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17. Pawlik Congress am 13. November 2018 in Hamburg

Mit Norbert Lammert, Uli Hoeneß und Sascha Lobo zum Thema „Vertrauen Sie mir!“

17. Pawlik Congress am 13. November 2018 in Hamburg

Hamburg, 14. August 2018. Der 17. Pawlik Congress steht unter dem Motto „Vertrauen Sie mir!“. Zu diesem Thema begrüßt Joachim Pawlik die Referenten Norbert Lammert, Uli Hoeneß, Gerd Gigerenzer, Ben Hammersley und Sascha Lobo. Der Congress findet am 13. November 2018 im Hamburger Gastwerk Hotel statt. Die Vorabendveranstaltung wird in der Hanse Lounge in Hamburg ausgerichtet.

Der von der Journalistin Dunja Hayali moderierte Pawlik Congress findet in diesem Jahr zum 17. Mal statt und hat sich zu einer der bedeutendsten Vortragsveranstaltungen für Führung und Vertrieb entwickelt. Eröffnet wird der Congress von Joachim Pawlik, dem Gründer und Geschäftsführer der PAWLIK Consultants GmbH. „Kein Unternehmen kann ohne ein starkes Vertrauensverhältnis erfolgreich sein“, so der Gastgeber. In seiner Eingangsrede wird er daher den rund 250 Vorständen, Geschäftsführern, Vertriebs- und Personalleitern interessante Einblicke in das diesjährige Titelthema „Vertrauen Sie mir!“ geben.

Anmeldungen für den 17. Pawlik Congress nimmt die PAWLIK Consultants GmbH ab sofort per E-Mail (anmeldung@pawlik.de) sowie per Fax (040-53 28 50-10) entgegen. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.pawlikcongress.de

PAWLIK Consultants ist der Spezialist für systemische Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen. Seit 1996 unterstützt PAWLIK Kunden weltweit, das Spannungsfeld von Strategie, Organisation, Mensch und Kultur aufzulösen und zu einem stimmigen Ergebnis zu führen. Mehr als 150 erfahrene Berater und Mitarbeiter stehen mit ihren unterschiedlichen Expertisen bereit, um die besonderen Herausforderungen der Unternehmen weltweit zu realisieren. Das kompetenzbasierte PAWLIK-Lernsystem ist auf den neuesten neurobiologischen und psychologischen Forschungsergebnissen aufgebaut. PAWLIK Consultants ist von den Standorten Hamburg, Berlin, Köln, München, Amsterdam, Paris, Hongkong und Peking aus für Kunden aller Branchen und Unternehmensgrößen erfolgreich aktiv.

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PAWLIK Consultants GmbH
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Hamburgs günstiger Schlüsseldienst macht es vor

Schlüsselnotdienst, der gute unter den Bösen

Hamburgs günstiger Schlüsseldienst macht es vor

„Guten Abend, wir haben da ein Problem…..“ So in etwa fängt jedes Gespräch bei der AOS Schlüsselnotdienst Zentrale Hamburg an. So kommt es täglich vor, dass man sich aussperrt, also Schlüssel steckt auf der Innenseite der Tür, im Schliesszylinder und man steht dann draussen.

Hier kann das AOS Schlüsselnotdienst Hamburg Team bestens helfen, indem man die Preise kurz und knapp erklärt. Das Team ist sofort startklar, sofern nicht etwas dazwischen kommt. Selbst die Polizei Hamburg, greift bereits das 5. Jahr im Folge auf das know how, der Firma AOS zurück. Also Schlüsselnotdienst, als Tischlernotdienst, Glasnotdienst oder selbst bei Autoöffnung werden hier die Beamten fündig. Den kein Auftrag ist zu schwer, dass es die AOS nicht schaffen könne.

Warum greifen die Hamburger eigentlich immer zum teuersten? Das fragen sich so einige, da die Schlitzohren wissen, wie man sich am Telefon unterhält, werden viele vor Ort schnell zickig und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Bekannt ist, dass die AOS nicht immer freundlich am Telefon ist, aber das hat System, denn hier findet man relativ schnell heraus, ob es sich um einen seriösen oder unseriösen Kunden handelt.

Täglich kommen neue Anfragen rein, dass man mit uns zusammen arbeiten möchte, so sagt es Herr Thoß. Aber man kann nicht alles machen. So gibt es Hausgesellschaften, mit denen man nicht zusammenarbeiten will, wird und möchte. Es passt halt nicht alles.

„Wir werden immer mehr zum öffnen eines Tresor gerufen und unsere Arbeiten kann sich sehen lassen“ so Herr Thoß. Selbst die Polizei Kiel, das Finanzamt Hamburg oder Firmen greifen immer mehr zu der AOS zurück, denn hier wird geöffnet und wenig zerstört. Man muss nicht immer flexen.

„Wo ist ihr Arbeitsgebiet?“ „Unser Arbeitsgebiet liegt im Bereich Norderstedt, Hamburg Langenhorn, Hamburg Poppenbüttel, Hamburg Wandsbek, Hamburg Zentrum, einfach alle Stadtgebiete, in den wir schnell sein können. Leider ist es schwer, den südlichsten Punkt von Hamburg anzufahren.“, so Herr Thoß.

