Tag Archives: Händewaschen

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Welthändehygienetag am 5. Mai 2019 – Saubere Hände schützen vor Infektionen

RJK-Pflegedienstleitung Beate Gülly empfiehlt regelmäßiges Händewaschen, um Übertragung von Krankheitserregern zu verringern

Bonn, den 2. Mai 2019 – Am 5. Mai 2019 ist Welthändehygienetag. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat diesen Tag zum Welttag ausgerufen. Das Datum symbolisiert zwei Mal fünf Finger des Menschen (fünf plus fünf).
Rund 10.000 bis 15.000 Todesfälle gehen Schätzungen zufolge in Deutschland jährlich auf Krankenhaus-infektionen zurück. Dazu Beate Gülly, Pflegedienstleitung und Qualitätsbeauftragte in der MEDICLIN Robert Janker Klinik in Bonn: „Hände sind die bedeutendsten Keimüberträger. Mit einer korrekt durchgeführten Händedesinfektion können jedoch Übertragungen von Keimen und Infektionskrankheiten verhindert werden.“

In einem Krankenhaus findet häufig ein direkter Kontakt zwischen Arzt und Patient statt, das dortige Keimspektrum ist nicht mit dem Keimspektrum zu Hause vergleichbar. „Gerade bei uns in der Onkologie gibt es viele immungeschwächte Menschen, die besonders anfällig für Erreger jeglicher Art sind“, erklärt die Pflegeexpertin. Eine kontinuierliche Sensibilisierung von Mitarbeitern, Patienten und Angehörigen sei im täglichen Klinikalltag daher unerlässlich.

Gülly unterstützt auch die vom nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ) mitgetragene nationale Kampagne „Aktion Saubere Hände“ zur Verbesserung der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. „Dazu führen wir einmal im Jahr einen Hygienetag mit Fallbeispielen durch. Alle Mitarbeiter können zudem jederzeit auf das Hygienehandbuch zugreifen. Desinfektionspläne werden auf die einzelnen Abteilungen abgestimmt und jederzeit bereitgestellt.“

Zur Nutzung der überall im Haus vorhandenen Desinfektionsmittelspender werden Mitarbeiter, Patienten und Besucher mit Flyer und optischen Hinweisen angeregt. „Dazu gehört auch, dass Mitarbeiter nur kurze, echte nicht lackierte und künstliche Fingernägel tagen dürfen. Ebenfalls ist Handschmuck untersagt“, betont Gülly. Ihr persönlicher Tipp: „Besser einmal mehr die Hände desinfizieren, als einmal zu wenig!“

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik, in der rund 100 Mitarbeiter arbeiten, ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. Zum Standort gehört neben der MEDICLIN Robert Janker Klinik auch das MVZ MEDICLIN Bonn. Insgesamt beschäftigt MEDICLIN rund 110 Mitarbeiter in Bonn.

Über die MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, zwei ambulante Pflegedienste und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung.
MEDICLIN – ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe.

Kontakt
MEDICLIN Robert Janker Klinik
Brigitte Papayannakis
Villenstr. 8
53129 Bonn
0228 5306-707
0228 5306-702
brigitte.papayannakis@mediclin.de
http://www.robert-janker-klinik.de

Bildquelle: © Team Schnurrbart 2019

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Die richtige Handhygiene

Erkältungen vorbeugen

Bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten, wie Grippe oder Magen-Darm-Infektionen werden über die Hände übertragen (1). Krankheitserreger sind an öffentlichen Stellen, wie Türgriffen oder Haltegriffen, vermehrt zu finden. Über den Handkontakt verbreiten sie sich und gelangen in den Körper. Um Erkrankungen vorzubeugen, ist es deshalb wichtig, sich regelmäßig die Hände zu waschen.

In diesem Jahr sind besonders hartnäckige Erreger im Umlauf: Fast jeder hat schon Bekanntschaft mit einer triefenden Nase, kratzendem Hals und Co. gemacht. Und obwohl bereits März ist, hält die Krankheitswelle an, die Krankenhäuser sind überfüllt. Umso wichtiger ist es jetzt, auf die richtige Handhygiene zu achten.

Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie offensichtlich schmutzig sind, sondern auch und vor allem in folgenden Situationen:
– Nach dem nach Hause kommen
– Nach dem Toilettenbesuch
– Vor dem Zubereiten und Verzehr von Speisen
– Nach dem Wickeln von Babys und Kleinkindern
– Nach Niesen oder Husten
– Nach Kontakt mit Kranken, insbesondere nach einem Krankenhausbesuch

Mediziner empfehlen, die Hände sehr gründlich mit Seife zu reinigen. Darüber hinaus wird geraten, die Fingerkuppen und Fingerzwischenräume gründlich einzuseifen. Die Hände sollten etwa eine halbe Minute eingeseift werden, damit der Seifenschaum alle Stellen der Hand erreicht.

