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Erste Fortbildungsprüfung zum „Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)“

Handwerkskammer und BSA-Akademie kooperieren im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Erste Fortbildungsprüfung zum "Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)"

Zum/Zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) qualifizieren

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Handwerkskammer (HwK) Koblenz und der BSA-Akademie fand am 11.12.2018 die erste Fortbildungsprüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) statt. In den Räumlichkeiten der BSA-Akademie konnte der Prüfungsausschuss die ersten Teilnehmer begrüßen. Durch die Prüfung mussten die Teilnehmer nachweisen, inwieweit sie über die notwendigen Kompetenzen verfügen, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in einem kleinen bzw. mittleren Unternehmen qualitätsgesichert aufbauen, betreuen und steuern können. Relevante Prüfungsbereiche waren dabei einerseits die Grundlagen eines BGM und andererseits dessen praktische Umsetzung.

In vielen großen Betrieben ist ein BGM bereits heute fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Im Gegensatz dazu spielt das Thema in den meisten KMU jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Mit der Einführung des Präventionsgesetzes (2015) sollte daher eine stärkere Verankerung betrieblicher Gesundheitsförderungsaktivtäten in KMU unterstützt werden. Insbesondere deshalb, weil hier ein Großteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten arbeiten. Viele kleine und mittlere Betriebe sind jedoch mit der Umsetzung überfordert, da ihnen entsprechend notwendiges Wissen fehlt und in der Regel nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus stehen KMU häufig vor dem Problem, dass sich die Interventionsstrategien großer Unternehmen nicht eins zu eins auf KMU übertragen lassen. Exakt auf dieses Thema ist der Lehrgang „Gesundheitsexperte/in für KMU“ der BSA-Akademie zugeschnitten. Mit dem Lehrgang werden die Teilnehmer qualifiziert, branchenübergreifend ein auf die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten von KMU angepasstes BGM-Konzept zu entwickeln und die Betriebe bei der Umsetzung zielgerichtet beraten und unterstützen zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer dazu befähigt, sowohl lebensstil- als auch arbeitsplatzbezogene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung planen, organisieren und evaluieren zu können.

Durch die Kooperation zwischen der HwK Koblenz und der BSA-Akademie besteht für die Absolventen des Lehrgangs die Möglichkeit, einen Abschluss mit HwK-Zertifikat zu erwerben. Mit der HwK Koblenz hat die BSA-Akademie einen verlässlichen und traditionsreichen Partner in Sachen Berufsqualifizierung an ihrer Seite, der sich aktiv für die Interessen des Handwerks einsetzt. Hierzu zählt auch die Verbesserung der gesundheitlichen Rahmenbedingungen im Handwerk. Dies soll unter anderem durch die entsprechende Qualifikation von themenverantwortlichen Mitarbeitern, Fachkräften oder auch Dienstleistern gelingen. Die Ausbildung zum/zur Gesundheitsexperten/-in für KMU ist hierzu ein wichtiger Schritt.

Die erste Prüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) fand am 11.12.2018 in Saarbrücken statt. Zur Erlangung des Fortbildungsabschlusses mussten die Teilnehmer verschiedene Aufgabenstellungen zu ausgewählten, betrieblichen Fallsituation bearbeiten und jeweils eine Präsentation sowie ein darauf bezogenes Fachgespräch durchführen. Alle Prüfungen wurden mit Bravour bestanden. Es bleibt zu hoffen, dass über dieses Qualifizierungsangebot ein dauerhafter Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation, insbesondere in Handwerksbetrieben, geleistet werden kann.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Handwerk: Motor für Innovation – Visionen verwirklichen

Das Handwerk im Mittelalter, als Dreh- und Angelpunkt der mittelalterlichen Technik. Seminar – Diskussionsbeitrag mit Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg in Niedersachsen

Handwerk: Motor für Innovation - Visionen verwirklichen

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Das Handwerk als Kern und Motor des Mittelstandes in Deutschland. Handwerkliche Leistungen werden millionenfach täglich in Anspruch genommen. Aus der Vergangenheit lernen und im Heute weiterentwickeln – Visionen verwirklichen, Innovationen entdecken, entwickeln, umsetzen. „Das Handwerk im 20. Jahrhundert erfuhr durch die handwerkliche Selbstverwaltung einen enormen Schub. Die maßgebliche Entscheidung war die Errichtung der Handwerkskammern, um die Interessen zu vertreten. Dank klarer Aufgabenstellung ist eine Identität mit den Kammer-Normen bis heute zu beobachten. Bis zur klaren Aufgabenstellung, die die Vertretung der Gesamtinteressen des Handwerkes, der Förderung der gewerblichen, technischen und sittlichen Ausbildung der Meister, Gesellen und Lehrlinge, die Errichtung von Fachschulen betrifft, war es ein langer Weg“, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Teilnehmer. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems bietet als verantwortungsbewusstes Unternehmen jungen Menschen durch Ausbildung berufliche Perspektiven. Die Ausbildungsberufe bei der Hahn Fertigungstechnik wie Feinwerkmechaniker, Technischer Produktdesigner, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau/-mann für Büromanagement sind anerkannte Ausbildungsberufe nach der Handwerksordnung (HwO).

