Tag Archives: Handlungsbedarf

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Übergewicht bei Kindern

Eltern ignorieren Handlungsbedarf

sup.- Übergewichtig? Ich doch nicht! Mangelndes Problembewusstsein ist oft die entscheidende Hürde auf dem Weg zu einer notwendigen Lebensstiländerung mit mehr Bewegung. Denn um den überzähligen Pfunden konsequent den Kampf anzusagen, muss man sie zunächst einmal als solche wahrnehmen. Leider werden gerade bei Kindern offensichtliche Gewichtsprobleme und ein entsprechender Handlungsbedarf vielfach ignoriert, wie jetzt eine britische Forschungsarbeit gezeigt hat. Die Mediziner, die ihre Ergebnisse auf dem European Congress on Obesity (ECO) in Glasgow vorstellten, hatten 87 Studien aus der ganzen Welt ausgewertet. Insgesamt konnten sie damit auf wissenschaftliche Daten von fast 25.000 Kindern zwischen null und 19 Jahren sowie von deren Eltern zurückgreifen.

Dabei stellte sich eine weltweite Tendenz heraus, das Gewicht und damit den gesundheitlichen Zustand der Heranwachsenden falsch wahrzunehmen. So unterschätzt mehr als ein Drittel (34 Prozent) der befragten Kinder und Jugendlichen den persönlichen Gewichtsstatus. Noch bedenklicher ist allerdings die Tatsache, dass 55 Prozent der Eltern den Grad von Übergewicht beim eigenen Nachwuchs nicht erkennen. „Unsere Studie ergab ebenfalls, dass auch Angehörige der Gesundheitsberufe dazu neigen, das Gewicht der Kinder zu unterschätzen“, so Forschungsleiter Abrar Alshahrani von der Universität Nottingham, „was darauf hindeutet, dass übergewichtigen Kindern möglicherweise nicht die Unterstützung angeboten wird, die für ihre Gesundheit wichtig wäre.“

Präventionsmaßnahmen gegen Übergewicht setzen also zunächst einmal mehr Sensibilität für das Thema innerhalb der Familien und in ihrem Umfeld voraus. Erzieher und Lehrer sind hier ebenso gefordert wie die Kinderärzte. Vor allem sollten Eltern nicht darauf warten, dass sich Übergewicht oder Adipositas mit der Zeit „auswachsen“. „Das Kindes- und Jugendalter ist ein wichtiges Zeitfenster, um Gewichtsprobleme zu erkennen und zu behandeln, denn dies hat lebenslange Auswirkungen auf die Gesundheit“, betont Forschungsleiter Alshahrani. Wer mehr Bewegung in den Familienalltag integrieren möchte, findet auf Ratgeberportalen wie z. B. www.pebonline.de altersgerechte Anregungen – auch schon für sehr junge Kinder. Denn bei den Kleinen, so ein weiteres Ergebnis der britischen Studie, sind die Fehleinschätzungen besonders deutlich.

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DSGVO – jetzt wird“s ernst: Was es bei einer Abmahnung zu beachten gilt

Freiburg, 02. April 2019: Seit Mai 2018 muss die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, verpflichtend zur Anwendung kommen. Trotzdem herrscht bis heute noch breite Verunsicherung im praktischen Umgang mit den Datenschutzregeln. Deshalb kommt es nicht selten zu Verstößen, die Abmahnungen zur Folge haben können. Im besten Fall kann so eine Abmahnung nur unangenehm sein, im schlimmsten Fall sehr teuer werden. Tatsache ist: Es wird rege abgemahnt in Deutschland. Der folgende Beitrag zeigt auf, wie sich DSGVO-Abmahnungen vermeiden lassen. Und sollte doch eine Abmahnung im Briefkasten gelandet sein, gibt es nützliche Tipps, was dann genau zu tun ist.

Ein paar wissenswerte Fakten: Eine Abmahnung ist eine Aufforderung, eine tatsächliche oder vermutete Rechtsverletzung zu unterlassen. Sie hat das Ziel, ein Gerichtsverfahren zu vermeiden und zugleich den Rechtsstreit zwischen Abmahnendem und Abgemahntem verbindlich zu klären. Um abmahnen zu können, muss eine Abmahnberechtigung bestehen. Im Wettbewerbsrecht – welches bei einem Verstoß gegen die DSGVO zum Tragen kommen kann – besteht die Abmahnberechtigung auf Seiten eines Konkurrenten oder einer Verbraucherschutzorganisation.

