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Stand der Lärmminderungstechnik – Ermittlung und Bewertung

Informationsveranstaltung am 9. Mai 2019 in Gelsenkirchen

Informationsveranstaltung am 09. Mai 2019 in Gelsenkirchen.

Im Sinne der Vorsorge vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche ist grundsätzlich die Ausarbeitung maßgeschneiderter Schallschutzkonzepte zur Begrenzung der Emissionen nach dem Stand der Technik bei der Anlagenplanung erforderlich.

Besondere Bedeutung erfährt die Bewertung des Schallschutzes im Hinblick auf den Stand der Technik jedoch immer bei der Durchführung von Lärmsanierungsprogrammen, insbesondere an großen Industriestandorten. Die Fragen, die in diesem Bewertungsprozess dann regelmäßig zu beantworten sind, beispielsweise Welcher Schallschutz wurde an den jeweiligen Aggregaten ausgeführt?, Welcher Schallschutzumfang kann als Mindestumfang angesehen werden? oder Welche Schallschutzmaßnahmen wären über das bisherige Maß hinaus noch zumutbar?, zeigen, dass nicht immer ein eindeutiges Bewertungsmuster für alle Anwendungsfälle vorliegen kann, sondern vielmehr ein individueller Bewertungs- und Abwägungsprozess sachgerecht ist. Bei diesem Bewertungsprozess wird auch immer der Blick auf die erzielbaren Verbesserungen der Geräuschbelastung der betroffenen Nachbarschaft einbezogen und der dafür erforderliche Aufwand ermittelt und bewertet.

Der Informationstag von Müller-BBM greift die für die Ermittlung und Bewertung des Standes der Lärmminderungstechnik bzw. des Standes der Technik zur Lärmminderung entscheidenden Schritte auf und beleuchtet die damit verbundenen Aspekte im Detail.

Mit den Programminhalten vermittelt Müller-BBM aktuelles Wissen, um Sie bei Ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Durch den thematisch gezogenen Bogen wird der Austausch mit den zuständigen Genehmigungsbehörden, Vertretern aus der Industrie sowie beteiligten Rechtsanwälten, Gutachtern und Planern ermöglicht.

Fachvorträge

Rechtliche Rahmenbedingungen für die Lärmsanierung von Industriestandorten
Dr. Georg Hünnekens, Baumeister Rechtsanwälte

Methoden für eine sachgerechte Erfassung der Schallemissionen und Schallimmissionen
Marco Ottink, Müller-BBM GmbH

Aufnahme, Planung und Umsetzung von Lärmminderungsmaßnahmen
Stephan Heim, Müller-BBM GmbH

Ermittlung und Bewertung des Standes der Lärmminderungstechnik
Dirk Hinkelmann, Müller-BBM GmbH

Aktivitäten zum Schallschutz an einem Industrietandort im städtischen Umfeld
Norbert Hennecke, Henkel AG & Co. KGaA

Müller-BBM ist mit 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

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Müller-BBM GmbH
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Dächer vor Schneelast schützen – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für Hausbesitzer

Dächer vor Schneelast schützen - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Fällt sehr viel Schnee, ächzen die Dächer unter der kalten Last. (Bildquelle: ERGO Group)

Fällt sehr viel Schnee, so wie derzeit im Süden Deutschlands, ächzen die Dächer unter der kalten Last. Hausbesitzer sorgen sich dann: Hält das Dach der Belastung stand? Wann sie handeln müssen und wie sie sich gegen Schäden absichern können, weiß Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO.

Wie viel Schneelast (ver)trägt mein Dach?

