Tag Archives: Hämophilie

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SOGZ München: Was tun bei unerfülltem Kinderwunsch?

Störungen der Blutgerinnung ausschließen, empfehlen die Fachärzte des SOGZ München

SOGZ München: Was tun bei unerfülltem Kinderwunsch?

Die Fachärzte vom SOGZ in München legen wert auf eine exakte Diagnose. (Bildquelle: © Kristin Gründler – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Ein unerfüllter Kinderwunsch kann auf Störungen im blutbildenden System zurückgeführt werden. Eltern, deren Wunsch nach einem eigenen Kind nicht in Erfüllung geht oder durch wiederholte Fehlgeburten eine starke psychische Belastungssituation darstellt, empfehlen die Fachärzte für Hämostaseologie am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München eine gezielte Diagnostik mit Blick auf genetisch bedingte oder immunologisch verursachte Gerinnungsstörungen. Denn statistisch ist nachgewiesen, dass Frauen mit einer Blutgerinnungsstörung häufiger Fehlgeburten erleiden. Experten gehen davon aus, dass Störungen der Durchblutung an der Einnistungsstelle der Eizelle als Erklärung dafür heranzuziehen sind. Mit einer zielgerichteten Behandlung kann der Kinderwunsch trotz einer Gerinnungsstörung in Erfüllung gehen, wissen die Experten im SOGZ München.

Unerfüllter Kinderwunsch : Wie wird eine Gerinnungsstörung diagnostiziert?

Gerinnungsstörungen unterschiedlicher Ursachen können bei unerfülltem Kinderwunsch eine Rolle spielen. Oftmals sind die Gerinnungsfaktoren I und V von genetischen Veränderungen betroffen. Darunter fällt auch der Faktor V Leiden, der zu einer Gerinnungshemmung führt. Diagnostiziert wird diese genetisch verursachte Gerinnungsstörung im SOGZ München über molekulargenetische Untersuchungen der Mutation des entsprechenden Gens. Auch eine sogenannte Prothrombin-mutation kann für eine Störung der Blutgerinnung verantwortlich sein. Sie kann über einen Gentest nachgewiesen werden und mit gerinnungshemmenden Medikamenten behandelt werden.

Das SOGZ München hilft bei unerfülltem Kinderwunsch

Immunologisch bedingt, aber in seinen Auswirkungen auf den Kinderwunsch ähnlich wie die genetisch bedingten Gerinnungsstörungen ist das sogenannte Antiphospholipidsyndrom. Dabei handelt es sich um eine nicht angeborene, sondern eine im Lauf des Lebens erworbene Thrombophilie. Es zählt zu den Autoimmunerkrankungen, die bei Frauen neben dem erhöhten Thromboserisiko auch zu Fehlgeburten führen können. Im SOGZ setzt die Behandlung von unerfülltem Kinderwunsch an der exakten Diagnostik an, um dann gezielt eine Gerinnungsstörung behandeln zu können.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Kinderwunsch: Schwanger werden: Hilfe durch das SOGZ München

Schwanger werden trotz der Erbinformation Hämophilie mit dem SOGZ München

Kinderwunsch: Schwanger werden: Hilfe durch das SOGZ München

Vor einer Schwangerschaft sollten die Gerinnungswerte im SOGZ ermittelt werden. (Bildquelle: © ugreen – Fotolia)

Entscheidet sich eine Konduktorin für eine Schwangerschaft, sollte sie vorab unbedingt das Sonnen Gesundheitszentrum in München kontaktieren und sich die Blutgerinnung von den Hämophilie Experten untersuchen lassen. Der Fachbegriff „Konduktorin“ ist dem Lateinischen entlehnt (lat. conducere = übertragen). Übertragen wird die Hämophilie über das X-Geschlechterchromosom, sowohl Vater als auch Mutter können die Erbinformation Hämophilie übertragen bzw. vererben. Zwischen Mann und Frau gibt es im Blick auf die Hämophilie einen zentralen Unterschied. Eine Frau verfügt über zwei X-Chromosomen. Ein gesundes X-Chromosom kann den Defekt ausgleichen. Allerdings kann in seltenen Fällen auch bei einer Frau die Blutgerinnung eingeschränkt sein. Ein Mann hingegen besitzt ein X-Chromosom von der Mutter.

