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KONEN und Zeichen & Wunder wecken die Sehnsucht nach den Bergen

KONEN und Zeichen & Wunder wecken die Sehnsucht nach den Bergen

Sehnsucht nach den Bergen – dieses Gefühl kennt wohl jeder Münchner nur zu gut. Deshalb läutet Zeichen & Wunder den Start der Herbst/Winter-Kollektion des bekannten Münchner Modehauses KONEN, mit dem Motto „Sehnsucht Berge“ ein. Die Brand Design Company, die seit Herbst 2015 Lead Agentur des Handelsunternehmens ist, hat das Kampagnenkonzept zum Saisonstart entwickelt und verantwortet hierbei alle Maßnahmen – von der Entwicklung des Kampagnenmottos und Aktionslogos über die Konzeption von sieben verschiedenen Magazinen bis hin zur Umsetzung einer großen OOH-Kampagne.

„Sehnsucht Berge“ – ein Lebensgefühl.
Das prägnante Logo findet sich als Stempel auf allen Kommunikationsmitteln wieder. Der Schriftzug visualisiert plakativ das Motto „Sehnsucht Berge“ und ist eine moderne Interpretation eines Lebensgefühls. Gemeint ist die Liebe zu den Bergen – nicht nur urig-heimelig, sondern zeitgemäß und emotional inszeniert. So steht das Motto in Verbindung zur Natur und den Materialien und Farben der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion.

Stimmungsvolle Bilder bringen die schönen Berge direkt in die City.
Plakate auf Großflächen, Citylights sowie Litfaßsäulen im Münchner Stadtgebiet stehen im Fokus der OOH-Kampagne. Sie zeigen verschiedene inspirierende Motive und geben einen spannenden Einblick in die neuesten KONEN Trends. Sieben verschiedene Magazine thematisieren als Beilage der Süddeutschen Zeitung die aktuellen Fashion-Highlights in diesem Herbst und Winter. Dazu wurden die verschiedenen Looks in einem groß angelegten Model- und Legewaren-Shooting stimmungsvoll von der Münchner Fotografin Kathrin Makowski in Szene gesetzt: in authentischer alpiner Umgebung am Schliersee, aber auch clean und puristisch im Studio.

Beim KONEN Season Opening Event wird alpines Ambiente spürbar.
Die wunderschöne Foto-Strecke der Fotografin beeindruckte auch die Gäste, die Ende August zum VIP-Season-Opening mit Newcomer-Band KYTES und Fashion Show ins Modehaus kamen. Auch hier wurde die Leitidee von Zeichen & Wunder von Anfang bis Ende inszeniert: Mannequins in Sesselliften, ein Birkenwald im Schaufenster, das Bergpanorama als Hintergrundinszenierung. Mehr als 250 Besucher waren Teil des Fashion Events, darunter auch einige prominente Persönlichkeiten.

Traue Deinen Sinnen! Mit diesem Ansatz entwickelt Zeichen & Wunder starke Marken und erstklassiges Design für anspruchsvolle Auftraggeber und Premiummarken. Von der Konzeption bis hin zur Realisierung arbeitet die Münchner Brand Design Company in den Bereichen Markenentwicklung, Corporate Design, Print- und Online-Kommunikation, PoS- und Retail-Design sowie Messe- und Ausstellungskommunikation mit Schwerpunkt auf den Bereichen Handel, Technologie, Automobile, Kultur und Sport.

Für die enge Verzahnung von strategischem Denken und ausgezeichnetem Design stehen Irmgard Hesse und Marcus von Hausen als geschäftsführende Gesellschafter. Die Designspezialisten haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Besondere zu entdecken und spürbar zu machen. Dabei setzen sie auf die Erfahrung und das Know-how ihres Teams aus strategischen Beratern, Konzeptionern, Textern, Kommunikationsdesignern, Innenarchitekten und Projektmanagern. Auf dem Besonderen liegt auch im Zeichen & Wunder Alltag der Fokus: Die Designer sitzen im Zentrum von München in einem großen, historischen, modern restaurierten Ballsaal, der viel Raum für Kreativität lässt. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt und gehört mit 47 Mitarbeitern zu den TOP 10 der CI/CD-Agenturen in Deutschland.

Zu den Kunden zählen u. a. adidas, BMW Group, Bundesministerium der Finanzen, Munich Re, Porsche Design Sport, Rolls-Royce Motor Cars, SAP, Sporthaus Schuster und W.L. Gore. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

Kontakt
Zeichen & Wunder GmbH
Michaela Zeman
Rumfordstraße 34
80469 München
08974637739
mzeman@zeichenundwunder.de
http://www.zeichenundwunder.de

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Produktionszahlen für Automaten steigen

HyperCHARGE-Produktion wird der Nachfrage entsprechend angepasst.

Produktionszahlen für Automaten steigen

(NL/6181926387) Aufgrund gestiegener Nachfrage passt die Hamburger Hypersoft GmbH die für dieses Jahr geplante Produktion des universell einsetzbaren Kassenautomaten HyperCHARGE nach oben an.

