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HKL geht den „extra Schritt“ in Hamburger Hafencity

Know-how, Flexibilität und Zuverlässigkeit punkten bei Milliarden-Projekt im südlichen Überseequartier.

HKL geht den "extra Schritt" in Hamburger Hafencity

Eine Bomag Tandem Asphaltwalze von HKL hilft beim Asphaltieren einer neuen Baustellenzufahrt.

Hamburg, 17. Mai 2018 – Die Hafencity in Hamburg wächst weiter: Im südlichen Überseequartier, direkt am Elbufer, plant Unibail-Rodamco bis 2021 ein urbanes Mix-Use-Quartier mit unter anderem 80.500 Quadratmetern für Einzelhandel, Restaurants und Bars, drei Hotels, 650 Wohnungen, Büros und einem Kreuzfahrtterminal. Über eine Milliarde Euro beträgt das Projektvolumen. Die vorbereitenden Tiefbaumaßnahmen laufen bereits auf Hochtouren. Mit dabei: HKL. Know-how und leistungsstarke Maschinen bringen der Arge Eggers Erdarbeiten bestehend aus EGGERS Umwelttechnik und EGGERS Tiefbau, sowie der Arge Spezialtiefbau bestehend aus Implenia Spezialtiefbau und Stump Spezialtiefbau die erforderliche Effizienz für alle anfallenden Aufgaben in Hamburgs größter Baugrube.

Nicht nur die schiere Größe, auch die anspruchsvollen Bodenverhältnisse durch die angrenzende Elbe sowie die gesamte Logistik der vielen Teilbereiche stellen die Unternehmen vor Ort vor einige Herausforderungen. Derzeit werden alle Maßnahmen ergriffen, um die 59.000 Quadratmeter große und bis zu 15 Metern tiefe Baugrube wasserdicht zu machen. Dabei unterstützt HKL an den unterschiedlichsten Stellen und beliefert die Baustelle mit Containern, Radladern, Baggern, Verdichtungstechnik und Arbeitsbühnen. So hilft eine Bomag Tandem Asphaltwalze aus dem HKL MIETPARK beim Asphaltieren einer neu benötigten Baustellenzufahrt. Ein Kramer Radlader befördert Aushubmaterial und Zubehör über die gesamte Baustelle hinweg zum gewünschten Einsatzort. Auch eine Genie Trax Teleskop-Arbeitsbühne ist vor Ort. Sie kommt an der zur Elbe hin errichteten Stützwand zum Einsatz. Dank einer Arbeitshöhe von knapp 16 Metern, können erforderliche Betonarbeiten entlang der Wand in unterschiedlichen Höhen bequem und einfach ausgeführt werden. Durch das exklusive 4-Punkt-Kettensystem und der damit verbundenen geringen Bodendruckverteilung kann die Maschinen flexibel auf dem empfindlichen Untergrund entlang der Wand eingesetzt werden. Raumsysteme von HKL sind über die gesamte Baustelle verteilt. Neben Lager- und Büroeinheiten wird ein Container für eine sehr wichtige Aufgabe eingesetzt: als EDV-Zentrale zur Messung der LKW-Ladungen. Denn: Pro Tag sollten rund 4.000 Tonnen Aushubmaterial abgefahren werden. Dieses muss je nach Schadstoffklasse zu unterschiedlichen Kippstellen gebracht werden. Messung und Dokumentation der Ladungen erfolgen aus dem HKL Container, der dank genügend Platz und angenehmem Raumklima ein optimales Arbeitsumfeld bietet.

„Bei Großprojekten wie solchen wollen natürlich alle mitmischen. Und da muss man sich durchsetzen. Neben einer schnellen und flexiblen Lieferung von Maschinen sind es vor allem die persönlichen Beziehungen, die dabei wirklich zählen“, sagt Michael Külper, Key Account HKL Hamburg. „Wir gehen immer den extra Schritt und entlasten dadurch unsere Kunden immens bei ihren täglichen Herausforderungen. Gerade bei einer Mammutaufgabe wie hier im südlichen Überseequartier ist das ein echter Mehrwert.“

Weiterführende Informationen:
Das Überseequartier ist das großstädtischste und zugleich besucherintensivste Quartier der HafenCity. Der Nordteil des Quartiers ist bis auf ein Grundstück bereits seit 2010 weitgehend fertiggestellt. Im sudlichen Überseequartier gelang seit der Übernahme durch Unibail-Rodamco im Dezember 2014 ein wesentlicher Meilenstein in der Entwicklung. Europas führendes börsennotiertes Immobilienunternehmen investiert über eine Milliarde Euro in die insgesamt rund 270.000 Quadratmeter messende oberirdische Bruttogrundfläche. Hier entstehen neben dem Einzelhandelsbereich mit 200 Shops, Restaurants und Bars, diverse Kultur- und Freizeitangebote, 650 Wohnungen, Büroflächen, drei Hotels sowie ein Kreuzfahrtterminal. Im buchstäblichen Sinne herausragend wird die neue sudliche Wasserkante. Mit dem Ensemble aus Kreuzfahrtterminal, zwei zentralen 60 Meter hohen Turmen nach Entwurf von UN Studio aus Amsterdam und einem skulpturalen, vom Pritzker-Preisträger Christian de Portzamparc entworfenen 70 Meter hohen Burogebäude am Magdeburger Hafen erhält das sudliche Überseequartier einen stadtbildprägenden Abschluss zur Elbe.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Reisen/Tourismus

