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Hansch Immobilien führt ein neues Provisionssystem für die Vermietung ein

Der Kölner Immobilienmakler Hansch Immobilien IVD verabschiedet sich von pauschalen Provisionen für die Vermietung. Mit dem neuen Preissystem entscheiden zukünftig die Vermieter, welche Leistungen sie in Anspruch nehmen.

Hansch Immobilien führt ein neues Provisionssystem für die Vermietung ein

Jürgen Hansch, Inhaber der Hansch Immobilien stellt das neue Preismodell für Wohnraumvermietung vor

Der Kölner Immobilienmakler Jürgen Hansch nennt sein Preissystem „Best Price“. Vermieter haben jetzt bei Hansch Immobilien die Möglichkeit selbst zu entscheiden, was ihnen wichtig ist. Das Preissystem besteht aus vier Modulen: Basic, Präsentation, Besichtigungen sowie Vertrag und Übergabe. Die Module werden auf der Unternehmensseite des Maklers im Detail vorgestellt und können per Mail oder telefonisch über die 24-Stunden-7-Tage-Hotline angefragt werden. Daraufhin erhält der Vermieter ein individuelles auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Festpreis-Angebot für die Vermietung seiner Immobilie.

Warum das Kölner Immobilienunternehmen dieses neue Provisionsmodell anbietet, beantwortet der Inhaber Jürgen Hansch, Immobilienmakler und Hausverwalter.

Klassische Provisionen, Festpreise, Online-Angebote – warum jetzt noch ein neues Modell?

Jürgen Hansch: Der Wohnungsmarkt hat sich stark verändert. Online-Anbieter locken seit Einführung des Bestellerprinzips mit „Schotten-Preise“. Regionale Maklerkollegen reduzieren den Faktor – wie auch wir mit zuletzt 1,19 Monatskaltmieten. Manche bieten Festpreise. Und andere nehmen fast die gleiche Provision wie zuvor und kompensieren das oft mit zusätzlichen Technik-Highlights wie 360-Grad-Touren und vieles andere mehr.

Wir haben uns gefragt: Was braucht der Kunde wirklich? Braucht er für die Vermietung generell alle Technik-Highlights? Und natürlich die entscheidende Frage: Was ist der Vermieter bereit dafür zu bezahlen?

Eine durchgeführte Online-Befragung brachte interessante Ergebnisse

Jürgen Hansch: In den Gesprächen mit unseren Kunden und Interessenten haben wir auf unsere Fragen viele Antworten erhalten. Das genügte uns aber nicht. In einer darauffolgenden Online-Befragung, die nicht den Anspruch erhebt im statistischen Sinne repräsentativ zu sein, konnten wir aber zumindest Trends erkennen. Auch war sehr deutlich: Es gibt nicht nur den einen Vermieter! Für uns war klar: Weg von einer Pauschale hin zu mehr Individualität.

Was unterscheidet das Best Price-Modell von der herkömmlichen Vorgehensweise?

Jürgen Hansch: Ich will versuchen, dass mit wenigen Sätzen zu erläutern. Jede Immobilie ist individuell genauso wie sein Eigentümer. Für hochpreisige und gehobene Immobilien ist der Aufwand viel höher. In diesem Fall sind auch Maßnahmen wie „Home-Staging“ gerechtfertigt. Die Zielgruppe ist anspruchsvoller und zahlt auch mehr Miete.
Im Marktsegment bis 1.000 Euro Kaltmiete ist die Nachfrage in Ballungsräumen enorm hoch. Inserieren wir eine Wohnung erhalten wir in den ersten zwei Tagen hundert Anfragen. Soll heißen: Der Aufwand das Produkt „Mietimmobilie“ zu präsentieren kann geringer gehalten werden. Dafür braucht der Markt keine 3D-Brille und kein Video.

Aber nicht nur das Objekt ist individuell. Auch die Anforderungen der Vermieter an einen Immobilienmakler. Ein Beispiel: Der Vermieter hat aus der letzten Vermietung qualitativ gute Fotos, die wir eventuell nur noch bearbeiten müssen. Warum soll er für Fotoaufnahmen bezahlen?

Auch gibt es Vermieter, die ihre Besichtigungen oder die Schlüsselübergabe selbst übernehmen. Meist Eigentümer, die in ihrem Haus wohnen. Diese Zielgruppe möchte das ein Immobilienmakler die Präsentation der Immobilie, das Management der Anfragen und die Vorauswahl der Mietinteressenten übernimmt. Dafür haben wir eine Hotline. Dieses erfahrene Team ist schon allein wegen unserer Hausverwaltung 24 Stunden und 7 Tage die Woche erreichbar.

Sie sehen, dass diese individuellen Bedürfnisse nicht mit einer Pauschale zu erfüllen sind.

Wie funktioniert das Best Price-Modell?

Jürgen Hansch: Auf unserer Unternehmensseite sind die Module im Einzelnen vorgestellt – ohne Preise. Vermieter haben zwei Möglichkeiten. Sie können sich von uns beraten lassen und vereinbaren einen Rückruf-Termin. Oder sie senden uns das integrierte Mail-Formular mit ihrer individuellen Auswahl. Daraufhin erhalten die Interessenten von uns ein konkretes Angebot, welches sie auf dem Markt vergleichen können.