„Wie geht es mit dem Wettbewerb?“
– „Ach wissen Sie, der Wettbewerb hat nur eines im Kopf, verklagen, verklagen, verklagen und wenn das nichts hilft einfach nur zerstören.“

Das AOS Team hat sich im Bereich Tresoröffnung und Glasnotdienst sehr gut weiter entwickelt. So arbeitet die Firma mit einer grossen Glaserei zusammen und diese freut sich immer mehr, über die guten und grossen Aufträge.

Neuerdings erstellt die AOS auch noch Gutachten, wir fragten Herrn Thoß, was so angefragt wird?
„Wir hatten einen Fall, der von der Polizei kam, da ein Verdacht des Betruges im Raum stand. Wir haben dann eine Analyse gemacht und tatsächlich wurde hier ein Gutachten im Sinne des GV erstellt, verzeihen Sie, aber das ist ein noch offenenes Verfahren, hier wird es jedoch Blut geben“
„Blut“?
„Ja, hier wird Jemand es nicht begreifen, dass man nicht den Staat betrügt“

„Gut so und weiter so“

Wir können diese Hamburger Firma nur unseren Lob aussprechen. Selten solch eine tadelsfreie Firma erlebt wie der AOS Schlüsseldienst Hamburg

pr

AOS Schlüsseldienst Hamburg, Vertragspartner der Polizei Hamburg und ein günstiger Schlüsselnotdienst, welcher mit einen echten 24 Std. Festpreis von 59,50€ wirbt

Kontakt
AOS Schlüsseldienst Hamburg
Pierre Thoß
Weidestrasse 33
22083 Hamburg
04032961679
aos@office-dateien.de
http://www.schluesselnotdienst.hamburg

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Stromanbieterwechsel in Hamburg, Bremen und Berlin: Jeder Vierte entscheidet sich hier bereits für Ökostrom

Grüneres Bewusstsein bei Stadtstaaten – E WIE EINFACH bietet bequemen Wechselservice

(Köln) In Berlin sowie in den norddeutschen Metropolregionen Hamburg und Bremen setzt bereits fast jeder Vierte beim Wechsel seines Stromanbieters auf Ökostrom. Im Vergleich zum Durchschnitt der übrigen Bundesländer entscheiden sich in den Stadtstaaten mehr als doppelt so viele Verbraucher für grünen Strom. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH.

Als Gründe für einen Wechsel geben bundesweit 30 Prozent der Befragten eine zu hohe Stromrechnung an; die Empfehlung von Tarifvergleichsportalen nehmen 26 Prozent zum Anlass, sich nach einem neuen Anbieter umzusehen. Ein anstehender Umzug bewegt 20 Prozent zum Wechsel. Jeder Dritte hätte dann am liebsten einen Wechselservice, der alles für ihn übernimmt.

„Dass die Stadtstaaten in unserer Umfrage so weit vorne liegen, hat sicher verschiedene Gründe“, ordnet E WIE EINFACH Geschäftsführerin Katja Steger die Zahlen ein, „etwa die Bevölkerungsstruktur und -dichte“. Grundsätzlich spiegele sich hier aber der gesellschaftliche Trend zu mehr umweltbewusstem Verhalten wider. „Auch E WIE EINFACH kommt diesem Wunsch nach, etwa mit dem Angebot „MeinÖkoTarif“.“ Zudem biete das Unternehmen einen Wechsel- und Umzugsservice, der es Kunden besonders bequem macht, den Wechsel in einen grünen Tarif nicht länger aufzuschieben, so Steger.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

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BANNERKÖNIG profitiert vom Aufschwung im Bau

Gute Stimmungslage im Baugewerbe wirkt sich spürbar auf den Absatz von Bauzaunbannern des Gelsenkirchener Druckanbieters aus

Gelsenkirchen, 30.07.2018 – Laut den Digitaldruckprofis der BANNERKÖNIG GmbH erfreut sich Werbung an Bauzäunen weiterhin stetig wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, sind die aus PVC oder Mesh gefertigten Planen doch deutlich mehr als einfache Abdeckungen, die den Blick auf eine Baustelle blockieren. Bauzaunwerbung stellt eine kostengünstige Lösung für großflächige Außenwerbung dar. Vor allem Bauunternehmen, Handwerksbetriebe sowie andere im Baugewerbe tätige Dienstleister nutzen Werbebanner für den Bauzaun, um in Innenstädten mit vielen Fußgängern oder an viel befahrenen Straßen auf sich aufmerksam zu machen.

Nach Einschätzung der Druckexperten aus dem Ruhrgebiet lässt sich die erhöhte Nachfrage nach individuell bedruckten Bauzaunplanen in diesem Jahr auch auf die sehr gute Geschäftslage im Baugewerbe zurückführen. Bereits seit dem Frühjahr sind die Auftragsbücher der meisten Baufirmen prall gefüllt. Hierdurch gibt es natürlich mehr Baustellen, die mit professioneller Bauzaunwerbung ausgestattet werden sollen – nicht zuletzt, weil sich die blickdichten Planen auch als effektiver Sichtschutz eignen, die Dieben das Ausspähen einer Baustelle erheblich erschweren.

