Tag Archives: HANNOVER-MESSE

Pressemitteilungen

gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

Produzierende Unternehmen rüsten sich für Industrie 4.0 und gbo datacomp stellt sich einmal mehr als der richtige Partner auf der Hannover Messe vor.

Augsburg, 04.02.2019 „Unsere Messeplanung ist so gut wie abgeschlossen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Der Experte für umfassende MES-Lösungen für den Mittelstand schließt nahtlos an seine Auftritte der letzten Jahre an. Vom 01. bis zum 05. April 2019 präsentieren die Augsburger auf derselben Standfläche wie im letzten Jahr in Halle 6 Stand E11 – der Digital Factory – ihre leistungsfähige und praxiserprobte Lösung zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen. Die MES-Experten von gbo datacomp bieten speziell für die Ansprüche des produzierenden Mittelstands ausgelegte Lösungen. „Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und hierbei begleiten wir ihn mit unseren bisoft Modulen“, erläutert Möller, der zusammen mit seinem Team auf die passgenaue Begleitung sein Augenmerk richtet.
„Wir sind gespannt, wie unsere Kunden reagieren, wenn wir in diesem Jahr stärker unsere Branchenlösungen im Fokus haben“, erklärt Möller weiter, „Wir stellen dieses Jahr bewusst unsere Branchenkompetenz heraus, da immer mehr Kunden gezielt danach suchen und fragen, ob man als Softwareanbieter auch die Branche verstehe“.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das modular aufgebaute Manufacturing Execution System bisoftMES. Die zahlreichen branchentypischen Workflows, die die Implementierungs-zeit und -kosten reduzieren werden ausführlich gezeigt. „Modular aufgebaute Lösungen sind heute vom Markt nicht mehr wegzudenken. Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und das bedeutet eben, ein Modul nach dem anderen wird eingesetzt“, betont Möller. Alles andere würde den produzierenden Mittelstand überfordern und wäre schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.
Die einzelnen Lösungen in den Unternehmen verschwimmen immer mehr, entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Module zu liefern, die sich in solche Gesamtsysteme integrieren lassen, um dem jeweiligen, individuellen Digitalisierungsfortschritt und Wachstum des Unternehmens Rechnung zu tragen.
Und genau dies stellt gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung wurde so entwickelt, dass sie die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren kann. So gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt in Richtung Smart Factory“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum des Unternehmens wächst auch unsere individuell konzipierte MES-Lösung mit und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Industrie 4.0.“

Auf dem Stand E11 in Halle 6 wird gbo datacomp zudem die moderne Oberfläche der Lösung präsentieren, die den Ansprüchen an eine zeitgemäße nutzerorientierte Gestaltung entspricht, sowohl in der Desktopansicht als auch der mobilen Ansicht.
Das gesamte Messeteam lädt herzlich ein und freut sich auf zahlreiche Gespräche in Hannover.

Was? Hannover Messe Industrie

Wann? 01. bis 04. April 2019

Wo? Halle 6 (Digital Factory), Stand E11

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Essen/Trinken

Kurzfristig Moderatoren für die IGW 2019 buchen

Kurzfristig Moderatoren für die IGW 2019 buchen

www.moderatorenpool-deutschland.de

Die Internationale Grüne Woche in Berlin ist die erste richtig große Messeveranstaltung eines jeden Jahres. Schon jetzt sind die Messebauer bei der Arbeit, denn die IGW ist ein Ereignis!
Seit 1926 findet sie statt, und sie ist immer noch einzigartig als internationale Ausstellung für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Über 80 internationale Ministerien und Nahrungsmittelproduzenten zeigen in den Hallen unter dem Berliner Funkturm in Gemeinschaftsschauen, was sie an Nahrungs- und Genussmittel bieten können. Die internationale Grüne Woche ist seit jeher ein Publikumsmagnet. Und nicht nur das: Jedes Jahr berichten rund 4.000 Journalisten aus allen Ländern dieser Welt von der Messe, allein in Deutschland zählte das Messe-Management 17.000 Berichte in Printmedien, 500 Fernseh- und über 1.000 Hörfunkbeiträge über die IGW.