Vor der Schwangerschaft Gerinnungswerte im SOGZ in München ermitteln

Eine Frau kann die Blutgerinnungsstörung an ihre Kinder übertragen, sie wird deshalb als Konduktorin bezeichnet. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent haben die Söhne einer Konduktorin eine Hämophilie. Töchter sind wiederum mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent Konduktorinnen. Die Söhne eines Vaters mit Hämophilie können nicht erkranken. Aber seine Töchter sind wiederum Konduktorinnen. Gerinnungswerte werden im Sonnen Gesundheitszentrum in München idealerweise bereits vor einer Schwangerschaft ermittelt, da spätere Untersuchungen im Laufe einer Schwangerschaft oft weniger Aussagekraft haben. Eine Fruchtwasseruntersuchung kann allerdings die Frage beantworten, ob das Kind eine Hämophilie hat. Eine Fruchtwasseruntersuchung ist jedoch niemals ohne Risiko und will wohl überlegt sein.

Schwangerschaft und Hämophilie: Kein Grund zur Sorge

Die Experten des Sonnen Gesundheitszentrums München informieren ausführlich und begleiten eine Schwangerschaft , wenn sich herausstellen sollte, dass Hämophilie an einen Sohn weitergegeben wird. Die Informationen reichen über die Wahl einer geeigneten Geburtsklinik und Vorkehrungen, die vor und nach der Geburt getroffen müssen. Vor allem aber wollen die Ärzte des Sonnen Gesundheitszentrums Eltern die Angst vor der Geburt nehmen. Eltern müssen wissen, dass Kinder mit Hämophilie in aller Regel ohne Komplikationen auf die Welt kommen. Risikofaktoren können im Vorfeld sehr gut abgeschätzt werden.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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SOGZ München: Was tun bei Hämophilie?

Behandlung von Hämophilie beruht auf Ersatztherapie mit Faktorenkonzentraten

SOGZ München: Was tun bei Hämophilie?

Bei Hämophilie macht das SOGZ in München einen Bluttest. (Bildquelle: © Benjamin Haas – Fotolia)

Die Hämophilie , auch Bluterkrankheit genannt, ist zunächst einmal eine Erbkrankheit. Die Krankheit hat zur Folge, dass für die Blutgerinnung wichtige Faktoren im Blut fehlen. Es gibt zwei unterschiedliche Ausprägungen von Hämophilie: Hämophilie A und Hämophilie B. Bei beiden Varianten wird ein bestimmter Gerinnungsfaktor nicht oder in einer nicht ausreichenden Konzentration produziert. Rund 85 Prozent aller Hämophilie Patienten sind der Hämophilie A zuzurechnen. Nach Auskunft von Dr. med. Harald Krebs, ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Diagnose und Therapie von Gerinnungsstörungen, gibt es allein in Deutschland rund 7.500 Patienten, die an einer Hämophilie leiden. „An einer Hämophilie vom Typ A und Typ B erkranken nahezu ausschließlich Männer“, so der Münchner Arzt und Hämostaseologe Dr. Harald Krebs vom Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ).

