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„Tipps für Privatverkäufer bei eBay, Kleiderkreisel & Co“ – Expertengespräch des D.A.S. Leistungsservice

Alles neu macht der Mai

Ein altes Handy in der Schublade, ein unbenutztes Mountainbike in der Garage oder Kleidung, die nicht mehr passt: Das Frühjahr lädt dazu ein, auszumisten und Platz zu schaffen. Dinge, die weichen sollen, aber noch gut in Schuss sind, können via eBay, Kleiderkreisel oder andere virtuelle Märktplätze einen neuen Besitzer finden. Was private Verkäufer bei ihren Online-Angeboten beachten sollten und welche Fallstricke lauern, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Worauf müssen Privatverkäufer achten, wenn sie Gebrauchtes auf Plattformen wie eBay zum Verkauf anbieten?

Für Privatverkäufer ist es besonders wichtig, die Gewährleistung, korrekter bezeichnet als Sachmängelhaftung, auszuschließen. Ansonsten müssen sie die gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren einhalten. Das heißt konkret: Die Artikelbeschreibung sollte eine rechtlich wirksame Formulierung enthalten, wie „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung verkauft. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht für Schadenersatzansprüche aus grob fahrlässiger beziehungsweise vorsätzlicher Verletzung von Pflichten des Verkäufers sowie für jede Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.“ Den Ausdruck „Garantie“ sollten Verkäufer ebenso vermeiden wie Hinweise auf das EU-Recht. Wichtig ist auch die Beschreibung der Ware: Da der Käufer das gewünschte Objekt bei einem Online-Kauf nicht selbst begutachten kann, ist er auf eine genaue Artikelbeschreibung des Verkäufers angewiesen. Das bedeutet für Verkäufer auch, dass sie auf mögliche Mängel hinweisen. Für eine präzise Beschreibung können beispielsweise selbstgemachte Fotos hilfreich sein. Verschweigen Verkäufer nachweislich ihnen bekannte Mängel, kann der Käufer trotz vorab ausgeschlossener Gewährleistung Gewährleistungsrechte geltend machen. Auch wenn der Verkäufer im Angebotstext bestimmte Eigenschaften der Ware zusichert, hilft ihm bei deren Fehlen ein Gewährleistungsausschluss nichts (Bundesgerichtshof, Az. VIII ZR 96/12). Wenn der verkaufte Artikel bei der Übergabe an den Käufer mangelhaft ist, kann dieser grundsätzlich Nacherfüllung verlangen. Das bedeutet Lieferung eines entsprechenden, mangelfreien Artikels oder Reparatur. Schlägt die Nacherfüllung fehl, lehnt der Verkäufer sie ab oder ist sie nicht möglich (etwa weil ein gebrauchtes Einzelstück verkauft wird), darf der Käufer vom Kaufvertrag zurücktreten. Dann gehen Ware und Geld zurück an die jeweiligen Vertragspartner. Alternativ kann er den Kaufpreis mindern. Auch Schadenersatzansprüche sind unter Umständen möglich. Weitere Fallstricke lauern bei der Verwendung von Bild- und Textmaterial: Wer aus Bequemlichkeit lieber Bilder aus dem Internet nutzt, anstatt selbst zur Kamera zu greifen oder sich der Angebotstexte anderer Nutzer bedient, verletzt das Urheberrecht. Er macht sich nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG § 106 ff.) strafbar. Dem Urheber stehen dann Ansprüche auf Unterlassung und Schadenersatz zu (§ 97 UrhG).

Käufer haben bei eBay beispielsweise vier Tage Zeit für die Bezahlung. Was können Privatverkäufer tun, wenn sie nach dieser Frist noch kein Geld erhalten haben?

Generell gilt: Auch Käufe über Online-Verkaufsplattformen sind Kaufverträge nach § 433 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Das heißt, dass Verkäufer das Recht haben, den vereinbarten Betrag zu erhalten. Bevor sie rechtliche Schritte einleiten, um an ihr Geld zu kommen, sollten sie versuchen, mit dem Käufer Kontakt aufzunehmen. Möglicherweise reicht eine Zahlungserinnerung oder bei der Überweisung hat sich ein Zahlendreher eingeschlichen. Führt das nicht zum Erfolg, können Verkäufer bei eBay beispielsweise über den Menüpunkt „Probleme klären“ den nicht bezahlten Artikel melden. Reagiert der Käufer nicht, erhält er eine Verwarnung von eBay – nach mehreren Verwarnungen kann er bei eBay gesperrt werden. Aus Angst davor geben die Käufer hier meist nach. Zahlt der säumige Schuldner trotzdem immer noch nicht, empfiehlt es sich, ihm eine endgültige Zahlungsfrist zu setzen. Das Ganze am besten schriftlich und per Einschreiben. Als letzte Konsequenz bleiben Verkäufern zwei Möglichkeiten: Zum einen können sie den Käufer auf Vertragserfüllung (§ 433 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)) verklagen. Zum anderen ist der Rücktritt vom Kaufvertrag wegen Nichterfüllung (§ 323 BGB) denkbar, den sie dem Käufer schriftlich und per Einschreiben zukommen lassen. Verkäufer haben in diesem Fall auch Schadenersatzansprüche, etwa für entstandene Gebühren oder bereits gezahlte Anwaltskosten. Ein solcher Aufwand lohnt sich jedoch meist nur bei teuren Verkaufsgegenständen.

Welche Möglichkeiten haben private Verkäufer, wenn der Käufer sich meldet, weil die Ware nicht ankam oder beschädigt ist?

