Tag Archives: Handwerk

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Kliewe erfolgreich bei Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

Geselle Nikos Ahrens belegt 2. Platz unter den Behälter- und Apparatebauern beim Bundesentscheid des PLW

Hamburg, 16. April 2019 – Die Hamburger Kliewe GmbH freut sich über den Erfolg ihres Junghandwerkers Nikos Ahrens. Der 20-Jährige belegte beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW – „Profis leisten was“) den 2. Platz und wurde am Montag, den 15. April, bei einer feierlichen Preisverleihung im Hamburger Rathaus ausgezeichnet. Er qualifizierte sich für den Bundesentscheid, weil er als Auszubildender im Behälter- und Apparatebau bereits Hamburger Landessieger war. Für den bundesweiten Wettbewerb, der jährlich in allen über 130 Handwerksberufen durchgeführt wird, hat Nikos Ahrens innerhalb einer Woche sechs Werkstücke angefertigt. Eine Jury hat die umfangreichen Arbeitsproben anschließend beurteilt.

„Mit viel Talent, gesundem Ehrgeiz und großer Leidenschaft hat es Nikos auf das Siegerpodium der Hamburger Handwerkskammer geschafft und ist nun mit dem zweiten Platz einer der erfolgreichsten Gesellen des Landes“, freut sich Cliff Behn, Ausbilder bei Kliewe, über seinen ehemaligen Auszubildenden, der seit Sommer vergangenen Jahres als Behälter- und Apparatebauer bei Kliewe in Schacht-Audorf arbeitet.

Thomas Kliewe, Geschäftsführer der Kliewe GmbH, ist stolz über die Spitzenleistung seines Gesellen: „Mit diesem Titel hat unser Behälter- und Apparatebauer Nikos Ahrens beste Aussichten für die weitere Zukunft in unserem Unternehmen. Wir gratulieren zu dieser herausragenden Leistung. Die ganze Kliewe Familie ist stolz.“ Mit der hochrangigen Auszeichnung des jungen Mitarbeiters sieht Kliewe seine Ausbildungsstrategie bestätigt. „Als moderner Familienbetrieb im Handwerk legen wir großen Wert auf eine qualifizierte und anspruchsvolle Ausbildung.“ Die Ausbildung zum Apparate- und Behälterbauer bietet das Unternehmen jährlich an, die zum Elektroniker und zum Technischen Zeichner beziehungsweise Systemplaner im Zwei-Jahres-Rhythmus. Die Mitarbeiter finden bei Kliewe ein bodenständiges Unternehmen vor, das in traditionellen Werten verwurzelt ist und bei dem Menschlichkeit einen hohen Stellenwert einnimmt.

Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks existiert seit 1951 und wurde bis 2007 „Praktischer Leistungswettbewerb der Handwerksjugend – PLW“ genannt. Heute steht PLW für „Profis leisten was“. Er hat das Ziel, die Vorzüge der betrieblichen Ausbildung herauszustellen und die Achtung vor der beruflichen Arbeit im Handwerk zu stärken. Außerdem will er auf das Handwerk und die Bedeutung der Ausbildungsleistungen des Handwerks aufmerksam machen. Der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundespräsidenten steht, soll begabte Lehrlinge in ihrer beruflichen Entwicklung fördern. Insgesamt nehmen jährlich in allen über 130 Handwerksberufen bis zu 3.000 Junghandwerker an dem PLW teil, rund 800 von ihnen haben die Chance, als Landessieger bundesweit um den Sieg zu kämpfen.“

Die Erfolgsgeschichte der Firma Kliewe begann im Jahr 1959.

Heute zählt das Unternehmen zu den führenden Unternehmen im Bereich des industriellen Anlagen- und Rohrleitungsbaus. Täglich setzen sich mehr als 300 Mitarbeiter dafür ein, hochwertige und langlebige Lösungen für Lagerung, Herstellung, Transport und Temperieren von Medien zu bieten.

Bei Kliewe erhalten Sie alles aus einer Hand, von der Beratung über Engineering, Werksfertigung und Montage mit eigenem Fachpersonal bis hin zum Full Service-Auftrag.