An einer Hämophilie vom Typ A und Typ B erkranken nahezu ausschließlich Männer

Um eine Hämophilie einordnen zu können, wird im Sonnen-Gesundheitszentrum in München zunächst ein Bluttest durchgeführt. Üblicherweise wird bei Hämophilie Patienten in diesem Zusammenhang auch eine Einteilung in Schweregrade vorgenommen. Abhängig von der Restaktivität des betreffenden Blutgerinnungsfaktors erfolgt eine Einteilung in vier Hämophilie-Schweregrade. Eine schwere Hämophilie liegt dann vor, wenn die Aktivität des Gerinnungsfaktors bei weniger als 1 Prozent liegt. Spontane Blutungen können die Folge einer schweren Hämophilie sein. Insbesondere im Kleinkindalter wird diese Ausprägung der Hämophilie diagnostiziert. Unbehandelt kann eine schwere Hämophilie zu dauerhaften Verformungen der Gelenke und Behinderungen führen. Auch kann es zu Blutungen im Magen-Darm-Bereich und in den Muskeln kommen. Unmittelbar lebensbedrohlich sind Blutungen im Gehirn und im Bauchraum.

Diagnose: Bluttest im Sonnen-Gesundheitszentrum München

Die Behandlung von Hämophilie beruht in erster Linie auf einer Ersatztherapie mit Faktorenkonzentraten – der sogenannten Substitutionstherapie. Dabei wird der fehlende oder nicht ausreichend vorhandene Blutgerinnungsfaktor zugeführt. Die Therapie ist hochwirksam und effektiv. Diese Faktorenkonzentrate werden vorwiegend aus Blutplasma gewonnen, aber zunehmend auch gentechnisch hergestellt.

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SOGZ-Info München: Was tun bei Hämophilie (Bluterkrankheit)?

Behandlung von Hämophilie beruht auf Ersatztherapie mit Faktorenkonzentraten

SOGZ-Info München: Was tun bei Hämophilie (Bluterkrankheit)?

Bluterkrankheit in München behandeln lassen. (Bildquelle: © fotoliaxrender – Fotolia)

Die Hämophilie , auch Bluterkrankheit genannt, ist zunächst einmal eine Erbkrankheit. Die Krankheit hat zur Folge, dass für die Blutgerinnung wichtige Faktoren im Blut fehlen. Es gibt zwei unterschiedliche Ausprägungen von Hämophilie – Hämophilie A und Hämophilie B. Bei beiden Varianten wird ein bestimmter Gerinnungsfaktor nicht oder in einer nicht ausreichenden Konzentration produziert. Rund 85 Prozent aller Hämophilie Patienten sind der Hämophilie A zuzurechnen. Nach Auskunft von Dr. med. Harald Krebs, ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Diagnose und Therapie von Gerinnungsstörungen, gibt es allein in Deutschland rund 7.500 Patienten, die an einer Hämophilie leiden. „An einer Hämophilie vom Typ A und Typ B erkranken nahezu ausschließlich Männer“, so der Arzt und Hämostaseologe Dr. Harald Krebs vom Sonnen-Gesundheitszentrum in München (SOGZ).

An einer Hämophilie vom Typ A und Typ B erkranken nahezu ausschließlich Männer

Um eine Hämophilie einordnen zu können, wird im Sonnen-Gesundheitszentrum in München zunächst ein Bluttest durchgeführt. Üblicherweise wird bei Hämophilie-Patienten in diesem Zusammenhang auch eine Einteilung in Schweregrade vorgenommen. Abhängig von der Restaktivität des betreffenden Blutgerinnungsfaktors erfolgt eine Einteilung in vier Hämophilie-Schweregrade. Eine schwere Hämophilie liegt dann vor, wenn die Aktivität des Gerinnungsfaktors bei weniger als 1 Prozent liegt. Spontane Blutungen können die Folge einer schweren Hämophilie sein. Insbesondere im Kleinkindalter wird diese Ausprägung der Hämophilie diagnostiziert. Unbehandelt kann eine schwere Hämophilie zu dauerhaften Verformungen der Gelenke und Behinderungen führen. Auch kann es zu Blutungen im Magen-Darm-Bereich und in den Muskeln kommen. Unmittelbar lebensbedrohlich sind Blutungen im Gehirn und im Bauchraum.

