Tag Archives: Halbjahresbilanz

Pressemitteilungen

Sparda-Bank München zieht positive Bilanz

Bayerns größte Genossenschaftsbank blickt auf einen erfolgreichen Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2018 zurück.

Die Sparda-Bank München eG wächst weiter stabil. Das verdeutlicht die Entwicklung der Geschäftszahlen im ersten Halbjahr 2018. Dabei stieg die Bilanzsumme um 3,9 Prozent auf insgesamt 7,9 Milliarden Euro (31.12.2017: 7,6 Milliarden Euro). Zur Jahresmitte zählte die Genossenschaftsbank insgesamt 302.482 Mitglieder – eine Steigerung um 0,8 Prozent. Die Zahl der Girokonten wuchs von 300.710 auf 304.630 (+1,3 Prozent). Bei den Kundeneinlagen erzielte die Bank mit insgesamt 7,2 Milliarden Euro ein Plus von 3,7 Prozent.

Starkes Wachstum im Privatkreditgeschäft
Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen zur Jahresmitte 33,6 Millionen Euro, was einem Wachstum um 23,5 Prozent entspricht. Ein Volumen in Höhe von 368,7 Millionen Euro konnte die Bank beim Neugeschäft in der Baufinanzierung (inklusive Prolongationen) vermitteln. Im Vorjahr waren es 407,8 Millionen Euro. „Das Baufinanzierungsgeschäft hat sich wieder auf einem soliden Niveau eingependelt – zum einen gab es im Vorjahr ein wirklich außergewöhnliches Wachstum, zum anderen hat sich der Wettbewerb in diesem Bereich weiter verschärft“, erklärt Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Der Gesamtbestand der Kundenkredite lag mit 4,5 Milliarden Euro über dem Vorjahresergebnis (30. Juni 2017: 4,4 Milliarden Euro).

Fonds immer beliebter
Fondsanlagen haben bei den Kunden der Sparda-Bank München in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018 weiter an Attraktivität gewonnen. Der Fondsbestand lag zum 30. Juni 2018 bei 904,6 Millionen Euro – 3,6 Prozent mehr als zum Jahresende 2017.

Digitale Services
Die Mitglieder und Kunden der Sparda-Bank München können ein umfangreiches digitales Angebot nutzen: Neben dem bewährten Online-Banking bieten drei Apps mobilen Service: die SpardaApp mit allen Banking-Funktionalitäten inklusive einer innovativen Foto-Überweisung, die SecureApp zur sicheren Freigabe von Transaktionen und die KontostandApp informiert über Kontoumsätze oder die Entwicklung von Wertpapierdepots auch wenn die Nutzer Konten bei anderen Banken führen. Mit der Funktion SpardaBargeld in der SpardaApp kann per Smartphone deutschlandweit in über 10.000 Geschäften kostenlos Bargeld im Handel ohne Mindesteinkaufswert abgehoben werden.

Einer von Deutschlands besten Arbeitgebern
Für ihr stärkenorientiertes Personalkonzept wurde die Sparda-Bank München im Frühjahr bereits zum zwölften Mal vom Great Place to Work Institut Deutschland als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern ausgezeichnet. Beim bundesweiten Wettbewerb erreichte die oberbayerische Genossenschaftsbank den 12. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Bank, freut sich über die hervorragende Platzierung: „Wir sehen es als unseren Auftrag an, ein verantwortungsvoller Arbeitgeber zu sein und die individuellen Talente unserer Mitarbeiter zu fördern.“

Umfangreiches Nachhaltigkeitsengagement
Erstmals veröffentlichte die oberbayerische Genossenschaftsbank einen Nachhaltigkeitsbericht nach den Richtlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) für das Jahr 2017. Die Bank informiert somit zusätzlich zu ihrer transparenten Berichterstattung im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie über ihre Unternehmensphilosophie und die damit verbundenen Projekte und Angebote.

Positive Prognose für zweite Jahreshälfte
Vorstandschef Helmut Lind erwartet auch im zweiten Halbjahr 2018 ein solides Wachstum und definiert zwei Schwerpunkte: „Wir werden uns stark auf unsere Kernfelder, wie zum Beispiel die Baufinanzierung, konzentrieren. Gesellschaftlich möchten wir uns weiterhin unserer Verantwortung stellen und wichtige Impulse für ein nachhaltiges und talentorientiertes Leben liefern.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Pressemitteilungen Regional/Lokal Reisen/Tourismus Vereine/Verbände

Neue Jugendherbergen und Hochsommer bescheren ein dickes Übernachtungsplus

Der Übernachtungszuwachs in den Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland hat sich auch im ersten Halbjahr 2018 fortgesetzt.

Wesentlich dazu beigetragen hat die fortschreitende Modernisierung der Jugendherbergen. „Die Millionen-Investitionen in die Jugendherbergen zahlen sich aus“, so DJH-Vorstandsvorsitzender Jacob Geditz.

Die neu gestalteten Jugendherbergen Mayen in der Eifel, Tholey im Saarland, Wolfstein in der Pfalz und die Modernisierung und Erweiterung der Römerstadt-Jugendherberge in Trier bescherten den Jugendherbergen im ersten Halbjahr ein sattes Plus von 3,6 %.

Die Übernachtungen stiegen um 17.244 Übernachtungen in den ersten 6 Monaten des Jahres auf insgesamt 494.724 Übernachtungen.

„Diese Entwicklung wird sich auch in den kommenden Wochen fortsetzen, auch Dank des ‚Jahrhundert-Sommers‘“, so Jacob Geditz.

Der Anstieg bei den Familienübernachtungen ist mit 3% weiterhin ungebremst. Familien machen mittlerweile 33% der Übernachtungen aus. Einen besonders starken Zuwachs gibt es bei den Freizeit-, Rad- und Wandergruppen zu verzeichnen.
Hier gibt es alleine eine Steigerung von 6.797 Übernachtungen. Das ist ein Plus von 14 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die Jugendherbergen investieren nicht nur in großen Städten, sondern vor allem im ländlichen Bereich, kleinen Städten oder in strukturschwachen Regionen und leisten somit auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der kommunalen Infrastruktur.

