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Öffentlicher Brief des Hausärzteverbandes Hessen an die Spitzenkandidaten der hessischen Landtagswahl 2018:

Öffentlicher Brief des Hausärzteverbandes Hessen an die Spitzenkandidaten der hessischen Landtagswahl 2018:

Hausärzteverband Hessen e.V.
Mitglied im Deutschen Hausärzteverband (Bildquelle: Hausärzteverband Hessen)

Das Problem des zunehmenden Hausärztemangels in Stadt und Land ist weiterhin ungelöst. Den Hausärztenachwuchs schrecken Rückforderungen der Krankenkassen, sogenannte Regresse, ab, sich niederzulassen. Diese Wirtschaftlichkeitsprüfungen sind im SGB 5 § 106 a und b gesetzlich vorgeschrieben. Diese Einengung ärztlichen Handelns ist weltweit einzigartig. Auch die überbordende Bürokratie vergrößert die Angst vor der Selbstständigkeit. Hinzu kommt ein ein im Vergleich zu den Gebietsärzten geringeres Einkommen. Durch das geplante TSVG wird dies noch verstärkt.
Daher stellen wir kurz vor der hessischen Landtagswahl Fragen an die Spitzenkandidaten:
1) Wie stehen Sie zum Thema Ärzteregresse nach SGB 5 §106? Werden Sie sich im Fall Ihrer Wahl für deren Abschaffung einsetzen? Werden Sie sich für eine Aufhebung der Arzneimittel- und Heilmittel-Budgets stark machen?
2) Wie ist Ihr Konzept zur Behebung des Landarztmangels und dem zunehmenden Mangel an Ärzten in der Stadt?
3) Wie ist Ihre Vorstellung die überbordende Bürokratie in den Arztpraxen abzubauen?
4) Welche Pläne haben Sie, um die Einkommen von Hausärzten in Hessen anzuheben. Hier sind insbesondere die unterschiedlichen Vergütungen für die gleiche Leistungen bundesweit sowie die differente Vergütung von Gebiets- und Hausärzten anzusprechen.
Im Namen des Hausärzteverbandes Hessen e.V.
Der Vorstand:
Armin Beck
Michael Knoll
Monika Buchalik
Jutta Willert-Jacob
Christian Sommerbrodt
Michael Andor
Dr. Uwe Popert
Die Regressarbeitsgruppe des Hausärzteverbandes Hessen

Hausarztpraxis, Dr. Haffner ist Delegierter des Hausärzteverbandes und Mitarbeiter der Regressarbeitsgruppe und dort ehrenamtlich tätig

Kontakt
Praxis Haffner am Messeturm
Christian Haffner
Rheinstraße 29
60325 Frankfurt am Main
015140728042
christian@drhaffner.com
http://www.praxis-haffner.de

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Ärzteregresse schrecken junge Ärzte ab

Verschärfung des Ärztemangels auf dem Land und in der Stadt

Hausärzteverband Hessen e.V.
Mitglied im Deutschen Hausärzteverband

Ärzteregresse schrecken junge Ärzte ab

Friedberg, den 8. Oktober 2018

„Eine Hauptursache des zunehmenden Hausärzte-Mangels in Stadt und Land sind die Ärzteregresse“, ist sich Dr. Alexander Jakob, Sprecher der Regressarbeitsgruppe des Hausärzteverbandes Hessen und 1. Vorsitzender des Bezirks Wetterau sicher. „Der Nachwuchs wird durch die Regresse abgeschreckt und lässt sich nicht in eigener Praxis nieder.“ Ältere Ärzte würden zur Praxisaufgabe veranlasst.

Auch der hessische Sozialminister Stefan Grüttner hatte sich auf dem hessischen Hausärztetag am 14.4.2018 ähnlich geäußert: „Ärzteregresse müssen der Vergangenheit angehören.“

Noch immer existiert eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Ärztinnen und Ärzte auch Jahre nach der Behandlung in existenzbedrohender Höhe wegen angeblich nicht eingehaltener Regeln oder Budgets zur Kasse zu bitten. Ein kaum zu durchschauender Wust an Regelungen und erst im Nachhinein berechneter Durchschnittswerte, führt zu Rückforderungen der Krankenkassen, gegen die sich die Ärzteschaft unter hohem Zeitaufwand und Existenzdruck zur Wehr setzen muss.

In einem „Hessischen Appell gegen Medikamenten- und Heilmittelregresse“ hatten bereits Anfang des Jahres 2018 über 500 hessische Ärztinnen und Ärzte, jeder betreut etwa 1000 Patienten pro Quartal, an einer hessischen Petition gegen Regresse teilgenommen. Und hier wurden die zunehmenden Einzelregresse und Honorarregresse noch gar nicht thematisiert. Jüngst hatten Landärzte wegen angeblich zu viel gefahrener Hausbesuche eine hohe Rückforderung erhalten, wie in der Presse berichtet.