Diagnose: Bluttest im Sonnen-Gesundheitszentrum München

Die Behandlung von Hämophilie beruht in erster Linie auf einer Ersatztherapie mit Faktorenkonzentraten – der sogenannten Substitutionstherapie. Dabei wird der fehlende oder nicht ausreichend vorhandene Blutgerinnungsfaktor zugeführt. Die Therapie ist hochwirksam und effektiv. Diese Faktorenkonzentrate werden vorwiegend aus Blutplasma gewonnen, aber zunehmend auch gentechnisch hergestellt.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung.

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Was ist Hämophilie? Arzt Dr. Krebs aus München informiert

Wörtlich übersetzt bedeutet Hämophilie „Blutneigung“ – die Gerinnungsfähigkeit des Blutes ist vermindert

Was ist Hämophilie? Arzt Dr. Krebs aus München informiert

Dr. Krebs in München klärt über Hämophilie auf.

Wörtlich übersetzt bedeutet Hämophilie „Blutneigung“. Menschen mit Hämophilie, umgangssprachlich auch „Bluter“ genannt, haben eine stärkere Neigung zu Blutungen als Menschen mit einem ausgeglichenen, funktionierenden Gerinnungssystem. Das Blut gerinnt, weil Eiweisstoffe, sogenannte Gerinnungsfaktoren, Blutbestandteile verkleben. Bei Menschen mit Hämophilie fehlen Gerinnungsfaktoren, was dazu führt, dass das Blut schlecht gerinnt und damit Gefäßverletzungen nur sehr verzögert verschlossen werden. Verletzt sich ein Bluter, dann blutet die Wunde länger als bei einem Menschen mit einem funktionierenden Gerinnungssystem.

Dr. Krebs, Arzt für Hämostaseologie in München: Hämophilie ist erbliche Gerinnungsstörung

Die Hämophilie bzw. Bluterkrankheit ist eine häufig auftretende erbliche Gerinnungsstörung. Allein in Deutschland leben etwa 10.000 Menschen, die von der Hämophilie betroffen sind. Überwiegend handelt es sich dabei um Männer. Weltweit sind es nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation rund 400.000 Menschen, die unter der Hämophilie A leiden. Bei der Hämophilie A fehlt der Gerinnungsfaktor VIII, Bei der Hämophilie B hingegen fehlt der Gerinnungsfaktor IX. Bei etwa 85 % der Menschen, die an der Bluterkrankheit leiden, wird Hämophilie A diagnostiziert. Da die Faktoren VIII und IX meist nicht vollständig fehlen, wird die Krankheit in der Regel in drei Schweregrade eingeteilt.

Hämophilie A und B mit drei Schweregraden: 10.000 Menschen sind in Deutschland betroffen

Darüber hinaus existieren weitere Formen der Hämophilie. Beispielsweise der
– Faktor X-Mangel , bei dem eine Störung des Faktors X (häufig auch als Stuart-Prower-Faktor bezeichnet) in der Gerinnungskaskade vorliegt oder
– das Owren-Syndrom, auch Parahämophilie genannt, bei dem ein Mangel des Faktors V vorliegt.
– Das Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom (Angiohämophilie) mit einem Defekt des Von-Willebrand-Faktors und die
– Hämophilie C, das sogenannte Rosenthal-Syndrom, bei dem ein Defekt des Gerinnungsfaktor XI besteht.