Bauzaunbanner, Flags und Roll-Ups sind saisonale Top-Seller

Die anhaltend gute Stimmungslage im Baugewerbe ist auch beim Druckanbieter BANNERKÖNIG spürbar. Serkan Günes, Geschäftsführer des Gelsenkirchener Unternehmens, bestätigt: „Die Bedruckung von Bauzaunbannern ist seit Jahren fester Bestandteil unseres Produktsortiments. Doch gerade seit diesem Frühjahr ist der Absatz der bedruckten PVC- und Mesh-Planen für den Bauzaun erheblich angestiegen.“ Dieser Zuwachs lasse sich jedoch nicht ganz allein der Baubranche zuschreiben, gibt Günes zu bedenken: „Auch im Messe- und Eventbau werden in den Sommermonaten vermehrt Bauzaunplanen geordert, etwa um Begrenzungszäune bei Outdoor-Events mit werbewirksamen Motiven auszustatten.“

Zu den weiteren saisonüblichen Top-Sellern im Sortiment von BANNERKÖNIG, die derzeit für eine gute Auftragslage und damit beste Stimmung sorgen, gehört etwa auch das Roll-Up, das sich ideal als Blickfang am Messestand oder auf Podien bei Vorträgen und Präsentationen eignet, sowie die stets sommerlich anmutende Beachflag, die in gleich 3 Formen und 4 Größen erhältlich ist. „Mit unserem vielfältigen Sortiment fühlen wir uns insgesamt gut aufgestellt, um unseren Kunden hochwertige Druckerzeugnisse zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten zu können“, stellt Günes abschließend fest.

Die BANNERKÖNIG GmbH ist ein Anbieter für Werbetechnik, der sich auf moderne Digitaldruckverfahren spezialisiert hat. Alle im Sortiment erhältlichen Produkte können über die Website www.bannerkoenig.de eingesehen und bestellt werden. Obwohl der Internetauftritt über ein integriertes Online-Bestellsystem verfügt, versteht sich der Anbieter jedoch nicht als reine Online-Druckerei – die Nähe zum Kunden nimmt ebenfalls einen hohen Stellenwert ein. Aus diesem Grund sind Service-Mitarbeiter werktags auch telefonisch erreichbar und durch Niederlassungen in Gelsenkirchen (Firmenhauptsitz), Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Köln bundesweit präsent. Mit vielfältigen Produkten, günstigen Preisen, praktischer Online-Bestellabwicklung und zufriedenen Kunden ist es das erklärte Ziel von BANNERKÖNIG, sich als zuverlässiger Druckpartner für Kunden in ganz Europa zu etablieren.

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DFK steuert auf Rekordjahr zu

Valeri Spady im Gespräch über aktuelle Zahlen und die Zukunftsperspektiven der DFK Deutsches Finanzkontor AG.

DFK steuert auf Rekordjahr zu

Die Mitte des Jahres 2018 bietet eine sehr gute Gelegenheit, die aktuelle Entwicklung der DFK Deutsches Finanzkontor AG einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Interview analysiert Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG, die Zahlen der ersten sechs Monate und blickt darüber hinaus auf die zukünftigen Perspektiven der gesamten DFK-Unternehmensgruppe.

Herr Spady, wie ist das erste Halbjahr 2018 für die DFK Deutsches Finanzkontor AG verlaufen?

Das Vorjahr war zwar schon sehr gut, aber im Vergleich konnten wir unsere Zahlen in den ersten sechs Monaten 2018 nochmals verbessern. In Sachen Umsatz ist es das beste erste Halbjahr in der Geschichte der DFK. Wir haben unter anderem ein Umsatzplus von 38 Prozent zum Vorjahr. Das ist ein enormer Sprung. Besonders beeindrucken mich dabei die Verkaufszahlen bei den Immobilien. Unsere Kunden haben bereits rund 150 Wohnungen über uns gekauft. Das ist Rekord und übertrifft die Zahlen von 2017 um 70 Prozent. Ich bin sehr optimistisch, dass wir unser Ziel von 400 verkauften Wohnungen bis zum Jahresende erreichen werden.

Ist bei den Zielen noch Luft nach oben?

Die Nachfrage ist enorm. Immer mehr Menschen verstehen, dass Immobilien die einzige sichere Möglichkeit für einen nachhaltigen Vermögensaufbau bieten. Als Anlage für ein finanziell gesichertes Alter sind Immobilien ohnehin konkurrenzlos. Nach meiner Einschätzung könnten wir sicher auch 500 Wohnungen an den Mann oder die Frau bringen. Das hängt aber davon ab, ob der Markt genügend passende Immobilien hergibt.

Wie wollen Sie die Nachfrage decken?

Mit unseren vielen selbst errichteten Immobilien können wir schon einen Großteil der Nachfrage abdecken. Aber allein werden wir den Ansturm auf Häuser und Wohnungen nicht bewältigen können. Denn die Vorlaufzeit, bis unsere eigenen Immobilien in den Verkauf gehen können, beträgt circa zwei Jahre. Der Vertrieb hat es da sehr einfach: Ein Kunde wird akquiriert, die Wohnung verkauft und schon ist die Provision verdient. Auf der anderen Seite muss die DFK zwei Jahre arbeiten, bis ein Neubauprojekt steht und 20 Prozent Marge erwirtschaftet sind. Dazu kommt, dass der Markt für Bestandsimmobilien so gut wie leergefegt ist. Es ist fast unmöglich, interessante und rentable Objekte zu bekommen. Aber nur solche Objekte machen für uns Sinn, denn nur von diesen vernünftigen Immobilien können unsere Kunden profitieren.

Woher sollen diese Immobilien kommen?

