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Pressemitteilungen

Einsparung von Reinigungsmitteln

Verzichten Sie in Zukunft auf Kunststoffflaschen

Solarreinigung Höhentinger empfiehlt das Plasmatuch von Plasfour.

Wir sind bekannt für die chemiefreie Reinigung von Photovoltaikanlagen.
Verschmutzte Photovoltaikanlagen produzieren weniger Strom. Das schmälert die Rendite oder das Potential zum Eigenverbrauch.

Durch die Erfahrung mit hochsensiblen Oberflächen im Bereich der Solarreinigung konnte Höhentinger ein Produkt ins Sortiment aufnehmen, das den höchsten Standards gerecht wird.

Wir möchten eine chemiefreie Reinigung in den Haushalten vorantreiben.
Weniger Plastikabfälle und weniger Einatmung chemischer Dämpfe dienen unserer Gesundheit und unserem Planet Erde.

Wofür steht die Plasfour GmbH?
Das PLASMA TUCH wurde ursprünglich für die Großindustrie entwickelt. Durch stetig weiter entwickelte Verbesserungen wurde ein Gewebe kreiert, das höchsten Anforderungen entspricht. Das PLASMA TUCH wird auch Ihr Reinigungsverhalten revolutionieren.

Bisherige Tests sind alle unglaublich überzeugend ausgefallen und übertrafen alle Erwartungen.

In der Regel reinigt das Plasmatuch alle Oberflächen in einem Arbeitsgang, nur mit Wasser. Lästiges Nachwischen und das Herumtragen von Reinigungsmitteln entfällt. Durchschnittlich beträgt alleine die Arbeitszeitersparnis mindestens 25% !

Einsparung von Reinigungsmitteln
Da das PLASMA TUCH nur mit Wasser auskommt, kann auf den Einsatz von Reinigungsmitteln nahezu vollkommen verzichtet werden. Für hartnäckige Verschmutzungen kann das PLASMA TUCH selbstverständlich auch in Kombination mit Reinigungsmitteln eingesetzt werden. Hier empfiehlt sich dann allerdings der Gebrauch von ökologisch unbedenklichen Reinigungsmitteln wie z.B. Orangenreigern oder Reinigern auf Siliziumbasis.

Reinigungsmaterialeinsparung
Die lange Haltbarkeit des Plasmatuchs bringt unglaubliche Vorteile im Vergleich zu anderen Reinigungstüchern und hilft somit Kosten einzusparen. Ein Tuch kann mehr als 100mal ausgewaschen oder ausgekocht werden und bleibt dennoch voll einsatzfähig.

Perfekte Sauberkeit
Alle Oberflächen werden in einem Arbeitsgang streifenfrei sauber, Selbst Verunreinigungen, wie Klebstoff- und Silikonreste, die mit Chemie nur schwer zu reinigen sind, werden mit dem PLASMA TUCH in den meisten Fällen einfach nur mit viel Wasser entfernt.

Verzichten Sie in Zukunft auf den Einsatz vieler unterschiedlicher „XXX-Reiniger“, das erspart viele Kunststoffflaschen. Anstatt Schwammtücher, Schwämmchen und unzähliger Reinigungstücher genügt der Einsatz von wenigen ordentlichen Plasmatüchern. Das erhöht die Übersicht und spart Kunststoffe und Umverpackungen. Fenster putzen nur mit Wasser und Plasmatuch funktioniert. Vergilbte Kunststoffflächen mit dem PLASMA TUCH zu reinigen bringt bessere Ergebnisse. Auch im medizinischen Bereich ist das Tuch unbedenklich einsetzbar. Das Plasmatuch kann Ihre Lebensqualität wesentlich verbessern.
Eins noch zum Schluß: Ihre Gesundheit ist uns wichtig, deshalb ersparen Sie sich das Einatmen chemischer Dämpfe, welches auch bei anscheinend geringer Dosis schon so schädlich wie Rauchen ist.

Sylvia Höhentinger TÜV-zertifizierte Gutachterin und Chefin des OQS und DLG zertifizierten Reinigungsunternehmens für Photovoltaik hat bisher schon unzählige Beispiele in der Praxis sammeln dürfen.

Unser Motto: Um so mehr mit dem Plasmatuch gereinigt wird, desto weniger Plastik wird benötigt, dies ist uns sehr wichtig! Plasmatuch

2011wurde in Raubling die Solar-Reinigung gegründet. Mittlerweile ist das Unternehmen Bayernweit tätig und beschäftigt 11 Mitarbeiter. Aufgrund seiner innovativen und dynamischen Aktivitäten zählt es zu den anerkannten Kompetenzpartnern der Dienstleistung. Mit seinen trendigen Dienstleistungen ist Solar-Reinigung bei Kunden und Geschäftspartnern gleichermaßen hoch angesehen.

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Der Staat macht den Strom noch immer unnötig teuer

DEG Deutsche Energie: Private Verbraucher sollten durch Abschaffung von Steuern und Abgaben entlastet werden

Erlenbach. Die Deutschen zahlen im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern zu viel für ihren Strom. Wirklich ändern kann das nur der Staat. Er ist für die Steuern und Abgaben verantwortlich, die den Strom unnötig teuer machen. In der EU zahlen die Privatkunden nur in Dänemark mehr für Strom als in Deutschland. Vor allem Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass der Strompreis hierzulande so hoch ist. Deutschland gehört zu den Ländern, in denen Strom weltweit am teuersten ist. Fast 30 Cent zahlen die Deutschen für eine Kilowattstunde. Der EU-Durchschnitt ist rund zehn Cent günstiger.

