Tag Archives: Hallo

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Sehr geehrte Damen und Herren, …

E-Mail-Knigge

Die Nachricht per Mail – das geht doch in der heutigen Zeit so schnell. „Schreiben Sie doch mal eben eine Mail“, heißt es oft. Doch wie war das noch mit der richtigen Anrede? Kann man den akademischen Titel abkürzen oder gar weglassen? Wie kreiert man eine gute Schlussformel? Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf:

Anrede
Auch wenn der Gesprächspartner noch so locker wirkt, ist es keine gute Idee diesen mit „Hallo“ schriftlich anzusprechen. In einer Umfrage sagten vier von zehn Studenten, dass sie ihren Professor mit „Hallo Prof“ ansprechen. Wer da nach der richtigen Anrede sucht, fährt mit „Sehr geehrter Herr Professor Sowieso“ oder mit „Frau Professorin Sowieso“ auf Nummer sicher. Diese förmliche Anrede ist gerade beim schriftlichen Erstkontakt wichtig. Sie zeigt Respekt und Wertschätzung. Später kann man die Grußformel in ein „Guten Tag“ abändern. Die förmliche Anrede wird auch heute noch unter Juristen und in der Wissenschaft angewendet.

Den akademischen Titel in der Anrede komplett wegzulassen ist ein Fauxpas. Das gilt übrigens auch für Adelstitel. Warten Sie, bis der Titelträger Ihnen das Okay gibt. Nur er darf entscheiden, wie er angesprochen, bzw. angeschrieben werden möchte.

Ein „Hallo“, „Lieber“ oder „Hi“ gehört in die Freizeit, nicht jedoch in den beruflichen Alltag. Allerdings: Bei etlichen Start-Ups ist man nicht nur schnell beim „Du“, sondern auch die Anreden werden lockerer.
Branchenunabhängig wird unter Kollegen sich ohnehin sehr oft geduzt und hier ist die Anrede mit einem „Hallo“ sogar an der Tagesordnung.

Inhaltstipps
Eine Mail sollte so kurz wie möglich gehalten werden. Kurze, knappe Sätze, die die Dinge auf den Punkt bringen sind leichter verständlich und werden eher gelesen. Wer stattdessen noch schreibt: „… bestätigen wir in vorbezeichneter Angelegenheit …“ oder „Bezugnehmend auf die oben genannte Angelegenheit…“ kommt heutzutage umständlich und schwer verständlich rüber. Monsterlange umständlich formulierte Sätze passen nicht mer in die heutige zeit. Das Behördendeutsch klingt wie aus dem vorletzten Jahrhundert, oder? Eine Mail darf und sollte ruhig mit einer Bitte oder Aufforderung verknüpft werden, am besten mit einer Zeitangabe. „Bitte senden Sie uns die Unterlagen XY bis dann und dann zu.“ oder „Sind Sie auf unserer Veranstaltung mit dabei? Dann geben Sie uns bitte schriftlich eine Zu- oder Absage bis zum …“

Zum Schluss
Die Schlussformel sollte immer zur Anrede passen, sonst kommt man doch ziemlich unglaubwürdig rüber. Wenn die Anrede mit „Sehr geehrter…“ lautet, dann ist die Verabschiedung „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Freundliche Grüße“ auch formell.
Etwas näher wirkt die Schlussformel „Beste Grüße“. Sie kann je nach Situation und Empfänger auch im ersten Kontakt angewendet werden. Auf Nummer sicher geht man, wenn man dem anderen, also dem Leser, den Vortritt lässt. Dann kann es nämlich sein, dass der Empfänger, der Ihnen nun gerade zurückgeschrieben hat, Ihnen „Viele Grüße“ sendet.
„Liebe Grüße“ ist schon sehr nah, haben im Geschäftsleben nichts zu suchen. „MfG“ wirkt schon fast rücksichtslos. Als habe der Verfasser der Mail sich keine Zeit mehr genommen, eine Grußformel auszuschreiben.
Zu guter Letzt: Hinter der Grußformel steht niemals ein Komma oder gar ein Punkt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Wie souverän wirken saloppe Grußformeln?

Wie souverän wirken saloppe Grußformeln?

Nicola Schmidt

Die Hierarchien verschwimmen immer mehr, der Umgangston wird lockerer – doch wie sieht es mit den Grußformeln aus? In vielen Branchen hört man gar kein „Guten Tag“ mehr. Gelten saloppe Begrüßungen und Verabschiedungen jetzt auch im Business? Das schauen wir uns mal an.
HalloFrüher hieß es oft: „Der Hallo ist gestorben“. Es war noch vor wenigen Jahrzehnten unhöflich, nicht vertraute Menschen mit einem „Hallo“ zu begrüßen. Heutzutage wird das „Hallo“ in vielen Situationen, ohne zu wissen, dass es sehr vertraut ist. Während ein „Guten Tag“ bei fremden Menschen ausreichend Distanz schafft, wirk das „Hallo“ schon sehr nah.
Neukunden mit einem „Hallo“ zu begrüßen, ist in vielen Branchen unhöflich – früher wie heute. Wenn man sich besser kennt, spricht gegen die lockere Begrüßung sicherlich nichts.
Werden Sie in einer Mail mit einem „Hallo“ angeschrieben, können Sie genauso zurück begrüßen. Ist Ihnen jedoch das „Hallo“ zu nah, können Sie in der üblichen Art und Weise des Hauses antworten.CiaoDie Italiener sagen „Ciao“ zur Begrüßung und Verabschiedung, allerdings mögen sie es nicht, wenn sie im Ausland von Nicht-Italienern damit begrüßt oder verabschiedet werden. In Deutschland sieht man ganz oft die Schreibweise „Tschau“, statt des italienischen „Ciao“.

