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Heribert Trunk: „Handel und Logistik müssen ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl gerecht werden“

Amazon & Co. haben kein Interesse daran, unsere Umwelt oder den Einzelhandel zu schützen. Zukunftsweisende Konzepte sind überfällig.

Bamberg, 03. Juli 2019. Amazon ist erstmals die wertvollste Marke der Welt. Und wirbt derzeit ungeniert mit der Rücksende-Option. Umweltbewusstsein geht anders. Der Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk ist überzeugt: Handel und Logistik brauchen digital getriebene Konzepte, die ihre wirtschaftliche Zukunft sichern, das Verkehrsaufkommen senken und zugleich unserer Umwelt dienen.

„Die Parallelität der Ereignisse ist erschreckend und bezeichnend zugleich. Da erfährt die erstaunte Öffentlichkeit im Zuge der neu aufgeflammten Maut-Debatte, dass ein schwer beladener Lkw die Straßen um das 160.000-Fache stärker belastet als ein handelsüblicher Pkw. Von den sonstigen Umweltbelastungen wie CO2-Emissionen ganz zu schweigen.

Fast zeitgleich erreicht uns die Meldung, dass Amazon mittlerweile mit einem Markenwert von 315,5 Milliarden US-Dollar die wertvollste Marke der Welt ist – noch vor Apple und Google. Und derweil wirbt der Marktgigant ungeniert mit der Rücksende-Option („Sie bestellen jetzt ein Strandkleid in Größe 40 und 42…“).

Dass das Unternehmen seine Gewinne auf dem Rücken von Umwelt und Steuerzahlern – sie bezahlen schließlich unsere Transportwege -, Einzelhändlern und letztlich von uns allen generiert – geschenkt…

Mehr als fünf Milliarden Euro

Nach einer aktuellen Studie der Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg wurden im Jahr 2018 in Deutschland etwa 280 Millionen Pakete und 487 Millionen Artikel an Onlinehändler zurückgeschickt, also ungefähr jedes sechste ausgelieferte Paket.

Ein retournierter Artikel verursacht im Durchschnitt Kosten in Höhe von rund 11 Euro, damit belaufen sich die Gesamtkosten der Rücksendungen auf mehr als fünf Milliarden Euro pro Jahr – allein in Deutschland, wohlgemerkt. Der damit verursachte CO2-Ausstoß entspricht der Studie zufolge in etwa der Umweltwirkung von 2.200 Autofahrten von Hamburg nach Moskau. Täglich.

Nicht erfasst wurden die Auswirkungen des erhöhten Verkehrsaufkommens in Form von Staus und Straßenschäden.

Jetzt umdenken

Höchste Zeit zum Umdenken. Und Umlenken. Handel und Logistik müssen endlich ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl gerecht werden. Und sich aus ihrer anhaltenden Schockstarre lösen. Sie müssen die Möglichkeiten der Digitalisierung konsequent einsetzen und gemeinsame Konzepte entwickeln, die ihre wirtschaftliche Zukunft sichern und zugleich Umweltverschmutzung und drohendem Verkehrskollaps entgegenwirken.

Ansatzpunkte gibt es genug. Zum Beispiel:

– Onlineshops so mit exzellenten Größen- und Kaufberatungstools ausstatten, dass die Rücksendungsraten sinken.

– Das Nicht-Zurücksenden durch Anreizprogramme attraktiver machen. Das Einsparpotenzial – siehe Retourenkosten – gibt es her.

– Retouren IT-getrieben managen, um das Verkehrsaufkommen zu senken, die Verarbeitung zu beschleunigen und die Wiederverwertbarkeit zu steigern.

– Omnichannel-Konzepte aufsetzen, die dem Kunden stationär wie online die gleiche Service-Qualität bieten – und zugleich das durch Retouren verursachte Verkehrsaufkommen senken. Beispiel: Produkte zur Auswahl, ob online oder in der Filiale bestellt, gehen konsolidiert für mehrere Kunden in die Filialen, nach Anprobe wird gekauft, Retouren gehen gebündelt zurück.

– Ein flächendeckendes, Anbieter übergreifendes Netz von Lockerstationen aufbauen. Das kommt den Verbrauchern und Lieferdiensten entgegen, verringert und entzerrt den innerstädtischen Verkehr.

– Selbstlernende IT-Systeme in der Lagerlogistik einführen, die in der Lage sind, durch intelligenten Umgang mit Produktmaßen und Packungsgrößen die Verpackungen um 40 Prozent zu reduzieren. Solche Systeme senken Transportkosten, Verkehrsaufkommen und sparen unnötiges Füllmaterial.

Imagefördernd agieren

Natürlich erfordern solche Maßnahmen einen langen Atem, intelligente Lösungen und ein konzertiertes Vorgehen der beteiligten Branchen. Hilfreich sind auch klare Hinweise auf den Umweltnutzen von Maßnahmen, die Verpackungs- und Transportaufkommen verringern. Immer mehr Verbraucher sind für umweltbewusstes Handeln offen. Das gilt es zu nutzen, zu stärken und imagefördernd einzusetzen.

Fest steht: Die Verlagerung des Handels in die Online-Kanäle ist nicht zu stoppen. Also müssen Handel und Logistik die Situation nüchtern analysieren, zeitgemäße Antworten finden und umsetzen. Sonst laufen sie nicht nur Gefahr, binnen weniger Jahre endgültig von Amazon und Alibaba überrollt zu werden. Sie finden sich auch damit ab, dass das Konzept des individuellen Einzelhandels rasant an Boden verliert und unsere Umwelt weiter Schaden nimmt.

Übrigens: Umweltbewusstes Handeln wird für Wirtschaftsunternehmen zunehmend zur Überlebensfrage. Dies zeigt die jüngste Umfrage „CEO Outlook 2019´ des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KMPG. Demnach hängt für mehr als drei von vier CEOs (76 Prozent) ihr künftiges Firmenwachstum mit der Fähigkeit zusammen, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu verringern.