Die Freie und Hansestadt Hamburg – Städtereisen in Norddeutschland

Nichts als Stress, Hektik und Ärger auf der Arbeit? Fällt Ihnen zu Hause und im Büro die Decke auf den Kopf? Dann sind sie wieder einmal urlaubsreif und brauchen dringend einen Tapetenwechsel. Höchste Zeit also für einen Kurzurlaub, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen, wieder zu sich selbst zu finden und die Batterien wieder aufzuladen.

 

Sie sind gerade mit der Urlaubsplanung beschäftigt und wissen noch nicht, wohin die Reise gehen soll? Wie wäre es mit einer Städtereise in Deutschland? Berlin, Köln, Dresden, München, Leipzig – Deutschland lockt das ganze Jahr über mit einer großen Auswahl an attraktiven Destinationen für Kurzurlaub. Und jede Stadt hat ihren ganz eigenen Reiz. Da fällt die richtige Auswahl bestimmt nicht immer leicht.

 

Waren Sie schon einmal in Hamburg? Die altehrwürdige Hansestadt hat sich in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten und meistbesuchten Destinationen für Städtereisen in Europa entwickelt und gehört heute zu den angesagtesten Reisezielen für Kurzurlaub in Deutschland. Und das kommt nicht von ungefähr. Denn die Elbmetropole wird ihrem guten Ruf als Touristenmagnet mehr als gerecht.

 

Das Erfolgsgeheimnis der Hansestadt ist ihre Vielseitigkeit. Kreuzfahrtschiffe, Musicals, Sightseeing und Nachtleben – das ist das Erste, was einem in den Sinn kommt, wenn man an Hamburg denkt. Und das aus gutem Grund. Denn die Elbmetropole ist mit über 200 Anläufen von Kreuzfahrtschiffen und mit über 600.000 Kreuzfahrtgästen im Jahr der größte und bedeutendste Kreuzfahrthafen in Deutschland. Und mit insgesamt 5 großen und vielen kleinen Musicaltheatern und Millionen von Musicalbesuchern im Jahr ist die Hansestadt nach New York und London die drittwichtigste Musicalmetropole der Welt.

 

Die Reeperbahn ist nicht umsonst eines der beliebtesten und meistbesuchten Amüsier- und Vergnügungsviertel in Europa: die legendäre „sündige“ Meile lockt mit ihrem bunten Nachtleben jedes Jahr Millionen von Partygängern, Nachtschwärmern und Konzertbesuchern aus der ganzen Welt nach St. Pauli. Und mit seinen attraktiven Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen wie der Hafencity, der Elbphilharmonie, der Speicherstadt, den Landungsbrücken, dem Altonaer Fischmarkt, dem Jungfernstieg sowie der Außen- und der Binnenalster bietet Hamburg seinen Besuchern eine Vielzahl an Ausflugszielen für ausgedehnte Sightseeingtouren, Stadtrundgänge, Hafen- und Stadtrundfahrten.

 

Aber neben diesen „klassischen“ Touristenattraktionen hat die Hansestadt noch weitaus mehr zu bieten. Hamburg ist auch eine der führenden Shoppingmetropolen in Europa und lädt entlang seiner traditionellen Einkaufsmeilen wie der Mönckebergstraße, der Spitalerstraße, dem Jungfernstieg und dem Neuer Wall mit unzähligen Kaufhäusern, Einkaufspassagen und Geschäften und mit einem umfangreichen Waren- und Dienstleistungsangebot zu ausgedehnten Shoppingtouren durch die City ein. Beste Bedingungen also für einzigartige Shoppingerlebnisse und ungetrübtes Einkaufsvergnügen.

 

Aber auch Kunst- und Kulturbegeisterte kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Elbmetropole bietet Besuchern mit einer großen Auswahl an Museen, Ausstellungen, Theatern und Schauspielbühnen das ganze Jahr über ein umfangreiches und abendfüllendes Kulturprogramm, das für jeden Geschmack und jedes Alter genau das Richtige bietet und für jeden Geldbeutel erschwinglich ist. Zu den besten Adressen für Kunst- und Kulturfreunde gehören u.a. das Schauspielhaus, die Staatsoper, die Elbphilharmonie, das Thalia Theater, das Museum für Kunst und Gewerbe, die Kunsthalle und das Völkerkundemuseum.

