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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bequem und bio: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Lebensmittelverpackungen

Schutzgas für Fertiggerichte, Hochbarrierefolien für Fisch, Standbodenbeutel für Kaffeepulver: unsere Nahrung zu verpacken ist mittlerweile eine Wissenschaft für sich. „Der Einsatz von Lebensmittelverpackungen wird von komplexen Trends bestimmt“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Ständig entstehen neue, innovative Verpackungstypen und Technologien. Gesetze und Konsumverhalten ändern sich. Gleichzeitig kämpfen die Hersteller darum, noch kostengünstigere Verpackungen anzubieten.“ Eine neue Studie von Ceresana untersucht den gesamten europäischen Verpackungsmarkt für alle Lebensmittel mit Ausnahme von Getränken. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass dieser Markt (inkl. Sekundär- und Transportverpackungen) bis zum Jahr 2022 ein Volumen von mehr als 38 Millionen Tonnen erreichen wird.

Verbrauch von Biokunststoffen wächst rasant

Besonders stark steigt der Absatz von Verpackungen, die als ökologisch nachhaltig gelten. Für Einweg-Beutel und andere Verpackungen aus Biokunststoffen prognostiziert Ceresana ein Wachstum von mehr als 15 Prozent pro Jahr. Von diesem Trend profitieren auch Produkte aus recycelten Kunststoffen, in geringerem Maße auch Papierverpackungen. Nachhaltigkeit allein reicht allerdings nicht: Glasverpackungen haben zwar ein gutes Image – ihr Verbrauch geht trotzdem zurück. Vielen Konsumenten ist Behälterglas zu schwer, die Bruchgefahr zu groß.

Bequemlichkeit ist Trumpf

Der Convenience-Trend nützt vor allem Herstellern von Verpackungen für gekühlte und gefrorene Lebensmittel sowie für Fertiggerichte. Verluste haben dagegen Konserven zu verzeichnen. Je nach Material und Verpackungstyp gibt es große Unterschiede. Beispielsweise wird in den kommenden Jahren bei Fertiggerichten der Verbrauch von Verpackungen aus Metall lediglich mit voraussichtlich 0,5 Prozent pro Jahr steigen, während Verpackungen aus Papier und Karton um 3,1 Prozent zulegen. Bei Papier macht sich die steigende Nachfrage nach regalfertigen Verpackungen bemerkbar. Der zunehmende Online-Handel mit Lebensmitteln wird den Verbrauch von Versandverpackungen aus Karton und Wellpappe langfristig noch erhöhen.

Starre Behälter – dynamischer Markt

Bei den Kunststoffverpackungen wächst die Nachfrage nach starren Behältern europaweit mit rund 2,0 Prozent pro Jahr vergleichsweise schnell. Sie profitieren u.a. von der rasant steigenden Nachfrage nach To-Go-Produkten. In Deutschland verzeichnen dagegen Beutelverpackungen aus Kunststoff mit 2,6 Prozent pro Jahr das größte Wachstum. Vor allem Standbodenbeutel sind derzeit sehr gefragt. Bei Verpackungsfolien wachsen besonders die Verkäufe von PET-Folien. Innovative Produkte wie intelligente Verpackungen überwachen ihren Inhalt, manche können sogar aktiv Stoffe aufnehmen oder freisetzen, um die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu verlängern. Derartigen Verpackungssystemen gehört die Zukunft.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 analysiert detailliert den Verbrauch von Lebensmittelverpackungen in ganz Europa sowie in 22 einzelnen Ländern (Einheit 1.000 Tonnen). Differenziert wird dabei jeweils nach den Anwendungsgebieten, nach Verpackungstypen und nach den eingesetzten Materialien. Die Prognosen reichen bis zum Jahr 2022. In den wichtigsten Ländern werden Kunststoff-Verpackungen noch aufgeteilt nach Kunststoff-Typen (PE, PP, PET, Sonstige) betrachtet: Folien, Beutel, Behälter und Verschlüsse werden so noch genauer analysiert.
Kapitel 2 untersucht den Verpackungsverbrauch in 12 Anwendungsgebieten, zum Beispiel für Backwaren, Fertiggerichte, gekühlte Lebensmittel, Konserven, Milchprodukte, Süßwaren und Trockenlebensmittel.
Kapitel 3 behandelt den Verbrauch von Lebensmittelverpackungen differenziert nach den Materialien Kunststoff, Papier und Karton (inklusive Wellpappe), Metall sowie Glas. Der Verbrauch wird dabei jeweils auch für verschiedene Verpackungstypen analysiert, zum Beispiel für Beutel, Tuben, Dosen, Verschlüsse oder Behältergläser.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Lebensmittelverpackungen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 102 Herstellern geliefert, wie zum Beispiel Amcor Ltd., Auxiliar Conservera S.A., Berry Plastics Corporation, Coveris Holding S.A., DS SMITH plc, Karatzis SA, Reynolds Group Holdings Limited, Riwisa AG, Sealed Air Corporation, Smurfit Kappa Group PLC, Sonoco Products Co., Ltd. und Tetra Pak International S.A.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/lebensmittelverpackungen-europa/

Marktstudie Lebensmittelverpackungen - Europa

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen, Agrar und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Technologiezentrum
Blarerstr. 56
78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Führungswechsel Anfang 2017

AGRAVIS Raiffeisen AG: Führungswechsel Anfang 2017

Dr. Clemens Große Frie (li.) und Andreas Rickmers

Andreas Rickmers wird ab 1. Januar 2017 neuer Vorstandschef der AGRAVIS Raiffeisen AG mit Sitz in Münster und Hannover. Der 51-jährige Manager wurde aktuell vom Aufsichtsrat des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens bestellt und wird ab 1. September 2016 als Vorstandsmitglied in die AGRAVIS eintreten. Andreas Rickmers ist derzeit noch verantwortlicher Leiter der europäischen Agraraktivitäten von Cargill mit Sitz in Genf/Schweiz.

