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Digitalisierung in der Schraubtechnik: HYTORC stärkt Vorreiterposition mit frischer Manpower

München, 9. Oktober 2019. Kontrollieren, Dokumentieren und Archivieren – digitalisierte Schraubtechnik erledigt selbstständig essentielle Aufgaben, die über den eigentlichen Schraubprozess hinausgehen. Ihren vollen Nutzen entfalten die modernen Werkzeuge jedoch nur in den versierten Händen kundiger Anwender. Um den drängenden Informationsbedarf von Industrie und Handwerk kurzfristig und fachlich fundiert zu decken, investiert HYTORC, Pionier und führender Hersteller auf dem Gebiet der digitalisierten Verschraubungstechnik, in sein Vertriebsteam und engagiert Stefan Weiß als Business Development Manager digitalisierte Schraubtechnik.

Die digitalisierte Verschraubungstechnik von HYTORC eröffnet Unternehmen nie dagewesene Möglichkeiten bei der Entwicklung und Fertigung innovativer Maschinen und Anlagen, die mit entscheidenden Wettbewerbsvorteilen punkten. Durch die optimale Auslastung der Schraubverbindungen werden die Konstruktionen erheblich leichter und sind dabei sogar stabiler sowie haltbarer. Zudem lassen sich Schraubverbindungen herstellen, die auch bei extremer Beanspruchung wartungsfrei sind über den gesamten Lebenszyklus der Maschine bzw. Anlage. „Wir erleben mit der Digitalisierung der Schraubtechnik eine regelrechte Revolution im Maschinenbau. Solche radikalen Neuerungen werfen natürlich Fragen auf. Praxisgerechte Antworten liefert ab sofort unser neues Vertriebsteammitglied Stefan Weiß. Mit ihm stellen wir unseren Kunden einen ausgewiesenen Spezialisten auf dem Gebiet der Digitalisierung an die Seite, der stets den Anwendernutzen im Fokus hat“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino und Kilp GmbH – HYTORC.

„HYTORC liefert nicht nur marktführende Schraubtechnik, ihren besonderen Wert für den Kunden erhalten die hochentwickelten Werkzeuge auch durch die erstklassige Beratung und den verlässlichen Service, den wir jederzeit sicherstellen. Für die Entwicklung und Umsetzung individueller, kundenspezifischer Konzepte setze ich meine über viele Jahre erworbene Projekterfahrung und meine umfassenden Kenntnisse im Bereich der Digitalisierung ein“, so Stefan Weiß, Business Development Manager digitalisierte Schraubtechnik für die DACH-Region bei HYTORC. Der staatlich geprüfte Techniker und Energieelektroniker plant, koordiniert und leitet seit 20 Jahren für namhafte Firmen und Konzerne deutschlandweit Projekte. Bei HYTORC widmet er sich insbesondere der fortschrittlichen Eco2TOUCH Schraubprozesssteuerung, die durch die konsequente Nutzung der Vorteile der Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen einen Meilenstein in der Verschraubungstechnik markiert.

Das Zukunftsthema Digitalisierung hat HYTORC frühzeitig erkannt und bietet mit der Eco2TOUCH ein leistungsstarkes und ausgereiftes Produkt an. Die intelligente Eco2TOUCH Hydraulikpumpe wurde hinsichtlich des Industriestandards 4.0 entwickelt und erfüllt alle Anforderungen, um der Richtlinie VDI/VDE 2862 – Blatt2 bezüglich sicherheitsrelevanter Schraubverbindungen gerecht zu werden. Eco2TOUCH kontrolliert, dokumentiert und archiviert alle Parameter wie Drehmoment, Drehwinkel, Längung sowie Druck während des Anziehvorgangs. Eine integrierte Statistik ermöglicht es dem Anwender der Eco2TOUCH Steuerung zudem, eventuelle Prozessstörungen schon im Verlauf jedes einzelnen Schraubvorgangs zu identifizieren. Dabei ist die Touchscreen-Bedienung des Systems so einfach wie die Nutzung eines Smartphones.

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feierte in 2018 sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Produktneuheit: Das Ass am Ärmel – der „Protaper“

Mit dem innovativen Abroller der Handwert GmbH steht Handwerkern sowie Malern und Lackierern eine „dritte Hand“ zur Verfügung.

Zeitersparnis und wirtschaftlicher Erfolg gehen im Handwerk Hand in Hand. Vor diesem Hintergrund hat das Team der Handwert GmbH einen Abroller entwickelt, durch den Industrielackierer sowie Maler und Lackierer beim Abkleben beide Hände frei haben. Eine echte Produktinnovation, bedenkt man, dass der Protaper nicht nur höhere Arbeitsgeschwindigkeit gewährleistet, sondern gleichermaßen besonderen Komfort und mehr Sicherheit garantiert.

Der Protaper – eine effiziente Innovation für sämtliche Einsatzbereiche

Um dem ständigen und auf Dauer zeitintensiven Ablegen und Wiederaufnehmen einer Klebebandrolle ein Ende zu bereiten, entstand in einer Lackier- und Reparaturwerkstatt für Busse die Idee für den Protaper. Das lästige Herunterfallen von Klebebandrollen, umständliches Einklemmen zwischen den Beinen sowie ungünstiges Hantieren auf der Leiter verlangten nach einer allumfassenden Lösung: Es brauchte eine unmittelbare, bequeme und unkomplizierte Fixierung der Klebebandrolle am Handgelenk. Von hier an wurden 18 Monate Entwicklungszeit in die Umsetzung eines Abrollers investiert, der die Funktion der häufig zitierten, jedoch nie für möglich gehaltenen „dritten Hand“ realisierte. Schon der allererste Prototyp aus dem 3D-Drucker konnte die Arbeitsgeschwindigkeit um bis zu 30 % steigern. Daraufhin wurde der Protaper weiter ausgefeilt und sorgt nun für mehr Effizienz in allen Bereichen, in denen abgeklebt wird.

Die schnellere Umsetzung von Arbeitsvorgängen, verbunden mit praktischem Komfort und gesteigerter Sicherheit, sind ein maßgeblicher Gewinn am Arbeitsplatz. Hierfür sprechen insbesondere die Zahlen des Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, wonach Unternehmern eine Malergesellenstunde rund 51,79 EUR kostet. Bei einem Lohnkostenanteil von über 58 % und einem Tempovorteil von bis zu über 30 % rentiert sich der Protaper bereits nach einem einzigen Tag.

So hilft der Protaper beim Abkleben

Entwickelt und produziert in Deutschland sowie gefertigt aus bruchfestem und schlagzähem Kunststoff steht der Protaper für langlebige Robustheit im Gebrauch. Zur individuellen Anpassung und Befestigung am Handgelenk, egal ob links oder rechts, ist der Abroller mit einem Spezialklettband versehen, während ein bequemes und hautfreundliches Kontaktpolster den Tragekomfort für die alltägliche Nutzung auf der Baustelle oder in der Werkstatt sicherstellen.

