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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Das weißeste Weiß: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Titandioxid

Titandioxid, das wichtigste Weißpigment mit dem höchsten Brechungsindex, ist die meistverkaufte Pigment-Sorte für Farben, Lacke, Papier und Kunststoffe. Gebraucht wird es aber auch zum Beispiel für die Herstellung von Glas, Keramik und Katalysatoren. In Lebensmitteln und Medikamenten wird Titandioxid ebenso eingesetzt wie in Sonnenschutzcreme. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat jetzt bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für Titandioxid entlang der gesamten Wertschöpfungskette umfassend analysiert: von den Ausgangsstoffen Ilmenit, Leukoxen und Rutil über die veredelten Zwischenprodukte Titan-Schlacke und synthetischer Rutil bis hin zu den einzelnen Endprodukten.

Ilmenit ist die Hauptquelle

Unter dem Oberbegriff „Titandioxid“ werden Ilmenit, Leukoxen, natürlicher und synthetischer Rutil sowie Titan-Schlacke zusammengefasst. Alle diese Produkte enthalten unterschiedliche Titandioxid-Anteile – abhängig von Produkttyp und Ursprungsland. Mit über 11,2 Millionen Tonnen war Ilmenit im Jahr 2015 der mit Abstand wichtigste Rohstoff für die Produktion von Titandioxid. Bei Ilmenit variiert der Titandioxid-Anteil zwischen 38% und 60%. Bei natürlichem und synthetischem Rutil liegen die Werte bei 93% bis 96% und bei Titan-Schlacke von 81% bis 95%. Weltweit wurden daraus im Jahr 2015 fast 8,7 Millionen Tonnen reines Titandioxid hergestellt. Davon wurden gut zwei Drittel zu Pigmenten verarbeitet. Für sonstige Endprodukte, zum Beispiel technisch reines Titan, elektrische Leiter und chemische Zwischenprodukte, wurden 11% verbraucht. Rund 28% wurden für die Weiterveredelung zu synthetischem Rutil und Titan-Schlacke verwendet.

Farben und Beschichtungen dominieren

Die Rohstoffe für die Produktion von Titandioxid kommen aus wenigen Ländern, zum Beispiel Südafrika, Sierra Leone und Saudi Arabien. Die Nachfrage bestimmen dagegen die Verarbeiter in Asien-Pazifik, Nordamerika und Westeuropa. Der wichtigste Absatzmarkt ist mit einem Anteil von über 56% der Einsatz in Farben und Lacken. Als weitere Einsatzgebiete folgen Kunststoffe, Papier und sonstige Pigment-Anwendungen, etwa in Lebensmitteln oder Sonnencreme.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung des globalen Markts für Titandioxid – einschließlich Prognosen bis 2023. Ausgehend von den Rohstoffen Ilmenit, Rutil und Titan-Schlacke bis hin zu den Absatzmärkten werden Informationen zu den Regionen West- und Osteuropa, Nordamerika, Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika geboten.
In Kapitel 2 werden Marktdaten zu den wichtigsten 17 Ländern geliefert: Verbrauch, Umsatz, Produktion und Kapazitäten. Die Analyse beginnt mit der jeweiligen Rohstoffsituation und untersucht dann den Verbrauch von Titandioxid je Rohstoff-Typ und Verwendungszweck. Im letzten Schritt wird der Markt für Titandioxid-Pigmente analysiert: Kapazitäten, Produktion, Verbrauch, Handel und Anwendungsgebiete.
Kapitel 3 untersucht gründlich die Einsatzgebiete von Titandioxid-Pigmenten: Farben und Lacke, Papier, Kunststoffe und sonstige Anwendungen. Diese einzelnen Absatzmärkte werden für die verschiedenen Weltregionen und die wichtigsten Länder detailliert betrachtet.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Titandioxid-Rohstoffen und Pigmenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 71 Herstellern geliefert, wie z.B. Henan Billions Chemicals Co., Ltd., Huntsman International LLC, Iluka Resources Ltd., Indian Rare Earths Ltd., Kenmare Resources plc, Kronos Worldwide Inc., Rio Tinto Group, The Chemours Company, The National Titanium Dioxide Company Ltd. (Cristal) und Tronox Limited.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/titandioxid/

Marktstudie Titandioxid (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Hochleistungsmaterialien: Ceresana untersucht den Weltmarkt für technische Kunststoffe

Der Verbrauch von technischen Kunststoffen mit besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften wächst schon seit einigen Jahren stärker als der Absatz herkömmlicher Standardkunststoffe wie etwa Polypropylen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach immer leistungsfähigeren und leichteren Materialien wird sich dieser Trend sogar noch verstärken. Bereits zum zweiten Mal hat nun das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Weltmarkt für technische Kunststoffe analysiert: Von ABS, PC, PA, PMMA, POM, PBT, SAN und Fluorpolymeren wurden im vergangenen Jahr fast 16,5 Millionen Tonnen verkauft.

ABS dominiert

Acrylnitril-Butadien-Styrol ist der mit Abstand meistverbrauchte technische Kunststoff: Auf ABS entfallen rund 40 Prozent der gesamten Nachfrage. Allein in der Region Asien-Pazifik wurden im Jahr 2015 mehr als 8 Millionen Tonnen davon verarbeitet. ABS wird zum Beispiel für Sitzteile und Türverkleidungen von Autos gebraucht, für Gehäuse von Elektrogeräten, für Folien, Rohre und Abdeckungen in der Bauindustrie, aber auch für Duschköpfe, Spielzeuge und viele andere Haushaltswaren.

