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Gesundheit/Medizin

Weltkrebstag 2019: Motto „Ich bin und ich werde“

Jedes Jahr am 4. Februar findet er statt: der 2006 ins Leben gerufene Weltkrebstag. Er hat zum Ziel, direkt und indirekt betroffene Menschen über das Thema Krebs aufzuklären. 2019 standen die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung im Mittelpunkt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, der Therapie und der Nachsorge. Das diesjährige Motto ist ein Aufruf, den persönlichen Lebensstil zu überdenken und ihn gegebenenfalls zu ändern. Jeder kann „Ich bin und ich werde“ ganz individuell ergänzen.

Über die Initiatoren und Institutionen informiert Sie der Lofty Magazin-Beitrag Der Weltkrebstag 2018 macht Mut vom 7. Februar 2018 ausführlich. Dort finden Sie auch zahlreiche aktuelle Zahlen und die entsprechenden Links. An dieser Stelle nun möchten wir Ihnen einige Beispiele für die Interpretation des Mottos „Ich bin und ich werde“ geben. Lassen wir die Personen selbst sprechen.

Ich bin Arzt/Ärztin …

„Ich bin Arzt/Ärztin und ich werde erkrankten Menschen bestmöglich helfen.“ Zum Zeichen trage ich die rosa Schleife der Solidarität. Zugegeben, mit meinem Statement lege ich das Motto relativ weit aus. Doch lassen Sie mich kurz erklären, was ich unter „bestmöglich“ verstehe: Ich kann allen Patienten und Patientinnen nur empfehlen, sich bei erfolgter Diagnose nach einem modernen Krebszentrum zu erkundigen. Wir wissen heute, dass Krebs nicht gleich Krebs ist und die Wissenschaftler dort verstehen, wie das Immunsystem eines Menschen mit dieser Erkrankung interagiert. Spitzenzentren wenden Immuntherapieverfahren an, die zu einer sehr viel besseren Prognose führen. Und das Beste: Ein solches Therapieverfahren steht auch Kassenpatienten zu.

Quelle: Prof. Dirk Jäger, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, aus Heidelberg, im Gespräch mit Klaus Kleber, ZDF heute journal, 4.2.2019

Die Deutsche Krebshilfe fördert 13 Spitzenzentren, bei denen der Schwerpunkt neben der Patientenversorgung auf Forschung und Lehre liegt. Zusammen mit den Organkrebszentren und Onkologischen Zentren bilden sie ein Netzwerk, um Krebspatienten in Deutschland nach einheitlich hohen Qualitätsstandards zu behandeln.

Quelle: aerzteblatt.de, 12.07.2018

Ich bin gesund …

„Ich bin gesund und ich werde alles tun, um gesund zu bleiben.“ Manche mehr, manche weniger – doch eigentlich haben wir alle Angst der Diagnose Krebs. Die gute Nachricht: Wir können selbst etwas tun. Sogar sehr viel, wie der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen bereits 2010 am Weltkrebstag betonte: „Durch eine langfristige Umstellung der Lebensgewohnheiten lassen sich annähernd die Hälfte aller Krebserkrankungen vermeiden.“ Das spornt doch an, nicht wahr?

Über Infobroschüren informiert Sie der Abschnitt „Was man selbst tun kann“ unseres Beitrag Der Weltkrebstag 2018 macht Mut. In Kürze beschäftigt sich das Lofty Magazin ausführlich mit den Empfehlungen des Europäischen Kodex zur Krebsbekämpfung. Lesen Sie dort, wie Sie das Erkrankungsrisiko selbst senken können.

Ich bin übergewichtig …

„Ich bin übergewichtig und ich werde abnehmen“. Ich gehöre zu den 37 Prozent der deutschen Frauen mit Übergewicht. Bei den Männern ist sogar mehr als jeder zweite zu dick. Das sind erschreckende Zahlen. Jetzt bin ich fest zum Abnehmen entschlossen, denn mein erhöhter Körperfettanteil begünstigt mindestens 13 Krebsarten. Dazu zählen auch Tumore in der Brust, den Eierstöcken und der Gebärmutterschleimhaut sowie das Multiple Myelom.

Quelle: Deutsche Krebshilfe, Pressemitteilung zum Weltkrebstag 2019, 31.01.2019

Ich bin an Krebs erkrankt …

„Ich bin an Krebs erkrankt und ich werde kämpfen.“ Ich weiß, wo ich mich informieren kann und dass meine Krankenkasse mir auch finanziell hilft. Zum Beispiel erhalte ich viele Perücken zum Nulltarif – einfach auf Rezept. Bei Lofty Zweitfrisuren ist es leicht, das passende Modell zu finden.

Und wenn’s mal keine Perücke sein soll, finde ich dort auch die besonders bequemen Varianten: Turbane & Caps.

Ich bin fest entschlossen, mich nicht unterkriegen zu lassen. Ich werde mit allen Mitteln gegen den Krebs kämpfen. Das ist nicht leicht. Mut hat mir auch die Lofty Weihnachtsgeschichtegemacht. Darin stimme ich Marion zu:  Harmonie im Umfeld lässt den Zustand manchmal vergessen und neuen Lebensmut schöpfen.

Gesundheit/Medizin

Ausgelassen feiern (1): Fastnacht, Karneval und Fasching

Alle Fastnacht-Fans freuen sich: Die Session 2018/19 ist besonders lang. Da erst am 6. März mit Aschermittwoch Schluss ist, bleibt viel Zeit, um Einladungen zu den Festsitzungen und Bällen wahrzunehmen und sich auf den Straßenkarneval vorzubereiten. In unserem zweiteiligen Beitrag geben wir Ihnen einige lesenswerte Tipps für den perfekten Auftritt. Beginnen wir hier mit interessanten Fakten rund um Fastnacht, Karneval und Fasching.

Oft falsch verstanden: Der Fastnacht-Brauch ist nicht heidnisch

Fastnacht ist ein christlicher Brauch. Zwar gibt es Vorläufer im Altertum, der heidnische Ursprung unseres mitteleuropäischen Karnevals – wie die römischen Saturnalien oder das Vertreiben des Winters – wird in der Forschung mittlerweile allerdings stark bezweifelt. Man geht vielmehr davon aus, dass die Feste der Fastnacht im hohen oder späten Mittelalter aus der vorösterlichen Fastenzeit entstanden.