„Mahlzeit“Früher wünschte man sich, wenn alle am Tisch saßen, eine „gesegnete Mahlzeit“. Das war die Schrumpfform des Tischgebets. Das „Mahlzeit“ hat sich als Ritual in Unternehmen eingebürgert. Mit „Mahlzeit“ um die Mittagszeit zu grüßen ist eine deutsche Unart und keine offizielle Grußformel. Um die Mittagszeit hört man dieses Wort durch die Gänge schallen, sogar auf der Toilette begegnet man sich mit „Mahlzeit“. Toilette und Mahlzeit? Das passt nun wirklich nicht zusammen. Besser Sie begegnen einander mit einem „Guten Tag“ oder „Grüß dich“, wenn man per Du sind. Wenn „Mahlzeit“ die Grußformel in ihrem Unternehmen gang und gebe ist, kann man mitmachen oder lässt es sein. Die üblichen Grußformeln passen nämlich auch. Bei Tisch wünscht man sich „Guten Appetit“ oder eine „Gesegnete Mahlzeit“. „Mahlzeit“ ist kein Mittagsgruß.“Guten Morgen“ und ab wann „Guten Abend“?Das Zeitempfinden von Menschen kann sehr unterschiedlich sein. Es gibt da keine klaren Regeln. Jemand, der schon um 6 Uhr früh aufsteht, wird um 11 Uhr ein „Guten Tag“ angemessen finden. Der Arbeitstag eines Handwerkers beginnt sehr früh, daher ist es völlig in Ordnung wenn um 10 Uhr einen „Guten Tag“ wünscht.
Jemand der spät aufsteht, wird noch um 11 Uhr noch „Guten Morgen“ sagen. Wenn man ein Geschäft betritt, was erst um 10 Uhr öffnet, ist sicher ein „Guten Morgen“ angemessen.

Der Abend beginnt um 18 Uhr, im Winter für viele sogar schon um 17 Uhr. Wenn man ab 18 Uhr „Guten Abend“ wünscht, liegt man richtig.
„Gute Nacht“ sagt man, wenn man schlafen gehen möchte.

Vorsicht – andere Länder andere Sitten:In Italien sagt man je nach Region schon ab circa 15 Uhr „Guten Abend“, „Buona sera“. Zuvor wünscht man sich einfach nur einen guten Tag „Buon giorno“

„Buenos días“, was soviel heißt wie: „Guten Morgen“ und „Guten Tag“ sagt man in Spanien bis zum Mittagessen, was jedoch oft um 14 Uhr oder je nach Arbeitszeit erst gegen 16 Uhr eingenommen wird. Zwischen Mittagessen und Abendessen, was auch schon mal erst um 22 Uhr stattfinden kann, begrüßt man sich mit „Buenos tardes“.
Zu später Abendstunde sagt man zur Begrüßung und zur Verabschiedung „Buenas noches“.

Ganz anders in den Niederlanden, wo man schon um 18 Uhr sein Abendessen geniesst. Dann heißt es „Goedenavond“. Vorher sagt man einfach „Goedemorgen“.

In Großbritannien sagt man sich bis 11:59 „Goog morning“, zwischen 12 Uhr und 18 Uhr „Good afternoon“. Danach ist ein „Good evening“ üblich.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 900 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Vier Open-Air-Events mit der NDR Niedersachsen Sommertour 2017

Vier Open-Air-Events mit der NDR Niedersachsen Sommertour 2017

Die Bühne der NDR Niedersachsen Sommertour – Foto (c)Alexander Brodesser

Knifflige Stadtwetten, erstklassige Live-Acts, spannende Bühnenshows und Live-Übertragungen: Hallo Niedersachsen, NDR 1 Niedersachsen und die NDR Online-Redaktion starten Ende Juli ihre diesjährige Sommertour. Vier Wochen lang sind sie dann im Land unterwegs. Die Orte, die sich auf außergewöhnliche Open-Air-Events freuen dürfen, stehen jetzt fest.

Jeweils sonnabends ab 18.00 Uhr beginnt das Bühnenprogramm der NDR Niedersachsen Sommertour. Erste Sommertour-Station ist Wilhelmshaven am 29. Juli. Weiter geht es am 5. August in Stade. Am 12. August ist Alfeld der Sommertour-Ort. Das diesjährige Finale steigt am 19. August in Walsrode.

