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Haufe und DDIV schließen exklusive Innovationspartnerschaft

Vordenken für die digitale Zukunft der Immobilienverwaltung

Freiburg, 13.03.2019 – Haufe und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) haben am 12. März in Berlin eine exklusive Partnerschaft für Innovationen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geschlossen. Gemeinsam wollen sie ein Zeichen für die digitale Entwicklung der Branche setzen, Denkanstöße und Inspirationen liefern sowie konkrete Handlungsfelder aufzeigen.

Mit Haufe hat sich der DDIV erstmals für einen Innovationspartner entschieden. Im Fokus der Zusammenarbeit steht, wie Immobilienverwaltungen ihren individuellen Weg in und durch die digitale Transformation entwickeln und gestalten. Innovation geht dabei über Ideen, Produkte, Services und neue IT-Architekturen hinaus und fordert den Unternehmen als Ganzes Veränderungen ab. Beide Partner möchten Prozesse vordenken und sehen sich dabei als Ideengeber und Treiber von Weiterentwicklungen.

Gemeinsame Veranstaltungen und Zusammenarbeit in der Weiterbildung

Haufe und der DDIV werden das Thema Innovation in verschiedenen bundesweiten Formaten wie Vorträgen und Roadshows in der Immobilienwirtschaft vorantreiben. Bei mehreren Branchenveranstaltungen und Ausstellungen sind gemeinsame Auftritte geplant.

Zusätzlich werden die Innovationspartner im Bereich der Weiterbildung zusammenarbeiten, um Synergieeffekte zu nutzen und die Qualität ihrer Angebote weiter zu stärken. Mit Blick auf den Fachkräftemangel sollen weiterhin innovative Konzepte und digitale Ansätze entwickelt werden, um Mitarbeiter zu gewinnen, weiterzuentwickeln sowie Arbeitsplätze und Arbeitszeit zukunfts- und wettbewerbsfähig zu gestalten.

Lösungen für individuelle Fahrpläne in die digitale Zukunft

„Uns ist es wichtig, besonders auf den Veranstaltungen mit vielen Immobilienverwaltern in den Austausch zu treten und drängende Fragen der digitalen Transformation zu besprechen“, betont Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG.

Susanne Vieker, Prokuristin und ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung, ergänzt: „Gemeinsam mit dem DDIV werden wir individuelle Einstiege und bedarfsorientierte Wege für die Digitalisierung in der Immobilienverwaltung erarbeiten.“ Als Partner sei von Beginn an der DDIV in Frage gekommen, der als größter Verwalterverband die Branche bereits seit Jahren für die Herausforderungen der Zukunft sensibilisiere und vorantreibe.

Professionalisierung durch digitale Innovation

„Bei der Professionalisierung der Branche, die der DDIV seit vielen Jahren konsequent vorantreibt, ist die Digitalisierung ein wesentlicher Schritt. Sie bietet in der Immobilienverwaltung große Potenziale – bei der Prozessoptimierung sowie der Verbesserung der Kundenzufriedenheit“, begründet DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler die strategische Partnerschaft.

Haufe sei selbst den Weg vom traditionellen Verlagshaus zum digitalen Vorreiter und modernen Lösungsanbieter gegangen. „Die Experten dort wissen also genau, wovon sie reden und kennen die Herausforderungen und Hemmnisse unserer Branche“, so Kaßler weiter. Das Unternehmen sei mit seinem ganzheitlichen Ansatz, die Transformation von Unternehmen durch die Verbindung von Consulting, Organisationsberatung, Aus- und Weiterbildung sowie Fachwissen über ERP-Softwarelösungen hinaus zu unterstützen, ein hervorragender Partner. Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote von Haufe, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.

Der DDIV ist die Spitzenorganisation für hauptberufliche Haus- und Immobilienverwalter in Deutschland. Die knapp 3.000 Mitglieder verwalten rund 6,8 Millionen Wohneinheiten. Seit über 30 Jahren setzt sich der Berufsverband mit zehn Landesverbänden unter anderem für einheitliche Aus- und Weiterbildung sowie die Professionalisierung der Branche ein.
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Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://www.presse.haufe.de

Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute über 2.000 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2018 (Juli 2017 bis Juni 2018) einen Umsatz von 366 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 343 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit. Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote der Haufe Group, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über den DDIV
Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter ist der Berufsverband der treuhänderisch und hauptberuflich tätigen Haus- und Immobilienverwalter in Deutschland. Gemeinsam mit seinen Landesverbänden vertritt der Verband knapp 3.000 Mitgliedsunternehmen. Diese verwalten rund 6,8 Millionen Wohnungen mit einem Wert von über 680 Milliarden Euro, darunter allein 4,8 Millionen Eigentumswohnungen. Der DDIV tritt ein für eine nachhaltige Professionalisierung und Qualifizierung der Wohnungsverwaltung. Er setzt sich ein für einen wirksamen Verbraucherschutz, fordert einheitliche Berufszugangsregelungen und adäquate politische Rahmenbedingungen. Der Berufsverband ist ständiges Mitglied im Wohnungswirtschaftlichen Rat der Bundesregierung, im Bündnis für Bezahlbares Wohnen und Bauen und in der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID).
Weitere Informationen finden Sie unter: www.ddiv.de

