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plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

Doppelte Auszeichnung für E-Commerce Dienstleister

plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

In einer jährlich stattfindenden Preisverleihung unter der Leitung von Prof. Dr. Gronau vom Center of Enterprise Research der Uni Potsdam werden fortschrittliche und innovative ERP (kurz für Enterprise Resource Planning) Systeme ausgezeichnet. Dabei werden die ausgewählten ERP-Anbieter, die sich durch ihre Lösungen und Leistungen für die Auszeichnung qualifizieren, von einer Experten-Jury bewertet.

Als einziger Teilnehmer konnte der nordhessische E-Commerce-Dienstleister plentymarkets bei der diesjährigen Verleihung am 18. Oktober 2017 gleich zwei Urkunden mit nach Hause nehmen: Zum einen gelangte das Unternehmen als Finalist unter die besten drei 3 der Kategorie „Cloudbasierte Systeme“, und zusätzlich wurde plentymarkets aufgrund seiner besonderen Eignung für aufstrebende kleine und auch mittelständische Unternehmen der KMU-Sonderpreis verliehen.

Besonderes Augenmerk auf Kundennutzen

Die Preisverleihung fand im Rahmen des diesjährigen ERP-Kongresses im Frankfurter Sheraton Airport Hotel statt. Die nominierten Unternehmen mussten mit einer Präsentation und anschließender offenen Fragerunde die 3-köpfige Jury überzeugen. Krönender Abschluss der zweitägigen Veranstaltung war schließlich die Preisverleihung in den verschiedenen Kategorien. Moderiert wurde die Verleihung von TV-Journalistin Anja Kohl und Prof. Dr. Norbert Gronau.

Bei der Bewertung der ERPs wurden die ausgewählten Systeme von den Experten der Jury in Bezug auf die Kriterien „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „Spezifische Funktionen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Einführungsmethodik“ und „Konkreter Kundennutzen“ intensiv geprüft. Den beiden letztgenannten Kriterien wurde dabei eine besondere Gewichtung beigemessen, wodurch deutlich wird, welch großen Wert Jury auf die Praxisnähe der zu bewertenden ERPs legte.

Umfangreiche Software für anspruchsvolle Händler

plentymarkets überzeugte die Experten mit seinem großen und durch Plugins erweiterbaren Funktionsumfang, durch den Händler ihren kompletten Vertrieb effizient über die Cloud-basierte Plattform managen können. So stehen plentymarkets Kunden neben einem eigenen Webshop auch Anbindungen zu sämtlichen relevanten nationalen und internationalen Online-Marktplätzen sowie ein Kassensystem für den stationären Handel als Vertriebsmöglichkeiten zur Verfügung. Ein zentrales Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass Überbuchungen vermieden werden können und Anwender jederzeit den vollen Überblick über ihre Warenbestände haben.

Besonderes Augenmerk legte die Jury auch auf die Möglichkeit, mit plentymarkets eine Vielzahl von Aufgaben und Prozessen zu automatisieren. Anwendern werden auf diese Weise viele kleinschrittige Arbeiten softwareseitig abgenommen.

Eine erweiterungsfähige Architektur sorgt dafür, dass das plentymarkets System erweitert und individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann: so lassen sich beliebig viele weitere Möglichkeiten wie etwa neue Marktplätze oder Sonderfunktionen unkompliziert per Plugin in plentymarkets integrieren.

Auf dem richtigen Weg zur bestmöglichen E-Commerce-Lösung

Bei plentymarkets ist die Freude über die doppelte Platzierung groß: „Wir sind hoch motiviert, die bestmögliche Lösung für den E-Commerce anbieten zu können. Die Auszeichnung durch das Center for Enterprise Research ist ein großartiges Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Jan Griesel, CEO und Gründer von plentymarkets.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Der Handel im Wandel: Gambio-Studie „Wie sieht das Shopsystem der Zukunft aus?“

Umfrage unter Online-Händlern: künftige Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für den digitalen Shop

Der Handel im Wandel: Gambio-Studie "Wie sieht das Shopsystem der Zukunft aus?"

Bremen, 20. November 2017 – Welchen Anforderungen sehen sich Online-Händler im Zuge der digitalen Transformation gegenüber? Liegt das Shopsystem der Zukunft in der Cloud? Und werden digitale Währungen wie Bitcoin und GNU Taler bald eine größere Rolle bei Transaktionen spielen? Diesen und weiteren Fragen ist Gambio ( www.gambio.de), Anbieter für Shopsoftware, auf den Grund gegangen. Im Rahmen der Studie wurden 284 Online-Shopbetreiber aus unterschiedlichen Branchen wie z.B. Elektronik, Mode, Sport und Tierbedarf befragt.

85,2 Prozent der im Zuge der Gambio-Studie befragten Online-Händler betreiben Shops in Deutschland, 51,8 Prozent in Österreich und 37,3 Prozent in der Schweiz. 34,2 Prozent handeln auch in anderen Teilen Europas, 17,6 Prozent operieren weltweit. Die Mitarbeiterzahlen liegen bei 89,1 Prozent der untersuchten Online-Shops zwischen 1-10 Mitarbeitern. Die vertretenen Branchen sind vielfältig. Elektronik und Hobby dominieren mit gesamt knapp 22 Prozent. Tierbedarf, Mode und Accessoires, Heimwerken, Garten und weitere Industriezweige reihen sich daran an.

