Tag Archives: Hanf

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Das Multitalent CBD (Cannabidiol)

Das Multitalent CBD (Cannabidiol)

Hanf ist eine der ältesten bekannten Kulturpflanzen der Welt und beinhaltet viele nützliche Inhaltsstoffe. Die Hanfplanze enthält über 500 Inhaltsstoffe, darunter über 120 Terpene, 21 Flavonoide und über 100 Cannabiniode. Diese Stoffe haben unterschiedlichste Eigenschaften. Die Cannabispflanze ist ein echtes Multitalent und wird auf viele Arten verwertet.

Die bekanntesten Cannabinoide sind Cannabidiol (kurz CBD) und THC. Bei CBD handelt es sich um einen wertvollen Inhaltsstoff der Hanfpflanze mit zahlreichen positiven Eigenschaften. CBD ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv und kann legal erworben werden. Bei den CBD steht der Nutzen für das Wohlbefinden eindeutig im Vordergrund.

INN.CBD ist ein österreichischen Produzent und Händler unterschiedlichster CBD Produkte. Alle CBD Produkte die INN.CBD Austria anbietet, werden aus 100% biologisch gezüchteten und EU zertifizierten Nutzhanf hergestellt. Die angebotenen CBD Produkte weisen entweder keinen THC Gehalt oder einen THC Gehalt von weniger als 0,3% bzw. 0,2% auf. Dies stellt die erlaubte Höchstgrenze von THC in der EU dar. Für Deutschland gilt eine Höchstgrenze von 0,2% THC.

Die Sortiment der CBD Produkte von INN.CBD:

Aromaprodukte wie CBD Blüten oder Pollinate
CBD Öl zur Einnahme
CBD E Liquid
Hanf Nahrungsmittel wie Hanfsamen, Hanföl oder Hanftee
CBD Pasten und hochkonzentrierte CBD CO2 Extrakte
CBD Sammlersamen
Pflegeprodukte aus Hanf wie zum Beispiel Salben

Alle CBD Produkte werden 100% biologisch hergestellt, enthalten natürliche Inhaltsstoffe und sind garantiert frei von Chemie, Farb- oder Konservierungsstoffen.

Die Produkte können entweder online unter https://www.inncbd.at oder direkt im lokalen Geschäft gekauft werden. Großabnehmer erhalten bei INN.CBD attraktive Sonderkonditionen.

INN.CBD Austria bietet hochwertige CBD (Cannabidiol) Produkte aus EU zertifiziertem Nutzhanf.

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Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Augsburg

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag, 13. September 2018, bayernweit
die dritte Filiale in der Bahnhofstraße 6 eröffnet/400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Augsburg

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg (Bildquelle: @Foto: Josef König für DCI)

AUGSBURG – Alles rund um legalen Hanf: Augsburger Fans des vielseitigen Rohstoffs sparen sich in Zukunft den Weg in die Landeshauptstadt München. „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag, 13. September 2018, um 11 Uhr offiziell die bayernweit dritte Filiale eröffnet. Rund 400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze gibt es in der 60 qm-großen Filiale in der Bahnhofstraße 6. Zudem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes informieren wollen.

Der neue Augsburger Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis-Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet.

Auf 60 qm findet sich in der Bahnhofstraße 6 das Hanf-Vollsortiment, wie es auch in München zu finden ist. Geschäftsführer der schwäbischen Hanfladen-Filiale ist Robert Majetic (40), der seine Erfahrung im Vertrieb von legalen Cannabis-Produkten einbringt. Rund 400 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 5. Juli im neuen Hanfladen geben: kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl, Pesto oder Kaffee sowie Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Außerdem gibt es Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetika von Handcreme bis Badesalz sowie Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunden, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun. Ebenfalls ist eine Besucherecke für Cannabis-Patienten eingerichtet, die sich näher informieren wollen.

In der Augsburger wird es – wie in den anderen Filialen – bundesweit erstmals legale Cannabidiol-(CBD)-Blüten im Sortiment geben. „Wir stehen zu unserer Strategie, den Menschen Wellness-Cannabis zugänglich zu machen“, sagt Wenzel Cerveny. Der offensive Umgang mit CBD-Blüten beendet Wenzel Cerveny zufolge ein jahrelanges Versteckspiel der Szene mit den Behörden. Die von DCI vertriebenen Blüten mit einem CBD-Anteil von 9 Prozent und einem Tetrahydrocannabinol-(THC)-Wert von unter 0,2 Prozent werden aus einer in der EU-zugelassenen Cannabis-Sorte in Italien gewonnen. Dort werden die Blüten handgepflückt, schonend weiterverarbeitet und laborgeprüft. „Die CBD-Rohware ist nicht zum Rauchen, sondern zur Weiterverarbeitung in Kosmetik, als Tee-Extrakt oder Kuchengewürz gedacht“, so Wenzel Cerveny. Das nicht-psychoaktive CBD gilt als entzündungshemmend und schmerzlindernd. Die Blüten werden in 1-Gramm- und 5-Gramm-Einheiten abgegeben.

Premiere gibt es für die bayerischen Spirituosen „Cannabiskaja“ Wodka mit Hanf (37,5% Vol.) und Hanflikör mit Wodka (16% Vol.) mit einem frisch eingelegten Hanfblatt aus der Region. Die handabgefüllten Cannabisblätter reifen in der Flasche nach und sollen den Spirituosen den unverwechselbaren Geschmack des „Spirit of Cannabis“ geben, so Wenzel Cerveny. Die DCI bringt zudem ein eigenes Hanföl (Speiseöl aus Hanfsamen), Hanfmehl und Hanfprotein aus Bayern unter eigenem Label auf den Markt.

