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Helvetia Deutschland: Spitzenplätze für Privat-Haftpflicht

Helvetia Deutschland: Spitzenplätze für Privat-Haftpflicht

In den Modellfällen Familie, Single und Senioren belegt Helvetia den ersten Rang.

52 Versicherer, 263 Versicherungen und drei Modellfälle: Experten des Verbrauchermagazins Öko-Test nahmen jüngst private Haftpflichtversicherungen unter die Lupe. Ergebnis: Die Produkte von Helvetia Deutschland erreichen in den Modellfällen Familie, Single und Senioren jeweils den ersten Rang.

Ohne private Haftpflicht kann es richtig teuer werden: Wer andere schädigt, muss in der Regel für die entstandenen Kosten aufkommen. Die Schadenersatzforderungen, insbesondere bei Personenschäden, können beträchtlich sein. Im schlimmsten Fall haftet der Verursacher mit seinem gesamten Privatvermögen ein Leben lang.

Öko-Test empfiehlt eine Mindestversicherungssumme von 10 Mio. Euro. Darüber hinaus sollten die Forderungsausfalldeckung, Ansprüche bei fehlender Haftung und Mietsachschäden in der Privat-Haftpflichtversicherung enthalten sein.

Für Familien, Singles und Senioren wird umfassender Versicherungsschutz von Helvetia geboten. Kunden können sich mit fünf, zehn oder 15 Mio. Euro absichern, mit dem zusätzlichen „Baustein Plus“ sogar mit 50 Mio. Euro.

Alle Tarife enthalten den Forderungsausfallschutz. Das heißt: Hat der Schädiger keine Versicherung oder ist er mittellos, übernimmt die eigene Haftpflichtversicherung den Schaden. Das gilt sogar dann, wenn sie durch Dritte vorsätzlich herbeigeführt werden.

Helvetia leistet auch bei Gefälligkeiten oder Deliktsunfähigkeit. Schießt ein Kleinkind einen Fußball in die Fensterscheibe des Nachbarn oder hilft der Versicherungsnehmer bei einem Umzug und der Fernseher geht zu Bruch, kann er laut Gesetz nicht zur Verantwortung gezogen werden. Helvetia erstattet auf Wunsch des Versicherungsnehmers die Kosten und beugt so Streitigkeiten vor. Mietsachschäden, etwa eine zerbrochene Fliese, oder der Verlust von fremden Schlüsseln sind ebenfalls im Versicherungsschutz eingeschlossen.

„Das Ergebnis freut uns vor allem für unsere Kunden. Und es bestätigt uns darin, Produkte zu entwickeln, die sich an der konkreten Lebenssituation der Versicherten orientieren“, betont Norbert Pischke, Leiter Privatkunden Helvetia Deutschland.
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de
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Die Helvetia im Internet
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Über die Helvetia:
Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich und Liechtenstein. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St. Gallen. Seit Oktober 2014 ist die ehemalige Nationale Suisse Teil der Helvetia Gruppe. Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 7.000 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 4,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,76 Milliarden Schweizer Franken erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2014 einen Reingewinn von rund 422 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt Helvetia zu den drei führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Silvesterunfälle: Welche Versicherung haftet?

Jährlich werden mehr als 20.000 Silvesterunfälle gemeldet / Versicherungen kommen nur für Schäden auf, wenn entsprechender Versicherungsschutz besteht, weder grobe Fahrlässigkeit noch Mutwilligkeit im Spiel gewesen sind und der Schaden umgehend gemeldet wird, warnt das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24

Silvesterunfälle: Welche Versicherung haftet?

TARIFCHECK24.COM ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs-, Finanz- und Stromvergleiche.

Hamburg / Wentorf, 12. Dezember 2012 – Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Jedes Jahr werden der deutschen Versicherungswirtschaft mehr als 20.000 Silvesterunfälle gemeldet. Die Dunkelziffer liegt sogar noch höher, da viele Bundesbürger leider nicht über den nötigen Versicherungsschutz verfügen oder sich schlicht nicht bewusst sind, dass ihre Versicherung für die finanziellen Schäden aufkommt. „Auch unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen lassen sich Unfälle auf Silvesterpartys nie vollkommen ausschließen. Passiert doch etwas, sollte der Schaden möglichst noch in der ersten Woche des neuen Jahres gemeldet werden, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden“, rät Jan Schust, Vorstand des Onlinevergleichsportals TARIFCHECK24 ( http://www.tarifcheck24.com ), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Hände weg von nicht zertifizierten Knallkörpern

Die meisten Unfälle zur Jahreswende lassen sich auf den häufig unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern zurückführen. „Die Spannbreite reicht von leichten Sachschäden über Hautverbrennungen bis hin zu bleibenden Hör- und Augenschäden, in besonders schlimmen Fällen sogar mit Todesfolge“, sagt Jan Schust, der dazu rät, die Knallerei zu Silvester nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Unter Alkoholeinfluss sollte man grundsätzlich die Finger von Feuerwerkskörpern lassen. Illegale Knallkörper dürfen auf keinen Fall verwendet werden, da hierbei das Verletzungsrisiko nicht nur besonders hoch ist, sondern auch der Versicherungsschutz aufgrund von grober Fahrlässigkeit entfällt!“ warnt der Versicherungsexperte.