Spart der Kunde wirklich und wie finanziert sich das Preismodell?

Jürgen Hansch: Der Kunde spart allein durch den Wegfall von Leistungen, die er gar nicht beauftragen möchte. Darüber hinaus haben wir als Unternehmen den Workflow optimiert. Diese Kostenvorteile geben wir an den Kunden weiter. Ich möchte aber betonen, dass wir nicht mit dem Anspruch von Online-Dienstleistern wetteifern. Wir sind und bleiben ein Immobilienmakler in der Region und für die Region mit regionalen Marktkenntnissen.

Mit dem Best Price-Modell bietet Hansch Immobilien eine faire und leistungsgerechte Alternative für die Vermietung von Wohnraum. Mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis wie wir meinen, aber nicht zu einem Dumping-Preis. Denn Qualität und Service können auch wir nicht verschenken.

Das neue Best Price-Modell der Hansch Immobilien IVD können interessierte Vermieter auf der Unternehmensseite kennen lernen: https://www.hansch-immobilien.koeln/vermieten/

Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienmakler und Hausverwalter im Großraum Köln.
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Immobilien besser vermarkten: das perfekte Expose

Immobilien besser vermarkten: das perfekte Expose

Gute Bilder: das A&O für ein gelungenes Immobilien-Exposé (Bildquelle: ohne-makler.net / 3darcastudio / Fotolia.com)

Ob Miete oder Kauf: Die meisten Immobilien werden heute über das Internet vermittelt. Hierbei ist das Expose gleichzeitig Aushängeschild der Immobilie und wichtigste Entscheidungshilfe. Wer also das Expose richtig gestaltet, findet schneller den richtigen Käufer oder Mieter. Henning Evers vom Immobilienportal ohne-makler.net erklärt in drei Schritten, worauf es dabei ankommt.

1. Der Titel: kurz und knackig
Der Titel sollte die spezifischen Vorteile der Wohnung oder des Hauses auf den Punkt bringen. Denn Immobilienanzeigen erscheinen in der Regel in einer langen Liste von Angeboten. Mit einem kurzen und gelungenen Titel sollte innerhalb von Sekunden das Interesse der Suchenden geweckt werden. Dabei gilt: Je individueller und aussagekräftiger die Überschrift, desto mehr Interessenten werden sich das Expose anschauen. Besondere Vorzüge der Immobilie wie „mit Garten“, „barrierearm“ oder „in Fahrradstraße gelegen“ gehören schon in die Überschrift. So hebt sich das Angebot auf den ersten Blick von anderen ab. Das ausgewählte Bild unterstreicht idealerweise diese Vorzüge optisch.

2. Die Beschreibung der Immobilie: sachlich,verständlich und informativ
In der Kürze liegt die Würze. „Bei der Immobilienbeschreibung geht es darum, sich auf das Wesentliche zu beschränken“, sagt Henning Evers, Betreiber des Immobilienportals ohne-makler.net . „Denn die Eckdaten wie Zimmeranzahl, Stockwerk und Größe der Wohnung werden bei einer Online-Anzeige von den Immobilienportalen automatisch abgefragt.“ In der Beschreibung sollten die Inserenten also besondere Ausstattungsmerkmale wie Bodenbeschaffenheit, Badewanne, hohe Decken oder bodentiefe Fenster hervorheben. Aber auch Angaben zur Lage der Immobilie wie Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsanbindung und Schulen dürfen nicht fehlen. Wer „Wunschmieter“ hat, kann den Text schon in diese Richtung lenken: familienfreundlich, junge Nachbarschaft, seniorengerecht … Der Grundsatz bei der Beschreibung lautet: so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.

3. Bilder und Grundrisse: Das Auge sucht mit
Bilder sind für Wohnungssuchende wichtiger als der Text. Nur die Außenansicht oder ein Bild von der Straße reichen deshalb oft nicht aus. Stattdessen sind gute Bilder der Aussicht und der verschiedenen Räume – insbesondere Bad und Küche – wichtig, am besten bei Sonnenlicht fotografiert. Je mehr, desto besser! So kann sich das Auge satt sehen. Wenn größere Objekte zum Verkauf stehen, kann es sich durchaus lohnen, für die Bilder sogar einen professionellen Fotografen zu engagieren. Ebenfalls sehr sinnvoll: klare und maßstabsgetreue Grundrisse. Denn auch sie sind ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium bei der Suche nach einem neuen Zuhause.

Inserieren: online so einfach wie nie

Immobilien über das Internet zu inserieren, ist heute einfacher denn je. Auf ohne-makler.net zum Beispiel müssen private Verkäufer oder Vermieter nur einmal die Daten zur Immobilie einpflegen. Das Portal übermittelt dann die Anzeige – je nach Kundenwunsch – an bis zu zwölf weitere Immobilienportale, darunter auch die drei größten und wichtigsten deutschen Portale immowelt.de, immonet.de und immobilienscout24.de. So ersparen die Anbieter sich viel Arbeit am PC. Gleichzeitig zahlen sie bis zu 50 Prozent weniger Anzeigenkosten als bei direkter Buchung auf den einzelnen Portalen. Durch die starke Verbreitung im Internet erhalten sie viel mehr Anfragen, sodass sie schneller und besser verkaufen oder vermieten.

