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„Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für sicheres Fahren

"Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. (Bildquelle: ERGO Group)

Ausgiebige Fahrradtouren oder mit dem Zweirad die Einkäufe erledigen: Elektrofahrräder bieten Mobilität ohne hohe Kraftanstrengung und sind so besonders für Senioren attraktiv. Doch das Fahren auf Elektrorädern ist nicht ungefährlich. Laut statistischem Bundesamt sind 2017 5.114 Personen mit einem Pedelec verunglückt, das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um fast 25 Prozent. Manja König, Unfallexpertin von ERGO, gibt Tipps, wie Senioren sicher auf dem Elektrorad fahren und erklärt, wie sie bei Unfällen abgesichert sind.

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec?

Elektrofahrrad ist nicht gleich Elektrofahrrad. Es gibt mehrere Typen, die sich in verkehrsrechtlicher Hinsicht und zum Beispiel bei Antrieb und Ausstattung unterscheiden. Sogenannte E-Bikes und Speed-Pedelecs, auch S-Pedelecs genannt, gelten als Kleinkrafträder und erfordern von ihren Nutzern keine Muskelkraft. E-Bikes können eine Maximalgeschwindigkeit von 20km/h erreichen, ihr Fahrer benötigt einen Führerschein der Klasse AM. S-Pedelecs sind die Flitzer unter den Elektrorädern und können bis zu 45 km/h schnell werden. Für die Nutzung ist ein Führerschein der Klasse M notwendig und es besteht Helmpflicht. Pedelecs besitzen einen deutlich kleineren Motor. Er lässt sich in verschiedene Stufen einstellen und unterstützt den Radler bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/h. Das Pedelec gilt verkehrsrechtlich als Fahrrad und erfordert keinen Führerschein oder kein Versicherungskennzeichen. Auch dann nicht, wenn das Modell eine Anfahrhilfe, etwa für Berge, von bis zu 6 km/h besitzt. „Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück“, so Manja König. „Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness.“ Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter. Vorteil der Pedelecs: Im Gegensatz zu den anderen Elektrofahrrädern dürfen sie auf dem Radweg fahren. Das bietet zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr.

Das Pedelec beherrschen

Apropos Sicherheit: „Auch wenn für Pedelecs keine Helmpflicht besteht, ist es sinnvoll, einen Fahrradhelm zu tragen“, rät König. „Im Fall eines Sturzes kann er schwere Kopfverletzungen verhindern.“ Und Unfälle mit Pedelecs sind leider keine Seltenheit. Häufig sind Senioren darin verwickelt. „Sie unterschätzen oft die Geschwindigkeit und fahren schneller als Reaktionsfähigkeit und Fitness es erlauben“, erklärt die Unfallexpertin. Es empfiehlt sich daher, das Fahren mit einem Pedelec zu üben, bevor es „ernst“ wird und zum Beispiel die erste Fahrradtour ansteht. Radfahrer sollten sich in ruhigen Seitenstraßen, auf leeren Parkplätzen oder auf Feldwegen mit dem Antriebs- und Bremsverhalten vertraut machen. Insbesondere das Abbiegen sollten sie üben, denn dabei kommt es häufig zu Zusammenstößen und Unfällen. „Vor allem aber bei Bremsvorgängen in Kurven überschätzen sich Senioren oft“, so die ERGO Expertin. Radfahrer sollten immer konzentriert fahren und den Verkehr beobachten. Wer Probleme mit dem Schulterblick oder einem kurzem Umdrehen hat, dem empfiehlt König, Rückspiegel am Fahrrad anzubringen. Auch ein Fahrsicherheitstraining beim ADFC oder der örtlich zuständigen Verkehrswacht kann helfen, zum Beispiel sicheres Kurvenfahren oder richtiges Bremsen unter Anleitung zu üben.