Die Messe dauert 10 Tage, vom 18. bis 27. Januar 2019. Die Dauer ist ein Argument für die Gemeinschaftsstände, denn als Einzelunternehmer ist diese Zeit gar nicht zu stemmen. Auch bei der Buchung von Moderatoren bevorzugen viele Aussteller eine Zweiteilung: die Moderatoren werden für jeweils 5 Tage gebucht. Das hat den Nachteil, zwei Moderatoren briefen zu müssen, andererseits sind 10 Tage auch eine große Herausforderung für die Motivation.

Wir haben schon einige ModeratorINNen für die Internationale Grüne Woche 2019 vermittelt, aber es stehen weitere engagierte ModeratorINNen bereit, um die öffentliche Aufmerksamkeit zu erhöhen, Informationen an das Publikum zu geben und – bei Bedarf – die Menschen in den Messehallen in ein Programm mit einzubeziehen. Auch ModeratorINNen Kochshow-Erfahrung werden bei der IGW sehr gern gebucht.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

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Maschinen- und Steuerungsdaten für die Hosentasche

Aktuell und immer griffbereit: bisoft Web-Dashboard für mobile Endgeräte

Maschinen- und Steuerungsdaten für die Hosentasche

Mobile Datenerfassung (Bildquelle: @sirtravelalot)

Augsburg, 22.08.2018 Im Leitstand werden sämtliche Daten aus der Produktion gebündelt und mit Hilfe von Dashboards visualisiert. Doch was nützen dem Mitarbeiter die Daten im Leitstand, wenn er in der Produktionshalle unterwegs ist oder die Ergebnisse der vergangenen Schicht bei den Kollegen aus dem Controlling darlegen muss? Für das bisoft Web-Dashboard ist das kein Problem. Das Dashboard ist für die Anwendung auf mobilen Endgeräten wie Tablets, Smartphones oder Laptops konzipiert und hält alle wichtigen Maschinen- und Steuerungsdaten vorverdichtet als Kennzahlen bereit – übersichtlich und dank Web-Zugriff stets aktuell. Mit dem bisoft Web-Dashboard haben Mitarbeiter orts- und zeitunabhängig Zugriff auf relevante Daten wie Kennzahlen, OEE, Störungsmeldungen etc. aus der Produktion.
Das Web-Dashboard ist Teil des modular aufgebauten Manufacturing Execution Systems bisoft MES von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen. Es ist die ideale Ergänzung für alle Fertigungsunternehmen, die in kürzester Zeit gezielt auf Abweichungen in der Produktion reagieren wollen. Denn mit dem bisoft Web-Dashboard sind Produktionsdaten mobil einsehbar. Dadurch können zum Beispiel Stillstände oder Störungen in der Produktion schneller identifiziert und behoben werden. Auswertungen und die daraus resultierenden Entscheidungen für die weitere Produktion erfolgen stets auf Grundlage der aktuellsten Daten.
Dafür greift die web-basierte Anwendung direkt auf vorverdichtete Daten aus bisoft MES zu und visualisiert diese für ein smartes Reporting in aussagekräftigen Dashboard-Grafiken. Dabei ist es möglich, sowohl die im MES-Einheitsblatt (ISO 22400) festgelegten Kennzahlen zu verwenden als auch individuelle Maschinen- und Steuerungsdaten auszuwerten, so dass das bisoft Web-Dashboard auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt werden kann. Das responsive Design des Web-Dashboards passt sich der jeweiligen Displaygröße und Navigation (Tastatur/Maus oder Touchscreen) automatisch an. So kann das bisoft Web-Dashboard auf unterschiedlichen Displays in Werkshallen und außerhalb eingesetzt werden.
„Viele Fertigungsunternehmen suchen nach Lösungen für ein schlankes Reporting“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Daher interessierten sich auf der Hannover Messe auch viele Fachbesucher für das bisoft Web-Dashboard.“ Mit dieser mobilen Online-Lösung haben Mitarbeiter alle wichtigen Produktionsdaten stets bei sich – quasi in der Hosentasche. Mit dem bisoft Web-Dashboard untermauert gbo datacomp sein umfassendes MES-Know-how und demonstriert mit dieser Innovation, wie auch kleine und mittelständische Fertigungsunternehmen die Vorteile der Digitalisierung sinnvoll nutzen können.

Weitere Informationen zum bisoft Web-Dashboard finden Sie hier.