Die technische Vielfalt als Prinzip: das Handwerk

Im Mittelalter waren keine 10 % der Bevölkerung – in den Städten bis zu 25 % – im Handwerk beschäftigt, blieb dies Dreh- und Angelpunkt der mittelalterlichen Technik. Konkurrenz zum handwerklichen Meisterbetrieb entstand in Form von Manufakturen und Fabriken. „Bis zur Industrialisierung waren großgewerbliche Strukturen auf wenige Ausnahmen, wie den Bergbau, die Salzproduktion, große Bauprojekte oder Werften beschränkt. Zünfte formierten sich als städtische Interessenvertretungen des Handwerks zunehmend seit dem 12. Jahrhundert. Im Handwerk auf dem Land gab es keine vergleichbaren Institutionen“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Handwerk und Innovation gehören zusammen, die technische Vielfalt gilt als Prinzip des Handwerks.

Zünfte standen ein für Tradition und sahen sich der Tradition verpflichtet. Dadurch haftete den Zünften der Ruf Innovationsfeindlichkeit in Bezug auf den Technikgebrauch an. Das Urteil, das in der staatlichen Gewerbeförderung des 18. Jahrhunderts geprägt wurde, ist zu pauschal, um den Technikgebrauch des mittelalterlichen Handwerks angemessen zu beschreiben, erläutert Norbert Hahn. Den Zünften lag zuerst das Wohl der in ihnen zusammengeschlossenen Meisterbetriebe am Herzen. Mit diesem Ziel waren sie offen für Innovation, solange diese der Gesamtheit der Meister zugutekamen.

Die Zukunft im Blick – Berufe des Handwerks

„Die Weiterentwicklung und Entstehung neuer Fertigkeiten ist in der Metallbearbeitung gut zu beschreiben. Der Übergang vom Schmied als „Alleskönner“ zu einer überschaubaren Palette von Metallhandwerken verdeutlicht die Wandelbarkeit. Innovationsdruck entstand sowohl bei Teilen des Textilhandwerks, wie im Kunsthandwerk. Als monumentaler Glanzpunkt gilt bspw. der Bronzeguss der Karolingerzeit und des Hochmittelalters. Sichtbare Zeichen damaliger Zeit ist dies in Form großer Kirchentüren oder den berühmten Emporengittern der Aachener Pfalzkapelle“, erläutert Norbert Hahn.

Mit Produktinnovationen, gerade im Textilgewerbe, waren die Zünfte stetig konfrontiert – und nutzten neue Marktchancen. Die zunehmende Produktionsvielfalt des mittelalterlichen Handwerks ging mit erheblichen Ausweitungen des Inventars an Werkzeugen einher. Am Ausgang des Mittelalters ermöglichten Erfindungen, wie die Weiterentwicklung von Drehbank, Hobelbank und Schraubstock, neue Bearbeitungsmethoden und Herstellungsprozesse. Innovationen, die eine präzisere oder kraftsparende Bearbeitung von Werkstoffen erlaubten, stießen unter den Handwerksmeistern nicht auf Kritik oder Ablehnung, so Norbert Hahn.

Das Handwerk baut auf die klare Aufgabenstellung von 1897

Über 130 Berufe zählen heute zum Handwerk in Deutschland. Innovationskraft baut auf qualifizierte Fachkräfte, um neue technische und wirtschaftliche Entwicklungen zu generieren. Die Handwerksorganisationen bieten durch klare Aufgabenstellung eine breite Infrastruktur für Aus- und Weiterbildung, qualitative Angebote an Waren und Dienstleistungen, Problemlösungen. Die Väter der Gewerbeordnungsnovelle von 1897 legten den Grundstein der gültigen Handwerksordnung und formulierten:

1.Die nähere Regelung des Lehrling Wesen
2.Die Durchführung der für das Lehrlingswesen geltenden Vorschriften zu überwachen
3.Die Staats- und Gemeindebehörden in der Förderung des Handwerks durch tatsächliche Mitteilungen und Erstattung von Gutachten über Fragen zu unterstützen, welche die Verhältnisse des Handwerks berühren
4.Die Bildung von Prüfausschüssen zur Abnahme der Gesellenprüfung

Fazit: Wahrnehmung technischer Fortschritt und Innovationsprozess – Beschleunigung – Kommunikation

Technische Neuerungen in der Kommunikation oder dem Verkehrswesen wurden im Mittelalter höchstens punktuell wahrgenommen, nicht wie in der Moderne als kontinuierlicher Innovationsprozess. Norbert Hahn erläutert, dass im Mittelalter einfache Werkzeuge und Waffen zum Alltag gehörten. Technik diente vornehmlich der Produktion oder der Zerstörung. Beispiele für zweckfreie Unterhaltungstechnik im Mittelalter finden sich in Form der astronomischen Schauuhren, die im Spätmittelalter in Kirchen und an öffentlichen Plätzen angebracht waren – wie z.B. in Straßburg, Rostock, Prag oder im schwedischen Lund. Ihr Funktionsablauf lässt sich noch heute bewundern, freut sich Norbert Hahn. Stetiger Wandel ermöglicht die Entstehung von zahlreichen Handwerksberufen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie dem Bau- und Ausbau, Metall und Elektro, Holz und Kunststoff, Bekleidungs-, Textil- und Lederhandwerk, Lebensmittelhandwerk, Gesundheits- und Körperpflegehandwerk und Grafisch-Gestaltendes Handwerk – die Weiterentwicklung durch Innovation, Vision, Kommunikation und starker Ausbildungsbetriebe.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Zuordnung des Bestattergewerbes zum Handwerk willkürlich

Zuordnung des Bestattergewerbes zum Handwerk willkürlich

Verband unabhängiger Bestatter e.V.

