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Kindergeburtstag: Gastgeber-Eltern übernehmen Aufsichtspflicht

R+V-Infocenter: Einladung gilt als „Vertrag“

Kindergeburtstag: Gastgeber-Eltern übernehmen Aufsichtspflicht

Kindergeburtstag: Die Gastgeber-Eltern übernehmen die Aufsichtspflicht für alle anwesenden Kinder

Wiesbaden, 23. April 2015. Kuchen essen, Schatzsuche, Ausflug: Kindergeburtstage sind für Eltern mit viel Arbeit verbunden – und mit viel Verantwortung. „Sie übernehmen in diesen Stunden die Aufsichtspflicht für alle anwesenden Kinder, egal ob die Einladung schriftlich oder mündlich erfolgt ist“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflicht-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Das bedeutet: Wenn den Kleinen etwas passiert oder sie andere schädigen, müssen die Gastgeber-Eltern unter Umständen dafür haften.

Ob die Eltern die Aufsichtspflicht verletzt haben oder nicht, hängt allerdings immer vom Einzelfall ab. Falls ja, drohen ihnen rechtliche Konsequenzen. Als Faustregel gilt: Je jünger die Kinder und je gefährlicher die Situation, desto besser müssen sie die Gruppe im Auge behalten. Auch das Verhalten der einzelnen Kinder und die Umgebung spielen eine Rolle. „Selbst wenn die Feier im Schwimmbad oder im Freizeitpark stattfindet, müssen die Eltern gut aufpassen. Denn eine zweite Aufsichtsperson, etwa ein Bademeister, entbindet sie nie komplett von ihren Pflichten“, erklärt R+V-Experte Földhazi.

Der Experte rät, sich die Aufsicht mit mehreren Erwachsenen zu teilen. Bei sehr abenteuerlichen Aktivitäten ist es zudem ratsam, die Gruppe zu teilen oder weniger Kinder einzuladen. Außerdem sollten sich die Organisatoren überlegen, ob die geplanten Aktivitäten wirklich geeignet sind – im Zweifelsfall die anderen Eltern vorher fragen. Wichtig ist zudem, dass die Gastgeber eine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen haben.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \\\\\\\“Ängste der Deutschen\\\\\\\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Zusammenstoß an Zebrastreifen oder Ampel: Sind Autofahrer automatisch allein Schuld?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Wiesbaden, 12. November 2014. Sicherheitszone Ampel oder Zebrastreifen: Tragen Autofahrer bei Unfällen mit Passanten immer die alleinige Verantwortung? Davon ist laut einer Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24 rund ein Drittel der Deutschen überzeugt. Doch auch Fußgänger und Radfahrer können an den Übergängen Zusammenstöße verursachen. „Läuft jemand plötzlich auf einen Zebrastreifen, kann ein nahendes Auto auch bei geringem Tempo nur schwer rechtzeitig bremsen“, sagt Andreas Tepe von R+V24. „Gerade in der dunklen Jahreszeit bei schlechter Sicht ist besondere Vorsicht gefragt“.

Die R+V24-Studie zeigt zudem: Wer keinen Führerschein besitzt, ist sich des Risikos noch weniger bewusst. 42 Prozent der Fußgänger gehen davon aus, für Unfälle an Ampel oder Zebrastreifen nicht verantwortlich zu sein. Doch wer hinter dem Steuer sitzt, muss anderen Verkehrsteilnehmern zwar das Überqueren der Straße ermöglichen. Vergewissert sich ein Passant oder Radler aber vorher nicht über mögliche Gefahren, kann er einen Unfall mitverursachen. Bei Fehlverhalten droht ein Bußgeld – und im schlimmsten Fall sogar Schadenersatz für das Opfer.

Radfahren auf dem Zebrastreifen verboten
Fußgänger sind im Bereich eines Zebrastreifens geschützt. Für Radfahrer greift dieser Schutz aber nur, wenn sie absteigen und schieben. Überqueren Radler eine Straße auf ihrem Zweirad, gefährden sie nicht nur den Verkehr, sondern auch die mit ihnen kreuzenden Fußgänger. Gefährlich wird es auch an Ampeln: Nicht immer kann ein Autofahrer rechtzeitig bremsen, wenn ihn ein Verkehrsteilnehmer überrascht, der bei Rot die Straße überquert.