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Moderatoren finden leicht gemacht

Wie eine Moderatorenvermittlung funktioniert

Moderatoren finden leicht gemacht

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Geeignete Moderatoren ausfindig machen, Angebote einholen und vergleichen, Auswahlgespräche führen – eine sorgfältige Suche erfordert viel Zeit und ein gutes Händchen.
Moderatoren gibt es wie Sand am Meer, das kann doch nicht so schwer sein? Oh doch. Gerade die Masse an Moderatoren macht es schwer. Außerdem ist die Berufsbezeichnung „Moderator“ nicht geschützt, jeder kann sich so nennen. Da liegt die Sorge nahe, einen Moderator zu buchen, der eigentlich nicht geeignet ist – zumal jeder Moderator im Gespräch sagen wird: ja, das kann ich. Schließlich konkurrieren alle Moderatoren um Kunden und Einsätze.

Meist entscheiden sich Unternehmen und Event-Agenturen für Moderatoren, mit denen sie schon zusammen gearbeitet haben. Was recht sicher ist, auf Dauer aber etwas langweilig werden kann. Das Publikum will Abwechslung, gerade auf der Bühne.
Mit Hilfe einer Vermittlungsagentur kann die Wahl ohne Probleme gelingen, denn die hat schon eine Vorauswahl getroffen und der Kunde bekommt passende Vorschläge geliefert. Ein weiteres Plus ist die Unabhängigkeit der Vermittler, die nur auf das Ziel sehen und nicht auf den einzelnen Moderator, der sich verkaufen möchte. Große Moderatoren-Vermittler sondieren den Markt und haben für jeden Anlass passende Moderatoren parat – seien es verschiedene Fremdsprachen oder andere Kompetenzen wie IT, Auto, Umwelt, green technology, Messe, Podiumsdiskussion, Workshop, Partizipation etc. Und dazu natürlich Vorschläge in den verschiedensten Budgetrahmen. Denn jedes Event, jede Konferenz oder Diskussion, jeder Workshop ist etwas ganz besonderes und sollte individuell betrachtet und besetzt werden.

Das Verfahren
Ein Vorgespräch ist wichtig und kann auch beim Kunden noch Umdenkungsprozesse auslösen. Die Veranstaltungsexperten wissen, welche Fragen sie stellen müssen. Für sie sind die konkreten Ansprüche der Kunde wichitg. Oft hat der Kunde über die geplante Veranstaltung nur intern kommuniziert und kann mit den Fragen von extern noch einmal Ziel, Anlass, Publikum, Botschaften, Image etc. Revue passieren lassen. Manchmal verschiebt sich während des Gesprächs der Fokus. So lohnt sich die Gesprächszeit für beide und der Kunde kann sicher sein, dass er verstanden wurde. Das kann ein selbständiger Moderator nicht leisten. Vor allem: nach dem Gespräch bekommt der Kunde mindestens 3 passende Vorschläge – in seinem Budgetrahmen, der vorher abgesprochen wurde.
Natürlich ist es nicht möglich, ein bundesweit bekanntes Fernsehgesicht für 1000,00 Euro zu buchen. Aber es gibt interessante Alternativen, die vor allem von großen Agenturen angeboten werden können. Kleine Agenturen werden immer ihre 15 – 30 Moderatoren vorschlagen, während eine Agentur mit über 100 Moderatoren mehr Auswahl hat und deshalb besser auf die Kundenwünsche eingehen kann.

Die Kosten
Nach dem Motto „Zeit ist Geld“ kostet die Dienstleistung sehr wenig: 15-20 % nehmen die meisten Agenturen für ihre Vermittlung. Grundlage ist das Moderatorenhonorar. In weiterer Vorteil bei Buchung über eine Moderatorenvermittlung: im Krankheitsfall sucht die Agentur einen passenden Moderator, kennt die Anforderungen schon und schöpft aus dem großen Pool. Das erspart viel Stress und erleichtert die Planung der Veranstaltung.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
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Warum ein professioneller Messemoderator wichtig ist