Abmahnung: Diese Kosten sind möglich

Letztlich wird unter Umständen der zeitliche und auch der finanzielle Aufwand durch eine Abmahnung reduziert, weil eben keine Gerichtskosten anfallen. Das bedeutet aber nicht, dass es bei einer Abmahnung nicht auch teuer werden kann – im Gegenteil. Denn derjenige, der abmahnen will, wird normalerweise zumindest die Kosten zurückverlangen, die ihm durch die Abmahnung entstanden sind, zum Beispiel die Anwaltskosten. Trifft der mit der Abmahnung verbundene Vorwurf zu, müssen die Kosten ersetzt werden. In aller Regel führt auch kein Weg daran vorbei, eine sogenannte strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Aus dieser geht hervor, dass der vorgeworfene Verstoß zukünftig unterlassen wird und bei Zuwiderhandeln eine Strafzahlung anfällt.

Abmahnfähige Verstöße

Die Frage, ob Verstöße gegen das Datenschutzrecht grundsätzlich zugleich auch Wettbewerbsrechtsverstöße sind und damit abgemahnt werden können, ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Das Argument dabei lautet: Wer sich nicht an den Datenschutz hält, hat einen Wettbewerbsvorteil gegenüber jenen Unternehmen, die sich an die strengen gesetzlichen Vorgaben halten. In diesem Punkt werden künftige Gerichtsurteile für Klarheit sorgen müssen. Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich in jedem Fall, erst gar keinen Anlass zu einer möglichen Abmahnung in Hinblick auf DSGVO-Verstöße zu bieten.
Hierbei gilt es, sich zunächst einmal anzuschauen, was genau überhaupt abmahnfähig ist. In erster Linie heißt es, an Maßnahmen zu denken, die Außenwirkung haben – sprich, die sich leicht überprüfen lassen:

– Ganz oben auf dieser Liste steht die Datenschutzerklärung der Website. Sie ist von Jedermann rund um die Uhr einsehbar; gleichzeitig ist hier die Beweissicherung bei einem DSGVO-Verstoß einfach.
– Auch die allgemeinen Datenschutzhinweise, sozusagen das Offline-Pendant der Datenschutzerklärung, sind recht einfach zu prüfen.
– Aktuell werden zudem vermehrt abgemahnt:

– Fehlendes SSL-Protokoll: SSL steht für Secure Sockets Layer und für eine verschlüsselte Übertragung sensibler Daten beim Surfen im Internet. Das soll verhindern, dass Dritt-Nutzer die Daten bei der Übertragung auslesen oder manipulieren können. Zudem stellt dieses Verschlüsselungsverfahren die Identität einer Website sicher.
– Abmahnung wegen fehlerhafter Einbindung von Google Fonts
– Abmahnung wegen fehlerhafter Einbindung von Google Analytics
– Abmahnungen wegen Einbindung von Facebook like- und share-Buttons
– Abmahnungen wegen fehlender Verschlüsselung von Kontaktformularen

– Eine Abmahnung kann aber auch dann erfolgen, wenn einem Antrag auf Auskunft über die im Unternehmen bearbeiteten personenbezogenen Daten nicht richtig, nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht Folge geleistet wird.

Wie hoch ist das Risiko für Kleinunternehmer?

Bei Verstößen gegen die Rechte der Betroffenen (Auskunft, Widerspruch, Widerruf etc.) oder gegen Pflichten als Unternehmer (Information, Dokumentation, Auskunftserteilung, etc.), welche die DSGVO regeln, besteht Abmahnpotential. Es besteht aber kein Grund zur Panik, da die Wahrscheinlichkeit einer Abmahnung derzeit gerade für Kleinunternehmer relativ gering ist. Allerdings sollten auch Kleinunternehmer die DSGVO auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn Abmahnungen durch spezialisierte, sogenannte Abmahnverbände machen heute schon etwa 50 Prozent aller Abmahnungen in Deutschland aus.