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Vernetzte Immobilienverwaltung in Echtzeit: Haufe, FIO Systems und casavi realisieren webbasierte Schnittstelle

Vernetzte Immobilienverwaltung in Echtzeit: Haufe, FIO Systems und casavi realisieren webbasierte Schnittstelle

Grafik: Haufe

Freiburg, 13. Dezember 2018 – Die Kooperationspartner Haufe, FIO Systems und casavi heben ihre Zusammenarbeit auf eine neue Stufe: Erstmals können Immobilienverwalter Stammdaten und Dokumente in Echtzeit zwischen der webbasierten Verwaltungssoftware Haufe-FIO axera und dem Kommunikations- und Serviceportal casavi in beide Richtungen übertragen und abgleichen. Das Ergebnis ist eine nahtlose Integration bei Immobilienverwaltungen.

Für Immobilienverwaltungen ist die Effizienz der Geschäftsabläufe angesichts gestiegener Kundenansprüche und zunehmenden Kostendrucks ein kritischer Faktor für den unternehmerischen Erfolg. Hier setzen die beteiligten Unternehmen Haufe, FIO Systems und casavi an. Neue Daten werden in Echtzeit zwischen den Systemen übertragen, Nutzer erhalten einen entsprechenden Hinweis. „Der Datenabgleich erfolgt erstmals in beiden Richtungen sowie in Echtzeit, nicht mehr nur in bestimmten zeitlichen Abständen“, hebt casavi Geschäftsführer Peter Schindlmeier hervor. Auch werden die durch die starke Vernetzung etablierter Branchenunternehmen und -systeme geschaffenen Prozesse für Anwender um vieles effizienter. Obwohl Immobilienverwaltungen mit Tools von zwei Anbietern arbeiten, findet der Datenaustausch ohne Medienbruch und direkt an der Stelle statt, an der die Daten benötigt werden.

Die neue Schnittstelle zwischen Haufe-FIO axera und casavi wurde innerhalb weniger Wochen realisiert. „Am Anfang standen zahlreiche Anfragen von Kunden, die ihre Stammdaten und Dokumente von axera in casavi übertragen und entsprechende Meldungen zurückspielen wollten“, betont FIO-Vorstand Nicolas Schulmann. „Die webbasierte Architektur bietet hier den entscheidenden Vorteil: Aufgrund der nahtlosen Integration ist der Datenaustausch zwischen den Systemen gewährleistet unter Beachtung strengster Sicherheits- und Datenschutzanforderungen.“

Service für Kunden verbessert – Telefonaufkommen drastisch gesenkt

„Mit dieser Partnerlösung bieten wir Immobilienverwaltungen die besten Voraussetzungen, ihre digitalen Arbeitsplätze optimal zu nutzen, sowie eine moderne und bedarfsgerechte Kommunikation mit ihren eigenen Kunden zu führen“, unterstreicht Susanne Vieker, Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung von Haufe-Lexware Real Estate.

Das bestätigt Jacqueline Zimmermann, Prokuristin der Niesen Hausverwaltungen e.K., die beide Softwarelösungen im Einsatz hat: „Der automatische Datenaustausch sorgt dafür, dass alle Informationen aktuell an der Stelle vorliegen, wo unsere Mitarbeiter sie benötigen.“

Das Unternehmen setzt casavi vor allem als Kundenportal für Mieter und Eigentümer sowie für ihr Workflow- und Prozessmanagement ein: Ein Schwerpunkt liegt auf der Anbindung von Handwerkern und dem entsprechenden Vorgangsmanagement. Auch der Versand praktisch aller Dokumenttypen erfolgt über das System. Dazu zählen etwa Betriebskostenabrechnungen, Jahresabrechnungen, Protokolle, Rundschreiben oder Anleitungen, die vorher in der Verwaltersoftware axera generiert wurden. „Unser tägliches Telefonaufkommen hat sich um mindestens 70 Prozent verringert“, rechnet Jacqueline Zimmermann vor. „Die gewonnene Zeit nutzen wir, um unsere internen Prozesse für unsere Kunden weiter zu verbessern.“
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Die Pressemitteilung sowie die Grafik sind auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://www.presse.haufe.de

Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute rund 1.950 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2018 (Juli 2017 bis Juni 2018) einen Umsatz von 366 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 343 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.
Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilien-wirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

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Immobilienkommunikation auf ganzer Linie: Haufe mit neuem Premium-Partner casavi

Digitale Kommunikationslösung vernetzt Immobilienverwalter, Eigentümer, Mieter und Dienstleister

Immobilienkommunikation auf ganzer Linie: Haufe mit neuem Premium-Partner casavi

Hr. Schindlmeier, Geschäftsführer casavi GmbH & Hr. Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG.

Freiburg, 26. April 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren erfolgreichen, jungen PropTech-Unternehmen. Seit Anfang 2018 ist casavi mit seinem Kommunikations- und Produktivitätsportal mit zugehöriger Service-App für die digitale Immobilienverwaltung Partner von Haufe. Damit können Immobilienverwalter den digitalen Austausch mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern sowie der Bewohner miteinander einfacher und effizienter gestalten.