„Wir haben damit in unserem landwirtschaftlich geprägten Geschäft die wichtige Frage der Nachfolge des Vorstandsvorsitzenden frühzeitig, richtungsweisend und klar umgesetzt – so wie es bei AGRAVIS üblich ist“, erklärt Franz-Josef Holzenkamp als Vorsitzender des Aufsichtsrates und ergänzt: „Mit Andreas Rickmers haben wir einen international erfahrenen Manager gewinnen können, der die bisherige Unternehmensphilosophie der AGRAVIS und die solide und profitable Wachstumsstrategie weiterführen wird und unserer Meinung nach voll und ganz dem AGRAVIS-Anforderungsprofil an einen Vorstandsvorsitzenden entspricht.“

Andreas Rickmers wird den Vorstandsvorsitz von Dr. Clemens Große Frie übernehmen, der die AGRAVIS-Gruppe seit der Gründung 2004 erfolgreich führt und in dieser Zeit zu einem 7-Mrd.-Euro-Unternehmen mit nachhaltiger Eigenkapitalbasis, Finanzkraft und Kundenorientierung ausgebaut hat. Holzenkamp betont allerdings auch: „Bis zum altersbedingten Führungswechsel liegt noch ein ganzes Geschäftsjahr vor uns, in dem wir Herrn Dr. Große Frie sehr benötigen, um die weitsichtige, unternehmerische und verantwortungsvolle Leitung der AGRAVIS Raiffeisen AG sicher und geordnet in die nächste Management-Generation zu führen.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251-682-0
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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BEST SELECTED BRANDS: Von allem nur das Beste

BEST SELECTED BRANDS: Von allem nur das Beste

Mit Gründung des Unternehmens BEST SELECTED BRANDs hat Geschäftsführerin Kirsten Rüger ein Unternehmen ins Leben gerufen, mit dem sich „unter einem Dach“ künftig noch weitaus mehr Brands am Markt etablieren lassen, als mit den beiden bisher erfolgreich gelaunchten Taschenlabels „Lei e Cozy“ und „LOUIZ & LOU“: „Mit diesen beiden Kollektionen, einmal aus Echtleder und darüberhinaus aus hochwertigem Synthetikleder gefertigt, haben wir uns bereits nach der ersten Saison rechts und links neben den großen Marken im Handel platziert. Da ist noch Platz für weitere Marken mit eindeutiger Positionierung, eigener Designsprache und selektiver Distributionsstrategie“, freut sich Kirsten Rüger über den großen Erfolg ihrer noch jungen aber schon nicht mehr ganz unbekannten Marken.

Manchmal ist es schon amüsant und spannend, wie Ideen entstehen und Menschen zueinander finden. Schaut man bei dieser Firmengründung genauer hin, steckt eine bewegte Geschichte dahinter und hat letztendlich ein tolles und motiviertes Team zusammengeführt. Dass BEST SELECTED BRANDs eine Chance am Markt haben und funktionieren würde, da war sich Geschäftsführerin Kirsten Rüger sicher. Schließlich bewegt sie sich auch familiär schon ihr Leben lang aktiv in der Lederwarenbranche. Schon die Großeltern haben als Näherin und „Bordefeller“ ihren Lebensunterhalt verdient, und auch ihre Mutter machte bei einem der größten deutschen Schultaschen-Unternehmen Karriere. Nach einer erfolgreichen Ausbildung in der AutomobiI-Industrie steigt sie noch recht jung in ein Lederwarenunternehmen ein und ist viele Jahre unter anderem in Fernost für die Kollektionserstellung tätig. Nach diesen prägenden Jahren wechselt sie im Anschluss für mehr als 15 Jahre ins Sales & Marketing eines der marktführenden Unternehmen in der Spielwarenbranche, der Nintendo of Europe GmbH. Diese Erfahrungen und das Wissen, wie Marketing im großen Stil funktioniert, helfen ihr heute dabei, ihre beiden Marken „Lei e Cozy“ und „LOUIZ & LOU“ von Anfang an richtig und eindeutig zu positionieren. „Wir bieten mit unseren Labels Alternativen zu den großen Marken, optisch aber vor allem auch preislich. Wir bedienen aktuelle Trends hinsichtlich Material, Farbe und Form und setzen Zeichen mit neuen Leder- und Materialkombinationen. Und das, wie gesagt, zu absolut markttauglichen Verkaufspreisen mit branchenüblicher Marge“, fasst Kirsten Rüger zusammen und begründet damit auch den Verkaufserfolg der Startkollektion Sommer 2016, der sich nun in der Herbst/Winter-Kollektion 2016/17 fortsetzt. Schon die ersten Kundenbesuche bestätigen die gewählte Ausrichtung der beiden Marken und wenn die Orderzahlen der Panorama sich in ähnlicher Weise auf der wichtigsten Accessoire-Messe, der ILM, fortsetzen, dann haben Kirsten Rüger und ihr Team, das rasant wächst, alle Hände voll zu tun. Mit an Bord ist Vincenzo Lops, ebenfalls kein Unbekannter in der Lederwarenbranche, in der Funktion als Key Account Manager und zusammen mit Kirsten Rüger für die Produktentwicklung verantwortlich. Die in Asien gefertigten Kollektionen werden zunächst im Lager am Firmensitz in Obernburg einer Qualitätsendkontrolle unterzogen und dann an die Kunden ausgeliefert. „Demnächst wird ein zusätzliches Hochregallager auf dem Gelände eingeweiht. Das ermöglicht es uns nicht nur, weitere Label sowie höhere Produktionsmengen der bestehenden Marken auch logistisch einzuplanen, sondern auch eine noch schnellere Bearbeitung und Auslieferung“, kündigt Kirsten Rüger den Lagerausbau für Mitte des Jahres an. Als weiteres Standbein neben dem Ausbau der Eigenmarken plant Kirsten Rüger auch Vertrieb und Produktion von Lizenzmarken: „Das Unternehmen und die Dachmarke BEST SELECTED BRANDs stehen zwar erst am Anfang, doch unsere Pläne sind zukunftsorientiert und klar umrissen, und man wird schon bald unter dieser Marke mehr als Taschen erwarten dürfen.“
Die kommende Herbst/Winter-Kollektion 16/17 von „Lei e Cozy“ überzeugt durch modische Echtledermodelle in angesagten Trendfarben und spektakulären Oberflächen, wie zum Beispiel einem neu designten, auffälligem Lasercut. Umgesetzt sowohl auf einer Clutch oder Minibag als auch einem großflächigen Bowlingmodell demonstrieren die Taschen nicht nur Fashion-, sondern auch Produktionskompetenz. Andere Modelle spielen mit Materialkombinationen in Petrol, Braun, Dunkelblau, Rottönen oder der absoluten Trendfarbe des kommenden Winters: Safrangelb. „LOUIZ & LOU“, eine junge und trotzdem erwachsene Kollektion aus hochwertigem Synthetik zeigt glatte Oberflächen ebenso wie Materialkombinationen oder textilähnliche Strukturen. Ob Bowlingbag, Nietentasche, Hobo oder Shopper, Clutch und Minibag, die Modellvielfalt überzeugt Handel und Endverbraucher gleichermaßen. BEST SELECTED BRANDs – da dürfen wir uns noch auf viele Überraschungen freuen.

