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Essen/Trinken

Bio-Suppenfamilie bekommt Zuwachs

Little Lunch erweitert erfolgreiche Produktlinie

Bio-Suppenfamilie bekommt Zuwachs

(Bildquelle: (c) Little Lunch)

Fernöstliches Flair, südeuropäisches Temperament und deutsche Bodenständigkeit – die kulinarische Rezeptreise der erfolgreichen Jungunternehmer Daniel und Denis Gibisch geht weiter. Mit ihrem Augsburger Start-up Little Lunch präsentieren sie gleich drei frische Suppenkreationen – voll BIO natürlich! Was sich geschmacklich hinter den Neulingen „Little Italy“, „Kartoffelsuppe“ und „Little Thai“ verbirgt, sind raffinierte Interpretationen von echten Klassikern wie Minestrone oder Tom Kha Gai.

Die Kombination aus hochwertigen Zutaten aus rein biologischem Anbau und einzigartigen Rezeptideen sorgt für echte Genussmomente.

Eine weitere Besonderheit der drei neuen sowie ausschließlich veganen und glutenfreien Bio-Varianten ist die einfache Aufbewahrung und schnelle Zubereitung. Praktisch und ungekühlt können die Suppengläser transportiert sowie gelagert werden – bis zu 24 Monate. Wer gleich an Konservierungsstoffe denkt, dem sei versichert: Alle Rezepte sind frei von künstlichen Zusätzen!
Und wenn der Hunger am Mittag groß ist und es gerade nicht die fettige Pizza oder der Burger von der Ecke sein sollen, passen die facettenreichen Bio-Suppen von Little Lunch perfekt ins Beuteschema. Sowohl geschmacklich ausgezeichnet als auch preiswert, gibt es die Suppen im gut sortierten Handel und im Online-Shop (UVP: 2,99EUR).
Und das sind die drei neuen Bio-Suppen:

Buon appetito!
Der „kleine Italiener“ überzeugt mit südländischem Flair und viel Temperament. Seine Inspirationsquelle: der Italo-Suppenklassiker numero uno. Denn als raffinierte Abwandlung der Minestrone sorgt „Little Italy“ mit einem Mix aus Tomate, Zucchini, Aubergine, Paprika und italienischen Gewürzen für eine kleine Suppenrevolution. Schmeckt warm wie kalt nicht nur als „primo piatto“, sondern auch als Hauptgang natürlich lecker!

Tolle Knolle
Man nehme eine Portion Kartoffeln – klassisch und süß – und kombiniere dazu Lauch, Sellerie und Zwiebeln. Das gewisse Etwas in die Kartoffelsuppe zaubern die Küchenprofis von Little Lunch mit einer Prise Rauchsalz. Die rauchige Note in dieser Kreation erinnert an milden Speck, dabei ist die Suppe vollkommen vegan und glutenfrei. Auch künstliche Zusätze haben im Glas nichts verloren!

Kleiner T(h)aifun
Fans fernöstlicher Kochkunst wird der jüngste Suppenhit „Little Thai“ im Sturm erobern. Ausgewählte Gemüsesorten wie Blumenkohl und Paprika werden mit Limette, Kokosnussmilch, Zitronengras und weiteren asiatischen Gewürzen kombiniert. Ob zuhause, im Büro oder unterwegs – dieses Rezept verspricht kulinarischen BIO-Genuss bis zum letzten Löffel!

Im Juni 2014 haben Denis und Daniel Little Lunch gegründet und die ersten Suppen auf den deutschen Markt gebracht – frisch, überraschend, lecker und voll BIO. Seit Herbst 2015 läuft es richtig rund: Als ambitioniertes Start-up präsentierten sie ihre Idee, mit Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, der Jury in „Die Höhle der Löwen“. Zwei Juroren witterten das Geschäft und waren bereit, dem überzeugenden Geschäftsmodell eine kräftige Kapitalspritze zu verabreichen. Mittlerweile ist das Produktsortiment neben drei weiteren Bio-Suppen um fruchtige und gemüsige Bio-Smoothies angewachsen – to be continued…

Firmenkontakt
Little Lunch
Franziska Litschel
Am alten Schlachthof 1
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0821 806 130 0
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Graincom GmbH: AGRAVIS startet den Handel mit Braugerste

Graincom GmbH: AGRAVIS startet den Handel mit Braugerste

Graincom GmbH ist der Name eines neuen Unternehmens, das die AGRAVIS Raiffeisen AG als Mehrheitsgesellschafter seit dem 1. Juli 2016 am Start hat. Zweck des Unternehmens mit Sitz in Hamburg ist der nationale und internationale Handel mit Braugerste.

„Braugerste ist ein interessanter Markt innerhalb des Getreidehandels , dem wir als AGRAVIS auf diesem Weg die nötige – auch unternehmerische – Aufmerksamkeit widmen“, begründet Vorstandschef Dr. Clemens Große Frie. Es sei ein weiterer Schritt der AGRAVIS, „qualitativ zu wachsen und sich bietende Chancen zu ergreifen“.

Weltweit werden in jedem Jahr etwa 6,5 Mio. Tonnen Braugerste gehandelt. Hauptanbauländer in Europa sind Frankreich, Skandinavien und Großbritannien. „Ich bin überzeugt, dass wir durch den Ausbau unserer Braugersten-Aktivitäten künftig eine wahrnehmbare Rolle in diesem Markt spielen können“, formuliert Steffen Holsten, Leiter des Bereichs Agrarerzeugnisse bei der AGRAVIS.