„Die Partnerschaft bietet den Anwendern unserer immobilienwirtschaftlichen Softwarelösung Haufe PowerHaus die Möglichkeit, mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern zu 100 Prozent online über das casavi Kundenportal zu kommunizieren“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. Ziel sei es, mit Hilfe der neuen Partnerlösung die Kommunikationsprozesse des Immobilienverwalters zu digitalisieren. Möglich ist dies in alle Richtungen: vom Verwalter zum Eigentümer oder zum Mieter und zurück. Ein Zusatznutzen des Portals: Die Bewohner können sich erstmals auch untereinander – ebenfalls über die Service-App – vernetzen und austauschen. „Eine große Zahl von Anwendern der Verwaltungssoftware Haufe PowerHaus, mit circa 50.000 verwalteten Wohneinheiten, vertrauen bereits auf die Portal-Lösung von casavi“, so Thies.

Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH, zu weiteren Vorteilen der Partnerschaft: „Von unserem Kundenportal profitieren Immobilienverwalter genauso wie Mieter und Eigentümer. Wir freuen uns sehr, dass die immobilienwirtschaftliche Softwarelösung von Haufe durch unser Kommunikationsportal erweitert wurde. Für den reibungslosen Ablauf haben wir im ersten Schritt, gemeinsam mit Haufe, einen automatisierten Datenexport entwickelt.“ Seit seiner Gründung 2015 konnte casavi knapp 200 Immobilienverwalter und Wohnungsunternehmen im deutschsprachigen Raum als Kunden gewinnen. Diese verwalten insgesamt über 600.000 Einheiten.

nunovo Immobilienverwaltung hat Haufe PowerHaus und casavi im Einsatz

Auch die nunovo Immobilienverwaltung GmbH mit Hauptsitz in Ottobrunn bei München, die seit 2015 mit Haufe PowerHaus gut 3.500 Wohnungen in den Regionen München, Ulm sowie Berlin verwaltet, setzt seit 2017 das Kundenportal von casavi ein. Die jungen Geschäftsführer Dominic Fänders und Moritz Ertl haben sich zum Ziel gesetzt, sowohl bei den internen Abläufen als auch bei der Kundenkommunikation die Vorteile der digitalen Vernetzung zu nutzen.

„Aktuell merken wir eine deutliche Entlastung durch die Lösung von casavi, zum Beispiel bei der Jahresabrechnung und Versammlungseinladung. Die Abrechnungen aus Haufe PowerHaus stellen wir Kunden, die bevorzugt digital kommunizieren, über das Kundenportal zur Verfügung. Allen weiteren Kunden schicken wir die Abrechnungen über das Feature „SmartPost“ postalisch zu. Wir sparen im Ergebnis neben viel Porto auch wertvolle Personalstunden, die in der Vergangenheit für Druck, Kuvertieren und Frankieren anfielen“, erklärt nunovo-Geschäftsführer Dominic Fänders. Mit „SmartPost“ dauert der Versand pro Objekt nur noch zehn Minuten – egal wie groß es ist. Briefe für 100 Eigentümer nicht mehr händisch zu versenden, kann bis zu drei Personalstunden einsparen. Ein weiterer Vorteil ist: Pro Wohneinheit muss nur noch ein Schreiben jährlich versandt werden.

Mit der Kombination von Haufe PowerHaus und casavi können durch die digitale Zustellung jährlich bis zu 80 Prozent der Portokosten gespart werden. Bei mittelgroßen Verwaltern kann dies einen fünfstelligen Betrag im Jahr ausmachen.
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Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://presse.haufe.de/pressemitteilungen
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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über casavi

Das 2015 gegründete Münchner Unternehmen casavi bietet eine Kommunikations- und Produktivitäts-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung an. casavi ermöglicht Wohnungsunternehmen und Verwaltungen ihre Kommunikations- und Servicevorgänge im Immobilienumfeld nicht nur einfacher und effizienter, sondern auch kundenfreundlicher zu gestalten.

casavi vernetzt alle Akteure, die an der Nutzung und Verwaltung von Immobilien beteiligt sind. Im Fokus steht dabei der Immobilienverwalter und dessen Austausch mit Eigentümern und Mietern sowie Dienstleistern, wie z.B. Hausmeister, Energieversorger oder Gebäudeversicherer. So entsteht ein zentraler Informations- und Kommunikations-Hub für jede Immobilie, bestehend aus einer gebrandeten Service-App, einem Dienstleisterportal sowie integriertem Vorgangsmanagement. Vorrangiges Ziel von casavi ist es, Aufwände und Kosten für alle Beteiligten zu reduzieren, die Kundenzufriedenheit zu verbessern sowie optimierte Organisationsstrukturen zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://casavi.de

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Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der zweitägige Kongress gibt Wohnungsunternehmen Antworten auf die IT-Herausforderungen der Zukunft

Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der Haufe Kongress findet 2018 im The Westin Bellevue in Dresden statt, Motto: „Stärken verbinden. (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, den 28.03.2018: Der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft steht 2018 unter dem Motto „Stärken verbinden. Zukunft gestalten.“ Vom 13. bis 15. Juni 2018 erhalten die Teilnehmer in Dresden eine Kombination aus zukunftsweisenden Fach- und Managementvorträgen sowie Praxis-Workshops wie beispielsweise zum Thema „Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft – Wege zur richtigen Strategie für mein Unternehmen“.