Für den privaten Bereich reicht die regelmäßige Handhygiene mit Wasser und Seife aus. Ein spezielles Desinfektionsmittel ist nicht nötig, es sei denn, das Immunsystem ist geschwächt und es besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Tipp: Wer durch häufiges Händewaschen an trockenen Händen leidet, der kann Flüssigseifen verwenden, die sowohl reinigen, als auch die Hände pflegen. Alternativ kann eine zusätzliche feuchtigkeitsspendende Handcreme verwendet werden.

Weitere Ratschläge, um sich bei einer Erkältung Linderung zu verschaffen, hat die AOK Hessen.

(1) https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
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Erkältungen erhöhen Exazerbations-Risiko

COPD-Patienten brauchen besonderen Schutz

Erkältungen erhöhen Exazerbations-Risiko

Foto: Fotolia / drubig-photo (No. 5950)

sup.- Infekte der Atemwege haben in den Herbst- und Wintermonaten Hochsaison. Während sie für die meisten Menschen zwar lästig, aber unproblematisch sind, können Erkältungserkrankungen für COPD-Patienten lebensgefährlich werden. Nach Schätzungen leidet etwa jeder Zehnte über 40-Jährige in Deutschland an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Bei den Betroffenen kann ein Atemwegsinfekt eine so genannte Exazerbation auslösen. So werden bei diesen Patienten akute Krankheitsschübe bezeichnet, die zur Verschlimmerung der Symptomatik wie z. B. zunehmende Atemnot, vermehrten Husten und Abgeschlagenheit führen. „Eine Exazerbation ist genauso gefährlich wie ein akuter Herzinfarkt“, warnt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Hinzu kommt: Auch jede überstandene Exazerbation hat weitreichende Konsequenzen, weil sie die bei COPD unumkehrbare Zerstörung von Lungengewebe beschleunigt sowie nachweislich die Lungenfunktion der Patienten verschlechtert und damit die Lebensqualität sowie die Aussichten des Patienten negativ beeinflussen. Sich vor Erkältungen durch penible Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen sowie vor schweren Infekten durch entsprechende Impfungen zu schützen, sollte deshalb bei COPD-Patienten oberste Priorität haben.

Zu den wesentlichen Präventions-Maßnahmen, um das Risiko für Exazerbationen zu verringern, gehört darüber hinaus eine angemessene Einstellung der chronischen Lungenerkrankung mit einer entsprechenden Dauermedikation. Neben der täglichen Inhalation von bronchienerweiternden Substanzen spielen auch entzündungshemmende Wirkstoffe eine wichtige Rolle, da die COPD mit einem Entzündungsgeschehen verbunden ist. „Jede Intervention, die die Entzündung bei COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, bestätigt Dr. Voshaar. Von Vorteil sind dabei Inhalatoren, die beide Wirkstoffgruppen kombiniert in einer extrafeinen Formulierung (z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler) enthalten, weil mit solch einer innovativen Partikelgröße auch die feinen Verästelungen des Bronchialbaums, die einen zentralen Ort der Entzündungsprozesse ausmachen, erreicht werden können. Bei Patienten mit einer verschlechterten Symptomatik und einer besonders hohen Gefahr für Exazerbationen haben Lungenärzte seit Kurzem die weitere Option, eine extrafeine 3-fach-Fixkombination (Trimbow) zu verschreiben. Jede durch adäquate therapeutische Maßnahmen vermiedene Exazerbation kann für den Patienten ein Plus an Lebenszeit bedeuten.

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Händewaschen hält gesund – Am 5. Mai ist Welthändehygienetag!

Händewaschen hält gesund -   Am 5. Mai ist Welthändehygienetag!

Die Tork Hygienefakten zeigen, warum Händewaschen so wichtig ist.

Jedes Kind weiß inzwischen: Nach der Toilette und vor dem Essen – Händewaschen nicht vergessen! Und doch werden 80 Prozent aller Infektionen über die Hände verbreitet. Wer sich darüber wundert, ist sich vielleicht nicht bewusst, wo und wie viele Milliarden Bakterien uns täglich überall begegnen. Allein beim Telefonieren mit dem eigenen Mobiltelefon kommuniziert man nicht nur mit seinem Gesprächspartner, sondern auch mit rund 1.250.000 Keimen, die ständig auf Sendung sind. Mit dem Welthändehygienetag will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) global auf die Wichtigkeit ausreichender Händehygiene aufmerksam machen. Passend dazu liefert Hygiene-Spezialist Tork die richtigen Tipps für effektive Händehygiene.