Zum einen setzen wir auf Kooperationen. Durch die Zusammenarbeit mit Projektgesellschaften und Bauträgern sollte es gelingen, neue Immobilienangebote zu erschließen. Zum anderen weiten wir unsere eigenen Neubauaktivitäten stetig aus. Die DFK Bau GmbH wird ihr Personal noch einmal deutlich aufstocken, um die steigende Anzahl von Projekte weiterhin in der gewohnt guten Qualität und Geschwindigkeit bearbeiten zu können. Darüber hinaus binden wir Subunternehmer, die sich in der Zusammenarbeit bewährt haben, über die gemeinsame Gründung von Tochterunternehmen direkt in die DFK-Gruppe ein.

All diese Aktivitäten verlangen nach immensen Investitionen, wie sieht es bei der Finanzierung aus?

Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Banken läuft dank unseres Partners, der DFM Deutsche Finanzmakler AG, ausgezeichnet. Hier macht sich die professionelle Aufstellung mit echten Finanzierungsprofis bezahlt. Frank Becker, Thomas Jens und ihr Team machen einen hervorragenden Job. Dafür kann ich nur immer wieder meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Dank ihrer Hilfe konnten wir im ersten Halbjahr 2018 ein abgerechnetes Finanzierungsvolumen von 23 Millionen Euro realisieren. Dies gibt uns den Spielraum, weitere Projekte zu akquirieren.

Der Einkauf ist die eine Seite, aber wie machen Sie das Angebot der DFK publik?

Wir gehen natürlich den bewährten Weg über den normalen Vertrieb durch unsere Mitarbeiter und Partner in den deutschlandweit verteilten Geschäftsstellen und Büros. Aber wir setzen auch vermehrt auf die Präsenz im Internet. Wir planen zum Beispiel weitere informative Internetseiten und erhöhen stetig unsere Aktivitäten in den sozialen Medien. Hier sind viele unserer Kunden heutzutage sehr gut zu erreichen und daran orientieren wir uns. In Zukunft werden Internetnutzer sowohl bei facebook und Co., als auch über Presseportale immer aktuelle Angebote und Neuigkeiten über unsere Unternehmensgruppe lesen können.

Wie schätzen Sie die Zukunftsperspektiven der DFK-Unternehmensgruppe ein?

Durch die stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsgebieten, in denen wir uns sehr gut positioniert haben, sehe ich optimistisch in die Zukunft. Wir haben uns in einem umkämpften Markt sehr gut etabliert und sehen uns für die kommenden Herausforderungen gerüstet. In die Zukunft schauen kann natürlich niemand, aber vieles spricht dafür, dass wir mit den Immobilien langfristig auf das richtige Pferd gesetzt haben. Momentan ist es einfach schön, zu beobachten, dass der „DFK-Tanker“ jeden Tag etwas schneller fährt.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Reportage: Mit E-Power zum Fußballstadion

Reportage: Mit E-Power zum Fußballstadion

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Am 3. August startet die Zweite Liga mit dem Eröffnungsspiel Hamburger SV gegen Holstein Kiel. Das Volksparkstadion wird mit tausenden Fans wieder gut gefüllt sein. An- und Abfahrt sind somit eine echte Herausforderung an die Infrastruktur. Wer keine Lust auf lange Staus oder überfüllte S-Bahnen hat, fährt ganz entspannt mit dem Fahrrad bzw. E-Bike zum Stadion. Das geht einfacher als gedacht, wie Thomas Geisler vom pressedienst-fahrrad im Frühjahr bei einem HSV-Heimspiel herausfand.

(pd-f/tg) Bislang war mir noch nie die Idee gekommen, mit einem Fahrrad oder E-Bike zu einem Bundesligaspiel zu fahren. Lieber habe ich mich etwa in München und Berlin in vollgestopften U-Bahnen zum Stadion karren lassen oder verbrachte insbesondere nach dem Spiel etliche Stunden auf überfüllten Parkplätzen, so in Hamburg und Nürnberg. Doch ein Aprilwochenende in Hamburg änderte meine Einstellung dazu grundlegend. Zurückschauend muss ich auch sagen: Warum habe ich das nicht schon früher gemacht?

Sonnenstrahlen steigern Vorfreude
Das erste sonnige Frühjahrswochenende lockt mich an die Elbe. Die Sonne wärmt bereits überraschend stark und ich fahre auf meinem E-Bike „Upstreet 5“ von Flyer vom Hamburger Hauptbahnhof Richtung St. Pauli. Die Radwege sind frei und ich kann mit lockeren 25 km/h dahinrollen. Einzig die Ampelschaltung ist noch nicht passend auf die Geschwindigkeit des E-Bikes abgestimmt. Die unvermittelten Stopps trüben meinen Fahrspaß. Beim häufigen Anfahren unterstützt der E-Motor allerdings angenehm, sodass die gewünschte Geschwindigkeit wieder schnell erreicht ist. Außerdem habe ich noch viel Zeit. Es ist früh am Nachmittag, erst um 18:30 Uhr ist Anstoß im Volksparkstadion zwischen dem Hamburger Sportverein und Schalke 04. Für den Nachmittag habe ich mich deshalb mit meinem Kumpel Arne am Millerntorstadion verabredet. Er wartet bereits zusammen mit seinem „E-Courier Luxe“ vom Hamburger Fahrradhersteller Stevens Bikes am Stadionvorplatz auf mich.