„Die zunehmende Digitalisierung weiter Teile von Wirtschaft und Gesellschaft erzeugt höhere Kosten für Energie, vor allem bei den privaten Haushalten. Aufgrund der Vielzahl und der Höhe von Abgaben und Steuern wäre es an der Zeit, die Stromkunden zu entlasten und die Kosten für die Verbraucher zu begrenzen“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer des mittelständischen Energieversorgers Deutsche Energie GmbH aus Erlenbach bei Heilbronn in Baden-Württemberg. „Der Staat ist für einen großen Anteil des Strompreises verantwortlich. Daher sollte er für eine entsprechende Entlastung der Stromkunden in Deutschland sorgen. Ein erster Schritt wäre, endlich die Stromsteuer wieder abzuschaffen, wie es von Experten seit Jahren empfohlen wird“, fordert Raith.

Vor allem der Staat kassiert beim Strompreis

Mehr als die Hälfte des Strompreises fließt in staatliche Abgaben wie Steuern oder Umlagen. Allein die Mehrwertsteuer fällt mit rund 16 Prozent ins Gewicht. Dazu kommt die Stromsteuer von rund 7 Prozent. Bei der Stromsteuer gibt es zahlreiche Ausnahmen. Dazu gehören nicht nur die erneuerbaren Energien, sondern auch Energiereserven, die im Falle einer Störung der übrigen Energieversorgung benötigt werden. Auch Investitionen zur Förderung oder Speicherung von Energie wie etwa bei Pumpspeicherkraftwerken sind von der Steuer befreit. Im Gegensatz zu privaten Verbrauchern können energieintensive Betriebe auf steuerliche Vorteile hoffen, da sie durch den allgemeinen hohen Strompreis in Deutschland keine Nachteile im internationalen Wettbewerb haben sollen.

EEG-Umlage und zahlreiche weitere Abgaben verteuern den Strom

Rund ein Drittel des Strompreises fließt in Abgaben und Umlagen. Die mit Abstand größte Umlage ist die sogenannte Ökostrom- oder EEG-Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Rund 23 Prozent des Strompreises fließen in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Höhe der Umlage wird von den Übertragungsnetzbetreibern durch die Differenz von Ausgaben und Einnahmen durch Strom aus regenerativer Produktion bestimmt.

Die Konzessionsabgabe von etwa fünf Prozent müssen Netzbetreiber an die Gemeinden abführen. Sie ist die Gegenleistung dafür, dass sie die öffentlichen Wege und Straßen zur Verlegung und Wartung von Stromleitungen nutzen dürfen. Daneben gibt es weitere kleinere Umlagen, die eine verbesserte Netzstabilität oder einen Ausgleich für diejenigen Verbraucher schaffen sollen, die nach Paragraph 19 der Stromnetzentgeltverordnung das Recht auf einen vergünstigten Strompreis haben.

Auch die Netznutzungsentgelte verteuern den Strompreis

Jeder Verbraucher, egal, ob privat oder gewerblich, ist verpflichtet, für die Nutzung der Energienetze eine Gebühr zu bezahlen. Diese Netznutzungsentgelte werden staatlich reguliert, da sich die Netzbetreiber durch ihre natürliche Monopolstellung nicht im wirtschaftlichen Wettbewerb befinden. Dazu wird gesetzlich eine Erlösobergrenze festgelegt, die regional unterschiedlich ist und darüber entscheidet, wie viel ein Netzbetreiber maximal einnehmen darf. Zusammen mit Dienstleistungen wie dem Messstellenbetrieb machen diese Gebühren etwa ein Viertel des Strompreises aus.

Die DEG Deutsche Energie GmbH beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-how eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist die DEG Deutsche Energie zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt die DEG ihre Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. DEG bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V.

Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Union und SPD wollen Erneuerung – statt Reformen

Pressebericht Nr. 629
Pressebericht nr. 629
Martin Luther wollte 1517 mit seinen 95 Thesen die katholische Kirche nicht spalten, sondern reformieren. Eine Erneuerung wäre aufgrund der Macht des Papstes und Kardinäle unmöglich gewesen.

Lehrte, 09.03.2018. Wenn Union und SPD heute von Erneuerung sprechen, sollen sie diese in Ruhe und Sorgfalt vollziehen. Von ihnen werden Investitions-/Sanierungskonzepte und Reformen verlangt, die den Sorgen der Menschen gerecht werden. Eine Erneuerung ist deshalb schwierig, weil sie dem Gott „Wirtschaftswissenschaft“ verpflichtet sind. Sie sind deren Leitsatz gefolgt, dass Wirtschaftswachstum mit unbegrenzten Schulden zu fördern ist. Dem sind Staats- und Regierungschefs sowie Parteien bereitwillig gefolgt.

