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Unterwegs zu neuen Ufern: Die US-Hauptstadtregion mit dem Wassertaxi entdecken

Washington, DC erschließt seine Flussufer – Über das Wasser gelangen Besucher schnell und komfortabel nach Maryland und Virginia

Unterwegs zu neuen Ufern: Die US-Hauptstadtregion mit dem Wassertaxi entdecken

Wassertaxis verbinden Alexandria / Virginia mit Washington, DC (im Hintergrund). (Bildquelle: K. Summerer, Visit Alexandria)

Die Eröffnung von The Wharf in Washington, DC im Herbst 2017 war nur der vorläufige Höhepunkt einer größeren Entwicklung: Das 300.000 Quadratmeter umfassende Gebiet am Zusammenfluss von Potomac und Anacostia River ist nach der Capitol Riverfront, die sich südlich des US-Kapitols bis zum Anacostia River erstreckt, und der Georgetown Waterfront in DCs ältestem Stadtteil bereits das dritte Stadtviertel, mit dem sich die US-Hauptstadt dem Wasser öffnet. Dies schafft nicht nur Raum für Aktivitäten wie Kanufahren, Stand-up-Paddling oder ein idyllisches Picknick am Flussufer: Der Zugang zu den Wasserwegen etabliert neben Metro und Mieträdern eine weitere Möglichkeit, nahegelegene Ausflugsziele in den Bundesstaaten Maryland und Virginia mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Nirgendwo sonst in den USA sind gleich drei verschiedene Regionen so einfach und vielfältig miteinander verbunden.

Ein neues Viertel für Washington, DC

Ein historischer Fischmarkt aus dem 19. Jahrhundert, renommierte Hotels, zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Bars, das state-of-the-art Konzerthaus „The Anthem“ sowie ein edel gestalteter Yachthafen laden neben vielen liebevollen Details wie extra breiten Pärchenschaukeln oder einem Lagerfeuer zum Verweilen ein – und dies alles nur wenige hundert Meter von der National Mall mit ihren weltberühmten Monumenten und Denkmälern entfernt. Während die Einwohner Washingtons The Wharf bereits für sich entdeckt haben, wird in wenigen Monaten bereits der nächste Bauabschnitt in Angriff genommen.

Zugleich ist The Wharf der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge und Entdeckungstouren in die Bundesstaaten Maryland und Virginia, die direkt auf der anderen Seite des Flusses liegen. Diverse Anbieter offerieren ab hier Ausflüge beispielsweise nach Mount Vernon, dem einstigen Landsitz von George Washington, oder Sightseeing-Touren, bei denen weltberühmte Bauten wie das Lincoln Memorial und das Washington Monument aus einer völlig neuen Perspektive erlebbar werden. Mit dem Wassertaxi-Dienst der Potomac Riverboat Company sind zudem der Washingtoner Stadtteil Georgetown, die Altstadt von Alexandria in Virginia sowie der Vergnügungsort National Harbor mit der Hauptstadt verbunden.

Raus aus der Hauptstadt, rein ins Vergnügen

Nur etwa vier Kilometer von Washington, DC entfernt in Maryland liegt National Harbor, das sich in den vergangenen zehn Jahren von einer ungenutzten Uferfläche in eine Vergnügungsstadt mit zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten verwandelt hat. Weithin sichtbar und bereits ikonisches Fotomotiv ist das Capital Wheel, ein Riesenrad direkt am Wasser, das aus rund 55 Metern Höhe eine einzigartige Aussicht auf Washington, DC und das Umland bietet. Für Besucher gibt es in National Harbor darüber hinaus Skulpturen, Kunstwerke, unzählige Shops und Restaurants sowie mit dem Gaylord National Resort & Convention Center auch das größte Hotel der Region zu entdecken. In den Tanger Outlets sind zudem die Geschäfte 85 namhafter Marken angesiedelt. Zwei der größten Spas der Region und das bunte Nachtleben ergänzen das Angebot in National Harbor.

Die Eröffnung des Casinos MGM National Harbor vor rund anderthalb Jahren markiert dabei lediglich einen der zahlreichen Höhepunkte der Stadtentwicklung, die beständig weitergeführt wird. So wird National Harbor nicht nur von immer mehr Einwohnern bevölkert, die die junge Ortschaft mit Leben füllen, sondern auch von einer wachsenden Zahl Besucher aus der US-Hauptstadt als unkompliziert erreichbares Ziel für kurze Alltagsfluchten genutzt. Aufgrund der Lage National Harbors an der Ostseite des Potomac River finden diese hier zudem etwas, was es in Washington, DC nicht gibt – den perfekten Sonnenuntergang über dem Fluss.

