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Fördermittel für das Eigenheim Das Baukindergeld kommt

Fördermittel für das Eigenheim  Das Baukindergeld kommt

(Mynewsdesk) Endlich haben sich die Spitzen der großen Koalition zum Baukindergeld geeinigt. Die Förderung nützt vor allem Normalverdiener-Familien mit wenig Eigenkapital auf dem Weg ins Eigenheim.

Im Zuge der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Bundestages wurde nach langer Diskussion die Einführung des Baukindergeldes beschlossen. Familien mit einem oder mehreren Kindern dürfen sich nunmehr über ein neues Förderprogramm für den Kauf oder Bau eines Eigenheims freuen.

Das Baukindergeld wird es für den erstmaligen Kauf von Wohneigentum bzw. den Neubau eines Eigenheims geben. Pro Kind werden 1.200 Euro für einen Zeitraum von 10 Jahren gezahlt. Die Möglichkeit, das Baukindergeld zu beantragen, ist auf 2 Jahre begrenzt und gilt rückwirkend ab 1. Januar 2018.

Voraussetzungen für den Erhalt des Baukindergeldes ist ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von maximal 90.000 Euro für eine Familie mit 1 Kind. Pro weiterem Kind erhöht sich diese Einkommensgrenze um jeweils 15.000 Euro. Das Antragsverfahren für das Baukindergeld soll über die KfW-Bank laufen. Wann genau eine Beantragung und die Auszahlung erfolgen kann, ist bisher unbekannt.

Baukindergeld – Normalverdiener mit wenig Eigenkapital profitieren „Besonders Normalverdiener-Familien, die wenig oder kein Eigenkapital haben, werden vom Baukindergeld profitieren und mit diesen zusätzlichen Mitteln einen Teil der Kosten für den Bau eines Eigenheims decken können, zum Beispiel Nebenkosten wie die Grunderwerbsteuer“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Viele junge Familien haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, jedoch bisher nicht die Möglichkeit Geld zur Seite zu legen, zum Beispiel aufgrund der Kosten für die Berufsbildung. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Eigenkapital-Bildung. Doch unter bestimmten Voraussetzungen ist der Bau und die solide Finanzierung eines Eigenheims auch ohne bzw. mit wenig Eigenkapital möglich.

Mit dem Baukindergeld können Familien fehlende Rücklagen ausgleichen und so schneller den Schritt ins Eigenheim wagen. „Und das ist auch nötig, aufgrund des kurzen Förderzeitraumes, herrscht etwas Zeitdruck. Schließlich muss zur Erfüllung der Förderbedingungen für das Baukindergeld eine Baugenehmigung oder ein Kaufvertrag vorliegen – das kann seine Zeit dauern. Wer sich die Vorteile sichern will, sollte seine Entscheidung für ein Eigenheim also nicht mehr lange hinauszögern“, so Hausbau-Experte Dawo.

Nachhaltige Eigenheim-Förderung bisher nicht in Sicht Mit der Abschaffung der Eigenheimzulage im Jahr 2006 und der zunehmenden Verschlechterung der Konditionen beim Bau von KfW-Effizienzhäusern sah es schlecht aus im Bereich der Fördergelder für das Eigenheim.

„Es ist erfreulich, dass die Politik erkannt hat, dass Familien Unterstützung auf dem Weg ins Eigenheim brauchen und vor allem verdienen. Das Baukindergeld ist meiner Meinung nach ein erster Schritt. Um die Eigentumsquote in Deutschland nachhaltig zu verbessern, sind aber weitere Maßnahmen notwendig“, sagt Jürgen Dawo.

Zum einen schließt das Baukindergeld Paare ohne Kinder oder auch Familien mit Kindern über 18 Jahre aus. Doch auch für diese Gruppen ist der Erwerb von Wohneigentum, nicht nur im Hinblick auf die Altersvorsorge, attraktiv. Zum anderen sorgt der kurze Förderzeitraum auch dafür, dass nur ein Teil von Familien auf dem Weg ins Eigenheim unterstützt wird. Was nach 2020 kommt, bleibt ungewiss.

„Eine langfristige und gerechtere Maßnahme zur Entlastung wäre beispielsweise die Senkung der Baunebenkosten. Die Grunderwerbsteuer-Sätze in Deutschland treiben die Grundstücks- und Immobilienpreise weiter in die Höhe. Auch die hohen Anforderungen an den Hausbau seitens des Gesetzgebers, erschweren den Neubau von Eigenheimen, die für Normalverdiener erschwinglich bleiben“, betont Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Wohnglück hoch zwei | Hausbesichtigungen am 14. und 15. Juli in 12526 Bohnsdorf

Berlin. Nach Bohnsdorf im Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick zieht es am Wochenende und zur Urlaubszeit vor allem die Wassersportbegeisterten. Der Ausflug an die Ufer von Dahme und Langem See lässt sich bestens mit einer Hausbesichtigung verbinden. Am kommenden Wochenende lohnt es doppelt: Gleich zwei benachbarte Häuser der Bau- GmbH Roth öffnen ihre Türen für Besucher. Alle Fragen zu Planung und Bau beantworten Fachberater des Unternehmens direkt vor Ort.