Für den Termin ist also der Mond verantwortlich. Ostersonntag wird Jahr für Jahr auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond (zwischen 22. März und 25. April) festgelegt. Die Fastenzeit dauert 40 Tage, genauso lange, wie Jesus in der Wüste fastete und betete. Sie reicht folglich, da die Sonntage ausgenommen sind, von Aschermittwoch bis Karsamstag.

Eröffnet wird die Fastnachtszeit traditionell nach dem 6. Januar, wenn alle Feierlichkeiten rund um die Geburt Christi abgeschlossen sind. In einigen Regionen zählt der 11. November als Beginn der Karnevalssession – weil die Narren mit viel Trara die Rathäuser stürmen und symbolisch die Regentschaft übernehmen. Am nächsten Tag kehrt aber meist schon wieder Ruhe ein – bis es im Januar mit der „fünften Jahreszeit“ so richtig losgeht.

Fastnacht, Fasching, Karneval als gelebte Tradition

Die ältesten heute bekannten Erwähnungen stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Anscheinend war es üblich, sich in den Tagen vor Aschermittwoch zu streiten, zu prügeln, Alkohol zu trinken und in Verkleidung groteske Spiele und Tänze zu vollführen. Dies artete häufig aus, sodass die „Mummerei“ nicht selten verboten wurde. In der Reformationszeit wurden Fastnacht und Karneval katholisch: Die Reformatoren stellte die vorösterliche Fastenzeit in Frage und der Brauch geriet in den protestantischen Ländern nahezu in Vergessenheit.

Karneval, Fasching, Fastnacht unterscheiden sich in heutiger Zeit gar nicht mehr so sehr. Dennoch gibt es kleine Variationen:

Fastnacht: Häs, Larv und Narrensprung

Die Deutung, die Fastnacht habe ursprünglich nur eine einzige Nacht bezeichnet und sei seit dem 15. Jahrhundert auf die Tage davor erweitert worden, wird angezweifelt. Am wahrscheinlichsten erscheint heute ein Anschluss an die indogermanische Verbalwurzel *pwos- mit der Bedeutung „reinigen, läutern, fasten“.

Das alles dürfte den meisten Menschen in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, in Franken, in der Oberlausitz, in Baden, Württemberg, Bayerisch-Schwaben, im westlichen Oberbayern, der Oberpfalz sowie in Luxemburg, der Schweiz, Liechtenstein, den westlichen Ländern Österreichs bis zum Arlberg und Südtirol einerlei sein.

Sie feiern ihre Fastnacht, Fasnacht, Fasenacht oder Fassenacht mit Pauken und Trompeten, mit Prinzenpaar oder Bruder Fritschi, mit Narrenrufen oder Schwellköpp bei den Narrensprüngenund Cortèges (Umzügen). Verkleidet als Till Eulenspiegel in Mainz oder Hoorige Bär in Singen, als Waggis in Basel oder Meckergois in Aalen, als Plätzler in Weingarten, GaugaMa in Ulm, Hopfennarr in Tettnang oder Federehannes in Rottweil – um nur einige Beispiele an Häs (Narrenkostümen) und Larv (Masken) zu nennen. Das Besondere: Die Häs werden nicht von Jahr zu Jahr gewechselt, sondern für immer beibehalten. In manchen Gegenden vererbt man die wertvollen Kostüme sogar an die nächste Generation weiter.

Fasching: Tanz der Marktweiber, Studentenfasching und Gaudiwurm

Wird Fasching gefeiert, befinden wir uns in Bayern, Österreich oder Sachsen.  Der schon im 13. Jahrhundert verwendete Begriff vaschanc oder vaschang ist als „Fastenschank“ zu verstehen – der letzte Ausschank alkoholischer Getränke vor der Fastenzeit. Dem Faschingsbrauch frönt man in Unterfranken und den benachbarten Regionen von Baden-Württemberg, in Niederbayern und der südlichen Oberpfalz, im Osten Oberbayerns und München sowie in Österreich. Den größten Faschingszug Deutschlands veranstalten die Würzburger. In Teilen Oberbayerns und in München kennt man den Zug als Gaudiwurm. Ein einzigartiges Spektakel ist der Tanz der Marktweiber auf dem Viktualienmarkt in München. Prächtig kostümiert ziehen sie am Faschingsdienstag viele Besucher an und sorgen für ordentlich Partystimmung.

In Deutschlands Osten gibt es eine Besonderheit: den Studentenfasching in Leipzig, Jena, Weimar und Halle. Der größte in Leipzig zählt neun studentische Elferräte, die neben Fasching auch Partys für Erstsemester, Fahrten und Sportwettkämpfe veranstalten.

Karneval: Kostümsitzung, Hoppeditz und Rosenmontagszug

Die Wortbedeutung von Karneval ist ebenfalls nicht eindeutig geklärt. Am wahrscheinlichsten ist die Ableitung aus dem mittellateinischen carne levare für „Fleisch wegnehmen“, also die fleischlose Fastenzeit. Grund genug, vor diesem Zwang so richtig ausgelassen zu feiern.

Am bekanntesten ist der rheinische Karneval mit den Hochburgen Köln, Bonn, Düsseldorf, Neuss und Aachen. Er wird geprägt von zahlreichen Karnevalssitzungen mit Programmen für unterschiedliches Publikum: Damen, Herren, Kinder, Senioren. Als Königsdisziplin gilt die Große Prunksitzung. Unikate im rheinischen Karneval sind beispielsweise die Düsseldorfer Narrenfigur Hoppeditz, die männliche Jungfrau von Köln und die Aachener Stadtgarde „Oecher Penn“. Bei den Rosenmontagszügen säumen tausende Zuschauer die Straßen und sammeln Süßigkeiten und andere kleine Geschenke auf, die großzügig von den Wagen geworfen werden.

Was wären Fastnacht & Co. ohne Kostümbälle und Partys?

Und was wäre ein Kostüm ohne Partyperücke? Sich zu verkleiden ist für viele der größte Faschingsspaß. Im 2. Teil unserer Beitragsreihe „Ausgelassen feiern“ erfahren Sie noch mehr über den Karneval.