Geschichte erleben in Alexandria

Am gegenüberliegenden Flussufer befindet sich Alexandria, die historische Hafenstadt am Potomac. Mit ihren restaurierten Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert, Kopfsteinpflaster und Backsteinfassaden eignet sich die Altstadt von Alexandria hervorragend für einen Ausflug in die Vergangenheit. Rund 200 kleine Cafes, Restaurants, Modeboutiquen und Schmuckgeschäfte sowie wunderschöne Parks tun dem historischen Charme keinen Abbruch, sondern animieren vielmehr zu stundenlangem Bummeln und Schlendern. Spannende Museen und kulturelle Einrichtungen sichern ebenfalls eine unterhaltsame Zeit vor Ort. So können Besucher im Gadsby“s Tavern Museum nicht nur über das Leben in den Anfangszeiten der USA informieren, sondern auch im selben Gebäude bewirten lassen, in dem es sich bereits George Washington sowie die vier folgenden US-Präsidenten schmecken ließen.

Zugleich wird auch in Alexandria das Angebot für Besucher beständig weiterentwickelt. So wird ab Herbst 2018 mit dem King Street Park at the Waterfront inmitten der Altstadt ein neuer öffentlicher Park am Flussufer die bereits bestehenden acht Waterfront Parks in Alexandria ergänzen. Mit zahlreichen Restaurants, Live-Musik und Sonderveranstaltungen wie Open-Air-Kunstausstellungen wird der King Street Park eine weitere attraktive Anlaufstation an den Ufern der US-Hauptstadtregion.

Weitere Informationen zu den hier genannten Orten und Unterhaltungsmöglichkeiten finden sich auch auf der Seite www.washington.org/dc-waterfronts.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

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EU-US Privacy Shield – „Rechtssicherheit für Unternehmen“ oder „Bullshitbingo“? Interview mit Peter Weger, VP International, Oodrive-Gruppe

EU-US Privacy Shield - "Rechtssicherheit für Unternehmen" oder "Bullshitbingo"? Interview mit Peter Weger, VP International, Oodrive-Gruppe

Peter Weger, VP International Oodrive-Gruppe

Mit der Veröffentlichung der neuen Regeln für den Datenaustausch zwischen der EU und den USA Anfang Februar sorgten die Verhandlungspartner für sehr unterschiedliche Reaktionen. Notwendig geworden waren die Neuverhandlungen durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Oktober 2015, das das bisher geltenden „Safe Harbor“-Abkommen für nichtig erklärt hatte. Im folgenden Kurzinterview nimmt Peter Weger, Vice President International der Oodrive-Gruppe , zur neuen Vereinbarung Stellung:

Frage: EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte bei der Bekanntgabe der Verhandlungsergebnisse, dass die Vereinbarung die „Grundrechte der Europäer“ schütze und „Rechtssicherheit für Unternehmen“ bedeute. Wie beurteilen Sie diese Aussage?

Peter Weger: Als sehr euphorisch, insbesondere wenn man bedenkt, dass es sich dabei zuerst einmal nur um einen Vorschlag handelt. Dieser muss nun eine ganze Reihe von Gremien durchlaufen, bis daraus überhaupt justiziable Regelungen entstehen können. Wie die einzelnen Verantwortlichen in diesen Gremien, z.B. Isabelle Falque-Pierrotin, Vorsitzende der Article 29 Working Party on the Protection of Individuals (WP29), mittlerweile selbst bestätigen, wird dies noch Wochen bis Monate dauern. Und dann steht ja erst noch die wichtigste Entscheidung an: Der EuGH wird die neuen Regelungen sicher ebenfalls darauf prüfen, ob sie die für die Ablehnung des Safe Harbor Abkommens verantwortlichen Mängel beseitigen.

Frage: Also stehen Sie eher auf der Seite der Kritiker der Vereinbarung wie Datenschutzaktivist Max Schrems, der mit seinem Rechtsstreit mit Facebook „Safe Harbor“ ja erst zu Fall brachte und die neue Vereinbarung wenig schmeichelhaft als „Bullshitbingo“ bezeichnete?

Peter Weger: So weit würde ich wiederum auch nicht gehen. Immerhin haben die Ereignisse seit dem EuGH-Urteil im Herbst vergangenen Jahres dazu geführt, dass das Thema Datenschutz und dessen unterschiedliche Beurteilung diesseits und jenseits des Atlantiks in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung und der öffentlichen Diskussion gerückt wurden. Nun muss es aber darum gehen, aus dieser Diskussion auch die richtigen Schritte abzuleiten und am Ende rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks ein Maximum an Schutz ihrer Daten zu garantieren.