Es geht um das Gefühl

Warum ein professioneller Messemoderator wichtig ist

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„Bei uns geht es um klare Fakten, da brauchen wir keinen externen Moderator.“ Ok, das ist eine Haltung – aber die falsche.
Wenn Sie „nur“ Informationen über Ihre Produkte am Stand bieten, wenden Sie sich zwar an das Fachpublikum. Aber auch das Fachpublikum reagiert auf Reize, die Sie mit dem Messeauftritt setzen können. Präsentieren Sie Ihre Produkte und das Unternehmen publikumsnah, offen, menschlich, dann hat auch der Fachbesucher die Vorstellung: eine Zusammenarbeit könnte Freude machen, unproblematisch sein. Ich wäre gern ein teil des Systems.
Ein Moderator kann nämlich nicht nur komplizierte (technische) Sachverhalte leicht verständlich kommunizieren, er hat auch die nötige Begeisterungsfähigkeit, die sich auf alle Messebesucher überträgt. Der Laie freut sich über den Aha-Effekt, der in der Erinnerung eng mit dem Unternehmen verknüpft ist: „zum ersten Mal habe ich kapiert, wie das überhaupt funktioniert. Geh mal an den Stand von … . Die sind wirklich gut!“
Übrigens sind auch Journalisten inzwischen meist Allrounder und freuen sich über klare und einfache Informationen, die sich schnell verwerten lassen.
Und Fachbesucher oder Kunden sind auch nur Menschen – und entscheiden wie alle: nach Gefühl. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Bei der Entscheidungsfindung unterscheidet man zwischen der emotionalen und der rationalen Ebene – das Verhältnis ist 6 zu 1 zugunsten der emotionalen Ebene! Deshalb brauchen Sie einen guten Messemoderator am Stand.

Ein guter Messe-Moderator bindet das Publikum an Ihren Stand. Er ist der Stellvertreter für Ihre Botschaft. Er hat sie verinnerlicht und kann sie authentisch mitteilen. Hier ist ein schlüssiges Konzept wichtig und eine intensives Briefing, der Moderator muss die Unternehmenskultur kennen lernen und IHre Ziele für die Veranstaltung.
Wenn alles passt: ein gutes Konzept, eine klare Botschaft, die der Moderator als Ihr Stellvertreter kommuniziert, ein störungsfreier und interessanter Ablauf der Produktpräsentation, die Einbeziehung des Publikums … dann ist Ihr Messeauftritt alle Investitionen wert und Sie erreichen Ihr Ziel.
Nun müssen Sie für die nächste Messe nur noch Ihren Moderator finden – er soll zu Ihrem Produkt, zu Ihrem Messestand, zu Ihrer Botschaft und nicht zuletzt zu Ihrem Budget passen.
Nehmen Sie die Dienstleistung einer Vermittlungsagentur in Anspruch, das erleichtert die Suche erheblich. Bei einer Anfrage sollten Sie eine passende Vorschlagsliste von 3 bis 6 Moderatoren bekommen, zwischen denen Sie sich entscheiden können. Je größer die Moderatorenvermittlung ist, desto größer ist die potentielle Auswahlmöglichkeit. Die großen Messen für den Jahresauftakt 2018 sind: die Grüne Woche, boot Düsseldorf, abf Hannover, Spielwarenmesse Nürnberg, Fruit Logistica Berlin, Dach + Holz Köln, Intergastra Stuttgart, ambiente Frankfurt, f.re.e München, Thüringen Ausstellung Erfurt, CCW Berlin, R + T Stuttgart, Ostseemesse Rostock, Euregio Aachen, Light + Building, Mannheimer Maimarkt, SHK Essen, ITB Berlin, Internorga Hamburg, Genfer Autosalon, gamescom, Passauer Frühling, Anuga Köln, Baselworld …

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

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IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Use Case traf den Nerv der Besucher auf der HANNOVER MESSE: Wie schütze/optimiere ich mein Produkt über den gesamten Lebenszyklus?

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

IoTOS bietet IIoT-Lösung: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Limburg a. d. Lahn, 14. Mai 2018 – Wie können im Produktionsprozess frühzeitig Serienfehler erkannt und damit Rückstellungen für Rückrufaktionen reduziert werden? Wie können Umsatz- oder Imageverluste auf Grund von Plagiatsware verhindert werden? Diese Fragen beantwortete IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand eines Use Case zum Thema „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für den EMS-Dienstleister Limtronik auf Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten Anwendung findet. Dieser Anwendungsfall erzeugte auf der Messe hohes Interesse, unter anderem bei namhaften Mobilfunk-, Automobil- und Elektronikherstellern.

