Tag Archives: haushaltshilfen

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Europaweite Vermittlungen bei Pflegekräfte aus Polen

Nach Deutschland nun auch Vermittlungen in die Nachbarländer

Europaweite Vermittlungen bei Pflegekräfte aus Polen

Vermittlung von polnischen Pflegekräften und Haushaltshilfen aus Polen

Berlin, 21.06.2013 – Pflegekräfte aus Polen vermittelt professionelle polnische Pflegekräfte und Haushaltshilfen aus Polen deutschlandweit. Aber nicht nur deutschlandweit, auch immer mehr Vermittlungen in die Nachbarländer können jetzt verzeichnet werden.

Die polnischen Pflegekräfte und Haushaltshilfen aus Polen entlasten die Angehörigen des Pflegebedürftigen ungemein. Die private Vollzeitpflege der osteuropäischen Pflegekräfte ermöglicht dem Senior ein selbstbestimmtes Leben und würdevolles Altern im eigenen Zuhause. www.Pflegekraefte-aus-Polen.de als kostengünstige Alternative zum Altenheim.

Die Vermittlung von Mitarbeitern aus Gesundheitsberufen im gewerblichen Bedarf deckt die Firma LokalPoint, zu der www.Pflegekraefte-aus-Polen.de gehört, über die Personalagentur www.Cee-Connect.de ab.

„Pflegekräfte aus Polen“ wurde von Thomas Hery in Berlin gegründet und ist ein Dienstleistungsunternehmen der LokalPoint entelligence media Ltd. & Co. KG, die seit 11 Jahren eigene und kundenbezogene Projekte im Internet betreut.

www.Pflegekraefte-aus-Polen.de wurde als Antwort auf den gegenwärtigen Pflegekräftmangel in Deutschland gegründet und greift bei seinen Vermittlertätigkeiten auf einen umfangreichen Personalpool polnischer Pflegekräfte und polnischer Haushaltshilfen zurück. Ziel ist es, dem Kunden aus Deutschland die Hilfe für die häusliche Umgebung zu vermitteln, die bestmöglich zu seinen individuellen Bedürfnissen passt.

Kontakt:
Pflegekräfte aus Polen
Vanessa Hoven
Brodauer Straße 37
12621 Berlin
030 – 340 600 27 38
VanessaHoven@pkpl.eu
http://www.pflegekraefte-aus-polen.de

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Eltern unterstützen und pflegen – wenn Eltern ihre Kinder brauchen

Pflegebedarfe können oft sehr kurzfristig eintreten. Deshalb ist es sinnvoll, sich schon vor dem konkreten Bedarf mit dem Thema auseinander zu setzen. Dieses wichtige Thema wird im Alltag oft verdrängt. Aber es können viele Schwierigkeiten, die bei einem Pflegefall auftreten, vermieden werden, wenn einige Dinge vorab geklärt werden. Sprechen Sie mit Ihren Eltern und bringen Sie in Erfahrung, was deren Vorstellungen sind. Denn im Falle einer Pflegebedürftigkeit der Eltern möchte man das Beste für sie. Dies ist gewährleistet, wenn rechtzeitig darüber geredet wird.
Auf der Münchener Messe „Die 66“ hat der Geschäftsführer des zentrum für seniore betreuung, Herr Oliver Rosenthal, in einem Vortrag zu diesem wichtigen Thema referiert.
Interessiert folgten die Besucher dem Vortrag „Eltern unterstützen und pflegen – wenn sich die Rollen umkehren und Eltern ihre Kinder brauchen“. Herr Rosenthal klärte die Zuhörer eingehend über die einzelnen Schritte im Falle einer auftretenden Pflegebedürftigkeit auf.
Es wurden Tipps gegeben, welche Vorsorgemaßnahmen getroffen werden können. So ist es sehr hilfreich, für spätere Entscheidungsprozesse Patienten-, Vorsorgevollmachten oder Betreuungsverfügungen vereinbart zu haben. Die Finanzierung ist durch die staatliche und eine private Pflegeversicherung sowie eigene Ersparnisse zu stemmen. Genügen diese Ressourcen nicht, besteht die Unterstützung durch das Sozialamt.
Bevor irgendetwas veranlasst wird, sollten die Bedarfe des Pflegebedürftigen hinreichend geklärt und dessen Wünsche berücksichtigt werden. Wird Pflege oder nur allgemeine Hilfe und Unterstützung benötigt? Entsprechend den Bedarfen kann dann z.B. eine Pflegestufe, ein Schwerbehindertenausweis oder eine Rehabilitation beantragt werden.
Daran anschließend lässt sich herausfinden, welches Pflege- bzw. Betreuungsangebot für den Betroffenen in Frage kommt: ambulante Pflege, betreutes Wohnen, Residenzen im In- und Ausland, alternative Wohnformen, Haushaltshilfen, 24h-Alltagsbetreuung, Tages- oder Nachtpflege.
Um die ersten Schritte bei eintretender Pflegebedürftigkeit veranlassen zu können, stehen zehn Arbeitstage als Pflegezeit für Arbeitnehmer zur Verfügung.
Diese Zeit ist oftmals nicht ausreichend, um alle anfallenden Aufgaben zu erledigen.
Pflegebedürftigkeit kann jeden betreffen, als Angehöriger oder Betroffener. So weit möglich sollte man sich darauf vorbereiten.