Hamburg – Um zukünftig Lieferengpässe zu vermeiden, wurden sowohl entsprechende Aufträge an Zulieferer als auch Herstellungskapazitäten erhöht. Unerwartet viele Aufträge aus dem Bereich der Betriebsverpflegung sowie Umstrukturierungen bei einigen Lieferanten hatten zuletzt zu Lieferverzögerungen geführt. Nach Aussage des Anbieters für qualitativ höherwertige Kassen- und Automatenlösungen habe sich die Lage unterdessen zwar sichtlich entspannt, aber dennoch rechnet das norddeutsche Unternehmen mit einem anhaltend hohen Auftragseingang. Daher habe sich die Unternehmensführung für eine Ausweitung der Produktion und einer Erhöhung der Sicherheitsbestände entscheiden. Die Hypersoft GmbH ist einer der führenden Anbieter für Hard- und Software im Bereich der Kassen- und Automatensysteme und hat sich in den letzten Jahren insbesondere im Bereich der Warenwirtschaft und der finanzamtskonformen Berichtserstellung bei PC-Kassensystemen einen Namen gemacht. Erst vor kurzem hat das seit mehr als 20 Jahren am Markt vertretende Unternehmen mit der Entwicklung und Herstellung von eigenen Automatensystemen begonnen. Obwohl wir mit unseren Eigenentwicklungen relativ neu am Markt sind, ist das Feedback von unseren Kunden durchweg positiv. Der frische Ansatz scheint am Markt auf eine positive Resonanz zu stoßen, freut der zuständige Produkt Manager Ingo Heemeier. Der HyperCHARGE ist ein skalierbares Automatenkonzept, das aufgrund seiner beeindruckend langen Optionsliste auf sehr kompaktem Raum für vielfältige Anwendungsszenarien geeignet ist. Aufgrund der Expertise der Hypersoft GmbH im Gastronomiesektor, wurden die ersten Geräte fast ausschließlich im Bereich der Betriebsverpflegung eingesetzt. Einige fanden aber Ihren Weg in Schulen oder zwecks Gebührenmanagement zu Wertstoffhöfen.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

Farhad Djavidan (Absolvent der renommierten US-amerikanischen University of Southern Mississippi/USM) verfügt als erfahrener C -Programmierer über die speziellen Kenntnisse, die komplexen Anforderungen der Gastronomie in einer Software umzusetzen. Zusammen mit Andreas Koll entwickelten sie die Ur-Version der Warenwirtschafts- Software Controller (damals Gastrocheck). Innerhalb von zwei Jahren wurde der Controller zur führenden Kontroll- Software für die Gastronomie. Inzwischen ist das Programm seit zwanzig Jahren auf dem Markt, wird ständig optimiert und den neuesten Anforderungen angepasst.

Das Team gründete 1993 die Hypersoft Gesellschaft für Software, Entwicklung und Forschung mbH mit Sitz in Hamburg. Das gebündelte Know-how aus dem Bereich Systemanalyse mit Individualprogrammierung, sowie das Gastronomiewissen, führte in der Folgezeit zur Entwicklung von hochwertigen Branchenlösungen mit den gewissen Extras, die bis heute Anwender begeistern und einen Teil des Vorsprungs der Hypersoft Programme ausmachen. Software-Programme wie Controller (Warenwirtschaft und Controlling), LohnPlus (Zeit- und Lohnerfassung), Mobile People (Clubverwaltungs- und Home Delivery) und vor allem die Kassensoftware Officer wurden inzwischen mehr als 10.000fach erfolgreich installiert. Von Anfang an standen Andreas Koll und Farhad Djavidan befreundeten Entwicklern, führenden Gastronomen und Geschäftsleuten mit Rat und Tat zur Seite. So entstand in wenigen Jahren ein Unternehmen, für das sich alle Mitarbeiter im gleichen Maße wie die beiden Gründer engagieren.

Im Jahr 1999 kam Stefan Bechtloff hinzu. Zusammen mit ihm wurde die Hypersoft Gesellschaft für Software und Systeme mbH in Berlin gegründet. Von hier wurde der Vertrieb der Hypersoft Produkte neu organisiert und optimal aufgestellt. 2003 konnte Ingmar Staudinger hinzugewonnen werden. Dieser hatte zuvor die Aufgabe erfüllt die Produktgruppe Orderman zum branchenführenden Produkt für mobile Kassensysteme aufzubauen.

Am 09.02.2010 wurden die beiden Firmen zusammengeführt, um einfachere und schnellere Strukturen zu ermöglichen. Der Hauptfirmensitz befindet sich nun in Hamburg und in Berlin gibt es einen Stützpunkt mit Hypersoft Spezialisten für Service, Beratung und Vertrieb. Herr Staudinger kehrt zu der Firma Orderman zurück.

Neben der Entwicklung und Forschung im Bereich der Gastronomie- und Handelssoftware kooperiert Hypersoft eng mit den führenden Hardware-Anbietern für PC-Kassen, Touchscreens, Schankanlagen, Funk- und Zugangskontrolltechnik. Speziell für das professionelle Controlling bietet Hypersoft Schankkontrollsysteme und Inventur-Equipment wie Barcode-Leser und Digitalwaagen an.

Zum Selbstverständnis des Hypersoft-Teams gehört es, seinen Kunden den bestmöglichen Service für seine Kunden zu bieten. Die Software erfüllt die gestellten Erwartungen (auch nach dem Kauf) und bietet hierbei ein optimales Preis- Leistungsverhältnis. Hypersoft spricht die gleiche Sprache wie seine Kunden und kennt die Probleme des Abrechnungsalltags aus eigener Anschauung. Doch bei aller Perfektion und Praxistauglichkeit lässt das Software-Haus das große Ziel nicht aus den Augen: Eine Software ist nur so gut wie der Profit der mit ihr erwirtschaftet wird. Hypersoft … in touch with your profit.