„Wer sichergehen möchte, dass er wirklich alle Interessenten erreicht, sollte zusätzlich eine Zeitungsanzeige schalten. Über diesen Kanal erreicht man noch einen zusätzlichen Prozentsatz der potenziellen Interessenten“, erklärt Henning Evers. „Bei ohne-makler.net bezuschussen wir deshalb zusätzliche Zeitungsannoncen mit bis zu 50 Prozent des regulären Anzeigenpreises.“

Unabhängig davon, wo die Anzeige am Ende erscheint: Die Gestaltung des Exposes kann den Ausschlag für den Erfolg geben. „Bei der Vermietung und dem Verkauf von Immobilien geht es immer um viel Geld. Insofern sollten sich die Anbieter unbedingt Zeit und Ruhe beim Verfassen des Exposes nehmen“, sagt Hennig Evers. „Das zahlt sich am Ende durch gute Vertragsabschlüsse aus.“

Nach der Veröffentlichung heißt es: erreichbar bleiben. Denn das Internet ist ein schnelles Medium. Umso wichtiger ist es, dass auf jede Anfrage eine schnelle Antwort folgt. Während das Angebot inseriert wird, sollten Anbieter also mindestens einmal täglich ihre E-Mails abrufen. Andernfalls verpassen sie womöglich wertvolle Gelegenheiten.

Weitere Informationen zur richtigen Vermarktung ihrer Immobilie finden private Eigentümer auf www.ohne-makler.net.

ohne-makler.net ist Deutschlands Portal für Vermietung und Verkauf von provisionsfreien Immobilien. Über einen Eintrag auf der Website können die Anbieter ihre Objekte zudem auf zwölf weiteren Portalen – darunter ImmobilienScout24, immowelt.de und immonet.de – bewerben. Die Vorteile: Die Anzeige hat ohne Mehraufwand sofort eine sehr weite Verbreitung. Und: Die Kosten sind deutlich geringer als bei direkten Anzeigenschaltungen auf den verschiedenen Portalen. Betreiber von ohne-makler.net ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website immoexperten.de. Weitere Informationen unter www.evers-internet.de.

Kontakt
evers-internet GmbH & Co. KG
Henning Evers
Humboldtstraße 25 a
21509 Glinde
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info@evers-internet.de
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Wer bezahlt zukünftig die Makler Provision?

Seit Ende 2013 wird dieses Thema regelmäßig in den verschiedenen Medien thematisiert. Eine Neuregelung der Makler Gebühren scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Wer den Immobilienmakler bestellt, soll ihn in Zukunft auch bezahlen. Welche Konsequenzen werden sich aus der bevorstehenden Änderung ergeben? Was ist die momentane Situation für Mieter bezüglich ihren Mietgesuchen?

Die Immobilien Makler Firma Bartsch & Rozmarin Immobilien hat sich mit ihrer Marke „Vermietspezialist“ auf die Vermietung von Wohnungen und Häusern spezialisiert. Frau Angelika Bartsch, Geschäftsführerin des Münchner Immobilienbüros äußert sich zu den geplanten Veränderungen. „Das Bestellerprinzip wird den Markt sicherlich verändern“ so die Maklerin. Sie ist der Meinung, dass der Markt bisher eigentlich von sich aus regle, wer wieviel Maklergebühr bezahle. Sei es in den östlichen Bundesländern üblich, dass der Vermieter, der Mieter sucht, die Courtage übernehme, sehe dies in den Ballungsräumen München oder Stuttgart doch ganz anders aus. „Wenn eine Wohnung sehr gefragt ist, ist der Mieter bereit eine Vermittlungsprovision zu bezahlen, wenn der Makler sich dafür einsetzt, dass er die Wohnung bekommt. Als Makler ist es unsere Philosophie, dass wir demjenigen der uns bezahlt einen guten Service geben. Wir beraten die Mieter ausführlich telefonisch und führen immer Einzeltermine für Ihre Mietgesuche durch.

Viele Mieter beauftragen uns, dass wir sie bei den Mietgesuchen bzw. Wohnungsgesuchen und Hausgesuchen unterstützen und veröffentlichen ihre Suche auf der Mieterbörse unserer „Vermieterseiten“. Bei uns gilt gewissermaßen schon aktuell das Bestellerprinzip, d.h. der Mieter beauftragt und übernimmt die Provision bei erfolgreicher Vermittlung.“ Es gäbe natürlich auch viele Vermieter, die sich regelmäßig an das Maklerbüro Bartsch & Rozmarin Immobilien wenden, um eine Mietersuche in Auftrag zu geben. Denkbar wäre natürlich auch eine Halbierung der Provision, d.h. jede Partei übernimmt 50 %. Es wird für die Vermieter nicht leicht sein, plötzlich für eine Leistung zu bezahlen, die über Jahrzehnte kostenlos war.

Für das Jahr 2014 scheint sich noch keine Änderung zu ergeben, d.h. man kann frühestens Anfang 2015 damit rechnen. Natürlich hat niemand eine Kristallkugel und daher gilt es abzuwarten wie letztendlich der Gesetzgeber diesen Bereich regeln wird. Möglicherweise wird es hier zu Änderungen und neuen Service-Angeboten von Immobilienmaklern kommen.

