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Rückblick Hannover Messe 2019: Predictive / Preventive Maintenance Verschlüsselter remote Zugang für Industrieanlagen weltweit

Berlin, 18. April 2019 – Der Cyber-Security- und Threat-Intelligence Spezialist Infotecs stellte seine Security-Lösung ViPNet Coordinator for MICA vom 01.-05. April 2019 auf der HANNOVER MESSE vor. Produktionsanlagen und industrielle Infrastrukturen gehören zu den häufigsten Zielen von Cyberangriffen. Deswegen müssen solche sensiblen Systeme vor Cyberkriminellen geschützt werden.

 

Viele kritische Infrastrukturen nutzen industrielle Prozessleit- und Automatisierungssysteme. Diese Systeme sind aufgrund ihrer Komplexität besonders schwierig zu schützen. Industrielle Steuerungen sind historisch bedingt nicht unter dem Gesichtspunkt der IT-Sicherheit entwickelt worden. Infotecs präsentiert deswegen auf Basis der MICA Plattform der HARTING Technologiegruppe seine Verschlüsselungslösung für industriellen Anlagen. Mit der Military-Grade Software-Defined VPN-Technologie können die Security-Experten von Infotecs die komplette Kommunikation absichern. Ein unbefugtes Auslesen oder Manipulieren des Daten-Traffics wird damit unmöglich.

 

Infotecs hat die Zustandsüberwachung von Industrieanlagen um seine Security-Lösung ergänzt, die die Kommunikation mithilfe des ViPNet Coordinators für MICA absichert. Die Datenübertragung wird sicher verschlüsselt und kontrolliert. Dadurch kann beispielsweise ein externer Techniker geschützt auf Anlagen und Maschinen in der Produktion zugreifen und Daten von verschiedenen IIoT Sensoren sicher auslesen. Weiterhin kann der visuelle Zugriff auf z. B. Videokameras ebenfalls verschlüsselt erfolgen.

 

„Kritische Infrastrukturbetreiber (KRITIS) haben mittlerweile vielfältige gesetzliche Sicherheitsauflagen zu erfüllen, um ihre IT-Systeme und Komponenten vor kriminellen Attacken zu schützen. Sie stellen ein lukratives Angriffsziel für die Hacker dar“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Unsere ViPNet Software sorgt dafür, dass die Daten von industriellen Anlagen verschlüsselt und sicher an die ebenfalls geschützte Gegenstelle übertragen werden. Cyber-Kriminellen bleibt dadurch der Zugriff bzw. die Manipulation der Maschinendaten verwehrt.“

 

Mit mehr als 6.500 internationalen Ausstellern und jährlich über 215.000 Fachbesuchern gilt die HANNOVER MESSE als Weltleitmesse der Industrie. Die sechs Leitmessen Integrated Automation, Motion & Drives, Digital Factory, Integrated Energy, Industrial Supply, Research & Technology sowie ComVac decken alle Themen der industriellen Wertschöpfungskette an einem Ort ab – von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen bis hin zu Energie und Mobilitätstechnologien. Infotecs präsentierte seine Security-Lösungen in Halle 11, am Stand C15 von HARTING Deutschland.

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in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

Die in-integrierte informationssysteme GmbH zeigte Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ für die Industrie 4.0

Konstanz, 15. April 2019 – Die Industrie 4.0 fordert eine hochflexible Fabrikwelt und besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigte auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dies ausschöpfen können. Unter anderem präsentierte die in-GmbH verschiedene Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ und des Kerns „Model in the Middle“ mit der Integration von Machine Learning. Dies stieß auf großes Interesse der Fachbesucher.

Fertigungsbetriebe können ihre Position im internationalen Wettbewerb stärken, wenn sie ihre Strukturen für die Industrie 4.0 öffnen. Die in-GmbH unterstützt Unternehmen bei dieser Entwicklung und stellte auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor.

Fernüberwachung und Steuerung einer Fabrik vom Messestand aus
Im Fokus des Messeauftritts der in-GmbH stand unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik. Das Unternehmen präsentierte exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an seinem Firmenstandort in Konstanz.

Der Showcase gestaltete sich wie folgt: Die Automatisierungsebene war mittels OPC-UA an die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke wurden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen wurden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschah über die IoT-Plattform sphinx open online. Eine Sprachsteuerung ermöglichte zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder Beeinflussung von Werten. Das „Fabrikerlebnis“ konnten die Besucher live per Video verfolgen.

„Model in the Middle“ unterstützt autonome Fabrikprozesse
Als technologische Basis des Use Cases demonstrierte die in-GmbH ihre IoT-Plattform „sphinx open online“. Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösung für Bestandssysteme durch Retrofit
Auf besonderes Interesse stießen auch die Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH zur Aufrüstung bestehender Systeme bzw. Anlagen. „Wir zeigten auf der Messe Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelte es sich unter anderem um eine Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Lösung interagierte zusätzlich mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen der Firma Ascom. Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie sind, können mit unseren I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Mit „sphinx open online“ war die in-GmbH auf dem Messestand zudem an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wurde eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen demonstriert.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Preisregen und Neuzugänge: OnRobot blickt auf eine erfolgreiche Hannover Messe zurück

Hannover/Odense, 15. April 2019 – Vier weitere kompatible Robotermarken, zwei Auszeichnungen und ein neuer General Manager: Bei OnRobot war auf der Hannover Messe einiges los. Der dänische Hersteller präsentierte seine kollaborativen End-of-Arm-Tools erstmals in Applikationen mit Robotern der Hersteller Doosan, Nachi, Techman und Yaskawa. Im Rampenlicht stand der innovative Gecko Gripper, der im Laufe der Messe den renommierten Robotics Award erhielt und zeitgleich in New York mit dem silbernen Edison Award ausgezeichnet wurde. Für OnRobots neuen General Manager für DACH & Benelux, Björn Milsch, waren die Tage in Hannover somit ein rundum gelungenes Debüt.