Pressemitteilung

Verband unabhängiger Bestatter e.V. und Bundesverband für freie Kammern e.V. vereinbaren Kooperation +++ Zukunftsfähige Kammern brauchen Reformen +++ Zuordnung des Bestattergewerbes zum Handwerk willkürlich +++ Verbände streben Musterprozess an

Der Verband unabhängiger Bestatter e.V. und der Bundesverband für freie Kammern e.V. haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit soll sein, gemeinsam für notwendige und grundlegende Reformen der Kammerorganisation einzutreten. „Wir sehen die Kammern durchaus als ein wichtiges und daher notwendiges Instrument der wirtschaftlichen Selbstverwaltung“, erklären die Verbandsvorsitzenden Kai Lociks und Frank Lasinski übereinstimmend. Dies schließe aber die Bereitschaft und die Notwendigkeit auch zu grundlegenden Reformen der Kammern mit ein, betonen die beiden Vorsitzenden. So sehen beide Verbände in der Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft einen überfälligen Schritt zu einer Kammerorganisation, die sich dienstleistungsorientiert und im Wettbewerb um die Mitglieder bemüht.
Für den Verband unabhängiger Bestatter e.V. ist insbesondere die aus seiner Sicht willkürliche Zuordnung der Bestatter zu den Handwerkskammern ein Ärgernis. „Weder historisch noch im Hinblick auf das Tätigkeitsprofil des Berufes ist diese Zuordnung gerechtfertigt“, unterstreicht Kai Lociks. Er verweist darauf, dass auf Initiative der Verbände mittlerweile auch von einigen Industrie- und Handelskammern ein Abschluss als „Bestattungsfachwirt IHK“ oder „Bestattungsfachkraft“ angeboten wird. „Dies zeigt, dass die Kammern durchaus in der Lage sind, der Veränderung im Berufsbild Rechnung zu tragen“, betont Lociks. Aus Sicht des bffk ist die generelle durch den Gesetzgeber vorgegebene und von den Kammern verteidigte Zuordnung der Bestatter zu den Handwerkskammern (HWK) vor diesem Hintergrund völlig überholt. Für die Bestatter erweist sich dieser Zwang zur Mitgliedschaft in den HWKn als echter Wettbewerbsnachteil, weil die Mitgliedsbeiträge im Vergleich zur IHK-Mitgliedschaft ungleich höher sind, wie die vom bffk veröffentlichten Beitragsvergleiche zeigen. Mit der vereinbarten Zusammenarbeit wollen die beiden Verbände hier mit Musterprozessen eine Veränderung herbeiführen.

Vereinbart wurde zudem, dass der bffk Mitglieder des Bestatterverbandes beraten wird, die sich ggf. gegen Beitragsbescheide ihrer Kammern wehren möchten, wenn dort der Verdacht auf eine unzulässige Anhäufung von Vermögen aus Zwangsbeiträgen besteht.

Zum Hintergrund:

Der Verband unabhängiger Bestatter e. V. ist ein Verein, in dem Bestatter aus allen Regionen Deutschlands organisiert sind. Die Mitglieder sind mit den heutigen Verhältnissen der Bestattungsbranche unzufrieden und wollen zu einem pietätvollen, individuellen Umgang mit Verstorbenen und Hinterbliebenen zurückkehren.
Dazu gehört für den Verband, die Hinterbliebenen mit Fairness zu beraten und nicht die schwierige Situation, in die Angehörige durch den Tod eines geliebten Menschen geraten, durch skrupellose Geschäftstätigkeiten auszunutzen.

Der bffk mit rd. 1400 Mitgliedern tritt für eine grundlegende Reform der Kammern in Deutschland mit dem Ziel der Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft ein.
Das Bundesverfassungsgericht hat nach einer umfassenden Anhörung im Jahr 2014 für das Jahr 2017 eine Entscheidung zu zwei vorliegenden Verfassungsbeschwerden gegen den Kammerzwang in den IHKn angekündigt

Ansprechpartner: Kai Lociks Kai Boeddinghaus
Kontakt: lociks@bestatterverband.de kai.boeddinghaus@bffk.de

Der Berufsverband für selbstständige und angestellte Bestatter in Deutschland

Basisdemokratisch – kritisch – von Bestattern für Bestatter

Firmenkontakt
Verband unabhängiger Bestatter e.V.
Hans-Joachim Möller
Burg 1
36341 Lauterbach
070088225883
info@bestatterverband.de
http://www.bestatterverband.de

Pressekontakt
Verband unabhängiger Bestatter e.V.
Kai Lociks
Eutiner Str. 104
23689 Pansdorf
04504-1842
lociks@bestatterverband.de
http://www.bestatterverband.de

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Digitalisierung des Handwerks startet in Aachen

Digitalisierung des Handwerks startet in Aachen

Die beiden Geschäftsführer der VVWB Gruppe: Dr. Oliver Grün (links) und Dieter Philipp (rechts).

Die GRÜN Software AG steigt bei der VVWB Gruppe ein, der Marketinggruppe für das Handwerk. Gemeinsam sollen Agenturleistungen und digitale Lösungen für das Handwerk entwickelt werden.

Aachen, 06.03.2017. Die Aachener GRÜN Software AG, marktführender Anbieter von Branchensoftware, steigt mit einer Beteiligung bei der ebenfalls in Aachen ansässigen Verlag Wirtschaft und Bildung GmbH & Co. KG (VVWB Gruppe) ein.