 

Gesundheit/Medizin

Farbberatung (4): Der nordische Sommertyp

Sommer, Sonne, Strand und Urlaub. Der Sommertyp hat seinen Namen weder von heißen Temperaturen noch von kaltem Speiseeis. Das gleißende Licht der hoch am Himmel stehenden Sonne ist dafür verantwortlich, dass die Theoretiker ihn zu den kalten Farbtypen zählen. Denken Sie aneine nordisch kühle Schönheit – und schon haben Sie den klassischen Sommertyp vor Augen. In der 4. Folge unserer Farbberatung erfahren Sie alles über die ideale Farbpalette für den Sommertyp – von der Kleidung bis zur perfekten Perücke.

Das kennzeichnet den kalten Grundtyp

Wie leicht es ist, den eigenen Grundtyp zu bestimmen, haben Sie in der 2. Folge unserer Lofty Farbberatung erfahren. Wirkt Ihr Teint neben dem silbernen Tuch frisch und gesund, zählen Sie zu den kalten Farbtypen. Wie das Licht in Sommer und Winter haben auch die entsprechenden Farbtypen vieles gemeinsam:

Die Iris ist entweder blassblau oder -grün und hebt sich nur wenig vom Augenweiß ab. Oder sie ist ganz intensiv blau, grün, grau, braun oder schwarz mit starkem Kontrast zum Augenweiß. Auf jeden Fall ist die Augenfarbe immer eindeutig zu definieren.

Bei Müdigkeit oder Stress bilden sich leicht dunkle Ringe unter den Augen. Die Haut wird in der Sonne entweder gar nicht braun oder sehr schnell. Egal ob die natürliche Hautpigmentierung hell oder dunkel ist, der Teint wirkt klar und hat immer einen leicht bläulichen Unterton.

Das steht den kalten Farbtypen

Um Ihren Teint perfekt zu unterstreichen, sollten Sie ausschließlich zu Farben in kühlen Nuancen greifen. Erd- und gelbgrundige Naturtöne sind nichts für Sie. Blaustichige Farben dagegen stehen Ihnen ausgezeichnet. Tragen Sie diese entweder Ton in Ton oder kombiniert mit strahlendem Weiß.

Setzen Sie bei Ihrer Basisgarderobe auf unbunte Farben wie Weiß,  Grau oder Schwarz und akzentuieren Sie diese mit kalttonigen Blau- und Rottönen.

In dieser Folge unserer Farbberatung lernt der nordische Sommertyp seine optimale Farbpalette kennen.

Der Sommertyp: Am besten dezente Farbtöne

Beim Sommertyp sind die Augen sanft blau oder grün und der Kontrast zum Augenweiß eher gering. Die natürliche Haarfarbe ist blond, dunkelblond oder hellbraun mit einem leicht aschigen Unterton. Ihren hellen, leicht rosigen Teint können ein paar Sommersprossen zieren.

Blicken Sie bei dieser Beschreibung in den Spiegel, gilt für Sie generell: Vermeiden Sie mit Gelb abgetönte Farben wie Honig, Orange und Grün. Ihr optimales Styling basiert auf reinem Weiß in Kombination mit hellen Farben wie Blau-, Sand- und kühlen Rottönen.

Die Farbvarianten des Sommertyps

  • Weiß: Reinweiß lässt Sie geradezu strahlen (und mogelt glatt so manches Fältchen weg). Das Gegenteil ist jedoch bei Cremeweiß oder Ecru der Fall. Erklären Sie reines Weiß zu Ihrer Basisfarbe und kombinieren Sie es mit Ihrer ganzen Farbpalette.
  • Gelb: Wenn es Gelb sein muss, dann bitte niemals direkt am Gesicht. Statt zu einem ins Orange spielenden Gelb sollten Sie allenfalls zu einem zarten Zitronengelb greifen und es dann mit Weiß abmildern.
  • Rot: Rote Farbtöne sind ideal, wenn sie ins Blaue spielen. Denken Sie an Himbeer, Fuchsia und Weinrot. Im Idealfall nehmen Sie die dunklen Töne nur für Accessoires. An Ihr Gesicht heranlassen sollten Sie nur Mauve, ein zartes Puderrosa oder helles Pink.
  • Blau: Blau ist Ihre Farbe – vor allem wenn sie einen leichten Graustich hat. Ob hell oder dunkel: Jeansblau sieht an der Sommerfrau einfach super aus! Perfekt sind auch der Marine-Look in Blau-Weiß und der pastellfarbige Auftritt in Eisblau. Vermeiden Sie jedoch allzu kräftige Blautöne wie Royalblau und das ins Grüne spielende Türkis.
  • Violett: Hier können Sie alle Nuancen tragen – vom hellen Flieder über Lavendel bis zu Pflaume. Je dunkler Ihr Hautton ist, desto intensiver kann der Farbton sein. Die Pantone Farbe des Jahres 2018 Ultra Violet ist perfekt zum Kombinieren.
  • Grün: Bitte kein Apfel-, Gras- oder Olivgrün. Wenn Grün, sollte viel Blau, Grau oder Weiß untergemischt sein. Versuchen können Sie es mit Seegrün, einem blassen Türkis- oder einem hellen Khaki-Ton.
  • Beige und Braun: Helles Beige mit einem Schuss Rosa bringt Ihre Haut zum Strahlen. Ein helles Taupe ist ebenfalls toll, warmtonige Brauntöne dagegen machen Sie älter als Sie sind.
  • Grau und Schwarz: Grau ja, Schwarz nein! Grau muss unbedingt ins Silber spielen und sollte nicht zu dunkel sein. Sonst könnte es fast wie Schwarz wirken, das Sie blass macht und Fältchen betont.

Die idealen Perücken für den Sommertyp

Wie bei Ihrer Original-Haarfarbe ist auch bei Perücken ein aschiger Unterton ideal. Bevorzugen Sie ein Grau, sollte dieses nicht ins Gelbe oder Rote tendieren.

Gesundheit/Medizin

Farbberatung (3): Der frische Frühlingstyp

Der Frühlingstyp gehört zu den warmen Farbtypen. Was er mit dem Herbsttyp gemeinsam hat: Der Teint hat einen goldgelben Unterton und strahlt viel Wärme aus. Mit diesem Grundton sollten die bevorzugten Nuancen des warmen Farbtypen harmonieren – besonders bei der Perücke und bei Kleidung, die in Gesichtsnähe getragen wird.

