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Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

(Mynewsdesk) (November 2018) Eine neue Produktgeneration in der Sach-/Haftpflichtversicherung hat jetzt die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, herausgebracht. Optionale Zusatzbausteine komplettieren dabei den Versicherungsschutz gemäß des individuellen Bedarfs.

In der Haftpflichtversicherung, die in den Produkt-Linien „Premium“, „Basis“ und „Pur“ erhältlich ist, beträgt die Deckungssumme in der Spitze 75 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Damit bietet die SIGNAL IDUNA bei einem marktüberdurchschnittlichen Preis-Leistungs-Verhältnis die höchste Deckungssumme am Markt. Dazu sind in allen Produkt-Linien auch Schäden durch deliktunfähige Personen mitversichert: in „Premium“ bis zu einer Million Euro bei Sach- und 75 Millionen Euro bei Personenschäden. Dabei sind auch Drohnen bis zu einem Fluggewicht von fünf Kilogramm im Versicherungsschutz eingeschlossen, und zwar bis zur Deckungssumme.

Eine weitere Neuerung ist die Neuwertentschädigung: Der Versicherte kann entscheiden, ob der Geschädigte den Zeitwert erstattet oder einen Entschädigung in Höhe des Neuwerts bekommt. Dies gilt für Sachen, die nicht älter als ein Jahr sind und im Wert unter 5.000 Euro liegen. Sind bei einem Schadenfall Verwandte oder Freunde betroffen, lässt sich so der Gefahr eines Streits aus dem Wege gehen. Der Versicherungsschutz lässt sich durch die Zusatzbausteine „Tiere“, „Auto“ und „Dienst-/Amtshaftpflicht“ ergänzen.

Übrigens: Wer aus seiner Haftpflichtversicherung in die Produkt-Linie „Premium“ der SIGNAL IDUNA wechselt, profitiert von der Vorversicherergarantie. Alle Leistungen aus dem bisherigen Vertrag sind automatisch mitversichert.

Die Hausratversicherung bietet in den erhältlichen Varianten „Premium“, „Basis“ und „Pur“ Versicherungsschutz in fast unbegrenzter Höhe. Die SIGNAL IDUNA verzichtet auf umständliche Wertermittlung. Hier reicht es einfach, die korrekte Quadratmeterzahl des versicherten Wohnraums mitzuteilen, um den gesamten Hausrat mit seinem Wiederbeschaffungswert zu versichern und das ohne Höchstentschädigungsgrenzen. Eine Besonderheit der Variante „Premium“: Sie enthält ein Diebstahlpaket, über das auch Taschen- und Trickdiebstahl versichert ist.

Als Zusatzbaustein erhältlich ist beispielsweise „Fahrrad“, mit dem sich der Drahtesel in 1.000-Euro-Schritten bis zu einer Summe von 10.000 Euro („Premium“) bedarfsgerecht absichern lässt. Der modernen vernetzten Welt trägt der Baustein „Smart Home“ Rechnung, eine innovative Allgefahrenabsicherung. Hierüber sind alle vernetzten, internetfähigen und im Smart Home eingebundenen Geräte abgesichert, die nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist. Weitere Bausteine sind „Elementar“, „Unterwegs“ und „Haushaltsglas“.

Ebenfalls unbegrenzt versichert ist das eigene Heim über die Tarifvarianten „Premium“ und „Basis“ in der Wohngebäudeversicherung. Ist die Immobilie aufgrund eines versicherten Schadens unbewohnbar, leistet die Wohngebäudeversicherung für einen eventuell nötigen Hotelaufenthalt: in der Variante Premium sogar für 365 Tage bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Tag. Hier bietet die SIGNAL IDUNA Leistungen, die über dem Marktdurchschnitt liegen.

Der analog zur Hausratversicherung hinzuversicherbare Zusatzbaustein „Smart Home“ bietet Versicherungsschutz für moderne Haus- und Umwelttechnik. Dieser umfasst beispielsweise Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, aber auch steuerbare Jalousien und Beschattungen, Licht- und Heizungsanlagen. Weitere optionale Zusatzbausteine sind „Elementar“, „Ableitungsrohre“ und „Wohngebäudeglas“.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SIGNAL IDUNA

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
http://www.signal-iduna.de

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44139 Dortmund
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Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

R+V-Infocenter: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen

Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

Wiesbaden, 9. Oktober 2018. Herbstzeit ist Sturmzeit: Wer Bäume im Garten hat, sollte sie jetzt gründlich checken. Denn abgerissene Äste oder komplett entwurzelte Bäume können Passanten verletzen und Schäden auf dem Nachbargrundstück anrichten. Dann muss der Eigentümer unter Umständen dafür aufkommen, warnt das R+V-Infocenter.