Multichannel-Prinzip wird häufig umgesetzt
70,1 Prozent der Studienteilnehmer betreiben kein Ladengeschäft zusätzlich zu ihrem Online-Shop. Eine Multichannel-Strategie im Internet verfolgen dabei 68,3 Prozent der Befragten: sie nutzen über den eigenen Shop hinaus auch andere Kanäle, um ihre Waren einem breiteren Käuferkreis zu offerieren. eBay (45,4 Prozent) und Amazon (24,3 Prozent) führen hier das Feld an. Lokale Plattformen, E-Mails oder Kataloge spielen als Vertriebsinstrument kaum eine Rolle.

Aber worauf richten Online-Händler beim Betreiben ihres eigenen Shops den Fokus? Den größten Wert legen die Befragten auf Datensicherheit (83,8 Prozent), Suchmaschinenoptimierung (82,8 Prozent) und Rechtssicherheit (83,1 Prozent). Auch Mobile-Fähigkeit und integrierte Designmöglichkeiten werden als bedeutsam eingestuft, wohingegen der Mehrsprachigkeit mit 16,2 Prozent keine besondere Relevanz zugeordnet wird. 67,6 Prozent der Shopbetreiber betreiben aktiv Suchmaschinenoptimierung, um gut gelistet zu sein.

Bezahlung und Versand der Zukunft
Beim Bezahlvorgang ist die Auswahl für den Kunden groß. Vorkasse und PayPal offerieren über 90 Prozent der befragten Shopbetreiber als Zahlungsmöglichkeiten. Auch Rechnung (55,6 Prozent), Kreditkarte (40,8 Prozent), Sofortüberweisung (37,3 Prozent), Lastschrift (32 Prozent) und Nachnahme (26,8 Prozent) werden gerne als Zahlungsoption angeboten. Bezahlsysteme wie Paydirekt und Giropay werden dem Kunden von den teilnehmenden Shop-Betreibern dagegen selten zur Verfügung gestellt (jeweils unter 3 Prozent). 90,5 Prozent der Käufer der befragten Händler entscheiden sich am häufigsten für PayPal. 80,3 Prozent nutzen vorrangig die Vorkasse und 39,4 Prozent geben der Rechnung den Vorzug. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Digitalen Währungen wie Bitcoin und GNU Taler wird von Seiten der Shopbetreiber wenig Bedeutung beigemessen. Nur knapp 15 Prozent der Befragten schenken dem Thema Interesse. Während die Befürworter digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft ansehen und ihm steigende Bedeutung prognostizieren, wirkt es auf skeptischere Händler fiktiv, anonym und undurchsichtig. Auch fehlendes Kundeninteresse und ein Mehraufwand in der Buchhaltung werden von ihnen als Gegenargumente ins Feld geführt.

57 Prozent der Befragten glauben nicht, dass der Versand von online georderten Produkten künftig standardmäßig innerhalb weniger Stunden erfolgen wird. Es wird auf die nicht vorhandene Infrastruktur und fehlende Rentabilität für kleine und mittelgroße Online-Shops verwiesen. 21,5 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich dagegen vorstellen, dass ihre Produkte in Zukunft per Drohne ausgeliefert werden.

Die Cloud-Lösung als Shopsystem der Zukunft?
Shopsysteme, die im SaaS-/Cloud-Modell angeboten werden, leiten eine neue Entwicklung ein. 25,4 Prozent der an der Studie teilnehmenden Online-Händler zeigen sich für die neue Technologie aufgeschlossen und glauben an eine bessere Fernwartung des Shopsystems, einhergehend mit einer Zeitersparnis. 65,5 Prozent hegen jedoch Sicherheitsbedenken und sehen die Gefahr von Datenmissbrauch und Hackerangriffen. Während für 76,8 Prozent der Studienteilnehmer bei einer Cloud-Lösung die Verfügbarkeit und Performance wichtig ist, spielen der Preis (49,3 Prozent) und eine große Designauswahl (37,3 Prozent) eine untergeordnete Rolle.

Bei der Frage nach zukünftigen Trends sieht ein Teil der Online-Händler viel Potenzial in interaktiven Einkaufserlebnissen, personalisierten Produkten und immer schnelleren Lieferzeiten. Andere Teilnehmer richten ihren Blick vorrangig auf Optimierungen im Kundenservice und der Erschließung neuer Märkte im Ausland.

Diese und weitere Ergebnisse der Studie können Sie anfordern bei Lennard Kläfker: l.klaefker@gambio.de

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Payment-Verfahren der Banken und Sparkassen rundet All-in-One-Lösung zur Prozessautomatisierung für Online-Händler ab

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Krefeld, 7. November 2017 – Afterbuy bietet Online-Händlern ab sofort auch paydirekt – das neue Internet-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen – an. Die Cloud-Lösung Afterbuy, die zur automatisierten Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständigen Abwicklung von Online-Verkäufen dient, erweitert damit ihr Zahlarten-Portfolio. Die Bereitstellung erfolgt über den Payment-Service-Provider GiroSolution GmbH.

Afterbuy verzeichnet mehr als 120.000 registrierte Händler und hat sich zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den Multi-Channel-Handel etabliert. Die Lösung ist dabei an alle marktführenden Online-Marktplätze wie eBay, Amazon, real,- und Facebook angebunden. Händler wickeln mit Afterbuy beispielsweise ihre Verkäufe ab – inklusive Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen.

„Wir freuen uns, mit Afterbuy als Partner einen weiteren Schritt im Ausbau unseres Händler-Portfolios zu gehen“, erklärt Niklas Bartelt, Geschäftsführer der paydirekt GmbH.