Abgesichert für den Fall der Fälle

Trotz aller Vorsicht kann es doch mal zu einem Sturz kommen. Schmerzhafte Verletzungen, beispielsweise ein gebrochener Arm oder Wirbel, können dann die Folge sein. Die Krankenversicherung übernimmt zwar die Kosten für die Behandlung, für etwaige Folgeschäden leistet sie jedoch nicht. Können Verunglückte aufgrund ihrer Verletzung zum Beispiel nicht selbstständig zur Physiotherapie fahren, kommen sowohl organisatorische als auch finanzielle Herausforderungen auf sie zu. Zudem kann gerade bei älteren Menschen die Heilung länger dauern und der Weg zurück in den Alltag langwierig sein. Eine private Unfallversicherung kann dann hilfreich sein. „Eine gute Police steht den Verletzten nicht nur finanziell zur Seite, sondern unterstützt auch beispielsweise mit geeigneten Therapiemaßnahmen“, so König. „Sie leistet auch praktische Hilfe, organisiert zum Beispiel einen Fahr- oder Einkaufs-Service.“ ERGO etwa stellt den Versicherten bei schweren Unfällen einen Unfall-Manager zur Seite, der sich individuell um ihre Bedürfnisse kümmert. Dieser tauscht sich regelmäßig mit Fachärzten, Kliniken und Therapeuten aus, um damit den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. „Der Unfall-Manager steht auch im Kontakt mit den verschiedenen Leistungsträgern, beispielsweise mit Sozialversicherungen. So kann sich der Verletzte voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren“, weiß die Unfallexpertin. Und schon bald wieder zur nächsten Fahrrad-Tour aufbrechen.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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„Reiseschutz für mitreisendes Freundeskind“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lisa U. aus Oberursel:
In den Pfingstferien nehmen wir einen Freund meines Sohnes mit in den Urlaub. Was müssen wir beim Versicherungsschutz beachten, falls das Kind krank wird oder einen Unfall hat?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Liegt das Reiseziel innerhalb der Europäischen Union oder in Island, Norwegen, Liechtenstein oder der Schweiz, reicht die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) der gesetzlichen Krankenversicherung meist aus. Sie übernimmt die Behandlungskosten, wenn sich ein Kind beispielsweise beim Spielen am Strand ein Bein bricht. Die Erstattung orientiert sich allerdings an den Kosten einer vergleichbaren Behandlung in Deutschland. Im Ausland sind Behandlungen jedoch häufig teurer und Urlauber bleiben dann auf den Zusatzkosten sitzen. Eine private Reisekrankenversicherung dagegen übernimmt die kompletten Behandlungskosten und kommt zudem für einen eventuellen Rücktransport auf. Diesen zahlt die gesetzliche Krankenversicherung grundsätzlich nicht. Wichtig ist bei minderjährigen Freundeskindern eine elterliche Reisegenehmigung sowie eine internationale Gesundheitsvollmacht: Kommt es tatsächlich zu einem Unfall oder einer Erkrankung, können die Gasteltern damit schnell medizinische Entscheidungen treffen. Außerdem wichtig zu wissen: Schließen Eltern für die geplante Reise eine Familien-Reisekrankenversicherung ab, ist bei der ERV neben den eigenen Kindern auch das Freundeskind abgesichert. Einen umfassenden Schutz für alle Mitreisenden bietet das RundumSorglos-Paket der ERV, das Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung enthält.
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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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„Unfallfrei durch die Grillsaison“ – Verbraucherinformation der DKV

Schutzmaßnahmen und erste Hilfe bei Verbrennungen

"Unfallfrei durch die Grillsaison" - Verbraucherinformation der DKV

Ein Handschuh kann vor der Glut schützen.
Quelle: ERGO Group

Die Deutschen sind Grill(welt)meister: Mehr als 95 Prozent der hiesigen Bevölkerung werfen gerne den Grill an. Doch das Brutzeln von Fleisch, Würstchen oder Gemüse ist nicht ganz ungefährlich. Die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin verzeichnet jährlich durchschnittlich 4.000 Unfälle am Grill. Tipps, um die beliebte Freizeitbeschäftigung sicherer zu machen, hat Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Er weiß außerdem, was bei Brandverletzungen zu tun ist.