Deutschland ist weltweit das einzige Land, in dem Ärztinnen und Ärzte mit ihrem Privatvermögen für ihre Verordnungen haften. „Hier müssen andere Kontrollmechanismen und zeitnahe Rückmeldungen an die Ärzte gefunden werden“, so Jakob. In vielen anderen Ländern gibt es eine Positivliste verordnungsfähiger Medikamente, die bisher von der deutschen Politik blockiert wird.

Die Regressarbeitsgruppe des Hausärzteverbandes Hessen fordert, diesen untragbaren Zustand bei der anstehenden Neufassung der Prüfvereinbarungen unbedingt zu korrigieren.

Im Namen des Hausärzteverbandes Hessen e.V.
Der Vorstand:
Armin Beck
Michael Knoll
Monika Buchalik
Jutta Willert-Jacob
Christian Sommerbrodt
Michael Andor
Dr. Uwe Popert
Die Regressarbeitsgruppe des Hausärzteverbandes Hessen
Hausärzteverband Hessen e.V.,
Ansprechpartner: Frau Esther T. Pousseu
Hofheimer Str. 16a, 65795 Hattersheim Tel: 06190/9743470 Fax: 06190/9743479 E-Mail: info@hausaerzte-hessen.de

Der Hausärzteverband Hessen ist die berufspolitische Vertretung der Hausärze in Hessen

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Hausärzteverband Hessen
Esther Pousseu
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Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. Irina Dieterle Augsburg

Ein guter Facharzt für Allgemeinmedizin ist enorm wichtig – Dr. Irina Dieterle betreut ihre Patienten umfassend und sorgfältig in Augsburg.

Der Facharzt für Allgemeinmedizin, also der Hausarzt, ist nicht nur in vielen Fällen die Vertrauensperson für seine Patienten. Er koordiniert auch Besuche bei anderen Ärzten. Oft kennen sich Hausarzt und Patient schon jahrelang – und das ist für die Patienten von hohem Wert, da ihr Facharzt für Allgemeinmedizin schon „im Thema“ ist – es besteht in der Regel kein großer Erklärungsbedarf, etwa zu Vorerkrankungen. Dr. Irina Dieterle ist in Ihrer allgemeinmedizinischen Praxis im Zentrum von Augsburg für ihre Patienten da: Sie hilft mit umfassendem Leistungsspektrum und sorgfältiger Betreuung rund um die Gesundheit eines jeden Einzelnen. Als Facharzt für Allgemeinmedizin in Augsburg erhalten die Praxisbesucher dort genau die medizinische Versorgung, die sie benötigen, auch individuell angepasst auf das jeweilige Alter.
Zu den Leistungen, die der Facharzt für Allgemeinmedizin in seiner Praxis anbietet, gehören unter anderem klassische hausärztliche Betreuung, die Ultraschalldiagnostik, EKG oder ein Lungenfunktionstest. Mit Disease-Management-Programmen (DMP) bietet der Facharzt für Allgemeinmedizin außerdem strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch kranke Menschen. In der Praxis von Dr. Irina Dieterle in Augsburg können zudem viele weitere Untersuchungen in Anspruch genommen werden: von Laboruntersuchungen über die Kindervorsorgeuntersuchungen U2 bis U11. Darüber hinaus bietet die Ärztin Ultraschall- und Wärmetherapie, die 24-Stunden-Blutdruckmessung, reisemedizinische Beratung sowie Impfberatung, eine psychosomatische Grundversorgung und vieles mehr.
Sofern es sich nicht um einen Notfall handelt, sollten die Patienten bei ihrem Facharzt für Allgemeinmedizin einen Termin vereinbaren. Bei akuten Beschwerden kann man selbstverständlich auch ohne Termin in der Praxis in Augsburg von Dr. Irina Dieterle vorbeikommen. Eine vorherige kurze telefonische Rücksprache mit dem Praxisteam wäre optimal. Patienten, die nur ein Rezept benötigen, können gerne ebenfalls zu den Sprechzeiten anrufen. Bei Medikamenten, die von der Ärztin verordnet wurden, können ein Rezept oder eine Überweisung vom Facharzt für Allgemeinmedizin an einen anderen Facharzt entweder sofort oder zeitnah abgeholt werden.
Der Facharzt für Allgemeinmedizin ist als Hausarzt in der Regel bestens über seinen Patienten und dessen Krankengeschichte informiert. So auch Dr. Irina Dieterle in Augsburg. Mit ihren Leistungen ist sie mit individueller medizinischer Versorgung für ihre Patienten da, die auch das komplette Spektrum an Prävention einschließt. Denn so können viele Erkrankungen vom Facharzt für Allgemeinmedizin frühzeitig erkannt oder sogar vermieden werden.

www.dieterle-praxis.de

Hausarzt Allgemeinmedizin Augsburg – Fachärztin für Allgemeinmedizin Irina Dieterle

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Irina Dieterle, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Irina Dieterle
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86152 Augsburg
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Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. Irina Dieterle Augsburg

Wer bei seinem Facharzt für Allgemeinmedizin Wert auf Qualität und sorgfältige Betreuung legt, der kommt in Augsburg zu Dr. Irina Dieterle.