Dreh- und Angelpunkt bei paydirekt ist das Girokonto, über das die gesamte Zahlungsabwicklung sicher, einfach und direkt erfolgt. Bezahlt ein Käufer seine Ware über paydirekt, erfolgt die Zahlung direkt von seinem Girokonto auf das Konto des Händlers. Da der Kaufbetrag direkt am Girokonto des Käufers geprüft und genehmigt wird, können Händler die Ware sofort versenden bzw. ihre Leistung erbringen. Dadurch ergeben sich Vorteile wie sicherer Geldeingang, Planungssicherheit und reduzierte Kosten für Mahnungen oder Risikomanagement bei gleichzeitig höherer Liquidität.

„paydirekt hat sich innerhalb kurzer Zeit am Markt etabliert und bietet höchste Sicherheitskriterien bei gleichzeitig einfacher Handhabung“, erklärt Daliah Salzmann aus der Geschäftsleitung der ViA-Online GmbH. Sie fährt fort: „Für unser Produkt Afterbuy war die Integration von paydirekt demnach ein logischer Schritt. Neben der hohen Reichweite können unsere Kunden von der Zahlungsgarantie und verbesserter Liquidität profitieren.“

Afterbuy-Händler, die paydirekt einsetzen möchten, können das Bezahlverfahren ab sofort einfach und schnell über die Plattform Girocheckout der GiroSolution GmbH nutzen. Die Registrierung ist möglich unter www.girosolution.de/girocheckout/fuer-haendler/anmelden/

Afterbuy ( www.afterbuy.de) ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt der ViA-Online GmbH aus Krefeld, ein Tochterunternehmen der Nexec Holding GmbH. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 Nutzer aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

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Shopping-Analyse: Händler nutzen Potenzial von Gutscheinkarten nicht aus

Hamburg, 25. Oktober 2017__ Gutscheinkarten gehören zu den beliebtesten Geschenkideen in Deutschland. Dennoch nutzen mehr als die Hälfte der Händler deren Potenziale bei der Vermarktung, Digitalisierung und Individualisierung nicht aus. Ingenico Marketing Solutions, einer der führenden Anbieter für Loyalty-Konzepte, hat die Lage auf dem Gutscheinmarkt analysiert und Verbesserungspotenziale aufgedeckt.

Marktanalyse mittels Mystery Shopping bei 135 Händlern in Deutschland
Die Untersuchung fand anhand von verdeckten Test-Käufen statt. Das Gutscheinkartenangebot zahlreicher Händler wurde sowohl in deren stationären Einkaufsstätten als auch auf den Händler-Webseiten und Online-Shops analysiert. Die Händler kamen aus mehr als 30 verschiedenen Bereichen – darunter Mode, Bücher, Blumen, Bürobedarf, Pharmazie, Fahrräder und Tierbedarf.

Sichtbarkeit: Platzierung und Präsentation oft nicht optimal
Die Testkäufe zeigten deutlich, wie nachlässig viele Verkäufer im stationären Handel den Artikel Gutscheinkarte behandeln: Nur in 45,2 Prozent der Fälle wurden sie offen präsentiert. In mehr als der Hälfte der Läden waren sie überhaupt nicht zu sehen. Werbeschilder für Gutscheine fanden sich nur in 4,8 Prozent der getesteten Läden.

Unter fehlender Sichtbarkeit leiden Gutscheine nicht nur im stationären Handel sondern auch im Netz. Das gilt insbesondere für Omnichannel-Händler, die Ladengeschäfte und Webshops betreiben. In mehr als der Hälfte der Fälle war auf deren Startseite keiner oder nur ein sehr schwer zu findender Hinweis auf Gutscheine angebracht. Besser sieht es bei Pure-Online-Händlern aus: Bei mehr als 80 Prozent befindet sich ein Hinweis auf der Startseite. Die Suchfunktion ergibt ein ähnliches Bild: Nur bei 63,2 Prozent der Omnichannel-Händler finden Kunden über die Suchfunktion die Gutscheine, bei reinen Online-Händlern sind es sehr ordentliche 88,9 Prozent.

Digitale Gutscheine sind eher selten
Die Mystery-Shopping-Analyse zeigte, dass alle rein stationären Händler ausschließlich haptische Karten anbieten. Dabei werden die Geschenkkarten vorrangig im Scheckkarten-Format angeboten. Online werden zwar in vielen Shops auch virtuelle Karten angeboten, die Regel sind sie allerdings auch da nicht: Überraschend ist, dass sogar 33,3 Prozent der Pure-Online-Händler ausschließlich haptische Karten anbieten. Unter Omnichannel-Anbietern ist der Anteil mit 54,8 Prozent allerdings wesentlich höher. Mit rund 30 Prozent fast gleichauf liegen Pure-Online- und Omnichannel-Händler hingegen beim Angebot von sowohl haptischen als auch virtuellen Gutscheinkarten. Lediglich bei einem einzigen Anbieter kann der Gutschein in ein digitales Wallet geladen werden.

Motivvielfallt: Omnichannel hat die Nase vorn
Gutscheine sind Geschenke und sollten keinen lieblosen Eindruck machen. Interessanterweise schneiden in Sachen Motivvielfalt die stationären Händler und Online-Pure-Player ähnlich ab: In jeweils 60 Prozent der getesteten Fälle gab es nur ein einziges Motiv. Omnichannel-Händler hingegen bieten in der Regel zwei bis neun Motive an (42,5 Prozent). Mit einer Auswahl von über zehn Motiven sind ebenfalls Omnichannel-Händler mit 19,4 Prozent Spitzenreiter.