Bevor die Live-Shows der Bands beginnen, sind zunächst die Sommertour-Besucher gefragt. Bei der Stadtwette tritt der NDR gegen den gesamten Ort an – und jeder kann mitmachen. Am Montagmorgen vor der Veranstaltung gibt NDR 1 Niedersachsen die Wette für den Ort bekannt. Im Anschluss haben die Bürgerinnen und Bürger dann bis Sonnabend Zeit, sich auf die Lösung der Aufgabe vorzubereiten.

Welche Bands und Künstler live zu erleben sind, wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben. Der Eintritt zu den Events der NDR Niedersachsen Sommertour ist kostenfrei.

Natürlich stehen alle Sommertour-Orte auch im Fokus der Berichterstattung. Sowohl im Fernsehen, in Hallo Niedersachsen, und Radio, auf NDR 1 Niedersachsen, als auch Online, unter ndr.de/niedersachsen, ist die Sommertour großes Thema. Im Vorfeld und am Veranstaltungstag berichten die Programme in Live-Schalten, Beiträgen oder Reportagen aus den Orten.

Die NDR Niedersachsen Sommertour-Orte in der Übersicht:

29. Juli | Wilhelmshaven
5. August | Stade
12. August | Alfeld
19. August | Walsrode

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Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

Jörg Pilawa und Judith Rakers – Foto NDR

Im Rahmen seiner Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" startet der NDR am Freitag, 16. Dezember, den großen Spendentag – unterstützt von zahlreichen Prominenten. Zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen nehmen sie gemeinsam mit NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter eigens eingerichteten Hotlines den ganzen Tag über telefonisch Spenden entgegen. Darüber hinaus berichten alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de über die Arbeit der norddeutschen Hospizvereine und Palliativverbände. Judith Rakers und Jörg Pilawa moderieren einen 90-minütigen Spendenabend im NDR Fernsehen und empfangen darin Gäste wie Nina Bott, Silbermond und Matt Simons. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent dem "Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V." (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zugute.

Für NDR 90,3 und das "Hamburg Journal" sitzen unter anderen der Intendant des Hamburg Ballett John Neumeier, Grimme-Preisträger Hubertus Meyer-Burckhardt, der Musiker Jon Flemming Olsen, Musikerin und Schauspielerin Caroline Kiesewetter, der Intendant des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler, die Moderatoren Tim Berendonk, Alexander Bommes, Yared Dibaba und Carlo von Tiedemann, die Travestiekünstlerin Lilo Wanders, die Schauspieler Hakim-Michael Meziani und Laura Preiss sowie Nils Loenicker vom Kabarett-Duo Alma Hoppe am Spendentelefon. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Weiterhin empfängt NDR 90,3 Moderatorin Catarina Felixmüller von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr Gäste wie etwa Bernhard Neumann, Vorstandsmitglied Hospizverein Hamburger Süden e.V., und Christiane Schmale, Leiterin der Tabea-Hospiz-Dienste, im Hörfunkstudio. Das "Hamburg Journal" berichtet um 18.00 Uhr und um 19.30 Uhr aus dem Call-Center und von den Vorbereitungen zur Spendengala.
Die Hotline von NDR 90,3 und "Hamburg Journal": 08000 637 903.

In Schleswig-Holstein engagieren sich am Spendentelefon u. a. Ministerpräsident Torsten Albig, der ehemalige Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, die Band Santiano, Klimaforscher Mojib Latif, die mehrfache paralympische Goldmedalliengewinnerin Kirsten Bruhn, die zweifachen olympischen Goldmedalliengewinner Hinrich Romeike und Lauritz Schoof, Olympiateilnehmerin Carolina Werner, der Handballspieler der SG Flensburg-Handewitt Anders Zachariassen, Polarforscher Arved Fuchs, Sternekoch Dirk Luther und Wetterexperte Meeno Schrader. Mit dabei sind darüber hinaus die Moderatoren von NDR 1 Welle Nord und dem "Schleswig-Holstein Magazin" Jan Malte Andresen, Jan Bastick, Marie-Luise Bram, Dennis Brandau, Gerrit Derkowski, Eva Diederich, Maja Herzbach, Gabi Lüeße und Birte Steuer sowie zahlreiche weitere freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Den ganzen Tag über berichtet NDR 1 Welle Nord immer wieder live aus dem Call-Center, und auch in "Schleswig-Holstein 18:00" und im "Schleswig-Holstein Magazin" um 19.30 Uhr ist der große Spendentag das Thema.
Die Hotline von NDR 1 Welle Nord und "Schleswig-Holstein Magazin": 08000 637 001.