Richtig auf Abmahnungen reagieren

Falls tatsächlich einmal eine Abmahnung wegen eines möglichen Verstoßes gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen eingehen sollte, empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

– Ruhe bewahren: Beim Erhalt einer Abmahnung ist hektische Betriebsamkeit keine gute Reaktion, auch wenn die im Abmahnschreiben gesetzte Frist unter Umständen knapp erscheint. Sprechen berechtigte Gründe dafür, dass die Frist zu kurz bemessen ist, gibt es Anspruch auf eine Verlängerung.
– Rechtsberatung einholen: Ein Anwalt kann klären, ob eine Fristverlängerung möglich beziehungsweise die Abmahnung überhaupt zulässig ist und ob sie voraussichtlich Aussicht auf Erfolg hat.
– Dokumentieren: Im Regelfall werden Abmahnungen nicht per Einschreiben, sondern regulär per Post verschickt. Zu Dokumentationszwecken sollte daher der Posteingang notiert werden, um bei Bedarf später beweisen zu können, dass rechtzeitig auf die Abmahnung reagiert wurde.
– Prüfen: In einem nächsten Schritt gilt es, die zentralen Punkte der Abmahnung zu überprüfen, also z.B. die Abmahnberechtigung des Abmahnenden, den enthaltenen Vorwurf, die Höhe des Streitwerts, etwaige Anzeichen für Rechtsmissbrauch, usw. Gegebenenfalls ist es auch nützlich, Beweise zu sichern, die die eigene Unschuld darlegen (z.B. Screenshots erstellen). Das geschieht am besten mit Unterstützung eines entsprechenden Experten.
– Handeln: Wenn der Vorwurf zutrifft, gilt es, das rechtswidrige Handeln zeitnah einzustellen, z.B. durch eine Korrektur der Datenschutzerklärung. Darüber hinaus wird es sich schwer vermeiden lassen, zusätzlich eine Unterlassungserklärung abzugeben.
– Aktuell bleiben, um Verstöße zu vermeiden: Um zu verhindern, dass die in der Unterlassungserklärung bestimmte Strafe zur Zahlung kommt, darf zukünftig nicht noch einmal auf die in der Abmahnung beschriebene Weise gegen die DSGVO verstoßen werden. Hierzu empfiehlt sich eine regelmäßige Prüfung der datenschutzrechtlich relevanten Dokumente darauf, ob sie fortwährend den jeweils aktuellen Regelungen der DSGVO entsprechen.

Auf der Leware DSGVO Themenseite findet sich alles Wissenswerte rund um die DSGVO, Fragen & Antworten (von Fachexperten) sowie Mustervorlagen und ein Maßnahmenplan für die Umsetzung im eigenen Unternehmen zum kostenfreien Download.

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Asthmatikern könnte es viel besser gehen

Viele Patienten halten Symptome für unvermeidlich

Asthmatikern könnte es viel besser gehen

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sup.- Wenn Asthma-Patienten von ihrem Arzt gefragt werden, wie es ihnen geht, sagen die meisten, bei ihnen sei alles in Ordnung. Diese Erfahrung macht der Lungenfacharzt Dr. Justus de Zeeuw (Köln) nahezu täglich in seiner Praxis. Wenn der Arzt jedoch genauer nachfragt, zeigt sich häufig, dass der Alltag des Patienten durch Symptome wie Kurzatmigkeit, Husten und nächtliches Aufwachen belastet ist. Die Atemwegserkrankung ist also keineswegs ausreichend mit Medikamenten eingestellt und kann dementsprechend auch nicht als kontrolliert bezeichnet werden.

Um das tatsächliche Befinden von Asthma-Patienten beurteilen zu können, empfiehlt Dr. de Zeeuw Ärzten, folgende drei Fragen zu stellen:

1. Hatten Sie im vergangenen Monat Schlafprobleme aufgrund Ihrer Asthmasymptome, einschließlich Husten?
2. Hatten Sie tagsüber Ihre typischen Asthma-Symptome wie Husten, pfeifende Atmung, Engegefühl in der Brust oder Atemnot?
3. Hat Ihr Asthma Sie bei Ihren Alltagsaktivitäten (Hausarbeit, Beruf, etc.) beeinträchtigt?

