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HANSAINVEST Real Assets steigt in Global Tower-Projektentwicklung der GEG ein.

HANSAINVEST Real Assets steigt in Global Tower-Projektentwicklung der GEG ein.

Frankfurt, 1. Oktober 2018. Die HANSAINVEST Real Assets GmbH, Hamburg, hat sich jetzt mit 50 Prozent als Partner an der Global Tower-Projektentwicklung der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, beteiligt. Nach Fertigstellung des Projekts im Spätsommer 2020 wird sie das Gebäude für einen ihrer Spezialfonds vollständig erwerben. Die gesamte Projektentwicklung, Vermietung und Baudurchführung verantwortet weiterhin federführend die GEG. Das Gebäude wird über 33.000 qm Mietflächen verfügen, die sich auf 30 Obergeschosse verteilen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 340 Mio. EUR. Erst vor wenigen Tagen hatte die GEG die erste Großvermietung unmittelbar nach Baubeginn über 9170qm an Europas führendem Co-Working-Anbieter Spaces (Regus-Gruppe) gemeldet.

Der Verkäufer wurde von Noerr LLP und der Käufer von GSK Stockmann anwaltlich beraten.

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG: „Die Entscheidung dieses hochprofessionellen Investors, sich bereits jetzt an der Projektentwicklung Global Tower zu beteiligen, um dann das Objekt nach Fertigstellung ganz zu übernehmen, belegt die Qualität und das Entwicklungspotenzial des Global Tower.“

Nicholas Brinckmann, Sprecher der Geschäftsführung HANSAINVEST Real Assets: „Klassik trifft auf Moderne – so könnte man das zentral im Bankenviertel entstehende Objekt in kurzen Worten beschreiben. Gemeinsam mit der GEG entwickeln wir das bestehende Objekt in ein DGNB-Green-Building-Zertifiziertes Gebäude weiter, da wir davon überzeugt sind, dass sich der Standort Frankfurt auch in Zukunft positiv entwickeln wird. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit einem so leistungsstarken Partner wie der GEG und blicken den kommenden Jahren mit Spannung entgegen.“

Zur Erinnerung:
Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, startete zur Jahresmitte 2018 mit den Bauarbeiten für ihr Projekt Global Tower, dem früheren Commerzbank-Hochhaus in der Neuen Mainzer Straße 32 – 36 in Frankfurt. Mit dem Umbau entstehen hier modernste Büroflächen. Im weiteren Bauverlauf wird der Gebäude-Klassiker zunächst im Innern entkernt. Zum Jahreswechsel 2018/19 wird dann begonnen, die Fassade sukzessive zu demontieren und werden die Rohbauarbeiten gestartet. 2020 soll das Gebäude fertiggestellt sein. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird bei rund 340 Mio. EUR liegen.

Die 9 Meter hohe Lobby im New-York-Stil ist über Zugänge in der Neuen Mainzer Straße und der Großen Gallusstraße erreichbar. Im Erdgeschoss befinden sich Gastronomie- und Event-Flächen sowie Einzelhandelsläden. Die drei Obergeschosse des Sockelgebäudes verfügen über bis zu 2.440qm Mietfläche. Im vierten Obergeschoss ist zudem eine Rooftop-Terrasse vorhanden. Die Regelgeschoße des Towers bieten jeweils bis zu 1.000 qm an Mietflächen. Das 25. OG zeichnet sich durch eine Skyline-Terrasse mit atemberaubenden Blicken über die Stadt aus.

Nach Plänen von msm meyer schmitz-morkramer Architekten wird GEG den Gebäudeklassiker neu positionieren, flexible Bürogrundrisse mit erstklassiger modernster Ausstattung für eine multi-tenant-Nutzung errichten und die denkmalgeschützte Fassade komplett neu gestalten. Für Innengestaltung und Designelemente arbeiten msm Architekten mit der renommierten Frankfurter Innenarchitektin Oana-Erica Rosen zusammen. Durch die Umsetzung aktuellster Nachhaltigkeitsstandards wird eine Green Building Zertifizierung „Platin“ für das ehemalige Verwaltungsgebäude angestrebt.

Das durch seine zeitlose Architektur geprägte Gebäude wurde 1974 als eines der ersten Frankfurter Hochhäuser im Auftrag der Commerzbank gebaut und aufgrund seiner Bedeutung für die Zeitgeschichte inzwischen als denkmalschutzwürdig eingestuft. Architekt Richard Heil errichtete es im Internationalen Stil. Seine zentralen Gestaltungselemente wie die monochrome Farbigkeit, die kubische Grundform oder die in horizontalen Streifen angeordneten Fensterfronten erinnern an mehrere Hochhausklassiker wie das New Yorker Seagram-Building von Mies van der Rohe oder das Toronto Dominion Centre. Diese Elemente werden auch an dem neupositionierten Gebäude ihre gestalterische Bedeutung beibehalten.