Beratung, Unterstützung, Organisation von Pflege- und Betreuungsdienstleitungen

Kontakt:
zentrum für seniore betreuung
Melanie Schmidt
Münchener Str. 11
85540 Haar
089 189 396 225
melanie.schmidt@z-s-b.com
http://www.z-s-b.com

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Neuausrichtungsgesetz in der Pflege

Mehr Geld für Demenzkranke

Neuausrichtungsgesetz in der Pflege

Berlin, 15.03.2013 – Seit diesem Jahr können erstmals Menschen mit Demenz, auch ohne Pflegestufe Leistungen aus der Pflegeversicherung beziehen. Sie können ab sofort Pflegegeld oder Pflegesachleistungen beantragen und bekommen die Pflegestufe 0.

Demenzkranke, die bereits Pflegestufe I oder II haben, erhalten künftig einen höheren Satz. In der Pflegestufe III wurden allerdings keine Änderungen vorgenommen.

Wenn Pflegeleistungen statt Pflegegeld bezogen werden, so wird es 215 bzw. 150 Euro mehr Geld geben, bis zu 1450 Euro monatlich.

Auch wenn Sie einen Dienstleister, eine polnische Pflegehilfskraft oder Haushaltshilfe aus Polen engagieren, wird das Pflegegeld so gezahlt, als würden Sie selber pflegen.

www.Pflegekraefte-aus-Polen.de vermittelt schwerpunktmäßig Pflegehilfskräfte aus Polen und Haushaltshilfen aus Polen, die eben jene Pflege im eigenen Haushalt gewährleisten können.

„Pflegekräfte aus Polen“ wurde von Thomas Hery in Berlin gegründet und ist ein Dienstleistungsunternehmen der LokalPoint entelligence media Ltd. & Co. KG, die seit 11 Jahren eigene und kundenbezogene Projekte im Internet betreut.

www.Pflegekraefte-aus-Polen.de wurde als Antwort auf den gegenwärtigen Pflegekräftmangel in Deutschland gegründet und greift bei seinen Vermittlertätigkeiten auf einen umfangreichen Personalpool polnischer Pflegekräfte und polnischer Haushaltshilfen zurück. Ziel ist es, dem Kunden aus Deutschland die Hilfe für die häusliche Umgebung zu vermitteln, die bestmöglich zu seinen individuellen Bedürfnissen passt.

Kontakt:
Pflegekräfte aus Polen
Vanessa Hoven
Brodauer Straße 37
12621 Berlin
030 – 340 600 27 38
VanessaHoven@pkpl.eu
http://www.pflegekraefte-aus-polen.de

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Steigende Nachfrage bei Pflegekräfte aus Polen

Erste Pflegevermittlungen nach Österreich

Steigende Nachfrage bei Pflegekräfte aus Polen

Vermittlung von polnischen Pflegekräften und Haushaltshilfen aus Polen

Berlin, 06.02.2013 – Der demografische Wandel ist unaufhörlich und betrifft alle Länder Westeuropas. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen auf eine professionelle 24 h Privatpflege zurückgreifen.