Bei Privatverkäufen trägt das Versandrisiko grundsätzlich der Käufer (§ 447 Abs.1 BGB). Das bedeutet, dass der Verkäufer den Kaufpreis nicht erstatten muss, falls das Paket verloren geht oder der Artikel durch den Versand beschädigt beim Käufer ankommt. Eine Ausnahme besteht nur dann, wenn der Verkäufer das Paket nicht angemessen verpackt hat. Deshalb ist es für Privatverkäufer bei eBay, Kleiderkreisel oder anderen Marktplätzen im Internet ratsam, ihre Ware versichert zu versenden. Dafür stehen ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Verkäufer können beim Versanddienstleister nachfragen, ob die Sendung versichert ist. Zum Teil sind beispielsweise Pakete ohne Aufpreis bis 500 Euro versichert. Ist der Wert der Ware höher, empfiehlt sich eine Transportversicherung. Je nach Deckungssumme staffeln sich hierfür die Preise, die zusätzlich zum Paketpreis anfallen. Der erhöhte Preis für den Versand lohnt sich jedoch, falls doch mal etwas schief geht.
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Generelle Verkürzung der Verjährungsfrist in Haftungsklauseln ist unzulässig

Mit Urteil vom 22.09.2015 (Az.: II ZR 304/14) hat der BGH die generelle Verkürzung der Verjährungsfrist in einer, die Haftung regelnden Klausel in einem Emissionsprospekt, als unzulässig erklärt.

Mit Urteil vom 22.09.2015 (Az.: II ZR 304/14) hat der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (BGH) die generelle Verkürzung der Verjährungsfrist in einer, die Haftung regelnden Klausel in einem Emissionsprospekt, als unzulässig erklärt.

Nach Ansicht des Bundesgerichtshofes ist der Prospekt in der Regel die einzige Grundlage für den späteren Vertragsschluss des Anlegers. Seine Aufgabe ist es, die potentiellen Anleger verlässlich, umfassend und wahrheitsgemäß zu informieren. Ein Haftungsausschluss für leichte Fahrlässigkeit widerspräche dieser grundlegenden Aufklärungspflicht, durch die der Schutz der Investoren sichergestellt werden soll. Die Beschränkung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit ist deshalb wegen Verstoßes gegen § 307 Abs. 1 BGB unwirksam.

Sachverhalt der Entscheidung

Der Kläger hatte am 10. Februar 2004 eine Kommanditbeteiligung in Höhe von 40.000.- USD zuzüglich 5 % Agio gezeichnet. Mit seiner Klage begehrte der Kläger gegenüber der Beklagten Gründungs- und Treuhandkommanditistin die Rückabwicklung seiner Beteiligung an einer Fondsgesellschaft. Er war der Auffassung, der Prospekt kläre nicht zutreffend und vollständig über die Risiken einer Beteiligung auf. Er verlangte deshalb von der Beklagten aus Prospekthaftung Schadensersatz.

Abweisung durch Landgericht und Berufungsinstanz

Das Landgericht hatte die Klage abgewiesen und das Berufungsgericht hat die Berufung des Klägers zurückgewiesen. Zur Begründung führte das Berufungsgericht aus, mögliche Ansprüche wegen Verletzung der Aufklärungspflicht seien infolge einer Regelung des Prospekts jedenfalls verjährt, nachdem der Beitritt des Klägers am 10. Februar 2004 erfolgt, die Klage aber erst im September 2012 erhoben worden sei. Diese Verjährungsregelung verstoße nicht gegen § 309 Nr. 7b BGB, weil darin ausdrücklich ein Vorbehalt zugunsten zwingender gesetzlicher Vorschriften enthalten sei.

Entscheidung des Bundesgerichtshofes

Nach Ansicht des Bundesgerichtshofes ist jedoch zu Unrecht von der Wirksamkeit der verjährungsverkürzenden Regelung des Prospekts und infolge dessen von der Verjährung möglicher Prospekthaftungsansprüche des Klägers ausgegangen worden. Denn die generelle Verkürzung der Verjährungsfrist stellt eine gemäß § 309 Nr. 7 Buchst. b BGB unzulässige Haftungsbeschränkung dar, weil so die Haftung auch für grob fahrlässig begangene Pflichtverletzungen mittelbar erleichtert wird.

Die Regelung des Prospekts erfasste alle Ansprüche unabhängig von der Art des Verschuldens. Die Verjährung bei Haftung wegen Vorsatzes darf aber schon gem. § 202 Abs. 1 BGB nicht im Voraus verkürzt werden. Zudem verkürzte die Regelung die Verjährung aller in Betracht kommenden, auf grober Fahrlässigkeit beruhenden Schadensersatzansprüche.
Auch der Zusatz „soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften (…) entgegenstehen“ verhilft der verjährungsverkürzenden Klausel nicht zur Wirksamkeit. Dieser Zusatz ist inhaltlich nicht verständlich und durch diesen sollen die AGB-rechtlich vorgesehenen Folgen unwirksamer Klauseln umgangen werden. Die Klausel ist nach Ansicht der BGH insgesamt unwirksam. Dabei kommt es auch nicht darauf an, ob im konkreten Fall überhaupt ein grobes Verschulden feststellbar ist.

Weiter stellte der BGH fest, die Regelung bevorzuge einseitig die Belange der Gründungsgesellschafter zu Lasten der berechtigten Interessen der Anlagegesellschafter. Dies insbesondere indem sie pauschal die Verjährungsfrist für sämtliche Schadensersatzansprüche und damit auch bei Haftung wegen Vorsatzes unter Verstoß gegen § 202 Abs. 1 BGB sowie wegen grober Fahrlässigkeit verkürzte.

Der Bundesgerichtshof hat deshalb das Urteil aufgehoben und die Sache ist an das Berufungsgericht zurückzuverweisen, damit dieses die bislang unterbliebenen Feststellungen zu den von dem Kläger behaupteten Prospektfehlern nachholen kann.