„In der Regel ist die Tragfähigkeit eines Daches um ein Vielfaches höher als die normalerweise in einer Region zu erwartenden Schneelasten“, so Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO. Dennoch ist es empfehlenswert, sich über die Belastbarkeit zu informieren. Wichtige Faktoren dabei sind die Dachform und die geografische Lage des Hauses. Auf Flachdächern bleibt der Schnee länger liegen als auf Dächern mit einem steilen Giebel, von denen der Schnee leichter abrutscht. Ein Flachdach muss damit mehr Last tragen können als ein Steildach. Und nicht überall in Deutschland fällt gleich viel Schnee im Winter. Daher ist Deutschland in verschiedene Schneelastzonen unterteilt: Wer beispielsweise im Bayerischen Wald wohnt, muss mit stärkerem Schneefall rechnen als ein Hamburger. Die Dächer müssen entsprechend auf unterschiedlich hohe Schneelasten ausgerichtet sein. In welcher Schneelastzone ihr Haus liegt, erfahren Hausbesitzer beispielsweise beim zuständigen Bauamt. „Einen Grenzwert für die Tragfähigkeit des eigenen Daches sollten Hausbesitzer im Standsicherheitsnachweis ihres Hauses finden“, sagt die ERGO Expertin. Falls diese Unterlagen nicht vorhanden sind, können örtliche Ingenieur- oder Architekturbüros sowie Dachdecker die maximale Belastbarkeit des Daches errechnen.

Dach vom Schnee befreien?

Kommt es zu schwerem Schneefall, hilft diese Angabe bei der Einschätzung, ob das Dach der dicken Schneedecke standhält oder ob geräumt werden muss. Die aktuell vorhandene Schneelast können Hausbesitzer von Fachleuten ermitteln lassen. „Dachdecker oder die Feuerwehr nehmen dafür Schneeproben an drei unterschiedlichen Stellen auf dem Dach. Anschließend wiegen sie die Schneeproben. Ob das Dach die Schneelast dauerhaft aushält, prüft dann beispielsweise ein Statiker“, erklärt Tanja Cronenberg. Raten die Experten zur Räumung eines Daches, können sie diese auch gleich durchführen. „Denn im Gegensatz zum Schneeschaufeln auf dem Gehweg sind Räumarbeiten auf dem Dach ohne entsprechende Schutzvorrichtungen eine Gefahr für die Beteiligten“, so die Versicherungsexpertin. „Wer in luftiger Höhe Schnee schippt, kann dabei ausrutschen oder der Schnee kann Autos oder Passanten treffen.“ Zudem droht ein Einsturz, falls das Dach bereits instabil ist.

Absicherung gegen Schäden

Stürzt ein Dach aufgrund der Schneelast ein oder ist die Statik der Dachkonstruktion beeinträchtigt, kommen auf Hausbesitzer hohe Kosten zu. „Daher sollten sie darauf achten, dass ihre Wohngebäudeversicherung auch „Weitere Naturgefahren“ wie „Schneedruck“ abdeckt“, empfiehlt die ERGO Expertin. Dieser Schutz umfasst auch Schäden durch den Schneedruck auf Fotovoltaik-, Solar- und Antennenanlagen auf dem Dach. Da bei einem Dacheinsturz meist Möbel und anderer Hausrat betroffen sind, ist es empfehlenswert, bei der Hausratversicherung ebenfalls auf den Schutz vor „Weitere Naturgefahren“ zu achten. Ist das Dach beschädigt, sollten Hausbesitzer die Schäden mit Fotos festhalten und sich umgehend bei ihrem Versicherer melden. Dieser kümmert sich um alles und schickt in der Regel einen Gutachter vorbei. Zudem sollten Eigentümer Maßnahmen ergreifen, um Folgeschäden zu vermeiden. „Dazu gehört beispielsweise, den Schnee aus dem Gebäude zu schaffen oder das Dach provisorisch abzudecken“, so die Versicherungsexpertin. Manchmal kann es sein, dass Hausbesitzer die Schäden vor dem Besuch des Gutachters beheben müssen – etwa, wenn das Haus sonst nicht mehr bewohnbar ist. In diesem Fall sollten sie dies vorab mit ihrem Versicherer klären. „Entsprechende Rechnungen von Handwerkern sollten Hausbesitzer unbedingt aufheben. Zudem empfiehlt es sich, genau zu dokumentieren, wie die Schäden behoben wurden“, so die Expertin von ERGO.
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Über die ERGO Versicherung
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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GfG informiert: Grundstücke verkaufen zum Bestpreis