Die fast 150 Quadratmeter große, zweigeschossige Stadtvilla Lugana besticht mit einer hellen Putzfassade, auf der kontrastierende Laibungen, Faschen und eine Bauchbinde Akzente setzen. Für einen geschützten Eingangsbereich sorgt die Überdachung, die von zwei rechteckigen Säulen getragen wird. Optisches Highlight ist der Erker auf der Gartenseite, der sich über beide Etagen erstreckt.

Vom Eingang aus gelangt man durch die Diele in den etwa 34 Quadratmeter großen, offenen Wohn- und Essbereich. Fünf bodentiefe Fenster tragen zu einem hellen, großzügigen Raumgefühl bei. Im bezugsfertigen Haus wird die Küche durch eine Schiebetür vom Wohnbereich abgetrennt. Von beiden Räumen aus kann man direkt in den Garten treten.

In die erste Etage führt eine gerade, geschlossene Treppe. Hier sind das Elternschlafzimmer mit Ankleide, zwei gleich große, gespiegelte Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer, das Familienbad sowie ein Abstellraum untergebracht. Im Erker sorgen bodentiefe Fenster – mit unterem Festteil – für maximalen Lichteintrag.

Gleich nebenan ist ein Haus Wismar mit einer Gesamtwohnfläche von 141 Quadratmetern zu besichtigen. Die elegante Dachabschleppung setzt optisch Akzente und schützt den Eingangsbereich vor Wind und Wetter. Das Besondere an diesem Haus ist ein markanter Turmerker über zwei Etagen. Seine bodentiefen Fensterelemente lassen viel Licht hinein und gewähren zugleich im Erdgeschoss den Zugang zum Garten.

Dem fast 32 Quadratmeter großen und lichtdurchfluteten Wohn- und Essbereich im Erdgeschoss verleiht diese architektonische Lösung eine individuelle Note. Das gilt auch für die räumliche Anordnung der Küche. Durch eine Wand auf der linken Seite vom Wohnbereich getrennt, öffnet sie sich jedoch zum Erker und gibt den Blick bis in den Garten frei. Pfiffig ist auch der direkte Zugang nach draußen. So sind die Wege kurz und Einkäufe schnell verstaut.

Über eine viertelgewendelte Treppe gelangt man in die erste Etage. Hier begeistert das Schlafzimmer im Turmerker: mit einer Prise Romantik und dem schönen Blick ins Grüne. Zwei Kinderzimmer sowie ein Wannenbad mit bodengleicher Dusche runden das Raumangebot ab. Der Spitzboden bietet außerdem etwa 10 Quadratmeter Ausbaureserve, der je nach Bedarf als Stauraum oder individueller Rückzugsort genutzt werden kann.

Alle Entwürfe passt Roth-Massivhaus an individuelle Bedürfnisse an und ändert Grundrisse kostenfrei.

Die Stadtvilla Lugana und das Haus Wismar können am 14. und 15. Juli in 12526 Bohnsdorf besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen). Beide Häuser sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet.

 

Eine Stadtvilla Lugana kann am Wochenende in 12526 Bohnsdorf besichtigt werden. Foto: Roth-Massivhaus

Gleich nebenan öffnet auch ein Haus Wismar in 12526 Bohnsdorf seine Türen. Foto: Roth-Massivhaus

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.200 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

(Mynewsdesk) „Du gewinnst nie allein!“ – dieses Zitat des finnischen Formel-1-Rennfahrers Mika Häkkinen war das Credo des diesjährigen Sommerworkshops von Town & Country Haus. Pünktlich zum Auftakt der zweiten Jahreshälfte kamen rund 600 Town & Country-Partner und deren Mitarbeiter in Willingen zusammen, um Erfahrungen der Franchise-Partner, Best Practices und Informationen zu aktuellen Themen und Trends auszutauschen. Ebenfalls mit dabei: 40 Handels- und Industriepartner von Town & Country Haus, die auf der eigenen Messe über Neuigkeiten und Trends informierten.