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Ein attraktives Handwerksunternehmen für Kunden und Mitarbeiter

Thomas Issler und Umberta Andrea Simonis zeigen in einem kostenfreien Webinar wie es geht

Gerade heute in Zeiten des Fachkräftemangels im Handwerk ist es wichtig, nicht nur seine Kunden zu begeistern, sondern auch als Arbeitgeber attraktiv für qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu sein. Denn was nützen die tollsten Aufträge, wenn ein Betrieb keine Mitarbeiter hat, die die Arbeiten abwickeln?

Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler beleuchten in einem kostenfreien Webinar die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt und bei der Neukundengewinnung. Speziell der Arbeitsmarkt stellt das Handwerk heute vor eine enorme Aufgabe.

Beim Webinar werden typische Abläufe und Situationen im Unternehmen exemplarisch durchgegangen. Innerhalb des Betriebs sind dies unter Anderem die innere Motivation im Team, der Aufbau einer Wertschätzungskultur und gemeinsame Erfolgserlebnisse. Bei der Auftragsabwicklung geht es um verbindliche Service-Standards für alle Mitarbeiter, den sensiblen Umgang im Revier des Kunden und die verschiedenen Kundentypen. Enthalten sind auch die Schnittstellen nach Aussen, heute sehr häufig Social Media und Blog. Die Basis für eine erfolgreiche Zukunft liegt in einer perfekt zu den Zielen des Unternehmens passenden Website. Durch die richtigen Elemente werden automatisch lukrative Kunden und passende Mitarbeiter angezogen. Kundenmeinungen sind mittlerweile eine Art „virtuelle Währung“ – auch hierzu erhalten Sie wichtige Hinweise. Abgerundet wird das Webinar mit der Nachbetreuung und dem Aufbau einer langfristigen Beziehungspflege.

Beide Experten beraten seit vielen Jahren Handwerksbetriebe vor Ort im ganzen deutschsprachigen Raum, der Praxisbezug ist enorm hoch. Die vorgestellten Maßnahmen wirken sich für die Mitarbeiter-Gewinnung und Mitarbeiter-Bindung sowie die Kunden-Gewinnung und Kunden-Bindung absolut positiv aus.

Mehr Informationen und die Anmeldung zum Webinar gibt es unter:
https://www.handwerk-mit-ausstrahlung.de/unternehmen-noch-attraktiver-machen/

Handwerk mit Ausstrahlung ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und der Spezialistin für Servicekultur im Handwerk Umberta Andrea Simonis. Die beiden Experten zeigen erfolgreiche Strategien und Werkzeuge für ein strahlkräftiges Handwerksunternehmen mit Zukunftssicherheit, wie man dies ganz konkret im Arbeitsalltag lebt und gezielt online verstärkt.

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Neue Website von Jörg Mosler ist online

Internet-Agentur 0711-Netz erstellt neue WordPress-Website

Jörg Mosler, mehrfacher Nummer 1 Amazon-Bestseller-Autor und die Nummer 1 als Redner im deutschsprachigen Handwerk, hatte eine starke Website mit einem gut gepflegten Blog.

Trotz dieser guten Voraussetzungen war nach der Besprechung des Konzepts mit Thomas Issler Ende 2018 schnell klar, dass eine komplette Neuerstellung sinnvoll ist. Die vorherige Website wurde mit dem etwas weniger flexiblen Content Management System Joomla erstellt und der Blog lief parallel dazu auf WordPress. Auch Jörg Moslers erfolgreicher Workerscast-Podcast sollte noch besser in die neue Website integriert werden. Dazu sollten der Newsletter und die Kontaktmöglichkeiten prominent angebracht sein. Das alles in ein System und eine Oberfläche zu bringen, war eine der Aufgaben der Internet-Agentur 0711-Netz (Stuttgart und München). Zusätzlich gab es beim Relaunch eine optische Modernisierung mit einer neuen Struktur und einer komfortableren neuen Benutzerführung.