Hämostaseologie / München: Formen der Hämophilie – Von-Willebrand-Syndrom, Hämophilie C

Obwohl bei den verschiedenen Formen der Hämophilie unterschiedliche Gerinnungsfaktoren fehlen, unterscheiden sich die Krankheitszeichen häufig nicht wesentlich. Oft werden gerade leichte Formen der Hämophilie erst im Erwachsenenalter erkannt. Schwere Formen der Hämophilie werden allerdings zumeist immer schon im Krabbelalter durch vermehrte Hämatome (blaue Flecken) oder sogar Einblutungen in Gelenke auffällig. In zwei Dritteln aller Fälle wird die Erkrankung von der Mutter auf den Sohn übertragen. Da die Mutationen bei der Hämophilie im X-Chromosom vorliegen, spricht man hier von einem „X-chromosomalen“ Erbgang. Das führt dazu, dass alle Töchter eines Bluters Überträgerinnen sind. Nur sie können das kranke X-Chromosom weiter geben. Demzufolge sind Söhne eines Bluters nicht von der Bluterkrankheit betroffen. Die Hämophilie muss nicht zwingend vererbt sein. Bei rund einem Drittel der Bluter liegt eine erworbene Veränderung des Erbgutes statt. Hier liegt eine sogenannte „Spontanmutation“ vor. Im Sonnen-Gesundheitszentrum in München wird eine zuverlässige Diagnose erstellt. Sie ist Voraussetzung für eine zielgerichtete Therapie.

Hämophilie Therapie in München: „Symptome des Defekts erfolgreich behandeln“

Dr. med. Harald Krebs, niedergelassener Facharzt für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie in München, weist darauf hin, dass es inzwischen sehr einfach ist, die Symptome des Defekts zu behandeln: „Liegt eine präzise Diagnose vor, kann der Arzt auf sehr gute Therapien mit Gerinnungsstoffen, die den Gerinnungshaushalt ins Gleichgewicht bringen, zurückgreifen. Noch Zukunftsmusik sind Gentherapien, mit denen die Hämophilie behandelt und dann dauerhaft geheilt werden kann“

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arzt besuch ersetzen. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter http://www.SOGZ.de.

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Störung der Blutgerinnung bei Kindern: Kompetenz in München

Die Fachärzte Dr. Harald Krebs (Hämostaseologie) und Dr. Michael Sigl-Kraetzig (Kinder- und Jugendmedizin) informieren über die Früherkennung von Blutgerinnungsstörungen bei Kindern

Störung der Blutgerinnung bei Kindern: Kompetenz in München

Gerinnungsstörung bei Kindern früh entdecken / SOGZ in München.

Die in München niedergelassenen Fachärzte Dr. Harald Krebs (Transfusionsmedizin und Hämostaseologie) und Dr. Michael Sigl-Kraetzig (Kinder- und Jugendmedizin) vom Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München machen deutlich, dass gerade auch die Eltern Störungen der Blutgerinnung bei ihren Kindern früh erkennen können. Eltern, so Dr. med. Harald Krebs, sollten auf typische Symptome achten. Häufiges Nasenbluten ohne erkennbaren Grund könnte beispielsweise ein Hinweis sein, der Anlass sein sollte, einen Facharzt zu konsultieren. Auch könnten Blutergüsse oder „blaue Flecken“, die allzu schnell entstehen, Hinweise auf eine oft angeborene Störung sein. Ein weiteres Indiz – Schnittwunden, die sich schlecht schließen und lange nachbluten.

Störungen der Blutgerinnung – „von-Willebrand-Syndrom“ (vWS) – früh erkennen

Im Sonnen Gesundheitszentrum in München wird diesen ersten Hinweisen kompetent nachgegangen. Hier kümmern sich professionelle Ärzte kompetent um Kinder, die wegen Störungen der Blutgerinnung Hilfe benötigen, sei es wegen Blutungen oder Thrombose . Hier kann auch geklärt werden, ob zum Beispiel das von-Willebrand-Syndrom (vWS) vorliegt. Man geht davon aus, dass in Deutschland rund 800.000 Menschen von der Krankheit betroffen sind. Und dennoch ist dieses Krankheitsbild weitgehend unbekannt. Eine frühzeitige Abklärung ist daher in jedem Fall sinnvoll und kann spätere Probleme bereits im Vorfeld vermeiden helfen.