Sicherheit am Grill

Grillen ist gefährlich und kann schnell Verbrennungen verursachen. Viele Gefahren lassen sich aber mit einfachen Maßnahmen eindämmen. Wichtig für sicheres Grillen ist vor allem der richtige Standort. Er sollte windgeschützt sein, mit stabilem und feuerfestem Untergrund. In der Nähe sollten sich keine brennbaren Materialien wie Holzmöbel oder trockene Gartenabfälle befinden. Und ganz wichtig: „Niemals den Grill verschieben, wenn er heiß ist“, so Dr. Wolfgang Reuter. Die Gefahr, sich dabei zu verletzen, ist besonders hoch. Außerdem gilt: Zum Anzünden von Holzkohlegrills keine flüssigen Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Petroleum verwenden. „Flüssige Brandbeschleuniger können verpuffen und explosionsartig meterhohe Stichflammen bilden“, weiß Reuter. Besser sind feste Grillanzünder, die nach DIN EN 1860-3 geprüft und mit dem DIN-CERTCO Zeichen versehen sind. Obligatorisch sind außerdem ein Eimer Sand, eine Löschdecke oder ein Feuerlöscher neben dem Grill, um eine außer Kontrolle geratene Glut zur Not schnellstmöglich löschen zu können. Wasser ist dafür weniger geeignet, denn der entstehende Wasserdampf kann Verbrühungen verursachen.

Aufmerksam sein

Ist die Kohle heiß genug und das Grillgut brutzelt, ist die Verlockung groß, sich entspannt zurückzulehnen. Grillmeister sollten ihre Wirkstätte aber immer im Auge behalten. Nicht nur wegen möglicherweise verkohlter Würstchen. Sondern vor allem, um den Funkenflug zu beobachten und zu verhindern, dass umherfliegende Glut etwas in Brand setzt oder jemanden verletzt. Anwesenden Kindern sollte besondere Aufmerksamkeit gelten. „Sie finden Feuer meistens interessant und drücken sich gerne in der Nähe des Grills herum“, weiß Reuter. „Wenn sie dann beim Spielen aus Versehen den Grill anrempeln oder sich mit den Händen eine Wurst vom Rost stibitzen, drohen ihnen schmerzhafte Verbrennungen.“ Der Grillmeister selbst sollte sich mit einer Schürze, Handschuhen und einer langen Grillzange vor der Glut schützen.

Erste Hilfe bei Verbrennungen

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es beim Grillen zu Verbrennungen kommen. Wenn Kleidungsstücke oder beispielsweise ein Sitzkissen Feuer fangen, heißt es: Schnell reagieren! Dazu am besten eine Decke über den Gegenstand oder die Person werfen, um die Flammen zu ersticken. Kleinflächige Verbrennungen ersten Grades, die sich durch Hautrötungen oder Brandblasen zeigen, am besten sofort 10 bis 15 Minuten zum Kühlen unter fließendes handwarmes Wasser halten. „Sehr kaltes Wasser oder Kühlpacks reizen die geschädigte Haut nur zusätzlich“, weiß der Gesundheitsexperte. Anschließend die Wunde steril verbinden, zum Beispiel mit einem Brandwundenverbandtuch, das in jedem Autoverbandskasten zu finden ist, und bei Bedarf einen Arzt aufsuchen. Reuter erklärt weiter: „Ist die Wunde größer als die Fläche einer Hand, besser nicht mit Wasser abspülen. Denn bei großflächigen Verbrennungen besteht die Gefahr einer Unterkühlung. Auch ansonsten sollten Helfer die Wunde in Ruhe lassen.“ Es gilt dann vor allem, den Betroffenen warm zu halten, beispielsweise mit Decken, und durch Ansprache und Trost einen möglichen Schock zu verhindern. Außerdem über die 112 möglichst schnell Hilfe holen.
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„Unterschied MRT, CT und Ultraschall“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Marie P. aus Iphofen:
Mein Arzt hat mir eine Überweisung zum MRT gegeben. Was für eine Untersuchung ist das? Und was ist der Unterschied zu einem CT oder Ultraschall?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Die Abkürzung MRT steht für Magnetresonanztomografie, auch Kernspintomografie genannt. Beim MRT schiebt der Arzt den Patienten zur Untersuchung in eine Röhre. Muss der Betroffene bis zum Kopf hinein und leidet an Platzangst, sollte er das vorab mit dem untersuchenden Arzt besprechen. Beim MRT entstehen zahlreiche Schichtbilder, die ein Computer zu einer dreidimensionalen Abbildung zusammensetzt. So sind beispielsweise Knorpel oder Bänder sehr detailliert zu erkennen. Es kommen Magnetfelder und Radiowellen zum Einsatz. Daher ist die Untersuchungsmethode auch für Schwangere und Kinder geeignet. Das ist beim CT (Computertomographie) nicht so, denn hier durchleuchten Röntgenstrahlen den Körper. Ein CT ist etwa für die detaillierte Untersuchung von Knochenbrüchen gut geeignet. Besteht bei einem Kind der Verdacht auf einen Bruch, würde die Verletzung mit klassischem Röntgen abgeklärt. Es liefert im Gegensatz zum CT nur zweidimensionale Bilder, ist dafür aber strahlungsärmer. Bei CT- und Röntgenuntersuchungen prüft der Arzt wegen der Strahlenbelastung sorgfältig, ob sie unbedingt notwendig sind. Geht es um die inneren Organe, ordnen Ärzte meist als Erstuntersuchung einen Ultraschall, auch Sonographie genannt, an. Hierfür fährt der Arzt mit einem Schallkopf über die Haut direkt über dem zu untersuchenden Körperteil. Da sich zwischen Schallkopf und Haut keine Luft befinden darf – sonst dringen die Schallwellen nicht in den Körper – trägt der Arzt ein Gel auf. Die Sonographie ist auch eine bewährte Methode zur Untersuchung werdender Mütter.
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Strom-und Kosteneinsparungen durch gemietete LED-Leuchten – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Strom- und Kosteneinsparungen kann man auch mieten