Bereits Mitte Januar war der erste Entwurf auf der Entwicklungsumgebung online. Parallel dazu liefen die vorige Website und der Blog natürlich weiter. Nach einigen Optimierungen gab es kurz vor der Freischaltung der neuen Website eine letzte Herausforderung, als es darum ging die zahlreichen Blogbeiträge auf die neue Seite zu übernehmen. Auch das hat perfekt geklappt, die Blogbeiträge sind unter denselben Pfaden erreichbar, was sehr wichtig für die Suchmaschinenoptimierung ist. Eine weitere Suchmaschinenoptimierung wurde ebenfalls durchgeführt.

Einen ausführlichen Überblick über den Projektablauf gibt es unter:
https://thomas-issler.com/joerg-mosler-website-relaunch/

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

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Vom Kunden zum Wunschkunden

Kundengewinnung als Dauerbrenner – auch im Handwerk

„Noch mehr Kunden? Um Gottes Willen. Ich weiss jetzt schon kaum wie ich alle Aufträge abarbeiten soll…“ So, oder so ähnlich argumentieren mittlerweile viele Handwerksbetriebe. Kundengewinnung ist für viele Betriebe zur Zeit nicht das grosse Problem. Vielmehr fehlt es oft an Zeit und passenden Mitarbeitern, um alle Auftraggeber auch zufrieden zu stellen.

Warum also grossen Wert auf die Gewinnung neuer Kunden legen?

Wenn man es rein mengenmässig sieht, könnte man dieser Argumentation tatsächlich folgen. Aber gerade, wenn Zeit und Mitarbeiterkapazität nur begrenzt vorhanden sind, liegt der Schlüssel zum Erfolg in der effektiven Nutzung der vorhandenen Ressourcen.

Das bedeutet, der Unterschied zwischen einem durchschnittlichen, einem guten und einem sehr guten Ergebnis für einen Betrieb liegt heute meist nicht an der Menge der Aufträge, sondern in der Qualität und Deckungsbeträgen, die diese Aufträge erwirtschaften. „Gute“ Kunden und lukrative Aufträge sind für jeden Betrieb erstrebenswert. Es zahlt sich spürbar beim Gewinn aus.

Mit Hilfe einer gut durchdachten Internet-Marketing-Strategie kann man diese Kunden gezielt ansprechen und ihnen ein genau passendes Angebot unterbreiten. Und zwar zu einem Zeitpunkt, wo der Wunschkunde auch tatsächlich Bedarf am Angebot hat. Damit trifft man voll ins Schwarze!

Was einen Kunden zum Wunschkunden erfährt man unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/vom-kunden-zum-wunschkunden/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

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Content Marketing Workshop fürs Handwerk

Rückblick erster Content Marketing Workshop in Wiesbaden

Content Marketing ist derzeit eines der interessantesten Themen für Handwerksbetriebe, Gewerbebetriebe, Handel und Dienstleister. An diesem Thema kommt kein Unternehmen vorbei, das in Zukunft erfolgreich sein will.

Aber was genau ist Content Marketing? Volker Geyer und Thomas Issler von Internet-Marketing im Handwerk zeigten beim 2-Tages-Intensiv-Workshop in Wiesbaden wie neues Marketing heute mit Blog, Facebook usw. geht. Content Marketing aus der Praxis für die Praxis – speziell für Handwerksunternehmen und andere kleine und mittlere Unternehmen.

Einige Teilnehmerstimmen:
Albrecht Boos, Baudienstleister aus Griesingen, schreibt in einem Facebook-Post: „Ein Muss für jeden modernen Handwerker. Ich habe eine spannende und informative Zeit in Wiesbaden erlebt“.
Thomas Behrendt aus Bottrop kommentiert den Post: „Das war ein Spitzen-Seminar von und mit Thomas Issler und Volker Geyer“.
Martin Domhan aus Schwäbisch Gmünd schreibt auf Facebook „War echt ein toller Workshop mit vielen neuen Ideen – jetzt geht es ans Umsetzen“.