Seit 1969 Haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel 2.150 Mrd. Euro (EUROSTAT) mehr ausgegeben als der Staat eingenommen hat. Im Jahresdurchschnitt wurden die Haushalte mit rund 45 Mrd. Euro Schulden gestützt. Das ist offensichtlich zum Gewohnheitsrecht der Regierungen geworden und setzt sich mit 45 Mrd. Euro aus dem Koalitionsvertrag fort. Mit einem Unterschied, diese 45 Mrd. Euro sollen bei den Haushalten eingespart werden, vorzugsweise bei den Kosten für Sozialleistungen.

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf etwa 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Von diesen Einnahmenverlusten hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Angela Merkel, die Union und SPD besteht darauf, diesen Status beizubehalten. Die Einnahmenverluste setzen sich in der Zeit von 2018 bis 2028 mit über 1 Billionen Euro fort.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und hat Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Gleichzeitig wurde erreicht, dass Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU abgestiegen ist. Die Folge ist, dass weniger Lohnsteuern und Sozialabgaben in die Staatskasse fließen.

Union und SPD haben aufgrund der finanz-, wirtschafts- und sozialpolitischen Entwicklung die schlechtesten Wahlergebnisse ihrer Geschichte eingebracht. Es ist keine Frage der Erneuerung, sondern der Umsetzung von Strukturreformen. Was ist das für ein Koalitionsvertrag? Es werden kurz- bis mittelfristig 200.000 Beschäftigte im Pflegedienst benötigt und „nur“ 8.000 Stellen freigegeben. Berücksichtigt wurde nicht, dass 100.000 Erzieherinnen und 200.000 Beschäftigte bei Polizei, Zoll, Gerichten und Schulen usw. fehlen.

Bei der Rente legt man nicht den Maßstab der Europäischen Union zugrunde, wonach die Bemessungsgrenzen der Rente zwischen 60 und 101 % liegen. Gerhard Schröder hat mit Agenda 2010 die Bemessungsgrenze der Renten bis 2040 auf 43 % festgeschrieben, was Millionen Rentner in Armut treiben wird. Dadurch ist Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU abgestiegen. Das bringt enorme Verluste bei den Sozialsystemen und der Lohnsteuer und Einkommensteuer ein.

Die GroKo will die gesetzliche Rente auf dem heutigen Niveau von 48 Prozent bis zum Jahr 2025 absichern. Bei der Grundrente wurde abgesprochen, dass sie zehn Prozent über dem Hartz-IV-Niveau oder 5 % über der Grundsicherung liegen soll. Profitieren soll die Mütterrente, die im Westen bei 31,03 Euro im Monat und im Osten bei 29,69 Euro liegt. Sie soll auf 89 bzw. 93 Euro steigen. Die Kosten werden mit knapp 4 Mrd. Euro angegeben. Die Möglichkeit das Rentenniveau wenigstens wieder auf 48,5 bzw. 50 % anzuheben wurde aus Geldmangel ausgeschlossen.

Das Kindergeld wurde in der Zeit von 2010 bis 2018 von 184 auf 194 um 10 Euro oder 1,1 % erhöht Die durchschnittliche Inflationsrate lag in dieser Zeit bei 1,3 %. . Es soll in zwei Schritten (zum 1.7.2019 um zehn Euro, zum 1.1.2021 um weitere 15 Euro) um 25 Euro pro Kind pro Monat erhöht werden. Das ist bestenfalls ein Ausgleich für die letzten 9 Jahre! Die SPD ist mit den fundamentalen Forderungen nach der Wiedereinführung der nur ausgesetzten Vermögen- und Börsenumsatzsteuer und Erhöhung der Erbschaftsteuer am Veto der Union gescheitert.

Schäuble ist der Meinung, dass die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer oder Finanztransaktionssteuer 40 Mrd. Euro Steuereinnahmen bedeuten würde. Er hält sie politisch nicht für durchsetzbar. Frankreichs Premierminister Trudeau fordert dagegen von der EU die Einführung einer Transaktionsteuer auf Börsenumsätze. Der Koalitionsvertrag beinhaltet Minimalangebote für die Legislaturperiode bis 2021. Sie können sich intern erneuern und dabei nicht vergessen, dass sie den Bürgern und dem Sozialstaat verpflichtet sind und nicht vorrangig der Wirtschaft.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –
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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

Pressemitteilungen

Buchvorstellung: Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise

In den letzten 45 Jahren haben Politiker nicht gesagt, wie die Schulden von 2.048 Euro refinanziert und Einnahmeverluste von rund 1.150 Mrd. Euro kompensiert werden sollen.

Buchvorstellung: Protokoll einer Staatssanierung - Wege aus der Krise

Bild: Agenda 2011-2012

(UfSS) Was hat Dieter Neumann, Autor, freier Journalist, Mitglied im „Deutschen Verband der Pressejournalisten“, bewogen, sich ausgerechnet dieser anspruchsvollen Aufgabe zu stellen? Es war die Vision, eine in die Zukunft gerichtete Erkenntnis, einen Weg aus der globalen Krise gefunden, zu haben. Vorausgegangen war ein gründliches Studium der sozialpolitischen, finanzpolitischen und wirtschaftspolitischen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Erweitert durch die Statistiken des statistischen Amtes der Europäischen Union (ESTAT) und Statista.