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Stimmungsvolle Geschenkkörbe: Mehrumsatz mit Präsentkörben aus Wellpappe

Stimmungsvolle Geschenkkörbe: Mehrumsatz mit Präsentkörben aus Wellpappe

(NL/1895482460) Zu Weihnachten generieren im Einzelhandel präsentierte Mischgeschenke mehr Umsatz. Die neuen Geschenkkörbe von Schumacher Packaging eignen sich dazu als schnelle, attraktive und umweltfreundliche Verpackungsmöglichkeit. Sie schaffen für Konsumenten einen zusätzlichen Kaufanreiz.

Mit winterlich idyllischer Szenerie oder täuschend echter Bedruckung in Weidenoptik verlocken die neuen Präsentkörbe aus Wellpappe der Serien Weihnachtsdorf und Marché von Schumacher Packaging. Ob Feinkost, Konfiserie, Wurstwaren, Wellness-, Kosmetik- oder Dekoartikel: Die Präsentkörbe eignen sich für vielerlei Geschenke und sehen selbst ohne Inhalt attraktiv aus. Sie sind mit lebensmittelverträglichen Farben bedruckt, platzsparend flach zu lagern und einfach zusammenzubauen, stabil und trotzdem leicht. Die Präsentverpackungen bieten eine zeitsparende Möglichkeit, um Mischpräsente am Point of Sale stimmungsvoll zu offerieren. Konsumenten können die Verpackung später gegebenenfalls umweltfreundlich als Altpapier entsorgen.

Besonders Last-minute-Geschenkkäufern und Konsumenten ohne konkrete Geschenkidee dienen fertig gepackte Präsentkörbe als Kaufentscheidungshilfe. Wenn dann auch die Geschenkverpackung ansprechend aussieht, ohne dass das Verkaufspersonal während der oft hektischen Geschäftszeiten Fingerfertigkeit beweisen muss, spart der Handel in der Vorweihnachtszeit viel Zeit.

Schumacher Packaging führt im Präsentkorbsortiment eine große Auswahl an unterschiedlichen Formen, Farben und Größen. Vom sechseckigen, abgeschrägten Korb, bis zum viereckigen Korb mit edler Heißfolienprägung ist alles dabei. Speziell für Delikatessen bietet der Hersteller elegante Geschenkboxen mit variabler Inneneinteilung und weihnachtlichen Motiven. Abgerundet wird das Programm von Geschenktüten in verschiedenen Größen und Designs. Bei einigen Modellen geben eingearbeitete Sichtfenster den Blick auf den Inhalt frei.

Über Schumacher Packaging

Die Schumacher Packaging Gruppe mit Stammsitz im bayrischen Ebersdorf bei Coburg ist ein Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. Schon seit Jahren zählt das inhabergeführte mittelständische Unternehmen zu den Produktivitäts- und Technologieführern der Verpackungsbranche. Ein wichtiger, strategischer Vorteil der Schumacher Packaging Gruppe ist eine breite europäische Marktpräsenz mit einheitlich hohen Technik-, Qualitäts- und Service-Standards an 13 Standorten in Europa. Das umfassende Produktspektrum deckt die Verpackungsbedürfnisse verschiedenster Branchen ab und reicht von Transport-, Automaten- und Verkaufsverpackungen über Faltschachteln und Trays bis hin zu Präsentverpackungen und Displays.

Mit der Übernahme des bekannten und traditionsreichen Verpackungsherstellers Luce in Bielefeld stieg Schumacher Packaging 1999 in die Sparte der Präsentverpackungen für Wein und Spirituosen ein. Seit dieser Zeit hat das Unternehmen seine Marktpräsenz stetig ausgeweitet. Als einziger Produzent in Deutschland fertigt Schumacher Packaging die Offene Welle selbst und vertreibt diese direkt sowie über den renommierten Fachgroßhandel.

Mit neuesten Modefarben, innovativen Designs und modernsten Produktionsverfahren beweist Schumacher Packaging seine Innovationskraft stets aufs Neue. Das umfangreiche Standardsortiment umfasst Präsentverpackungen aus Offener Welle, postversandfähige und hochveredelte Geschenkkartonagen, Faltschachteln, Displays sowie vielseitig einsetzbare Präsentkörbe aus Wellpappe.

Der Verpackungshersteller entwickelt und fertigt zudem kundenspezifische, schlüsselfertige Verpackungslösungen und bietet als Full-Service-Lieferant umfangreiche Serviceleistungen für alle Stufen der Supply Chain.

Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschaftete die Schumacher Packaging Gruppe einen Jahresumsatz von rund 495 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl der Gruppe beträgt derzeit 2.600.

Mehr zu Schumacher Packaging unter: www.schumacher-packaging.com

Mehr zu den Präsentverpackungen:
http://www.schumacher-packaging.com/produkte/praesente/praesentkoerbe.html

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Blackfridaysale.de besitzt Rechte an Marke „Black Friday“

Black Friday Shoppingtag dieses Jahr am 25. November

Blackfridaysale.de besitzt Rechte an Marke "Black Friday"

BlackFridaySale.de – Logo

Blackfridaysale.de, der führende Plattformanbieter der beliebten Verkaufsveranstaltung „Black Friday“ in Deutschland, hat sich die notwendigen Markennutzungsrechte gesichert. Dadurch ist es allein diesem Unternehmen und dessen Kunden erlaubt, die Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt zu verwenden.