Das spezielle Expertenwissen und eine langjährige Erfahrung beim Handel mit Braugerste bringt Nils Krage mit. Er ist Mitgesellschafter am neuen Unternehmen und wird die Geschäftsführung übernehmen.
Die Graincom GmbH hat ihr Büro in der Straße Raboisen 6 in 20095 Hamburg.
Kontakt: Nils Krage, E-Mail: nils.krage@graincom.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
www.agravis.de

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TAPODTS überzeugt mit inspirierenden Schuhen in einem Wechselspiel aus Eleganz und Frische

TAPODTS überzeugt mit inspirierenden Schuhen  in einem Wechselspiel aus Eleganz und Frische

(Mynewsdesk) Neue Frühjahr/Sommer Kollektion mit frischem Italienischen Design

Dresden, 25.07.2016 – Das Premiumlabel TAPODTS stellt auf der GDS seine neue Frühjahr/Sommer Kollektion vor und öffnet zeitglich die Türen des digitalen Showrooms „We Want Shoes“. Die GDS findet vom 26.-28. Juli in Düsseldorf statt.

Die neue Frühjahr/Sommer Kollektion ist in Zusammenarbeit mit dem italienischen Schuhdesigner Mario Pini entstanden. Die Modelle treffen den Nerv der anspruchsvollen Kundin. Die Maxime des TAPODTS-Teams, Schuhe zu entwerfen, die eine Frau den ganzen Tag begleiten, wird weiter konsequent umgesetzt. Die Kollektion ist ein Wechselspiel aus Eleganz und Frische, gleichsam außergewöhnlich und Understatement verkörpernd.

Mario Pini eklärt: „Ich bin sowohl von dem Projekt als auch den Menschen hinter TAPODTS überzeugt. In der ersten gemeinsamen Kollektion wollte ich einerseits die Stärken der Marke aufnehmen und deren Identität weiter formen, Modellfamilien deutlich herausarbeiten und einen Hauch meiner Kreativität in die puristischen Stile einfließen lassen. Ich denke, es ist eine feine Mischung aus Stil und Komfort, welche die grundlegende Identität von TAPODTS Fine Shoes darstellt.“

Muster und Leder erstrecken sich von einfarbig glatt über floral gelasert bis hin zu geometrisch geprägt. Frische gepaart mit Stil – eine zeitlose Widmung an die Frau. Die Marke steht für klare Linien und beste Passform für Frauen, die mitten im Leben stehen. TAPODTS Schuhe kommen ohne zusätzliche Accessories aus, die auserwählten Leder werden selbst zum Schmuckstück. Die TAPODTS Frau hat ihren eigenen Stil mit Liebe zum Detail gefunden und weiß, dass oft das Detail den Unterschied erkennen lässt. Klassische Farben wie schwarz, weiß, rot und auch denim finden sich wieder. Neu interpretiert kommt ein Orange in Melone, ein Silber in Panna, ein Türkis in Surf und ein Blau in Cobalto.

Die neuen TAPODTS Schuhe werden für ihre Trägerin zum Juwel am Fuß. Das Premiumlabel stellt sowohl auf der GDS in Düsseldorf, als auch erstmals im September auf der MICAM in Mailand aus. Cornelia Jahnel ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Mario Pini hat uns sehr voran gebracht, so dass wir unsere neue Kollektion einem internationalen Publikum präsentieren wollen.“ Ein weiterer konsequenter Schritt ist die Anbindung eines B2B Shops. WeWant Shoes (WWS) bietet eine 365 Tage verfügbare Online-Plattform, in Form eines digitalen Showrooms. TAPODTS geht mit der neuen Kollektion auf WWS online und ist über eine Link auf der Homepage www.tapodts.com erreichbar. Hier können alle Schuhhändler ihre Vorbestellungen der kommenden Saison tätigen, Ware nachbestellen oder aus einer Auswahl von Ganzjahresmodellen aussuchen.

Treffen Sie Tapodts auf folgenden Messen:
26.07.-28.07.2016 GDS, Düsseldorf – Halle 5 Stand 5J13
03.09.-06.09.2016 TheMICAM; Mailand – Halle 04 Stand M06
16.09.-18.09.2016 Shoe Time, Schkeuditz – Stand tbc

Druckfähige, honorarfreie Fotos:  www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/tag/fs17/images

Weiterführende Links:

www.tapodts.com
www.instagram.com/tapodts
www.facebook.com/tapodts
www.wewantshoes.com/de/brands/29932-tapodts

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Über TAPODTS:

TAPODTS wurde im Jahr 2014 gegründet. Das junge Dresdner Unternehmen kreiert hochwertige Damenschuhe aus nachhaltigem Material. Alle Schuhe sind mit chromfrei gegerbtem Innenleder aus Europa und einer drei Millimeter starken Memory Latex Innensohle ausgestattet. Die Marke hat den Anspruch, Schuhe und Accessoires im Premiumbereich anzubieten, die Frauen den ganzen Tag begleiten. Dabei reichen die Modelle von klassisch bis extravagant.