Wer auf der Suche ist nach einem Facharzt für Allgemeinmedizin, ist in der Praxis von Dr. Irina Dieterle bestens aufgehoben. In der allgemeinmedizinische Praxis im Zentrum von Augsburg steht mit einem umfangreichen Leistungsspektrum und umfassender Betreuung jederzeit die Gesundheit der Patienten im Vordergrund. Als Facharzt für Allgemeinmedizin erwartet die Patienten dort in Augsburg medizinische Versorgung – abgestimmt auf das jeweilige Alter.
Die Leistungen, die der Facharzt für Allgemeinmedizin in seiner Praxis anbietet, sind umfassend, so auch bei Dr. Irina Dieterle in Augsburg: Dazu gehört zum Beispiel die klassische hausärztliche Betreuung, inklusive Gesundheitsuntersuchung, Ultraschalldiagnostik, EKG oder ein Lungenfunktionstest. Auch Disease-Management-Programme (DMP) können Patienten beim Facharzt für Allgemeinmedizin erwarten: DMP sind strukturierte Behandlungsprogramme, die chronisch kranke Menschen in Anspruch nehmen können.
Dr. Irina Dieterle bietet in ihrer Praxis in Augsburg außerdem zum Beispiel umfangreiche Laboruntersuchungen an, Kindervorsorgeuntersuchungen U2 bis U11, Ultraschall- und Wärmetherapie, 24-Stunden-Blutdruckmessung, psychosomatische Grundversorgung, reisemedizinische Beratung sowie Impfberatung sowie vieles mehr.
Sofern möglich, sollten Patienten bei ihrem Facharzt für Allgemeinmedizin immer einen Termin vereinbaren. Sollte es sich jedoch um akute Beschwerden oder einen Notfall handeln, können Patienten auch ohne Termin vorbeikommen. In jedem Fall wäre es jedoch günstig, vorher kurz in der Praxis in Augsburg anzurufen. Patienten, die von ihrem Facharzt für Allgemeinmedizin nur ein Rezept benötigen, können gerne während der Sprechstunde anrufen. Wurde das Medikament vorher vom Facharzt für Allgemeinmedizin verordnet, kann das bereitliegende Rezept oder die Überweisung dann abgeholt werden.
Der Facharzt für Allgemeinmedizin sollte stets der Arzt sein, der als Hausarzt am besten mit seinem Patienten und dessen Krankengeschichte vertraut ist. Er überweist seine Patienten an andere Fachärzte und berät umfassend. Die Leistungen zielen auf eine individuelle medizinische Versorgung und bieten auch das ganze Spektrum an Prävention, denn so können viele Erkrankungen frühzeitig erkannt oder sogar vermieden werden. Stichwort Langzeitbetreuung: Der Facharzt für Allgemeinmedizin sollte im besten Fall ein Leben lang an der Seite seiner Patienten sein. Dr. Irina Dieterle und ihr engagiertes Team freuen sich sehr über das Vertrauen, das ihre Patienten ihnen in ihrer Praxis in Augsburg entgegenbringen!

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Hausarzt Allgemeinmedizin Augsburg – Fachärztin für Allgemeinmedizin Irina Dieterle

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Auszeichnung Digitaler Geschäftsmodelle im Diabetes-Bereich

Emperra gewinnt den Game Changers Award 2017 für digitale Business-Modelle

Auszeichnung Digitaler Geschäftsmodelle im Diabetes-Bereich

Emperra GmbH E-Health Technologies

Das Potsdamer Start-up-Unternehmen Emperra GmbH hat den Finance Monthly Game Changers Award 2017 erhalten. Emperra wird damit vor allem für seine neuen digitalen Business-Modelle ausgezeichnet, die – basierend auf innovativer Hardware – auch Umsätze aus digitalen Lösungen ermöglichen. Die 2017 Game Changers Awards honorieren die Innovation und die strategische Vision einiger weltweit anerkannter Fachleute in einer Reihe von Branchen.

Den digitalen Lösungen vorausgegangen war die Entwicklung neuartig miteinander kombinierter Geräte zum Diabetes-Management. Das leicht zu bedienende Produktsystem besteht aus einem Insulin-Pen, mit dem die Injektion aller Insuline aus 3 ml-Kartuschen der Firmen Lilly®, Novo Nordisk®, Sanofi® und Berlin-Chemie® möglich ist. Sowohl der Pen, als auch das eingebundene Blutzuckermessgerät verbinden sich automatisch mit einer Sendeeinheit, die die Daten per Mobilfunk auf einem gesicherten Server ablegt. Auch Diabetiker, die kein Handy oder PC nutzen, können somit ihre Daten ihrem Arzt zur Verfügung stellen, ohne dass sie hierfür eine spezielle Software nutzen müssen. Ihr elektronisches „Diabetestagebuch“ bietet dem Arzt jederzeit eine vollständige und objektive Datenbasis, als Grundlage zur Optimierung der Therapie.

