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Darf ein Kostenvoranschlag etwas kosten? – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):

Bei vielen Handwerksbetrieben sind Kostenvoranschläge üblich. So wissen die Kunden, was auf sie zukommt, und es entsteht später kein Streit um den Preis. Aber: Darf ein Kostenvoranschlag etwas kosten? § 632 des Bürgerlichen Gesetzbuches besagt: Im Zweifelsfall nein. Geld für einen Kostenvoranschlag zu verlangen, ist aber auch nicht verboten. Handwerker können mit ihren potentiellen Kunden also jederzeit einen Preis für einen Kostenvoranschlag vereinbaren. In der Praxis verrechnen sie ihn dann oft mit der Vergütung für den erteilten Auftrag. Der Kunde muss den Kostenvoranschlag dann nur bezahlen, wenn kein Auftrag zustande kommt. Aber: Die Kostenpflicht muss ausdrücklich vereinbart sein. Sie einfach in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu schreiben, reicht nicht aus. Eine solche Klausel ist aus Sicht der Gerichte unwirksam. Die Vertragspartner müssen die Bezahlung für den Kostenvoranschlag also individuell vereinbaren. Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn es branchenüblich ist, für den Kostenvoranschlag eine Bezahlung zu verlangen, wie beispielsweise bei Kfz-Werkstätten. Die Preise sind je nach Branche und Betrieb unterschiedlich. Manche berechnen eine Pauschale, andere zehn Prozent der Auftragssumme. Oft gibt es dann jedoch eine Obergrenze. Ein Kostenvoranschlag ist allerdings keine Festpreisvereinbarung, sondern eine Kostenschätzung und daher unverbindlich. Der Handwerksbetrieb darf die genannte Summe trotzdem nicht wesentlich überschreiten. Als wesentlich gelten je nach Gericht 10 bis 20, ausnahmsweise bis 25 Prozent der Auftragssumme. Fallen die tatsächlichen Kosten dennoch viel höher aus, muss der Betrieb den Kunden rechtzeitig informieren. Dieser darf dann den Auftrag kündigen. Die bereits geleistete Arbeit muss er aber bezahlen.
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Über den D.A.S. Rechtsschutz
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Content Marketing Workshop fürs Handwerk

Rückblick erster Content Marketing Workshop in Wiesbaden

Content Marketing ist derzeit eines der interessantesten Themen für Handwerksbetriebe, Gewerbebetriebe, Handel und Dienstleister. An diesem Thema kommt kein Unternehmen vorbei, das in Zukunft erfolgreich sein will.

Aber was genau ist Content Marketing? Volker Geyer und Thomas Issler von Internet-Marketing im Handwerk zeigten beim 2-Tages-Intensiv-Workshop in Wiesbaden wie neues Marketing heute mit Blog, Facebook usw. geht. Content Marketing aus der Praxis für die Praxis – speziell für Handwerksunternehmen und andere kleine und mittlere Unternehmen.

Einige Teilnehmerstimmen:
Albrecht Boos, Baudienstleister aus Griesingen, schreibt in einem Facebook-Post: „Ein Muss für jeden modernen Handwerker. Ich habe eine spannende und informative Zeit in Wiesbaden erlebt“.
Thomas Behrendt aus Bottrop kommentiert den Post: „Das war ein Spitzen-Seminar von und mit Thomas Issler und Volker Geyer“.
Martin Domhan aus Schwäbisch Gmünd schreibt auf Facebook „War echt ein toller Workshop mit vielen neuen Ideen – jetzt geht es ans Umsetzen“.

Der nächste Intensiv-Workshop findet am 15./16.11.2019 voraussichtlich wieder in Wiesbaden statt.

