Tag Archives: Hall

Pressemitteilungen

Visionen nehmen Gestalt an

Neubau des Estrel Congress & Messe Centers liegt im Zeitplan / Innenausbau läuft auf Hochtouren

Visionen nehmen Gestalt an

Auf 4.600 qm präsentiert sich ab September die neue Veranstaltungshalle des Estrel Berlin.

Beeindruckend steht sie da, die neue Convention Hall des Estrel Congress & Messe Centers: Weniger als ein halbes Jahr nach Beginn der Bauarbeiten ist der Rohbau abgeschlossen und der Innenausbau läuft auf Hochtouren. Auch die Dimensionen des Neubaus sind jetzt deutlich erkennbar: Die Hallengrundfläche der Convention Hall II mit 4.600 qm und einer Deckenhöhe von 11,5 Metern ist die optimale Ergänzung zur 4.700 qm großen Bestandshalle Convention Hall I.

Mit der Fertigstellung wird der multifunktionale Erweiterungsbau zudem einen Saal mit 1.050 qm, ein 700 qm großes Foyer sowie zahlreiche Neben- und Funktionsräume bieten. Damit stehen dem Estrel zusätzlich zu den bisherigen 15.000 qm weitere 10.000 qm Kongress- und Messefläche zur Verfügung. Die Fertigstellung liegt im Zeitplan, so dass wie geplant Anfang September die ersten Veranstaltungen stattfinden.

Für die Innenarchitektur zeichnet sich das prämierte Büro brandherm + krumrey in-terior architecture verantwortlich, dessen gestalterisches Konzept großen Wert auf eine individuelle Atmosphäre legt. Das neue Foyer – als Schnittstelle zwischen den Gebäudekomplexen – erhält elegante Fliesen in dunklen Farbtönen, überdimensionale Pendelleuchten, stylische Sitzelemente und eine metallische Wandfarbe. In der Convention Hall II ist anstelle einer Betonbodenbeschichtung, wie sie in den meisten Kongresszentren vorhanden ist, ein hochwertiges Holzparkett geplant, das für ein besonderes Raumerlebnis sorgen wird und gleichzeitig schwersten Lasten und der Befahrung von Stapler-Fahrzeugen standhält.

Attraktiver Eyecatcher wird die Installation „The Sum of All Possibilities“ des Londoner Designkollektivs Troika sein. Die von der Decke schwebende Skulptur aus grau-lackiertem Holz dreht sich in kreisförmigen Bahnen um die eigene Achse und verkörpert somit den unendlichen Prozess der Metamorphose. Weiteres Gestaltungsmerkmal sind große Lichtkästen mit Fotomotiven aus der direkten Umgebung des Estrel. Wie die Convention Hall II und das neue Foyer aussehen werden, vermittelt schon jetzt ein virtueller Rundgang auf der Website des Estrel. Von der Convention Hall II gelangt man über den Übersichtsplan oder über Anklicken des Bildes in weitere Bereiche des Estrel: darunter Tagungsräume, Foyers sowie Hotelzimmer.

Das Gebäude wird zudem höchsten Nachhaltigkeitsansprüchen genügen; schließlich erfährt dieses Thema seit Jahren im gesamten Estrel eine hohe Bedeutung. Um die nach EnEV 2014-Norm geplante Halle nicht nur energiesparend, sondern auch umweltfreundlich zu betreiben, wird eine Grauwasseranlage zur Versorgung der sanitären Anlagen eingebaut, statt Wasserspülungen gibt es wasserlose Urinale und bis zu 160 Kilowattstunden Energie werden mit Hilfe einer auf dem Dach installierten Photovoltaik-Anlage gewonnen. „Gerade aufgrund der Dimensionen des Estrel ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen der Erde unerlässlich“, ergänzt Estrel-Eigentümer Ekkehard Streletzki.

\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“: So lautet das Motto des Estrel Berlin, Europas größtem Convention-, Entertainment- & Hotel-Komplex. Bestehend aus einem multifunktionalen Congress & Messe Center, dem 4-Sterne plus Hotel – das mit 1.125 Zimmern zugleich Deutschlands größtes Hotel ist – sowie dem Entertainment-Programm im Festival Center hat sich das Estrel mit seinem Konzept längst national und international einen Namen gemacht.

Firmenkontakt
KMC Kommunikations- und Mediencenter GmbH
Miranda Meier
Sonnenallee 225
12057 Berlin
030/6831-0
karriere@estrel.com
http://www.estrel.com

Pressekontakt
Estrel Berlin
Miranda Meier
Sonnenallee 225
12057 Berlin
030/6831-22125
presse@estrel.com
http://www.estrel.com

Pressemitteilungen

sonible frei:raum: Erstes Equalizer-Plug-in für Bearbeitung von spektraler Balance, Räumlichkeit sowie harmonischen & inharmonischen Komponenten

Mit dem Equalizer-Plug-in frei:raum stellt das österreichische Unternehmen sonible seine erste Software-Lösung für professionelle Audio-Bearbeitung vor. Es besteht aus drei revolutionären EQ-Konzepten, die in einem Plug-in vereint werden.

sonible frei:raum: Erstes Equalizer-Plug-in für Bearbeitung von spektraler Balance, Räumlichkeit sowie harmonischen & inharmonischen Komponenten

Mit frei:raum stellt sonible ein EQ-Plug-in vor, das erstmals 3 revolutionäre EQ-Konzepte vereint.

Das Startup-Unternehmen sonible machte bereits mit dem wegweisenden Stage Audio-Interface ml:1 und dem Mehrkanal-Verstärker d:24 auf sich aufmerksam. Auf der 28. Tonmeistertagung vom 20. bis 23. November in Köln präsentiert das junge Entwicklerteam aus Österreich auch seine erste Software-Lösung für den Pro-Audio-Markt: Das Plug-in frei:raum vereint erstmals drei noch nie dagewesene EQ-Ansätze, die in separaten Zonen ungeahnte Möglichkeiten für die Bearbeitung unterschiedlicher Signalkomponenten einer Aufnahme bieten.

smart EQ: Spektrale Balance vollautomatisch anpassen
Das Herzstück von frei:raum bildet ein linearphasiger 7-Band EQ. Neben intuitiver Handhabung zeichnet er sich durch höchste Audioqualität auf Mastering-Niveau aus. Für den klassischen Einsatz können die sieben vollparametrischen Bänder des Equalizers für manuelles EQing genutzt werden. Darüber hinaus steht dem Nutzer jedoch auch der einzigartige „smart“-Modus zur Verfügung. Dieser analysiert das Audiomaterial in Echtzeit und korrigiert störende Resonanzen und Auslöschungen. Dafür kommen Frequenzgangeingriffe zum Einsatz, die mit einem herkömmlichen Equalizer nicht möglich sind. Durch diese Kombination von komfortabler Automatik und manueller Feinabstimmung sorgt der smart EQ in kürzester Zeit für beste Ergebnisse bei der Anpassung der spektralen Balance.