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Warenwirtschaft mit integrierter Fertigung: Green for Life wächst mit Software von HS

Warenwirtschaft mit integrierter Fertigung: Green for Life wächst mit Software von HS

Das kleinteilige Sortiment von Green for Life erfordert eine leistungsfähige Warenwirtschaft. (Bildquelle: Green for Life GmbH)

Hamburg, 8. Juli 2016 – Der Anbieter von Aufzuchtsystemen und Aussaatprodukten Green for Life hat sich binnen kurzer Zeit vom Start-up-Handelsbetrieb zum expandierenden Großhandels- und Produktionsunternehmen entwickelt. Dieses Wachstum stellt steigende Ansprüche an die eingesetzte ERP-Software. Mithilfe eines Warenwirtschaftssystems mit integriertem Fertigungsmodul von Hersteller HS – Hamburger Software (HS) gelingt es dem Betrieb, seine Prozesse effizient zu steuern.

Im Jahr 2010 mit zehn Produkten und kleinem Kundenstamm gestartet, beliefert das Großhandels- und Produktionsunternehmen Green for Life heute Groß-, Einzel- und Versandhändler in mehreren europäischen Ländern mit Aufzuchtsystemen und Aussaatprodukten für Verbraucher. Das Sortiment umfasst mehr als 300 Verkaufsartikel mit rund 1500 Komponenten.

Warenwirtschaftssoftware bildet gestiegene Komplexität ab

Um sein dynamisches Wachstum zu bewältigen, setzt das Bamberger Unternehmen die „HS Auftragsbearbeitung für DATEV“ ein. Die Warenwirtschaftssoftware hat das zuvor genutzte Programm „Vario 7“ abgelöst. „Wir haben uns für die Software von HS entschieden, weil sie neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis ein sehr gutes, intuitives Bedienkonzept bietet und optimal an die DATEV-Systeme in unserer Buchhaltung angebunden ist“, sagt Peter Pfister, Category Manager bei Green for Life. Auch in funktioneller Hinsicht passe die Lösung ausgezeichnet zum Unternehmen. „Die HS Auftragsbearbeitung bildet unsere Prozesse 1:1 in sehr guter Qualität ab. Sie ermöglicht komplexe Stücklistenverwaltungen und einen einkaufs- wie vertriebsseitig reibungslosen Belegfluss. Dank effizienter Abfragen haben wir alle relevanten Informationen zu Artikeln, Komponenten, Kunden, Lieferanten, Umsatz, Ertrag usw. im Blick“, berichtet Pfister. Wichtig ist ihm außerdem, dass er den Standardfunktionsumfang updatesicher ergänzen kann und dass die fortschreitende Internationalisierung des Geschäfts von der Software abgedeckt wird. „Sprachvarianten in den Belegen und verschiedene Währungen lassen sich komfortabel verwalten“, sagt er. Bei der Verwaltung unterschiedlicher Saatgutlieferungen, beispielsweise Biosaatgut, sei zudem die Serien- und Chargennummernverwaltung eine elementare Funktion.

Fertigungssoftware bringt Ruhe in den Beschaffungsprozess

Der Wandel zu einem selbst produzierenden Handelsunternehmen hat die Abläufe in der Fertigung in den Fokus gerückt. „Wir sind auf transparente Bestandsführung, kostengünstige Beschaffung und effiziente Ressourcenplanung angewiesen“, sagt Category Manager Pfister. Rund 95 Prozent der Aufträge arbeite das Unternehmen auftrags- oder projektbezogen ab. „Mit dem Modul Fertigung von HS haben wir eine Software gefunden, die aufgrund ihrer auftragsgetriebenen Systematik gut zu unserer Struktur und Arbeitsweise passt. Wir erstellen einen Fertigungsauftrag und können durch den perfekten Blick auf die Situation Produktion und Beschaffung effizient steuern.“ Der Fertigungsauftrag mit der Auftragsbestätigung als Basisbeleg zeige den Handlungsbedarf für den gesamten Beschaf-fungskomplex. Über die Prüffunktionen der Software werde sichergestellt, dass jede benötigte Komponente ausreichend im Bestand vorhanden ist oder fristgerecht beschafft wird. Pfister: „Eine doppelte oder mehrfache Verplanung von ein und derselben Komponente wird verhindert. Eventuelle Stücklistenfehler sind sofort ersichtlich. Zudem lassen sich auch externe Produktionspartner reibungslos und übersichtlich einbinden.“ Alles in allem gewinne das Unternehmen durch den Einsatz der Fertigungssoftware Ruhe und Übersicht im Beschaffungsprozess, sagt der Category Manager.

Über die Green für Life GmbH
Green for Life ist ein Handels- und Produktionsunternehmen mit Sitz in Bamberg. Das Sortiment umfasst anwendungsfertige Produkte rund um Aussaat, Anzucht und Gartenpflege, die sich an Kinder und Erwachsene sowie speziell an Heimtierhalter richten. Der Vertrieb erfolgt über rund 500 Händler in zehn europäischen Ländern. Außerdem betreibt das Unternehmen einen Onlineshop. Saisonabhängig beschäftigt Green for Life zeitweilig bis zu 60 Mitarbeiter.

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

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FinTech-StartUp Decimo erhält 500.000 Euro für Wachstum und Investitionen

FinTech-StartUp Decimo erhält 500.000 Euro für Wachstum und Investitionen

(Mynewsdesk) Berlin, 04. Juli 2016 – Die decimo GmbH erhält von der Investitionsbank Berlin und der Hypovereinsbank eine Kapitalspritze in Höhe von 500.000€ Betriebskapital zur Finanzierung von offenen Forderungen von Selbstständigen.