Mit Gründung des Unternehmens BEST SELECTED BRANDs hat Geschäftsführerin Kirsten Rüger ein Unternehmen ins Leben gerufen, mit dem sich „unter einem Dach“ künftig noch weitaus mehr Brands am Markt etablieren lassen, als mit den beiden bisher erfolgreich gelaunchten Taschenlabels „Lei e Cozy“ und „LOUIZ & LOU“

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Best Selected Brands GmbH
Kirsten Rüger
Im Weidig 16
63785 Obernburg
0 60 22 – 61 66 – 80
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Anja Sziele PR
Anja Sziele
Infanteriestraße 11a, B2
80797 München
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Lyreco zählt zu den besten Arbeitgebern des deutschen Mittelstands

Lyreco zählt zu den besten Arbeitgebern des deutschen Mittelstands

(Mynewsdesk) Bei Lyreco schätzen die Mitarbeiter das angenehme Arbeitsklima. Für seine außergewöhnliche Arbeitsplatzkultur erhielt das Unternehmen am 12. Februar in Berlin das bekannte „Top Job“-Siegel aus den Händen des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement. Bereits zum vierten Mal wurde der führende Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen für Geschäftskunden als Top Arbeitgeber ausgezeichnet.

In der Größenklasse mittelständische Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern schaffte Lyreco es in die TOP 10, genauer gesagt auf Platz 6 der „Top Job“-Arbeitgeber. Lyreco konnte vor allem in den Kategorien „Führung und Vision“ sowie „Kultur und Kommunikation“ in dem bundesweiten Arbeitgebervergleich überzeugen.

Für das Unternehmen beginnt Arbeitgeberqualität mit der ausgeprägten Ankommenskultur für neue Mitarbeiter. Lyreco sieht eine umfangreiche Einarbeitung vor, die sowohl in den Abteilungen stattfindet als auch im Rahmen eines Induction Days von der Geschäftsleitung unterstützt wird und das klare Ziel verfolgt, neuen Kolleginnen und Kollegen einen erfolgreichen Einstieg zu ermöglichen. Da hilft sicherlich auch die außergewöhnlich offene und angenehme Atmosphäre im Team. Die 750 Mitarbeiter duzen sich, und zwar über alle Ebenen hinweg bis zur Geschäftsleitung.

Für Geschäftsführer Marc Gebauer ist ein weiterer enorm wichtiger Baustein der Personalstrategie, Mitarbeiter zu finden, die das Potenzial haben, umfangreichere Verantwortung zu übernehmen, um die Herausforderungen von morgen zu meistern. Dafür ist weniger entscheidend wie lupenrein der Lebenslauf ist, sondern vielmehr das Potential, die Flexibilität, der Leistungswille, die Leidenschaft und die Zielstrebigkeit, die jemand mitbringt. Alles andere wird in Lyreco-spezifischen Academy-Programmen trainiert und weiterentwickelt, um die künftigen Führungskräfte zu unterstützen.

„Wir freuen uns sehr und sind stolz‚ das Top Job-Siegel tragen zu dürfen“, erklärt Geschäftsführer Marc Gebauer „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten Lyreco offensichtlich für einen attraktiven Arbeitgeber und das gibt uns ein gutes Gefühl. Mit Hilfe der ‚Top Job‘-Analyse und dem Feedback unserer Mitarbeiter werden wir die Verbesserungschancen nutzen, um auch zukünftig als Top Arbeitgeber mit einem starken Team und zufriedenen Mitarbeitern erfolgreich zu sein.“

Das „Top Job“-Siegel

Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Diese zeigt sich in der Qualität der Führungsarbeit und damit verbunden einer hohen Arbeitszufriedenheit und niedrigen Erschöpfungswerten innerhalb der Belegschaft.

Der Unternehmensvergleich „Top Job“

Seit 2002 arbeiten mittelständische Unternehmen mit „Top Job“ an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen. Die Organisation obliegt der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mentor des Projekts ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement.