Fazit

Dieses Urteil stärkt entschieden die Rechte von Anleger geschlossener Fonds. Ist der Fondsprospekt fehlerhaft haben Anleger ab Kenntnis drei Jahre Zeit gegen die Prospektverantwortlichen vorzugehen. Eine Regelung im Prospekt, die die Verjährung verkürzt, aber nicht ausdrücklich die Haftung für Fälle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit ausnimmt, ist nach dieser Entscheidung des Bundesgerichtshofes nicht zulässig.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage https://akh-h.de/news/bgh-erklaert-generelle-verkuerzung-der-verjaehrung-prospekten-geschlossener-fonds-fuer

Kanzlei für Bankrecht und Kapitalmarktrecht – seit 20 Jahren im Dienste des Verbrauchers

Seit der Gründung im Jahre 1995 hat sich unsere Rechtsanwaltskanzlei im Bereich Kapitalanlagerecht und Bankenrecht spezialisiert. Wir haben an zahlreichen positiven obergerichtliche Urteilen auf dem Gebiet des Kapitalanlagerecht und Bankenrecht mitgewirkt. Eine Vielzahl aktueller Urteile konnten wir aufgrund der anlegerfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes gegenüber Banken und Sparkassen hinsichtlich verschwiegener Kickbacks/Provisionen erstreiten. Diese Urteile haben dazu geführt, dass uns viele Gegner bereits außergerichtlich Vergleiche anbieten und wir so zeitnah zufriedenstellende Ergebnisse für unsere Mandanten erzielen können. Wir vertreten seit nunmehr 20 Jahren geschädigte Kapitalanleger aus dem gesamten Bundesgebiet und sind ausschließlich auf Verbraucherseite tätig. Unsere Kanzlei organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diversen Kapitalanlagen und klärt Kapitalanleger über ihre Rechte als Verbraucher auf.

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Das Leben genießen: Lösungen für die eigene Immobilie im Alter

Das Leben genießen: Lösungen für die eigene Immobilie im Alter

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig – Das Eigenheim ist der Wunschtraum vieler Menschen. Doch was wird aus der eigenen Immobilie, wenn sich im Alter die Vorzeichen ändern, das Haus eher zu einer Last wird und kein Plan B in der Schublade liegt? Verkaufen oder Vermieten sind die bekann­testen Optionen, aber auch die sogenannte Verrentung ist eine echte Al­ternative. Über drei typische Beispiele berichtet nun die Titelstory der ak­tuellen Frühjahrs-Aus­gabe des WohnGold-Magazins ( www.wohngold-maga­zin.de ), dem innovativen Akquise-Instrument für Immobilienmakler.

Gute und schlechte Zeiten für Hausbesitzer

Die Deutschen würden ihr Geld in diesem Jahr am liebsten in Immobilien anlegen, wenn sie denn eine größere Summe üb­rig haben. Aber der reine Kaufpreis ist nur die eine Seite der Medaille: Wohngebäudeversicherungen werden teurer und die Erhöhung der Grundsteuer B birgt zusätzliche finanzielle Risiken. Auf der anderen Seite begrenzt das BGH die Straf­zahlungen bei der vorzeitigen Kündigung von Immobilien­darlehen und auch beim Hausverkauf gilt nicht immer der Haftungsausschluss. Im neuen WohnGold-Magazin sind die aktuellen Entwicklungen im Immobilien-Frühling 2016 kurz und bündig zusammengefasst.

Wie bunt sind die Deutschen?

Das Deutsche Lackinstitut (DLI) wollte es genau wissen und hat 1.000 repräsentative Bundesbürger zwischen 16 und 75 Jahren danach befragen lassen, welche Farben sie für die Fassaden- und Innenraum-Gestaltung bevor­zugen. In der Frühjahrs-Ausgabe des WohnGold-Maga­zins sind die über­raschenden Ergebnisse ausführlich dar­gestellt. Darüber hin­aus gibt es wichtige Tipps für die kommende Freiluftsaison und die aktuellen Wohn- und Einrichtungstrends für das Jahr 2016.

WohnGold-Magazin: Mehrwert für die Leser

Mit dem WohnGold-Magazin bieten Immobilienmakler ih­ren Lesern News, Trends und Tipps rund um die Immobi­lie. So binden sie ihre Ziel­gruppe langfristig an das Unter­nehmen. Ein eigenes Kun­denmagazin wirkt sich überaus positiv auf den Bekannt­heitsgrad und das Markenimage aus. Der WohnGold-Makler bleibt nachhaltig im Kopf des Lesers und der erinnert sich ge­nau im richtigen Moment an den Absen­der. Nämlich dann, wenn er einen kompe­tenten und vertrau­enswürdi­gen Makler sucht. Denn mit Blick auf steigende Kosten bei den großen Immobilienportalen und sinkende Umsätze durch das Bestellerprinzip muss jetzt jeder Euro für Mar­ke­ting und Werbung ‚treffen‘. Das WohnGold-Magazin ist hier wie ein neuer erfolgreicher Mitarbei­ter für den Immobilieneinkauf, der sich schnell be­zahlt macht.

Wie einfach Immobilienmakler an ihr eigenes WohnGold-Magazin kommen, haben wir in einem kur­zen Youtube-Video auf den Punkt gebracht: https://youtu.be/XVbhY-91XNM

Das aktuelle WohnGold-Magazin online durchblättern unter: www.wohngold-magazin.de/aktuelle-ausgabe

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Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist an­erkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

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„Umzugshilfe unter Freunden“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherungsgruppe

Wer haftet für Schäden?

"Umzugshilfe unter Freunden" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherungsgruppe

Wer umzieht, ist für jede helfende Hand dankbar. Um Geld zu sparen, setzen viele Menschen dabei lieber auf Freunde und Bekannte als auf ein professionelles Speditionsunternehmen. Doch Achtung: Falls etwas zu Bruch geht, kann der Umzug nicht nur zur Zerreißprobe für die Freundschaft werden – es drohen womöglich auch hohe Kosten und juristische Folgen. Wie sich bei unentgeltlicher Hilfe durch Bekannte Ärger vermeiden lässt und in welchen Fällen die Privat-Haftpflichtversicherung für ein Missgeschick aufkommt, wissen die Experten der ERGO Versicherungsgruppe.

