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Einzigartige Solar-Innovation sucht deutsche Handelspartner

Stromkosten reduzieren, Räume temperieren und vor gleißendem Sonnenlicht schützen, CO-2 für Umwelt und Klima einsparen, dabei autonomer und nachhaltig leben oder arbeiten: Das alles zusammen ermöglichen die SolarGaps-Fensterjalousien.

Sonnenblumen inspirierten Yevgeniv Erik für die einzigartige „all-in-one“ Solar-Jalousien-Technik, die nach dreijähriger Entwicklungsarbeit erstmals in Deutschland präsentiert werden.

Schon frühzeitig erreichte das Startup Unternehmen „SolarGaps“ mit seinen klimaschützenden Solarjalousien internationales Interesse mit einem enormen Bekanntheitsgrad. Aufgrund der einzigartigen Nachhaltigkeit unterstützte die Europäischen Kommission „Horizon 2020“ die Weiterentwicklung und nach dreijähriger Entwicklung mit anschließender Markteinführung in den USA präsentiert „SolarGaps“ die sich selbst ausrichtenden und Haushaltsstrom produzierenden Photovoltaik-Jalousien nun erstmals in Deutschland. Für die intelligente Technik der Photovoltaik-Außenrollos erhielt das Unternehmen 2017 den Innovationspreis der Silicon-Valley-Jury, weitere Auszeichnungen und streng kontrollierte US-Umwelt-Gütesiegel folgten.
https://solargaps.com/

„SolarGaps“ Jalousien richten sich automatisch nach der Sonne aus und produzieren dabei elektrische Energie für den Haushalt gleich mit. Die Solarleistung liegt bei einem KPI-Wert von 22,4% und wird im eigenen System in Wechselstrom umgewandelt. Der Strom wird gespeichert und per Netzkabel an Haushaltsgeräte verteilt oder in die Elektroversorgung einer Wohnung und eines Hauses eingespeist. Die Steuerung der Photovoltaik-Außenrollos erfolgt per Fernbedienung, am PC oder mit der Smartphone-App. Auch mit „Alexa“ und „Google Home“ sowie „Echo“ sind die cleveren Jalousien bedienbar. Nun kann jeder Haushalt eigenen Strom produzieren: SolarGaps macht es möglich, denn Fenster befinden sich an jedem Gebäude. Die Nachrüstung von Büro- und Verwaltungsgebäude sorgt für kostenlosen, CO2 freien Strom für den Arbeitsalltag in jedem Büro. Außerhalb der Arbeitstage wird die Elektrizität gespeichert, um jederzeit abgerufen zu werden.

Das ukrainische Unternehmen mit Dependance in Kalifornien sucht etablierte, umweltbewusste Importpartner mit Beratungs- und Installationskompetenz in Deutschland. „SolarGaps“ bietet neben guten Konditionen regionale Exklusivität, sowie ein hervorragendes Image mit bedeutsamen Umweltsiegeln, perfekt Deutsch sprechende Mitarbeitende, einen hohen Bekanntheitsgrad und eine deutsche Pressestelle. So wird Ihr Unternehmen ohne eigenen Aufwand noch bekannter und partizipiert an unserer Öffentlichkeitsarbeit.

Vorführungen mit Gesprächen in D oder nach Absprache:
in MÜNCHEN vom 15. bis 19. Januar 2019
in DÜSSELDORF vom 12. bis 14. März 2019
in HANNOVER vom 01. bis 05.04.2019
in HANNOVER vom 23. bis 27.04.2019
in SUTTGART vom 25. bis 28.04.2019
in NÜRNBERG vom 07. bis 09.05.2019

Haben Sie Interesse? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Wir freuen uns auf Sie! Hier geht zur Busines-Page fürPartnerunternehmen
https://solargaps.com/for-business/

Hier geht es zum SolarGaps Blog:
https://solargaps.com/blog/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=8u4a3Y-Zk6k
Bei Youtube finden sich auch Tutorials für den Anbau und Kundenmeinungen aus den USA und Spanien

SolarGaps ist ein innovatives Start-up Unternehmen mit Hauptsitz in Kiev und Dependance in San Francisco/USA. Umwelt- und Klimaschutz stehen im Mittelpunkt der Erfindungen des jungen Teams. Alle Mitarbeitende sprechen Englisch, Iryna und Ivan sprechen zudem perfekt Deutsch.

Hier geht es zum Blog:
https://solargaps.com/blog/

Bei weiterführendem Interesse können Sie sich auch gerne an das deutsche Presse- und Informationsbüro wenden: 04526 – 3397862
redaktion@solargaps-presse.de

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Dorohozhytska 3
04119 Kyiv
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Qualität statt Quantität

Trendmarke SURI FREY wird bis auf weiteres keine neuen Kunden in Deutschland aufnehmen, international hingegen wird die Distribution ausgeweitet.

Qualität statt Quantität

Suri Frey Frühjahr/Sommer 2016 Kollektion

Das junge Trendlabel SURI FREY, das aktuell mit seiner dritten Kollektion Handel und Konsument gleichermaßen begeistert, zollt Erfolg Tribut und wird auf deutschem Markt in nächster Zeit keine Neukunden listen. „Damit wollen wir die Marke stärken und garantieren, dass sie ihren Status und ihre Begehrlichkeit behält und sich nicht, flächendeckend überall erhältlich, zu einer Mainstream-Marke entwickelt“, nennt Hans-Thomas Bender, Sprecher der SURI FREY Global Branding & Licence GmbH, einen der Gründe für den aktuellen Aufnahmestopp für Händler.