Das kennzeichnet den warmen Grundtyp

Warm oder kalt? In der 2. Folge unserer Farbberatung haben wir Ihnen gezeigt, wie leicht es ist, den eigenen Grundtyp zu bestimmen. Wirkt Ihr Teint neben dem goldenen Tuch frisch und gesund, zählen Sie zu den warmen Farbtypen. Hier fassen wir noch einmal kurz die Merkmale für Frühlings- und Herbstfrauen zusammen:

Egal ob die Augenfarbe hell wie Bernstein und Aquamarin oder dunkel wie Braun und Olivgrün ist – entscheidend für einen warmen Farbtyp sind die vielen kleinen Sprenkel oder Strahlen, die die Iris durchziehen. Dadurch kann die Farbe der Augen je nach Lichteinfall changieren und ist daher nicht so leicht festzulegen.

Auch der Teint kann hell oder dunkel sein, er kann Sommersprossen aufweisen oder nicht. Beim Sonnenbaden ist Vorsicht geboten, damit kein Sonnenbrand entsteht. Was den warmen Grundtyp definitiv ausmacht, ist der warme, goldene Hautschimmer.

Das steht den warmen Farbtypen

Damit Sie nicht blass und älter wirken, als Sie tatsächlich sind, lassen Sie am besten die Finger von kühlen, blaustichigen Farbtönen oder von Schwarz und Weiß. Ihre Farben sind Erd- und Naturtöne. Olivgrün, Rauchblau, Schoko und Rosenholz bringen Ihren Teint zum Strahlen.

Setzen Sie bei Ihrer Basisgarderobe auf gebrochene Farben wie Ecru oder Elfenbein und akzentuieren Sie diese mit warmtonigen Rot- und Grüntönen.

In dieser Folge unserer Farbberatung lernt der frische Frühlingstyp seine optimale Farbpalette kennen.

Der Frühlingstyp: Am besten zarte Farbtöne

Beim Frühlingstyp sind die Augen lichtblau, hellbraun oder grün, die Haare goldblond bis hellbraun oder rötlich und der Teint hell, zart und oft sommersprossig.

Finden Sie sich in dieser Beschreibung wieder, sind Sie ganz klar ein Frühlingstyp. Generell gilt: Vermeiden Sie mit Weiß abgetönte Farben wie Rosa und Himmelblau. Ihr optimales Styling basiert auf zartem Rosé in Kombination mit Gold oder warmen Grüntönen.

Die Farbvarianten des Frühlingstyps

  • Weiß: Für Sie viel besser als reines Weiß ist eine gelblich abgetönte Nuance wie Cremeweiß, Ecru oder die Trendfarbe Tofu. Ein Tipp: Wenn Sie dunkle Kleidung tragen müssen, hellen Sie diese durch ein cremeweißes Tuch nahe am Gesicht auf.
  • Gelb: Sonnen- oder Vanillegelb stehen Ihnen ausgezeichnet, stumpfes Senfgelb oder kühles Zitronengelb dagegen nicht. Auch wenn Gelb sozusagen die Basis Ihrer Farbpalette ist, bitte nicht zu viel davon!
  • Grün: Grün ist wie für Sie gemacht. Ein Outfit in hellem Mai-, Apfel- oder Grasgrün lässt Sie frisch und strahlend wirken. Weil dunkleres Moos- und Olivgrün ebenso gut zu Ihnen passen, kombinieren Sie ruhig die verschiedenen Grün-Nuancen.
  • Rot: Rote Farbtöne sollten ins Orange spielen. Tragen Sie Pfirsich und Apricot, Lachs und Koralle, auf keinen Fall ein blaustichiges Himbeer- oder kühles Rosarot.
  • Blau: Blau ist nicht Ihre Farbe. Wenn Sie dennoch Blau tragen möchten, dann sollten Sie sich für Aquatöne mit einem gewissen Grün-/Gelbanteil entscheiden. Türkis und Rauchblau sind erlaubt.
  • Beige und Braun: Helle Brauntöne wie Honig, Kamel, Karamell oder Cappuccino sind für Sie einfach ideal. Beige sollte keinen Graustich aufweisen, sondern in Richtung Rosenholz tendieren. Mit Cremeweiß kombiniert, sehen Sie in hellen Erdtönen zauberhaft aus!
  • Grau und Schwarz: Mit Vorsicht zu genießen. Was geht, ist ein ganz zartes, warmes Hellgrau. Was gar nicht geht, ist Schwarz. Es erdrückt Sie geradezu.

Ausblick

Unser erster Beitrag beschäftigte sich mit den Jahreszeiten, wie sie entstehen, was sie kennzeichnet und was uns mit ihnen verbindet. Danach haben wir Ihnen einen einfachen Trick zur Bestimmung Ihres Grundtyps verraten.

In der nächsten Folge unserer Farbberatung ist das Styling des Sommertyps an der Reihe. Sie werden sehen: Auch die kalten Farbtypen können ganz leicht das Beste aus ihrem Typ machen.

 

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Malheur mit Perücke – humorvoll gemeistert

Na, was wird da wohl gleich passieren? Das Video aus der ZDF-Sendung Das aktuelle Sportstudio ist so legendär, dass es fast jeder weiß: Im nächsten Augenblick reißt der Affe der eleganten, blonden Dame an Johnny Weissmüllers Seite die Perücke vom Kopf. Beim „Opfer“ handelt es sich um die fünfte Ehefrau des damaligen Tarzan-Darstellers, Maria Baumann.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Nachverfolgen können Sie das Malheur in folgendem 20-Sekunden-Video auf YouTube, aufgenommen am 16. Oktober 1971.

Bei Sekunde 12 werden Sie sehen: Maria Baumann nahm es mit Humor. Ein Grund war sicher, dass ihr eigener Haarschopf sich gar nicht so sehr von der Perücke unterschied. Der Moderator Dieter Kürten (rechts im Bild) soll übrigens die Situation mit folgenden Worten gerettet haben: „Sie sehen auch ohne Perücke charmant aus.“

Was den Schimpansen angetrieben hat, wissen wir nicht. Zu Beginn des Videos schien er sich zu langweilen. Wenn er sich gerne in den Mittelpunkt rücken wollte, ist es ihm zumindest halbwegs gelungen. Um Eifersucht, wie oft zu lesen ist, wird es sich kaum gehandelt haben. Entgegen herkömmlicher Meldungen handelte es sich nämlich gar nicht um den treuen Tarzan-Begleiter Cheeta. Ein Vetter aus dem Zoo schlüpfte lediglich in diese Rolle.