Der Laden in der Augsburger Bahnhofstraße 6 hat dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Telefonisch ist er unter 0821/2972-4680 erreichbar.

Pesto, das garantiert nicht high macht: „Absoluter Renner im Herbst werden die 20 verschiedenen Hanf-Pestos“, verspricht Robert Majetic (40), Geschäftsführer des Augsburger. Basis der leckeren cremigen Saucen, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gegessen werden, ist natürlich der Hanf. Dazu kommen verschiedene Geschmacksrichtungen wie Tomate, Paprika oder Olive. Besonders empfiehlt Majetic das Steinpilz-Hanfpesto. Es besteht zu fast einem Drittel aus Steinpilzen und gibt den Teigwaren eine besonders feine Note. „Einfach ausprobieren“, rät der Hanfexperte.

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.

Bildtext: Neueröffnung in Augsburg: „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat bayernweit seine dritte Filiale in der Fuggerstadt eröffnet (v.l.): Cristian Camassa und Robert Majetic vom Team Augsburg sowie DCI-Gründer Wenzel Cerveny (Foto: Josef König für DCI/honorarfrei).

Über die DCI Cannabis Institut GmbH/Wenzel Vaclav Cerveny

DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit Juli 2018 in der Kaiserstraße 12 in Rosenheim, ab 13.09.18 in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg, ab 20.09.18 in der Neue Poststraße 7 in Baldham. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest.

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

Jutta Schütz bei bücher.de: Cannabis im medizinischen Einsatz

CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.

 

Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

Buchempfehlung:

Cannabis im medizinischen Einsatz

Mehr als nur eine Droge

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783738632828

Paperback

Erscheinungsdatum: 10.08.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 4,49 €

https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/cannabis-im-medizinischen-einsatz/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/43536517/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Rosenheim

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ wurde als bayernweit
erste Filiale in der Kaiserstraße 12 eröffnet//400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Rosenheim

Neue Anlaufstelle für Hanffreunde in Kaiserstraße 12 in Rosenheim (Foto: Josef König für DCI)

ROSENHEIM – Alles rund um legalen Hanf: Rosenheimer Fans des vielseitigen Rohstoffs sparen sich in Zukunft den Weg in die Landeshauptstadt München. „Hanf, der etwas andere Bioladen“ hat offiziell die bayernweit erste Filiale eröffnet. Rund 400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze gibt es in der 80 qm-großen Filiale in der Rosenheimer Kaiserstraße 12 zu kaufen. Zudem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen können.
Der neue Rosenheimer Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis-Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet.
Von Hanfsamen bis zu CBD-Öl
Rund 400 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 5. Juli im neuen Hanfladen geben: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Dazu kommen Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten.
Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunde, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun.
Der Laden in der Rosenheimer Kaiserstraße 12 hat von dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Telefonisch ist er unter 08031/272 88 08 erreichbar.
Pesto, das garantiert nicht high macht: „Absoluter Renner im Sommer werden die 20 verschiedenen Hanf-Pestos“, verspricht Dieter Major (57), Geschäftsführer des Rosenheimer Hanfladens. Basis der leckeren cremigen Saucen, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gegessen werden, ist natürlich der Hanf. Dazu kommen verschiedene Geschmacksrichtungen wie Tomate, Paprika oder Olive. Besonders empfiehlt Major das Steinpilz-Hanfpesto. Es besteht zu fast einem Drittel aus Steinpilzen und gibt den Teigwaren eine besonders feine Note. „Einfach ausprobieren“, rät der Hanfexperte.
Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.. .
Cannabis-Prohibitionspolitik gescheitert
„Die Prohibitionspolitik ist gescheitert, höchste Zeit, sie zu beenden“, fordert Martin Hagen, FDP-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl. Die FDP-Fraktion setze sich im Bundestag für eine kontrollierte Freigabe von Cannabis ein. „Das macht mich stolz, da ich seit 2015 aktiv beteiligt war, entsprechende Parteitagsbeschlüsse vorzubereiten und durchzusetzen.“ Ein regulierter Handel ist für Hagen in jeder Hinsicht besser als der Schwarzmarkt. Vom Ende der Cannabis-Prohibition würde die gesamte Gesellschaft profitieren, sagt der FDP-Landtagsdirektkandidat in Rosenheim. „Das G7-Land Kanada und immer mehr US-Bundesstaaten hätten das erkannt und machen vor, wie es besser geht.“
./.

Bidltext: Hanf – der etwas andere Bioladen neu in Rosenheim: Die Führungscrew freut sich über die Expansion (v. l.): Wenzel Cerveny, Silke Cerveny und Dieter Major (Foto: Josef König für DCI).

Über die DCI Cannabis Institut GmbH/
Wenzel Vaclav Cerveny
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Er hat den Cannabis Verband Bayern (CVB) als Dachverband 14 bayerischer Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Von März 2014 bis Januar 2016 hat Wenzel Vaclav Cerveny das bayerische Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ initiiert. Aus 200 Veranstaltungen und Straßenständen ergaben sich 35.000 Unterschriften, von denen 27.000 vom Bayerischen Innenministerium anerkannt wurden. Die Behörde hat ein Volksbegehren verweigert, so dass der Bayerische Verfassungsgerichtshof angerufen wurde. Das Gericht entschied im Januar 2016, ein bayerisches Hanfgesetz sei mit Bundesrecht unvereinbar.