Quellen:
Ein Lastwagen mit 10 Tonnen Achslast beansprucht die Verkehrswege (…) pro Entfernungseinheit 160.000-mal stärker als ein Pkw mit einer Achslast von 0,5 Tonnen. (…) Wachsender Lkw-Verkehr führt deshalb zu einem überproportionalen Anstieg von Straßenschäden. ( ForschungsInformationsSystem des Bundesverkehrsministeriums)

Die Marktforschungsfirma Kantar errechnete für den Online-Händler und Technologiekonzern (Amazon) einen Markenwert von 315,5 Milliarden Dollar. Das war ein Sprung von 52 Prozent binnen eines Jahres. Apple liegt dahinter mit 309,5 Milliarden Dollar, gefolgt von Google mit 309 Milliarden.
( Channelpartner)

Insgesamt entstehen (…) durch Rücksendungen Kosten in Höhe von über 5 Milliarden Euro. Die vielen Rücksendungen wirken sich außerdem auf die Umwelt aus.
( Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg)

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über Heribert Trunk:
Heribert Trunk, einstiger Mitbegründer von German Parcel, ist heute einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG. Sein Unternehmen steuert unter anderem die Onlineshopping-Logistik der Edeka-Tochter Netto. Trunk war von 2012 bis 2017 Präsident der Industrie- und Handelskammer Oberfranken und sitzt im Beirat der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.

Über Heribert Trunk:
Heribert Trunk, einstiger Mitbegründer von German Parcel, ist heute einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG. Sein Unternehmen steuert unter anderem die Onlineshopping-Logistik der Edeka-Tochter Netto. Trunk war von 2012 bis 2017 Präsident der Industrie- und Handelskammer Oberfranken und sitzt im Beirat der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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check2pay: Aus Optimierung wird Verbesserung!

Kay Michel Olsen weiß, wie Unternehmen Prozesse für Mahnwesen und Inkasso nachhaltig optimieren können.

Wohin wandert das Geld? Welche Trends und Signale sollen Unternehmen im Blick auf das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement haben? Kay Michael Olsen ist ein Experte der check2pay in diesem Sektor. Er unterstützt Unternehmen erfolgreich auf der Suche nach der digitalen Spur im Payment. Mit dem Team der check2pay hat Kay Michael Olsen Antworten auf zentrale Fragen für Unternehmen, die auf dem Weg zur Digitalisierung eine Kombination von Bezahlmöglichkeiten bevorzugen. Dazu setzt die check2pay auf eine Volldigitalisierung mit direkten Bezahlmethoden und auf smarte Algorithmen.

„Wir analysieren bestehende Prozesse, finden und heben neue Potenziale und sparen Unternehmen Zeit, Kopfschmerzen und Geld“, vereinfacht Kay Michael Olsen die umfangreiche Tätigkeit der check2pay aus dem Herzen von Hamburg. Das unabhängige Beratungsunternehmen übernimmt die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse für das Payment entlang der Prozesskette. Seit 15 Jahren gehört Kay Michael Olsen zu den Spezialisten in dieser Branche. Das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement ist bei der check2pay und ihm in guten und erfahrenen Händen. „Fortschrittliche Unternehmen wagen sich an die digitale Umwälzung heran und öffnen sich für viele elektronische Prozesse“, ermutigt der zweifache Familienvater Unternehmen zu einem Strategiewechsel.

Die Digitalisierung und Chancen der künstlichen Intelligenz bringen viele neue Innovationen in träge Geschäftsprozesse. Die Technologie hat das Potenzial, diesen Geschäftsbereich zu verändern. „Durch eine Optimierung von digitalen, stabilen und sinnvollen Prozessen für das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement erreichen wir eine deutlich höhere Betreibungsquote. Eine Verbesserung von bis zu 30 Prozent ist respektive einer Senkung der Inkassoquote sowie einer Prozesskostenoptimierung möglich. Die Prozesse werden viel effektiver, effizienter und einfacher in der Anwendung. Die Kosten sinken, die Liquidität und Zahlungsfähigkeit steigt und die Inkassofälle nehmen stark ab“, fasst Kay Michael Olsen die Vorteile der nachhaltigen Lösungen der check2pay zusammen.

Das Wort „Inkasso“ kommt aus dem Italienischen. Das Verb bedeutet „kassieren, Geld kassieren“. Der Begriff Inkasso ist zu Unrecht für viele Unternehmen ein „ungeliebtes Kind“. Dabei schöpfen Partner der check2pay durch die strukturierte Optimierung ihre Infrastruktur optimal aus. „Viele Gläubiger senden Mahnungen noch per Brief. Dabei gibt es mit SMS, WhatsApp, eMail viele wirksame Möglichkeiten, damit säumige Personen ihre Rechnung bezahlen. Das ist ein wirksamer Hebel“, sagt Kay Michael Olsen.

Unternehmen optimieren mit der Arbeit der check2pay langfristig die bestehenden Abläufe. In Zukunft wird die Geschwindigkeit zunehmen und neue Geschäftsmodelle werden etabliert. Innovationen führen zu radikalen Änderungen von Wertschöpfungsketten. Kay Michael Olsen bringt es auf den Punkt: „Die check2pay macht Unternehmen zukunftsfest und begleitet sie beim Umbruch in die digitale Zukunft im Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement. Aus Optimierung wird Verbesserung.“

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

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DIAGONAL Gruppe: Achtung Händler! Jetzt kommt das SCA!

SCA macht Internet-Zahlungen sicherer, aber komplizierter. Philipp Kadel kennt als Geschäftsführer Lösungen für die zukünftigen Herausforderungen.

Der Euro rollt. Rund 65 Milliarden Euro Umsatz haben die Händler im E-Commerce in 2018 erwirtschaftet. Doch die Abbruchrate von erschreckenden 20% bis 60% verhagelt mancher Branche die Bilanz. Philipp Kadel kennt als Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe die Sorgen der Online-Händler und Lösungen für die zukünftigen Herausforderungen.

Der Druck ist groß für Unternehmen, um in stetig wandelnden Märkten und bei steigenden Kundenanforderungen wettbewerbsfähig zu bleiben. Traditionelle Geschäftsmodelle und Prozesse werden durch die Digitalisierung und neue Technologien in Frage gestellt.