Normalerweise, so sollte man meinen, freuen sich Marken über jeden neuen Geschäftspartner aus dem Einzelhandel, der ihre Produkte verkaufen möchte. So auch SURI FREY, dennoch hat man für einen derzeit noch nicht näher bestimmten Zeitraum einen Aufnahmestopp für Neukunden in Deutschland beschlossen. Damit möchte das Unternehmen sicherstellen, dass keine Verwässerung der Marke aufgrund zum Beispiel zu breiter Distribution stattfindet. „Unsere langfristige Positionierung der Marke SURI FREY erfordert zum einen eine ganz klar selektive Distributionsstrategie mit der Zusage der Standortsicherung für ortsansässige Händler. Zum anderen geht es darum, mit den heutigen Handelspartnern qualitativ auf einem noch höheren Niveau zusammenzuarbeiten und die Marke so am POS und in der Kommunikation zu stärken. Wir setzen in all unseren Entscheidungen auf Qualität zugunsten von Quantität“, erklärt Hans-Thomas Bender, Sprecher der SURI FREY Global Branding & Licence GmbH, die aktuelle Entscheidung. An der Marke interessierte Händler werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder kontaktiert, Neukunden, denen eine Listung bereits zugesagt wurde, sind hiervon selbstverständlich nicht betroffen. Verschließt sich SURI FREY dem Wachstum? Darauf Bender: „Wir verschließen uns weder Wachstum noch Erfolg, aber wir machen nichts auf Biegen und Brechen, sondern alles wohl dosiert und wohl überlegt. Wir treiben jetzt erst mal die Internationalisierung der Marke voran. Dabei bauen wir zunächst die Präsenz in Europa aus und stärken so die Marke nachhaltig.“ Erste erfolgreiche Schritte in Richtung Südeuropa und Skandinavien wurden bereits unternommen.

Suri Frey ist eine Künstlerin und Designer mit internationalen Wurzeln. Ihre Kunstwerke signiert sie mit einem Y, das auch Symbol ihrer gesamten Taschenkollektion ist. Als Künstlerin legt sie besonderen Wert auf Qualität in Material und Verarbeitung sowie auf Individualität.

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Kommunikationsexperte Michael Oehme: Indiens wirtschaftliche Aufholjagd

Indiens Weg zur Industrienation ist lang und steinig – aber dennoch realistisch

St. Gallen, 27.04.2015. Indiens wirtschaftliche Aufholjagd ist beeindruckend – dennoch fehlt es dem Land nach wie vor an modernen Maschinen. Dies will der neue Regierungschef Narendra Modi nun ändern: Um dem Land einen Modernisierungsschub zu geben, reist er durch die Welt und wirbt um ausländisches Kapital. „Die internationale Wirtschaft beobachtet schon längere Zeit interessiert den Subkontinent“, erklärt Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Noch vor einigen Jahren galt Indiens Wirtschaft als enttäuschend und die Politik als gelähmt und eingeschränkt. Nun gilt Narenda Modi als Hoffnungsträger, der die Wirtschaft ankurbeln soll, “ so Oehme weiter.

Dementsprechend hoch hat sich Modi seine Ziele gesteckt: Die Schaffung neuer Arbeitsplätze hat dabei oberste Priorität. „Die Problematik besteht darin, dass jeden Monat rund eine Millionen junge Inder neu auf den Arbeitsmarkt treten und die Industrie darauf nicht vorbereitet ist“, bestätigt Kommunikationsexperte Oehme. Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil der Produktion von 15 auf 25 Prozent des Bruttoinlandsproduktes wachsen. Der Regierungschef, der seit Mai 2014 im Amt ist, will die Bürokratie abbauen, das Steuerchaos lichten, ähnlich wie in China Industriekorridore schaffen und Arbeiter besser qualifizieren. „Ich fordere die ganze Welt auf: Setzen Sie auf Indien“, versprach er letzte Woche in Hannover. Hierzulande scheint man bereit zu sein: „Deutschland gilt, innerhalb der EU, als Indiens wichtigster Handelspartner“, so Oehme. So sind über 1800 deutsche Firmen in Indien aktiv. Beide Länder tauschen Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 16 Milliarden Euro aus. In Indien werden Maschinen „Made in Germany“ hoch angesehen – der deutsche Handelsüberschuss beträgt rund 3,4 Milliarden Euro. Im Umkehrschluss liefert Indien insbesondere Textilien nach Deutschland. Nichtsdestotrotz liegt China Indien um Jahre voraus. Es mangelt an der nötigen Technik, Infrastruktur und Innovation, was nicht zuletzt am monetären Aufwand für den Ausbau dieser Bereiche liegt.