 

Wer ein Städtereise nach Hamburg unternehmen will, der sollte sich unbedingt schon einmal vorab ausführlich über die Hansestadt und ihre vielen Sehenswürdigkeiten informieren. Dafür kann man z.B. einen der vielen Online-Reiseführer über Hamburg benutzen, die viele nützliche Tipps, aktuelles Hintergrundwissen und wichtige Infos zu den Wahrzeichen und Touristenattraktionen in der Elbmetropole bieten. Diese Informationen kann man in die eigene Reisevorbereitung einbeziehen. Wenn man diese Tipps und Infos bei der eigenen Urlaubsplanung ausreichend berücksichtigt, kann man sich in dem Überangebot an Touristenattraktionen in Hamburg viel besser zurechtfinden und seinen Kurzurlaub an der Waterkant sehr viel effektiver und zeitökonomischer planen. Denn schließlich ist eine gute Reisevorbereitung ja schon die halbe Miete. Wer dies tut, der kann seine Zeit in Hamburg bestmöglich ausnutzen und viel entspannter genießen.

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Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

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Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

Die Teilnehmer des Forschungsprojektes eQuartier.

Vor 4 Jahren begann mit der Hafencity Universität in Hamburg das Projekt e-Quartier der Metropolregion Hamburg, das vom Bund, der Stadt Hamburg gefördert wurde. Inhaltlich sollte analysiert werden, wie sich das Wohnen und die Mobilität in der Zukunft sinnvoll verbinden lassen. Dazu setzte die Projektleitung hySOLUTIONS auf die GfG, die sich mit ihren energetisch besonders wertvollen Gebäuden einen Namen gemacht hat.

Besonders der Aspekt der regenerativen Energiegewinnung und deren intelligente Nutzung war einer der Schwerpunkte der Studie. Dazu wurde untersucht, welche Vorteile und Chancen entstehen, wenn E-Mobile und Immobilie miteinander verbunden werden.

Dazu brauchte das Projekt innovative Projektpartner, die im Rahmen des Forschungsauftrages an der Studie mitwirken konnten. Im Bereich Energiekonzepte und energetisch besonders wertvolle Gebäude war die GfG zuständig. Ab Frühjahr 2017 übernahm die GfG dann den Vorsitz für dieses Arbeitspaket. Ziel war es, die best practice Lösung zu erarbeiten.

Die Schwerpunkte der GfG sind Architektenhäuser, die Umsetzung wirksamer Energieeffizienzkonzepte, die Nutzung und Weiterentwicklung intelligenter Steuerungskonzepte und das gesunde Bauen und Wohnen.

In dem Bereich der Energieplushäuser ist die GfG ein Innovationsführer, die mit Erfahrungen aus eigenen Projekten schon 2012 das 1. autarke EnergiePlus Wohnsiegel-Haus mit Elektromobilität nach den Richtlinien des Effizienzhaus-Plus der KfW unter der Schirmherrschaft von Björn Engholm eröffnete.

So ist es schon heute möglich, die Batterie des Elektromobils als Speicher für den Strom zu nutzen, den das jeweilige Haus über seine Solarfelder gewinnt. Ergänzend um die intelligente Steuerung des Hauses, kann die Sprachsteuerung bei Staus auf dem Arbeitsweg dafür sorgen, dass die Bewohner früher geweckt werden, weil sich die Reisezeit verlängert hat. Selbstverständlich steht dann dem Fahrzeug ausreichend Energie zur Verfügung.

Dass ein solch intelligentes Haus auch Ladestationen für andere Fahrzeugnutzer zur Verfügung stellen könnte, ist ebenfalls ein wichtiger Baustein einer sinnvollen Mobilitätsstrategie.

An der Abschlussveranstaltung an der Hafencity Universität, an der auch Dr. Gerhard Schulz vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur und der Hamburger Baudezernent für Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Johannes Gerdelmann von der Stadt Hamburg, teilnahmen, wurden die Projektergebnisse von Herrn Professor Wolfgang Dickhaut von der Hafencity Universität vorgetragen und ausführlich mit Herrn Peter Lindlahr von dem Unternehmen hySOLUTIONS, Vertretern der führenden Car Sharing Unternehmen, Fachleuten und Bewohnern verschiedener Stadtquartiere ausführlich diskutiert.
Seitens der Auftraggeber zeigte man sich über die Ergebnisse sehr zufrieden. Gerade das Einbinden der Häuser und Wohnungen in eine intelligente Mobilität erwies sich als eine sinnvolle Entscheidung in die Zukunft.