Die VVWB Gruppe unterstützt über ihre Tochterunternehmen seit über 20 Jahren Handwerksverbände, Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften, Innungen und Handwerksbetriebe im Marketing mit Agenturleistungen. Gebündelt werden Leistungen wie Internetseiten-Betrieb oder Produktion von Kundenmagazinen für Handwerksorganisationen im Tochterunternehmen „Agentur für Verbands- und Unternehmensmarketing GmbH“, welche als Agentur AVU im Handwerk bekannt ist. Marketing-Kampagnen für das Handwerk in Deutschland werden gemeinsam mit Handwerksorganisationen von der Marketing Handwerk GmbH angeboten.

Ein weiteres Projekt der AVU ist die Unternehmerkarte Handwerk, die bei vielen Kreishandwerkerschaften als Ausweis- und Vorteilskarte eingeführt worden ist. Die Unternehmerkarte generiert Einkaufsvorteile, vereinfacht Beschaffungsprozesse und schafft Wettbewerbsvorteile für Handwerksbetriebe.

Durch den Einstieg der GRÜN Gruppe bündeln zwei Spezialisten ihre Kernkompetenzen mit dem gemeinsamen Ziel, Digitalisierungsprojekte im Handwerk zu initiieren. „Die AVU hat die Kenntnisse und den Zugang zum Handwerk. Wir wollen diese Kenntnisse mit unserem Knowhow im Bereich der Softwareentwicklung und Digitalisierung erweitern und unseren Kunden und Partnern zusätzliche Digitalprodukte anbieten“ sagt Dr. Oliver Grün, CEO und Vorstand der GRÜN Software AG.

„Digitalisierung ist mehr als ein Trend, sie wird nach unserer Auffassung die Zukunft auch in Handwerksorganisationen mitbestimmen. Wir freuen uns daher, einen starken Partner für die Entwicklung digitaler Lösung neben der gesicherten Fortführung unseres bewährten Geschäftes gewonnen zu haben“, so Dieter Philipp, Gründer, Mitgesellschafter und Geschäftsführer der VVWB Gruppe. Philipp bleibt seinem Unternehmen erhalten und wird die Gruppe in dem Digitalisierungsprozess weiter mitleiten.

Der Standort der VVWB Unternehmen in der Ritterstraße in Aachen sowie alle Ansprechpartner bleiben erhalten.

Der erste gemeinsame Auftritt und erste Ideen zur Digitalisierung des Handwerks sollen auf der CeBIT in Hannover vorgestellt werden, dort wird auch die AVU gemeinsam mit der GRÜN Software AG vertreten sein.

Die Unternehmensgruppe GRÜN Software AG ( www.gruen.net) aus Aachen ist mit rund 130 Mitarbeitern Anbieter von Branchensoftware. GRÜN entwickelt marktführende Business-Standardlösungen für Nischen, insbesondere für die Zielgruppen Spendenorganisationen, Mitgliedsorganisationen, Bildungsanbieter, der Zeitwirtschaft und dem Handwerk. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Weiterhin werden über die GRÜN Business Services Outsourcing-Dienstleistungen wie Datenverwaltungen oder Rechenzentrumsleistungen angeboten. Seit über 25 Jahren betreuen die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Hannover, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Kontakt
GRÜN Software AG
Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241/1890-0
andreas.palm@gruen.net
http://www.gruen.net

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Internet-Marketing ist im Handwerk angekommen

Verlagsanstalt Handwerk, Konradin-Verlag und Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main sind beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk dabei

Internet-Marketing ist im Handwerk angekommen

Der Internet-Marketing-Experte Thomas Issler (Bildquelle: Daniel Baldus)

Die Verlagsanstalt Handwerk aus Düsseldorf und der Stuttgarter Konradin-Verlag sind Haupt-Medienpartner des von Thomas Issler und Volker Geyer veranstalteten Internet-Marketing-Tag im Handwerk. Zusätzlich ist die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main als Partnerkammer dabei. Dies zeigt dass die Themen Internet-Marketing und Social Media mitten im Handwerk angekommen sind.

Der Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der am 29. Oktober 2016 in Frankfurt stattfindet, wird auch dieses Jahr der Branchen-Event für im Internet aktive Handwerksfirmen. Die Referenten sind Michael Rummenigge, Volker Geyer, Umberta Andrea Simonis, Ludger Freese, Ralf Steinhoff und Thomas Issler. Teils Marketing-Profis, aber auch „ganz normale“ Unternehmer, die tiefe Einblicke in ihre sehr erfolgreichen Webaktivitäten bieten. Zusätzlich gibt es spannende Live-Interviews mit Heike Schauz und Alexander Baumer. Beim Champions Talk sind Werner Deck, Marie Therese Simon, Eva-Maria Trummer, Melanie Bernhardt sowie Michael Mester als illustre Gäste dabei. Moderiert wird die Veranstaltung von Nina Ruge.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://thomas-issler.com/internet-marketing-ist-im-handwerk-angekommen/

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

Kontakt
Thomas Issler
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
thomas@thomas-issler.com
http://www.thomas-issler.com

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Interaktives Leitsystem für Handwerkskammer

Die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld nutzt eine neue Technologien für die Navigation ihrer Gäste im Gebäude.