Über die GEG German Estate Group AG
Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,8 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus, das Luxushotel Villa Kennedy und das Japan Center in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor, der Global Tower oder der RIVERPARK Tower in Frankfurt sowie die Opera Offices in Hamburg oder das „Junge Quartier Obersendling“ in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die TTL-Gruppe sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

Über HANSAINVEST Real Assets:
Die HANSAINVEST Real Assets GmbH steht für langjährige Erfahrung sowie nachhaltige Investitionen im Immobilien- und Infrastruktursektor. Insgesamt betreuen rund 80 Mitarbeiter Vermögenswerte von über 4,6 Mrd. Euro.
Im Immobilienbereich managen die international aufgestellten Experten Büro-, Einzelhandels-, Hotel-, Logistik- sowie Wohnimmobilien in 19 Ländern. Neben dem Portfolio Management werden sowohl die Bereiche An- und Verkauf als auch das Asset Management sowie die Projektentwicklung abgedeckt. Neuestes Produkt ist der HANSA US Residential, ein offener Spezial-AIF mit Fokus auf US-Wohnimmobilien.
Im Bereich Infrastruktur wird das internationale Portfolio an Infrastrukturinvestments mit einem Volumen von rund 700 Mio. Euro gemanagt. Weitere Leistungen umfassen die Akquisition der Assets sowie das laufende Portfolio Management. (Stand der Daten: 31.08.2018)

Firmenkontakt
GEG German Estate Group AG
Tiffany Diemer
Neue Mainzer Straße 2 – 4
60311 Frankfurt am Main
+49 69 274033-0
info@geg.de
http://geg.de

Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Thomas Pfaff
Höchlstraße 2
81675 München
+49-89-99249650
kontakt@pfaff-kommunikation.de
http://pfaff-kommunikation.de

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Service-KVG für Emissionshäuser

Neue Wege bringen neue Chancen

Service-KVG für Emissionshäuser

Die regulierte KVG ist das zentrale Objekt in einer regulierten Fondswelt. Wer gemäß KAGB Fonds auflegen möchte, benötigt eine KVG. Wer als Emissionshaus nicht selbst KVG-Status erlangen möchte, braucht deshalb einen Partner, eine Service-KVG.

Denn die Service-KVG übernimmt die wesentlichen Aufgaben wie die Administration und das Risikomanagement. Dafür müssen weder die Infrastruktur noch die Kompetenzen im Emisionshaus neu aufgebaut werden. Von der Kommunikation mit der BaFin und der Verwahrstelle über die Vertragsbearbeitung, Fondsbuchhaltung und Abwicklung von Bestandsprovisionszahlungen bis hin zum Reporting. Das Emissionshaus muss sich weder mit aufsichtsrechtlichen Themen noch mit Compliance-Aufgaben wie Post-Trade-Check oder Reporting-Themen wie die Erstellung von Jahresberichten befassen.

Stattdessen kann es sich auf die eigenen Kompetenzen des Portfoliomanagements und des Vertriebs fokussieren. Und das mit guten Gewissen, denn die Aufgaben und Pflichten von KVGs und Verwahrstellen sind streng reglementiert.

Ralph Petersdorff von der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH zeigt aber noch weitere Vorteile auf. Denn der Vertrieb kann den Track Record der KVG sogar als Argument verkaufen. Ebenso das „sechs Augenprinzip“ und die vorhandene Sicherheit. Denn für den Anleger handelt es sich um ein reguliertes und beaufsichtigtes Vehikel. Er kann sicher sein, dass die Mittel durch die Kontrolle auch richtig verwendet werden. Wie dieses Konstrukt im Detail aussieht und wie das Private Labeling eines Fonds umgesetzt werden kann, berichtete der Leiter Fondsmanagement Immobilien auf dem 14. INVESTMENT FORUM in München.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 10. November in München hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 946394
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

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14. INVESTMENT FORUM am 10. November 2016 in München

Risiken durch Konvergenz, Fintechs, Investmentsteuerreform und Master-KVG für Sachwerte

Die Fachveranstaltung wird auch in diesem Jahr ab 15:15 Uhr das Münchener Künstlerhaus zu einem Treffpunkt der Branche verwandeln, die einmal mehr aktuelle wie auch klassische Themen in den Vorträgen behandeln wird.

Jochen Felsenheimer, Geschäftsführer der XAIA Investment GmbH, wird die Teilnehmer auf das volkswirtschaftliche Parkett der Konvergenz in verschiedenen Anlageklassen führen und deren Auswirkung auf das Risiko aufzeigen.

Gezielte kalkulierte Risiken gehen derzeit viele Investoren bei Fintech-Startups ein. Darunter auch die comdirect bank. Jan Enno Einfeld, Bereichsleiter Investing, wird zeigen, wie sein Unternehmen junge Startups in dieser boomenden Branche fördert.

Dass man Marktineffizienzen nutzen kann, um Risikoprämien zu vereinnahmen, wird Johann Fürstenberger, Leiter Aktien Derivate / Quantitatives Portfolio-Management der MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH, zeigen.

Wie sich Emissionshäusern mittels einer Master-KVG für geschlossene Fonds den Weg in die Regulierung erschließen können, wird Ralph Petersdorff, Leiter Fondsmanagement Immobilien von der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH, erklären.

Abschließend wird Hans Stamm, Rechtsanwalt und Partner bei Dechert LLP, einen juristischen Blick auf die Investmentsteuerreform gewähren und wie sich diese Reform auf Sachwerte auswirkt.

Im Anschluss an die Vorträge können sich Teilnehmer und Referenten ab ca. 18:45 Uhr bei einem Get-Together miteinander austauschen und netzwerken.

Die Teilnahme ist für Mitarbeiter von Investmentfondsgesellschaften, Banken und verbundenen Unternehmen kostenfrei.

Termin und Ort:
10.11.2016, 15:15 – ca. 18:45 Uhr

Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München

Weitere Informationen und das Anmeldeformular sowie zu unseren Mitveranstaltern Nicolai Schödl Business Consulting und NeXeLcon finden sie unter www.investment-forum.eu.

Wir danken unserem Partner Societe Generale Securities Services GmbH für die Unterstützung.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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