Nachdem der Protaper am Handgelenk angebracht wurde, können Klebebandrollen auf das Aufsatzmodul des Abrollers aufgesetzt und wieder entfernt werden. Als Träger hat man nun beide Hände frei, kann unter enorm vereinfachten Voraussetzungen abkleben, sicher die Leiter greifen oder sich – z.B. unter engwinkligen Dachuntersichten – optimal abstützen. Testkunden, gestandene Maler und Lackierer, zeigten sich hiervon besonders überzeugt. Seine außergewöhnliche Anwenderfreundlichkeit stellte der Protaper auch schon in einem Fachbetrieb für Yachten und Boote unter Beweis.

Perfekt ergänzt: Das passende Material für den Protaper

Hochwertige Zusatz- und Verbrauchsmaterialien ergänzen das Sortiment rund um den Protaper. Die „protape“-Klebebänder beispielsweise bieten eine optimale Auswahl für nahezu jeden Einsatz. Dies wiederum erleichtert Maler- und Handwerksprofis die schnelle Auswahl des richtigen Produktes.
Genauso unkompliziert wird das Abkleben von Wand- und Fensterflächen mit der ausziehbaren Abdeckfolie „procover“. Diese wird mittig angesetzt, zu beiden Seiten auseinander gezogen und mit den bereits vorhandenen Klebestreifen angedrückt.

Auch für die Zukunft stehen bei Handwert weitere Produktentwicklungen auf dem Programm, die das Sortiment rund um den Protaper noch weiter ausbauen: Das „Protaper Magazin“ soll künftig zur Halterung des Protaper am Gürtel sowie als Aufbewahrungsort einer weiteren Klebebandrolle dienen. Sobald auch diese Lösung zur Verfügung steht, informiert Handwert dazu und macht mit seinen Ideen die Arbeit effizienter, schneller, einfacherer und sicherer.

Wörter: 552
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Haustec.de-Gehaltsreport 2019: Bauboom sorgt für gute Gehälter in der Gebäudetechnik-Branche

Einkommen in der Gebäudetechnik über dem Bundesdurchschnitt / Entscheidende Größen sind Bildungsabschluss und Berufserfahrung

Stuttgart, 18. September 2019. Die Beschäftigten der Gebäudetechnik-Branche verdienen gut – ihre Gehälter liegen über dem bundesweiten Durchschnitt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, die sich vor allem auf den Bildungsabschluss und die Berufserfahrung gründen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Gehaltsumfrage des Fachportals haustec.de.

Mehr als 70 Prozent der Betriebe im Bau- und Ausbaugewerbe vermelden eine gute Geschäftslage. Das berichtet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in seinem Konjunkturbericht zur wirtschaftlichen Lage des Handwerks im 2. Quartal 2019.

Und es zeigt sich: Der Bauboom sorgt nicht nur für volle Auftragsbücher, er spiegelt sich auch in den Gehältern der beteiligten Branchen wider. So liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen aller Teilnehmer an der haustec.de-Umfrage mit 48.705 Euro um mehr als 2.000 Euro über dem Bundesdurchschnitt der Gehälter für Vollzeiterwerbstätige (alle Angaben in diesem Pressetext sind gerundet und betreffen Bruttojahresgehälter).

Entscheidend: die Ausbildung
Wenig überraschend: Der Bildungsabschluss, aber auch die Berufserfahrung sind die wichtigsten Einflussgrößen, wenn es um die Höhe des Einkommens geht. So verdienen 40 Prozent der befragten Gesellen weniger als 35.000 Euro. Wer hingegen einen akademischen Abschluss hat, bekommt von seinem Arbeitgeber in aller Regel mehr als 50.000 Euro jährlich überwiesen. Die Spitze markieren Inhaber eines Universitäts-Diploms mit durchschnittlich mehr als 100.000 Euro pro Jahr.

Was Qualifikation und Berufserfahrung der Umfrageteilnehmer betrifft, zeigt sich ein ausgewogenes Bild: 31 Prozent der befragten Gebäudetechnik-Profis haben eine Ausbildung zum Gesellen erfolgreich absolviert, 29 Prozent führen einen Meistertitel oder sind Techniker, und 39 Prozent besitzen einen akademischen Abschluss. Mehr als 44 Prozent der Umfrageteilnehmer üben ihren Beruf schon länger als zehn Jahre aus, 29 Prozent blicken auf vier bis zehn Jahre Berufserfahrung zurück, und 26 Prozent arbeiten drei Jahre oder weniger in ihrem Beruf.

Die Gehälter der Fachprofis im Vergleich
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Höhe der Vollerwerbsgehälter in Deutschland im Jahr 2018 bei etwa 46.500 Euro. Fach- und Führungskräfte verdienten im Schnitt etwa 59.000 Euro, so eine Studie des Jobportals Stepstone. Vor diesem Hintergrund liegen die Durchschnittsgehälter aller Umfrageteilnehmer der Gehalts-Studie von haustec.de mit 48.705 Euro gut im Rennen. Allerdings: Die Hälfte aller Befragten verdient weniger als 42.000 Euro.

Wie stark sich der Berufsabschluss auf das Gehalt auswirkt, wird deutlich, wenn man die Gehälter nach Abschluss betrachtet. So beträgt das durchschnittliche Jahresgehalt der befragten Gesellen 37.367 Euro. Und immerhin verdienen 44 Prozent von ihnen zwischen 35.000 und 50.000 Euro.

Wer einen Meistertitel erworben hat, erzielt laut Umfrage ein Jahreseinkommen von durchschnittlich 53.217 Euro. Mehr als ein Drittel der Meister unter den Umfrageteilnehmern verdient jedoch zwischen 50.000 und 70.000 Euro. Dies gilt auch für Techniker, deren Durchschnittsgehalt mit 55.299 Euro um rund 2.000 Euro pro Jahr über den Meistergehältern liegt.

Nicht zwingend besser sind die Gehaltschancen im Bau- und Ausbaugewerbe für Akademiker – hier zählt vor allem die Höhe des akademischen Abschlusses. So liegen die Durchschnittsgehälter für Umfrageteilnehmer mit Bachelor- oder Master-Abschluss zwischen 52.254 Euro (Bachelor FH) und 59.155 Euro (Master Universität). Erst mit Diplom sieht die Sache deutlich anders aus: Mit FH-Diplom beläuft sich das Durchschnittsentgelt pro Jahr auf 70.488 Euro. Angestellte mit einem Universitäts-Diplom verdienen durchschnittlich sogar 102.680 Euro.