Mit dem Game Changers Award wurde nun ein Ansatz honoriert, der weit über die bisher mögliche Kostenerstattung der Hardware hinausgeht: Emperra erhält bereits in zwei Verträgen mit großen Krankenkassen eine Vergütung für die sichere Übertragung der Daten vom Patienten zum Arzt. Zusätzlich dürfen spezielle Mitarbeiter der Emperra die Therapiedaten einsehen und bei Bedarf den Patienten kontaktieren, um ihn bei der Umsetzung der Therapie zu unterstützen. Für dieses Coaching erhält Emperra eine weitere Vergütung. Somit schließt Emperra den therapeutischen Kreis von der Erhebung der Daten, über den Transfer bis hin zur Auswertung und Nutzung der Daten zur Therapieoptimierung.

„Erstmals wird eine telemedizinische Gesamtlösung im Rahmen der Diabetologie mit nachgewiesenem medizinischen Nutzen von Krankenkassen erstattet, statt der bisherigen Standardversorgung nur mit Hilfsmitteln“, so Dr. Christian Krey, Geschäftsführer der Emperra. „Damit wird honoriert, dass sich Arzt und Patient mit den Daten beschäftigen, um die Therapie zu optimieren.“ Dr. Janko Schildt, selbst Arzt und Geschäftsführer bei Emperra, ergänzt: „Gerade die Nutzung digitalisierter, nahezu lückenloser Monitoring-Daten und die daraus resultierende Therapieanpassung ermöglicht eine bessere Stoffwechseleinstellung und ein reduziertes Risiko für Folgeerkrankungen. Dabei handelt es sich aber um kein Notfallsystem, sondern stellt eine individuell einsetzbare Unterstützung im Therapie-Alltag dar“. Eine erste Datenevaluation konnte insbesondere die Senkung der Langzeitblutzuckerwerte (HbA1c) aufzeigen, ebenso waren geringere Krankenhaus- sowie Notfallbehandlungen wegen Diabetes mellitus zu verzeichnen.

Der Entscheidung vorangegangen war ein gründlicher Beurteilungsprozess durch Experten von Finance Monthly. Zulassungskriterien für den Finance Monthly Games Changer Award sind u.a. Umsatzwachstum, gute Trends in schwierigen Wirtschafts- und Branchenzeiten, Expansion in neue Märkte, neue Produkte und Dienstleistungen oder innovative Geschäftsmodelle sein.

Seit 2016 bietet Emperra auch den weltweit ersten Insulin-Pen mit Bluetooth®-Technologie an. „Der Bluetooth-fähige Insulin-Pen und die entsprechende Software spricht Patienten an, die neueste technische Lösungen mit mobilen Endgeräten bevorzugen und die Daten für ihr Selbstmanagement nutzen wollen“, so Dr. Christian Krey.

Weitere Informationen unter www.esysta.com und www.emperra.com

Über Emperra E-Health Technologies:
Emperra GmbH E-Health Technologies ist ein forschungs- und entwicklungsorientiertes Medizintechnik-Start-up-Unternehmen aus Potsdam, welches innovative Konzepte und Lösungen in den Bereichen E-Health-Technologie und Telediabetologie anbietet. Emperra kombiniert in seinem ESYSTA® System innovative Software mit zukunftsweisender Hardware und integriert diese in ein medizinisch-wissenschaftliches Konzept, um Ärzte, Patienten, Betreuer und Angehörige mit telemedizinischen Produktsystemen zu versorgen.

Über Finance Monthly:
Finance Monthly veröffentlicht weltweit Nachrichten, Kommentare und Analysen für CEOs, CFOs, Investoren und Unternehmer. Finance Monthly ist eine Multi-Plattform-Publikation, sowohl online als auch in digitalen Formaten. Monatlich werden über 190.000 Personen erreicht.
Jedes Jahr identifiziert und ehrt Finance Monthly die angesehensten Unternehmen und Einzelpersonen in der Wirtschaft, die Game Changer.

Kontakt
Emperra GmbH E-Health Technologies
Dr. Christian Krey
Friedrich-Ebert-Strasse 33
14469 Potsdam
0331-979 3480-0
info@emperra.com
http://www.emperra.com

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Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung informiert mit kurzem Erklärvideo über die Wichtigkeit des Stuhltests.München, 24.04.2017 – Der neue immunologische Stuhlbluttest ist eine einfache Variante sich vor Darmkrebs zu schützen. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher ein kurzes Experten-Video, das die wesentlichen Informationen zu diesem Verfahren unterhaltsam und einfach vermittelt.

„Sie möchten doch auch gesund älter werden?“ – fragt Allgemeinärztin Dr. Nicola Fritz zum Einstieg des kurzen Videos. Im Folgenden erklärt sie, warum Darmkrebs nicht gleich Tod bedeutet und wie man sich davor schützen kann. Zum Beispiel mittels eines Tests auf verborgenes Blut im Stuhl. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten jedem Versicherten ab dem 50. Lebensjahr seit dem 01.April 2017 die Möglichkeit des immunologischen Stuhltests, dem sogenannten iFOBT oder FIT. 