In Niedersachsen sind am Spendentelefon unter anderen mit dabei Ministerpräsident Stephan Weil, Landtagspräsident Bernd Busemann, Innenminister Boris Pistorius, Sozialministerin Cornelia Rundt, CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Thomas Oppermann, Bettina Wulff, die Musiker Klaus Meine (Scorpions), Heinz-Rudolf Kunze sowie Dominik Decker und Christian Fleps von der Band Marquess, DRK-Präsident Rudolf Seiters, Hannover 96-Präsident Martin Kind, der Hannoversche Landesbischof Ralf Meister sowie Schauspielerin Maike Bollow ("Rote Rosen") und Kabarettist Matthias Brodowy. Die Hotline ist von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Mit aktuellen Beiträgen direkt aus dem Call-Center begleiten NDR 1 Niedersachsen sowie "Niedersachsen 18.00" und "Hallo Niedersachsen" den Spendentag.
Die Spenden-Hotline von NDR 1 Niedersachsen und "Hallo Niedersachsen": 08000 637 007.

Das Spendentelefon in Mecklenburg-Vorpommern ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr besetzt. Prominente Unterstützung im Call-Center gibt es beispielsweise von Ministerpräsident Erwin Sellering, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Justizministerin Katy Hoffmeister, den Schauspielern Till Demtrøder, Katrin Sass und Hinnerk Schönemann, der Hochspringerin Martina Strutz, dem olympischen Silbermedaillengewinner Hannes Ozcik, von Bundesliga-Schiedsrichter Bastian Dankert und von "Maschine", dem ehemaligen Sänger der Puhdys. Direkt aus dem Call-Center senden an diesem Tag NDR 1 Radio MV, "Land und Leute" und das "Nordmagazin". Zusätzlich zeigt das "Nordmagazin" ab 19.30 Uhr einen Bericht über die drei bewegendsten Hospiz-Momente in Mecklenburg-Vorpommern, die die Reporter während ihrer Recherche zur Benefizaktion hatten.
Die Hotline von NDR 1 Radio MV und "Nordmagazin": 08000 637 006.

14 Stunden lang Wunschhits gibt´s am Spendentag bei NDR 2. Zwischen 6.00 Uhr und 20.00 Uhr können Anruferinnen und Anrufer unter der NDR 2 Hotline telefonisch spenden und sich dabei ihren Lieblingssong wünschen. Am Spendentelefon sitzen unter anderen Sänger Max Giesinger, Star-Köchin Cornelia Poletto, "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga und Drag Queen Olivia Jones.
Die NDR 2 Spendenhotline: 08000 637 002.

Auch N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, sendet Wunschhits. Die Spende und der persönliche Lieblingstitel werden zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr unter der N-JOY Spendenhotline angenommen. Im Studio empfangen die N-JOY Moderatoren Mitarbeiter aus Hospizeinrichtungen und jede Menge prominente Gäste – darunter Axel Bosse, Kerstin Ott, Tobi Schlegl und Tonbandgerät.
Die N-JOY Spendenhotline: 08000 637 005.

Stündlich berichtet NDR Info von der Arbeit der norddeutschen Hospiz- und Palliativverbände, stellt verschiedene Projekte vor und sendet Reportagen. Darüber hinaus ist ein Interview mit Judith Rakers zu hören. Sie moderiert mit Jörg Pilawa den Spendenabend und hat zur Vorbereitung ein Hospiz besucht und mit Mitarbeitern und Gästen gesprochen.
Die NDR Info Spendenhotline: 08000 637 004.

Im Programm von NDR Kultur kommen die Spender selbst zu Wort. So können sie Auskunft über ihre Beweggründe und ihre Gedanken zum Thema geben. Auch die Mitarbeiter, die telefonisch Spenden entgegen nehmen, berichten über ihre Gespräche mit Spendern. Weiterhin begleitet NDR Kultur den Spendentag mit Beiträgen und Reportagen zum Thema.
Die NDR Kultur Spendenhotline: 08000 637 008.

Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr "Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend". In der Live-Sendung empfangen die Moderatoren Judith Rakers und Jörg Pilawa den Geschäftsführer des Hospiz Leuchtfeuer, Ulf Bodenhagen, sowie die Gründerin des Hospiz Sternenbrücke, Ute Nerge. Weitere Gäste im Studio und an den Spendentelefonen sind Nina Bott, Yasmina Filali, Michael Fitz, Volker Lechtenbrink, Wolfgang Trepper, Saskia Valencia, NDR Intendant Lutz Marmor sowie Elke Wiswedel und Jens Mahrhold von NDR 2. Musikalische Acts sind Max Giesinger, Michelle, Silbermond und Matt Simons . Darüber hinaus kommt der Helmstedter Poetry Slammer Dominik Bartels, der sich in seinen Texten mit dem Thema Tod und Sterben befasst. Im Anschluss setzt die "NDR Talk Show" live ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Unter der zentralen Spendentelefonnummer nehmen außerdem unter anderen die Moderatoren Vera Cordes, Heike Götz, Kristina Gruse, Anke Harnack, Susanne Holst, John Langley, Sandra Maahn, Juliane Möcklinghoff, Julia Sen, Susanne Stichler, Michael Thürnau, Leontine von Schmettow, Linda Zervakis und Elmo aus der "Sesamstraße" die Anrufe entgegen. Die bis 24.00 Uhr freigeschaltete Hotline lautet 08000 637 000.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

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NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ mit vielfältigem Einsatz für die Benefizaktion

"Hand in Hand für Norddeutschland"

NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ mit vielfältigem Einsatz für die Benefizaktion

Foto NDR/Getty Images

Mit vielfältigem Engagement unterstützen NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ die diesjährige NDR Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ für schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen: Zwei Wochen lang – von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember – informieren die beiden Programme in Sondersendungen, Reportagen und Berichten über die Arbeit der Hospizvereine und Palliativeinrichtungen in Niedersachsen. Dabei rufen sie auch zum Spenden auf. Partner der Aktion ist der „Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.“ (DHPV) mit seinen Organisationen in Norddeutschland.