„Ich würde jungen Menschen eine Ausbildung im Handwerk empfehlen. Der Gehaltsreport zeigt, dass die Verdienstmöglichkeiten gerade bei der momentanen Auftragslage überdurchschnittlich gut sind und durch entsprechende Weiterbildung noch steigen“, ordnet Stephan von Oelhafen, Chefredakteur Haustec.de, die Umfrageergebnisse ein.

Mehr Ergebnisse der Online-Umfrage zu den Gehältern 2019 finden sich auf www.haustec.de.

Abdruck bei Nennung von www.haustec.de frei. Beleg erbeten.

Über www.haustec.de
Das Online-Portal haustec.de ist ein Fachmedium für Profis in der Gebäude- und Fassadentechnik aus dem Stuttgarter Gentner Verlag. Zielgruppe sind Handwerker, Planer, Architekten und Ingenieure aus technischen Baugewerken wie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Fensterbauer, Solarteure und Energieberater.

Über den Alfons W. Gentner Verlag
Die Verlagsgruppe Gentner ist ein inhabergeführtes Fachmedien-Unternehmen mit umfangreichen Aktivitäten im In- und Ausland. Im Stammhaus in Stuttgart entstehen insgesamt 14 Fachzeitschriften und Onlineangebote aus den Bereichen Handwerk/Technik sowie Medizin. Ein breites Angebot von Fachbüchern, Katalogen, Sonderpublikationen und digitalen Produkten rundet das Produktportfolio ab.

Kontakt
haustec.de / Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG
Stephan von Oelhafen
Forststraße 131
70193 Stuttgart
+49 (0) 0711 / 63 67 28 18
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Unikate von herausragender kunsthandwerklicher Qualität

Die perfekte Verbindung von Handwerk, Design und angewandte Kunst: Der NRW Staatspreis für das Kunsthandwerk Manufactum 2019 wurde in 6 Kategorien vergeben.

Köln/Aachen. Handwerkliche Präzision, innovative Gestaltung und ein ausdrücklich erwünschter experimenteller Umgang mit Materialien waren Bewertungskriterien für die Vergabe der NRW Staatspreise für das Kunsthandwerk Manufactum 2019. Wettbewerb und Ausstellung wurden im Auftrag der Landesregierung NRW und der Beratungsstelle für Formgebung der Handwerkskammer Aachen Gut Rosenberg durchgeführt.
Die Preise wurden in sechs Kategorien am 31. August durch die Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen im Auftrag des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und Schirmherrn des Wettbewerbes Armin Laschet im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) offiziell verliehen. „Im Mittelpunkt dieses Wettbewerbs steht das Unikat, das selbst entworfene und ausgeführte Objekt. Es bringt sowohl handwerkliches Können im Umgang mit dem Material, als auch kreative und künstlerische Leistung zum Ausdruck“, betonte Isabel Pfeiffer-Poensgen. „Etwas mit dem eigenen Kopf und den eigenen Händen zu gestalten, zeigt in unserer hochabstrahierten und spezialisierten Welt eine große kreative Kompetenz, die wir mit diesem Preis würdigen und in die Öffentlichkeit rücken möchten.“
Alle 128 in die Vorauswahl gekommenen Exponate werden im MAKK vom 31. August bis zum 13. Oktober 2019 im Rahmen einer Sonderausstellung gezeigt.

Kategorie Schmuck / Trilogie einer Verwandlung

Leere, die durch einen Trauring entsteht, wenn der zugehörige Mensch fehlt. Eine Brosche, die zurückhaltend einen offenen Rahmen schafft, ein Gefäß, das durch seine Herstellungsweise bewegt und überzeugt, ein Medaillon, welches durch seine Klarheit begeistert: Es ist das Gesamtbild, welches die Jury überzeugt hat. Zum einen der gut durchdachte und poetische Hintergrund, der keines der Schmuckstücke von Andrea Schmidt willkürlich erscheinen lässt, zum anderen eine sorgfältig durchgearbeitete Gestaltung, die nicht von einem Trend oder einer Modeerscheinung geprägt ist, sondern eine eigene Formsprache entwickelt. In der Kategorie „Schmuck“ wird die Dortmunderin mit ihrer Arbeit „Trilogie einer Verwandlung“ ausgezeichnet. Die aus drei Einzelstücken bestehende Arbeit zeigt eine handwerkliche Ausgestaltung in verschiedenen Techniken auf hohem Niveau.

Kategorie Medien / Plastik Army

Stimmungsvolle Landschaften, Idylle am Wasser – durch ihre farbliche und kompositorische Ästhetik ziehen die Bilder von Dirk Krüll die Blicke auf sich. Doch der zweite Blick entsetzt, es handelt sich statt um ein wunderschönes Naturspektakel um die bewusste Inszenierung eines der größten zeitgenössischen Probleme – der Umweltverschmutzung. Höchste handwerkliche und fotografische Kompetenz verbindet sich in dem Werk des Düsseldorfer Fotografen mit künstlerischer Haltung und gesellschaftspolitischem Anspruch. Die Arbeit Plastic Army zeigt, welche wichtige Rolle das Kunsthandwerk im Zeitalter von Massenmedien und Globalisierung spielen kann. Dirk Krüll erhält für sein außergewöhnliches Projekt den Staatspreis in der Kategorie Medien.

Kategorie Kleidung und Textil / Von der blauen Blume

Der konzeptionelle Ansatz der im Bereich „Kleidung und Textil“ ausgezeichneten Arbeit „Von der blauen Blume“ von Veronika Moos aus Bergisch Gladbach untersucht und dokumentiert die vielfältigen Facetten der Leinengewinnung und der Leinenverarbeitung. Das Projekt reflektiert historische wie auch zukunftsgerichtete Aspekte der Leinengewinnung in verschiedenen Arbeitsschritten. Die Ernten aus acht europäischen Regionen werden mit der Hand versponnen und von Hand zu einem einundzwanzig Meter langen Gewebe verarbeitet. Die einfachste und grundsätzlichste Webtechnik, die Leinwandbindung, wird zum Medium und Träger dieser Erzählung. Der komplexe handwerkliche, ökologische und kulturelle Ansatz des Projektes, das sich in einem ausdrucksstarken Gewebe von größter Schlichtheit, perfekter Einfachheit und sinnlicher Ästhetik manifestiert, überzeugte die Jury.

Kategorie Möbel / Sitzen

Getragen und Gehalten werden, das wünschen sich Sitzende von einem Stuhl. Die damit verbundenen Anforderungen an Material, Konstruktion und Formgebung machen ihn zu einer anspruchsvollen Aufgabe. Dieser Herausforderung hat sich der Aachener Handwerksdesigner Hans Paul Pümpel gestellt und sie in Form und Konstruktion schlicht, modern und preiswürdig gelöst. Die Gesamterscheinung ist geprägt vom feinen Kontrast, der zwischen dem sich geradlinig nach oben verjüngendem Gestell und den gebogenen, dünnen Schalen des Sitzes und der Lehne entsteht. So entsteht eine zurückhaltende, aber leicht dynamische Gesamtwirkung, die durch die Verwendung des fast weißen Eschenholzes wirkungsvoll unterstützt wird. Angenehm zum Sitzen und ein Vergnügen für das Auge wie die Jury befand.