Was wir nicht wussten: Auch die Fans von Schalke 04 haben das Stadion mitten in St. Pauli als ihren Treffpunkt auserkoren. Rund um die Arena sehen wir Fußballfans, die sich für das Abendspiel warmsingen bzw. -trinken. Uns stört das nicht weiter. Unser Ziel ist ein Nebenplatz, wo das Spiel der achten Mannschaft des FC St. Pauli gegen Grün-Weiß Eimsbüttel stattfindet. Kreisliga B. Kein Spitzenfußball erwartet uns, aber man kann schön den Frühling genießen. Einzig dem Platzwart scheint die Sonne etwas zu Kopf zu steigen. Er weist uns alles andere als höflich darauf hin, dass wir unsere Räder vor der Sportanlage abstellen müssen. Dabei finden sich nicht einmal eine Handvoll Zuschauer zum Spiel ein. Das wird später anders sein, wenn 55.000 Fans mit uns im Volksparkstadion sind.

E-Bike schneller als S-Bahn
Mit Abpfiff des Amateurspiels machen wir uns auf den Weg. Zur einfachen Navigation habe ich mein Iphone mit der Halterung „Spitzel“ von Fahrer Berlin am Lenker befestigt und so den schnellsten Weg im Blick. Google Maps berechnet für die Fahrradstrecke vom Millerntor zum Volksparkstadion ca. 25 Minuten. Zum Vergleich: Die Schalke-Fans brauchen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mindestens 45 Minuten. Ein klarer Anreisevorteil für uns. Bei angenehmen 20 Grad spielt das E-Bike noch eine zusätzliche Stärke aus: Durch die Motorunterstützung kommen wir nicht ins Schwitzen und müssen für die rund sieben Kilometer lange Strecke keine Wechselklamotten mitnehmen.

Die Route führt uns anfänglich von St. Pauli Richtung Schanzenviertel. Hier zeigt sich, dass sich die Hansestadt zu einer Fahrradstadt entwickeln möchte. Fahrradstreifen und breite Radwege bringen uns schnell voran: über die Stresemannstraße und vorbei an der dort postierten Luftmessstation, die Ende Mai aufgrund der ersten Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge Schlagzeilen machen wird. Aber auch hier sind die Ampelschaltungen nicht radfahrerfreundlich getaktet. „Wenn wir uns an alle roten Ampeln halten, ist es ein Abstiegskampf“, schimpft Arne, als wir mal wieder zu einem Stopp gezwungen sind.

Fans trifft man erst spät – aber dann richtig
Im Stadtteil Eimsbüttel verändert sich die Atmosphäre: Statt Kiez und Mietshäusern kreuzen immer mehr Grün- und Parkanlagen unseren Weg. Wir passieren kleine Straßencafes und Spielplätze. Auf den Straßen ist hier wenig los. Das Gros der Fans reist mit dem Auto über die Autobahn an. Wir können bequem nebeneinander fahren und uns dabei über das zu erwartende Spiel unterhalten. Als wir über die Kieler Straße in den Stadtteil Stellingen kommen, sind es nur noch rund drei Kilometer bis zum Stadion. Uns wundert, dass wir immer noch keine Fans entlang der Straße sehen. Das ändert sich mit einem Schlag, als wir um eine Kurve biegen und an der S-Bahnstation Stellingen eintreffen. Hier befindet sich die „Unabsteigbar“, die Kultkneipe für HSV-Anhänger – selbst wenn der Name mittlerweile überholt ist. Der Platz ist voll, es riecht nach Alkohol und Zigaretten. Da einige Scherben auf der Straße liegen, entscheiden wir uns trotz pannensicherer Schwalbe-Reifen, den weiteren Weg lieber zu schieben.

Kleiner Helfer in der Biernot
Doch zuerst machen wir eine Pause und kaufen bei einem Kiosk ein Bier. Die Flaschenöffnerfunktion an meinem Minitool von Lezyne leistet uns dabei gute Dienste. Wir können auch ein paar HSV-Fans aus der Patsche helfen, die neidisch von ihren verschlossenen Bierflaschen auf das Tool schauen. Schnell kommen wir mit ihnen ins Gespräch und sie staunen noch mehr über unsere E-Bikes. „Ihr seid doch viel zu jung für so was“, lautete einstimmig das Urteil der Gruppe. „Quatsch,“ entgegne ich, „das E-Bike ist der perfekte Autoersatz in der Stadt – das hat doch mit dem Alter nichts zu tun!“ Und Arne erzählt von seinen jüngsten Erfahrungen mit einem E-Mountainbike: „Man ist immer am Anschlag und schafft deutlich mehr Kilometer. Ich war nach einer Tour noch nie so fertig.“ Die Argumente scheinen die jungen Männer zwar nicht völlig zu überzeugen, aber zumindest geraten sie ins Grübeln. Aber jetzt steht eh erst einmal Fußball auf dem Programm. Sie verabschieden sich ins Stadion.

Auch wir machen uns auf den Weg und schieben unsere Räder in Richtung Volkspark. Das ist etwas anstrengend, weil man unter den vielen Leuten darauf achten muss, dass man niemanden aus Versehen anfährt. Mit einer geschickteren Routenwahl hätten wir dieses Nadelöhr sicherlich vermeiden können. Kurz vorm Stadion weist uns ein Schild auf einen speziellen Fahrradparkplatz hin. Wir sind überrascht: Der Radparkplatz ist komplett eingezäunt und wird am Eingang sogar bewacht! Das Angebot ist auch entsprechend gut genutzt: Wir müssen erst einmal einen freien Anlehnbügel suchen, bevor wir unsere Räder mit unseren Abus-Schlössern absichern können.