Kunststoffe für schnelle Autos

Weltweit sind die Elektro- und Elektronikindustrie sowie Konsumprodukte die beiden wichtigsten Absatzmärkte für technische Kunststoffe – nahezu 25 Prozent der Nachfragemengen entfallen jeweils auf diese beiden Bereiche. Drittgrößter Einzelmarkt ist die Fahrzeugindustrie. Hier erwartet Ceresana in den nächsten Jahren die höchsten Zuwächse. Dagegen wird sich der Einsatz in der Bauindustrie sowie für Konsumprodukte mit Wachstumsraten von voraussichtlich 2,5 und 2,9 Prozent pro Jahr etwas schwächer entwickeln. Die Märkte für die einzelnen technischen Kunststoffe entwickeln sich dabei sehr unterschiedlich. Während zum Beispiel für Polyamid (PA) die Fahrzeugindustrie mit einem Anteil von rund 35 Prozent der größte Abnehmer ist, dominieren bei ABS Konsumprodukte die weltweite Nachfrage.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 analysiert den globalen Markt für die technischen Kunststoffe ABS, PC, PA, PMMA, POM, PBT, SAN und Fluorpolymere – und bietet Prognosen bis 2023: Für jede Region der Welt werden der Verbrauch sowie Umsatz und Produktionsmenge erläutert.
In Kapitel 2 werden die für technische Kunststoffe wichtigsten 19 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden jeweils Verbrauch, Umsatz, Produktion, Kapazitäten sowie Import und Export. Die Nachfrage wird detailliert für Anwendungsgebiete sowie einzelne Produkttypen analysiert.
Kapitel 3 untersucht gründlich die Anwendungsgebiete von technischen Kunststoffen: Fahrzeuge, Elektro- und Elektronikprodukte, die Bauindustrie, Konsumprodukte und sonstige Anwendungen. Diese einzelnen Absatzmärkte werden eingehend betrachtet – aufgeteilt auf West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie die wichtigsten Länder.
In Kapitel 4 werden Verbrauch und Umsatz der einzelnen technischen Kunststoffe behandelt. Der Verbrauch wird dabei übersichtlich für einzelne Länder, für alle Weltregionen und die jeweiligen Anwendungsgebiete dargestellt.
Kapitel 5 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten technischer Kunststoffe, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten, Kurzprofil sowie Produkttypen. Ausführliche Profile werden von 93 Herstellern geliefert, wie z.B.  Arkema, BASF, Chi Mei, Covestro, DuPont, Formosa Plastics, Ineos Styrolution, Invista, LG Chem, PetroChina und SABIC.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/technische-kunststoffe/

Marktstudie Technische Kunststoffe (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
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Energiesparen mit Durchblick: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoff-Fenster

Wenn es darum geht, die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern, wird oft zuerst an Dämmstoffe für Hauswände oder Dächer gedacht. Die beste Dämmung nützt jedoch nicht viel, wenn Wärmebrücken wie Fenster unbeachtet bleiben. Kunststoff-Fenster können schon heute viel Energie einsparen. Und die Entwicklung ist nicht zu Ende: Durch die Integration spezieller Dämmkerne direkt ins Fensterprofil kann die Leistung weiter verbessert werden. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat jetzt den Weltmarkt untersucht für Kunststoff-Fensterrahmen, die meist aus PVC gefertigt werden. Die Analysten erwarten, dass die Nachfrage dafür bis 2023 auf fast 270 Millionen Stück pro Jahr wachsen wird.

Fenster für den Klimaschutz

Qualität und Aufbau von Fenstern aus PVC-Profilen haben sich in den letzten Jahren durch die Einführung von modernen Mehrkammersystemen stark verändert. Kenngrößen wie der Wärmedurchgangskoeffizient U erreichen immer bessere Werte. Effiziente, haltbare und gleichzeitig erschwingliche Fenster sind für finanzierbare Energiesparkonzepte unerlässlich. Die ehrgeizigen Ziele der Pariser UN-Klimakonferenz vom Winter 2015 sind nur durch eine weitere Erhöhung der Energieeffizienz bei Gebäuden zu erreichen. Deshalb werden die Hersteller von Kunststoff-Fenstern in den kommenden Jahren von staatlichen Förderprogrammen profitieren können. Deren Volumen und die praktische Umsetzung fallen jedoch regional sehr unterschiedlich aus.

PVC-Profile trotz Problemen

Die Nachfrage nach Fenstern hängt in erster Linie vom Hochbau ab. Dieser Markt entwickelt sich von Land zu Land stark unterschiedlich. Selbst innerhalb Europas wirken sich die Folgen der Wirtschaftskrise verschieden aus, gibt es beispielsweise in Russland andere Einflussfaktoren als in Spanien. In Schwellenländern wie Brasilien oder Indien wird die Bauwirtschaft derzeit von Korruptionsskandalen, fehlender Regulierung und unsicheren Investitionsbedingungen beeinträchtigt. Dennoch wächst der Absatz auch dort, da der Marktanteil von Kunststoff-Fenstern in diesen Ländern bisher noch sehr gering war und die Vorteile sich immer mehr durchsetzen. Ceresana erwartet zum Beispiel, dass der mit Kunststoff-Fenstern erzielte Umsatz in der Region Asien-Pazifik bis 2023 im Durchschnitt mit rund 7,4 % pro Jahr zulegen wird.