Faktor Mensch ist in Zeiten der Digitalisierung Trumpf Neben fachlichen Themen wie den Auswirkungen der Maas-Reform oder Wegen der Grundstücks- und Handwerkergewinnung standen auch Vorträge und Workshops zur betrieblichen Unternehmensführung auf dem Programm. „Über 20 Jahre nach dem Start von Town & Country Haus ist das Thema Nachfolge auch bei uns ein Dauerbrenner“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Es macht uns besonders stolz, dass einige unserer bauenden Partner ihren Betrieb bereits erfolgreich an die zweite Generation übergeben haben. Als Zentrale unterstützen wir unsere Partner dabei, diesen Prozess erfolgreich zu gestalten.“

Einem zentralen Gegenwarts- und Zukunftsthema widmete sich auch Dr. Gerrit Michelfelder, Geschäftsführer von Town & Country Haus: Den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. So gelte es einerseits die Möglichkeiten der Digitalisierung – auch durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz – zu nutzen, um beispielsweise Prozesse zu optimieren. Andererseits komme der persönlichen, menschlichen Kommunikation gerade im Hausbau auch künftig eine Schlüsselrolle zu. Dazu passend ging Keynote-Speaker und Businesscoach Anne M. Schüller in ihrem Vortrag darauf ein, wie ein Unternehmen seine Kunden emotional gewinnen und binden und somit zur „Lovemark“ werden kann. Die ehemalige Profi-Radsportlerin Petra Rossner referierte zu dem Thema „Leistung beginnt im Kopf – was Verkäufer vom Leistungssport lernen können“.

Partner ausgezeichnet: über 1.000 verkaufte Häuser Im Rahmen des abendlichen Sommerfests – dieses Jahr unter dem Motto „Safari-Party“ – war die Ehrung von Franchise-Partnern ein weiterer Höhepunkt. Für ihre Verkaufsleistung von jeweils über 1.000 verkauften Häusern wurden Peter Winkler (u.a. Erfurt, Ilm-Kreis und Weimarer Land) und Michael Hug (u.a. Gera, Altenburger Land und Erzgebirgskreis) ausgezeichnet. Als Anerkennung überreichte die Geschäftsführung ihnen einen Gutschein für ein Team-Event. Den „500er Stein“ für über 500 verkaufte Häuser erhielten Claudia und Bernd Rückheim sowie Detlef Zobel. Über den ersten Platz des Qualitätsawards in der Kategorie „bauende Partner“ dürfen sich Sylvia Wagner, Manuela Wolfram, Thomas Brechel und Christof Bischoff freuen. Bei den Franchise-Partnern hatten Martin Altekamp und Rene Weise in dieser Kategorie die Nase vorn.

Besonders geehrt wurde auch Annette Meyer. Die Unternehmerin aus Osnabrück war Anfang Juni vom Deutschen Franchiseverband mit dem „Franchisegründer-Preis 2018“ ausgezeichnet worden. In Willingen durfte sie sich nun über die Glückwünsche aus dem Town & Country-System freuen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Gewinnchance auf zwei KALDEWEI Multifunktionskissen

Newsletter abonnieren & am Gewinnspiel teilnehmen

Gewinnchance auf zwei KALDEWEI Multifunktionskissen

(Bildquelle: @Kaldewei)

Zum Sommerstart hat sich Skybad für die Leser seines Newsletters etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Unter allen Neuabonnenten, die sich im Zeitraum vom 15.06.2018 bis zum 31.08.2018 für den kostenlosen Skybad-Newsletter anmelden, verlost der online Bad- und Sanitärshop in Kooperation mit dem deutschen Premiumhersteller KALDEWEI fünf multifunktional einsetzbare Kissensets für die Badewanne. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, bedarf es lediglich der Anmeldung zum Newsletter und schon sind Sie im Lostopf. Alles, was Sie hierbei angeben müssen, ist Ihre E-Mail-Adresse – danach heißt, es bis zum Ablauf der Aktion warten und Daumen drücken. Die glücklichen Gewinner werden anschließend vom Skybad-Team per E-Mail informiert.

Nicht ohne Grund hat sich Skybad für einen Gewinn des mehrfach prämierten Qualitätsherstellers KALDEWEI entschieden. KALDEWEI ist weltweiter Partner für hochwertige Badprodukte aus kostbarem Stahl-Email. Mit dem Portfolio aus über 600 Duschflächen, Waschtischen und Badewannen bietet der Premium Sanitär-Hersteller perfekt aufeinander abgestimmte Lösungen in einheitlicher Materialität und harmonischer Designsprache. Produkte aus KALDEWEI Stahl-Email haben sich über Jahrzehnte durch ihre klaren Materialvorteile bewährt. Das Unternehmen wurde als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet und erhielt dank der Zusammenarbeit mit international renommierten Designbüros über 150 Designprämierungen. KALDEWEI produziert seine Badewannen, Duschen und Waschtische 100% made in Germany – nicht zuletzt auch seine Multifunktionskissen. Die Sets bestehen aus jeweils zwei Kissen, mit denen Sie dreifachen Komfort erleben: Als Fußstütze oder unter den Oberschenkeln platziert verhindern sie in großen Badewannen ein Durchrutschen des Körpers, während sie als Nackenstütze für eine bequeme Auflage von Kopf und Nacken sorgen. Zusätzlich können sie an der Wannen-Innenseite angebracht und als Armauflage genutzt werden. Für den nötigen Halt sorgen dabei fünf Saugnäpfe. Hergestellt aus Polyurethan (IMC lackiert) mit einem Härtegrad von 15-20A Shore sind so entspannte Stunden in der Badewanne garantiert.