Individualisierung: Handel geht nicht auf Bedürfnisse der Kunden ein
Trotz zunehmendem Kundenwunsch nach Individualisierung bietet der stationäre Handel hierzu nicht ausreichend Möglichkeiten an. Lediglich sehr einfache Individualisierungsmöglichkeiten in Form eines Grußtextes auf der Verpackung sind auswählbar. Bei Omnichannel-Händlern konnte man allerdings bei fast jedem Dritten eine persönliche Botschaft direkt auf der Karte einbinden. Im Pure-Online-Handel sind es 21 Prozent. Eigene Fotos, Bildbearbeitung, Video- oder Audio-Botschaften werden im Grunde gar nicht angeboten.

„Der deutsche Handel hat bezüglich der Digitalisierung, Individualisierung und der optimalen Vermarktung der Gutscheinkarten noch einiges nachzuholen“, sagt Jochen Freese, Geschäftsführer von Ingenico Marketing Solutions. „Nur wenige Händler nutzen das volle Potenzial der Gutscheinkarte als Umsatz- und Weiterempfehlungstreiber und richten sich bereits mit einem dedizierten Produktmanagement auf die Kundenwünsche ihrer Zielgruppen aus. Der Kauf einer Gutscheinkarte sollte als eigenständiges Einkaufserlebnis angesehen und gestaltet werden. Der Handel muss die Gutscheinkarte somit im gleichen Atemzuge digitalisieren und zum Kundenerlebnis machen, wie er es mit anderen Produkten und Services auch macht.“

Weitere Ergebnisse, Worst- und Best-Cases sowie Tipps finden Interessierte im White Paper „Neue Vermarktungsansätze für Gutscheinkarten“.

Über Ingenico Marketing Solutions
Die Ingenico Marketing Solutions GmbH, Teil von Ingenico Payment Services, ist ein führender europaweiter Anbieter für Kundenbindungskonzepte und bietet Omnichannel-Loyalty-Programme, mit oder ohne Zahlungsfunktion, Gutscheinkarten, ROI-orientierte Marketing Services und Data Analytics.

Weitere Informationen unter: www.ingenico.de/marketing-solutions

Über Ingenico Payment Services
Ingenico Payment Services bietet eine umfassende Auswahl an sicheren Bezahl- und Marketinglösungen und verhilft Händlern so dazu, Zahlungswege zusammenzuführen, ihr Angebot an Finanzdienstleistungen zu optimieren und ihre Kunden durch Loyalty-Konzepte langfristig an sich zu binden. Egal welcher Verkaufskanal, ob am POS, online oder mobil – mit 150 internationalen und lokalen Bezahlverfahren helfen wir Händlern dabei, Zahlungen zu verarbeiten und abzusichern, Beträge einzuziehen und digitale Transaktionen gegen Betrug zu schützen. Ingenico Payment Services ist Teil der Ingenico Group (Euronext: FR0000125346 – ING), dem Weltmarktführer für integrierte Payment-Lösungen über alle Zahlungskanäle hinweg.

Weitere Informationen unter: www.ingenico.de/payment-services und twitter.com/ingenico

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plentymarkets macht Händler zu Helden

11. plentymarkets Online-Händler-Kongress

plentymarkets macht Händler zu Helden

Im Frühjahr 2018 lädt plentymarkets Händler und E-Commerce-Interessierte erneut zum jährlichen E-Commerce-Kongress in seine Heimatstadt Kassel ein. Am 03. März öffnen sich wieder die Pforten des prunkvollen Kongress Palais, um die Besucher zu einem fulminanten E-Commerce-Feuerwerk voller Vorträge, Workshops und Neuigkeiten zu empfangen.

Meet the Glocal Heroes of E-Commerce!

Der Handel ist ein uraltes Geschäft in der Geschichte der Menschheit. Doch nicht schon immer waren die Möglichkeiten des Handelns so vielfältig – die Konkurrenz nie so groß. Zum Glück gibt es mutige Helfer, die Händler in der hart umkämpften E-Commerce-Branche unterstützen.

Alte und neue Helden bilden eine mächtige E-Commerce-Allianz und vereinen ihre Superkräfte zu einem starken Tool: plentymarkets. Aber wer sind diese Helden, und wie können sie auch dich dabei unterstützen am Markt zu bestehen und dein Business zu expandieren? plentymarkets stellt sie beim 11. Online-Händler-Kongress am 3. März 2018 in Kassel vor – sei dabei und erfahre, wie auch dein Handel Superkräfte erlangen und sich selbst übertreffen kann.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2018:

Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden.

Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Neben einem neuen Standkonzept, durch das Wartezeiten am beliebten plentymarkets Stand vermieden werden, haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen und Pläne für gemeinsame Heldentaten zu schmieden.

Darüberhinaus geben sich sieben Top-Speaker auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Mit dabei ist zum Beispiel die gefragte Cross-Channel-Expertin Sabine Buschmann des IFH Köln. Fünf weitere Nebenschauplätze werden darüber hinaus ganztägig mit spannenden Vorträgen und Workshops gefüllt.

Sei dabei und werde zum Helden!

Tauche am 03. März 2018 ein in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce und überzeuge dich von ihren ungeahnten Möglichkeiten. Entdecke beim 11. plentymarkets Online-Händler-Kongress was in deinem Business steckt und wo deine Reise noch hingehen kann.

Nachdem ihr gemeinsam die E-Commerce-Welt gerettet und dein Business neue Superpower erlangt hat, solltest du dir die legendäre Aftershowparty ab 21 Uhr im Kongress Palais nicht entgehen lassen!