Die IoTOS GmbH entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. „Auf der HANNOVER MESSE zeigte sich, dass Hersteller heute im Zuge der Digitalisierung nach ganzheitlichen Lösungen suchen. Das bedeutet, dass sie Schutz und Optimierung für ihre Produkte im gesamten Lebenszyklus benötigen. Dies beginnt bei der Datengewinnung und -aufbereitung im Shopfloor und erstreckt sich bis zur Datenerfassung der Produkte im Feld“, erklärt Wolf Lüdge, Geschäftsführer der IoTOS GmbH.

Das gläserne Produkt – von der Entwicklung bis zum Einsatz im Feld
Wie ein solcher Prozess in der Praxis funktioniert, demonstrierte IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand des folgenden Use Case: Der EMS-Spezialist Limtronik liefert der auf AWS gehosteten Product Protection-Plattform die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehenden Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten. Die Plattform ermöglicht somit eine fortlaufende Anomalie-Analyse: vom Tracking und Tracing bis zur Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis) der im Feld befindlichen Produkte.

Bei der automatischen nachgelagerten Fehlerursachenanalyse werden Regelabweichungen im Betrieb des Produktes in die Plattform gemeldet, dabei kommen Methoden zur Identifikation der eigentlichen Ursachen (Korrelationsanalysen etc.) zum Einsatz. Mittels der Analyseergebnisse kann verhindert werden, dass weitere fehleranfällige Produkte in den Markt gebracht werden. Durch diesen Regelkreis werden Ausfälle früher erkannt und Abstellmaßnahmen können über die Plattform direkt aktiviert werden – mit dem positiven Effekt, dass sich Rückstellungen für Rückrufaktionen erheblich minimieren lassen.

Zudem wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiatschutz gewährleistet. Wenn sich eine intelligente bei Limtronik gefertigte Elektronik gegenüber der Product Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller bzw. Betreiber gesperrt etc.) handelt.

So ergibt sich ein erheblicher Mehrwert für die Kunden von Limtronik und die Basis, um als Hersteller oder Zulieferer digitale Services zu implementieren, die für zusätzliche Wertschöpfung sorgen.

„Ein Produkt ist künftig nicht nur ein Produkt, sondern wird mit After-Sales-Service und Mehrwertdiensten versehen. Dies bringt neue Geschäftsmodelle hervor und bietet große Chancen. Der von uns gemeinsam mit AWS und Limtronik entwickelte Use Case ist auf Produktionsprozesse sämtlicher Branchen übertragbar. Er steht exemplarisch dafür, wo unserer Einschätzung nach und gemäß der Resonanz auf der HANNOVER MESSE die Reise in smarten Fabriken hingehen wird“, erklärt Wolf Lüdge.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt
IoTOS GmbH
Wolf Lüdge
Industriestraße 11-13
D-65549 Limburg
+49 (0)6431-968-570
wolf.luedge@iotos.io
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punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

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Hannover Messe: Interim Manager und Industrie 4.0

Interim Profis informierten sich über Lösungen zur Digitalisierung der Produktion

Hannover Messe: Interim Manager und Industrie 4.0

Interim Manager informierten sich auf der Hannover Messe über die Industrie 4.0. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Über neue Lösungen zur Automatisation mittelständischer Unternehmen informierten sich auf der Hannover Messe 2018 auf Einladung der Interim Profis GmbH rund 20 Interim Manager. Sie erfuhren bei ausgewählten Ausstellern, wie Produktionsanlagen zu Industrie 4.0-Fabriken ausgebaut und komplexe Betriebsabläufe vernetzt werden können.
„Im Bereich der Digitalisierung liegen große Chancen für zukunftsweisende Interim Mandate“, sagt Annette Elias, Gründerin und Geschäftsführerin der Interim Profis GmbH. „Im Alltag reicht aber oft nicht die Zeit, um sich über technische Innovationen umfassend zu informieren. Daher haben wir auch dieses Jahr wieder unsere Interim Manager für technische Mandate zu einem gemeinsamen Besuch der größten Fachmesse für Maschinenbau, Anlagenbau, Logistik und Automatisation eingeladen.“