Kategorie Skulptur / HautHemd

Die Haut als eine reagierende, fühlbare Grenze zwischen dem Ich und der Außenwelt und zugleich Innen- und Außenseite eines Individuums, das Ablegen alter Haut, die Hülle als Metapher für Veränderung oder des Übergangs, die Verletzlichkeit des Nackten, Offenen und Schutzlosen – All diese Gedanken schwingen in der vielschichtigen Arbeit HautHemd der Aachener Künstlerin Claudia Merx mit. Sie eröffnet Assoziationsräume zwischen Vertrautem und Fremdem, Schwere und Leichtigkeit, Innen und Außen, Leere und Fülle, einem „Dazwischensein“. Ein zusammengenähtes fortlaufendes Band aus Mullbinden bildet die Arbeit „HautHemd“. Diese archaische Körperhülle ist transparent und wirkt in ihrer Materialität leicht und fragil und doch ist sie ein Schutzkleid vor Verletzungen. Die Arbeit überzeugte die Jury durch ihre hervorragende subtile künstlerische Idee und Qualität der handwerklichen Umsetzung.
Kategorie Wohnen / Zwei mit 2990 Ecken
Das Ballonvasenpaar von Maria Wieding-Kalz aus Rosendahl-Holtwick fasziniert durch sein Spiel mit den Kontrasten. Lebendig und aufregend durch die außergewöhnliche Oberflächenstruktur bewahrt es sich dennoch den statischen und in sich ruhenden Charakter der Außenform. Aus einer Linienführung, die sich geometrisch exakt um die Mittelachse entwickelt, entstehen reliefartig herausgearbeitete Dreiecke. Neben senkrechten und waagrechten Begrenzungen, bringt eine geschwungene Linie Dynamik in die Fläche. Eine Richtungsänderung, die im Vasenpaar seitenverkehrt ausgeführt ist, erhöht zusätzlich die Spannung. Logisch und konsequent vollendet die schwarzweiße Farbgebung der Glasur das Konzept der paarweisen Gegensätze. Die Gestaltung der Oberfläche befreit sich aus der Zweidimensionalität der grafischen Idee und betont das Volumen der Vasenkörper. Die meisterhafte Präzision in der Ausführung und die künstlerische Gestaltung überzeugten das Preisgericht.

Die Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg ist ein Bildungszentrum der Handwerkskammer Aachen. 1985 als Pilotprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Wirtschaft begonnen und seit 1994 in Gut Rosenberg in Aachen-Horbach beheimatet, gehört die Akademie heute zur bundesweiten Spitze der Gestaltungsakademien.

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Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg
Beate Amrehn
Horbacher Straße 319
52072 Aachen-Horbach
02407/90 89 133
beate.amrehn@hwk-aachen.de
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Agentur ContaCt
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Preusweg 53
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Bildquelle: @Harald Krömer

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Alles zum Entwässern: Leistungsstarke Tauchmotorpumpen und hochwertige Kleinhebeanlagen

Jetzt im Sortiment

comfort by sanibel ergänzt sein Sortiment um leistungsstarke Tauchmotorpumpen und hochwertige Kleinhebeanlagen, die höchste Anforderungen für Entwässerungsanwendungen erfüllen. Die neue Produktpalette stellt alle notwendigen Komponenten für den Innen- und Außeneinsatz bereit. Hohe Materialqualität und Robustheit bei einfacher Handhabung und Montage garantieren den zuverlässigen Einsatz und Langzeitbetrieb auch unter anspruchsvollen Bedingungen.

Leistungsstarke Tauchmotorpumpen für Innen- und Außenbereiche

Die kompakten Tauchmotorpumpen von comfort by sanibel können nach individueller Anforderung mobil und stationär eingesetzt werden. Zur Auswahl stehen die Tauchmotorpumpe CBS 7.12 und das flachabsaugende Modell CBS 7.9 FA. Ausgestattet sind beiden Pumpen mit Schwimmerschalter für den Automatikbetrieb, Pumpengehäuse, Laufrad, Schutzkalotte bzw. Kappe mit Einlaufsieb und Motor. Rotorwelle und Schrauben bestehen aus rostfreiem Edelstahl. Der Rotor ist auf dauergeschmierten Kugellagern montiert. Die mit tauchbarem Motor ausgestatteten Geräte ermöglichen das Abpumpen von trübem, faserfreien Wasser im Dauerbetrieb bei Temperatur zwischen 0 – 35 °C.

Die CBS 7.12 stellt eine Leistung von 0,35 KW zur Verfügung und lässt sich bis zu einem Restwasserspiegel von 85 mm nutzen. Besonderer Vorzug der 38 KW starken CBS 7.9 FA ist die Selbstentlüftung und der herausnehmbare Filter für den Saugbetrieb bis zu 2 mm Restwasserspiegel.

Schnell und einfach installierbare Kleinhebeanlagen

Das comfort by sanibel Kleinhebeanlagen-Sortiment enthält Ausführungen zur Entwässerung von Schmutz- und Grauwasser wie auch als Fäkalien-Hebeanlage. Die mit wenigen Handgriffen zu montierenden Module werden für den Direkteinsatz installationsfertig geliefert. Das benötigte Zubehör ist im Lieferumfang enthalten.

Die Kleinhebeanlagen-Modelle CBS 30 NB und CBS 030 GX eignen sich für Waschtische, Badewannen und Duschen sowie Spülen, Spülmaschinen und Waschmaschinen. Die CBS 30 NB lässt sich bei einer Wassertemperatur bis zu 50 °C nutzen und im Kurzbetrieb bis zu 3 Minuten mit 90 °C belasten. Die CBS 030 GX verkraftet Dauertemperaturen bis 75 °C und eine Kurzzeitbelastung mit bis zu 90 °C über einen maximalen Zeitraum von 30 Minuten. Die Kleinhebeanlagen CBS und die CBS 130 VW sind dagegen für Waschtisch, Urinal, Badewanne, Dusche und Bidet vorgesehen. Hierbei ist die CBS für WCs mit Aufputz-Spülkasten geeignet, die CBS 130 VW dagegen ausschließlich für WCs mit Unterputzspülkasten.

Kundenfreundliche Garantieleistungen, Zubehör und Ersatzteile

comfort by sanibel Kunden erhalten eine erweiterte Gewährleistung von 5 Jahren und eine 10-jährige Nachkaufgarantie auf Ersatzteile. Das Zubehör- und Ersatzteile-Sortiment umfasst unter anderem Waschmaschinenstopps, Ersatzkondensatoren und Ersatzpumpen.