Der „Black Friday“ ist durch die letztjährigen Veranstaltungen von Blackfridaysale.de bereits am deutschen Markt etabliert. Der Aktionstag am letzten Freitag im November, in diesem Jahr am 25. November 2016, läutet in Deutschland das Weihnachtsgeschäft ein. Durch deutliche Preisreduktionen von Onlinehändlern werden Umsätze von rund 1 Mrd. Euro erzielt. „Als in Deutschland führender Plattformanbieter ist es für uns unabdingbar, auch umfassenden Markenschutz zu besitzen“, erklärt Konrad Kreid, Initiator von Blackfridaysale.de. „Wir haben deshalb die exklusiven Rechte zur Nutzung der deutschen Wortmarke „Black Friday“ erworben. So dürfen wir und alle unsere Kunden den Begriff „Black Friday“ für die Bewerbung der Rabattaktion verwenden.“

2015 über 4,5 Millionen Besucher
Im letzten Jahr besuchten rund 4,5 Millionen Besucher die Seite von Blackfridaysale.de, auf der hunderte Top Händler Rabatte von bis zu 90 Prozent gewähren. Diesmal wird mit einer weiteren deutlichen Steigerung auf rund 6 Millionen Endkunden gerechnet. „Alleine schon aus diesem Grund ist es für uns und unsere Partnerunternehmen wichtig, auch markenrechtlich auf der sicheren Seite zu sein“, so Kreid weiter. Der Plattform-Initiator empfiehlt allen Unternehmen, die in Deutschland eigene Verkaufsaktionen unter der Bezeichnung Black Friday planen oder bei so bezeichneten Aktionen mitmachen möchten, auf jeden Fall vorab eine gründliche rechtliche Prüfung.

Kannibalisierung vermeiden
Die Shoppingschlacht „Black Friday“ wird in Deutschland diesjährig bereits zum vierten Mal ausgerichtet. „Unternehmen, die bei Blackfridaysale.de mitmachen, profitieren von der enormen Besucherzahl und dem medialen Hype rund um diese Veranstaltung. Dadurch werden potentielle Neukunden auf die eingestellten Angebote aufmerksam. Eine ähnliche Aktion über die eigene Webseite laufen zu lassen, birgt die Gefahr der Kannibalisierung. Das heißt, die Unternehmen bieten ihren bereits bestehenden Kunden günstigere Preise an und reduzieren somit ihre möglichen Umsätze“, hebt Kreid den Vorteil hervor, eine „Black Friday“ Verkaufsaktion über ein unternehmensfremdes Portal abzuwickeln.

Teilnahme noch möglich
Neben den Top-Unternehmen aus dem Vorjahr können in diesem Jahr noch weitere Online-Shops auf Blackfridaysale.de mitmachen. „Aktuell können wir problemlos noch weitere Shops einbinden. Der eigentliche Verkauf findet auf den Händlerseiten selbst statt und nicht auf unserer Website. Blackfridaysale.de ist also ein großer Durchlauferhitzer für den Umsatz“, beschreibt Kreid das erfolgreiche Konzept. Hohe Kaufbereitschaft und extreme Sichtbarkeit sind die Argumente für teilnehmende Einzelhändler – das bestätigte auch der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh), der bei Black Friday einen wichtigen Impuls für Kunden und Händler sieht. Reichweitenstarke Medienkooperationen mit den größten deutschen Medienhäusern bringen in diesem Jahr die ultimative Reichweite von bis zu 6 Millionen kaufwilligen Shoppern bei Blackfridaysale.de.

www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres in Deutschland. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei innerhalb von 24 Stunden drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am Donnerstag, den 24. November, um 19:00 auf www.blackfridaysale.de.

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SPH AG Innovation Day zum Omnichannel

Prozesse, Software, Conversion und POS im Fokus

 

Stuttgart, 10. Oktober 2016 – Frühzeitig bis auf den letzten Platz ausgebucht war der jüngste Innovation Day der SPH AG in Stuttgart. Mehr als 25 Branchenexperten hörten und diskutierten intensiv facettenreiche Fachvorträge rund um das Thema Omnichannel für Retail-Unternehmen. Neben der gastgebenden SPH AG referierte von der Anwenderseite Planet Sports. Microsoft, tagwork one sowie macom steuerten interessante Beiträge aus ihren jeweiligen Spezialgebieten mit Blick auf ein erfolgreiches Omnichannel-Geschäft bei.

Dr. Henner Schwarz, Geschäftsführer und CFO der 21sportsgroup GmbH, betonte in seinem Vortrag, dass Planet Sports bei der Aufstellung seiner nationalen wie internationalen e-Commerce-Aktivitäten seit Jahren auf die so genannten sechs Multis der e-Commerce-Lösungen der SPH AG gesetzt habe. Diese decken, so Dr. Schwarz, die sechs Multis – Multi-Country, Multi-Currency, Multi-Language, Multi-Company, Multi-Channel und Multi-Logistics – bereits im Standard ab. Das spare gegenüber aufwändigen, über Schnittstellen verbundenen Einzelprogrammierungen Zeit und Geld, erhöhe die Wirtschaftlichkeit im Betrieb und ermögliche es, jederzeit ohne großen Aufwand neue Märkte und Vertriebskanäle zu erschließen.

Die Vorstände der SPH AG Detlef Beiter und Stefan Lerchenmüller verwiesen auf die herausragende Bedeutung der Definition geeigneter Prozesse am Anfang eines Einstiegs in den Omnichannel-Commerce. Die technische Umsetzung sei zwar ebenfalls wichtig, doch sei der Weg in den erfolgreichen Omnichannel schwierig bis unmöglich, wenn die Prozesse nicht stimmen, so das Credo der beiden SPH-Manager. Die SPH AG verstehe sich in diesem Kontext als  Prozesslieferant für Anwender, betrachte deren Prozesse vollumfänglich und definiere und implementiere darauf basierend die Ausgestaltung der IT-Systeme und der Organisation.