„Indien ist auf ausländisches Know- how und Geld angewiesen, um seine wirtschaftliche Aufholjagd fortzuführen und im besten Fall erfolgreich umzusetzen“, meint Kommunikationsexperte Michael Oehme. Die Vorgehensweise vom Narendra Modi sei genau der richtige Weg, Vertrauen für sein Land zu schaffen.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

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Energie aus Abfall: Neues Konvertierungsverfahren

Ein Schweizer Technologie Unternehmen beauftragte im September 2013 die Kooperationsplattform FINDIFU mit einer Spezialrecherche mit dem Auftrag Interessenten für ihre speziell entwickelten Konvertierungsverfahren zur Energie (-rück)-Gewinnung zu finden.

Energie aus Abfall: Neues Konvertierungsverfahren

Energierückgewinnung

Ein Schweizer Technologie Unternehmen beauftragte im September 2013 die Kooperationsplattform FINDIFU mit einer Spezialrecherche mit dem Auftrag Interessenten für ihre speziell entwickelten Konvertierungsverfahren zur Energie (-rück)-Gewinnung zu finden. Dabei handelte es sich um zwei vom Unternehmen entwickelte innovative Verfahren zur Verwertung von organischen Massen und Abfällen zur Energiegewinnung und die Umwandlung von Schadstoffen zu Wertstoffen. Die Produktion von Energieträgern wie Strom, Gas, Heizöl, Diesel und Benzine sind möglich. Mit einer 85 % höheren Energieausbeute für die Stromerzeugung gegenüber herkömmlichen Verbrennungsanlagen sowie einer Niedrig-Temperatur-Konvertierung suchte der Kunde Betreiber seiner mobilen oder auch stationären Anlagen. FINDIFU sollte sich zunächst auf Investoren in Kanada und USA konzentrieren.

Die FINDIFU Mitarbeiter sahen sich mit einem extrem komplexen Thema konfrontiert, dass zunächst fundiertes Fachwissen als Voraussetzung für eine Umsetzung der in Auftrag gegebenen Recherche erforderte. Da FINDIFU in der Lage ist, auf Expertenwissen aus aller Welt zuzugreifen, konnte eine fachgerechte und qualifizierte Anfrage bei potentiellen Interessenten in den bevorzugten Ländern gestartet werden.

Ergebnisse
Nach einer umfangreichen 21-tägigen Spezial-Recherche, die spezielle Suchtechniken, intensive Gespräche sowie zahlreiche Videokonferenzen beinhaltete, konnte FINDIFU mit konkreten und sofort umsetzbaren Ergebnissen aufwarten. Dem Unternehmen wurden anhand von Präsentationen, Gesprächsprotokollen und Aufzeichnungen der Konferenzen drei sehr interessierte Investoren aus Kanada und den USA präsentiert sowie fünf Kontakte zu Unternehmen, die zu einer Zusammenarbeit bereit wären.

Mögliche Standortpläne für die Errichtung der Anlagen wurden als Sonderleistung übergeben.
Das Unternehmen zeigte sich sehr zufrieden mit den recherchierten Ergebnissen und hat FINDIFU bereits mit einer weiteren Recherche in China beauftragt.

Über FINDIFU

FINDIFU- die neue Kooperationsplattform für Unternehmen Geschäftspartner, Lieferanten, Personal und Dienstleistungen im In- und Ausland: www.findifu.com

Wer auf der Suche nach nationalen oder internationalen Informationen und Kontakten ist, kennt die Problematik der stundenlangen erfolglosen Suche bestens. Sicherlich kann man im Internet nach so ziemlich jedem Begriff inflationär suchen. Allerdings bedeutet eine qualifizierte und zielgerichtete Recherche nach fundierten und nützlichen Ergebnissen – dazu noch im Ausland – eine echte Sisyphusarbeit. Doch damit ist nun Schluss: mit FINDIFU.com existiert nun eine internetbasierte Kooperations-Plattform, die für Firmen, Gewerbetreibende und Privatpersonen europa- und weltweit in den Bereichen Produktion und Produkte, Dienstleistungen, Personal und Geschäftspartner zielsicher recherchiert.

Gaben sich bisher selbst gestandene Marketing- oder Vertriebsprofis häufig bei internationalen Recherchen geschlagen, gibt es nun einen Experten für Recherchen im Ausland. Da die Dienstleistungen der ausländischen Handelskammern häufig ebenso kostspielig, wie langwierig und undifferenziert waren, entwickelte sich die Recherchearbeit häufig zu einer Mammutaufgabe.

Ebenso erzielten die Angebote deutscher IHK-Dienste in vielen Fällen weder die gewünschte Wirkung noch boten sie eine verwertbare Antwort. Die FINDIFU Recherchen liefern dagegen konkrete Ergebnisse und Lösungen, mit denen man Strategien zur Umsetzung der gewünschten Leistungen leichter und schneller erreichen kann. Alle Ergebnisse werden vor Ort verifiziert um dem Aufraggeber ausschließlich verwertbare Informationen zu liefern.

Dabei geht es um Fragen wie zum Beispiel:

Einen Partner für Laserschneidtechnik in Polen oder Tschechien zu finden
Eine Niederlassung in Litauen zu gründen
In Mexiko oder den USA Ihre Verkaufsmöglichkeiten auszuloten
Ein Hotel in Spanien zu übernehmen
Einen Assistenzarzt für Ihr Klinikum im Bereich Pädiatrie zu suchen.