Sichere dir jetzt dein Ticket zum günstigen Early Bird Preis von nur 69,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR.

Du kannst von originellen E-Commerce-Events garnicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 17. Februar 2018 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Kombipreis von nur 139 EUR (Early Bird Rabatt bis 31.12.2017, danach 179 EUR).

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plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Start des 10. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie ist die Stimmung vor dem Weihnachtsgeschäft?

Start des 10. E-Commerce Geschäftsklimaindex

In der Umfrage zum zehnten plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex richtet sich der Blick auf die Stimmung im Online-Handel nach dem Sommer und wie die Online-Händler die Aussicht auf das kommende Weihnachtsgeschäft bewerten. Unter allen Teilnehmern verlost plentymarkets mit BS PAYONE diesmal ein Ticket für den A-COMMERCE Day in Wien inklusive An-/Abreise und Unterkunft sowie weiteren Extras im Wert von über 600,- EUR.

Mit dem plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit BS PAYONE und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen in der zehnten Auflage weiter: Wie schätzen Händler ihre Lage nach dem Sommer 2017 ein und wie ist die Stimmung für die nächsten 6 Monate?

Machen Sie mit und helfen Sie plentymarkets bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/10-plentymarkets-e-commerce-geschaeftsklimaindex-PM

Wie ist die Stimmung im Herbst 2017?

Nach den eher zurückhaltenden Werten des Sommerlochs im 9. plentymarkets Geschäftsklimaindex steht nun das erfahrungsgemäß sehr positiv bewertete Weihnachtsgeschäft bevor. Nun stellt sich die Frage: Wie hat sich die Lage der Händler und ihre Selbsteinschätzung in diesem Jahr entwickelt entwickelt?

Als Dank verlosen plentymarkets und BS PAYONE unter allen Teilnehmern der Befragung zum 10. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex eine Teilnahme am A-COMMERCE Day in Wien inkl. Anreise, Unterkunft und mehr im Wert von über 600,- EUR.
Dies umfasst:

– Händler & Hersteller Day & Night Ticket
– 2 Nächte im Motel One Wien Hauptbahnhof inkl. Frühstück
– Anreise aus Deutschland
– Am Vorabend Besuch eines typischen Restaurants als Einstimmung auf Wien
– Norddeutsches Überraschungspaket am BS PAYONE Stand

Die Ergebnisse der vorangegangenen Indizes können hier nachgelesen werden:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukünftige Geschäftsentwicklung.

Die Aktion endet am 20.10.2017.

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„PresentKit“ von secucard: Vom Gutschein zur Stammkundenkarte

CD-konforme Gutschein- und Geschenkkarten generieren neue Stammkunden

"PresentKit" von secucard: Vom Gutschein zur Stammkundenkarte

secucard-PresentKit für CD-konforme Gutschein- und Geschenkkarten-Lösungen

Pulsnitz b. Dresden, 6. Oktober 2017 – Der herkömmliche Gutschein erfährt eine Transformation: er wird zur vollwertigen Kundenkarte. Gutschein- und Geschenkkarten werden im Handel immer häufiger eingesetzt, wie die EHI-Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2017“ bestätigt. Knapp 90 Prozent der befragten großen Handelsunternehmen und ca. 45 Prozent der mittelständischen Anbieter setzen eigene Gutscheinkarten ein. Der Umsatz liegt hier im Einzelhandel gemäß EHI zurzeit bei rund 3 Mrd. Euro. Dieses Potenzial kann mit dem neuen „PresentKit“ der secucard GmbH ( www.secucard.com) genutzt werden, um neue Stammkunden zu generieren, indem die Gutscheinkarte zur Kundenkarte wird. secucard bietet dafür eine breite Auswahl bewährter Kartenprogramme.

Kundenbindung und finanzieller Mehrwert zählen für den Händler zu den wesentlichen Vorteilen von Gutschein- und Geschenkkarten. Zunächst muss der Unternehmer außer der Ausstellung der Karte keine Leistung erbringen. „Je länger der Einlöseprozess dauert, umso größer ist der geldwerte Vorteil für den Händler. Ebenso werden Gutscheine oft gar nicht eingelöst. Dann kann der Händler so genannte Breakage-Erlöse verbuchen, ohne eine Leistung zu erbringen“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH. Er fährt fort: „Entscheidet sich der Kunde für das Einlösen des Guthabens, muss er hierfür das Geschäft aufsuchen. Es entsteht eine bedingungslose Kundenbindung.“

Darüber hinaus gibt der Beschenkte mit einem Gutschein tendenziell mehr aus oder kauft Waren, die nicht reduziert sind. So steigt der Umsatz und solange sich die Aufladebeträge auf der Karte befinden, stehen sie dem Händler als Liquidität zur Verfügung. Daneben bieten Gutscheinkarten einen weiteren Vorteil: Wenn Kunden nur einen Teil des Gutscheinbetrags einlösen, bleibt der Restbetrag auf der Karte – im Gegensatz zum Papiergutschein, bei dem der restliche Betrag oftmals ausgezahlt wird.

Vom Beschenkten zum Stammkunden
Die secucard-Geschenkkarten fungieren wie aufladbare Prepaid-Karten und tragen dazu bei, Beschenkte zu Stammkunden zu machen. Die Karten lassen sich mit einem frei wählbaren Guthaben aufladen und sind nicht vorgefertigt mit festen Beträgen, wie dies oft der Fall ist. Außerdem ist der Gutschein wieder aufladbar. Darüber hinaus bietet secucard die Möglichkeit, den Gutschein in eine Kundenkarte zu wandeln und dem Beschenkten so schon beim ersten Kauf die Vorteile eines Stammkunden zu gewähren.

