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Schauts Soßen vorgestellt. Jede Nudel braucht ihr Sößle

Die Nudelmanufaktur Schaut stellt ihre neuen Soßenkreationen vor. Ganz „b’sondere“ Spezialitäten passend zu den in Handarbeit gefertigten Nudeln der Familienmanufaktur am Rande der Schwäbischen Alb.

ANDELFINGEN (18.09.2013)  Schaut nutzte ihr diesjähriges Hoffest und präsentierte den über 2.000 Besuchern ihre neueste Kreation – die Nudelsoßen. „Wir wollten die Möglichkeit bieten, unsere feinen Soßen einfach mal zu testen. Immerhin geht Liebe durch den Magen,“ so Brigitte Schaut, Inhaberin der Manufaktur. Die Resonanz war überwältigend. Die feinen Spezialitäten kamen sehr gut an. Zu Beginn sind Schauts Tomatensoße, Tomatensoße pikant sowie eine Tomaten-Hackfleischsoße im Angebot. Die erhältlichen Varianten sollen aber stetig erweitert werden.
Bei der Verköstigung der Soßen zeigte sich, dass der Klassiker, die Tomatensoße, bei Groß und Klein am besten ankam. „Die schmeckt einfach gut“, kommentiert eine Dame ihren Kauf, während sie drei Gläser der Spezialität einpackt.

Wie es für Schaut selbstverständlich ist, werden für die Soßen nur ausgewählte Zutaten verwendet. Der Familienbetrieb stellt an seine Produkte höchste Qualitätsansprüche. Für Schaut ist es daher keine Frage, dass auch die neuen Soßen ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen hergestellt werden.

Das Verpackungsdesign der Nudelsoßen lehnt sich dabei an die schlichte Aufmachung der „Ganz B’Sonderen Nudeln“ an. Ein schlichtes weißes Etikett, eine rote Banderole als Frischesiegel mit dem Logo der Manufaktur. Als Clou werden für die Soßen, ebenfalls in Anlehnung an die Nudeln, eckige Gläser verwendet. Der Inhalt ein ganz besonderer Genuss, die Verpackung ein ästhetischer Hingucker.

Gut zu wissen, was man isst.

Das Andelfinger Familienunternehmen Schaut steht für qualitativ hochwertige Lebensmittel aus transparenter Produktion. Jeder Arbeitsschritt der kleinen Manufaktur wird bei Schaut von Hand ausgeführt. Die Liebe und die Leidenschaft zu den eigenen Produkten werden gelebt. „Wir schlagen die Eier noch von Hand auf“, erklärt Brigitte Schaut ihre Einstellung. Alle verwendeten Zutaten unterliegen höchsten Qualitätsanforderungen und stammen ausschließlich von ausgewählten regionalen Zulieferern.
Tradition und Verwurzelung gehen einher mit der Offenheit für moderne Anforderungen. Entstanden aus einem rein landwirtschaftlichen Betrieb erweiterte die Familie im Laufe der Zeit ihre Kapazitäten, um ihre qualitativ hochwertigen Lebensmittel herzustellen und zu vertreiben. Das Ergebnis der Umbaumaßnahmen ist eine moderne „gläserne“ Nudelmanufaktur, die Einblicke in die Produktion gewährt und ein ansprechendes Ladengeschäft, in dem regionale Spezialitäten angeboten werden.

Die Manufaktur wurde im Jahr 2005 vom baden-württembergischen Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum mit einem Prädikat für „Gläserne Produktion“ ausgezeichnet.
Die Leidenschaft, die Schaut in die eigenen Produkte steckt, zeigt sich schon in der Vielfalt der angebotenen Nudel-Spezialitäten, die von Frischei-Nudeln, über Dinkel-Frischei-Nudeln hin zu Nudeln ohne Ei reicht. Eine besondere Delikatesse sind dabei die „Ganz B’sonderen Frischei-Nudeln“. Hier werden die Nudel-Spezialitäten mit fein duftenden Kräutern und Gewürzen verfeinert. Ein Bestreben der Familie liegt darin, die angebotene Vielfalt stetig zu erweitern. Mit neuen Kombinationen, neuen Produkten und weiteren erlesenen Zutaten werden neue Kreationen erschaffen und die Kunden mit neuen Variationen verwöhnt.

Die neuen Soßenkreationen sind ab sofort bei ausgewählten Händlern und im Online-Shop verfügbar. Mehr Informationen zu Schaut und den Online-Shop findet man im Internet unter: http://www.schauts.de.

Kontakt:
Wagnerwagner – Agentur für Kommunikation GmbH
Markus Winkle
Burkhardt+Weber-Straße 59
72760 Reutlingen
Telefon 07121 6969-270
Telefax 07121 6969-299
E-Mail mail@wagnerwagner.de || markus.winkle@wagnerwagner.de
http://www.wagnerwagner.de

