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AGRAVIS Raiffeisen AG stark in schwierigem Markt

AGRAVIS Raiffeisen AG stark in schwierigem Markt

AGRAVIS zeigt sich 2015 stark in schwierigem Markt

„Die schwachen Getreidepreise, aber auch die schwachen Energie-, Fleisch- und Milchpreise haben uns das Leben im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 nicht leicht gemacht“, erklärt AGRAVIS-Chef Dr. Clemens Große Frie. „Wir haben uns stark in einem schwierigen Markt behauptet und abermals gezeigt, dass die AGRAVIS ein
7-Mrd.-Unternehmen mit Standfestigkeit und Perspektive ist.“

Das gerade abgelaufene Geschäftsjahr war, so Große Frie, „ziemlich sportlich und hat uns einiges abverlangt. Es war ein gehöriger Kraftakt nötig, um einen Umsatz von rund 7 Mrd. Euro – exakt 6,94 Mrd. Euro – zu erreichen. Aber wir haben es hinbekommen – trotz eines sehr herausfordernden Marktumfeldes.“ Die AGRAVIS Raiffeisen AG habe sich im Geschäftsjahr 2015 nicht von ihrem grundsätzlichen Wachstumstrend abbringen lassen und gezeigt, dass „schwierige Marktsituationen unternehmerisch angegangen werden müssen“. Das zeige sich besonders auch beim Blick auf das Ergebnis vor Steuern.

„Wir haben mit 45,1 Mio. Euro ein Ergebnis beachtlich über Vorjahresniveau realisieren können.“ Und Große Frie ergänzt: „Die AGRAVIS hat in allen Bereichen gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt – an einigen, wenigen Stellen hat es reingeregnet. Im Gesamtergebnis gab es durch Währungsschwankungen und Marktentwicklungen im hochvolatilen Agrarerzeugnis-Großhandelsgeschäft Rücksetzer. In diesem Geschäftsfeld war 2015 nicht viel zu holen. Da ging es darum, möglichst die Kosten einzuspielen, aber das ist uns nicht an allen Stellen gelungen.“

Weitere Berichte zur AGRAVIS-Bilanz 2015

Allianzen, Wachstum, Profitabilität, dosiertes internationales Wachstum – sei es über eigene Tochtergesellschaften oder internationale Beteiligungen – seien Wegweiser der AGRAVIS-Gruppe, wie es Große Frie formuliert. „Wir sind kein Weltkonzern, wir sind ein solides deutsches Unternehmen, das unternehmerische Ziele verfolgt. Und sich als Arbeitgeber eine gute Position erarbeitet hat. Das zeigt der inzwischen dritte Erfolg beim Focus-Arbeitgeberranking.“

„Für eine profitable Weiterentwicklung des AGRAVIS-Geschäfts wollen wir die Internationalisierung dosiert fortsetzen“, sagt Große Frie. Da passt es ins Bild, dass das Unternehmen zusammen mit den dänischen Partnern Danish Agro und Vestjyllands Andel über die DAVA AGRAVIS International die Agrarhandelsaktivitäten der Getreide AG unter dem Namen Ceravis an den Start gebracht hat. In 2016 soll die Ceravis AG zu einem schlagkräftigen Unternehmen mit 1,3 Mrd. Euro Umsatz ausgebaut werden. Dazu hat die AGRAVIS zum 1. Januar 2016 die bisherigen Tochtergesellschaften in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, nämlich die Fugema Futtermittel- und Getreidehandelsgesellschaft mbH in Malchin, die Raiffeisen Mölln GmbH & Co. KG in Mölln und die Raiffeisen-Zentrum-Idstedt GmbH in Idstedt, an die Ceravis AG abgegeben. Sie erhält dadurch eine gute Startposition im Norden der Republik.

Ebenfalls ins Bild passt, dass sich die AGRAVIS gerade an dem internationalen Handelshaus Bögel beteiligt und 33 Prozent übernommen hat – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung. Bögel verfügt über mehr als 125 Jahre Erfahrung im nationalen und internationalen Handel mit Futtermittelkomponenten und möchte in Zukunft weiter profitabel wachsen. Die AGRAVIS erhält damit Zugang zur direkten Beschaffung von Futtermittelkomponenten wie Palmöl und Palmexpeller und zu den Beschaffungsmärkten in Asien.
„Diese internationalen Weichenstellungen helfen uns, die Profitabilität sowie Marktanteile und Marktzugänge zu sichern und auszubauen. Wir müssen heute schon bereit sein, Schritte zu gehen, die morgen entscheidend sind“, formuliert Große Frie mit Blick in die Zukunft. „Da spielt die ausgeprägte, erkennbare Veränderungsbereitschaft der AGRAVIS eine große Rolle für den Erfolg.“