Strom-und Kosteneinsparungen durch gemietete LED-Leuchten - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Perfekte Arbeitsbedingungen dank homogener, flimmerfreier LED-Beleuchtung (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Tatiana Kurda)

Wer glaubt, man könne im industriellen Sektor nur durch eine Optimierung der Produktionsprozesse Energie sparen, irrt. Ein in Europa führendes Unternehmen im Bereich der Wärmebehandlung und Oberflächentechnik konnte seinen Stromverbrauch in einem ganz anderen Bereich erheblich senken: der Beleuchtung. Mit der Umrüstung der Beleuchtung auf effiziente LED-Technik profitiert die Hauck Heat Treatment GmbH von einer beträchtlichen Senkung von Stromverbrauch und Betriebskosten. Eine Investition musste dabei nicht getätigt werden, denn die Umrüstung erfolgte im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete.

Als Leiter Technische Dienste ist Holger Fischer mit seinem Team dafür verantwortlich, dass bei der Hauck Heat Treatment GmbH in Remscheid alle Maschinen einwandfrei funktionieren, dass das Licht brennt und die Produktion läuft. Entscheidender Aspekt seiner Tätigkeit ist dabei auch die Kontrolle von Energieverbräuchen und -kosten. Schon länger setzt man bei Hauck Heat Treatment daher auf ein modernes Energiemanagementsystem. Die Senkung des Energieverbrauchs hat höchste Priorität – sowohl um Kosten zu sparen als auch die Umwelt zu schonen.

Jüngste Maßnahme zugunsten von Betriebskostenreduzierung und Umwelt ist die Modernisierung der Beleuchtung in einem Werk in Remscheid. „Das Licht brennt hier 24 Stunden am Tag und das je nach Auftragslage bis zu sieben Tage pro Woche“, beschreibt Fischer die Situation vor Ort. Wenn dann wie am Standort Remscheid veraltete Quecksilberdampflampen zum Einsatz kommen, sind Stromverbrauch und -kosten hoch. Ganz anders sieht es bei modernen LED-Leuchten aus. Diese verbrauchen rund 60 Prozent weniger Strom.