Wiedererkennungswerte zur Markenidentifikation schaffen
Der Schenkende kann seine positive Erfahrung und Lieblingsmarke mit dem Beschenkten teilen, dennoch hat der Beschenkte die Möglichkeit, sich ein Geschenk ganz nach seinem Geschmack auszusuchen. Der Beschenkte profitiert zudem von einfachem Handling und später ggfls. von Service- oder Bonusvorteilen.

Schenkende werden dabei zu Markenbotschaftern. Gutscheinkarte, Kartenträger und die Geschenkverpackung sollten daher im Corporate Design des Händlers gestaltet sein. So wird eine Philosophie transportiert und auch beim Beschenkten die Identifikation mit einer Marke angeregt. Je stärker die Botschaft des Händlers ist, umso besser funktioniert dies. „Wir verbinden heute mehr denn je Gefühle mit Marken, identifizieren uns mit ihnen, manchmal werden sie sogar ein Teil von uns. Ist die Gutscheinkarte und ggfls. die Verpackung CD-konform, verstärken sich die Markenwahrnehmung und das -vertrauen“, erklärt Hans-Peter Weber.

Das secucard PresentKit unterstützt die durchgängige CD-Konformität: es beinhaltet eine frei gestaltbare Gutscheinkarte, Kartenträger, Umschlag und optional die Verpackung.

Flexibilität und Transparenz auf allen Kanälen
Die secucard-Geschenkkarte lässt sich dem Multichannel-Prinzip folgend an allen Kontaktpunkten einsetzen: am Point-of-Sale, auf Landingpages, mit Social Media-Nachrichten, im Onlineshop oder in der App des Händlers. Der Gutschein ist auf diese Weise praktisch immer mit dabei und kann überall eingelöst werden. Die App gibt dem Kunden einen Überblick über sein Guthaben. Dieses lässt sich auch online abfragen, indem der Kunde die Kartennummer seines Gutscheins auf einer entsprechenden Website eingibt.

„Auch der Händler ist immer im Bilde. Er sieht direkt im Frontend secuoffice, wie viele Karten inklusive Guthaben sich im Umlauf befinden. Händler, die Papiergutscheine einsetzen, wissen dies beispielsweise nicht“, erklärt Hans-Peter Weber. Da alle Transaktionen unmittelbar im System verbucht werden, besteht jederzeit Transparenz und es schleichen sich keine Ungenauigkeiten ein. Außerdem garantiert die individuelle Kartennummer und die sofortige Verbuchung, dass jeder Gutschein nur einmal eingelöst werden kann – dies beugt Missbräuchen vor.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die Einzelhändler stationär, online und mobil einsetzen können. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel.
Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung/-akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Einzelhändlern bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Pressemitteilungen

Das Traumrad soll kein Traum bleiben

Das Traumrad soll kein Traum bleiben

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Es gibt vielseitige Möglichkeiten, ein Traumfahrrad zu bekommen: Leasing, Null-Prozent-Finanzierung oder auch Sharing-Angebote. Der pressedienst-fahrrad zeigt unterschiedliche Konzepte und liefert Anreize, sich mit dem Thema Fahrradkauf mal ganz neu zu beschäftigen.

(pd-f/tg) Das alte Fahrrad hat seine Dienste erfüllt, es darf langsam ein neues her. Da gerät man natürlich schnell ins Träumen und baut sich in Gedanken ein Wunschrad. Und die Räder, die sich bei der Probefahrt im Laden am besten fahren, haben auch das dickste Preisschild, egal ob schicker Flitzer, komfortables E-Bike oder schlaues Lastenrad. Doch niemand muss aus Budget-Gründen schmerzliche Abstriche machen. Und niemand muss ein Fahrrad fahren, das ihm nicht gefällt. Denn bei der Kaufentscheidung gibt es nämlich durchaus gute Alternativen, zum Traumrad zu kommen, ohne sich gleich zu verschulden.

Ratenzahlung zu null Prozent

Der häufigste Weg beim Fahrradkauf führt zum Fachhändler. Knapp 70 Prozent aller Verkäufe werden in Deutschland laut Verband des deutschen Zweiradhandels (VDZ) im örtlichen Fahrradladen getätigt. Ist ein passendes Rad gefunden, wird dieses im Normalfall direkt beim Händler gekauft. „Dabei sind Ausgaben für Zubehör wie hochwertige Schlösser oder einen Helm immer mit einzuplanen. In der Regel sollte ein Schloss um die zehn Prozent des Fahrradwertes kosten“, rät Torsten Mendel, Marketingmanager beim Sicherheitsspezialisten Abus. Schnell kann das eigentliche Budget fürs Rad so überschritten werden. Einige Fachhändler bieten deshalb mittlerweile eine Null-Prozent-Finanzierung an. Das heißt: Der Kunde kann über einen vorher bestimmten Zeitraum zu einer fest vereinbarten monatlichen Summe ohne weitere Zuzahlungen sein Fahrrad abbezahlen. „Gerade für jüngere Leute, die oftmals nicht das Geld für einen Direktkauf eines hochwertigen, meist sportlichen Fahrrades haben, sicher eine interessante Alternative“, weiß Tom Specht, PR-Manager beim Schweinfurter Hersteller Haibike.