proximity EQ: Räumlichkeit & Klarheit intuitiv einstellen
Klingt eine Aufnahme trotz guter spektraler Balance noch verwaschen oder indirekt, kommt der proximity EQ zum Einsatz: Ebenfalls in Echtzeit werden hier Direktschall- und Nachhallanteil des Audiosignals separiert und für die Bearbeitung mit dem EQ zur Verfügung gestellt. Auf der unkompliziert gestalteten Bedienoberfläche wird der 7-bandige EQ um drei zusätzliche Regler erweitert, mit denen das Verhältnis der beiden Signalanteile geregelt werden kann. So können problematische Hallanteile reduziert werden, wodurch ein klarerer Klangeindruck entsteht. Zudem ist es mit proximity EQ möglich, die Räumlichkeit der Aufnahme frequenzselektiv auf einzigartige Weise zu bearbeiten. Das erlaubt es dem Nutzer beispielsweise, ganz einfach die virtuelle Distanz zur Schallquelle zu verändern und den Tiefeneindruck zu verstärken, ohne dabei die Gesamtbalance zu beeinträchtigen.

entropy EQ: Harmonische & inharmonische Komponenten kontrollieren
Der dritte in frei:raum enthaltene EQ ist der innovative entropy EQ. Auch dieser analysiert das Audiomaterial in Echtzeit und teilt es in harmonische und inharmonische Anteile des Signals auf. Mit dem um zwei weitere Regler ergänzten 7-Band EQ lassen sich die einzelnen Signalanteile in jedem Frequenzband gezielt bearbeiten. Die unabhängige Bearbeitung beispielsweise von Anschlaggeräuschen (inharmonisch) und gehaltenen Noten (harmonisch) ermöglicht ungeahnte kreative Eingriffe für den perfekten Klangcharakter. Das erlaubt sowohl die nachträgliche Anpassung von akustischen Eigenschaften, die etwa durch die Mikrofonierung entstehen, als auch ganz neue gestalterische Möglichkeiten. Gerade die Bearbeitung der Anschlaggeräusche kann sehr natürlich und frequenzselektiv vorgenommen werden, was bei herkömmlicher Transienten-Bearbeitung nicht möglich ist. Ein härterer Attack für einen knackigen Bass, eine schärfer klingende Snare oder sogar extrem ausgefallene Veränderungen des Klangbilds – der entropy EQ ist das richtige Werkzeug.

Intuitive Bedienung eröffnet neue kreative Möglichkeiten
Im Zusammenspiel eröffnen die drei revolutionären EQ-Ansätze von frei:raum nie dagewesene Möglichkeiten für kreative Eingriffe und nachträgliche Bearbeitung von Aufnahmen. Damit trotz der Fülle an Funktionen stets eine intuitive Bedienung gewährleistet ist, setzt sonible auf eine übersichtliche Einteilung in drei separate Zonen.

sonible stellt frei:raum im Rahmen der 28. Tonmeistertagung vom 20. bis 23. November in Köln vor. Das Equalizer-Plug-in kommt im Januar 2015 in den Handel und wird auch in einer EDU-Version verfügbar sein. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 399,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Seit mehr als 20 Jahren vertreibt die Synthax GmbH hochwertige Audiotechnik bekannter Marken in den Ländern Zentraleuropas. Als exklusiver Vertrieb von vielfach prämierten Herstellern wie RME, Ultrasone, Lehmann Audio und Mogami hat sich Synthax sowohl im Pro-Audio- als auch im HiFi-Segment einen guten Namen gemacht. Alle Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz Nahe München verbindet die Leidenschaft für Musik und Technik. Diese Kompetenz und das Engagement sind die Grundlage für professionelle Beratung und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Logistik und ein großer Lagerbestand garantieren zudem kurze Lieferzeiten und machen Synthax zu einem verlässlichen Partner für renommierte Fachhändler und namhafte Unternehmen der Audio-Branche.

Firmenkontakt
Synthax GmbH
David Klingl
Semmelweisstraße 8
82152 Planegg
089/97880380
gmbh@synthax.de
http://www.synthax.de

Pressekontakt
rtfm | public relations
Frank Mischkowski
Flößaustraße 90
90763 Fürth
0911/979220-80
synthax@rtfm-pr.de
http://pressecenter.rtfm-pr.de

Pressemitteilungen

Acon Digital veröffentlicht Hall-Plug-in Verberate

Plug-in bietet für AU-und VST-fähige Audioeditoren neuen Realismus bei der Nachbildung echter Räume

Acon Digital veröffentlicht Hall-Plug-in Verberate

(NL/1843876160) Audio-Aufnahmen von Stimmen hören sich manchmal dünn und Musikaufnahmen trocken. Fehlt Hall, wirken die Aufnahmen akustisch fade, manchmal auch verhangen. In Tonstudios greift man zu Faltungshall-Lösungen. Zwar gibt es einige Hall-Effekt-Plug-ins, aber hier dominieren oft die Effekte und ihre Qualität ist sehr begrenzt – insbesondere im Preissegement unter 300 Euro. Mit Acon Digital Verberate kommt nun ein Plug-in auf den Markt, das einen neuen Realismus in die Tonbearbeitung einbringt. Lesen Sie mehr dazu in der folgenden Pressemitteilung.

Karlsruhe, 5. Dezember, 2013 Acon Digital hat das Plug-in Verberate veröffentlicht. Die VST- und AU-kompatible Ergänzung für Audio-Host-Anwendungen auf Windows- und OS X-Rechnern erzeugt über neuentwickelte Algorithmen natürlich klingenden Nachhall. Dabei kann es akustische Umgebungen mit einem hohen Grad an Realismus nachbilden. Unter einer übersichtlichen, klar strukturierten Oberfläche werden in Acon Digital Verberate neue Methoden eingesetzt, die sehr überzeugende Frühreflexionen und einen dichten Nachhall nachbilden. Verglichen mit den Impulsantwortmessungen eines realen Raums oder eines Konzertsaals unterscheiden sich diese kaum von den Impulsantworten von Acon Digital Verberate. Das Ergebnis ist eine saubere, unaufdringliche Klangqualität und ein Nachhall, der sich nahtlos in einen Mix einblendet. Darüber hinaus beherrscht das Plug-in die echte Stereoverarbeitung, die exakte Tonwahrnehmung im Raum produzierbar macht.

Über Schieberegler können Direkt-, Nachhall- und FR-Pegel stufenlos eingestellt werden. Die für das klangliche Endergebnis entscheidenden Faktoren wie Nachhallzeit, Raumgröße, Verzögerung, Modulationsraten und -stärke sowie die Stereobreite lassen sich präzise sowohl über Drehregler wie auch durch die Direkteingabe von Zahlenwerten einstellen.

Acon Digital Verberate wendet sich sowohl an professionelle wie auch an semiprofessionelle User. Aber auch für den Einsatz im Home-Recording wie auch für die Video-Vertonung ist das Tool geeignet. Der große Katalog von Voreinstellungen und die verständlicher Benutzeroberfläche, bei der die Form der Funktion folgt, vereinfachen die schnelle Einstellung und Justierung der Nachhallqualität.