Immobilienmakler Büro für den Großraum München; Verkauf und Vermietung von Wohnungen Häusern und Gewerbeflächen. Wir sind spezialisierte Makler für den Großraum München. Sie können bei uns sowohl die Vermietung als auch den Verkauf Ihrer Immobilie durch professionelle Immobilienmakler durchführen lassen. Über 5000 vermittelte Objekte seit 1999 sprechen für uns. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG
Dejan Rozmarin
Dauthendeystraße 2
81377 München
089-892684-12
rozmarin@bartsch-rozmarin.de
http://www.bartsch-rozmarin.de

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Eine Münchner Maklerin berichtet: Was ist eigentlich los am Münchner Immobilienmarkt?

Makler berichtet, welche Beobachtungen man macht, wenn eine Immobilie zum Kauf angeboten wird. Schenkt man den Medien Glauben, sind Immobilien in München gefragt wie nie. Was ist die Realität?

Eine Münchner Maklerin berichtet: Was ist eigentlich los am Münchner Immobilienmarkt?

Immobilienmaklerin Angelika Bartsch

Inzwischen geht es in den Medien fast tagtäglich um das Thema Immobilie. Es wird berichtet über die nicht endende Wohnungsnot , die steigenden Miet- und Kaufpreise und darüber dass Immobilien verkauft werden „wie die warmen Semmeln“. „Uns rufen viele Immobilienbesitzer an, die genau diese Schlagzeilen zum Anlaß nehmen, um zu erfahren, wie ein Immobilienmakler aus München den Wert ihrer Immobilie einschätzt.

Sie gehen oft davon aus, dass die Kaufpreise für jede Immobilie immens gestiegen sind“, meint Angelika Bartsch vom Sendlinger Immobilienmakler Büro Bartsch & Rozmarin Immobilien. Sieht man sich die einschlägigen Internetportale für Immobilienverkäufe an, sehen sich die Verkäufer in ihrer Annahme bestätigt. Die angebotenen Immobilien haben oft sehr hohe Preise und es gibt nicht viel Angebot – ein „leergefegter Markt“, der scheinbar jedes Preisangebot mitmacht. „Fakt ist, dass wirklich nachgefragte Kaufimmobilien nur wenige Tage, manchmal sogar nur wenige Stunden am Markt sind. Die hochpreisigen und schwierigen Objekte sind im Normalfall diejenigen, die man manchmal monatelang auf den Immobilienportalen beobachten kann.

München war im deutschlandweiten Vergleich schon immer hochpreisig. Selbst diejenigen Immobilien, die nachgefragt werden und relativ schnell verkauft werden, gehen zu überhöhten Preisen weg. Ist der Bogen dann überspannt, reagiert der Markt nicht mehr, d.h. man hat nahezu keine Anfragen mehr“, so Frau Bartsch. Ganz so wie die Medien es darstellen scheint es also nicht zu sein. Nicht um jeden Preis will man eine Immobilie kaufen. Dann lieber in der aktuellen Wohnsituation ausharren und sich damit abfinden. Ausgehungert und verzweifelt müssen die Käufer wohl sein, wenn sie Münchner Immobilien zu Höchstpreisen kaufen.

Wie findet man jetzt aber den richtigen Preis für die eigene Immobilie? Die Immobilienbörsen scheinen kein zuverlässiges Instrument zu sein. “ Wir Immobilienmakler verwenden mehrere Instrumente, für eine Immobilienwertermittlung : den aktuellen Bericht des Gutachterausschusses, vergleichbare Kaufobjekte, Austausch mit anderen Maklerkollegen und Bauträgern etc. Wir können beobachten, dass der Immobilienmarkt etwas stagniert, d.h. die Nachfrage ist lang nicht mehr so hoch, wie vor einem Jahr. Dies gilt zumindest für die durchschnittlichen Bestandswohnungen“, meint Frau Bartsch. Scheinbar muss das Preis-Leistungs-Verhältnis passen, sonst wird sich ein Objekt nicht verkaufen lassen. Wer höhere Preise akzeptiert, hat natürlich auch höhere Ansprüche. Und die Käufer mit dem kleineren Geldbeutel können ohnehin nicht bei jedem Angebot Schritt halten. Die Finanzierungen der Banken, lassen dies nicht zu.

Und wer in München doch nicht kaufen will, sondern weiter mieten möchte, für den haben wir einen Geheimtipp: Die Wohnungsgesuche Mieterbörse . Dort können Sie als Mieter ein Mietgesuch oder Wohnungsgesuch aufgeben und vielleicht meldet sich ja bald ein Vermieter mit Ihrer Traumwohnung. Oder Sie können als Vermieter dort Ihren Traummieter finden.