Dabei gilt zu beachten, dass das Fahrrad rechtlich Eigentum des Verkäufers, also des Fahrradhändlers, bleibt. Darauf verweist Dr. Anja Matthies, Rechtsanwältin bei der Online-Rechtsberatung Bikeright: „Grund dafür ist der sogenannte Eigentumsvorbehalt. Zwar wird dem Käufer gestattet, den Betrag in Raten zu zahlen. Das Eigentum erwirbt er allerdings erst nach Zahlung der letzten Rate.“ Folgen hat dies z. B. bei einem selbstverschuldeten Unfall oder Diebstahl. „Ist das Fahrrad vor Ablauf der letzten Rate nicht mehr fahrfähig oder stehen Reparaturen an, muss der Käufer den bis dato gemachten Wertverlust selbst tragen“, erklärt Dr. Matthies. Falls die monatlichen Zahlungen nicht mehr erfüllt werden können, hat der Verkäufer zudem das Recht, das Rad zurückzuverlangen.

Der Chef zahlt das Dienstfahrrad

Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich das Fahrrad-Leasing. Seit mittlerweile 2012 gilt das Dienstwagenprivileg nämlich auch für den Kauf von Fahrrädern. Arbeitgeber eröffnen ihren Angestellten damit die Möglichkeit, ein Fahrrad per Gehaltsumwandlung zu erwerben. Dafür least das Unternehmen bei einem speziellen Leasing-Partner, z. B. Jobrad, ein Fahrrad und überlässt es seinem Mitarbeiter zur Nutzung. Der Angestellte wiederum entscheidet sich dafür, einen Teil seines Gehaltsanspruches in einen Sachbezug umzuwandeln. Das zu versteuernde Einkommen wird dadurch verringert, jedoch wird der geldwerte Vorteil für das Dienstfahrrad (ein Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung) wieder zum versteuernden Einkommen hinzugefügt. „Dennoch spart der Mitarbeiter im Vergleich zum Direktkauf deutlich“, erklärt Rita Leusch, PR-Managerin beim Jobrad-Anbieter Leaserad.

Der Einzelleasing-Vertrag für ein Jobrad läuft über 36 Monate. Danach endet das Nutzungsrecht und das Fahrrad müsste zurückgeben werden. Leaserad beabsichtigt nun, dem Fahrradfahrer zum Ende der Laufzeit ein Angebot zum Kauf des Rades zu machen; dieses Kaufangebot darf allerdings nicht verbindlich im Vertrag aufgenommen werden. Leasing funktioniert jedoch erst, wenn die Räder einen gewissen Mindestverkaufspreis haben, da jede Bestellung einen Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Bei Jobrad sind dies 749 Euro inklusive Mehrwertsteuer. „Damit werden automatisch hochwertigere Räder genommen“, meint Leusch. Das kann Stefan Stiener, Geschäftsführer von Velotraum, bestätigen: „Wir stellen fest, dass ein wachsender Teil der Aufträge über unsere Händler Leasing-Räder sind.“ Der Reise- und Alltagsfahrradhersteller ist bekannt für hochwertige Individualaufbauten. Das hat den Vorteil, dass der Fahrradkäufer die Komponenten nach eigenen ergonomischen und ästhetischen Wünschen auswählen kann und somit auch auf langen Strecken schmerzfrei auf dem Rad sitzt. „Die wachsende Nachfrage zeigt, dass sich die Kunden mehr und mehr Gedanken über hochwertige Räder machen und bereit sind, in Qualität zu investieren“, freut sich Stiener. Allerdings sollte man beim Leasing-Angebot darauf achten, dass im Vertrag die private Nutzung des Rades nicht ausgeschlossen wird. „Ansonsten ist das Fahrrad nur auf dem Weg zur Arbeit versichert“, weiß Dr. Anja Matthies.

Die Großstadt-Community

Wie Leasing ist der Begriff Sharing eigentlich aus dem Automobilbereich bekannt. Doch auch Bike-Sharing bekommt immer mehr Zulauf. Dabei geht es nicht nur um das Angebot von Leihfahrrädern. Mit der Internetplattform Listnride soll ähnlich dem Portal Airbnb für Wohnungsvermietungen eine private Community zur Radvermietung geschaffen werden. Die Idee dahinter: Jeder Fahrradfahrer soll zur richtigen Zeit am richtigen Ort durch eine Leihgebühr das passende Fahrrad bekommen – egal ob Mountainbike, Rennrad, Lastenrad oder Faltrad. Vermieten dürfen dabei entweder Privatleute oder Fahrradläden. „Wir können über unsere Handelspartner mittlerweile in zwölf deutschen Städten Brompton-Falträder zur Miete über Listnride anbieten“, erklärt Henning Voss, Geschäftsführer vom deutschen Brompton-Vertreiber Voss Spezial-Rad. Der Vorteil ist für ihn klar: Menschen können für eine geringe Leihgebühr die Vorzüge eines Faltrades erfahren, ohne sich selbst ein Rad kaufen zu müssen und sind gerade bei Städtereisen mobil. „Eine interessante Sache“, fasst Voss zusammen.