Im heimischen Markt dokumentiert die AGRAVIS Raiffeisen AG durch eine beachtliche Anzahl an Akquisitionen, Kooperationen, Allianzen und Investitionen, dass sie ihren Fokus auf kontinuierliches Wachstum ausrichtet. „Wir haben beispielsweise unser Futtermittelgeschäft durch die Übernahme des Heidemark-Werkes in Höltinghausen ausgebaut und unser Technik-Geschäft durch verschiedene Übernahmen regionaler Landtechnik-Händler“, erläutert der AGRAVIS-Chef. Insgesamt wuchs die AGRAVIS-Gruppe durch Mergers & Acquisitions-Aktivitäten in den vergangenen zehn Jahren umsatzmäßig um rund 1,7 Mrd. Euro: „Eine beachtliche Dimension, wie ich finde“, beschreibt Große Frie und ergänzt. „Dabei haben wir gleichzeitig die Investitionen in die bestehende AGRAVIS-Standortstruktur und auch die Eigenkapitalbasis des Konzerns nachhaltig ausgebaut.“

Durch Gewinnthesaurierung und die Ausgabe von Genussrechten ist das Eigenkapital der AGRAVIS inzwischen auf 515 Mio. Euro angewachsen – und wurde seit Start der AGRAVIS Raiffeisen AG im Jahr 2004 bis zum Jahresende 2015 verdreifacht. „Eine Entwicklung, die die Solidität und die Attraktivität der AGRAVIS unterstreicht.“

Weiteres Wachstum und eine noch engere Kundenbindung sind Überschriften für 2016. Große Frie informierte, dass in 2016 mit 60 Mio. Euro erneut Investitionen oberhalb der Abschreibungen geplant sind. Weitere Kooperationen, Allianzen und Akquisitionen stünden ebenfalls auf der Tagesordnung. „Aktuell gehen wir mit 13 Genossenschaften aus der Region einen wirklich wichtigen Schritt genossenschaftlicher Partnerschaft. Wir werden als AGRAVIS 50 Prozent an unserer Gesellschaft AGRAVIS Kraftfutterwerke Münsterland GmbH – die umfasst die Werke hier in Münster und in Dorsten – abgeben. Damit betreiben wir mit unseren Kunden zusammen die Produktion und stärken uns dadurch im Wettbewerb. Aus Kunden werden also Gesellschafter.“ Ein Modell, das für AGRAVIS inzwischen ein Erfolgsmodell sei.

Für das laufende Geschäftsjahr geht die AGRAVIS von einer Weiterentwicklung auf gedämpftem Marktniveau aus. „Bei einem normalen Jahr – ohne Währungsturbulenzen, mit einer vernünftigen Ernte, mit einem ordentlichen Frühjahrsgeschäft, einem normalen Sommer, also einem normalen Jahr ohne große Sondereinflüsse – rechnen wir bei stabiler Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten mit einem Umsatz von rund 6,7 Mrd. Euro und einem Gewinn vor Steuern von 48 Mio. Euro. Warum der prognostizierte Umsatzrückgang? Wir haben mit unseren drei Gesellschaften im Norden, die an die Ceravis AG verkauft wurden, rund 300 Mio. Euro Umsatz abgegeben – und den Umsatz haben wir in der Prognose berücksichtigt“, begründet Große Frie, der sofort ergänzt: „Es bleibt aber erklärtes Ziel, dass wir mit der AGRAVIS an unserer Strategie 8/80 – also 8 Mrd. Euro Umsatz bei 80 Mio. Euro Gewinn vor Steuern – festhalten. Wir planen, dieses Ziel 2018 zu erreichen. AGRAVIS hat das Potenzial dazu.“

Weitere Berichte zur AGRAVIS-Bilanz 2015

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251-682-0
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Aufbauend: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Dämmstoffe

Energiesparen ist rund um die Welt zum politischen Trend-Thema geworden; Regierungen überbieten sich mit Plänen und Versprechungen. Die internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass bis zum Jahr 2030 ungefähr 13,5 Billionen Dollar in klimafreundliche Technologien investiert werden müssen, um all die Ziele zu erreichen, die beim Pariser Klimagipfel im Dezember 2015 verkündet wurden. Da ein Großteil des gesamten Energieverbrauchs auf Beheizung und Kühlung von Gebäuden entfällt, kommt dabei der Bauindustrie eine Schlüsselrolle zu. Eine neue Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana prognostiziert, dass der Umsatz von Bau-Dämmstoffen bis zum Jahr 2022 auf ein Volumen von gut 47,7 Milliarden US-Dollar anwachsen wird.