Trotzdem gilt natürlich: Auch wenn Autofahrer bei Unfällen nicht immer die volle Verantwortung tragen – an Zebrastreifen und Ampeln sollten sie grundsätzlich langsam und vorsichtig fahren, auf Überholmanöver verzichten und im Zweifel lieber einmal zu viel auf die Bremse treten als einmal zu wenig.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Prorendita Sparkasse KölnBonn – Klagen wegen Falschberatung werden erhoben

Schadensersatz für Anleger der Sparkasse KölnBonn.

Prorendita Sparkasse KölnBonn - Klagen wegen Falschberatung werden erhoben

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Es hat sich in der Beratung durch die Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen gezeigt, dass die Sparkasse KölnBonn zahlreiche Anleger der Prorendita Fonds falsch beraten hat. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen wird daher für zahlreiche Anleger Klagen auf Schadensersatz, die auf Rückawicklung der Prorendita Fonds gerichtet sind, bei Gericht einreichen. Die Sparkasse KölnBonn lässt die Ansprüche durch eine renommierte Kanzlei zurückweisen. Anders als bei anderen Sparkassen, die sich in vielen Fällen vergleichen und sich nicht von Rechtsanwälten vertreten lassen, herrscht bei der Sparkasse KölnBonn wohl die Auffassung: besser sofort per Anwalt pauschal alle Ansprüche zurückweisen und hoffen, dass möglichst wenige Anleger klagen. Dieser Haltung muss man einen Riegel vorschieben: die Sparkasse KölnBonn nimmt öffentliche Aufgaben wahr und sollte sich genau überlegen, wie man mit den Kunden umgeht. Das sehen die Verantwortlichen offensichtlich nicht und stellen allein das eigene Gewinninteresse in den Vordergrund.

Von den einstigen Prognosen, die den fünf Prorendita Britische Leben-Fonds und deren Anlegern eine gute wirtschaftliche Entwicklung voraussagten, ist die heutige Realität weit entfernt. Dies enttäuschte viele Anleger, welchen der Fonds als gute Kapitalanlage empfohlen wurde. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Beteiligung an den Prorendita-Fonds den Anlegern am Ende finanzielle Verluste bescheren wird, ist nicht gering. Daher stellt sich die Frage, was bei den fünf Lebensversicherungsfonds schiefgelaufen ist.

Interessengemeinschaft

Da die Klärung solch komplexer Themen eine umfangreiche Aufgabe ist, bietet es sich an, dass die Anleger des Lebensversicherungsfonds Prorendita sich zusammenschließen. Eine solche Möglichkeit kann eine Interessengemeinschaft sein. Dr. Ralf Stoll, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, gründete daher eine Interessengemeinschaft für die Prorendita Britische Leben-Fonds. Im Rahmen der Interessengemeinschaft sollen die noch offenen Fragen geklärt werden. Da entsprechende Expertengutachten ihren Preis haben, sollen die Kosten durch die Interessengemeinschaft verteilt und somit für den einzelnen Anleger erschwinglicher werden. Es kann dann mit geballter Kraft gegen die Sparkasse KölnBonn vorgegangen werden.

„Sammelklagen“

Ein besonderes Thema, das im Zusammenhang mit Interessengemeinschaften immer wieder von (Anleger)Interesse ist, sind „Sammelklagen“. In Deutschland gibt es keine Sammelklagen wie in den Vereinigten Staaten – es gibt aber ein ähnliches Verfahren: Das Kapitalanleger-Musterverfahren, auch Verfahren nach dem Gesetz über Musterverfahren in kapitalmarktrechtlichen Streitigkeiten (KapMuG-Verfahren) genannt. In einem KapMuG-Verfahren können Streitigkeiten und Fragen einer Kapitalanlage für viele Anleger gleichzeitig verbindlich vor Gericht geklärt werden. Seit neustem können auch einzelne Vermittlungen überprüft werden. Davor muss sich die Sparkasse KölnBonn fürchten.