Frank Naujoks, Product Marketing Manager bei Microsoft, richtete seinen und den Blick des Auditoriums auf für das Omnichannel-Business geeignete Software-Plattformen. “Das umfassende Einkaufserlebnis mit der nahtlosen Omnichannel-Lösung ist modern, mobil und global. Das neue Release 7 der Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Suite Microsoft Dynamics AX basiert auf einer Plattform für alle Endgerätgrößen. Die Azure Cloud und der HTML5-Client bilden die tragenden Säulen”, so Frank Naujoks in Stuttgart.

Die Conversion Rate ist eine der zentralen Kennziffern, die über Erfolg oder Nichterfolg im e-Commerce entscheiden. Grund genug für Prof. Dr. Volker Walter, Geschäftsführer der tagwork one Technology Services GmbH, den Zuhörern einige innovative Möglichkeiten zu diesem wichtigen Thema zu vermitteln. „Durch A/B-Testing und individuelle Personalisierung finden Sie heraus, welche Maßnahmen in Ihrem Onlineshop den größten Erfolg bringen. Eine individuelle Personalisierung des Shops liefert Ihren Kunden genau die Angebote, welche die höchste Conversion Rate versprechen.“

Der Point of Sale (POS) spielt im Omnichannel-Vertrieb naturgemäß eine wichtige Rolle. Oliver Mack, Mitglied der Geschäftsleitung der macom GmbH, gab in seinem Vortrag Einblicke in Best Practice Beispiele und zukünftige Trends für den Einsatz innovativer Technologien am POS. „Digitale Medien, audiovisuelle Präsentationstechnologien und interaktive User Interfaces ermöglichen ganz neue und emotionale Möglichkeiten der Produkt- und Markeninszenierung am POS. So entsteht echte Kollaboration mit dem Kunden statt reiner Produktpräsentation, die die Beziehung von Kunde und Marke nachhaltig beeinflusst“, zeigte sich Oliver Mack überzeugt.

„Die zweite Auflage unseres Innovation Day in diesem Jahr werte ich wieder als vollen Erfolg“, sagt Detlef Beiter, CEO der SPH AG. „Die starke Nachfrage an der Teilnahme sowie das positive Feedback aller Teilnehmer zeigt uns, dass Vortragende wie Auditorium vom fachlichen Austausch und natürlich auch vom Networking profitieren. Wir werden daher am Format des SPH Innovation Day als Expertenveranstaltung mit rund 25 bis 30 Teilnehmern festhalten und die Reihe fortsetzen.

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Studie: 3 Gründe, warum Kunden ihren Online-Einkauf abbrechen

Kauft er oder kauft er nicht? Der Erfolg von Online-Shops hängt letztendlich davon ab, ob der Kunde den sogenannten Checkout-Prozess, der mit dem Befüllen des Warenkorbs beginnt, tatsächlich auch abschließt. paysafecard, einer der globalen Marktführer bei Prepaid-Zahlungsmitteln im Internet und Teil der Paysafe Group plc, hat in einer aktuellen Studie Internetnutzer in Deutschland nach den Aspekten gefragt, die ihnen beim Online-Shopping wichtig sind. Und dabei eine spannende Frage gestellt: Weshalb haben Sie sich vor kurzem gegen einen Einkauf im Internet entschieden? Die Ergebnisse zeigen, dass drei Punkte ausschlaggebend sind:

1. Zahlungsoptionen
2. Sicherheit beim Checkout-Prozess
3. Seriosität des Webshops

1. Zahlungsoptionen
„Warum haben Sie sich kürzlich gegen einen Kauf oder ein Angebot im Internet entschieden?“, wollte paysafecard von Internetnutzern wissen. Der am häufigsten genannte Grund (44,8 % der Studienteilnehmer) ist, dass die gewünschte Zahlungsmethode nicht verfügbar war. Dabei legen vor allem die 18- bis 25-jährigen Internetnutzer (58 %) viel Wert auf ein breites Angebot an Zahlungsoptionen. So hatten sich laut Umfrage 31 Prozent schon einmal gegen einen Einkauf im Internet entschieden, weil sie nur mit der Kreditkarte hätten bezahlen können. Dabei lehnt vor allem die jüngere Generation dieses Zahlungsmittel ab: Der Anteil der 18- bis 25-Jährigen, die den Zahlungsvorgang schon einmal abgebrochen haben, weil sie nur mit ihrer Kreditkarte hätten zahlen können, war mit 52,2 Prozent besonders hoch (zum Vergleich, 36 bis 50 Jahre: 25 %). Auch mehr als ein Drittel der Frauen (35,5 %, 26,6 % Männer) hat sich vor kurzem gegen eine Online-Zahlung mit Kreditkarte entschieden.

Fazit: Je mehr Zahlungsoptionen ein Webshop anbietet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde den Einkauf auch abschließt.

2. Sicherheit beim Checkout-Prozess
Wer im Internet shoppt, dem ist Sicherheit wichtig – das gilt für Frauen und Männer. Vor allem, wenn es um das Bezahlen geht. 56 Prozent der Teilnehmer der paysafecard-Studie geben an, dass sie genau darauf achten, wo sie ihre Kontoinformationen und Kreditkartendaten angeben. Dieser Wert war bei den 60- bis 69-Jährigen dabei besonders hoch (61,3 %).