Blutungen und Thrombosen: Gesundheitszentrum in München mit breitem Leistungsspektrum

Das Sonnen Gesundheitszentrum in München wird begleitet von den Fachärzten Dr. Harald Krebs und Dr. Michael Sigl-Kraetzig und verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Es ist rund um die Themenkomplexe Hämostaseologie, Transfusionsmedizin, Kinder- und Jugendmedizin eine ganz herausragende Adresse. Ein Schwerpunkt der Arbeit bildet die Betreuung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Hämophilie und von Willebrand-Erkrankung. Auch die Abklärung seltener Blutgerinnungsstörungen, wie zum Beispiel Faktor XIII-Mangel oder Faktor VII-Mangel gehört zum Leistungsspektrum des Sonnen Gesundheitszentrums.

Hämostaseologie, Transfusionsmedizin, Kinder- und Jugendmedizin im SOGZ in München

Weiterhin hält das Sonnen Gesundheitszentrum ein Notfalldepot für fast alle in Deutschland verfügbaren Gerinnungskonzentrate vor. Eine weitere Besonderheit sind komplexe Ultraschalluntersuchungen bei Kindern – z.B. zur onkologischen Nachsorge, zur weiteren Befundabklärung oder für eine Zweitmeinung.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter http://www.SOGZ.de.

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Weltblutspendetag: Anlass, auch Bedeutung der Plasmaspende zu betonen

Weltweit wird am 14. Juni dazu aufgerufen, Blut zu spenden – für Operationen, die Behandlung schwerer Krankheiten oder die Notfallversorgung. Mit dem Weltblutspendetag möchten vier Organisationen, darunter das Internationale Rote Kreuz und die Weltgesundheitsorganisation, auf die große Bedeutung von Blutspenden aufmerksam machen. CSL Plasma nimmt diesen wichtigen Tag zum Anlass, ein mit der Blutspende eng verwandtes Thema in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken: Die Plasmaspende. Denn die Spende von Blutplasma ist, ebenso wie die Spende des kompletten Blutes, für die Empfänger lebenswichtig. Vor allem Menschen mit seltenen chronischen Krankheiten sind auf das Plasma von Spendern angewiesen. Dabei fehlen CSL Plasma deutschlandweit rund 5.000 neue Plasmaspender pro Jahr, um den stetig steigenden Bedarf an Blutplasma zur Herstellung von lebensrettenden Medikamenten decken zu können.

Blutplasma ist der Grundstoff für Medikamente, die es Menschen mit bestimmten Krankheiten ermöglichen, ein weitgehend normales Leben zu führen – und in zahlreichen Fällen einen vorzeitigen Tod verhindern. So werden z. B. angeborene Immundefekte oder die Hämophilie („Bluterkrankheit“) u.a. mit Medikamenten aus menschlichem Blutplasma behandelt. Plasma kommt auch bei schweren Operationen, nach Verbrennungen oder bei Schock zum Einsatz. Die aus dem Plasma benötigten Inhaltsstoffe können größtenteils nicht künstlich hergestellt werden. Das Leben betroffener Patienten hängt also davon ab, dass andere Menschen regelmäßig zur Plasmaspende gehen.

Unterschiede zur Blutspende
Wie bei der Blutspende wird zunächst durch eine Venenpunktion das Blut des Spenders entnommen. Bei der Plasmaspende wird dieses jedoch unmittelbar an der Spenderliege in einem geschlossen System zentrifugiert. Dabei werden die festen Blutbestandteile (Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten)vom Plasma getrennt und dem Spender wieder zugeführt. Das entnommene Plasma wird vom Körper sehr viel schneller regeneriert als die festen Blutbestandteile. Daher sind pro Spender bis zu zwei Spenden pro Woche und maximal 45 Spenden innerhalb von 12 Monaten möglich während im gleichen Zeitraum maximal sechs Blutspenden möglich sind.