Haftung möglich
Grundsätzlich gilt: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen, die von ihrem Grundstück ausgehen – und damit auch von maroden Bäumen. Experten empfehlen deshalb, die „grünen Riesen“ einer regelmäßigen Kontrolle zu unterziehen, am besten jedes Jahr. Alte Bäume brauchen dabei mehr Aufmerksamkeit als junge.

„Für die Haftung kann entscheidend sein, ob der Baum durch einen Sturm entwurzelt oder umgeknickt wurde oder ob eine eventuelle Vorschädigung dazu beigetragen hat“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung. Wenn der Baum erkennbar vorgeschädigt war, muss der Eigentümer unter Umständen für den entstandenen Schaden geradestehen. „In der Regel springt hierfür jedoch – sofern vorhanden – die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ein“, so R+V-Experte Földhazi. War der Baum hingegen jung, gesund und fest verwurzelt, haftet der Grundstückseigentümer normalerweise nicht. Ein formloses Protokoll der Überprüfung hilft beim Nachweis.

Auch Mieter betroffen
Mitunter können auch Mieter von dieser Art der Verkehrssicherungspflicht betroffen sein – nämlich dann, wenn der Vermieter die Verantwortung für die Bäume auf dem gemieteten Grundstück auf die Mieter übertragen hat. „In diesem Fall sollten Mieter unbedingt ihre Privathaftpflichtversicherung überprüfen. Denn nicht bei jeder ist dies automatisch mit abgedeckt“, so Ferenc Földhazi.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei der Überprüfung der Bäume sollten die Besitzer unter anderem darauf achten, ob die Bäume von Pilzen befallen sind, äußere Verletzungen aufweisen und standsicher sind. Auch abgestorbene Äste und dürres Laub können auf eine Krankheit hindeuten.
– Ist ein Baum umsturzgefährdet, sollte er schnell gesichert oder – wenn möglich und zulässig – gefällt werden.
– Sehr hohe Baumkronen sind dem Wind besonders ausgesetzt. Empfehlung: Rechtzeitig zurechtschneiden (lassen).
– Nach einem Sturm sollten Gartenbesitzer die Bäume zusätzlich überprüfen und schauen, ob beispielsweise von losen Ästen Gefahren ausgehen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger

Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

Wiesbaden, 12. Juli 2018. Urlaubszeit: In den Sommermonaten rollt die Reisewelle – darunter zahlreiche Wohnwagen-Anhänger. Doch wenn ein Unfall passiert, bleibt der Besitzer mitunter auf dem Schaden sitzen, warnt das R+V-Infocenter. Denn der Wohnwagen gilt als eigenes Fahrzeug – und ist nicht mit dem Zugfahrzeug versichert.

Hohes Unfallrisiko
Fehlende Routine, Spurrillen oder Bodenwellen: Die Fahrt mit dem Wohnwagen-Anhänger ist riskant. Trägt das Gefährt bei einem Unfall Schäden davon, kann das für den Halter teuer werden. „Wie beim Auto deckt auch bei einem Wohnwagen nur die Vollkaskoversicherung Unfallschäden am eigenen Fahrzeug ab“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Allerdings braucht der Anhänger eine eigene Vollkaskoversicherung. „Der Schutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger.“

Während die Kaskoversicherung jedoch freiwillig ist, benötigen Wohnwagen-Anhänger – wie alle anderen Fahrzeuge auch – für die Zulassung zum Straßenverkehr immer eine Haftpflichtversicherung. „Diese ist gesetzlich vorgeschrieben“, so R+V-Experte Walter.