Erklärtes Ziel von Wenzel Cerveny ist es, ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) zu gründen. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017 ( www.cannabisxxl.de). Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Bayernweit sind 2018 weitere Ladengeschäfte in Augsburg, Landshut und Regensburg geplant.

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„Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal“

Cannabis Verband Bayern (CVB) zieht zum Jahrestag durchwachsene Bilanz/Acht Thesen für eine Novellierung vorgestellt/Großkundgebung am 10.03.18 in München/Einreichen einer Petition im Bundestag geplant

"Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal"

Ein Jahr Cannabis als Medizin-Gesetz für Sascha Heuft (l.) und Wenzel Cerveny kein Grund zum Feiern. (Bildquelle: @ Foto: Josef König)

MÜNCHEN – Kein Grund zum Feiern: Der erste Geburtstag des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes ist für den Cannabis Verband Bayern (CVB) alles andere als ein Grund zum Feiern. „Der Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal“, sagte CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny (57) anlässlich einer Pressekonferenz am Donnerstag in München. Der Verband will mit acht Thesen die Politik zu einer notwendigen Novellierung auffordern. Zum Jahrestag ist am Samstag, 10.03.2018, von 14 bis 17 Uhr in der Münchner Innenstadt, Neuhauserstraße 8, eine Großkundgebung geplant, um auf die Unzulänglichkeiten des Cannabis-Gesetzes hinzuweisen. Über 50.000 Personen haben eine Petition zum Deutschen Bundestag unterschrieben, um eine Legalisierung von Cannabis zu fordern.
Seit dem 10. März 2017 können Ärztinnen und Ärzte Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. Die Freigabe von Cannabis als Medizin für Schwerkranke auf Krankenschein war für Wenzel Cerveny der erste richtige Schritt, den Rohstoff Hanf/Cannabis aus der „Schmuddelecke“ zu holen. Allerdings sei das Ergebnis ein unausgegorenes „Anbauverhinderungsgesetz“ geworden. Immer mehr Patienten hätten sich vor Gericht das Recht zum Anbauen der Hanfpflanzen zum Eigenverbrauch erstritten. „Das Gesetz nützt nichts, weil zu wenig Ärzte Cannabis verschreiben, der Medizinische Dienst der Krankenkassen die Anträge unnötig in die Länge zieht oder einfach verweigert, Apotheken das Medikament nicht vorrätig haben und Polizeibeamte Patienten das Leben im Freistaat schwer machen“, sagt Cerveny. Es sei eine Schande, wie mit Cannabis-Patienten umgegangen wird. „Wirksame Medizin zu verweigern, grenzt an eine Menschenrechtsverletzung.“
Mit acht Thesen fordert der Cannabis Verband Bayern die Politik zu einer Novellierung der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften auf. „Jeder Bürger hat das Recht, sich Cannabis als Medizin verschreiben zu lassen“, fordert CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny. Rund 800.000 Patienten in Deutschland könnten von Cannabis profitieren und auf Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente verzichten. „Legalisierung ist das Zeichen der Zeit: Cannabis ist aus dem Betäubungsmittelrecht zu streichen und für Personen ab dem 18. Lebensjahr freizugeben“, bilanziert Cerveny. Der Jugendschutz und die Prävention sollen aus den erzielten Steuereinnahmen gestärkt werden.
Die acht Thesen beschreiben laut CVB-Patientensprecher Sascha Heuft (45) aus Eresing (Lkr. Landsberg) die Probleme der Cannabis-Patienten bei der Suche nach einem Arzt, die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen, die mangelnde Bevorratung und hohen Preise in den Apotheken sowie den teilweise schikanösen Umgang der Polizei im Freistaat mit Patienten. Immer wieder tauchten Patienten beim Cannabis Verband auf und berichten von ihren negativen Erfahrungen, häufig werde den Cannabis-Patienten die Medizin einfach beschlagnahmt, bis die Staatsanwaltschaft die Rezepte oder Bescheinigungen der Ärzte überprüft. „Dieser Zustand darf nicht länger hingenommen werden“, so Wenzel Cerveny.
Cannabis besitzt laut Cerveny eine relativ hohe therapeutische Breite. Es gebe verschiedene Sorten von Cannabisblüten und -extrakten. Die jeweiligen Sorten seien über ihren Namen eindeutig identifizierbar und über ihren (eher berauschenden) Tetrahydrocannabinol- (THC) und Cannabidiol (CBD)-Gehalt definiert. Cannabidiol ist ein kaum psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es unter anderem leicht schmerzlindernd, entzündungshemmend, heilend, angstlösend und gegen Übelkeit.
Cannabis-Therapie-Zentrum weiter im Blick
Mehr denn je besteht laut Cerveny im Raum München der Bedarf für ein Cannabis-Therapie- und Informationszentrum, eine Art Cannabis/Hanf-Erlebniswelt auf circa 5000 Quadratmetern. Seine Vision einer bundesweit einmaligen Anlaufstation für Cannabis-Patienten hat er weiter im Blick und sucht nach Investoren. In der geplanten Einrichtung soll unter anderem auf über 1.000 Quadratmetern eine Cannabis-Klinik/Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie Cannabis-basierte Medizin anbieten. Außerdem soll die Forschung vorangebracht werden.