Das Wichtigste haben Blut- und Plasmaspender gemeinsam: Sie sind Lebensretter. Auch das eigene Leben kann einmal davon abhängen, dass andere Menschen Blut und/oder Plasma gespendet haben. Der Weltblutspendetag ist ein weltweiter Aufruf dazu, diese Tatsache nicht aus den Augen zu verlieren und regelmäßig zur Blut- oder Plasmaspende zu gehen.
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Plasma spenden bei CSL Plasma
Spenden können alle gesunden Menschen zwischen 18 und 59 Jahren. Die gesundheitlichen Voraussetzungen werden vor der Zulassung zur Spende durch eine medizinische Untersuchung überprüft. Zur Anmeldung genügt ein gültiger, amtlicher Ausweis; ein Termin ist nicht notwendig.

Plasma spenden kann man in den CSL Plasmacentern in folgenden Städten:

Berlin:
Axel-Springer-Straße 42
10969 Berlin
Telefon: 030/25 37 47 0
E-Mail: Berlin.Center@cslplasma.com

Bielefeld:
Niederwall 1-3
33602 Bielefeld
Telefon: 0521/96 72 70
E-Mail: Bielefeld.Center@cslplasma.com

Braunschweig:
Burgpassage 7
38100 Braunschweig
Telefon: 0531/24 35 60
E-Mail: Braunschweig.Center@cslplasma.com

Bremen:
An der Weide 27-29
28195 Bremen
Telefon: 0421/17 36 40
E-Mail: Bremen.Center@cslplasma.com

Göttingen:
Weender Str. 75 (Im Carré, 4. Stock)
37073 Göttingen
Telefon: 0551/49 50 60
E-Mail: Goettingen.Center@cslplasma.com

Kiel:
Sophienblatt 98 -100
24114 Kiel
Telefon: 0431/66 16 90
E-Mail: Kiel.Center@cslplasma.com

Nürnberg:
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90402 Nürnberg
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Offenbach:
Lilistraße 14-18
63067 Offenbach
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Weitere Informationen unter www.plasma-spenden.de

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CSL Plasma betreibt bundesweit acht Plasmacenter zur Gewinnung, Lagerung und Prüfung von Blutplasma. CSL Plasma gehört zu CSL Behring, einem der der weltweit führenden Hersteller von Plasmaderivaten mit rund 9.000 Mitarbeitern, davon ca. 1.900 in Deutschland, wo CSL Behring Patienten mit mehr als 20 verschiedenen Arzneimitteln auf Plasmabasis versorgt.
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Neuer Buchtitel: „Bluthochdruck & Hämophilie – Symptome, Diagnose und Therapie“

Gerade für Hämophiliepatienten ist eine regelmäßige Blutdruckkontrolle besonders wichtig

„Bluthochdruck & Hämophilie – Symptome, Diagnose und Therapie“ lautet der Titel des neuen Buchs von Dr. med. Angela Huth-Kühne und Dr. med. Peter Staritz. Die Autoren beschreiben auf der Basis ihrer Erfahrungen als Mediziner, wie Hämophiliepatienten mit einem gesunden Lebensstil gegen Bluthochdruck vorgehen können und wie ihnen ein Hämophiliezentrum bei der Therapie der Hypertonie mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Weitere Angaben finden Sie in unserem Artikel im eJournal MEDIZIN ASPEKTE.