Und jetzt kommt SCA! Ab dem 14. September ist SCA Pflicht. Die Abkürzung SCA steht für „Strong Customer Authentication“, starke Kundenauthentifizierung. In der EU entsteht alleine durch den Betrug bei der Zahlung mit Kreditkarten jährlich ein Schaden von rund 1,3 Milliarden Euro. Das Verfahren erhöht die Sicherheit von elektronischen Zahlungen und stellt sicher, dass es sich um den berechtigten Benutzer handelt. „Viele Verbraucher werden verdutzt reagieren“, meint Philipp Kadel. „Sie sind das One-Click-Shopping gewöhnt. Durch die neue Sicherheitsstufe steigen die Hürden für die Nutzer und steigt die Gefahr für Kaufabbrüche.“

Verbraucher müssen in der Regel beim Checkout Prozess einer Zwei-Faktor-Authentifizierung zustimmen. Die neue Richtlinie für den bargeldlosen Zahlungsverkehr im europäischen Onlinehandel ist ein bekanntes Prinzip. „Beim Online-Banking gibt es den zweiten Sicherheitsfaktor. Außerdem sind die Payments Lastschrift, Rechnung und Vorkasse sowie Beträge unter 30 Euro von der zusätzlichen Authentifizierung ausgenommen“, erläutert Philpp Kadel die Ausnahmen für Händler und Verbraucher.

Viele Unternehmer haben diese neue Abwehrmaßnahme gegen Betrüger nicht im Blick. „Entscheidend wird sein, wie transparent und nutzerfreundlich die Händler die Neuerung vermitteln. Das ist wie in jeder guten Kommunikation. Mit Fingerspitzengefühl erreichen Händler mehr“, sagt Philipp Kadel und zeigt einen bewährten Weg der DIAGONAL Gruppe auf. „Wir nehmen unsere Partner an die Hand. Sie lernen, an welchen Stellen im Checkout Prozess die Kunden abspringen und eine Optimierung Sinn macht. Dann werden Verbraucher durch den Checkout Prozess und SCA nicht zu Warenkorb-Abbrechern“.

Die Kunden sehnen sich nach schneller Verfügbarkeit, einem inspirierenden Einkaufserlebnis über alle Kanäle und vor allem nach einem reibungslosen und verständlichen Kaufprozess. „Vertrauen, Sicherheit, Kontrolle, ein userfreundlicher Checkout Prozess und eine Vielzahl an Bezahlmethoden sind die fünf wichtigsten Faktoren, um die Erwartungen der Verbraucher im E-Commerce zu erfüllen,“ zählt Philipp Kadel zentrale Aspekte der DIAGONAL Gruppe für eine langfristige Kundenbindung auf. „Mit dem richtigen Payment-Mix und einem perfekten Checkout Prozess erobern Händler neue Zielgruppen und liefern ein schönes Verkaufsargument“, kennt Philipp Kadel eine Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzugrenzen.

Verbesserungen im Checkout Prozess beflügeln den Markt im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte. Kaufabschlüsse mit diesen Geräten werden nach Ansicht von Philipp Kadel und der DIAGONAL Gruppe den E-Commerce in den nächsten Jahren prägen.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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SCUTUM Group erwirbt fünfte deutsche Sicherheitsfirma

SBS Sicherheitssysteme ist auf Brandschutzlösungen spezialisiert

Seit dem 1. Mai dieses Jahres gehört die Firma SBS Sicherheitssysteme zur SCUTUM Group Germany GmbH. „Wir sind besonders stolz auf diese Partnerschaft mit SBS, weil dieses auf Menschen ausgerichtete Unternehmen unsere Werte und unser Engagement für Sicherheit teilt.“, so Franck Namy, CEO der SCUTUM-Group. Die SBS Sicherheitssysteme GmbH wurde 1993 gegründet und gilt als verlässlicher Errichter hochwertiger sicherheitstechnischer Anlagen. Als solcher projektiert, plant und installiert das Unternehmen Sicherheitssysteme für die Bereiche Gewerbe, Industrie, öffentliche Bauten und hochwertige Wohngebäude. Die Kernkompetenzen sind: Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachungsanlagen, Zutrittskontrollsysteme, Schließanlagen und vor allem Brandmeldeanlagen. Die Firma ist für Feueralarm nach VdS und ISO 9001/14001 zertifiziert. Von den Standorten Dachau, Altötting und Bochum aus betreut das Team deutschland- und europaweit seine Kunden. Darüber hinaus gibt es drei Service-Standorte in Kaiserslautern, Nürnberg und Stuttgart.

Die Geschicke der SBS Sicherheitssysteme GmbH leitet seit Beginn der SCUTUM-Partnerschaft Christian Moser, ohne den Firmengründer und Geschäftsführer Matthias Thürstein. Dieser hatte bereits seit längerer Zeit seinen Rückzug aus dem Unternehmen vorbereitet. Mosers Ziel ist, das Unternehmen mit seinen aktuell 55 Mitarbeitern in Zukunft weiter auf Erfolgskurs zu halten. Im 2018 erwirtschaftete die Firma einen Jahresumsatz von 7,5 Millionen Euro und konnte in den letzten drei Jahren eine zweistellige Wachstumsrate verzeichnen. „Wir sind sehr glücklich über diesen Neuzugang, weil wir damit unsere Produktpallette im Bereich Sicherheits- und Brandschutzlösungen vervollständigen können und damit gleichzeitig unsere Profilierung in Deutschland stärken.“, so Steffen Bluhm, CEO der SCUTUM Group Germany GmbH.