Erwartet werden rund 300 Vorstände, Geschäftsführer und IT-Verantwortliche aus Wohnungsunternehmen. Dr. Carsten Thies, Vorstand von Haufe-Lexware Real Estate: „Unser Kongress wird den Teilnehmern Anregungen und Hilfestellungen geben, wie die Wohnungsunternehmen den digitalen Wandel nutzen können und ihren Kunden besseren Service anbieten können.“

Das Programm besteht zum einen aus Vorträgen, die den digitalen Wandel und die unternehmerischen Anforderungen an Strukturen, Prozesse und Unternehmenskultur im Fokus haben. Sie geben den Wohnungsunternehmen Hilfestellungen, um die richtigen IT-Entscheidungen treffen zu können. Zum anderen werden die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung in Beiträgen, wie z.B. „Mieterkommunikation wird digital“ ausführlich vorgestellt. Dabei geht es um den konkreten Nutzen aus intelligenten Lösungen, die u.a. mit Partnerunternehmen wie zum Beispiel Allthings GmbH oder Immomio GmbH angeboten werden.

Ein wesentlicher Bestandteil des Programms sind die wohnungswirtschaftlichen Softwarelösungen von Haufe. Neben den Vorträgen zur strategischen Entwicklung der Softwarelösung stehen in diesem Jahr ganz neu die Praxis-Workshops zu konkreten Anwendungen in Haufe wowinex auf der Agenda. Die Teilnehmer können hier mit den Produktexperten über Ideen, Anforderungen und Verbesserungsvorschläge zu ausgewählten Modulen diskutieren.

Zusätzlich werden aktuelle Themen, wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) intensiv behandelt. Im Vortrag von Frank Vohwinkel, Leiter des IT-Bereichs und Datenschutzbeauftragter der VdW Treuhand GmbH, werden die ersten Erfahrungen mit der DSGVO analysiert sowie konkrete Tipps für den richtigen Umgang gegeben. Anwender von Haufe wowinex können sich darüber hinaus in einem Workshop informieren, wie sie mit ihrer Software rechtssicher handeln.

Parallel zum Veranstaltungsprogramm zeigen Partnerunternehmen ihre neuesten Entwicklungen und Angebote. Der Haufe Kongress präsentiert sich als Plattform zum Knüpfen und Auffrischen von Kontakten, zum Erfahrungsaustausch und für Gespräche mit Haufe-Experten und Partnern. Abgerundet wird die Fachtagung durch ein abendliches Rahmenprogramm am 13. und 14. Juni 2018.

Anmeldung und weitere Infos: www.haufe-kongress.de

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Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://www.presse.haufe.de

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Freiburg ist einer der deutschlandweit führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Dienstleistungen sowie im Bereich Aus- und Weiterbildung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlagsgeschäftes hat sich die Haufe Group konsequent zu einem Spezialisten für digitale und webbasierte Services entwickelt. Sie machen 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Die Haufe Group beschäftigt 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Sie verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Leistungs- und Produktportfolio getragen wird. Vorangetrieben wird der Wachstumskurs durch die erfolgreiche wechselseitige Nutzung der Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken. So konnte die Haufe Group im Geschäfts-jahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Haufe als einer der führenden Anbieter von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stellt die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienver-waltungen in den Mittelpunkt, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter Softwarelösungen wird durch eine zukunftsweisende webba-sierte Software-Generation, mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen komplettiert, ebenso wie durch zusätzliche Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen.

Als einziger Anbieter bietet Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software. Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote von Haufe.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt

Außergewöhnliches Co-Creation Experiment: Zehn Experten der Haufe Group schreiben in nur vier Tagen Buch zu innovativem Transformationsansatz

Klassische Change-Management-Bücher widmen sich gewöhnlich folgender Frage: Wie lautet für die Geschäftsführung die optimale Strategie, um ein Unternehmen zu transformieren? Das in einem viertägigen BookSprint entstandene Buch „WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt“ stellt jedoch einen ganz anderen Gedanken in den Mittelpunkt: Wie müsste ein Transformationsansatz aussehen, der Mitarbeiter dazu befähigt, Veränderung selbstorganisiert voranzutreiben?

Im Vorwort zum Buch erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, die Entstehungsgeschichte des WHYral Transformation-Ansatzes: „Unsere Erfahrung aus zahlreichen Kundenprojekten und unserem eigenen Wandel zeigt: Für agile, selbstorganisierte Organisationen brauchen wir eine Alternative zum klassischen top-down Change-Management.“ Einer der Leitsätze des neuen Konzepts: It’s all about the WHY – es geht um das Warum und den Sinn, den jeder Mitarbeiter in der Veränderung sieht. Denn über den Erfolg aller Veränderungsprojekte wird bottom-up entschieden – und nur, wenn Mitarbeiter sich abgeholt fühlen, hat Veränderung eine Chance, sich viral zu verbreiten. Dann werden aus Teilnehmern aktive Teilhaber, die nicht nur zum Change befähigt werden, sondern ihn selbständig vorantreiben. Welche Strategien dabei helfen, erläutert das Buch auf unterhaltsame Art und Weise – und hält überraschende Einsichten parat: Wer seinen Change erfolgreich verankern will, sollte sich von Eiskübeln und der Gerüchteküche inspirieren lassen!