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Sie sind im Besitz eines Grundstücks und würden dieses gerne gewinnbringend verkaufen? Dann ist das Hamburger Bauunternehmen GfG Ihr geeigneter Ansprechpartner; denn der Massivhausexperte ist für seine solventen Kunden stets auf der Suche nach Grundstücken in allen Größen und Variationen.
Der besondere Vorteil in einer Zusammenarbeit mit der GfG liegt darin, dass das Unternehmen nicht als Makler fungiert, sondern einen Direktverkauf anstrebt. Dadurch entstehen weder für den Verkäufer noch für den potenziellen Käufer zusätzliche Kosten oder Maklergebühren.
Es erfolgt eine unabhängige Bewertung durch einen Gutachter, um Ihr Grundstück zum Bestpreis verkaufen zu können. Das erstellte Gutachten enthält alle Angaben, die für den möglichen Verkauf wichtig sind. Anschließend erfolgt ein Abgleich mit der Kundendatenbank der GfG. Auf dieser Grundlage lässt sich im besten Fall schnellstmöglich ein potenzieller Käufer finden.
Verkäufer werden während des gesamten Verkaufsprozesses von den GfG Fachberatern begleitet. Das Hamburger Bauunternehmen erledigt zusätzlich alle amtlichen Formalitäten und garantiert die komplette Kostenübernahme beim Verkaufserfolg. Die GfG ist bemüht, alle zeitlichen Vorgaben seitens des Verkäufers einzuhalten und bietet zudem auf Wunsch eine Zwischenfinanzierung an.
So kann sich der Verkäufer entspannt zurück lehnen mit der Gewissheit, dass sein Grundstück seriös und ohne Risiken verkauft wird.
Weitere Informationen zum Verkauf von Grundstücken erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Bei hohen Außentemperaturen kommen gut gedämmte Häuser ins Schwitzen

www.vqc.de

Bei hohen Außentemperaturen kommen gut gedämmte Häuser ins Schwitzen

Foto: Thorben Wengert/ Pixelio

Was im Herbst und Winter längst eine Selbstverständlichkeit ist, wird im Sommer sehr häufig vernachlässigt. Nach Erfahrung der Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) entstehen Jahr für Jahr immense Schäden, die durch falsches Lüften verursacht werden. Und das nicht nur bei älteren, sondern auch bei hoch modernen, sehr gut gedämmten Häusern.

Außen warm, innen kühl: Da fühlt sich Schimmel wohl

Die Ursache ist dabei immer die gleiche. Wenn im Sommer die Außentemperatur spürbar steigt, bleiben gut abgedichtete und gedämmte Häuser im Innern vergleichsweise kühl. Wenn dann Fenster oder Türen unkontrolliert geöffnet werden, strömt die warme und sehr feuchte Luft in die kühlen Räume. Durch das Abkühlen dieser warmen Luft kondensiert Feuchtigkeit und schlägt sich meist an den Wandoberflächen nieder. Auf Dauer kann dies die Bildung von gefährlichem Schimmel fördern. Aus diesem Grund weist Dipl.-Ing. Udo Schumacher Ritz, Vorstand des VQC darauf hin, dass sich Bewohner von modernen, gut gedämmten Häusern unbedingt an einige Spielregeln halten sollten. Derr VQC-Sachverständige: „Häuser sollten am besten in den Morgenstunden gelüftet werden, wenn die Außentemperatur noch recht niedrig ist. Das gleiche gilt für die Abendstunden. Bevorzugt werden sollte – wie auch im Winter – eine kurze aber effektive Stoßlüftung.“

Luftfeuchtigkeit soll 60 Prozent nicht überschreiten
Große Aufmerksamkeit sollte zudem nach Auffassung des VQC-Sachverständigen auf den Kellerbereich gelenkt werden. Hier sollte während der warmen Tage auf Grund des großen Temperaturunterschiedes besser gar nicht gelüftet werden. Und wenn, dann ist es zu empfehlen, in den sehr frühen Morgenstunden und spät abends stoß zu lüften. Und noch einen Tipp gibt der VQC-Gutachter: Die optimale relative Luftfeuchtigkeit sollte möglichst zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Wer sich nicht sicher ist, ob die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, kann dies mit einem handelsüblichen Hygrometer kontrollieren. Sollte die Luftfeuchtigkeit höher sein, kann der Einsatz eines Raumluftentfeuchters sinnvoll sein.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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HypZert veröffentlicht Kurzstudie zur Bewertung von Logistikimmobilien mit Kennzahlen aus 2017 / 2018

Pünktlich zur HypZert Jahrestagung erscheint die Kurzstudie der Fachgruppe Logistik mit aktuellen Kennzahlen zu den wichtigsten Logistikimmobilienarten

(Mynewsdesk) Unter dem Titel Bewertung von Logistikimmobilien: Typenblätter mit Kennzahlen aus 2017  / 2018  hat die HypZert Fachgruppe Logistik auf der vergangenen HypZert Jahrestagung in Frankfurt/Main ihre neue Kurzstudie vorgestellt. 