„Die Hannover Messe war für OnRobot ein voller Erfolg“, resümiert Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot, mit Blick auf fünf ereignisreiche Messetage. In Hannover hatte der dänische Hersteller die ganze Bandbreite seines Produktportfolios präsentiert. Zum ersten Mal waren die innovativen End-of-Arm-Tools dabei auch auf Roboterarmen der Hersteller Doosan, Nachi, Techman und Yaskawa zu sehen. Damit hat OnRobot die Kompatibilität seiner Endeffektoren und Sensoren beträchtlich erweitert, die Anwender bereits heute in Kombination mit Robotern von Universal Robots, Kawasaki, Fanuc und KUKA nutzen können.

Zwei Preise für Gecko Gripper

Von den zehn Produkten, die am OnRobot-Stand zu sehen waren, erfuhr der Gecko Gripper die wohl größte Aufmerksamkeit: Der in seiner Hafttechnik vom Tierreich inspirierte Greifer sicherte sich den ersten Platz beim messeeigenen Robotics Award, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Mit dem Preis zeichnet die Hannover Messe besonders innovative Robotiklösungen aus. Die neuartige Greiftechnologie, die OnRobot erstmals für den industriellen Einsatz verfügbar macht, hat die Jury überzeugt: Die Oberflächen des Greifers sind mit Millionen kleiner Härchen versehen. Auf ein Objekt gedrückt, erzeugen sie starke Van-der-Waals-Kräfte und damit eine Adhäsionshaftung, die sich der Greifer zunutze macht. So hält er Objekte ohne zusätzliche Energiezufuhr und lässt sich durch sachtes Kippen wieder lösen. Im Gegensatz zu den meisten Vakuum-Greifern kann der Gecko Gripper auch flache Objekte mit löchriger oder poröser Oberfläche problemlos handhaben und hinterlässt dabei keine Rückstände. Zudem erfolgt der Greifvorgang nahezu verzögerungsfrei, sodass der Einsatz dieser energieeffizienten Lösung Durchsatzsteigerungen verspricht. Sie kommt darüber hinaus ohne störungsanfällige Druckluft- und Schlauchsysteme aus, was die Instandhaltungskosten senkt.

Parallel zur Hannover Messe gewann der Gecko Gripper außerdem den silbernen Edison Award, der am 5. April in New York City verliehen wurde. Die nach dem berühmten Erfinder benannte Auszeichnung wird jährlich in 16 verschiedenen Kategorien vergeben und honoriert mitunter herausragende technologische Innovationen. Die beiden Awards machten ihn persönlich sehr stolz, so Enrico Krog Iversen: „Die beiden Preise sind eine große Wertschätzung für die viele Arbeit, die wir in die Entwicklung unseres Gecko Grippers gesteckt haben. Ich bedanke mich im Namen unseres gesamten Teams für diese Anerkennung.“

Neuer General Manager vorgestellt

Auf der Preisverleihung in Hannover wurde Krog Iversen von Björn Milsch begleitet, der OnRobot seit Anfang April als General Manager DACH und Benelux verstärkt. „Einen besseren Einstieg in den neuen Job hätte ich mir kaum wünschen können“, kommentiert Milsch den Award-Erfolg. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler verfügt über langjährige Vertriebserfahrung im Technologie- und Automatisierungsumfeld. Zuletzt verantwortete er den EMEA-Vertrieb für den auf industrielle Bildverarbeitung spezialisierten dänischen Kamerahersteller JAI A/S. Nun wird Milsch die Präsenz von OnRobot in der DACH-Region verstärken und die dortige Geschäftsentwicklung verantworten. „Gerade für einen starken Wirtschaftsraum wie diesen birgt intelligentes End-of-Arm-Tooling viel Potenzial“, so Milsch. „Durch den Einsatz kollaborativer Applikationen können Unternehmen viel flexibler produzieren und sich so besser auf die Markterfordernisse einstellen. Mein Ziel ist, dieses Konzept hier stärker zu etablieren – und so die Vorteile der Automatisierung für Unternehmen jeder Größe zu erschließen.“

Weiter auf Wachstumskurs

Auch mit Blick auf die Produktebene bleibt OnRobot auf Wachstumskurs: „Innerhalb des nächsten Jahres möchten wir unser Portfolio auf 40 bis 50 Produkte erweitern“, erklärt Krog Iversen. Vor diesem Hintergrund sind auch weitere Unternehmens-Akquisitionen vorgesehen. Erst im vergangenen Jahr hatte Krog Iversen die Unternehmen On Robot, Perception Robotics und OptoForce in der Neugründung OnRobot vereint. Kurz darauf kam noch das dänische Robotik-Startup Purple Robotics hinzu. Damit möchte der CEO ein Novum am Robotik-Markt schaffen: „Unser Ziel ist, OnRobot zum zentralen One-Stop-Shop für alle Belange der der kollaborativen Automatisierung auszubauen.“ Die Hannover Messe hat gezeigt, wie schnell OnRobot auf diesem Weg voranschreitet.

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OnRobot hat seinen Sitz in Odense, Dänemark, und stellt Hard- und Software-Technologien für Lösungen her, die bei kollaborativen Robotern, den Cobots, verwendet werden. OnRobot entwickelt Greifer, Sensoren und sonstige Cobot-Ausrüstung, die den Einsatz der Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Verpackung, Qualitätskontrolle, Materialbeförderung, Maschinenwartung, Montage und Schweißen ermöglicht. Neben seiner Zentrale in Dänemark verfügt OnRobot nunmehr auch über Vertriebsstätten in Deutschland, China, USA, Spanien, Malaysia und Ungarn und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.onrobot.com/de

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IoTOS zeigte auf der HANNOVER MESSE Services zur Datenintegration und Vernetzung in die Industrial Cloud

Industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen und Water Quality Tracking System stießen auf großes Interesse

Limburg a. d. Lahn, 11. April 2019 – Die IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, präsentierte gemeinsam mit Partnern auf der HANNOVER MESSE Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain in die Industrial Cloud. Mit Blick auf die angekündigten digitalen Produktionsplattformen der Automobilhersteller VW und BMW stieß der IoTOS-Integrationsservice zur Adaption der Zulieferwerke auf die Industrial Cloud der OEMs auf besonders starkes Interesse. Mit diesem Service lassen sich Fertigungsstandorte von tausenden Zulieferern einfach an die Industrial Clouds der führenden Automobilhersteller anbinden. Weitere IoT-Anwendungen, beispielsweise zu Predictive Maintenance und KI auf Basis von Edge Computing sowie ein Water Quality Tracking System, trafen den Nerv der Besucher.