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Hunde im Büro: Versicherungsschutz prüfen

R+V-Infocenter: Schäden sind nicht automatisch versichert

Hunde im Büro: Versicherungsschutz prüfen

Wiesbaden, 14. Juni 2018. Hundesitter oder Gassigeher: Wer passt während der Arbeitszeit auf Bello auf? Für Arbeitnehmer ist es praktisch, wenn sie ihren Vierbeiner mit ins Büro nehmen dürfen. Doch Schäden, die das Tier dort anrichtet, sind nicht automatisch versichert, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Hunde brauchen eigene Haftpflichtversicherung
Eine private Haftpflichtversicherung deckt meist nur Schäden durch Katzen, Kaninchen oder andere kleine Haustiere ab. Für Hunde gibt es Zusatzversicherungen, die der Halter extra abschließen muss. In einigen Bundesländern ist das sogar gesetzlich vorgeschrieben. „Diese Hundehalterhaftpflichtversicherung springt beispielsweise ein, wenn der Hund bei der Begrüßung den Laptop vom Tisch reißt oder die teure Handtasche der Kollegin anknabbert“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung. „Auch wenn ein Kollege mit dem Hund spazieren geht und dabei etwas passiert, übernimmt diese Versicherung in der Regel die Kosten.“

Arbeitgeber muss zustimmen
Dennoch sollten die Hundehalter Schäden soweit es geht im Vorfeld vermeiden – und damit Ärger mit Kollegen, Kunden und Lieferanten. Dazu gehört, dass das Tier gut erzogen und für das Arbeitsleben geeignet ist. „Ein Hund, der ausgeglichen ist und auf viele Menschen und Hektik entspannt reagiert, kann positive Auswirkungen auf das Arbeitsleben haben. Das haben schon viele Studien gezeigt“, sagt R+V-Experte Földhazi. Allerdings sollte Frauchen oder Herrchen darauf achten, dass ihr Begleiter genügend Auslauf und Bewegung hat. Zudem sollte er gut einige Zeit alleine bleiben können. Wichtig zu wissen: Wer seinen Hund mit an den Arbeitsplatz nehmen möchte, braucht dafür die Genehmigung seines Arbeitgebers.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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„Versicherung für Leihboote“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Karl M. aus Oberstdorf:
Wir möchten uns im Urlaub gerne ein Boot ausleihen. Brauchen wir dafür eine spezielle Versicherung?

Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO:
Für alle Schäden, die eine Person im Alltag an Dritten verursacht, kommt grundsätzlich die Privat-Haftpflichtversicherung auf. Dazu zählen auch Schäden, die ein Hobbykapitän mit geliehenen Wasserfahrzeugen bis zu einer Motorstärke von 75 kW, zum Beispiel einem kleinen Motorboot, verursacht. Rammt er versehentlich mit seinem Gefährt ein anderes Boot, ist dies in der Regel abgesichert. Möchten sich Urlauber ein motorisiertes Boot oder einen Jetski mit einer Motorstärke von über 75 kW ausleihen, ist bei vielen Vermietern außerdem bereits eine entsprechende Wassersporthaftpflichtversicherung im Mietpreis inbegriffen oder gegen Aufpreis zu erhalten. Ist dies nicht der Fall, benötigt der Hobbykapitän eine eigene. Eine Auskunft darüber gibt der Bootsvermieter. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich auch vorher bei seinem Versicherer informieren, welche Schäden im Rahmen der Privat-Haftpflichtversicherung abgedeckt sind.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 933

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

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Victoriaplatz 2
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ARAG SE und Forschungsstelle IT-Recht und Netzpolitik: Alternativ-Vorschlag zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

ARAG SE und Forschungsstelle IT-Recht und Netzpolitik: Alternativ-Vorschlag zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

(Bildquelle: Adobe Stock)

Kelkheim, 05. April 2018

Seit dem 1. Januar 2018 ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft. Experten sprechen von einem „Schnellschussgesetz“ und sorgen sich, dass das Gesetz dazu führe, die Meinungsfreiheit im Netz einzuschränken. Die ARAG SE arbeitet daher zusammen mit der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik der Universität Passau daran, eine Alternative zum umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu formulieren.

Durch das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollen die Anbieter sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook und YouTube, verpflichtet werden, offensichtlich rechtswidrige Inhalte, über die sich jemand beschwert hat, innerhalb von 24 Stunden zu entfernen oder zu sperren. Für nicht offensichtlich rechtswidrige Inhalte gilt eine Frist von sieben Tagen. Tun die Betreiber der Plattformen dies nicht, drohen ihnen Bußgelder in Millionenhöhe.

Kritiker bezweifeln, dass das Gesetz dem Schutz des Persönlichkeitsrechts im Internet gerecht werde, sondern fürchten eher, es schränke nur die Meinungsfreiheit ein. Denn aus ihrer Perspektive gehört die Entscheidung, was man sagen darf und was nicht, in die Hände professioneller Juristen – und soll nicht von (oftmals) Nicht-Juristen, die Bußgelder fürchten, getroffen werden.