Ein Umzug ist immer für alle Beteiligten eine Herausforderung – auch für das Mobiliar. Denn ein falscher Schritt auf der Treppe, und schon ist es passiert: Der Flachbildfernseher rutscht, es klirrt – und das teure Gerät ist reif für den Müll. In den meisten Haushalten gibt es Dinge, deren Verlust schmerzt. Neben kostspieligen Elektrogeräten kann das auch ein antikes Erbstück oder ein Designersofa sein. Je wertvoller die Einrichtung, umso wichtiger die Frage, wer sie ins neue Zuhause bringt – und wie es im Schadensfall mit der Haftung aussieht. Aufpassen sollte vor allem, wer den Transport mit Hilfe von Freunden organisiert, anstatt eine Umzugsfirma zu beauftragen. Das mag vielen als die günstigere Variante erscheinen. Aber falls etwas kaputt geht, kommt sie die Beteiligten oft teuer zu stehen. Die Frage ist dann, wer für das Missgeschick aufkommt – denn beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf. „Grundsätzlich muss zwar derjenige, der einen Schaden verursacht, auch dafür gerade stehen“, erklärt Michaela Zientek, Rechtsexpertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. „Bei Freundschaftsdiensten oder Gefälligkeiten aber gehen die Gerichte in aller Regel davon aus, dass die Parteien stillschweigend einen Haftungsausschluss zumindest für Schäden aufgrund leichter Fahrlässigkeit vereinbart haben (AG Plettenberg, Az. 1 C 345/05).“

Zerbrochene Vasen, ruinierte Teppiche

Anders gesagt: Wem Freunde unentgeltlich unter die Arme greifen, der kann sie im Schadensfall juristisch meist nicht belangen. Anders als ein professioneller Dienstleister muss ein freiwilliger Umzugshelfer in der Regel nicht für zerkratzte Schränke oder zerbrochenes Geschirr haften. „Nur, wenn Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit im Spiel sind, drohen dem Verursacher rechtliche Folgen“, betont die D.A.S. Rechtsschutzexpertin. „Bei leichter Fahrlässigkeit hat der Eigentümer des Umzugsgutes den Schaden selbst zu tragen – zum Beispiel, wenn der Helfer Kisten so ungeschickt stapelt, dass sie kippen.“ Dies gilt übrigens nicht nur für Umzüge, sondern auch für andere Gefälligkeiten: Wenn etwa der Nachbar beim Blumengießen die chinesische Vase von der Fensterbank stößt oder die Nichte beim Babysitten Kakao auf den Teppich schüttet. Anders sieht es aus, wenn die Parteien einen Vertrag aufgesetzt und eine angemessene Bezahlung vereinbart haben. Dann wäre es keine Gefälligkeit mehr – und der Verursacher müsste gegebenenfalls für den Schaden zahlen. Bekommt der Helfer aber nur Kaffee und Brötchen, gibt es noch eine andere Möglichkeit, Konflikten aus dem Weg zu gehen: „Der Helfer sollte sich schriftlich bestätigen lassen, dass er bei Missgeschicken durch leichte Fahrlässigkeit von der Haftung freigestellt ist“, rät die D.A.S. Juristin. Für Gefälligkeiten unter Freunden reicht ein formloses Blatt Papier.

Streit vermeiden mit einer privaten Haftpflichtversicherung

Auch eine Haftpflichtversicherung kann Frieden stiften – wenn sie bei Schäden aus Gefälligkeitshandlungen zahlt. „Umzugshelfer sollten unbedingt einen Blick in ihren Vertrag werfen, ehe sie Hand anlegen. Die meisten Versicherten gehen zwar davon aus, dass ihre Haftpflicht für Schäden aufkommt, die sie anrichten. Tatsächlich aber ist dies bei Gefälligkeitsleistungen nicht zwangsläufig der Fall“, warnt ERGO Experte Rolf Mertens. So zum Beispiel, wenn der Umzugshelfer versehentlich einen Karton mit wertvollem Porzellan fallen lässt. Er kann damit aber in ein moralisches Dilemma geraten – denn viele Menschen wollen ihre Freunde nicht auf dem Schaden sitzen lassen. „Inzwischen bieten deshalb einige Versicherer Tarife an, die auch Schäden aus Gefälligkeitshandlungen einschließen“, weiß Rolf Mertens. „Bei ERGO gilt dieser Schutz sogar bis 50.000 Euro und ist sinnvoll für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen. Wenn dann beim Umzug etwas kaputt geht, deckt die Versicherung den Schaden ab – und kann so im Ernstfall Freundschaften retten.“
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Kurzfassung:

Schäden durch freiwillige Umzugshelfer: Wer haftet?

Hinweise zu Haftungs- und Versicherungsfragen von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Eigentümerhaftung

-*Anders als professionelle Dienstleister haften freiwillige Umzugshelfer für gewöhnlich nicht für Schäden.

-*Denn: Bei Freundschaftsdiensten wird angenommen, dass der Umziehende und seine Helfer stillschweigend einen Haftungsausschluss vereinbart haben, der für Schäden aufgrund leichter Fahrlässigkeit gilt.

Helfer haftet

-*Wenn es einen Vertrag und eine angemessene Bezahlung zwischen Helfer und Umziehendem gibt, dann ist es keine Gefälligkeit mehr.

-*Der Schadensverursacher muss dann die Kosten für Schäden übernehmen.

Haftpflichtschutz

-*Die Haftpflichtversicherung eines freiwilligen Umzugshelfers übernimmt nicht zwangsläufig die Kosten für einen von ihm verursachten Schaden.

-*Inzwischen bieten allerdings einige Versicherer Tarife an, die auch Schäden aus Gefälligkeitshandlungen einschließen.
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Die D.A.S. informiert – Urteile in Kürze: Zivilrecht

Verschwundenes Päckchen – wer haftet?