Die SCUTUM Group gehört zu den führenden Dienstleistern Europas, wenn es um das Errichten von Videoüberwachungs-, Einbruchmelde- und Brandschutzanlagen, Risikomanagement und Cybersicherheit geht. Seit 1989 verfolgt die Gruppe die Mission, Personen, Infrastrukturen, Daten und Güter zu beschützen. Um die Marktposition kontinuierlich zu steigern, wird das strategische Ziel verfolgt, jährlich fünf bis sechs Firmen mit speziellem Produktportfolio zu akquirieren und in die Gruppe zu integrieren. Die rund 1.550 Mitarbeiter der SCUTUM Group tragen dazu bei, dass Kundenprojekte erfolgreich realisiert werden. Die Gruppe hat Firmen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden, und betreut Kunden aus den Branchen Banken, Handel, Industrie, Behörden/Institute. Im Jahr 2018 betrug der Jahresumsatz 184 Millionen Euro.

Zur SCUTUM Group Germany GmbH gehören neben der SBS Sicherheitssysteme GmbH folgende Firmen: Inform aus Kamen (seit 2011), DWW aus Düren, BSG Wüst aus Frankfurt (seit 2018) und SecTeX in Berlin (seit 2019).

Kontakt
SCUTUM Group Germany GmbH
Steffen Bluhm
Motzener Str. 6
12277 Berlin
030-40599612
030-40599611
steffen.bluhm@scutum-group.com
https://www.scutum-group.com/

Bildquelle: SCUTUM Group

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L-SHOP-TEAM mietet im MLP Unna Logistics Park eine Gesamtfläche von 56.500 m2 an

L-SHOP-TEAM GmbH, einer der Marktführer in der deutschen Textilbranche, hat eine Fläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park angemietet. Für die MLP Group ist dies ein maßgebendes Projekt für die Expansion in den deutschsprachigen Markt. Das Objekt wird eigens für den Mieter neu gebaut.

Der Mietvertrag mit L-SHOP-TEAM ist eine bedeutende Transaktion für MLP Group im Rahmen der langfristigen strategischen Expansion auf dem deutschen sowie österreichischen Markt.

L-SHOP-TEAM unterzeichnete einen Vertrag über die Anmietung eines Neubaus mit einer Gesamtfläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park. Davon sind knapp 52.000 m2 für Lagerzwecke vorgesehen, mit einem vollautomatisierten Lagersystem auf ca. 12.000 m2 Fläche.

Die Investition umfasst außerdem ein umfangreiches Büro- und Sozialgebäude auf ca. 3.000 m2, mit einem innovativen Ausstattungs- und Arbeitskonzept für die Mitarbeiter, einer großzügigen Kantine, sowie einer betrieblichen Kindertagesbetreuung.

Brockhoff Immobilien war als Berater an der Vermittlung beteiligt.

Im Rahmen des Neubaus werden großzügig begrünte Außenflächen sowie ca. 220 Stellplätze errichtet. Der Logistik Park liegt unweit des Dortmunder Flughafens (ca. 10 km) und ist von der Autobahn A44 direkt erreichbar.

„Die Zusammenarbeit mit L-SHOP-TEAM hat für uns einen hohen Stellenwert. Dieses Projekt unterstreicht unsere Position als einen etablierten Entwickler am europäischen Markt. Der Vertragsabschluss zeugt außerdem von der Anerkennung unserer Geschäftspartner, die MLP Group als soliden und zuverlässigen Partner wahrnehmen, der insbesondere auch maßgeschneiderte Lösungen für seine Mieter anbietet“ – betont Patrick Kurowski, Country Manager der MLP Group in Deutschland und Österreich.

„Unsere Strategie ist auf eine ganz klare Expansion im deutschsprachigen Markt ausgerichtet, welcher für uns eine Kernbedeutung hat. Die aktuellen Transaktionen sind die beste Bestätigung dafür“ – fügt Radosaw T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group, an.

Das Angebot der L-SHOP-TEAM GmbH umfasst eine außerordentliche Auswahl an Werbe-, Sport-, Business- und Arbeitskleidung. Zu den Kunden zählen gewerbliche Wiederverkäufer sowie veredelnde Betriebe wie Textildruckereien und Stickereien. Im Portfolio sind 105 bekannte Textilmarken und über 5.900 Artikel zu finden. Das Unternehmen steht hierbei an exponierter Stelle in der ersten Reihe deutscher Textilgroßhändler. Die L-SHOP-TEAM GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen seit 38 Jahren, das höchsten Wert auf sehr gute Beziehungen zu den Mitarbeitern legt.

„Unsere bisherige Zentrale und das Logistikzentrum befinden sich in Dortmund. Es war schwierig ein geeignetes Gelände mit über 100.000 m2 zu finden, welches auch in unsere Finanzierungsstruktur passte. Noch bedeutender ist aber weiterhin die Nähe zu Dortmund, damit die weitere Bindung von Kolleginnen und Kollegen an das L-SHOP-TEAM bestehen bleibt. Unsere Mitarbeiter/innen stehen für unseren Erfolg. Wir sind sehr zufrieden mit der professionellen Zusammenarbeit mit der MLP Group, die ihr Angebot an unsere individuellen Bedürfnisse angepasst hat“ – erklärt Jörg Bittorf, Geschäftsführer der L-SHOP-TEAM GmbH.

MLP Unna ist ein Logistikpark auf einem 12,5 Hektar großen Grundstück. Das Logistikzentrum ist im nordrhein-westfälischen Unna angesiedelt, im dicht bebauten Ruhrgebiet, das eine der bedeutendsten Logistikregionen Europas ist.

„Im Rahmen unserer Expansion auf dem deutschen Markt fokussieren wir uns auf die wichtigsten Regionen für Logistik sowie produzierendes Gewerbe. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen, Projekte sollen in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München realisiert werden. Der Vertrag mit L-SHOP TEAM ist das erste von vielen erfolgreichen Projekten in den kommenden Jahren, um unsere Position als Entwickler im deutschsprachigen Markt zu etablieren“ – betont Patrick Kurowski.

MLP Group ist einer der führenden Entwickler, Eigentümer und Asset Manager von Logistik- und Industrieparks sowie kleinteiligen Gewerbeparks in den Kernmärkten Polen, Deutschland sowie Rumänien. Das an der Warschauer Börse notierte Unternehmen betreibt ein Immobilienportfolio mit einer Gesamtgröße von über 1 Million m2 an Mietfläche. Mit Büros in Warschau, Katowice, München, Düsseldorf und Bukarest werden nutzerspezifische Immobilienlösungen angeboten für Kunden und Mieter aus den Bereichen Logistik, Handel, E-Commerce, Produktion und der Automobilindustrie.