Der nächste Intensiv-Workshop findet am 15./16.11.2019 voraussichtlich wieder in Wiesbaden statt.

Mehr Informationen zu den Inhalten gibt es unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/content-marketing-workshop/

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Stil Wahrhaftigkeit: Baukunst – Architektur – Handwerk

Baukunst im 19. und 20. Jahrhundert – Der Gedanke an Baukunst ist mit Handwerk assoziiert – Kunstfertigkeit, fachliches Können theoretisch und methodisch – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte Denkmalschutz

Kennzeichnet für die Baukunst des 19. Jahrhunderts ist ein Auseinanderklaffen von Inhalt und Form. Stilbildung baut darauf, dass Inhalt und Form sich decken. Stilbildung erfordert, dass die Verknüpfung einer allgemeinen in der Zeit wirkenden Geistigkeit eine durch alle Schichten ziehende Lebensform wird, betont Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart. Baukunst ein gesellschaftlicher Auftrag? Baukunst schafft eine lebenswerte, langfristige, attraktive und funktionierende gebaute Umwelt?

Baukunst ? Stilbildung – Form – Inhalt

Das neunzehnte Jahrhundert – das Jahrhundert des Verkehrs, der Elektrizität, der Naturwissenschaften, der Volksarmeen, Arbeit, Maschinen und Geschichtsforschung – Kunst? Prägend für das neunzehnte Jahrhundert waren neue Errungenschaften und die daraus erstandenen Erwerbstätigkeit, die Arbeit. Neue Anforderungen und Herausforderungen durch den Wandel an die Gesellschaft, den Lebensraum? Der Klassizismus bleibt in den Bauwerken des 19. Jahrhunderts auf die Formen der Antike beschränkt. Architektur betont Logik, Funktionalität und Ordnung. Stellt Baukunst die Ideale der Freiheit oder Authentizität als Bauwerk dar? Baukunst blickt sowohl vor als zurück. Entstehung von Baukunst bedeutet gute Fundamente und kulturelle Leistungen zu erhalten mit der Möglichkeit der Weiterentwicklung. Wie das Zusammenspiel Denkmalpflege und innovativer Neubau, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Erfolgreich leiteten Galerien in die Zeit, in der sich aneinander ablösend die Formen der Stilepochen der deutschen Baugeschichte übernommen wurden, über, nennt Eric Mozanowski ein Beispiel.

„Romanik beispielsweise schaut nach innen und hat der Baukunst keine stilbildende Kraft gegeben. Die Probleme der Zeit finden Verankerung als erschütternde Blicke der menschlichen Seele. Die Führung übernahmen Künste wie z.B. Dichtung und Musik. Große künstlerische Leidenschaften des Jahrhunderts entstehen aus der Frage: „Die Welt nach ihrem Sinn“, erläutert Eric Mozanowski.

Baukunst im Wandel – Schlichtheit – Maßstab

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist zu beobachten, dass auf jene Grundform zurückgegriffen wird, die in der Renaissance als zeitlose Baugewohnheit in den einzelnen Landschaften entwickelt wurde. Unabhängig von der besonderen Stilbildung der einzelnen Epochen durch die Jahrhunderte gezogen sind, betont Eric Mozanowski. Wesentliche Elemente des einfachen Bauens beruhen auf den ursprünglichen Sinn der Dinge und der sauberen handwerklichen Gestaltung. „Einfache Umrisse der Körper, unauffällig schlichte Proportionen von Fenstern und Türen in der Mauerfläche. Sichtbar durch die Art des Auftragens von Putz und die Schlichtheit der großen schützenden Dachhaut durch das kleinflächige Muster der Ziegel und Schiefer gibt den Maßstab. Die Schönheit entspringt aus der Zurückhaltung von allem Gewollten“, erläutert Eric Mozanowski.