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich 103 mittelständische Firmen beworben. 93 Unternehmen dürfen das Siegel tragen. Insgesamt wurden 19.884 Mitarbeitende befragt. Gut die Hälfte arbeitet in Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern finden sich 21 nationale und 11 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 305 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 23 %.

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

Das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität wurde 2015 neu gegründet. Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität führt die frühere compamedia-Geschäftsführerin und zeag-Gründerin, Silke Masurat, die beiden Projekte „Ethics in Business“ und „Top Job“ weiter. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH .

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit weltweit 10.000 Mitarbeitern, davon über 4.500 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2014. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

– Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), 
– NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)
– Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)
– Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)
– Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unterwww.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

Firmenkontakt
Lyreco Deutschland GmbH
Kerstin Meyer
Lyreco-Str. 4
30890 Barsinghausen
05105 583-5480
kerstin.meyer@lyreco.com
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Don’t wait – just shop

Die tarent solutions GmbH präsentiert mobiles Shopping auf der EuroCIS 2016

tarent bietet Software für mehr Einkaufskomfort und optimale Wettbewerbsfähigkeit

Vom 23. bis 25. Februar 2016 findet in Düsseldorf die EuroCIS statt, die führende Messe für IT und Sicherheitstechnik im Handel. Das Bonner Softwareunternehmen tarent solutions GmbH stellt seine Applikation für mobiles Shopping sowie seine Tools zu automatischem Pricing und Preisbeobachtung vor. Neben der Präsentation am Messestand (Halle 10, Stand B26) findet am Donnerstag, 25.02., um 11:30 der Vortrag „Don’t wait – just shop“ im EuroCIS Forum (Halle 10) statt.

Mehr Mut zu Mobile! So lautet der Trend der EuroCIS, die mit knapp 9.000 erwarteten Besuchern und einer Ausstellerfläche von über 10.000 m² in diesem Jahr alle bisherigen Rekorde knackt. Während stationäre Kassensysteme weiter abgebaut werden, ist das mobile Payment bei vielen Händlern bereits in der Umsetzung und Planung. Eine Studie des EHI Retail Institute hat ergeben, dass seit diesem Jahr fast 60 Prozent der großen deutschen Einzelhändler kontaktlose Zahlungen durchführen können. Knapp 25 Prozent planen die Umstellung in naher Zukunft.

Neben den mehr als 340 Ausstellern aus 24 Ländern ist auch die tarent solutions GmbH mit einem Messestand vertreten (Halle 10, Stand B26). Auf rund 40m² präsentiert das Bonner Softwareentwicklungsunternehmen seine Produkt-Highlights sellfio und rupio, zwei innovative Softwarelösungen für den Einzelhandel. Besucher haben zusätzlich die Möglichkeit, das mobile Shopping im Exit Flow vor Ort auszuprobieren.

Mit sellfio können Kunden online bezahlen und den gesamten Einkauf auf ihrem Smartphone durchführen: von der digitalen Einkaufsliste über das Self-Scanning, eine Indoor-Navigation bis zum Self-Checkout. Das heißt in Zukunft: Keine Warteschlangen, kein ein- und auspacken, keine Handscanner. Auch Händler profitieren von der Applikation: Sie sparen Kosten, steigern die Produktivität und lernen ihre Kunden besser kennen.

Mit der Software rupio können Händler ihre Produkte automatisiert bepreisen und ihre Preisentscheidungen optimieren. Als Grundlage dazu dient das Preisbeobachtungstool copio, das intuitiv zu bedienen ist und durch einen hochperformten Matching-Algorithmus genaue und aktuelle Zahlen liefert. Mit copio können Händler nicht nur die Preisentwicklung der Wettbewerbsprodukte beobachten. Sie sehen zusätzlich, nach welchen Artikeln Konsumenten suchen. Auf Basis dieser Erkenntnisse können sie mit rupio ihre Preisstrategie optimieren, um bestehende Kunden zu halten und neue zu gewinnen.

Das Unternehmen mit Sitz in Bonn und Berlin entwickelt seit 1996 innovative Softwarelösungen. Die rund 140 Mitarbeiter erstellen richtungsweisende Produkte und Fachanwendungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, integrieren diese in komplexe IT-Landschaften und übernehmen Verantwortung bei Konzeption, Einführung, Wartung und Betrieb. Dabei legt die tarent solutions GmbH großen Wert darauf, mit ihren Leistungen technologisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und ihren Kunden zukunftssichere Technologien zu bieten.

Das Unternehmen setzt stark auf den Einsatz von Java-Technologie, Open Source-Produkten und agilen Entwicklungsmethoden. Neben klassischen IT-Dienstleistungen baut der Softwareentwickler sein Produktgeschäft im Retail-Bereich weiter aus. Die tarent solutions GmbH zählt Größen wie t-systems, die Deutsche Post, BOSCH, Penny, Carrefour, Globus, REWE digital und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu ihren Kunden.

Als Unternehmen und Dienstleister bietet die tarent solutions GmbH ihren Kunden und Mitarbeitern Transparenz in Projekt- und Unternehmensentwicklung. Gegenüber Kunden erzielt sie dies durch ein zielgerichtetes Reporting, intensive Kommunikation und Präsenz durch vor Ort-Einsätze. Den Mitarbeitern bietet das vierköpfige Geschäftsführerteam ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsangebot, die Partizipation an Unternehmensentscheidungen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de.

Kontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Klevers
Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
0228 – 548810
b.klevers@tarent.de
http://www.tarent.de

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GFOS startet Offensive „Digitale Branchen“ für Handel+Fertigung

GFOS startet Offensive "Digitale Branchen" für Handel+Fertigung

Köln, Februar 2016. Dass Digitalisierung keine Option, sondern ein Muss ist, gehört mittlerweile zu den Gemeinplätzen in den Medien. Das Absurde: Dennoch verharren viele Unternehmen im Status-Quo. Oft können sie für sich nicht direkt Ziele und Handlungsfelder ableiten bzw. priorisieren. „Die notwendige Priorisierung von Zielen und Handlungsfeldern bei der Digitalisierung ist ohne einen Branchen-Fokus schwierig“, so GFOS-Geschäftsführer Burkhard Röhrig. Daher sei es notwendig, die „digitalen“ Botschaften im jeweiligen Branchen-Kontext zu konkretisieren. GFOS hat daher im Rahmen der Digitalisierungsoffensive #NextDigital der Competence Site die Fokussierung auf Branchen initiiert und bringt sich selbst bei den Themen Handel und Fertigung als Hauptpartner ein.

Im Handel – insbesondere bei einer weit verzweigten Filialstruktur – stelle z.B. die Planung des Personaleinsatzes und -bedarfs eine besondere Herausforderung dar. Hier gehe es vor allem darum, auf einfache Weise Personalplanung und Kundenservice zu optimieren. Wer erfolgreich sein und zu den Besten gehören will, hat auch bei großem Kundenandrang immer den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort im Einsatz! Durch den Einsatz von Workforce Management vermeiden Unternehmen lange Wartezeiten ebenso wie Überbesetzungen von Personal und verbessern ihren Service.

Auch in der Fertigung sei Personaleinsatzplanung ein Schlüsselthema, hier gelte es aber gerade in Zeiten der Humanzentrierung der Industrie 4.0 Personaleinsatzplanung und die Steuerung der Produktion durch ein Manufacturing Execution System aufeinander abzustimmen. „Alle sprechen von Industrie 4.0. Jetzt aber wird immer klarer, dass gerade in der Fertigung Unternehmens- und Mitarbeiter-Interessen im Kontext der hohen Anforderung von Kunden abzustimmen sind, um eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten zu schaffen. Ohne Software ist Industrie 4.0 nicht möglich. Gerade leistungsfähige Systeme wie Workforce Management Systeme und Manufacturing Execution Systeme unterstützen dabei, dass die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft gelingt.“

Im Rahmen zu „Digitale Branche“ wird Burkhard Röhrig auch Mitherausgeber der Competence Books zu Handel und Fertigung. „Am Ende brauchen Unternehmer den Überblick über mögliche Optionen und auch mögliche führende Partner, um den nächsten Schritt gehen zu können“, so Röhrig. Damit setzt GFOS sein erfolgreiches Engagement als Mitherausgeber der Competence Books zu MES, Personaleinsatzplanung / Workforce und Industrie 4.0 fort. Zugleich wird die digitale Botschaft auch auf diversen Portalen verbreitet.

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen. Mit der modularen Softwarefamilie gfos können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich gfos zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus. 1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. In 20 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung gfos, die bereits bis heute in 14 Sprachen übersetzt wurde. Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

Firmenkontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
+49 . 201 61 300-750
+49 . 201 61 300 -9875
Czepluch.Miriam@gfos.com
http://www.gfos.com/

Pressekontakt
NetSkill Solutions GmbH
Dr. Winfried Felser
Salierring 43
50677 Köln
+49 221 716 144 18
+49 221 – 716 144 10
w.felser@netskill.de
http://www.competence-site.de

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automotiveIT-Kongress 2016

Motto: „Die digitale Transformation der Automobilindustrie“

automotiveIT-Kongress 2016

Rund 500 Experten aus der ITK- und der Autoindustrie trafen sich 2015 auf dem automotiveIT-Kongress.

Enorme Potentiale und Chancen liegen an der Schnittstelle zwischen ITK-Industrie und Automobilbranche. Ob Big Data, Cloud Computing oder Industrie 4.0 – Innovationen in der IT sind heute mehr denn je wettbewerbsentscheidend für Hersteller und Zulieferer. Der achte automotiveIT-Kongress am 17. März 2016 auf der CeBIT in Hannover greift genau diese Trends auf: Auf dem IT-Gipfel der Autobranche treffen sich unter dem Motto „Die digitale Transformation der Automobilindustrie“ Top-Referenten und über 500 Teilnehmer, um die wachsende Bedeutung der Informationstechnik in der anspruchsvollsten Branche der Welt zu diskutieren.

Hochkarätige Speaker auf dem automotiveIT-Kongress 2016 sind unter anderem:

– Christian Eigler, CIO Automotive Continental
– Sandro Gaycken, Technikphilosoph und Senior Researcher für Cybersecurity und Cyberstrategy European School of Management and Technology Berlin
– Marcy Klevorn, Vice President and CIO Ford Motor Company
– Stephan Fingerling, CIO MAN
– Klas Bendrik, Senior Vice President and CIO Volvo Cars
– Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Kongressanmeldung finden Sie unter kongress.automotiveit.eu .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter forum-produktion.automotiveit.eu .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

Kontakt
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstraße 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
http://www.automotiveIT.eu

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TradeWorld 2016: Erfolgsfaktoren für E-Commerce und den Handel

TradeWorld 2016: Erfolgsfaktoren für E-Commerce und den Handel

Auf der TradeWorld, der Plattform für moderne Prozesse in Handel und E-Commerce, präsentieren LOGIVEST und GEWERBEGEBIETE.de die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Logistikimmobilien- und Logistikstandortstrategie. Unternehmen aus E-Commerce und Handel erfahren, wie sie geeignete Gewerbegebiete und Logistikimmobilien für ihre Logistikprozesse identifizieren. Interessenten, die im Rahmen ihrer Investitionsentscheidungen nach Lösungsansätzen suchen, finden vom 08. – 10. März in Stuttgart am Stand von Logivest und GEWERBEGEBIETE (Stand 6G25) Antworten und können die Plattform GEWERBEGEBIETE kennenlernen und sich ihre Vorzüge erläutern lassen. Am Mittwoch, den 09. März 2016 um 12:30 Uhr präsentiert Logivest auf dem Forum Innovation / Forum T (Halle 6) die fünf wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Logistikimmobilien- und -standortstrategie.