Ein Haftungsausschluss muss wirksam in den Vertrag einbezogen werden. Dies gilt auch für die Haftung der Post für verschwundene Päckchen. Wie die D.A.S. mitteilt, reicht es nach einem Urteil des Amtsgerichts München nicht, den Haftungsausschluss in Allgemeine Geschäftsbedingungen zu schreiben, die in der Filiale eingesehen werden können und von deren Existenz der Kunde nur über einen kleingedruckten Hinweis auf einer aushängenden Preisliste erfährt.
AG München, Az. 262 C 22888/12

Hintergrundinformation:
Für Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) hat der Gesetzgeber eigene Grundregeln entwickelt, die früher im AGB-Gesetz, heute im Bürgerlichen Gesetzbuch festgelegt sind. Deshalb können auch Unternehmen nicht alles ins „Kleingedruckte“ schreiben, was sie gerne möchten. In jedem Fall müssen die AGB wirksam in den Vertrag einbezogen werden. Dazu muss ihr Verwender bei Vertragsschluss die andere Vertragspartei ausdrücklich oder, wenn ein ausdrücklicher Hinweis nur unter unverhältnismäßigen Schwierigkeiten möglich ist, durch deutlich sichtbaren Aushang am Ort des Vertragsschlusses auf sie hinweisen. Der Fall: Eine Münchnerin hatte ein Paar Golfschuhe bei eBay verkauft. Sie verschickte die Schuhe mit einem Päckchen per Post, dieses kam aber nie an. Der Käufer forderte sein Geld zurück, die Verkäuferin verlangte daraufhin Schadenersatz von der Post. Diese berief sich darauf, dass sie nach ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen nur hafte, wenn das Päckchen per Einschreiben, Einwurf-Einschreiben, eigenhändig, mit Rückschein oder per Nachnahme versandt worden wäre. Auf die AGB sei per Aushang in der Filiale hingewiesen worden. Das Urteil: Das Amtsgericht München gab nach Angaben der D.A.S. Rechtsschutzversicherung der Kundin Recht. Es reiche nicht aus, auf einem Aushang „Produkte und Preise“ in der Filiale im Kleingedruckten den Hinweis unterzubringen: „Näheres regeln unsere AGB.“ Selbst wenn diese in der Filiale zur Einsicht bereit gelegen hätten, sei dies nicht ausreichend. Die Geschäftsbedingungen seien dadurch nicht wirksam in den Vertrag einbezogen worden und der Haftungsausschluss gelte hier nicht.
Amtsgericht München, Urteil vom 23.04.2013, Az. 262 C 22888/12

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Kleine Gefälligkeiten unter Nachbarn

ARAG Verbraucherinformation
Düsseldorf, 04.10.2013

Könnten Sie bitte während meines Urlaubs die Blumen gießen? Könnten Sie mir dabei helfen, die neue Waschmaschine in meine Wohnung zu tragen? Wer kann zu diesen Fragen schon nein sagen (auch wenn man es insgeheim möchte). Schließlich kann man selbst mal in die Verlegenheit kommen, den Nachbarn um eine Gefälligkeit zu bitten. Nachbarschaftshilfe ist wichtig für ein harmonisches Zusammenleben und in den meisten Fällen erfolgt sie auch schnell und folgenlos. Kleinere Pannen z.B. ein Blumentopf wird übersehen und die Pflanzen vertrocknen, sind zwar peinlich, aber meist ohne juristisches Nachspiel. Wenn Sie aber beim Hantieren mit einer Leiter den teuren Kronleuchter von der Decke holen und die Kristallsplitter den Hausherrn verletzen, dann sind einige rechtlich schwierige Fragen zu beantworten. Wer haftet für was? Springt eine Versicherung ein? ARAG Experten schaffen Klarheit.

Haftungsausschluss?
Zunächst ist von einer Haftung des Schädigers auszugehen. Bei vorsätzlicher und grob fahrlässiger Schädigung ist diese Rechtsfolge auch nachvollziehbar. Anders sieht es jedoch bei bloßer Fahrlässigkeit aus. In der Rechtsprechung wird die Ansicht vertreten, dass in diesen Fällen meist stillschweigend einen Haftungsausschluss vereinbart wurde. Nachbarschaftshelfer müssen daher leicht fahrlässig verursachte Schäden nicht ersetzen. Als Grund wird angeführt, dass ein Nachbar, der seine Hilfe unentgeltlich und aus reiner Gefälligkeit angeboten hat, nicht dem vollen Haftungsrisiko ausgesetzt werden soll. Greift der Haftungsausschluss nicht, bleibt noch die Möglichkeit einer privaten Haftpflichtversicherung. Der Umfang des Versicherungsschutzes ergibt sich aus den allgemeinen Versicherungsbedingungen. In diesen Bedingungen ist aber häufig geregelt, dass Schäden bei Gefälligkeitshandlungen nicht gedeckt sind. Das hat für den Geschädigten dann zur Folge, dass er auf seinen Kosten sitzen bleibt. Damit Nachbarn Freunde bleiben, kann der Schädiger z.B. freiwillig zahlen und für die Zukunft eine Zusatzversicherung für solche Schäden abschließen.

Private Unfallversicherung?
Wie sieht die versicherungsrechtliche Seite aber aus, wenn sich der Helfer selbstverschuldet verletzt? Diese Frage spielt auch bei Unfällen in Nachbarschaftsprojekten wie z.B. Straßenfesten oder der gemeinsamen Instandhaltungen einer Wohnanlage eine Rolle. In diesen Fällen greift häufig keine Versicherung. Die private Haftpflichtversicherung haftet nur für Fremdschäden. Die gesetzliche Unfallversicherung kann Ersatzleistungen verweigern, da es sich nicht um Arbeitsunfälle handelt. Gesetzlich unfallversichert sind nur Arbeitnehmer und andere vergleichbar abhängig Beschäftigte. Die Nachbarschaftshelfer sind mit dieser Gruppe nicht vergleichbar. Bei schweren Unfällen zahlt es sich dann aus, wenn man eine private Unfallversicherung und/oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat.

Fazit
Zusammenfassend erklären die ARAG Experten, dass man sich zwar gegen viele, aber nicht gegen alle Lebensrisiken absichern kann. Und auch der Versicherungsumfang entspricht nicht immer der Erwartungshaltung: Versicherungen, die ihre Haftung für Schäden in Nachbarschaftsverhältnissen ausschließen, schließen erst recht auch den familiären Nähebereich aus.