Wie das Verfahren mit diesem Stuhltest abläuft und was man danach beachten sollte, erläutert die Ärztin in diesem kurzen Erklärvideo, das von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH produziert wurde.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen.Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes

Medic Shoes™, die in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Reflexologie entwickelt wurden, sind Comfort Massage-Schuhe. Das neue israelische Patent, das vom israelischen Gesundheitsministerium und dem Europäischen CE genehmigt sowie auch bei der US-amerikanischen FDA registriert ist, kann jetzt online gekauft werden.

Professor Eliezer Kleinman, Kardiologe und Professor für Physiologie und Direktor des Geffen Instituts für Forschung und Herzgesundheit, gibt seine fachliche Stellungnahme über Medic Shoes ™ ab:

Mein Gutachten beruht auf Forschungen, die am Gefen Institut (Machon Gefen) durchgeführt wurden, mit Bestätigung der Kommission Helsinki, welche die physiologische, klinische und psychologische Effizienz der oben erwähnten Schuhe bezüglich Patienten mit Diabetes mit oder ohne periphere arterielle Verschlusskrankheit untersuchten.

Es handelt sich dabei um Schuhe mit der Struktur der sogenannten Crocs Schuhe, wobei diese in einer sitzenden oder liegenden Position zur Verwendung kommen, durch Aktivierung von Innenvibratoren über eine elektrische Fernbedienung für eine Zeitdauer von 15 bis 30 aufeinanderfolgenden Minuten. Die In-Gang-Setzung der Vibration der Schuhe führt eine Reflexologie-artige Bewegung aus, die gleichermaßen eine Entspannung von Muskeln und Nerven bewirkt.

Alle Parameter der Studie wurden vor der Verwendung der Schuhe gemessen, nach dem ersten Einsatz bis zu einer halben Stunde danach in unserem Forschungsinstitut, und nach einem Monat des täglichen Gebrauchs jedes Teilnehmers zu Hause für die gleiche Zeitdauer (bis zu einer halben Stunde) am Abend. Am Ende dieses Monats der Anwendung wurden die Teilnehmer zu einer abschließenden Bewertung der Ergebnisse der Verwendung der Schuhe während eines Monat gemäß Anweisungen des Forschungsteams eingeladen. Es stellte sich heraus, dass sich die selbstständige Verwendung der Schuhe für alle Beteiligten als einfach erwies.

Die Ergebnisse der Studie wurden in Teilergebnisse geteilt, die hauptsächlich zusätzliche statistische Analysen der physiologischen Wirkungen enthielten, die in der Studie erzielt wurden, und deren eventueller Einfluss auf Herzprobleme, Probleme bezüglich Blutgefäße und psychische und neurologische Probleme wie Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und perifere neurologische Symptome, die für Diabetiker typisch sind, getestet wurde.

Um die oben genannten Ergebnisse zu erreichen, wurden in der Regel detaillierte Fragebögen zu verschiedenen Symptomen verwendet, einschließlich Schlafqualität sowie verschiedene klinische und physiologische Untersuchungen, einschließlich detaillierter hämodynamischer Untersuchung (ICG), wobei Parameter wie Pulsvolumen (SV), Herzleistung (CO) und Gefäßwiderstand der Peripherie (TPR) getestet wurden.

Zusammenfassend kann durch diese Studie gesagt werden:

– Es wurden keine Nebenwirkungen, die aus der Verwendung der oben genannten Schuhe erfolgen, beobachtet, wobei ihre Verwendung für alle Teilnehmer einfach und unkompliziert war.
– Es wurde eine signifikante, positive Effizienz nach klinischen Parametern festgestellt sowie bedeutende Verbesserungen bezüglich der oben erwähnten physiologischen Aspekte beobachtet. Es gab ebenfalls eine positive Wirkung bezüglich der geistigen und neuronalen Aspekte wie z.B. eine signifikante Verbesserung des Schlafs sowie der periferen neurologischen Symptome, wie z.B. Kribbelgefühl oder Gliederschmerzen.

Es sollte beachtet werden, dass die Forschung der obigen Unteranalysen in verschiedenen internationalen Konferenzen von uns vorgestellt wurden und eine absolut positive Resonanz erhielten.

Insgesamt scheint es, dass die Verwendung der oben erwähnten Schuhe für alle leicht zu handhaben ist, ohne Nebenwirkungen und dass sie zur Verbesserung des physiologischen sowie des geistigen Zustands von Patienten mit verschiedenen Gebrechen beitragen, wie Diabetis, periphere Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, verschiedene kardiale Probleme (Verringerung des Gefäßwiderstands der Peripherie und somit eine höhere Produktivität des Herzens), was auch zur Vebesserung der Schlafqualität führt und verschiedener Symptome, die infolge peripherer vaskulärer Probleme auftreten. All das ist natürlich parallel und zusätzlich zur erforderlichen, konventionellen Behandlung gedacht.

