Tag Archives: Handel

Pressemitteilungen

Duft, Klang und Visuals stärken Kundenbindung

Weltweite Studie von Mood Media

Hamburg, den 17. September 2019. Sensorisches Marketing kann das Shopping-Erlebnis positiv beeinflussen, stärkt die Kundenbindung und führt letztendlich zu steigenden Umsätzen. Auf diesen Nenner lassen sich die Kernergebnisse einer groß angelegten Studie mit Namen „Das Kundenerlebnis steigern: Die Auswirkungen von sensorischem Marketing“ von Mood Media bringen, die von der globalen Marktforschungsagentur Walnut Unlimited durchgeführt wurde. Um mehr über die sensorischen Einflüsse auf Wahrnehmungen der Kunden und ihr Verhalten im stationären Handel zu erfahren, wurden weltweit über 10.000 Erwachsene in 15minütigen Interviews persönlich befragt. Die Studienteilnehmer kommen aus Australien, Benelux, China, Deutschland, Frankreich, Spanien, UK und USA.

Die Antworten weisen länderspezifische Unterschiede, aber auch globale Gemeinsamkeiten auf. So geben 78 Prozent der Kunden an, dass eine angenehme Atmosphäre in Geschäften ein entscheidender Faktor bei der Frage ist, ob man seine Einkäufe online oder in einem stationären Laden erledigt. 90 Prozent sagen, dass sie ein Geschäft wahrscheinlich wieder besuchen würden, wenn dort Musik, Duft und Visuals für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Und acht von zehn Verbrauchern würden ein Geschäft weiterempfehlen, wenn sie sensorische Elemente wie Bild, Duft und Klang als angenehm empfinden. „Die Zahlen zeigen deutlich, wie wichtig sensorisches Marketing ist“, sagt Heike Fortmann, Sales Director Mood Media DACH. „Wenn der stationäre Einzelhandel eine angenehme Atmosphäre bietet, zum Ort des Entdeckens und Erlebens wird und inspirierende Momente schafft, braucht er die Konkurrenz durch E-Commerce nicht fürchten. Die Kunden werden gerne ins Geschäft zurückkehren.“

Bei allen Gemeinsamkeiten treten bei den Studienergebnissen auch nationale Eigenheiten zutage. Vor allem chinesische Shopper geben an, dass sie von digitalen Inhalten inspiriert, informiert und unterhalten werden wollen (76 Prozent gegenüber weltweit 43 Prozent). Spanier nehmen Gerüche und Düfte besonders bewusst wahr (85 Prozent gegenüber weltweit 63). Und US-Kunden bleiben dann gerne länger im Laden, wenn die Musik stimmt (62 Prozent gegenüber weltweit 46). „Das physische Geschäft bleibt für die Mehrheit der Verbraucher auf der ganzen Welt wichtig“, sagt Heike Fortmann. „Wenn wir kontinuierlich an einer Verbesserung des Instore-Erlebnisses arbeiten, werden die Marken auch in Zukunft die Kunden am Point of Sale begeistern können.“

Die Customer Experience im stationären Handel ist auch eines der wichtigen Themen auf dem EHI Marketing Forum Handel, das am 24. und 25. September in Köln stattfindet. Mood Media ist Partner des renommierten Kongresses.

Bildmaterial zu „Mood Media“ und einen direkten Link zur Studie erhalten Sie unter:
https://moodmedia.de/presse/
Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Mood Media“ auf.

Über Mood Media
Die Mood Media Corporation ist der weltweite Marktführer in der Kreation von Customer-Experience-Lösungen am Point of Sale. Mood Media schafft die emotionale Verbindung zwischen Marken und Kunden, indem Bild, Klang, Duft, Social und Systemlösungen optimal kombiniert werden, um die Kunden im Store in die richtige Stimmung zu versetzen. Die Konzepte von Mood Media erreichen täglich über 150 Millionen Verbraucher in mehr als 560.000 Geschäften in über 100 Ländern weltweit.