In Verbindung mit weiteren bedeutenden Quellen wie Wikipedia, nationalen und internationalen Nachrichten und der Ansprache von Behörden, wurden die Gründe der Krise transparent. Seit 1970 sind die Staatsschulden auf 2.048 Mrd. Euro gestiegen, weil die Staatsausgaben um 1.280 Mrd. Euro höher waren als die Staatseinnahmen. Das hat 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet und zu einem Staatsdefizit von 2.048 Mrd. Euro geführt. Bis heute wurden keine DM/Euro getilgt. In dieser Zeit wurden 25 Steuerarten abgeschafft – die Einnahmen daraus.

1991 hat Helmut Kohl die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt, was Steuerausfälle von rund 750 Mrd. Euro zur Folge hatte. 1993 wurde die Lohnsteuer und Einkommensteuer von 53 auf 42 Prozent gesenkt. Dadurch wurde auf weitere Steuereinnahmen von rund 400 Mrd. Euro verzichtet. Das ist die globale Krise, die Schuldenkrise. In den letzten 45 Jahren haben Politiker nicht gesagt, wie die Schulden von 2.048 Euro refinanziert und die Einnahmeverluste von rund 1.150 Mrd. Euro kompensiert werden sollen. Der Staat hat sich totgespart.

Politiker wollen seit 45 Jahren sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen und investieren. Diesem Kompass sind sie nicht gefolgt, was zu einer großen Politikverdrossenheit bei den Bürgern führte. Diesen Part hat das im Mai 2010 gegründete soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, übernommen. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept mit einem aktuellen Finanzrahmen von über 275 Mrd. Euro zu Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und in der Staatsbibliothek in Berlin hinterlegt.

Agenda 2011-2012 gibt Antworten auf viele kleine und große Probleme und Aufgaben, wie sie gelöst und finanziert werden können. Agenda 2011-2012 ist der Zeit mit diesem – in die Zukunft weisendem Programm – weit voraus. Gingen Politiker und Experten bisher davon aus, dass bis 2040 rund 15 Millionen qualifizierte Beschäftigte fehlen, ergibt sich nunmehr eine drastische Wende. Nach Zukunftsforschern, der School of London und Unternehmern (4.0), werden bis 2040 durch Computer, künstlicher Intelligenz, Roboter usw. 18 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Wissenschaftler sprechen von jedem 2. Arbeitsplatz. Auch darauf gibt Agenda 2011-2012 Antworten und bietet ein entsprechendes Finanzierungskonzept an. Es wird ein Angebot unterbreitet, nach dem ein Arbeitsloser um 176 Euro pro Monat bessergestellt wird und der Staat rund 2.500 Euro pro Person und Jahr spart.

Dieter Neumann bietet eine spannende Lektüre an, die darauf zielt, dass zukünftig alle Gesellschaftsschichten angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden. Es ist nicht weiter hinnehmbar, dass die Regierung 2.048 Mrd. Euro Schulden verwaltet, während eine Minderheit Privatvermögen von über 12 Billionen Euro besitzt und darauf keinen Cent Steuern zahlt. Dazu gehört auch, dass Unternehmen für einen Umsatz von fast 6 Billionen Euro zeichnen und darauf keinen Cent Umsatzsteuer zahlen. Die Neuauflage des Sachbuchs „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ ist ab sofort als E-Book (3,99 Euro) oder das Sachbuch (8,99) im Buchhandel, bei Amazon und Agenda 2011-2012 verfügbar.

Dieter Neumann

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Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wird ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Ziel aller Aktivitäten ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. Nur gemeinsam werden wir die globale Krise überwinden und soziale Gerechtigkeit erlangen.

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wird ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Ziel aller Aktivitäten ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. Nur gemeinsam werden wir die globale Krise überwinden und soziale Gerechtigkeit erlangen.

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Buchvorstellung: Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise

Bild: Agenda 2011-2012
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(Agenda News) Was hat Dieter Neumann, Autor, freier Journalist, Mitglied im „Deutschen Verband der Pressejournalisten“, bewogen, sich ausgerechnet dieser anspruchsvollen Aufgabe zu stellen? Es war die Vision, eine in die Zukunft gerichtete Erkenntnis, einen Weg aus der globalen Krise gefunden, zu haben. Vorausgegangen war ein gründliches Studium der sozialpolitischen, finanzpolitischen und wirtschaftspolitischen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Erweitert durch die Statistiken des statistischen Amtes der Europäischen Union (ESTAT) und Statista.

In Verbindung mit weiteren bedeutenden Quellen wie Wikipedia, nationalen und internationalen Nachrichten und der Ansprache von Behörden, wurden die Gründe der Krise transparent. Seit 1970 sind die Staatsschulden auf 2.048 Mrd. Euro gestiegen, weil die Staatsausgaben um 1.280 Mrd. Euro höher waren als die Staatseinnahmen. Das hat 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet und zu einem Staatsdefizit von 2.048 Mrd. Euro geführt. Bis heute wurden keine DM/Euro getilgt. In dieser Zeit wurden 25 Steuerarten abgeschafft – die Einnahmen daraus.

1991 hat Helmut Kohl die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt, was Steuerausfälle von rund 750 Mrd. Euro zur Folge hatte. 1993 wurde die Lohnsteuer und Einkommensteuer von 53 auf 42 Prozent gesenkt. Dadurch wurde auf weitere Steuereinnahmen von rund 400 Mrd. Euro verzichtet. Das ist die globale Krise, die Schuldenkrise. In den letzten 45 Jahren haben Politiker nicht gesagt, wie die Schulden von 2.048 Euro refinanziert und die Einnahmeverluste von rund 1.150 Mrd. Euro kompensiert werden sollen. Der Staat hat sich totgespart.