Download des Texts:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/versicherung-und-sicherheit/

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

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Brigitta Mehring
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Pressemitteilungen

Online-Händler aufgepasst: Sicher dank SAFETERMS

Am 01.03.2013 startete der neue Service „Safeterms.de“. Dieser Service heißt übersetzt „sichere Bedingungen“. Das Ziel von Safeterms.de ist es diesen Namen auch zum Programm zu machen. Hierzu haben sich verschiedene Parteien an einen Tisch zusammengesetzt um diesen Service auszuarbeiten.

Online-Händler aufgepasst: Sicher dank SAFETERMS

AGB und Rechtstexte von Safeterms.de

Am 01.03.2013 startete der neue Service Safeterms.de . Dieser Service heißt übersetzt „sichere Bedingungen“. Das Ziel von Safeterms.de ist es diesen Namen auch zum Programm zu machen. Hierzu haben sich verschiedene Parteien an einen Tisch zusammengesetzt um diesen Service auszuarbeiten. Als erstes waren es die Online Shop Betreiber, welche immer wieder Auflagen erfüllen müssen, da der Gesetzgeber sich als erstes für das Wohl des Kunden einsetzt. Selbstverständlich ist das wohl des Kunden wichtig, da es immer „schwarze Schafe“ unter den Onlinehändlern gibt, aber es werden hierbei alle Onlinehändler in die Pflicht gerufen. Die Shop Betreiber haben Ihre Probleme geschildert und das gesamte Team hat nach Lösungen gesucht. Das Team besteht aus Onlinehändlern, Rechtsanwälten, Programmierern, Designern sowie dem Initiator Herrn Peter Käsewieter. Es war ein langer Weg alle Interessen unter einem „Hut“ zu bekommen aber schließlich ist es gelungen. Herausgekommen ist der fertige Service Safeterms.de welcher dem Online-Händler folgendes bietet.

– Alle nötigen Rechtstexte für das eigne Handelsgeschäft wie z.B. AGB, Haftungsausschluss, Impressum und vieles mehr.
– Ein Rechtschutzversicherungspaket welches direkt auf die Bedürfnisse der Online-Händler zugeschnitten wurde.
– Ein Inkasso-Service für den Online-Händler um von säumigen Kunden das geschuldete Geld anwaltlich und professionell einzufordern.

Kunden welche den Service von Safeterms.de in Anspruch nehmen können sich natürlich aussuchen welche Services sie nutzen möchten. Nach der Anmeldung werden die Kunden zu einem Tool geleitet welches die Rechtstexte zugeschnitten für den eigenen Shop erstellt. Die erstellten Rechtstexte werden immer, wenn es eine gesetzliche Veränderung gibt, automatisch von den Vertragsanwälten bei Safeterms.de erneuert und somit auch updatet. Wichtig ist es für Safeterms.de, dass der Service für den Kunden transparent arbeitet. Das zeichnet sich besonders in den Servicepaketen mit monatlicher Laufzeit aus. Hier kann der Kunde sogar nur eine monatliche Vertragslaufzeit wählen und wird nicht wie bei anderen Anbietern auf mindestens 1 Jahr verpflichtet!

Kunden von Safeterms.de können sich auf das konzentrieren was sie am besten können, auf ihr Geschäft. Die Online-Präsens, sprich der eigene Online- oder eBay-Shop, ist abmahnsicher und man kommt den Bedingungen des Gesetzgebers nach. In den Paketen Professional und Enterprise wird dem Online-Händler selbst das Inkasso, von den Vertragsanwälten von Safeterms.de, kostenneutral abgenommen.

Aktuell setzt Safeterms.de auch noch „einen drauf“. Die Pakete Basic, BasicPlus und Professional werden jetzt im ersten Monat völlig gratis angeboten. Dank der monatlichen Vertragslaufzeiten ist das tatsache ein absolutes „kennenlernen Angebot“ da der Kunde noch im ersten Monat wieder kündigen kann und Ihm somit Absolut NULL Kosten entstehen. Diese Aktion ist gültig bis zum 30.04.2013 und direkt auf www.safeterms.de zu finden.

Safeterms.de ist ein Servicedienstleister für Online-Händler

Kontakt:
Safeterms.de
Peter Käsewieter
Klopstockstrasse 3
38820 Halberstadt
03941 66 24 50
info@safeterms.de
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Pressemitteilungen

Mit gutem Gefühl in den Urlaub

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 05.07.2012

Urlaubszeit ist Reisezeit. Das beinhaltet nicht nur, sich an einem Ferienort zu erholen, sondern auch sein Zuhause zurückzulassen. Wohl demjenigen, der einen netten Nachbarn oder einen guten Freund hat, der sich in seiner Abwesenheit um Haus und Hof kümmert. Doch was geschieht, wenn dem freundlichen Helfer einmal ein Missgeschick passiert? ARAG Experten geben Auskunft.

Meist ist nicht viel zu tun, während der der Haus- oder Wohnungseigentümer im Urlaub weilt. Briefkasten leeren, Blumen gießen, gegebenenfalls noch Rollläden hoch und runter fahren oder bei Tierbesitzern den Hamster oder die Katze versorgen. Da es sich hierbei um wenig aufwendige Tätigkeiten handelt, sprechen Urlauber und Helfer selten ab, wer im möglicherweise eintretenden Schadensfall haftet. Auch wenn es unangenehm ist, raten die ARAG Experten jedoch dazu, dies im Sinne der freundschaftlichen Beziehung am besten im Vorfeld und noch besser schriftlich festzuhalten. Denn so kann sich weder der Nachbar beschweren, wenn er die versehentlich zerbrochene Vase ersetzen muss, noch der Hausherr, wenn er bei anderer Absprache auf den Neuerwerbskosten sitzen bleibt.