Staaten geben die Richtung vor

Die Analysten von Ceresana haben den Weltmarkt für Dämmprodukte aus EPS und XPS, Polyurethan, Glaswolle sowie Steinwolle untersucht. Diese Materialien werden von der Bauindustrie vor allem für Wärmedämmung gebraucht, aber auch zum Beispiel für Schallschutz. Die nationalen und regionalen Märkte für Dämmstoffe werden in hohem Maße beeinflusst von staatlichen Förderprogrammen und Vorschriften zur Erhöhung der Energie-Effizienz bei Gebäuden. Umfang und Umsetzung dieser Programme fallen von Land zu Land sehr unterschiedlich aus.

Mehr Wohnungen, mehr Dämmstoffe

Die Nachfrage nach Dämmstoffen steigt weltweit. In den etablierten Industriestaaten geht es in erster Linie darum, bestehende Gebäude energieeffizient zu sanieren. In den aufstrebenden Schwellenländern wird dagegen mehr neu gebaut: Eine wachsende Bevölkerung und Zuwanderung in die Städte lässt den Bedarf für neue Wohnungen weiter steigen. Zusätzlich sinkt weltweit die durchschnittliche Haushaltsgröße, was mit einem Anwachsen der Pro-Kopf-Wohnfläche einhergeht. Neben Asien und dem Nahen Osten wird in Zukunft auch Afrika ein Hot-Spot der Urbanisierung sein. Derzeit schwächelt allerdings die Bauindustrie in einigen Schwellenländern, besonders in China und Brasilien.

Steinwolle wird überrundet

Auf den gesättigten Märkten Nordamerikas und Westeuropas können vor allem höherpreisige Dämmprodukte mit sehr guten Wärmedurchlasswiderständen (R-Werten) zulegen: Polyurethan (PUR), Polyisocyanurat (PIR) und extrudiertes Polystyrol (XPS). Ceresana erwartet, dass der weltweite Verbrauch von Dämmstoffen aus Steinwolle in den kommenden acht Jahren die schwächste Entwicklung aufweisen wird – aber immer noch mit durchschnittlich 3,4 Prozent pro Jahr wächst. Glaswolle kann demgegenüber durch den etwas niedrigeren Preis punkten. Sowohl Stein- wie auch Glaswolle bieten sehr gute Brandschutz-Eigenschaften.

Innovative Dämmstoffe

Forschung und Entwicklung der Dämmstoff-Hersteller richten sich vor allem auf Verbesserung des Feuerschutzes und Erhöhung der Wärmedämmwerte, was dann in der Folge eine Reduzierung der verbauten Materialmenge ermöglicht. Nach-haltigkeit und leichtere Anwendung sind ebenfalls wichtige Ziele. Sprühschaum und Schüttprodukte gewinnen daher weiter an Bedeutung. Premiumprodukte wie Aerogele oder Vakuum-Isolations-Panele (VIP) mit einer sehr geringen Wärme-leitfähigkeit sowie nachhaltige Dämmstoffe, etwa auf Basis von Biokunststoffen aus Polymilchsäure, werden traditionelleren Dämmstoffen mittelfristig Marktanteile streitig machen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Dämmstoffe einschließlich Prognosen bis zum Jahr 2022. Für jede Region der Welt werden Kennzahlen wie Produktion und Verbrauch (in Kubikmetern) sowie Umsatz (in US-Dollar und Euro) angegeben.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder die Produktion und der Verbrauch von Dämmstoffen aufgeteilt nach Material (EPS & XPS, Polyurethan, Glaswolle sowie Steinwolle) analysiert, zudem Import, Export und Umsatz.
Kapitel 3 legt den Fokus auf die Darstellung der unterschiedlichen Entwicklung der einzelnen Dämmstoff-Typen (EPS & XPS, PUR, Glaswolle und Steinwolle) in den verschiedenen regionalen und nationalen Märkten.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Dämmstoffen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 135 Herstellern geliefert, wie z.B. Compagnie de Saint-Gobain S.A., PetroChina Company Limited, BASF SE, Mitsui Chemicals, Inc. (MCI), Recticel SA, Eni S.p.A., Knauf Insulation GmbH, LG Chem Ltd., Rockwool International A/S, Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), The Dow Chemical Company, Total S.A., BBMG Energy Saving Materials & Technology Co., Ltd., TechnoNICOL Corporation.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/daemmstoffe-welt/