Die ARAG SE arbeitet daher zurzeit zusammen mit der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik der Universität Passau daran, eine Alternative zum umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu formulieren.

Rechtliche Entscheidungen sollen Gerichte treffen

Der Leiter der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik an der Universität Passau, Prof. Dr. Dirk Heckmann, hat gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Forschungsstelle, Anne Paschke, einen Alternativentwurf entwickelt, wie das Persönlichkeitsrecht im Internet besser geschützt werden könnte – ohne die Meinungsfreiheit potenziell einzuschränken.

Zentraler Punkt des Vorschlages ist eine Neuregelung des Telemedienrechts. Provider und Plattformbetreiber sollen Inhalt nicht löschen, sondern stattdessen Maßnahmen entwickeln, mit deren Hilfe problematische Inhalte als solche kenntlich gemacht werden können. Statt die Inhalte zu löschen, sollen die gemeldete Inhalte dokumentiert werden. Später kann ein Gericht dann entscheiden, ob diese eine Ehrverletzung, eine Beleidigung oder eine freie Meinungsäußerung darstellen. Damit wird die Entscheidung darüber, was man sagen darf, wieder in die Hände der Gerichte gegeben. Dies schützt vor übereilten Löschungen und erhält so das Recht auf Meinungsfreiheit.

Besserer Schutz der Persönlichkeitsrechte durch Straftatbestand „Cybermobbing“

Schwere Beleidigung und Verleumdungen kann man bereits mit den bisherigen Möglichkeiten des Strafrechts verfolgen. Der Alternativvorschlag sieht vor, schwere Ehrverletzung im Internet zusätzlich als eigenen Tatbestand ins Strafgesetz aufzunehmen, bei dem es zu einer Strafverschärfung kommt, falls das Opfer Selbstmord begangen hat. Gleichzeitig sieht der Vorschlag vor, den Opferschutz zu verbessern, indem die Betroffenen einen „Opferanwalt“ und psychosoziale Prozessbegleitung zur Seite gestellt bekommen.

Den gesamten Gesetzesvorschlag zum Herunterladen finden Sie hier .

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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„Versicherung für Bauherren“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Stefan W. aus Viechtach:
Wir möchten in diesem Jahr mit dem Bau unseres Hauses beginnen. Welche Versicherungen brauche ich als Bauherr?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Wer ein Haus bauen möchte, hat sein Projekt meist lange im Voraus geplant. Doch auf einer Baustelle kann es trotz sorgfältiger Planung zu Schäden oder Unfällen kommen. Um dann nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, sollten sich Bauherren vor Baubeginn absichern. Die Bauherren-Haftpflichtversicherung schützt den Bauherren vor den finanziellen Folgen, wenn Dritte im Zusammenhang mit dem Bau zu Schaden kommen – wenn beispielsweise ein Gerüst auf das Auto des Nachbarn stürzt oder sich ein Besucher durch herabfallende Teile verletzt. Um Schäden durch Sturm, Frost oder andere Naturgefahren zu decken, bieten viele Versicherer im Rahmen der Wohngebäudeversicherung spezielle Bausteine an. Auch eine Bauleistungsversicherung würde hier einspringen. Wichtig ist darüber hinaus die Feuerrohbauversicherung: Sie zahlt, wenn leicht entzündliche Baustoffe, die für Rohbauten benötigt werden, in Brand geraten oder eine Explosion verursachen. Übrigens: Packt der Bauherr selbst mit an, ist er nicht versichert, sollte er auf der Baustelle einen Unfall haben. Daher kann es sich lohnen, zusätzlich eine private Unfallversicherung abzuschließen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.137