FinTech-Geschäftsmodell erstmals auch für kleinere Unternehmen

Jeder selbstständige Unternehmer kennt das: Man hat seinen Auftrag schon lange ausgeführt, aber die Bezahlung lässt auf sich warten. Dieses Problem löst Decimo verblüffend einfach und revolutioniert damit den Factoring-Markt, der bis dahin nur großen Unternehmen vorbehalten war. Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen, die ihre eigene Liquidität sichern wollen, können ihre Rechnungen in beliebiger Höhe einreichen. Es gibt keinen Mindest- und auch keinen Höchstumsatz. Die Decimo GmbH überweist den Rechnungsbetrag umgehend und übernimmt das komplette Forderungsmanagement gegenüber dem Rechnungsempfänger.

Einfache Registrierung, schneller Ablauf und umfangreiche Services

Unter www.decimo.de kann man sich registrieren. Im Anschluss lädt man die Rechnung hoch oder benutzt den praktischen Rechnungsgenerator. Decimo prüft die Bonität des Rechnungsempfängers und den Wert der Forderung. Das Unternehmen überweist sofort nach der Prüfung den Rechnungsbetrag abzüglich einer Bearbeitungsgebühr. Diese hängt sowohl von der Bonität der Geschäftspartner, als auch dem Zahlungsziel der Rechnung ab. Das Unternehmen garantiert, werktags innerhalb von 24 Stunden den Betrag bestätigter Rechnungen zu überweisen. Wird die Rechnung bis 10 Uhr morgens hochgeladen und bestätigt, bekommt man den Betrag sogar am selben Tag überwiesen.

Nicht nur die Finanzierung und das Rechnungsmanagement werden von Decimo übernommen, sondern auch das Mahnwesen und – falls nötig – Inkasso.

Vorteile für Unternehmen

Factoring ist der Verkauf offener, unstrittiger Forderungen, um damit seine Liquidität zu sichern und sich vom – bisweilen sehr aufwändigen – Rechnungsmanagement zu befreien. Das übernimmt Decimo für den Selbstständigen.

Ein wichtiger Unterschied zu althergebrachten Anbietern ist dabei, dass Decimo Einzelfactoring anbietet. Das heißt, der Selbstständige kann selbst auswählen, welche Rechnungen er an das Startup geben möchte. Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen Factoring-Unternehmen ist, dass dem Rechnungsbetrag nach unten und oben keine Grenzen gesetzt sind. Der Rechnungssteller muss keine Mindestumsätze erzielen, um seine Forderungen von Decimo ausgezahlt zu bekommen. Deshalb lohnt sich Factoring hier auch für kleine und mittlere Unternehmen und vor allem für Selbstständige. Auf diese Weise können sich die Unternehmer auf das Kerngeschäft konzentrieren und überlassen das Rechnungsmanagement Decimo.

Honorarfreies Bildmaterial: www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/decimo
Medienpaket: https://decimo.de/decimo_presse_2015.zip

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Über Decimo:

Das Berliner FinTech-Startup wurde 2014 von Andreas Dubrow und Philipp Kalwies gegründet und hat im Gegensatz zu den meisten anderen FinTech-StartUps eine Lizenz der Bundestanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Decimo bietet als erstes Unternehmen online-basiertes Factoring für kleine und mittlere Unternehmen und Freelancer gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr. Die Zielgruppe der Selbstständigen und KMUs ist auf dem Factoring-Markt kaum erschlossen. Damit ergibt sich für Decimo ein enormes Wachstumspotenzial, das durch einen sehr hohen Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse erreicht wurde.

Finanziert wird Decimo durch Investoren, Beteiligungen, klassische Bankkredite, Refactoring und durch Crowd-Kapital über die Plattform FunderNation.

Decimo ist als erstes FinTech-StartUp Mitglied im Deutschen Factoring Verband http://www.factoring.de.

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Luxus außerhalb der Boutique: Onlinehandel und virtuelle Erlebnisse im Luxussegment immer wichtiger

Studie: Onlinehandel legt auf 34 Prozent zu / Mehr als die Hälfte deutscher Luxusunternehmen bietet Produkte im Netz an / 85 Prozent unterhalten Marken-Account auf Facebook

Luxus außerhalb der Boutique: Onlinehandel und virtuelle Erlebnisse im Luxussegment immer wichtiger

(Mynewsdesk) Beim Luxusshopping spielen der Kudamm in Berlin, die Königsallee in Düsseldorf oder die Maximilianstraße in München zwar auch 2016 noch ganz vorn mit. Aber: Luxusprodukte werden immer öfter virtuell angeboten – außerhalb bekannter Shoppingprachtmeilen und Luxuskaufhäuser. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmen EY in Kooperation mit Inlux und der Verlagsagentur Journal International, die jetzt im Fachmagazin Luxury Business Report 2016 veröffentlicht wurde.