Ihr Gegenüber sieht nur die Frisur – nicht die Perücke

Wir von Lofty vermuten ein ganz anderes Motiv. Vor nun fast 50 Jahren sah man Perücken ihre Herkunft noch an. Sie wirkten künstlich und waren sofort als Zweithaar erkennbar. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei. Bei modernen Perücken sorgen Material und Verarbeitung für eine natürliche Optik. Welche Verarbeitungsart für Sie die richtige ist, beantworten Ihnen die Lofty-Spezialisten unseres Magazins.

Wichtig ist, dass eine Perücke angenehm leicht ist und die Luft gut zirkulieren lässt. Sind Form und Farbe gut gewählt, schmeichelt sie darüber hinaus dem Äußeren. Mit heutigen Kunsthaar-Frisuren sind Sie immer im Nu perfekt frisiert – und strahlend schön.

Klettverschluss und Passfedern sorgen für guten Sitz

Unser Video zeigt Ihnen, wie Sie eine Perücke richtig aufsetzen, wie Sie die Weite im Nackenbereich regulieren und die Passfedern im Schläfenbereich platzieren. Vorhandenes Eigenhaar fixieren Sie mit einer geeigneten Unterziehhaube.

Sitzt das Zweithaar perfekt, können Sie sich im täglichen Leben ganz ungezwungen bewegen, indem Sie in jeder Situation spontan den Kopf wenden oder sich einfach mal ins Haar greifen. Perücken mit Film-Ansatz oder mit handgeknüpften Details wie beispielsweise Mono-Scheiteln bewahren Ihr „Geheimnis“. Die hochwertigen Kunsthaar-Perücken aus dem Hause Lofty beweisen ihre Loyalität auch beim Sport. Beim Wandern, Walken, Joggen oder Tennis werden Sie das geringe Gewicht und die gute Luftzirkulation von Marken-Kunsthaar zu schätzen wissen.

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Farbberatung (2): Den eigenen Farbtyp bestimmen

Sie mögen noch so gut kombinierbar sein – die Klassiker Schwarz und Weiß sind nicht für jede Frau empfehlenswert. Je nach äußerer Erscheinung ist es vorteilhafter, die eigene Farbpalette mit sanfteren Naturtönen zu bestücken. Glücklicherweise ist die Bandbreite an attraktiven Farben fast unbegrenzt. Daraus die richtigen auszuwählen, ist jedoch nicht immer ganz leicht. Mit unserer praktischen Anleitung können Sie Ihren persönlichen Farbtyp jetzt im Nu bestimmen. So sind Sie künftig auch bei neuen Farbtrends immer auf der sicheren Seite.

Die vier Jahreszeiten machen es vor

Was Sie blass und müde erscheinen lässt, sorgt bei Ihrer besten Freundin für ein strahlendes Äußeres? Wenn das so ist, sind Sie eindeutig unterschiedlichen Farbtypen zuzuordnen. Dies ist eine Erkenntnis der bereits in den 1920er-Jahren entwickelten und heute immer noch gültigen Farbtypenlehre. Damals haben Künstler und Forscher den Hautunterton entdeckt, der jedem Menschen eigen ist, der von Geburt an besteht und sich im Laufe des Lebens niemals ändert – egal wie gut oder schlecht wir uns fühlen. Je nachdem, ob ein eher gelb-rötlicher Grundton oder ein rot-bläulicher überwiegt, wird der Hautton als warmtonig bzw. kalttonig klassifiziert. Diese beiden Grundtypen werden dann nach der Farbe der Augen und Haare jeweils noch einmal unterteilt: in hell und dunkel.

Licht im Wechsel der Jahreszeiten?

Genauso ging es auch den Farbtheoretikern. Der Einfachheit halber wählten sie diese Bezeichnungen daraufhin für ihre vier Farbtypen.

Warm oder kalt? So bestimmen Sie Ihren Grundtyp

Um festzustellen, ob Sie zum warmen oder zum kalten Grundtyp gehören, empfiehlt sich der einfache Tüchertest:

  • Dazu benötigen Sie zwei Tücher, je eines in der Farbe Gold und eines in der Farbe Silber. Sollten weder Tücher noch Schals zur Hand sein, können Sie auch preiswerte BastelfolieHäufig genügt bereits eine Rolle, denn viele Folien sind auf der einen Seite silber- und auf der anderen Seite goldfarben.
  • Setzen Sie sich vor einen ausreichend großen Spiegel. Am besten tragen Sie dabei nur Unterwäsche oder wickeln sich in ein großes Handtuch. Dann kämmen Sie die Haare aus dem Gesicht und binden sie gegebenenfalls am Hinterkopf zusammen.
  • Wichtig ist die richtige Beleuchtung: Nur Tageslicht führt zu einem brauchbaren Ergebnis, das künstliche Licht am Abend verfälscht die Farben. Ideal ist ein Platz in Fensternähe.
  • Halten Sie dann abwechselnd das goldfarbene und das silberfarbene Tuch unter das Kinn, an die Wangen, die Schläfen und die Stirn. Sie werden schnell erkennen: Nur bei einer der beiden Farben sieht Ihr Gesicht frisch und gesund aus. Bei der anderen wirkt es fahl und matt.

Sollten Sie noch etwas unsicher sein: Bei Menschen mit einem kühlen Hautton schimmern an der Unterseite des Handgelenks die Venen meistens bläulich oder violett durch. Ist dies nicht der Fall, ist der Unterton warm oder neutral.

Warm oder kalt? Das Ergebnis des Tüchertests

Wenn Ihr Gesicht neben dem goldenen Tuch gesund und jung wirkt, ist Ihr Farbtyp warm. Strahlt die Haut neben dem silbernen Tuch Frische und Natürlichkeit aus, weist sie einen kalten Unterton auf. Haben Sie Ihren Grundtyp gefunden, ist es nur noch ein kleiner Schritt zum vorteilhaften Aussehen. Hier erfahren Sie mehr zu den beiden Grundformen der Farbtypen. In den beiden nächsten Folgen unserer Reihe zum Thema Farbberatung gehen wir dann näher auf das passende Styling ein.

Warmer Farbtyp: Goldener oder bronzefarbener Teint

Der Teint kann hell, zart und sommersprossig sein oder honigfarben und wie Bronze schimmern. In beiden Fällen ist die Haut gelblich, manchmal auch rötlich unterlegt.