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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„Versicherung für Mähroboter“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra Z. aus Siegen:
Um mir die Gartenarbeit zu erleichtern, habe ich mir einen Mähroboter gekauft. Wenn er aus dem Garten gestohlen wird, Hagel ihn beschädigt oder der Roboter aus Versehen das Blumenbeet des Nachbarn niedermäht: Übernimmt das meine Versicherung?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Mähroboter sind in der Tat eine leichte Beute für Diebe, weil ihre Ladestation in der Regel außerhalb eines abschließbaren Raumes steht. Sie müssen von dort aus losfahren können, um zu den vorprogrammierten Mähzeiten den Rasen zu trimmen. Damit Gartenbesitzer bei einem Diebstahl nicht auf den Kosten sitzen bleiben, sollten sie das Gerät inklusive Zubehör bei ihrer Hausratversicherung melden. Denn Mähroboter sind nicht automatisch mitversichert. Ob die Versicherung für Schäden am Gerät durch beispielsweise einen herabstürzenden Ast oder Hagel aufkommt, sollten Besitzer ebenfalls erfragen. Mäht der Roboter hingegen die Blumen in Nachbars Beet nieder, fällt das in den Bereich der Privat-Haftpflichtversicherung. Auch hier sollten sich die Besitzer bei ihrer Privat-Haftpflichtversicherung erkundigen, ob die Police für solche Schäden einspringt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 851

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„Ein Mietwagen für den Urlaub“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für die Buchung

"Ein Mietwagen für den Urlaub" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Eine Mietwagenbuchung vor Ort ist nicht immer günstiger. (Bildquelle: ERGO Group)

Heute Strand, morgen das Landesinnere erkunden, übermorgen Shoppen: Wer im Urlaub mobil und flexibel sein möchte, bucht meist einen Mietwagen. Viele warten damit bis zur Ankunft am Ferienort. Ob es besser ist, bereits von zu Hause aus zu buchen, worauf Reisende bei der Buchung achten sollten und welche Versicherungen notwendig sind, erklären Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Ein Mietwagen macht Reisende an ihrem Urlaubsziel mobil und unabhängig. Damit diese Freiheit nicht zur Kostenfalle wird, ist eine gute Vorbereitung sinnvoll. „Viele Urlauber gehen davon aus, dass die Buchung vor Ort billiger ist“, weiß Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), „aber oft kann eine Buchung von Deutschland aus preisgünstiger sein. Dies hängt vom jeweiligen Urlaubsland und der Reiseplanung ab.“ Preisvergleiche ermöglichen verschiedene Internetportale, über die Reisende zum Teil auch gleich buchen können. Was viele nicht wissen: Derartige Portale sind rechtlich nicht mit einem Reiseveranstalter zu vergleichen, der für Mängel vor Ort haftet. Sie wickeln lediglich die Buchung ab. Wer von Deutschland aus über ein solches Preisvergleichsportal bucht, schließt zunächst einen Vertrag mit einem Mietwagen-Vermittler ab. Dieser regelt, welche Leistungen inbegriffen sind – etwa eine Vollkaskoversicherung. Es gibt eine Reihe solcher Vermittlungsunternehmen, nicht alle haben ihren Sitz in Deutschland. Das Unternehmen vermittelt den Kunden dann an einen Vermieter vor Ort, mit dem der Kunde ebenfalls einen eigenen Vertrag schließt. Das deutsche Portal hat demnach nichts mit der eigentlichen Vermietungsleistung zu tun und haftet nicht für Probleme wie beispielsweise zweifelhafte Kreditkarten-Abbuchungen wegen Schäden am Fahrzeug. Teilweise bieten sie jedoch eine Vermittlung bei Reklamationen an.

Vorsicht vor Lock-Angeboten

Um Fallstricken im Kleingedruckten zu entgehen, lohnt sich ein genauer Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB): „Der Urlauber sollte unbedingt darauf achten, dass die AGB vollständig und transparent zur Verfügung stehen“, empfiehlt Michaela Rassat. „Viele größere, internationale Autovermietungen oder Vermittler stellen Vertragsunterlagen in deutscher Sprache zur Verfügung. Auch an beliebten europäischen Urlaubszielen mit viel deutschem Publikum bürgert sich dies bei den örtlichen Vermietern zunehmend ein.“ Manche Anbieter werben mit Lock-Angeboten und zeigen nur eine günstige Grundmiete an. Bei der Übernahme vor Ort können dann noch teure Zuschläge anfallen, warnt die D.A.S. Juristin: „Wichtig ist daher, das Angebot genau unter die Lupe zu nehmen: Wie sehen die Tankregeln aus? Kommen Servicepauschalen oder Steuern dazu? Kann noch ein Zweitfahrer eingetragen werden und was kostet das?“ Wer weit im Voraus bucht, sollte auch die Stornierungsmöglichkeiten prüfen.