Das spezialisierte Beratungsunternehmen für Logistikimmobilien und Gewerbegebiete Logivest ist erstmals mit einem eigenen Stand auf der TradeWorld vertreten. Kuno Neumeier, Geschäftsführer von Logivest, sieht einen wachsenden Beratungsbedarf bei Ansiedlungen für E-Commerce und den Handel: „Wir sind auf der TradeWorld, um Unternehmen aus E-Commerce und Handel Lösungen für die Wahl geeigneter Gewerbegebiete und die Gestaltung der Logistikimmobilien zu bieten. Hier sind viele Besonderheiten zu beachten, die über den Geschäftserfolg mitentscheiden.“

Logistikimmobilien haben großen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit der Logistikprozesse im E-Commerce und Handel und damit auf die Kostenstruktur. Die Lage im richtigen Gewerbegebiet kann die Liefergeschwindigkeit beeinflussen. Damit haben dir richtige Wahl der Gewerbegebiete sowie die Beschaffeneit der Logistikimmobilien Einfluss auf die allgemeine Wettbewerbsfähigkeit.

Vor allem das Online-Geschäft lässt sich nicht von jedem Standort in Deutschland optimal durchführen. Daher hat Logivest die Online-Plattform GEWERBEGEBIETE.de ins Leben gerufen, die standortsuchenden Firmen aus E-Commerce, Logistik, Industrie und Handel die Möglichkeit bietet, deutschlandweit geeignete Gewerbegebiete für ihre Ansiedlungsentscheidungen zu suchen. Neben der Flächenverfügbarkeit und den Grundstückspreisen können künftig Kriterien wie die Nähe zu KEP-Dienstleistern für eine schnelle Auslieferung und kurze Cut-off-Zeiten oder der Arbeitskräftemarkt vor Ort in die Suche mit einbezogen werden. Sie sind entscheidend, wenn es um die Wahl des richtigen Gewerbegebiets für Lagerflächen und Logistikimmobilien geht.

In den prädestinierten Gewerbegebieten in zentraler, autobahnnaher Lage sind oft keine geeigneten Logistikimmobilien vorhanden. Handel und E-Commerce stellen besondere Anforderungen an Logistikimmobilien: So werden große Außenflächen zum Abstellen der Wechselbrücken, ausreichend Park-, Büro- sowie Sozialflächen für die höhere Anzahl an Beschäftigten und mehr LKW-Stellplätze benötigt. Daneben werden häufig Mezzanine-Flächen für die Abwicklung der Retouren oder Multi-Level-Pick-Tower Anlagen zur Maximierung des verfügbaren Raum durch die in Handel und E-Commerce tätigen Firmen nachgefragt.

„In Folge dessen wurden in den letzten Jahren der E-Commerce und der Handel mit die größten Treiber der Logistikimmobilien Neubauten in den Gewerbegebieten und Logistikregionen. Der Sektor Handel und E-Commerce wuchs 2015 mit 46 Prozent des Neubauvolumens überproportional,“ erläutert Neumeier.

Die Logivest GmbH mit Hauptsitz in München ist spezialisiert auf die Beratung und Vermarktung rund um Logistikimmobilien und Logistikstandorte in Deutschland. Dabei sind bei Logivest die Dienstleistungen in den Bereichen Vermietung, Transaktionsberatung und New Development angesiedelt. Das Schwesterunternehmen Logivest Concept ist auf die Analyse von Logistikstandorten wie Gewerbegebieten und Infrastruktureinrichtungen, die Entwicklung von Nutzungskonzepten und Positionierungen sowie Standortvermarktung und Vertriebsunterstützung spezialisiert. Zudem berät Logivest Concept Unternehmen der Logistikbranche etwa bei der Neugestaltung ihrer Prozesse oder bei Unternehmens-Akquisitionsentscheidungen. Seit September 2015 bietet das Unternehmen mit www.gewerbegebiete.de die erste Online-Plattform für die bundesweite Suche nach Gewerbegebieten. www.logivest.de

Kontakt
Logivest GmbH
Daniela Schneider
Oberanger 24
80331 München
089388888525
daniela.schneider@logivest.de
http://www.logivest.de

Pressemitteilungen

Rasante Zukunftsperspektiven im E-Commerce B2C bis 2025/2030

Mit umfassendem kostenlosen Download

E-Commerce erfreut sich momentan eines nahezu ungetrübten Wachstums. Die meisten Prognostiker sind der festen Überzeugung, dass der E-Commerce auf Jahre weiter wachsen wird. Einige – und nicht nur die GfK in einer ihrer Studien aus 2015 – sind jedoch der Meinung, dass aber langfristig eine natürliche Obergrenze gegeben ist.