Doch auch unabhängig von der Gewinnchance auf die Multifunktionskissen von KALDEWEI lohnt sich ein Abonnent des Skybad-Newsletters. Dieser hält Sie regelmäßig über exklusive Aktionen und Gewinnspiele sowie Produktneuheiten, Trends und attraktive Rabatte auf dem Laufenden. Ihr Vorteil: Sie lernen Wichtiges und Aktuelles rund um das Thema Bad vor anderen kennen und sind stets über die besten Schnäppchen informiert. Melden Sie sich heute noch für den Skybad-Newsletter an und sichern Sie sich nicht nur die tollsten Angebote, sondern auch die Chance auf den Gewinn eines KALDEWEI Multifunktionskissen-Sets. Weitere Informationen zum Gewinnspiel sowie die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Für all jene, die sich ein eigenes Bild von KALDEWEI und seinen Produkten machen möchten, lohnt sich ein Besuch auf Skybad.de. Hier erfahren Sie alles Wichtige über den Markenhersteller und seine Lifestyle Produkte, die in keinem Badezimmer fehlen dürfen.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

Kontakt
Skybad GmbH
Saskia Thelen
Saarstraße 4
52062 Aachen
0241 51832632
marketing@skybad.de
http://www.skybad.de

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Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

(Mynewsdesk) 30 Jahre war Xaver Heinevetter im Vertrieb in der Medienbranche zu Hause. Dann folgte der berufliche Neuanfang. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war dabei die „Wu-Wei-Verkaufsmethode“.Nach dieser werden aus Verkäufern Einkaufshelfer.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der Studie „Wohnen in Deutschland 2017“ sind zwei Drittel der Deutschen überzeugt, dass sich der Erwerb von Wohneigentum lohnt. Dass die Eigenheimquote von 46 Prozent dennoch vergleichsweise niedrig ist, kann auch daran liegen, dass viele kein Angebot finden, das zu ihren Wünschen und Möglichkeiten passt.

Deutschlands führende Massivhausmarke Town & Country Haus hat deshalb bereits im Jahr 2009 begonnen, eine eigene Verkaufsmethode zu entwickeln und das ganze Unternehmen danach auszurichten. Die Idee: Statt den Kunden „etwas“ zu verkaufen, werden aus Verkäufern Helfer des Kunden beim Einkauf. Die sogenannte WuWei-Verkaufsmethode war geboren.

„Die Entwicklung der WuWei-Verkaufsmethode war einer der Meilensteine auf dem Weg zum meistgebauten Markenhaus Deutschlands“, erklärt Unternehmensgründer Jürgen Dawo. „Wer erfolgreich sein will, muss den Kunden zuhören und sie in den Mittelpunkt des Interesses stellen, anstatt ihnen etwas vorzumachen.“ Seit 2009 steigerte Town & Country Haus sein Auftragsvolumen so von 354 Mio. Euro auf 844 Mio. Euro im Jahr 2017 – ein Zuwachs von fast 140 Prozent.

Kundenwünsche zu erfüllen, macht glücklich Einer der fast 200 Einkaufshelfer in dem vielfach ausgezeichneten Franchise-System ist Xaver Heinevetter. Der 56-Jährige Rheinländer hat sich im August 2017 für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Im Rhein-Sieg-Kreis hat er schon in kürzester Zeit mehr als sieben Familien geholfen, den Schritt zum Eigenheim zu gehen. Aktuell befinden sich ihre Häuser im Bau.

30 Jahre war der Familienvater zuvor in der Medienbranche tätig. Mit der Entscheidung für Town & Country Haus war nicht nur ein Wechsel der Branche verbunden, sondern auch der Schritt vom Angestellten zum Selbstständigen und vom B2B-Business ins Privatkundengeschäft.

„Ich habe mich vorher intensiv mit dem Geschäftskonzept und dem Franchise-System beschäftigt. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht um einen Vertrieb im ursprünglichen Sinne geht, sondern darum, Einkaufshelfer zu sein“, erklärt er. „Ich mache heute genau das, was mir Spaß macht. Den Menschen zu helfen, sich ihre Wünsche zu erfüllen, dass macht einen einfach glücklich!“

Intensive Qualifizierung Wer wie Xaver Heinevetter als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Los geht es mit der Ausbildung zum WuWei-Einkaufshelfer in der sechsmonatigen Start-up-Phase. Anschließend folgt die Qualifizierung zum IHK-zertifizierten Hausverkäufer. Während dieser Zeit wird der Partner im Rahmen eines Coachings unterstützt. Schließlich soll der Markteintritt, so wie bei Xaver Heinevetter, möglichst schnell gelingen.