Augen auf beim Versicherungsschutz

Auch auf den Versicherungsschutz sollten Urlauber achten. Einige Mietwagenfirmen bieten Versicherungen bereits im Mietvertrag mit an. „Auf Nummer sicher gehen Urlauber mit einer Vollkaskoversicherung. Da der Versicherungsschutz von dem in Deutschland üblichen abweichen kann, ist es ratsam, auf etwaige Ausschlüsse zu achten“, meint Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, und ergänzt: „In der Kfz-Haftpflichtversicherung muss der Mieter genau auf die Höhe der vereinbarten Deckungssumme achten. Die Mindestdeckungssummen sind vielfach geringer als in Deutschland üblich.“ Hier kann es von Land zu Land große Unterschiede geben. Es kann ratsam sein, die Deckungssumme in der Kfz-Haftpflicht gegebenenfalls zu erhöhen. Verursacht nämlich der Mietwagenfahrer einen Unfall und der Schaden übersteigt die vertraglich vereinbarte Deckungssumme, muss er den Differenzbetrag selbst bezahlen. „In der Regel ist es am günstigsten, die Kfz-Police von Deutschland aus abzuschließen“, weiß der ERGO Experte. Gut abgesichert ist, wer in seinem heimischen Vertrag die sogenannte „Mallorca-Police“ mitversichert hat. Dies ist eine Erweiterung des heimischen Versicherungsschutzes für Mietfahrzeuge im Ausland. Sie erhöht die ausländische Deckungssumme, falls diese im Schadensfall nicht ausreicht – bis zur Höhe der in Deutschland vereinbarten Deckungssumme. Wichtig zu wissen: Nur der im Vertrag vermerkte Fahrer ist versichert. Wer sich gerade bei längeren Fahrten mit seinem Beifahrer abwechseln möchte, sollte ihn als Zweitfahrer eintragen. Das kostet allerdings oft extra.

Dellen und Kratzer im Übergabeprotokoll vermerken

Egal ob Geländewagen, Familienbus oder schicker Stadtflitzer: Bevor es losgeht, sollte der Urlauber den Mietwagen mit einem Mitarbeiter der Verleihstation von allen Seiten begutachten. Sind Reifen, Beleuchtung, Bremsen, Scheibenwischer und Lack in Ordnung? Funktionieren die Gurte? Gibt es Brandflecken auf den Sitzen? Je präziser der Urlauber prüft, umso besser. „Sofern Schäden oder Kratzer zu erkennen sind, sollte der Mieter sie im Übergabeprotokoll vermerken lassen. Später kann er kaum noch beweisen, dass er die Schäden nicht verursacht hat“, so Michaela Rassat. Bei gravierenden Mängeln oder technischen Defekten empfiehlt es sich, die Finger von dem Auto zu lassen und Ersatz zu fordern. „Bei der Rückgabe sollte sich der Mieter bestätigen lassen, dass er den Wagen ohne Schäden zurückgebracht hat“, rät die D.A.S. Juristin. Auch die letzte Tankquittung besser aufheben. Sonst kann es bei der Endabrechnung zu bösen Überraschungen kommen. Eine Rückgabe außerhalb der Öffnungszeiten sollten Urlauber daher nach Möglichkeit vermeiden.
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Pressemitteilungen

Hiscox Cyber Readiness Report 2017 – Mehrheit deutscher Unternehmen als „Cyber-Anfänger“ einzustufen

Der „Hiscox Cyber Readiness Report 2017“ ist erschienen – und bringt teilweise erschreckende Erkenntnisse zu Tage. Fast 40 Prozent der deutschen Unternehmen hinken im internationalen Vergleich deutlich hinterher, wenn es um Cyber-Sicherheit geht.

Hiscox Cyber Readiness Report 2017 - Mehrheit deutscher Unternehmen als "Cyber-Anfänger" einzustufen

(Bildquelle: Flickr: elhombredenegro)

Kelkheim, 03. März 2017

Für den „Hiscox Cyber Readiness Report 2017“ wurden über 3000 Führungskräfte, Abteilungsleiter, IT-Manager und andere für die Cyber-Sicherheit verantwortliche Mitarbeiter von Unternehmen befragt; je rund 1000 in Deutschland, Großbritannien und USA. Die Befragten sollten eine Selbsteinschätzung zu ihrer Cyber-Security-Strategie, ihren Ressourcen, ihren Prozessen und ihrer Technologie abgeben. Auf Basis dieser Einschätzung wurden die Unternehmen in die Kategorien „Cyber-Anfänger“, „Cyber-Fortgeschrittene“ und „Cyber-Experten“ eingeteilt. Als Anfänger zählt, wer nur unzureichend auf Cyber-Attacken vorbereitet ist, Cyber-Fortgeschrittene sind zumindest teilweise für einen Angriff gewappnet. Nur wer gut geschützt auf einen Cyber-Angriff reagieren kann, gilt als Cyber-Experte.