Über den Cannabis Verband Bayern
Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (57) als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hat das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund läuft seit Februar 2017 eine bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de), bei der bereits über 50.000 Personen (34.000 online und 18.000 auf der Straße) unterschrieben haben. Diese Petition soll im Frühjahr 2018 in Berlin dem Deutschen Bundestag übergeben werden. Im Juli 2015 sowie im Juli 2017 hat der Verband die erste deutsche „CannabisXXL“-Messe in München durchgeführt. Wenzel Cerveny betreibt in München (Einsteinstraße 163) einen Hanfladen (https://hanf-bioladen.de/).

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Multiple Sklerose und Cannabis

CANNABIS ist mehr als nur eine Droge!

 

Wenn man den Forschern der Universität Rostock glauben kann, so könnte das grüne Hanfblatt vielleicht bald zur Geheimwaffe der Krebstherapie werden, denn Cannabis hat Inhaltsstoffe, die Tumorzellen zum Platzen bringen können.

 

Für schwerkranke Schmerzpatienten soll es leichter werden, Cannabis zu konsumieren. „In Zukunft sollen mehr Menschen als bisher Cannabis als Medizin bekommen können“, sagt die Drogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU). Schwierig bleibt die Abgrenzung, wer die Droge wirklich als Medikament braucht.

Quelle: http://www.zdf.de/volle-kanne/praxis-taeglich-cannabis-als-medizin-34161384.html

Top-Thema |05.03.2015 Cannabis als Medizin. Zum Beispiel: Hilfe in der Schmerztherapie und bei Multipler Sklerose. In der Schmerztherapie kann Cannabis gute Erfolge erzielen. Doch gibt es auch Risiken? Dr. Christoph Specht erklärt die Hintergründe. (05.03.2015)

 

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

Cannabis ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt. Cannabis wird schon länger in der Medizin eingesetzt. Die Pflanze kann die Leiden chronischer Schmerzpatienten verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

Es ist die am häufigsten konsumierte illegale Substanz in Deutsch-land. Zirka zwei Millionen Menschen in Deutschland greifen nach An-gaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung regelmäßig zu Cannabis. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene probieren den Rausch der Pflanze aus.

Spricht man medizinisch von Cannabis, so meint man Cronabinol.

Der Hanf zählt zu den ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. Beide Arten werden vielseitig genutzt. Neben dem Gebrauch als Faserpflanze und Drogenpflanze findet Hanf auch als Heil- und Ölpflanze Verwendung.

 

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung, Was ist Cannabis?, Die Hauptwirkstoffe THC und CBD, Es werden folgende Cannabisprodukte unterschieden, BfArM informiert, THC-Konsum ist über mehrere Wochen nachweisbar, Die Nachweisbarkeitsdauer hängt von vielen Faktoren ab, Seit wann gibt es Cannabis?, Wie schädlich ist Cannabis für das Gehirn?, Macht Cannabis abhängig?, CANNABIS im Einsatz in der Medizin, Cannabis bei Multipler Sklerose, Cannabis bei Diabetischer Kardiomyopathie, Cannabis bei Parkinson, Cannabis bei Kindern im Fall einer Epilepsie, Cannabis bei AD(H)S, Cannabis bei Migräne, Cannabis ab 2016 auf Rezept?, Erlaubter Anbau von Cannabis, Gewerblicher Cannabis-Anbau, Die rechtliche Situation, Infos zur Drogensucht

 

  • CANNABIS im medizinischen Einsatz (Mehr als nur eine Droge)

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (10. August 2015)

Sprache: Deutsch – € 4,99

ISBN-10: 3738632824 und ISBN-13: 978-3738632828

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Hanf als Medizin

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.

Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

 

  • CANNABIS im medizinischen Einsatz

Mehr als nur eine Droge

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(10. August 2015)

ISBN-10: 3738632824 und ISBN-13: 978-3738632828

Sprache: Deutsch – € 4,99

 

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Wunderpflanze Hanf: Viel mehr als CBD & THC

Der Gebrauch von Cannabis aus medizinischer Indikation reicht geschichtlich sehr weit zurück. Erste Aufzeichnungen stammen aus dem antiken China…

Wunderpflanze Hanf: Viel mehr als CBD & THC

Hanftees der Marke berryz

Boompflanze Hanf: Mehr als nur CBD & THC
Hanf ist eine einjährige, zweihäusige und krautige Pflanze, die bei uns seit Jahrtausenden als Heil- und Nutzpflanze Verwendung findet. Der Gebrauch von Marihuana (Cannabis) aus medizinischer Indikation reicht geschichtlich sehr weit zurück. Erste Aufzeichnungen stammen aus dem antiken China, wo es zur Therapie von Fieber und bei Konzentrationsstörungen eingesetzt wurde. Nach Europa durch die Truppen Napoleon Bonapartes aus Ägypten eingeführt, wurde es von europäischen Medizinern aufgegriffen und im 19. Jahrhundert häufig verschrieben.
Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten werden gerade erst erforscht.
Gab es bis Anfang diesen Jahrtausends noch große Zurückhaltung aufgrund der teilweise komplizierten Gesetzeslage, hat in den letzten 15 Jahren ein regelrechter Boom bei der Erforschung von Cannabis und seinen Inhaltsstoffen eingesetzt, denn Hanf enthält über 60 verschiedene Cannabinoide, Isoflavone, Antioxidantien und Terpene. CBD ist das bekannteste Cannabinoid jedoch haben gerade auch die, im Hanf enthaltenen Terpene und anderen Substanzklassen, sehr interessante und hilfreiche Eigenschaften.