Klagen wegen falscher Anlageberatung

Anleger des Lebensversicherungsfonds Prorendita können zusätzlich erwägen, ihre Beteiligung an dem Lebensversicherungsfonds von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht auf individuelle Schadensersatzansprüche überprüfen zu lassen. So kann beispielsweise das Anlageberatungsgespräch auf schadensersatzauslösende Fehler untersucht werden. Im Fall einer Falschberatung bestehen gute Chancen der Anleger, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Lebensversicherungsfonds Prorendita trennen können und Schadensersatz verlangen können. Allerdings müssen Anleger beachten, dass Schadensersatzansprüche auch von Verjährung bedroht sein können.

Weitere Informationen:

Prorendita Sparkasse KölnBonn Infoportal

Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.

Kontakt:
Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Ralf Stoll
Einsteinallee 3
77933 Lahr
07821/9237680
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
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Manager haften länger – Riesenlöcher im Versicherungsschutz

Die Bundesregierung hat die Haftungsfristen für Bankmanager und Bankaufseher von fünf auf zehn Jahre verlängert. Betroffen von der neuen Regelung sind aber auch mehrere Tausend Vorstände und Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen. Weitgehend unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit hat die Bundesregierung kurz vor dem Jahreswechsel 2010/2011 Banken und börsennotierten Unternehmen mehr Zeit für die juristische Aufarbeitung der Finanzkrise verschafft. 2005 – also vor gut fünf Jahren – trafen viele Chefetagen von Kreditinstituten Investitionsentscheidungen, die sich möglicherweise noch als Weichen stellend für das spätere Zusammenbrechen der Institute und Finanzmärkte erweisen könnten.

Bankmanager und Bankaufseher haften jetzt zehn statt wie bisher fünf Jahre persönlich

Um zu verhindern, dass etwaige Schadenersatzansprüche der Gesellschaften gegenüber ihren
damaligen Entscheidungsträgern zu Silvester sang und klanglos verjähren, verdoppelte die Regierung Mitte Dezember 2010 in ihrem Restrukturierungsgesetz „quasi auf den letzten Drücker“ die Verjährungsfristen für Entscheider von fünf auf zehn Jahre.
„Damit bleibt den betroffenen Banken jetzt genügend Zeit, Schadenersatzansprüche, die bis zum Stichtag 15. Dezember 2010 noch nicht verjährt waren, gegenüber ihren Managern und Chefkontrolleuren geltend zu machen“, erläutert Michael Hendricks, Gründer und Geschäftsführer des auf D&O-Versicherungen spezialisierten Beratungsunternehmens
Hendricks & Co in Düsseldorf.

Verlängerte Managerhaftung trifft auch die Chefetagen börsennotierter Unternehmen

Doch auch börsennotierte Unternehmen haben jetzt mehr Zeit, Pflichtverletzungen aufzudecken und der Frage nachzugehen, welche Rolle ihre Vorstände und Aufsichtsräte bei Fällen von Korruption, Kartellabsprachen oder anderen Rechtsverstößen gespielt haben. „Mit den verlängerten Haftungsfristen ist das Risiko für Manager insgesamt enorm gestiegen, persönlich zur Kasse gebeten zu werden“, urteilt D&O-Experte Hendricks. Manager konnten bislang darauf bauen, nach fünf Jahren aus dem Schneider zu sein. Jetzt aber werden sie sich kaum noch in Sicherheit wiegen können. „Im Extremfall ist es den
Unternehmen nun möglich, Schadenersatz gegen Vorstände und Aufsichtsräte erfolgreich geltend zu machen, die schon zehn Jahre lang nicht mehr für das Unternehmen tätig sind“,
warnt Prof. Dr. Michael Kliemt, Fachanwalt für Arbeitsrecht von der Kanzlei Kliemt & Vollstädt in Düsseldorf. Zehn Jahre sind im Wirtschaftsleben eine unendlich lange
Wegstrecke. Wer bei seinem Vorgänger oder Vorvorgänger Kasse machen will, hat nun genügend Zeit, nach Pflichtverletzungen zu suchen und Schadenersatzansprüche durchzusetzen. „Es ist wichtiger denn je, sich bereits im Vorstands-Dienstvertrag den
Abschluss und die Aufrechterhaltung einer umfassenden D&O-Versicherung zusichern zu lassen“, rät Kliemt.