Interaktives Leitsystem für Handwerkskammer

Interaktives Leitsystem für Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld

Bielefeld, 08. Februar 2016. Jeder kennt die Situation: Man hat einen wichtigen Termin, die Bahn hat Verspätung oder man steht im Stau. Im Gebäude angekommen fehlt die Zeit, sich in der Schlange an der Rezeption einzureihen, um den richtigen Raum und den Weg dorthin zu erfragen. Man wird ungeduldig, kommt zu spät und beginnt die Veranstaltung gestresst.
Das ist eine von vielen alltäglichen Herausforderungen, die das interaktive Leitsystem löst. Die benutzerfreundliche Anwendung erleichtert Gästen die Navigation im gesamten Gebäude und führt das moderne Architekturkonzept der Handwerkskammer fort. In fünf Eingangsbereichen finden Besucher via Touchscreen die gewünschte Veranstaltung und werden auf dem kürzesten Weg zum Zielort geleitet. Auch weiterführende Informationen zu den Veranstaltungen bietet das System den Suchenden an.
Besonderes Wert legen die Handwerkskammer Ostwestfalen- Lippe zu Bielefeld und u+i interact auf die Nutzerfreundlichkeit der Anwendung. Um diese zu gewährleisten, wurden Informationsarchitektur und Interaktionskonzept frühzeitig mit Probanden getestet und gezielt optimiert. Ein Vorgehen, das sich bewährt hat. „Die ersten Nutzererfahrungen in der Praxis sind ausgesprochen positiv „, erklärt Frau Dr. Illig von der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld. Gerade junge Gäste nehmen die Anwendung wie selbstverständlich an. Auch die nächsten Ausbaustufen des Produkts sind bereits in Planung. Angedacht ist, das System auch in Form einer App umzusetzen. „So geben wir Nutzern die Möglichkeit, sich bereits vor Besuch der Handwerkskammer zu informieren „, sagt Frau Dr. Illig.

Über u+i interact

u+i interact ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur mit den Schwerpunkten Markenkommunikation, Webentwicklungen, E-Commerce und Branding. Wir entwickeln, gestalten und kommunizieren Marken und Produkte – online wie offline. Mit über dreißig Mitarbeitern in Bielefeld, Münster und Hamburg bringen wir Spezialisten mit einer großen Menge Know-how aus fast allen Bereichen der Kommunikation zusammen. Zu unseren Kunden zählen unter anderem arvato, Edel AG, Miele, Tchibo Coffee Service GmbH und radio.de.

Janine Wankelmann
Karl-Eilers-Straße 13
33602 Bielefeld
T +49 521 770 279 8-0
F+ 49 521 770 2798-99
jwankelmann@uandi.com

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.uandi.com

u+i interact ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur mit den Schwerpunkten Markenkommunikation, Webentwicklungen, E-Commerce und Branding. Wir entwickeln, gestalten und kommunizieren Marken und Produkte – online wie offline. Mit über dreißig Mitarbeitern in Bielefeld, Münster und Hamburg bringen wir Spezialisten mit einer großen Menge Know-how aus fast allen Bereichen der Kommunikation zusammen. Zu unseren Kunden zählen unter anderem arvato, Edel AG, Miele, Tchibo Coffee Service GmbH und radio.de.

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Kostenloses Online-Seminar: Schwarzarbeit und illegale Handwerksausübung

Kostenloses Online-Seminar: Schwarzarbeit und illegale Handwerksausübung

Gewerbeamtspraxis von A-Z – online: Fallbeispiele – Arbeitshilfen – Rechtliche Grundlagen

Kissing, 08. Juni 2015 – Seit jeder EU-Bürger in jedem EU-Mitgliedsstaat ein Gewerbe anmelden darf, geht es in den Gewerbeämtern zu wie im Taubenschlag: Ob Trockenbauer oder Gerüstbauer, unendlich viele Unternehmer wollen in Deutschland ein Gewerbe anmelden. Leider oftmals ohne die Vorschriften der Gewerbeordnung bzw. der Handwerksordnung zu beachten.

Täglich erleben die Sachbearbeiter im Gewerbeamt dubiose Gewerbeanmeldungen, täglich äußern andere Unternehmer einen Verdacht auf Schwarzarbeit oder illegale Handwerksausübung.
Diese Situation stellt die Sachbearbeiter vor große Aufgaben: Sie müssen entscheiden, ob sie eine Gewerbeanzeige schon bei der Anmeldung ablehnen oder den Zoll bzw. die Handwerkskammer sowie die Rentenversicherungsträger von einem Anfangsverdacht informieren.
Außerdem sind die Gewerbeämter dafür zuständig, Ordnungswidrigkeiten gegen die Gewerbe- und die Handwerksordnung mit Bußgeld zu ahnden. Daher müssen sie die Abgrenzung zwischen Schwarzarbeit, illegaler Handwerksausübung und Scheinselbstständigkeit im Detail kennen.
Im Mai-Update des Titels „Gewerbeamtspraxis von A-Z“ steht daher das Thema Schwarzarbeit im Mittelpunkt. Ausführlich werden die Rechtsgrundlagen erläutert und anhand anschaulicher Fallbeispiele verdeutlicht. Übersichtlich werden die entsprechenden Ländergesetze miteinander verglichen.
Um das Thema weiter zu vertiefen und zu veranschaulichen bietet WEKA MEDIA am 9. Juli 2015 ein kostenloses Online-Seminar „Schwarzarbeit und illegale Handwerksausübung“ an. Die Herausgeberin des Werkes „Gewerbeamtspraxis von A-Z“ ist Rechtsanwältin und wird eine Stunde lang praxisnah und anschaulich gängige Fallbeispiele erläutern. Über einen Live-Chat können die Teilnehmer konkrete Fragen stellen. Die kostenlose Anmeldung ist unter der Kurz-URL http://u.weka.de/pr5801 möglich.