Nach dem deutschlandweiten Erfolg, kann www.Pflegekraefte-aus Polen.de bereits die ersten Vermittlungen von polnischen Pflegekräften und Haushaltshilfen aus Polen nach Österreich vorweisen. Um auch außerhalb Deutschlands eine angenehme Pflege in den eigenen vier Wänden von zuverlässigem Pflegepersonal aus Osteuropa zu gewährleisten.

Die Firma LokalPoint versorgt aber nicht nur private Haushalte mit polnischen Pflege- und Haushaltskräften, darüber hinaus wird auch der gewerbliche Bedarf über die Personalagentur www.cee-connect.de mit der Vermittlung von Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen abgedeckt.

„Pflegekräfte aus Polen“ wurde von Thomas Hery in Berlin gegründet und ist ein Dienstleistungsunternehmen der LokalPoint entelligence media Ltd. & Co. KG, die seit 11 Jahren eigene und kundenbezogene Projekte im Internet betreut.

www.Pflegekraefte-aus-Polen.de wurde als Antwort auf den gegenwärtigen Pflegekräftmangel in Deutschland gegründet und greift bei seinen Vermittlertätigkeiten auf einen umfangreichen Personalpool polnischer Pflegekräfte und polnischer Haushaltshilfen zurück. Ziel ist es, dem Kunden aus Deutschland die Hilfe für die häusliche Umgebung zu vermitteln, die bestmöglich zu seinen individuellen Bedürfnissen passt.

Kontakt:
Pflegekräfte aus Polen
Vanessa Hoven
Brodauer Straße 37
12621 Berlin
030 – 340 600 27 31
VanessaHoven@pkpl.eu
http://www.pflegekraefte-aus-polen.de

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Minijobs: Neue unnötige und unnütze Bürokratie ab 2013

Wie alle Beteiligten mit bürokratischem Mehraufwand belastet werden

Minijobs: Neue unnötige und unnütze Bürokratie ab 2013

Minijobs: Neue unnötige und unnütze Bürokratie ab 2013

Wirklich einfache Regelungen gibt es im deutschen Steuerrecht kaum. Sogar die Regelungen zur geringfügigen Beschäftigung (Minijobs) sind in ihrer Gesamtheit alles andere als einfach. Aber für Arbeitnehmer sind Minijobs leicht zu verstehen: Damit können sie unkompliziert etwas hinzuverdienen, ohne dafür Steuern und Sozialabgaben bezahlen zu müssen. Der Verdienst ist in der gesetzlichen Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung versicherungsfrei, doch auf Wunsch kann in der Rentenversicherung die Versicherungspflicht beantragt werden.

– Der Minijobber hat nämlich die Möglichkeit, den Pauschalbeitrag des Arbeitgebers zur Rentenversicherung von 15% (im gewerblichen Bereich) bzw. 5% (im Haushaltsbereich) aus eigenen Mitteln zum normalen Beitragssatz aufzustocken und dadurch Ansprüche auf das volle Leistungsspektrum der gesetzlichen Rentenversicherung zu erwerben. Von den rund 6,9 Mio. Minijobbern im gewerblichen Bereich nutzen diese Aufstockung nur 5,14%, das sind genau 356.516 Personen. Und von den 231.242 Haushaltshilfen im Minijob machen lediglich 16.045 Personen davon Gebrauch. Insgesamt nutzen also gerade mal 5,19% aller Minijobber die Aufstockungsoption (Stand: Juni 2011).

AKTUELL hat die Bundesregierung es nun tatsächlich geschafft, auch diese bislang einfache Regelung künftig mit hohem bürokratischem Aufwand zu verzieren. Ab 2013 wird die „Versicherungsfreiheit mit Aufstockungsoption“ umgewandelt in eine „Rentenversicherungspflicht mit Befreiungsmöglichkeit“. Das bedeutet: Grundsätzlich ist jeder Minijobber von vornherein in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert, kann sich aber auf Antrag davon befreien lassen. Das bringt erheblichen Bürokratieaufwand für alle Beteiligten mit sich.