FINDUFU.com agiert aber nicht nur als eine Internetplattform. Das Ziel ist es, den Auftrag sorgfältig, erfolgsorientiert und individuell umzusetzen. Der Suchende hat anders als im Internet gewohnt, einen persönlichen Ansprechpartner an seiner Seite. So stellt FINDIFU sicher, dass die Recherche den Erwartungen des Auftraggebers entspricht. Dafür sorgt ein Netzwerk von erfahrenen und fachlich versierten Mitarbeitern europa- und weltweit.
Weitere Informationen: FINDIFU.com Zur Webseite Bildquelle:kein externes Copyright

FINDIFU.com ist eine internetbasierte Plattform, die sich an Firmen, Gewerbetreibende und Privatpersonen richtet und für Sie europa- und weltweit in den Bereichen Produktion und Produkte, Dienstleistungen, Personal und Geschäftspartner recherchiert.
Sie suchen Ergebnisse im Bereich internationale Zusammenarbeit

FINDIFU: A. Gande Verkaufs- und Vertriebsgesellschaft mbH
Angelika Gande
Pampower Straße 3
19075 Holthusen
0049 3865 844700
info@findifu.com
http://info@findifu.com

AG Kommunikation
Andreas Geil
Kuglerstraße 26
10439 Berlin
03088535325
presse@andreas-geil.de
http://www.andreas-geil.de

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FINDIFU die Kooperationsplattform findet Handelspartner in Hongkong und Fördermittel für deutsche Unternehmen.

Best Pratice Beispiele: FINDIFU- ist eine neue Kooperationsplattform für Unternehmen und recherchiert Geschäftspartner, Lieferanten, Personal und Dienstleistungen im In- und Ausland, mit Sitz in Holthusen bei Schwerin im Land Mecklenburg Vorpommern.

FINDIFU die Kooperationsplattform findet Handelspartner in Hongkong und Fördermittel für deutsche Unternehmen.

Findifu.com Gründerin Angelika Gande

FINDIFU- ist eine neue Kooperationsplattform für Unternehmen und recherchiert Geschäftspartner, Lieferanten, Personal und Dienstleistungen im In- und Ausland, mit Sitz in Holthusen bei Schwerin im Land Mecklenburg Vorpommern. Mit ihrem internationalen Team findet die Gründerin und Geschäftsführerin Angelika Gande so ziemlich alles, was Unternehmen in Deutschland und International suchen. Seit Anfang des Jahres setzt das Unternehmen Rechercheaufträge nach klar formulierten Wegen und Inhalten um.
Dabei geht es um Fragestellungen aus so unterschiedlichen Bereichen wie:

– Einen Partner für Laserschneidtechnik in Polen oder Tschechien zu finden
– Eine Niederlassung in Litauen zu gründen
– In Mexiko oder den USA Ihre Verkaufsmöglichkeiten auszuloten
– Ein Hotel in Spanien zu übernehmen
– Einen Assistenzarzt für Ihr Klinikum im Bereich Pädiatrie zu suchen.

Anhand von zwei realen Aufträgen aus dem Bereichen Handelspartner und Fördermittel für den Mittelstand kann man die konkrete und transparente Arbeitsweise von FINDIFU aufzeigen:

Licht im Dschungel der Fördermittel:
Eine weitere Recherche im Bereich Bildung führte FINDIFU für einen in Hamburg ansässigen Bildungsträger durch. Aufgrund eines vielfach beklagten undurchsichtigen Dschungels an Förderangeboten im Bereich der beruflichen Bildung beauftragte der Bildungsträger FINDIFU mit einer Recherche über „Förderprograme und Fördermittel“.
Schwerpunkt der Recherche sollten EU-Programme und Fördermittel von Ministerien bilden, die außerhalb der bereits bekannten Fördermöglichkeiten von ESF und AMF lagen. Der Bildungsträger erwartete genaue Zahlen über den Umfang der Fördertöpfe, Umsetzungsbestimmungen sowie Angaben zur Laufzeit. In einer Basis-Recherche lieferte FINDIFU konkrete Informationen zu drei interessanten Fördermöglichkeiten, deren Förderleistungen bislang kaum abgegriffen wurden.

Internationaler Handelspartner gesucht und gefunden:
Ein international tätiges Unternehmen in der Produktion von Spezialreinigern für Industrie, Wirtschaft und die Automobilbranche aus der Nähe von Hamburg, beauftragte FINDIFU mit einer Spezial-Recherche. Gesucht werden sollte ein Handelspartner in Hongkong, der nach festgelegten Voraussetzungen den Handel und Vertrieb der hochwertigen Reinigungsprodukte in Hongkong übernimmt. Als Anforderungen an den gesuchten Partner erwartete das Unternehmen eine mindestens fünf-jährige Vertriebs- und Handelserfahrung, Ortskenntnisse und eine bisherige Tätigkeit im Hafenbereich, mit Erfahrungen im Schiffversorgungsbereich, sehr gute Kenntnisse in der Landessprache sowie in Englisch. Zusätzlich sollte der Partner über die erforderlichen Lagermöglichkeiten verfügen, eine Gefahrgutberechtigung mit einer Kapazität für zehn Tonnen Klasse 6 und 8 aufweisen sowie die nötige Transportkapazität sicherstellen können.
Kein leichtes Unterfangen, aber aufgrund der weltweiten Verflechtung der Mitarbeiter von FINDIFU eine lösbare Aufgabe. Nach einer umfangreichen 14-tägigen Spezial-Recherche, die spezielle Suchtechniken implizierte, konnte FINDIFU mit konkreten und sofort umsetzbaren Ergebnissen aufwarten. Dem Unternehmen wurden anhand von Präsentationen, Vergleichslisten für Industriereiniger und entsprechenden Referenzen, drei Handelspartner präsentiert, die die geforderten Voraussetzungen erfüllten und sich zu einer Zusammenarbeit umgehend bereit erklärten. Einfuhrbestimmungen zur Zolltarifklasse 34029090 für Honkong unter der die Produkte des Unternehmens klassifiziert sind, wurden als Sonderleistung übergeben.
Das Unternehmen zeigte sich sehr zufrieden mit den recherchierten Ergebnissen und wird bei der weiteren Ausweitung seiner Marktpräsenz auf FINDIFU zurückkommen.