„Wir informierten an verschiedenen Messeständen über unsere Cloud-basierten Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain. Besonderes Interesse kam durch die Ankündigung der Industrial Cloud durch VW und BMW aus dem Automobilbereich. Über eine enge Kooperation mit SupplyOn und der German Edge Cloud bietet IoTOS einen Integrationsservice für die Anbindung der Zulieferwerke an die nun entstehende Industrial Cloud von VW und BMW. Damit lassen sich die Werke der Automobilzulieferer einfach in die digitalen Produktions-Plattformen der OEMs integrieren“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Management der IoTOS GmbH.

Track & Trace und Machine Learning auf Basis von German Edge Cloud
Auch für Elektronikzulieferer sind die IoTOS-Applikationen wichtige Digitalisierungsinstrumente. So zeigte das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE beispielsweise gemeinsam mit SupplyOn, SoftProject und German Edge Cloud einen Use Case, der im Hause des Elektronikzulieferers Limtronik auf einem Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud umgesetzt wurde. Ziel ist die Unterstützung einer lückenlosen Verfolgung eines Produktionsauftrags in near real time – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk des Kunden. Durch die Hybrid-Cloud-basierte IoTOS Track & Trace-Applikation hat der Kunde jederzeit die Kontrolle über den Produktionsfortschritt seiner Ware beim Lieferanten und kann die mitgelieferten Qualitätsdaten der Produktion bei Auswertungen von Feldausfällen sofort heranziehen.

Im Hause Limtronik wird in diesem Zusammenhang derzeit außerdem gemeinsam mit German Edge Cloud und dem Fraunhofer Institut ein Use Case zu Smart Predictive Maintenance und Künstlicher Intelligenz umgesetzt. Die Lösung wird auf einem Container as a Service (CaaS)-basierten Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud betrieben und um Services der IoTOS Suite wie z.B. den Track & Trace ergänzt. Auf der Messe zeigten die beteiligten Unternehmen, welche Vorteile Edge Computing – gerade für High Availability-Prozesse wie Machine Learning – hat.

Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der qualitativen und quantitativen Ausbringung zweier High Volume SMT-Produktionsanlagen. Die Elektronikfabrik profitiert dabei von Qualitätsverbesserungen, kann unvorhergesehene Stillstände vermeiden und die Verfügbarkeit der Maschinenkapazität maximieren, was letztlich in Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen mündet.

„Water Quality Tracking System“ auf Amazon Web Services
Ein weiteres Highlight der HM 2019 war die Vorstellung eines „Water Quality Tracking System“ zur Überwachung der Wasserqualität von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen und Küstenregionen über die weltweit führende Cloud-Plattform von AWS. Denn sauberes Wasser ist weltweit die wichtigste Ressource. Wie diese IoT-Anwendung umgesetzt wurde, beantworteten IoTOS und Partner auf der Messe. Die Lösung wurde von TriOS, GESAT, MACHEREY-NAGEL, SoftProject, Fraunhofer IOSB und IoTOS entwickelt und setzt auf der Public Cloud-Plattform von AWS auf. Die Unternehmen stellten gemeinsam die erste Ausprägung des „Water Quality Tracking System (WQTS)“ auf Basis der IoTOS Suite vor und sprachen damit weltweit Betreiber von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen an.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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gbo datacomp mit bisoftMES erfolgreich auf Hannover Messe

Digitalisierung als Treiber des diesjährigen Messeauftritts

Augsburg, 10.04.2019 „Die Qualität der Leads war durchgängig sehr hoch. Die meisten Interessenten wussten, was sie wollten und stellten gezielte Fragen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Beim Experten für umfassende MES-Lösungen im Mittelstand waren vor allen Dingen diejenigen MES-Module gefragt, die die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse schneller und transparenter zu gestalten.
„Unsere BDE, MDE, Traceability und FLS-Module standen im Fokus vieler Gespräche während der Messe“, ergänzt Möller. Die meisten Mittelständler sind dabei, ihren Workflow durchgängiger und transparenter zu gestalten, um sich so Schritt für Schritt kontinuierlich in Richtung Industrie 4.0 zu entwickeln.
Gerade der Mittelstand verfügt über einen gewachsenen heterogenen Maschinenpark und eine entsprechende Softwarelandschaft, die selten aus einem Guss ist und deshalb nicht mal eben so vernetzt werden kann. Hier sind zahlreiche Anforderungen zu erfüllen, die über die bekannte Schnittstellenproblematik hinaus gehen. Und genau dabei unterstützt gbo datacomp seine Kunden gezielt und schrittweise, durch seine modular aufgebaute Lösung bisoftMES.
Ganz klar im Fokus in Hannover stand in diesem Jahr die Durchgängigkeit des Workflows, angefangen bei den Betriebsdaten über die Maschinendaten bis hin zur Fertigungssteuerung. gbo datacomp will die Fertigungsplaner unterstützen und ihnen die jeweilige Planung insbesondere dieser kleineren Losgrößen wirtschaftlich und termingerecht erleichtern.
Der Mittelstand geht ganz klar Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 / Smart Factory. Anders ist dies gar nicht möglich. Kein Mittelständler kann auf einen Schlag ein vollständiges MES mit allen verfügbaren Modulen einführen und alle alten Lösungen ersetzen“, fasst Möller zusammen.
Und so bietet gbo datacomp den Kunden jeweils passende Lösungsbausteine an. Für diejenigen, die bereits über einen durchgängigen Workflow zwischen der Betriebsdaten-, Maschinendatenerfassung sowie der Fertigungssteuerung verfügen, ist dies aktuell das Modul Traceability (bisoftTRA).
Wenn die Kunden nach Traceability fragen, meinen sie – Tracking and Tracing -, also zum einen die Rückverfolgbarkeit der Produkte innerhalb der Fertigung, um jederzeit zu wissen, welche Materialien verarbeiten wurden. Zum anderen aber auch die Verfolgung der Produktion in Richtung Kunden, um Auskunft über den Stand der Bestellung und deren Auslieferung geben zu können.