Nur wenn der Patient alle drei Fragen mit „Nein“ beantwortet, kann laut Aussagen von Dr. de Zeeuw das Asthma als kontrolliert bezeichnet werden und es besteht kein Handlungsbedarf.

Generell gilt: „Dank moderner Medikamente lässt sich Asthma heute bei den meisten Patienten so gut kontrollieren, dass Beschwerden nur gelegentlich auftreten, der Alltag gut bewältigt werden kann und lebensbedrohliche Anfälle ausbleiben“, erläutert das Helmholtz Zentrum München ( www.allergieinformationsdienst.de). Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Studien zufolge wird bei der Mehrzahl der Asthma-Patienten die chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege nicht angemessen mit Medikamenten behandelt. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern erhalten in Deutschland z. B. nur 15 Prozent der Patienten eine Hochdosis-Therapie mit anti-entzündlichen Wirkstoffen (Steroiden). Dieser Anteil liegt in Frankreich dagegen bei 53 Prozent, in England und Spanien bei 36 Prozent und in Italien bei 30 Prozent.

An mangelnden Therapie-Optionen liegt dieses zurückhaltende Verordnungsverhalten in Deutschland nicht: „Seit Anfang 2016 gibt es Inhalatoren wie Foster 200/6 als Dosieraerosol oder Pulverinhalator, mit denen die gewünschte Intensivierung der anti-entzündlichen Behandlung erreicht wird bei gleichzeitig unverändertem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen“, informiert der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover). Mehr Offenheit der Patienten bezüglich der Schilderung ihrer Symptome sowie ein konsequenteres Verordnungsverhalten der Ärzte könnten also entscheidend dazu beitragen, dass es Asthma-Patienten bedeutend besser geht.

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Vereinigte Staate sind kein „Sicherer Hafen“ mehr!

06. Oktober 2015

Vereinigte Staate sind kein „Sicherer Hafen“ mehr!

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Heute Morgen wurde das bis dato bestehende „Safe-Harbor-Abkommen“ durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) für ungültig erklärt.

Safe Harbor (der sichere Hafen) auch als Safe-Harbor-Abkommen oder Safe-Harbor-Pakt bekannt war ein wichtiges datenschutzrechtliches Abkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Das Abkommen wurde im Jahr 2000 durch die Europäische Kommission mit dem US-Handelsministerium vereinbart und mit der Entscheidung vom 25.8.2000 durch die Europäische Kommission bestätigt. Es gab Unternehmen aus der EU die Möglichkeit personenbezogene Daten in Übereinstimmung mit der europäischen Datenschutzrichtlinie 95/46/EG in die USA zu übermitteln. Unternehmen in den USA mussten sich gemäß Safe-Harbor dazu verpflichten die übermittelten Daten aus der EU angemessen zu schützen um diese verarbeiten zu dürfen.

Der EuGH begründete seine Entscheidung zum einen damit, dass die EU-Kommission die Befugnisse der nationalen Datenschutzbehörden nicht, wie dies durch Safe-Harbor geschehen ist, hätte einschränken dürfen. Der Gerichtshof erklärte dazu, dass es für nationale Datenschutzbehörden möglich sein muss, in völliger Unabhängigkeit von Entscheidungen der EU-Kommission zu prüfen ob bei der Übermittlung personenbezogener Daten alle in der Richtlinie aufgestellten Anforderungen gewahrt werden.

Zum andern sah das Gericht die Wirksamkeit des ohnehin häufig in der Kritik stehenden Safe-Harbor-Abkommens als nicht ausreichend an. Die Richter wiesen darauf hin das es bestehende Regelungen in den USA gibt, welche Behörden die Möglichkeit einräumen generell auf Inhalte elektronischer Kommunikation zuzugreifen, was den Wesensgehalt des Grundrechts auf die Achtung des Privatlebens verletzt.

Da EU-Bürger keine Möglichkeit haben gegen eine mögliche Weiternutzung ihrer Daten in den USA gerichtlich Einspruch zu erheben, sieht das Gericht außerdem den Wesensgehalt des Grundrechts auf wirksamen gerichtlichen Rechtsschutz verletzt.