Politiker wollen seit 45 Jahren sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen und investieren. Diesem Kompass sind sie nicht gefolgt, was zu einer großen Politikverdrossenheit bei den Bürgern führte. Diesen Part hat das im Mai 2010 gegründete soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, übernommen. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept mit einem aktuellen Finanzrahmen von über 275 Mrd. Euro zu Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und in der Staatsbibliothek in Berlin hinterlegt.

Agenda 2011-2012 gibt Antworten auf viele kleine und große Probleme und Aufgaben, wie sie gelöst und finanziert werden können. Agenda 2011-2012 ist der Zeit mit diesem – in die Zukunft weisendem Programm – weit voraus. Gingen Politiker und Experten bisher davon aus, dass bis 2040 rund 15 Millionen qualifizierte Beschäftigte fehlen, ergibt sich nunmehr eine drastische Wende. Nach Zukunftsforschern, der School of London und Unternehmern (4.0), werden bis 2040 durch Computer, künstlicher Intelligenz, Roboter usw. 18 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Wissenschaftler sprechen von jedem 2. Arbeitsplatz. Auch darauf gibt Agenda 2011-2012 Antworten und bietet ein entsprechendes Finanzierungskonzept an. Es wird ein Angebot unterbreitet, nach dem ein Arbeitsloser um 176 Euro pro Monat bessergestellt wird und der Staat rund 2.500 Euro pro Person und Jahr spart.

Dieter Neumann bietet eine spannende Lektüre an, die darauf zielt, dass zukünftig alle Gesellschaftsschichten angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden. Es ist nicht weiter hinnehmbar, dass die Regierung 2.048 Mrd. Euro Schulden verwaltet, während eine Minderheit Privatvermögen von über 12 Billionen Euro besitzt und darauf keinen Cent Steuern zahlt. Dazu gehört auch, dass Unternehmen für einen Umsatz von fast 6 Billionen Euro zeichnen und darauf keinen Cent Umsatzsteuer zahlen. Die Neuauflage des Sachbuchs „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ ist ab sofort als E-Book (3,99 Euro) oder das Sachbuch (8,99) im Buchhandel, bei Amazon und Agenda 2011-2012 verfügbar.

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Union für Soziale Sicherheit
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Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wird ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Ziel aller Aktivitäten ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. Nur gemeinsam werden wir die globale Krise überwinden und soziale Gerechtigkeit erlangen.

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Neue Studie: Deutschland kann erheblich vom Prinzip der Circular Economy profitieren

Neue Studie: Deutschland kann erheblich vom Prinzip der Circular Economy profitieren

(Mynewsdesk) BERLIN. In Deutschland könnten bis 2030 durch das Wirtschaftsmodell der „Circular Economy“ die Ausgaben für Mobilität, Wohnen und Lebensmittel um 25 Prozent sinken. Durch das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, in der Rohstoffe möglichst abfall- und emissionsfrei so lange wie möglich wiedergenutzt und durch Sharing-Konzepte geteilt werden, könnte die Wirtschaft im Land zudem jährlich 0,3 Prozentpunkte schneller wachsen. Dies sind die zentralen Ergebnisse für Deutschland der Studie mit dem Titel „Growth Within: A circular economy vision for a competitive Europe“. Erstellt wurde die Studie von der Ellen MacArthur Foundation, dem McKinsey Center for Business and Environment und dem Stiftungsfonds für Umweltökonomie und Nachhaltigkeit (SUN). Die Ergebnisse für Deutschland wurden von den Autoren am Montag in Berlin erstmals vorgestellt und mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Große Aktualität hat das Thema Kreislaufwirtschaft durch den Aktionsplan „Circular Economy“ erhalten, den die EU-Kommission im Dezember vorgestellt hat. Das Ziel: Europa zum Vorreiter einer wettbewerbsfähigen und ressourceneffizienten Ökonomie zu machen.

„Von der Einführung einer Kreislaufwirtschaft würden in Deutschland vor allem die privaten Haushalte profitieren“, sagte Martin Stuchtey, Co-Autor der Studie und Leiter des McKinsey Center for Business and Environment.Das durchschnittlich verfügbare Haushaltseinkommen könnte bis 2030 um bis zu 3.000 Euro jährlich zusätzlich ansteigen. Die Kosten beispielsweise für Verkehrsstaus und für Wohnraum könnten um ein Fünftel verringert werden. Auch der CO2-Ausstoß könnte gemessen am aktuellen Niveau um rund die Hälfte sinken. Zudem ließe sich auch der Rohstoffverbrauch durch Auto- und Gebäudebau, Kunstdünger, Pestizide, landwirtschaftliche Wassernutzung und fossile Brennstoffe bis 2030 im Vergleich zu heute um bis zu einem Drittel senken.

Die Studie zeigt: Auf Grund seiner hohen Ressourcenabhängigkeit und der innovativen und stark mit Dienstleistungen verschränkten Industrie ist Deutschland gut aufgestellt, um überproportional von einer Kreislaufwirtschaft zu profitieren.