100% legal
Cannabidiol (CBD) hat keine psychoaktiven Wirkungen und unterliegt daher nicht dem BTM. Es dürfen nur in der EU- zertifizierte Hanfpflanzen eingesetzt werden, die nur sehr wenig (< 0,2%) Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten; dies ist auch bei größerem Konsum völlig unbedenklich.

Cannabis ist reich an den verschiedensten Inhaltsstoffen
Momentan sind über 60 verschiedene Cannabinoide bekannt, deren Anwendung zur Zeit intensiv erforscht wird. Terpenoide stellen wichtige Bausteine für Hormone, Vitamine, ätherische Öle und Geruchsstoffe dar. Cannabis vermag etwa 120 verschiedene Terpene herzustellen. Beispiele für Terpene, die in Cannabis nachgewiesen wurden, sind Myrcen, Limonen, Caryophyllen, Borneol, Pinen, Menthol und Kampfer. Einer der bekanntesten Vertreter der Cannabinoiden ist: Cannabidiol (CBD) mit antikonvulsiven, neuroprotektiven und antioxidativen Eigenschaften. Es wirkt angstlösend, schmerzhemmend, antiepileptisch, antibiotisch und kann den Augeninnendruck senken.

CBD: Das bekannteste Cannabinoid
CBD wirkt entkrampfend. Dieser Effekt wurde für das Cannabismedikament Sativex, welches CBD und THC enthält, für die Indikation Spastiken bei MS nachgewiesen und genutzt. CBD könnte auch bei anderen Dystonien (Bewegungsstörungen) helfen, wie sie als Symptom bei der Parkinson-Krankheit auftreten. Konkret eingesetzt wird es insbesondere bei Epilepsiet. Neben den eigentlichen Epilepsieerkrankungen kann es auch bei epileptischen Anfällen als Symptom anderer Krankheiten wie dem Angelman-Syndrom helfen.
Die antipsychotische Wirkung wird in Medikamentenstudien mit Schizophrenie-Patienten derzeit erforscht. Die entzündungshemmende Wirkung von CBD kann u.a. bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Arthritis, Asthma, Fibromyalgie sowie weiteren Autoimmunkrankheiten helfen. CBD wirkt angstlösend und hilft bei Übelkeit und es besitzt neuroprotektive und antibakterielle Eigenschaften.
CBDA eine Säureform des CBD. Es scheint gegen Übelkeit (antiemetische Wirkung) zu nützen. Laut Forschung spielt dieses Cannabionid auch in der Behandlung gegen Brustkrebs eine wichtige Rolle. Die Forschungen sind jedoch noch relativ am Anfang. Es wandelt sich in der Hitze unter CO2-Abspaltung in CBD um.

CBD und Fibromyalgie
Durch die entzündungshemmende, schmerz- und krampflösende Wirkung zeigen aktuelle Studien zeigen interessante Ansatzmöglichkeiten des Einsatz von CBD insbesondere bei Fibromylagie, MS / Multipler Sklerose, Gelenkschmerzen und chronischen Schmerzen.
2011 wurde eine Studie hinsichtlich der Behandlung von Fibromyalgie mit CBD durchgeführt. Diese Studie brachte vielversprechende Ergebnisse für eine zukünftige Anwendung in der Behandlung hervor. Die Hälfte der Teilnehmer (56) nahm CBD ein, während der zweiten Hälfte Medikamente nach traditioneller Medizin verabreicht wurden. Bei denen, welche Hanf eingenommen hatten, erfolgte eine beträchtliche Verringerung der Erkrankungssymptome und der hiermit verbundenen Schmerzen. Die Gruppe mit der traditionellen Behandlung verzeichnete keine erkennbare Verbesserung. Wissenschaftler vom Institut Cajal benutzten Tierversuche und Zellkulturen, um zu zeigen, dass CBD entzündungshemmend und als Schutz vor Multipler Sklerose wirkt. Mäuse, die eine 10-tägige CBD-Behandlung durchliefen, hatten herausragende Beweglichkeitsfähigkeiten und ihr Allgemeinzustand besserte sich bedeutend. Dank dieser Informationen kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass CBD die potentielle Fähigkeit besitzt, verschiedene Aspekte Multipler Sklerose zu reduzieren.

CBD und Akne
Eine Studie, die im Journal of Clinical Investigation und National Institute of Health veröffentlicht wurde belegt, dass CBD die richtige Wahl bei der Behandlung von Akne sein kann. Die Wissenschaftler benutzten aus Hanf extrahiertes Cannabinoid zur Behandlung problematischer Haut und kamen zu dem Ergebnis, dass sich CBD dadurch als hocheffektives Sebestaticum und entzündungshemmendes Mittel verhält, dass es die Synthese von Lipiden hemmt (senkt den Fettgehalt der Haut).

Gute Nacht
Schlafstörungen (Imnosie bzw. Hyposomnie) sind eine stark verbreitete Erkrankung, an welcher alleine in Deutschland etwa 30 % der Bevölkerung leiden. 10 % der Bevölkerung leiden chronisch (länger als drei Wochen) daran. Werden kurzfristige Schlafstörungen nicht behandelt, führen diese schnell zu chronischen Störungen. Hier hat sich CBD Hanf Tee bestens bewährt. Berichten zufolge wurde die medizinische Wirkung gegen Schlafstörungen schon im frühen 19. Jahrhundert beschrieben. Das damalige bekannteste Mittel wurde 1886 unter dem Markennamen Bromidia® eingeführt, welches ein Cannabis-Extrakt war. Ein in der Forschung erhaltenes Ergebnis ist, dass das CBD sogar besser wirkt, als 9-THC. Da inhaliertes Cannabis im Schnitt nur eine Wirkung von 3-4 Stunden besitzt, sollte ess- oder trinkbares Cannabis bevorzugt werden. Hier tritt die Wirkung zwar erst nach ca. einer Stunde ein, jedoch hält sie danach 6 bis 8 Stunden an, welches dem Schlafzeitraum eines erwachsenen Menschen entspricht.