Immobilienmakler Büro für den Großraum München; Verkauf und Vermietung von Wohnungen Häusern und Gewerbeflächen. Wir sind spezialisierte Makler für den Großraum München. Sie können bei uns sowohl die Vermietung als auch den Verkauf Ihrer Immobilie durch professionelle Immobilienmakler durchführen lassen. Über 5000 vermittelte Objekte seit 1999 sprechen für uns. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG
Dejan Rozmarin
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Haus oder Wohnung verkaufen? Nur 1,5 Prozent Courtage mit Online-Immobilienmakler

Immobilienmakler bietet Onlinedienst für Immobilienverkäufer / Maklercourtage bis zu 78 Prozent günstiger / Haus- und Wohnungsverkäufer sparen Zeit und Kosten im Vergleich zum Standortmakler

Haus oder Wohnung verkaufen? Nur 1,5 Prozent Courtage mit Online-Immobilienmakler

Online Immobilienmakler

Hohe Maklercourtage beim Immobilienverkauf? Das hat jetzt ein Ende: Statt der üblichen sechs bis sieben Prozent, verlangt der Online-Immobilienmakler ImmoUpload ( Online-Immobilienmakler ) nur 1,5 bis 2,9 Prozent für seine Maklerdienste und ist damit eine lohnende Alternative zu herkömmlichen Standortmaklern. Grund sind Kosteneinsparungen, da der Onlinemakler nicht in aufwendig ausgestatteten Ladengeschäften und Büros arbeitet, sondern vornehmlich webbasiert. „Heute ist es völlig normal, im Internet einzukaufen, jetzt auch Maklerleistungen für den Immobilienverkauf“, schildert Geschäftsführer Dominic Burschewski, der mit seinem Onlinedienst für Haus- und Wohnungsverkäufer ein neues Zeitalter in der Immobilienwirtschaft eingeläutet hat.

Auf der Internetseite des Maklerunternehmen gibt der Immobilienverkäufer die Objektdaten ( Dateneingabe Verkaufsobjekt ) ein, lädt die Fotos hoch und wählt das Leistungspaket aus, mit dem er Haus, Wohnung oder Grundstück verkaufen will. Alles Weitere wie Exposéerstellung, Onlinevermarktung, Bonitätsprüfung, Verhandlungsführung, Vertragsgestaltung bis hin zum notariellen Verkaufsabschluss übernimmt der Onlinedienstleister. Benötigt der Haus- oder Wohnungsverkäufer darüber hinaus eine Verkaufswertermittlung oder den Besichtigungsdienst, werden die Immobilienexperten vor Ort hinzugezogen.

Im Vergleich zu gängigen Standortmaklern, fällt die Maklervergütung bei ImmoUpload bis zu 78 Prozent günstiger ( bis zu 78% Maklercourtage sparen ) aus. Bei einem Verkaufspreis von beispielsweise 250.000 Euro sind das bis zu 13.750 Euro weniger Maklerkosten.

Trotz des jungen Geschäftsmodells basiert das Know-how des Online-Immobilienmaklers auf jahrzehntelange Erfahrung in der Immobilienwirtschaft. ImmoUpload ist die Onlinemarke der Hamburger M. Oerzen Immobilien GmbH, die seit über 25 Jahren erfolgreich Häuser und Wohnungen verkauft, vermietet und verwaltet.

Mehr über den Online-Immobilienmakler unter www.immoupload.de

ImmoUpload ist die Onlinemarke der Hamburger M. Oerzen Immobilien GmbH (IVD-Mitglied), die seit über 25 Jahren erfolgreich Immobilien verkauft, vermietet und verwaltet. ImmoUpload hat den Onlineboom für die Immobilienwirtschaft aufgegriffen und seine Maklerdienste in das Internet verlagert.

Kontakt:
M. Oerzen Immobilien GmbH
Bernd Burschewski
Sollkehre 5
22179 Hamburg
040/85411673
presse@oerzenimmobilien.de
http://www.oerzenimmobilien.de

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EURURO-MAGAZIN: Berger 1A Immobilien die Nr. 1 in Hamburg

Das EURuro-Magazin hat zusammen mit dem Deutschen Kundeninstitut Immobilienmakler getestet

EURURO-MAGAZIN: Berger 1A Immobilien die Nr. 1 in Hamburg

Berger 1A Immobilien

Berger 1A Immobilien (Berger & Co.) ist unter den regional tätigen Maklern in Hamburg die Nummer 1. Getestet wurden die Bereiche Expertise, Kundenservice und Angebot. Das Deutsche Kundeninstitut (DKI) hat für das EURuro-Magazin getestet und bestätigt Berger 1A Immobilien in allen Bereichen die Note 1.

Patrick Görner, geschäftsführender Gesellschafter bei Berger 1A Immobilien sagt über das erfreuliche Abschneiden seines Betriebs: „Natürlich sind wir stolz über die erneut tolle Bewertung unseres familiengeführten Immobilienbüros. Wieder einmal hat uns die Presse mit einem ausgiebigen Test die Note 1 für Kundenservice und unsere ausgesprochene Expertise bescheinigt. In Hamburg sind wir damit auf Platz 1. In den vergangenen Jahren wurde unserer Bremer Büro mehrfach von Bellevue ausgezeichnet und unser Hamburger Büro ist seit langem exklusiver Partner der CAPITAL bei der Erstellung des Immobilienkompass. Das zeigt uns, dass wir von allen Marktteilnehmern als zuverlässiger und kompetenter Makler bei Verkauf und Vermietung von selbst genutzten und Kapitalanlageimmobilien angesehen sind. Das Ergebnis spiegelt unseren hervorragenden Ruf in der Branche wider, den wir uns seit 1975 hart erarbeitet haben.“