Wichtig ist neben dem modularen Aufbau einer MES-Lösung, dass die einzelnen Lösungen in den Unternehmen zunehmend verschwimmen. Sie entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Bausteine zu liefern, die eben nicht nur untereinander kompatibel sind, sondern sich auch in solche Gesamtsysteme integrieren lassen. Nur so kann eine umfassende Digitalisierung dauerhaft gelingen. Und genau dies stellte gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung bisoftMES wurde so entwickelt, dass wir die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren und ihn dabei begleiten sich durchgängig zu digitalisieren“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum eines Unternehmens wächst auch seine MES-Lösung und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Smart Factory und Industrie 4.0.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Vom IST-Zustand bis zum SOLL-Zustand: IT-Legacy-Strukturen für Industrie 4.0 analysieren und harmonisieren

Limburg a.d. Lahn, 9. April 2019 – Wie gut aufgestellt ist der Mittelstand für die Industrie 4.0? Was ist der Status-quo und was das Ziel? Einige Konzerne – beispielsweise im Automotive-Bereich – vernetzen und digitalisieren bereits auf Hochtouren. KMU müssen nachziehen, um im Industrie 4.0-Wettbewerb zu bestehen. Aber wie? Dazu haben der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden.

Das IT-Reifegradmodell des Smart Electronic Factory e.V. und der THM ist analog zum Werkzeugkasten Industrie 4.0 des VDMA aufgebaut. Es umfasst die Kategorien Maschinen, Daten und IT. Das Reifegradmodell unterstützt die Abbildung und Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur von Unternehmen.

Der Smart Electronic Factory e.V., zu dem die THM gehört, ist eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.

I4.0-Reifegradmodell: Wo steht der Mittelstand und wo geht es hin?
Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen erklärt: „Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal umgesetzt wird. Es handelt sich um zahlreiche Bausteine, die es sukzessive zu verbinden gilt. Gerade mittelständische Unternehmen, die nicht über immense Budgets verfügen, müssen sich hier schrittweise annähern. Dafür muss aber erstmal ein Status-quo erhoben werden und ein SOLL-Zustand definiert werden, damit das Unternehmen überhaupt weiß, wo es ansetzen sollte und was das Ziel ist.“

Anhand des Reifegradmodells kann eine Einschätzung vorgenommen und eine Empfehlung zur Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur im Sinne der Industrie 4.0 abgeleitet werden. Dabei wird die bisherige IT-Landschaft in spezifischen Dimensionen aufgeschlüsselt und in ihren Ausprägungen einem Reifegrad zugeordnet. Nach der Eruierung des IST-Zustands erfolgen die Defintion des SOLL-Zustands und die Festlegung von Handlungsfeldern. Auf dieser Basis wird eine konkrete Umsetzungsstrategie abgeleitet.

HANNOVER MESSE 2019 unterstrich: Cloud-Services gefragt
Auf der diesjährigen HANNOVER MESSE hat die Allianz des Smart Electronic Factory e.V. den Fokus auf Cloud-Services für die Produktion gerichtet: Die Mitgliedsunternehmen machen die Digitalisierung der Supply-Chain mittels industrieller Cloud-Plattformtechnologien möglich. Das IT-Reifegradmodell bildet die Basis, um Unternehmen den Zugang dazu zu ermöglichen.

„Das Reifegradmodell ist ein Leitfaden und bildet das Fundament, um danach beispielsweise industrielle Cloud-Plattformtechnologien zur Digitalisierung der Supply-Chain einführen zu können. Damit das Potenzial des Modells individuell ausgeschöpft werden kann, muss das Augenmerk auf die Strategie des Unternehmens gelegt werden. Welche Ziele verfolgt dieses im Sinne der Industrie 4.0? Soll eine Prozessoptimierung erfolgen, ein neues Geschäftsmodell erstellt oder der Kundennutzen gesteigert werden? Daran orientieren sich dann alle zukünftigen Ausprägungen der IT-Infrastruktur“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Schenker Technologies ist offizieller HTC-Distributionspartner für die FOCUS VIVE Plus und schärft das eigene VR-Profil auf der Hannover Messe

Die Schenker Technologies GmbH intensiviert ihr Engagement als Spezialdistributor für Extended-Reality-Technologien.

Im Rahmen der offiziellen Kooperation mit HTC übernimmt das Leipziger Unternehmen künftig die DACH-weite Distribution der Business-VR-Headsets VIVE Focus und VIVE Focus Plus. Zudem stellt Schenker Technologies auf der diesjährigen Hannover Messe Produkt-Highlights aus dem Virtual-Reality-Bereich aus. Ein Fachvortrag zu den Einsatzmöglichkeiten von VR- und AR-Technologie im Kontext der digitalisierten Industrie 4.0 rundet den Auftritt in Halle 006, Stand L46 ab.

Distributionspartnerschaft für HTCs VIVE Focus und VIVE Focus Plus
Durch die Übernahme der offiziellen Distribution der VIVE Focus (Plus) für den DACH-Raum setzt Schenker Technologies die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Virtual-Reality-Pionieren von HTC fort. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung bestand bereits für die Business Edition der HTC VIVE sowie die VIVE Pro, nun schreiben beide Unternehmen die Erfolgsgeschichte fort.