Marktstudie Dämmstoffe

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Sitz in Konstanz. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen, Agrar und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Technologiezentrum
Blarerstr. 56
78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Essen/Trinken

Über 90 Prozent der UTZ-Kakaofarmer in Brasilien und der Elfenbeinküste verbessern durch die Zertifizierung ihre Lebensumstände

Impact Report 2016 untermauert den Erfolg des UTZ-Programms für Kaffee, Kakao und Tee

Über 90 Prozent der UTZ-Kakaofarmer in Brasilien und der Elfenbeinküste verbessern durch die Zertifizierung ihre Lebensumstände

UTZ-Logo

Amsterdam/ Berlin, 8. März 2016. Die Teilnahme am UTZ-Programm wirkt sich positiv auf die ökonomischen und sozialen Lebensumstände von Farmern aus und trägt zum Schutz der Umwelt bei. UTZ-zertifizierte Farmer erreichen ein höheres Einkommen und eine verbesserte Produktqualität, haben stabileren Zugang zum Weltmarkt und zu sauberem Wasser, schaffen verbesserte Arbeitsbedingungen und verfügen über effektivere Anbaupraktiken, um ihre Böden zu schützen. So lautet das Ergebnis des soeben erschienenen „Impact Report 2016“ von UTZ.

Für seine Wirksamkeitsstudie hat das Nachhaltigkeitsprogramm für Kaffee, Kakao und Tee eigene Erhebungen sowie neue Studienergebnisse von unabhängigen Institutionen, zum Beispiel Non-Profit-Organisationen, kombiniert. „Wir legen sehr großen Wert darauf, die Wirkung des UTZ-Programms regelmäßig zu messen“, sagt Geschäftsführer Han de Groot. „Nur so können wir unsere Standards anpassen und weiter verbessern. Denn wir wollen, dass UTZ alle Möglichkeiten ausschöpft, um das Leben der teilnehmenden Farmer und der Menschen in ihrem Umfeld zu verbessern sowie die natürlichen Ressourcen zu erhalten. UTZ will einen Unterschied machen.“
Der „Impact Report 2016“ zeichnet nach, wie das UTZ-Programm zwischen 2009 und 2014 weiter an Reichweite sowie Relevanz zugenommen hat. Die Wirksamkeitsstudie untersucht darüber hinaus die Nachhaltigkeitstrends in ausgewählten Ländern, die eine führende Rolle in der Produktion von Kaffee, Kakao und Tee spielen.

Hohe Zufriedenheit: Farmer bewerten das UTZ-Programm als attraktiv
Die Erwartungen der Farmer an die Zertifizierung sind ein wichtiger Baustein im UTZ-Programm. Dass die Farmer vom UTZ-Programm profitieren, zum Beispiel im Sinne von steigenden Produktivitätszahlen oder einem verbesserten Einkommen, beweisen die Zahlen: Im Jahr 2009 nahmen rund 100.000 Farmer am UTZ-Programm teil, 2014 war es über eine halbe Million (578.012 Farmer). Diese zunehmende Verbreitung wird gestützt von einer Studie unter UTZ-zertifizierten Kaffeefarmern in Brasilien. 90 Prozent von ihnen gaben an, mit dem UTZ-Programm zufrieden zu sein.

Leichter Zugang: UTZ erleichtert Engagement für nachhaltig produzierte Produkte
UTZ-zertifizierte Produkte werden gut angenommen und immer mehr nachhaltiger Kaffee, Kakao und Tee erreichen den Weltmarkt. UTZ-Kaffee verzeichnete zwischen 2009 und 2014 ein Verkaufswachstum von beinahe 90 Prozent (2014: über 250.000 Tonnen). Für UTZ-Tee stieg die verkaufte Menge im gleichen Zeitraum auf mehr als 4.500 Tonnen bzw. um 55 Prozent. Das Kakao-Programm wurde 2009 gegründet. Es war mit einer verkauften Menge von knapp 400.000 Tonnen bereits im Jahr 2014 das größte Programm für den nachhaltigen Kakao-Anbau.
Sowohl die Industrie als auch die Verbraucher sind immer stärker dazu bereit, Nachhaltigkeit zu honorieren. So hat beispielsweise die Absichtserklärung der großen Schokoladenhersteller dazu beigetragen, dass UTZ sein Kakao-Programm ausgeweitet hat. Sie haben sich darauf verständigt, bis 2020 100 Prozent des Kakaos aus nachhaltigem Anbau zu beziehen.