83 Maklerunternehmen wurden wochenlang vom DKI getestet. Hierbei konzentrierte sich das testende Institut hauptsächlich auf regional tätige Immobilienmakler in Deutschlands Großstädten. „in der Gesamtpunktzahl liegen wir sogar städteübergreifend in den Top-4 und mit den Top-2 der überregionalen Maklerunternehmen auf Augenhöhe. Unser Familienunternehmen muss sich also vor Branchengrößen wie Engel & Völkers und von Poll Immobilien nicht verstecken und beweist abermals, dass ein vergleichsweise kleines Maklerunternehmen wie Berger 1A Immobilien die gleichen hohen Qualitätsansprüche erfüllen kann“ so Geschäftsführer Görner.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der EURURO am Sonntag-Ausgabe vom 13.07.2013 oder als Download bei uns auf der Homepage ( www.berger-1a.de ).

Berger 1A Immobilien wurde bereits 1975, also vor fast 40 Jahren in Bremen gegründet. Der Bremer Hauptsitz verkauft und vermietet Wohn- und Gewerbeimmobilien in Bremen und im Bremer Umland. Außerdem bietet Berger Immobilien eine ganzheitliche Beratung rund um die Immobilie an. Dazu gehört sowohl die Erstellung einer optimalen Finanzierung nach den jeweiligen individuellen Bedürfnissen als auch eine umfassende Beratung in Bezug auf Portfolio-Optimierung oder Nutzungskonzeption.

Im Jahre 2009 ist Berger 1A Immobilien nach Hamburg expandiert und vermittelt Wohn- und Geschäftsimmobilien in sämtlichen Hamburger Top-Lagen. Das Büro mitten im Herzen des Hamburger Trend-Stadtteils Ottensen bietet den gleichen hochwertigen Service und Dienstleistungsumfang wie die Kunden es aus Bremen gewohnt sind.

Die Philosophie des Unternehmens basiert seit 1975 auf den Grundwerten hanseatisch ehrbaren Kaufmannsverhaltens.

Kontakt
Berger 1A Immobilien (Berger & Co. Immobilien Hamburg GmbH & Co. KG)
Patrick Görner
Bahrenfelder Straße 57
22765 Hamburg
040-55 44 022 80
info@berger-1a.de
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Berger & Co. Immobilien Hamburg GmbH & Co. KG
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FOCUS-SPEZIAL: Berger 1A Immobilien in Hamburg zählt zu den besten Immobilienmaklern Deutschlands

Internet-Nutzer und Immobilienmakler haben die Top-1.000 der Branche gewählt

FOCUS-SPEZIAL: Berger 1A Immobilien in Hamburg zählt zu den besten Immobilienmaklern Deutschlands

Berger 1A Immobilien

Berger 1A Immobilien gehört zu den 1.000 besten Immobilienmaklern in Deutschland. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin FOCUS in Zusammenarbeit mit lmmobilienScout24, dem größten deutschen Internet-Marktplatz für Immobilien. Berger 1A Immobilien belegte dabei einen exzellenten Rang und erzielte eine hervorragende Durchschnittsbewertung von Kunden und Mitbewerbern.

Patrick Görner, geschäftsführender Gesellschafter bei Berger 1A Immobilien sagt über das erfreuliche Abschneiden seines Betriebs: „Natürlich sind wir stolz über die tolle Bewertung unseres familiengeführten Immobilienbüros. Erneut würden wir von einer unabhängigen Jury und durch die Bewertung unserer Kunden ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wurde unserer Bremer Büro mehrfach von Bellevue ausgezeichnet und unser Hamburger Büro ist seit langem exklusiver Partner der CAPITAL bei der Erstellung des Immobilienkompass. Das zeigt uns, dass wir von allen Marktteilnehmern als zuverlässiger und kompetenter Makler bei Verkauf und Vermietung von selbst genutzten und Kapitalanlageimmobilien angesehen sind. Das Ergebnis spiegelt unseren hervorragenden Ruf in der Branche wider, den wir uns seit 1975 hart erarbeitet haben.“

Lediglich lmmobilienvermittler, die von mehr als 500.000 lmmobilienScout24-Nutzern als „gut“, „sehr gut“ oder „top“ bewertet wurden, kamen in die engere Auswahl. Befragt wurden zudem mehr als 5.000 Makler, die ein Qualitätsurteil über Mitbewerber abgeben konnten. Erstmals in Deutschland wurden Immobilienmakler einem solchen Qualitäts-Check unterzogen.

Das Sonderheft FOCUS-SPEZIAL Immobilien bietet Orientierung und Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Objekt. Detaillierte Karten veranschaulichen die Vorteile von Wohnlagen in Metropolen und Landregionen. Stadtteil-Analysen zeigen, welche Viertel überteuert sind und wo sich der Kauf lohnt. Eine umfangreiche Tabelle vergleicht die Preise für Wohnungen, Reihen- und Einfamilienhäuser in 100 Städten. Zudem informiert FOCUS-SPEZIAL über Finanzierungsmöglichkeiten von Wohneigentum und klärt über mögliche Fehler beim Hauskauf auf.