„Luxusunternehmen haben die Bedeutung des Internets erkannt, was sich in dem kontinuierlichen Wachstum des Online-Luxusmarkts widerspiegelt: Weltweit ist dieser im Bereich der Luxusgüter des persönlichen Gebrauchs um sieben Prozent auf 16,8 Milliarden Euro angestiegen und hat damit seinen Marktanteil seit 2012 fast verdoppelt“, sagt Florian Huber, Partner bei EY in München. Der Vertrieb durch eigene Retail- und Online-Stores hat im Vergleich zum Vorjahr zwei Prozentpunkte zugelegt und kommt aktuell auf einen Anteil von 34 Prozent. „Dennoch bleibt der Großhandel mit 66 Prozent nach wie vor der dominierende Distributionskanal für Luxusunternehmen“, erklärt Huber.

Petra-Anna Herhoffer, Gründerin des Inlux-Instituts und Initiatorin der jährlichen Luxuskonferenz Luxury Business Day: „Luxusprodukte lassen sich schon seit Langem nicht mehr nur stationär und mit persönlichem Kundenkontakt verkaufen – der Trend zum Onlinehandel hat das Luxussegment eingeholt.“ Nach ihren Worten muss es Luxusmarken daher gelingen, trotz verschiedener Verkaufskanäle einheitlich wahrgenommen zu werden. „Es hat sich gezeigt, dass erhöhte Verfügbarkeit über zusätzliche digitale Kanäle der Exklusivität von Luxusmarken nicht schadet, sofern der gesamte Markenauftritt über die Kanäle hinweg stimmig ist.“

Für digitale Nachzügler steigt nach Herhoffers Meinung der Druck, Luxusprodukte online oder mobil zu vertreiben, um wachsenden Kundenanforderungen gerecht zu werden und dadurch entstehende Chancen zu realisieren. „Durch das schnelle Internet und die enorme Rechenleistung von Smartphones und anderen Endgeräten müssen Luxusunternehmen bei der Distribution ihrer Inhalte keine Abstriche mehr machen. Die virtuelle Realität stößt Firmen eine weitere Tür auf in der authentischen, digitalen Wahrnehmung ihrer Produkte.“ Die Positionierung der Luxusmarken in den sozialen Medien nimmt laut der im Luxury Business Report veröffentlichten Studie beachtliche Dimensionen an. 85 Prozent der untersuchten Unternehmen führen einen offiziellen Marken-Account auf Facebook, 50 Prozent sind mit ihrer Marke auch auf Twitter vertreten.

Laut Erhebung nutzen 60 Prozent der untersuchten deutschen Unternehmen den Onlinekanal und bieten ihre Produktpalette ganz oder teilweise über das Internet an. Die größte Onlineverfügbarkeit lässt sich in Deutschland und Westeuropa erkennen. In Australien und Südamerika geben nur 14 Prozent beziehungsweise 13 Prozent der deutschen Unternehmen an, ihre Produkte online zu vertreiben. Im Verhältnis dazu steht die stationäre Verfügbarkeit in diesen Ländern bei deutlich höheren Werten von 61 und 54 Prozent.

Gerd Giesler, CEO bei der Verlagsgruppe Journal International und Herausgeber des Luxury Business Report, mahnt zur richtigen Mischung beim Markenauftritt. „Luxusmarken können ihr Image online viel differenzierter aussteuern, indem sie ihre Kunden aus der digitalen Masse herauslösen und individuell ansprechen“, erklärt er. „Gleichzeitig wissen sie darum, wie sehr sie von dem Image leben, das sie in der Bevölkerung genießen. Dieses Renommee wiederum lässt sich mit traditionellen Printmedien und stationären Boutiquen untermauern, da diese Vertriebswege gewachsene und gelernte Abstrahleffekte auf Unternehmen haben“, sagt Giesler. „Offline wird damit gleichzeitig zum Katalysator und der analogen Rückversicherung in der schnellen digitalen Welt mit all ihren Vor- und auch Nachteilen.“

Das Fachmagazin Luxury Business Report (http://www.luxury-business-day.com/read-me/) vermisst jährlich die deutsche Luxuslandschaft und enthält aktuelle Untersuchungen und Studien, unter anderem das Ranking deutscher Luxusmarken, für das EY heuer insgesamt 120 Unternehmen untersucht hat. 25 Unternehmen schafften es in das Ranking „Top 25 Luxusunternehmen in Deutschland“, das von den Luxusunternehmen Montblanc, Leica, A. Lange & Söhne, Glashütte und Bulthaup angeführt wird.

Die Top 25 Luxusunternehmen 2016 in Deutschland sind:

Rang 1: Montblanc
Rang 2: Leica
Rang 3: A. Lange & Söhne
Rang 4: Glashütte Original
Rang 5: Bulthaup
Rang 6: BMW i8
Rang 7: Bechstein Piano
Rang 8: Dedon
Rang 9: Walter Knoll
Rang 10: Porsche
Rang 11: Schramm Betten
Rang 12: Robben & Berking
Rang 13: Wempe
Rang 14: Poggenpohl
Rang 15: Rimowa
Rang 16: Lürssen
Rang 17: Wellendorff
Rang 18: Buben & Zörweg
Rang 19: Koch und Bergfeld
Rang 20: Cor
Rang 21: Gaggenau
Rang 22: SieMatic
Rang 23: Steiff
Rang 24: Burmester
Rang 25: Tamara Comolli

Über den Luxury Business Day:
Seit 2011 hat sich der LBD Luxury Business Day mit jährlich 150 Teilnehmern zu der in Deutschland führenden Luxuskonferenz etabliert. Unternehmer, CEOs und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Digital kommen in München zum Austausch von marktrelevanten Themen zusammen. Veranstaltet wird der LBD Luxury Business Day von dem Münchener Beratungs- und Trainingsunternehmen INLUX und dem auf Kommunikationslösungen spezialisierten Verlag Journal International. Zur Qualität der Veranstaltung tragen folgende Partner bei: die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY, der Markenverband mit seinem Forum Luxus.Marke.Lebensstil, die Anwaltskanzlei Noerr LLP, das Researchunternehmen Albatross Global Solutions sowie die Modezeitschrift Harper’s Bazaar.