Inspiration für Veränderung, die im ganzen Unternehmen wirkt

Das Buch „WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt“ zeigt, wie sich virale Effekte auf die Unternehmensrealität übertragen lassen und beschreibt, wie Mitarbeiter einen Zugang zum WHY der Transformation finden. Dabei gilt es, Hindernisse und klassische Rollen zu überwinden, Mitarbeiter zu befähigen und schließlich den Wandel in drei Dimensionen zu verankern: Der Organisation, den Mitarbeitern und den Tools. WHYral Transformation bildet, basierend auf den umfassenden Erfahrungen des zehnköpfigen Autoren-Teams, eine Inspiration für Menschen, die nach Wegen suchen, eine neue Veränderungskultur in Unternehmen zu etablieren.

Co-Creation bei Konzeption und Schreibprozess

Auch das Konzept zu WHYral-Transformation entstand viral: Aus der Idee weniger Initiatoren wurde eine Welle begeisterter Anhänger, die den Gedanken weitertrieben und so einen neuen Transformationansatz entwickelten. Ähnlich unkonventionell ist zudem die Entstehung des Buches. Im Rahmen eines nur viertägigen Booksprints ist „WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt“ in einem hochgradig kreativen und dynamischen Prozess entstanden. Mitarbeiter aus den Bereichen Consulting, HR, Marketing, Produktmanagement und Redaktion der Haufe Group entwickelten, strukturierten und verfassten das Buch in einem einzigartigen Co-Creation-Ansatz und ließen sich auch hier von der Dynamik des WHYral Change leiten.

Das Buch“WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt“ ist ab sofort im Haufe Shop verfügbar.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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Transformation scheitert an Zombie-Agilität

Haufe Agilitätsbarometer 2017 zeigt: Wandel gelingt nur, wenn Unternehmen Mitarbeitern echte Entscheidungsfreiräume geben

Transformation scheitert an Zombie-Agilität

(Bildquelle: @Haufe)

Die große Mehrheit der für das Haufe Agilitätsbarometer 2017 befragten Manager und Mitarbeiter hält ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil. Aber mehr als jeder dritte Befragte meint, dass ein Wandel an den Mitarbeitern scheitere und im Alltag so gut wie keine agilen Methoden Anwendung finden. Dieser Widerspruch führt zu der Frage: Herrscht in Unternehmen eine Zombie-Agilität, die nach außen hin agil wirkt, nach innen jedoch hohl ist?

Agilität funktioniert nur mit flachen Hierarchien und großen Gestaltungsspielräumen für jeden Einzelnen. Entsprechend sehen Mitarbeiter diese beiden Kriterien als die größten Baustellen für Unternehmen – gefolgt von Kostensenkung und der Sicherung des Innovationsvorsprungs. Führungskräfte messen hingegen den letzten beiden Punkten eine höhere Bedeutung zu. Es scheint also, dass Mitarbeiter eine echte Agilität für notwendiger erachten als Führungskräfte. Ein Erklärungsansatz dafür lautet, dass diese aus Angst vor dem Verlust von Status und Macht vor einem agilen Organisationsdesign zurückschrecken – und installieren stattdessen eine Zombie-Agilität: Agile Teams ohne Entscheidungsbefugnis und ohne eigene Budgets, die weiterhin von der hierarchischen Entscheidungskaskade des Unternehmens abhängig sind.

Mitarbeiter müssen sich für den Change weiterbilden – oder das Unternehmen verlassen
Die Folgen einer solchen Zombie-Agilität sind gravierend: Für fast jeden zweiten Befragten des Agilitätsbarometers scheitert der Change an der Unternehmenskultur und Organisationsstruktur oder an Mitarbeitern, die einem Wandel nicht offen gegenüberstehen. Zumindest bei „Transformationsverweigerern“ haben die Befragten eine klare Vorstellung, wie mit ihnen umgegangen werden sollte: Sie müssen intensiv geschult werden, um besser mit Veränderungen umgehen zu können. Sollte dies jedoch zu keinem Erfolg führen, geht jeder Fünfte davon aus, dass diese Mitarbeiter und Führungskräfte das Unternehmen verlassen müssen.

Erfolgreiche Transformation muss ganzheitlich sein
Wie lässt sich eine Zombie-Agilität vermeiden? „Organisationen müssen mutiger werden – und beidhändig agieren. Denn sie brauchen beides: Stabilität für die effiziente Aufrechterhaltung des Bestandsgeschäfts und Agilität für die schnelle Entwicklung innovativer Produkte und Services. In den agilen Bereichen müssen sie aber konsequent sein und die Teams in eine echte Agilität mit Entscheidungsbefugnis und Budgethoheit entlassen“, erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, die Ergebnisse. Wichtiges Fazit aus dem Agilitätsbarometer 2017 ist also: Unternehmen dürfen den Wandel nicht zu klein denken und müssen ihn nachhaltig gestalten. Dafür müssen die drei Dimensionen für den Unternehmenserfolg – die Menschen, das Organisationsdesign und die Technologie – reibungslos zusammenspielen.