Der Faktor Zeit ist bei Schadenersatzansprüchen gegen Manager entscheidend

Spektakuläre Auseinandersetzungen wie der VW-Skandal, der Mannesmann-Prozess und die um die schwarzen Kassen bei Siemens haben gezeigt, welche entscheidende Rolle der Faktor
Zeit bei der Aufdeckung von Pflichtverletzungen spielen: „Erstens kommen die Folgen von Fehlentscheidungen der Topmanager erst mit großem Zeitverzug ans Licht. Und zweitens liefert kein Vorstand oder Aufsichtsrat sich und seine Kollegen gerne selbst ans Messer“, so
Hendricks. „Das Personalkarussell im Vorstand oder Aufsichtsrat muss sich in der Regel erst einmal gedreht haben, bis Unternehmen Fehlverhalten ihres eigenen Führungspersonals
ahnden.“

D&O-Policen müssen jetzt an die längeren Fristen angepasst werden

Die verlängerten Haftungsfristen setzen aber auch die Unternehmen in Zugzwang. Denn wollen sie im Ernstfall nicht auf Schadenersatzansprüchen sitzen bleiben, sollten sie jetzt dafür sorgen, dass ihr D&O-Versicherer die Managerhaftpflichtpolicen ihrer Führungskräfte den neuen Verjährungsfristen anpasst. Bislang bieten D&O-Policen für die verlängerte
Managerhaftung nämlich noch keinen lückenlosen Schutz. Vor allem beim Wechsel des Versicherers oder wenn der Vertrag aus anderen Gründen ausläuft, fehlt die Deckung. Die Assekuranzen denken noch darüber nach, wie sie ihrerseits mit der gesetzlichen Neuregelung umgehen sollen. Zurzeit räumen D&O-Versicherer für die Deckung von Schadenersatzansprüchen nur Nachmeldefristen von fünf, allenfalls sechs Jahren nach Ende des Versicherungsschutzes ein.

Diese Frist gilt es nun, auf zehn Jahre zu verlängern. „Die
Chancen, dass die D&O-Versicherungen gegen einen Prämienaufschlag entsprechende Lösungen anbieten werden, stehen gut“, urteilt D&O-Experte Hendricks. „Die Unternehmen werden ihre Führungskräfte nicht im Regen stehen lassen können und sind häufig schon
aufgrund von entsprechenden Regelungen, die sie mit ihren Managern in den
Anstellungsverträgen vereinbart haben, dazu verpflichtet, die Versicherer auf Anpassung der Versicherungsverträge zu drängen“, sagt Kliemt. Werden die Unternehmen nicht aktiv, riskieren sie, sich gegenüber den Vorstands- und Aufsichtsgremien ihrerseits schadenersatzpflichtig zu machen. Immerhin: Vorausschauende D&O-Versicherer haben die
Selbstbehaltspolicen für Vorstände bereits an die neuen Verjährungsfristen angepasst.

Mehr: http://eu.com
Hendricks & Co ist der führende versicherungsunabhängige D&O-Spezialist im deutschsprachigen Raum. Seit 1993 unterstützen die Experten von Hendricks & Co. Versicherungsmakler und Unternehmen bei der Auswahl des richtigen D&O-Schutzes. In der fast 15-jährigen Tätigkeit hat es das Beratungsunternehmen immer wieder
durch Innovationen im D&O-Schutz geschafft, Schlupflöcher im Versicherungsrecht zu schließen und damit für Manager existenzbedrohende Ausfallrisiken im Schadenfall zu minimieren.
Hendricks & Co GmbH
Michael Hendricks
Arnheimer Straße 142
40489 Düsseldorf
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Pia Preuß
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