Gewerbeamtspraxis von A-Z – online
EUR 31,25 / Monat
Jahresbezugspreis EUR 375,00 zzgl. 19 % MwSt.
Bestell-Nr. OL1504J
ISBN: 978-3-8111-1504-0

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2014 einen Umsatz von rund 235 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
birgit.bayer@weka.de
http://www.weka.de/

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Neu in der startothek: 53 Handwerkskammern aufgenommen

Neu in der startothek: 53 Handwerkskammern aufgenommen

Seit dem 18.12.2014 finden Existenzgründer und Berater in der startothek – einem führenden Online-Portal für Existenzgründer – detaillierte Informationen über ihre lokale Handwerkskammer (HwK). So erhalten sie Antwort auf die Frage, wie sie ihren Betrieb in die Handwerksrolle eintragen und welche Unterlagen hierfür notwendig sind.

Darüber hinaus informiert die startothek den Gründer über die fälligen HwK-Beiträge und nennt den hierfür zuständigen Ansprechpartner in der Handwerkskammer. Hierzu wurden 53 neue HwK-Seiten programmiert und den über 11.000 Gemeinden, kreisfreien Städten und Stadtstaaten zugeordnet.

Der Vorteil dieser Neuerung für den Gründer liegt auf der Hand: Egal an welchem Standort er gründen möchte, findet er in der startothek jetzt ausführliche Informationen über die regional zuständige HwK. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass das geplante Gründungsunternehmen Mitglied einer Handwerkskammer sein wird. Aber auch das erkennt die startothek automatisch aufgrund des eingegebenen Gründerprofils.

Wenn Sie die startothek kennen lernen möchten, können Sie einen Testzugang anfordern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.startothek.de/testzugang .

Über www.startothek.de

startothek.de ist ein Gründungsportal des Verlagsbereichs Wirtschaft & Versicherungen der Wolters Kluwer Deutschland GmbH. Sie gibt in einem individuell zusammengestellten Gründerleitfaden einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen einer Unternehmensgründung, über die Konkurrenz vor Ort, über Fördermöglichkeiten und auch über die wichtigsten betrieblichen Versicherungen. Die startothek wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums und der KfW-Bankengruppe entwickelt und unterstützt Existenzgründer und deren Berater seit 2006 bei der erfolgreichen Umsetzung ihres Gründungskonzeptes.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.startothek.de

Über Wolters Kluwer

Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2013) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und bedient Kunden in über 150 Ländern.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de

Kontakt
Wolters Kluwer
Heinz Vinkelau
Feldstiege 100
48161 Münster
02533-9300-590
hvinkelau@wolterskluwer.de
https://www.facebook.com/startothek

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Zehn Jahre BVZ

Zehn Jahre Hilfe für Betroffene

Zehn Jahre BVZ

BVZ Vorstand 2014: v.l.n.r.: Francis Dietsch, Harald Heinz, Petra Dehler, Sigi Geisler, Harald Luy, Peter Volk

Gegründet am 09. Februar 2004 ist der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, heute eine Institution in der Branche der Zweithaar-Spezialisten. In den letzten zehn Jahren hat sich der BVZ als heute unverzichtbare Schnittstelle zwischen Zweithaar-Spezialisten, Lieferanten, Krankenkassen, dem Gesetzgeber und Betroffenen etabliert. Neben seiner engen Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks sind es vor allem die Ergebnisse aus den Verhandlungen mit den Krankenkassen, die sich positiv auf die Arbeit der Mitglieder auswirken. Ein weiterer wichtiger Part der Arbeit des Bundesverbandes liegt in der Aufklärung des Endverbrauchers und Betroffener rund um das Thema „Haarausfall“.

Wie so oft geht der Gründung eines Verbandes ein Missstand oder eine gesetzliche Entscheidung voraus, die der Einzelkämpfer, in diesem Fall der Zweithaar-Spezialist, notgedrungen akzeptieren muss. Treten diese Einzelkämpfer aber als Gruppe auf, können Kräfte und Wissen gebündelt und zum eigenen Vorteil genutzt werden. So ähnlich war es auch vor zehn Jahren, als ein „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenkassen“ verabschiedet wurde und zahlreiche Fragen und Probleme für die Zweithaar-Spezialisten aufwarf. Das Gesetz verlangte, dass die Kassen zusammen mit den Verbänden der Leistungserbringer die neuen Regelungen umsetzen sollten. Dabei ging es vor allem um die Modalitäten der Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen. So weit so gut. Nur gab es bis dato keinen Verband der Leistungserbringer für Zweithaar-Spezialisten. Aus einer Interessensgemeinschaft entwickelte sich Großes: Im Rahmen eines vom heutigen Ersten Vorsitzenden des BVZ, Peter Volk, ausgerichteten Seminars, wurde am 09. Februar 2004 der Beschluss zur Verbandsgründung gefasst. In der Geschichte des Zweithaars ein Meilenstein, nie zuvor hatte sich überhaupt eine Institution um die Belange dieses Berufsstandes gekümmert. Sein überdurchschnittliches Engagement für das Thema Zweithaar aber sicher auch sein im heimischen Albstadt erfolgreiches Engagement im Handwerk und Handel sowie in der Kommunalpolitik befähigten Peter Volk für das Amt des Ersten Vorsitzenden. Unterstützt von Bernhard Bächle, Zweiter Vorsitzender des BVZ bis 2010, startete er umgehend mit der Etablierung von Arbeitskreisen, die vor allem der Überarbeitung der vom Verband der Ersatzkassen e.V., vdek, vorgelegten Verträge sowie der Erarbeitung von Grundlagen für ein Handbuch zur Zertifizierung der Betriebe nach DIN EN ISO 9001 dienten. Rückblickend auf die bewegten und arbeitsintensiven ersten Jahre sagt Peter Volk heute: „Als wir die Anerkennung des BVZ als namhafter Verband der Leistungserbringer für das Hilfsmittel PG24 Prothese Haarersatz verliehen bekamen, da spürten wir, dass all die viele Arbeit bestätigt wurde. Wir hatten etwas erreicht, wofür es sich zu kämpfen lohnte, etwas das Mitgliedern und Betroffenen mehr Sicherheit und Hilfestellung gab.“