Staatssekretär Matthias Machnig (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) betonte in seiner Rede: „Eine umfassend gelebte Kreislaufwirtschaft dient nicht nur dem Erhalt von Ressourcen und Rohstoffen und dem Schutz der Umwelt, sondern birgt großes Potential für Wertschöpfung, Wachstum und Beschäftigung in Deutsch­l­­and. Die Idee einer ‚Circular Economy‘ nimmt daher den gesamten Pro­dukt­lebenszyklus in den Fokus. Ziel ist ein sparsamer und umweltfreundlicher Um­gang mit Ressourcen auf allen Wertschöpfungsstufen. Die Europäische Kom­mis­sion hat dazu ein umfangreiches Kreislaufwirtschaftspaket mit Aktionsplan und flankierenden Legislativvorschlägen vorgelegt. Das Bundeswirtschafts­ministe­rium wird diesen Aktionsplan konstruktiv begleiten.“

acatech-Präsidiumsmitglied Hermann Requardt bekräftigte in seinem Beitrag: „Die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und Rohstoffen durch das Schließen von Stoffkreisläufen, die Entwicklung kreislauffähiger Werkstoffe der Zukunft sowie neue Verfahren des Recycling werden immer stärker ausschlaggebend für die glo­bale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrien sein.“ Requardt kündigte an, dass die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften diese Entwicklung bei der Beratung von Politik und Gesellschaft in technologiepolitischen Fragen aufgreifen werde.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

McKinsey & Company
Kirsten Best, Telefon: 0049 – 211 – 136-4688
E-Mail: kirsten_best@mckinsey.com
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Sebastian Brunkow, Telefon: 0049 – 30 – 20 63 09 634
E-Mail: brunkow@acatech.de

Den Report „Growth Within: A Circular Economy Vision for a Competitive Europe“ finden Sie zum Download unter http://www.ellenmacarthurfoundation.org/publications/growth-within-a-circular-economy-vision-for-a-competitive-europe

Die Detailanalyse für Deutschland finden Sie zum Download unter
www.mckinsey.de/circular-economy-deutschland

Alle Pressemitteilungen im Abo auf Twitter: @McKinsey_de

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Pressemitteilungen

Solarpark Lützen-Zorbau liefert Strom für 990 Familien

Solarpark Lützen-Zorbau liefert Strom für 990 Familien

Solarpark Lützen-Zorbau liefert Strom für 990 Familien

BadenInvest 2013

Die ersten 3 Monate waren für die Betreiber von Solarkraftwerken in Deutschland sehr erfolgreich. Der zur Unternehmensgruppe der BadenInvest gehörende Solarpark Lützen-Zorbau lag im Vergleich zu einem normalen ersten Quartal 39% über Plan. Im Vergleich zu Photovoltaikanlagen in der Region Halle lag der Park etwa 6,6% über den Durchschnittswerten.

Interessant ist die Statistik, dass der 4,0 MWp große Solarpark Strom für 990 Familien (jeweils 4-Personen Haushalte) generiert. Damit leistet die BadenInvest einen kleinen, jedoch beachtlichen Beitrag zum Umweltschutz in Deutschland.

Die BadenInvest hat sich für 2014 das Ziel gesetzt, den Markt für aufgeteilte Anlagen und Einzelanlagen weiter zu forcieren. Geplant ist eine Steigerung von 50% von 4,0 MWp auf 6,0 MWp. Trotz der politischen unsicheren Situation ist Herr Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest zuversichtlich, die angepeilten Zahlen zu erreichen.

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Des Weiteren werden Windkrafträder von Enercon, sowie mündelsichere Geldanlagen für Stiftungen angeboten.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de.

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Des Weiteren werden Windkrafträder von Enercon angeboten.

BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
0721 1615610
info@baden-invest.de
www.baden-invest.de

Pressemitteilungen

Deutsche Haushalte: emanzipationsfreie Zone

Staubsauger und Spülmaschine fest in Frauenhand

Deutsche Haushalte: emanzipationsfreie Zone

Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt: Nur ein Drittel der Männer wird beim Staubsaugen selbst aktiv.

(Köln) Auf die praktischen Alltagshelfer Staubsauger, Spül- und Kaffeemaschine will kaum jemand mehr verzichten, darin sind sich Mann und Frau einig. Laut einer repräsentativen Befragung von TNS Emnid im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH besitzt fast jeder Haushalt einen Staubsauger, 89 Prozent eine Kaffeemaschine und immerhin noch 85 Prozent der Männer und Frauen eine Spülmaschine.

Obwohl beide Seiten gleichermaßen von den Helfern profitieren, ist ihre Bedienung jedoch immer noch fest in Frauenhand: Rund drei Viertel der Frauen geben in der Studie an, dass ihr Partner einen weiten Bogen um den Staubsauger macht, ebenso unbeliebt ist laut ihrer Aussage bei den Männern das Einräumen des schmutzigen Geschirrs in die Spülmaschine. Das bestätigen übrigens auch die Männer selbst: Nur knapp ein Drittel wird laut eigener Angabe beim Saugen und Einräumen der Spülmaschine selbst aktiv.

Etwas besser sieht es laut E WIE EINFACH-Umfrage aus, wenn es um den Genuss geht: So bereiten immerhin 43 Prozent der Männer nach Angaben ihrer Partnerinnen zumindest ihren Kaffee selber zu.