E-Mobilität, Wohnen und intelligente Häuser werden immer weiter verschmelzen. Gut, wenn es da Hausbauunternehmen gibt, die bereits heute beim Bauen eines Architektenhauses für die Zukunft gerüstet sind. Schließlich bauen die meisten Menschen nur einmal im Leben. Da ist wichtig zu wissen, dass bereits heute klar ist, dass das eigene Zuhause auch übermorgen noch seiner Zeit voraus ist.

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Alfa Laval als Technikpartner für Leuchtturmprojekt energieeffizienter Abwärmenutzung

Statt die Wärme für die Fernwärmeversorgung im Osten des neuen Hamburger Stadtteils HafenCity wie gewohnt über ein Kraftwerk zu generieren, wird industrielle Abwärme aus dem Hamburger Werk der Aurubis AG genutzt werden.

Alfa Laval als Technikpartner für Leuchtturmprojekt energieeffizienter Abwärmenutzung

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Hamburgs jüngster Stadtteil, die HafenCity, hat zuletzt weltweit durch ihr weithin sichtbares Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, für Schlagzeilen gesorgt. Nicht sichtbar – aber dennoch mit Leuchttumfunktion – wird ein anderes Vorhaben für den neu entstehenden östlichen Teil der HafenCity sein. Ab Mitte 2018 soll der Wärmebezug für das Fernwärmenetz in diesem Teil der HafenCity aus der Abwärme eines Kupferwerks erfolgen. Das „Wärmerecycling“ erfolgt dort in der sogenannten Kontaktanlage. Es wird Abwärme ausgekoppelt, die im Prozess bei der Umwandlung von gasförmigen Schwefeldioxid in flüssige Schwefelsäure anfällt.

Statt extra Wärme für das Fernwärmenetz zu erzeugen, etwa über ein Gaskraftwerk, wird Abwärme aus der Industrie genutzt. Ein zukunftsweisendes Projekt, für das sich auf Seiten der Industrie die Aurubis AG und auf Seiten des Energieversorgers die enercity Contracting Nord GmbH verantwortlich zeigen. Die beiden Partner investieren zusammen rund 33 Millionen Euro in das Klimaprojekt, bei dem ein Teil der wiedergewonnenen Wärme zudem direkt vor Ort im Werk von Aurubis wiederverwendet wird. Das Vorhaben zählt bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) zu den zehn deutschlandweiten Fallbeispielen „Leuchttürme energieeffiziente Abwärmenutzung“. Zu recht, denn unter dem Strich wird der CO2-Ausstoß Hamburgs um rund 20.000 Tonnen CO2 gesenkt. Ein beachtliches Volumen, das ein Ausrufezeichen in Energieeffizienz, Klima- und Umweltschutz setzt.

„Erstmals wird ein gesamter Hamburger Stadtteil mit industrieller Fernwärme versorgt werden. In seiner Größenordnung ist das Projekt herausragend und auch technisch komplex. Hierfür brauchen wir Partner und Lieferanten, die höchsten Ansprüchen genügen“, erläutert Christian Hein, Director Corporate Energy & Climate Affairs, Aurubis AG

Zukunftsweisende Technologie von Alfa Laval schont die Umwelt und Ressourcen

Technologische Herausforderungen stellen sich inbesondere bei der Wärmerückgewinnung auf dem Gelände des Aurubis-Werkes. Denn der neue Zwischenabsorber mit Wärmerückgewinnung bekommt es nicht nur mit hohem Druck, sondern auch mit aggressiven Medien zu tun, da die Abwärme bei der Umwandlung von Schwefeldioxid in flüssige Schwefelsäure entsteht.

Im Herz der Wärmerückgewinnungsanlage kommen daher hochmoderne Plattenwärmetauscher vom internationalen Technologieführer Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) zum Einsatz. Insgesamt acht Einheiten liefert das Unternehmen, das sich bei den Produkten und Lösungen vor allem auf die Bereiche Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling spezialisiert hat. Eine Fokussierung, deren Vorteile sich vor Ort in Hamburg ganz konkret zeigen werden. Die Pattenwärmetauscher verfügen nicht nur über enorme Kapazitäten, sondern sind bedingt durch die korrosiven Fluide und Anwendungen im Kupferwerk von Aurubis zum Großteil in exotischen Hastelloy-Sonderwerkstoffen ausgeführt, die nahezu perfekt dem schwierigen Anforderungsprofil entsprechen.

Die innovative Lösung ist zunächst aufwendiger als „normale“ Wärmetauscher, zahlt sich aber bereits nach kurzen Zeiträumen aus. Denn hierdurch wird bei schwierigen Ansprüchen eine lange Lebensdauer bei geringem Wartungsaufwand sichergestellt, wodurch die Kosten bei der Abwärmegewinnung mittel- und langfristig signifikant gesenkt werden können.