Schmerzlinderung beginnt mit Medic Shoes ™. Das Produkt wird ausschließlich im Sitzen oder Liegen verwendet, die Schuhe sind nicht zum Gehen oder Laufen bestimmt.

Für weitere Einzelheiten: www.medicshoes.de

Produkt-Video: https://vimeo.com/197367339

Medic Shoes sind einzigartig konzipierte Komfortschuhe, die jederzeit und überall getragen werden können. Die wirksamsten Ergebnisse erzielt man, indem man sie im Liegen anwendet, da auf diese Weise die maximale Steigerung der Blutzirkulation erzielt werden kann. Bei der Funktion der Medic Shoes geht es um eine batteriebetriebene, ferngesteuerte Fußmassage variabler Stärke, von der in klinischen Tests nachgewiesen wurde, dass sie die Durchblutung fördert und die Symptome gestörter peripherer Blutzirkulation abschwächt.

Kontakt
Medic Shoes LTD
Itzik Zayat
Hanegev St. 4
6618604 Tel Aviv-Jaffa
+972-3-6884941
+972-3-6881443
info@medicshoes.com
http://www.medicshoes.com

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Innere Medizin Straubing – Dr. med. Walter Koch

Medizinische Gemeinschaftspraxis Koch, Straubing – Spezialisten für Innere Medizin im Dienst Ihrer Gesundheit

Die meisten allgemeinmedizinischen Praxen verfügen nicht oder nur eingeschränkt über Diagnostikmöglichkeiten im Bereich der Inneren Medizin. Die Gemeinschaftspraxis Koch in Straubing bietet sowohl aufgrund der Fachkompetenz des Ärzteteams als auch des hochmodernen medizinisch-technischen Equipments ihren Patienten umfangreiche Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie.

Koronare Herzerkrankungen, Erkrankungen der Schilddrüse, eine Reihe von Krebs- und andere Tumorerkrankungen, aber auch Erkrankungen des Gehirns, des Nervensystems und der Niere sind „Kandidaten“ für die Nuklearmedizin, ein Spezialgebiet der Inneren Medizin. Hier bietet die Praxis am Stadtgraben in Straubing mittlerweile das gesamte Spektrum an. Tracerdiagnostik und Szintigraphie ermöglichen eine für den Patienten angenehme Diagnostik, mit der eine Vielzahl der oben angegebenen Erkrankungen sicher diagnostiziert werden kann. Nuklearmedizin bezeichnet die Anwendung radioaktiver Substanzen und kernphysikalischer Verfahren innerhalb der Inneren Medizin. „Während Verfahren wie Röntgen, Computer- und Kernspintomographie den Gewebsaufbau dokumentieren, stellt die Nuklearmedizin die Funktion von Organen und Geweben dar. Auch wenn der Begriff bedrohlich klingt – die Strahlenbelastung bei den Untersuchungen ist meist geringer als bei den zuvor genannten Methoden. Innerhalb der Inneren Medizin stellt sie eine äußerst wertvolle, nicht mehr wegzudenkende Diagnostikmöglichkeit dar“, so PD Dr. med. Walter Koch jun. aus der Straubinger Praxis. Ein neues, in der Region um Straubing einzigartiges Verfahren zur Ganzkörperdiagnostik unterstreicht einmal mehr die hohe Kompetenz der Straubinger Praxis im Bereich der Inneren Medizin: die Ganzkörper-3-D-Bildgebung. „Damit ergeben sich völlig neue, sichere und völlig schmerzfreie Diagnosemöglichkeiten“, verrät Dr. Koch weiter.

Ein anderes Spezialgebiet der Inneren Medizin ist die Endokrinologie, die Lehre von den
Hormonen. Störungen der Hormonproduktion können zu vielfältigen Symptomen und Erkrankungen führen. „Am häufigsten sind Zuckerkrankheit, Schilddrüsenerkrankungen, Erkrankungen der Nebenschilddrüsen, metabolisches Syndrom und hoher Blutdruck“, bemerkt Dr. med. Birgit Großer, Endokrinologin in der Praxis in Straubing. Diese, so die Fachärztin für Innere Medizin, können im Rahmen einer endokrinologischen Untersuchung sicher diagnostiziert und einer gezielten Behandlung zugeführt werden.

www.dr-w-koch.de

Allgemeinmedizin Straubing – Dr. med. Walter Koch

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Dr. med. Walter Koch
Walter Koch
Stadtgraben 52
94315 Straubing
09421/23702
09421/82872
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Präventions-Gedanke nicht in Köpfen verankert

Gesundheitsvorsorge wird oft vernachlässigt

Präventions-Gedanke nicht in Köpfen verankert

(Mynewsdesk) München, Juli 2014 – Gesundheit ist das höchste Gut, sagt eine alte Volksweisheit. Wer einmal ernsthaft krank war, wird diesen Satz sofort unterschreiben. Solange jedoch alles in Ordnung scheint, wissen viele gar nicht zu schätzen, wie wertvoll es ist, gesund zu sein. Deshalb werden Angebote der Gesundheitsprävention wie Krebsvorsorge oder Impfprophylaxe zu wenig genutzt.