Weitere Informationen unter: https://www.comfort-by-sanibel.de/haustechnik/wasser/hebeanlagen/

comfort by sanibel ist die Marke von 24 Sanitärfachhändlern mit über 400 Standorten. Deren Produkte für Zuverlässigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit stehen. Installateure profitieren bei comfort by sanibel von 5 Jahren sanibel-Garantie und der 10-jährigen Nachkaufgarantie auf Ersatzteile. Das Sortiment bedient die gesamte Haustechnik aus den Bereichen Wasser, Wärme und Gas. Der Fokus liegt auf hochwertigen, wartungsarmen und effizienten Produkten, die sich einfach installieren und betreiben lassen. Die Komponenten werden von namhaften Markenlieferanten hergestellt und sind im Gesamtsystem aufeinander abgestimmt.

Kontakt
Studio BE GmbH & Co. KG für comfort by sanibel
Bernd Ewelt
Bövemannstraße 1
48268 Greven
+49-(0)2571-963-0
b.ewelt@studio-be.de
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Den Stand seiner Firma vor Augen

Eine Software macht Führung leichter

Tutzing, Juli 2018. Als Meister ihres Faches sind Handwerker meist durch das Tagesgeschäft ausgelastet. Die Zeit sich immer wieder in kaufmännische Angelegenheiten einzuarbeiten oder die ungewohnten unternehmerische Aufgaben zu erledigen fehlt. Eine neue Business-Software macht dies auf einfache Art und Weise möglich.

Meist sind es finanzielle Engpässe, die Krisen auslösen und den Meister zur Auseinandersetzung mit den Finanzen, der betriebswirtschaftlichen Auswertung oder Firmenstrategie zwingen. Wer den Überblick behält und stets auf dem Laufenden ist verhindert, dass es so weit kommt. Mit der praxiserprobten Business-Software „ErfolgsmeisterCockpit“ gelingt dies einfach und mit sehr geringem Zeitaufwand. Sie ist ein kompaktes Kontroll- und Steuerungsinstrument, das betriebswirtschaftliche Planung und operative Geschäftsprozesse miteinander verbindet. Der Clou ist die intuitive Bedienung und die Datenanzeige in Form von selbsterklärenden Tachometern in frei konfigurierbaren Cockpits. Auf einen Klick haben Anwender die aktuelle Entwicklung ihrer Zahlen, Ziele und Maßnahmen im Blick. Weitere Details und erste Kundenstimmen über das digitale Führungstool sind hier platziert: ErfolgsmeisterCockpit

Die Parallelen zum Fliegen machen den Nutzen deutlich. Das Cockpit eines Flugzeugs liefert dem Piloten die notwendigen Daten und Informationen, die für seinen Flug erforderlich sind. Das macht Steuerung möglich und sorgt dafür, dass das Ziel erreicht wird. Wie bei dem Piloten beginnt die Arbeit des Unternehmers mit den Koordinaten seines Standortes. Dazu gehört bei einem Betrieb u. a. die Auswertung der Vergangenheit auf Basis der Bilanz. Ein Schnelltest gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität und Ertragslage per Schulnotensystem. Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) mit Hochrechnung sowie Jahres-/Monatsvergleichen und stets aktuellem Stundenverrechnungssatz erfolgt ebenfalls durch Kennzahlen und wird per Balkenanzeigen visualisiert. Der Import dieser Daten und die anschließenden rund 500 Berechnungsvorgänge, inkl. Soll-Ist-Vergleich und Auswertung im Cockpit, erfolgt ohne Wartezeit. Ampelfunktionen machen die Werte auch für Nichtkaufleute leicht verständlich. Die Planung der Zukunft mittels Ziele, Maßnahmen, Budget- und Liquidität sind fester Bestandteil des digitalen Manager-Werkzeuges. Unternehmer, die das Tool bereits getestet haben, sind begeistert: „Es sei wirklich einfach handzuhaben und hat eine hohe Praxisrelevanz. Die verständliche Darstellung der Zahlen informiert über den Ist-Stand. Die entsprechenden Stellschrauben zur Korrektur für mehr Gewinn zeigen sich automatisch.“

Im Juli 2017 wurde das in Deutschland entwickelte ErfolgsmeisterCockpit mit dem EuroQV zertifiziert. Der Bundesverband ausgebildeter Trainer und Berater, BaTB schreibt, „nach eingehender Prüfung wird testiert, dass das System eine positive Innovation für kleine und mittelständische Unternehmen darstellt und u.a. durch eigene Server die höchstmögliche Sicherheitsstufe hat. Das Cockpit bündelt alle relevanten Werkzeuge zu einem Handlungsleitfaden für unternehmerischen Erfolg.“

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung aus dem Münchner Raum, die Handwerksbetriebe der Bewältigung von unternehmerischen Aufgaben unterstützt. Seit 15 Jahren sind sie Sparringspartner in der Wertschöpfungskette Handwerk, d.h. von Fachbetrieb über Handel bis Industrie. Sie haben bereits Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer. Seminare und Workshops zu diesen Themen werden ab Ende 2019 angeboten.

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Tutzing. Seit mehr als 15 Jahren nehmen die Unternehmens-Experten Burga Warrings und Uwe Engelhardt Inhaber und Führungskräfte von kleinen und mittelständischen Firmen bis zur Lösungsansatzfindung an die Hand. Neben der „Lösungsbasierte Kurzberatung“ (wenn es schnell gehen soll!) werden themenbezogene Erfolgssprints und individuelle Management-Systeme geboten. Die Berater haben bereits Bücher sowie zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer.

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Erfolgsmeisterei GmbH
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82327 Tutzing
08158 9975740
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Arbeit/Beruf

Für Bau, Handwerk und Industrie: Ledlenser präsentiert die i-Serie

Das Solinger Unternehmen stellt seine Baustrahler und Arbeitsleuchten vor

Solingen, im Mai 2019 – Zwei robuste Baustrahler und vier flexible Arbeitsleuchten aus der i-Serie erweitern das Produktportfolio des Solinger Qualitätsunternehmens. Die leistungsstarken Lampen werden von einem fest verbauten Akku mit Strom versorgt. Alle Modelle verfügen über ein stabiles Gehäuse aus Metall und Kunststoff sowie über LEDs für Flutlicht mit Chip-on-Board-Technologie, die ein homogenes Arbeitslicht gewährleisten. Die Lampen der i-Serie zeichnen sich zudem durch einfache Bedienung, hohe Energie-Effizienz und flexible Befestigungsmöglichkeiten aus. Batterie- und Ladestand werden jederzeit zuverlässig angezeigt.