Mehr Informationen im Internet unter: http://www.alfalaval.de/presse/presse/2017/alfa-laval-hafencity-aurubis/

Über Alfa Laval:

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.

www.alfalaval.de

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HKL schützt Hamburg vor Hochwasser

Beim Neubau der Hochwasserschutzanlage Niederhafen hilft eine Teleskopmaschine aus dem HKL MIETPARK.

HKL schützt Hamburg vor Hochwasser

Im Einsatz auf Hamburgs berühmtester Promenade: der Merlo Roto 40.18 aus dem HKL MIETPARK.

Hamburg, 13 Juli 2017 – Neue Hochwasserschutzwand Niederhafen: Hamburgs berühmteste Promenade zwischen den St. Pauli Landungsbrücken und der historischen Speicherstadt wird im Zuge umfangreicher Baumaßnahmen zum verbesserten Hochwasserschutz der Hansestadt komplett erneuert. Die mit dem 625 Meter langen Neubau beauftragte ausführende Baufirma ist die HOCHTIEF Infrastructure GmbH. Diese forderte zur Unterstützung der gesamten Nacharbeiten eine Teleskopmaschine von Deutschlands Branchenführer HKL an. Die Bauarbeiten begannen Ende Mai 2012 am Baumwall. Der erste Bauabschnitt wurde im Dezember 2014 fertiggestellt; die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts ist für Ende 2017 vorgesehen.

Der Abbruch der alten und Aufbau der neuen Hochwasserschutzwand erfolgt in Teilschritten, da der Schutz vor Sturmfluten und Hochwasser permanent gewährleistet sein muss. Zunächst wurde eine provisorische wasserseitige Schutzanlage erstellt, dann die alte abgerissen. Nach den Gründungarbeiten, die inzwischen abgeschlossen sind, entsteht derzeit der neue Betonüberbau mit integrierter Garage – blockweise in 20 Meter langen Abschnitten. Dabei wird die Schutzanlage zu beiden Seiten mit Naturstein aus Basalt verkleidet. Hier kommt die Teleskopmaschine von HKL zum Einsatz: Ausgestattet mit einer Seilwinde transportiert der Merlo Roto 40.18 Teleskopstapler Zement und die benötigten Steine zu den Maurern und entfernt anfallenden Schutt aus dem Arbeitsbereich – insbesondere für die Materialanlieferung auf Elbseite ist die Maschine die ideale Lösung. Dank drehbarem Oberwagen, einer Hubhöhe von 17,70 Meter und einer maximalen Tragfähigkeit von 4.000 Kilogramm kann die Maschine alle anfallenden Transportaufgaben flexibel unterstützen.

Olaf Schottke, Projektkaufmann HOCHTIEF Infrastructure GmbH, sagt: „Die gute Zusammenarbeit mit HKL hat sich bewährt. Wir können uns auf die Leistungsstärke der Maschinen von HKL jederzeit verlassen.“

„Hochwasserschutz ist ein wichtiges Thema für alle Hafenstädte. Wir freuen uns, in Hamburg unseren Beitrag dazu leisten zu können“, ergänzt Michael Külper, Betriebsleiter HKL Center Hamburg Nord.

Weiterführende Informationen

Die Hochwasserschutzanlage Niederhafen befindet sich in exponierter Lage. Auf ihr verläuft die bekannteste Hafenpromenade der Stadt Hamburg. Die Promenade verbindet die St. Pauli Landungsbrücken mit der historischen Speicherstadt sowie der HafenCity und gewährt den Ausblick auf die Elbe, den Hafen und die Elbphilharmonie.

Der städtebaulichen Bedeutung des Standorts entsprechend war die Maßnahme Teil der Architekturolympiade Hamburg 2006. Die Planung für den Neubau folgt dem prämierten Gestaltungsentwurf des Architekturbüros Zaha Hadid Architects. Der Entwurf hat den zentralen Ansatz, die Promenade im übertragenen Sinn zum städtischen Umfeld und zum Wasser zu öffnen. Dazu werden versetzt entlang der Anlage sowohl zur Wasser- als auch zur Landseite hin kegelförmige Treppen und Rampen gebaut. Die Passanten auf der Straßenebene haben so die Sicht auf die Flaneure auf der Promenade und die Masten und Aufbauten der Schiffe im Niederhafen. Von der Promenade aus kann man den freien Blick in den Hafen, zu den Hafenfähren, den Schiffen Cap San Diego und Rickmer Rickmers genießen.