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

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Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

PropTech-Unternehmen Immomio wird neuer Premium-Partner

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

Dr. Carsten Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG, & Nicolas Jacobi, Geschäftsführer Immomio (Bildquelle: Boris Giesl)

Freiburg, 10. Januar 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren PropTech-Unternehmen. Immomio, Anbieter einer webbasierten Vermietungssoftware, ist seit Ende September Premium-Partner. Wohnungswirtschaftliche Kunden von Haufe können durch die Kooperation ihren gesamten Vermietungsprozess digitalisieren: vom Interessenten-Management und der webbasierten Bewerbungsplattform über das Mieter-Matching bis hin zur Koordination der Besichtigungstermine.

„Mit der Kooperation setzt Haufe seine immobilienwirtschaftliche Strategie konsequent fort, den digitalen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz für Wohnungsunternehmen zu erweitern“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Mit Immomio haben wir dafür ein innovatives und erfolgreiches PropTech-Unternehmen gewonnen.“ Ziel bisheriger und zukünftiger Partnerschaften sei, das Ökosystem rund um die Softwarelösungen von Haufe auszubauen.

Mit der Online-Lösung von Immomio wird der Vermietungsprozess für Wohnungsunternehmen einfacher, schneller, sicherer und kundenorientierter. Sie erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Von unserem Interessentenportal profitieren Mieter wie Vermieter. Wir freuen uns, dass Haufe seine immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen mit unserem webbasierten Interessentenmanagement verbindet und erweitert.“

Baugenossenschaft Esslingen eG ist gemeinsamer Pilotkunde

In der Baugenossenschaft Esslingen eG ist die webbasierte Lösung von Immomio in Verbindung mit der ERP-Software Haufe wowinex bereits im Einsatz. Das Unternehmen hat rund 3.000 Wohnungen im Bestand, die es auch selbst verwaltet. „Unser Ziel war es, die Flut von Interessenten-Mails effizient zu strukturieren und dabei sehr kundenorientiert zu agieren“, betont Oliver Kulpanek, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft und zugleich Mitglied des wohnungswirtschaftlichen Kundenbeirats von Haufe.

Allein im Jahr 2016 kamen auf 200 neu zu vermietende Wohnungen 12.000 Bewerbungen. Das heißt: Anfragen, Nachhaken, Zwischenbescheide, Absagen. Der gesamte Vermietungsprozess pro Wohneinheit dauerte im Schnitt 12 Stunden.

Seit der Einführung des Systems werden in Esslingen nun Bewerberdaten automatisch mit den Vergaberichtlinien des Objekts abgeglichen. Die Kommunikation im Vermietungsprozess läuft weitgehend automatisiert ab. Besichtigungstermine werden online geplant und aus dem System heraus vereinbart. Interessenten können auf einen Blick den Status ihrer Mietbewerbungen einsehen. Absagen werden einfach per Klick versandt.
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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Moderne Führung? Von wegen!

Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Chefs wächst – vor allem in hierarchischen Führungsstrukturen. Dennoch dominieren traditionelle Führungskulturen weiterhin.

Moderne Führung? Von wegen!

Das Haufe Agilitätsbarometer zeigt, wie agil Unternehmen bereits sind. (Bildquelle: @Haufe)

Haufe hat in Kooperation mit Promerit für das Agilitätsbarometer 2017 gefragt: Wie zufrieden sind Mitarbeiter mit dem Führungsstil ihres Vorgesetzten? Die deutliche Antwort: Nur jeder zweite Arbeitnehmer (52 Prozent) ist damit zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Gerade Mitarbeiter in hierarchisch ausgerichteten Organisationen sind mit der dort gelebten Führungskultur nicht glücklich. Das Paradoxe: Im Vergleich zum letzten Jahr setzen Unternehmen noch stärker auf das hierarchische Führungsmodell, allen Appellen zu mehr Partizipation und Transparenz zum Trotz. Das sehen 35 Prozent der Führungskräfte (2016: 32 Prozent) und 46 Prozent der Mitarbeiter (2016: 41 Prozent) so.

Was stört Mitarbeiter an der aktuellen Führungskultur in ihrem Unternehmen besonders? Der wichtigste Grund ist die ihnen nicht ausreichend entgegengebrachte Wertschätzung: So wünschen sich 42 Prozent der befragten Mitarbeiter mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit. 36 Prozent fehlt eine Perspektive zur persönlichen Weiterentwicklung und 33 Prozent nennen eine intransparente Informationspolitik als ausschlaggebend für die eigene Unzufriedenheit.

Auffällig ist in diesem Zusammenhang die große Diskrepanz zwischen Selbsteinschätzung der Führungskräfte und Fremdwahrnehmung durch ihre Mitarbeiter: Während die befragten Chefs ihre Management-Fertigkeiten als außerordentlich positiv einschätzen, sehen Mitarbeiter diese kritischer. Ein Beispiel: 85 Prozent der befragten Führungskräfte sind überzeugt, durch ihren Führungsstil ein produktives Arbeitsklima zu schaffen. Das sehen aber gerade einmal 42 Prozent der Mitarbeiter so. Ebenso geben drei Viertel (75 Prozent) der Manager an, aktiv Feedback von ihren Mitarbeitern einzufordern, um sich selbst weiterentwickeln zu können. Dieser Aussage stimmen nur etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Angestellten zu.