Am 17.8.2018 findet der Spatenstich für die Neugestaltung der Jugendherberge St. Goar am Rhein statt. Noch in diesem Jahr wird außerdem mit dem Bau der neuen Jugendherberge in Saarburg begonnen sowie mit der Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Speyer. Mit der neuen Jugendherberge in Pirmasens wird am 1.4.2019 eine der schönsten und modernsten Jugendherbergen eröffnet.

Zeichen: 1.891

Kontaktadresse für die Presse:
Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland
In der Meielache 1
55122 Mainz

Ansprechpartnerin:
Jessica Borowski
Leiterin Marketing und Programme
Telefon 06131 / 37446-30
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KYOCERA veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2017 endete

KYOCERA veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2017 endete

Kyocera Halbjahresergebnisse und Prognosen

Kyoto/Neuss, 30. Oktober 2017. Die Kyocera Corporation (NYSE:KYO)(TOKYO:6971) veröffentlicht das konsolidierte Konzernergebnis für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2018. Die ersten sechs Monate endeten am 30. September 2017. Diese Pressemitteilung enthält eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/financial/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Ein stabiles Marktumfeld für Informations- und Telekommunikationsequipment, Automobilbau und Industriemaschinen befeuerte ein signifikantes Wachstum der Erträge im ersten Halbjahr bei Industriekomponenten, Automobilkomponenten und elektronischen Geräten. Die Erträge des Document Solutions Geschäfts stiegen ebenfalls infolge der Markteinführung neuer Produkte und der damit zusammenhängenden verkaufsfördernden Maßnahmen. Im Ergebnis erreichte das Unternehmen einen Halbjahres-Rekordnettoumsatz in Höhe von 738.345 Millionen Yen (JPY) bzw. 5.551 Millionen Euro. Das entspricht einer Zunahme um 85.102 Millionen Yen (JPY) bzw. 640 Millionen Euro oder 13 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Der Gewinn stieg im Komponentengeschäft sowie im Equipment und Systems-Segment beträchtlich. Das lag vor allem an der Restrukturierung im vergangenen Jahr sowie an den verstärkten Verkaufs- und Kostenreduzierungsmaßnahmen. Der Betriebsgewinn stieg um 105,7 % auf 69.505 Millionen Yen (JPY) bzw. 523 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Ertragssteuern stieg um 80,8 % auf 87.840 Millionen Yen (JPY) bzw. 660 Millionen Euro, während der Reingewinn zugunsten der Aktionäre der Kyocera Corporation um 69,8 % wuchs und 61.387 Millionen Yen (JPY) bzw. 462 Millionen Euro betrug.

Die durchschnittlichen Wechselkurse in den ersten sechs Monaten zeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Abwertung des japanischen Yen um nahezu 5,7 % gegenüber dem U.S.-Dollar auf 111 Yen (JPY) und um 6,8 % auf 126 Yen (JPY) gegenüber dem Euro. Als Folge wurden der Gewinn und das Ergebnis vor Ertragssteuern um rund 24 Milliarden Yen (JPY) bzw. 7 Milliarden Yen (JPY) im Vergleich zum vorherigen ersten Halbjahr angehoben.

Erwartungen für das komplette Geschäftsjahr
Die konsolidierte Vorhersage für das am 31. März 2018 endende Geschäftsjahr, die Kyocera am 1. Mai 2017 veröffentlicht hatte, wurde auf Basis der folgenden Gründe nach oben korrigiert:

– Umsatz und Gewinn des ersten Halbjahres wuchsen über die ursprünglichen Vorhersagen hinaus. Grund ist vor allem ein vorteilhaftes Umfeld in den wichtigsten Komponentenmärkten.

– Es wird erwartet, dass in der zweiten Geschäftsjahreshälfte generell die Nachfrage nach Bauteilen steigt, die in Industriemaschinen und Komponenten für den Automotive-Sektor verwendet werden.

– Es ist davon auszugehen, dass der japanische Yen auch in der zweiten Hälfte gegenüber anderen Leitwährungen geringer als ursprünglich vorhergesehen bewertet wird.

„Da die Nachfrage nach Komponenten erwartungsgemäß in der zweiten Hälfte stark bleibt, wird Kyocera die Produktionskapazitäten in Japan, Nordamerika und Asien ausweiten. Das betrifft die Feinkeramik-Komponenten, die Industriewerkzeuge und die elektronischen Geräte“, erklärt Hideo Tanimoto, Präsident der Kyocera Corporation. „Wir planen den Umsatz durch gezielte Investitionen zu steigern sowie durch die Übernahme des Elektrowerkzeuggeschäfts von Ryobi Limited und das Automobilsensorgeschäft von TT Electronics plc, die in diesem Monat von der AVX Corporation, einer US-Tochter von Kyocera, erworben wurde. Für dieses Geschäftsjahr erwarten wir Rekordumsätze.“

Die durchschnittlichen Wechselkurse, die Kyocera am 1. Mai angenommen hatte, wurden für die zweite Geschäftsjahreshälfte angepasst. Sie wurden von 108 Yen (JPY) auf 110 Yen (JPY) für einen US-Dollar und von 115 Yen (JPY) auf 130 Yen (JPY) für einen Euro korrigiert. Als Folge wurde die Prognose für die durchschnittlichen Wechselkurse für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2018 endet, auf 111 Yen (JPY) für einen US-Dollar und 128 Yen (JPY) für einen Euro geändert.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst diese Pressemitteilung Aussagen prognostischen Charakters. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie (aber nicht beschränkt auf) Produktnachfrage, Wettbewerb, behördlichen Genehmigungen, Einflüssen von ökonomischen Rahmenbedingungen und technischen Problemen sowie weiteren Risiken, die in den bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereichten Unterlagen des Unternehmens aufgeführt und erläutert sind.