Im Straßengeschoss der Anlage wird der bestehende Raum für den Bau einer Parkgarage genutzt. Entlang des Gehweges sind einige Ladenflächen vorgesehen.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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HafenCity Open Air feiert Premiere

Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter freiem Himmel

HafenCity Open Air feiert Premiere

Das NDR Elbphilharmonie Orchester – Foto von Marcus Höhn

Zu einem außergewöhnlichen Saisonabschluss lädt das NDR Elbphilharmonie Orchester im Sommer ein. Krzysztof Urbanski, der als Erster Gastdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters schon in seiner ersten Spielzeit zum Publikumsmagneten avanciert ist, wird am Freitag, 8. Juli, und am Sonnabend, 9. Juli, das erste HafenCity Open Air dirigieren. Unter dem Motto „Aus der neuen Welt“ wird das Gelände auf dem Baakenhöft zu einem einmaligen Konzertsaal. Vor der beeindruckenden Kulisse der Elbphilharmonie, der künftigen Heimat des Orchesters, führt das NDR Elbphilharmonie Orchester unter Leitung des jungen polnischen Shootingstars Urbanski Antonín Dvoráks 9. Sinfonie e-Moll „Aus der neuen Welt“, die Ouvertüre aus „Ruslan und Ludmilla“ von Michail Glinka und Dimitrij Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 auf. Solistin an beiden Abenden ist die Star-Cellistin Sol Gabetta. Für das HafenCity Open Air wird auf dem Baakenhöft eine 200m² große Bühne errichtet. Jeweils rund 2.000 Zuschauer können das Klassik-Ereignis vor der Bühne miterleben. Die Konzerte beginnen an beiden Abenden um 21.00 Uhr.

Andrea Zietzschmann, Chefin der NDR-Orchester und -Ensembles: „Ein klassisches Open Air in einem außergewöhnlichen Setting im Hafen mit Blick auf die Elbphilharmonie – das gab es bislang noch nicht in Hamburg. Mit unserem HafenCity Open Air bereichern wir die Musikstadt Hamburg durch ein sommerliches Ereignis. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sol Gabetta eine international gefeierte Cellistin für die Konzerte gewinnen konnten, an der Seite unseres charismatischen ersten Gastdirigenten Krzysztof Urbanski.“

Die Argentinierin Sol Gabetta gewann bereits im Alter von zehn Jahren ihren ersten Wettbewerb. Gastauftritte hatte die dreimalige ECHO Klassik-Gewinnerin unter anderem bei der Wiener Kammerphilharmonie, dem Orchester National de Radio France, dem Sinfonieorchester Basel und dem Philharmonischen Orchester Buenos Aires. 2014 begeisterte sie als Artist in Residence des Schleswig-Holstein Musikfestivals das Publikum.

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Elbphilharmonie setzt auf Finanzbuchhaltung von HS – Hamburger Software

Elbphilharmonie setzt auf Finanzbuchhaltung von HS - Hamburger Software

HS-Vertriebsleiter Jörg Brähmig (Bildquelle: Elfriede Liebenow)

Hamburg, 4. Juni 2015 – Hamburger Software für Hamburgs neues Konzerthaus: Der Hersteller HS – Hamburger Software (HS) hat die Elbphilharmonie und Laeiszhalle Service GmbH als Kunden gewonnen. Die Betreibergesellschaft der künftigen Elbphilharmonie und der renommierten Laeiszhalle setzt ab August 2015 die Rechnungswesenlösung HS Finanzwesen des ERP-Software-Anbieters ein.

Noch geben sich hinter der glitzernden Glasfassade des rund 110 Meter hohen Gebäudes in Hamburgs HafenCity Handwerker und Techniker die Klinke in die Hand. Doch der Einweihungstermin steht fest: Im Januar 2017 soll die Elbphilharmonie eröffnet werden. Auch im kaufmännischen Bereich laufen die Vorbereitungen daher auf Hochtouren.

Im Rechnungswesen setzt die Elbphilharmonie und Laeiszhalle Service GmbH künftig auf das HS Finanzwesen . Spezialisten von HS bereiten das System derzeit in Zusammenarbeit mit dem Team der Betreibergesellschaft auf den im August startenden Echteinsatz vor. Unter anderem sind Schnittstellen zum Ticketsystem und zur SAP-basierten Lohnabrechung zu schaffen.

„Mit der Elbphilharmonie erhält Hamburg ein neues kulturelles Highlight von überregionaler Strahlkraft. Als ortsansässiger Softwarehersteller ist HS froh und stolz, mit seinen Lösungen künftig ein Stück weit zum kaufmännischen Gelingen beizutragen“, freut sich HS-Vertriebsleiter Jörg Brähmig über den neuen Kunden.

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

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Modenshow und Ausstellung der Armgartstraße

Masterstudenten zeigen ihre aktuellen Kollektionen

Modenshow und Ausstellung der Armgartstraße

Designer: Rixa Weilandt

Design made in Hamburg-Mode der Masterklasse.