Befragt wurden 500 Internetnutzer zwischen 18 und 69 Jahren im März 2016. 50,4 Prozent der Befragten waren männlich, 49,6 Prozent weiblich. Bei den Antworten waren Mehrfachnennungen möglich.
25,6 Prozent der Studienteilnehmer haben sich schon einmal gegen einen Einkauf im Internet entschieden, weil sie beim Bezahlen „kein gutes Gefühl“ hatten. 30,6 Prozent der Befragten beendeten den Einkauf nicht, weil sie Daten hätten angeben müssen, die sie nicht mitteilen wollten.

Fazit: Kunden schätzen vor allem Zahlungsoptionen, bei denen die Eingabe sensibler Daten wie Kontonummern nicht notwendig ist.

3. Seriosität des Webshops
„Ich hatte grundsätzlich Bedenken, was die Sicherheit der Website angeht“ – 42,4 Prozent der Studienteilnehmer nennen dies als Grund, warum sie ihren Einkauf im Internet schon einmal abgebrochen haben. Vor allem die jüngere Generation ist laut paysafecard-Studie besonders kritisch, was die Seriosität und die Sicherheit von E-Shops betrifft. 58 Prozent derjenigen, die diese Angabe gemacht hatten, waren zwischen 18 und 25 Jahre alt. Auch 37,5 Prozent der 60- bis 69-jährigen Studienteilnehmer haben sich schon einmal gegen einen Einkauf entschieden, weil der Internethändler nicht vertrauenserweckend war.

Fazit: Online-Shopper vertrauen ihre Bestellung und damit ihr Geld nur Webshops an, die seriös und sicher sind. Besonders kritisch ist dabei die jüngere Generation.

„Warum brechen Kunden den Kaufprozess im Internet ab? Danach hat paysafecard in einer aktuellen Studie gefragt. In der internationalen Auswertung waren Sicherheitsbedenken bezüglich der Website der am häufigsten genannte Faktor. Die meisten deutschen Studienteilnehmer hielt das Fehlen ihrer präferierten Zahlungsmethode davon ab, auf den Button ‚Jetzt kaufen‘ zu klicken. Die Ergebnisse der paysafecard-Studie sind für beide Seiten wertvoll. Webshop-Betreiber können sie nutzen, um den Checkout-Prozess zu optimieren, sodass Kunden ein noch bequemeres und sicheres Einkaufserlebnis haben. Mit paysafecard können Anbieter von E-Shops ihren Kunden mit dem ‚Bargeld fürs Internet‘ eine Zahlungsoption für digitale Güter bereitstellen, die auch höchste Anforderungen an die Sicherheit erfüllt.“ – Udo Müller, Geschäftsführer der paysafecard.com Wertkarten GmbH

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FinTech-Start Up Decimo stellt Schnittstelle zur Rechnungsvorfinanzierung bereit:

FinTech-Start Up Decimo stellt Schnittstelle zur Rechnungsvorfinanzierung bereit:

(Mynewsdesk) Auftraggeber können Vorfinanzierungsangebot in eigene Plattform integrieren / Komfortable Abrechnungsoption für Freelancer

Berlin, 29. September 2016 – Die Decimo GmbH , stellt ab sofort eine Schnittstelle zur Anbindung ihres Online-Factoring-Systems an externe Anwendungen bereit. Damit können Anbieter von Vermittlungsplattformen, Handelsplätzen, sowie Plattformen zur Rechnungsstellung und Buchhaltung wie Fastbill, Lexware, etc. ihren Kunden eine komfortable Möglichkeit zur Rechnungsvorfinanzierung bereitstellen.

Über diese API können zum Beispiel Agenturen, die mit Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen arbeiten, den Service direkt auf der eigenen Website integrieren. Freelancer können bei der Abrechnung den Button „zur Vorfinanzierung einreichen“ wählen und das Geld sofort über Decimo erhalten. (Gebühr ab 2,9%) Wiederholte Fragen wie „Wann kommt das Geld?“ entfallen.

Für abrechnende Agenturen und Plattformen reduziert sich darüber hinaus der Aufwand signifikant: Statt vieler Einzelrechnungen von Freelancern geht eine Abrechnung von Decimo ein. Das schafft bessere Liquidität und ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal bei der Akquise von Auftragnehmern. Darüber hinaus zahlt Decimo laufende Vermittlungsprovisionen auf Grundlage der eingenommenen Factoring-Gebühren.

Decimo löst ein Problem für Selbstständige und Kleinunternehmer

Nach einem ausgeführten Auftrag dauert die Bezahlung oft sehr lange. Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen können ihre eigene Liquidität sichern, indem sie ihre Rechnungen auf www.decimo.de einreichen und den Rechnungsbetrag umgehend erhalten. Decimo übernimmt das komplette Forderungsmanagement und das Risiko der Insolvenz des Rechnungsempfängers

Diesen Verkauf offener, unstrittiger Forderungen, um damit Liquidität zu sichern und das aufwändige Rechnungsmanagement auszulagern, nennt man Factoring.

Decimo, als lizensiertes Factoring-Unternehmen, steht unter Aufsicht der BaFin, deshalb werden höchste Standards an Datenschutz und Umgang mit Kundendaten eingehalten.

Honorarfreies Bildmaterial: http://www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/decimo
Medienpaket: https://decimo.de/decimo_presse_2015.zip

Weitere Links:

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Über Decimo:

Das Berliner FinTech-Startup
wurde 2014 gegründet und hat im Gegensatz zu den meisten
FinTech-StartUps eine Lizenz der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungen (BaFin). Decimo bietet als erstes Unternehmen
online-basiertes Factoring für kleine und mittlere Unternehmen und
Freelancer gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr. Die Zielgruppe der
Selbstständigen und KMUs ist auf dem Factoring-Markt kaum erschlossen.
Damit ergibt sich für Decimo ein enormes Wachstumspotenzial, das durch
einen sehr hohen Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse erreicht
wurde.