Händewaschen gehört zum kleinen 1×1 der Grundhygiene. Wie sonst soll man den Kampf gegen die vielen Krankheitserreger gewinnen, die sich auf allen möglichen Alltagsgegenstände tummeln? Beim Schreiben auf der Computertastatur etwa kommen die Fingerspitzen mit ca. einer Million Keime in Berührung. Das sind 400-mal so viele Bakterien, wie auf einer regelmäßig gereinigten öffentlichen Toilette. Im Handumdrehen gelangen diese dann obendrein an die Schleimhäute, da wir uns durchschnittlich alle vier Minuten an die Lippen, Nase oder Augen fassen. Wirksamste und einfachste Maßnahme gegen diese Invasion der Keime: Durch das richtige Händewaschen lassen sich bis zu 99 % der Mikroben von der Hand entfernen.

„Wenn man einen sicheren Schutz vor Infektionsgefahren erreichen will, ist es nicht damit getan, die Finger nur kurz unter laufendes Wasser zu halten“, weiß Maria Revermann, Lebensmittelwissenschaftlerin und Hygiene-Expertin der Marke Tork des schwedischen Unternehmens SCA. „Die Hände sollten 30 Sekunden lang und mit ausreichend Seife gewaschen werden, ohne dabei die Handoberflächen, die Zwischenräume der Finger und die Fingerspitzen zu vergessen“. Das anschließende Händetrocknen wird oft unterschätzt. Dabei beherbergen feuchte Hände bis zu 1.000 Mal mehr Keime als trockene Hände. Um die Hände zu trocknen sind Einweg-Papierhandtücher hygienisch gesehen im Vorteil. „Sie trocknen schnell und restliche Keime werden durch das Abreiben entfernt“, so Revermann. Aber nicht nur die „richtigen Methode“ zählt, sondern auch die Häufigkeit, mit der man sie praktiziert. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, die Hände regelmäßig bzw. mehrmals am Tag zu waschen. Dies gilt besonders auch für Menschen, die viel Körperkontakt zu anderen haben, wie beispielsweise Pfleger und Krankenschwestern, Lehrer, Bus- und Taxifahrer.

Tork engagiert sich bereits seit langer Zeit in sozialen Bereichen, wie im Gesundheitswesen oder in Schulen mit Projekten zur Förderung einer besseren Händehygiene. Ganz entscheidend dabei ist, Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen eine richtige Anleitung an die Hand zu geben, um für eine ausreichende Händehygiene zu sorgen.

Tipps für saubere Hände, die es mehrmals am Tag zu berücksichtigen gilt

1. Erst Hände kurz unter laufendem, warmen Wasser anfeuchten, dann das Wasser ausstellen und die Seife auftragen.
2. Beim Händewaschen darauf achten, dass auch Fingerzwischenräume, die Oberseite der Finger, der Bereich unter den Fingernägeln und die Oberseite der Hände gereinigt werden. Die Seife muss anschließend vollständig unter fließendem Wasser entfernt werden, da auch Seifenreste ein Nährboden für neue Mikroben sein können.
3. Genauso wichtig wie das Waschen selbst ist das Abtrocknen. Dabei werden Papierhandtücher empfohlen, beispielsweise von Tork, da sie schnell und effektiv trocknen. Durch das Abreiben der Hände mit Papier werden zusätzlich weitere Bakterien entfernt.

Eine ausführliche Anleitung zum richtigen Händewaschen finden Interessierte zum kostenlosen Download unter www.tork.de Bildquelle:kein externes Copyright

Über Tork®
Die Marke Tork umfasst eine vollständige Palette von Produkten und Dienstleistungen rund um Hygiene und Reinigung für das Gastgewerbe, lebensmittelverarbeitende Betriebe, das Gesundheitswesen, Büros, Schulen und den Industriesektor. Dazu gehören Spender, Papierhandtücher, Toilettenpapier, Seife, Servietten sowie Wischtücher für Industrie und Gastgewerbe. Durch seine Fachkompetenz in den Bereichen Hygiene, funktionales Design und Nachhaltigkeit ist Tork zum Marktführer in Europa aufgestiegen. Tork ist eine globale Marke von SCA und ein zuverlässiger Partner für Kunden in mehr als 80 Ländern. Die aktuellsten Nachrichten und Innovationen von Tork finden Sie unter: www.sca-tork.com

Über SCA
SCA ist ein führendes globales Unternehmen für Hygiene- und Forstprodukte. Der Konzern entwickelt und produziert Hygiene-, Tissue- und Forstprodukte, stets unter nachhaltigen Gesichtspunkten. SCA vertreibt seine Produkte in über 100 Ländern. Neben den Weltmarken TENA und Tork gehören zur Produktpalette auch regionale Marken wie Lotus, Libresse, Tempo und Libero. Als größter privater Waldbesitzer in Europa legt SCA großen Wert auf nachhaltige Waldbewirtschaftung. Das 1929 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden, beschäftigt weltweit rund 36.000 Mitarbeiter. Der Umsatz belief sich im Jahr 2012 auf 9,8 Mrd. Euro. SCA ist im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.sca.com

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Macht Spaß und Sinn und spielend schlau. Neue kindgerechte App zur Händehygiene.