„Als Hardware-Lieferant im Business-Segment und Spezialdistributor für Augmented- und Virtual-Reality-Technologie bieten wir unseren Kunden ganzheitliche, maßgeschneiderte Lösungspakete an“, sagt Robert Schenker, Geschäftsführer von Schenker Technologies. „Durch die Distributionspartnerschaft mit HTC als einem der maßgeblichen Technologieführer in diesem Bereich ergänzen wir unser hochspezialisiertes Produktportfolio mit der VIVE Focus und VIVE Focus Plus um neue, wegweisende VR-Hardware für professionelle Anwendungen.“

Die VIVE Focus (Plus) verwendet ein integriertes Snapdragon-835-SoC und bietet professionellen Anwendern die Möglichkeit einer kabellosen, uneingeschränkten Virtual-Reality-Erfahrung: Das Modell arbeitet autark, die Verwendung zusätzlicher, externer Sensoren, Basisstationen oder die Bindung an einen stationären PC entfällt bei HTCs neuestem Modell. Somit ist das VR-Headset ohne großen Einrichtungsaufwand sofort einsatzbereit, die Stromversorgung übernimmt ein integrierter Akku. Zu den Highlights zählen ein mit 2.880 x 1.600 Pixeln auflösendes AMOLED-Display mit einer Aktualisierungsrate von 75 Hz, einem 110 Grad weiten Sichtfeld und in das HMD integriertes Inside-Out-Tracking mit sechs Freiheitsgraden (6 DoF) einschließlich zusätzlicher Näherungssensoren. Das kommende Plus-Modell bietet im Gegensatz zur regulären VIVE Focus zwei neue Wireless-Motion-Controller, welche ebenfalls über 6 DoF (Six Degrees of Freedom) verfügen.

Schenker Technologies bietet interessierten Kunden ab sofort die Möglichkeit zur Vorbestellung der HTC VIVE Focus Plus über die eigene E-Commerce-Plattform bestware.com und das B2B-Vertriebsteam von Schenker Technologies (vr-sales@schenker-tech.de). Der Preis beträgt 699,- Euro exkl. MwSt., hinzu treten weitere 130,- Euro exkl. MwSt. für das Enterprise-Advantage-Paket des Herstellers. Laut HTC sollen die Geräte ab dem 15. April 2019 verfügbar sein.

Geballte VR-Kompetenz auf der Hannover Messe 2019
Vom 01. bis zum 05. April präsentiert Schenker Technologies auf der Hannover Messe (Halle 006, Stand L46) die HTC VIVE Focus sowie weitere VR-Produkte für den industriellen Einsatz. Dazu zählen unter anderem die professionellen Virtual-Reality-Headsets Varjo VR-1 und VRgineers XTAL.

Als ideale, mobile Lösung zur Berechnung von VR-Inhalten und 3D-CAD-Modellen zeigen die Leipziger zudem das SCHENKER DTR 15 – einen individuell konfigurierbaren High-End-Laptop aus dem Desktop-Replacement-Segment mit leistungsstarken Desktop-CPUs von Intel und den aktuellsten RTX-Grafikchips von NVIDIA. Das Modell bietet die maximal mögliche Rechenleistung im Gewand eines Mobilgeräts und unterstützt den Anwender somit beispielsweise bei Echtzeitberechnungen im Rahmen von VR-Präsentationen beim Kunden.

Schließlich rundet ein Fachvortrag die Präsentation auf der Messe ab, der an mehreren Tagen gehalten wird: Zusammen mit dem als Full-Service-Agentur im Extended-Reality-Bereich agierenden Partnerunternehmen OVRLAB präsentiert Schenker Technologies einen Beitrag zum Thema „Augmented und Virtual Reality – Wir nutzen die Digitalisierung für den Fortschritt der Industrie.“ Dieser beleuchtet nicht nur die Kooperation beider Unternehmen bei der Entwicklung umfassender, auf die spezifischen Anforderungen der Kunden ausgerichteter Extended-Reality-Lösungen, sondern zeigt auch grundlegende Einsatzmöglichkeiten für AR und VR in der vernetzten Industrie 4.0 auf.

Schenker Technologies ist ein führender Anbieter von IT-Hardware sowie den neuesten Extended-Reality-Technologien. Mit den individuell konfigurierbaren Laptops und Desktop-PCs der Gaming-Kultmarke XMG richtet sich das Unternehmen an Privatanwender, während das SCHENKER-Portfolio professionelle Nutzer und gewerbliche Kunden adressiert. Zahlreiche unabhängige Tests belegen die hohe Qualität der Produktpalette; der exzellente Kundenservice wurde bereits mehrfach seitens der Fachpresse ausgezeichnet.

Die E-Commerce-Plattform bestware.com bietet einen darüber hinausreichenden Produktkatalog: Neben den Geräten der beiden Eigenmarken umfasst dieser auch ausgewählte Drittanbieter-Lösungen, ein breites Angebot an bestware Desktop-PCs sowie ergänzendes Zubehör.

Zudem agiert das Unternehmen europaweit als Spezialdistributor für Augmented- und Virtual-Reality-Hardware und unterstützt seine Kunden in diesem Bereich bei der ganzheitlichen Umsetzung ihrer gewerblich-kreativen Projekte. Robert Schenker und Melchior Franke sind Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, das rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Leipzig beschäftigt.

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Universal Robots eröffnet weltweite Trainingszentren

Pünktlich zum Start der Hannover Messe erweitert Universal Robots sein Schulungskonzept: Zusätzlich zu den kostenlosen Online-Trainingsmodulen der Universal Robots Academy eröffnet der Weltmarktführer im Bereich kollaborativer Robotik weltweit zertifizierte Trainingszentren.

Im Rahmen der Mission, einer breiten Öffentlichkeit die Vorteile der kollaborativen Robotik zugänglich zu machen, hat Universal Robots (UR) den Aufbau eines weltweiten Netzwerks von zertifizierten Schulungszentren initiiert, die das beliebte Online-Schulungsangebot der Universal Robots Academy ergänzen. In neu konzipierten, praxisorientierten Schulungen, die von Universal Robots sowie dem weltweiten Partner-Netzwerk ausgerichtet werden, geben zertifizierte Trainer sowohl grundlegende als auch vertiefende Programmierkenntnisse an die Anwender weiter – vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Nutzer. Die Schulungen schärfen das Verständnis für die Möglichkeiten kollaborierender Roboter (Cobots), gewähren Einblicke in deren vielfältiges Einsatzspektrum und bieten Möglichkeiten, konkrete Anwendungen auszuprobieren.