Sicherheit und Effizienz in der automatisierten Produktion
Für die Sicherheit der Menschen, die in der Produktion mit Robotern interagieren, zeigten mehrere Aussteller auf der Hannover Messe neue Lösungen. ABB hat ein spezielles Zonensystem entwickelt, in dem sich die Roboter bewegen. Die Interim Manager erfuhren, wie dadurch Unterbrechungen und Neustarts in der automatisierten Produktion verhindert werden. Bosch Rexroth erhöht die Sicherheit mit eigens entwickelten Gummi-Anzügen für die Roboter. Sie verfügen über eine sensible Sensorik, die Zusammenstöße mit den Menschen verhindern.
Eine höhere Effizienz in der Produktion war das Thema am Gemeinschaftsstand des MES D.A.CH-Verbands. Der Softwarehersteller Pickert & Partner stellte dort seine Lösung vor, die eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen soll.
Neue Lösungen für die Produktionslogistik lernten die Interim Manager am Messestand von Knapp kennen. Unter dem Motto „Smart Warehouse“ zeigte der Anbieter, wie sich Lagersysteme flexibel mit allen Anforderungen mitbewegen.

Digitale Transformation im Mittelstand
Die Interim Profis und die Manager auf Zeit waren während ihres Besuchs der Hannover Messe zu Gast am Messestand des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) und in der VIP-Lounge der Deutschen Messe AG. Dies ermöglichte den Besuchern auch, sich in Ruhe untereinander auszutauschen und zu netzwerken.
„Künstliche Intelligenz, IT-Plattformen sowie Steuerungs- und Automationstechnik sind die Treiber der digitalen Transformation, mit deren Hilfe produzierende Unternehmen des Mittelstands weltweit wettbewerbsfähig bleiben können. Das haben uns die Führungen und Diskussionen in Hannover deutlich gezeigt“, stellt Elias abschließend fest. „Wir nehmen daher wichtige Anregungen für unsere zukünftigen Aufgaben mit und bedanken uns ganz herzlich bei den Gastgebern und bei allen Ausstellern, die sich Zeit für uns genommen haben.“

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist. Beim „Headhunter of the Year“-Award erhielt der Provider von Interim Managern 2017 in der Kategorie Candidate Experience das Qualitätssiegel mit sechs Sternen.

Firmenkontakt
Interim Profis GmbH
Annette Dwinger
Dieselstraße 2
40721 Hilden
+49 2103 978 816 0
a.dwinger@interim-profis.com
https://www.interim-profis.com/

Pressekontakt
bk – b2b public relations
Brigitte Knittlmayer
Am Heerdter Hof 24
40549 Düsseldorf
+49 211 569 22 44
knittlmayer@t-online.de
http://www.bk-b2b-pr.com

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in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Industrie 4.0-Showcases und Sprachsteuerung stießen auf großes Interesse der Besucher der HANNOVER MESSE

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform "sphinx open online"

Guided Tour mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH

Konstanz, 8. Mai 2018 – Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachausgabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance
Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produktionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen erzeugen. Damit sind auch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkannt, rechtzeitig Informationen bereitgestellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und demonstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordination und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine geschlossene Informationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyberphysikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integriert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsbereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Mehr dazu in folgendem Video: https://youtu.be/nk6AlQya7rM

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Pressemitteilungen

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

Mittelstand zeigte auf HANNOVER MESSE großes Interesse an Wirtschaftlichkeitsberechnung des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018

Limburg a.d. Lahn, 8. Mai 2018 – Industrie 4.0 muss sich für den Mittelstand rechnen. Dies bestätigte auch die große Resonanz der Besucher auf der HANNOVER MESSE am Stand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de). Der Verein zeigte mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM), dass sich Industrie 4.0-Investitionen für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Praxisbeispiele zur „Durchgängigen Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ komplettierten die „Industrie 4.0 zum Anfassen“-Themen auf der Messe.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben der THM auch weitere universitäre Forschungseinrichtungen wie die Westsächsische Hochschule Zwickau sowie namhafte Unternehmen beteiligen. So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken Anwendung finden und dem Mittelstand die Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme aufzeigen.