Macht Spaß und Sinn und spielend schlau. Neue kindgerechte App zur Händehygiene.

Ellas Händewasch-App zeigt Kindern wie man sich richtig die Hände wäscht.

Pfui, lass das liegen, fass das nicht an und wasch dir die Hände. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 85 Prozent der Eltern ihre Kinder an das Händewaschen erinnern bzw. dazu ermahnen müssen. Aber: Wird das, was vor dem Essen am heimischen Tisch zum guten Ton gehört, auch im Kindergarten praktiziert? Für viele Eltern ist das durchaus fraglich: 74 Prozent glauben, dass die krankheitsbedingten Fehltage abnehmen würden, wenn die Händehygiene im Kindergarten besser wäre. Dass man die Kinder dazu am besten spielerisch an das Thema heranführt, finden rund 58 Prozent der Eltern. Ein Wunsch, den Tork mit einer interaktiven Tablet-App erfüllt: Mit „Ellas Händewasch-Abenteuer“ lernen Kinder im Vorschulalter auf spielerische Art und Weise, wann und wie man sich die Hände wäscht.

Kranke Kinder und gestresste Eltern
Ein krankes Kind kann das gesamte Familienleben auf den Kopf stellen, besonders, wenn beide Elternteile arbeitstätig sind und eine Betreuung für den kleinen Patienten organisieren müssen. Eine Umfrage unter Eltern von Vorschulkindern hat gezeigt, dass die Pflege kranker Kinder für 81 Prozent aller Familien Stress bedeutet. Ein Ausnahmezustand, der jedoch durchaus keine Seltenheit ist: 46 Prozent der Eltern mussten im letzten halben Jahr fünf oder mehr Tage zuhause bleiben, um ein krankes Kind zu pflegen. Bei der Frage, was man dagegen tun kann, ist sich die Mehrzahl der Eltern einig: 3 von 4 Befragten sind davon überzeugt, dass sie seltener zur Krankenpflege zu Hause bleiben müssten, wenn in Kindergärten besser auf die Händehygiene geachtet würde.

Wirksames Gegenmittel: Hygieneerziehung mit Spaß-Faktor
Nach dem Motto „früh übt sich“ halten es 86 Prozent der Eltern für sehr wichtig, dass die Kinder bereits im Vorschulalter die richtige Händehygiene lernen. Wie aber soll man die Kinder an ein tendenziell eher trockenes Thema heranführen? 58 Prozent der Eltern glauben, dass pädagogische Spiele und ein Spaß-Faktor die Händehygiene im Kindergarten verbessern können. Ganz in diesem Sinn stellt Tork die neue Tablet-App „Ellas Händewasch-Abenteuer“ vor. Das kindgerechte interaktive Spiel hilft Eltern und Erziehern dabei, den Kindern beizubringen, wie, wann und warum sie sich die Hände waschen müssen. „Früherziehung ist der Schlüssel zu guten Gewohnheiten. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Kindergärten und Schulen zusammen, und diese App ist Teil unseres Engagements, ein Bewusstsein für Hygiene zu wecken. Durch die Einführung dieser spielerischen App für Kinder geben wir Eltern, Lehrern und Erziehern ein Instrument in die Hand, das sie bei der Hygieneerziehung unterstützt und die Kinder für das Thema begeistert“, sagt Katrin Ferge, Brand Communications Managerin bei Tork. „Am schnellsten fruchten erzieherische Maßnahmen in diesem jungen Alter, wenn bei der Vermittlung spielerisch vorgegangen wird“, so Katrin Ferge.

Über die App – „Ellas Händewasch-Abenteuer“
Die Tablet-App ist im App Store und bei Google Play erhältlich. Sie bietet eine interaktive Plattform, die Spiel und Pädagogik miteinander verbindet, um Kindern zwischen 2 und 6 Jahren beizubringen, warum, wann und wie sie sich die Hände waschen sollen. Der Aufbau ist intuitiv und ohne geschriebenen Text, wodurch auch kleine Kinder die App leicht nutzen können. Um eine möglichst kindgerechte Benutzerführung sicherzustellen wurden Vorschulkinder aktiv in den Entwicklungsprozess einbezogen. Abschließend wurde die App wurde vom Schwedischen Institut für Kontrolle von Infektionskrankheiten (SMI), Västra Götaland, getestet.

Über die Umfrage
Die Umfrage wurde im Auftrag von SCA von August bis September 2013 von Questback durchgeführt. Die Probe besteht aus 3.121 zufällig ausgewählten Eltern mit Kindern im Vorschulalter, gleichmäßig verteilt über die geografischen Regionen Deutschland, Großbritannien, Schweden, Finnland, Niederlande und Frankreich. Die Daten wurden über Online-Panels erhoben zu denen via E-Mail eingeladen wurde.