Die Baustrahler iF8R und iF4R
Die Baustrahler iF8R und iF4R wurden für das Ausleuchten großer Räume oder Flächen konzipiert. Sie sind robust, flexibel und können dank Wasser- und Staubschutz IP54 dauerhaft in feuchten und staubigen Umgebungen betrieben werden. Ihre Leistung ist in fünf Helligkeitsstufen regulierbar.

Die neuen Arbeitsleuchten
Die vier Arbeitsleuchten der i-Serie unterscheiden sich in Größe und Charakteristik. Alle Modelle haben zwei verschiedene Lichtquellen: Spotlicht mit der bündelnden Reflektorlinse und Flutlicht mit „Chip-on-Board“-LED zur gleichmäßigen, breiten Ausleuchtung. Dank einer Magnethalterung können die  Leuchten sicher an Metallflächen befestigt werden, zum Beispiel an einem Stahlträger oder an einem Motorblock.

Die Arbeitsleuchte iW7R bietet maximal 600 Lumen Lichtstärke. Neben dem breit ausleuchtenden Flutlicht sorgt ein Spot mit 300 Lumen für fokussierte Helligkeit. Die Lampe ist durch Standfuß, Haken und integrierten Magnet überall einfach zu befestigen. Der Kippmechanismus des Magneten hilft dabei, die Lichtquelle ideal auszurichten. Die größte der vier neuen Arbeitsleuchten von Ledlenser bringt zudem eine Ladestation zum Aufladen des Akkus mit. Das fast baugleiche Modell iW5R ist etwas leichter und erreicht einen Output von maximal 300 Lumen.

Die kleinste Arbeitsleuchte iW4R bietet 150 Lumen sowie einen erweiterten Kippmechanismus. Dabei passt sie in jede Hosentasche oder kann mit dem Pocketclip auch an der Hemdtasche befestigt werden.

Die iW5R flex beinhaltet einen schmalen ausklappbaren Lampenkopf, um breit gestreutes Flutlicht mit 600 Lumen sowie fokussiertes Spotlicht an schwer zugängliche Stellen zu bringen. Damit eignet sie sich auch für den Einsatz in extrem beengten Umgebungen, wie in Kabelschächten, Spalten und in Motorräumen. Klappt man den Lampenkopf ein, kann die iW5R flex mit dem Spotlicht wie eine ganz normale Taschenlampe verwendet werden.

Preise und Verfügbarkeit
Alle sechs Baustrahler und Arbeitsleuchten sind ab sofort im Handel oder direkt bei Ledlenser unter www.shop.ledlenser.com  erhältlich:

Baustrahler iF8R: 199 Euro, iF4R: 139 Euro (UVP)
Arbeitsleuchten iW7R: 99,90 Euro, iW5R: 69,90 Euro, iW5R flex: 79,90 Euro, iW4R: 39,90 Euro (UVP)

Weitere Informationen und technische Details sind unter folgendem Link zu finden: www.ledlenser.com

Alle Angaben zu Lichtleistung und Leuchtdauer sind durchschnittliche Werte, die im Einzelfall technisch bedingt um +/- 15% abweichen können

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Über LEDLENSER:
Das in Solingen ansässige Unternehmen Ledlenser ist einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertigen LED-Taschen- und Stirnlampen. Als Synonym für Qualität und Innovation bieten die Lichtexperten seit über 20 Jahren ein breit gefächertes Sortiment für unterschiedliche Zielgruppen an. Professionelle Anwender im Bereich Industrie und Security finden hier ebenso die passende Lampe wie Sportler, Camping- und Outdoor-Fans oder Hand- und Heimwerker. Produkte von Ledlenser werden grundsätzlich mit einer Garantie von bis zu fünf Jahren angeboten, welche sich durch Registrierung über die Homepage automatisch auf sieben Jahre verlängert.

Pressekontakt:
Profil Marketing OHG
Vivien Gollnick (PR)
Humboldtstr. 21
38106 Braunschweig
Tel.: +49 531 387 33 24
v.gollnick@profil-marketing.com

Pressemitteilungen

Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu einer Informationsveranstaltung ein.

Dabei gab es von der Firma f-secure Einblicke in die IT-Sicherheit. Als langjähriger Partner von MSOFT gab der Gastreferent einen Einblick in Hackerangriffe und wie die digitalen Angreifer ticken. „Lassen Sie sich hacken“, war die provokante Aussage zur IT-Sicherheit in Unternehmen. Denn – so das Fazit – nur wer sich einen Fachmann frühzeitig ins Haus holt und Schwachstellen feststellen lässt, kann sich ausreichend schützen.

Weiter ging es mit der Mobilisierung von Mitarbeitern. Welche Möglichkeiten sich von der digitalen Zeiterfassung mit einer klassischen Kommt/Geht-Erfassung bis hin zu einer mobilen Auftragsbearbeitung und App für Wartungsarbeiten bieten, präsentierte Theo König, Experte für mobile Lösungen im Hause MSOFT.
Gerade bei diesem Thema zeigte sich schnell, dass die Arbeitsweise in den einzelnen Unternehmen sehr unterschiedlich ist. Umso wichtiger ist es dabei, auf eine Lösung zu setzen, die sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt.

Als besondere Neuheit gab es für die Teilnehmer der Digitaltage einen Einblick in das Dokumentenmanagementsystem MSOFT DMS. Neben dem DMS von ELO, welches MSOFT vertreibt, ist dies eine Archivierungslösung für kleinere Betriebe. Neben der rechtlich sicheren Archivierung von Geschäftsbelegen nach GoBD-Richtlinien ist vor allem die strukturierte Ablage nach Vorgängen und die sekundenschnelle Suche z.B. dank der Verschlagwortung ein wichtiger Aspekt für eine digitale Ablage.

Das MSOFT DMS lässt sich in die Lösungen zur Auftragsbearbeitung von MSOFT integrieren und auch an dritte Produkte anbinden.

Den Abschluss der Vortragsreihe bildete Klaus Schouler. Der Unternehmensberater für das Handwerk besticht alleine durch seinen Lebenslauf. Nach einer handwerklichen Ausbildung wechselte er nach Jahren in den kaufmännischen Bereich und arbeitete mehr als 25 Jahre in diversen Banken. Heute berät er Handwerksunternehmen und begleitet sie z.B. bei ihren Bankgesprächen. Schouler betonte, wie viel Geld alleine durch späte Rechnungslegung auf der Straße liegen bleibt – Rechnungen erst zwei Wochen nach Projektende sind keine Seltenheit – und wie sich dieses auf die Liquidität und somit auch auf Konditionen zur Kreditvergabe für die Unternehmen auswirkt.