Ist weder grobe Fahrlässigkeit noch Mutwilligkeit im Spiel gewesen, kommt die private Haftpflichtversicherung für alle Schäden auf, die Dritten zugefügt wurden. Etwa für Brandschäden an der Bekleidung, aber auch bei kostenintensiven Verletzungen wie beispielsweise bleibenden Hörschäden. Da die Schadenshöhe bei Fremdschäden sehr schnell die eigene finanzielle Existenz bedrohen kann, gilt die private Haftpflicht als unverzichtbar. Verbraucher ohne Haftpflichtversicherung sind daher gut beraten, Silvester zum Anlass zu nehmen, um endlich eine solche elementare Versicherung abzuschließen. Zudem ist die Beitragshöhe bei Haftpflichtversicherungen vergleichsweise gering, laut aktuellem Tarif- und Versicherungsvergleich auf http://www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung/vergleich/ kosten günstige Haftpflichtversicherungen nur wenig mehr als 40 Euro im Jahr.

Zahlt die Versicherung auch, wenn man sich selbst einen Schaden zugefügt hat?

Für Schäden, die man sich unfreiwillig selbst zugefügt hat, kommen mehrere Versicherungen in Betracht: Ist ein Sachschaden in den eigenen vier Wänden entstanden, wird zwischen Einrichtungsgegenständen und dem Gebäude unterschieden. Sind Einrichtungsgegenstände beispielsweise durch einen Brand oder den nachfolgenden Löschwassereinsatz beschädigt worden, kommt die Hausratversicherung für die Schadenssumme auf. Ist hingegen das Gebäude betroffen, dann springt die Wohngebäudeversicherung ein.

Stürze, Verbrennungen, Vergiftungen – wie bei anderen Unfällen auch, deckt die eigene Krankenversicherung lediglich die Kosten des Heilungsprozesses ab. Ob für den Versicherungsnehmer ein Eigenanteil entsteht, etwa für die Unterbringung in einem Einzelzimmer oder für Zahnersatz, hängt jeweils von der individuellen Krankenversicherung ab. Kommt es infolge einer schweren Verletzung zu bleibenden körperlichen Schäden, tritt der Leistungsfall für die Unfallversicherung ein. Entscheidend für die Höhe der Zahlungen sind hierbei der Invaliditätsgrad und die bei Abschluss der Unfallversicherung festgelegten Leistungssummen. Dazu können bei Abschluss einer Unfallversicherung noch Zusatzleistungen wie das Krankenhaustage- und Genesungsgeld oder Sonderzahlungen bei Knochenbrüchen vereinbart werden. Eine gute Übersicht samt Vergleich der verschiedenen Unfallversicherungen bietet das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24 auf http://www.tarifcheck24.com/unfallversicherung/vergleich/ an. Verbraucher können mit ein paar Klicks das individuell passende Unfallversicherungspaket zusammenstellen. Wer noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel seinen persönlichen Versicherungsschutz prüft und individuell anpasst, kann es dann zu Silvester unbeschwert und ohne Angst „krachen lassen“.

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Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.com zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.com bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt. TARIFCHECK24 ist nominiert für die „Website des Jahres 2012“.
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Top 5 der wichtigen und überflüssigen Versicherungen

Welche Versicherung ist notwendig, auf welchen Versicherungsschutz kann guten Gewissens verzichtet werden? TARIFCHECK24 klärt auf und nennt die fünf wichtigen und überflüssigen Versicherungen

Hamburg / Wentorf, 23. Mai 2012 – Weit mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich für Versicherungen aus. Trotz dieser beachtlichen Summe sind viele Verbraucher nur unzureichend abgesichert. Der Grund: Häufig werden unnötige oder überteuerte Versicherungen abgeschlossen, während elementare Risiken nur unzureichend oder gar nicht versichert werden. Verbraucherzentralen gehen davon aus, dass 95 Prozent der Bürger falsch versichert sind. „Viele Verbraucher verlieren im Versicherungsdschungel den Überblick über notwendige und überflüssige Versicherungen. Dabei ist vielen schon mit einem einfachen Tipp geholfen. Risiken, welche im Schadensfall den finanziellen Ruin nach sich ziehen, sollten abgesichert werden, während ärgerliche, aber finanziell tragbare Risiken nicht versichert werden müssen“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24 (http://www.tarifcheck24.com), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Hoher potentieller Schaden, geringe Beiträge: Die fünf wichtigen Versicherungen
Neben der Krankenversicherung, für die seit dem 1.1.2009 in Deutschland sogar eine Versicherungspflicht besteht, gehört die private Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Diese deckt Schäden bei Dritten ab, die potentiell in die Millionen gehen, während die Beiträge nur bei wenigen Euro im Monat liegen. Vergleichsweise günstig ist auch die Hausratversicherung, welche die Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände gegen Elementarschäden und Diebstahl versichert. Damit körperliche Beeinträchtigungen nicht zu existenzgefährdenden Einkommensverlusten führen, empfehlen Verbraucherschützer und Versicherungsexperten den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Familienversorger sind zudem gut beraten, sich mit dem Thema Risikolebensversicherung auseinanderzusetzen und durch den Abschluss einer solchen Versicherung für die Hinterbliebenen vorzusorgen.