Mehr Informationen zu den Inhalten gibt es unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/content-marketing-workshop/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

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Handwerk funktioniert – wenn die Fahrzeuge mitspielen

Für den Inhaber eines Handwerksunternehmens in Österreich sind die Koordination der Mitarbeiter und der reibungslose Betrieb der Fahrzeuge überlebenswichtig. Vor allem die Mitarbeiter im Außendienst müssen Termine und deren Dauer möglichst genau einhalten können – denn der nächste Kunde wartet schon. Versagt das Firmenfahrzeug, sind die Tagesplanung und damit auch der Tagesgewinn ruiniert. Alles läuft nach Plan – doch dann streikt das Auto.

Der Unternehmer Herbert W. aus 1050 Wien kümmerte sich bis vor einem Jahr selbst um die Fahrzeuge seines Installateurbetriebes. Herbert W. erinnert sich: „Es war streckenweise eine Katastrophe. Wir haben fünf Autos im täglichen Einsatz, die den ganzen Tag verplant sind. Und dann streiken zwei der schon beladenen Autos gleichzeitig. Na Bravo! – Kunden anrufen, Termine verschieben, Werkstatt anrufen- kein kurzfristiger Termin und kein Ersatzfahrzeug verfügbar…….Ärger ohne Ende, enormer Aufwand, kein Umsatz! Letztendlich musste eine ganze Woche neu geplant werden. Streikt auch nur eines unseres Autos länger, ist der Geschäftsbetrieb komplett durcheinander und wir verlieren echt viel Geld.“

Fünf Nutzfahrzeuge verlangen dem Unternehmer und seinem Team auch ohne Störungen schon eine ganze Menge an regelmäßigem Aufwand ab: Finanzierung, laufender Betrieb, Unmengen an Belegen, Einhaltung unterschiedlicher Serviceintervalle bis hin zu neuen gesetzlichen Vorschriften. Alleine die Verwaltung hält Mitarbeiter von ihrer eigentlichen Tätigkeit ab. Das kostet Zeit und Geld.

Aber welche Alternative gibt es? Der Marktführer mit dem besten Service für kleine und mittlere Betriebe heißt LeasePlan. „Anfangs war ich eher skeptisch – versprochen wird zu Beginn vieles. Im laufenden Betrieb konnte ich mich davon überzeugen, dass die Betreuung durch LeasePlan wie geschmiert läuft und ich mich tatsächlich nicht um Probleme kümmern muss. Die Zusammenarbeit mit LeasePlan ist einfach, zeitsparend und effizient. Und auch meine Bürodame und meine Mitarbeiter können sich jetzt wieder ausschließlich um unsere Kunden und Aufträge kümmern.“ sagt Herbert W.

Der Tipp von Siegfried Schadauer, Leiter Kundenbetreuung KMU bei LeasePlan Österreich: „Vereinbaren Sie zu Beginn fixe Konditionen, Preisgarantien und vor allem klare Kriterien für die Fahrzeugrückgabe – so gibt es keine nachträglichen Überraschungen. Die jahrzehntelange Erfahrung von LeasePlan und das umfassende Know-How unserer Mitarbeiter stellen sicher, dass Kundenfahrzeuge bei LeasePlan gut aufgehoben sind. Uns ist wichtig ist, dass Sie sich beruhigt auf Ihr laufendes Geschäft konzentrieren können.“ Den Aufwand für Ihre Firmenautos können Sie sich ganz einfach auf http://autokosten.leaseplan.at berechnen! Schauen Sie unverbindlich vorbei
LeasePlan Österreich Fuhrparkmanagement GmbH ist eine 100%ige Tochter der LeasePlan Corporation N.V. und agiert bereits seit 1983 als der mit Abstand größte, markenunabhängige Fuhrparkmanager am heimischen Markt. Rund 25.000 Autos werden in Österreich von 110 MitarbeiterInnen gemanagt. Global werden derzeit durch LeasePlan Unternehmen in 30 Ländern, 1,3 Mio. Fahrzeuge durch 6.000 MitarbeiterInnen betreut.
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