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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Shopping/Handel

Kostenloses White Paper der SPH AG zum OmniChannel-Retail

Wissenswertes über OmniChannel-Handel mit Praxisbeispiel

Das Geschäftsmodell OmniChannel ist in aller Munde und nach einhelliger Meinung beinahe aller Experten das Zukunftsmodell schlechthin im Handel. Das gilt gleichermaßen für Händler, die traditionell aus dem stationären Handel kommen, wie für ehemalige Online Pure-Player.

Das e-Commerce-Systemhaus SPH AG stellt interessierten Retailern jetzt ihr technisches Wissen verbunden mit einem Praxisbeispiel in einem kostenlosen White Paper zur Verfügung. Das Dokument kann unverbindlich hier angefordert werden:

http://www.sph-ag.com/anmeldung-whitepaper/

„OmniChannel muss immer aus Kundensicht gedacht und gestaltet werden. Wir verstehen OmniChannel-Retail als vollständig  integriertes Informations-, Service- und Einkaufserlebnis mit einer nahtlosen Nutzung und Verknüpfung aller On- und Offline-Kanäle“, so Detlef Beiter, CEO der SPH AG. „Für den Kunden ist es dabei irrelevant, welchen Kanal er in welcher Phase eines Kaufprozesses nutzt, da sämtliche Informationen, Services und Produkte in allen Kanälen gleichermaßen zur Verfügung stehen. Der Shopper hat Zugriff auf das Gesamtsortiment, gleichgültig, wo er sich befindet, und genießt ein durchgängiges, konsistentes und personalisiertes Shoppingerlebnis.“

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Trotz Benefits: Nur 27% der Händler sind Digitalisierungsprofis

Die neue Kurzstudie von ECC Köln und plentymarkets zeigt, wie weit die Digitalisierung im Handel fortgeschritten ist.

Trotz Benefits: Nur 27% der Händler sind Digitalisierungsprofis

Prozessdigitalisierung: Mehrheit steht noch am Anfang

Die überwiegende Mehrheit der befragten Händler hat erkannt, dass um Digitalisierung kein Weg herum führt. In Sachen Vertrieb sind die Befragten auch bereits gut unterwegs. Rund 85 Prozent der Händler, vertreiben ihre Ware (auch) online – meist über einen eigenen Online-Shop oder unterschiedliche Marktplätze. Bei der Prozessdigitalisierung sieht dies allerdings ganz anders aus: Lediglich 27 Prozent der Händler bezeichnen sich selbst als weitestgehend digitalisiert. Immerhin knapp 53 Prozent der Befragten haben erste Schritte in Richtung Digitalisierung unternommen und rund 16 Prozent stehen noch ganz am Anfang. Vernachlässigt werden aktuell vor allem die Digitalisierung des Customer-Relationship-Managements und eine digitale Implementierung des Prozessmanagements.

„Digitalisierung lohnt sich – strategisch, imagemäßig und finanziell. Um erfolgreich zu sein, muss diese aber zur Chefsache gemacht werden. Die Führungsebene sollte dafür sorgen, dass Digitalisierungsprozessen der entsprechende Stellenwert eingeräumt wird und die Mitarbeiter rechtzeitig eingebunden werden“, rät Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Unsicherheit und fehlendes Know-how bremsen Digitalisierung

Vielfach herrscht noch Zurückhaltung in Sachen Digitalisierung. Warum? Viele Händler sind bezüglich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses noch unsicher (50,3 %). Außerdem fühlt sich jeder Dritte nicht mit dem nötigen technischen Know-how ausgestattet, um Digitalisierungsthemen aktiv vorantreiben zu können. Auch Unsicherheit über den Ablauf, Rechercheaufwand und fehlende Kenntnis zum genauen Bedarf hemmen die Digitalisierung.

Benefits: Kundenzufriedenheit und Kostenreduktion klar bestätigt

Die Studie zeigt: Die Unsicherheit rund der Hälfte der Unternehmen bezüglich des Kosten-Nutzen-Aspektes ist häufig unbegründet. Dass Digitalisierungsprozesse positive Effekte hinsichtlich Kundenzufriedenheit, Umsatz, Kosten und Zeit haben, wird klar bestätigt. Die Mehrheit der befragten Händler, die bereits gut in Sachen Digitalisierung unterwegs sind, geben an, dass sich die erhofften Vorteile eingestellt haben. Rund 64 Prozent konnten ihre Kundenzufriedenheit steigern und jeder Zweite profitiert von Zeitersparnissen im Tagesgeschäft. Auch finanziell hat sich die Digitalisierung für die Befragten gelohnt: Knapp die Hälfte der fortgeschrittenen Digitalisierer können sich über erhöhte Umsätze und Kostenersparnisse freuen.