Beim hellen Typ ist die Haut zart und bräunt fast gar nicht. Die Haare sind blond oder rötlich, die Augen hell.

Bei einer größeren Pigmentzahl sind Haut, Augen und Haare dunkler. Der Teint wird in der Sonne goldbraun. Ob hell oder dunkel: Warme Farbtypen strahlen viel Wärme aus.

Kühler Farbtyp: Durchscheinender oder olivfarbener Teint

Die natürliche Hautpigmentierung ist hell mit einem rosafarben-bläulichen Schimmer. Die Haut bräunt in der Sonne sehr langsam oder gar nicht. Eventuelle Sommersprossen sind nicht sattbraun, sondern eher graubraun. Treffen diese Punkte zu, entsprechen Sie dem kühlen, nordischen Typ.

In der dunkleren Version ist die Haut olivfarben mit einem Stich ins Grüne. Dieser mediterrane Typus hat meist dunkle Haare und oft schwarze Augen. Die Haut bräunt sehr schnell, Sommersprossen kommen nicht vor.

Ausblick

Ob Kleidung oder Perücke: In den nächsten Folgen unserer Farbberatung geben wir zahlreiche Tipps für das Styling der verschiedenen Farbtypen. Wir folgen den Jahreszeiten und beginnen mit dem Frühlingstyp. Sie werden überrascht sein, wie leicht es ist, das Beste aus seinem Typ zu machen.

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Farbberatung (1): Die Jahreszeiten zum Vorbild nehmen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter – jede Jahreszeit taucht die Natur in ihre ganz eigenen Farben. Erstaunlicherweise folgen wir Menschen einem durchaus ähnlichen Schema. Dies haben Farbtheoretiker bereits in den 1920er-Jahren erkannt und daraufhin vier Grundtypen der äußeren Erscheinung festgelegt. Heute ziehen wir daraus einen großen Nutzen: Kennen wir unseren Farbtyp, geht das typgerechte Styling fast von selbst.

Die erste Folge unserer Reihe zum Thema Farbberatung beschäftigt sich mit den Jahreszeiten. Danach zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren individuellen Farbtyp bestimmen und geben wertvolle Tipps. So gelangen Sie Schritt für Schritt zu den für Sie passenden Farben bei Kleidung, Make-up, Schmuck und Zweithaar.

Jeder weiß, dass die Sonne etwa am 21. Juni am höchsten steht und meist am 21. Dezember am niedrigsten. Zumindest ist es auf der nördlichen Erdhalbkugel so. Denn jenseits des Äquators beginnt der Sommer im Dezember und der Winter im Juni. Was auch jeder weiß: Zweimal im Jahr sind Tag und Nacht exakt gleich lang: um den 20. März und um den 23. September herum. Aber wussten Sie schon, dass die Tag-und-Nacht-Gleiche auf der ganzen Welt zum gleichen Datum stattfindet? In Berlin genauso wie in Tokio, Melbourne oder Rio de Janeiro? Der Grund: An diesem Tag steht die Sonne senkrecht über dem Äquator. Sie wechselt dann praktisch gerade die Seite – um auf der einen den Herbst und auf der anderen das Frühjahr einzuläuten.

Was die Jahreszeiten kennzeichnet

Den spannenden Saisonwechsel können die Menschen in äquatornahen Ländern nicht wahrnehmen. Dort unterscheiden sich die Jahreszeiten allenfalls in mehr oder weniger Niederschlägen. Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und die mittleren Temperaturen dagegen sind immer gleich. Wir in Mitteleuropa dürfen das unterschiedliche Licht der Jahreszeiten genießen: Mal erscheint es uns weich, mal empfinden wir es als gleißend hart. Dass dies durch den Einfall des Sonnenlichtes kommt, ist kein Geheimnis. Wie es sich genau damit verhält, verstehen wir bei näherer Betrachtung der Jahreszeiten.

Frühling: Die Natur erwacht

Meteorologisch und biologisch gesehen beginnt der Frühling bereits am 1. März: Wenn die Schneeglöckchen den Krokussen Platz machen und die Kirschbäume ihre Knospen austreiben, erwacht das Leben und wir haben die Talfahrt endlich überwunden. Insekten schwirren um Millionen von Blüten und sammeln Nektar und Pollen. Die Apfelblüte läutet um den 1. Mai den Vollfrühling ein und wir genießen die ersten langen Tage. Mit der samtigen Luft und den schon angenehm wärmenden Sonnenstrahlen geht ein weiches Licht einher. Die sanften Farben machen den Frühling zur wohl bezauberndsten Jahreszeit in unseren gemäßigten Breiten.

Sommer: Die Natur kennt keine Grenzen

Nahe den Polarkreisen geht zur Sommersonnenwende die Sonne nicht unter. Grund genug für die Schweden, alljährlich ihr Mittsommerfest zu feiern: mit jungen Kartoffeln und Heringen mit Sauerrahm. Auch bei uns ist der Hochsommer die Zeit der Gartenfeste und Grillpartys. Die Sonne steht hoch am Himmel und entsendet ihr helles Licht bis in die späten Abendstunden. Beeren und Steinobst, Lavendel und Lindenblüten – intensive Farben und Düfte sind die Kennzeichen des Sommers. Wenn die Saison Anfang September endet, erreicht die Ernte von Birnen, Pflaumen und Äpfeln ihren Höhepunkt. Plötzlich fällt uns auf, dass die Tage schon deutlich kürzer sind.

Herbst: Die Natur beschenkt uns

Für die einen wartet der Herbst nur mit Regen, Stürmen und fallenden Blättern auf. Die anderen sehen in ihm die Zeit der Reife. Pilze, Walnüsse und Kastanien locken in den Wald, Kartoffeln werden geerntet, heimisches Obst eingelagert. Die Sonne verliert langsam an Kraft, wärmt aber noch und taucht die Natur in ein goldenes Licht. Durch den niedriger werdenden Sonnenstand erscheinen alle Farben milde, der Farbenrausch des Sommers hat ein Ende gefunden. Von unserer Feierlaune möchten wir uns jedoch noch nicht verabschieden: Theater, Museen und Ballsäle füllen sich vor allem im Herbst. Und in den Geschäften entdecken wir die ersten Weihnachtsleckereien.