Positive Wirkung: Auf Farmer, ihre Arbeiter, ihre Familien sowie die Umwelt
Die Hälfte der UTZ-Farmer in der Elfenbeinküste berichtet, dass ihr Einkommen gestiegen ist, seitdem sie Teil des Programms sind. Studien belegen, dass ihr Netto-Einkommen um 16 Prozent höher lag als das von nicht-zertifizierten Farmern. In Ghana wurden große Erfolge bei der Abschaffung der Kinderarbeit erreicht. Der Anteil der Kinder, die die Schule besuchen, stieg signifikant an. In Kolumbien hat sich die UTZ-Zertifizierung im untersuchten Zeitraum besonders positiv auf die Umwelt ausgewirkt. Hier wurden Anbaupraktiken angewendet, die den Boden schonen und somit erhalten. Darüber hinaus wurden Methoden zu korrektem Recycling sowie dem effizienten und minimierten Einsatz von chemischen Düngemitteln vermittelt. Der richtige Umgang mit Dünger ist eine der wichtigsten Passagen im Code of Conduct, dem Kriterienkatalog für die UTZ-Zertifizierung.

Ausblick: Mehr Themen, mehr Akteure, breiterer Ansatz
Die Ergebnisse des aktuellen Impact Report werden in die Optimierung des UTZ-Programms einfließen. Doch bei allen positiven Entwicklungen und dem Mehrwert, den Farmer durch eine UTZ-Zertifizierung erfahren, lassen sich nicht alle Probleme durch Zertifizierung alleine lösen. Herausforderungen wie Kinderarbeit, geringe Einkommen oder der Klimawandel verlangen nach einem interdisziplinären Ansatz, an dem sich auch Regierungsorgane, weitere Unternehmen und noch mehr Vertreter der Zivilgesellschaft beteiligen müssen. Diesen Themen wird UTZ sich in den kommenden Jahren verstärkt widmen und die Zusammenarbeit all dieser Akteure vermehrt fördern, um weitreichende und anhaltende Verbesserungen für die Farmer, Produzenten, Arbeiter und deren Familien zu erreichen.

Der „Impact Report 2016“ von UTZ kann unter folgendem Link eingesehen werden (engl. Sprache): http://utz.org/impactreport/

UTZ ist ein Programm und Gütesiegel für den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee. Mit dem UTZ-Programm erlernen die Farmer geeignete Anbaumethoden und erhalten Anreize für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und den verantwortungsbewussten Umgang mit Mensch und Umwelt. Dadurch trägt UTZ dazu bei, dass sich der Ertrag, das Einkommen und die Lebensbedingungen der Farmer verbessern und die natürlichen Ressourcen geschont werden. Die Kriterien und Richtlinien der UTZ-Zertifizierung sind im Code of Conduct festgeschrieben. UTZ hat sich zum Ziel gesetzt, den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee zur natürlichsten Sache der Welt zu machen. Mehr Informationen finden Sie unter www.utz.org.

Kontakt
UTZ
Teresa Staill
Tieckstraße 38
10115 Berlin
+49 (0)30 2758175 15
utz@kalia-kommunikation.de
http://www.utz.org

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automotiveIT-Kongress 2016: Anette Bronder über die digitale Auto-Welt

Unter dem Motto „Drive into a digital world“ spricht Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division bei T-Systems, auf dem automotiveIT-Kongress 2016 über die digitalen Herausforderungen der Autobranche.

automotiveIT-Kongress 2016: Anette Bronder über die digitale Auto-Welt

Anette Bronder, Gf Digital Division T-Systems, spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: T-Systems)