Nicht wirklich notwendig und oft überteuerte Beiträge: Die fünf überflüssigen Versicherungen

Unnötig sind vor allem Versicherungen, die finanziell tragbare Risiken bei vergleichsweise hohen Beitragszahlungen abdecken. Die durchschnittliche Schadenshöhe bei den Glasbruchversicherungen liegt etwa bei unter 300 Euro, während der Jahresbeitrag meist mehr als 50 Euro beträgt. Ohne teure Spezialverglasungen kann daher guten Gewissens hierauf verzichtet werden. Gleiches gilt für die durchaus beliebten Mobiltelefonversicherungen, auch hier stehen die Kosten kaum in Relation zum Nutzen. Ebenfalls populär, aber nicht notwendig, ist ein Haus- und Wohnungsschutzbrief. Der Haken an dem sogenannten „Pannenservice“: „Fast alle Wohnungsschutzbrief-Policen haben eine festgelegte Höchstgrenze, das heißt, dass der Versicherungsnehmer ausgerechnet dann zahlen muss, wenn es richtig teuer wird“, weiß Versicherungsexperte Jan Schust von TARIFCHECK24.

Überlebt hat sich die Insassenunfallversicherung, da diese Schäden abdeckt, die mittlerweile ohnehin von der Kfz-Haftpflichtversicherung getragen werden. Eine gute Übersicht über die Leistungen der Kfz-Versicherung findet sich samt Versicherungsvergleich auf www.tarifcheck24.com/kfz-versicherung/vergleich/ im Internet.

Was viele nicht wissen: Einige Kreditkartentypen beinhalten eine Auslandsreisekrankenversicherung. Eigentümer einer solchen Kreditkarte versichern sich daher unwissentlich doppelt, wenn sie zusätzlich noch eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen – Geld, das deutlich besser in der Urlaubskasse aufgehoben ist.

Versicherungsvergleiche und Selbstbeteiligung sparen weiteres Geld

Die Kosten für die als notwendig erachteten Versicherungen lassen sich noch senken. Denn die Leistungen und Beiträge der verschiedenen Versicherungsgesellschaften unterscheiden sich so erheblich, dass vor dem Abschluss einer jeden Versicherung ein Vergleich der verschiedenen Angebote stehen sollte. Auf Versicherungsvergleichsseiten im Internet wie etwa www.tarifcheck24.com/versicherungen/ ist dies mit nur wenigen Klicks möglich. Policen mit einer Selbstbeteiligung sind in der Regel zudem erheblich günstiger. Deshalb sollte die Höhe der Selbstbeteiligung so festgelegt werden, dass diese vom Versicherungsnehmer problemlos getragen werden kann, während die Versicherung teure und finanziell nur schwer verkraftbare Schäden absichert.

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Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.com zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.com bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Privathaftpflicht: Kleinkinder sind nicht automatisch mitversichert

– Für Schäden durch Kinder unter sieben Jahren haften weder Eltern noch Nachwuchs
– Sinnvoller Schutz: Deliktunfähige Kinder in elterlicher Haftpflichtpolice berücksichtigen
– Preisunterschiede von bis zu 100 Euro pro Jahr zwischen den Versicherern

Berlin, 08. Mai 2012 – Welches Elternteil kennt derlei Situationen nicht: Beim Fußballspiel der Sprösslinge geht die Fensterscheibe des Nachbarn zu Bruch, der Laptop des Bekannten wird vom Nachwuchs mit Limonade geflutet oder die Autotür eines Verwandten beim Spielen mit Schmackes zerkratzt. Die Höhe des entstandenen Schadens kann sich schnell auf hunderte oder auch tausende Euro belaufen. Entgegen der landläufigen Meinung werden diese Schäden aber nicht automatisch von der Haftpflichtversicherung der Eltern übernommen. Daher weist das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) darauf hin, dass Kinder generell, insbesondere aber der Nachwuchs im deliktunfähigen Alter, in der elterlichen Haftpflichtpolice explizit mitversichert werden sollten.

Eltern haften nicht automatisch für ihre Kinder

Hintergrund: Kinder unter sieben Jahren gelten in Deutschland gemäß § 828 BGB als deliktunfähig, im Straßenverkehr sogar bis zu einem Alter von zehn Jahren. Deliktunfähig meint, dass sie die Folgen des eigenen Handelns noch nicht absehen und für entstandene Schäden daher nicht haftbar gemacht werden können. Weitaus überraschender: Auch gegen die Eltern besteht grundsätzlich kein Haftungsanspruch. Es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht grob verletzt. Nur dann kann eine gesetzliche Haftung gegen die Eltern geltend gemacht werden und die Haftpflichtversicherung reguliert den Schaden. Sind die Eltern jedoch ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen, hat der Geschädigte das Nachsehen, da die elterliche Police dann nicht für den Schaden aufkommen muss.

Deliktunfähige Kinder in der Haftpflichtversicherung berücksichtigen

Weil Schäden, die durch kleinere Kinder verursacht werden, jedoch besonders häufig den eigenen Freundes- und Bekanntenkreis betreffen, kann es schnell unangenehm werden, wenn die Versicherung nicht zahlt. Deshalb ist es ratsam, den Nachwuchs im deliktunfähigen Alter in der eigenen Police zu berücksichtigen. Nur dann reguliert der Versicherer entstandene Schäden – unabhängig davon, ob die Aufsichtspflicht verletzt wurde oder nicht.