Über Kyocera
Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Sparda-Bank München wächst stabil im ersten Halbjahr 2016

Positiver Geschäftsverlauf für die Sparda-Bank München in der ersten Jahreshälfte – Zuwächse bei Mitgliedern, Girokonten und Bilanzsumme – Auszeichnung als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern

München – Die Sparda-Bank München eG blickt auf ein positives erstes Halbjahr 2016 zurück. Mit rund 6,9 Milliarden Euro liegt die Bilanzsumme um 3,2 Prozent über dem Jahresergebnis von 2015. Zum Stichtag 30. Juni 2016 zählte die Genossenschaftsbank insgesamt 281.731 Mitglieder – das sind 4.886 mehr als zum 31. Dezember 2015 (+1,8 Prozent). Gleichermaßen konnte ein Anstieg der Girokonten um 6.125 auf insgesamt 282.557 verzeichnet werden (+2,2 Prozent). Die Kundeneinlagen wuchsen auf 6,2 Milliarden Euro an, was einem Plus von 2,2 Prozent entspricht.

Starkes Plus im Privatkreditgeschäft
Einen Zuwachs von 2,0 Prozent erzielte die Sparda-Bank München im Bereich der Kundenkredite: Der Gesamtbestand lag zum 30. Juni bei 4,2 Milliarden Euro. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen zur Jahresmitte 25,2 Millionen Euro (+19,0 Prozent). 265,7 Millionen Euro konnte die Bank im Neugeschäft in der Baufinanzierung ohne Prolongationen erzielen. Im Vorjahr waren es 365,9 Millionen Euro. „2015 konnten wir unser stärkstes Baufinanzierungsneugeschäft in der Geschichte der Bank verzeichnen. Nach diesem Ergebnis hat sich das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen auf einem guten Niveau eingependelt, das in etwa dem Halbjahresergebnis 2014 entspricht“, so Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Digitale Angebote werden zunehmend wichtiger
Kunden der Sparda-Bank München können ihre Bankgeschäfte jederzeit flexibel über den Kanal ihrer Wahl abwickeln – egal, ob digital oder persönlich in der Geschäftsstelle. Mit einer grundlegend überarbeiteten Version der SpardaBankingApp gibt die Genossenschaftsbank allen Smartphone- und Tablet-Nutzern seit Februar 2016 eine noch bequemere Möglichkeit an die Hand, ihre Finanzangelegenheiten zu regeln. Die neue App erspart den Kunden das umfangreiche Eingeben der Empfängerdaten bei einer Überweisung. Rechnungen oder Überweisungsträger können einfach abfotografiert werden; die App erkennt die Daten automatisch. Nach der Freigabe durch den Nutzer wird die Überweisung ausgeführt. Eine praktische und vor allem sehr sichere Ergänzung dazu ist die SpardaSecureApp, die ebenfalls für mobile Endgeräte konzipiert ist und die Eingabe einer TAN ersetzt. Die Autorisierung einer Überweisung erfolgt besonders sicher innerhalb der Anwendung. Das iTAN-Verfahren wird zum 30. November 2016 nicht mehr angeboten. Die Bank empfiehlt ihren Kunden die Nutzung der SecureApp, des chipTAN-Verfahrens oder der mobilen TAN auf das Handy.

Ausgezeichnet für eine vorbildliche Arbeitsplatzkultur
Für ihre wertschätzende, vertrauensvolle und attraktive Arbeitsplatzkultur ist die Sparda-Bank München im ersten Halbjahr 2016 erneut ausgezeichnet worden: Zum zehnten Mal in Folge hatte das Great Place to Work® Institut Deutschland der Genossenschaftsbank das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ verliehen. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter erreichte die Sparda-Bank München einen ausgezeichneten achten Rang und wurde damit zum neunten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Darüber hinaus durfte die Bank vor wenigen Wochen das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik entgegennehmen. Seit 2006 stellt sich die Sparda-Bank München zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung alle drei Jahre der Re-Auditierung. „Unser Ziel ist es, für die Mitarbeiter eine unverwechselbare, von Wertschätzung, Achtsamkeit und Menschlichkeit geprägte Unternehmenskultur zu schaffen“, wie Helmut Lind erklärt. „Dazu gehört für uns auch das Bewusstsein für die Familie und die individuelle private Lebenssituation der Mitarbeiter.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Rudolf Wöhrl AG veröffentlicht Halbjahresabschluss

– Umsatzentwicklung folgt schwachem Branchentrend
– Umfangreiche Kostensynergien realisiert
– Trotz Umsatzrückgang weiterhin profitabel

Das traditionsreiche Familienunternehmen WÖHRL veröffentlicht heute seinen Halbjahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014/15. Die Rudolf Wöhrl AG konnte sich dem allgemeinen Branchentrend nicht entziehen und erwirtschaftete in diesem Zeitraum Verkaufserlöse in Höhe von 169,5 Mio. Euro. Im Vorjahr lagen diese bei 182,6 Mio. Euro. Trotzdem ist es der Unternehmensgruppe gelungen, die Rohertragsmarge mit 46,5 % im ersten Halbjahr 2014/15 gegenüber dem Vorjahr relativ stabil zu halten. Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG, zieht Bilanz: „Das erste Halbjahr hat uns marktseitig vor große Herausforderungen gestellt, deren Auswirkungen sich auch in unserer Umsatz- und Ertragslage widerspiegeln. Hinzu kommen auch noch starke Vergleichszahlen aus dem Vorjahr, in dem wir mit vielen Marketingaktionen unser 80-jähriges Firmenjubiläum gefeiert haben.“ Vor diesem Hintergrund zeigt sich der Vorstand mit dem erreichten EBIT in Höhe von 3,2 Mio. Euro (VJ: 6,6 Mio. Euro) zufrieden. „Um in Zukunft schneller und flexibler auf extreme Wetterbedingungen sowie auf die Bedürfnisse und das Kaufverhalten unserer Kunden reagieren zu können, haben wir bereits entsprechende Maßnahmen in die Wege geleitet und werden weitere Anpassungen vornehmen“, so Wöhrl weiter.