Neben vielen weiteren großen und kleinen Erfolgen sind es aber auch Aktivitäten wie die Gründung der BVZ Akademie, die das besondere Engagement des BVZ für ihre Mitglieder unter Beweis stellen. „Wir möchten die Akzeptanz und vor allem auch Kompetenz des Zweithaar-Spezialisten in der Friseurbranche unter anderem mit einem breit gefächerten Aus- und Weiterbildungsangebot untermauern und haben zu diesem Zweck die BVZ-Akademie ins Leben gerufen. Hier sind es vor allem die beteiligten Lieferantenfirmen denen wir in diesem Zusammenhang für ihren Einsatz und den kontinuierlichen Ausbau ihres Angebotes an Seminaren, Workshops und Schulungen danken möchten“, so Peter Volk. Darüber hinaus ist es dem BVZ gelungen, die Ausbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ zu etablieren. Seit zwei Jahren werden die Ausbildungsinhalte, erarbeitet in enger Abstimmung mit dem Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks, in zwei deutschen Friseurschulen angeboten. Die Prüfungsordnung wurde mit der Handwerkskammer Düsseldorf entwickelt.

Auch wenn es so scheint, als würden sich die Verbands-Aktivitäten vor allem um die Zusammenarbeit mit Krankenkassen und dem Gesetzgeber drehen, darf die große Bedeutung, die dem Bundesverband in der Endverbraucherarbeit zukommt, nicht unterschätzt werden. Der BVZ hat es sich zum Ziel gesetzt, Betroffene zu informieren und Hilfestellung bei der Wahl des Zweithaar-Spezialisten zu geben. „Das hört sich zunächst sehr simpel an. Das Entscheidende bei der Arbeit mit und für Betroffene ist aber, eben diese Betroffenen zunächst einmal dafür zu sensibilisieren, sich wirklich nur in die Hände von ausgebildeten und geschulten Profis zu begeben. Haarersatz ist Vertrauenssache und eine sehr persönliche Angelegenheit“, bekräftigt Peter Volk die wichtige und zentrale Arbeit für Betroffene.

Dem überdurchschnittlichen Engagement des gesamten Vorstands, der dieses Amt überwiegend ehrenamtlich ausübt, ist es zu verdanken, dass der BVZ zehn Jahre nach Gründung 250 Mitglieder mit 300 Betriebsstätten, Tendenz steigend, verzeichnen kann. Darüber hinaus hat der BVZ die einzige Zweithaar-Messe europaweit ins Leben gerufen und so der Branche eine einzigartige Plattform geboten. Auch hier gilt für Aussteller und Besucher: Tendenz steigend. Informieren über die Branche, aktuelle Entwicklungen und Produktneuheiten können sich Mitglieder und Nicht-Mitglieder in dem einzigen Fachmagazin für Zweithaar, der „Zweithaar-Praxis“, verlegt und produziert von Peter Volk.

Schon heute ist klar, dass Peter Volk sein Amt als Erster Vorsitzender im Rahmen der Messe „Die Zweithaar“ am 06. und 07. April in Fulda zur Disposition stellen wird, seine Position als Geschäftsführer hat er bereits zum Januar 2014 an Ramona Rausch abgegeben. Peter Volk, der mit einem lachenden und einem weinenden Auge an die Zeit nach dem BVZ denkt, ist aber überzeugt davon: „Veränderung bedeutet Fortschritt, Veränderung ist immer eine Chance.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V.
Petra Dehler
Mühlenstraße 2
51643 Gummersbach
02261 / 26332
p.dehler@haarkompetenz-zentrum.de
http://www.bvz-info.de

PR
Anja Sziele
Infanteriestraße 11a, Haus B2
80797 München
+49 89 20 30 03 261
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Pressemitteilungen

Zehn Jahre BVZ

Zehn Jahre Hilfe für Betroffene

Zehn Jahre BVZ

BVZ Vorstand 2014: v.l.n.r.: Francis Dietsch, Harald Heinz, Petra Dehler, Sigi Geisler, Harald Luy, Peter Volk

Gegründet am 09. Februar 2004 ist der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, heute eine Institution in der Branche der Zweithaar-Spezialisten. In den letzten zehn Jahren hat sich der BVZ als heute unverzichtbare Schnittstelle zwischen Zweithaar-Spezialisten, Lieferanten, Krankenkassen, dem Gesetzgeber und Betroffenen etabliert. Neben seiner engen Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks sind es vor allem die Ergebnisse aus den Verhandlungen mit den Krankenkassen, die sich positiv auf die Arbeit der Mitglieder auswirken. Ein weiterer wichtiger Part der Arbeit des Bundesverbandes liegt in der Aufklärung des Endverbrauchers und Betroffener rund um das Thema „Haarausfall“.