Das Weiterbildungsangebot soll den Unternehmern nicht nur den Start in die Selbstständigkeit erleichtern, es dient auch der Einhaltung von Qualitäts- und Systemstandards. „Ein Hausverkäufer muss wissen, worüber er redet und in der Lage sein, den Kaufinteressenten mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein und Empathie in den Entscheidungsprozess zu begleiten“, erklärt Jürgen Dawo. „Unsere Verkäufer werden so zu Helfern und unterstützen Bauherren eine für sie richtige, sichere Kaufentscheidung zu treffen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Ökologisch und gesund wohnen | Hausbesichtigung am 30. Juni und 1. Juli in 22525 Hamburg-Lurup

Hamburg. Landhäuser zählen traditionell zu den beliebtesten Entwürfen. Viel Platz für die ganze Familie, intelligenter Grundriss und zeitlose Architektur zum attraktiven Preis machen sie besonders für Bauwillige interessant, die stadtrandnahe Lagen bevorzugen. In Hamburg-Lurup, einem Stadtteil von Altona und an der Grenze zu Schleswig-Holstein gelegen, realisiert Roth-Massivhaus aktuell ein Landhaus „Schwerin“ im Effizienzhausstandard 55.

Bauherren, die bei ihrem Landhaus nicht auf das besondere Etwas verzichten möchten, steht mit diesem Entwurf eine attraktive Lösung zur Verfügung. Statt eines konventionellen Giebels bietet der gemauerte Erker nicht nur zusätzlichen Wohnraum auf zwei Etagen; seine bodentiefe Verglasung sorgt auch für lichtdurchflutete Räume. Ein echter Hingucker ist zudem der große, von zwei Zimmern aus zugängliche Balkon unter dem weiten Dachüberstand. Der darunter befindliche Freisitz auf der Terrasse ist so das ganze Jahr über vor Wind und Wetter geschützt.

Innen überzeugt das Haus durch reichlich Platz – gut 128 Quadratmeter Wohnfläche und fünf Zimmer stehen zur Verfügung sowie zusätzlich eine Raumreserve im ausgebauten Spitzboden. Die Hamburger Bauherren haben sich für einen klassischen Grundriss entschieden, ihr Landhaus gliedert sich in Begegnungszonen im Erdgeschoss und individuelle Rückzugsräume in der oberen Etage. Aber weil jede Familie eigene Ansprüche an die Raumplanung hat, sind Grundrissänderungen bei Roth-Massivhaus kostenfrei möglich.

Besonderen Wert legte die Familie jedoch auf den Aspekt der Wohngesundheit und entschied sich deshalb für Lehmputz im gesamten Innenbereich. Dieser absorbiert Schadstoffe aus der Raumluft und reguliert Feuchtigkeit.

Für regelmäßigen Luftwechsel und das Herausfiltern allergener Stoffe sorgt eine Be- und Entlüftungsanlage. Die Sole/Wasser-Wärmepumpe ergänzt das haustechnische, energiesparende Konzept.

Am 30. Juni und 1. Juli, jeweils von 13 bis 16 Uhr, kann das Haus Schwerin in 22525 Hamburg-Lurup besichtigt werden. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

 

Kontakt:

Bau-GmbH Roth
Niederlassung Hamburg
Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg- Hammerbrook

Tel.: 040 -25 41 87 99 -10

Mail: info@massivhaus-hamburg.de
Internet: www.massivhaus-hamburg.de

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.200 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

 

 

 

Für Liebhaber des Besonderen: Ein Haus Schwerin öffnet am kommenden Wochenende in 22525 in Hamburg-Lurup seine Türen für Besucher (Abbildung ähnlich). Foto: Roth-Massivhaus

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Stilvolle Eigenheime für jeden Bedarf | Hausbesichtigungen am 30. Juni und 1. Juli in 16727 Oberkrämer

Berlin. Etwa eine Autostunde von Berlin entfernt liegt das wald- und wasserreiche Oberkrämer mit dem Ortsteil Marwitz. Hier öffnet die Bau- GmbH Roth am Wochenende zwei benachbarte, jedoch sehr unterschiedliche Häuser ihre Türen für eine Besichtigung. Vor Ort beantworten Fachberater alle Fragen rund um das Planen und Bauen mit dem familiengeführten Unternehmen.