Werkbund: Werkmaterial – Wahrhaftigkeit

Die zweite Bewegung geht von Baumeistern und Ingenieuren aus, die sich im Werkbund zusammenschließen. Der Wunsch: frei von historischen Bindungen. Prägend ist die Gestalt aus dem Werkmaterial innegewohnter Formkräfte, betont Eric Mozanowski. Ihre große Bedeutung liegt darin, dass sie der Technik als der alles beherrschenden Macht und in der Formbildung am Bauwerk sinngemäß Ausdruck verleiht, erläutert Eric Mozanowski. Die großen Ingenieurbauten, Brücken, Bahnhöfe, Industrie- und Handelshäuser sind die Leistung dieser Zeit.

Fazit: Stilbildung in der Baukunst als sichtbarer Ausdruck

Das Streben nach innerer Wahrhaftigkeit ist im 19. und 20. Jahrhundert in den Bauwerken erkennbar. In ihnen liegen die Ansätze neuer Stilbildungen verborgen. Spannend was kommen wird. Stilbildung ist mit Lebensgefühl und Sinnfindung in der Welt verknüpft. Stilbildung ist der Ausdruck einer in der Zeit wirkenden Geistigkeit und allgemeinen Lebensform, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Sanierungspreis 18 verliehen

(Mynewsdesk) Köln, 22. Februar 2019 – Am 21. Februar hat die Rudolf Müller Mediengruppe/Köln vor rund 100 Gästen in den Balloni-Hallen Köln den Sanierungspreis 18 im Rahmen einer Gala-Veranstaltung verliehen. In den Kategorien Steildach, Metall und Holz würdigte die Mediengruppe die herausragende fachliche und technische Leistung der mit dem Preis ausgezeichneten Handwerker.

In der Kategorie Steildach geht der Preis an die Bade Dächer GmbH & Co. KG aus Bad Bevensen für die Sanierung des Palaishaus der Stadthöfe Hamburg. „Ich bin sehr dankbar für die Leistung, die unser Team erbracht hat“, so Preisträger Hermann Bade. „In unserer Referenzliste ist das Palaishaus ein absolutes Leuchtturmprojekt.“

In der Kategorie Metall gewinnt die Engel Spenglerei aus dem bayerischen Fuchstal-Leeder mit der Dachsanierung des Altenwerk Marthashofen. „Der Bauherr hat uns die Zeit gegeben genau zu planen, das war das Erfolgsgeheimnis“, so Geschäftsführer Thomas Engel. „Das Ergebnis ist ein Dach, das langlebig, sicher und wartungsarm ist und den Bauherrn vollständig zufriedenstellt. Was will man mehr?“

In der Kategorie Holz geht der Preis an die Zimmerei Hubert Nowack aus Rottweil für die Anhebung eines Schwarzwaldhauses. Inhaber Hubert Nowack: „Wir hatten die Idee, bei diesem Objekt die Außenwände mit anzuheben, so dass das gesamte Gefüge zusammenblieb. Das hieß: Ein Gebäude, das vorher stand, schwebte.“ Mit der Sanierung vergrößerte der Betrieb die Raumhöhe im Obergeschoss von 1,80m auf 2,50m.

Erstmalig sprach die Jury Lobende Erwähnungen aus: Die Willy A. Löw AG aus Bad Homburg erhielt die Auszeichnung im Bereich „Flachdach“ für die Abdichtungsarbeiten am Frankfurter Krönungsweg. Für sein ökologisches Sanierungskonzept bei einer denkmalgeschützten Arztvilla sprach die Jury der Andreas Harnacke GmbH & Co. KG eine Lobende Erwähnung für „Nachhaltigkeit“ aus.