Der Verein stellte auf der HANNOVER MESSE gemeinsam mit der THM die Wirtschaftlichkeitsberechnung für Industrie 4.0-Anwendungen vor. Die Studie zeigt den ROI der Investitionen, die für die Digitalisierung der Fabrik des SEF-Mitglieds Limtronik GmbH getätigt wurden. Diese mittelständische Fabrik fungiert gemeinsam mit dem Unternehmen Lenze SE als reale Test- und Entwicklungsumgebung für die Industrie 4.0-Projekte des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Die Wirtschaftlichkeitsanalyse hat die folgenden aktuellen Proof of Concepts (PoCs) des Vereins unter die Lupe genommen: MES/Cloud, Bauteile per Barcode identifizieren, Anlage kommuniziert mit Produkt, Selektive Wellenlötanlage, Nutzentrenner und Track-and-Trace.

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie-Lösungen belegt
So zeigt sich anhand des Falls „Bauteile per Barcode identifizieren“ beispielsweise, dass sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von knapp 53% ergeben. Weiter wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u.a. die Fixkosten um knapp 50% sinken.

Der weitere PoC „Track-and-Trace“ belegt im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, dass sich durch den Einsatz dieses Systems die Fehlereintrittswahrscheinlichkeit (Schlupf) von 5% auf 0,5% reduziert. Die Gesamtkosten fallen damit um knapp 38% geringer aus als wenn das Track-and-Trace-System nicht zum Einsatz käme.

Ein anderer untersuchter Use-Case ist „Die Anlage kommuniziert mit dem Produkt“. Die per Data-Matrix-Code gekennzeichnete Leiterplatte kommuniziert mit den Bestückern, womit die Richtigkeit des Bestückungsprogramms verifiziert und Badboards in der Weiterbearbeitung ausgespart werden können. Hierdurch reduzieren sich die Personalkosten um 40% und bei den Kosten pro Stück durch die Steigerung der OEE um 43%. Die variablen Stückkosten konnten um 2,3% gesenkt werden, die Gesamtkosten pro Stück um 1,7%. Durch die Anbindung an ein MES ließ sich der Gewinn bei dem betrachteten Produkt um 38% steigern. Es ergab sich eine Rentabilität von ca. 225% bei einer Amortisationszeit von 0,73 Jahren.

„Diese und die weiteren PoCs stehen beispielhaft dafür, dass sich die Lösungen für Industrie 4.0 innerhalb kürzester Zeit amortisieren. Auf der HANNOVER MESSE erhielten wir insbesondere aus dem Mittelstand und seitens der Politik großen Zuspruch. Ein starkes Interesse galt zudem den Live-Demos zur durchgängigen horizontalen Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zur Auslieferung) und vertikalen Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand, gekoppelt mit Analytics für Predictive Maintenance). Unser Fazit: Industrie 4.0 ist nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

SAP Engineering Control Center sorgte bei der Konstruktion eines Digital Twin für „Shared Intelligence“

DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

(Bildquelle: SAP SE)

Smart Products, die mittels Sensoren Daten sammeln und miteinander kommunizieren und Digital Twins, die Maschinen über den kompletten Lebenszyklus überwachen: Die Verbindung der physischen und digitalen Welt wird immer engmaschiger. Wie das konkret im Live-Betrieb aussehen kann, zeigte die DSC Software AG gemeinsam mit den Partnerunternehmen SAP SE, CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG, EPLAN Software & Service und .riess engineering europe GmbH auf der HANNOVER MESSE 2018 vom 23.-27. April 2018.

Die weltweit wichtigste Industriemesse stand dieses Jahr unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“. Im Fokus der mehr als 5.000 Aussteller aus 75 Ländern stand folglich das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz. Knapp 200.000 Besucher nutzten das Angebot, sich auf der Ausstellungsfläche von 395.800 m² über die neuesten Entwicklungen in diesen Bereichen zu informieren.

„Shared Intelligence“ am SAP-Partnerstand
Dem großen Interesse der Besucher an der Bereitstellung von personalisierten und kundenindividuellen Produkten trugen DSC und Partner an ihrem Stand A02 in Halle 7 unter dem Motto „Shared Intelligence“ Rechnung. Am Beispiel des Showcases „Bottling on Demand“, eine Co-Innovation von DSC, Partnern und dem Kunden Krones AG, konnten Messebesucher die Entwicklung eines Digital Twin einer Abfüllanlagen-Komponente über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg live mitverfolgen – von der ersten Idee, über Entwicklung, Fertigung und Betrieb.