Die zwölfseitige Studie umfasst einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Bewertungsparameter und Gebäudespezifika der Immobilienarten Produktionslager, Distributionshalle, Umschlaghalle, Paketverteilzentrum sowie Kühlhäuser. 

„Die Studie unterstreicht einmal mehr das herausragende Fachwissen in den HypZert Fachgruppen und den standardsetzenden Charakter, den unsere Studien inzwischen innehaben“, so Reiner Lux, Geschäftsführer der HypZert GmbH.

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Die HypZert GmbH ist eine Gesellschaft der Spitzenverbände der deutschen Finanzwirtschaft. Seit 1996 zertifizieren wir Immobiliengutachter nach den anspruchsvollen und international anerkannten Kriterien der ISO/IEC 17024. Damit sichert die HypZert GmbH ein Höchstmaß an Vergleich­barkeit und Transparenz auf den Immobilienmärkten.

An die Kaufleute und Techniker, die sich bei HypZert zertifizieren lassen möchten, stellen wir viele Ansprüche. Wir erwarten einen hohen Ausbildungsstand, eine pro­fessionelle Arbeitsweise, langjährige Praxiserfahrung, die konsequente Einhaltung der Berufsgrundsätze sowie finanzwirt­schaftliche Expertise.

Im Gegenzug bieten wir Zertifizierungen auf höchstem Niveau. Die von den Gutachter erbrachten Leistungen prüfen und evaluieren wir regelmäßig. Darüberhinaus bieten wir die Sicherheit, dass die von uns zertifizierten Fachleute bei den Auftrag- und Arbeitgebern der Branche geschätzt sind.

Wir pflegen ein umfangreiches internationales Netzwerk im Bereich Immobilienbewertung. Die HypZert ist Mitglied (Observer) im europäischen Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen TEGoVA. Darüberhinaus besteht ein langjähriger Kooperationsvertrag mit dem US-amerikanischen Appraisal Institute, eine der weltweit führenden Berufsorganisationen im Bereich der Immobilienbewertung. Auch mit The Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) arbeitet die HypZert eng zusammen. Die gegenseitige Anerkennung und die fachliche Zusammenarbeit mit renomierten Berufsverbänden ist eines unserer erklärten Ziele.

Viele Pfandbriefbanken und Kreditinstitute arbeiten vorwiegend mit Gutachtern und Gutachterinnen, die den Titel Immobiliengutachter HypZert tragen. Sie sind durch uns nach ISO/IEC 17024 zertifiziert und haben besondere Kenntnisse in der Beleihungswertermittlung nachgewiesen. Dadurch erfüllen sie die gesetzlichen Anforderungen, die an Gutachter nach §6 der Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV) gestellt werden.

Auf Grund der hohen Standards und der internationalen Anerkennung gilt die HypZert GmbH als führendes Unternehmen in Deutschland für die Personalzertifizierung nach ISO/IEC 17024 und ist akkredititert bei der zuständigen Akkreditierungsstelle DAkkS (D-ZP-16024-01-01). Unsere Zertifizierungen genießen einen ausgezeichneten Ruf. Derzeit sind rund 1.700 Gutachterinnen und Gutachter durch uns zertifiziert, sie arbeiten nach höchsten professionellen Standards. Damit setzen wir wichtige Impulse für die gesamte Branche.