Das Unternehmen betreibt zwölf operative Industrieparks in Polen sowie einen im Bau befindlichen Park in Bukarest. Mit dem Betrieb und der Entwicklung des 12,5 ha großen Grundstücks im MLP Unna Logistics Park nimmt die Expansion in Deutschland nun Fahrt auf. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen Projekte sind in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München.

Kontakt
Tauber Public Relations Sp. z o.o.
Mariusz Skowronek
ul. Gombrowicza 15
01-682 Warszawa
+48 22 833 35 02
mskowronek@tauber.pl
http://mlp.pl/?lang=de

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Essen/Trinken

KARACHO ab jetzt auch deutschlandweit bei REWE

KARACHO Cold Brew ab sofort in 4.500 Märkten

Vor zwei Jahren brachte das Startup KARACHO seinen biozertifizierten Cold Brew Coffee auf den Markt. Nachdem die Produkte der Aschaffenburger u.a. deutschlandweit beim Drogeristen dm erhältlich sind, folgt nun der nächste Meilenstein: Die bundesweite Listung in den Märkten der REWE Group. Dort sind die beiden Sorten KARACHO Latte mit Bio-Vollmilch und KARACHO Coco & Rice auf Kokos-Reis-Basis national erhältlich. Mit dieser Listung gelingt dem Startup der größte Launch einer Cold Brew Marke im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Bundesweit ist der Cold Brew Coffee des Aschaffenburger Startups in über 4.500 Märkten erhältlich, darunter bei dm, REWE, Rossmann, tegut und Depot.

„Die Listung bei der Rewe Group ist ein großer Schritt hin zu unserem Ziel, Cold Brew Coffee zu einem festen Segment im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu machen.“, erklärt Jonas Braun, Mitgründer und Geschäftsführer der KARACHO GmbH, die Vision des Unternehmens. Er vergleicht die Situation des kaltgebrühten Kaffees mit der Entwicklung des Smoothie-Marktes in den vergangenen Jahren: „Heute ist eine sehr große und erfolgreiche Vielfalt an Smoothie-Kaltgetränken im Regal zu finden, die sich neben Säften als fester Bestandteil der Kühlware im Lebensmitteleinzelhandel etabliert haben. Im Bereich Cold Brew zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab, denn wir unterscheiden uns von herkömmlichen Kaffeekaltgetränken und dieses Segment stellt weltweit einen sehr starken Wachstumsmarkt dar.“

Besonders durch seine Herstellung hebt sich der Cold Brew von herkömmlichem Kaffee ab: Der Kaffee wird schonend kalt extrahiert und zieht 14 Stunden in kaltem Wasser. Durch die Kaltextraktion gilt Cold Brew Coffee als besonders bekömmlich, denn die Bildung von Säuren und Bitterstoffen verringert sich. Die beiden Sorten KARACHO Latte und KARACHO Coco & Rice werden trinkfertig in umweltfreundliche CartoCans abgefüllt. Diese Kartonagen sind recyclingfähig und bestehen zu über 60% aus nachwachsenden Zellstoffen, welche aus FSC zertifizierten Holzfasern gewonnen werden.

Die KARACHO GmbH wurde 2016 in Aschaffenburg gegründet, bereits ein Jahr nach der Gründung brachte das Startup seinen biozertifizierten Cold Brew Coffee auf den Markt und entwickelte sich bis heute erfolgreich zum Marktführer dieses Segmentes in Deutschland. Die Produkte der KARACHO GmbH werden deutschlandweit im Drogerie- und Lebensmittelhandel vertrieben. Das Unternehmen wird von den beiden Brüdern Jonas und Oliver Braun geführt. KARACHO verfolgt mit seinem nachhaltigen, kaltextrahierten Kaffee die Mission, Kaffee auf ein neues Level zu heben – als Synonym für Motivation in flüssiger Form. www.karacho.com

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Case Study: INTERAKTIVES POS SYSTEM – SMART TABLE MIT RFID TECHNIK

Unser Kunde Parador hat unsere RFID Geräte im Rahmen eines neu entwickelten interaktiven Tisches eingesetzt. Der Tisch wurde konzipiert, um dem Kunden eine realitätsgetreue Ansicht von möglichen Fußböden in ausgewählten Räumen darzustellen.

DATEN UND FAKTEN

Kooperation der Unternehmen:
Parador: https://www.parador.de/
iDTRONIC Professional RFID: https://www.idtronic-rfid.com/
Demodern: https://demodern.com/projects/interactive-table-for-digital-point-of-sale

Einsatzgebiet:
Interaktives Point-of-Sale Verkaufskonzept von Fußböden in Parador Stores

Ausgangssituation:
Entwicklung eines Smart Tables als POS System für den gezielten Verkauf von Fußböden. Die Böden sollen mittels RFID Technik von dem Tisch erkannt und an ein iPad gesendet werden. Der Kunde soll auf dem iPad eine realitätsnahe Darstellung seines Fußbodens in einer wählbaren Raumsituation (Küche, Bad, Wohnzimmer, …) bekommen.

KUNDEN-INFORMATION:

Der Hersteller Parador entwickelt seit über 40 Jahren qualitativ hochwertige Fußböden aus tra-ditionellem Holz. Das Unternehmen arbeitet mit internationalen Designern zusammen um ge-zielt neue Trends zu setzen. Mehrfach wurde Parador schon mit dem German Design Award und dem reddot Award für Produktdesign ausgezeichnet.