Acon Digital Verberate ist ab sofort als 32-Bit- oder als 64-Bit-Version sowohl für Windows wie auch für OS X (Macintosh) zum Preis von knapp 76 unter www.acondigital.de verfügbar.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
PR punktum!
Roland Schimanek
Fritschlachweg 1
76189 Karlsruhe
0721.81969725
schimanek@pr-punktum.de
www.pr-punktum.de

Pressemitteilungen

Bitte halten Sie Abstand!

Viele Menschen reagieren in Staus, Warteschlangen oder im Bahngedränge mit Stress. Es gibt Studien darüber, die das aufzeigen.

Bitte halten Sie Abstand!

Der Grund für diesen Stress ist weniger der Termindruck, sondern wegen der menschlichen Nähe, die „zu nah“ ist.
Banal: Ein Kollege, der zum Beispiel ins Büro hereinkommt, einfach den Stuhl zu sich heranzieht und sich ohne zu fragen hinsetzt. Er verletzt demnach schon die eigene Privatsphäre. Somit wird man ihm entsprechend wenig Sympathie entgegenbringen. Schnell beginnen so dann atmosphärische Störungen.
Diese sogenannten Crowding-Situationen in denen wir Fremden näher sind, als uns lieb ist, können enormen psychischen Druck auslösen. Was sich dahinter verbirgt, sind subtile Territorialansprüche, die jeder von uns hat. Der US-Anthropologe Edward T. Hall entdeckte und vermaß dies bereits 1963.
Es gibt vier Zonen:
Die intime Zone. In diesen Bereich bis zu 50 Zentimeter Abstand dürfen wirklich nur engste Freunde, Familie oder der Partner. Andernfalls reagieren wir mit Ablehnung oder gar Aggression.
Die persönliche Zone. Das ist die Zone der Begrüßung, des Händeschüttelns. Der Abstand liegt zwischen 0,50m bis einen Meter. Sie ist außerdem guten Freunden oder Kollegen vorbehalten. Um Vorbehalte nicht gleich zu schüren, sollten Fremde sich nur langsam nähern.
Die soziale Zone. Sie reicht von 1,00 bis 2,50 Meter. Der klassische Abstand zu Fremden, Verkäufern, Servicekräften oder Beamten. Der Schreibtisch steht dazwischen und dient als „Abstandhalter“. Denkt man an ein Hotel, steht die Rezeptionstheke dazwischen. Anderes Beispiel ist die Arztpraxis. Auch da steht ein Schreibtisch oder die Theke zwischen Patient und Helferin.
Die öffentliche Zone. Sie umfasst einen Umkreis mehr als 2,50 Meter Abstand und ist für die meisten unproblematisch. Hier sind Menschen gemeint, die einen z.B. in der Fußgängerzone begegnen. Auch während man einem Vortrag lauscht, gilt diese Abstandszone.
Natürlich sind diese Abstände westeuropäische Durchschnittswerte und auch nicht verpflichtend. In anderen Kulturen, wie in Lateinamerika oder im arabischen Raum, kommt man sich deutlich näher. Auch hierzulande gibt es einige Ausnahmen, wie z.B. Menschen bestimmter Berufsgruppen, wie Ärzte und Friseure sowie Kosmetikerinnen. Sie dürfen einem näher kommen.
Selbst wenn die Ausnahmen auch in Aufzügen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder in der Disco gelten, so können sie dann aber starken Stress und Unbehagen auslösen. Außerdem zeigen die Zonen von Hall, ab wann mangelnde Distanz in Antipathie umschlagen kann. Wer dann diese unsichtbaren Grenzen unterschreitet, findet für seine Ideen und Vorschläge in der Regel kaum Gehör. Wer die Abstandsregeln stattdessen beherzigt, bleibt eher sympathisch.

Seminare und Vorträge zum Thema Image & Etikette bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Kommunikation und Optische Kompetenz.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.
Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.

Kontakt:
Image Impulse Business Training
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
contact@image-impulse.com
www.image-impulse.com

Kontakt:
Image-Impulse Nicola Schmidt
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
0221-58980621
contact@image-impulse.com
http://www.image-impulse.com

Pressemitteilungen

Bitte halten Sie Abstand!

Viele Menschen reagieren in Staus, Warteschlangen oder im Bahngedränge mit Stress. Es gibt Studien darüber, die das aufzeigen.

Bitte halten Sie Abstand!

Der Grund für diesen Stress ist weniger der Termindruck, sondern wegen der menschlichen Nähe, die „zu nah“ ist.
Banal: Ein Kollege, der zum Beispiel ins Büro hereinkommt, einfach den Stuhl zu sich heranzieht und sich ohne zu fragen hinsetzt. Er verletzt demnach schon die eigene Privatsphäre. Somit wird man ihm entsprechend wenig Sympathie entgegenbringen. Schnell beginnen so dann atmosphärische Störungen.
Diese sogenannten Crowding-Situationen in denen wir Fremden näher sind, als uns lieb ist, können enormen psychischen Druck auslösen. Was sich dahinter verbirgt, sind subtile Territorialansprüche, die jeder von uns hat. Der US-Anthropologe Edward T. Hall entdeckte und vermaß dies bereits 1963.
Es gibt vier Zonen:
Die intime Zone. In diesen Bereich bis zu 50 Zentimeter Abstand dürfen wirklich nur engste Freunde, Familie oder der Partner. Andernfalls reagieren wir mit Ablehnung oder gar Aggression.
Die persönliche Zone. Das ist die Zone der Begrüßung, des Händeschüttelns. Der Abstand liegt zwischen 0,50m bis einen Meter. Sie ist außerdem guten Freunden oder Kollegen vorbehalten. Um Vorbehalte nicht gleich zu schüren, sollten Fremde sich nur langsam nähern.
Die soziale Zone. Sie reicht von 1,00 bis 2,50 Meter. Der klassische Abstand zu Fremden, Verkäufern, Servicekräften oder Beamten. Der Schreibtisch steht dazwischen und dient als „Abstandhalter“. Denkt man an ein Hotel, steht die Rezeptionstheke dazwischen. Anderes Beispiel ist die Arztpraxis. Auch da steht ein Schreibtisch oder die Theke zwischen Patient und Helferin.
Die öffentliche Zone. Sie umfasst einen Umkreis mehr als 2,50 Meter Abstand und ist für die meisten unproblematisch. Hier sind Menschen gemeint, die einen z.B. in der Fußgängerzone begegnen. Auch während man einem Vortrag lauscht, gilt diese Abstandszone.
Natürlich sind diese Abstände westeuropäische Durchschnittswerte und auch nicht verpflichtend. In anderen Kulturen, wie in Lateinamerika oder im arabischen Raum, kommt man sich deutlich näher. Auch hierzulande gibt es einige Ausnahmen, wie z.B. Menschen bestimmter Berufsgruppen, wie Ärzte und Friseure sowie Kosmetikerinnen. Sie dürfen einem näher kommen.
Selbst wenn die Ausnahmen auch in Aufzügen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder in der Disco gelten, so können sie dann aber starken Stress und Unbehagen auslösen. Außerdem zeigen die Zonen von Hall, ab wann mangelnde Distanz in Antipathie umschlagen kann. Wer dann diese unsichtbaren Grenzen unterschreitet, findet für seine Ideen und Vorschläge in der Regel kaum Gehör. Wer die Abstandsregeln stattdessen beherzigt, bleibt eher sympathisch.