Decimo ist als erstes FinTech-StartUp Mitglied im Deutschen Factoring Verband www.factoring.de: http://www.factoring.de/.

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Lyreco Live! übertrifft die Erwartungen

Lyreco Live! übertrifft die Erwartungen

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 29.09.2016: Zu einem „Event der Bestmarken“ lud die Lyreco Deutschland GmbH, führender Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen, am 14. und 21. September ihre Kunden ein. Zusammen mit jeweils rund 30 Ausstellern präsentierte sich der Händler in der HDI Arena in Hannover und am Hockenheimring und damit in sehr ausgefallenen Locations. Mit insgesamt über 400 Besuchern waren die Veranstaltungen, unter dem sportlichen Motto „Bestmarken – begegnen, bewegen, begeistern“, sehr gut besucht.

Nach der Begrüßung konnten sich die interessierten Besucher in der Lyreco-Welt zunächst ein Bild von den einzelnen Fachabteilungen des Unternehmens, wie z.B. der Logistik oder dem Kundenservice machen und suchten den Austausch mit den jeweiligen Ansprechpartnern.

Auf dem Lieferantenmarkt präsentierten renommierte Aussteller, wie beispielsweise Avery Zweckform, Leitz, Steinbeis, Durable oder Pilot ihre Top-Produkte sowie Produktneuheiten, die im nächsten Jahr auf dem Markt eingeführt werden. Vertiefende Gespräche waren für die Gäste auch an den zahlreichen Ständen der Hersteller aus dem Bereich Persönliche Schutzausrüstung möglich, wodurch Lyreco noch einmal seine Positionierung auf diesem Gebiet untermauerte.

Der Zehnkämpfer Frank Busemann zeigte in seinem Vortrag in Hannover die Verbindungen von Olympischem Zehnkampf und dem modernen Management- und Büroalltag in unterhaltsamer Weise auf. In Hockenheim bekamen die Kunden bei exklusiven Führungen einen Einblick hinter die Kulissen der Rennstrecke.

Besonders Highlight am Abend war die Übergabe des Nachhaltigkeitspreises. Bereits zum fünften Mal zeichnete Lyreco einige seiner Kunden in zwei Umsatz-Kategorien für besonders nachhaltiges Einkaufsmanagement aus. In Hannover nahm die VfL Wolfsburg Fußball-GmbH den Preis für den ersten Platz in der Kategorie B entgegen, in Hockenheim konnte die Übergabe an die Bertrandt AG (erster Platz in der Kategorie A) und die Nestlé Deutschland AG (dritter Platz in der Kategorie A) erfolgen. Alle anderen Gewinner hatten die Preise bereits im Vorfeld in Empfang genommen.

„Wir sind sehr zufrieden mit den beiden Lyreco Live!-Veranstaltungen in Hannover und Hockenheim. Trotz des hervorragenden Wetters konnten wir wieder sehr viele interessierte Kunden begrüßen. Die hohen Besucherzahlen und der intensive Austausch vor Ort zeigen uns, dass wir mit unseren Veranstaltungen einen guten Rahmen für die wichtigen Gespräche zwischen Kunden, Herstellern und uns als Händler schaffen, um unsere Servicequalität permanent zu steigern. Unser Dank geht an die vielen Lieferanten und Unternehmenspartner, die mit uns gemeinsam diesen Erfolg gestaltet haben.“, so Marc Gebauer, Geschäftsführer der Lyreco Deutschland GmbH.

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2014. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Lyreco Deutschland GmbH
Kerstin Meyer
Lyreco-Str. 4
30890 Barsinghausen
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Computer/Internet/IT Shopping/Handel

Im Omnichannel-Retail kommt es auf kluge Prozesse an

Von Detlef Beiter, CEO der SPH AG

Das Prinzip des Omnichannel-Commerce ist aktuell in aller Munde. Hintergrund der Diskussion ist, dass der Einzelhandel, befeuert von der fortschreitenden Digitalisierung, derzeit eine echte Revolution erlebt. Und die allermeisten Analysten und Experten für den Einzelhandel sind sich einig, dass diese ihr Ende noch lange nicht erreicht hat. Die Transparenz und die zunehmende mobile Verfügbarkeit des World Wide Web haben die Erwartungshaltung von Konsumenten an ihr Einkaufserlebnis grundlegend gewandelt.

Kunden sind heute mündig und sehr gut informiert. Sie erwarten ein ganzheitliches Einkaufserlebnis unter Nutzung und Vernetzung aller vorhandenen On- und Offline-Kanäle. Dem gilt es Rechnung zu tragen. Mit anderen Worten: Die Herausforderung Omnichannel ist längst Wirklichkeit. Die wichtigste Voraussetzung für Erfolg im Omnichannel-Retail sind geeignete Prozesse.

Die richtigen Prozesse sind der Schlüssel zum Erfolg im Omnichannel

Der Omnichannel-Vertrieb ist für Einzelhändler Herausforderung und Chance zugleich. Das gilt sowohl für Händler, die traditionell aus dem stationären Handel kommen, als auch für ehemalige Online Pure-Player.