„Die meisten Familien- oder Partnertarife schließen Kinder zwar bereits automatisch mit ein“, erklärt Janine Pentzold von toptarif.de (www.toptarif.de). „Ausgenommen ist davon aber in der Regel der Nachwuchs im deliktunfähigen Alter. Dieser muss häufig separat mit einbezogen werden, was bei einigen Versichern kostenfrei oder oftmals gegen einen minimalen Mehrbeitrag pro Jahr möglich ist.“

Das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de rät Eltern deshalb zu prüfen,

a. ob der Nachwuchs in bestehenden Verträgen (vor allem in Singletarifen) mitversichert ist,
b. ob auch Kinder im deliktunfähigen Alter berücksichtigt werden und
c. welche Tarifmodelle vom Versicherer angeboten werden, um deliktunfähige Kinder in den bestehenden Haftpflichtschutz zu integrieren oder
d. Tarife zu wählen, bei denen der Versicherer auf den Einwand der Deliktunfähigkeit verzichtet.

Preisunterschiede bei Privathaftpflichtversicherungen bis zu 100 Euro pro Jahr

Ob Single- oder Familientarif: Versicherungsnehmer mit Nachwuchs verfügen beim Anbieterwechsel grundsätzlich über hohe Einsparpotenziale. Günstige Privathaftpflichtpolicen sind bereits für knapp 40 Euro zu haben. Teure Versicherer verlangen bei gleichen oder ähnlichen Leistungen bis zu 100 Euro mehr pro Jahr.

„Verbraucher sollten bestehende Verträge daher regelmäßig auf den Prüfstand stellen, alternative Angebote einholen und vor Abschluss einer neuen Versicherung die Konditionen bei verschiedenen Anbietern genau vergleichen“, empfiehlt Pentzold.*

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/versicherungen) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verschiedene Versicherungen vergleichen und kostenlos zu günstigen Anbietern wechseln.

* Berechnung des Einsparpotenziales mit folgenden Profilen:

Single mit Kind: 1977 geboren, Tarifmerkmale: Deckungssumme mindestens 5 Millionen Euro, Selbstbeteiligung bis max. 150 Euro, jährliche Zahlweise, Laufzeit 3 Jahre

Familie mit Kind: Eltern 1977 geboren, Tarifmerkmale: Deckungssumme mindestens 5 Millionen Euro, Selbstbeteiligung bis max. 150 Euro, jährliche Zahlweise, Laufzeit 3 Jahre
toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Täglich mehr als 10 Grillunfälle: Wer haftet und zahlt?

Jährlich 4.000 Grillunfälle mit Personenschaden, davon 500 mit schweren und schwersten Verbrennungen / Unsachgemäßer Einsatz von Brandbeschleunigern häufigste Unfallursache / Welche Versicherung welche Schäden abdeckt, erklärt TARIFCHECK24

Hamburg / Wentorf, 4. Mai 2012 – Das Warten hat ein Ende: Mit den ersten warmen Tagen ist die diesjährige Grillsaison endlich eröffnet. Millionen Deutsche zieht es wieder in Gärten und Grünanlagen, um ihrem kulinarischen Hobby im Freundes- oder Familienkreis nachzugehen. Doch insbesondere im Zusammenspiel von Alkohol und Brandbeschleunigern ist Vorsicht geboten: Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e. V. (DGV) kommt es in Deutschland jährlich zu rund 4.000 Grillunfällen mit Personenschaden.

In 500 Fällen tragen die Opfer sogar schwere und schwerste Brandverletzungen davon. „Kommt es beim Grillen zu Sach- oder gar Personenschäden, dann muss der Verursacher für Schadensersatz und Schmerzensgeld aufkommen. Trägt das Opfer bleibende gesundheitliche Schäden davon, dann können die Zahlungen sehr schnell Dimensionen erreichen, welche die finanzielle Existenz gefährden“, warnt Versicherungsexperte Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr ( http://www.tarifcheck24.com ).

Sicherheit geht auch an heißen Tagen vor: Risikominimierung und Absicherung

Durch gezielte Vorsichtsmaßnahmen lassen sich die Risiken beim Grillen erheblich reduzieren. So raten Sicherheitsexperten von der Verwendung von flüssigen Brandbeschleunigern ab. Der Grill sollte den Sicherheitsnormen entsprechen und auf festem Grund stehen.

Der „Grillmeister“ sollte zudem auf Alkoholgenuss verzichten. Vollkommen ausschließen lassen sich Schäden hierdurch jedoch nicht. So kann ein ungeschickt abgestelltes Glas Rotwein das neue Sommerkleid ruinieren, Bekleidung und Gartenmöbel können durch Funkenflug in Brand geraten.

„Die private Haftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die anderen Grillgästen entstehen. Und zwar sowohl bei Personen- als auch bei Sachschäden. Entscheidend für die Regulierung ist, dass dem Schadensverursacher kein Vorsatz nachgewiesen werden kann“ erklärt Versicherungsprofi Jan Schust. Eine unerlässliche wie günstige Versicherung, denn private Haftpflichtversicherungen gibt es bereits für weniger als fünf Euro pro Monat. Einen guten Überblick über die unterschiedlichen Angebote der Versicherungswirtschaft gibt es auf http://www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung/vergleich/ .