International betreut der Single-Source-Provider über 450 Top-Marken, davon eine Vielzahl in Deutschland und weit über 20.000 Geschäfte und Filialen national aus den Bereichen Einzelhandel, Mode, Lebensmittel, Drogerie, Einrichtung, Baumarkt, Hotellerie, Gastronomie, Automotive, Finanzdienstleistung, Wellness etc. Die Mood Media GmbH hat ihren Sitz in Hamburg.

Weitere Informationen zu Mood Media finden Sie hier:
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https://www.xing.com/companies/moodmediagmbh
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Klimaschutz macht Sinn – und bringt Vorteile für Handel und Verbraucher

Das Textilunternehmen mister*lady und BI-LOG Warenhotel bringen Klimaschutz, Kundenservice und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut

Bamberg, 16. September 2019. Das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen schadet unserem Klima. Handel und Verbraucher sind maßgeblich daran beteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Textilunternehmen mister*lady zusammen mit dem Logistiker BI-LOG Warenhotel ein neues „Click & Collect“ Angebot realisiert. Mit positiven Ergebnissen für Wirtschaftlichkeit, Kundenservice und Umwelt.

Längst ist es üblich geworden, dass Kundinnen oder Kunden, die sich ein neues Kleidungsstück bestellen, das Modell gleich in zwei oder drei Größen ordern. Man weiß ja nie, wie´s ausfällt… Und was nicht passt, wird dann eben zurückgeschickt. Kostenfrei. Aber nicht CO2-neutral.

Was aus Verbrauchersicht durchaus verständlich und nachvollziehbar ist – für Handel, Logistik und Umwelt ist dieses Einkaufsverhalten auf Dauer verheerend. Und alles andere als zukunftsgerichtet, erklärt Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing bei dem Textilunternehmen mister*lady: „Natürlich bezahlt der Verbraucher schon heute seine Versand- und Logistikkosten, auch für seine Retouren – nur eben versteckt in den Produktpreisen. Das wird nicht mehr lange so gehen. Ich bin sicher: Künftig werden Anbieter diese Kosten dem Kunden klar und direkt weiter berechnen.“

Online bestellen – in der Filiale anprobieren

Spätestens dann, so Bayerlein, werden „Click&Collect“-Angebote, wie sie mister*lady jetzt bietet, für den Verbraucher auch wirtschaftlich interessant: Anstatt sich seine Online-Bestellung gegen Entgelt nach Hause liefern zu lassen, klickt er die Filiale seiner Wahl an. Dort kann er die bestellte Ware anprobieren, die passenden Stücke auswählen und mitnehmen. Ohne Versandkosten und ohne eine Retoure auf den Weg bringen zu müssen.
Artikel, die sonst zurückgeschickt würden, verbleiben in der Filiale als normaler Warenbestand. Das verringert den Verkehr auf unseren Straßen, weil auch nicht jeder Kunde einzeln beliefert wird. Und das Thema Retouren löst sich buchstäblich in Wohlgefallen auf.

Mehr noch: „Für unsere Kunden sind wir wie gewohnt rund um die Uhr online erreichbar. Sie können sich in unserer Filiale beraten lassen und finden dort auch gute Alternativen zum bestellten Kleidungsstück – oder eine dazu passende Bluse oder ähnliches.“

Verbesserte Kostenstrukturen

Zugleich verbessern sich damit für mister*lady die Kostenstrukturen, was sich letztlich auch auf die Preisgestaltung für den Kunden positiv auswirkt. „Außerdem bekommen wir auf diese Weise kaufbereite Kunden in unsere Filialen, die eine gute Beratung eher annehmen und zu schätzen wissen als die reine Laufkundschaft. Das erhöht natürlich unser Upselling-Potenzial.“

Übrigens: Für die Logistik hinter diesem Click&Collect-Modell sorgt das BI-LOG Warenhotel. Geschäftsführer Claus Huttner: „Wenn mehrere Einzelkunden ihre Bestellungen in ein und dieselbe Filiale schicken lassen, gehen diese konsolidiert bei uns raus. Das heißt, die Filiale bekommt eine Sendung, in der allerdings jede kundenspezifische Einzelbestellung separat verpackt ist. Damit ist das Handling für die Mitarbeiter in der Filiale sehr einfach – und zugleich reduzieren wir die Zahl der einzelnen Sendungen. Auch das ein Beitrag für weniger Verkehr und mehr Umweltschutz.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Außenhandel und Modell des komparativen Kostenvorteils