Vom 26.03 bis zum 28.03 können Modeliebhaber- und Interessierte in der Ausstellung „Salon Armgartstraße“ Mode hautnah erleben. In einer Sneak Previw laden die aktuellen Kollektionen der Masterklasse den Besucher zum anfassen und anprobieren ein. Die Ausstellung beginnt am 26.03 um 18:00h mit der Vernissage im Campus Armgartstraße.
Wer immer noch mehr sehen will, darf die A hoch 2 Show auf keinen Fall verpassen. Am 18.04. werden die Masterkollektionen im Rahmen einer Modenshow im Designxport in der Hafencity präsentiert.
Die A hoch zwei ist die kleine Schwester der A+, der Abschlußmodenshow des Modecampus Armgartstraße, die alljährlich Hunderte von modebegeisterten Menschen in die Handelskammer Hamburg anlockt. Nun lockt die A hoch 2 mit zwei brisanten Shows, eine um 19:30h und die andere um 21:30h.
An diversen Schauplätzen konnte die Modenschau in den vergangenen Jahren bereits große mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Während Sie letztes Jahr im Zuge der langen Nacht der Museen in der Kunsthalle stattfand, wird sie dieses Jahr im Designxport, Hamburgs neuem Ort für Design, stattfinden.

Masterstudenten der Haw Hamburg in der Armgartstraße, hamburger Jungdesigner organisiern die Ahoch2 Modenshow.

Kontakt
HAW Hamburg
Katharina Holm
Armgartstrasse 24
22087 Hamburg
017680334206
kholm125@gmail.com
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Hamburger Sprachen- und Computerschule gibt kostenlosen Fotokurs

Für alle Teilnehmer der Computer- und Sprachkurse: Kurs beginnt in Hamburg an der HafenCity

Hamburger Sprachen- und Computerschule gibt kostenlosen Fotokurs

(NL/9179362905) Die in Hamburg-Winterhude ansässige Computer- und Sprachschule Verein für berufliche Weiterbildung e.V . hat seit etlichen Jahren für die Teilnehmer ihrer zahlreichen PC- und Sprachkurse auch ein kombiniertes Bildungs- und Freizeitprogramm, das von fremdsprachigen Filmvorführungen über Besuche im Englischen Theater in Hamburg-Uhlenhorst bis hin zu Besichtigungen und Kulturabenden reicht, die jeweils von einem Dozenten der Sprachkurse angeboten werden.

In vielen der Computerkurse der PC- und Sprachschule am Stadtpark Hamburg kann man lernen, wie man Fotos am PC verwaltet und optimiert aber wie macht man eigentlich gute Fotos? Dieser Frage widmet sich ein praktischer Kurs, der sich an alle Teilnehmer/-innen der Spanisch-, Französisch-, und Englischkurse sowie aller sonstigen Computer- und Sprachkurse richtet. Eingeladen sind auch alle anderen Interessierten in Hamburg und Umgebung.
Der Kurs ist kostenlos so wie viele andere Angebote des umfangreichen Entertainment-Programms der Hamburger PC- und Sprachenschule auch. Die Computer- und Sprachschule gibt halbjährlich ein sogenanntes Clubmagazin heraus, in dem alle Specials und Events beschrieben werden.

Der Fotokurs beginnt im neuen Herzen von Hamburg, der HafenCity. Von dort begibt sich Andrea Kueppers mit den Amateur-Fotografen auf Motivsuche, bei der man am Hafen von Hamburg natürlich immer fündig wird. Dabei dreht sich der Kurs um die digitale Fotografie und ihre Möglichkeiten. Es handelt sich eigentlich um zwei Kurse, da die Sprachschule den Fotokurs für Einsteiger und Fortgeschrittene jeweils zu unterschiedlichen Zeiten anbietet; beide Kurse haben jeweils drei Termine.

Vielleicht macht der Fotokurs ja auch Lust auf einen Photoshop-Kurs bei der gemeinnützigen Computerschule am Hamburger Stadtpark. In jedem Fall wird er gewiss die Kreativität der Teilnehmer stärken und ihnen zeigen, wie sie mehr aus dieser Kreativität herausholen.

Der Hamburger Verein begann als Computer- und Englischschule , hat aber mittlerweile sieben Fremdsprachen im Programm. Neben Klassikern wie Englischkurse, Französischkurse und Spanischkurse stehen auch Italienisch, Portugiesisch, Chinesisch und Japanisch auf dem Menü das Ganze garniert mit unterschiedlichsten Computerkursen zu vielfältigen Themen für Beruf und Freizeit, so z.B. Word-Kurse, Excel-Kurse, PowerPoint-Kurse u.v.m. Die PC-Kurse gibt es im wöchentlichen Abstand und als Wochenend-Crashkurse. Außerdem hat sie sich als eine von wenigen Sprachschulen in Hamburg der Verbindung von Bildung und Vergnügen (oder neudeutsch dem Infotainment) verschrieben nach dem Fotokurs wartet vor dem Sommer noch ein kanadischer Kulturabend mit einem Dozenten der Englischkurse und ein Seminar zum Thema Käse und Wein auf die vielen PC- und Sprachkurs-Fans in Hamburg. Alle Specials der PC- und Sprachschule werden maximal zum Selbstkostenpreis angeboten, viele sind gratis.