Der etwa 120 Quadratmeter große und frei geplante Bungalow besticht mit heller Putzfassade und intelligenter Ausnutzung der vorhandenen Fläche auf einer Ebene. Einem Leben ohne Barrieren steht hier nichts im Wege. Der Eingangsbereich ist zurückgesetzt und durch das Walmdach wettergeschützt. Getragen wird das Vordach von zwei Säulen, die einen stilvollen Akzent setzten.

Innen überzeugt der Bungalow mit viel Platz. Der offene Wohn- und Essbereich ist mit circa 46 Quadratmetern großzügig geschnitten. Er verfügt über eine doppelflügelige Terrassentür, die viel Licht in den Raum lässt. Das Schlafzimmer mit angeschlossener Ankleide hat ebenfalls einen direkten Zugang zur Terrasse. Über die Diele gelangt man ins Bad mit bodengleicher, großer Dusche und einer Wanne. Abgerundet wird das Raumangebot durch ein Gästezimmer und -WC sowie eine Platzreserve auf dem Boden, der ausgebaut werden kann.

Gleich daneben präsentiert sich ein kompaktes, zeitloses Landhaus mit Krüppelwalmdach. Das Familiendomizil punktet optisch mit einem vorgezogenen Eingangsbereich samt Dreiecksgaube und einem Erker mit zweiflügeliger Terrassentür.

Auf 142 Quadratmetern bietet das Haus ausreichend Platz für die gesamte Familie. Von der Diele aus betritt man den etwa 40 Quadratmeter großen, offenen Wohn- und Essbereich. Dank Terrassentür sowie bodentiefer Fenster ist dieser lichtdurchflutet: Hier kommt die Familie gern zusammen. Eine viertelgewendelte Treppe führt auf die offene Galerie im Obergeschoss – mit Blick in den Eingangsbereich. Neben Schlafzimmer, Kinderzimmer und Bad ist hier ein Arbeitszimmer untergebracht. Der Spitzboden bietet außerdem etwa 20 Quadratmeter Ausbaureserve.

Alle Entwürfe passt Roth-Massivhaus an individuelle Bedürfnisse an und ändert Grundrisse kostenfrei.

Der frei geplante Bungalow und das Landhaus können am 30. Juni und 1. Juli in 16727 Oberkrämer besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen). Die Türen sind jeweils zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet.

 

 

Ein frei geplanter Bungalow kann am Wochenende in 16727 Oberkrämer besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

Gleich nebenan öffnet auch ein Landhaus in 16727 Oberkrämer OT Marwitz seine Türen.
Foto: Roth-Massivhaus

 

Bau- GmbH Roth
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Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.200 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

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Tipps für Bauherren: Moderne Klimaanlagen fördern raumgesundes Wohnen

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Während der Hausplanung müssen Bauherren viele wichtige Entscheidungen treffen. Dazu sollte auch gehören, sich über den Einbau einer Klimaanlage Gedanken zu machen.
Während Klimaanlagen in anderen Ländern bereits zum Standard gehören, konnten sie sich in Deutschland lange Zeit nie wirklich durchsetzen. Mittlerweise geht der Trend zum Einbau einer Klimaanlage jedoch steil nach oben; denn im Gegensatz zu früher können Klimaanlagen heute viel mehr als nur kalte Luft zu erzeugen. Moderne Geräte sind wahre Allroundtalente und können neben der Kühlfunktion auch heizen, die Luft filtern und diese bei Bedarf be- und entfeuchten.
Der Einbau einer Klimaanlage ist vor allem dann sinnvoll, wenn Hausbesitzer aus beruflichen oder auch privaten Gründen viel unterwegs sind und somit die nötige Zeit zum Lüften fehlt. Lüften ist ein ganz zentrales Thema wenn es um ein gesundes Raumklima geht, denn ein unzureichender Luftaustausch kann dazu führen, dass die Raumfeuchtigkeit erhöht wird. Dies wiederum führt früher oder später zur gesundheitsgefährdenden Schimmelbildung. Um diesen negativen Einflüssen vorzubeugen, ist ein festinstalliertes Klimasystem die optimale Lösung. In der Regel werden die Geräte in einem gesonderten Raum z.B. im Keller montiert und sind mit dem hausinternen Lüftungs- und Leitungssystem verbunden. Da dieses sich über das gesamte Haus erstrecken kann, sind somit automatisch alle Räume mit der Klimaanlage verbunden.
Als einer der führenden Experten im Baubereich legt das Hamburger Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau großen Wert auf gesunde Raumluft, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund wird bei jedem Hausbau für die Bauherren ein individuelles und auf die persönlichen Bedürfnisse der Hausbewohner zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickelt.
Weitere Informationen zur Planung einer Klimaanlage beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Pressemitteilungen

Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

(Mynewsdesk) Ein Haus bauen heißt Entscheidungen treffen. Der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise: Holzfertighaus oder Massivhaus.