Miete statt Investition
Holger Fischer verglich zahlreiche Angebote für den Kauf von LED-Leuchten. Der deutlich geringere Stromverbrauch überzeugte ihn – allerdings standen diesen Einsparungen auch erhebliche Investitionen gegenüber, die sich erst nach vielen Jahren amortisiert hätten. Schließlich wählte er einen ganz anderen Weg: Lichtmiete statt Lichtkauf! Und das hat für Hauck Heat Treatment vielerlei Vorteile: Allen voran musste das Unternehmen keinerlei Investitionsmittel bereitstellen. Diese entfallen im Mietkonzept des Beleuchtungspartners Deutsche Lichtmiete. Zugleich ermöglichte das Mietgeschäft dem Leiter Technische Dienste ein unverzügliches Handeln. „Jedes Kaufangebot bedeutet erst einmal einen hohen internen Aufwand. Es müssen Investitionspläne aufgestellt und Kostenfreigaben eingeholt werden“, so Fischer: „Im Mietkonzept war das nicht nötig, sodass wir viel schneller von den finanziellen Einsparungen profitieren konnten.“ Denn obwohl für Hauck Heat Treatment eine monatliche Mietrate anfällt, sind die Einsparungen aufgrund der wesentlich effizienteren LED-Technik erheblich. Hinzu kommt, dass auch die Installation der Leuchten ebenso wie Wartung und Service im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete inklusive sind.
„Die Gesamtkosten für Beleuchtung und Wartung verringern sich in der Regel um rund 15 bis 35 Prozent“, sagt Marco Hahn, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Lichtmiete, und erklärt, warum sich das attraktive Geschäftsmodell sowohl für den Mieter als auch den Vermieter rechnet: „Wir vermieten nur LED-Leuchten, die wir in unserem eigenen Werk in Oldenburg produzieren. Nur so haben wir vollen Einfluss auf die Qualität der Leuchten.“ Mit bis zu 150.000 Stunden erreichen die LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete eine weitaus höhere Lebensdauer als marktübliche Konkurrenzprodukte.

Hell, homogen und flimmerfrei
Nach einer ausführlichen Lichtplanung – diese war beim Mietpartner ebenfalls inklusive – fiel die Entscheidung im Produktionsbereich von Hauck Heat Treatment zugunsten des LED-Lichtbandsystems. Im Wareneingang sowie in der Halle vom Warenausgang wurden die bisherigen Quecksilberdampflampen gegen LED-Hallenstrahler ausgetauscht. Unter dem Vordach vom Wareneingang und in der Bandofenhalle kommen nun LED-Röhren zum Einsatz. Das Ergebnis überzeugt – nicht nur im Hinblick auf die Energie- und Kosteneinsparungen. Die Qualität der LED-Leuchten „Made by Deutsche Lichtmiete“ macht sich für Fischer auch optisch bemerkbar. In sämtlichen Bereichen, die mit der Deutschen Lichtmiete umgerüstet wurden, ist es heller geworden. Die Beleuchtung ist im Gegensatz zu vorher äußerst homogen, flimmerfrei und benötigt keine Aufwärmphase. Das kommt auch bei den Mitarbeitern gut an. „Gerade in den großen Hallen des Warenein- und -ausgangs konnten die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessert werden“, sagt Fischer und fügt schmunzelnd hinzu: „Außerdem sehen die neuen Leuchten auch viel schicker aus.“

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten im deutschsprachigen Raum. Durch die Herstellung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von bis zu 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
2016 wurde das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis und 2017 mit dem TOP 100 Innovationssiegel ausgezeichnet.
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„Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Die Vorteile der Digitalisierung nutzen – auch ohne technische Vorkenntnisse

"Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Smart Home ermöglicht das selbstständige Leben im Alter.
Quelle: ERGO Group

Im Alter wird es oft mühsam, alltägliche Dinge zu erledigen. Moderne Techniken, die unter dem Schlagwort „Smart Home“ zusammengefasst sind, können Senioren helfen, trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstständiges Leben zu führen. Technische Vorkenntnisse sind dabei kein Muss. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, erklärt, wie Senioren von Smart Home profitieren und was es beim Versicherungsschutz zu beachten gibt. Zudem informiert er über staatliche Fördermöglichkeiten.

Zuhause ist es am schönsten: Die meisten Senioren wollen am liebsten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen. Im Alter kann es aber schwierig werden, selbstständig den Alltag zu meistern. Hier können Smart Home-Konzepte helfen, die Haushaltsgeräte oder Gebäudeelemente vernetzen. „Um die Geräte zu steuern, benötigen die Anwender nicht unbedingt technische Vorkenntnisse. Die Bedienung ist oft selbsterklärend“, so Mertens. Ausführliche Informationen und eine umfassende, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Beratung erhalten Interessierte in Fachgeschäften für Elektro- oder Gebäudetechnik.