Omnichannel muss immer aus Kundensicht gedacht und gestaltet werden. Wir bei der SPH AG verstehen Omnichannel-Retail als vollständig  integriertes Informations-, Service- und Einkaufserlebnis mit einer nahtlosen Nutzung und Verknüpfung aller On- und Offline-Kanäle. Für den Kunden wird es dabei irrelevant, welchen Kanal er in welcher Phase eines Kaufprozesses nutzt, da sämtliche Informationen, Services und Produkte in allen Kanälen gleichermaßen zur Verfügung stehen. Der Shopper hat Zugriff auf das Gesamtsortiment, gleichgültig, wo er sich befindet, und genießt ein durchgängiges, konsistentes und personalisiertes Shoppingerlebnis.

Um ein solches Omnichannel-Shoppingerlebnis kundenorientiert, attraktiv, effektiv und wirtschaftlich abbilden zu können, bedarf es vor allem der Definition und im zweiten Schritt der intelligenten technischen Umsetzung geeigneter Prozesse.

Kluge Prozesse machen eine barrierefreie Customer Journey erst möglich

Die Kunden wollen mehr und mehr die Route ihrer Customer Journey selber bestimmen. Sie wollen entscheiden, welchen Teil eines Kaufprozesses sie über welchen Kanal mit welchem Endgerät oder persönlich im Store durchlaufen. Das ist Omnichannel-Commerce.

Voraussetzung für eine derartige kundenbestimmte, barriefreie und nahtlose Customer Journey ist die Präsenz des Händlers in allen Kanälen und die vollständige und durchgängige Verfügbarkeit aller Informationen, Services und Produkte auf allen Kanälen.

Dies betrifft im Einzelnen:

  • Waren: Bestand, Versand, Retoure, Reservierung
  • Produktdaten: Bilder, Medien, Beschreibungen
  • Zahlung: Bezahlen, Gutschrift, Gutscheine
  • Marketing: Preise, Bestände, Verfügbarkeiten, Aktionen
  • Organisation: Kanalübergreifendes Vergütungssystem (Beratung, Retouren …)

Alle diese Daten müssen im Backend für alle Kanäle zentralisiert und bei Änderungen durchgängig aktualisiert werden. Erst wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, ist die Basis für  kundenorientierten Omnichannel-Handel gelegt.

Omnichannel-Services basieren auf Prozessen im Backend

Charakteristisch für das Omnichannel-Business sind Services wie Digital Signage zur interaktiven Kundenberatung im Store, Click & Reserve, Click & Collect, 100%ige Warenverfügbarkeit an allen Verkaufsstellen durch Optimierung der Warenverteilung, offline kaufen mit Lieferung nach Hause, Verfügbarkeit aller Kundendaten in allen Verkaufskanälen zu jedem Zeitpunkt, Kundenberatung on- und offline in allen Kanälen und vieles mehr. Diese Services müssen nicht nur im Kundeninteresse höchst funktional, sondern im Händlerinteresse natürlich auch wirtschaftlich gestaltet werden.

Basis ist die Definition geeigneter Prozesse am Anfang eines Einstiegs in den Omnichannel-Commerce. Die technische Umsetzung ist zwar ebenfalls wichtig, doch ist der Weg in den erfolgreichen Omnichannel schwierig bis unmöglich, wenn die Prozesse nicht stimmen. Die SPH AG versteht sich als Prozessberater und Prozesslieferant für Retail-Unternehmen, die den Schritt in das Omnichannel-Business tun wollen.

Pressemitteilungen

Export Portal meldet Start der Webseite, über die Unternehmen international wachsen können

Export Portal meldet Start der Webseite, über die Unternehmen international wachsen können

www.ExportPortal.com

ExportPortal.com, die am meisten erwartete internationale Handelsplattform, öffnet ihre Türen für Export- und Import-Unternehmen. Die neue globale Plattform ist für alle Verkäufer, Käufer und Absender geeignet, die im internationalen Handel tätig sind.

Tausende Unternehmen weltweit warteten, um ihr Business auf Export Portal zu starten, weil diese Website ein sicheres Handelssystem bietet.

Export-Portal mit Sitz in Los Angeles ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für B2B-Unternehmen, die ein neues Niveau erreichen möchten.

Juristische Dienstleistungen, sichere internationale Zahlungen und Speditionen, die Export Portal bietet, garantieren, was auf dem globalen Markt fehlt – neue Wege der Produktverteilung ohne Risiko und mit großem Gewinn.

Mit Export Portal werden Unternehmen neue Optionen finden, um ihre Produkte weltweit zu vermarkten. Die Website dient als ein virtueller Ausstellungsraum für Verkäufer, über den Produkte potenziellen Käufern auf der ganzen Welt angezeigt werden. Der Handel mit ausländischen Unternehmen wird einfacher und sicherer sein, weil Export Portal Hilfe bei allen Rechtsdokumenten bietet und über Gesetze und Vorschriften im Export und Import informiert.

Unternehmen auf der ganzen Welt haben den Rechtszertifizierungsprozess auf Export Portal begonnen. Mitglieder werden:

– Unternehmungen sicher mit überprüften Verkäufern tätigen
– Rechtsberatung von Profis aus der ganzen Welt erhalten
– sichere Zahlungen implementieren
– Hilfe und Rat von Experten 24/7 erhalten
– mit zuverlässigen Spediteuren arbeiten
– neue Kunden und Geschäftspartnern weltweit finden

Export Portal erleichtert die Transaktionen zwischen Verkäufer, Käufer und Spediteuren. Die Plattform ist sowohl für bestehende internationale Unternehmen als auch für jene Firmen geeignet, die ihr Unternehmen auf ein neues internationales Niveau heben möchten. Export Portal ist ihr zuverlässiger Partner für Export und Import.

Erfahren Sie mehr unter www.ExportPortal.com oder rufen Sie uns an: 1 (800) 289-0015.

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