– Minijobber: Künftig werden also nicht mehr bloß 5% der Minijobber einen Aufstockungsantrag stellen, sondern sage und schreibe die anderen 95% zu einem Befreiungsantrag gezwungen. Bei rund 3,5 Mio. geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen, die jedes Jahr neu angemeldet werden, sind folglich rund 3,3 Mio. Personen betroffen. Selbst die Bundesregierung geht von über 90% der Minijobber aus, die weiterhin die Rentenversicherungsfreiheit wünschen und daher mit dem Befreiungsantrag belastet sein werden. Die Befreiungsanträge sind beim Arbeitgeber abzugeben. Hat jemand mehrere Minijobs, muss er auch die anderen Arbeitgeber über den Befreiungsantrag informieren.

– Arbeitgeber: Die Arbeitgeber müssen nun nicht mehr die Aufstockungsanträge von 5%, sondern die Befreiungsanträge von 95% der Minijobber bei den Lohnunterlagen aufbewahren. Ferner müssen sie an die Minijob-Zentrale nicht mehr für 5% der Minijobber die Aufstockung, sondern für95 % die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht melden.

– Minijob-Zentrale: Die Minijob-Zentrale wird die Minijobber, die erstmalig einen Minijob aufnehmen, mit einem Begrüßungsschreiben über ihre Rechte und Pflichten informieren. In diesem Schreiben wird auf die Möglichkeit hingewiesen, sich von der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung befreien zu lassen, aber auch über die möglichen Folgen einer solchen Befreiung informiert. Außerdem wird die Minijob-Zentrale die 1,8 Mio. Arbeitgeber schriftlich über die neue Rechtslage informieren. Arbeitgeber, die ab 2013 erstmals einen Minijobber anmelden, erhalten von der Minijob-Zentrale ein gesondertes Informationsschreiben.

Völlig unnötig belastet von dem neuen bürokratischen Wust des Befreiungsantrages sind alle Personen, für die eine Pflichtversicherung in der Rentenversicherung wenig sinnvoll oder nicht vorteilhaft ist. Das sind zunächst die Personen, die einen Minijob als Nebenjob ausüben, denn sie sind bereits anderweitig abgesichert (2,4 Mio.). Ferner sind es Rentner und Pensionäre über 65 Jahre, für die eine Versicherung gar nichts bringt (815.313). Des Weiteren sind Personen zwischen 60 und 65 Jahren möglicherweise Frührentner und wollen nur etwas hinzuverdienen (551.481). Für Haushaltshilfen ist die Versicherung viel zu teuer (Beitrag 13,9%) und bringt statt einem Rentenanspruch von 1 EUR vielleicht 4 EUR. Nicht zuletzt betrifft dies Schüler und Studenten, für die das Geld jetzt und nicht die Vorsorge fürs Alter wichtig ist. Immerhin sind 1,2 Mio. der Minijobber unter 25 Jahre alt. Für welchen minimalen Effekt betreibt die Bundesregierung hier eigentlich einen solch maximalen bürokratischen Aufwand?

Dies ist eine Info von Steuerrat24, dem Steuerratgeber im Internet unter www.steuerrat24.de.

Steuerrat24 ist das zeitgemäße Informations- und Nachschlagewerk zu Steuerfragen und zum Steuern sparen im Internet, vergleichbar einem mehrbändigen Loseblattwerk im Umfang von mehreren tausend Seiten. Hier werden die Informationen laufend auf aktuellem Stand gehalten und beständig erweitert. Das Internetportal bietet kompetente Hilfe nicht nur für die Steuererklärung, sondern jederzeit während des Jahres. Aktuell, ausführlich und verständlich auch für Steuerlaien.

Kontakt:
Steuerrat24
Peter Kauth
Postfach 1382
69496 Hemsbach
06201470675
info@steuerrat24.de
www.steuerrat24.de

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Teamverstärkung bei Pflegekräfte aus Polen

Erhöhte Nachfrage bei der privaten Pflege

Teamverstärkung bei Pflegekräfte aus Polen

www.Pflegekraefte-aus-Polen.de

Berlin, 17.12.2012 – Aufgrund der erhöhten Nachfrage bei www.pflegekraefte-aus-polen.de, startet das Dienstleistungsunternehmen für die Betreuung und Umsorgung im privaten Pflegebereich mit verstärktem Team in das neue Jahr.

www.pflegekraefte-aus-polen.de verdoppelt sein Team, um Ihnen trotz erhöhter Nachfrage weiterhin schnell und zuverlässig polnische Haushaltshilfen und Pflegekräfte aus Polen für die private Pflege zu vermitteln. So wie es unsere vielen bisherigen Kunden von uns gewöhnt sind.