AUSGANGSSITUATION:

Parador hat zusammen mit Demodern einen interaktiven Tisch für den POS entwickelt. Das Digital POS System soll den Kunden dabei unterstützen, den passenden Fußboden für sein zu Hause zu finden. Gemeinsam mit dem Eindruck der Haptik und der Optik des Bodens im Fach-handel, soll der Kunde eine Vorschau, über die Raumwirkung des Bodens bekommen und au-ßerdem Informationen und Details zum Produkt abrufen:

– Das ausgewählte Bodenmuster soll auf eine vorgesehene Tischfläche gelegt werden
– Das Muster soll per Real-Time-Transfer an ein Tablet gesendet werden
– Darstellung des Bodens in definierten Raumsituationen des Kunden auf einem Tablet
– Nutzung von RFID Technik, um das Muster zu erkennen, zuzuordnen und darzustellen

IMPLEMENTIERUNG:

Parador nutzt zur Kennzeichnung der Bodenmuster spezielle UHF Wet Inlay Labels. Das Lesen der Labels erfolgt durch den in der Tischinnenseite installierten UHF Stick Reader EVO und das Raspberry Pi 3 Model B. Der Tisch ist mit einem iPad Pro ausgestattet. Das iPad verfügt über eine eigens-entwickelte App zur Darstellung des Fußbodens in einer auswählbaren Raumsitua-tion.

Mit dem StudioConcept von Parador kann sich der Kunde bis zu zwei favorisierte Bodenmuster aussuchen.

Nach Platzierung der Bodenplatten auf der vorgesehenen Tischfläche werden die angebrach-ten UHF Wet Inlay Labels durch den UHF Stick Reader EVO erkannt und an das iPad gesendet. Der UHF Stick Reader EVO wird durch den Keyboard-Emulation Modus als Eingabegerät er-kannt. Er überträgt die Daten per Real-Time-Transfer direkt an das iPad. Durch die integrierte Antenne und die globale UHF Frequenz (ETSI & FCC) werden die Labels mit dem Stick Reader zuverlässig identifiziert und eingelesen. Die UHF Wet Inlays zeichnen sich durch eine exzellen-te Performance und Robustheit aus.

„Dieses Verkaufsmodell macht es dem Kunden so einfach wie noch nie den perfekten Fußboden zu finden. Die Darstellung der Böden und die Interaktivität unterstützen den Entschei-dungsfindungsprozess.“

Weitere Informationen:

UHF WET INLAYS: https://www.idtronic-rfid.com/d/1278380/d/alien_inlay_family_overview.pdf
UHF STICK READER EVO: https://www.idtronic-rfid.com/rfid-leser/uhf/stick-reader-evo

KONTAKT

Herr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –

Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Frau Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –

Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

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Patrick Kochendörfer
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Essen/Trinken

biofruit: Marke begeistert den Lebensmitteleinzelhandel

Bio-Obst und -Gemüse als Shop-in-shop-Lösung im Premium-Segment – „Symposium Feines Essen und Trinken“ war ein voller Erfolg

Düren / München, 15. Mai 2019.
Bereits zum dritten Mal hat die biofruit GmbH in diesem Jahr am „Symposium Feines Essen und Trinken“ in München teilgenommen. Hier treffen sich regelmäßig die Top-Entscheider der Lebensmittelindustrie und des Handels. Neben Produktinnovationen können sich die Food-Insider auch über innovative Marken und neue Märkte informieren. biofruit präsentierte sich dort nicht nur als Premium-Händler für Bio-Obst und -Gemüse, sondern auch als Premium-Handelsmarke. Mit Shop-in-Shop-Lösungen und Full-Service wertet biofruit die Obst- und Gemüse-Abteilungen auf – und sorgt so für spürbar mehr Umsatz.

„Die Obst- und Gemüseabteilung ist das erste und wichtigste Aushängeschild eines jeden Supermarktes. Hier entscheidet sich, ob ein Markt Qualität hat und Frische ernst nimmt. Mehr als zehn Prozent seines Umsatzes macht ein Supermarkt in der Obst- und Gemüse-Abteilung, der Anteil am Gewinn liegt noch deutlich darüber. Bio-Ware hat hier einen besonderen Stellenwert“, erklärt Dirk Salentin, Geschäftsführer von biofruit. In der Obst- und Gemüse-Abteilung unterscheide sich der Qualitäts-Lebensmitteleinzelhandel vom Discounter.

Vom Händler zur Qualitätsmarke

Vor zwei Jahren hat sich biofruit noch primär als Händler eines besonders ausgewählten Bio-Sortiments im Rahmen des Symposiums präsentiert, der Bio im Premium-Segment verankern wollte. Im letzten Jahr stand das Thema Full-Service im Fokus – biofruit hat sich nicht nur um die Ware selbst, sondern auch um deren Präsentation im Supermarkt gekümmert. „Die Umsätze sind dort jeweils massiv gestiegen, teilweise um das Dreifache“, freut sich Dirk Salentin, der als ausgewiesener Kenner der Szene gilt. In diesem Jahr geht biofruit noch einen Schritt weiter. „Wir möchten als Marke den Handel erobern. biofruit soll zum Ausdruck einer herausragenden Obst- und Gemüse-Abteilung werden und zu der Marke, nach der anspruchsvolle Verbraucher gezielt suchen.“ Als Shop-in-Shop-Lösung bietet inszeniert biofruit Bio-Obst und -Gemüse auf einer eigenen Fläche, schult das Personal in Sachen optimaler Produktpräsentation und rund um den Warenbestand. „Wir haben uns rasant entwickelt. Die Nachfrage ist großartig. Die Partnerschaften mit den Supermärkten tragen im wahrsten Sinne des Wortes Früchte. Überall da, wo biofruit als Marke präsent ist, steigen die Umsätze spürbar.“

Verbraucher direkt ansprechen

Und auch die Verbraucher möchte biofruit schulen und hat dafür eigens eine biofruit-Academy ins Leben gerufen. Bei „Organic Tastings“ können die Kunden eines Supermarktes von einer Gourmet-Köchin live erfahren, wie lecker sich mit Bio kochen lässt. Sie können probieren und nehmen Rezepte mit nach Hause. „Wir möchten Verbraucher für gutes Essen begeistern und für die Themen Gesundheit, Qualität und Frische“, so Salentin. „Organic Tastings“ finden vor allem in Märkten statt, in denen biofruit auch als Shop-in-Shop präsent ist. „Wir möchten Bio mit allen Sinnen inszenieren.“

Auch für das kommende Jahr hat sich biofruit wieder für das „Symposium Feines Essen und Trinken“ angemeldet. Bis dahin möchte biofruit bundesweit in noch deutlich mehr namhaften Märkten mit eigener Fläche präsent sein.