Ausklingen ließen die Teilnehmer den lauen Sommerabend bei kühlen Getränken, einer ordentlichen Stärkung am Barbecue und weiteren intensiven Gesprächen zu Digitalisierungsmöglichkeiten.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
Große Str. 10
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421-959-0
service@msoft.de
https://www.msoft.de

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DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
05425-6090572
dl@dlick.de
https://dlick.de/

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Pressemitteilungen

GAEB-Online 2018: Multifunktional und vielseitig

GAEB-Online 2018, die Bietersoftware für GAEB-Ausschreibungen, ist universell einsetzbar: für die Excel-Kalkulation und Abgabe von GAEB-Angeboten, für prüfbare DA11-Aufmaße, für die Aufgliederung von Einheitspreisen über das EFB 223-Formblatt.

Walzbachtal, 08.07.2019. GAEB-Online 2018, die Bietersoftware für GAEB-Ausschreibungen, ist universell einsetzbar: für die Excel-Kalkulation und Abgabe von GAEB-Angeboten, für prüfbare DA11-Aufmaße, für die Aufgliederung von Einheitspreisen über das EFB 223-Formblatt oder für die Excel-GAEB-Konvertierung.

Tabellenkalkulationsprogramme wie Microsoft Excel oder die kostenlosen Alternativen OpenOffice und LibreOffice sind beliebt bei Bauunternehmern und Handwerkern. Insbesondere für die Angebots-kalkulation bieten sie Vorteile, weil über individuelle Vorlagen eigene Preisermittlungsregeln hinterlegt und damit Angebote rationell und flexibel kalkuliert werden können. Für den Import von Ausschreibungen im GAEB-Standardformat enthält die Software GAEB-Online 2018 vom gleichnamigen Hersteller die dazu notwendigen Schnittstellen. Sie erzeugt aus GAEB-Dateien Excel-Vorlagen, mit der Bieter nach individuellen Berechnungsregeln ihre Angebotspreise kalkulieren können. Diese werden direkt aus der Tabellenkalkulation in die GAEB-Datei übertragen und daraus Angebote im DA84-Format erzeugt.

Prüfbare Aufmaße beschleunigen Zahlungsprozesse

In Verbindung mit dem optionalen Zusatzmodul Excel-Aufmaß kann GAEB-Online 2018 auch prüfbare Aufmaße mit freien Formeln nach REB 23.003 über Microsoft Excel erstellen, bei Bedarf auch auf mobilen Endgeräten direkt auf der Baustelle. Das rationalisiert Arbeitsabläufe und reduziert Fehlerquellen. Aus den in der Excel-Tabelle erfassten Werten entstehen DA11-Aufmaßdateien in den Ausgabeformaten 1979 und 2009. Mit einer weiteren Excel-Vorlage lassen sich aus den Aufmaßmengen quasi per Mausklick Abschlags- oder Schlussrechnungen erzeugen. Versendet der Auftragnehmer seine Rechnungen zusammen mit einer DA11-Datei, kann der Auftraggeber die ermittelten Abrechnungsmengen unmittelbar in seine ERP- oder AVA-Software einlesen und so Aufmaßmengen schneller prüfen. Das beschleunigt die Rechnungsfreigabe und damit den Zahlungsprozess.

Weniger Aufwand mit dem EFB 223-Formblatt

Auch eine Kalkulation über das EFB 223 Formblatt zur Aufgliederung der Einheitspreise wird von GAEB-Online 2018 unterstützt. EFB 223 Formblätter werden für nahezu jede öffentliche Ausschreibung gefordert und sind vom Bieter zusammen mit dem Angebot als D84-Datei abzugeben. Damit sollen öffentliche Auftraggeber die Angemessenheit von Angebotspreisen der Bieter, insbesondere im Hinblick auf Nachforderungen, besser prüfen können. Allerdings ist das manuelle Ausfüllen der Formblätter aufwendig. Deshalb erzeugt GAEB-Online das Formblatt EFB 223 als Excel-Datei direkt aus dem GAEB-LV, wobei alle Positionen und erfasste Preise übergeben und in Excel oder OpenOffice vervollständigt werden können. Ist die Aufteilung der Einheitspreise abgeschlossen, werden die Einheitspreise der Positionen wieder in die GAEB-Datei eingelesen und daraus elektronische Angebote als D84-Datei erzeugt.

Aus Excel wird GAEB

GAEB-Online 2018 ist auch ein multifunktionales Übersetzungs-Tool, denn es ermöglicht eine einfache und schnelle Konvertierung von Tabellenkalkulationsdaten in unterschiedliche GAEB-Formate. So lassen sich Daten aus Microsoft Excel, OpenOffice oder LibreOffice in den Formaten XLS, XLSX, ODS und CSV in jedes beliebige GAEB-Format der Austauschphasen D81 bis D86, als GAEB 90, GAEB 2000 oder GAEB DA XML umwandeln. Damit können beispielsweise im Excel-Format vorliegende Planer-LVs, Bauproduktbeschreibungen, Artikellisten von Baustoffhändlern, Kalkulationen, Alternativangebote oder Auftragsbestätigungen mit einem einzigen Werkzeug in die jeweils benötigten GAEB-Formate konvertiert werden. Ein digitaler Assistent unterstützt den Anwender Schritt für Schritt und stellt nützliche Import-Optionen bereit.

Weitere Informationen: gaeb-online, Ulrike Braun, Kraichgaustraße 15, 75045 Walzbachtal/Jöhlingen, Telefon: 07203 / 346506, info@gaeb-online.de, www.gaeb-online.de

Ulrike Braun vertreibt Software rund um das Thema GAEB Ausschreibungen. Die Produkte werden bereits von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation zum Beispiel mit MS-Excel® und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 genutzt.

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Kraichgaustraße 15
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21-Jährige will beste Malerin der Welt werden.

Im August finden im russischen Kasan die Weltmeisterschaften der Beruf statt. Die 21-Jährige Jessica Jörges will beweisen, dass sie nicht nur die beste Malerin Deutschlands, sondern der Welt ist. Gemeinsam mit 39 anderen der besten Fachkräfte Deutschlands will sie nach einer Medaille greifen. Doch sie werden es gegen mehr als 1.350 der besten Wettkämpfer der Welt nicht leicht haben.