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Facelift für die Küche: eine neue Armatur

Worauf es beim Kauf einer Küchenarmatur ankommt

Facelift für die Küche: eine neue Armatur

Unterfensterarmaturen wie die HANSACUISINE können einfach vom Montagesockel abgenommen und umgelegt werden

Wer seine Küche in neuem Glanz erstrahlen lassen möchte, muss sich keine komplette Neuausstattung zulegen. Allein eine neue Armatur am Spültisch kann der Küche eine frische Note verleihen. Dadurch ist die Küche sowohl optisch als auch technisch aufgewertet – denn die Armaturen können heute mehr als vor 20 Jahren: Sie bieten eine komfortable Nutzung und auf Wunsch praktische Zusatzfunktionen wie etwa einen ausziehbaren Auslauf oder einen umlegbaren Korpus. Doch welche Küchenarmatur ist die passende, und welche Qualitätskriterien sollte sie erfüllen? Der Stuttgarter Armaturenhersteller HANSA Metallwerke AG hat einige Tipps, die dem Verbraucher helfen, bei der Armaturenwahl die ideale Wahl zu treffen.

Zur Auswahl: seiten- und topbediente Armaturen
Im Trend liegen Küchenarmaturen mit seitlich bedienbarem Hebel. Sie stellen eine stylische Alternative zur herkömmlichen Armatur mit zentralem Bedienhebel dar und bieten einige Vorteile: Das von den Händen tropfende Wasser hinterlässt auf dem Auslauf keine Spuren, daher bleibt die glänzende Chromoberfläche länger sauber. Seitenbediente Armaturen sind meist großzügig dimensioniert und setzen eindrucksvolle Akzente am Spültisch. Sie eignen sich daher für freistehende Arbeitsflächen besonders gut. Die klassischen Helfer in der Küche sind topbediente Armaturen. Die neuesten Modelle sind in unterschiedlichen Sockelhöhen sowie wahlweise mit längerem Hebel erhältlich, was eine noch komfortablere Bedienung ermöglicht.

Schwenkbarer Auslauf und Auszugsbrause
Alle Küchenarmaturen besitzen einen schwenkbaren Auslauf. Hier variieren die Produkte auf dem Markt mit Schwenkradien bis zu 360° und sorgen für maximalen Spielraum. Überaus praktisch sind Armaturen mit hohem Auslauf, da sie mehr Handfreiheit bieten – ein spürbarer Komfortgewinn beim Händewaschen oder beim Befüllen von Töpfen. Die ultimative Flexibilität bietet eine Armatur mit Auszugsbrause. Sie bringt die Vorteile einer Küchenarmatur aus der Gastronomie in die eigenen vier Wände: Geschirr spülen oder Gemüse waschen ist schnell und komfortabel erledigt.

Armaturen für spezielle Einbausituationen
Häufig ist die Arbeitsfläche mit integrierter Spüle vor dem Fenster angebracht. Damit Armatur und Fenster harmonisch miteinander agieren, gibt es für diese Situation spezielle Unterfensterarmaturen. Diese können vom Montagesockel abgenommen und umgelegt werden – das dahinter liegende Fenster ist nun bequem zu öffnen. Ist die Geschirrspülmaschine in der Nähe des Spültisches, bietet ein Geräteabsperrventil an der Armatur großen Bedienkomfort: Lästiges Bücken und Suchen des Ventils unter der Spüle wird hinfällig.

Zentrale oder dezentrale Wasserversorgung?
Ist die Armatur direkt an die Wasserleitung angeschlossen, liegt also eine zentrale Warmwasserversorgung oder ein Durchlauferhitzer vor? Oder gibt es einen Boiler? In diesem Fall wird eine Niederdruckarmatur benötigt, mit drei statt der üblichen zwei Anschlüssen.

Sparsamer Umgang mit der Ressource Wasser
Spülen, waschen, kochen: Ohne Wasser läuft in der Küche nichts. Um den Verbrauch möglichst gering zu halten, gibt es wassersparende Armaturen, die schonend mit der wertvollen Ressource umgehen. Küchenarmaturen von HANSA beispielsweise sind mit einem Verbrauch von nur 9 Litern pro Minute vorbildlich sparsam.

Hochwertige Materialien bewahren die Wasserqualität
Beim Kauf einer Küchenarmatur sollte man auch auf die Materialien achten, die die Trinkwasserqualität bewahren. Während die Armaturenoberfläche in der Regel aus Chrom ist, wird für die wasserführenden Teile im Inneren bestenfalls eine hochwertige entzinkungsbeständige Messinglegierung wie MS 63 verwendet. Da sie mit Trinkwasser in Berührung kommen, sollten sie robust sein, langlebig und resistent gegen Korrosion. Bei Qualitätsarmaturen von HANSA haben alle Messingteile mit Trinkwasserkontakt darüber hinaus einen Bleigehalt von weniger als 0,3 % und die wasserführenden Materialien sind frei von Nickelbeschichtung. Damit bleiben sie deutlich unter den von der Norm vorgeschriebenen Grenzwerten. Im Armatureninneren sollten nur hochwertige Kunststoffe verarbeitet sein, die Mikroorganismen keinen Nährboden bieten und deren Werte den aktuellen Leitlinien des Umweltbundesamtes entsprechen.