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel, Bio in der Gastronomie sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de

Bio me. Bio perfekt inszeniert.
biofruit setzt Maßstäbe im Premium-Bio-Segment.

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten: von besten Lebensmitteln aus exklusiver ökologischer Erzeugung. Die biofruit GmbH garantiert, dass spritzig frisches Bio-Obst und Bio-Gemüse mit imposanten Aromen in überwältigender Vielfalt ideal im Handel präsentiert und inszeniert werden kann.

Ein über Jahre entstandenes und intensiv gepflegtes Netzwerk von Handelspartnern und Produzenten, persönliche Kontakte direkt zu den Erzeugern und eine Eigenproduktion stellen sicher, dass die biofruit GmbH qualitativ äußerst hochwertige Ware zu erstaunlich günstigen Beschaffungspreisen anbieten kann. Dies eröffnet den biofruit-Kunden neue Wege: eine überragende Position im Wettbewerb sowie unschlagbare Konditionen im Verkauf an den anspruchsvollen Endkunden.

Die biofruit GmbH überwacht vom Saatgut über die Produktion bis hin zur Logistik und zum verpackten oder losen Endprodukt im Handel die gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng. Das Ergebnis: vollständig rückstandsfreie, gesunde Ware, delikat, aromatisch und ansprechend, wie nur die Natur sie hervorbringen kann.

Die biofruit-Firmenphilosophie bezieht sich nicht nur auf die Produktqualität und die Sorgfalt in der Überwachung der Wertschöpfung. biofruit-Kunden schätzen auch die Beratungskompetenz von biofruit hinsichtlich Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung. So gelingt, was nicht nur der inhabergeführte mittelständische Lebensmitteleinzelhandel schätzt, sondern auch die großen Supermarktketten wünschen: zukunftssichere Konzepte und deren Umsetzung in der Vermarktung von Premium-Bio-Produkten.

Einzigartig ist das Commitment der biofruit GmbH: höchste Verpflichtung gegenüber Erzeugern und Handelspartnern, individuelle und flexible Lösungen sowie intensives persönliches Engagement. Das Resultat: Premium-Bioprodukte, die neue Maßstäbe setzen, verlässliche Handelsbeziehungen und erfrischende Konzepte für eine hohe Kundenbindung an die biofruit-Eigenmarken sowie höchste Aufmerksamkeit und belebende Kaufanreize für den Konsumenten. Für biofruit ist Verlässlichkeit das oberste Gebot, die sich in einer erlebbaren Sorgfalt ausdrückt – im Umgang mit der Natur, mit Lebensmitteln, mit Handelspartnern und dem Konsumenten, der das beste Bio-Obst und Bio-Gemüse erwerben kann, was auf dem Markt zu bekommen ist – köstlich, fein, edel und verantwortungsbewusst produziert für maximalen Genuss.

Weitere Informationen unter www.biofruit.de

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Pressemitteilungen

dotSource ist Top-Partner und Aussteller auf der K5

Mit Digitaler DNA im Vorteil

Jena, 13. Mai 2019 – Unter dem Leitmotto: „Chancen ohne Ende – Future Retail Opportunities 2025“ geht die K5 am 4. und 5. Juni 2019 in die neunte Runde. Auch in diesem Jahr ist dotSource als Top-Partner und Aussteller am Stand 26 vertreten und gibt einen Überblick zu Chancen und Möglichkeiten, die durch die digitale Transformation entstehen und wie mit ihnen Kundenbeziehungen verbessert werden können.

Die Digital Natives sind bereits heute die Kunden und Geschäftspartner von morgen und erledigen den Großteil ihrer Wege online: Urlaubsbuchungen werden über das Tablet vorgenommen, der Muttertagsblumenstrauß in letzter Minute per Smartphone versendet, ebenso dieses eine fliederfarbene Paar Schuhe, das frau seit Monaten sucht, über die virtuelle Kasse gezogen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an Händler, service-seitig auf ganzer Linie zu überzeugen und dabei mit technischer Finesse zu begeistern. Diese Erwartungshaltung beschränkt die junge Generation nicht nur auf das Private, sondern hat sie mit ihrem Einzug in das Arbeitsleben auf das daily business übertragen.

Digital Success right from the Start

Komplizierte, langwierige Prozesse schaden Kundenbeziehungen schwerwiegend. Aus diesem Grund sollten Anbieter sowohl im B2C- als auch im B2B-Umfeld auf den Aus- und Aufbau digitaler Kundenbeziehungen setzen, um sie langfristig erfolgreich zu gestalten. Die digitale Transformation, die alle Beteiligten der Handelsbranche betrifft, eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, sich im Wettbewerb hervorzuheben.

Als Digitalagentur mit über 200 Digital Natives kennt dotSource ( www.dotsource.de) die Anforderungen und Wünsche der Kunden und bietet Herstellern, Händlern und Verlagen die Erfahrung und das Know-how, diese Möglichkeiten zu entdecken und entsprechend umzusetzen. dotSource ist in diesem Jahr erneut auf der K5 FUTURE RETAIL CONFERENCE (4.-5. Juni 2019, Estrel Congress Center Berlin, Stand 26), der Leitveranstaltung für den Handel von morgen, als Top-Partner und Aussteller vertreten. Die Experten für digitalen Erfolg beraten am Stand 26 zur Digitalisierung von Marketing und Vertrieb und zeigen auf, wie durch aktuelle Business-Trends (z. B. Headless Commerce, Künstliche Intelligenz, New Work etc.) Mehrwerte für den Kunden generiert werden können.