13 zertifizierte Trainingszentren in Europa, Amerika und Asien haben bereits mit einem konkreten Schulungsprogramm eröffnet. Bis Ende 2019 plant Universal Robots weltweit die Eröffnung 50 voll zertifizierter Zentren. Bis heute haben bereits über 500 Kunden erfolgreich Schulungen in den neuen Zentren absolviert, die zum Teil von UR selbst, aber auch von Partnerunternehmen betrieben werden. Der Anteil der von Partnern geführten Zentren soll in den kommenden Monaten enorm ansteigen.

„Automatisierung kann Produktionsunternehmen jeder Größenordnung dabei unterstützen, ihre Produktivität, ihre Qualität und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Doch in vielen produzierenden Betrieben gibt es nach wie vor Qualifikationslücken, die dieses Potential noch bemerkbar bremsen“, erläutert Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots die Situation. „Deshalb unterstützt Uni-versal Robots seit vielen Jahren Betriebe dabei, diese Lücken durch kostenlose Online-Schulungsmodule unserer Universal Robots Academy zu schließen. Mit dem erweiterten Angebot in Form praxisorientierter Trainings für Anfänger und Fortgeschrittene können Produktionsbetriebe den Einsatz von kollaborierenden Robotern weiter ausbauen und noch mehr Wertschöpfung aus ihren Automatisierungsinvestitionen erzielen. Gleichzeitig helfen die Schulungen ihnen, ihre Mitarbeiter optimal einzusetzen.“

Qualifizierung von Mitarbeitern über Schulungen der UR Academy
Seit dem Start der Universal Robots Academy im Jahr 2017 haben mehr als 55.000 Anwender aus über 130 Ländern die Online-Schulungen absolviert. Ein aktuelles Beispiel ist Darex, ein kleines US-Unternehmen, das seine Mitarbeiter auf den geplanten Einsatz von Cobots im Produktionsalltag des Betriebs vorbereiten wollte. Gleichzeitig brauchte das Unternehmen ein Belegschaftsmitglied, das in die Rolle eines Robotertechnikers hineinwachsen konnte, um die beiden Roboter-Anwendungen des Betriebs federführend zu steuern und überwachen. Interessierte Mitarbeiter wurden eingeladen, sich mithilfe der Online-Schulungen der UR Academy mit den Grundlagen der Roboterprogrammierung vertraut zu machen. Dem schloss sich ein Programmierwettbewerb an, mit dem sie die Mitarbeiter gleichzeitig um die neue zu schaffende Position bewerben konnten.
Die 26-jährige Brittany Mohrman erhielt den Zuschlag für die neue Technikerposition und sagt: „Die Online-Schulung von UR hat mir ein Verständnis für die verschiedenen Programmzyklen vermittelt und beigebracht, wie man Wegpunkte verändert oder wo Werkzeugmittelpunkt und -Schwerpunkt sind. Heute macht mir meine Arbeit definitiv mehr Freude und ist wesentlich interessanter.“

Neue zertifizierte Schulungen für ein breites Spektrum an Programmierkenntnissen
Die Schulungsmodule der von Universal Robots zertifizierten Trainer decken eine breites Spektrum an grundlegenden und fortgeschrittenen Programmierkenntnisse ab, insbesondere Cobot-Scripting, in-dustrielle Kommunikation und Schnittstellenverwendung. Die Trainingsgruppen sind klein und fokussiert auf einen hohen Lernerfolg hinsichtlich der Praxisanwendung von UR-Robotern. So wird sichergestellt, dass die Teilnehmer wertvolle Fähigkeiten erwerben, die sie an ihrem Arbeitsplatz sofort umsetzen können.

Das Trainingsprogramm beinhaltet die folgenden Module:
-Grundlagen: Für Anwender, die die Online-Module absolviert haben. Themen: sichere Einrichtung, einfache Anwendungen, flexible Neueinrichtung.
-Fortgeschritten: Für Anwender, technische Vertriebsmitarbeiter und Integratoren mit der prakti-schen Notwendigkeit, Anwendungen zu optimieren oder neue Einsatzmöglichkeiten für UR-Roboter zu finden. Themen: Scripting, erweiterte Anwendungen von Kraftregelung und TCP, Förderer-Tracking.
-Industrielle Kommunikation: Für Anwender und Entwickler, die Cobots mit Fremdgeräten vernet-zen wollen. Themen: Modbus/TCP, FTP-Server, Dashboard-Server, Socketkommunikation, Ether-net/IP und Profinet.
-Schnittstellen: Für Anwender und Entwickler, die qualifiziertes Know-how darüber benötigen, wie man mit Script-Schnittstellen Verbindungen zu UR-Robotern herstellt. Themen: UR-Scripting, Socketkommunikation, Client-Schnittstellen (Port 30001-30003), Echtzeit-Datenaustausch und XML/RPC.

Die 13 zertifizierten Trainingszentren befinden sich in Deutschland, Dänemark, Italien, Spanien, der Tschechischen Republik, in China, Japan, Korea, Singapur, Mexiko und an drei Standorten in den USA. Weitere Informationen zu zertifizierten Trainingszentren von UR und zur Verfügbarkeit in den einzelnen Regionen sind unter https://www.universal-robots.com/academy/ zu finden.