„Der Sanierungspreis hat sich zu einer der wichtigsten Auszeichnungen für handwerkliche Spitzenleistungen entwickelt“, so Elke Herbst, Leiterin des Geschäftsbereichs Bauen bei Rudolf Müller. „Das freut uns vor allem für unsere Preisträger, die für ihre hervorragenden Arbeiten die verdiente Anerkennung erhalten. Wir werden den Sanierungspreis daher um die beiden Kategorien “Ausbau“ und „Bauwerkserhaltung“ erweitern, um so noch mehr Handwerker anzusprechen.“

Weitere Infos, Filme und Fotos im Internet unter www.sanierungspreis.de und https://www.facebook.com/Sanierungspreis. Auch 2019 richtet Rudolf Müller wieder den Sanierungspreis aus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformations- und Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln. Mit dem Wissen über Markt, Kunden und Themen liefert das Unternehmen Kunden aus dem Anwender- und Werbemarkt umfassende Lösungen für die von ihnen zu bewältigenden Aufgaben. Die Mediengruppe, die heute aus einer Holding, sechs Fachverlagen und einem POD-Dienstleister besteht, bündelt ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke RM Rudolf Müller.

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Das Emsland – Kulturlandschaft, Industrielandschaft

Veränderung durch Nutzungsanforderung – Zusammenspiel Natur und Kultur. Zwischenruf von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zur Landschaft der Zukunft

Das Emsland ist geprägt durch Landwirtschaft und Torfabbau. Die Entwicklung des Emslandes erfolgte durch Infrastrukturwandel zum Wirtschaftsstandort für Erdöl- und Erdgasindustrie, Ernährungswirtschaft, Baugewerbe, dem Maschinen-, Motoren- und Fahrzeugbau, Papiererzeugung, Schiffsbau, der Torf- und des Holzwerkstoffindustrie. Neue Handwerks- und Industriebetriebe siedeln sich an und bauen das Wirtschaftswachstum aus.

Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg machen Rundfunk und Fernsehen auf die schwierige Situation, Armut und Rückständigkeit im Emsland aufmerksam. In anderen Teilen der jungen Bundesrepublik gab es die Anfänge des Wirtschaftswunders. Anders die Situation im Emsland. Diese Art der Aufklärung führte zum Begriff „Armenhaus Deutschland“ und löste Abschreckung anstatt Hilfe aus, beschrieb der Heimatbund im emsländischen Jahrbuch die Entwicklung. Nicht vorstellbar für heutige Genenationen, in welch auswegloser wirtschaftlichen Lage sich das Emsland nach dem Zweiten Weltkrieg befand, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg. Dies prägt die Bewohner bis heute, entstanden ist die „Macher“ Mentalität.

Landschaft und Kultur: Identifikation

Landschaft ist Lebensraum. Zum Lebensraum zählt Kultur und Natur. Der Lebensraum bietet im besten Fall, was zum Leben benötigt wird: Wohnen, Nahrung, Arbeit, Freiheit, Heimat und das nachhaltig. Landschaften erbringen materielle (Trinkwasser, Nahrungsmittel, Energie) und immaterielle (Heimat und Identifikationsraum) Leistungen für die menschliche Gesellschaft. Landschaft ist nicht mit Händen und Augen greif- und erfassbar. Identifikation ist der Schlüssel, erläutert Wolbert Hahn.

Wie die unverschuldeten Mängel überwinden? Anstrengungen und Pioniergeist waren erforderlich, um die kargen Lebensbedingungen mit Initiativen und Ideen anzuheben. Erwerb und Einkommen war zum Überleben lebensnotwendig. Wachstum wirtschaftlicher Kräfte auf dem Fundament der Achtsamkeit gebaut. Bedeutete: behutsame Pflege bestehender Betriebe, der Landschaft und Kultur. Der emsländischen Heimatbund erläutert im Band 32, dass die Vorfahren die Idee, weg vom „Armenhaus Deutschland“, verfolgten ohne die Idylle der Landschaft, Kultur und Agrargesellschaft zu opfern. Raum für Erneuerungen im Emsland wurden bereitgestellt. Ziel war, das Emsland als Bindeglied zwischen dem Ruhrgebiet, dem Hafen in Emden und den Niederlanden zu manifestieren. Identifizierung benötigt den Erhalt der Verwurzelung und fordert gleichzeitig die Einbettung von Handwerksunternehmen und Industrie für Arbeit, Auskommen und Wohlstand, erläutert Wolbert Hahn.