Es existiert ein vielfältiges Angebot an CBD Produkten
Am Markt gibt es die verschiedensten Anwendungsformen. Meist wird CBD Hanf Tee verwendet, doch auch CBD Öl und andere mit CBD angereicherte Lebensmittel sind erhältlich. „Die Verwendung der ganzen Pflanze beispielsweise als Tee ist dem Monopräparat CBD ganz klar vorzuziehen, denn neben dem CBD kann so das gesamte Potenzial der Pflanze, Cannabinoide und Terpene und sekundäre pflanzliche Inhaltsstoffe genutzt werden“ sagt Frank Hahn Diplom Chemiker von berryz, dem größten Anbieter von Hanftee bei amazon.
Dazu wird 1 gehäufter Teelöffel = ca 2- 2,5 g pro 250 ml mit sprudelnd kochendem Wasser aufgegossen und 8 bis 10 Minuten ziehen gelassen. Da ein Teil des natürlichen CBD als CBD-Säure vorliegt, die sich bei Hitze in CBD umwandelt, ist eine längere Hitzeeinwirkung vorteilhaft.

Bioverfügbarkeit steigern
Um die Bioverfügbarkeit zu steigern sollte der Hanftee mit Milch zubereitet werden, da die Inhaltsstoffe des Hanf am besten in Fett löslich sind. Das funktioniert das auch mit veganen Produkten wie z.B.: Mandelmilch. Wichtig ist ein gewisser Anteil von natürlichem Fett & Emulgator. Idealerweise wird der Tee 10 – 20 min. mit Milch geköchelt werden. Verfeinern lässt sich Hanftee hervorragend mit etwas Honig.

Große Qualitätsunterschiede
Wie bei vielen Produkten, die boomen sind neben seriösen Anbietern natürlich auch „Trittbrettfahrer“ unterwegs, die sich nur an Trends anhängen und billigen Hanf vornehmlich aus Ostasien anbieten. Hierbei sind weder die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Standards noch das Einhalten von standartisierten Bedingungen sichergestellt. Außerdem können diese Produkte erheblich mit Fungiziden, Herbiziden und Pestiziden belastet sein. „Kunden sollten darauf achten, dass Sie, gerade bei Hanftee, kontrollierte BIO Qualität kaufen und auf einen hohen, möglichst standartisierten CBD Gehalt achten“ so Frank Hahn weiter.

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Mehr Informationen rund um Hanf und CBD

Wir von berryz haben ein Faible für Tees.
Insbesondere Spezial-Tees wie Detox Tees, Hanf Tee,
MATE DE LA MUERTE oder der Einhorn-Tee haben es uns angetan.

Als ein Team aus einem Diplom Chemiker und staatlich geprüften Lebensmittelchemikerin kennen wir uns sehr genau mit pflanzlichen Wirkstoffen aus. Daher wissen wir ganz genau was wir tun, und welche Power Pflanzen gut für Dich sind.

Natürlich sind sämtliche berryz Tees „made in Germany“ und sind
+ Zu 100% aus natürlichen Zutaten
+ Garantiert ohne Zusatz von Aroma
+ Ohne Farb- und Konservierungsstoffe
+ 100 % frei von Gentechnik
+ Vegan & Glutenfrei
+ Unser Betrieb ist BIO-zertifiziert (DE-ÖKO-006).

Für die ausgesuchten Zutaten und die ständige, herausragende Qualität stehen wir persönlich ein.

Kontakt
berryz
Frank Hahn
Scharenstetterstr. 1
89537 Giengen
07322 95 55 40
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Pressemitteilungen

„Mary Jane Berlin“ präsentiert vom 16.bis 18. Juni 2017 die Zukunft des Hanfs

150 internationale Aussteller geben Einblick in Vielfältigkeit der grünen Power-Pflanze/Nach erfolgreichem Vorjahresdebüt verdoppelte Ausstellungsfläche/Euphorie in der Branche nach Legalisierungswelle in den USA und nach der Freigabe von Medizin-Can

"Mary Jane Berlin" präsentiert vom 16.bis 18. Juni 2017 die Zukunft des Hanfs

Größte deutsche Hanfmesse: Duc Anh Dang mit dem Plakat der Messe „Mary Jane Berlin“ (16.-18.06.17).