„Das Ausstellen auf der K5 ist seit Jahren ein fester Bestandteil unseres Marketingplans, denn die Konferenz bietet Ausstellern die Möglichkeit, als Teil umfassender Keynotes und Sessions, Know-how zu demonstrieren und dadurch Interessierte und Lösungssuchende gezielt anzusprechen. Zudem ist die K5 mit mehr als 100 Ausstellern eine ideale Plattform für Wissensaustausch, Weiterentwicklung und Networking“, so Christian Grötsch, Geschäftsführer der dotSource.

Termine können gern im Vorfeld vereinbart werden. Ansprechpartnerin rund um die Teilnahme an der K5 ist Franziska Kaiser: events@dotsource.de, Tel.: +49 3641 519 8119.

dotSource, das sind über 200 Digital Natives mit einer Mission: Kundenbeziehungen digital zu gestalten. Unsere Arbeit entspringt der Verbindung von Mensch, Raum und Technologie. Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent.
Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, deren spezielle Anforderungen und Bedürfnisse ab der ersten Idee einfließen. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Konzeption und UX-Design bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H. Beck, Würth und Stabilo. Mit unserem Weblog Handelskraft.de, dem jährlich erscheinenden Trendbuch und der Handelskraft Konferenz vernetzen wir Branchen-Know-how und informieren über die aktuellen Chancen und Entwicklungen digitaler Markenführung. Um Fach- und Führungskräfte umfassend auf die unternehmerischen Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten, haben wir gemeinsam mit der Steinbeis Technology Group 2015 die Digital Business School ins Leben gerufen. Mit unseren innovativen Lösungen konnten wir uns als eine der führenden Digitalagenturen im deutschen Sprachraum etablieren.

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Riesen Smyths Toys Willkommensparty!

Mit einer großen Willkommensparty feierte der Spielwarenhändler Smyths Toys Superstores am vergangen Samstag, den 30.03.2019, die Einführung der Marke Smyths Toys in der DACH-Region in allen seinen Filialen. Dabei wurde im Markt Köln-Marsdorf nahe der deutschen Firmenzentrale, stellvertretend für das gesamte Unternehmen, eine besonders große Willkommensparty gefeiert. Mit dabei waren unter anderem die Kinderband Pelemele, Ballonkünstler Mr. Jack und Magier Jannik Görtz.

Köln, 02. April 2019 – Ein riesen Konfetti-Feuerwerk ging da am vergangen Samstag vor der Filiale in Köln-Marsdorf los, als es um Punkt 11.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein hieß „3, 2,1, Smyths Toys Superstores“ und damit die Marke des Spielwarenhändlers Smyths Toys Superstores feierlich und stellvertretend für die gesamte DACH-Region eröffnet wurde. Wer glaubte mit der großen Maskottchen Parade, die da aus dem riesigen gelben Smyths Toys Würfel unter Konfettiregen und einem fulminanten Applaus herauskam, wäre das Highlight des Tages schon so früh vorbei, der täuschte sich. Die feierliche Eröffnung des Würfels durch Thomas Lenz, Director Operations bei Smyths Toys in der DACH-Region und Susanne Moormann, Director Marketing & ECommerce bei Smyths Toys in der DACH-Region stellte erst den Auftakt für eine anschließend stattfindende Riesenparty dar.

Kurz nach der Parade wurde es magisch, denn Zauberkünstler Jannik Görtz verzauberte zunächst auf der Bühne mit seinen beeindruckenden Tricks und war später hautnah im Publikum unterwegs. Eine lange Schlange bildete sich auch vor dem Stand des Ballonkünstlers Mr. Jack, bekannt aus Fernsehshows wie dem RTL-Spendemarathon, nachdem er ebenfalls die Besucher zuvor auf der Bühne mit großartigen Ballonkunstwerken, die er in unbeschreiblicher Geschwindigkeit kreierte, begeisterte. Wer ein Einhorn oder einen Affen ergattern konnte ließ diesen nicht mehr los und die aufblasbaren Kunstwesen füllten sowohl den Parkplatz als auch die Filiale mit noch mehr Farbtupfern.

Gegen frühen Nachmittag wurde es dann sportlich, als die Choreographin Carina von der Tanzschule van Hasselt die Kinder zum Mitmachtanz animierte. Schnell war klar, dass die eingängigen Melodien und die schönen Rhythmen nicht viele Besucher auf den Stühlen sitzen ließen. Unweigerlich wippten Füße mit und Hände wurden in die Luft gehoben, bis ein Lied bis zum Schluss betanzt wurde.

Ein richtiges Highlight bildete die Kinderrockband Pelemele. Da blieb kein Fuß still stehen. Große wie kleine Musikfans tanzten, sangen und performten zusammen mit den großartigen Musikern von Pelemele, die eine klasse Bühnenshow mit tollen Outfits und einzigartiger Unterhaltung darboten. Wer den Ohrwurm von „Stinke Füße“ das restliche Wochenende nicht mehr aus dem Kopf bekam, der war mit Sicherheit am vergangenen Samstag Besucher der Smyths Toys Willkommensparty in Köln-Marsdorf.

„Ein wirklich gelungener Auftakt für unsere neue Marke Smyths Toys Superstores. Wir fanden vor allem die vielen Maskottchen, die die Besucher und Kunden im und vor dem Markt unterhalten haben, besonders toll. Sie haben wirklich jedem ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert und standen für Fotos bereit. Es war eine großartige Stimmung und viel Action. So wünschen wir uns das bei Smyths Toys Superstores“ berichtet Michael Müller, Marktleiter bei Smyths Toys in der DACH-Region.

Über Smyths Toys
Das vor mehr als dreißig Jahren in Irland gegründete Familienunternehmen Smyths Toys nimmt heute mit mehr als 200 Standorten in Irland, England und der DACH-Region (Deutschland, Österreich und der Schweiz) und jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle in Europa mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächertem Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Outdoor, Multimedia und Baby führt Smyths Toys das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch den sehr beliebten und bequemen Multi-Channel Ansatz, ausgesprochen hohen Servicestandards und Produktqualität zu immer günstigen Preisen bietet das Smyths Toys Konzept seinen Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.smythstoys.com

Kontakt
Smyths Toys GmbH
Marie-Chralotte von Heyking
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50827 Köln
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