„Das FOCUS-SPEZIAL Immobilien informiert Käufer und Mieter umfassend über die Entwicklung der Kauf- und Mietpreise von Wohnimmobilien in Deutschland und nennt erstmals auch gleich den richtigen Ansprechpartner vor Ort. Die Liste der 1.000 Top-Immobilienmakler 2013 gibt eine Orientierungshilfe in einem bislang unübersichtlichen Markt“, so FOCUS-Chefredakteur Jörg Quoos.

Das FOCUS-SPEZIAL Immobilien ist seit dem 14. Mai 2013 im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 6,90 Euro.

Berger Immobilien seit 1975 e.K. wurde bereits vor mehr als 30 Jahren in Bremen gegründet. Der Bremer Hauptsitz verkauft und vermietet Wohn- und Gewerbeimmobilien in Bremen und im Bremer Umland. Außerdem bietet Berger Immobilien eine ganzheitliche Beratung rund um die Immobilie an. Dazu gehört sowohl die Erstellung einer optimalen Finanzierung nach den jeweiligen individuellen Bedürfnissen als auch eine umfassende Beratung in Bezug auf Portfolio-Optimierung oder Nutzungskonzeption.

Im Jahre 2009 ist Berger Immobilien nach Hamburg expandiert und vermittelt Wohn- und Geschäftsimmobilien in sämtlichen Hamburger Top-Lagen. Das Büro mitten im Herzen des Hamburger Trend-Stadtteils Ottensen bietet den gleichen hochwertigen Service und Dienstleistungsumfang wie die Kunden es aus Bremen gewohnt sind.

Die Philosophie des Unternehmens basiert seit 1975 auf den Grundwerten hanseatisch ehrbaren Kaufmannsverhaltens.

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Film/Werbe/Foto-Industrie sucht neue Motive

Bedarf an professionell vermittelten Drehorten wächst ständig.

Die Deutschen sind Urlaubsweltmeister. Viele lieben es, einfach im Internet eine hübsche exotische Fernreise zu buchen. Leider fehlt gelegentlich das nötige Kleingeld. Doch jetzt gibt es eine geniale Geschäftsidee, die eine elegante Lösung in Sichtweite bringt. Schon mal darüber nachgedacht: wie wäre es denn, das schnuckelige Eigenheim oder die gemütliche Wohnung temporär an eine Filmproduktion vermieten und mit den Mieteinnahmen eine schöne Urlaubsreise buchen. Was viele nicht wissen: Regisseure, Fotografen und Werber suchen händeringend nach neuen unbekannten Motiven für ihre aufwendigen Produktionen. Und: gute Locations für Filmproduktionen werden in der Regel mit einem anständigen Tagessatz von 500 Euro bezahlt. Nur, wie kommt man mit der scheinbar auf dem Mars lebenden – auf jeden Fall weit weg von mir existierenden – gesellschaftlichen „Kaste“ von Regisseuren und Produktionsfirmen in Kontakt? Einen Herrn Quentin Jerome Tarantino trifft man nicht unbedingt auf der Straße. Und auch die Macher von regional verorteten Tatortproduktionen haben nicht immer ihren Bäcker an derselben Straßenecke wie unsereins, bei dem wir täglich leckere Brötchen holen. Um diesen Notstand zu beheben, gründeten schlaue Branchenkenner die Internetplattform Firstlocation. Dort finden die hippen Bildästheten der Medienindustrien passende Motive. Vorausgesetzt, es gibt genug fernwehsüchtige Menschen wie ich, die gerne mal in Urlaub fahren und den Stars und Sternchen der Medienwelt ihren stilvollen Frühstückstisch und für die lustemitierende Liebesszene das herrlich bequeme Wasserbett überlassen.
Doch ist dies noch nicht alles. Da eitle Filmhelden höchst selten öffentliche Verkehrsmittel benutzen – schon mal einen James Bond in der U-Bahn gesehen? – kommt ein guter Movie nicht ohne schicke Vehikel klar. Deshalb ist Firstlocation.de auch der richtige Ort für Karrossen jeglicher Art – von schick bis skurril – gleich ob Oldtimer oder Youngtimer. Man denke nur an den uralten Rost-Mercedes aus dem ARD-Nonnenklamauk „Um Himmels Willen“. Oder an den schnittigen Sportwagen eines Münsteraner Tatort-Mediziners. Wer mit seinem privaten PKW etwas dazu verdienen möchte, ist bei Firstlocation richtig. Ach ja, noch ein Hinweis: Urlaubsmuffel können während des Drehs auch ins Hotel umziehen.

Die Vermittlungsdatenbank für Locations und Motive aller Art.
Hier finden Sie als Motiv- und Location – Geber einen Platz und Motivsuchende werden bedient.

Wir bieten Ihnen mit dieser Plattform die Möglichkeit, mit Ihrem Eigentum oder Mietobjekt zusätzlich -fast von allein- geld zu verdienen.