Einer unter Tausenden – aber wie lange noch?
Doch der Schein trügt. Nur etwa 200 Räder finden in der Anlage Platz. Für 55.000 Besucher ein kleiner Anteil, besonders verglichen mit den vielen Autoparkplätzen rund ums Stadion. Doch bei den Fußballklubs stellt sich immer mehr ein Umdenken ein: Sie erkennen, dass Fahrradparkanlagen weitaus platzsparender und im Unterhalt kostengünstiger sind. Die Anreise mit dem Fahrrad ist zudem klimaverträglicher. Borussia Mönchengladbach wirbt beispielsweise mit 1.000 Fahrradabstellplätzen und verweist dabei auf die „First-Class“-Parksituation direkt am Stadion. In Köln finden sich laut Stadion-Webseite sogar 3.200 Fahrradabstellplätze rund um das Stadion, das Angebot soll noch erweitert werden. Und in Berlin gibt es seit 2014 drei spezielle Fahrradrouten, auf denen die Fußballgeschichte der Stadt erzählt wird. Eine Route endet am Olympiastadion, eine andere an der Alten Försterei, der Heimspielstätte von Union Berlin. Auf der letzten Jahreshauptversammlung des FC St. Pauli sollte sogar ein Vorschlag für überdachte, sichere Fahrradabstellboxen mit Ladefunktion für E-Bikes am Stadion eingebracht werden. Leider hat diese sinnvolle Maßnahme keine Mehrheit unter den stimmberechtigten Fans gefunden.

Schnell vom Stadion zum Burger-Laden
Was die Vereine durch diese Maßnahmen auf alle Fälle erreichen: Sie bieten den Fans endlich Alternativen zu Auto und ÖPNV. Und gerade bei der Abreise, wenn Tausende gleichzeitig aus dem Stadion strömen, hat das Fahrrad einen großen Vorteil, wie wir nach dem Spiel feststellen: Während die Autofahrer noch ihren Wagen suchen und die Nahverkehrsnutzer eine überfüllte S-Bahn nach der anderen passieren lassen, haben wir schon den halben Rückweg hinter uns gebracht. Angestachelt von einem spannenden Spiel und einem überraschenden 3:2-Sieg des HSV rollt es bei uns fast wie von allein. Am Anfang fahren wir über eine gesperrte Straße, bevor wir uns auf den Radweg begeben und so am Autostau schnell vorbei fahren können. Mit 25 km/h rollen wir Richtung Innenstadt. Kein störender Verkehr, keine Wartezeiten, kein Gedränge – und auch die Ampeltaktung scheint sich geändert zu haben. Ein kühler Wind von der Elbe weht uns ins Gesicht. Die frische Abendluft tut richtig gut. Mein „IQ-X“-Scheinwerfer von Busch & Müller leuchtet die Straße aus und im hellen Scheinwerferlicht sehe ich ein breites Grinsen auf Arnes Gesicht – und er wohl auch eins auf meinem.

Bereits eine Stunde nach Abpfiff sitzen wir in einer lokalen Burger-Kette am Hauptbahnhof und genießen ein Abschlussbier und einen Burger. Die E-Bikes stehen wenige Meter von uns entfernt an einen Baum gekettet. Auch hier gab es für uns kein Parkplatzproblem. Ich schaue Arne fragend an: „Würdest du wieder mit einem E-Bike zu einem Bundesliga-Spiel fahren?“- „Immer wieder“, tönt er prompt und wir beginnen, Pläne für unsere nächste Tour zu schmieden. Berlin oder München sollen ja auch ganz nett sein.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Gunnar Fehlau
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37083 Göttingen
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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Lernen Sie Multiple Sklerose besser verstehen

Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.

 

Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden.

  • Schmerzen
  • Depressionen
  • Spastische Lähmungen
  • Müdigkeit
  • Gang- und Sehstörungen
  • Doppelbilder
  • Schwindel
  • Missempfindungen
  • Blasenstörungen

 

Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:

 

  • Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte fest, dass in Familien, in denen bereits ein Mitglied erkrankt ist, die Nachkommen ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an MS zu erkranken.

 

  • Die Entgleisung des Immunsystems: Eventuell durch eine Infektion mit Viren, die das Nervensystem befallen. Diskutiert werden das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Herpesvirus.

 

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018 – Sprache: Deutsch

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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MAERZ ROCH der neue PR-Partner für Blockchain Unternehmen

MAERZ ROCH der neue PR-Partner für Blockchain Unternehmen

Sören Maerz – Geschäftsführender Gesellschafter

Hamburg, 13. Juli 2018 – mit MAERZ | ROCH wird die Medienstadt Hamburg um ein Agentur-Start-Up reicher. Der Unterschied zu den etablierten Dienstleistern ist, dass die junge Boutique-Agentur als Experte im Kommunizieren von Themen im Bereich der Blockchain- und Cryptocurrency-Szene firmiert.