Finanzen/Wirtschaft

Augen auf beim Hackfleischkauf

Viele Händler und Konsumenten zeigten sich beim Urteilen verunsichert, weil das MHD eine nur sehr allgemeine Aussage macht, erklärt Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba. Hier kämen so genannte Frischeindikatoren wie das OnVu-Etikett ins Spiel: „Je länger Spediteure, Händler und Verbraucher das Produkt warm lagern, desto schneller entfärbt sich die blaue Pigmentfarbe im Inneren des Thermometer-Symbols. Ist es heller als die Umgebungsfarbe, ist das Produkt ungenießbar“. Das Etikett sei somit eine Hilfe für das Mindesthaltbarkeitsdatum.
Die Kontrolleure fanden in 1,6 Prozent der Proben den Erreger Listeria monocytogenes. Er mache 10 bis 30 Prozent aller lebensmittelbedingten Infektionen aus, verursache grippeähnliche Symptome und Durchfall, und sei somit besonders für schwangere Frauen und immungeschwächte Menschen ein Gesundheitsrisiko, so ein Bericht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Ein besonderes Merkmal der Listerien sei ihre Fähigkeit, sich auch unter ungünstigen Bedingungen zu vermehren – etwa bei niedrigen Temperaturen im Kühlschrank, bei niedrigem pH-Wert sowie hohem Salzgehalt.
Ziel des Bundesweiten Überwachungsplans ist es herauszufinden, ob Betriebe in Deutschland die lebensmittelrechtlichen Vorschriften einhalten. Eine Risikoanalyse bestimmt, welche Betriebe es vor dem Hintergrund welcher Fragestellung zu untersuchen gilt. Die Kontrolleure müssen je 1.000 Einwohner fünf Proben nehmen. Bei einer Bevölkerungszahl von 82 Millionen entspricht dies etwa 37.000 Proben pro Jahr. Die Überwachungsbehörden der Länder stellen die Daten dem Bundesministerium für Verbraucherschutz (BVL) zur Verfügung. Dieses veröffentlicht sie im jährlichen Bericht für Lebensmittelsicherheit und diskutiert Maßnahmen, die das Risiko minimieren könnten.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist eine Agentur der Europäischen Union mit 450 Mitarbeitern, die politischen Entscheidungsträgern beratend zur Seite stehen, wenn es darum geht, Gesetze zu verabschieden oder zu überarbeiten. „Aufgrund der Globalisierung der Nahrungsmittelkette, des Klimawandels und der technischen Innovationen in der Lebensmittelindustrie wird es zunehmend wichtiger, dass die EFSA in internationalen Foren der Risikoeinschätzung Einfluss ausübt und Zugang zu den entsprechenden Daten hat“, sagt Catherine Geslain-Lanéelle, geschäftsführende Direktorin der EFSA, in einer Erklärung der Agentur. Man arbeite auch eng mit den nationalen Behörden und der Weltgesundheitsorganisation zusammen

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Pressemitteilungen

Prozess: Gericht erhält umfassenden Einblick in Hackfleisch-Produktion bei Tönnies

Vor-Ort-Termin in Rheda-Wiedenbrück: Produktionsprozess für gemischtes Hackfleisch vorgestellt / Komplexe Abläufe bei industrieller Produktion

Rheda-Wiedenbrück, 01.06.2011 – Das Verfahren vor dem Landgericht Essen gegen den Firmeninhaber sowie inzwischen noch neun leitende Angestellte der Firma Tönnies wurde heute am Stammsitz des Unternehmens in Rheda-Wiedenbrück fortgeführt. Die Unternehmensverantwortlichen nutzten den Vor-Ort-Termin, um dem Gericht und der Staatsanwaltschaft den kompletten Produktionsprozess des gemischten Hackfleisches im Detail vorzustellen.

Von der Rohstoffzuführung aus dem Hochregallager, über die Bereitstellung im Kühlhaus, die Verwiegung und Mischung des Fleisches sowie die obligatorische Fettanalyse, bis hin zur Zuführung in die Hackfleischlinie, in der das Produkt letztlich portioniert und abgepackt wird, wurden die komplexen Abläufe exakt nachverfolgt. Dabei wurden auch alle relevanten Änderungen der Produktionsschritte seit Beginn der industriellen Produktion von gemischtem Hackfleisch bei Tönnies im Jahre 2002 nachgezeichnet. Das Gericht erhielt eingehende Erläuterungen zu den wesentlichen Entwicklungsschritten und den kontinuierlich verbesserten technischen Möglichkeiten sowie den umfangreichen Erfahrungen, die das Unternehmen und die Verantwortlichen als Vorreiter der industriellen Hackfleischproduktion in den letzten neun Jahren gesammelt haben.

Ziel des Unternehmens bei der Vor-Ort-Besichtigung war es aufzuzeigen, dass eine systematische Minderung des Rindfleischanteils in der Produktion des gemischten Hackfleisches nie erfolgte – und stattdessen die gesamte Produktion und das Handeln aller Mitarbeiter schon immer darauf ausgerichtet waren, im Interesse von Kunden und Verbrauchern eine kontinuierlich erstklassige Produktqualität zu gewährleisten.

Dem Gericht und der Staatsanwaltschaft wurden die komplexen Abläufe in der industriellen Hackfleischproduktion in allen Arbeitsschritten sichtbar gemacht, um aufzuzeigen, warum es grundsätzlich produktionstechnisch nicht möglich war, einen Rindfleischanteil von exakt 45 Prozent je Packung und gleichzeitig die vom Gesetzgeber geforderten maximalen Werte bezüglich Fettgehalt und Bindegewebseiweiß zu realisieren. Beprobungen bei Hackfleisch-Produkten anderer Hersteller im Laufe des Verfahrens wie auch die Erfahrung aus jedem Fleischerfachgeschäft hatten diese Einschätzung bestätigt und gezeigt, dass in jedem Falle der Rind- und Schweinefleischanteil in gemischtem Hackfleisch stark variierte.

Gleichzeitig konnte beim Vor-Ort-Termin in allen Teilschritten nachvollzogen werden, dass zu jeder Zeit alles technisch Mögliche unternommen wurde, um den Anteil des Rind- und Schweinefleisches so nahe wie möglich an die deklarierten Werte zu bringen und dabei das Überschreiten der 50 Prozentgrenze beim Rindfleisch auszuschließen, damit man in keinem Fall gegen die dann geltende Rindfleischkennzeichnungsverordnung verstößt.

Weitere Informationen unter www.toennies.de

B.&C. Tönnies Fleischwerk GmbH & Co. KG
Markus Eicher
In der Mark 2
33378 Rheda-Wiedenbrück
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