Schäden am eigenen Eigentum – etwa an den Gartenmöbeln – werden nicht durch die Haftpflichtversicherung abgedeckt. Stattdessen kommt in diesem Fall die eigene Hausratversicherung zum Tragen. Entgegen einer weitverbreiteten Überzeugung umfasst der Versicherungsschutz der Hausratversicherung nämlich nicht nur Einrichtungsgegenstände, die sich innerhalb des Hauses befinden, sondern auch Gartengeräte und Gartenmöbel aller Art.

Unter http://www.tarifcheck24.com/hausratversicherung/vergleich/ können unterschiedliche Hausratversicherungen kostenlos und unverbindlich verglichen werden. „Mit der nötigen Vorsicht und dem richtigen Versicherungsschutz steht der Grillparty nichts im Wege. Ganz gleich, ob im kleinen oder großen Kreis, mit Freunden und Familienmitgliedern – oder im Rahmen der kommenden Europameisterschaft“, sagt Jan Schust. Denn gerade der heiße Fußball-Sommer wird wohl leider nicht unfallfrei verlaufen.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Versicherungsschutz im Karneval: Vorsicht beim Alkohol

Auch in der Karnevalszeit verstehen Versicherungsgesellschaften bei Vorsatz, Mutwilligkeit und Trunkenheit keinen Spaß / Kfz-Halter sollten ihren Wagen nicht leichtfertig verleihen, rät TARIFCHECK24

Hamburg / Wentorf, 15. Februar 2012 – In den kommenden Tagen steuert die fünfte Jahreszeit ihrem Höhepunkt entgegen. Damit nach Aschermittwoch nicht das böse finanzielle Erwachen folgt, sollten Närrinnen und Narren sich trotz feucht-fröhlicher Stimmung nicht vollkommen gehen lassen und ein paar Regeln der Versicherungen beherzigen.

„Zum Glück ist mittlerweile nahezu jedem in Deutschland bewusst, dass Alkohol absolut nichts im Straßenverkehr verloren hat – und Polizei wie Kfz-Versicherer hier auch keinerlei Pardon kennen. Deutlich weniger Verbraucher wissen hingegen, dass auch andere Versicherungspolicen eine sogenannte Trunkenheitsklausel enthalten können“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale (http://www.tarifcheck24.com).

Kfz- und Unfallversicherung: Promillegrenze nicht überschreiten – ab 0,3 Promille wird es ernst

Gemäß der Straßenverkehrsordnung machen sich Pkw-Fahrer ab einer Blutalkoholkonzentration von 0,5 Promille einer Ordnungswidrigkeit schuldig. Ab 1,1 Promille begehen die Fahrer sogar ein „abstraktes Gefährdungsdelikt“, bei dem die Fahrerlaubnis für mindestens neun Monate entzogen wird. Wichtige Versicherungsklausel nicht nur in der Karnevalszeit: Schon ab 0,3 Promille können Kfz-Versicherungen sich weigern, für die verursachten Schäden aufzukommen. Aufpassen sollten Kfz-Halter auch beim Verleihen ihres Fahrzeugs: Kommt es zu Schäden infolge einer Alkoholfahrt, können die Versicherungsgesellschaften sowohl den Fahrer als auch den Pkw-Halter in Regress nehmen.

Bei vielen Unfallversicherungen greifen Haftungsausschlüsse ebenfalls ab einem bestimmten Promillewert. Dieser liegt in der Regel deutlich höher als bei den Kfz-Versicherungen; die Höhe der Leistungskürzung hängt zudem noch von der Art des Unfalls und dem Grad der Fahrlässigkeit ab. So kann ein Fahrradunfall mit 1,5 Promille unter Umständen heftigere Leistungseinbußen nach sich ziehen als ein Stolperunfall mit 2,5 Promille. Mehr Informationen rund um die Unfallversicherung gibt es im Internet unter: http://www.tarifcheck24.com/unfallversicherung/vergleich/.

Pflichtversicherung nicht nur während der fünften Jahreszeit: die Haftpflichtversicherung

Private Haftpflichtversicherungen unterliegen in der Regel keiner Trunkenheitsklausel. Das bedeutet, dass der Versicherungsschutz auch noch nach mehreren alkoholischen Getränken greift. Etwa, wenn der Jeck ausversehen ein Brandloch in die Jacke eines anderen Jecken gebrannt hat. Solche Unaufmerksamkeiten kommen auch abseits der Karnevalszeit vor; Verbraucherschützer raten daher unbedingt zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung.

Einen guten Überblick und Vergleich der verschiedenen Haftpflichtversicherungen ermöglicht das Internet, kostenlos und unverbindlich auf http://www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung/vergleich/. Ausgenommen vom Versicherungsschutz sind hingegen Schäden, die mutwillig oder mit Vorsatz verursacht worden sind. Eine Haftpflichtversicherung ist kein Freifahrtsschein, auch nicht zur Karnevalszeit.
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Private Haftpflichtversicherung: Ausfalldeckung springt ein, wenn Unfallgegner nicht versichert ist

– 30 Prozent aller deutschen Haushalte haben keine private Haftpflichtversicherung
– Ist ein Unfallverursacher nicht haftpflichtversichert, kann der Geschädigte auf den Kosten sitzen bleiben: Abhilfe schafft die Ausfalldeckung als Teil der eigenen Haftpflichtpolice