Die Automobilbranche erlebt durch die Digitalisierung die Disruption ihrer etablierten Geschäftsmodelle, das Fahrzeug wird Bestandteil eines dynamischen und flexiblen Mobilitätssystems. Durch vernetzte Autos und das Internet der Dinge nimmt die aufkommende Datenmenge deutlich zu. Bei dieser Entwicklung mischen eine Vielzahl neuer Akteure mit – wie Google oder Apple. Unter dem Motto „Drive into a digital world“ spricht Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division bei T-Systems, auf dem automotiveIT-Kongress 2016 über die digitalen Herausforderungen der Autobranche. Die Schwierigkeit für die OEMs besteht darin, weiterhin begehrenswerte Autos zu bauen und gleichzeitig ihre Prozesse so zu digitalisieren, dass sie im Wettbewerb um den Kunden weiter vorneweg fahren. Damit dabei ein zukunftsfähiges Mobilitäts-Ecosystem mit neuen, flexiblen Geschäftsmodellen entstehen kann, ist eine branchenübergreifende Kollaboration essenziell.

Weitere Top-Speaker auf dem automotiveIT-Kongress, am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sind:

– Christian Eigler, Corporate CIO Continental
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Dr. Stephan Fingerling, CIO MAN
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Dr. Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Peter Lorentzon, Vice President Consumer IT Services Volvo Car Group
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Kongressanmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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automotiveIT-Kongress 2016: Peter Lorentzon über den vernetzten Kunden

Peter Lorentzon, Vice President Consumer IT Services bei der Volvo Car Group, stellt auf dem automotiveT-Kongress 2016 die Marke Volvo, ihre Initiativen, Innovationen und ihre Produkte ebenso vor wie die globalen Trends der Autobranche.

automotiveIT-Kongress 2016: Peter Lorentzon über den vernetzten Kunden

Volvo Vice President Peter Lorentzon spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: Volvo)

Wie können Kunden von heute begeistert werden? Und wie kann die IT dabei helfen, eine Marke zu transformieren, sodass sie besser auf die Kundenwünsche der Zukunft reagieren kann? Peter Lorentzon, Vice President Consumer IT Services bei der Volvo Car Group, stellt auf dem automotiveT-Kongress 2016 die Marke Volvo, ihre Initiativen, Innovationen und ihre Produkte ebenso vor wie die globalen Trends der Autobranche. Im zweiten Teil der Präsentation demonstriert Lorentzon, wie die IT-Landschaft des schwedischen Premium-OEMs rund um die Uhr und rund um den Globus Auslieferungen gewährleistet. Zudem wird aufgezeigt, wie sich IT-Abteilungen transformieren müssen, um den Erwartungen des Business gerecht zu werden.

Weitere Top-Speaker auf dem automotiveIT-Kongress, am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sind:

– Christian Eigler, Corporate CIO Continental
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Dr. Stephan Fingerling, CIO MAN
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Dr. Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Kongressanmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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automotiveIT-Kongress 2016: Andreas Hirning über die digitale Transformation

automotiveIT-Kongress 2016: Andreas Hirning über die digitale Transformation

Die Komplexität der Organisation wird im Rahmen der Digitalisierung stetig zunehmen. Unternehmen benötigen neue Antworten und Lösungsansätze, um dieser Entwicklung Herr zu werden. Wie die digitale Transformation gelingt, erläutert Dr. Andreas Hirning, Partner bei MHP – A Porsche Company im Rahmen seines Vortrages auf dem automotiveIT-Kongress 2016. Aktuelle Trends, Innovationen und Entwicklungen werden dabei beleuchtet und mit konkreten praxiserprobten Methoden in Beziehung gesetzt. Im Speziellen richtet sich der Fokus des Vortrages auf Herausforderungen in den Bereichen Organisation, Architektur und Softwareentwicklung in Verbindung mit dem Innovationsmanagement.

Auf dem IT-Gipfel der Automobilbranche am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sprechen zudem folgende Top-Referenten:

– Christian Eigler, Corporate CIO Continental
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Stephan Fingerling, CIO MAN
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Klas Bendrik, Senior Vice President and CIO Volvo Cars
– Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Kongressanmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

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automotiveIT-Kongress 2016: Eike Wenzel über die Mobilitätswelt der Zukunft

Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung, beleuchtet in seinem Vortrag, warum der Weg in Richtung Internet-basierte Kommunikation und vollautomatisierte Transportsysteme alternativlos ist.

automotiveIT-Kongress 2016: Eike Wenzel über die Mobilitätswelt der Zukunft

Dr. Eike Wenzel spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: ITZ)

Unsere Gesellschaft braucht eine neue DNS, um in eine gute Zukunft durchstarten zu können. Bislang wird Wachstum und Wohlstand über Öl, Verbrennungsmotor, zentralisierte Telekommunikation, Atomkraft und Kohle definiert. Längst ist klar, dass diese Konzepte nicht mehr zukunftsfähig sind. Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung, beleuchtet in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Kongress 2016, warum der Weg in Richtung Internet-basierte Kommunikation oder Energie, vollautomatisiertes, GPS-gestütztes Transportsystem ein alternativloser Zukunftspfad ist. Entscheidend ist, ob Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diese Notwendigkeit jetzt, in fünf oder in zehn Jahren realisieren. Denn Klimawandel und multipolare Weltordnung lassen kaum Zeit zum Durchatmen.