SAP Engineering Control Center als Basis zur Realisierung des Digital Twin
Zuerst wurde mittels des Tools SAP Engineering Control Center eine CAD-Konstruktionszeichnung eines Greifarms für die Abfüllanlage angefertigt. Das Tool integriert Autorenwerkzeuge aus den Bereichen MCAD, ECAD und Software in SAP PLM und schafft so für Entwicklungsteams eine Single Source of Truth. Für alle gängigen MCAD- und ECAD-Systeme sind Direktschnittstellen verfügbar, wie z. B. SAP Engineering Control Center interface to NX oder SAP Engineering Control Center interface to ECAD. Die Direktschnittstellen der einzelnen MCAD-Programme wurden am DSC-Stand und den Partnerständen live gezeigt. Durch die nahtlose Integration von CAD/ECAD-Dokumenten werden lokal erzeugte Produktdaten unternehmensweit verfügbar und lassen sich strukturiert verwalten, klassifizieren, versionieren sowie mit SAP-Objekten verknüpfen.

Vom 3D-Modell zum physischen Prototypen
Dank der 360-Grad-Produktsicht im übersichtlichen Cockpit von SAP Engineering Control Center konnten die unterschiedlichen Entwicklungsteams unter den neugierigen Blicken der Standbesucher im Handumdrehen einen virtuellen Prototyp des Greifarms erstellen. Dieser wurde bis zu seiner finalen Fertigung immer wieder angepasst und mit neuen Informationen angereichert. Besonders im Vordergrund stand dabei die kollaborative Entwicklungsumgebung, die allen am Produkt beteiligten Mitarbeitern die Möglichkeit zum Austausch und zur engen Zusammenarbeit bietet. In dieser frühen Entwicklungsphase konnten die Mitarbeiter zudem bereits eine präzise Kostenkalkulation erstellen und Teile des Prototypens per 3D-Drucker anfertigen.

Effizienter Innovationskreislauf
Viele Standbesucher, die annahmen, mit der Auslieferung des Produkts an den Kunden sei der Lebenszyklus abgeschlossen, staunten nicht schlecht als sie sahen, dass der Digital Twin nach wie vor ein wichtiger Bezugspunkt bleibt. Das virtuelle Abbild des Greifarms wurde via SAP Asset Intelligence Network sowohl für den Hersteller, als auch für den Betreiber auf einer gemeinsamen Plattform zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bekommt der Hersteller wertvolle Einsichten in die Performance der Komponente während des Betriebs. Diese Informationen fließen direkt in die Entwicklung und Produktion künftiger Greifarme.

Kundenvortrag von Diehl Aircabin zu SAP Engineering Control Center und Factory Control Center
Wie mit SAP Engineering Control Center die Abbildung des Digital Twin realisiert wird und sich damit auch die Effizienz in der Fertigung steigern lässt, berichtete Diehl Aircabin in einem Kundenvortrag. Das zur Diehl Aerospace GmbH gehörende Unternehmen veranschaulichte, wie Fertigungsunterlagen im zentralen SAP-System abgelegt und, basierend auf Factory Control Center, in den Werken mittels Fertigungsinfosystem abgerufen werden können.

HMI-Fazit: Kollaboration und „Shared Intelligence“ im Fokus
Die fünf Messetage in Hannover haben deutlich gemacht: Kollaboration mittels intelligenter Systeme ist ein Schlüsselelement für die Produktentwicklung von morgen. „SAP Engineering Control Center und SAP PLM bieten exakt dafür die idealen Bedingungen“, so die Meinung vieler Besucher am SAP-Partnerstand, die sich beeindruckt von der Entwicklung des Digital Twin zeigten. DSC und Partner erhielten durchweg positive Resonanz auf ihr Lösungsangebot und schlossen die Veranstaltung mit einem guten Ergebnis ab.

„Fascination with Integration“

Getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Lösungen im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. Von Multi-CAD-Integrationen für Mechatronik, Elektrik, Elektronik über Software-Entwicklungstools sowie Smart Factory bis hin zu Produktdaten- und Dokumentenmanagement: Bei dem Karlsruher Unternehmen bekommen Kunden alle Leistungen für effektives Product Lifecycle Management aus einer Hand.

Neben viel Know-how und langjähriger Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfassenden PLM-Projekten, mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt DSC auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP – inzwischen mit Platinum-Status. Die smarten DSC-Lösungen sind mittlerweile bei mehr als 400 namhaften Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz.

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