Für die repräsentative Studie „Elektrogeräte in deutschen Haushalten – Nutzungsverhalten von Männern und Frauen“ von TNS Emnid wurden im Auftrag von E WIE EINFACH 1.108 Personen mit Partner im Haushalt befragt.

Bildquelle:kein externes Copyright

E WIE EINFACH ist seit dem 1. Februar 2007 auf dem Markt und war der erste bundesweite Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Das Kölner Unternehmen mit den einfachen und günstigen Energieprodukten konnte auch 2013 wieder über 100.000 Kunden gewinnen.

Weitere Informationen zu E WIE EINFACH unter www.e-wie-einfach.de und auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH oder auf Facebook www.facebook.com/ewieeinfach.

Kontakt:
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

Pressemitteilungen

Aktion Zukunft – Steigende Binnennachfrage

Leere Seite 35 Logo 872Lehrte, 6. Dezember 2013 Mit einem jährlichen Sanierungskonzept von über 275 Mrd. Euro steht die Initiative Agenda 2011 – 2012 für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatschulden. Das Konzept wurde der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 vorgestellt. Das Programm ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst ein Volumen von „drei“ Billionen Euro. Politiker, Ökonomen, Betriebswirte Wissenschaftler, die Weltbank, der IWF und die Staaten der Europäischen Union suchen nach Auswegen aus der Krise. Ein plausibles Konzept liegt nicht vor, Steuererhöhungen für Reiche schließen sie „noch“ aus.

Das Wohl der Staatengemeinschaft hängt vom Wirtschaftswachstum ab. Deutschland als führende Wirtschaftsmacht steht Dank seiner Beschäftigten und Unternehmen vorbildlich da. Ein Schönheitsfleck auf der weißen Weste ist, dass trotz boomender Wirtschaftjahre und Export-Weltmeister, die Bilanz zu wünschen lässt. Die Bürger tragen Ende März 2013 eine Schuldenlast von 2.150 Mrd. Euro (Eurostat). Fakt ist, dass die Neuverschuldung in den letzten 8 Jahren um 700 Mrd. Euro gestiegen ist, was zu einer Überschuldung von rund 557 Mrd. Euro führte. Um aus der totalen Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum zu gelangen, bietet sich eine Steigerung der Binnennachfrage an.

Mehr Investitionen der Unternehmen (zu besseren Konditionen) und mehr Investitionen durch Bürger. Beide können nur in dem Umfang investieren, den ihnen der Spielraum ihrer Einnahmen zulässt. Dem trägt der Koalitionsvertrag nicht Rechnung. Während sich Regierungen. Banken und Spekulanten Geld fast zum Nulltarif besorgen, zeigen die zukünftigen Koalitionäre dem Handel und dem Mittelstand die kalte Schulter.

Auf der anderen Seite hat Deutschland den zweitgrößten Niedriglohn-Sektor, was die Kaufkraft neben Preisauftrieb zusätzlich abgeschöpft. Es fehlen Gelder für Investitionen (Investitionsstau rund 300 Milliarden Euro). Die Initiative Agenda 2011 – 2012 zeigt einen Mittelweg, der beiden Seiten ermöglichen würde angemessen von den aufgezeigten Möglichkeiten zu profitieren. Gewinnen würden Unternehmen durch steigende Umsätze und Renditen.

Wir werden die Zukunft nur gestalten können, wenn sich Bürger und Reiche angemessen an den Kosten des Staates beteiligen. Wenn Anleger Milliarden steuerfrei an den Börsen verdienen und ihnen zudem hohe Renditen ausgezahlt werden, sollten sie sich auch angemessen an den Kosten des Staates beteiligen. Was nützt ihnen eine von der EU erwogene Schuldensteuer von 10 Prozent oder ein entsprechender Lastenausgleich, wo Solidarität, Gerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit gefragt ist? Leben und leben lassen ist die Maxime, weg von der Profitgier. Der vertrauliche, enge Umgang zwischen Politik und Unternehmen sollte nicht dazu führen, den Beschäftigten weitere Belastungen aufzubürden.

Die Initiative Agenda 2011-2012 engagiert sich in erheblichem Umfang in der Gesellschaft. Ein Ausdruck dieses Engagements sind die vielfältigen Aktivitäten in Information, Aufklärung und Gestaltung des politischen Lebens. Wir tragen mit unserer Arbeit in besonderem Maße zur Sanierung und Rückführung der Staatsschulden bei. Es reicht nicht, dass „nur“ 11,5 % Lohn-/Einkommensteuern (161 Mrd. Euro) oder von der Mehrwertsteuer in Höhe von 840 Mrd. Euro „ganze“ 3,5 % (131 Mrd. Euro) in die Staatskasse fließen, es fehlt ein Konzept zu solider Staatsfinanzierung.

Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist es, Menschen aus der Armut zu helfen, den Mittelstand zu stärken, Möglichkeiten für eine bessere Ausbildung zu erlangen, Talente zu fördern und aus unserer Arbeit nachhaltige Impulse für die Gesellschaft zu geben. Öffentlichkeitsarbeit kostet viel Geld. Wenn Sie uns in unserer Arbeit finanziell unterstützen wollen, stehen Ihnen als Gegenleistung unsere Homepages für individuelle Firmenwerbung zur Verfügung. Wir würden Sie gerne als Fördermitglied begrüßen.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de
www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro vorgestellt. Es steht für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatschulden. Die „Aktion Zukunft“ steht für eine nachhaltige Erhöhung der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen.