Verein für berufliche Weiterbildung e.V.
Harald Behrens
Mexikoring 15
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Pressemitteilungen

Launchevent von personal Offsite in der Hamburger Hafencity

Am 15. Mai 2014 fand im Bootshaus der Hafencity Hamburg das Launchevent der personal Offsite Space & Time statt, bei dem Initiator Klaus-Olaf Zehle das neue Angebot für Coaching, Beratung und Mentoring vorstellte.

Launchevent von personal Offsite in der Hamburger Hafencity

Das Team von personal Offsite: Monika Hart-Hönig, Klaus-Olaf Zehle, Simone Dappert und Olaf Ihlow (v.l.n.r)

Ein personal Offsite ist eine 24-stündige Auszeit für Top-Entscheider, die neue Impulse suchen, andere Perspektiven einbeziehen wollen oder einfach mal einen persönlichen Sparringspartner brauchen, mit dem sie in vertraulichem Rahmen ihre Themen besprechen wollen. Ziel ist es, Raum und Zeit zu geben für Anliegen, die besser mit Abstand zum Tagesgeschäft bearbeitet werden können – mit einer ganz individuell auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmten Mischung aus Elementen des Coachings und der Beratung, der Moderation, der Mediation oder des Mentoring.

Um dieses einzigartige Angebot vorzustellen, fand am 15. Mai 2014 das Launchevent im Bootshaus in Hamburg statt. Zentral in der Hafencity gelegen, wurde das Flair von der personal Offsite Lokation Weissenhaus Grand Village Resort & Spa in die Großstadt verlegt. Weissenhaus ist Pate der Ideen zum Angebot personal Offsite und seit 2013 der erste Kooperationspartner.

Für das Angebot personal Offsite hat sich ein Team zusammengefunden, das die Kombination des Angebots aus Beratung, Mentoring und Coaching im täglichen Arbeitsumfeld lebt. Alle haben jahrelange Führungserfahrung, Erfahrung in der Beratung und sind Coaching Spezialisten. Initiator ist Klaus-Olaf Zehle (53), Coach, Moderator und Mediator aus Hamburg. Er hat langjährige Erfahrung als Führungskraft, Geschäftsführer und Vorstand in Großkonzernen und mittelständischen Unternehmen. Mit ihm zusammen sorgen Simone Dappert aus München, Monika Hart-Hönig aus Hamburg und Olaf Ihlow aus Weyerbusch (Westerwald) für ein gelungenes Zusammenspiel aus Reflektion, Auszeit, Perspektivenwechsel und neuen beruflichen Impulsen.

„Wichtiger Baustein des Angebots ist der Ortswechsel zu den personal Offsite Lokationen. Diese zeichnen sich durch Einzigartigkeit, Individualität, persönlichem Service und angenehmen Ambiente aus und bieten Abstand vom Tagesgeschäft sowie Freiraum und Weitblick. Vom Weissenhaus Grand Village Resort & Spa an der Ostsee über das Hotel zur Bleiche Resort & Spa im Spreewald, BollAnts Spa im Park an der Nahe und dem Schafhof Amorbach im Odenwald spannt sich der Bogen bis zum Kranzbach bei Garmisch-Partenkirchen und als ganz besondere Lokation ist dann auch mit der Villa d“Asso noch ein Landhaus in der Toskana im Programm“, so Initiator Klaus-Olaf Zehle in seiner Eröffnungsrede am gestrigen Abend.

Abgerundet wurde das Launchevent durch die Verlosung eines personal Offsite.

Mehr Informationen unter www.personal-offsite.de
Bildquelle:kein externes Copyright

personal Offsite Space & Time ist eine Gruppe von Coaches, Führungskräften und Beratern, die sich zusammengefunden haben, um Interessierten persönlich in dem Format Space & Time eine einzigartige Kombination aus Coaching, Beratung, Mentoring, Moderation und Mediation anzubieten. An ausgewählten Lokationen, den personal Offsites, wird sich Raum und Zeit für die ganz persönlichen beruflichen Themen genommen. Die personal Experts Klaus-Olaf Zehle, Simone Dappert, Monika Hart-Hönig und Olaf Ihlow bieten ein breites Erfahrungsspektrum aus langjähriger Berufserfahrung und haben alle eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich Coaching und/oder Mediation. Führungs- und/oder Beratungserfahrung runden den Background ab. Die Experten arbeiten mit ihren Kunden in Einzelsettings oder in kleinen Teams.

personal Offsite Space & Time
Klaus-Olaf Zehle
Schlüterstraße 14
20146 Hamburg
+49 (0) 800 6337483
office@personal-offsite.de
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