Schicksalsergebenheit oder Entwicklung Leitbild

Vor 50 Jahren hatten emsländische Macher zum Thema „Landschaft – Kultur und Industrie“ den Mut ein neues Leitbild zur entwickeln. Keine Schicksals Entscheidung, sondern einen zukunftsweisenden Plan – den Emslandplan. Die Beziehung Lebensraum und Wirtschaftsstandort im Gleichgewicht zu halten ist im Emsland gelungen. Wichtige Erkenntnis: „Eingriffe passieren nicht, sondern geschehen durch das Tun und Taten. Der Wandel im äußeren Bild der Landschaft ist abhängig von der Gesellschaft, die in ihr lebt“, erläutert Wolbert Hahn die Vorgehensweise der Vorfahren.

Höherer Lebensstandard, verstärkter Güteraustausch, mehr Bildung als Beispiele, die Strukturwandel in zahlreichen Bereichen nach sich ziehen – von der Agrargesellschaft über die Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft.

Fazit: Das Emsland ist weitläufig, bietet freie Flächen, Natur und Kultur, keine Enge der Stadt – eine Landschaft, die gepflegte, gelebte Attraktivität ausstrahlt!

Zunehmender Wohlstand, gebildet aus Einkommen und Freizeit, sichert die wirtschaftliche Entwicklung des Emslandes. Die Idee raus vom Armenhaus Deutschland zu den Machern des Emslandes hat sich entwickelt. „Für Gestaltung der Landschaft der Zukunft benötigen wir Mut, Visionen, Kommunikation, Aufklärung, Transparenz und Macher zum Schutz des Lebensraumes, der Kultur und Landschaft. Die Idee lebt von der Diskussion, der Weiterentwicklung und benötigt praxisorientierte Forschung für Entwicklung und Umsetzung von Strategien. Durch den Anker der Tradition und dem Wunsch nach Innovation hat sich aus dem „Armenhaus Deutschland“ das attraktive Emsland dank der Macher Mentalität entwickelt. Hier liegt die Zukunft“, betont Wolbert Hahn, Sohn des Emslandes.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
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Digital Monday mit Volker Geyer und Thomas Issler

Aktuelle Online-Marketing Themen und Trends für das digitale Handwerk

Der Handwerksunternehmer 2.0 Volker Geyer und Online-Marketing-Experte Thomas Issler präsentieren alle zwei Monate kostenfrei aktuelle Online-Marketing Themen und Trends für das digitale Handwerk. Wertvolles Wissen für alle, die immer Up To Date sein wollen. Die Zielgruppen sind Handwerksunternehmer, Geschäftsführer, Freiberufler, Mitarbeiter Marketing und Verkauf und alle, die einen schnellen Überblick bzw. Einstieg in Online-Marketing Themen möchten. Besonderer Wert wird auf umsetzbares Praxiswissen vom Handwerk für das Handwerk gelegt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Beim ersten Termin am Montag, den 4. Februar geht es um das Thema Content Marketing.

Die Themen im Detail:
Was genau ist Content?
Wie finde und generiere ich passenden Content in meiner täglichen betrieblichen Praxis?
Wo und wie setze ich Content gewinnbringend ein?

Mehr Informationen sowie die aktuellen Themen und Termine gibt es unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/digital-monday/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

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GAEB-Online 2018 – V7: Kostenlos updaten, noch schneller kalkulieren

Mit dem kostenlosen Update V7 können alle GAEB-Online 2018-Kunden GAEB-Angebote noch schneller und einfacher kalkulieren oder Excel-Dateien in GAEB umwandeln. Gleich mehrere Neuerungen rationalisieren die Arbeitsabläufe zusätzlich.