Wie so oft geht der Gründung eines Verbandes ein Missstand oder eine gesetzliche Entscheidung voraus, die der Einzelkämpfer, in diesem Fall der Zweithaar-Spezialist, notgedrungen akzeptieren muss. Treten diese Einzelkämpfer aber als Gruppe auf, können Kräfte und Wissen gebündelt und zum eigenen Vorteil genutzt werden. So ähnlich war es auch vor zehn Jahren, als ein „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenkassen“ verabschiedet wurde und zahlreiche Fragen und Probleme für die Zweithaar-Spezialisten aufwarf. Das Gesetz verlangte, dass die Kassen zusammen mit den Verbänden der Leistungserbringer die neuen Regelungen umsetzen sollten. Dabei ging es vor allem um die Modalitäten der Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen. So weit so gut. Nur gab es bis dato keinen Verband der Leistungserbringer für Zweithaar-Spezialisten. Aus einer Interessensgemeinschaft entwickelte sich Großes: Im Rahmen eines vom heutigen Ersten Vorsitzenden des BVZ, Peter Volk, ausgerichteten Seminars, wurde am 09. Februar 2004 der Beschluss zur Verbandsgründung gefasst. In der Geschichte des Zweithaars ein Meilenstein, nie zuvor hatte sich überhaupt eine Institution um die Belange dieses Berufsstandes gekümmert. Sein überdurchschnittliches Engagement für das Thema Zweithaar aber sicher auch sein im heimischen Albstadt erfolgreiches Engagement im Handwerk und Handel sowie in der Kommunalpolitik befähigten Peter Volk für das Amt des Ersten Vorsitzenden. Unterstützt von Bernhard Bächle, Zweiter Vorsitzender des BVZ bis 2010, startete er umgehend mit der Etablierung von Arbeitskreisen, die vor allem der Überarbeitung der vom Verband der Ersatzkassen e.V., vdek, vorgelegten Verträge sowie der Erarbeitung von Grundlagen für ein Handbuch zur Zertifizierung der Betriebe nach DIN EN ISO 9001 dienten. Rückblickend auf die bewegten und arbeitsintensiven ersten Jahre sagt Peter Volk heute: „Als wir die Anerkennung des BVZ als namhafter Verband der Leistungserbringer für das Hilfsmittel PG24 Prothese Haarersatz verliehen bekamen, da spürten wir, dass all die viele Arbeit bestätigt wurde. Wir hatten etwas erreicht, wofür es sich zu kämpfen lohnte, etwas das Mitgliedern und Betroffenen mehr Sicherheit und Hilfestellung gab.“
Neben vielen weiteren großen und kleinen Erfolgen sind es aber auch Aktivitäten wie die Gründung der BVZ Akademie, die das besondere Engagement des BVZ für ihre Mitglieder unter Beweis stellen. „Wir möchten die Akzeptanz und vor allem auch Kompetenz des Zweithaar-Spezialisten in der Friseurbranche unter anderem mit einem breit gefächerten Aus- und Weiterbildungsangebot untermauern und haben zu diesem Zweck die BVZ-Akademie ins Leben gerufen. Hier sind es vor allem die beteiligten Lieferantenfirmen denen wir in diesem Zusammenhang für ihren Einsatz und den kontinuierlichen Ausbau ihres Angebotes an Seminaren, Workshops und Schulungen danken möchten“, so Peter Volk. Darüber hinaus ist es dem BVZ gelungen, die Ausbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ zu etablieren. Seit zwei Jahren werden die Ausbildungsinhalte, erarbeitet in enger Abstimmung mit dem Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks, in zwei deutschen Friseurschulen angeboten. Die Prüfungsordnung wurde mit der Handwerkskammer Düsseldorf entwickelt.
Auch wenn es so scheint, als würden sich die Verbands-Aktivitäten vor allem um die Zusammenarbeit mit Krankenkassen und dem Gesetzgeber drehen, darf die große Bedeutung, die dem Bundesverband in der Endverbraucherarbeit zukommt, nicht unterschätzt werden. Der BVZ hat es sich zum Ziel gesetzt, Betroffene zu informieren und Hilfestellung bei der Wahl des Zweithaar-Spezialisten zu geben. „Das hört sich zunächst sehr simpel an. Das Entscheidende bei der Arbeit mit und für Betroffene ist aber, eben diese Betroffenen zunächst einmal dafür zu sensibilisieren, sich wirklich nur in die Hände von ausgebildeten und geschulten Profis zu begeben. Haarersatz ist Vertrauenssache und eine sehr persönliche Angelegenheit“, bekräftigt Peter Volk die wichtige und zentrale Arbeit für Betroffene.
Dem überdurchschnittlichen Engagement des gesamten Vorstands, der dieses Amt überwiegend ehrenamtlich ausübt, ist es zu verdanken, dass der BVZ zehn Jahre nach Gründung 250 Mitglieder mit 300 Betriebsstätten, Tendenz steigend, verzeichnen kann. Darüber hinaus hat der BVZ die einzige Zweithaar-Messe europaweit ins Leben gerufen und so der Branche eine einzigartige Plattform geboten. Auch hier gilt für Aussteller und Besucher: Tendenz steigend. Informieren über die Branche, aktuelle Entwicklungen und Produktneuheiten können sich Mitglieder und Nicht-Mitglieder in dem einzigen Fachmagazin für Zweithaar, der „Zweithaar-Praxis“, verlegt und produziert von Peter Volk.
Schon heute ist klar, dass Peter Volk sein Amt als Erster Vorsitzender im Rahmen der Messe „Die Zweithaar“ am 06. und 07. April in Fulda zur Disposition stellen wird, seine Position als Geschäftsführer hat er bereits zum Januar 2014 an Ramona Rausch abgegeben. Peter Volk, der mit einem lachenden und einem weinenden Auge an die Zeit nach dem BVZ denkt, ist aber überzeugt davon: „Veränderung bedeutet Fortschritt, Veränderung ist immer eine Chance.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V.
Petra Dehler
Mühlenstraße 2
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