Das zunehmende Interesse für polnische Haushalts- und Pflegehilfen ist nicht verwunderlich. Denn die meisten Deutschen wollen in der gewohnten Umgebung in Würde alt werden. Viele ältere Menschen haben mit der Einsamkeit zu kämpfen. Die Vermittlung auf www.pflegekraefte-aus-polen.de ist schnell und unkompliziert. Die Pflegekraft aus Polen wird komplett in den Lebensalltag des Pflegebedürftigen integriert und wohnt die gesamte Dauer ihres Aufenthalts mit im Haushalt des Senioren. Sie beschäftigt sich mit der pflegebedürftigen Person, leistet ihre Gesellschaft und bringt einfach mehr Leben ins Haus.

Die Firma LokalPoint versorgt aber nicht nur private Haushalte mit polnischen Pflege- und Haushaltskräften, darüber hinaus wird auch der gewerbliche Bedarf über die Personalagentur www.cee-connect.de mit der Vermittlung von Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen abgedeckt.

„Pflegekräfte aus Polen“ wurde von Thomas Hery in Berlin gegründet und ist ein Dienstleistungsunternehmen der LokalPoint entelligence media Ltd. & Co. KG, die seit 11 Jahren eigene und kundenbezogene Projekte im Internet betreut.

www.Pflegekraefte-aus-Polen.de wurde als Antwort auf den gegenwärtigen Pflegekräftmangel in Deutschland gegründet und greift bei seinen Vermittlertätigkeiten auf einen umfangreichen Personalpool polnischer Pflegekräfte und polnischer Haushaltshilfen zurück. Ziel ist es, dem Kunden aus Deutschland die Hilfe für die häusliche Umgebung zu vermitteln, die bestmöglich zu seinen individuellen Bedürfnissen passt.

Kontakt:
Pflegekräfte aus Polen
Vanessa Hoven
Brodauer Straße 37
12621 Berlin
030 – 340 600 27 31
VanessaHoven@pkpl.eu
http://www.pflegekraefte-aus-polen.de

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Pflegeleistungen international anerkennen

Leistungen ausländischer Pflegekräfte , adäquate Ausbildung und hohe Qualität

(NL/1282923727) Fakt ist: von privaten Pflegedienstleistern wie http://www.24stundenbetreut.com vermittelte Betreuer, Pflege und Haushaltshilfen besitzen grundsätzlich die gleiche Qualifikation wie deutsche Pflegekräfte und Haushaltshilfen. Sie sind sowohl in der Lage, Tätigkeiten in der Grundpflege als auch die hauswirtschaftliche Versorgung der Pflegefamilie in Form von Reinigung, Wäscheaufbereitung, der Zubereitung von Nahrung, Begleitung zu Terminen außer Haus und weiteren Tätigkeiten zu unterstützen. Aber sie sind in jedem Fall günstiger für die Familien und für das Sozialsystem.

Erforderliche Therapien können durch die systematische Betreuung rund um die Uhr ausgebaut und zum Nutzen des Patienten ohne Zeitdruck weitergeführt werden, da nur ein Patient zu betreuen ist, welcher von der individuellen Betreuung auf seinem Genesungsweg gemeinsam mit den Angehörigen spürbare Verbesserungen in seinem Gesamtzustand sowohl physisch als psychisch profitieren wird.
Unter dem Begriff Pflegemanifest bei http://www.weti.de finden sich genaue Aussagen zum Forderungskatalog sowie eine Unterschriftenliste zur Untermauerung dieser Forderungen. Unterstützt wird das Pflegemanifest auch von GKT-CAREWORK. Eine der größten und ältesten Familien- und Seniorenberatungsagentur für Pflegekräfte und ein Gründungsmitglied im Bundesverband der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuung in der 24-Stunden-Betreuung (BHSB). Selbst finanziell kann sich die Einstellung einer Pflegekraft positiv auswirken. Ein weiterer bedeutender Aspekt ist die Entlastung des bisher pflegenden Angehörigen und der Vermeidung eines so häufig anzutreffenden Burnouts. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter der kostenlosen Hotline 0800-180 100 deutschlandweit Montag bis Freitag jeweils von 7.00 bis 19.00 Uhr oder http://www.24stundenbetreut.com
GKT Carework
Werner Tigges
ul. Jugoslowianska 3
60-301 Poznan
presse@24stundenbetreut.com
08000 180 100 www.24stundenbetreut.com