Mehr als nur eine anonyme Internetplattform:
FINDUFU.com agiert dabei aber nicht nur als eine Internetplattform. Das Ziel ist es, den Auftrag sorgfältig, erfolgsorientiert und individuell umzusetzen. Der Suchende hat anders als im Internet gewohnt, einen persönlichen Ansprechpartner an seiner Seite. So stellt FINDIFU sicher, dass die Recherche den Erwartungen des Auftraggebers entspricht. Dafür sorgt ein Netzwerk von erfahrenen und fachlich versierten Mitarbeitern europa- und weltweit.
Bildquelle:kein externes Copyright

FINDIFU.com ist eine internetbasierte Plattform, die sich an Firmen, Gewerbetreibende und Privatpersonen richtet und für Sie europa- und weltweit in den Bereichen Produktion und Produkte, Dienstleistungen, Personal und Geschäftspartner recherchiert.
Sie suchen Ergebnisse im Bereich internationale Zusammenarbeit

FINDIFU: A. Gande Verkaufs- und Vertriebsgesellschaft mbH
Angelika Gande
Pampower Straße 3
19075 Holthusen
0049 3865 844700
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Gesellschaft und Politik im Wandel

Leere Seite 35 Logo 872Lehrte, 24. 2.2014 Es hat 400 (blutige) Jahre gedauert, bis die Macht der Päpste und des Adels gebrochen wurde. Mit der Industrialisierung kam es zu zwei Weltkriegen mit über 40 Millionen Toten. Es waren Amerikaner, die einen schnellen Wiederaufbau unterstützten und Europäer, die sich zu einer Staatengemeinschaft zusammenschlossen. Es sind die mächtigsten Wirtschaftsblöcke der Welt. Ein Nebenprodukt der beiden Kriege und des so genannten Kalten Krieges war, ein Ausbau der Spionage- und Geheimdienste auf beiden Seiten des Atlantiks.

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA haben tiefe Wunden hinterlassen. Die Folge war ein weiterer Ausbau der amerikanischen und englischen Geheimdienste und deren Spionagetätigkeit. Snowden war es, der durch Landesverrat ihre Methoden preisgab. Was sich die westliche Welt über Jahrhunderte erarbeitet und aufgebaut hat, Gleichberechtigung, Menschenrechte, Pressefreiheit, Freiheit der Gedanken und Wohlstand wurde Leitgedanke in den Schwellenländern und Ländern der Dritten Welt.

Die Menschen dort streben nach Lebensqualität: Besserer Schul- und Ausbildung, Arbeit, nach Löhnen mit denen sie ihre Familien ernähren können und alle anderen Vorzüge einer modernen Volkswirtschaft und Demokratie. Die Industrieländer wollen sie dabei unterstützen und ihre Wirtschaftsinteressen wahren. Das führte zwangsläufig dazu, dass der Kommunismus allmählich zurückgedrängt wurde und sich Länder von Russland trennten oder trennen wollen. Es ist verständlich, dass Putin das anders sieht. Vor seiner Haustür werden Raketenabwehr-Stellungen aufgebaut, gleichzeitig nimmt die militärische Präsenz der USA im Pazifik zu.

Es ist durchaus verständlich, dass Putin seine Hände schützend über seine Vasallen Ukraine, Syrien und Nordkorea hält, ob es uns passt oder nicht. Die Juden und ihre westlichen Freunde werden ja auch nicht zulassen, dass Israel angegriffen wird. Warum räumt man das nicht auch Russland ein? Nach den Olympischen Spielen könnte Putin versuchen seine ökonomischen, politischen und kulturellen Interessen mit noch mehr Druck durchzusetzen. Die Ukraine hat eine Übergangsregierung, man kann nur hoffen, dass Putin eine friedliche Lösung zulässt. Die USA, Japan und die Eurostaaten sind als Handels- und Gesprächspartner geschwächt, da sie nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent mit rund 14 Billionen Euro überschuldet sind. Gemeinsam haben sie kein Konzept, wie die globale Krise überwunden werden kann.