Titel: Bluthochdruck & Hämophilie – Symptome, Diagnose und Therapie
Autoren: Dr. med. Angela Huth-Kühne und Dr. med. Peter Staritz
erschienen im: TRIAS Verlag
ISBN 978-3-8304-6001-5
Preis: EUR 4,99
MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen.Einen besonderen Schwerpunkt wird auf die Prävention gelegt. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Neuer EVOLVE? DUAL-Diodenlaser ideal für Patienten mit Blut-Gerinnungsstörungen

Operationen mit biolitec-Diodenlasern EVOLVE? DUAL und EVOLVE? 180 z.B. bei gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) eignen sich besonders für Risiko- und Hämophilie-Patienten sowie Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen

Jena, 21. Dezember 2010 – www.biolitec.de – Das Dioden-Lasersystem EVOLVE? 180 und der neue EVOLVE? DUAL-Laser mit zwei parallel zu betreibenden Wellenlängen von 1470 nm und 980 nm eröffnen Ärzten ganz neue Möglichkeiten bei der Behandlung von Patienten mit Blutgerinnungsstörungen. Die EVOLVE?-Laser bieten eine hohe Absorption in Wasser und in Hämoglobin, was bei der Gewebeabtragung sowohl zu hohen Ablationsraten als auch zu einer ausgezeichneten Hämostase führt.

Eine gestörte Blutgerinnung ist bei Operationen immer ein ernstzunehmendes Risiko. Zu den Risikogruppen gehören zum Beispiel Patienten, die zur Vermeidung einer Thrombose, von Schlaganfällen oder nach Herzklappenoperationen Blutverdünner einnehmen müssen. Unter Einnahme von Gerinnungshemmern ist die Gerinnungszeit gegenüber Patienten, die keine Gerinnungshemmer einnehmen, um das Doppelte und mehr verzögert. Aber auch Menschen mit angeborenen Gerinnungsstörungen wie Hämophilie (Bluter) haben ein erhöhtes Operati-onsrisiko. Das heißt, auch im Allgemeinen risikoarme Operationen können oft gar nicht durchgeführt werden, weil sie unweigerlich zu lebensbedrohlichen Blutungen führen würden.

Bei Behandlungen mit den neuen EVOLVE? -Lasersystemen in Kombination mit der patentierten TWISTER?-Faser treten nur minimale bis gar keine intra- oder postoperativen Blutungen auf, so dass selbst Patienten mit einem erheblich Risiko behandelt werden können. Außerdem kann so der Gabe von Blutkonserven vorgebeugt werden.

In Kombination mit der auf das System abgestimmten TWISTER?-Faser können Ablationsraten von zwei bis drei Gramm pro Minute erzielt und so die Eingriffs-zeiten im Vergleich zu anderen Side-Fire-Fasern um mindestens 50 % reduziert werden. In klinischen Tests wurde nachgewiesen, dass eine Prostata mit einem Gewicht von 40 bis 50 Gramm in weniger als 15 Minuten behandelt werden kann, wobei die bekannten, ausgezeichneten Hämostase-Eigenschaften des EVOLVE?-Lasersystems erhalten bleiben.

Das leistungsfähigste medizinische Lasersystem der Welt in den Versionen 180 und 300 Watt sorgt für einzigartige Ergebnisse, was Geschwindigkeit und Effektivität betrifft. Damit störende Geräusche bei z.B. endo-urologischen Operationen vermieden werden, ermöglicht das biolitec-EVOLVE?-Lasersystem die Arbeit in einer leisen Umgebung. Aufgrund der kompakten Größe und des geringen Gewichts von EVOLVE? können die Laser auch in einer Gerätegemeinschaft oder in einer Klinik interdisziplinär eingesetzt werden.
Die Wellenlänge des EVOLVE?-Diodenlasers ist für das menschliche Auge nicht sichtbar und beeinträchtigt während des Eingriffs nicht die Sicht. Dank der langen Lebensdauer und den störungsfreien Eigenschaften der Laserdiodentechnologie von biolitec gehören hohe Wartungskosten der Vergangenheit an.

Die biolitec AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec AG vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz, der Evolve? Laser hat sich als schonende Behandlungsmethode in der Urologie etabliert. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Orthopädie und Ophtalmologie sowie Ästhetik gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec AG. biolitec ist im Prime Standard und im Mittelstandsindex GEX® unter der ISIN DE0005213409 notiert. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.
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