Bei Unterstellung eines Lebenszyklus-Modells geht man davon aus, dass die Wachstumsraten irgendwann abzufallen beginnen. In der momentanen Situation erleben wir eine relativ prosperierende, wenn auch nicht überschäumende allgemeine Konjunkturentwicklung in Deutschland. Lange Zeit waren die Einkommensentwicklungen hier real gerechnet negativ, seit etwa zwei/drei Jahren ist jedoch eine Trendwende eingetreten – mit der Aussicht, dass auch für die nächsten drei bis vier Jahre positive Einkommenssteigerungen zu erwarten sind. Das führt zu einer gewissen Konsumsteigerung, die sich auch im allgemeinen Handelswachstum niederschlagen dürfte. Die aktuelle Flüchtlingswelle wird sicherlich ihren Part dazu beitragen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, vertritt jedoch die Meinung, dass dieses Handelswachstum nicht im stationären Handel stattfinden wird, wie die Entwicklung der letzten Jahre gezeigt hat (2015 dürfte hier eine Ausnahme gewesen sein), sondern vor allen Dingen im E-Commerce. Deshalb ist davon auszugehen, dass sich der Zeitraum von 2014/15 an bis etwa 2022 zu einem Zeitraum recht hoher Wachstumsraten im E-Commerce entwickeln dürfte. Nach 2022 bis in Richtung 2030 dürfte ein Zeitraum abnehmender Wachstumsraten im E-Commerce folgen (jedoch keineswegs mit negativen Raten), da die allgemeinen Antriebskräfte einer starken Verbrauchernachfrage nachlassen werden.

Es sind vor allen Dingen folgende Aspekte, die die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, zu der Überzeugung weiterhin positiver Wachstumsraten im E-Commerce kommen lassen:
• Immer mehr Innovationen bezüglich der Organisation und Abwicklung des E-Commerce im weitesten Sinne drängen auf den Markt.
• Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in den E-Commerce steigt.
• Digital Natives erobern die Märkte, Senioren versuchen, sich immer mehr anzupassen.
• Senioren wollen Bequemlichkeit, das führt sie dazu, immer mehr zu bestellen und nicht selber einzukaufen; künftig werden die Getränkekisten gebracht.
• Amazon bietet alle Kraft auf, seine Marktanteile im E-Commerce zu halten, was auch zu einer Ausweitung des E-Commerce führt.
• Zalando und Rocket Internet auf deutscher Seite versuchen, diesen Entwicklungen als ebenso treibende Kräfte nachzueifern.
• Infolge des Wettbewerbs gehen immer mehr Offline-Händler auch online, vor allen Dingen mittlere Filialunternehmen – Multi-Channel wird eben einen gewissen Marktanteil im E-Commerce gewinnen.
• Regionale und örtliche Portale versuchen, den E-Commerce in den Städten als regionales Ereignis anzutreiben.
• Mobile ist Treiber des gesamten Marktes – es ist so einfach, im Internet zu bestellen; Smartphones und Tablets befeuern den Markt.
• Immer mehr ausländische Anbieter drängen auf den Markt und sind ebenso Treiber der Ausweitung.
• Die Sicherheitssysteme der Portale werden besser.
• Bezahlsysteme werden besser, vor allem auch mobile.
• Der Netzausbau wird auch „auf das letzte Dorf“ getragen.
• E-Commerce-Unternehmen werden Dienstleistungen integrieren, bezahlte wie auch unbezahlten in Form von Services, die die Gesamtumsätze ankurbeln werden.
• Auch im Food-Bereich wird der E-Commerce allmählich an Boden gewinnen: Amazon dürfte hier zu einem entscheidenden Markttreiber werden und Organisationen wie REWE und Edeka haben „in vorauseilendem Gehorsam / Gefolge“ ähnliche Initiativen initiiert und starten ebenfalls durch.
• E-Books und Downloads werden immer einfacher.
• Die Verkehrsdichte verleidet Fahrten in die Innenstädte.
• Die großen Discounter beginnen erst mit dem E-Commerce und haben aufgrund dessen, dass sie vor allen Dingen abgepackte Lebensmittel verkaufen, sehr große Chancen.
• Auch die Möbelmärkte erkennen langsam die Chancen des E-Commerce und werden hier „einen Gang zulegen“.
• Social Media hebt die Internetaffinität.
• Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang dürfte sich wesentlich verlangsamen bzw. zumindest für längere Zeit verschieben aufgrund der sehr hohen Zuwanderungen von Flüchtlingen, Asylanten usw.
• Langfristig klopft 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen, wenn man dann diese Art des Produzierens und Verkaufens mit einrechnen will.

Auf der Basis dieser Vorüberlegungen sowie den Prognosen anderer Institute bis etwa 2020, z.T. auch 2025, versucht die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer eigenen Studie ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30 nun, eine Langfristprognose bis 2030 über den E-Commerce in Deutschland zu erstellen, s. www.ulricheggert.de

Gedankliche Basis bildet dabei die in der Studie ebenfalls gelieferte Prognose des gesamten Einzelhandels in Deutschland, der hiernach von 2000 bis 2030 in einer realistischen Prognose von 428 auf 522 Milliarden Euro, in einer optimistischen bis 546 Milliarden Euro und in einer pessimistischen bis 498 Milliarden Euro wachsen wird.

Der E-Commerce ist hierbei von 2000 bis 2015 von 2,5 auf etwa 46 Milliarden Euro angewachsen und damit auf einen Anteil von etwa 10 Prozent von 466 Milliarden Euro. Wir treten in einen Zeitraum hoher Wachstumsraten des E-Commerce, der etwa bis 2020/22 anhalten könnte, danach sind abnehmende Wachstumsraten zu erwarten, vielfältige Gegenkräfte im Markt wirken wie etwa auch der gewollte Rückgang der Flüchtlingsströme, die Überalterung etc.