Die Umsatzeinbußen sind maßgeblich auf die schwierigen Witterungsbedingungen, insbesondere in den Monaten September bis Dezember, zurückzuführen. Doch auch neue Wettbewerber und der steigende Marktanteil des Onlinehandels spielen hier eine Rolle. Beides schlug sich entsprechend auf die Kundenfrequenz und das Kaufverhalten nieder. Mit dem einsetzenden Winter und diversen Rabattaktionen konnte der Abverkauf zwar im Rahmen des Winterschlussverkaufs noch gesteigert und der Warenbestand deutlich verringert werden, allerdings zu niedrigeren Margen und somit zulasten von Umsatz und Ertrag. Die neu gewonnenen Kostenvorteile wurden damit fast vollständig neutralisiert.

Durch die enge Zusammenarbeit zwischen WÖHRL und SinnLeffers konnten im ersten Halbjahr nicht nur erhebliche Kostensynergien, sondern auch zusätzliche Mengensynergien bei der Beschaffung von Handelsware realisiert werden. Dadurch verbesserte sich die Wareneinsatzquote und die Entwicklung der Rohertragsmarge wurde positiv beeinflusst. Mit Einführung einer auf der WÖHRL Warenwirtschaft basierenden IT-Lösung für SinnLeffers sind die maßgeblichen Harmonisierungsprojekte vorerst abgeschlossen.

Die Unternehmensleitung veranlasste zudem weitere Prozessoptimierungen wie etwa in der Warenbestellung und der Bestandssteuerung. Bei der Bestellung der Winterware reduzierte der Einkauf z.B. die Vororderquote und identifizierte in Zusammenarbeit mit den Industriepartnern Möglichkeiten, um bedarfsnahe Nachbestellungen der Ware zu gewährleisten. Auch die Vereinfachung des Prozesses der Bestandssteuerung sorgt zukünftig dafür, dass sich Warenumlagerungen schneller durchführen lassen. Damit gewinnt das Unternehmen mehr Flexibilität und kann noch besser auf das Kaufverhalten der Kunden reagieren.

Neben den Kostensynergien, die im zweiten Geschäftshalbjahr voll zum Tragen kommen werden, arbeitet das Management an einer Reihe weiterer Maßnahmen, um das Geschäftsmodell für die Zukunft gegen etwaige Witterungsschwankungen, steigende Beschaffungskosten und veränderte Konsumgewohnheiten im Einzelhandel zu wappnen.

Häufig wechselnde Kollektionen – vor allem auch wetterneutralere Zwischenkollektionen – sollen dazu beitragen, kontinuierliche Kaufanreize für die Kunden zu setzen und die Verkaufsflächen optimal zu nutzen. Ziel ist es ebenfalls, den Einsatz von Rabatten über den Saisonverlauf deutlich zu verringern. Das Häuserportfolio wird einem fortlaufenden Assessment unterzogen, neue Formate werden getestet und bei Erfolg auch an anderen Standorten umgesetzt. So eröffnete der fränkische Fashionretailer z.B. in Forchheim (BY), Waidhaus (BY) und Halle (ST) zusätzliche Topmarken-Outlets. Dort steht die Vermarktung von Saisonware und margenträchtigen Sonderposten im Fokus. Die Optimierung des Flächenportfolios durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen, Neueröffnungen oder auch Häuserschließungen wird ebenfalls fortgesetzt.

Als weitere umsatzsteigernde Maßnahme treibt WÖHRL die Multichannel-Strategie konsequent voran. Entsprechend wird es in den nächsten Monaten einen Relaunch des Onlineauftrittes geben, bei dem unter anderem eine Curated-Shopping-Lösung (Stilberatung im Internet) angeboten wird. Im Zuge des Ausbaus der digitalen Services ist zukünftig der Start eigener Onlineshops für WÖHRL und den Concept Store U-eins geplant.

Im April hat die Rudolf Wöhrl AG eine Kapitalerhöhung in Höhe von 6,0 Mio. Euro im Kreis der aktuellen Aktionäre platziert, um die Möglichkeit zu schaffen bestehende Darlehen zu tilgen. Auf Basis der vorgelegten Zahlen wurde auch das Unternehmensrating BB (Ausblick stabil) von der Ratingagentur Euler Hermes bestätigt. Der Vorstand erwartet trotz der schwierigen Entwicklung im ersten Halbjahr im laufenden Geschäftsjahr ein EBT auf Vorjahresniveau.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebsite www.woehrl.de

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg beschäftigt heute über 2.300 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 36 Modehäuser sowie mehrere Topmarken-Outlets in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2013/14 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 332 Mio. Euro (netto 270 Mio. Euro) und ein EBIT von 6,4 Mio. Euro.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie beruhen stattdessen auf den derzeitigen Ansichten und Erwartungen der Rudolf Wöhrl AG und diesen zugrundeliegenden Annahmen hinsichtlich in der Zukunft liegender Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß zahlreiche Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Der Eintritt jeder dieser Risiken und Unsicherheiten sowie das Herausstellen der Unrichtigkeit der Annahmen, auf welchen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, könnte zu erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichenden Ergebnissen führen. Die Rudolf Wöhrl AG übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage bezieht sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht wird.