Warum betreiben Staaten internationalen Handel? Was ist das Modell des komparativen Kostenvorteils? – Zwischenruf von Valentin Markus Schulte / Volkswirt

In der wissenschaftlichen Welt wird von einer Mehrheit die Meinung vertreten, dass internationaler Handel allen Handelspartnern nutzt. Allerdings gibt es große Unterschiede wie und in welchem Maß eine Volkswirtschaft vom internationalen Handel profitiert.

Warum treiben Länder Außenhandel:

1. unterschiedliche Ausstattung mit Ressourcen und Produktionsfaktoren
– Klima
– Boden
– Kapital
– Arbeit
– Technologie
Bei gewissen Produkten wie beispielsweise Zitronen oder Orangen ist die Produktion nicht in allen Ländern möglich. Deutsche beispielswiese essen gerne Orangen oder Zitronen, um diese Nachfrage zu befriedigen bleibt der Außenhandel als Alternative.

2.Kostenvorteile der Massenproduktion

Die Massenproduktion macht sich Skalenvorteile zu Nutzen. Bezogen auf den Stückpreis ist es günstiger das Gut in einer großen Anzahl zu produzieren. Wird über den heimischen Bedarf hinaus produziert und somit exportiert, senkt dies den Preis auf dem inländischen Markt.

Das Modell des komparativen Kostenvorteils von David Ricardo – einem der bedeutendsten Ökonomen

David Ricardo (britischer Ökonom) lebte von 1772 bis 1823 und gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter der klassischen Ökonomie.

Von ihm stammt das Modell des komparativen Kostenvorteils. David Ricardo konzentriert sich in seinem Modell auf Produktivitätsunterschiede zwischen Ländern. Durch technologische Unterschiede kommt es zu Unterschieden in der Arbeitsproduktivität der Länder. Ein Land ist somit in der Lage dasselbe Gut im Vergleich zu anderen Ländern günstiger zu produzieren. Wenn sich jedes Land auf die Produktion des Gutes spezialisiert, bei welchem es den komparativen Kostenvorteil hat, sparen beide Länder durch den Handel Kosten ein.

Das ist die zentrale Erkenntnis des Modells von David Ricardo.

Ricardo Modell anhand eines Beispiels

Im Ricardo Modell gibt es zwei Länder (Inland und Ausland) und zwei Güter (Wein und Käse). Beide Länder sind in der Lage beide Güter herzustellen. Das Inland verfügt über einen komparativen Vorteil bei der Produktion von Käse und ist bei dessen Herstellung effizienter als das Ausland. Es spezialisiert sich auf die Käseproduktion und exportiert überschüssigen Käse ins Ausland.

Das Ausland hat einen komparativen Kostenvorteil bei Wein. Es spezialisiert sich nach David Ricardo auf die Weinproduktion und exportiert Wein ins Inland. Bei Freihandel produziert jedes Land einen Überschuss von dem Gut (oder ausschließlich das Gut), bei dem es einen komparativen Vorteil hat.

Zentrale Erkenntnisse des Ricardo Modells

1. Außenhandel wirkt sich positiv auf die Wohlfahrt der handelnden Volkswirtschafte aus, weil die Konsummöglichkeiten erweitert werden und der Außenhandel eine alternative Produktionstechnologie zur heimischen Produktion darstellt
2. Alle Handelspartner profitieren vom Außenhandel, aber nicht alle zu gleichen Teilen
3. Handelsbarrieren führen zu Wohlfahrtsverlusten

Fazit: Das Modell von David Ricardo bietet einen Ansatz, um den Außenhandel und seine Entstehung theoretisch zu erklären.