Berlin, 07. Februar 2012 – Die private Haftpflichtversicherung gilt als elementarer Basisschutz für jedermann. Sie springt ein, wenn Dritten ein Schaden entstanden ist, dessen Regulierung die eigenen finanziellen Möglichkeiten weit übersteigen kann. Obwohl Haftpflichtversicherungen zu den preiswertesten Policen überhaupt zählen und vor finanziellen Forderungen in Millionenhöhe schützen können, sind nach Daten der Versicherungswirtschaft 30 Prozent aller bundesdeutschen Haushalte dennoch nicht haftpflichtversichert.*

Problematisch wird dies im Ernstfall vor allem für den Geschädigten. So kann beispielsweise ein von einem Fahrradfahrer verursachter Unfall mit schweren Personenschäden finanzielle Forderungen im sechs- oder siebenstelligen Bereich nach sich ziehen. Ist der Radfahrer nicht haftpflichtversichert und kann er die Entschädigungsforderungen nicht aus eigenen Mitteln bestreiten, bleibt das Unfallopfer auf dem finanziellen Schaden sitzen. In diesem Zusammenhang empfiehlt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) Versicherungsnehmern zu prüfen, ob eine Schaden-Ausfalldeckung Bestandteil der eigenen Haftpflichtpolice ist.

„Die Ausfalldeckung ist quasi eine Absicherung gegen eine fehlende Haftpflichtversicherung des Schadenverursachers“, erläutert Janine Pentzold von toptarif.de. „Kann der Verursacher nicht für die anfallenden Kosten aufkommen, springt die Haftpflichtversicherung des Opfers ein und übernimmt die Regulierung.“ Die Ausfalldeckung gilt in den meisten Policen selbst bei vorsätzlichem Handeln des Verursachers bzw. wenn dieser als Tierhalter für einen Schaden verantwortlich ist. Nicht eingeschlossen sind Schadensfälle durch deliktunfähige Kinder.

Voraussetzung für das Einspringen der eigenen Haftpflichtversicherung ist, dass ein gerichtlich verfügter, einklagbarer Titel vorliegt. Um die Ausfalldeckung in Anspruch nehmen zu können, muss der Geschädigte also gerichtliche Instanzen bemühen und für die entstehenden Rechtskosten in Vorleistung gehen – das Gros der Versicherer erstattet diese im Nachhinein wieder. Darüber hinaus greift die Ausfalldeckung in den meisten Fällen nur in existenziell bedrohlichen Fällen. Das bedeutet, dass der Schaden eine gewisse – von den Versicherern festgelegte, meist vierstellige – Summe übersteigen muss. Zudem können je nach Tarif Selbstbeteiligungen anfallen, ehe die Ausfalldeckung zum Tragen kommt.

„Auch wenn die Ausfalldeckung im Regelfall nicht bei kleineren Beträgen einspringt, stellt sie einen sinnvollen Zusatzschutz dar, um im Falle hoher Schadensersatzforderungen abgesichert zu sein“, betont Janine Pentzold von toptarif.de. Einige Versicherer bieten Tarife an, in denen die zusätzliche Absicherung beitragsfrei eingeschlossen ist. Ein Wechsel zu einer solchen Police empfiehlt sich auch, wenn hierfür ein kleiner Aufschlag von wenigen Euro pro Monat gegenüber dem alten Tarif fällig wird. Günstige Haftpflichtversicherungen mit Ausfalldeckung sind beispielsweise für Familien bereits für 50 bis 60 Euro pro Jahr zu haben – ein Vergleich verschiedener Angebote lohnt, da sich die Konditionen verschiedener Anbieter erheblich unterscheiden können.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/versicherungen) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Versicherungstarife vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

* Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV): Jahrbuch 2011 Die deutsche Versicherungswirtschaft

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Pressemitteilungen

Kostspielige Facebook-Partys: Ein Fall für die Versicherung?

Zerstörte Vorgärten, demolierte Wohnungen und teure Polizeieinsätze: TARIFCHECK24 klärt auf, ob und welche Versicherungen für Schäden von Facebook-Partys aufkommen

Hamburg / Wentorf, 30. August 2011 – Ein echter Alptraum für Eltern: Aus Versehen setzt die heranwachsende Tochter einen einzigen Haken beim beliebten sozialen Netzwerk „Facebook“ falsch, und aus der harmlosen Geburtstagsparty im kleinen Kreis wird ein Massenauflauf mit mehreren hundert Feierwütigen, die im Nu die eigene Wohnung und die Vorgärten der Nachbarschaft in ein Schlachtfeld verwandeln.

Als wäre dies nicht schon schlimm genug, hat jüngst Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) auch noch angekündigt, dass er die Verursacher von Facebook-Partys für die Kosten der Polizeieinsätze haftbar machen will. Dabei handelt es sich um erhebliche Kosten – die Schadenssumme von Facebook-Partys kann schnell mehrere zehntausend Euro ausmachen. Viele verunsicherte Eltern fragen sich daher zu Recht, ob eine Versicherung für den Schaden aufkommt – und wenn ja, welche.

Große Aufmerksamkeit haben die Facebook-Partys erst in diesem Jahr bekommen, weshalb es noch an einer eindeutigen Rechtssetzung fehlt. Zudem gibt es noch keinen richtungsweisenden Präzedenzfall und damit auch noch keine klare Rechtsprechungspraxis. „Es ist zu befürchten, dass bei Facebook-Partys weder die Hausrat- noch die Haftpflichtversicherung für die Schäden aufkommt, da es sich in den meisten Fällen um Vandalismus handelt. Niemand sollte sich daher leichtfertig auf seinen Versicherungsschutz verlassen, stattdessen sollte eine größtmögliche Sorgfalt bei sozialen Netzwerken an den Tag gelegt werden“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.com).