Das Urteil bedeutet für europäische Unternehmen, dass diese ihre Verfahren bei denen personenbezogene Daten in die USA übermittelt werden, auf Ihre Rechtmäßigkeit überprüfen müssen. Eine solche Datenübertragung kann sich auch aus der Nutzung von sozialen Netzwerken oder Clouddiensten ergeben.

Melden Sie sich wenn Sie unsicher sind ob in Ihrem Unternehmen Handlungsbedarf besteht.
Wir unterstützen Sie gerne in den Beriechen Datenschutz und IT-Security.

Matthias Walter
EDV-Sachverständiger | Auditor für Datenschutz und IT-Sicherheit

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Links:
Gerichtshof der Europäischen Union – Pressemitteilung Nr. 117/15
http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2015-10/cp150117de.pdf

Entscheidung der Kommission zu Safe Harbor
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2000:215:0007:0047:DE:PDF

SAFE HARBOR LIST
http://safeharbor.export.gov/list.aspx

Die Firma tec4net IT-Solutions wurde 2003 in Berlin gegründet, und hat heute Ihren Hauptsitz in München. Der IT-Dienstleister betreut mittelständische Unternehmen und unterstützt Großkunden und Konzerne bei der Planung und Umsetzung ihrer IT-Projekte.

Die tec4net bietet ihren Kunden hierbei, von der IT-Strategieberatung über die Lieferung von Hard- und Software, Projektplanung und -durchführung bis zur Beratung im Bereich Datenschutz und IT-Security ein breites Spektrum an Dienstleistungen.

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Prävention von Übergewicht bei Kindern

Ganzheitlich orientierte Gesundheitsförderung

sup.- Viele Eltern nehmen nach wie vor Übergewicht bei ihren Kindern nicht als Problem wahr und sehen entsprechend auch keinen Handlungsbedarf. Das ist fatal, denn je früher bei solch einer Gewichtsentwicklung gegengesteuert wird, desto größer sind dauerhafte Erfolgschancen. Hierzu sollten Erziehungsberechtigte mit Unterstützung der Ärzte eine ganzheitlich orientierte Gesundheitsförderung im Blick haben. Dazu gehören neben ausgewogener, abwechslungsreicher Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität auch ein geregelter Tagesablauf und Schlafrhythmus sowie das Vermeiden von langen Sitzzeiten vor Bildschirmmedien. Weitere Tipps und Anregungen für einen altersadäquaten Lebensstil bei Heranwachsenden finden Interessierte z. B. auf www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Verhaltensstörungen nehmen bei Kindern zu

Belastende Lebensumstände im familiären Bereich

Verhaltensstörungen nehmen bei Kindern zu

Foto: Fotolia (No. 5114)

sup.- Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten steigt nach Angaben von Dr. Martin Lang, Vorsitzender des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Bayern, seit Jahren kontinuierlich. Verhaltensstörungen sind mittlerweile mit über zehn Prozent der dritthäufigste Beratungs- und Behandlungsanlass, weshalb Kinderärzte aufgesucht werden. Nach Vermutungen von Dr. Lang tragen der soziale Wandel, die Zunahme Alleinerziehender sowie von Patchwork-Familien und der weit verbreitete hohe Medienkonsum, der meist mit einem bewegungsarmen Lebensstil verbunden ist, dazu bei, dass immer mehr Kinder und Jugendliche verhaltensauffällig werden. Dazu gehören Angst- und Aufmerksamkeits-Störungen ebenso wie beispielsweise chronische Bauch- oder Kopfschmerzen.