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Pflege in jeder Form legalisieren und für alle leistbar machen

Privater Pflegedienst gegen staatliche Altenbetreuungsanstalten 1:0

(NL/1356126404) Mit Eintreten einer Betreuungsbedürftigkeit, sei es während eines Krankenhausaufenthaltes mit Hilfe des Sozialdienstes oder durch die Nachsorge des Hausarztes können, in Anbetracht der Mentalität des Patienten, geeignete Privatpflegedienste angeboten werden. Dabei zeigt sich immer mehr, dass private Pflegedienste weit In Absprache, welche in der Regel zwischen dem Pflegedienstleiter und Betroffenen erfolgen, sind die erforderlichen Leistungen vereinbar, jedoch nur im zeitlich verfügbaren Rahmen des Pflegedienstes. Die erforderlichen Leistungen, welche in höchster Qualität erbracht werden sollen, werden in den Terminplan, der aus Morgen, Mittag, Abend und Nachtbetreuung besteht, des Pflegedienstes eingeordnet. Individuelle Ansprüche zur zeitlichen Betreuung der Betroffenen können unter diesen Bedingungen nur selten berücksichtigt werden.
Unter dem Begriff Pflegemanifest bei http://www.weti.de finden sich genaue Aussagen zum Forderungskatalog sowie eine Unterschriftenliste zur Untermauerung dieser Forderungen. Unterstützt wird das Pflegemanifest auch von GKT-CAREWORK. Eine der größten und ältesten Familien- und Seniorenberatungsagentur für Pflegekräfte und ein Gründungsmitglied im Bundesverband der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuung in der 24-Stunden-Betreuung (BHSB). Selbst finanziell kann sich die Einstellung einer Pflegekraft positiv auswirken. Ein weiterer bedeutender Aspekt ist die Entlastung des bisher pflegenden Angehörigen und der Vermeidung eines so häufig anzutreffenden Burnouts. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter der kostenlosen Hotline 0800-180 100 deutschlandweit Montag bis Freitag jeweils von 7.00 bis 19.00 Uhr oder http://www.24stundenbetreut.com
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Alte Menschen nur noch Last für die Gesellschaft

Pflegemanifest für notwendige und optimale Betreuung im Alter

(NL/1379950197) Senioren, welche heute einer Betreuung bedürfen, sind auch jene, die Deutschland aufgebaut haben. Ihre Leistungen beim Wiederaufbau Deutschlands, sind unbestritten, dennoch werden diese Menschen, abgeschoben und abgeschottet um ja nicht am Ende teilhaben zu müssen. Endstation Altenheim. Und wer seine Eltern selbst pflegen möchte, dem werden Steine in den Weg gelegt. Unhaltbare Zustände in Deutschland des Jahres 2012.

Haben nicht gerade diese Menschen die besondere Wertschätzung der Gesellschaft verdient. Ohne sie wäre unser heutiger Wohlstand undenkbar, aber sie werden politisch aufs Abstellgleis geschoben. GKT-CAREWORK , erreichbar unter http://www.24stundenbetreut.com als eines der Gründungsmitglieder des Bundesverbandes der Vermittlungsagenturen für Haushalthilfen und Seniorenbetreuung im Bereich der rund um die Uhr Betreuung hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband einen Forderungskatalog an die Politik erstellt, welcher allen Menschen unserer Gesellschaft die Möglichkeit geben soll, in Würde daheim alt zu werden und auch eine häusliche Pflege zu ermöglichen.
Unter dem Begriff Pflegemanifest bei http://www.weti.de finden sich genaue Aussagen zum Forderungskatalog sowie eine Unterschriftenliste zur Untermauerung dieser Forderungen. Unterstützt wird das Pflegemanifest auch von GKT-CAREWORK. Eine der größten und ältesten Familien- und Seniorenberatungsagentur für Pflegekräfte und ein Gründungsmitglied im Bundesverband der Vermittlungsagenturen für Haushaltshilfen und Seniorenbetreuung in der 24-Stunden-Betreuung (BHSB). Selbst finanziell kann sich die Einstellung einer Pflegekraft positiv auswirken. Ein weiterer bedeutender Aspekt ist die Entlastung des bisher pflegenden Angehörigen und der Vermeidung eines so häufig anzutreffenden Burnouts. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter der kostenlosen Hotline 0800-180 100 deutschlandweit Montag bis Freitag jeweils von 7.00 bis 19.00 Uhr oder http://www.24stundenbetreut.com
GKT Carework
Werner Tigges
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08000 180 100 www.24stundenbetreut.com