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Verbraucherschutz für Heizölkunden

Rechnung auf zuverlässiger Datenbasis

sup.- Streit mit den Nachbarn um die Aufteilung von Heizkosten in Mehrfamilienhäusern landet nicht selten vor Gericht. Mit dem Erwerb eines Eigenheims und erst recht mit einem eigenen Öltank im Keller scheint diese Gefahr gebannt, denn der Hausbesitzer rechnet dann nur für sich selbst mit seinem Brennstofflieferanten ab. Doch genau hier könnte die Ursache für neue Differenzen liegen: Steigen die Verbrauchswerte, vermuten manche Eigentümer ungeeichte bzw. fehlerhafte Zähleranlagen oder sogar Manipulationen am Lieferfahrzeug. Ein Verdacht, der das Verhältnis zwischen Käufer und Lieferant belastet, sich aber meistens weder beweisen noch entkräften lässt. Es sein denn, der Heizölhändler wurde mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet. Dank dieses effektiven Verbraucherschutz-Instrumentes kann sich der Kunde darauf verlassen, dass die Messtechnik des Tankwagens einer strengen Kontrolle durch neutrale Gutachter unterliegt und stets zuverlässige Daten für die Rechnungsstellung liefert (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

(Mynewsdesk) Kassel, im Dezember 2017 – Laut Amtsgericht Kassel treffen sich dort pro Jahr rund 1200 Paare vor dem Scheidungsrichter, im gesamten Bundesgebiet geht fast jede dritte Ehe in die Brüche. Oft folgt darauf ein erbitterter Streit um das gemeinsame Haus. Was passiert aber ganz konkret mit der Immobilie? Das deutsche Familienrecht kennt hier zahlreiche Möglichkeiten. „Es gibt aber keine Patentlösung. Dafür viele Fragen, die vorab geklärt werden müssen“, erläutert Sonja Moog. Die diplomierte Immobilienwirtin ist seit über 20 Jahren in Kassel ansässig und verfügt über ein umfassendes Know-how in der Immobilienbranche.

Wem gehört die Immobilie?
„Im Normalfall werden beim Erwerb einer Immobilie beide Ehepartner im Grundbuch eingetragen. So wie in den meisten Fällen auch beide Kreditnehmer sind, da die Bank die Schuld bestmöglich absichern möchte. Auch verzichten viele Frischverliebte auf einen Ehevertrag“, weiß Sonja Moog. Man lebt dann juristisch gesehen in einer Zugewinngemeinschaft. Im Falle einer Scheidung werden alle in der Ehe erwirtschafteten Vermögenswerte und Schulden gleichmäßig aufgeteilt.

Die Alternativen im Überblick
Moog kennt die verschiedenen Ansätze und ihre Tücken: „Sind sich beide Parteien einig, ist ein Hausverkauf oftmals die beste Lösung. Der erzielte Verkaufserlös wird dann abzüglich bestehender Schulden aufgeteilt. Sperrt sich allerdings ein Ehepartner gegen einen Verkauf, fällt diese Option flach.“ Kann man die Immobilie zu zwei baulich getrennten Wohneinheiten umgestalten, spricht man von einer Realteilung: Mit Eintragung ins Grundbuch wird jeder zum Eigentümer seiner Wohneinheit und kann entscheiden, ob er in dieser selbst leben, sie verkaufen oder vermieten möchte.

Der Klassiker: Einer bleibt, einer geht
Sind Kinder mit im Spiel, bleibt oft der Partner in der Immobilie wohnen, der die Kinder betreut. Sonja Moog ergänzt: „Die laufenden Nebenkosten trägt dann in der Regel derjenige, der im Haus wohnen bleibt. Kreditraten, aber auch die Grundsteuer, müssen beide Partner tragen. Demjenigen der auszieht, steht rechtlich eine Nutzungsentschädigung zu.“ Die gemeinsame Immobilie an Dritte zu vermieten und die Mieterträge zu teilen ist ein weiterer Ansatz. Das bedeutet aber, dass beide Parteien noch als gemeinsame Vermieter auftreten müssen.

Auszahlung oder Teilungsversteigerung?
„Bei der Auszahlung ist die größte Herausforderung, sich auf einen Kaufpreis zu einigen. Gegebenenfalls muss ein unabhängiger Gutachter eingeschaltet werden, der einen aktuellen Marktwert festlegt. Der deckt sich aber nicht unbedingt mit den Vorstellungen der Ehegatten“ gibt Sonja Moog zu bedenken. Im Falle einer Einigung kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel: Möchte der Ehepartner, der sein Eigentum aufgibt, aus seiner Mithaftung des gemeinsamen Kredits entlassen werden, muss die Bank zustimmen. Ist allerdings keine Einigung möglich, kann nach der Scheidung eine Teilungsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht beantragt werden. Unter Berücksichtigung eines vorher festgelegten Mindestgebotes findet eine offene Versteigerung statt. Hier können auch beide Ex-Ehepartner mitbieten. Ist ein Dritter Höchstbietender, wird der Erlös unter beiden Ex-Gatten zu gleichen Teilen aufgeteilt. Sonja Moog rät zur Vorsicht: „Liegt das Höchstgebot unter dem Marktpreis und müssen daraus noch Schulden bedient werden, kann die Versteigerung zu einem Minusgeschäft werden. Zumal auch noch Kosten für Gericht und Gutachter anfallen!“