Winter: Die Natur kommt zur Ruhe

Schon im November haben alle Bäume ihr Laub abgeworfen. Nun hält der erste Frost Einzug und der Regen fällt häufig als Schnee auf Felder und Städte. Durch die Reflexionen nehmen wir vor allem weißes Licht wahr. Wenn der Himmel wolkenlos ist, erinnert uns das klare Licht noch einmal an den Sommer. Warum das trotz des tiefen Sonnenstands sein kann? Kalte Luft bindet wenig Wasser und ist daher sehr trocken. Wer einmal in der Provence den Mistral erlebt hat, weiß was klirrende Farben sind. Dann schwärmen die Fotografen aus und kommen mit den schönsten Bildern zurück. Nie ist der Himmel bei uns blauer als an einem wolkenlosen, frostigen Wintertag.

Was uns mit den Jahreszeiten verbindet

Auch wenn wir immer mehr Lebensmittel aus allen Gegenden der Welt importieren: Unser Lebensrhythmus folgt den Jahreszeiten wie seit eh und je. Und nicht nur das, auch bei der Bestimmung unseres Farbtyps gibt es Parallelen.

Welche Rolle die Jahreszeiten hierbei spielen, verraten wir Ihnen im kommenden Beitrag. Lernen Sie die spannende Farbtypenlehre kennen und den Unterschied zwischen kalten und warmen Farbtönen. Sie werden sehen, es ist ganz einfach, den eigenen Farbtyp selbst zu bestimmen.

Verfolgen Sie die zweite Folge der Lofty Perücken Farbberatung im Lofty Magazin.

Pressemitteilungen

Trendfrisuren mit Wow-Effekt

Trendfrisuren mit Wow-Effekt

BVZ Perückenshow (Bildquelle: BVZ)

Alle zwei Jahre lädt der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. seine Gäste des Galaabends, der immer im Rahmen der Fachmesse „Die Zweithaar“ stattfindet, zu einer großen Zweithaarshow mit Modellen der Aussteller ein. In drei Durchgängen gab es neben aktuellen Frisurentrends kreative Kunstwerke und Flippiges aus Echt- und Kunsthaar zu sehen.

Die Friseurbranche ist ein ziemlich kreatives Völkchen und liebt es, mit ausgefallenen Frisuren zu experimentieren. Von der Zweithaar-Branche und Haarersatz hat man dies bisher nur bedingt erwartet, wurde aber bei der Zweithaarshow der Fachmesse „Die Zweithaar“ eines Besseren belehrt. Diese fand im Rahmen der vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) initiierten und durchgeführten Messeveranstaltung am Abend des ersten Messetages statt. Die teilnehmenden Aussteller, alle namhaften Marken waren vertreten, konnten jeweils drei verschiedene Modelle auf den Laufsteg schicken. Bereits im Vorfeld hatten die Organisatoren, die beiden Vorstandsmitglieder Thomas Vetterlein und Marcus Agarico, einen exakten Ablaufplan auf die Beine gestellt, Lichtshow, Musik und einen Catwalk organisiert. Auf dieser begrüßte Moderator Rene Mauckner, ebenfalls im Vorstand des BVZ, zunächst das Publikum und dann nach und nach die einzelnen Models, die die Haar-Kreationen professionell vorführten. Den circa 250 begeisterten Gästen wurden neben eleganten Langhaarfrisuren, superfrechen Kurzhaarschnitten, verrückten Hochsteckfrisuren, Haarteilen, Haarintegrationen und flippigen Farben auch unterschiedliche Männer-Bonding-Systeme präsentiert. Dann aber grundsätzlich mit einem Bild, das die Situation des Models ohne Haarteil zeigt. Obwohl die Zuschauer ausnahmslos Experten sind, wenn es um Zweithaar geht, sorgten die Auftritte der Laien- und Profimodels für Begeisterung und Applaus. Es ist dann eben doch etwas anderes, wenn die Frisuren nicht auf Präsentationsköpfen, sondern live auf dem Laufsteg vorgeführt werden. Und am Ende waren sich alle einig: An Kreativität mangelt es auch der Zweithaar-Branche nicht!

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Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Geprüften Fachkraft für Zweithaar\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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Fiffi ade!

Fiffi ade!

„vorher / nachher“ (Bildquelle: Schillo)

Kahle Stellen am Oberkopf, Geheimratsecken und nervige Toupets gehören der Vergangenheit an, denn mithilfe neuer Haarintegrations-Methoden wie der des „Hollywood-Ansatzes“ ist Mann nie mehr haarlos und voll im Trend! Und weil wir schöne Männer lieben, steht der Mai, der „Monat des Haarausfalls“, beim Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) nicht ohne Grund dieses Jahr im Zeichen der Männer.

Das Schönheitsbild und der Anspruch an das Aussehen der Männer haben sich nahezu unbemerkt gewandelt. Mittlerweile boomt der Markt der Männerkosmetik, bei dem auch Haare eine große Rolle spielen.
Dass Haarintegration kein Tabu-Thema mehr ist, zeigt uns z.B. John Travolta, einer der wenigen Schauspieler, der sich dazu bekennt, Toupet zu tragen. Bilder von ihm beweisen, um wie viel jünger er mit vollem Haar aussieht. Entscheidend für eine natürliche Optik ist die professionelle Auswahl und Anpassung der Haarintegration. Zweithaar-Spezialisten stimmen Haarfarbe sowie Haarmenge und Haarverteilung und Haarschnitt auf die individuelle Situation des Betroffenen ab. Das hat nichts mehr mit dem Haarersatz für Männer von früher zu tun. Ganz neu ist die Entwicklung des sogenannten Hollywood-Ansatzes, oder auch Lacefront genannt. Dabei handelt es sich um eine unsichtbare Folie im Stirnbereich, die das Gefühl vermittelt, die Haare würden aus der Kopfhaut herauswachsen. Entscheidet sich Mann für eine der modernen Haartechniken, muss er sich auch keine Sorgen mehr machen, dass er nicht mehr zum Schwimmen gehen kann oder ein Windstoß seine Haare heben könnte, denn die modernen Integrationen werden zum Beispiel punktuell geklebt und können somit täglich nach Wunsch auf- und abgesetzt werden. Wer möchte, kann sich aber auch für eine permanente Alternative entscheiden, wobei das Haarteil mit den eigenen Haaren fest verbunden ist und Kämmen und Stylen überhaupt kein Problem mehr darstellt. Circa alle vier Wochen muss der Zweithaar-Spezialist die Integration neu befestigen und schneidet dabei das eigene Haar gleich wieder in Form.
Neben einer Transplantation, vor der viele zurückschrecken, ist die moderne Haarintegration das einfachste, natürlichste Mittel, dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Und das ohne Schmerzen, Skalpell oder Medikamente! Einen Zweithaar-Spezialisten in seiner Nähe findet man auf www.bvz-info.de.