Wohnbau als Wachstumstreiber

Weltweit werden derzeit vor allem für den Wohnbau PVC-Fenster gebraucht. Der anhaltende Urbanisierungstrend ist dabei ein bestimmender Faktor: Erschwinglichen Wohnraum in Großstädten zu schaffen, gehört zu den dringlichsten Anliegen vieler nationaler Entwicklungspläne. Allerdings kann sich die Verteilung auf die Segmente Wohnbau und sonstige Bauten, Neubau und Sanierung in den einzelnen Ländern deutlich unterscheiden. Weltweit werden derzeit rund 53 % aller Kunststoff-Fenster für Neubauten eingesetzt.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Kunststoff-Fenster einschließlich Prognosen bis zum Jahr 2023. Für jede Region der Welt werden Kennzahlen wie Produktion, Import, Export und Verbrauch sowie die Umsätze angegeben.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder Umsatz, Produktionsmenge, Import- und Exportvolumen sowie der Verbrauch von Kunststoff-Fenstern jeweils einzeln analysiert. Beim Verbrauch wird unterschieden zwischen Neubau und Renovierung, Wohnbau und sonstigen Bauten.
Kapitel 3 behandelt die unterschiedliche Entwicklung in den Bausegmenten der einzelnen regionalen und nationalen Märkte.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Kunststoff-Fenstern, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 84 Herstellern geliefert, wie z.B. Andersen Corp., Atrium Corp., Deceuninck N.V., Harvey Industries, Inc., Jeld-Wen, LG Hausys Ltd., Masco Corp., Pella Corp., Ply Gem Holdings, Inc., YKK AP, Inc. und VKR Holding AS.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/kunststofffenster-welt/

Marktstudie Kunststoff-Fenster - Welt

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HypZert Fachgruppe Einzelhandel veröffentlicht aktualisierte Studie zur Bewertung von Einzelhandelsimmobilien auf der Expo Real 2016

(Mynewsdesk) Handelsimmobilien sind dank relativ attraktiver Verzinsung weiterhin eine stark nachgefragte Anlageklasse. Für die Mieter ist die Situation hingegen differenzierter: Sinkende Pro-Kopf Ausgaben für Bekleidung, Abflüsse in den E-Commerce und die zunehmende Erlebnisorientierung der Käufer stellen nur einige Herausforderungen dar, denen sich Einzelhändler aktuell stellen müssen.

Diese und viele weitere Trends müssen natürlich auch bei der Bewertung von Einzelhandelsimmobilien berücksichtigt werden und fanden Eingang in die überarbeitete und aktualisierte Studie. Schwerpunkte waren dabei die vollständige Aktualisierung der Datenblätter zu unterschiedlichen Handelsimmobilienarten um aktuelle Immobilien- und Marktdaten sowie die Ergänzung um die Objektarten Sportfachmarkt und Fachmarktzentrum. Zudem wurde die Studie um die Themen Green Building und Online-Handel erweitert.

„Die nunmehr seit fast 10 Jahren erscheinende Studie ist in ihrer Qualität einzigartig und als Nachschlagewerk bei der Bewertung von Einzelhandelsimmobilien für die meisten Gutachter sicher nicht mehr wegzudenken“, so Reiner Lux, Geschäftsführer der HypZert GmbH.

Vorgestellt wird die aktualisierte Studie durch Vertreter der Fachgruppe am Dienstag, den 4. Oktober 2016 um 15 Uhr am HypZert Stand A1.430 auf der Immobilienmesse Expo Real in München.

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Exact KMU Barometer 2016: Preisdruck durch Online-Wettbewerb bleibt große Herausforderung von Händlern

Für 39 Prozent der deutschen kleinen und mittleren Handelsunternehmen ist der Preisdruck durch den Online-Wettbewerb immer noch eine der größten Herausforderungen ihrer Branche, so das Ergebnis der Studie „KMU Barometer 2016“. Allerdings mit sinkender Tendenz: 2015 zählten noch 51 Prozent den Online-Preisdruck zu den größten Herausforderungen. Weitere Top-Herausforderungen sind der internationale Wettbewerb (32 Prozent) und erhöhte regulatorische Vorgaben im Hinblick etwa auf Verpackungen oder Transport (ebenfalls 32 Prozent).

Für die internationale Studie KMU Barometer 2016 wurden rund 2.600 Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien sowie den USA zu Softwarenutzung, Digitalisierung und damit verbundenen Trends befragt.

Die Ergebnisse im Überblick:

– Online-Wettbewerb: Obwohl Online-Wettbewerb für viele Unternehmen eine große Herausforderung darstellt, packen viele dieses Problem nicht aktiv an. Die Gründe sind vielfältig: 32 Prozent gaben an, es gäbe keine klare Nachfrage im Internet. Rund ein Fünftel verfüge über keine definierte Online-Strategie und jedem Fünften fehle das interne Fachwissen. Jedes fünfte Handelsunternehmen glaubt zudem, den Online-Umsatz zu steigern, bringe keinen Vorteil. Insgesamt macht der Online-Umsatz von kleinen und mittleren Händlern in Deutschland 26 Prozent von deren Gesamtumsatz aus. Damit liegt Deutschland genau im internationalen Durchschnitt. Anteilig mehr Umsatz durch Online-Kanäle machen Großbritannien (28 Prozent), die Niederlande (29 Prozent) und die USA (34 Prozent).

– Internationaler Wettbewerb: Neben dem Online-Wettbewerb steigt auch der internationale Wettbewerb. Dieser hat im Vergleich zu 2015 in Deutschland stark zugenommen: Während im vergangenen Jahr nur knapp ein Fünftel internationalen Wettbewerb als Top-Herausforderung angaben, waren es 2016 bereits knapp ein Drittel. Damit liegt Deutschland auch weit über dem internationalen Durchschnitt, in dem er nur für ein Fünftel der Befragten zu den Top-Herausforderungen zählt. Am wenigsten vom internationalen Wettbewerb beeinflusst zeigen sich Großbritannien und die Niederlande, in denen jeweils nur 12 Prozent der Händler davon betroffen sind.

– Wettbewerb durch Direktvertrieb der Hersteller: Der Direktvertrieb durch Hersteller ist im internationalen Durchschnitt die meist genannte Herausforderung: 40 Prozent bestätigten dies, in Großbritannien sogar 50 Prozent und in den USA 45 Prozent. Hierzulande nannte nur ein Viertel der Befragten den Direktvertrieb als Top-Herausforderung. Damit stellt dieser für deutsche Händler eine wesentlich geringere Bedeutung dar als in anderen Ländern.