Die Sendung „Plattenkiste“, die montags bis freitags von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf NDR 1 Niedersachsen zu hören ist, hat sechsmal Vertreter niedersächsischer Einrichtungen der Hospiz- und Palliativ-Arbeit zu Gast. Themen sind die Auricher Palliativberatung, der Garten der Stille in Helmstedt, der älteste ausschließlich ambulant arbeitende Hospizverein aus Hildesheim, das Spezialisierte ambulante Palliativversorgungs-Team aus Osnabrück, eine Trauergruppe für Männer in Barsingshausen und das Projekt „Hospiz macht Schule“ in Buchholz.

Zudem sendet NDR 1 Niedersachsen im täglichen Programm zahlreiche Beiträge mit dem Schwerpunkt Hospiz- und Palliativarbeit. In der Reihe „Anja will’s wissen“ besucht Reporterin Anja Westphal am Donnerstag, 8. Dezember, das Hospizhaus in Celle. Den ganzen Tag über berichtet sie live aus dem Hospiz, blickt hinter die Kulissen und spricht mit den Gästen und Mitarbeitern. Weitere Themen der Berichterstattung sind unter anderem die Hospizarbeit mit einem Pony in Göttingen, das Oldenburger Projekt „Death Café“, bei dem sich fremde Menschen bei Kaffee und Kuchen zu den Themen Tod und Sterben treffen, das Porträt einer Familie, die vom ambulanten Hospizdienst Walsrode unterstützt wird, und das Projekt „Lama to go“, bei dem Spaziergänge mit Lamas angeboten werden.

„Hallo Niedersachsen“ im NDR Fernsehen berichtet täglich ab 19.30 Uhr von der Benefizaktion. Am Sonntag, 4. Dezember, startet das Magazin mit einem Talk. Gäste sind Dr. Rainer Prönneke, Stellvertretender Vorsitzender des Hospiz- und PalliativVerbandes Niedersachsen e.V., und die Betriebswirtin Bettina Warnecke-Busch, die seit vielen Jahren ehrenamtlich im Hospizverein Hildesheim und Umgebung e.V. und im Hospiz Luise in Hannover arbeitet. Während des Aktionszeitraums zeigt „Hallo Niedersachsen“ unter anderem einen Einblick in das größte Hospiz Niedersachsens, das Hospiz Wolfsburg, berichtet von einer Gruppe für Männer in Lüneburg, die durch gemeinsames Kochen ihre Trauer bewältigen möchten, und besucht einen Kurs für ehrenamtliche Sterbebegleiter in Damme. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung liegt zudem auf der Frage, inwiefern die Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen außerhalb von Ballungszentren gewährleistet werden kann.

Eine besondere Unterstützung der Benefizaktion gibt es von Stefan Gwildis: Der Soul-Sänger tritt am Donnerstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr im Kleinen Sendesaal des NDR Landesfunkhauses in Hannover auf. Der gesamte Erlös des Abends geht an die Benefizaktion. NDR 1 Niedersachsen sendet den zweistündigen Mitschnitt des Konzertes am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, ab 18.00 Uhr.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Das Geld kommt zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute. Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ ist 0800 0 637 007.

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Welche Anrede ist die richtige für Brief und Mail?

Welche Anrede ist die richtige für Brief und Mail?

Nicola Schmidt

Wie sprechen Sie Ihre Kunden in einer Mail an? Sehr geehrte…, oder Guten Tag, …? Heutzutage können wir aus einer Vielzahl von Anreden wählen. Doch passen alle Anreden immer? Nicola Schmidt, Stilexpertin gibt Tipps:

Am bekanntesten ist wohl „Sehr geehrte Frau XY“ und „Sehr geehrter Herr YX“. Mit dieser Anrede machen Sie nichts falsch, weder in einer Mail noch im Brief. Insbesondere, wenn Sie mit dem Adressaten noch keinen Kontakt hatten. Diese Anrede ist höflich und respektvoll. Auch wenn Sie sich unsicher sind, bleiben Sie besser bei dieser etwas förmlicheren Anrede. Denn so wie wir unser Gegenüber ansprechen, sagt das natürlich auch eine Menge über uns aus.
Optimal ist es, wenn Sie die Namen Ihrer Ansprechpartner kennen.