Was sie gemeinsam anstreben ist Wirtschaftswachstum, den ihnen Russland, China und Indien bieten, nachdem die Schwellenländer zurzeit Währungsverluste zwischen 14,4 und 34 Prozent hinnehmen müssen, weil Billionen von Investoren abgezogen wurden. Der Westen hat Jahzehnte für die Demokratisierung, Industrialisierung und den Ausbau der Freundschaft mit den Partnerländern benötigt. Das alles will man möglichst in wenigen Jahren in den Krisenländern nachholen: Die Einen mit Gewalt und Krieg, der größere Teil mit Verhandlungen, beide versuchen islamistische Terrorgruppen – extrem religiöse Fanatiker – zu verhindern.

Die Macht dieser Staaten besteht darin, dass sie Handelspartner mit großen Ressourcen sind, ihre Machtposition durch Polizei, Schlägertrupps, Geheimdienste und Armeen stärken, und Dissidenten und Protestler einfach wegschließen. Dabei sind Schurkenstaaten, deren Machthaber in Saus und Braus leben, erhebliche Vormögen auf die Seite gelegt haben, ein besonderes Problem.

Das Dilemma der Politik ist, dass die Schulden weiter wachsen. Wenn man Billionen frisches Geld in die Märkte pumpt, entstehen daraus zum Teil neue billige Kredite und Anleihen – Schulden. Ein stetig größer werdender Teil der Menschen sieht das auch so. In Deutschland stimmte die Mehrheit der Bürger vor der Wahl für gesetzlich garantierte Mindestlöhne (in 20 EU-Länder üblich), Erhöhung des Steuersatzes für Spitzenverdiener, Millionäre und Milliardäre, Wiedereinführung der Vermögenssteuer und Einführung der Finanztransaktionssteuer, um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Politik setzt auf Wirtschaftswachstum und schließt höhere Steuern kategorisch aus. Sie will nicht, dass sich die Finanzelite angemessen an den Kosten des Staates beteiligt. Im Klartext, sie ist nicht in der Lage die Interessen des Volkes durchzusetzen. Die Linke wird überproportional an Stimmen gewinnen, da man ihr am ehesten die Lösung der Probleme zutraut. Als Partner stände die SPD zur Verfügung die im Moment in der Regierung die Akzente setzt, aber letztlich mit der CDU/CSU wahrscheinlich nicht durchregieren wird.

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 ist zurzeit wohl die einzige Institution die glaubhaft und plausibel Lösungen anbietet. Was unter geeigneten Reformen zu verstehen ist, wurde der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Zu Grunde liegt ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 zeichnet Wege aus der Krise auf. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht. Wer für eine gute Sache werben und uns finanziell unterstützen möchte, kann kostenlos auf unseren Webseiten inserieren.

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Die deutsch-brasilianischen Wirtschaftsbeziehungen – ein Erfolgsmodell

Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse erläutert der brasilianische Honorarkonsul Luis Alberto Moniz-Bandeira die Besonderheiten der deutschen Kooperation mit der größten südamerikanischen Volkswirtschaft

Die deutsch-brasilianischen Wirtschaftsbeziehungen - ein Erfolgsmodell

Coverabbildung des Fachbuchs Wachstumsmarkt Brasilien

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden | Frankfurt, 17. September 2013. Als größte Volkswirtschaft Lateinamerikas zählt Brasilien zu den wichtigsten Handelspartnern der Bundesrepublik. Die historisch gewachsenen Wirtschaftsbeziehungen haben sich im Laufe der Jahre stetig erweitert und vertieft. Welchen Beitrag Deutschland für die Entwicklung von Wirtschaft und Handel des diesjährigen Buchmesse Gastlandes geleistet hat, erklärt der in Deutschland lebende brasilianische Honorarkonsul Professor Luiz Alberto Moniz-Bandeira 2013 vor Ort in Frankfurt am Donnerstag, den 10. Oktober 2013 ab 10:45 Uhr. Unter dem Motto „Wachstumsmarkt Brasilien“ , liefert der Autor des gleichnamigen Fachbuchs, das gerade in zweiter Auflage bei Springer Gabler erschienen ist, im Forum Wissenschaft und Fachinformation der Halle 4.2 Einblicke in die größte südamerikanische Volkswirtschaft und analysiert die deutsch-brasilianische Zusammenarbeit von der Geschichte bis zur Gegenwart.

Nicht nur die historisch starke deutsche Einwanderung nach Brasilien wirkt sich positiv auf die Beziehungen der beiden Länder aus. „Basis der deutsch-brasilianischen Verbindung ist die Nachkriegszeit der 1950er Jahre, in denen Brasilien die eigene Verhandlungsposition gegenüber den USA stärken wollte“, so Moniz-Bandeira. Zu diesem Zweck forcierte Brasilien den Handel mit der aufstrebenden Industriemacht aus Europa und nutzte zunehmend Kapital und technologisches Know-how aus Deutschland. Entstanden sei eine fruchtbare ökonomische und politische Beziehung, die sich nach Ansicht des Experten weiter intensiviert: „Die ungewöhnlich enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist über Jahrzehnte gewachsen und soll in den nächsten Jahren noch vertieft werden.“ So ist Brasilien das einzige Land in Lateinamerika, mit dem die Bundesrepublik eine „strategische Partnerschaft“ eingegangen ist. Im dazugehörigen Aktionsplan haben beide Länder den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit im bilateralen und multilateralen Bereich vereinbart.