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Männer setzen auf volles Haar und gutes Aussehen

Der Mai, Monat des Haarausfalls, steht 2015 beim Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. im Zeichen der Männer und ihrem Wunsch nach vollem, schönem Haar.

Männer setzen auf volles Haar und gutes Aussehen

Haarintegration vorher und nachher

Mit der Lancierung des Monats Mai als „Monat des Haarausfalls“ nimmt sich der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, dieses Jahr der Männer und ihre Haarprobleme an. „Männer stehen heute mehr denn je unter Druck, dem in den Medien inszenierten Schönheitsideal zu entsprechen. Wir möchten darüber aufklären, wie guter und natürlich aussehender Haarersatz funktioniert und Männern die Angst davor nehmen, sich für die unkomplizierteste Lösung ihrer Sorgen zu entscheiden“, begründet Thomas Vetterlein, Pressereferent des BVZ das diesjährige Motto.

Das Schönheitsbild und der Anspruch an das Aussehen der Männer haben sich nahezu unbemerkt gewandelt. Haben Männer früher heimlich die Augencreme ihrer Partnerin ausprobiert, setzt die Kosmetikindustrie heute gezielt auf den Mann und erschließt damit einen Markt mit ungeahntem Potenzial, bei dem auch Haare eine große Rolle spielen. Jared Leto ziert mit seiner Haarpracht die Gazetten und sorgt für Verzückung bei seinen Fans. Mit dem Männerdutt fiel eine der letzten Bastionen typisch weiblicher Frisuren, prominenter Vertreter des „Buns“ ist Leonardo di Caprio und der Zukunftsletter prognostizierte schon im November 2013, dass die Männerverschönerung zum Milliardenmarkt avanciert. Allesamt eindeutige Indizien dafür, dass Mann von heute deutlich mehr Wert auf sein Äußeres legt als noch vor wenigen Jahren. „Leider können Geheimratsecken, kahle Stellen auf dem Oberkopf oder die Tonsur nicht einfach weg gecremt werden, denn einmal ausgefallene Haare wachsen nicht nach“, erklärt Thomas Vetterlein, Pressereferent des BVZ, und empfiehlt, bei Haarausfall entweder zunächst zum Dermatologen oder direkt zum professionellen Zweithaar-Spezialisten zu gehen.
Sorgten Toupets früher regelmäßig für schiefe Blicke, Getuschel und Lacher, so würde sich manch einer heute wundern, wer seiner Haarpracht so alles mit Haarersatz nachgeholfen hat. John Travolta, einer der wenigen Schauspieler, der sich zu dazu bekennt, Toupet zu tragen, stellt auf Bildern mit und ohne Haarersatz immer wieder unter Beweis, um wie viel jünger er mit vollem Haar aussieht. „Entscheidend für die natürliche Optik ist die professionelle Auswahl und Anpassung der Haarintegration. Zweithaar-Spezialisten stimmen Haarfarbe, -menge und -verteilung sowie Haarschnitt auf die individuelle Situation des Betroffenen ab. Das hat nichts mehr mit dem Haarersatz für Männer von früher zu tun“, erklärt Vetterlein und weist auf ganz neue Entwicklungen, wie den so genannten Hollywood-Ansatz, oder auch Lacefront genannt hin. Dabei handelt es sich um eine unsichtbare Folie im Stirnbereich, die das Gefühl vermittelt, die Haare würden aus der Kopfhaut herauswachsen. Dies ist nur eine der vielen Innovationen, so der selbst als Zweithaar-Spezialist arbeitende und Haartechnik tragende Pressereferent, die für die natürliche Optik verantwortlich ist und heute auch Frisuren ermöglicht, bei denen die Haare aus dem Gesicht frisiert werden. Entscheidet sich Mann für eine der modernen Haartechniken, dann braucht er sich auch keine Sorgen mehr zu machen, dass ein Windstoß seine Haare hebt oder er nicht mehr zum Schwimmen gehen kann. Die modernen Integrationen können punktuell geklebt und somit täglich nach Wunsch auf- und abgesetzt werden, oder aber man entscheidet sich für eine permanente Befestigung. Dabei werden die eigenen Haare mit dem Haarteil fest verbunden, Kämmen, Stylen und ein ganz normales Leben sind überhaupt kein Problem. Ca. alle vier Wochen muss der Zweithaar-Spezialist die Integration neu befestigen und schneidet dabei das eigene Haar gleich wieder in Form. So kann eine perfekte und natürliche Optik garantiert werden, denn es sind keine Übergänge zu sehen, das eigene Haar und der Haarersatz vermischen sich zu einer Haarpracht. Und lachen tut nur noch einer, nämlich der Toupetträger von heute.
„Ich stelle in meiner Praxis fest, dass vor allem Männer, die im Berufsleben stehen und viel unterwegs sind, vor allem, sich für Haarintegrationen entscheiden. Denn in vielen Ländern, zum Beispiel im asiatischen Raum oder im Mittleren Osten, gelten Männer mit Glatze als weniger kompetent als Männer mit Haaren“, erklärt Vetterlein. Auch für erfolgreiche Bewerbungsunterlagen, so seine Erfahrung, sei es heute besser, gesund und vital zu wirken, ein Zustand der eben häufig alleine schon durch eine normale Haarpracht visualisiert werden könne.
Neben einer Transplantation, die nicht bei jedem Mann möglich ist und vor der viele auch zurückschrecken, ist eine moderne Haarintegration das einfachste und natürlichste Mittel, dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Und das ganz ohne Skalpell, Medikamente oder Schmerzen. Denn für Männer wie Frauen gilt gleichermaßen, dass schöne und volle Haare das beste Anti-Aging-Mittel überhaupt sind, da kommen keine Creme und keine Kosmetik mit.
Einen Zweithaar-Spezialisten in seiner Nähe findet man auf www.bvz-info.de.

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur \\\\\\\“Geprüften Fachkraft für Zweithaar\\\\\\\“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
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