BERLIN – Mehr als 150 nationale und internationale Aussteller präsentieren auf der „Mary Jane Berlin“ vom 16. bis 18. Juni 2017 die Zukunft der grünen Power-Pflanze Hanf. „Die größte deutsche Hanfmesse verdoppelt nach dem erfolgreichen Vorjahresdebüt die Ausstellungsfläche“, kündigte Duc Anh Dang (26), Geschäftsführer der Messegesellschaft Mary Jane Berlin GmbH, an. Zum dreitägigen Hanf-Event im Funkhaus Berlin (Nalepastraße 18) mit Ausstellung, Kongress und Kulturfestival direkt am Ufer der Spree werden mehr als 15.000 Besucher erwartet ( www.maryjane-berlin.com).
Die Re-Legalisierungswelle in den USA und die Freigabe von Cannabis für schwerkranke Patienten in Deutschland haben nach Ansicht des Berliner Messeveranstalters der Branche einen kräftigen Schub gegeben. Die deutsche Hanf-Industrie stecke noch immer in den Kinderschuhen. In den USA sei bereits ein Milliarden-Dollar-Markt entstanden, der viele Arbeitsplätze sichert und Steuereinnahmen generiert. „Die Zeichen der Hanf-Branche stehen in Deutschland auf Wachstum“, sagt der 26-jährige Betriebswirt Duc Anh Dang.
Atmosphäre einmalig in Europa
Mit dem Umzug in die neue größere Location „Funkhaus Berlin“ versprechen sich die Veranstalter noch mehr Zuspruch als im letzten Jahr. „Das Messegelände mit der denkmalgeschützten Halle und einer Ausstellungsfläche von 4.500 qm auf zwei Etagen ist von seiner Architektur und seiner Lage direkt am Wasser absolut einmalig“, schwärmt Duc Anh Dang. „Wir schaffen eine einzigartige Atmosphäre, die im Vergleich zu den anderen europäischen Cannabis-Messen neue Maßstäbe setzt.“
Vier Monate vor Messestart der „Mary Jane Berlin“ ist nach Angaben des Messechefs die Zahl der Aussteller im Vergleich zur ersten Auflage im vergangenen Jahr bereits um 50 Prozent gestiegen. 150 Aussteller (Vorjahr: 100) hätten ihr Kommen zugesagt. Beweis für das gesteigerte Marktgeschehen sei die Teilnahme junger Unternehmen aus der Branche. Es seien 20 Start-up-Unternehmen mehr unter den Ausstellern zu verzeichnen als im Vorjahr. Das internationale Marktgeschehen bilden Aussteller aus den USA, Israel und Holland ab.
Als Zielgruppe der Messe kommen alle Menschen im Alter zwischen 18 und 99 Jahren in Betracht, die sich zum Thema „Hanf“ als Genussmittel, Lebensmittel, Baustoff oder Medizin informieren wollen. In Deutschland konsumieren nach Angaben von Brancheninsidern regelmäßig vier Millionen Menschen Hanf als Genussmittel. Eine besondere Zielgruppe sind die „Achtundsechziger von gestern“: Diese Generation habe Cannabis in der Jugend kennengelernt und wolle es auch im Alter wieder genießen, so Duc Anh Dang.
Neben der Fachmesse diskutieren nationale und internationale Experten über Hanf-Anbau, die Legalisierungsentwicklung sowie über die medizinische Verwendung von Cannabis. Neben renommierten Ärzten wie Dr. med. Franjo Grotenhermen beantworten Politiker wie MdB Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion „Die Linke“ (Saara/Thüringen), und die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Düsseldorf) den Besuchern Fragen zur Legalisierung.
Im Außenbereich mit Blick auf die Spree finden Besucher zwischen 16. und 18. Juni 2017 das Mary Jane Berlin Festival mit Live-Konzerten, DJs und mit zahlreichen kulinarischen (Hanf-)Highlights an den Food-Ständen sowie Freizeitangeboten wie Beachvolleyball und Sonnenliegen. Die „Mary Jane Berlin“-Fähre bringt Besucher kostenlos auf der Spree von der Stadtmitte zum „Funkhaus Berlin“ und dockt direkt am Messegelände an.

Bildtext:
Aufbruchsstimmung in der Hanf-Branche: Duc Anh Dang, Geschäftsführer der Mary Jane Berlin GmbH, mit dem Plakat zur größten deutschen Hanf-Messe vom 16. bis 18. Juni 2017 im Funkhaus Berlin. Die Ausstellungsfläche hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt (Foto: Mary Jane Berlin GmbH).

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Über die Mary Jane Berlin GmbH
Die Mary Jane Berlin GmbH ist der Veranstalter der größten deutschen Hanfmesse „Mary Jane Berlin“ vom 16. bis 18. Juni 2017 im Funkhaus Berlin. Das Unternehmen leitet der 26-jährige Duc Anh Dang (B. Sc. Betriebswirtschaftslehre). Die gelungene Premiere der Messe fand vom 27. bis 29. Mai 2016 im Postbahnhof Berlin statt. Mit Hilfe von 150 internationalen und nationalen Ausstellern aus den verschiedensten Handels- und Industriebereichen soll den Besuchern die Vielfalt der Powerpflanze Hanf nähergebracht werden. Zum dreitägigen Hanf-Event im Funkhaus Berlin (Nalepastraße 18) mit Ausstellung, Kongress und Kulturfestival direkt am Ufer der Spree werden mehr als 15.000 Besucher erwartet.

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WHO AM I – Nikolai Hanf-Dressler befragt Ulay in Trance

„WHO AM I“ – Nikolai Hanf-Dressler befragt Ulays Unterbewusstsein in Trance. Eine hypnotische Performance der außergewöhnlichen Art im Rahmen der Ausstellungseröffnung „ULAY LIFE-SIZED“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

WHO AM I - Nikolai Hanf-Dressler befragt Ulay in Trance

„WHO AM I“ – Nikolai Hanf-Dressler befragt Ulays Unterbewusstsein in Trance

Nikolai Hanf-Dressler ist leitender Therapeut des Hypnos®-Instituts in Berlin. Hypnoanalytiker, Ausbilder, Buchautor bei Ullstein und Visionär. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte ist die medizinische Tiefenhypnose. Und genau dies sprach einen der wichtigsten deutschen Performancekünstler der Gegenwart an: Ulay, der sich selbstironisch als „bekanntesten unbekannten Künstler“ bezeichnet.