Seminare und Vorträge zum Thema Image & Etikette bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Kommunikation und Optische Kompetenz.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.
Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.

Kontakt:
Image Impulse Business Training
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
contact@image-impulse.com
www.image-impulse.com

Kontakt:
Image-Impulse Nicola Schmidt
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
0221-58980621
contact@image-impulse.com
http://www.image-impulse.com

Pressemitteilungen

Jetzt Bauspardarlehen ab 1,50% sichern

Bausparvertrag.net informiert: Bauspar-Tarife der Bausparkasse Schwäbisch Hall mit günstigen Konditionen sichern – Tipp: Schwäbisch Hall Tarif Fuchs Spezial mit gebundenem Sollzinssatz von 1,50 Prozent

Jetzt Bauspardarlehen ab 1,50% sichern

Baufinanz-Portal Bausparvertag.net

Bausparvertrag.net informiert: Günstige Zeiten für Haus- und Wohnungseigentümer. Wer jetzt für Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen finanziell vorsorgen will, kann sich bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall besonders attraktive Konditionen sichern. So bietet Deutschlands größte Bausparkasse den Tarif Fuchs Spezial ab sofort mit einem extrem günstigen Kreditzins von 1,50% (gebundener Sollzinssatz) an. Bausparer profitieren zusätzlich zu den niedrigen Darlehenszinsen von einer äußerst schnellen Entschuldung sowie – unter bestimmten Voraussetzungen – von staatlicher Förderung. Die Mindestbausparsumme beim Tarif Fuchs Spezial beträgt 10.000 Euro. Mehr Details finden Interessierte unter http://www.bausparvertrag.net/bausparkassen/bausparkasse-schwaebisch-hall.html

Je nach Bedarf können Bausparer auch einen der acht weiteren Schwäbisch Hall Bauspar-Tarife mit ähnlich günstigen Konditionen wählen – z. B. die Fuchs WohnRente mit Riester-Förderung in der Spar- und Kreditphase. Inhaber des Riester-Bausparvertrags gelangen dank staatlicher Zulagen deutlich schneller in ihre eigenen vier Wände. Bis zu 908,- Euro pro Jahr sind bspw. für eine Familie mit zwei Kindern jährlich als Riester-Zulage möglich. Für Bauspar-Einsteiger unter 25 Jahren empfiehlt sich hingegen der Tarif Fuchs Junge Leute mit bis zu 300 Euro Extra-Bonus sowie weiteren Prämien-Chancen (Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmersparzulage). Wie gewohnt steht außerdem der Alleskönner der Schwäbisch Hall, der Tarif Fuchs Standard für Bausparer bereit – ideal zur Finanzierung des Hausbaus oder den Kauf einer Eigentumswohnung.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall gehört derzeit auf http://www.bausparvertrag.net/vergleich-bausparkasse.html zu den Top-Empfehlungen der Redaktion.

Auf dem Fachportal Bausparvertrag.net werden marktaktuelle Angebote der besten Bausparkassen und Immobilienfinanzierer miteinander verglichen. Ein umfangreicher Ratgeber informiert über alles Wissenswerte rund um die Themen Bausparen und Immobilienfinanzierung.

Kontakt
Claudia Sander
Claudia Sander
Kasselerstr. 25
04155 Leipzig
01637900127
csander45@gmx.de
http://www.bausparvertrag.net

Pressekontakt:
Vergleich.info
Christina Körpert
Kasselerstr. 25
04155 Leipzig
01637900127
csander45@gmx.de
http://www.bausparvertrag.net

Reisen/Tourismus

Wallfahrt und Pilgertum in der Region Hall-Wattens – traditionell und doch zeitgemäß

Wer eine Auszeit sucht, zu sich finden und seinem Glauben begegnen will, dem bieten sich in der Region Hall-Wattens (http://www.hall-wattens.at) vielfältige Möglichkeiten, Religion und Glaubenstradition intensiv zu erleben. Ein besonderer Höhepunkt: Der Wallfahrtsort Maria Absam mit dem berühmten Marienbildnis aus dem 18. Jahrhundert.

Wundersame Erscheinung

Am 17. Jänner 1797 erblickte das Absamer Mädchen Rosina Puecher als Erste das Bildnis der heiligen Maria, das auf wundersame Weise im Fenster eines Bauernhauses entstanden war. Die Wissenschaft versuchte lange vergeblich, dieses Phänomen zu erklären. Schließlich fand das Gnadenbild auf Drängen der gläubigen Bevölkerung seinen Platz auf einem Seitenaltar in der Absamer Pfarrkirche. Seither ist das idyllische Tiroler Dorf bei Hall ein bedeutender Wallfahrtsort, der weit über die Grenzen Tirols hinaus bekannt ist. „Maria Absam“ – die wichtigste Marienwallfahrt Tirols – ist für viele Gläubige vor allem eine Stätte des Trostes und der Hoffnung.

Auch der neu gestaltete Marienvorplatz vor der Basilika ist sehenswert: Hier findet sich der einzigartige Bilderzyklus „Der Engel des Herrn“. Die westseitige Kapelle wurde ebenfalls neu gestaltet und erhielt einen besonderen Glasaltar und Glasfiguren, die eine thematische Verbindung mit der Bilderreihe im Freien darstellen.

Auf dem Jakobsweg durch die Region

Jahrhundertealte Pilgertraditionen werden in der Region Hall-Wattens auch heute noch gepflegt: Auf insgesamt 17 Kilometern können Sinnsuchende entlang des berühmten Jakobweges durch die Region pilgern und dabei innere Ruhe und Ausgeglichenheit finden.

Besondere Stationen sind das idyllisch gelegene Kloster St. Martin in Gnadenwald, ein gotischer Bau, der 1445 aus einer Einsiedelei entstanden ist, sowie das bereits erwähnte Gnadenbild der heiligen Muttergottes in der Basilika im Wallfahrtsort Absam. Weiters können Pilger im Krippendorf Thaur das den Heiligen Peter und Paul geweihten Romedikirchl besichtigen; in Hall in Tirol beeindruckt der malerische Altstadtkern mit seinen gotischen und barocken Häusern sowie der Pfarrkirche St. Nikolaus und der Jesuitenkirche.