Diese vielfältige Kooperation umfasst unter anderem Themen wie die Bewältigung internationaler Krisen in Politik und Wirtschaft, übergreifende Verteidigungsprojekte, Menschenrechtsfragen. Auch im Bereich Energie und Umwelt gibt es gemeinsame Anstrengungen wie zum Beispiel die umweltschonende Ausrichtung der kommenden sportlichen Großereignisse in Brasilien, wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016. Besondere Aufmerksamkeit legen die Kooperationspartner zudem auch auf dem wissenschaftlich-technologischen und kulturellen Austausch. Während die brasilianische Literatur im Mittelpunkt der Frankfurter Buchmesse steht, läuft derzeit parallel die einjährige Veranstaltungsreihe „Deutschland und Brasilien – wo Ideen sich begegnen“, deren Ziel die Vermittlung eines umfassenden und authentischen Bildes von Deutschland in Brasilien ist.
Die Übersicht über den Wachstumsmarkt Brasilien wurde in der revidierten Übersetzung für die zweite Auflage des Fachbuchs um die intensive deutsch-brasilianische Zusammenarbeit in der Außen-, Investitions- und Technologiepolitik erweitert – hier insbesondere der Nuklearpolitik. Die Rolle Brasiliens als aufstrebende Globalmacht wird damit ebenso überzeugend dargestellt wie Deutschlands Rolle als bereits etablierte globale Macht, die bei der Sicherung seiner globalen Interessen auch auf die strategische Partnerschaft mit dem BRIC-Land Brasilien zählen kann.

Die Übersicht über den Wachstumsmarkt Brasilien wurde in der revidierten Übersetzung für die zweite Auflage des Fachbuchs um die intensive deutsch-brasilianische Zusammenarbeit in der Außen-, Investitions- und Technologiepolitik erweitert – hier insbesondere der Nuklearpolitik. Die Rolle Brasiliens als aufstrebende Globalmacht wird damit ebenso überzeugend dargestellt wie Deutschlands Rolle als bereits etablierte globale Macht, die bei der Sicherung seiner globalen Interessen auch auf die strategische Partnerschaft mit dem BRIC-Land Brasilien zählen kann.
Prof. Dr. Luiz Alberto Moniz-Bandeira ist emeritierter Professor für Internationale Beziehungen an der Geschichtswissenschaftlichen Fakultät der Universidade de Brasília. Er ist Autor zahlreicher geschichts- und politikwissenschaftlicher Werke und Gastprofessor u.a. an den Universitäten Heidelberg, Köln, Stockholm, Lissabon und Buenos Aires. Moniz-Bandeira ist Träger des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse sowie zahlreicher Orden in Brasilien und Argentinien.

Dank seiner ausgedehnten Forschungen in den Archiven und Registraturen des brasilianischen Außenministeriums und des Auswärtigen Amtes, die um brisante Aussagen von Akteuren und Augenzeugen ergänzt werden, liefert Moniz-Bandeira einen aufschlussreichen Einblick hinter die Kulissen der deutsch-brasilianischen Geschichte.
Eine kritisch-analytische und auch politische Übersicht zur zweiten deutschen Auflage dieses Standardwerks wird von Dr. Wolfgang G. Müller, der nicht nur Oberbürgermeister der Stadt Lahr ist, sondern auch Vizepräsident der Deutsch-Brasilianischen Gesellschaft (DBG) sowie vom Übersetzer des Buches Gilberto Calcagnotto vorgenommen. Bei der anschließenden Diskussionsrunde wird der Autor persönlich Rede und Antwort stehen.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1435641-0 | Pressemitteilung Materialien zum Herunterladen
www.springer.com/978-3-658-02201-3 | Informationen zum Buch

Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science Business Media.
Kontakt: Cornelia Hesse-Uhde | PR Managerin | 49 6221 487 8056 | cornelia.hesse@springer.com

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Creative Labs startet Fachhandelsprogramm

Creative Labs und Also Actebis unterstützen den Fachhandel und präsentieren zum 15. Juni 2012 ein attraktives Partnerprogramm

München, 5. Juni 2012. Creative Technology Ltd., weltweit führender Anbieter von digitalen Entertainmentprodukten, startet am 15. Juni 2012 in Kooperation mit Also Actebis sein neues Fachhandelsprogramm. Im Rahmen des Programms profitieren autorisierte Händler als Creative Partner von luk-rativen Einkaufskonditionen, dem Zugriff auf Sales-unterstützendes PoS-Material, Produktschulungen sowie regelmäßigen Updates, Aktionen und News.

Mit seinem neuen Fachhandels-Partnerprogramm versetzt Creative kleinere und mittlere stationäre Händler in die Lage, die Produkte des Digital Entertainment Spezialisten zu einer attraktiven Marge zu vermarkten. Das Programm richtet sich an Händler mit einem auf IT-ausgerichteten Ladengeschäft sowie ggf. dazugehörigem Online-Shop, sofern dieser nicht in den Preissuchmaschinen vertreten ist.