Fertighäuser wurden erstmals vor etwa 100 Jahren entwickelt, um durch die industrielle Vorfertigung günstigere Häuser zu ermöglichen. Die Serienproduktion kam in den 1960er Jahren in Schwung, jedoch zeichneten sich die ersten Serienhäuser oftmals durch schlechte Qualität und schädliche Baumaterialien aus. Die Fertighausunternehmen haben daher in die Qualität investiert, was sich auch in höheren Preisen widerspiegelt. Mittlerweile ist jedes fünfte neu gebaute Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus aus Holz.

Die meisten Bauherren schwören auf das traditionelle Stein-auf-Stein Haus. Beide Bauweisen ermöglichen Energie-Effizienz und die unterschiedlichsten Haustypen. Vergleicht man die beiden Bauweisen, Material und Anbieter, so gibt es aber maßgebliche Unterschiede.

Alles aus einer Hand: Massivhäuser wie Fertighäuser Mit dem Hausbau in Serie aus einer Hand von der Bodenplatte bis zum schlüsselfertigen Haus haben Fertighausunternehmen den Markt revolutioniert. Schon länger sind Massivhausfirmen nachgezogen und bieten gleichfalls schlüsselfertige Häuser mit einem Ansprechpartner zum Festpreis und garantierter Bauzeit an. Daher liegt der Unterschied nun in der Serviceleistung, transparenten Vertragskonditionen und dem Baumaterial.

Eine Umfrage der Zeitschrift Capital (Ausgabe Juni 2018, Fertighaus-Kompass) hat Fertighausunternehmen hinsichtlich der Kriterien Information und Service, Vertrag und Recht sowie Baumaterialien und Gesundheit untersucht. Bei dem Punkt Informationen und Service wurde kritisiert, dass einige Firmen die Kunden nicht ausreichend über die Produkte informieren. „Gerade Orientierung und Transparenz sei für Haubauinteressierte entscheidend“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten und Bauzeit Die Kosten eines Hauses hängen von der Größe, dem Grundstück und der Ausstattung ab. Keine der beiden Bauweisen ist deutlich günstiger als die andere. Ein Holzfertighaus kann günstiger als ein Massivhaus sein, wenn möglichst viele der vorgefertigten Bauteile dem Standard entsprechen. Je individueller die Bauherren ihr Traumhaus wünschen, umso teuer wird es, wobei der Gestaltungsspielraum bei Massivhäusern größer als bei Fertighäusern ist.

Bei der Bauzeit liegt das Fertighaus ein wenig vor dem gemauerten Haus. Jedoch wird auch ein Fertighaus nicht an einem Tag erbaut, da die Einzelteile zunächst produziert werden müssen. Auf der Baustelle wird das Fertighaus in ein bis zwei Tagen errichtet. Bei dem Bau von Massivhäusern werden die einzelnen Gewerke an Ort und Stelle umgesetzt. Steht der Rohbau, erfolgt der Innenausbau. Hierfür benötigt sowohl das Fertighausunternehmen als auch der Massivhausbauer in etwa die gleiche Zeit, denn bei beiden Bauweisen müssen die Elektro- und die Sanitärinstallation gelegt, Treppen gesetzt, Türen angebracht, Böden und Fliesen angebracht sowie Maler- und Tapeziererarbeiten erledigt werden. Für den Bau eines Fertighauses ohne die Produktion rechnet man 3 bis 4 Monate, für ein Massivhaus maximal 6 Monate.

Müssen die Bauherren einen Baukredit aufnehmen, so beginnt die Zahlung des Kredites meistens zum Zeitpunkt des Einzuges, so dass die Bauzeit keine Auswirkung auf den Kredit hat.

Massivhaus bietet Wertebeständigkeit und Robustheit Das Massivhaus besteht aus massiven Baustoffen wie Beton oder Ziegeln. Das Mauerwerk ist belastbar, langlebig, bietet Brand- und Schallschutz. Holzfertighäuser werden aus ca. 50 Bauelementen zusammengesetzt, die aus Holzgerüst, Gipsfaserplatten, Styroporschicht, Dämmschicht und einer Putzschicht bestehen. Massivhäuser sind in der Bauweise und vom Baumaterial robuster und wertbeständiger als Fertighäuser. Steinhäuser halten so außergewöhnlichen Einflüssen wie schweren Wasserschäden besser Stand. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Starkregens aufgrund des Klimawandels müssen Fertighausbesitzer mit größeren Schäden rechnen. Deshalb ist der Wiederverkaufswert von Massivhäusern in der Regel höher als der von Fertighäusern.

Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. „Viele Banken setzen bei einem Fertighaus sogar einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Der Grund: der Wiederverkaufswert eines Fertighauses liegt bis zu 40 Prozent unter dem eines Massivhauses“, weiß Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Baumaterial und Wohngesundheit Die Baustoffqualität beeinflusst direkt die Wohngesundheit. Hausplaner sollten sich daher bei Fertighausanbietern genau über die Baumaterialien informieren, da die Fertigteile aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sind. Ebenso spielt die Lüftungsanlage eine Rolle für das Raumklima. Der TÜV Rheinland empfiehlt regelmäßige Kontrollen der Raumluft auf Formaldehyd und flüchtigen organischen Verbindungen. Einige Holzfertighaushersteller haben sich auf die Produktion von ökologischen Häusern spezialisiert, die sich durch biologische Baumaterialien und Bauweisen auszeichnen und ein angenehmes Raumklima bieten.

Bei Massivhäusern ist Porenbeton ein bewährter Baustoff, der mit Sand, Kalk, Zement und Wasser aus vollkommen mineralischen und natürlichen Rohstoffen besteht. Häuser aus Porenbeton sind umweltschonend und gleichen im Sommer wie im Winter Temperaturschwankungen aus.

Fazit: Massivhaus überzeugt im Vergleich zum Holzfertighaus Aufgrund der robusteren Eigenschaften von Stein hat die massive Bauweise eindeutige Vorteile gegenüber der Holzbauweise. Die Zeitschrift Capital kommt in dem Fertighaus-Kompass zu dem Schluss, dass manche Fertighausfirmen bei Service, Informationen, Verträgen und Bauqualität ihre Versprechen einhalten, die Mehrzahl jedoch nicht. Hingegen haben Massivhausunternehmen bei diesen Kriterien einen großen Vorsprung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mehrheit der Bauherren für ein Massivhaus entscheidet.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Großzügige Familienvilla | Hausbesichtigung am 16./17. Juni in 16341 Panketal

Berlin. Nahe der idyllischen Schönower Heide liegt die Gemeinde Panketal. Hier öffnet am kommenden Wochenende eine stilvolle Stadtvilla ihre Türen für Interessierte. Fragen rund um Planung und Hausbau beantworten Fachberater des Bauunternehmens Roth-Massivhaus direkt vor Ort.

Die Villa Lugana in Massivbauweise besticht mit einer geradlinigen Formensprache und einer strahlend weißen Fassade. Einen dunklen Akzent setzt das anthrazitfarbene Zeltdach. Die breite Haustür ist in einen Erker integriert, flankiert von herrschaftlich anmutenden Säulen, die eine Eingangsüberdachung tragen.
Auf der Gartenseite beeindruckt das Familiendomizil mit einem weiteren Erker über beide Geschosse, der zusätzlichen Wohnraum schafft. Eine Nebeneingangstür führt direkt zum Hausanschlussraum. Besonders praktisch: Um zum Auto zu gelangen, müssen die Bewohner nicht weit laufen, denn direkt an das Haus schließt sich eine Garage mit extra breitem Tor an.

Im Inneren glänzt die Villa mit großzügigen 159 Quadratmetern Wohnfläche auf zwei Ebenen. Durch den Eingangsbereich, der von Deckeneinbauspots erhellt wird, gelangt man in den geräumigen, offenen Wohn- und Kochbereich mit Kamin. Bodentiefe Fenster ermöglichen einen optimalen Lichteinfall. Vorräte lassen sich in einer Speisekammer neben der Küche kühl lagern. Weiterhin verfügt das Erdgeschoss über ein Gästezimmer sowie ein Gäste-WC.

Eine gerade Treppe führt in die erste Etage, die dem Rückzug der Familie vorbehalten ist. Von der Galerie aus gelangt man ins Elternschlafzimmer, in dem bodentiefe Fenster einen herrlichen Ausblick auf den Garten erlauben. Das Ankleidezimmer sorgt für Ordnung in Sachen Garderobe und dient gleichzeitig als Durchgang ins Badezimmer. Hier befinden sich eine breite, bodengleiche Dusche, die Badewanne sowie ein praktischer Doppelwaschtisch. Viel Platz für den Nachwuchs bieten zwei etwa gleichgroße Kinderzimmer auf der Südseite des Hauses.

Für wohltemperierte Behaglichkeit im ganzen Haus sorgt eine Fußbodenheizung. Ressourcenschonend heizt eine Sole/Wasser-Wärmepumpe Eco Touch.

Am 16. und 17. Juni, jeweils von 13 bis 16 Uhr, kann die Stadtvilla Lugana in 16341 Panketal besichtigt werden. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Niederlassung Hamburg

Sachsenfeld 3-5
20097 Hamburg- Hammerbrook

Tel.: 040 -25 41 87 99 -10

Mail: info@massivhaus-hamburg.de
Internet: www.massivhaus-hamburg.de

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.200 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.