„Sehr geehrte Damen und Herren“
Denn nur in Ausnahmefällen passt das „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder „Sehr gehrte Damen, sehr geehrte Herren“. Optimal ist es, bevor sie das Schreiben versenden, ruhig beim Gegenüber anrufen und sie mit dem Ansprechpartner verbinden lassen. Ihr Vorteil: Sie kennen nun den Namen und seine direkte Mailadresse. Außerdem hat er Ihre Stimme gehört und wird sich schneller an Sie erinnern. Wenn Sie in der Betreffzeile das Datum des Telefonats mit dazu schreiben, sieht Ihr Adressat direkt Ihre Nachricht und wird sie schneller beachten.

Eine Alternative ist das „Guten Tag, Frau…“ oder „Guten Tag, Herr …“. Hier in Deutschland breitet sich diese Anrede immer mehr aus. Ich selber schreibe zum Beispiel morgens in meine Mitmenschen in Mails mit einem „Guten Morgen, Frau …“ an. So bietet die Anrede mehr Abwechslung. Allerdings mache ich das nur bei Adressaten, mit denen ich bereits im Kontakt stehe.

Wie persönlich darf es sein?
In der heutigen Zeit hat sich mittlerweile die Anrede „Liebe Frau …“ und „Lieber Herr…“ durchgesetzt. Das ist natürlich viel weniger förmlich als das erste Beispiel „Sehr geehrte…“. Durch durch diese Anrede wird viel Nähe gezeigt, allerdings auch Vertrauen. In den ersten Kontakten zum Beispiel mit einem Neukunden ist diese Anredeform sicherlich zu nah. Gehen Sie da besser einen Schritt zurück und warten, bis der andere den Anfang macht. So können Sie nämlich entscheiden, ob Sie sich drauf einlassen möchten oder nicht.

„Hallo“ – Ist der lockere Umgangston ok?
Die Anrede in Mails seine Mitmenschen mit „Hallo“ anzusprechen ist inzwischen weit verbreitet. Das gilt auch in der geschäftlichen Korrespondenz. Das lockere „Hallo“ strahlt Nähe aus. Wenn sich bereits eine gute Geschäftsverbindung aufgebaut hat, darf der Umgangston sich gerne lockern.
Im Neukundenkontakt ist das jedoch viel zu nah. Da kann ein saloppes „Hallo“ eher abschreckend wirken. Wenn der Neukunde Sie direkt mit einem „Hallo“ konfrontiert, sollten Sie entscheiden, was Ihnen lieber ist. Es kann tatsächlich gerade bei jungen Mitarbeitern passieren, dass Sie direkt mit einem „Hallo“ angesprochen werden. Ein „Hallo“ hängt auch von der Branche ab. Ein IT-Unternehmen wird eher seine Mitmenschen lockerer ansprechen, als ein Inkasso-Büro. Je besser sie Ihr Gegenüber kennen, desto lockerer darf die Anrede sein.

Allerdings ist ein „Hi, Frau …“ oder „Hi, Herr …“ in allen Geschäftsbereichen völlig fehl am Platz.

Wie geht es nach der Anrede weiter?
Mir fällt immer wieder auf, dass die Rechtschreibung immer weniger Beachtung findet. Es gibt nämlich immer wieder Zeitgenossen, die diese ganz individuell interpretieren. Zum Beispiel nach der Anrede hinter dem Komma einfach groß weiterschreiben:

Sehr geehrte Frau Mutz,

Vielen Dank für Ihre Terminbestätigung.

richtig ist jedoch, auch in Anschreiben und Mails die Rechtschreibung zu beachten. Das bedeutet, nach dem Komma geht es mit der Kleinschreibung weiter:

Sehr geehrte Frau Mutz,

vielen Dank für Ihre Terminbestätigung.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Korrespondenz. Wenn Sie mehr zum Office-Knigge wissen möchten, empfehle ich Ihnen meine offenen Etikette-Seminare im Herbst.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie begeistert mit viel Praxisnähe und setzt Impulse. Somit gewinnen ihre Kunden noch mehr Ausstrahlung mit klarer Wirkungspräsenz.

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Fünf Orte, fünf Events: Die NDR Niedersachsen Sommertour 2016

Fünf Orte, fünf Events: Die NDR Niedersachsen Sommertour 2016

Die NDR Niedersachsen Sommertour – Foto von Alexander Brodesser

Der Sommer kann kommen! Mit ihrer Sommertour sind „Hallo Niedersachsen“, NDR 1 Niedersachsen und die NDR Online-Redaktion im Juli und August im ganzen Land unterwegs. Die Stationen stehen jetzt fest: Insgesamt fünf Orte dürfen sich auf die NDR Niedersachsen Sommertour freuen. Am Sonnabend erwartet die Besucher jeweils ein Bühnenprogramm mit erstklassigen Künstlern und Bands. Besonders spannend wird es bei der „Stadtwette“, wenn der NDR gegen den gesamten Ort antritt.