AAL: Technische Helfer im Alltag

Smart Home-Konzepte, die sich speziell an die Bedürfnisse von Senioren richten, werden oft unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst. AAL unterstützt bei den alltäglichen Handgriffen, die im Alter schwerer fallen. Das fängt schon bei der Einnahme von Medikamenten an. Gerade wer mehrere Medikamente nehmen muss, vergisst oft, wann welche Tablette in welcher Dosierung an der Reihe ist. Eine Lösung kann ein mit einem Smartphone gekoppelter Tablettendosierer sein. Der Patient, sein Arzt oder Pfleger gibt über eine dazugehörige App auf dem Smartphone die Menge und den Zeitpunkt für die Tabletteneinnahme ein. Wenn es soweit ist, meldet sich die App mit einem Tonsignal. Das Dosiergerät gibt dann auf Knopfdruck die festgelegte Menge aus und ist gesperrt bis zum nächsten vorgegebenen Termin. Ein weiteres Beispiel: Bewegungssensoren, die automatisch das Licht anschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Das mindert die Gefahr eines Sturzes. Solche Sensoren lassen sich auch am Bett installieren: „Wer nachts mal aufstehen muss, hat dann sofort Licht und muss nicht im Dunkeln nach dem Lichtschalter tasten“, erklärt der ERGO Experte. „Der Sensor registriert das Aufsetzen der Füße auf den Boden.“ Doch trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze nicht immer verhindern. Für solche Fälle eignen sich Systeme zur Sturzerkennung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden im Unglücksfall beispielsweise dem Pflegepersonal oder Verwandten eine Nachricht auf deren Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch bei der Hausarbeit unterstützen. Mit einem Fensterputzroboter beispielsweise gehören waghalsige Balanceakte auf Stühlen der Vergangenheit an. Auch Staubsaugroboter können für Entlastung sorgen. Diese kommen wegen ihrer geringen Höhe zudem problemlos unter schwer erreichbare Stellen wie Sofas und Betten – und schonen damit Gelenke und Rücken ihrer Besitzer.

Sicherheit dank Vernetzung

Für Sicherheit im Haushalt kann die Vernetzung mehrerer Geräte sorgen. „So kann sich beispielsweise der Herd abschalten, wenn der Rauchmelder Rauch wahrnimmt“, erklärt der ERGO Experte. Möglich ist auch eine Verknüpfung mit der Haustür: Verlässt der Bewohner sein Zuhause, schalten sich Geräte wie der Fernseher oder das Bügeleisen automatisch ab. Auch der Einbruchschutz kann mit Smart Home besser werden: „Türen und Fenster sind für Einbrecher häufig einfach überwindbar – „Routiniers“ hebeln Schlösser und Fenster in wenigen Sekunden auf“, so Mertens. „Sind diese Bauelemente aber mit Sensoren ausgestattet, die wiederum mit einer Alarmanlage oder der Beleuchtung vernetzt sind, können sie Alarm schlagen – oder durch plötzlich anspringende Beleuchtung den Dieb verschrecken.

Smarter Versicherungsschutz

Ob Brände, Einbrüche oder Wasserschäden: Im Ernstfall kommt die Hausratversicherung für solche Schäden auf. Sie deckt den kompletten Hausrat ab – von Teppichen über Möbel bis hin zur Kleidung. Wer sein Haus mit Smart Home-Technologie ausstattet, sollte auch seine Versicherung entsprechend anpassen. „Einige Versicherer bieten zur Hausratversicherung einen zusätzlichen Smart Home-Baustein an. Ziel der Versicherung ist es, größere Schäden frühzeitig zu erkennen und Schlimmeres zu verhindern“, erklärt Mertens. Springt beispielsweise der Rauchmelder an, erhält der Bewohner via Smart Home-System einen Alarm auf sein Smartphone. Aber was passiert, wenn der Bewohner sein Smartphone nicht hört oder dieses ausgeschaltet ist? In diesen Fällen wird der Alarm an den Versicherer weitergeleitet, der direkt die Rettungsleitstelle alarmiert. Einen solchen Versicherungsschutz bietet beispielsweise ERGO im Rahmen der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung an.