Frage: Im Rahmen der Verhandlungen wurde vereinbart, dass das US-Handelsministerium den Schutz der Daten europäischer Bürger und entsprechende Verstöße gegen den Datenschutz sanktioniert. Außerdem wurde vereinbart, dass eine massenhafte Überwachung der Daten, die unter den jetzt ausgehandelten Regelungen übermittelt werden, unterbleiben soll. Wie beurteilen Sie diese Regelungen?

Peter Weger: Um ehrlich zu sein, mit großer Skepsis. Es soll ja angeblich sogar schriftliche Zusicherungen aus dem Büro von US-Geheimdienstdirektor James Clapper geben. Immerhin handelt es sich dabei um denselben James Clapper, der den US-Kongress im Unklaren über das Ausmaß der NSA-Überwachung ließ und dennoch im Amt blieb. Der im Juni 2015 verabschiedete „Freedom Act“ – die Nachfolgeregelung zum Patriot Act – ermöglicht es nun einmal amerikanischen Regierungsstellen, Zugriff auf alle Daten zu nehmen, die von US-Unternehmen verarbeitet werden, und zwar sogar unabhängig davon, wo diese sich befinden – in den USA oder in anderen Ländern. Microsoft wehrt sich derzeit beispielsweise vehement dagegen, Daten eines Anwenders, die in einem Microsoft-Rechenzentrum in Dublin gespeichert werden, der US-Justiz auszuhändigen, obwohl diese dies fordert. Der Ausgang des Verfahrens ist derzeit noch offen.
Diese Rechtsauffassung steht im krassen Gegensatz zu den Vorgaben, die europäische Datenschutzbehörden für die Handhabung insbesondere personenbezogener Daten haben. Ich habe da meine Zweifel, ob es gelingen wird, die amerikanische Seite von ihrer Haltung abzubringen.

Frage: Sie haben den Begriff „personenbezogene Daten“ selbst angesprochen. Welche Bedeutung spielt diese Art von Daten für einen Cloud Computing-Anbieter wie Oodrive?

Peter Weger: Eine große. Dies gilt aber nicht nur für uns als Cloud Computing-Anbieter, sondern prinzipiell für alle Unternehmen, die Daten erfassen, die mit physischen Personen zusammenhängen, also Interessenten, Kunden, Mitarbeiter, etc. Bei allen diesen Daten kann es sich um personenbezogene Daten handeln, die nach europäischen Datenschutz besonderen Schutz genießen. Setzt das Unternehmen in diesem Zusammenhang beispielsweise auf Collaboration- oder File Sharing-Lösungen aus der Cloud, ist es weiter für den Schutz dieser Daten verantwortlich und muss sicherstellen, dass diese Daten den vorgeschriebenen Rechtsraum nicht verlassen und auf jeden Fall bestmöglich verschlüsselt werden um diese vor fremden Zugriff zu schützen.
Als nicht-amerikanischer Cloud Service Provider ohne Rechenzentren in den USA unterliegen wir weder dem Freedom Act noch dem EU-US Privacy Shield und können damit unsere Kunden wirkungsvoll dabei unterstützen, die oben skizzierten Datenschutzvorgaben zu erfüllen.

Frage: Wie fällt zum Abschluss also Ihr Fazit zum EU-US Privacy Shield aus?

Peter Weger: Vor dem Hintergrund der derzeit bekannten Informationen von Rechtssicherheit zu sprechen, halte ich für verfrüht und auch irreführend. Es wird noch eine ganze Menge Zeit dauern, bis diese Absichtserklärungen in wirklich rechtlich verwertbare Vorgaben umgewandelt sind, mit denen sich dann auch Gerichte, allen voran der EuGH, beschäftigen kann. Erst wenn diese juristische Prüfung erfolgreich und mit einem positiven Ergebnis im Sinne der Einhaltung europäischer Datenschutzrechte abgeschlossen ist, wird ein Status erreicht sein, bei dem von einer allgemeinen Rechtssicherheit gesprochen werden kann. Danach wird sich dann in der Praxis zeigen, ob und wie amerikanische Unternehmen und Regierungsstellen sich diesen Vorgaben unterwerfen. Bis zu diesem Zeitpunkt kann ich allen Unternehmen, die in den Bereichen Enterprise Collaboration und File Sharing cloudbasierte Lösungen einsetzen, nur raten, sich Partner zu suchen, die von dieser „rechtlichen Hängepartie“ nicht betroffen sind. Alles andere wäre unternehmerisch fahrlässig.