Pressemitteilungen

Parks Associates und Branchenexperten diskutieren in dieser Woche auf der CONNECTIONS(TM) Europe über Service-Strategien für vernetzte Haushalte und Entertainment-Angebote

Magine, Orange, British Gas, Com Hem, Securitas Direct – Verisure, Viacom International Media Networks und weitere Unternehmen tauschen auf der CONNECTIONS(TM) Europe Fachwissen aus

Parks Associates und Branchenexperten diskutieren in dieser Woche auf der CONNECTIONS(TM) Europe über Service-Strategien für vernetzte Haushalte und Entertainment-Angebote

(Mynewsdesk) AMSTERDAM, NETHERLANDS — (Marketwired) — 11/12/13 — Über 125 Führungskräfte werden in dieser Woche an der von Parks Associates veranstalteten Fachtagung CONNECTIONS(TM) Europeteilnehmen. Die zweitägige Technologiekonferenz wird in Amsterdam stattfinden und konzentriert sich auf die Herausforderungen und neuen Geschäftschancen zur Monetarisierung der Dienste für vernetzte Haushalte, darunter Video, technischer Support und Hausmanagement.

Zu den Sponsoren der achten jährlichen Fachtagung CONNECTIONS(TM) Europe: Monetization Strategies for the Connected Home („Monetarisierungsstrategien für vernetzte Haushalte“) vom 12. bis 13. November 2013 gehören iControl Networks, Amdocs, AT&T, iYogi, PlanetEcosystems, SAFEVIEW, Securitas Direct – Verisure, Sigma Designs, SmartOTT, Sutherland Global Services, AlertMe, Intamac, Linear, Cisco und INSTEON.

„Die CONNECTIONS(TM) Europe führt angesehene Branchenexperten aus einer Vielzahl von Bereichen des Marktes für vernetzte Haushalte zusammen“, sagte Stuart Sikes, President von Parks Associates. „Unsere Veranstaltungen konzentrieren sich auf Geschäftsstrategien und die Gewinnung von Verbrauchern sowie auf Dienste, Technologien und neue Geschäftsmöglichkeiten. Die Hauptbeiträge der diesjährigen Tagung werden von Orange, iControl Networks und Securitas Direct – Verisure vorgestellt und informieren die Teilnehmer über die neuesten Trends in der Weiterentwicklung des Fernsehens, Cloud-fähiger Dienste und Umsatzgenerierung im Bereich vernetzte Haushalte.“

Programm der Fachtagung 2013

DIENSTAG, 12. NOVEMBER

Erreichen der Verbraucher: Geschäftsmodelle für vernetzte Haushalte

HAUPTREDE: Die Weiterentwicklung des Fernsehens von 2013 bis 2020 Patrice Slupowski, VP, Digital Innovation & Communities, Orange

Integration von Sicherheits- und Energielösungen in die Angebote von Dienstanbietern

Mehrfachbildschirm-Dienste und TV Anywhere

Auffinden und Personalisierung von TV-Diensten

HAUPTREDE: Das „Internet der Dinge“ vernetzt Geräte, aber cloudtaugliche Dienste sind die wahren Wertschöpfer Paul Dawes, Executive Vice President & General Manager, iControl Networks

TV-Apps und neues Kundenerlebnis

MITTWOCH, 13. NOVEMBER

Die Zukunft der Set-Top-Box

HAUPTREDE: Generieren von Erträgen im Smart Home-Markt durch Kundenausrichtung und Partnerschaften Dick Seger, CEO und President, Securitas Direct – Verisure

Veränderte Rolle der Dienstanbieter für vernetzte Haushalte

Neue Entertainment-Plattformen und Content-Verbreitung

Interoperabilität im Markt für Steuerungslösungen im Haushalt

Technische Kundenbetreuung in einem Multiscreen-Haushalt

Content- und Service-Strategien zur Gewinnung von OTT-Verbrauchern

Big Data und Cloud-Dienste in vernetzten Haushalten

Das Programm finden Sie unter http://www.parksassociates.com/events/connections-europe/agenda. Konsultieren Sie bitte die komplette Rednerliste.

Anmeldung von Pressevertretern: http://www.parksassociates.com/events/connections-europe/media/presspass

Interviews: Wenn Sie ein Interview vereinbaren oder zusätzliche Informationen anfordern möchten, wenden Sie sich bitte an Holly Sprague unter hsprague@gmail.com oder +1.720.987.6614.

Abonnieren Sie den europäischen Research-Newsletter: http://www.parksassociates.com/newsletters_subscribe

Über CONNECTIONS(TM) Europe CONNECTIONS(TM) Europe wird von Parks Associates veranstaltet und bietet umfassende Analysen und Verbraucherforschung, Networking-Gelegenheiten und Informationen zu neuen Technologien und Dienstleistungen für die Vernetzung von Haustechnik. http://www.connectionseurope.com

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=== Parks Associates und Branchenexperten diskutieren in dieser Woche auf der CONNECTIONS(TM) Europe über Service-Strategien für vernetzte Haushalte und Entertainment-Angebote (Bild) ===

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