Viele Bauunternehmer und Handwerker arbeiten gerne mit Tabellenkalkulationsprogrammen wie Microsoft Excel oder den kostenlosen Varianten OpenOffice und LibreOffice. Schließlich bieten sie eine einfache, günstige und zugleich leistungsfähige Lösung, beispielsweise für das Kalkulieren von Angeboten. Über individuelle Vorlagen können eigene Regeln für die Preisermittlung hinterlegt und damit Angebote rationell und flexibel kalkuliert werden. Für den Import von GAEB-Ausschreibungen liefert die Bietersoftware GAEB-Online die passende Schnittstelle. Sie erzeugt aus GAEB-Dateien eine Excel-Vorlage nach den Vorstellungen des Anwenders, der nach individuellen Vorgaben und Berechnungsregeln seine Angebotspreise kalkulieren kann. Diese überträgt GAEB-Online direkt aus der Tabellenkalkulation in die GAEB-Datei und erzeugt daraus ein Angebot als DA84-Datei. Zusätzlich lassen sich prüfbare Aufmaße nach REB 23.003 als DA11-Datei erstellen.

Kostenloses Update mit vielen Verbesserungen

Während GAEB-Online alle geraden Jahre mit einer kostenpflichtigen neuen Produktversion erneuert wird, steht alle ungeraden Jahre ein kostenfreies Update mit kleinen, aber feinen Neuerungen bereit. Neu in 2019 sind beispielsweise EKT-Vorlagen. Das sind Excel-Vorlagen, mit denen Einzelkosten der Teilleistungen (EKT) detailliert nach individuellen Vorgaben ermittelt werden können. Damit lassen sich Kosten je Position nach dem Verursachungsprinzip zuordnen und ermitteln. Dazu wird das GAEB-LV über GAEB-Online 2018 in die neue Excel-Vorlage zur Ermittlung der EKT übergeben. Dort wird auf einem Blatt das LV und auf einem weiteren Blatt die EKT-Liste automatisch befüllt. Der Anwender kann nun in Excel im Blatt EKT die zu ermittelnde Position aus der Liste auswählen und seine Kalkulationsansätze erfassen. Wurden die Kosten auf diese Weise ermittelt, können die Einheitspreise einfach wieder über GAEB-Online 2018 in das GAEB-LV übernommen und daraus ein Angebot als GAEB DA84 erstellt werden.

Schneller und komfortabler kalkulieren und anbieten

Zu den weiteren Verbesserungen gehört die Erweiterung der Bieter-Adressdaten für den DA84-Export. Dabei werden die Absenderdaten, respektive die Adressdaten des Bieters dem aktuellen GAEB DA XML Standard angepasst und vollständig in eine Angebotsdatei im Format X84 übertragen. Neu ist auch eine komfortablere Anzeige und Bearbeitung von Vergabe-Informationen. Diese können nun direkt auf dem Register Vergabe Info angezeigt und auch bearbeitet werden. Das ist beispielsweise dann vorteilhaft, wenn aus Microsoft Excel eine GAEB-Datei für eine aktuelle Ausschreibung erzeugt und dort Informationen zum Abgabe- oder Eröffnungstermin hinterlegt werden sollen. Die hier genutzten Datenfelder entsprechen dem aktuellen GAEB DA XML-Standard und können über GAEB 2000 und GAEB DA XML übertragen werden. Verbessert wurde auch die Anzeige einer GAEB-Dateieigenschaften – diese werden nun vollständig auf dem Register GAEB-Info angezeigt. Damit erkennen Anwender zum Beispiel auf einen Blick, von welchem Programm und in welchem Format die Datei erzeugt wurde. Abgerundet werden die Neuerungen des kostenfreien V7-Updates durch eine Optimierung des Ausdrucks von GAEB-LVs mit Abbildungen, die nun in besserer Qualität dargestellt werden.

GAEB-Online 2018-Kunden können ihre Version über die Online-Updatefunktion kostenlos updaten, ebenso wie Anwender von GAEB-Online 2018 USB oder Nutzer der Terminalserverversion GAEB-Online 2018 TS. Weitere Informationen: gaeb-online, Ulrike Braun, Kraichgaustraße 15, 75045 Walzbachtal/Jöhlingen, Telefon: 07203 / 346506, info@gaeb-online.de, www.gaeb-online.de

Ulrike Braun vertreibt Software rund um das Thema GAEB Ausschreibungen. Die Produkte werden bereits von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation zum Beispiel mit MS-Excel® und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 genutzt.

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