Eine Befragung unter Medizinern bestätigt, dass Ärzte eine wichtige Rolle als Anlaufstelle für die Probleme von Minderjährigen spielen. Sie sehen sich aber nicht in der Lage, die sozialen Probleme alleine zu lösen. Hier besteht vielmehr Handlungsbedarf durch gezielte Arbeit mit den Familien, meinen über 70 Prozent der Ärzte. Die beste Prävention von Verhaltensstörungen sind tägliche Rituale wie gemeinsame Familienmahlzeiten und Gespräche, regelmäßige, ausreichende Schlafenszeiten, ein bewegungsfreudiger Alltag und zuverlässig limitierte Grenzen bei der Nutzung von Online-Medien. Wertvolle Anregungen, wie sich dies realisieren lässt, gibt z. B. das von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Jahrestagung des bvbf: Anforderungen an den betrieblichen Brandschutz zeigen Handlungsbedarf auf

Jahrestagung des bvbf: Anforderungen an den betrieblichen Brandschutz zeigen Handlungsbedarf auf

Carsten Wege (Geschäftsführer bvbf), Nicole Schulte-Frankenfeld (Vorsitzende bvbf)

Auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung in Dresden haben die technischen Dienstleister im Brandschutz, organisiert im Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf), die neuen brandschutzrelevanten Arbeitsstättenregeln und das eigene Berufsbild in den Fokus gestellt. Abgerundet wurde die Tagung mit Vorträgen zur Brandgefährdungsanalyse und zu Brandschutzmaßnahmen in Arbeitsstätten sowie zur Kontrolle und Wartung von Brandschutzanlagen.

Die Arbeitsstättenregel „Maßnahmen gegen Brände“ (ASR A2.2) stellt Unternehmen vor komplexe Herausforderungen: Demgemäß muss eine betriebliche Gefährdungsbeurteilung sämtliche Brandrisiken einschließen, woraus umfassende Brandschutzmaßnahmen je nach Brandgefährdung abzuleiten sind. Insbesondere die Anforderungen an die Unterweisung von Beschäftigten und betrieblichen Brandschutzhelfern sowie die Ausstattung mit Feuerlösch- und Alarmierungs- und Brandmeldeeinrichtungen und deren Wartung sowie Prüfung sind näher beschrieben. Die fachkundige Beurteilung und Umsetzung können den verantwortlichen Unternehmer überfordern. Dieses ist aber auch zugleich eine Chance für die Brandschutz-Fachbetriebe, neue Aufgabenfelder zu erschließen und ihre Kompetenzen im Sinne der Kunden einzusetzen.

Beitrag zur Qualitätssicherung

„Die Brandschutz-Fachbetriebe“, so die Vorsitzende des bvbf, Nicole Schulte-Frankenfeld, „stellen sich aktiv den Herausforderungen. Um einen weiteren Beitrag zur Qualitätssicherung im Markt zu leisten, wird konsequent an dem einheitlichen Berufsbild für die Instandhaltung von Brandschutztechnik gearbeitet“. Die damit verbundene Ausbildung ist sowohl in personeller als auch technischer Hinsicht eine wichtige Basis für ein professionell betriebenes Qualitätsmanagement und eine hohe Ausführungskompetenz.

In den Fachvorträgen wurden weitere aktuelle Themen behandelt. Auch hier standen die Erfahrungen mit der ASR A2.2 sowie Anforderungen hinsichtlich des Brand- und Explosionsschutzes im Mittelpunkt. Als Fazit aus den Vorträgen und einem Experten-Forum ist festzuhalten, dass die umfangreichen Anforderungen an den betrieblichen Brandschutz und deren Umsetzung zugleich die Sensibilität für dieses Thema in den Unternehmen und der Bevölkerung in den letzten Jahren signifikant zugenommen hat.

Zudem wurden fünf Firmenjubiläen – das 125-jährige Bestehen der Firma Otto Doetsch GmbH (Gelsenkirchen), das 50-jährige Bestehen der Firma Paul Kruska Feuerlöschtechnik (Bad Schwartau) sowie das 25-jährige Bestehen der Firmen Seidel Feuerschutz (Buchholz), Lindtner GmbH & Co. KG (Eggenfelden) und Aretz Brandschutz & Feuerwehrtechnik e.K. (Krefeld) – von der bvbf-Vorsitzenden Schulte-Frankenfeld und dem bvbf-Geschäftsführer Carsten Wege mit Urkunden ausgezeichnet.