-Lieferschwierigkeiten: Mehr als drei Viertel der befragten deutschen Händler beklagen zeitweise Lieferschwierigkeiten durch unerwartete Engpässe im Lager. Nur 22 Prozent gaben an, immer pünktlich zu liefern. Immerhin: Dieser Wert liegt sieben Prozentpunkte über dem internationalen Durchschnitt.
Ein weiterer Grund für Lieferschwierigkeiten sind Materialengpässe bei den Lieferanten, die zu Verzögerungen führen. 23 Prozent der deutschen Händler zeigen sich niemals davon betroffen, im Gegensatz zu nur 12 Prozent im internationalen Durchschnitt. Auffällig: In Spanien scheint es eher zur Tagesordnung zu gehören, dass Lieferanten Materialengpässe haben. Dort gaben alle Händler an, zumindest hin und wieder mit diesem Problem konfrontiert zu sein.
Was die Korrektheit der Bestellungen angeht, also dass Bestellung und Lieferung übereinstimmen, ist Deutschland im internationalen Vergleich schlecht positioniert: Hierzulande gaben 83 Prozent an, schon mal Ware zu versenden, die gar nicht bestellt war. International sind dies nur 73 Prozent. Damit liegt Deutschland zusammen mit Großbritannien auf dem letzten Platz.

– Prozessdauer: Rund zwei Drittel der in der Exact-Studie befragten deutschen Händler gaben zudem an, dass die Abwicklung von Bestellungen und Rechnungen gelegentlich so lange dauere, dass der Gewinn fast oder ganz schwinde.

„Die richtigen Stellschrauben zu finden, um zuverlässig, kostengünstig und mit möglichst lukrativen Margen ein Handelsgeschäft zu betreiben, fällt vielen kleinen und mittleren Handelsunternehmen schwer“, weiß Erik van der Meijden, CEO von Exact. „Händler denken oftmals noch zu traditionell. Sie versuchen, ihren eigenen Druck auf ihre Lieferanten zu übertragen oder durch eine ungeeignete Preispolitik die Abverkäufe zu steigern. Statt smart arbeiten sie lieber hart, so das Fazit unserer Studie. Um Kosten und Prozesse in den Griff zu bekommen und effizient mit Kunden und Lieferanten zusammenzuarbeiten, benötigen Unternehmen Transparenz und durchgängige Prozesse. Von der Bestellung bis zur Rechnungsstellung. Vom Lieferanten über den Kunden bis zum Steuerberater. Eine Unternehmenssoftware aus der Cloud bietet ihnen dafür eine kostengünstige und zukunftssichere Plattform.“

Exact entwickelt Business Software für KMU und ihre Buchhaltung. Unsere innovative Technologie ist auf spezifische Geschäftsanforderungen ausgerichtet. Sie bietet einen Überblick über die aktuelle Unternehmenssituation und einen Einblick in die Chancen von morgen.

Exact inspiriert Unternehmen zum Wachstum. Unsere 1.600 Mitarbeiter leben, teilen und unterstützen den Ehrgeiz unserer Kunden. Genau wie sie setzen auch wir uns hohe Ziele. Genau wie sie wollen auch wir eine Vorreiterrolle spielen und kennen die Herausforderungen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Lösungen und entwickeln Software, damit unsere Kunden aus aller Welt wachsen können.

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Intelligentes Kundenmanagement am POS

CRMPATHY ist das umfassende Tool bei der Customer Journey. Kaufmotive und Kaufimpulse werden just in time auf der Verkaufsfläche zur Verfügung gestellt. Live auf dem B2B-Handelsplatz IFA Global Market vom 4. bis 7. September 2016 in Berlin.

Intelligentes Kundenmanagement am POS

CRMPATHY eröffnet dem Handel am POS ganz neue Möglichkeiten der Customer Journey und Kundenbindung.

CRMPATHY ist die Grundlage für ein wegweisendes Kundenmanagement. Das innovative High-End-CRM-System für den modernen Handel ermöglicht empathisches Verkaufen am POS. Kaufmotive und Kaufimpulse werden just in time auf der Verkaufsfläche zur Verfügung gestellt. Live auf dem B2B-Handelsplatz IFA Global Market vom 4. bis 7. September 2016 in Berlin.

Nach einer Untersuchung des Kölner Unternehmens ServiceRating hat der stationäre Handel seine Stärken in der Beratung (64 Prozent), dem Einkaufserlebnis (53 Prozent), einem einfachen Umtausch (49 Prozent), einer schnellen Verfügbarkeit der Waren (48 Prozent) und dem besseren Service (42 Prozent). Allerdings, und das sollte die Verantwortlichen in den Unternehmen aufhorchen lassen: Weder im Online-Handel noch im stationären Handel haben die Kunden das Gefühl, dass der Händler den Kunden kennt (45 Prozent). Dabei beurteilen 40 Prozent den stationären Handel kundenorientierter als den Online-Handel. 33 Prozent vermissen die Kundenorientierung bei beiden Handelsformen. Der Händler braucht demnach Strategien und Tools, wie er die Wünsche und Kaufmotive seiner Kunden besser erkennen und allen am Verkauf beteiligten Personen, auch im stationären Handel, zur Verfügung stellen kann. Und hier spielt der POS, der Point of Sale, eine entscheidende Rolle. Denn hier fallen 70 bis 80 Prozent der Kaufentscheidungen, in der Regel unbewusst und emotional. Eine Chance für jeden Verkäufer, wenn er denn das Wissen und die Technik verfügbar hat.