Der Weg als Ursymbol des Lebens – Besinnungsweg von Absam nach Gnadenwald

Auch der Besinnungsweg von Absam nach Gnadenwald kann helfen, Abstand vom Alltag zu nehmen. Etwa eine Stunde führt der Weg von Absam nach Gnadenwald über neun Stationen mit „Seligpreisungen“ Jesu Christi. Schlusspunkt des Weges ist ein Steinlabyrinth beim Kloster St. Martin.

Die neun Stationen beschäftigen sich auf unterschiedlichste Weise mit den „Seligpreisungen“ Jesu Christi und bieten die Möglichkeit – abseits von Lärm und Stress- den Blick auf das Wesentlich zu richten. Der Wanderer kann sich auf Hoffnungen und Ängste, kleine Glücksmomente, Fragen und Zweifel des Lebens konzentrieren und auch erleben, dass sich „Seligpreisungen“ mitten im Alltag ereignen können. Mehr auch unter http://www.hall-wattens.at/wallfahrt.

Weiterführende Informationen

Marienwallfahrt in der Absamer Basilika:
Jeweils am ersten Sonntag im Monat findet um 14.00 Uhr die Monatswallfahrt statt, beginnend mit dem Rosenkranzgebet und anschließender Krankensegnung. Für Pilgergruppen besteht jederzeit die Möglichkeit einer Andacht oder eines eigenen Wallfahrtsgottesdienstes.

Rückfragehinweis:
Tourismusverband Region Hall-Wattens

Nina Wielander
Wallpachgasse 5, A-6060 Hall in Tirol
Tel: +43.5223.45544.0
www.hall-wattens.at
E-mail: office@hall-wattens.at

Reisen/Tourismus

Weltneuheit in der Region Hall-Wattens – Eine überlebensgroße Holzkugelbahn im Wald sorgt ab diesem Sommer für Spiel, Spaß und Abenteuer

Eine neue, einmalige Attraktion lädt ab diesem Sommer auf dem Glungezer in Tulfes dazu ein, den Tiroler Bergsommer intensiv zu erleben und die Natur ganz neu zu entdecken: Die weltweit größte Holzkugelbahn wird vom 7.-10. Juni 2012 eröffnet.

Erlebniswelt „Kugelwald am Glungezer“

Nicht nur Kinder sind von Kugelbahnen fasziniert: Bahnen bauen und verändern und beobachten, wie sich die Bewegung der Kugeln ändert, mit Hindernissen die Geschwindigkeit vermindern oder durch „Steilstrecken“ erhöhen – dem Forscherdrang sind keine Grenzen gesetzt. Bislang waren Kugelbahnen jedoch ein ausgesprochenes „Indoor-Vergnügen“.

Dass dieses Spiel wie geschaffen für die einmalige Natur der Tiroler Bergwelt ist, stellt die Region Hall-Wattens in diesem Sommer eindrucksvoll unter Beweis: In mehr als 600 Stunden ehrenamtlicher Arbeit entstand in einem malerischen Hochwald gelegen eine einzigartige, ökologisch nachhaltige Erlebniswelt. GF Ingunn Bindhammer beschreibt das Projekt: „Die Idee ist denkbar einfach und doch genial. Auf Rinnen aus Zirbenholz laufen große hölzerne Kugeln 200 Meter durch den Hochwald. Wie in der Achterbahn rollen die Kugeln darauf von Baum zu Baum, verschwinden in einem hohlen Stamm, kullern über eine Steilstrecke oder springen knapp über dem Waldboden in die nächste Etappe. Die Bahnen spannen sich in verschiedenen Höhen und Winkeln zwischen den verwitterten Kiefern, Tannen und Fichten am Haller ‚Hausberg‘, dem Glungezer. Zum hohen Start kommt die Kugel im Seillift, im Schrägaufzug oder vom Baumhaus aus, das auf Stelzen im Zentrum des etwa 7000 m2 großen Spielareals steht.“

Kleine und große Baumeister können sich über den überdimensionalen „Wald-Baukasten“ mit Halbstämmen und großen Zirbenklötzen freuen. Denn hier sind für das Legen der eigenen, individuellen Kugelbahn, am besten gemeinsam mit anderen „Architekten“, Kraft und Fantasie gefragt. Weitere Anlagen für die hölzerne Zirbenkugel mit Klangelementen, Akrobatik und Sportstationen entstehen im Frühling, sodass bis zur Eröffnung im Juni eine einmalige, natürliche Spiel- und Erlebniswelt für Groß und Klein bereitsteht.

Die Region Hall-Wattens bietet mit zehn malerischen Dörfern und mit Hall in Tirol -eine der schönsten historischen Städte Österreichs – Natur und Kultur, Tradition und Moderne, städtisches Flair und ländliche Beschaulichkeit in spannenden Gegensätzen und unerwarteten Symbiosen. Herausragende Ziele wie die mittelalterliche Altstadt Hall in Tirol, die Swarovski Kristallwelten und der Münzerturm Hall bis hin zur bedeutendsten Marienwallfahrt Tirols in Absam sind reich gesät.

Das ganze Jahr über können Natur- und Sportanhänger aus dem Vollen schöpfen: Herrliche Wandergebiete im Karwendel, dem Inntal und den Tuxer Voralpen, sowie abwechslungsreiche eBike-, Mountainbike- und Kletter-Routen sorgen für einen unbeschwerten und erholsamen Aufenthalt im Sommer. Im Winter prägen u.a. das Familienskigebiet Glungezer, herrliche Winterwanderwege und eine breite Zahl von Langlauf- und Eislaufmöglichkeiten den unverwechselbaren Charakter der Region.

Abwechslungsreiche Einkaufsmöglichkeiten, gastfreundliche Beherbergungsbetriebe und eine Vielzahl von gastronomischen Möglichkeiten runden das Angebot ab.

Rückfrage-Hinweis:

TVB Region Hall-Wattens

c/o Nina Wielander BA

Wallpachgasse 5

a-6060 Hall

t: +43 5223 45544 32

f: +43 5223 45544 20

m: +43 699 18606061

Pressemitteilungen

Die Stadtverwaltung Schwäbisch Hall strukturiert ihre Daten mit dem DMS agorum® core.

Bei der Auswahl ihres Dokumentenmanagement-Systems legten die IT-Verantwortlichen der Stadt Schwäbisch Hall großen Wert auf Open Source Lösungen und darauf, dass die Software für den Endanwender leicht zu bedienen ist. Nicht zuletzt aus diesen Gründen fiel die Wahl auf das „unsichtbare“ DMS agorum® core.

Ostfildern 14.07.2011 Die exponentiell steigende Zunahme der Datenflut macht sich in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen besonders bemerkbar. Neben den täglich anfallenden Dokumenten aus der Verwaltungsarbeit müssen zusätzlich öffentliche Dokumente, die von allgemeinem und öffentlichem Interesse sind, vom Archivar abgelegt werden, um das Wissen und die Historie für die Nachwelt zu bewahren. Da dieses Wissen nicht in den Köpfen der Menschen bleiben wird, ist es unabdingbar, diese Informationen auch für spätere Generationen wieder auffindbar zu machen. Dabei ist es wichtig, die Daten so zu hinterlegen, dass diese auch in Zukunft abrufbar und lesbar sind.