Haftpflicht: Verursacher muss auch bei Facebook-Partys für Schäden aufkommen, aber…

Die sogenannten Facebook-Partys sind ein vollkommen neues Phänomen. Mit Stand zum 1. August 2011 verfügt Facebook nach Expertenangaben über 20 Millionen Nutzer aus Deutschland, damit ist so gut wie jeder vierte Bundesbürger in dem Netzwerk aktiv. Kommt es durch ein falsch gesetztes Häkchen zu einem Massenaufmarsch von Wildfremden im eigenen Heim, dann besteht die Gefahr, dass niemand den verursachten Schaden am Mobiliar ersetzt.

Normalerweise müssen Gäste für den Schaden, den sie verursachen, aufkommen. Bei einer unabsichtlichen Verursachung des Schadens – weil beispielsweise ein Glas aus der Hand fällt und die Glasplatte des Wohnzimmertisches zerschlägt – kommt die Haftpflichtversicherung des Gasts für den Schaden auf. Eine Haftpflichtversicherung sollte daher jeder Bürger abgeschlossen haben; sie gehört zu der günstigsten und wichtigsten Versicherung. Im Internet können die Haftpflichtversicherungen verschiedenster Anbieter ganz einfach und leicht verglichen werden, beispielsweise auf http://www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung.html.

Wird der Schaden dagegen absichtlich verursacht, weil die Gäste bei einer Party außer Rand und Band geraten und sich wie Rockstars im Hotelzimmer benehmen, dann handelt es sich um Vandalismus. In diesem Fall wird die Haftpflichtversicherung des Gastes nicht für den Schaden aufkommen, da der Schaden absichtlich verursacht wurde. Der Gast muss in diesem Fall den Schaden aus eigener Tasche ersetzen, da er fremdes Eigentum zerstört hat.

Diese eigentlich vernünftige Regelung hilft jedoch bei dem neuen Massenphänomen Facebook-Party nicht weiter, da die Gäste dem (unfreiwilligen) Gastgeber nicht bekannt sind und auch nicht für die Schadensregulierung zur Verfügung stehen. „Spätestens wenn es zu ersten Bedrohungen und Zerstörungen kommt, sollte die Polizei gerufen werden, damit die Personalien von Party-Randalierern aufgenommen werden. Wird erst am nächsten Morgen gehandelt, dann ist es zu spät, da die Verursacher des Schadens nicht ausgemacht werden können“, sagt Versicherungsexperte Jan Schust von TARIFCHECK24.

Hausratversicherung: Vandalismus nur bedingt versichert

Die zweite Versicherung, die unter bestimmten Bedingungen für die Folgen einer Facebook-Party in der eigenen Wohnung aufkommen könnte, ist die Hausratversicherung. Hausratversicherungen sichern das Wohngebäude samt Inventar gegen Einbruchdiebstahl, Feuer, Sturm, Leitungswasser, Hagel, Raub und eben Vandalismus ab. Das Problem hierbei: Vandalismusschäden werden von Hausratversicherungen grundsätzlich meist nicht abgedeckt, sondern nur, wenn sie als Folge eines Einbruchs passieren. Öffnet man den Party-Gästen jedoch die Tür, dann entfällt der Schutz vor Vandalismus (weitere Informationen zur Hausratversicherungen unter: http://www.tarifcheck24.com/hausratversicherung-info.html).

„Bei Vandalismus gibt es je nach Versicherungspolice einen gewissen Graubereich. Versicherungsnehmer sollten ihre Police deshalb genau studieren und gegebenenfalls wechseln. Ist es bereits zu Schäden infolge einer Facebook-Party gekommen, dann sollte der Versicherungsnehmer hartnäckig sein. Unter bestimmten Umständen lässt sich die Versicherungsgesellschaft auf eine Kulanz ein“ rät Versicherungsprofi Jan Schust.

„Kommt alle vorbei!“ – Mutwillige Verursachung von Facebook-Krawallen

Eine grundsätzlich andere Situation ergibt sich, wenn jemand mutwillig zu Facebook-Partys auf öffentlichen Plätzen aufruft. Die Kommune und/oder das Land kann den Verursacher gegebenenfalls für die verursachten Kosten haftbar machen, von der Müllentsorgung bis hin zum Polizeieinsatz. Jüngst hat sich Hamburgs Innensenator Michael Neumann kompromisslos mit dem Satz „Wer vergisst, das Hirn einzuschalten, wird zukünftig eine saftige Rechnung über die Polizeieinsätze bekommen“ zu den Facebook-Partys geäußert.

Einen richtungsweisenden Präzedenzfall gibt es jedoch noch nicht. Der Rechtsstreit über 20.000 Euro zwischen Sylt und einem Organisator einer Massenparty (die damals noch über das soziale Netzwerk „meinVZ“ organisiert wurde) dauert mittlerweile zwei Jahre an, ein endgültiges Urteil ist noch nicht gefällt. Eine gute Rechtsschutzversicherung (Informationen über und Vergleich von Rechtschutzversicherungen auf http://www.tarifcheck24.com/rechtsschutzversicherung.html) ist in solchen Situationen sicher hilfreich, jedoch sollte sich niemand darauf verlassen, dass er vor Gericht damit dann auch tatsächlich besteht.