V.i.S.d.P.:

Valentin Markus Schulte
Volkswirt

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

(Buchholz, 09.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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diagonal inkasso gmbh
Christian Davids
Bremer Straße 11
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181 – 3000 – 0
04181 – 3000 – 33
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040 – 413 037 71
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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

(Buchholz, 05.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

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Wettbewerbsanalyse, Produktentwicklung, Preisbeobachtung: Tipps für Händler und Hersteller

ORAYA insights gibt Antworten: Informationstag am 12. September in Köln

Während der erfolgreichen Entwicklung der Pricing-Tools copio und rupio in den Bereichen Wettbewerbsanalyse und Preismanagement werden die Projektleiter und Produktmanager der tarent solutions GmbH regelmäßig mit den Wünschen und Herausforderungen ihrer Kunden im Tagesgeschäft konfrontiert.

Wechselnde Sortimente, ein volatiler Markt, der die Preise nah am Kunden skizziert, hoher Konkurrenzdruck, aber auch gesetzliche Regelungen und Anforderungen bestimmen hierbei den Tenor. Handelsunternehmen aus verschiedenen Branchen eint hierbei ein Fakt: Sie wollen und müssen den Anforderungen des heutigen Marktes und den Wünschen ihrer Kunden bestmöglich gerecht werden, ohne den eigenen Umsatz und ihre Positionierung aus den Augen zu verlieren. Um die Unternehmen hierbei effektiv zu unterstützen, analysiert die tarent die Ideen der Anwender und Pain-Points und integriert eine passende Lösung bestmöglich in der Software.

Die Herausforderungen der Hersteller

Doch nicht nur der Retailbereich spielt eine entscheidende Rolle. Der Kreislauf beginnt bereits beim Produzenten der zu vertreibenden Waren. Innovationen, Qualität und Verfügbarkeiten sind hier ebenso wichtig wie das Stärken der eigenen Marke und der Kampf gegen die zunehmende Flut an Plagiaten – insbesondere im World Wide Web. Fragt man bei Herstellern nach, so fallen auch hier stets wiederkehrende Fragen:

– Wer verkauft meine Produkte wo? Gibt es noch potentielle neue Reseller?
– Wann beginnen Abverkauf oder Rabattierungen?
– Wie groß sind die Differenzen zu meiner Preisempfehlung?
– Wird meine Marke für Plagiate genutzt? Gibt es Kopien?

ORAYA insights liefert alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Für diese Fragen haben die Verantwortlichen der tarent mit ihrem Entwicklungsteam eine Lösung geschaffen, die potentiellen Kunden Antworten liefern – regelmäßig, automatisiert und zu fairen Kosten. Mit der Software ORAYA insights können Hersteller ihre Produkte auf großen Plattformen wie eBay, Amazon oder idealo im Blick halten, Verkäufer identifizieren und einen detaillierten Eindruck über die aktuellen Preisgefüge erlangen. Die explorative Suche ermöglicht es zusätzlich, Angebote und Anbieter im Netz zu finden, die abseits der einschlägigen Kanäle die Produkte anbieten. In Kombination mit frei konfigurierbaren Notifcations und Alerts, bedarfsgerechten Analysen und ausführlichen Reports bietet ORAYA insights als webbasiertes Tool alle Annehmlichkeiten für die Themen Channel Monitoring sowie Marken- und Produktbeobachtung.

Der ORAYA insights day 12. September in Köln

Interessierten Teilnehmern bietet die tarent am 12. September 2019 einen Rahmen, um sich über das Tool sowie die Herausforderungen und Lösungen rund um Wettbewerbsanalyse, Produktentwicklung und Preisbeobachtung zu informieren und auszutauschen. Ab 15:00 Uhr gibt es beim ORAYA insights day im Kölner Rooftop58 Vorträge zu den Themen Markenrecht im Onlinehandel und künstliche Intelligenz sowie interaktive Workshops. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen zu ORAYA insights und dem ORAYA insights day gibt es unter tarent.de/oraya.