Speicherplatz ist teuer und nicht unendlich vorhanden!

Der Ablageplatz für die Papierdokumente in den Aktenschränken und für die elektronisch anfallenden Daten auf Festplatten und Servern ist teuer und auch endlich! Das führt irgendwann unweigerlich zu einem Rückstau, denn wo mehr produziert wird, als abgelegt werden kann, geht es irgendwann nicht mehr weiter. Sowohl bei den Papieren, aber vor allem auch bei den elektronisch produzierten Daten tragen redundant vorhandene Informationen dazu bei, dieses Problem noch zu verstärken. Die Ursache liegt oft in den individuellen Ablagestrategien vieler Mitarbeiter, die verschiedene Versionen des gleichen Dokumentes oder unterschiedliche Dokumente gleichen Inhalts, in unterschiedlichen Verzeichnissen lagern. Dazu kommt die Vermehrung von elektronischen Daten per E-Mail-Weiterleitung. Zusätzlichen „Datenmüll“ auf den Fileservern erzeugen Informationen, welche für die öffentliche Verwaltung nicht relevant sind. Die berühmten privaten Urlaubsbilder und -videos für die Kollegen, sowie kurzlebige Dokumente, die schnell ihre Relevanz verlieren, beispielsweise E-Mails die nur eine Terminvereinbarung oder einen Geburtstagsgruß zum Inhalt haben, verstopfen die Festplatten zusätzlich.

Die Anforderung: die organisierte Produktion von Daten über den Einsatz eines Open Source DMS und eines Langzeitarchivs

Die Stadt Schwäbisch Hall bewältigt diese Anforderungen mit dem Einsatz des Open Source Dokumentenmanagement-Systems agorum® core und dem Langzeitspeicher Grau Archiv. „Wir setzen schon seit Jahren auf unseren Desktop-Rechnern und Servern Open Source Software ein“, sagt Horst Bräuner, IT-Verantwortlicher der Stadt Schwäbisch Hall. „Ein ausschlaggebender Punkt ist, neben der vorhandenen Kosteneffizienz, die Sicherheit, dass die Daten dank der offenen Architektur auch in fernerer Zukunft noch herstellerunabhängig geöffnet werden können. Bei proprietärer Software ist das keinesfalls sicher gewährleistet. Ist der Hersteller nicht mehr vorhanden, kann es leicht sein, dass im Laufe der Zeit das Wissen, wie die Daten gespeichert wurden, verloren geht und die Dokumente nicht mehr zu öffnen sind,“ erläutert Horst Bräuner. „Sicher dachten auch die alten Sumerer, dass ihre Schrifttafeln für die Ewigkeit sind. Diese sind zwar tatsächlich noch erhalten, aber teilweise nach über 4.500 Jahren noch nicht entziffert.“ Aus diesem Grund war es klar, dass auch das Dokumentenmanagement-System Open Source sein sollte, um neben den offenen Dateiformaten auch ein offenes System zu haben. Weitere Anforderungen an das Projekt waren:

– die organisierte Produktion von Daten mit einer strukturierten Ablage, ohne die Anwender zu sehr in einem vorgegebenen Korsett einzuschränken,
– einfaches Bedienen der Software durch den Endanwender,
– die Vermeidung von irrelevanten Inhalten,
– eine teilautomatisierte Ablage von Dokumenten,
– die Trennung zwischen Daten, die schnell verfügbar sein müssen und Daten, die nur noch selten in Anspruch genommen werden,
– genügende Ressourcen für die Kurzzeit-Speicherung und praktisch endlose Ressourcen für die Langzeit-Speicherung

Das unsichtbare DMS, weiterarbeiten wie gewohnt!

Die Wahl fiel auf agorum® core, weil es diesen Ansprüchen gerecht werden konnte und sich hervorragend in die vorhandene Infrastruktur implementieren lässt. agorum® core integriert sich für die Mitarbeitern in die Oberfläche der bereits vorhandenen Mail-Software Open-Xchange und verhält sich ansonsten, dank des einzigartigen agorum®-DMS-Netzlaufwerkes wie das gewohnte Filesystem mit seinen Verzeichnissen.
E-Mails können in Open-Xchange per Drag & Drop direkt in Verzeichnissen archiviert werden und sind so gemeinsam mit den dazugehörigen Dokumenten archiviert, was bisher nicht möglich war, da E-Mails und Dokumente technisch bedingt nicht zusammen auf einem Fileserver archiviert werden konnten. Die Mitarbeiter sollen so zukünftig die relevanten E-Mails von den unwichtigen trennen. Alle E-Mails samt Anhängen, die nicht für die Verwaltung relevant sind, werden nicht in das DMS überführt und somit nicht archiviert. Zudem können über Open-Xchange alle Dokumente aus dem DMS mit einem Klick aufgerufen, bearbeitet und wieder gespeichert werden. Ansonsten ist das DMS scheinbar unsichtbar, denn es sieht für die Anwender aus wie die Ordnerstruktur, mit der sie bisher schon gearbeitet haben. Über Zugriffsrechte und bis zu einer gewissen Ebene vorstrukturierten Verzeichnisbäumen, die nach den neuen Aktenplänen für Verwaltungen aufgebaut sind, wird der Wildwuchs, der bisher auf den Filservern vorherrschte, eingedämmt. Die Mitarbeiter können ihre Dokumente nur dort ablegen, wo sie hingehören. Innerhalb dieser Bereiche können weiterhin eigene Verzeichnisse angelegt werden. Damit wird der Kritik entgegengewirkt, dass ein DMS die Nutzer zu sehr einschränkt.

Daten, die nur noch selten benötigt werden, wandern entweder nach einer bestimmten Zeit oder manuell gesteuert in das Langzeitarchiv, wo sie das DMS entlasten, aber weiterhin verfügbar sind. Dubletten im DMS wird dadurch entgegengewirkt, dass Dokumente und E-Mails zusammen in Projektakten abgelegt werden, auf die alle Projektbeteiligten Zugriff besitzen. So entfällt das Weiterleiten der Dokumente per E-Mail. Dokumente, die für mehrere Projekte oder Stellen wichtig sind, müssen nicht mehrfach abgelegt werden, sondern werden einmal gespeichert und danach einfach in die Verzeichnisse, in denen sie benötigt werden, verlinkt. Sie erscheinen dort wie ein normales Dokument. Dadurch verringert sich nicht nur der Speicherbedarf, sondern auch die Gefahr, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Dokuments im Umlauf sind.

Weitere Informationen:
http://www.agorum.com

Dokumentenmanagement-System agorum® core:

agorum® core ist ein revisionssicheres Dokumenten- und Enterprise Content Management System (DMS/ECM), mit dem Anwender wie gewohnt mit ihren Dokumente arbeiten können, aber umfangreiche zusätzliche Funktionen erhalten. Das System vereint eine effiziente Dokumentenablage und zentrale Informationsbereitstellung mit E-Mail-, Workflow-, Wiki- und Foren-Funktionen sowie mit Adressbüchern und Kalendern. Damit ist agorum® core eine ganzheitliche Dokumentenmanagement-Lösung, mit der sich auch elektronische Akten vollständig abbilden und in Geschäftsprozesse integrieren lassen.