Die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS) bringt es auf den Punkt: Die meisten Deutschen fühlen sich gesund, obwohl dieselbe Studie bei vielen Menschen Anzeichen so genannter Zivilisationskrankheiten registriert. (1) Auch Infektionskrankheiten werden oftmals unterschätzt. Trotz der Möglichkeit, sich beispielsweise gegen Masern oder Keuchhusten impfen zu lassen, wird dies von Erwachsenen oft nicht genutzt. Viele wissen nicht einmal, wo der eigene Impfpass liegt oder ob sie die Krankheit als Kind durchgemacht haben.

Meister im Verdrängen
Mit ihren Kindern gehen Erwachsene zu allen U-Untersuchungen – hier wird Prävention für sehr wichtig gehalten. Im Erwachsenen-Alter hingegen werden Vorsorge-Untersuchungen nicht mehr so ernst genommen. Viele Menschen sind Meister im Verdrängen. Die Herzstiche beim Treppensteigen etwa werden lange ignoriert. Ein Arzt wird erst aufgesucht, wenn aus den Stichen Schmerzen werden. Eine ernsthafte Herzerkrankung kann die Ursache sein. Frühzeitig entdeckt, hätte dies vermieden werden können. Denn die heutige Medizin bietet viele Möglichkeiten, Krankheiten vorzubeugen und mit gezielter Prävention lässt sich viel erreichen. Durch eine gesundheitsbewusste Lebensführung lassen sich viele „Zivilisationskrankheiten“ wie Rückenschmerzen oder Typ-2-Diabetes vermeiden.

Impfprophylaxe vernachlässigt
Neben hausgemachten Risiken wie falsche Ernährung und Bewegungsmangel gibt es weitere Gesundheitsgefahren, die ebenfalls häufig unterschätzt werden. Stichwort Impfprophylaxe. In Deutschland bestehen große Impflücken, auch das hat die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland gezeigt. In der Altersgruppe der 30- bis 39jährigen besitzen beispielsweise nur knapp 50 Prozent einen wirksamen Schutz gegen Masern, und in punkto Mumps sieht es noch schlechter aus.

Impflücken führen dazu, dass zunehmend Erwachsene an hoch ansteckenden, so genannten „Kinderkrankheiten“ wie Masern und Mumps erkranken. Während diese Infektionen bei Kindern meist glimpflich ablaufen, besteht bei Erwachsenen eine erhöhte Gefahr schwerer Komplikationen. Was fast niemand weiß: Masernviren können das Gehirn befallen und dort eine lebensbedrohliche Entzündung hervorrufen. Mumpsviren können bei Männern zu einer Hodenentzündung mit dauerhafter Unfruchtbarkeit als möglicher Folge führen. Auch Röteln können mit schwerwiegenden Komplikationen einhergehen. Diese Erkrankung ist besonders für das ungeborene Kind gefährlich, wenn eine Schwangere daran erkrankt.

Kostenfreie Angebote nutzen
Früher wurde die Medizin als eine Art Reparaturbetrieb wahrgenommen. Jetzt findet ein Umdenken in der Gesellschaft statt. Immer mehr Mediziner sowie auch die politisch Verantwortlichen und die Kostenträger wollen der Prävention mehr Bedeutung geben. Der Check-up 35 beispielsweise ist ein Präventionsangebot der gesetzlichen Krankenkassen. Die Präventionsleistung ist kostenlos und steht Patienten ab dem Alter von 35 Jahren alle zwei Jahre zu. Beim Check-up 35 geht es darum, häufig auftretende Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenerkrankungen bzw. deren Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen. Die Teilnahme an diesem kostenlosen Präventionsprogramm ist allerdings bislang sehr zurückhaltend und liegt nur bei etwas über 20 Prozent.

Impfpass-Check im Rahmen des Check-up 35 möglich
Seit jeher unstrittig ist der große gesundheitspräventive Nutzen der Impfprophylaxe gegen häufige Infektionskrankheiten. Daher ist auch ein Impfpass-Check Bestandteil des Check-up 35. Die Kosten für die Nachhol- oder Auffrisch-Impfungen werden in der Regel von den Kassen übernommen. Das gilt für alle Impfungen, die die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt. Das ist zum Beispiel bei Masern der Fall. Erwachsene mit fehlendem, unzureichendem oder ungewissem Schutz sollten sich laut STIKO unbedingt gegen Masern impfen lassen, wobei heute eine Dreifach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln erfolgt. Daher sollte man unbedingt seinen Impfpass zum Check-up mitbringen

(1) www.degs-studie.de/deutsch/ergebnisse/degs1/degs1-basispublikation.html

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=== Gesundheits-Check-up: Ab 35 alle zwei Jahre kostenlos (Bild) ===

Ab dem 35. Lebensjahr hat jeder gesetzlich Versicherte in Deutschland die Möglichkeit sich alle zwei Jahre einer kostenlosen Vorsorgeuntersuchung zu unterziehen. Den Check-up 35 kann jeder Hausarzt vornehmen. Die gründliche Untersuchung dient in erster Linie der Früherkennung bestimmter Krankheiten. Wichtig ist es in diesem Zusammenhang, auch den Impfstatus überprüfen zu lassen.