Förderung durch den Staat

Wer sich dazu entschlossen hat, sein Zuhause mit smarter Technik auszustatten, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Die KfW unterstützt damit Maßnahmen für mehr Sicherheit, Beweglichkeit und Bequemlichkeit. Die Programme wechseln allerdings. Einen Überblick finden Interessierte auf www.kfw.de. Aktuell fördert die KfW Umbauten, die dem Einbruchschutz dienen. Dazu gehören einbruchhemmende Wohnungs- und Haustüren oder Einbruch- beziehungsweise Überfallmeldeanlagen. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Erhalten die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm, können sie die Umbauarbeiten beauftragen. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so der Experte von ERGO.
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Essen/Trinken

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Lebensmittelrecht

EU-Verordnung: Weniger Acrylamid in Lebensmitteln

Der Stoff Acrylamid entsteht beim Backen, Braten und Frittieren von stärkehaltigen Lebensmitteln und gilt als krebserregend. Am 11. April 2018 tritt laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) eine EU-Verordnung in Kraft, die Lebensmittelhersteller und Gastronomiebetriebe aller Art verpflichtet, den Acrylamidgehalt in den entsprechenden Lebensmitteln zu senken. Das sollen sie mit verschiedenen Maßnahmen erreichen, zum Beispiel mit weniger Hitze beim Garprozess oder stärkearmen Kartoffeln für Pommes. Auf größere Unternehmen kommen darüber hinaus neue Dokumentationspflichten zu.
VO (EU) 2017/2158 vom 20. November 2017

Hintergrundinformation:
Werden stärkehaltige Lebensmittel bei der Herstellung oder Zubereitung stark erhitzt, entsteht durch eine chemische Reaktion Acrylamid. Das kann etwa bei Pommes, Kartoffelchips, Keksen, Brot, Frühstückszerealien, Kaffee und Getreidebeikost für Kleinkinder der Fall sein. Acrylamid entsteht beim Backen, Frittieren und Braten – nicht beim Kochen – und erhöht das Krebsrisiko. Um den Acrylamidgehalt in Lebensmitteln zu verringern, hat die EU-Kommission 2017 eine EU-weite Verordnung verabschiedet, die am 11. April 2018 in Kraft tritt.

Wen betrifft die Neuregelung?
Die Verordnung betrifft jeden, der Lebensmittel herstellt und verkauft. Dazu gehört die Lebensmittelindustrie genauso wie Restaurants, Bäckereien oder die Imbissbude um die Ecke. Allerdings erlegt die Verordnung kleineren Unternehmern weniger Pflichten auf als großen Betrieben.

Wie sollen Unternehmer Verbraucher schützen?
Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice enthält die Verordnung keine verbindlichen Höchstwerte für Acrylamid. Sie gibt jedoch Richtwerte vor. Um diese möglichst weit zu unterschreiten, sind die Unternehmer künftig verpflichtet, bei der Herstellung und Zubereitung der Lebensmittel eine Reihe von Maßnahmen zu ergreifen. Bei der Zubereitung von Pommes sollen sie zum Beispiel Kartoffeln mit möglichst geringem Stärkegehalt verwenden. Die Knollen sollen bei einer Temperatur von über 6 Grad Celsius und bei einer bestimmten Luftfeuchtigkeit lagern. Um die Stärke auszuwaschen, sollen die Betriebe oder Gastronomen die Kartoffelstreifen vor dem Frittieren blanchieren oder sogar länger in kaltes Wasser einweichen. Zudem gibt die Verordnung Richtwerte für die Temperatur bei der Zubereitung vor. Fritteusen beispielsweise sollen unter 175 Grad bleiben. Die Verordnung enthält eine Vielzahl solcher Vorgaben für verschiedene Lebensmittelarten. Größere Lebensmittelhersteller sind verpflichtet, regelmäßig Proben ihrer Ware im Labor untersuchen zu lassen und ihre Maßnahmen zu dokumentieren.

Was ist sonst noch wichtig für Verbraucher?
Auf Lebensmittelverpackungen müssen künftig Hinweise stehen, wie Käufer das Produkt möglichst Acrylamid-arm zubereiten können. Dies betrifft beispielsweise Backtemperatur und -dauer. Faustregel: Je dunkler etwas gebacken oder gebraten ist, desto höher ist der Acrylamidgehalt. Bei Kartoffeln ist eine goldgelbe Farbe optimal. Gleiches gilt für Kroketten, Aufbackbrötchen oder Toast: vergolden statt bräunen. Übrigens: Fleisch und Fisch sowie alle nicht erhitzten, gekochten oder gedünsteten Lebensmittel sind frei von Acrylamid.
Verordnung (EU) 2017/2158 vom 20. November 2017