Herzstück von agorum® core ist das so genannte „DMS-Laufwerk“, welches es Anwendern ermöglicht, mit dem DMS zu arbeiten, wie mit einem ganz normalen Netzwerklaufwerk. Wie gewohnt werden Dokumente in den üblichen Verzeichnissen geöffnet und gespeichert. Dadurch reduziert sich der Schulungs- und Einarbeitungsaufwand auf ein Minimum. Die einfache Bedienbarkeit des Systems erhöht zudem deutlich die Akzeptanz des Systems bei den Anwendern und Administratoren.

Über agorum® Software GmbH:

Die agorum® Software GmbH entwickelt und vertreibt des Open Source Dokumentenmanagement-System agorum® core. Das bereits 1998 gegründete Unternehmen verfolgt konsequent die Philosophie, dass ein DMS einfach zu bedienen und in Unternehmen jeglicher Größe einsetzbar sein muss, deshalb ist agorum® core das DMS – einfach für jeden.

Mit Integrationen in verschiedenste Standardanwendungen, bringt agorum® sein DMS direkt zu den Anwendern. Egal ob sie in einer Groupware wie Outlook, Open-Xchange, Lotus Notes, dem Windows Explorer oder einem Unternehmensportal wie Liferay zu Hause sind, agorum® core integriert sich direkt in die jeweilige Oberfläche. Die Anwender können ihre Arbeitsweisen beibehalten und in ihrer gewohnten Umgebung genauso weiterarbeiten wie bisher.

Mit der Offenlegung des Quellcodes von agorum® core ist sichergestellt, dass die Software höchste Zukunfts- und Investitionssicherheit bietet, da das System jederzeit auch herstellerunabhängig weiterbetrieben werden kann. Ein hoch attraktives Preis-/Leistungsverhältnis und die gelebte Nähe zu Kunden und Partnern, sowohl in der Entwicklung als auch im Service, gewährleisten zufriedene Kunden und fruchtbare Partnerbeziehungen.

Weit über 50.000 Downloads und mehrere tausend Installationen des Systems, seit 2008, bestätigen den Erfolg des Dokumentenmanagement-Systems. Über 30 kompetente Vertriebs- und Technologiepartner aus unterschiedlichen Branchen und Fachgebieten, bilden ein Netzwerk mit breit gefächertem Know-How und erzeugen damit hohe Synergieeffekte untereinander. Für DMS-Projekte jeglicher Art stehen dem Kunden damit Spezialisten und Entwickler aus dem agorum®-Netzwerk zur Verfügung. Zudem beteiligen sich in der offenen Community über 1.000 Mitglieder aktiv an der stetigen Weiterentwicklung von agorum® core.

agorum® Software GmbH
Stefan Röcker
Vogelsangstrasse 24
73760 Ostfildern
stefan.roecker@agorum.com
+4971112154157
http://www.agorum.com/

Pressemitteilungen

Ostern in Hall-Wattens: Besinnlich, frühlingshaft-frisch & abwechslungsreich

Unter der wärmenden Frühlingssonne durch die einladenden Gässchen der wohl schönsten Altstadt Tirols spazieren oder sich bei tirolweit einzigartigen kulturellen Höhepunkten auf das Osterfest vorbereiten – ein Osterurlaub in der Region Hall-Wattens bietet alle Möglichkeiten.

Wie kaum eine Tiroler Region bietet Hall-Wattens rund um die Osterzeit einen Reigen ganz unterschiedlicher Veranstaltungen abseits von Kitsch & Kommerz. In den Dörfern werden vorösterliche Traditionen gepflegt, und Orte wie die Absamer Basilika laden ein, innezuhalten.

Eine Basilika, eine besondere Ausstellung und ein Besinnungsweg
In der Absamer Basilika können sich Gläubige ein besonderes Bild der Heiligen Muttergottes machen: Auf einem Seitenaltar ist ein Bildnis der heiligen Maria ausgestellt, das 1797 einem einfachen Mädchen in einem Fenster eines Bauernhauses erschienen ist. Das Gnadenbild fand seinen Platz in der Absamer Pfarrkirche – seither ist diese Wallfahrt die bedeutendste Marienwallfahrt Tirols, die auch in der Osterzeit zahlreiche Pilger anzieht. Im Rahmen einer Führung, die der Tourismusverband anbietet, erfährt man alle Details über die Entstehung dieser Wallfahrt und besucht zusätzlich auch noch einen „ehemaligen“ Wallfahrtsort – die Haller Pfarrkirche.

Das Gemeindemuseum Absam steht vom 25. März bis zum 22. Mai ebenfalls ganz im Zeichen der Marienverehrung: Im Rahmen der nicht alltäglichen Ausstellung „Rosenkränze – Dokumente des Volksglaubens aus fünf Jahrhunderten“ sind prachtvolle Rosenkränze der Münchner Edith Haberland Wagner – Stiftung, die ansonsten im Dommuseum zu Salzburg aufbewahrt werden, zu sehen. Allein die Materialen – von Lapislazuli über Bernstein bis hin zu Schlangewirbeln – zeigen, welche große Wertschätzung bzw. Bedeutung dem Rosenkranz zukommt. (Öffnungszeiten: Fr 18-21 Uhr, Sa & So 14-18 Uhr)

Nahezu von selbst stellt sich eine meditative Stimmung ein, wenn man zu Fuß unterwegs ist und sich ganz bewusst auf die Bewegung und die Landschaft einlässt. Was liegt näher, als die Osterzeit für einen Ausflug zu sich selbst zu nutzen – z.B. auf dem Besinnungsweg von Absam nach Gnadenwald. Neun Stationen, die sich an den Worten der Seligpreisungen Jesu orientieren, laden entlang des Weges ein, die Aufmerksamkeit auf sich selbst zu richten, auf das Unscheinbare und Selbstverständliche, an dem man im Alltagstrott oft vorbeieilt. Wer sich noch weiter auf den Weg zu sich selbst machen möchte, kann in der Region auch ein Stück des Jakobswegs kennen lernen: Auf 17 Kilometern führt der Weg durch die vier Dörfer und Hall in Tirol.

Vom Palmsonntag zum Ostersonntag
Eine weitere vorösterliche Tradition lädt in der Region am Palmsonntag zum Betrachten ein, hier wird bei den Palmprozessionen, die allein schon durch die prächtigen „Palmlatten“ beeindrucken (=kunstvolle, oft meterhohe mit farbigen Bändern geschmückte Gebinde aus Weidenkätzchen, Buchs, Palmzweigen und mehr) auch Christusfiguren auf einem Holzesel durch die Dörfer gezogen, um den Einzug Christi in Jerusalem zu symbolisieren.