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Unternehmenskommunikation Rudolf Wöhrl AG
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Positive Entwicklung im ersten Halbjahr bei der Sparda-Bank München eG

Anstieg bei Mitgliedern und Girokonten – Sehr gute Entwicklung in der Baufinanzierung – Positive Entwicklung bei den Kundeneinlagen – Starker Zuwachs bei Privatkrediten

München – Zum 30. Juni 2012 zeigen bei der Sparda-Bank München eG alle Kennzahlen nach oben. Über 7.100 neue Mitglieder haben sich im ersten Halbjahr für die Sparda-Bank München entschieden. Somit beträgt die Gesamtzahl zum Ende des ersten Halbjahres 244.963 Mitglieder (+ 1,9 Prozent). Für Helmut Lind, den Vorstandsvorsitzenden, ist dies ein erneuter Vertrauensbeweis: „2011 haben wir zum ersten Mal eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt. Mit der Ausrichtung in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie gehen wir als erste Bank in Deutschland ganz neue Wege. Und es sind immer mehr Menschen, die eine nachhaltige und gemeinwohlorientierte Ausrichtung eines Unternehmens zu schätzen wissen.“ Dabei steht für den Vorstandsvorsitzenden der ökonomische Erfolg nicht im Widerspruch zum Wirtschaften zum Wohle der Gesellschaft. „Nur wer auf einem gesunden Fundament steht, kann sich auch für seine Mitmenschen einsetzen“, ergänzt dieser.

Zuwachs bei Girokonten und Einlagen
Die Mitglieder und Kunden honorieren die bodenständige Geschäftsphilosophie der Sparda-Bank München, was sich auch in der Entwicklung der Girokonten zeigt. Mittlerweile 238.151 Girokonten führt die Genossenschaftsbank derzeit, was einem Anstieg um 2,0 Prozent seit 31. Dezember 2011 entspricht. Der Bestand der Kundeneinlagen lag zum 30. Juni 2012 bei 4,92 Milliarden Euro (+ 2,5 Prozent). Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender: „Besonders schätzen unsere Kunden, dass wir bei der Zinsgestaltung keinen Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunden machen.“

Neugeschäft im Kreditbereich steigt deutlich
Auf 3,2 Milliarden Euro kletterte der Kreditbestand bis zum 30. Juni 2012. Das entspricht einer Steigerung um 3,1 Prozent oder 96,3 Millionen Euro. „Die zukunftsträchtige Region Oberbayern sowie die anhaltend niedrigen Zinsen für die Baufinanzierung sorgten auch im ersten Halbjahr 2012 wieder für einen erfreulichen Zuwachs“, erläutert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Ein Volumen von 287,2 Millionen Euro erreichte das Neugeschäft in der Baufinanzierung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (+ 26,5 Prozent). „Die individuelle Beratung und die fairen Konditionen schlagen sich auch in der Entwicklung der Privatkredite wieder“, so Ralf Müller. Die Neuzusagen lagen am 30. Juni 2012 bei 17,5 Millionen Euro, was einer Zunahme um 36,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht.

Vermittlungsgeschäft positiv
Auch das Vermittlungsgeschäft zeigt ein positives Bild. Dass vermittelte Versicherungsvolumen stieg um 14,9 Prozent auf insgesamt 17,7 Millionen Euro. Bei 73,5 Millionen Euro pendelte sich das vermittelte Bausparvolumen zur Jahresmitte ein (+ 3,7 Prozent). Ralf Müller erläutert: „Bausparen ist nach wie vor sehr beliebt. Denn es kann nicht nur zur Finanzierung von Eigenheimen verwendet werden, sondern auch für bestimme Modernisierungsmaßnahmen.“ Der Wertpapierbestand steigerte sich um 3,0 Prozent auf 842,4 Millionen Euro.

Optimistische Prognose für die zweite Jahreshälfte
Mit etwa 14.000 neuen Mitgliedern rechnet der Vorstand bis zum Jahresende. Ein ehrgeiziges, aber auch realistisches Ziel. „Wir sind eine Bank von Menschen für Menschen. Das spüren unsere Mitglieder vor allem in der persönlichen Betreuung vor Ort und das erkennen sie auch in der Ausrichtung unserer Unternehmensphilosophie auf das Gemeinwohl. Die Sparda-Bank München steht für Vertrauen, Gemeinwohl und Solidität.“ Deshalb ist der Vorstand hinsichtlich der weiteren Entwicklung positiv gestimmt.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 240.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern. Die Bilanzsumme betrug Ende 2012 rund 5,9 Milliarden Euro. Die Gruppe der Sparda-Banken erreichte bei der unabhänggen Studie „Kundenmonitor Deutschland“ der ServiceBarometer AG bereits zum 19. Mal in Folge Platz eins im Bereich „Kundenzufriedenheit“.
Zwei Auszeichnungen belegen den Einsatz der Sparda-Bank München für ihre rund 670 Mitarbeiter: Das Audit „berufundfamilie“ der Hertie-Stiftung als besonders familienfreundlicher Arbeitgeber sowie der erste Platz unter den Banken (Kategorie: 501 bis 2.000 Mitarbeiter) beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“, den die Genossenschaftsbank 2012 bereits zum fünften Mal in Folge besetzte.
Die Sparda-Bank München ist seit Juli 2011 Inhaberin der NaturTalent ® Stiftung gGmbH. Diese hat das Ziel, Talente in allen Altersstufen zu erkennen und zu fördern.

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Sparda-Bank München eG: Mit guten Ergebnissen ins zweite Halbjahr

Über 6.400 neue Mitglieder in den letzten sechs Monaten – Kundeneinlagen weiterhin auf hohem Niveau – Wachstum im Kreditbestand

München – Die Ergebnisse der Sparda-Bank München bewegen sich zur Jahresmitte auf weiterhin sehr hohem Niveau. Das größte genossenschaftliche Finanzinstitut Bayerns konnte sich über 6.425 neue Mitglieder in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 freuen. Die Gesamtzahl der Mitglieder stieg damit bis zum 30. Juni 2011 auf 234.998 (+ 1,3 Prozent). Wachstumsraten bei den Kundenzahlen und beim Kreditbestand komplettieren die positive Bilanz der Sparda-Bank München für die erste Jahreshälfte. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, fasst zusammen: „Dass wir die überdurchschnittlichen Ergebnisse der Jahresbilanz halten oder zum Teil noch verbessern konnten, freut uns sehr. Die Sparda-Bank München ist damit gut gerüstet für die Zukunft.“