Warum spielt der POS aktuell keine Rolle in CRM-Systemen?

Im Consumer-Markt werden Umsätze in der analogen Welt realisiert, viele Kaufentscheidungen werden direkt am POS vorbereitet. Dieser ist also als Teil der Kundenreise (Customer Journey) wesentlich für Gewinnung und Bindung von Kunden. Sven Bruck, geschäftsführender Gesellschafter der Wuppertaler Agentur „die dialogagenten“ und Erfinder des „Empathischen CRM“: „Betrachtet man die aktuelle CRM-Software-Realität, so stellt man fest, dass insbesondere die im persönlichen Kontakt entstehenden Erkenntnisse und Eindrücke nicht Gegenstand der bislang realisierten CRM-Lösungen sind. Der Touchpoint der persönlichen Beratung im stationären Handel wird weder umfassend erfasst noch im Sinne eines ganzheitlichen CRM ausreichend unterstützt. Hier werden viele Chancen leichtfertig vergeben.“ Dies ist mit der innovativen Softwarelösung CRMPATHY ab jetzt anders, verbindet die Neuentwicklung der dialogagenten doch auf intelligente Weise ein ausgereiftes High-End-CRM-System mit der Vertrautheit eines individuellen Kundengesprächs. Grundlage dafür ist die von Sven Bruck entwickelte Strategie des Empathischen CRM, mit der Zielsetzung in modernen und kanalunabhängigen Strategien des Kundenmanagements möglichst alle Touchpoints zwischen Unternehmen und Kunden sowie alle werttreibenden Informationen zu Kunden zu berücksichtigen und für die Entwicklung einer nachhaltigen Kundenbeziehung nutzbar zu machen.

CRMPATHY unterstützt umfassend die Customer Journey

CRMPATHY bindet den stationären Einzelhandel, insbesondere den Verkäufer auf der Fläche erstmals in die Customer Journey ein. Neben der Just-in-time-Bereitstellung von Kundeninformationen im Verkaufsgespräch legt das System einen Fokus auf die Informationen, die in einem empathisch geführten Beratungsgespräch entstehen und die auf Grund fehlender Integration bisher nicht für die weitere Betreuung des Kunden auf der Customer Journey genutzt werden konnten. Mit CRMPATHY stehen alle Informationen, Kaufmotive und Segmentierungsergebnisse jedem Mitarbeiter im Unternehmen auf direktem Wege zur Verfügung (Stichwort „Kampagnenmanagement“). Auch die häufig vernachlässigten persönlichen Kundenkontakte werden auf der Verkaufsfläche effektiv unterstützt und in den CRM-Prozess eingebunden. Anders gesagt: „Tante Emma wird digital.“ Denn wie damals kann der Verkäufer praktisch alle Kunden sehr individuell und je nach Datenlage sehr persönlich bedienen.

Leistungsfähigste Module in neuer Softwarearchitektur

CRMPATHY besteht aus einem extrem leistungsfähigen Backend mit umfangreichen Funktionalitäten zur kanalübergreifenden Marketing-Automation und zur Kundenanalyse während des Kontakts über beliebige Touchpoints – insbesondere auch des persönlichen Kontakts im Verkaufs- oder Beratungsgespräch auf der Fläche. Die User-Interfaces sind exakt auf die Belange der verschiedenen Nutzer mit ihren verschiedenen Aufgaben und Touchpoints zugeschnitten. Im Umfeld der Digitalisierung werden somit alle wertvollen Informationen – auch aus dem direkten persönlichen Kundenkontakt – verwertbar gemacht. Empathisches CRM kann damit zum ersten Mal nicht nur gelebt, sondern auch technisch umgesetzt werden. So macht CRMPATHY auch das „Warum“ einer Kaufentscheidung, welches bisher nur schwer aus den prozessualen Daten, aber tagtäglich aus dem direkten Kontakt zum Kunden auf der Verkaufsfläche abgelesen werden kann, für die weitere Kommunikation und aktive Ansprache zugänglich. Die Bündelung der empathischen Kompetenz des Mitarbeiters vor Ort mit den Möglichkeiten einer modernen, leistungsstarken CRM Software und der konsequente Transfer dieser Informationen in die Kommunikation mit dem Kunden sind die wegweisenden Tragpfeiler der neuen Software-Lösung CRMPATHY.

Wettbewerbsvorteil für den Einzelhandel mit stationärem Touchpoint

CRMPATHY ist in einer mehr als 20-jährigen Zusammenarbeit mit dem deutschen Handel und Herstellern, insbesondere aus der Automobilbranche, entstanden und in der täglichen Praxis gereift. Die Kombination aus Empathie und analytischen Prozessen bieten Händlern und Herstellern den größtmöglichen Benefit für den Aus- und Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen. Denn eines zeigt sich immer deutlicher: Die „Selbst-Servicierung“ der Kunden, welche die Digitalisierung treiben soll, stößt erkennbar an Grenzen, die Bereitschaft zur Mitwirkung der Kunden stagniert. Sie möchten und können sich nicht kontinuierlich und aktiv mit Hunderten von Unternehmen und deren Angeboten beschäftigen. Sven Bruck: „Aber noch ein Punkt spricht gegen die komplette Selbst-Servicierung: Unternehmen geben mit der Digitalisierung zunehmend die aktive, persönliche Kundenansprache und damit Verkaufschancen aus der Hand.“ Erfolgreiche Anbieter im Online-Business haben das bereits erkannt und bauen ihre Position am Markt gerade auf der Erkenntnis neu auf, dass der Kunde auf seiner Customer Journey eben doch nach persönlicher Beratung sucht. Sie entwickeln neue Service-Angebote, um sich entsprechend abzuheben. Für den Handel mit stationärem Touchpoint heißt das: Er muss die Stärke dieses Touchpoints, das persönliche Gespräch und das Erleben von Waren, im Wettbewerb mit den Pureplayern im Online-Business zwingend weiter etablieren und stärken. Mit CRMPATHY und dem empathischen CRM-Ansatz erhält der Händler genau diese Möglichkeit – als sinnvolle Ergänzung und starke Integration des persönlichen Kontakts in eine über alle Kanäle geführte und begleitete Customer Journey.