Berlin / Stuttgart, Juli 2019 – „Bunte Zukunft“ heißt der vielbeachtete Blogg der besten Malerin Deutschlands, Jessica Jörges. Dort kann man ihre Begeisterung und Leidenschaft für ihren Beruf live miterleben. Und ihren harten und steinigen Trainingsweg zu den Weltmeisterschaften der Berufe. Denn derzeit trainiert die 21-Jährige aus dem hessischen Dreieich für die Weltmeisterschaft der Berufe vom 22. bis 27. August im russischen Kasan. Ihre Disziplin: „Malerin“. Darin war sie Innungsbeste, Landesbeste und Bundessiegerin. Jetzt will sie eine WM-Medaille: „Einmal auf dem Podest zu stehen, ist mein größter Traum.“
Das Malerhandwerk wurde ihr in die Wiege gelegt: Die Mutter übernahm den Betrieb der Eltern und Großeltern, der Vater schulte um, damit er mit seiner Frau das Unternehmen führen konnte. Jessica verkündete schon im Kindergarten: „Ich werde Malerin.“ Doch erst die vergebliche Suche nach einem passenden Studienfach lenkte ihr Interesse nach dem Abitur wieder aufs Handwerk – wo sie in einer Männerdomäne die jungen Kollegen weit hinter sich lässt. „Bis heute habe ich kein Studienfach entdeckt, das mit diesem wundervollen Beruf konkurrieren kann. Deshalb wird es nach der Ausbildung auch nichts anderes geben: ich bleibe in diesem Beruf und will darin noch besser werden!“, so die Wettkämpferin.

Jessica ist eine von 39 WM-Teilnehmer/innen, alles junge Fachkräfte aus Handwerk, Industrie und dem Dienstleistungsbereich und keine/r älter als 23 Jahre. Sie treten bei den WorldSkills Kasan 2019 in 34 beruflichen Disziplinen, darunter Mechatronik, Stahlbetonbau, Floristik und Drucktechnik gegen die besten internationalen Kollegen an. Großes Ziel der Top-Talente: Sie alle wollen zeigen, dass die deutsche duale Ausbildung eine hervorragende Basis für Top-Leistungen in der Arbeitswelt ist und sie es mit den Besten der Welt aufnehmen können.

Alle Teilnehmer/innen hatten sich zuvor in Deutschland durch mehrere Auswahlwettbewerbe für die WM der Berufe qualifiziert und in den vergangenen Wochen hart trainiert, oft in der Freizeit, neben dem Job. Immer an ihrer Seite sind dabei die Bundestrainer/innen, selbst Ausbilder/innen, in den jeweiligen Disziplinen. „Unsere Expertinnen und Experten, die ihre Erfahrungen an die jungen Fachkräfte weitergeben, wissen genau, wie hart die internationalen Wettbewerbe sind“, so Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany. „Das Niveau der internationalen Wettbewerbe liegt oft über dem der deutschen Abschlussprüfungen am Ende der Ausbildung. Unseren Teilnehmer/innen verlangen die Wettkämpfe also absolute Höchstleistung ab. Andererseits bieten sie optimale Weiterbildungsmöglichkeiten, von denen auch die jeweiligen Unternehmen profitieren, wenn die Teilnehmer/innen mit großem Erfahrungsschatz nach dem Wettbewerb zurückkehren.“

Jessica Jörges wird sich im Wettkampf verschiedenen anspruchsvollen Aufgaben stellen müssen. „Mir werden beispielsweise zwei Farbtöne vorgegeben und ich muss diese möglichst genau nachmischen. Ich streiche sie dann auf Platten neben den Originalfarbton auf und die Jury bewertet, wie nah ich am Original dran bin“, erklärt die WM-Teilnehmerin. „Anschließend muss ich zwischen dem hellen und dem dunklen Farbton eine Harmonisierung von zwei weiteren Tönen mischen, sodass es einen Farbverlauf wie auf einer Farbkarte ergibt. Es ist alles Augenmaß. Das macht die Aufgabe so schwierig aber auch spannend.“

Vergangenes Wochenende kam das rund 100 Personen starke Team Germany für die WM in Kasan zur letzten gemeinsamen Vorbereitung zusammen. Zunächst wurde die Berufe-Nationalmannschaft am Donnerstag von Bundesministerin Karliczek im Bundesministerium für Bildung und Forschung empfangen. „Die duale Berufsausbildung in Deutschland ist ein bewährter und international hoch geschätzter Weg in den Beruf. Wir bleiben bei internationalen Entwicklungen am Ball und stellen uns dem internationalen Wettbewerb. Deshalb freue ich mich, dass die jungen Fachkräfte aus Deutschland – jeweils die besten in ihrem Beruf – bei den WorldSkills in Kazan um Medaillen kämpfen werden“, sagte die Bundesministerin in Berlin. „Bei dieser Berufsweltmeisterschaft werden sie und ihre Trainer viele Erfahrungen und Impulse sammeln, die wieder in die Berufsausbildung in Deutschland zurückfließen.“

Am Freitag und Samstag folgten für das Team Germany dann am Müggelsee in bester Atmosphäre Workshops, Mentaltrainings und Teambuilding-Aktionen. Denn nicht nur die fachliche, sondern auch die mentale Vorbereitung und das Teamerlebnis werden den Teilnehmer/innen helfen, bei der WM ihre besten Leistungen abzurufen. „Durch die Mentaltrainings und die Teamarbeit bleiben zwei Sätze ganz besonders im Gedächtnis“, fasst Hubert Romer die wichtige Vorbereitungsarbeit auf die WM zusammen. „Erstens: Die Medaille zu gewinnen, ist Kopfsache. Zweitens: Der Erfolg gehört den Tüchtigen.“
Darum haben Jessica Jörges sowie ihre 38 Teamkollegen in den nächsten Wochen bis zur WM noch einige Trainingseinheiten vor sich. Jessica zum Beispiel wird das freihändige Malen eines filigranen Motivs in München üben, bei dem es auf absolute Maßgenauigkeit ankommt. Denn am Ende steht das große Ziel: Die begabte Bloggerin will die Goldmedaille nach Deutschland holen.

Mehr über die WorldSkills Kasan 2019
Die Weltmeisterschaft der Berufe findet vom 22. bis 27. August 2019 im russischen Kasan (Tartastan) statt. Das Team Germany umfasst rund 100 Personen. Darunter sind die 39 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in 34 Skills-Disziplinen antreten. Zur WM gemeldet sind über 1.350 junge Fachkräfte aus über 60 Ländern in insgesamt 56 Disziplinen. Die Eröffnung der 45. WorldSkills-Wettbewerbe findet am 22. August 2019 in der „Kazan Arena“ statt. Hier werden am 27. August 2019 zur Siegerehrung auch die Medaillen vergeben. Das „Kazan Expo International Exhibition Centre“ (74,8 Hektar), Austragungsort des Wettbewerbs, wurde extra für die WorldSkills gebaut.
Die Teilnahme der deutschen Berufe-Nationalmannschaft an den WorldSkills Kasan 2019 wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Darüber hinaus sind die CWS-boco International GmbH als Presenterpartner von WorldSkills Germany sowie die SAMSUNG Electronics GmbH offizieller Partner der deutschen Nationalmannschaft für die 45. Weltmeisterschaft der Berufe.

Team Germany bei den WorldSkills Kasan 2019

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit über 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.

Kontakt
WorldSkills Germany e. V.
Stephanie Werth
Krefelder Str. 32
70376 Stuttgart
0711 4798-8020
werth@worldskillsgermany.com
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