Qualitätsarmaturen: langlebig dank hochwertigem Material
Küchenarmaturen werden sehr häufig genutzt und sollten daher äußerst robust verarbeitet und auch nach Jahren der Nutzung leichtgängig bedienbar sein. Qualitätsarmaturen von HANSA beispielsweise sind besonders belastbar, da ihr Innenleben mit präzise geschnittenen und gut gefetteten Keramikscheiben ausgestattet ist. Dadurch ist garantiert, dass die Hebelbetätigung auch nach jahrelanger Nutzung geschmeidig bleibt.

Die HANSA Metallwerke AG ist spezialisiert auf die Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Sanitärarmaturen für Bad und Küche. „Wasser erleben“ ist die Philosophie, für die HANSA steht. Das Repertoire reicht vom schlichten Klassiker bis hin zu preisgekrönten Designerarmaturen für außergewöhnliche Badewelten.

HANSA beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter weltweit und ist mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 60 Ländern präsent. Das Unternehmen gehört zu den Top 3-Anbietern bei Armaturen in Deutschland und Österreich.

Kontakt
HANSA Metallwerke AG
Christina Isele
Sigmaringer Straße 107
70567 Stuttgart
0711 1614-775
christina.isele@hansa.de
http://www.hansa.de

Pressekontakt:
Ansel & Möllers GmbH
Barbara Wilhelm
König-Karl-Straße 10
70372 Stuttgart
071192545-216
b.wilhelm@anselmoellers.de
http://www.anselmoellers.de

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Mitmachen und gewinnen beim Schulwettbewerb „Zeigt her Eure Hände“

Tork schreibt Wettbewerb für Händehygiene aus / Einsendeschluss: 15. September 2012

„Zeigt her Eure Hände“ heißt der Schulwettbewerb, den der Hygienespezialist Tork in diesem Jahr erstmals ausschreibt. Schulen und einzelne Klassen sind eingeladen, sich mit einem Händehygiene-Projekttag zu bewerben. Der Sieger erhält eine Tork Waschraumaustattung samt Service- und Warengutschein im Wert von 5.000 Euro.

Händehygiene ist der Schlüssel zum Gesundbleiben. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen ist eine der wichtigsten Hygienemaßnahmen überhaupt, um Infektionskrankheiten vorzubeugen und damit auch die Zahl der Schulausfälle zu reduzieren. Doch richtiges Händewaschen will gelernt sein. Deshalb hat Tork jetzt einen Wettbewerb für Schulen ins Leben gerufen, um Schüler und Lehrer auf die Bedeutung der Händehygiene aufmerksam zu machen. Für den Wettbewerb stellt Tork einen attraktiven Gewinn zur Verfügung: Die Siegerschule erhält eine komplette Tork Aussattung der Waschräume mit hygienischen Tork Spendern sowie einen Service- und Warengutschein im Wert von 5.000 Euro. Die ersten Anmeldungen sind bereits bei Tork eingegangen. Noch bis zum 15. September 2012 haben Schulen die Möglichkeit, sich zu bewerben.

Am Schulwettbewerb „Zeigt her Eure Hände“ können Schulen jeder Schulart aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnehmen. Willkommen sind Schulen als Ganzes, aber auch einzelne Jahrgänge oder Klassen bis zur sechsten Klassenstufe. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist die Durchführung eines Händehygiene-Projekttages, in dessen Rahmen die Schüler eine kreative Arbeit zum Thema Händehygiene erarbeiten. Die Arbeit wird gemeinsam mit der Projekttag-Dokumentation bei Tork eingereicht. Die Teilnahmebedingungen, das Anmeldeformular und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.tork.de/zeigt-her-eure-haende.

Zur Vorbereitung des Projekttages stellt Tork kostenfreies Lehrmaterial zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Institut für Biologie und ihre Didaktik der Universität zu Köln hat Tork die Lehrer- und Übungshefte „Händehygiene experimentell erlernen“ für die Primar- und Sekundarstufe entwickelt. Mit unterhaltsamen Experimenten und Übungen setzen sich die Schüler spielerisch mit der Thematik Händehygiene auseinander. Die Lehrer- und Übungshefte können kostenfrei unter tork@bz-comm.de bestellt werden und stehen auf der Tork Website zum Download zur Verfügung. Zusätzlich bietet Tork einen Händehygiene-Koffer zum Verleih an, mit dem sich spannende Experimente durchführen lassen. Für Fragen dazu steht das Tork Team unter tork.aktion@sca.com gerne zur Verfügung.