Im Februar 2018 gründen der PR-Manager Sören Maerz und der Unternehmer Mathias Roch die Agentur MAERZ | ROCH Kommunikation.
Der Grund dafür liegt im geschäftlichen Kennenlernen der beiden Gründer. Sören Maerz lernt Mathias Roch, 2017, als Marketing Manager in seinem erfolgreichen Cryptocurrency-Start-Up „The House of Nakamoto“ in Wien kennen. Nach ein paar Monaten der Zusammenarbeit erkennen die beiden schnell, dass ein hoher Bedarf nach hochwertiger Pressearbeit für Unternehmen im Blockchain- und Cryptocurrency-Bereich besteht.

„In diesem Bereich ist Doppelqualifikation genauso wichtig wie ein gut funktionierendes Pressenetzwerk“ bestätigt Mathias Roch, der oft feststellt, dass Informationen zum Thema gerne von Fehlern gespickt sind. Bei MAERZ | ROCH arbeitet deshalb ein Team aus Experten in Blockchain-Technologie und Pressemanagement für die entsprechenden Kunden. Das bedeutet, dass jeder der Mitarbeiter sowohl umfangreiche Kenntnisse im Bereich Blockchain, als auch Arbeitserfahrung in Marketing und Pressemanagement mitbringen muss.

Das bisherige Kundenportfolio der Agentur besteht aus einem der größten Aufsteller für Cryptocurrency ATMs (Kurant GmbH), dem von Herr Roch gegründeten Bitcoin-Store „The House of Nakamoto“ und Events in Kooperation mit bekannten digitalen Währungen. Auch mittelständischen Technologieunternehmen, die Blockchain-Technologie für sich nutzen, sind bei MAERZ | ROCH Teil des Portfolios.
„Wir sind mehr als reine Marketer, unser Unternehmensnetzwerk macht es uns möglich Blockchain-Projekte vom ersten Moment an zu begleiten und voranzutreiben.“ beschreibt Sören Maerz das Agentur-Konzept, welches auf dem Cryptocurrency Fachwissen jedes einzelnen Mitarbeiters fußt.

MAERZ | ROCH ist die führende deutschsprachige Full-Service-Agentur für Kunden im Blockchain und Cryptocurrency Sektor.
Wir machen Unternehmen relevant, entwickeln erfolgreichen Content und kommunizieren Informationen strategisch und erfolgreich.

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Maerz Roch GmbH
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Pressemitteilungen

Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Unternehmensberatung, Marketingberatung und Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Marketing-/ Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk Schleswig-Holstein. Der echte Norden

Die in Schleswig-Holstein (Ostholstein / Lübeck) und Hamburg ansässige PR-, Digital- und Marketing-Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) ist jetzt dem Partner-Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) beigetreten. Gelistet wird das Unternehmen Görs Communications auf https://wtsh.de/partner-des-echten-nordens in den Bereichen „Dienstleistung“ sowie „Kreativwirtschaft“.

Viel mehr als nur Meer: Schleswig-Holstein hat innovative Unternehmen, einen starken Mittelstand und viel Kreativität. Damit die Stärken und Chancen von Deutschlands nördlichstem Bundesland weit über die Landesgrenzen hinaus bekannter werden, haben sich Unternehmen und Institutionen Schleswig-Holsteins in dem Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ (www.partner-sh.de) zusammengeschlossen. Und das mit dem expliziten Ziel, gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein einzustehen und zu werben.

Starke Partner – starkes Netzwerk: Gemeinsam engagiert und aktiv für den echten Norden

Starke Branchen, starker Mittelstand, innovative KMU und vielseitige Karrierechancen – das ist Schleswig-Holstein. Genau dafür stehen die Partner des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ Die Unternehmens-, Marketing- und Digitalberatung sowie PR Agentur Görs Communications hat nicht nur bloß ihren Sitz in Schleswig-Holstein, sondern lebt tatsächlich Schleswig-Holstein. „Wir sind dem Partnerprogramm und Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ als aktiver Partner beigetreten, weil wir an Schleswig-Holstein und seine Unternehmen glauben – schließlich haben wir auch viele Kunden und Projekte in Schleswig-Holstein. Das bedeutet für uns auch, für Schleswig-Holstein zu werben – als Wirtschaftsstandort wie als überaus lebenswerte Region. Nicht umsonst sind die Schleswig-Holsteiner seit Jahren die glücklichsten Deutschen (gefolgt von den Hamburgern). Als PR- und Marketing-Agentur kennen wir uns mit dem Werben und der Öffentlichkeitsarbeit bestens aus – und das bringen wir gerne ins Netzwerk des echten Nordens ein“ sagt Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications.

Bekenntnis zu Standards und Anforderungen von „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Beitreten konnte die Agentur und Unternehmensberatung Görs Communications, die über Büros in Hamburg und Schleswig-Holstein verfügt, weil sie die Standards und Anforderungen des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ erfüllt. Dazu gehört unter anderem die Versicherung, gesetzliche Bestimmungen, regulatorische Auflagen und weitere gesetzte Standards und Anforderungen einzuhalten, es keine Anhaltspunkte gegen die Einhaltung von Compliance-Anforderungen gibt und das Unternehmen auch nicht in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs eingetragen ist. „Wenn man sich die anderen Unternehmen anschaut, die als Partner für „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ agieren, befinden wir uns in bester Gesellschaft: Unternehmen, die nicht nur maximalen Profit anstreben, sondern sich vor Ort in ihrer Heimat engagieren. Wir fühlen uns zudem den hanseatischen Werten und Kaufmannstugenden verpflichtet“, betont der gebürtige Lübecker.