Erleben Sie die dialogagenten und CRMPATHY auf dem B2B-Handelsplatz IFA Global Market vom 4. bis 7. September 2016 in Berlin, Station 3/108.

Weitere Informationen: www.crmpathy.de

die dialogagenten aus Wuppertal sind seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Anfangs als ABS Computer GmbH, Agentur für EDV-gestütztes Marketing, umfasst ihre Leistungspalette heute die gesamte Bandbreite an Dialogmarketingmaßnahmen – von der Strategie und Beratung über die kreative Umsetzung bis zur datentechnischen und operativen Abwicklung. Kunden von „die dialogagenten“ kommen aus den Bereichen Automobil, Handel und Versicherungen, Verkehr, Gesundheitswesen und Tourismus. Über 60 Mitarbeiter entwickeln Dialog- und CRM-Konzepte, die kreativ und technisch ausgefeilt sind. Mit meist inhouse entwickelten Softwarelösungen erschließen sie nachhaltig Kundenpotenziale und optimieren dauerhaft Dialogprozesse. Der geschäftsführende Gesellschafter Sven Bruck gilt als der Erfinder des „Empathischen CRM“ und hat mit seinem Unternehmen „die dialogagenten“ CRMPATHY, ein revolutionär neues High-End-CRM-System entwickelt, welches die Ansprüche an das Empathische CRM perfekt umsetzt und dem Handel eine Vielzahl von Mehrwerten der Kundenbindung in der digitalen Transformation ermöglicht. CRMPATHY gilt als nächste Entwicklungsstufe im Customer-Relationship-Management.

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Gründung mit Sicherheit: Start-up homefort baut auf Exact

Das innovative Start-up homefort ( www.homefort.de ) hat sich für die Cloud Business Software Exact für Handel entschieden ( www.exact.com/de/produkte/handel ). Damit meisterte homefort seine nur sechsmonatige Gründungs- und Testphase erfolgreich und bereitet derzeit den deutschlandweiten Launch seiner Lösungen vor. Der Sicherheitsspezialist bietet Privat- und Geschäftskunden Smart-Home-Schutzpakete zu monatlichen Flatrates.

Die Pakete enthalten Hardware wie Alarmanlagen, die Vor-Ort-Installation, einen Notfallplan, eine optionale Smartphone-App, die Kundenbetreuung und Aufschaltung zu einer Notrufleitstelle. Hinzu kommen eine integrierte GSM-Karte und mobiler Wachschutz – aus einer Hand und abgestimmt auf die individuellen Sicherheitsanforderungen der Kunden. Dank der Online-Unternehmenssoftware Exact für Handel konnte homefort schnell und zuverlässig alle Geschäftsprozesse integrieren und automatisieren – von der Warenwirtschaft über die Lagerverwaltung bis zum Kundenmanagement, von der Angebotserstellung bis zur Abrechnung in monatlichen Flatrates. Ein mobiler Zugriff auf alle Unternehmensdaten verbessert die Teamarbeit und sorgt für mehr Flexibilität. Und nicht zuletzt erlauben zahlreiche Auswertungsfunktionen dem jungen Unternehmen, sich kontinuierlich zu verbessern.
„Wir suchten eine All-In-One-Lösung, die alle funktionalen Anforderungen abdeckt und ohne Anfangsinvestitionen oder den Aufbau einer Serverlandschaft sofort einsatzbereit ist“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Oliver Kremers den Auswahlprozess. „Da kam nur eine Cloud-Lösung in Frage. Exact hat uns schnell überzeugt. Nicht nur der Funktionsumfang passte, sondern auch die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von Vertrieb und Support des Softwareanbieters überzeugten. Exact brachte von Anfang an Perfektion und Effizienz in unser Unternehmen und leistete somit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Gründung und Testphase. Dank ihrer Flexibilität und Skalierbarkeit sichert die Cloud-Lösung auch unser zukünftiges Wachstum. Wir sind mit unserer Entscheidung rundum zufrieden.“

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Exact inspiriert Unternehmen zum Wachstum. Unsere 1.600 Mitarbeiter leben, teilen und unterstützen den Ehrgeiz unserer Kunden. Genau wie sie setzen auch wir uns hohe Ziele. Genau wie sie wollen auch wir eine Vorreiterrolle spielen und kennen die Herausforderungen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Lösungen und entwickeln Software, damit unsere Kunden aus aller Welt wachsen können.

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Pressemitteilungen

Online-Seminare zur Rücknahmepflicht für Altgeräte

Bitkom Servicegesellschaft bietet kostenfreie Beratung für Händler /
Rücknahmepflicht gilt seit 24. Juli 2016

Seit vier Wochen können Verbraucher unter bestimmten Bedingungen ihre alten Elektrogeräte kostenfrei bei Onlinehändlern und stationären Händlern zurückgeben. Um mögliche offene Fragen rund um diese Rückgabepflicht zu klären, bietet die Bitkom Servicegesellschaft am 23. August und am 20. September jeweils um 14 Uhr kostenfreie Online-Seminare an.

In den 45-minütigen Kursen können sich Händler über die rechtliche Grundlage sowie die konkreten Modalitäten der Rücknahmepflicht informieren. Außerdem werden praktische Lösungsansätze vorgestellt. Nicht zuletzt haben die Händler in den Online-Seminaren die Möglichkeit, auch individuelle Fragen zu stellen. Kostenfreie Anmeldungen sind unter http://bit.ly/2aMdWwq möglich.