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GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

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Pressemitteilungen

Vortragsveranstaltung in Hannover: Steuerliche Lösungen für die Arztpraxis

Vortragsveranstaltung in Hannover: Steuerliche Lösungen für die Arztpraxis

Vortragsveranstaltung in Hannover: Steuerliche Lösungen für die Arztpraxis

(Mynewsdesk) Informationsabend der wetreu Steuerberatung aus Hannover, um den Verwaltungsaufwand für Fachärzte und Hausärzte in der Praxis gering zu halten, die Einkommens- und Vermögenssituation zu verbessern und um optimal im deutschen Gesundheitssystem zu wirtschaften Der tägliche Druck in deutschen Arztpraxen ist Arzt und Patient bekannt. Zu der rein fachlichen Seite gehören in steigendem Maße verwaltungstechnische und dokumentarische Aufgaben, die Arzt und Personal oft überfordern. Vom Gesetzgeber kommen zu diesen Arbeitsabläufen zusätzlich noch alle Aufgaben rund um Geld und Steuern hinzu, die ebenfalls nicht vernachlässigt werden dürfen, bzw. erhebliche Auswirkungen auf die finanzielle Entwicklung der Arztpraxis haben. Nach dem Motto: „Viel Leistung, wenig Zeit, kein Geld und dann noch das Finanzamt“ hat die wetreu Hannover Real Treuhand KG Steuerberatungsgesellschaft gemeinsam mit der wetreu Heinrich Brandes KG Steuerberatungsgesellschaft eine Vortragsveranstaltung konzipiert, die sich genau mit diesen Themen auseinandersetzt. Zielgruppe sind dabei Fachärzte und Hausärzte mit eigener Praxis, die tagtäglich vielseitigen Aufgaben und sinkenden Honoraren ausgesetzt sind. In zwei Einzelvorträgen wird dem praktizierenden Arzt gezeigt, wie er in Zukunft Nerven und Geld sparen kann. Diplom-Ökonom Reimo Kuckel hat sich intensiv mit erstaunlichen Lösungen für Arztpraxen auseinandergesetzt und geht in seinem Referat an konkrete Hilfestellungen: * Faktoren einer erfolgreichen Arztpraxis
* Potentiale erkennen
* Was sind die effektivsten Hebel zur Erhöhung der Erlössituation?
Im zweiten Vortrag referiert Diplom-Finanzwirt Jürgen Pankow (Steuerberater wetreu Hannover) über ein heikles Thema, das unangenehme Folgen mit sich bringen kann: es geht um die Betriebsprüfung in der Arztpraxis. Als Fachmann baut er seinen Vortrag didaktisch auf und zeigt den anwesenden Ärzten in klaren Schritten und anhand von Beispielen, wie eine Praxis sich richtig auf eine anstehende Betriebsprüfung vorbereiten kann. Dazu gehören die Bestimmung des richtigen Prüfungsansatzes für die Praxis und das Wissen um den Ablauf einer Steuerprüfung. Der Referent wird in seinem Vortrag die Prüfungsmethoden der Betriebsprüfer aufzeigen. Er wird verschiedene Möglichkeiten und Varianten aufführen und den Zuhörern den derzeitigen Stand um das aktuelle Wissen der neuesten Steuerrechtsprechung vermitteln. Damit geht jede Praxis sicher in die nächste Betriebsprüfung. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten zu einem Erfahrungsaustausch und zur Diskussion zur Verfügung. Auch für das leibliche Wohl ist seitens des Veranstalters gesorgt, ein kleines Buffet und Getränke stehen zur Verfügung. Die Veranstaltung findet am 11. Juni 2014 in der Zeit von 17 Uhr bis 19 Uhr statt. Veranstaltungsort: Akademie des Sports, Im Landessportbund Niedersachsen e.V., Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 bis 30 Personen begrenzt – eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Die Anmeldung erfolgt über wetreu Hannover, Frau Brigitte Matthies, Tel: 0511 946398-3 oder über E-Mail: b.matthies@wetreu.de   Kontakt und Anmeldung: wetreu Hannover Real Treuhand KG Steuerberatungsgesellschaft Devrientstraße 2 30173 Hannover Tel.: 0511 946398-3 Fax: 0511 946398-55 Mail: hannover@wetreu.de Internet: http://www.hannover.wetreu.de + http://www.brandes.wetreu.de Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de
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