Universal Robots (UR) wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen produziert platzsparende, flexible und kostengünstige Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Diese Technologie soll Betrieben aller Größen zugänglich gemacht werden. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat UR ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Das zur Teradyne Inc. gehörende Unternehmen mit Hauptsitz in Odense, Dänemark, verfügt über Tochtergesellschaften und Regionalbüros in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Im Jahr 2018 erzielte Universal Robots einen Umsatz von 234 Millionen US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Mit Memanto wird die Messe einfach geplant

Der neue Online-Messemanager des Hannoveraner Start-ups Memanto ermöglicht eine transparente Messeplanung von der Idee bis zum Follow-Up

Hannover, 26.03.2019. Messeplanung ist ein komplexes Thema: Wie wird der Stand aussehen? Passt das Exponat noch mit rein oder wird es zu eng? Wo kann man möglichst günstig Barhocker mieten? Und wird das Budget eingehalten? Diese und viele weitere Fragen beantwortet künftig MEMANTO, der neue Online-Messemanager des gleichnamigen Start-ups aus Hannover.

Das Team um Geschäftsführerin Alesja Alewelt präsentiert MEMANTO erstmals auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019. Auf dem Gemeinschaftsstand „Jung & Innovativ Digital Factory“ (Halle 5, Stand F48) können Interessierte das Tool kennen lernen und ausprobieren. Memanto bietet eine transparente Messeplanung von der Idee bis zum Follow-Up. Unabhängig von Messeveranstaltern, Messebauern und anderen Dienstleistern können Aussteller und Messegesellschaften ihren Stand individuell und kostentransparent planen:

> In der weltweiten Messedatenbank sind rund 1.000 Messen verzeichnet und nach Branchen sortiert. Zu jeder Messe gibt es übersichtliche Informationen zu Aussteller- und Besucherzahlen, Routenplaner, Bewertungen und News.

> Mit dem Online-Konfigurator wird der Messestand mit Hilfe von Virtual Reality bis ins kleinste Detail erlebbar: Beispielsweise Messemöbel, Bildschirme oder Pflanzen können direkt platziert und um eigene Grafiken und Exponate ergänzt werden.

> Auf dem Marketplace können IT und Standtechnik, Equipment und Cateringprodukte ausgewählt, ihre Preise verglichen und mit nur einem Klick direkt beim Anbieter gekauft oder gemietet werden.

> Die Dienstleister-Datenbank bietet kostentransparent für jeden Messestandort professionelle Dienstleister, sei es zur Standbewachung, für Messepersonal, Messelogistik oder Events.

> Im Memanto-Blog wird über aktuelle Messethemen berichtet, und in den City Guides gibt es praktische Tipps rund um Sehenswürdigkeiten, öffentlichen Nahverkehr, Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten am Messestandort.

„In der Planungsphase für einen Messestand müssen in kurzer Zeit viele Entscheidungen getroffen werden. Mit Memanto kann sich jeder Aussteller exakt vorstellen, wie der Stand aussehen wird. Dadurch kann man gezielter planen und vermeidet teure Umbauten vor Ort“, sagt Projektleiterin Tabea Jobe. „Das Besondere an unserem Online-Konfigurator ist, dass er nicht nur mit einem Dienstleister, sondern mit unserem unabhängigen B2B-Marketplace verknüpft ist, bei dem aktuell über 800 Dienstleister gelistet sind.“

MEMANTO arbeitet in Kooperation mit Salt and Pepper Software Solutions an der Entwicklung des Online-Konfigurators. Noch sind nicht alle Funktionen ausgereift, das Tool wird stetig weiter entwickelt und demnächst um eine Budgetübersicht ergänzt. Das Innovationsprojekt wird vom Land Niedersachsen und von der EU gefördert.

Wir – ein junges, kreatives Start-Up schaffen Innovation durch die Verbindung von Technik, guter Gestaltung und dem Expertenwissen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Unsere Vision ist ein Online-Tool für transparente und flexible Messeplanung!

Kontakt
MEMANTO UGmbH
Alesja Alewelt
Bahnhofstr. 8
30159 Hannover
0160 1631130
alesja@memanto.com
http://www.memanto.com

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Treibende Kraft: Niedersachsens Zulieferer präsentieren sich gemeinsam auf der Hannover Messe

24 Unternehmen sind auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen (D05 in Halle 5) bei der Leitmesse Industrial Supply vom 1. bis 5. April 2019 vertreten

Hannover, 26.03.2019. In den Bereichen Industrial Supply und Industrie 4.0 haben kleine und mittelständische Unternehmen aus Niedersachsen viel zu bieten: von Augmented Reality und 3D- Visualisierung über Unterstützung bei Veränderungsprozessen und Anlagenmodernisierung bis zur IT-Infrastruktur. 24 niedersächsische Unternehmen präsentieren ihre Produkte, Verfahren und Techniken auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen (Stand D05) in Halle 5 der Hannover Messe 2019.

Die Hannover Messe öffnet vom 1. bis 5. April 2019 ihre Türen. Mit rund 6.500 Ausstellern aus mehr als 70 Ländern und rund 220.000 Besuchern zählt sie zu den weltweit bedeutendsten Messen rund um Industrie 4.0. Das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz treibt die digitale Transformation der Industrie nach vorn. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ zeigt die Hannover Messe die Potenziale dieser Entwicklung.

Industrial Supply ist das Thema von Halle 5. Allein dort sind 1.200 Austeller mit rund 5.700 Produkten vertreten, rund 150 Events sind geplant. Zulieferer sind ein wichtiger Treiber der industriellen Digitalisierung, die intelligente Fabrik kann eben nur so intelligent sein wie ihre einzelnen Komponenten und Systeme. Ob Werkstoffe, Verfahren oder Schwerpunktthemen wie der Leichtbau – auf der Leitmesse Industrial Supply zeigen internationale Zulieferunternehmen die ganze Vielfalt.

In diesem Umfeld ist auch der Gemeinschaftsstand Niedersachsen zu finden, auf dem sich 24 Unternehmen mit ihren innovativen Produkten und Verfahren präsentieren. Am Donnerstag, dem 4. April 2019, findet zudem ab 18 Uhr der Niedersachsen-Abend auf dem Stand statt.

Auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen sind folgende Unternehmen vertreten:

> Die ABAKUS Internet Marketing GmbH aus Hannover versteht sich seit mehr als 15 Jahren als Pionier der Suchmaschinenoptimierung in Deutschland und bietet auf dem Messestand einen kostenlosen SEO-Live-Check.