Görs Communications bereits vom Bundeswirtschaftsministerium für „go-digital“ autorisiert

Dass die PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications höchsten Qualitäts- und Beratungsanforderungen entspricht, spiegelt sich auch darin wider, dass Görs Communications Anfang des Jahres vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“ autorisiert wurde – als eines von wenigen Beratungen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Mit dem Förderprogramm „go-digital“ unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung und dem professionellen Onlinemarketing. Konkret bedeutet dies, dass das „go-digital“ Förderprogramm bis zu 50 Prozent der Kosten der Digitalberatungsleistungen übernimmt. Görs Communications betreut von Hamburg und Schleswig-Holstein aus regional, aber auch bundesweit das Modul „Digitale Markterschließung“, also die Beratung und Konzeption für die gesamte Klaviatur des Onlinemarketings, also Social Media, Online-PR, SEO und Suchmaschinenmarketing sowie sonstige digitale Werbe- und Kommunikations-maßnahmen, mit denen KMUs Interessenten und Kunden über das Internet gewinnen.

Um die administrativen Hürden für KMUs so niedrig wie möglich zu halten, übernimmt Görs Communications auch die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen. Weitere Informationen zu „go-digital“ gibt es auf https://www.goers-communications.de/bundesministerium-fuer-wirtschaft-agentur-goers-communications-go-digital

Über Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, SEO und SEM, Social Media sowie Beratung und Coaching in allen Fragen des Onlinemarketings und der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung. Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Deutsche Finanz Presse Agentur, Tarifcheck24.de, wechseln.de oder WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

Kontakt:
Görs Communications (Hamburg)
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Görs Communications (Schleswig-Holstein / Ostholstein)
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
Info (at) goers-communications.de
https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
Tobias Blanken
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Pressemitteilungen

Carsten Kaisig mit China E-Commerce Plattform „DONGXii“ auf dem Business Angels Tag 2018

Carsten Kaisig mit China E-Commerce Plattform "DONGXii" auf dem Business Angels Tag 2018

Investor Carsten Kaisig

Am 17. und 18. Juni 2018 fand in Hamburg der Business Angels Tag statt. Das Motto lautete „Volle Kraft voraus: Segel setzen in einem sich verändernden Markt!“. Carsten Kaisig war als Business Angel und Repräsentant von DONGXii vor Ort. DONGXii ist eine E-Commerce-Plattform für deutsche Produkte in China.

Am 17. und 18. Juni 2018 fand in Hamburg der Business Angels Tag statt, bei dem Investoren, Experten ihres Fachs und Start-Ups zusammenkamen. Carsten Kaisig war zusammen mit den Gründern seiner E-Commerce-Plattform „DONGXii“ der Things move China GmbH aus Berlin vor Ort. Mithilfe der App-gestützten Plattform können deutsche Hersteller und Marken ihre Produkte schnell und einfach auf den chinesischen Markt bringen. Weiterhin gab es im Rahmen des Events viel professionellen Austausch und produktive Workshops.

„Der Business Angels Tag 2018 in Hamburg war durchaus erfolgreich- sehr guter Erfahrungsaustausch mit anderen Investoren und ein großes Interesse an unserem Start-up DONGXii“, sagt Carsten Kaisig, der als Business Angel mit Expertenwissen zum Markt in China beim Aufbau der DONGXii-Plattform mithalf. „Das Start-Up hat sich seit 2016 erfolgreich bei deutschen KMU sowie bei chinesischen Verbrauchern etablieren können. Entsprechend erfolgreich konnten wir es dieses Jahr in Hamburg präsentieren. Der Austausch mit anderen Unternehmen, Experten und Investoren brachte dabei viel Interesse hervor.“ Weiterhin gab es in der sogenannten Investment Area Stände mit neuen Start-Ups, die ebenfalls gute Konzepte vorweisen konnten und für Investoren sowie Unterstützer mit jeweiligem Fachwissen gewinnversprechend auftraten.

Neben dem regen Austausch von aufstrebenden Unternehmern, erfolgreichen Geldgebern und sogenannten Business Angels gab es auch noch weitere Punkte auf dem Haupt- und Rahmenprogramm der Veranstaltung. So wurden beispielsweise verschiedene Preise verliehen, interaktive Workshops angeboten, eine Gala mit Captain“s Dinner auf der MS Hamburg abgehalten und verschiedene Statements zur Branche und ihrer Entwicklung präsentiert. Alles in allem wurde das diesjährige Motto „Volle Kraft voraus: Segel setzen in einem sich verändernden Markt!“ sehr gut und für alle Beteiligten mit Aussicht auf Erfolg umgesetzt.

Weitere Informationen:
DONGXii (Chinesisch) http://www.dongxii.com/
DONGXii (Englisch) http://www.dx-app.de/
DONGXii iOS App https://itunes.apple.com/cn/app/dongxii/id1130926936?mt=8
DONGXii WeChat DXApp
DONGXii Sina Weibo http://www.weibo.com/dongxii/
DONGXii Twitter http://www.twitter.com/dongxii_com

DONGXii ist ein Marktplatz für europäische Anbieter, um den Eintritt in den chinesischen Markt zu unterstützen. Das Start-Up bietet wichtige Instrumente für die Expansion, einschließlich Lokalisierung und End-to-End-Versand, sodass deutsche Anbieter die Chance erhalten, den größten E-Commerce-Markt der Welt zu erreichen.

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DONGXii Things move China GmbH
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Wiesenweg 11a
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