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Über Sonja Moog

Seit über 20 Jahren mit ihrem Unternehmen Kurhessen Immobilien in Kassel tätig, kennt die diplomierte Immobilienwirtin Sonja Moog die Stadt, die Region und die Besonderheiten des dortigen Immobilienmarktes ganz genau. Seit der Gründung hat sie ihre Tätigkeit konsequent an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden ausgerichtet und sich als fachlich kompetente und engagierte Ansprechpartnerin in Kassel und Umgebung einen Namen gemacht.

Kurhessen Immobilien
Sonja Moog
Döncheweg 6
34131 Kassel
Telefon: 0561 4004600
Telefax: 0561 40046011
post@kurhessenimmobilien.de
www.kurhessen-immobilien.de
: mailto:post@kurhessenimmobilien.de

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Tankschutz-Gütezeichen erst nach Prüfprozedur

Fachbetriebe müssen ihre Kompetenz nachweisen

sup.- Heizölverbraucher sollten die Wartung ihres Tanks nur einem kompetenten Fachbetrieb anvertrauen. Als Orientierungshilfe bei der Anbieterauswahl hat sich das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik bewährt. Fachbetriebe, die dieses Prädikat führen dürfen, müssen ihre Kenntnisse und ihre Kompetenz in einem aufwändigen Prüfverfahren unter Beweis stellen. Um in den Kreis der gütezeichenführenden Betriebe aufgenommen zu werden, muss zunächst einmal eine strenge Erstüberprüfung nach den Vorgaben des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. (RAL) absolviert werden. Dabei untersuchen neutrale Prüfinstitute bzw. vereidigte Sachverständige unter anderem den Schulungsstand der Mitarbeiter zu Maßnahmen an Tanks und Leitungssystemen sowie die Kenntnisse zum Arbeitsschutz. Anschließend werden Qualität und Zuverlässigkeit kontinuierlich durch eine transparente Eigenüberwachung sowie durch teilweise unangemeldete Kontrollbesuche externer Gutachter gesichert. Alle Fachbetriebe, die diese Prüfprozedur ohne Beanstandungen bestehen, lassen sich bundesweit unter www.bbs-gt.de auflisten.

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BISG eröffnet neuen Fachbereich Unternehmensbewertung

Neutrale Bewertung von IT-Unternehmen durch Sachverständige erleichtert Generationenwechsel in der Geschäftsführung

BISG eröffnet neuen Fachbereich Unternehmensbewertung

Ladenburg, 27. Juni 2017 – Der Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG) erweitert sein Leistungsspektrum. Fortan führt der BISG auch neutrale Bewertungen von IT-Unternehmen durch. Der Verband reagiert damit auf ein Problem, dem sich eine wachsende Anzahl von IT-Unternehmen stellen müssen: die Nachfolgeregelung der Geschäftsführung.

Der BISG versteht sich als IT-Expertenzirkel mit Mitgliedern und Sachverständigen aus allen Bereichen der IT. Er dient Unternehmen und Organisationen als Ansprechpartner und Dienstleister. Kommunikation wird auch unter den Mitgliedern gefördert. Mit der Einführung des neuen Fachbereiches „Unternehmensbewertung“ reagiert der BISG auf einen steigenden Bedarf, der unter den Mitgliedern und den Unternehmen von Nicht-Mitgliedern gleichermaßen auftritt: Viele Mitarbeiter in der Geschäftsführung stehen entweder kurz vor dem Ruhestand oder planen, sich aus dem aktiven Geschäft zurückziehen, um einen Nachfolger einzuarbeiten.