Zu den Ergebnissen bezüglich des Wachstums in E-Commerce bis 2025 und 2030 finden interessierte Leser einen kostenlosen Download als Kurzfassung oben genannte Hauptstudie der UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Es ist zu erwarten, dass zwischen 2015 und 2030 dem stationären Handel etwa ein Viertel seines Wachstumspotenzials durch den E-Commerce genommen wird.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Digitale Kompetenzen im Verlag sind gefragt

Kundenbindungsprogramme helfen Handel und Tageszeitung

Immer mehr Konsumenten informieren sich im Internet und kaufen per Mausklick ein. Im weitesten Sinn ist davon auch der Content der Tageszeitung betroffen. Gleichzeitig steht der regionale Handel, Werbepartner der Zeitungen, im Wettbewerb mit der Online-Konkurrenz und kämpft um seine Zukunft. Vor diesem Hintergrund könnten lokale und regionale Kundenbindungsprogramme sowie Online-Marktplätze für Verlage neue Geschäftsmodelle bieten. Doch um diese zu nutzen, müssen erst die eigenen Kompetenzen aufgerüstet werden.

Sie heißen Online City Wuppertal, Simply Local oder Locafox. Es entstehen immer mehr regionale Marktplätze und wie „Möchengladbach bei ebay“ zeigt, spielt das Medienhaus vor Ort dabei nicht immer eine Rolle. Die Idee dahinter ist einfach: Den Händlern vor Ort wird eine Plattform geboten auf der sie ihre Produkte und Dienstleistungen im Web darstellen. Die Händler sollen profitieren von Reichweite, Bekanntheit und dem Verkauf via Internet. Inwieweit sich Erfolg einstellt und der regionale Handel zu kleinen Amazons wird, bleibt abzuwarten. Denn weder ist das Kassen- und Warenwirtschaftssystem im lokalen Einzelhandel darauf ausgelegt noch sind die Online-Kunden entsprechend konditioniert.

Dass Reichweite, Bekanntheit und der lokale Verkauf der Produkte auch anderweitig forciert werden können, haben Tageszeitungen mit ihren Kundenbindungsprogrammen bereits in der Praxis bewiesen. Bestes Beispiel ist der Nordbayerische Kurier. Mit der KurierCard hat die oberfränkische Tageszeitung seit über zehn Jahren ein sehr erfolgreiches Programm am Markt. Von den knapp 30.000 Abonnenten setzen fast 19.000 die Karte regelmäßig ein und lassen so jährlich mehr als 15 Mio. Euro Umsatz in der Stadt. „Die KurierCard ist ein wichtiges Instrument des regionalen Einzelhandels und somit der Werbekunden unseres Verlages“, betont KurierCard-Manager Thomas Keller.

Die Erfahrungen des Nordbayerischen Kuriers untermauert die aktuelle Studie von Cognizant, einem Anbieter von Informationstechnologien, Beratungsleistungen und Business-Process-Outsourcing-Dienstleistungen. Laut dieser nehmen über 65 Prozent der deutschen Konsumenten an Kundenbindungsprogrammen teil. Immerhin ein Viertel der Befragten gibt an, wegen eines Treue- oder Kundenbindungsprogrammes nicht beim billigsten Anbieter einzukaufen. Damit haben auch mittlere und kleine Anbieter die Chance, sich zu behaupten.

Die Erfolge rund um die Kundenkarte legen es nahe, um das Thema weitere, zukunftsträchtige Aktivitäten zu entwickeln. Einen Ansatz hierfür könnte die Beacon-Technologie liefern, denn über 30 Prozent der Befragten gaben an, sich von einem Treueprogramm auch personalisierte Spezialangebote zu wünschen. „Location Based Services ermöglichen dem Einzelhandel, jedem Kunden am Point of Sale ein individuelles Kauferlebnis zu bieten“, so Matthias Keil vom Kundenbindungsspezialisten AVS. Doch sei es nicht zielführend, wenn jedes Geschäft seine eigene App auf den Markt brächte. „Der Grad zwischen erwünschtem Service und Belästigung ist schmal“, so Keil „und kein Mensch lädt sich 30 Apps von Geschäften aus der Fußgängerzone aufs Smartphone.“ Deshalb macht es seiner Einschätzung nach Sinn, wenn regionale Verlage die Plattform für Location Based Services organisieren, an der die einzelnen Händler teilnehmen können. „Leider verfügen die meisten Verlage aktuell aber noch nicht über ausreichende personelle Ressourcen, um entsprechende Plattformen und Geschäftsmodelle aufzubauen“, erklärt Matthias Keil. Er empfiehlt den Verlagen hier zu investieren, denn sonst entstehen lokale und regionale Systeme ohne Beteiligung der Medienhäuser. „Verlag 4.0 ist nicht nur eine Frage des guten Content, sondern zunehmend auch abhängig vom Erfolg neue Geschäftsfelder zu besetzen.“

Forum Kundenmanagement „menschen märkte, medien“
Welche Chancen sich Verlagen durch Location Based Services bieten, ist eines der Themen, die in Köln auf dem Forum Kundenmanagement „menschen märkte, medien“ am 24. Februar 2016 in den Räumen des Dumont-Verlages diskutiert werden. „Stärken erhalten – Zukunft gestalten:
Verlage zwischen Kerngeschäft und neuen Geschäftsfeldern“ heißt deshalb auch der Titel des Branchentreffens.

Die AVS GmbH mit Sitz in Bayreuth ist spezialisiert auf Kundenbindung und Kundengewinnung. Sie verfügt über eine interne IT-Entwicklung, die auf Basis von Oracle / Siebel arbeitet. Das Leistungsspektrum reicht von Kundenkartenprogrammen und CRM-Lösungen für Verlage, Touristik und Handel über Lettershop-Leistung bis hin zu mobilen Applikationen. Jährlich verarbeiten die AVS-Systeme rund 15 Millionen Transaktionen. Mehr als 100 Kundenbindungs- und Kundenkartenprojekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Dafür sorgen rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen die Hälfte direkt in der Softwareentwicklung, in der Beratung und im Projektmanagement tätig sind.

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