Deutschland ist Nachzügler bei IT-Sicherheit

Das Bild, das sich abzeichnete, ist eindeutig: Deutschland ist Nachzügler, was das Thema IT-Sicherheit angeht. Während in den USA 40 Prozent der Unternehmen als „Cyber-Anfänger“, also als unzureichend gegen Cyber-Attacken geschützt, einzustufen sind, sind es in Deutschland ganze 62 Prozent. Großbritannien liegt mit 57 Prozent in der Mitte.

Als gut geschützt können in Deutschland lediglich 20 Prozent der Unternehmen angesehen werden. Im Vergleich: 44 Prozent, also mehr als doppelt so viele, der befragten US-Unternehmen sind gut gegen Cyber-Attacken gerüstet, in Großbritannien sind es 26 Prozent.

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen wurde schon einmal attackiert

Dieses schlechte Abschneiden der deutschen Unternehmen ist umso erstaunlicher, wenn man sich dazu die Zahlen der Cyber-Attacken im vergangenen Jahr anschaut: 56 Prozent der befragten deutschen Unternehmen haben 2016 einen Angriff auf ihre Netzwerke und Daten verzeichnet.

Besonders oft werden hierzulande Unternehmen aus der Fertigungsindustrie, den Medien sowie den Branchen Kommunikation und Technologie Ziel von Cyber-Attacken. Hier haben jeweils 65 Prozent der befragten Unternehmen mindestens einen Cyber-Angriff entdeckt; knapp dahinter liegt die Finanzdienstleistungsbranche mit 64 Prozent.

Unterschätztes Risiko Mitarbeiter

Den Cyber-Angriff, den Unternehmen befürchten, ist die typische Hacker-Attacke von außen. Tatsächlich verursachen externe Angriffe mit 38 Prozent auch die meisten Cyber-Zwischenfälle. Auf Platz 2 und 3 folgen aber schon Zwischenfälle, die durch die eigenen Mitarbeiter hervorgerufen wurden: absichtlich oder unabsichtlich. Rund 20 Prozent der von Cyber-Attacken betroffenen Unternehmen stellten fest, dass der Verantwortliche innerhalb der eigenen Organisation auszumachen war; weitere 14 Prozent berichteten von verlorenen oder gestohlenen mobilen Devices, wie Firmenhandys oder -tablets, als Ursache.

Obwohl ein Fünftel der Cyber-Attacken intern verschuldet werden, vernachlässigen deutsche Unternehmen das Thema Mitarbeiterschulung bzw. -sensibilisierung. Nur ein Viertel der Unternehmen führen verpflichtende Cyber-Trainings durch. Allerdings hat der Report hier auch etwas Positives zu berichten: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der befragten deutschen Unternehmen planen in den kommenden 12 Monaten mehr in die Cyber-Security-Schulung der Mitarbeiter zu investieren.

Cyber-Experten verfügen über eine Cyber-Versicherung

Dass Deutschland beim Thema Cyber-Security noch einiges aufzuholen hat, zeigt auch ein Blick auf die Anzahl der abgeschlossenen Cyber-Versicherungen. Während in den USA 55 Prozent der Unternehmen eine Cyber-Police besitzen, sind es in Deutschland nur 30 Prozent. Immerhin wollen etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen, die noch über keine Cyber-Versicherung verfügen, dies in den kommenden 12 Monaten nachholen. Doch rund 40 Prozent glauben, sie bräuchten keine Versicherung: entweder weil sie überzeugt sind, gut genug abgesichert zu sein, nicht darauf vertrauen, dass der Versicherer im Schadenfall auch zahlen würde oder nicht wissen, dass es ein spezielles Versicherungsprodukt gibt, das Cyber-Risiken abdeckt.

Was kann Deutschland tun, um international den Anschluss zu bekommen?

Wie der Report zeigt, gibt es auch einige deutsche Unternehmen, die zu den Cyber-Experten gehören. Was können die Unternehmen aus den Kategorien Anfänger und Fortgeschrittene von den Experten lernen? Was die Experten besser machen erfahren Sie in unseren nächsten Artikel.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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