Die Gründer treten ab
„In der IT-Branche steht uns ein Generationenwechsel bevor“, erklärt Dipl.-Kfm. Andreas Barthel, der mit Aufbau und Leitung des neuen Fachbereiches „Unternehmensbewertung von IT-Unternehmen“ beauftragt ist. „In den nächsten fünf bis sieben Jahren wird die Gründergeneration von mittelständischen IT-Unternehmen verstärkt in den Ruhestand treten. In der Regel muss dann eine Nachfolgeregelung getroffen werden, und diese braucht eine verlässliche und vor allem neutrale Unternehmensbewertung. Doch kein Unternehmen kann seinen eigenen Wert neutral evaluieren. Für eine verlässliche Unternehmensbewertung in der IT-Branche braucht es also Spezialisten.“

Diese Spezialisten wird zukünftig der BISG stellen. Unter der Leitung von Andreas Barthel werden die Sachverständigen und Gutachter des BISG IT-Unternehmern professionelle und neutrale Bewertung anbieten. Die Bewertungen helfen Unternehmen dabei, die Verhandlungspositionen zu objektivieren oder eine realistische Sichtweise auf das eigene Unternehmen zu erlangen.

„Wir sehen den Wandel bereits, unter anderem bei unseren eigenen Mitgliedern“, ergänzt Holger Vier, Vorstand des BISG. „Als BISG haben wir den Anspruch, alle Bereiche der IT abzudecken. Dazu gehört selbstverständlich auch die Nachfolgeregelung in der Geschäftsführung. Aber für die Bewertung steht häufig kein Fachmann zur Verfügung. Der neue Fachbereich ist für uns also gleichermaßen ein Service für unsere Mitglieder, aber natürlich auch ein Angebot an unsere Kunden.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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BISG.e.V. Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
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Weltverband der Immobilienbewertungsorganisationen (WAVO) unterstützt Methodik zur langfristigen und nachhaltigen Bewertung von Immobilien

L-TSV- Long-Term Sustainable Value Konzept auf WAVO Konferenz in Berlin vorgestellt

(Mynewsdesk) Nach der Immobilien- und Finanzkrise um das Jahr 2008 sind aktuell in vielen Ländern wieder stark steigende Immobilienpreise mit teilweise ungesunden Übertreibungen zu beobachten. Diese Dynamik wird in vielen Märkten von prozyklischen, kurzfristig orientierten Immobilienbewertungsmodellen unter-stützt. Entsprechend heftiger können in diesen Märkten Preiskorrekturen in Krisenzeiten ausfallen. Deutschland war von den Turbulenzen auf den internationalen Immobilien-märkten in der letzten Krise kaum betroffen. Ein Grund hierfür war, dass bei der Bewertung für Finanzierungszwecke auf das langfristige, nachhaltige Konzept der Beleihungswertermittlung zurückgegriffen wird.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der World Association of Valuers Organisations (WAVO) und der anschließenden Konferenz in Berlin vom 15.-16. Juni wurde mit dem L-TSV nun ein nachhaltiges, langfristiges und insbesondere international anwendbares Bewertungskonzept vorgestellt. Die L-TSV Methodik wurde von einem Expertennetzwerk mit Immobiliengutachtern aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Polen, Schweden und Spanien entworfen.

Ziel war und ist die Entwicklung einer international anwendbaren Methodik, die auf langfristigen und nachhaltigen Bewertungsansätzen fußt und vor allem auch die Besonderheiten der jeweiligen Märkte und der dort etablierten Bewertungsverfahren und vorhandenen Datenquellen mitberücksichtigt.

Die WAVO-Delegierten aus Australien, China, Deutschland, Hong Kong, Rumänien, Singapur, Süd-Korea und den USA sowie geladene Gäste aus Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Polen und Russland diskutierten Methodik, Philosophie und Anwendungsbeispiele des L-TSV.

Die Teilnehmer begrüßten das L-TSV Konzept und bestätigten die Nutzungsmöglichkeiten für langfristige Finanzierungszwecke sowie eine mögliche dämpfende Wirkung auf die Immobilienpreisentwicklung. Auch wenn eine Anwendung in einigen der vertretenen Ländern zumindest zum jetzigen Zeitpunkt als nicht realistisch eingeschätzt wird, besteht ein großes Interesse an der Diskussion und gemeinsamen Entwicklung einer international anwendbaren Methodik, die die nationalen Marktgegebenheiten vollumfänglich berücksichtigt.

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