Als Experte für Cloud Technologien löst die tarent solutions GmbH für ihre Kunden die Herausforderungen der Digitalisierung. Mit mehr als 300 Mitarbeitern in Bonn, Köln, Berlin und Bukarest entwickelt und integriert die Technologieagentur innovative und performante Softwarelösungen für Großkunden. Die Mitarbeiter*innen der tarent arbeiten agil und legen Wert auf hohe Codequalität durch Testautomatisierung und Continuous Integration. Mit der tarent Academy geben sie ihr Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung, Agiles Arbeiten, Internet of Things und Künstliche Intelligenz auch in Workshops und Coachings weiter.

Mehr auf www.tarent.de

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tarent solutions GmbH
Milan Wolfs
Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
0228 – 54881500
oraya@tarent.de
http://www.tarent.de/oraya

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Marktführer für Schönheitsprodukte Cosnova wählt Mobifys Frontend as a Service aus

Organisation einer modernen Handelsarchitektur

Durch den Einsatz einer agilen „Headless“-Technologieplattform kann sich Europas meistverkaufte Kosmetikmarke auf den Aufbau digitaler Erfahrungen konzentrieren, die sich im Gleichschritt mit der Konsumtechnologie entwickeln.

Der deutsche Kosmetikriese Cosnova hat Mobifys Frontend as a Service als beste Darstellungsschicht und als Koordinator seines Ökosystems von Technologien für moderne Handelsarchitektur ausgewählt. Dies gaben Mobify und Cosnova heute bekannt.

Cosnova ist eine weltweit tätige Schönheits- und Kosmetikmarke mit Sitz in Sulzbach bei Frankfurt und verfügt über drei große Marken – Lov, Catrice und Essence. Letztere ist die am meisten verkaufte Kosmetik-Monomarke der Welt.

Mit Mobify als Frontend schafft das Unternehmen eine „Headless“-Commerce-Umgebung mit Salesforce Commerce Cloud, Amplience Dynamic Content, WUNDER für die Kundenbindung im Backend sowie anderen erstklassigen Lösungen. Durch die Nutzung von Application Programming Interfaces (APIs) zur Trennung der kritischen Backend-Systeme von der schnelllebigen Welt der digitalen Frontend-Erlebnisse liefert Cosnova eine lang versprochene Vision für den E-Commerce: das Erstellen von personalisierten Frontend-Kundenerfahrungen, die Erhöhung der Agilität, die Gewinnung von Freiheit zum Experimentieren, der einfache Zugriff auf Commerce- und Content-Funktionen über jeden Touchpoint hinweg und die effizientere Skalierung mit dem Headless-Ansatz.

„Wir wollten eine vollständige Headless-Umgebung schaffen, die es einfacher macht, kundenorientierte digitale Erfahrungen markenübergreifend hinzuzufügen und zu ändern, ohne die Backend-Systeme oder die Gesamtarchitektur zu stören“, erklärt Dirk Lauber, Chief Digital Officer bei Cosnova.

„Mobify hat uns auf zwei wichtige Arten geholfen. Erstens wollten wir vermeiden, Frontend-Erfahrungen von Grund auf neu zu erstellen. Mobify ist eine ausgereifte Plattform, die uns helfen kann, leistungsstarke und flexible Frontend-Erfahrungen wie Progressive Web Apps (PWAs) zu schaffen, die wir für jede Marke und jeden Markt entwickeln können. Zweitens wollten wir eine offene Darstellungsschicht, die dazu beitragen kann, unsere gesamte Architektur zu vereinheitlichen. Dies ermöglichte es uns, unsere erstklassigen E-Commerce-, CMS- und Personalisierungslösungen zu nutzen und uns auf die Entwicklung, den Test und die Optimierung von Frontend-Lösungen zu konzentrieren, die für die Gewinnung von Kunden entscheidend sind.“

Der Cosnova Headless-Commerce-Ansatz stellt eine neue Generation in der Headless-Architektur und damit einen neuen Trend in der B2C-Digitaltechnologie dar:

– Obwohl Headless-Architekturen nicht neu sind, haben nur wenige Unternehmen den modernen Ansatz von Cosnova umgesetzt, bei dem ein agiles Frontend genutzt wird, das völlig unabhängig von der Backend-Geschäftslogik ist. Integriert ist es über APIs, die als die transformativen Bausteine des modernen digitalen Geschäfts gelten.
– Das entkoppelte Mobify-Frontend von Cosnova verfügt über alles, was das Unternehmen benötigt, um bewährte Frontend-Lösungen wie PWAs für Mobiltelefone, Tablets und Desktops sowie Accelerated Mobile Pages (AMP), native Anwendungen und zukünftige Touchpoints zu entwickeln und zu testen.
– Die Kopplung von Mobify mit der API-first Headless-CMS-Lösung von Amplience trennt die Inhalte des Unternehmens von der Darstellung. Dies ermöglicht eine wesentlich höhere Wiederverwendung von Inhalten sowie dynamisches Rendering und Personalisierung über Standorte, Anwendungen, Sprachschnittstellen, In-Store-Displays usw. Hinweg.
– Fügen Sie innovative Lösungen wie WUNDER für die KI-basierte Personalisierung hinzu und führen Sie dann Backend-Experimente durch, ohne die Frontend-Funktionen zu beeinträchtigen.

„Cosnova revolutioniert sein Geschäft mit einem modernen Ökosystem, das sich im Gleichschritt mit der Verbrauchertechnologie und ihren sich ständig ändernden Anforderungen bewegt“, sagte Mobify CEO Igor Faletski. „Letztendlich wird der Käufer in der Lage sein, jedes Produkt über jede Marke oder jeden Partner-Touchpoint hinweg zu kaufen und dabei das gleiche, unglaubliche, personalisierte Einkaufserlebnis und den gleichen Service zu erhalten. Kurzfristig wird eine PWA, die das Kundenerlebnis schnell verbessern kann, mehr Conversions und Engagement generieren. Es ist erstaunlich, wie Cosnova mit seinen Technologiepartner zusammenarbeitet, um diese kundenorientierte, ergebnisorientierte digitale Transformation zu ermöglichen“, fügte James Brooke, Gründer und CEO von Amplience, hinzu, „Mit seinem Headless-, API-first Ansatz schafft Cosnova eine leistungsstarke Kundenerlebnisplattform, die eine schnelle Erstellung personalisierter Kundenerlebnisse mit Multi-Touchpoint ermöglicht. Wir freuen uns darauf, Cosnova dabei zu unterstützen, ihr Brand Storytelling zu verbessern, um tiefere und wertvollere Kundenbeziehungen zu schaffen.“

Mobifys Frontend as a Service: https://www.mobify.com/front-end-as-a-service/

Enterprise Guide: https://resources.mobify.com/2019-enterprise-guide-to-headless-commerce-front-ends.html

Mobify Plattform: https://www.mobify.com/platform-overview/

Mobifys Frontend as a Service ist ein API-basiertes Frontend, das die Agilität des Headless-Commerce-Ansatzes freisetzt und schnelle, immersive Erfahrungen mit Progressive Web Apps, Accelerated Mobile Pages und nativen Anwendungen bietet. Das Enterprise Frontend trennt die kundenorientierte Erfahrung von Backend-Systemen, um Agilität, zukunftssichere Investitionen in die Kundenzufriedenheit zu ermöglichen und den Wert von Backend-Systemen zu steigern. Als Marktführer mit mehr als 25 Enterprise PWAs, darunter Multibrand- und multiregionale Implementierungen mit mehr als 75 Integrationen, hat Mobify 2018 über 1 Milliarde US-Dollar an Bruttowarenwert über Frontend as a Service erzielt und plant, diesen 2019 zu verdoppeln. Zu den Kunden gehören digitale Innovatoren wie Lancome, Pandora, Debenhams, Paula’s Choice, Crabtree & Evelyn, Mackage, Syo & Kioa, Carnival Cruise Line, Ann Summers und Hobbycraft.