Los geht es am Sonnabend, 23. Juli, in Helmstedt. Im Anschluss macht die NDR Niedersachsen Sommertour in Northeim (30. Juli), Celle (6. August), Garbsen (13. August) und Lohne (20. August) Station. Die jeweiligen Bands und Künstler werden noch bekannt gegeben.

Auf welche „Stadtwette“ sich die Menschen im Ort vorbereiten können, erfahren sie immer am Montagmorgen vor der Veranstaltung auf NDR 1 Niedersachsen. Bis Sonnabend haben sie dann Zeit, ihre Aufgabe mit viel Spaß anzugehen.

Darüber hinaus stehen alle Orte im Fokus der Berichterstattung. „Hallo Niedersachsen“ im NDR Fernsehen, NDR 1 Niedersachsen und ndr.de/niedersachsen berichten im Vorfeld und am Veranstaltungstag immer aktuell und direkt aus den Sommertour-Orten – ob in Live-Schalten, Beiträgen oder Reportagen.

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ im Zeichen der Benefizaktion für Flüchtlingshilfe

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ im Zeichen der Benefizaktion für Flüchtlingshilfe

Die NDR Benefizaktion 2015 zugunsten der Flüchtlingshilfe _ Foto von Jann Wilken

Zwei Wochen lang – von Montag, 30. November, bis Freitag, 11. Dezember – engagieren sich NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ für Flüchtlinge im Norden. In Sondersendungen, Reportagen und Berichten begleiten die Programme aus ihrer Heimat geflohene Menschen sowie ehrenamtliche Helfer und Projektleiter in Niedersachsen und rufen zum Spenden auf. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent der Flüchtlingshilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zugute.

Gleich sechs Ausgaben widmet die beliebte Radiosendung „Plattenkiste“ dem Schwerpunkt. Am Montag, 30. November, sind Birgit Eckhardt, Anika Falke und Regina Krome vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen Studiogäste. Weitere Themen der „Plattenkiste“ von 12.15 Uhr bis 13. 00 Uhr sind jeweils das Refugium Wesermarsch in Brake (3. Dezember), das Sozialnetzwerk Nazareth in Norden-Norddeich (7. Dezember), der Afrikanische Dachverband Nord in Hannover (8. Dezember), die Werk-Statt-Schule in Northeim (9. Dezember) und die Freiwilligen Agentur des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Peine (10. Dezember). Darüber hinaus sendet NDR 1 Niedersachsen zahlreiche Reportagen über Institutionen und Hilfsprojekte und geht der Frage nach, inwieweit die neuen Herausforderungen gemeistert werden können. Unter anderem besuchen die NDR Reporter eine Pflegefamilie in Lüneburg, die einen 15-jährigen Syrer aufgenommen hat, stellen Deutschkurse für Flüchtlinge im Verein für interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit (Kargah) in Hannover vor und informieren über die Willkommensinitiative Bleckede. Sie begleitet eine Gruppe Freiwilliger, die Flüchtlinge bei ihren ersten Schritten in der neuen Umgebung unterstützt. Live aus der Zukunftswerkstatt Göttingen im Haus der Kulturen meldet sich Anja Westphal in ihrer Reihe „Anja will’s wissen“ am Donnerstag, 3. Dezember, ab 9.50 Uhr.

Auch das Regionalmagazin „Hallo Niedersachsen“ um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen berichtet während des Aktionszeitraums täglich über die Situation von Flüchtlingen in Niedersachsen und stellt Institutionen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes vor. Schon am Sonntag, 29. November, zeigt „Hallo Niedersachsen“ eine Reportage über das Sozialnetzwerk Nazareth in Norden-Norddeich, das unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Weitere Themen im Verlauf sind unter anderem die Werkstatt-Schule in Northeim, in der jugendliche Flüchtlinge und Einheimische miteinander arbeiten, das Kinderhaus Wittlager Land in Bad Essen, wo minderjährige Flüchtlinge Sprachförderung erhalten, und das SOS-Mütterzentrum in Salzgitter, das mit vielen Initiativen hilft, die Integration vor Ort zu erleichtern.

Thema auf NDR 1 Niedersachsen und in „Hallo Niedersachsen“ ist auch das Benefiz-Konzert von der Hannoveraner Popband Marquess. Die Band tritt am Dienstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr für „Hand in Hand für Norddeutschland“ im Kleinen Sendesaal des NDR Landesfunkhauses in Hannover auf. Die Tickets für das Benefizkonzert waren innerhalb weniger Tage vergriffen.

Alle Hörfunk- und Fernsehbeiträge sind auch im Internet unter www.NDR.de/niedersachsen zu finden. Zusätzlich gibt es dort Hintergrundinformationen zum Flüchtlingsthema und alles Wissenswerte zur Benefizaktion.

Für die Aktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft eigens ein Spendenkonto eingerichtet: Konto-Nummer: 637 637 015; BLZ: 251 205 10; IBAN: DE11 2512 0510 0637 6370 15; Empfänger: Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Gesamtverband; Spendenzweck: Hand in Hand 2015. Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 11. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ ist 0800 0 637 007.