Das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) verpflichtet stationäre Händler und Online-Händler mit einer Laden- beziehungsweise Lagerfläche von mehr als 400 m² seit dem 24. Juli 2016 zur Rücknahme von Elektroaltgeräten. Zuvor gab es eine 9-monatige Übergangsfrist, nachdem das ElektroG am 25. Oktober 2015 in Kraft getreten war.

Die neuen Rückgabemöglichkeiten wurden für Verbraucher geschaffen: Bei der 1:1-Rücknahme geben sie ein Altgerät kostenlos zurück, wenn sie ein gleichartiges Neugerät kaufen. Ist die Kantenlänge des Altgeräts kleiner als 25cm, müssen es Händler auch dann zurücknehmen, wenn Verbraucher kein neues Gerät erwerben möchten. Wird das Gesetz nicht ordentlich umgesetzt, drohen Verbraucherklagen. Für Händler bietet der Service die Möglichkeit, Kunden zu binden.

Der WEEE-FULL-SERVICE der Bitkom Servicegesellschaft unterstützt Händler außerdem mit einer Rücknahmelösung für Altgeräte sowie bei der Registrierung im Ausland. Interessenten können sich an info@weee-full-service.de wenden.

Die Bitkom Servicegesellschaft mbH ist ein Unternehmen des ITK-Branchenverbandes Bitkom e.V.
Ihr Angebot richtet sich sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an alle anderen Unternehmen der IT-Branche sowie der Anwenderbranchen. Die Bitkom Servicegesellschaft bietet verschiedene Serviceleistungen: Sie betreibt die Weiterbildungseinrichtung Bitkom Akademie, führt Kongresse sowie Gemeinschaftsstände auf der CeBIT durch, bietet Sonderkonditionen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und betreibt mit dem WEEE-FULLSERVICE eine insolvenzsichere Ausfallbürgschaft für die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten. Zudem beraten die Experten der Bitkom Servicegesellschaft in Fragen des Datenschutzes und des Vergaberechts.

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Pressemitteilungen

Deutschlandbild im Ausland nach Anschlägen in Bayern schwer beschädigt

BWA fordert dringend Maßnahmen zur Imageverbesserung Deutschlands in Asien

Deutschlandbild im Ausland nach Anschlägen in Bayern schwer beschädigt

BWA-Vorstand Michael Schumann

Das Image Deutschlands als Reiseland für Geschäfts- und Privatreisende ist nach den Anschlägen von München, Ansbach und Würzburg schwer beschädigt. In China berichten Reiseveranstalter von Massenstornierungen von Reisen nach Deutschland. Reisegruppen und Einzelpersonen meiden Deutschland aufgrund von Terrorangst. Dazu trägt die Tatsache bei, dass unter anderem das staatliche chinesische Fernsehen CCTV sowie weitere asiatische Leitmedien seit den Reisewarnungen offizieller chinesischer Regierungsstellen in Peking und Hongkong wiederholt negative Berichterstattungen über die Sicherheitslage in Deutschland ausstrahlen.

„Gebraucht wird dringend eine mediale Offensive von deutscher Seite, um den bereits spürbaren wirtschaftlichen Schaden zu minimieren“, so BWA Außenwirtschaftsvorstand Michael Schumann. Schumann, der gerade in China staatliche Stellen besucht und Verträge mit bedeutenden chinesischen Unternehmen verhandelt hat, sieht dabei sowohl die Bundesregierung in der Pflicht als auch die für die Vermarktung Deutschlands zuständigen Gesellschaften. „Wir müssen das Vertrauen in die Sicherheit Deutschlands so schnell wie möglich wieder herstellen.“, so Schumann.

Bereits vor 14 Tagen, direkt nach den Anschlägen in Bayern hatte BWA-Präsident Rudolf Weiler betont, dass „Deutschland auch weiterhin ein sicheres Land“ sei. Dies zu belegen und vor Ort deutlich zu machen, rechtfertige auch „größere Anstrengungen und Investitionen“, so Schumann mit Blick auf die deutsche Politik. „Wir müssen gegensteuern und das ad hoc, sonst nehmen unsere Wirtschaftsbeziehungen dauerhaften Schaden“, so Schumann. Ansätze gebe es genug: „Es ist positiv, dass die deutsche Regierung die Flugrechteverhandlungen mit China wieder aufnehmen will. In der Tat kann hier etwas für die Verbesserung des Deutschlandbildes getan werden. Bei einer großzügigen Regelung können die Besuchszahlen chinesischer Geschäftsleute und Touristen, die in Deutschland zu den kaufkräftigsten Besuchergruppen überhaupt zählen, wieder deutlich gesteigert werden. Dies setzt aber voraus, dass auf deutscher Seite die makroökonomischen Interessen unserer Wirtschaft über die Partikularinteressen einzelner Fluggesellschaften gestellt werden müssen. Ein solcher Schritt würde in China sehr wohlwollend aufgenommen werden“, so Schumann.

In der Tat stünde der BWA mit seinen deutschen und chinesischen Mitgliedern einem Open Sky Abkommen beider Länder positiv gegenüber. In China werde schwer verstanden, dass man den Eindruck habe, Deutschland verkaufe gern seine Flugzeuge nach China, um sie dann nicht landen zu lassen, so der Verband. In diesem Zusammenhang spiele auch eine Rolle, dass chinesische Reisende den höchsten Pro-Kopf-Umsatz im Ausland erzeugten und damit massiven Einfluss auf Handel, Tourismus und Gewerbe in Deutschland und Europa hätten. „Investitionen wie zuletzt in den Maschinenbauer KUKA oder andere namhafte Beteiligungen chinesischer Unternehmen in unsere Standorte wird es nur dann weiterhin geben, wenn das Geschäftsklima positiv ist. Wir können es uns nicht leisten, diese Chancen für Deutschland nicht zu nutzen“, so Schumann abschließend.

Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft e. V. (BWA) wurde im Jahr 2003 gegründet und ist auf Bundes- und Landesebene wie auch in regionalen Internationalen Wirtschaftsclubs organisiert und in über 70 Ländern vertreten. Er vereint Führungskräfte aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben, die für eine Ökosoziale Marktwirtschaft eintreten. Der Verband vertritt dabei die Überzeugung „Wirtschaft – das sind wir alle!“ – versteht die Menschen in Deutschland also als das Wertschöpfungssystem des Landes, das es auf verschiedenen Ebenen zu fördern gilt.
Der BWA bringt Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik in einen Dialog, mit dem Ziel gemeinsam Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein in der Gesellschaft zu stärken. Besondere Kompetenz hat sich der BWA im Bereich Außenwirtschaft erworben. Den Mitgliedern steht ein kostenfreier Rechercheservice Außenwirtschaft zur Verfügung. Ferner können sie mit Experten eines Netzwerks von Außenwirtschaftsberatern, dem unter anderem erfahrene Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Personalberater sowie Unternehmensberater angehören, in Kontakt gebracht werden. So bietet der BWA Kontakte und Informationen aus erster Hand in fast allen Regionen der Welt. Regelmäßige Fachveranstaltungen und Außenwirtschaftsreisen jenseits der ausgetretenen Außenhandelspfade komplettieren diesen Service.

Kontakt
Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA)
René Leibold
Kurfürstendamm 22
10719 Berlin
+49 30 700 11 43 0
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Essen/Trinken

Bio-Suppenfamilie bekommt Zuwachs

Little Lunch erweitert erfolgreiche Produktlinie

Bio-Suppenfamilie bekommt Zuwachs

(Bildquelle: (c) Little Lunch)

Fernöstliches Flair, südeuropäisches Temperament und deutsche Bodenständigkeit – die kulinarische Rezeptreise der erfolgreichen Jungunternehmer Daniel und Denis Gibisch geht weiter. Mit ihrem Augsburger Start-up Little Lunch präsentieren sie gleich drei frische Suppenkreationen – voll BIO natürlich! Was sich geschmacklich hinter den Neulingen „Little Italy“, „Kartoffelsuppe“ und „Little Thai“ verbirgt, sind raffinierte Interpretationen von echten Klassikern wie Minestrone oder Tom Kha Gai.

Die Kombination aus hochwertigen Zutaten aus rein biologischem Anbau und einzigartigen Rezeptideen sorgt für echte Genussmomente.

Eine weitere Besonderheit der drei neuen sowie ausschließlich veganen und glutenfreien Bio-Varianten ist die einfache Aufbewahrung und schnelle Zubereitung. Praktisch und ungekühlt können die Suppengläser transportiert sowie gelagert werden – bis zu 24 Monate. Wer gleich an Konservierungsstoffe denkt, dem sei versichert: Alle Rezepte sind frei von künstlichen Zusätzen!
Und wenn der Hunger am Mittag groß ist und es gerade nicht die fettige Pizza oder der Burger von der Ecke sein sollen, passen die facettenreichen Bio-Suppen von Little Lunch perfekt ins Beuteschema. Sowohl geschmacklich ausgezeichnet als auch preiswert, gibt es die Suppen im gut sortierten Handel und im Online-Shop (UVP: 2,99EUR).
Und das sind die drei neuen Bio-Suppen:

Buon appetito!
Der „kleine Italiener“ überzeugt mit südländischem Flair und viel Temperament. Seine Inspirationsquelle: der Italo-Suppenklassiker numero uno. Denn als raffinierte Abwandlung der Minestrone sorgt „Little Italy“ mit einem Mix aus Tomate, Zucchini, Aubergine, Paprika und italienischen Gewürzen für eine kleine Suppenrevolution. Schmeckt warm wie kalt nicht nur als „primo piatto“, sondern auch als Hauptgang natürlich lecker!

Tolle Knolle
Man nehme eine Portion Kartoffeln – klassisch und süß – und kombiniere dazu Lauch, Sellerie und Zwiebeln. Das gewisse Etwas in die Kartoffelsuppe zaubern die Küchenprofis von Little Lunch mit einer Prise Rauchsalz. Die rauchige Note in dieser Kreation erinnert an milden Speck, dabei ist die Suppe vollkommen vegan und glutenfrei. Auch künstliche Zusätze haben im Glas nichts verloren!

Kleiner T(h)aifun
Fans fernöstlicher Kochkunst wird der jüngste Suppenhit „Little Thai“ im Sturm erobern. Ausgewählte Gemüsesorten wie Blumenkohl und Paprika werden mit Limette, Kokosnussmilch, Zitronengras und weiteren asiatischen Gewürzen kombiniert. Ob zuhause, im Büro oder unterwegs – dieses Rezept verspricht kulinarischen BIO-Genuss bis zum letzten Löffel!

Im Juni 2014 haben Denis und Daniel Little Lunch gegründet und die ersten Suppen auf den deutschen Markt gebracht – frisch, überraschend, lecker und voll BIO. Seit Herbst 2015 läuft es richtig rund: Als ambitioniertes Start-up präsentierten sie ihre Idee, mit Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, der Jury in „Die Höhle der Löwen“. Zwei Juroren witterten das Geschäft und waren bereit, dem überzeugenden Geschäftsmodell eine kräftige Kapitalspritze zu verabreichen. Mittlerweile ist das Produktsortiment neben drei weiteren Bio-Suppen um fruchtige und gemüsige Bio-Smoothies angewachsen – to be continued…

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