Kontakt
Mobify
Betsy Kosheff
725 Granville St #420
V7Y 1C6 Vancouver
413 232 7057
Betsy@mobify.com
https://www.mobify.com/

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Volker Grümmer steigt als Sales Director Commerce bei Magento ein

München, 24. Juli 2019 – Magento, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe, gibt die Ernennung von Volker Grümmer zum neuen Sales Director Commerce, Central Europe bekannt. Mit seinen mehr als 20 Jahren Erfahrung wird der Sales-Experte den Vertrieb der Magento-Lösungen in Zentraleuropa weiter ausbauen.

Volker Grümmer ist ein erfahrener SaaS-Vertriebsleiter und hat sowohl in internationalen Start-ups, die ihre Präsenz im DACH-Markt exponentiell steigern wollten, als auch in weltweit tätigen Unternehmen erfolgreiche Sales-Teams geleitet. Vor seinem Einstieg bei Magento war er als Director Sales für das Marketing-Cloud-Geschäft von Oracle verantwortlich. Davor war er neun Jahre lang in verschiedenen Positionen bei IBM tätig, zuletzt als Manager Solution Sales für WebSphere Software.

Bei Magento wird Volker Grümmer die Vertriebsteams in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa leiten, das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens unterstützen und den Ausbau des Marktanteils vorantreiben. Er berichtet direkt an Brian Green, Head of EMEA Commerce Sales bei Magento, an Adobe Company.

„Magento Commerce ist nun Teil von Adobe. Dadurch profitieren Magento-Kunden zukünftig von erstklassigen Advertising-, Marketing- und Analytics-Lösungen, mit denen sie ihr E-Commerce-Erlebnis noch besser und erfolgreicher gestalten können. Die Integration mit Adobe birgt auch neue Chancen für den Magento-Vertrieb – weg von Produkt- hin zu Solution-Selling. Ich will Kunden dabei unterstützen, die neuen Möglichkeiten des digitalen Marketings und der digitalen Transformation, die Magento und Adobe bieten, zu nutzen. Deshalb freue ich mich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen“, sagt Volker Grümmer.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.
Weitere Informationen finden Sie unter https://magento.com/de

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Magento-Webinar: B2B – Wachstum sichern durch Customer Experience

Start der Magento EMEA Accelerator Webinar-Reihe

München, 22. Juli 2019 – Magento, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe, startet seine EMEA Accelerator Webinar-Reihe. Den Anfang macht das Webinar “ B2B – Wachstum sichern durch Customer Experience„, das am 25. Juli 2019 um 15.00 Uhr stattfindet. Dann zeigen Henryk Fiedler, Senior Solutions Consultant bei Magento, und Stefan Willkommer, CEO von TechDivision, wie ein erfolgreiches B2B-Kundenerlebnis gelingt.

Wenn ihnen kein gutes Einkaufserlebnis geboten wird, sind Kunden heute schnell weg. Egal, ob online oder im Laden – das Kundenerlebnis muss hochwertig sein. Das gilt heute für B2C- ebenso wie für B2B-Commerce. Denn B2B-Kunden kennen erstklassige Erlebnisse aus ihrem Privatleben und erwarten diese auch im Unternehmensumfeld. Einfachheit, Performance und Personalisierung sind die Aspekte, die ein modernes B2B-Unternehmen seinen Kunden bieten muss.

In Europa werden 67 Prozent der B2B-Käufe heute durch digitale Erlebnisse beeinflusst. Deshalb hat Online-Commerce für Hersteller, Distributoren und Großhändler oberste Priorität. Ein erfolgreiches Beispiel hierfür ist PINO, ein deutscher Anbieter von Physiotherapie-Bedarf, der sein E-Commerce-Angebot mithilfe von Magento verbessert hat. Durch einfache Bedienbarkeit, Personalisierung, eine übersichtliche Preisanzeige und einen einzigartigen Konfigurator für Therapieliegen konnte PINO seine Conversion-Rate verdoppeln und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten um die Hälfte reduzieren.