Auf dem IT-Gipfel der Automobilbranche am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sprechen zudem folgende Top-Referenten:

– Christian Eigler, CIO Automotive Continental
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– Stephan Fingerling, CIO MAN
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Klas Bendrik, Senior Vice President and CIO Volvo Cars
– Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
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Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Kongressanmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Globus realisiert Energiestrategie mit econ solutions

Mit rund 3.000 Messstellen größte Installation von econ solutions

Globus realisiert Energiestrategie mit econ solutions

Mit der Software econ 3 analysiert Globus Energieverbrauch und -erzeugung von 46 SB-Warenhäusern. (Bildquelle: Globus)

Das Handelsunternehmen Globus hat seine Selbstbedienungs-Warenhäuser mit Messtechnik ausgerüstet, an die Auswertungssoftware econ 3 angebunden und so die größte Installation von econ solutions realisiert mit insgesamt rund 3.000 Messstellen. Globus erhielt für seine Energiestrategie den EHI-Energiemanagement Award und konnte in den ersten Märkten bereits über 20% Energie einsparen.

Das Globus Energiekonzept umfasst sowohl Energieeffizienz-Maßnahmen für die Beleuchtung, Lüftung, Klimaanlage und Heizung als auch die Eigenenergieerzeugung mit Blockheizkraftwerken (BHKW) und Photovoltaik (PV)-Anlagen. Ziel ist es, den Energieverbrauch um 20% zu reduzieren im Vergleich zum bisherigen Globus-Standard, der bereits verschiedene Effizienz-Maßnahmen beinhaltet.

Dabei setzt Globus auf die Auswertungssoftware econ 3 von econ solutions. Hier fließen alle Werte für Strom, Gas, Wärmemengen und Wasser ein, unterschiedliche Analysen und Berichte veranschaulichen die Verbräuche. Ebenso visualisiert die Software die durch die BHKW und PV-Anlagen erzeugte Energie. Das System umfasst aktuell rund 3.000 Messstellen in den 46 Globus Selbstbedienungs-Warenhäusern in Deutschland und ist damit die derzeit größte Installation von econ solutions.

Globus übertraf im 2014 neu errichteten Markt in Koblenz-Bubenheim das gesteckte Ziel sogar und konnte mit seiner Energiestrategie über 20% Energie einsparen. Das Handelsunternehmen erhielt hierfür den EHI-Energiemanagement Award 2015. Die Jury überzeugte auch der durchgehend hohe Technikstandard sowie die Übertragbarkeit des Erfolgskonzeptes auf Neubau- und Bestandsfilialen mit einer überdurchschnittlichen Größe von bis zu 10.000qm.

Über econ solutions (www.econ-solutions.de)
econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem \“econ\“ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet.

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Pressemitteilungen

O“Donovan-Studie zu Mode e-Commerce

Große Qualitätsunterschiede in der Customer Journey

„Schrei vor Glück“. Den hauseigenen Claim kann der Onlineversandhändler Zalando jetzt auf sich selbst anwenden. Bei einer von O“Donovan durchgeführten Studie zur Customer Journey führender Modeunternehmen schnitt das Unternehmen am besten ab.

In der erstmals durchgeführten Studie verbinden die O“Donovan-Experten die Bewertungen direkt mit Handlungsempfehlungen für die Branche. Untersucht wurden die Touchareas im Onlineversandhandel der folgenden Modeunternehmen: About You, ASOS, Breuninger, C&A, Engelhorn, Fashion ID, H&M, Hugo Boss, Joop, Mango, Otto, Tommy Hilfiger, Zalando und Zara.

Die untersuchten Unternehmen wurden zur besseren Vergleichbarkeit in Boutiquen und Markenartikler eingeteilt. Alle Endergebnisse liegen für diese Kategorien sowie für die Modebranche insgesamt vor. Sie werden detailliert in der Studie aufgeschlüsselt, die direkt bei O“Donovan angefordert werden kann.