Plus bei Kunden, Girokonten und Einlagen
Die Menschen honorieren die beständige Geschäftspolitik der Sparda-Bank München – das schlägt sich auch in der Kundenentwicklung nieder. Über 9.000 Kunden haben sich seit Jahresbeginn für die Genossenschaftsbank entschieden (+ 2,2 Prozent). Im gleichen Zeitraum wurden 8.617 neue Girokonten eröffnet (+ 2,3 Prozent). Weiterhin positiv entwickelte sich das Passivgeschäft: Der Bestand der Kundeneinlagen stieg bis zum Stichtag 30. Juni 2011 auf 4,7 Milliarden Euro, was einem Plus von 1,8 Prozent entspricht. Helmut Lind erklärt: „Der Trend geht weiterhin zu kurzfristigen Einlagen. Die Kunden möchten, dass ihr Geld gegebenenfalls schnell verfügbar ist.“

Positive Entwicklung im Kundenkreditgeschäft
Der gesamte Kreditbestand stieg im ersten Halbjahr 2011 um 69,3 Millionen Euro oder 2,4 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro. Die positive Entwicklung von 2010 im Bereich Baufinanzierung setzt sich auch im ersten Halbjahr 2011 fort: Das Neugeschäft liegt zum 30. Juni 2011 bei rund 311,8 Millionen Euro (+ 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Auch die Neuzusagen für Privatkredite liegen mit 12,9 Millionen Euro leicht über dem Niveau des ersten Halbjahres 2010. „Wir wollen weiterhin mit fairen Konditionen und unserer individuellen Beratung überzeugen“, so der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind.

Vermittlungsgeschäft
Mit schwierigen Marktbedingungen hatte die Sparda-Bank München im ersten Halbjahr 2011 beim Vermittlungsgeschäft zu kämpfen: Das vermittelte Versicherungsvolumen summierte sich bis zum Stichtag am 30. Juni 2011 auf 21,1 Millionen Euro (- 32,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Das vermittelte Bausparvolumen sank um 1,5 Prozent auf 70,9 Millionen Euro. Das Fondsgeschäft entwickelte sich aufgrund des defensiven Anlageverhaltens der Kunden weiterhin rückläufig – der Bruttoabsatz betrug 23,8 Millionen Euro (- 31,0 Prozent).

Optimistische Prognose für die zweite Jahreshälfte
Im Hinblick auf die Entwicklung der Sparda-Bank München im zweiten Halbjahr 2011 zeigt sich der Vorstandsvorsitzende optimistisch: „Wir werden unsere Kunden auch weiterhin mit Kompetenz, Freundlichkeit und Beständigkeit überzeugen.“ Gestützt wird seine Prognose durch die Erweiterung der Sparda-Bank-Präsenz in Oberbayern: So wurden in Treuchtlingen bereits zur Jahresmitte neue, größere Räumlichkeiten bezogen. Zwei neue Geschäftsstellen in München, in der Perlacher Einkaufspassage (PEP) und in Milbertshofen, die im Herbst dieses Jahres eröffnen, lassen die Anzahl der Geschäftsstellen auf insgesamt 46 ansteigen. Die Zentrale in der Arnulfstraße, die auch die Geschäftsstelle Arnulfstraße beherbergt, wird derzeit erweitert und voraussichtlich ab November 2011 bezugsfertig sein.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG wurde 1930 gegründet. Die größte Genossenschaftsbank in Bayern zählt aktuell 234.000 Mitglieder und ist mit insgesamt 44 Geschäftsstellen im oberbayerischen Raum vertreten. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2010 rund 5,8 Milliarden Euro. Derzeit sind rund 670 Mitarbeiter bei der Sparda-Bank München angestellt. Seit 2006 ist die Genossenschaftsbank mit dem Audit „berufundfamilie“ der Hertie-Stiftung zertifiziert und zählt somit zu Deutschlands familienfreundlichsten Arbeitgebern. Beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ hat die Genossenschaftsbank 2011 bereits zum vierten Mal den ersten Platz unter den Banken (Kategorie: 501 bis 2.000 Mitarbeiter) belegt. Die Sparda-Bank München definiert sich als „Bank von Menschen für Menschen“. Sie verfolgt eine bodenständige Geschäftspolitik mit fairen Angeboten sowie kompetenter Beratung und setzt neben dem persönlichen Kontakt auf eine multimediale Erreichbarkeit. Eine erfolgreiche Strategie: Mehr als 80 Prozent der Neukunden kommen über eine persönliche Empfehlung zur Sparda-Bank München. Bei der unabhängigen Studie „Kundenmonitor Deutschland“ der ServiceBarometer AG hat die Gruppe der Sparda-Banken bereits zum 18. Mal den ersten Platz im Bereich „Kundenzufriedenheit“ belegt.

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STA Travel mit über 20 Prozent Umsatzplus im ersten Halbjahr

Expansionskurs mit neuen Shops und externen Agenturen

Frankfurt, 01.08.2011 – Der Reiseanbieter STA Travel hat in der ersten Jahreshälfte in Deutschland über 58 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet, das sind über 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. „Damit liegen wir genau im Plan, um bis 2015 den Gesamtumsatz auf über 200 Millionen Euro zu steigern“, so Andreas Siegmann, Geschäftsführer STA Travel Central Europe. Über die Website www.statravel.de schnellte im ersten Halbjahr der Umsatz um 34 Prozent in die Höhe, die eigenen Shops nahmen 22 Prozent mehr ein und der Verkauf über die derzeit 355 Reisebüropartner stieg um 7 Prozent. Siegmann zufolge zahlen sich gerade die Investitionen in die Shop-Neueröffnungen in bester Citylage aus. Präsent ist der Reiseanbieter mit derzeit 43 Shops in Deutschland, die eine gute Performance aufweisen. „Neben den bereits im Juli eröffneten Shops in Frankfurt und Oldenburg, sind bis Anfang 2012 weitere vier Eröffnungen geplant. Dazu gehören im September und Oktober Büros in Köln und Konstanz, in Wiesbaden und Essen kommen bis Januar 2012 noch zwei weitere STA Travel Shops hinzu.“ Mittelfristig will das Unternehmen bundesweit mindestens 70 eigene Reisebüros betreiben und die Zahl der externen Agenturen auf 450 erhöhen.
Über STA Travel
Die STA Travel Group ist in über 80 Ländern präsent und ist weltweiter Anbieter sowohl von günstigen Flugtickets, Round-the-World-Tickets als auch von Hotels und Hostels, Erlebnisreisen, Freiwilligenarbeit, Work & Travel-Programmen, Sprachreisen, City Trips, Pauschalreisen, Mietwagen und Camper, Bus- und Zugpässen sowie Reiseversicherungen. Alle Angebote sind buchbar in den bundesweit 43 STA Travel Shops und unter www.statravel.de.