> Die Accellence Technologies GmbH aus Hannover entwickelt seit 1999 leistungsfähige Videomanagement-Produkte, Video-Sicherheitslösungen und kundenspezifische Softwarelösungen.

> Die bill-X GmbH aus Osnabrück bietet mit ihrer Plattform OpenInformer flexible Lösungen für Bereiche von der revolutionären Ladetechnik und Parkraumbewirtschaftung über modulare Kommunikationsschnittstellen bis zur Verrechnung in Smart Cities.

> Die Bitnamic GmbH aus Osnabrück entwickelt Smart-Service-Lösungen für die Industrie, um klassische Serviceprozesse zu digitalisieren. Das Kernprodukt ist „Remote Maintenance Assistance“ (RMA) – eine mobile einsetzbare, videogestützte Servicelösung.

> Das Brose Wissens-Management aus Osnabrück hat Del IQ entwickelt, ein Expertensystem zur Fördermittel-Analyse, mit dem eine qualifizierte Fördermittel-Beratung möglich ist und alle potenziellen Fördermöglichkeiten ausgeschöpft werden können.

> Die Comp-Pro GmbH mit Standorten in Bremen, Oldenburg, Nienburg und Hannover liefert bundesweit Lösungen für IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Software, Netzwerke und Standortvernetzungen sowie Kommunikationssysteme, Videoüberwachung und Digitalisierungslösungen.

> Die Dollenberg – Seilerei und technische Geflechte aus Wathlingen ist ein Hersteller von gedrehten und geflochtenen Seilen, Leinen und Schnüren aus nahezu allen Natur- und Chemiefasern für verschiedenste Anwendungen in allen Bereichen der Industrie.

> Die epc GmbH aus Nienburg nutzt zur Überprüfung der IT-Sicherheit eines Unternehmens das vom Institut für Technologiequalität geschaffene Prüfsystem für die neutrale
Messbarkeit und Zertifizierung der IT Sicherheit.

> Die KLG Kroner Logistik GmbH & Co. aus Bücken hat sich auf die Restrukturierung von Logistikunternehmen und die Übernahme komplexer Projekt- und Linienverantwortung im Rahmen nachhaltiger Veränderungsprozesse fokussiert.

> kutscher.TEC entwickelt digitale Tools und Schnittstellen für Industrie und Handwerk. Basis der Tools ist die Aufbereitung oder Produktion von technischem Content. Abgerufen wird dieser Content z.B. über Mobile Devices aus Clouds oder von Servern.

> Die MDB Mehlberger Druckerbau GmbH aus Balge baut 3D-Großformat-Drucker für die Industrie in einer sehr stabilen Aluminium/Edelstahl-Ausführung und entwickelt, konstruiert und installiert Sondermaschinen und Vorrichtungen.

> Das Ingenieurbüro PUE GmbH aus Nienburg entwickelt innovative Lösungen für die Schaffung neuer Formen der intelligenten Produktionstechnik, um neue Produkte für den Weltmarkt generieren zu können oder heimische Fabriken ressourceneffizienter und flexibler zu machen.

> Die revis3d GmbH aus Georgsmarienhütte ist spezialisiert auf die Verarbeitung von 3D-Daten zu Marketing- und Vertriebszwecken und erstellt für die Kunden hochwertigen Content und interaktive 3D-Anwendungen zur Verkaufsförderung und Imagepflege.

> Die Schmalriede-Zink GmbH & Co. KG aus Ganderkesee ist ein Metallveredelungsbetrieb vorrangig für galvanisch erzeugte Zink, Zink-Nickel und Zink-Eisen Überzüge auf Stahl- und Eisenwerkstoffen.

> Die SECTOR NORD AG aus Oldenburg ist ein auf anspruchsvolle, mittelständische Unternehmen und Konzerne ausgerichtetes Software- und Systemhaus und fokussiert sich auf maßgeschneiderte OpenSource-basierende Enterprise-Lösungen.

> Die smartPS GmbH aus Langenhagen berät seit 1999 niedersächsische Unternehmen bei der Mission Digitalisierung und transformiert gemeinsam mit ihnen ihre laufenden und zukünftigen Geschäftsprozesse.

> Die SSV Software System AG aus Hannover bietet unter anderem ein kompaktes Edge-Gateway mit ML-Workflow und diversen Data Science-Bausteinen, um Sensordaten zu digitalisieren, weiterzuleiten und auszuwerten.

> Die SWMS Consulting GmbH aus Oldenburg unterstützt Unternehmen mit technischem Know-how, Kreativität und Umsetzungswillen bei ihrer digitalen Transformation durch IoT, Cloud, Industrie 4.0 und künstlicher Intelligenz.

> Die UES International GmbH Nienburg entwickelt und produziert Geräte für Klebstoff-Applikationen in automatisierten Anwendungen und realisiert komplette Produktionslinien von der Idee bis zur Inbetriebnahme.

> Die WAfM Wirtschaftsakademie GmbH aus Wedemark arbeitet mit EPA plus, einer Software für einen Persönlichkeitstest. Innovative KI macht mit Natural Language Processing, Data Mining, Linguistik und psychologischer Methodik das Unbewusste sichtbar.

> Die Waltron GmbH aus Warmsen hat sich unter anderem auf die Entwicklung und Fertigung von LED-Beleuchtung, insbesondere für Spezialanwendungen, fokussiert. Kerngeschäft ist dabei die Beleuchtung im Bereich Aquaristik und Terraristik.

> Die Wirtschaftsförderung im Landkreis Nienburg GmbH fungiert als zentraler Ansprechpartner zum Beispiel bei der Standortwahl eines Investors, bei Unternehmenserweiterung oder Fachkräftewerbung.

> DieWSN Technologies AG aus Braunschweignutzt neuartige Funksensorik zur Prozessoptimierung in der Logistik. WSNstellt zusammen mit dem Partner BIBA unter dem

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