Für private Vermieter ermöglicht Listnride noch eine zusätzliche Einnahmemöglichkeit. So kann auch mal ein hochwertiges Fahrrad per Vermietung refinanziert werden. „Jedoch muss der Anbieter dafür sorgen, dass das vermietete Fahrrad im Inserat vollständig beschrieben wird, in einem ordentlichen Zustand ist und auch auf Mängel bereits im Inserat hingewiesen wird“, erklärt Dr. Anja Matthies. Damit sollen Überraschungen für Mieter verhindert werden. Zudem muss der Listnride-Vermieter ein vernünftiges Schloss kostenlos stellen. Für alles Weitere ist der Mieter verantwortlich.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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We make Cars faster – Aus TFS Engineering wird Forced Motors

Durch eine unternehmerische Erweiterung stellen sich die Dresdner Spezialisten für Fahrzeugtuning und Motorenumbauten neu auf

We make Cars faster - Aus TFS Engineering wird Forced Motors

Forced Motors Germany

Seit einigen Jahren steht die Firma TFS Engineering rund um den Inhaber Felix Hein für Kompetenz rund um die Optimierung von Fahrzeugen und Motoren, vorwiegend aus dem TFSI Bereich der Volkswagen AG. Um den Ansprüchen des Marktes, und letztlich natürlich eines immer stärker wachsenden Kundenstammes gerecht zu werden, hat sich Felix Hein, selbst staatlich anerkannter KFZ Techniker, mit dem KFZ Spezialisten Sebastian Berger und Dennis Bauer, einem Unternehmer aus dem thüringischen Ronneburg, zusammen geschlossen.
Um den nun entstandenen Möglichkeiten auch gegenüber den Kunden Ausdruck zu verleihen, empfahl sich im Zuge der Neuaufstellung und aktualisierten Grundordnung auch eine Neufirmierung, wodurch die Firma Forced Motors unter GbR Firmierung entstand.
Der gewählte Name ist hier absolut Programm, denn das Hauptaugenmerk des jungen Unternehmens liegt in der professionellen Optimierung und Leistungssteigerung von Verbrennungsmotoren. Hierbei sind standardisierte Softwareoptimierungen von Serienfahrzeugen ohne Hardwareänderungen, umgangsprachlich Chiptuning genannt, ebenso möglich, wie Motorsportumbauten welche schier atemberaubende Leistungsregionen erreichen, und den Einsatz sowie die Entwicklung von Spezialteilen erfordern. Gerade im Bereich der aufwendigen und komplexen Umbauten bietet Forced Motors eine umfassende Projektbetreuung, von der Planung, über die professionelle Umsetzung, bis hin zum betreuten Einsatz auf Rennveranstaltungen.
Das Portfolio reicht nun weit über die Fahrzeuge des größten deutschen Autobauer hinaus, und umfasst im Grunde sämtliche Marken, von den einheimischen Premiumanbietern, über beliebte Importfahrzeuge, bis hin zu seltenen Sportwagen und Exoten auf deutschen Straßen.
Um die Leistungen von Forced Motors in Anspruch zu nehmen muss man dabei nicht einmal zwingend nach Dresden fahren. Über ein wachsendes Netzwerk lizensierter Händler und KFZ Spezialisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bietet Forced Motors auch überregionale Kompetenz und Leistungsfähigkeit.

Forced Motors ist ein Spezialist für Softwareoptimierungen, Leistungssteigerungen und Motorsportumbauten von Kraftfahrzeugen mit Sitz in Dresden.
Mit einem breit aufgestellten Netzwerk an Partnern, Produzenten und lizensierten Händlern bietet Forced Motors höchste Kompetenz und Leistungsfähigkeit für Projekte aller Art.

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Huf toppt RDKS-Abdeckung

Mit IntelliSens alle Fahrzeuge bedienen

Huf toppt RDKS-Abdeckung

Blick in das Innenleben des Huf-Universalsensors.

Der Huf-Universalsensor IntelliSens UVS4030 bietet die derzeit beste Abdeckung im Markt für alle europäischen Fahrzeuge. Für Händler und Werkstätten hat der Universalsensor den Vorteil, dass mit nur einem Sensor alle Marken bedient werden können und so die Bevorratung von Sensoren für die anstehende Reifenwechselsaison besser geplant werden kann.

Mit dem IntelliSens-Universalsensor UVS4030 kann die Werkstatt flexibel auf jedes Fahrzeug reagieren, ohne sich große Mengen unterschiedlicher Sensoren ins Lager zu legen. Eine besondere Rolle spielt bei der Auswahl der Sensoren die Qualität und Zuverlässigkeit. Umfangreiche Tests des Universalsensors IntelliSens garantieren höchste Qualität und Sicherheit. „Wir wollen, dass sich Handel und Werkstätten auf den IntelliSens verlassen können. Umfangreiche Tests bei der Entwicklung des Universalsensors IntelliSens sind für uns deshalb selbstverständlich. Seit dem Start im Jahr 2014 hat sich unser Universalsensor ständig weiterentwickelt. Wir haben uns zum besten Allrounder entwickelt und decken heute alle Neufahrzeuge im europäischen Markt ab.“, stellt Benjamin Müller (Huf IAM Product Manager) stolz fest.

Innerhalb von zwei Jahren hat Huf mit einer Entwicklungsmannschaft von über 20 Ingenieuren den IntelliSens zum besten Universalsensor entwickelt, der derzeit auf dem Markt ist. Dabei hat das Entwicklungsteam schon jetzt die Zukunft im Blick: Bereits heute wird an der Fahrzeugabdeckung für 2018 und 2019 gearbeitet. Den Universalsensor gibt es in drei Ventilvarianten: mit alufarbenem (silbernem) Metallventil (UVS4030), schwarzem Metallventil (UVS4032) sowie titanfarbenem Metallventil (UVS4033).

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt
Huf entwickelt und produziert Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck, um nur einige zu nennen.
Für den Ersatzteilmarkt bietet Huf neben den Original-Ersatzsensoren (RDE) den Universalsensor IntelliSens und eine Vielzahl Ventile, Zubehör und Tools.

Weitere Informationen zu dem Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) finden Sie unter: www.intellisens.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com