Die Oodrive Gruppe ist heute einer der europäischen Marktführer für sichere und vertrauliche Online-Datenverwaltung in Unternehmen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Frankreich gegründet und betreut heute weltweit mit Niederlassungen in München, Paris, Brüssel, Genf, Sao Paulo und Hong Kong mehr als 14.500 Kunden, die mit Lösungen des Unternehmens sicher online zusammenarbeiten. Unternehmen aller Größen und Branchen setzen auf die Oodrive-Lösungen.
Für den Austausch von sensiblen Unternehmensdaten z.B. bei der Kommunikation von Führungsgremien (Vorstand, Aufsichtsrat) bietet das Unternehmen Speziallösungen.
Als Vorreiter des SaaS-Betriebsmodells engagiert sich Oodrive in der Förderung des Themas Cloud Computing und ist aktives Mitglied in verschiedenen Verbänden und Organisationen.

Kontakt
Oodrive Germany GmbH
Peter Weger
Rückertstraße 4
80336 München
089-5999154-0
089-5999154-50
info@oodrive.de
http://www.oodrive.de

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Vereinigte Staate sind kein „Sicherer Hafen“ mehr!

06. Oktober 2015

Vereinigte Staate sind kein „Sicherer Hafen“ mehr!

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Heute Morgen wurde das bis dato bestehende „Safe-Harbor-Abkommen“ durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) für ungültig erklärt.

Safe Harbor (der sichere Hafen) auch als Safe-Harbor-Abkommen oder Safe-Harbor-Pakt bekannt war ein wichtiges datenschutzrechtliches Abkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Das Abkommen wurde im Jahr 2000 durch die Europäische Kommission mit dem US-Handelsministerium vereinbart und mit der Entscheidung vom 25.8.2000 durch die Europäische Kommission bestätigt. Es gab Unternehmen aus der EU die Möglichkeit personenbezogene Daten in Übereinstimmung mit der europäischen Datenschutzrichtlinie 95/46/EG in die USA zu übermitteln. Unternehmen in den USA mussten sich gemäß Safe-Harbor dazu verpflichten die übermittelten Daten aus der EU angemessen zu schützen um diese verarbeiten zu dürfen.

Der EuGH begründete seine Entscheidung zum einen damit, dass die EU-Kommission die Befugnisse der nationalen Datenschutzbehörden nicht, wie dies durch Safe-Harbor geschehen ist, hätte einschränken dürfen. Der Gerichtshof erklärte dazu, dass es für nationale Datenschutzbehörden möglich sein muss, in völliger Unabhängigkeit von Entscheidungen der EU-Kommission zu prüfen ob bei der Übermittlung personenbezogener Daten alle in der Richtlinie aufgestellten Anforderungen gewahrt werden.

Zum andern sah das Gericht die Wirksamkeit des ohnehin häufig in der Kritik stehenden Safe-Harbor-Abkommens als nicht ausreichend an. Die Richter wiesen darauf hin das es bestehende Regelungen in den USA gibt, welche Behörden die Möglichkeit einräumen generell auf Inhalte elektronischer Kommunikation zuzugreifen, was den Wesensgehalt des Grundrechts auf die Achtung des Privatlebens verletzt.

Da EU-Bürger keine Möglichkeit haben gegen eine mögliche Weiternutzung ihrer Daten in den USA gerichtlich Einspruch zu erheben, sieht das Gericht außerdem den Wesensgehalt des Grundrechts auf wirksamen gerichtlichen Rechtsschutz verletzt.

Das Urteil bedeutet für europäische Unternehmen, dass diese ihre Verfahren bei denen personenbezogene Daten in die USA übermittelt werden, auf Ihre Rechtmäßigkeit überprüfen müssen. Eine solche Datenübertragung kann sich auch aus der Nutzung von sozialen Netzwerken oder Clouddiensten ergeben.

Melden Sie sich wenn Sie unsicher sind ob in Ihrem Unternehmen Handlungsbedarf besteht.
Wir unterstützen Sie gerne in den Beriechen Datenschutz und IT-Security.

Matthias Walter
EDV-Sachverständiger | Auditor für Datenschutz und IT-Sicherheit

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Links:
Gerichtshof der Europäischen Union – Pressemitteilung Nr. 117/15
http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2015-10/cp150117de.pdf

Entscheidung der Kommission zu Safe Harbor
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2000:215:0007:0047:DE:PDF

SAFE HARBOR LIST
http://safeharbor.export.gov/list.aspx

Die Firma tec4net IT-Solutions wurde 2003 in Berlin gegründet, und hat heute Ihren Hauptsitz in München. Der IT-Dienstleister betreut mittelständische Unternehmen und unterstützt Großkunden und Konzerne bei der Planung und Umsetzung ihrer IT-Projekte.

Die tec4net bietet ihren Kunden hierbei, von der IT-Strategieberatung über die Lieferung von Hard- und Software, Projektplanung und -durchführung bis zur Beratung im Bereich Datenschutz und IT-Security ein breites Spektrum an Dienstleistungen.

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