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Livestream, Blog, Ticker, Radio und TV

Der NDR berichtet von der IdeenExpo 2015 – Nachwuchsreporter gesucht!

Livestream, Blog, Ticker, Radio und TV

Das NDR Mitmachstudio – Foto von Axel Herzig

230 Aussteller, 600 Exponate und 650 Workshops gibt es auf der diesjährigen IdeenExpo zu entdecken. Mehr als 300.000 Besucher werden von Sonnabend, 4. Juli, bis Sonntag, 12. Juli, auf dem Messegelände in Hannover erwartet. In Radio und Fernsehen sowie per Blog, WhatsApp-Ticker und Livestream berichtet der NDR über das Wissens- und Technikevent. Und das Beste daran: Die Jugendlichen können selbst zu Nachwuchsreportern werden.

Welche Erfahrungen kann ich an welchem Exponat machen? Was passiert momentan auf der ShowBühne? Welcher Prominente ist zu Gast? Neun Tage lang immer aktuell informiert NDR.de per Live-Blog und WhatsApp-Ticker von der IdeenExpo. Alle wichtigen Infos, Videoclips und Fotos sind im Blog zu finden – oder gehen direkt aufs Smartphone. Für ihre Live-Berichterstattung sucht die NDR Online-Redaktion interessierte Jugendliche, die Lust haben, als Nachwuchsreporter auf der IdeenExpo aktiv zu werden. Dabei sind die Themen den Jugendlichen selbst überlassen. Beispielsweise können sie aus ihrer Sicht über ein besonders spannendes Exponat, den Science Slam oder die Workshops berichten. Wer den aktuellen WhatsApp-Ticker nutzen oder sich als Nachwuchsreporter bewerben möchte, kann sich unter NDR.de/ideenexpo anmelden.

Im Radio berichten NDR 1 Niedersachsen, N-JOY und NDR Info während der Veranstaltungstage von der IdeenExpo. In Reportagen, Beiträgen und Interviews mit Organisatoren und Besuchern informieren sie über den aktuellen Stand. Das Fernseh-Regionalmagazin „Hallo Niedersachsen“ zeigt ab 19.30 Uhr im NDR Fernsehen die Ereignisse des Tages.

An den Wochenenden holt N-JOY, das junge NDR Radioprogramm, die Stars auf die IdeenExpo. Live auf die ShowBühne kommen unter anderen Marteria, Clueso, Bosse und Joris. Wer nicht vor Ort sein kann, hat außerdem die Gelegenheit, die Konzert-Highlights per Stream am Sonnabend, 11. Juli, auf NDR.de/ideenexpo mitzuerleben.

Mit einem interaktiven Exponat ist der NDR auf der IdeenExpo vertreten. Das NDR Mitmachstudio im Pavillon der Ideen, in Halle 7, ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Zum einen finden die jungen Gäste ein komplett ausgestattetes Fernsehstudio – mit Kameras, Beleuchtung, Mikros, Ton-und Mischpulten. Zum anderen präsentiert N-JOY ein sendefähiges mobiles Hörfunkstudio. Natürlich kann und soll die gesamte Technik benutzt und entdeckt werden.

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Einmal quer durchs Land

Die NDR Niedersachsen Sommertour 2015 macht Station in fünf Orten

Einmal quer durchs Land

Kerstin Werner und Arne-Torben Voigts – Foto(c)Alexander Brodesser

Auch in diesem Jahr ist die NDR Niedersachsen Sommertour unterwegs: Das Regionalmagazin „Hallo Niedersachsen“, das Radioprogramm NDR 1 Niedersachsen und die NDR Online-Redaktion aus Niedersachsen machen von August bis September in fünf verschiedenen Orten Station. Jeweils sonnabends präsentieren sie ein spannendes Bühnenprogramm mit hochkarätigen Bands und Künstlern. Höhepunkt des Tages ist dann die „Stadtwette“, bei der der NDR gegen den gesamten Ort antritt.

Start der NDR Niedersachsen Sommertour ist am Sonnabend, 1. August, in Nordenham. Die weiteren Stationen sind Gifhorn (8. August), Lingen (15. August), Bückeburg (22. August) und Buchholz (29. August). Kerstin Werner von NDR 1 Niedersachsen und Arne-Torben Voigts von „Hallo Niedersachsen“ moderieren die Sommertour vor Ort. Welche Künstler in welchen Orten live zu erleben sind, verrät der NDR in den kommenden Wochen.

Immer am Montag vor der Veranstaltung erhalten die Menschen im Ort die „Stadtwette“ als Aufgabe, die es bis Sonnabend zu lösen gilt. Hierbei ist vor allem Improvisationstalent gefragt. Viel Spaß ist garantiert!

Und natürlich sind die Orte und ihre Sommertour auch Thema bei NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“. In Live-Schalten, Beiträgen und Reportagen berichten die Reporter im Vorfeld und am Veranstaltungstag direkt aus den Orten. Aktuelle Beiträge rund um die Sommertour erhalten Internetnutzer außerdem unter ndr.de/niedersachsen.

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