„Handel ist Wandel. An der Digitalisierung wird sich zeigen, ob dieses oft gehörte Bonmot eine leere Worthülse ist oder tatsächlich das Selbstverständnis des Handels zum Ausdruck bringt. Die vorliegende Studie macht Mut, die Herausforderungen der Digitalisierung anzunehmen. Zwar gilt es, die eine oder andere Hürde zu überwinden, aber am Ende überwiegen klar die Vorteile. Außerdem steht mittlerweile eine Vielzahl an Dienstleistern zur Verfügung, die den Handel bei den einzelnen Etappen der digitalen Transformation tatkräftig unterstützen“, so Steffen Griesel, Geschäftsführer (CCO) der plentymarkets GmbH.

Die Kurzstudie steht zum kostenfreien Download bereit unter:
https://www.plentymarkets.eu/service/whitepaper/herausforderung-digitalisierung/a-4158/

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workfow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfugt neben dem eigenen Web-Shop uber Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Web-Shop-, Recht- und Affliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

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Pressemitteilungen

Kartellamt billigt Joint Venture von REMONDIS und EGR

Kartellamt billigt Joint Venture von REMONDIS und EGR:
WEEE Return heißt der neue Dienstleister mit umfassenden Lösungen für das neue Gesetz über alte Elektrogeräte

Das Kartellamt genehmigte jetzt das Joint Venture „WEEE Return GmbH“. Gegründet wurde es von der „Elektro-Geräte Recycling GmbH“ (EGR) und der „REMONDIS Electrorecycling GmbH“. Die renommierten Recycling- und Entsorgungsdienstleister reagierten damit auf das neue „Gesetz über Elektro- und Elektronik-Altgeräte“ (ElektroG2), das die Recycling- und Wiederverwertungsquote deutlich steigern soll: auf mindestens 45 und ab 2019 auf 65 Prozent aller in Deutschland im Drei-Jahres-Durchschnitt neu verkauften Elektro-Geräte.
Gelingen soll dies, indem Verbrauchern die Rückgabe deutlich einfacher gemacht wird als bisher. Denn das neue Gesetz, das am 24. Oktober 2015 in Kraft trat und eine EU-Richtlinie umsetzte, besagt: Fast jeder, der neue oder gebrauchte Elektrogeräte verkauft oder sonst an Endkunden abgibt, muss auch alte Geräte zurücknehmen – und zwar kostenlos. Er muss zudem den sicheren Transport sowie die fachgerechte Entsorgung und das ebenso fachgerechte Recycling nachweisen – und zwar für seine gesamten Rücknahmengen. Bislang waren dazu lediglich Hersteller verpflichtet, bislang konnten Verbraucher ihre alten Geräte lediglich an kommunalen Sammelstellen kostenlos abgeben.
„Nur die wenigsten Händler sind bisher auf die neuen Regelungen vorbereitet“, weiß WEEE Return-Geschäftsführer Christian Winkler. „Und auch der Entsorgungsbranche bereitet das neue Gesetz Kopfzerbrechen.“ Das war auch dem Gesetzgeber klar, weshalb bis zum 24. Juli 2016 eine Übergangsfrist gilt. Ist diese verstrichen, drohen stationären und Versandhändlern empfindliche Bußgelder und wettbewerbsrechtliche Abmahnungen.
Auch REMONDIS und EGR konnten jeweils aus eigener Kraft nicht sämtliche Bestimmungen des ElektroG2 erfüllen und gleichzeitig ihren jeweiligen Kunden einen umfassenden, wirtschaftlich sinnvollen Service bieten. Die Lösung: „Wir bündeln unsere jeweiligen Kompetenzen und Stärken in WEEE Return“, so Winkler, „und können nun individuell passende Full-Service-Angebote machen – von der Anmeldung der Händler bei der ‚Stiftung Elektro-Altgeräte Register EAR‘ bis zum Nachweis über die fachgerechte Entsorgung des Elektroschrotts. Neben einem wirtschaftlich attraktiven Service ist dabei die strikte Einhaltung der einschlägigen Gesetze und Verordnungen ebenso selbstverständlich wie die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Dienstleistung entlang der gesamten Prozesskette. Intelligente Zusatzservices, wie etwa erweiterte Logistikkonzepte oder die gezielte Wiederverwendung von Geräten, runden das Portfolio ab.“
Das Interesse an Lösungen im Sinne des ElektroG2 sei sehr groß, „wir haben bereits etliche Gespräche geführt“. Die erste Frage möglicher Partner laute in aller Regel: Bin ich betroffen? Fast immer lautet die Antwort „ja“, denn das Gesetz sieht nur wenige Ausnahmen vor. Lediglich Händler mit einer Verkaufsfläche von weniger als 400 m2 für Elektro- und Elektronikgeräte sowie Versandhändler mit einer Lagerfläche von unter 400 m2 für solche Geräte stehen nicht in der Pflicht.