Der beste Rat lautet daher schlicht und einfach, dass man das Aufrufen zu Massenpartys unterlassen sollte. Denn der zu befürchtende Schaden, für den man mitunter ein Leben lang zahlen muss, übersteigt den Spaß einer rauschenden Nacht bei Weitem.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

Alle Informationen und Vergleiche zu Versicherungen und Finanzen auf www.tarifcheck24.de
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Pressemitteilungen

Finanziellem Ruin vorbeugen und gut abgesichert durchatmen

Die Haftpflichtversicherung ist unverzichtbar – und durch einen Tarifvergleich auch richtig günstig

Hamburg / Wentorf, 10. Februar 2011 – Den Deutschen wird Fleiß, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein nachgesagt. Auch wenn es sich um seine Sicherheit dreht, geht der Deutsche ungern Risiken ein. Dennoch schützen sich nur zwei Drittel der Bürger mit einer privaten Haftpflichtversicherung vor dem finanziellen Ruin (Quelle: Statista 2011).

„Es wird ganz klar am falschen Ende gespart“, sagt Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24.de, eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de).

Verbraucherschützer und Institutionen wie Finanztest sind sich einig: Die Haftpflichtversicherung ist ein absolutes Muss bei den privaten Finanzen. Denn wer anderen Schaden zufügt, haftet im Ernstfall mit seinem gesamten Privatvermögen. „Ein Drittel der deutschen Bevölkerung spielt mit seiner finanziellen Existenz – das ist kaum nachvollziehbar“, warnt Versicherungsexperte Schust, „zumal ein umfassender Haftpflichtversicherungsschutz schon für weniger als 5 Euro Monatsbeitrag abzuschließen ist.“

Vorsorgen statt Sorgen: an Risiken denken und persönliche Haftpflicht absichern

Meistens passiert es ganz schnell: Im Eifer des Gefechts stößt man den Laptop des Freundes vom Tisch, setzt sich auf eine Designerbrille oder verschüttet ein Glas Rotwein auf dem teuren Teppich. Während sich solch kleine Unfälle noch im Rahmen halten, können die Kosten bei Personenschäden schnell in den sechsstelligen Bereich schießen. Wer dann nicht privat abgesichert ist, steht vor dem finanziellen Ruin. Dabei bietet eine private Haftpflichtversicherung viel Schutz für wenig Geld.

Je nach Lebenssituation können individuelle Tarife gewählt und so Kosten gespart oder ein erhöhtes Risiko abgesichert werden. Einen umfangreichen Schutz gibt es beispielsweise schon ab günstigen 45 Euro im Jahr, wie Berechnungen von Tarifcheck24.de zeigen. Finanzexperte Jan Schust rät daher zum unabhängigen Vergleich möglichst vieler Versicherungen und deren Tarife im Internet, zum Beispiel unter www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung.html: „Online können verschiedene Anbieter transparent gegenübergestellt und so der individuell günstigste Tarif ermittelt werden.“

Rundumschutz für wenig Geld – durch einen Onlinevergleich bis zu 65% günstiger

Dass eine umfassende Haftpflichtversicherung nicht viel kostet, hat eine aktuelle Berechnung auf www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung.html gezeigt. Ausgewählt und verglichen wurde dabei eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von zehn Millionen Euro ohne Selbstbeteiligung. Zusätzlich wurden Schlüsselschäden bis zu 10.000 Euro abgesichert und eine Ausfalldeckung mit eingeschlossen. So ist unter anderem der Verlust von Schlüsseln für Mietobjekte und der dadurch mögliche (bei Schließanlagen erhebliche) Schaden abgesichert.

Eine Ausfalldeckung kommt dann zum Tragen, wenn der Schadenverursacher nicht ausreichend abgesichert ist und nicht in voller Höhe für den Schaden aufkommen kann. Der Tarifcheck24-Test hat gezeigt, dass ein Tarifvergleich auch im Bereich der privaten Haftpflichtversicherung ein enormes Einsparpotenzial bietet.

Während der günstigste Anbieter im Test mit rund 43 Euro Jahresbeitrag auftrumpft, lag der teuerste bei knapp 123 Euro – also fast dreimal so teuer. Es lohnt sich also, die bestehende Haftpflicht zu überprüfen, anzupassen oder gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

Kinder sind lange unter Familienschutz mitversichert

In manchen Fällen kann zusätzlich gespart werden, da junge Paare oft doppelt versichert sind. Zieht ein Paar zusammen, ist nur noch eine Haftpflichtversicherung notwendig, um beide Partner abzusichern. Der jüngere Vertrag kann dann fristlos gekündigt werden. Bei verheirateten Paaren muss der Ehepartner namentlich im Vertrag aufgeführt werden. Kinder genießen ebenfalls Versicherungsschutz. So sind grundsätzlich alle unverheirateten Kinder, die bei den Eltern wohnen, beitragsfrei mitversichert. Das gilt auch während des Studiums und der Berufsausbildung bis zu einer festgelegten Altersgrenze (in der Regel bis zum 25. Lebensjahr).

Mehr Informationen zum wichtigen Thema Haftpflichtversicherungen gibt es unter www.tarifcheck24.com/haftpflichtversicherung-info.html.

Über Tarifcheck24:
Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt.

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