In der Hygienepädagogik verfügt Tork über jahrelange Erfahrung. „Tork als führender Spezialist im Bereich Händehygiene sieht es als seine Aufgabe an, das Wissen über Hygiene und die Gefahren mangelnder Sauberkeit weiterzutragen“, sagt Jürgen Weiland, Regional Director Marketing bei Tork. „Mit dem Wettbewerb ,Zeigt her Eure Hände“ wollen wir dieses Wissen insbesondere an Schulen fördern. Denn grundlegende Hygieneregeln, allen voram das richtige Händewaschen, sollten schon von klein auf verinnerlicht werden.“

Mehr über die Marke Tork: Die Marke Tork umfasst eine vollständige Palette mit Produkten und Dienstleistungen rund um Hygiene und Reinigung in Waschräumen, im Gesundheitswesen, im Bereich Lebensmittelverarbeitung und -zubereitung sowie in der Industrie. Durch das Verständnis für die Belange der Kunden und insbesondere die Expertise in den Bereichen Hygiene und Nachhaltigkeit ist Tork in vielen Segmenten Marktführer und ein zuverlässiger Partner für Betriebe in mehr als 80 Ländern. Tork ist eine globale Marke im SCA Hygieneportfolio. Die aktuellsten Tork Nachrichten und Innovationen sind unter http://www.tork.de zu finden.

SCA ist ein börsennotierter internationaler Konzern für Konsumgüter und Papierprodukte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Hygieneprodukte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Holzmaterialien – durchgehend unter nachhaltigen Gesichtspunkten.
SCA beschäftigt weltweit rund 43.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte, darunter Weltmarken wie TENA und Tork, in über 100 Ländern. Der Umsatz belief sich im Jahr 2011 auf 11,7 Mrd. Euro. SCA ist weltweit führend im Bereich der nachhaltigen Entwicklung. Das Unternehmen wird im Dow Jones Sustainability Europe Index gelistet und wurde 2011 mit dem Energy Efficiency Award der Deutschen Energie-Agentur Gmbh (dena) ausgezeichnet. Fünf deutsche Standorte besitzen das „Zertifikat zum audit berufundfamilie“, das unter anderem eine familienfreundliche Personalpolitik würdigt.
SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH
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Sandhofer Straße 176
68305 Mannheim
+49 (0)621/778 4700

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Katrin.ferge@sca.com

Pressekontakt:
Tork Pressebüro c/o BZ.COMM
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Gutleutstraße 16 a
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tork@bz-comm.de
+49 (0)69-256 28 88 – 71
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Energie-Effizienz beginnt beim Händewaschen

Warmwasserbereitung als unterschätzter Kostenfaktor

sup.- Was zeichnet einen energieeffizienten Haushalt aus? Die Energiesparlampen und der Verzicht auf nächtlichen Stand-by-Betrieb bei Elektrogeräten? Das sind zweifellos sinnvolle Maßnahmen, aber entscheidend für die Höhe der energiebedingten Wohnnebenkosten sind vor allem Heizung und Warmwasserbereitung. Die dafür benötigte Wärmeerzeugung ist nämlich bereits für rund 84 Prozent des durchschnittlichen Energieverbrauchs im Privathaushalt verantwortlich. Lediglich die restlichen 16 Prozent werden für Licht, fürs Kochen, Trocknen, Bügeln sowie für alle weiteren Elektrogeräte gemeinsam benötigt. Wer sparen möchte, sollte also in erster Linie unnötige Kosten bei der Wärmeerzeugung vermeiden. Was die Raumwärme anbelangt, gibt es dafür eine ganze Reihe praktischer Maßnahmen und Verhaltensregeln: zum Beispiel eine witterungsgeführte Heizungsregelung, gut gedämmte Fenster und Außenwände, kein Dauerlüften und vor allem kein Aufheizen ungenutzter Räume. Wesentlich schwieriger ist eine Reduzierung des Energiebedarfs beim warmen Wasser. Denn die Ansprüche an Hygiene, Wellness und Badezimmer-Komfort werden zukünftig als Wohlfühl-Faktoren eher noch zunehmen.
Das hat zur Folge, dass sich an der Zahl von 40 bis 60 Litern Warmwasser, die heute im Durchschnitt pro Tag und Person verbraucht werden, so bald nichts ändern wird. Weil sanierte oder neu errichtete Gebäude aber immer weniger Heizleistung für die Raumwärme benötigen, steigt entsprechend der prozentuale Anteil der Warmwasserbereitung am gesamten häuslichen Energiebedarf. Nach Angaben der EnergieAgentur NRW liegt er in gut gedämmten Neubauten teilweise schon bei mehr als 25 Prozent. Um so wichtiger ist es, dass bereits bei der Erzeugung des warmen Wassers auf höchstmögliche Energie-Effizienz geachtet wird. Das ist am besten gewährleistet, wenn die Warmwasserbereitung von der Heizzentrale des Hauses gleich mit übernommen wird, nach Möglichkeit von einem gasbetriebenen Brennwertkessel. Diese besonders energieeffiziente Form der Wärmeerzeugung ist auch außerhalb der öffentlichen Gasleitungsnetze möglich. Dort erlaubt der Einsatz von Flüssiggas völlig standort-unabhängig eine Gebäudeplanung mit zeitgemäßer Gasheiztechnik. Und sollte diese Planung eine dezentrale, also direkt an den jeweiligen Zapfstellen erfolgende Warmwasserbereitung vorsehen, dann empfiehlt die EnergieAgentur NRW hierfür ebenfalls moderne Gasgeräte: Gas-Durchlauferhitzer bzw. Gas-Kombi-Thermen, so die Wärme-Experten, seien „effizienter, umweltfreundlicher und langfristig kostengünstiger als elektrische Geräte“. Auch diese Warmwasserlösung benötigt dank Flüssiggas keinen Anschluss des Gebäudes an die leitungsgebundene Gasversorgung.