Ansprechpartner für die Presse:

WEEE Return GmbH
Christian Winkler
Lahnstraße 31
12055 Berlin
Tel.: 030 / 68 40 87 28
Email: Christian.Winkler@weee-return.de

Info: www.weee-return.de

Pressemitteilungen

Im Dschungel der Naturfarben

Das Braunschweiger Unternehmen AURO zeigt wichtige Kriterien, die eine „echte“ Naturfarbe ausmachen

Im Dschungel der Naturfarben

AURO Rohstoffkreislauf – echte Naturfarben

Braunschweig, Juni 2016 – Für Mensch und Umwelt unbedenklich – auf der Suche nach hochwertigen Farben suggerieren Verpackungslabel oder Produktnamen im Handel oft unbedenkliche Farben. Jedoch sind bei genauer Betrachtung die meisten Naturfarben gar nicht so natürlich wie zunächst angedeutet. Das Braunschweiger Unternehmen, dessen Produkte halten, was die Bezeichnung Naturfarben verspricht, ist AURO. Der Marktführer im Bereich Naturfarben kann aufgrund seiner über 30-jährigen Erfahrung und dank einer fundierten Forschungsarbeit verlässliche Kriterien für die Auswahl ökologischer Produkte liefern. Schon heute zeigt der Hersteller, wie die Farbchemie der Zukunft aussehen kann: Produkte, die aus Rohstoffen pflanzlichen und mineralischen Ursprungs stammen, so schonend wie möglich herzustellen. „Eine wirkliche Naturfarbe zeichnet sich dadurch aus, dass die Rohstoffe aus nachwachsenden oder mineralischen Quellen stammen. Höchstmögliche Transparenz dem Kunden gegenüber ist für uns das A und O. Dies garantieren wir durch die vollständige Deklaration aller Inhaltsstoffe“, erklärt Dr. Hermann Fischer, AURO-Firmengründer. „Hersteller, die ihre Farben trotz großer Anteile petrochemischer Inhaltsstoffe als „Naturfarben“ bezeichnen, erkennt man oft schon am Einsatz von Isoaliphaten oder an der verschleierten Deklaration der Inhaltsstoffe“. Neben der sauberen Auswahl der Rohstoffe gehört bei AURO eine ständige Qualitätskontrolle und Optimierung der Produktionsprozesse selbstverständlich dazu.

Die Kriterien zu kennen, die eine Naturfarbe ausmachen, davor kapitulieren vielfach Kunden, aber auch die Berater im Handel. Begriffe wie „Natur“ oder „Bio“ sind heute so positiv besetzt, das sie sehr oft genutzt werden. Nicht allein das Angebot, sondern auch die Vielfalt der Sicherheit suggerierenden Label auf Wandfarben, Lacken, Lasuren, Ölen oder Wachsen ist groß. Kaufinteressenten sollten auf bestimmte Reizworte achten. Tauchen beispielsweise die Worte Isoaliphate oder Isoparaffine in der Zusammensetzung auf, handelt es sich nicht um eine Naturfarbe. Petrochemische Bestandteile lassen sich nicht wieder in den natürlichen Kreislauf zurückführen und werden überdies in absehbarer Zeit nicht mehr verfügbar sein. AURO setzt hingegen auf Pflanzen als Lieferant von stets erneuerbaren Rohstoffen. Sie lassen sich vielfältig nutzen. Aus Stängeln wird Zellulose gewonnen, aus Blättern Farbstoffe, Wachse von Blattoberflächen, Fette und Eiweiße aus Früchten und Duftstoffe genauso wie Harze aus Blüten. Tausende von Pflanzenarten bilden die Basis für die Erzeugung von Hunderttausenden verschiedener Stoffe.

Eine Pflanze stellt ihre „Produkte“ völlig abfallfrei her. Umwelt- und Gesundheitsrisiken, hohe Kosten sowie Lagerprobleme existieren bei der Entsorgung von Naturfarben nicht. Pflanzliche und mineralische Grundstoffe sind vollständig biologisch abbaubar. Nach Gebrauch können alle AURO-Produkte ohne Belastung für die Umwelt eingetrocknet und in den Kompost gegeben werden. So kehren Sie in den Stoffkreislauf zurück.

„Die klassische Chemie muss sich ebenso wie der Energie- und Verkehrssektor umstellen. Die Erkenntnis, dass die Erdölvorräte in absehbarer Zeit zur Neige gehen, kommt bei den Menschen immer mehr an“, erläutert Hermann Fischer. „AURO setzt sich aktiv dafür ein, das Öl zu verlassen, bevor es uns verlässt“, so Fischer.

Es lohnt sich genau hinzuschauen, denn die Zusammensetzung entscheidet über Umwelt- und Gesundheitsaspekte eines Produkts von der Herstellung über die Gebrauchsphase bis zur Entsorgung. Ein wirkliches Naturprodukt bewahrt eine intakte, lebendige Umwelt und nützt den Verbrauchern durch verlässliche, natürliche Inhaltsstoffe. Es ist am Ende seines Lebenszyklus kein Sondermüll, wie das bei konventionellen Produkten oft der Fall ist, sondern kann einfach kompostiert werden.

Interessenten, die einen Weg durch den Dschungel der Ökosiegel, Zertifizierungen und Label suchen, sollten sich nicht von den Versprechungen der Hersteller blenden lassen, sondern sich im Fachhandel ausführlich beraten lassen.

NEU: AURO Video zum Thema: Was macht eine „echte“ Naturfarbe aus?
Link zum Video: http://bit.ly/1UjaiXU

Mehr Informationen zum AURO Sortiment und zu Fachhändlern in Ihrer Nähe unter www.auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Firmenkontakt
AURO Pflanzenchemnie AG
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