Agiles Führungsmodell vs. gelebte Hierarchie
Agile Netzwerke kommen als Führungsstruktur nicht nur noch nicht genügend, sondern sogar weniger als im Vorjahr zum Tragen: Nur noch 11 Prozent der Mitarbeiter (2016: 19 Prozent) und 29 Prozent der Führungskräfte (2016: 33 Prozent) arbeiten täglich in einem agilen Arbeitsumfeld. Dieser Rückgang steht in deutlichem Widerspruch zu der vorherrschenden Meinung unter den Studienteilnehmern, dass agil oder partizipativ aufgestellte Unternehmen ein zentraler Faktor für den Unternehmenserfolg und die Mitarbeiterzufriedenheit sind. Lediglich partizipative Führungsstrukturen erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Mehr als ein Drittel aller befragten Führungskräfte (36 Prozent) und ein knappes Drittel der Mitarbeiter (30 Prozent) arbeitet in Strukturen, in denen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter in Entscheidungen miteinbeziehen.

„Zufriedene Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Dafür ist es notwendig, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter mit an Bord haben und dies gelingt am ehesten, wenn man ihnen Mut zur Verantwortungsübernahme macht“, ist sich Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, sicher. Kai Anderson, Partner und Vorstand von Promerit, ergänzt: „Eine Antwort auf die sich immer schneller drehende Unternehmens- und Arbeitswelt können nur agile und partizipative Führungsstrukturen sein. Natürlich haben in einigen Bereichen auch klassische Command-and-Control-Methoden nach wie vor ihre Berechtigung. Doch wer seine Führungskultur gerade im Hinblick auf jüngere Mitarbeiter fit für die Zukunft machen will, der wird seinen Mitarbeitern mehr Freiraum zugestehen müssen.“

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

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Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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HR Power Days 2017: Die Macher der Transformation vernetzen sich

Zwei Veranstaltungstage rund um HR als Vorreiter einer agilen und digitalen Arbeitswelt

Macht es einfach – und macht es gemeinsam! So lautet das Fazit der HR-Power Days, die am 14. und 15. November 2017 in Berlin stattfanden. Unter dem Dach HR Power Days bündelten DGFP und Haufe die Veranstaltungen DGFP // lab und Haufe Talent Management Gipfel. Mehr als 400 Innovatoren und Querdenker aus Theorie und Praxis kamen zusammen, um spannende Einblicke in Unternehmen zu gewinnen, sich auszutauschen und gemeinsam Lösungen für den Wandel zu erarbeiten – kurz: Um gemeinsam zu Treibern des Wandels zu werden.

Die HR Power Days 2017 standen ganz im Zeichen der Vernetzung. Dies lag nicht zuletzt auch am Format selbst. „Mit den HR Power Days als gemeinsames Format mit der DGFP konnten wir die Teilnehmer zweier führender HR-Veranstaltungen vernetzen und so wichtige Synergien schaffen“, betont Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group. „Genau das verlangt die Transformation: Das Aufbrechen von Silos sowie Wissenstransfer und Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg. Co-Creation wird ein entscheidender Erfolgsfaktor.“ Den Gedanken der Vernetzung unterstützten auch zahlreiche weitere Referenten, wie Janina Kugel, CHRO und Mitglied des Vorstands der Siemens AG. Im Sinne eines vernetzten Unternehmens ist sie überzeugt, dass Innovationen in einem Öko-System in Echtzeit entstehen und setzt deshalb auf Open Innovation bei Siemens – inklusive Crowdfunding zur internen Ideenfinanzierung. Auch Kugels Kollegin Sabine Kluge, Global Training Program Manager bei der Siemens AG, ist sich sicher: „Komplexe unternehmerische Entscheidungen funktionieren nur im Netzwerk.“

Einfach machen
Katharina Heuer, Vorsitzende der Geschäftsführung der DGFP, sieht neben der notwendigen Vernetzung noch einen weiteren wichtigen Erfolgsfaktor für HR in der digitalen Transformation: „Wir müssen Vorbild sein für Experimente in Unternehmen. Wir werden nur dann als Treiber des Wandels ernst und auf Augenhöhe mit unseren Geschäftspartnern wahrgenommen, wenn wir mit gutem Beispiel vorangehen. Wir können vernetztes Arbeiten im agilen Unternehmen nicht einfach verordnen, wir müssen es selber vorleben.“ Sie appellierte an die Teilnehmer: „Macht einfach! Geht selbstbewusst und mutig voran, experimentiert und setzt um. Es ist unsere Aufgabe als HR, Unternehmen im digitalen Zeitalter zum Erfolg zu führen!“ Dieser Meinung ist auch Ursula Schwarzenbart, Head of Talent Management & Chief Diversity Officer bei der Daimler AG. Sie ist überzeugt: „Wir müssen starten, bevor wir fertig sind – und dabei soweit springen, wie uns keiner zutraut zu springen!“