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Halbjahresbilanz: Sparda-Bank Nürnberg wächst weiter

Über 6.000 neue Girokunden in den letzten sechs Monaten – Rekordergebnisse im Baufinanzierungs- und Privatkreditgeschäft – Bauspar- und Versicherungsbereiche legen kräftig zu

Mit überdurchschnittlich guten Geschäftsergebnissen im Rücken geht die Sparda-Bank Nürnberg in die zweite Jahreshälfte 2011. So konnte die größte Genossenschaftsbank Nordbayerns seit Anfang des Jahres insgesamt 6.137 neue Girokonten eröffnen. Die Gesamtsumme der Girokunden stieg somit bis 30. Juni 2011 auf 163.201 (+ 4,3 Prozent). Stefan Schindler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, bilanziert: „In allen relevanten Geschäftsfeldern haben wir qualitative Zuwächse erzielt. Die Sparda-Bank Nürnberg befindet sich damit unverändert auf einem gesunden Wachstumskurs und blickt optimistisch in die Zukunft.“ Das Finanzinstitut setzt laut Schindler auch weiterhin auf das bewährte Geschäftsmodell „Direktbank mit Filialen“: „Bei komplexen Finanzthemen vertrauen die Nordbayern auf die persönliche Beratung vor Ort in den Filialen. Online- und Mobile Banking haben aber im Finanzverhalten der Kunden ganz klar an Bedeutung gewonnen. Diesem Trend begegnen wir durch unsere umfangreichen Multi-Kanal-Angebote.“ Der Online-Sektor verzeichnet bei der Sparda-Bank Nürnberg ein signifikant hohes Wachstum: So wurden im Jahr 2011 bereits 600 Kunden über das Internet gewonnen. Mehr als ein Drittel der Geldanlagen werden mittlerweile online abgeschlossen. Derzeit sind insgesamt rund 115.000 Kunden für den Online-Banking-Service freigeschaltet. Das sind mehr als 70 Prozent aller Girokunden der Sparda-Bank Nürnberg.

Wachstum im Einlagengeschäft – Rekordergebnisse im Kreditbereich
Einen moderaten Zuwachs kann die Sparda-Bank Nürnberg bei den Kundeneinlagen verbuchen. Diese stiegen zum Stichtag am 30. Juni 2011 um 1,6 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro (2010: 2,7 Milliarden Euro). Stefan Schindler erklärt: „Dass wir im Einlagenbereich zulegen konnten, ist ein deutlicher Vertrauensbeweis der Kunden in die Sparda-Bank Nürnberg. Sie honorieren damit unsere faire und beständige Preispolitik.“ Im Kreditgeschäft kann sich der Vorstand über zweistellige Steigerungsraten freuen: Die Neuzusagen für Baufinanzierungen kletterten zum 30. Juni um 44,4 Prozent auf 139,2 Millionen Euro (2010: 96,4 Millionen Euro). „Historisch niedrige Zinsen und die Möglichkeit einer langjährigen Zinsbindung haben diese Entwicklung sicher begünstigt“, erläutert der Vorstand. Gestiegen ist in der ersten Jahreshälfte auch die Zahl der Neuausreichungen für Privatkredite. Insgesamt lagen hier die Kreditzusagen mit 18,2 Millionen Euro spürbar über dem Wert des Vorjahres (+ 35,4 Prozent; 2010: 13,5 Millionen Euro).

Vermittlungsgeschäft differenziert
Das Vermittlungsgeschäft der Verbundpartner konnte bis zur Jahresmitte in weiten Teilen ausgebaut werden. Dem Kooperationspartner Schwäbisch Hall wurde mit einem Plus von 49,4 Prozent eine Bausparsumme in Höhe von knapp 94,2 Millionen Euro vermittelt. Ein Jahr zuvor waren es im gleichen Zeitraum nur 63,1 Millionen Euro. Ebenfalls positiv sieht es im Versicherungssektor aus: Hier belief sich die vermittelte Jahresbeitragssumme bei den abgeschlossenen Kapitallebens- und Rentenversicherungen an die DEVK auf 10,7 Millionen Euro, was einer Steigerung von 45,4 Prozent entspricht (2010: 7,4 Millionen Euro). Das Investmentgeschäft entwickelte sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 weiterhin zurückhaltend. Der Bruttoabsatz im Fondsbereich sank um knapp 3,6 Prozent auf 32,9 Millionen Euro (2010: 34,1 Millionen Euro).

Optimistische Prognose für die zweite Jahreshälfte
Stefan Schindler ist überzeugt, dass die Sparda-Bank Nürnberg auch in der zweiten Jahreshälfte an die positive Entwicklung anknüpfen kann. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende rechnet jedoch mit einer weiteren Verschärfung des Wettbewerbs im Privatkundengeschäft, besonders im Bereich der Tagesgeld-Einlagen. Schindler: „Derzeit überbieten sich viele Institute wieder mit immer besseren Konditionen. Die Sparda-Bank Nürnberg wird aber auch weiterhin durch ihre beständige „freundlich & fair“-Strategie und mit einer gesunden Mischung aus Tradition und Innovation überzeugen. Wir blicken optimistisch in die Zukunft und sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden unsere Ziele erreichen werden.“ Die Bank hat sich für 2011 das Ziel gesetzt, mehr als 13.000 Neukunden zu gewinnen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 18. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 175.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2010 rund 3,2 Milliarden Euro.