Firstlocation
Andreas Schulz
Brandshoferdeich 33
20539 Hamburg
+49 40 209 347 02

http://www.firstlocation.de
info@firstlocation.de

Pressekontakt:
Pjuma events
Charly Lamm
Brandshoferdeich 33
20539 Hamburg
info@pjuma-events.de
+49 (0) 40 209 347 020
http://www.pjuma-events.de

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Der Neue Münchner Mietspiegel 2011 – ein geeignetes Werkzeug zur Mietpreisfindung?

Eine aktuelle Fallstudie bietet Aufschluss, inwieweit der neue Münchner Mietspiegel als Werkzeug zur Mietpreisfindung dienen kann.

Ein Eigentümer, der seine Wohnung vermieten möchte steht vor der Frage, welche Miete er verlangen kann. Wird die Miethöhe falsch angesetzt, kann dies bei der Vermietung nicht unerhebliche negative Auswirkungen haben. Aber wie kann man feststellen was die korrekte Miete für die eigene Wohnung ist? Ist der Mietspiegel das Mittel der Wahl, oder ermittelt man die marktgerechte Miethöhe besser anhand eines Vergleichs mit anderen Angeboten aus Zeitung oder Internet? Eine aktuelle Fallstudie des Münchner Immobilienbüros „Vermietspezialist Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG“ bietet hierzu hilfreiche Antworten.
Seit Ende März 2011 liegt der neue Mietspiegel für die Stadt München vor. In den Medien wurde bereits einiges zu diesem Thema berichtet. Die Firma Vermietspezialist, welche sich in München und Umgebung auf die Vermietung von Wohnungen und Häusern spezialisiert hat und in den letzen Jahren über 2500 erfolgreiche Vermietungen durchführen konnte, hat sich aus diesem Anlass intensiv mit dem neuen Mietspiegel beschäftigt. Anhand von konkreten Vermietungen wurde eine Fallstudie erstellt. Zweck der Studie war es zu ermitteln, inwieweit der Mietspiegel den tatsächlichen, aktuell erzielbaren Mietpreisen in München entspricht und somit als Instrument zur Mietpreisfindung verwendet werden kann. Parallel dazu wurde eine Mietpreis-Analyse der Mietangebote in den Münchner Zeitungen und bei Immobilienportalen im Internet durchgeführt.
Zu diesem Zweck wurden für die Kategorien Ein-, Zwei-, Drei- und Vier- Zimmer Wohnungen je zwei Wohnungen bestimmt, welche in den letzten Monaten durch den „Vermietspezialisten“ vermietet worden waren. Bei der Auswahl der Wohnungen wurde darauf geachtet, daß jeweils eine zentrumsnahe als auch eine am Stadtrand gelegene Wohnung ausgewählt wurde. Desweiteren wurden sowohl Altbau-, als auch Neubauwohnungen und Nachkriegsbauten berücksichtigt, um eine möglichst breitgefächerte Untersuchung zu gewährleisten.
Für die betrachteten Wohnungen wurde zunächst die „durchschnittliche ortsübliche Miete“ laut Mietspiegel 2011 und 2009 berechnet und in Beziehung gesetzt. Dabei fielen die Mieten in 75% der Fälle laut neuem Mietspeigel niedriger aus. Im nächsten Schritt wurde eine Mietpreisanalyse für die jeweiligen Wohnungen anhand von vergleichbaren Angeboten in Zeitung und Internet erstellt. Hierbei hat sich gezeigt, daß die angebotenen Wohnungen im Schnitt EUR 1,27,-/m² über dem Mietspiegel lagen. Während die Firma Vermietspezialist durchschnittlich 44 Cent/m² über dem Mietspiegel 2011 vermieten konnte, zeigt die Differenz von ca. 80 Cent/m² zwischen tatsächlich erzielten Preisen zu Angebotspreisen, daß Wohnungen oft deutlich überteuert angeboten werden, um monatelang als „Ladenhüter“ erfolglos im Internet inseriert zu werden. Offensichtlich gibt es selbst für den teuren Münchner Mietmarkt Grenzen.
Als Fazit lässt sich feststellen, daß die aktuell angebotenen Wohnungen in München deutlich über der „durchschnittlichen ortsüblichen Miete“ laut Mietspiegel liegen. Desweiteren ist erkennbar daß sich die meisten Wohnungen im Moment höher vermieten lassen, als per Mietspiegel berechnet. Die Wahrheit bezüglich der marktgerechten Miete liegt also irgendwo zwischen den Angebotspreisen und dem Mietspiegel. Aber jede Wohnung ist anders! Im Zweifel sollte man sich fachkundigen Rat von einem Spezialisten einholen, der täglich mit Vermietungen zu tun hat und den Markt aus persönlichen Gesprächen mit Mietinteressenten gut kennt.
Weiter führende Informationen: Der Münchner Mietspiegel 2011 ist Online unterst/ms2011.html einsehbar.

Vermietspezialist, Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG, ist der Spezialist für Vermietung von Wohnungen und Häusern in München und Umgebung. Seit 1999 konnte das Vermietspezialist-Team über 2500 erfolgreiche Vermietungen durchführen. Besonderer Nachdruck wird auf die Qualität der Mieterauswahl und eine genaue Bonitätsprüfung gelegt, so dass ein langfristig reibungsloses und angenehmes Mietverhältnis entstehen kann.

Vermietspezialist Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG
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