Haftungsausschluss
Fehlt es an einer nachweislichen und eindeutigen Absprache, wird für derartige Gefälligkeitsdienste teilweise ein stillschweigender Haftungsausschluss angenommen. In derartigen Fällen ist sodann bei leichter Fahrlässigkeit der Helfer nicht in der Pflicht – ein Missgeschick kann schließlich jedem passieren. Anders ist es in Fällen grober Fahrlässigkeit. Lässt der doch nicht so verlässliche Nachbar ein Fenster auf, durch das sich Einbrecher leicht bedienen können, ist dies sein Verschulden und muss er bzw. seine Versicherung in jedem Fall haften. Generell raten die Experten der ARAG Versicherung dem Verreisenden, es dem Haushüter möglichst einfach zu machen. Stellt man die Blumen beispielsweise alle zusammen, muss der Helfer nicht durch alle Räume laufen. So werden nicht nur Unfallgefahren minimiert, sondern auch die Einsatzzeit des freundlichen Gehilfen.

Tiere
Muss neben der Wohnung noch ein Tier versorgt werden, sollte ebenfalls über mögliche Haftungsschäden gesprochen werden, da der Tierhüter in Urlaubsvertretung für Schäden, die das Tier anrichtet, haftet (§ 834, Haftung des Tieraufsehers). Bei Kleintieren wie Hamstern oder Kaninchen kann man wohl darüber hinwegsehen, meinen die ARAG Experten. Weisen aber darauf hin, dass man Hunde oder Pferde im Gegenzug nur beaufsichtigen sollte, wenn der Halter eine entsprechende Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Diese schließt in der Regel den Tiersitter direkt mit ein. Erleidet der tierische Liebling in der Abwesenheit des Halters selbst einen Schaden, ist die Betreuungsperson nur bei grob fahrlässigem Verhalten zur Verantwortung zu ziehen – und das muss seitens des Urlaubers nachgewiesen werden.

Haussitter
Eine haftungstechnisch sichere Alternative ist das Engagieren eines sogenannten Haussitterservices. Professionelle Hüter sind über eine Betriebshaftpflichtversicherung bei etwaigen Schadensersatzansprüchen abgesichert, wissen die ARAG Experten. Allerdings lassen sich solche Dienste ihren Einsatz natürlich etwas mehr kosten als ein nettes Urlaubssouvenir.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/heim-und-garten

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
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Computer/Internet/IT

RA Solmecke warnt: Homepage-Betreiber haften für Fotos aus einem eingebundenen RSS-Feed!

Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kölner Kanzlei WILDE BEUGE SOLMECKE weist auf ein aktuelles Urteil des Landgericht Berlin hin. Das besagt: Wer einen fremden RSS-Feed in die eigene Web-Präsenz einbindet, haftet im vollen Umfang auch für die über den Feed übermittelten Bilder. Dagegen hilft auch ein Haftungsausschluss im Impressum nicht.

Viele Web-Seiten unterhalten einen so genannten RSS-Feed. Er erlaubt es den Besuchern, sozusagen “aus der Ferne” mitzuverfolgen, was sich auf der Web-Präsenz tut. Werden interessante Artikel veröffentlicht, so reicht ein Klick im Feed aus, um die entsprechende Seite aufzurufen.

Immer mehr Betreiber von Web-Portalen binden RSS-Feeds im vollen Umfang in den eigenen Online-Auftritt ein. Auf diese Weise gewinnen sie vollautomatisch neuen Content hinzu, ohne ihn selbst einpflegen zu müssen. Das ist allerdings für die Betreiber nicht ganz ungefährlich, wie ein aktuelles Urteil (AZ 15 O 103/11 vom 15. März 2011) des Landgericht Berlin zeigt.

Im verhandelten Fall ging es um einen Webseiten-Betreiber, der einen externen RSS-Feed mit Texten und Fotos in die eigene Online-Präsenz übernommen hatte. Er wurde vom Fotografen eines der via RSS übermittelten Bilder auf Unterlassung verklagt. Das Landgericht Berlin stellte sich auf die Seite des Klägers und gab ihm Recht. Das Foto als solches sei nämlich urheberrechtlich geschützt und hätte ohne Erlaubnis nicht auf die Website übernommen werden dürfen. Dabei spiele es keine Rolle, dass das Foto Bestandteil des RSS-Feed-Inhalts gewesen sei. Durch die Übernahme des RSS-Feeds hätte sich der Webseiten-Betreiber die Inhalte des Feeds selbst zu eigen gemacht und sie willentlich dem eigenen Angebot hinzugefügt.

An diesem Fakt ändere weder ein Haftungsausschluss im Impressum noch ein Hinweis auf den Fotografen via Mouseover-Effekt etwas.

Rechtsanwalt Christian Solmecke: Lieber keine RSS-Feeds in den Web-Auftritt integrieren
RA Christian Solmecke von der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE kommentiert: “Die ungenehmigte Übernahme von fremden Texten, Bildern und anderen vom Urheberrecht geschützten Inhalten auf die eigene Online-Präsenz wird immer häufiger vor Gericht geahndet. Für denjenigen, der gegen das Urheberrecht verstößt, kann es dabei sehr teuer werden. Das Landgericht Berlin zeigt mit seinem Urteil deutlich auf, dass selbst bei so selbstverständlich genutzten Content-Verbreitern wie einem RSS-Feed stets auch das Recht beachtet werden muss. Da es nun aber einmal faktisch unmöglich ist, für die automatisch via RSS übermittelten Inhalte jeweils eine aktuelle Genehmigung zu erfragen, ist es aus Sicht eines Anwaltes zurzeit sicherer, ganz auf die Einbindung von externen Feeds zu verzichten.”

RA Christian Solmecke weist außerdem darauf hin: “Gerade in den sozialen Netzwerken ist noch viel Sprengstoff verborgen. Das Landgericht Frankfurt hat bereits 2010 geurteilt, dass der Anwender sogar für Links haftet, die er auf Twitter gepostet hat. Da stellt sich für mich die Frage, wann es die ersten Fälle gibt, bei denen Facebook-Nutzer für Links, Bilder und Videos haften müssen, die sie auf ihrer Pinnwand mit den Freunden teilen.”