Mit über 250 Mitgliedsfirmen ist der bvbf mit Sitz in Kassel der Branchenverband der Brandschutz-Fachbetriebe, Fachhändler und Dienstleister in Deutschland. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens und der Schadenverhütung in der Bevölkerung, da der vorbeugende und abwehrende Brandschutz die Gesundheit und das Leben von Menschen, den Erhalt von Sachwerten und den Bestand der Umwelt schützt. Weitere Informationen unter www.bvbf.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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34117 Kassel
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50937 Köln
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Rekordverdächtige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Aktuelle Zahlen zeigen Handlungsbedarf auf

– In neun Jahren über eine halbe Million Besucher und 30.000 ausgewertete
Diabetes-Risikocheckbogen bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ –

Frankfurt-Höchst, 4. November 2013 – „Die Besucherzahlen und erfassten Daten der im Jahr 2005 von Sanofi initiierten bundesweiten Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ sind rekordverdächtig“, so Dr. Richard Daikeler, Sinsheim. Bis heute haben mehr als 500.000 Menschen die Aktionstage besucht, 30.000 Risikocheckbogen konnten analysiert werden. Aufklärungsarbeit über die Volkskrankheit ist dringend nötig: Deutschland ist mit 270.000 Neuerkrankungen im Jahr und sechs Millionen Menschen mit Diabetes einer der Spitzenreiter Europas. Die Auswertung der Risikocheckbogen aus diesem Jahr zeigt ein unverändert hohes Diabetesrisiko der Teilnehmer, die Zahl der Betroffenen steigt. Bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ soll nachhaltig der Entwicklung des Diabetes und seinen Folgeerkrankungen entgegengewirkt werden.

Information über die Bedeutung der Blutzuckerwerte

Bei der aktuellen Auswertung der Risikocheckbogen aus dem Jahr 2013 lag bei 30 Prozent aller Besucher mit bereits diagnostiziertem Diabetes der HbA1c-Wert über 7 Prozent. Ist der Langzeitblutzuckerwert dauerhaft zu hoch, steigt das Risiko für Folgeschäden wie Herzinfarkt und Schlaganfall. „In diesem Fall sieht eine leitliniengerechte Therapie den frühzeitigen Einsatz eines Basalinsulins vor, wenn mit Tabletten, mehr Bewegung und einer Ernährungsumstellung der Zielwert nicht erreicht wird“, so Prof. Matthias Blüher, Leipzig. „Entscheidend ist zudem die tägliche Blutzuckerselbstkontrolle. Nur wer seine Werte kennt, kann reagieren. Menschen mit Diabetes wünschen sich dafür Geräte, die in den Alltag integriert werden können“, so Blüher weiter. Am Aktionsstand konnten die Besucher die Blutzuckermessgeräte BGStar® und iBGStar® von Sanofi kennenlernen: Die modernen Geräte sind einfach zu handhaben und liefern zuverlässige Werte.

Motivation zu einem aktiven Lebensstil

Im Jahr 2013 hatten 42 Prozent aller Teilnehmer ein erhöhtes Diabetesrisiko, 56 Prozent einen zu hohen Body-Mass-Index und 41 Prozent einen zu großen Taillenumfang. Um diese Menschen zu erreichen, setzt „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ auf Motivation. „Ich möchte zeigen, dass Bewegung und Diabetes zusammenpassen. Tägliches Blutzuckermessen ist für mich dabei selbstverständlich“, betont Daniel Schnelting, Sprintstar und selbst Diabetiker. Zusammen mit Johann Lafer ist er Botschafter der Aktion und informiert über die Wichtigkeit von Bewegung und regelmäßiger Blutzuckerkontrolle. Starkoch Johann Lafer widmete sein Kochbuch „Mit Lafer leicht genießen“ der Aufklärungsaktion, um zu gesundem Genuss anzuregen.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen erreichen wir mehr

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Als Reaktion auf die aktuelle Entwicklung in Deutschland und die Ergebnisse des Risikochecks sind zentrale Bestandteile der Aktion die Themen Ernährung und Bewegung. Sanofi initiierte die Aktion 2005 und konnte bis heute 24 Kooperationspartner gewinnen, darunter Krankenkassen, Patientenorganisationen und Fachgesellschaften. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ wird weiter unermüdlich zusammen mit seinen Partnern aufklären. Weitere Informationen: www.gesuender-unter-7.de.

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