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Sage Software im ersten Halbjahr 2010/11 auf Wachstumskurs

Umsatz mit Kundenmanagement-Lösungen (CRM) und mittelständischen ERP-Systemen legt deutlich zu

(ddp direct) Frankfurt am Main / Newcastle upon Tyne, 04. Mai 2011 Die Sage Software GmbH, mit 250.000 Kunden einer der führenden Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services im deutschen Mittelstand, konnte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010/11 (01.Oktober 2010 bis 31. März 2011) ihr Ergebnis in Deutschland und Österreich deutlich steigern: So verbesserte sich der Umsatz um +5 Prozent von 45,5 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2009/10 auf 47,9 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2010/11.

Peter Dewald, Geschäftsführer der Sage Software GmbH und verantwortlich für das Geschäft in Deutschland und Österreich, zeigt sich angesichts der positiven Ergebnisse überaus zufrieden: Der wirtschaftliche Aufschwung, den der Mittelstand aktuell erlebt, schlägt sich auch in der Anschaffung innovativer Software-Lösungen nieder. Angesichts steigender Nachfrage investieren mittelständische Unternehmen wieder vermehrt in neue IT-Anwendungen, mit denen sie ihre Effizienz und Wirtschaftlichkeit steigern können. Genau diese Lösungen bietet Sage, weiß Dewald.
So sei im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres vor allem die Nachfrage nach Lösungen zur Vertriebs- und Marketing-Unterstützung sowie dem professionellen Kundenmanagement (CRM) deutlich angestiegen. Aber auch die Cloud-basierte Lösung www.einfachLohn.de, mit der Kleinunternehmen ohne eigenes Fachwissen ihre Lohnabrechnung selber erstellen können, habe hohe, dreistellige Wachstumsraten erzielen können, so der Sage-Geschäftsführer. So ist die Zahl der Firmen, die inzwischen über den als Software-as-a-Service angebotenen Online-Dienst abrechnen, auf mehr als 2.700 Kleinunternehmen angestiegen, darunter fast ausschließlich Neukunden. Insgesamt werden monatlich inzwischen rund 10.000 Lohnabrechnungen mit Hilfe der innovativen Lösung durchgeführt.

Und schließlich ist auch die Zuversicht im gehobenen Mittelstand wieder zurückgekehrt, ist sich Dewald sicher. So habe Sage mit seinen beiden Lösungen Sage ERP b7 (vormals bäurer TRADE / INDUSTRY) und WINCARAT eine erfreuliche Umsatzsteigerung erzielen können. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Wirtschaftskrise endgültig vorüber ist, so Dewald.

Sage Gruppe steigert Umsatz und Gewinn

Auch die britische Muttergesellschaft, die Sage Group plc, konnte ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr 2010/11 deutlich verbessern. So stieg der weltweite Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (EBITA) währungsbereinigt um +5** Prozent auf 190,3 Millionen Pfund (ca. 220,7 Millionen Euro). Der organische Umsatz** der Sage-Gruppe betrug währungsbereinigt 728,2 Millionen britische Pfund (ca. 844,7 Millionen Euro) und stieg damit um +4** Prozent (2009/10: 699,4 Millionen Pfund). Positiv entwickelte sich auch die Kundenzahl, die im abgelaufenen Geschäftsjahr um weltweit rund 131.000 neue Kunden auf mehr als 6 Millionen mittelständische Unternehmen anstieg. Zudem sank die Netto-Verschuldung im ersten Halbjahr von 219,8 auf 106,0 Millionen Pfund.

Organisationsänderungen

Am 20. April hatte Paul Stobart, bisheriger CEO von Sage in Nord-Europa, bekanntgegeben, dass er die Sage Gruppe zum 31. Mai 2011 verlassen wird. Ab dem 20. April 2011 übernahm daher Álvaro Ramírez, bisheriger CEO von Sage in Süd-Europa, die Verantwortung für das Gesamt-Europa-Geschäft. Damit teilt sich das weltweite Sage-Geschäft in drei Regionen auf: Europa, Nordamerika und AAMEA (Asien, Australien, Mittlerer Osten und Afrika).

Den Text der englischen Pressemeldung mit den kompletten Jahresergebnissen finden Sie hier: http://www.investors.sage.com/

* Quelle: Gartner, April 2010
** Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die Angaben zum organischen Umsatz und zum EBITA um die Effekte von Währungsschwankungen als auch Abschreibungen auf erworbene, immaterielle Vermögenswerte neutralisiert. Der Umrechnungskurs von Pfund in Euro entspricht dem durchschnittlichen Wechselkurs des Geschäftshalbjahres vom 01.10.2010 bis 31.03.2011: 1 Pfund = 1,16 Euro und 1 Pfund = 1,59 US Dollar. Organische Zahlen klammern Beiträge von Akquisitionen oder Veräußerungen in dieser oder der vorhergehenden Periode sowie von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Produkten aus.

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Über Sage Software

Die Sage Software GmbH ist ein Unternehmen der britischen Sage-Gruppe. Diese ist mit rund 13.600 Mitarbeitern und mehr als 6 Millionen Kunden weltweit der drittgrößte Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services. Die Sage-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Um-satz von rund 1,650 Milliarden Euro.

Mit über 25 Jahren Erfahrung, 250.000 Kunden und mehr als 1.000 Fach-händlern ist Sage einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. Im Geschäftsjahr 2009/2010 erwirt-schaftete Sage in Deutschland einen Umsatz von rund 91,6 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt hierzulande etwa 650 Mitarbeiter.

Weitere Informationen unter: www.sage.de oder Tel.: 069/ 50007 6006.
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