„Die Analyse zeigt ausgesprochen unterschiedliche Qualitäten über die gesamte Customer Journey hinweg“, fasst Matias Musmacher, Vorstand und Experte für Customer Experience Management bei O“Donovan, die Studienergebnisse zusammen. „Wir konnten Standards ermitteln, auf die Kunden nicht verzichten wollen, dazu liefern wir Best Practices und Bad Practices zu allen Touchpoints.“ Die seit 2014 in einigen Studien angewandte Reifegradmessung entschlüsselt laut Musmacher zudem branchenspezifische Anforderungen und liefert wichtige Erkenntnisse für einen langfristigen Erfolg im Onlinehandel.

Im Fokus: Das gesamte Einkaufserlebnis

Da die Studienmacher konsequent die Kundensicht einnahmen, wurde der Erlebnischarakter eines Online-Einkaufs in den Mittelpunkt der Untersuchungen gestellt. Der Einkauf ist heutzutage nur ein Teil des ganzheitlichen Erlebnisses zwischen Unternehmen und Kunde. Zu den ausschlaggebenden Faktoren für die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung gehören dabei, wie die Studie zeigt, die Betreuung in der Entscheidungsfindung sowie Lieferzeit und Verpackung.

Der Best Practice ist der Feind des Standards

Wie die Untersuchung ergab, werden die für den Kunden relevanten Touchareas von einzelnen Unternehmen ganz unterschiedlich gestaltet. Dabei schwächeln die Modeunternehmen häufig gerade bei den wichtigen Berührungspunkten mit dem Kunden, etwa bei der Produktpräsentation. Solche Mängel führen dazu, dass das gesamte Einkaufserlebnis in hohem Maße beeinträchtigt wird. Das könnte der Grund dafür sein, dass die einzelnen Onlineshops insgesamt enorm unterschiedlich bewertet wurden.

Als klarer Sieger der Analyse platzierte sich Zalando, gefolgt von About You und Fashion ID. Diese Unternehmen zeichnet eine hohe Qualität in den wichtigen Touchpoints aus, sie verfügen zudem über einen exzellenten Kundenservice.
Die kostenpflichtige Studie „Der Einkauf als Erlebnis“ inklusive aller Ergebnisse, detaillierter Analysen und Handlungsempfehlungen kann jetzt direkt bei O“Donovan angefordert werden.

Die O’Donovan Consulting AG in Berlin und Bad Homburg ist spezialisiert auf die Einführung von Service-Innovationen, vor allem in den Branchen Telekommunikation, Touristik & Transport, Handel und Energieversorger. Mit Kunden wie der Deutschen Telekom, Thomas Cook und Mainova entwickeln die Berater Lösungen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu verbessern.

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automotiveIT-Kongress 2016: Stephan Fingerling und Markus Lipinsky über die Digitalisierung bei MAN

Dr. Stephan Fingerling, CIO, und Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck and Bus AG erörtern in ihrem Vortrag, wie das in der Unternehmensstrategie verankerte Thema Digitalisierung operativ umgesetzt werden kann.

automotiveIT-Kongress 2016: Stephan Fingerling und Markus Lipinsky über die Digitalisierung bei MAN

Fingerling und Lipinsky von MAN sprechen auf dem automotiveIT-Kongress 2016 (Bildquelle: MAN)

Die digitale Transformation bietet mannigfaltige Chancen für das Nutzfahrzeuge-Geschäft. Neue Technologien wie Cloud Computing, Software-as-a-Service oder Big Data eröffnen einen schnellen und effizienten Weg zu neuen digitalen Geschäftsmodellen. Dr. Stephan Fingerling, CIO, und Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck and Bus AG erörtern in ihrem Vortrag auf dem automotiveIT-Kongress 2016, wie das in der Unternehmensstrategie verankerte Thema Digitalisierung operativ umgesetzt werden kann. Hierbei wird aufgezeigt, wie MAN der digitalen Herausforderung technisch und organisatorisch begegnet.

Weitere Top-Speaker auf dem automotiveIT-Kongress, am 17. März 2016 im Rahmen der CeBIT in Hannover sind:

– Christian Eigler, CIO Automotive Continental
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Marcy Klevorn, Vice President und CIO Ford Motor Company
– Klas Bendrik, Senior Vice President and CIO Volvo Cars
– Dr. Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Dr. Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Kongressanmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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