Eine weitere Gelegenheit, die Haller Altstadt zu erkunden und gleichzeitig nette Gustostückerl zu erstehen, bietet der Haller Ostermarkt, der am Freitag und Samstag vor dem Palmsonntag (15. & 16. April, jeweils 9 – 17 Uhr) in die malerische Salinenstadt lädt. Von Ostereiern über Kerzen und Dekorationen bis hin zu traditioneller Handwerkskunst reicht das Angebot. Natürlich dürfen auch kulinarische Highlights nicht fehlen – für alle „Nachkatzen“ gibt es ganz besondere Leckereien vom Konditor.

Ein ganz besonderer Höhepunkt im Rahmen des Marktes ist die Ausstellung „Kunst am Ei“: Im Stubenhaus (jeweils zu den Markt-Zeiten) laden 9 Künstler dazu ein, ihre aufwendig in ganz unterschiedlichen Techniken verzierten Oster-Kunstwerke zu bestaunen (und zu erwerben). Vom Wachtel bis zum Straußen-Ei, von der Kratz- bis zur Scherenschnitt-Technik reicht die außergewöhnliche Palette.

Und was wäre ein Ostermarkt ohne den Osterhasen – für die kleinsten Besucher gibt es einen Streichelzoo, bei dem auch Meister Lampe nicht fehlen darf. In der Bastelstation können die Kinder selber kleine Ostergeschenke für ihre Lieben gestalten.

Zu Ostern stehen in den Kristallwelten die Kinder im Mittelpunkt
Die Swarovski Kristallwelten sind seit ihrer Eröffnung im Jahr 1995 eines der beliebtesten Ausflugsziele für die ganze Familie. Für die jüngsten Besucher des Riesen in Wattens gibt es rund um Ostern besondere Workshops:

„Lauf Hase, lauf“ – so heißt das Angebot für die 4 – 6jährigen: (Sa 2.4., 9.4., 16.4. und Mi 20.4.) Eigentlich wollte Herr Igel einen ganz ruhigen Vormittag verbringen. Wenn da nicht sein hochnäsiger Nachbar gewesen wäre…

„Das Oster-1×1“ können 7 – 12jährige kennen lernen. (Sa 16.4., Mi 20.4.) Aus einem Ei und Farbe wird ein Osterei. Dann brauchen wir noch Brot und Schinken, Osternester und Schokohennen. All das kann im Laden gekauft werden. Doch wo findet sich das Osterlicht? Achtung, aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl Anmeldung erforderlich. (Tel. +43 (0)5224 51080.) Weitere Infos: www.kristallwelten.com

Spirituell-kultureller Höhepunkt: Osterfestival Tirol
Das Osterfestival Tirol 2011 (8. – 24. April) widmet sich mit seinen Aufführungsorten in Innsbruck und Hall in seinem 23. Jahr einem uns bis ins Innerste prägenden Thema: der Zeit. Sie leitet, treibt und beherrscht uns. Andere Kulturen gehen sorgsamer mit der Zeit des Lebens um. Drei Wochen lang macht das Osterfestival Tirol das Jetzt und sein unaufhörliches Ende erlebbar: über „Gottes Zeit“ bei Bach, die sinnstiftende soziale Aktion bei Cardew, über Feldmanns erfüllte, beinahe stillstehende Zeit zu Stockhausen und Griseys Zeitwirbel. Klage bricht in unfassbarer Schönheit auf bei Couperin (Leçons de Ténèbres) und in Feos Johannespassion (1744) am Palmsonntag und liturgisch am Karfreitag (Gregorianisch) bis zu einem Fest rhythmischer Harmonie im Schlagwerk der Basken, europäischer Moderne und aus Afrika (Gründonnerstag). Den Schluss bilden drei Tanz-Performances aus Belgien/Mexiko, Frankreich/Algerien und Marokko. Weitere Informationen zum Programm: www.osterfestival-tirol.at

Haller Ostererlebnis im Paket
Schon ab 72,- Euro pro Person in einer Pension inkl. Frühstück kann man zwei Tage (2 Übernachtungen) lang die österliche Region erleben: Eine Stadtführung, der Eintritt in das Münzmuseum und in die Kristallwelten sind inkludiert. Pauschalangebote gibt es auch zum Osterfestival – das „Schnupperpaket“ ab Euro 91,- in einer Pension beinhaltet z.B. zwei Übernachtungen inkl. Frühstück, ein Osterfestival Tirol Ticket (einfache Kategorie), eine Stadtführung und eben so den Eintritt in die Kristallwelten und die Münze Hall. Weitere Pauschalangebote findet man unter www.regionhall.at/angebote

FOTO-DOWNLOAD (300 dpi) unter:
http://myftp.org/hw/2011-03-15_hw_palmprozession.jpg

FOTOCREDIT: TVB Region Hall-Wattens
(Abdruck honorarfrei)

In der Region Hall-Wattens erwarten Sie zehn schmucke Dörfer ( Absam, Baumkirchen, Fritzens, Gnadenwald, Mils, Thaur, Tulfes, Volders, Wattenberg, Wattens ) und mit Hall in Tirol eine der schönsten Städte Österreichs. Natur und Kultur, Tradition und Moderne, städtisches Flair und ländliche Beschaulichkeit bieten spannende Gegensätze und unerwartete Symbiosen – an 365 Tagen im Jahr. Herausragende Ziele angefangen von der historischen Altstadt in Hall, über die Swarovski Kristallwelten und den Münzerturm Hall bis hin zur Wallfahrtskirche in Absam sind reich gesät.

Im Winter können Natur- und Sportanhänger aus dem Vollen schöpfen: Das Skigebiet Glungezer zum Skifahren als Geheimtipp für Familien, herrliche Winterwanderwege und eine breite Zahl von Langlauf- und Eislaufmöglichkeiten prägen den unverwechselbaren Charakter der Region.
In der Nachbarstadt Innsbruck gibt es bei Tagesausflügen ebenfalls einiges zu entdecken: Das Goldene Dachl, die Bergisel Skisprungschanze, oder auch das Tivoli-Stadion der Fußball-Europameisterschaft. Kulturelle und sportliche Veranstaltungshöhepunkte machen die Region Hall-Wattens zum attraktiven Urlaubs- und Ausflugsziel für all jene, die das Besondere suchen.

Abwechslungsreiche Einkaufsmöglichkeiten, gastfreundliche Beherbergungsbetriebe, egal ob Bauernhof, Pension, Ferienwohnung oder Hotel, und eine Vielzahl von gastronomischen Angeboten sind weitere schlagende Argumente für einen Besuch in der Region Hall-Wattens.
TVB Region Hall-Wattens
Mag. Silvia Rohrmoser-Haider
Wallpachgasse 5
6060 Hall i.T.
+43.5223.45544-42

www.regionhall.at

Pressekontakt:
pro.media kommunikation gmbh
Carina Reremoser
Kapuzinergasse 34a
6020
Innsbruck
promedia.reremoser@pressezone.at
+43.512.214004-13
http://pressezone.at