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Pressemitteilungen

Perfekte Handhygiene ganz ohne Berühren: Der neue automatische Sagrotan No Touch Seifenspender

Bekämpft die Verbreitung von Bakterien im Handumdrehen

Mannheim – Kein anderes Körperteil kommt tagtäglich mit so vielen Keimen und Bakterien in Berührung wie unsere Hände. Gründliche Handhygiene ist daher wichtig, um das Übertragungsrisiko von Infektionskrankheiten über die Hände deutlich zu reduzieren. Der neue automatische Sagrotan No Touch Seifenspender hilft, die Verbreitung von Erregern einzudämmen und somit die ganze Familie sicher vor Infektionen zu schützen: Ein integrierter Bewegungssensor erkennt, wenn Hände unter das Gerät gehalten werden, und dosiert automatisch die richtige Menge an Sagrotan Healthy Touch Flüssigseife. Diese ist in drei Varianten erhältlich und entfernt zuverlässig 99,9 Prozent der Bakterien.
Ob beim Kochen oder dem Großputz zu Hause, in Bus oder Bahn, durch das Benutzen von Lichtschaltern oder Türklinken in öffentlichen Gebäuden – täglich nehmen unsere Hände Millionen von Bakterien auf und geben sie dann durch Berührungen an andere Menschen weiter. Deshalb ist regelmäßiges Händewaschen von höchster Wichtigkeit – insbesondere jetzt in der kalten Jahreszeit, in der Husten, Schnupfen und grippale Infekte am Arbeitsplatz, in Schulen und Kindergärten grassieren. Über die Hände können gefährliche Erreger leicht in Mund, Nase oder Augen gelangen. Händewaschen ist ein einfacher und effektiver Weg, diese Übertragungskette zu unterbrechen und stellt damit eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme gegen Ansteckung zum Schutz der Familie dar – denn Hygiene liegt in Ihren Händen.
Gute Handhygiene einfach umsetzen – mit dem neuen Sagrotan No Touch Seifenspender ist eine hygienische Reinigung der Hände ebenso unkompliziert wie angenehm.
Die Gefahr, beim Anfassen des Seifenspenders Bakterien aufzunehmen oder weiterzugeben besteht nicht, denn das Gerät funktioniert vollautomatisch, eine Pumpe zur Entnahme der Seife muss nicht berührt werden. In Küche und Bad platziert, kann der neue Sagrotan No Touch Seifenspender dabei helfen, die Verbreitung von Bakterien zu verhindern und die eigene Gesundheit und die der Familie zu schützen. Für hygienisch saubere Hände – schnell, einfach und bequem. Und der innovative Bewegungssensor macht das tägliche Händewaschen zum ganz großen Spaß für die Kleinen, die so spielend eine richtige Handhygiene lernen.
Die Sagrotan Healthy Touch Flüssigseife hinterlässt nicht nur das angenehme Gefühl hygienisch reiner Hände, da sie 99,9% der Bakterien entfernt, sondern enthält zur Pflege der Haut darüber hinaus feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe. Sie ist in drei unterschiedlichen Duftvarianten erhältlich: Gurke & Wassermelone, Grüner Tee & Ingwer und Pink Grapefruit. Für den neuen Sagrotan No Touch Seifenspender gibt es alle Varianten im praktischen Nachfüllpack.
Der Sagrotan No Touch automatischer Seifenspender sowie die Sagrotan Healthy Touch Nachfüller sind in Drogerie- und LEH-Märkten ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 9,99 Euro für das Starterset mit einem No-Touch automatischem Seifenspender, einem Nachfüller mit 250ml sowie Batterien.

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