Christian Solmecke steht den Medien gern unter der Telefonnummer 0221 – 951 563 0 oder per E-Mail an info@wbs-law.de für weiterführende Kommentare oder für Originaltöne zur Verfügung. (2975 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage der Kanzlei: http://www.wbs-law.de/
YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/KanzleiWBS
RSS-Feed: http://www.wbs-law.de/news/feed/

 

Weiterführende Kontaktdaten

Informationen zum verantwortlichen Unternehmen:
Die Kölner Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE hat sich auf die Beratung der Fernseh-, Film- und Entertainmentbranche spezialisiert. Insgesamt arbeiten in der Kanzlei jetzt sechzehn Anwälte. Rechtsanwalt Christian Solmecke (37) hat in den vergangenen drei Jahren den Bereich Internetrecht stetig ausgebaut.
Neben seiner Kanzleitätigkeit ist Christian Solmecke auch Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet (DIKRI) an der Cologne Business School (http://www.dikri.de). Dort beschäftigt er sich insbesondere mit den Rechtsfragen in Sozialen Netzen. Vor seiner Tätigkeit als Anwalt arbeitete Solmecke mehrere Jahre als Journalist für den Westdeutschen Rundfunk und andere Medien.

WILDE BEUGER SOLMECKE Rechtsanwälte, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29, 50672 Köln
Ansprechpartner: Christian Solmecke, LL.M., Rechtsanwalt
Tel.: 0221 – 951563-0
Fax: 0221 – 951563-3
E-Mail: info@wbs-law.de
Internet: http://www.wbs-law.de/

Journalisten wenden sich bitte an die aussendende Agentur:
Pressebüro Typemania GmbH
Carsten Scheibe (GF), Werdener Str. 10, 14612 Falkensee
Tel: 03322-50 08-0
Fax: 03322-50 08-66
E-Mail: info@itpressearbeit.de
Internet: http://www.itpressearbeit.de/
HRB: 18511 P (Amtsgericht Potsdam)

Dies ist eine Pressemitteilung mit aktuellen Informationen nur für Journalisten. Dieser Text ist für branchenfremde Empfänger nicht vorgesehen. Das Pressebüro ist auch nicht autorisiert, Nicht-Journalisten Fragen zum Produkt zu beantworten.
Gern vermitteln wir den Journalisten ein Interview oder versorgen sie mit weiterführenden Informationen. Bei PC-Programmen, Büchern und Spielen können wir für die Journalisten auch ein Testmuster besorgen – eine Anfrage per E-Mail reicht aus.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns über Veröffentlichungen auf dem Laufenden halten. Bei Online-Texten reicht uns ein Link, ansonsten freuen wir uns über ein Belegexemplar, einen Scan, ein PDF oder über einen Sendungsmitschnitt.

Pressemitteilungen

Europa GmbH ab sofort bei der Firmenwelten AG

Während in Europa noch darüber debattiert wird, wann die Europäische Personengesellschaft (EPG), eingeführt wird, hat die Firmenwelten AG längst die Lösung: Ab sofort kann jeder Unternehmer eine massgeschneiderte Europa GmbH über die Firmenwelten AG gründen.

Zentrale Vorteile: Haftungsausschluss für Gesellschafter und Geschäftsführer, steueroptimierte Lösungen im Rahmen der europäischen Regeln, Erhöhung der Unternehmensliquidität und konsequente Nutzung europäischen Rechts. Das bedeutet eine hohe Flexibilität und kreative
Gestaltungsmöglichkeit. Die Firmenwelten AG sorgt bei Neugründungen auch für den GmbH-Kapitalnachweis – das alles für einen Komplettpreis von 6.000 Euro plus Mehrwertsteuer.

Mit der Einführung der Europa GmbH trägt Firmenwelten der Tatsache Rechnung, dass einmal gewollte Haftungsbeschränkungen der GmbH in deutschen Rechtsraum faktisch nicht mehr vorhanden sind. Persönliche Haftungen mit enormer Tragweite gehren längst zum Tagesgeschäft von Gesellschaftern und Geschäftsführern. Insolvenzen sind oft genug die Folge. Der konsequente Einsatz europäischen Rechts in der Europa GmbH schafft langfristig Sicherheit.

Jede Diskussion über Steueroptimierungen wird in Deutschland zu einer Diskussion über Steuervergehen. Das ist ebenso unsinnig wie überzogen. Es ist legitim und richtig, dass auch bei den Steuern die Regeln in der Gemeinschaft entsprechend genutzt werden. Aber: In diesen Fragen sind zahlreiche Steuerberater überfordert und beraten ihre Mandanten unzureichend. Die Europa GmbH bietet zahllose Chancen und Möglichkeiten individuelle Wünsche und Bedürfnisse abzubilden und umzusetzen.

Von der Neugründung bis zu Umwandlung einer existierenden GmbH in eine Europa GmbH bietet die Firmenwelten AG ein umfassendes Beratungs- und Leistungsspektrum an. Qualifizierte Spezialisten und Fachleute begleiten Gesellschafter und Geschäftsführer auf ihrem erfolgreichen Weg als Unternehmer.

Die Firmenwelten AG gehört zu den größten Gründungsunternehmen für Körperschaften in Europa. In den vergangenen fünf Jahren haben wir einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer freien Wirtschaft in Europa geleistet. Wir sind unseren Klienten und Mandanten verpflichtet.
Die Firmenwelten AG gehört zu den größten Gründungsunternehmen für Körperschaften in Europa. In den vergangenen fünf Jahren haben wir einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer freien Wirtschaft in Europa geleistet. Wir sind unseren Klienten und Mandanten verpflichtet. Die Firmenwelten AG bietet im Firmenwelten-Netzwerk einen umfassenden nationalen und internationalen Full-Service für Unternehmen aller Art.
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