Wie auch Sie von einer attraktiven B2B Customer Experience profitieren, erfahren Sie im Magento-Webinar am 25. Juli um 15.00 Uhr:
– Customer Experience: Die wichtigsten Herausforderungen für ein großartiges B2B-Kundenerlebnis.
– Personalisierung: Wie Sie die Erwartungen Ihrer Kunden genau treffen können.
– Konsistenz: Wie umsichtiges Daten-Management über alle Verkaufskanäle hinweg zum Erfolg führt.

Die Anmeldung zum Webinar erfolgt hier.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.
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Pressemitteilungen

Künstliche Intelligenz schützt das Klima und macht Logistik effizienter – Bamberger Logistiker zeigt wie´s geht

BI-LOG Warenhotel setzt neue Maßstäbe mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz – Gewinn für Logistik, Handel und Umwelt

Bamberg, 18. Juli 2019. Der Online-Handel verstopft unsere Straßen und schadet dem Klima. Digitalisierung und künstliche Intelligenz können für Entspannung auf unseren Straßen sorgen und die Umweltbelastung reduzieren. Der Bamberger Logistiker BI-LOG Warenhotel leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit. Ein knapp dreiminütiges Video erklärt die wichtigsten Details.

Zwei Milliarden Pakete werden pro Jahr allein in Deutschland ausgeliefert. Damit fahren die Lieferdienste täglich außer Sonntag rund sechseinhalb Millionen Pakete von A nach B. Und die Lust der Verbraucher am Onlineshopping wächst weiter.

Die Folgen sind immer höheres Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Belastung unserer Umwelt und steigende Zustellkosten. Unter anderem wird sich die Größe eines Pakets künftig stärker als bisher auf die Transportpreise auswirken. Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing beim „Young Fashion“ Anbieter mister*lady: „Die Verknappung der Frachträume entwickelt sich immer mehr zum „Bottleneck´ und damit zur Wachstumsbremse. Leerraum in Kartonagen wird zunehmend zum Kostenfaktor.“

Intelligenz spart Verpackung
Der Logistiker und E-Commerce-Spezialist BI-LOG Warenhotel mit Sitz in Bamberg hat jetzt eine KI-getriebene Lösung entwickelt und implementiert, die sowohl Umwelt als auch Budgets schont.

Geschäftsführer Claus Huttner: „Unsere Software speichert sämtliche Daten, die zwischen Warenein- und -ausgang anfallen, gleicht sie ab und steuert die Einlagerungs-, Auslagerungs- und Konfektionierungsprozesse.“ So weiß das System, wann welche Bestellung mit welchen Artikeln das Lager verlassen muss, wo welches Produkt in welcher Menge liegt und welche Dimensionen es hat.

Der Clou: Für jede eingehende Bestellung berechnet die Software die Maße des benötigten Kartons, der dann sofort bei BI-LOG produziert wird. Wie ein versierter Tetris-Spieler kann die Steuerungssoftware die Kommissionierer sogar darüber informieren, in welcher Reihenfolge und wie genau die Artikel in die Kartons gepackt werden müssen, damit der Platz optimal genutzt ist.

Selbst lernendes System
Künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass sich das „Logistikhotel“ automatisch selbst optimiert, wie Claus Huttner erklärt: „Das System gleicht permanent die Soll-Ist-Werte ab und passt unsere Prozesse entsprechend an. Jede neue Information verbessert so die nächste Entscheidung. Das System lernt quasi von selbst.“

Durch die Neuerung sind die Verpackungen im BI-LOG Warenhotel im Schnitt um rund 40 Prozent kleiner geworden. Das spart Material, Versandkosten, Platz in den Lieferfahrzeugen und reduziert letztlich den Verkehr auf unseren Straßen. Und der Endkunde muss kein unnützes Füllmaterial entsorgen. Claus Huttner: „Das ist ein nicht zu unterschätzender Gewinn für die Umwelt.“

Unter dem Titel „Gestatten, BI-LOG Warenhotel“ findet sich ein knapp dreiminütiges Video, das die komplexe Dienstleistung des Logistikers schnell und anschaulich erklärt.

Hinweis für die Redaktion:
Das Kurzvideo zum Thema finden Sie hier.
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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