„Ziel unseres neuen Fachhandels-Partnerprogramms ist es, unsere Präsenz in den Ladengeschäften weiter auszubauen sowie Händler individuell beim Abverkauf unserer Produkte zu unterstützen“, kommentiert Marco Plitsch, Country Manager D/A/CH bei Creative. „Damit möchten wir insbesondere die Marke CREATIVE im Bewusstsein der Kunden wieder stärker verankern und neben dem stabilen Online-Geschäft unsere Umsätze gemeinsam mit den kleinen und mittleren Händlern langfristig steigern.“

Unabhängige Händler, die drei der von Creative offerierten Produktgruppen führen*, können von den Vorteilen des Creative Fachhandelspartner-Programms profitieren: verbesserte Einkaufskonditionen, PoS-Material, regelmäßigen Produktschulungen sowie monatlichen Produktupdates, Aktionen und Creative News.

Fachhändler, die die genannten Kriterien erfüllen und Interesse an einer Aufnahme in das Partnerprogramm haben, können weitere Informationen sowie das Autorisierungsformular für weitere Informationen und das Autorisierungsformular per Email unter Channel-Partner@sales-creative.de anfordern.

Über Creative:
Creative ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich des digitalen Entertainments. Das Unternehmen ist vor allem für die Sound Blaster®-Soundkarten und seine innovativen Multimediaprodukte bekannt. Mit Produkten wie den hoch gelobten MP3- und tragbaren Media Playern der ZEN-Reihe setzt Creative verstärkt auf digitales Entertainment für PC-Plattformen. Die innovative Hardware, proprietären Technologien, Anwendungen und Dienste von Creative nutzen Internetanbindung und bieten damit mobiles digitales Entertainment in höchster Qualität.
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Diese Ankündigung bezieht sich auf in Europa eingeführte Produkte. Die Verfügbarkeit kann sich jederzeit ohne Ankündigung ändern und kann in anderen Ländern aufgrund lokaler Faktoren und Anforderungen abweichen. Sound Blaster und ZEN sind Marken oder eingetragene Marken der Creative Technology Ltd. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.
Creative Labs (IRL) Ltd
Phil O’Shaughnessy
Ballycoolin Business Park, Blanchardstown
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Pressemitteilungen

Vertriebspartner, Handelspartner für Tierartikel gesucht !

Möchten Sie hochwertige Hunde- Katzenschlafplätze sowie Wasserbetten für Hunde vertreiben ?

Wir suchen für den Vertrieb unserer Produkte, Unternehmen, Firmen, Handelsunternehmen oder Onlineshops, die unsere Tierschlafplätze mit in den Verkauf aufnehmen.

Wir führen ein Sortiment, das im qualitativ oberen Segment angesiedelt ist.

Sebstverständlich fertigen alle unserer Artikel in Lünen, NRW.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme !

Die Firma DoggyBed & CatBed hat sich zur Aufgabe gemacht spezielle,medizinische Katzen-Hundebetten, Hundekissen zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben.

Seit Mai 2007 werden diese Hundebetten, speziell für große Hunde, von unserem Team entwickelt.

Unsere Hundeschlafplätze werden in Lünen, NRW entwickelt und produziert.
Die verschiedenen hierzu benötigten Materialien werden speziell für uns in Deutschland angefertigt.
Seit April 2008 wurden von uns neu entwickelte Hundewasserbetten mit in das Programm aufgenommen. Seit Ende 2011 werden noch Katzenschlafplätze produziert.

Der Vertrieb erfolgt über das Internet und über regionale Partner.

DoggyBed & CatBed
Uwe J. Holler
Silberstr. 12
44532 Lünen
info@doggy-bed.de
02306-206743
http://www.doggy-bed.de

Pressemitteilungen

Deutschlands wichtigste Handelspartner

Wiesbaden (wnorg) – Als rohstoffarmes Land ist Deutschland davon abhängig, hochwertige Produkte, Technologien und Dienstleistungen zu exportieren. Dabei spielen einige Partnerländer in den Handelsbeziehungen eine herausragende Rolle.

Frankreich war auch im Jahr 2010 – wie schon seit 1961 – wichtigstes Abnehmerland deutscher Waren. Deutschland führte Güter im Wert von 90,7 Milliarden Euro nach Frankreich aus. Auf den Plätzen zwei und drei der wichtigsten deutschen Exportländer lagen die Vereinigten Staaten (65,6 Milliarden Euro) und die Niederlande (63,2 Milliarden Euro).

Bei den deutschen Importen war im Jahr 2010 die Volksrepublik China mit 76,5 Milliarden Euro wichtigstes Lieferland. An zweiter Stelle lagen die Niederlande (68,8 Milliarden Euro), an dritter Stelle Frankreich (61,8 Milliarden Euro). China baute damit in 2010 seinen Vorsprung als wichtigster Lieferant ausländischer Waren für Deutschland weiter aus. Im Jahr 2009 lag China mit importierten Waren im Wert von 56,7 Milliarden Euro nur knapp vor den Niederlanden (55,6 Milliarden Euro). Im Jahr 2008 hatte China hinter den Niederlanden und Frankreich noch auf Rang drei gelegen.

Im Jahr 2010 wurden nach vorläufigen Zahlen Waren im Wert von 152,4Milliarden Euro zwischen Deutschland und Frankreich gehandelt (Einfuhr und Ausfuhr). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das Nachbarland Frankreich damit auch im Jahr 2010 wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner. Auf Rang zwei folgte die Niederlande mit einem Warenverkehr in Höhe von 132,0 Milliarden Euro und auf Rang drei die Volksrepublik China mit einem Außenhandelsumsatz von 130,2 Milliarden Euro.
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