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„Widerrufsrecht bei Partnerbörsen“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Jens P. aus Leipzig:
Ich habe mich bei einer Online-Partnerbörse angemeldet. Das dortige System der Partnersuche gefällt mir aber nicht. Kann ich den Vertrag widerrufen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Bei einem Vertrag mit einer Partnerbörse handelt es sich um einen Fernabsatzvertrag. Solche Verträge können Verbraucher innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen. Allerdings kann ein Widerruf teuer sein. Denn manche Partnerbörsen behalten sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vor, einen Wertersatz für bereits erbrachte Leistungen zu verlangen. Hat das Unternehmen zum Beispiel ein Persönlichkeitsprofil erstellt oder Kontaktvorschläge übermittelt, kann das als Leistung gelten. Ob und in welchem Umfang Betroffene Wertersatz leisten müssen, darüber urteilen Gerichte unterschiedlich. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg hat beispielsweise in einem Urteil vom 2. März 2017 entschieden, dass der Wertersatz nicht nach der Vertragsdauer berechnet werden muss. Der Anbieter hatte stattdessen die Anzahl der bereits vermittelten Kontakte zugrunde gelegt und seinen Kunden bei Widerruf bis zu 75 Prozent des Abopreises in Rechnung gestellt (Az. 3 U 122/14). So kommen schnell mehrere hundert Euro zusammen – oft für wenige nichtssagende Nachrichten. Nach diesem Urteil gab es jedoch vor dem Amtsgericht Hamburg elf weitere Urteile gegen den gleichen Anbieter, in denen die Kunden die Prozesse um Wertersatz gewonnen haben (etwa Urteil vom 14. November 2017, Az. 20a C 197/17). Es empfiehlt sich in jedem Fall, vor dem Abschluss eines Vertrags mit einer Partnerbörse deren AGB zu prüfen: Welche Regelungen gelten im Falle eines Widerrufs und inwiefern müssen Abonnenten dann Wertersatz leisten?
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.520

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Essen/Trinken

„Was bedeuten die Kennzahlen auf Eiern?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

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Alina B. aus Cottbus:
Beim Ostereierfärben ist mir aufgefallen, dass alle Eier mit einer Nummer gekennzeichnet sind. Was bedeutet dieser Code?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Seit 2004 müssen Eier aus der Europäischen Union mit einem zehnstelligen Code gekennzeichnet sein, zum Beispiel „0-DE-0145231“. Die erste Zahl gibt Auskunft über die Haltungsart der Hennen. Dabei steht „0“ für Biohaltung, „1“ für Freilandhaltung, „2“ für Bodenhaltung und die „3“ für Käfighaltung. Die zweite Stelle im Code weist auf das Herkunftsland hin. In deutschen Supermärkten finden sich häufig die Abkürzungen „DE“ für Deutschland, „PL“ für Polen oder „NL“ für die Niederlande. Sind die Eier aus Deutschland, geben die darauffolgenden zwei Ziffern Aufschluss über das Bundesland: Von „01“ für Schleswig-Holstein bis „16“ für Thüringen. Die letzten fünf Ziffern informieren über den Legebetrieb, aus dem das Ei stammt. Auf www.was-steht-auf-dem-ei.de können Verbraucher den Erzeugercode eingeben und zusätzlich zum Namen des Landwirtes auch aktuelle Bilder des Betriebs einsehen und weitere Informationen erhalten. Übrigens: Wer an Ostern mehr Eier verzehrt als sonst, sollte sich keinen Kopf machen. Für den Cholesterinspiegel spielt der sonstige Ernährungsstil und die körpereigene Cholesterinproduktion eine viel größere Rolle als ein vorübergehend höherer Eierkonsum. Zudem enthalten Eier wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Jod und Lecithin – im Gegensatz zu ihren Verwandten aus Schokolade und Marzipan.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.314

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Pressemitteilungen

„Flexible Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

"Flexible Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg.
Quelle: ERGO Group

Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.

Vom Berufseinstieg …

Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.

über Karrierestufen, …

Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“

… Familiengründung …

Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.

… und unvorhergesehene Ereignisse …

Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.

… bis zum Ende der Berufslaufbahn.

Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.301

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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
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