Das Aufeinandertreffen dieser beiden außergewöhnlichen Persönlichkeiten mit ihrer Empathie, Fantasie und Neugier verflocht sich am 13. Oktober 2016 während der Hypnoseperformance „WHO AM I“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt zu einem Happening mit dessen Ausgang niemand, auch nicht die beiden Protagonisten gerechnet hatten.

Hanf-Dressler versetzte Ulay auf der Bühne in eine tiefe Trance und führte ihn durch seine Kindheit hin zur wichtigen Frage: Wer bin ich? Und die Antwort Ulays verblüffte nicht nur den Hypnoanalytiker, sondern auch das anwesende Publikum. Ulay sprach: „Ich bin das gefühlte Leben.“

Hierzu Nikolai Hanf-Dressler: „Wir hatten erst drei Tage vor der Performance beschlossen, gemeinsamen über unsere Grenzen zu gehen. Die Antwort auf die Frage „Who am I?“ war für Ulay lebenslang essenziell, aber er vermochte sie mit seinem Verstand nicht einzufangen – jeglicher Versuch einer Beschreibung fühlte sich für ihn begrenzend und wie ein Etikett an. Sein gesamtes Potenzial war bisher sein wacher analytischer Verstand.Aber als dieser Verstand während meiner öffentlichenArbeit in Hypnose für einen Moment schwieg,fühlte er sich „noch immer da“. Es war für ihn ein unbeschreibliches Gefühl von WEITE und FREUDE, wie er sagte.“

Eine neue Erkenntnis für Ulay waren auch Hanf-Dresslers Worte: „Ein Gefühl ist immer frisch. Auch wenn es aus alten Bildern kommt, die wir jetzt gerade neu belichten. Wir sind immer das, mit dem wir uns im Moment identifizieren. Nur allzu oft verbinden wir uns mit einer belichteten Erinnerung, mit Interpretationen und denken dann, dass diesunsere Realität, unser SEIN sei. Wir sind aber nicht unsere Gedanken und Gefühle. Die haben wir.“

Die Zusammenarbeit mit Hanf-Dressler bestätigte Ulay zudem in seiner Verletzlichkeit, die er zeitlebens in seiner Kunst thematisiert, so schon in den frühen Performances der 1970er-Jahre.

Hanf-Dressler fügt hinzu: „Verführung findet nur von Seiten desObjektes statt und dies nur aus dessen Verletzlichkeit. Hier offenbart sich die Schönheit.“

Abschließend sagt der Hypnoanalytiker: „Ulay und ich sind Freundegeworden.Auch er berührte mich, und auch mirkamen Tränen, die ich nicht verbergen konnte. Aus dieser besonderen Herzensverbindung haben Ulay und ich beschlossen, weitere Projekte zusammen durchzuführen.“

Nikolai Hanf-Dressler praktiziert in seinen Hypnos® – Zentren für Hypnose in Berlin, Hamburg
und Frankfurt/Main, im therapeutischen Behandlungsfokus stehen Ängste und die Psychosomatik. Mehr zu Nikolai Hanf-Dressler unter https://hypnose-zentrum.com

Die Ausstellung ULAY LIFE-SIZED ist noch bis zum 8. Januar 2017 in der Schirn Kunsthalle Frankfurt zu sehen. Mehr unter www.schirn.de

Kontakt Nikolai Hanf-Dressler
Katharina Hanf-Dressler
khd@hypnose-zentrum.com

Über Nikolai Hanf-Dressler
Nikolai Hanf-Dressler ist fachlicher Leiter des Hypnos® – Zentrums für Hypnose in Berlin, Frankfurt/Main und Hamburg sowie des Hypnos®-Instituts. Seiner unbändigen Faszination für die Themen Trance und Transformation folgend, gründete er zusammen mit Katharina Hanf-Dressler Hypnos® als leidenschaftliches Lebens-, Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Hanf-Dressler wurde 1965 in Frankfurt / Main geboren. Er wuchs in München auf und lebt seit 20 Jahren in Berlin. Er ist Vater dreier Kinder. Bis 2002 war Nikolai erfolgreicher Berufsmusiker und trat auf Internationalen Festivals mit dem Schwerpunkt Alte Musik (8. bis 14. Jh.) auf. Ab 1998 widmete er sich dem Studium Klinischer Hypnose, der Psychopathologie, Ontologie, sowie der Energetischen Psychologie in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Hanf-Dressler absolvierte die Fachausbildungen führender europäischer und amerikanischer Hypnose-Ausbilder mit dem Schwerpunkt Medizinische Tiefenhypnose, erwarb sich internationale Zertifikationen.

Über Ulay
Ulay gilt als Begründer der performativen Fotografie. Es ist bis heute einzigartig, wie der 1943 im deutschen Solingen geborene Künstler die Fotografie und die Performancekunst konzeptuell zusammengebracht hat. Mehr zum Künstler unter https://de.wikipedia.org/wiki/Ulay

Hypnos® ist Deutschlands größtes Hypnose-Institut. Im Jahr 2003 von Katharina und Nikolai Hanf-Dressler gegründet, steht Hypnos® heute für ein hochprofessionelles hypnotherapeutisches Angebot, ob in individuellen therapeutischen Sitzungen oder Weiterbildungen für Therapeutenkollegen.

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