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Häusliche Pflege und 24 Stunden Betreuung

Der Pflegebedarf wächst – ebenso der BetreuungsService Alexandra Herzog

Die aktuellen Pflegesysteme sind in Deutschland meist jetzt schon an ihren Grenzen angelangt, und der Bedarf an häuslicher Pflege für kranke oder alte Menschen steigt kontinuierlich an. Der BetreuungsService Alexandra Herzog hat sich auf die Vermittlung von geschulten Pflegekräften zur 24-Stunden-Betreuung spezialisiert und verzeichnet einen stetig wachsenden Kundenstamm. Zudem wurde die Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten weiter intensiviert.

Häusliche Rundum-Betreuung wird zunehmend mehr benötigt

Die gestiegene Lebenserwartung und die veränderte demographische Struktur der Bevölkerung haben dazu geführt, dass es immer mehr Menschen in einem höheren Alter gibt, die ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen können. Oft sind aber die Familienmitglieder auf Dauer nicht in der Lage, diese Pflege und Unterstützung zu leisten. Als Alternative zu einem Pflegeheim bleibt dann die häusliche Pflege durch geschulte Fachkräfte.
Das Pflegeprinzip, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht, heißt dabei ?ambulant vor stationär?. Die Betreuung durch Haushaltshilfen und Pflegekräfte ermöglicht es dem betreuten Menschen, seine gewohnte Umgebung beizubehalten und seinen Alltag so normal wie möglich zu gestalten. Die Familie und die Pflegeheime werden dadurch entlastet, so dass speziell die Heime sich auf die Patienten konzentrieren können, bei denen die häusliche Pflege nicht mehr möglich ist.

BetreuungsService Alexandra Herzog: Steigende Kundenzahlen belegen den Bedarfsanstieg

Diesem gestiegenen Bedarf an Haushaltshilfen und Pflegekräften trägt der BetreuungsService Alexandra Herzog Rechnung und kann steigende Kundenzahlen verzeichnen. Der Service vermittelt erfahrene Betreuungskräfte überwiegend aus Polen, die eine 24-Stunden-Betreuung übernehmen können. Diese Erfahrung der polnischen Kräfte garantiert ein hohes Niveau an Professionalität, so dass die Familienangehörigen sicher sein können, dass das betreute Familienmitglied in besten Händen ist.
Selbstverständlich sind die polnischen Pflegerinnen und Haushaltshilfen sozialversichert und genügen allen legalen Ansprüchen. Auch dadurch wird sicher gestellt, dass keine unqualifizierten Personen die Betreuung übernehmen.

Reibungslose Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten

Der BetreuungsService Alexandra Herzog arbeitet auch zunehmend intensiver mit deutschen ambulanten Pflegediensten zusammen. So können Engpässe ausgeglichen werden, die immer wieder einmal auftreten können. Durch die vereinten Anstrengungen können so Menschen zu Hause betreut werden, deren einzige Alternative sonst das Pflegeheim wäre.

Über BetreuungsService Alexandra Herzog

Der BetreuungsService Alexandra Herzog berät Kunden bei der Auswahl einer maßgeschneiderten Lösung für die private Pflege oder häusliche Betreuung. Die Agentur vermittelt erfahrene Fachkräfte überwiegend aus Polen, die eine 24-Stunden-Betreuung gewährleisten. Die Qualität der Pflege und ein legales und faires Arbeitsverhältnis stehen dabei im Mittelpunkt.

BetreuungsService Alexandra Herzog
Alexandra Herzog
Landhausstr. 60
70190 Stuttgart
info@betreuungsservice-herzog.de
0711/9334-2721
http://www.betreuungsservice-herzog.de