Starke Ideen für zukunftsfähige HR am ersten Tag
Am ersten Tag der HR Power Days arbeiteten die Teilnehmer des DGFP // labs in sogenannten Mini-Labs gemeinsam mit Unternehmensvertretern an kreativen Lösungen für deren aktuelle Herausforderungen. Im Mittelpunkt standen dabei stets agile Methoden, ein agiles Mindset und am Ende die Kernfragen: Was macht ein starkes HR aus und wie kann HR auch zukünftig am Ball bleiben? Die Antworten darauf waren so unterschiedlich, wie die Gastgeber-Unternehmen selbst. So lautete das Fazit der Teilnehmer bei der Messe Berlin, die aus der Perspektive von HR und Betriebsrat gemeinsam ein mobiles Arbeitskonzept entwickelten: Um am Ball zu bleiben, muss HR in den Driver Seat und digitale Kompetenzen trainieren.

Trainieren war auch der Ansatz der Gruppe, die die Fitnessstudiokette FitX besuchte. Mit einem Boxworkshop sollen die Mitarbeiter wortwörtlich in Bewegung versetzt und ihre Partizipation so gestärkt werden. Und das Team, das hinter die Kulissen der Bundesagentur für Arbeit blicken durfte, war sich sicher: Ein starkes HR weckt die Freaks in den Mitarbeitern und vernetzt sie un-tereinander. Neben der kreativen Arbeit in den Mini-Labs erarbeiteten die Teilnehmer in der HR Garage von Haufe, KLUBHAUS Futurework und Kopfspringer mithilfe der Lean-Startup-Methode Konzepte und Modelle, um Agilität in Unternehmen zu implementieren. Auch hier waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Die Ideen reichten von einer Agile Guiding App bis hin zu einer modellhaften Darstellung von Agilitäts-Reifegraden in Unternehmen.

Spannende Vorträge, Praxiseinblicke und interaktive Sessions am zweiten Veranstaltungstag
Auf dem Haufe Talent Management Gipfel betonten die Gastgeber Joachim Rotzinger und Marc Stoffel, CEO von Haufe-umantis, in der Begrüßung die Notwendigkeit eines „beidhändigen“ Betriebssystems, in dem Hierarchie und Agilität nebeneinander existieren. Für den Weg dorthin brauche es einen Dreiklang aus Menschen, Technologie und Organisation. Denn nur wenn diese drei Dimensionen ganzheitlich angegangen werden, ließen sich die drei größten Herausforderungen in der Transformation meistern: Zum einen das Vermeiden von „Zombie-Agilität“, die zwar nach außen agil wirkt, der es aber an Blut und Leben fehlt. Zum anderen die Befähigung zum Wandel von Mitarbeitern, die meist in einem System von Weisung und Kontrolle sozialisiert wurden und daher eine natürliche Immunität gegen Veränderung haben. Und letztlich die Herstellung einer ausgewogenen Balance zwischen Hierarchie und agilem Netzwerk im „beidhändigen“ Betriebssystem.

Auch Janina Kugel weiß aus der Praxis: Ganz ohne Hierarchie geht es im Großkonzern nicht. Je-doch braucht es auch interne Inkubatoren, wie das Siemens-eigene Startup „next 47“, um die notwendige Agilität zu gewährleisten. Vor einer ebenso spannenden Aufgabe steht Ursula Schwarzenbart, die über ihre Erfahrungen bei der Veränderung des Mindsets eines ganzen Kon-zerns sprach. Im Rahmen der Initiative Leadership 2020 arbeitet sie an einer neuen agilen Unter-nehmenskultur – mit Crowd Intelligence und in Co-Creation mit Haufe. In Interactive Talks disku-tierten die Teilnehmer anschließend weitere Praxisbeispiele mit der Deutschen Telekom, Siemens, Georg Fischer und Swisscom. Auch hier galt das Motto: Vernetzt euch und macht einfach – auf den HR Power Days genauso wie im Alltag.

Über die DGFP
Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) ist seit 65 Jahren das Kompetenz- und Karrierenetzwerk für HR-Begeisterte. In unserem Netzwerk engagieren sich DAX-Konzerne ebenso wie kleine und mittelständische Unter-nehmen, renommierte Wissenschaftsorganisationen und Beratungen sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Hu-man Resources Management.
Mit unseren Mitgliedern und Partnern arbeiten wir an aktuellen Trends und HR-Themen, begleiten Personaler in ihrer Karriere und sind die Stimme des HR Managements gegenüber Politik und Gesellschaft. Der persönliche Erfahrungsaustausch steht im Zentrum unserer Arbeit. Hier engagieren sich jährlich über 4.000 HR-Entscheider und HR-Manager in rund 100 Erfa-Gruppen. Darüber hinaus bieten wir anerkannte Aus- und Weiterbildungsprogramme zu HR- und Führungsthemen an. In unseren Studien und Publikationen bündeln wir aktuelles HR-Wissen. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern gestalten wir so die Arbeitswelten von heute und morgen. Weitere Informationen finden Sie auf www.dgfp.de und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

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Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

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