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Pressemitteilungen

Homeoffice- & Haushüter-Angebot

Sorgenfrei zu verreisen, Urlaub oder geschäftlich

Urlaubszeit ist Einbruchszeit, darum bietet sich als Alternativve an, einen „Haushüter“ einzusetzen.
Warum und wann? Wenn Sie häufig unterwegs sind?
Weil Sie Ihren wohlverdienten Urlaub oder Ihre Geschäftsreise sorgenfrei antreten wollen?
Darum ist Ihr Haus oder Ihre Wohnung häufig unbewohnt?
Hier die Lösung!

Wir bieten Ihnen einen Haushüter-Service an, der individuell an Ihre Wünsche angepasst werden kann.
Nach Vereinbarung wird Ihr Haus oder Ihre Wohnung während Ihrer Abwesendheit bewohnt und des Abends beleuchtet, so dass nie der Eindruck eines leerstehnden Hauses oder Wohnung erweckt wird.
Das Einbruchsrisiko wird dadurch drastisch reduziert!
Sie zahlen ein vereinbartes Tageshonorar, die Anfahrtkosten und einen zu vereinbarenden Tagesspesensatz. Sollten auch Tiere betreut und gepflegt werden, wird auch dafür ein Tageshonorar vereinbart.
Auf Anfrage lassen wir Ihnen die Kurzvita des Mitarbeiters, der Ihr Haus oder Wohnung bewacht, zukommen, das gleiche gilt für ein Führungszeugnis des Mitarbeiters.
Der Service umfasst nachfolgende Aufgaben:
Versorgung von Pflanzen & Haustieren.
Briefkastenleerung & Weiterleitung von Post, Faxen oder Emails.
Koordinierung von Handwerker Terminen.
Sollten Sie weitere Dienstleistungen wünschen können wir diese individuell abstimmen.
Sollten Sie Wünsche hinsichtlich einer Alarmanlagen-Installation haben, stehen wir Ihnen auch da zur Verfügung. Dem „Hauhüter“ hinterlassen Sie die Daten und Telefonnummern von Nachbarn, Freunden, Verwandten und nötigenfalls Tierärzten, so dass es im bösen Fall der Fälle vor Ort jemanden zu erreichen gibt. Bedenken Sie bitte, Urlaubszeit ist Einbruchszeit.
Darum in Folge etliche allgemeine Hinweise und Anregungen zur Beachtung:
* Für den Fall der Fälle sollte die Hausratpolice stets dem Wert des Hausstands entsprechen. Alle sechs Minuten wird irgendwo in Deutschland eingebrochen. Die Statistik des Bundeskriminalamts verzeichnet jedes Jahr mehr als 100 000 Wohnungseinbrüche. Pro 100 000 Einwohner werden je nach Bundesland bis zu 438 Menschen Opfer eines „Wohnungseinbruchsdiebstahls“, wie das Vergehen im Amtsdeutsch genau heißt. Ein beliebtes Angriffsziel von Einbrechern sind Privatimmobilien gerade zur Urlaubszeit. Während die Bewohner in der Sonne ihre Ferien genießen oder ihren Geschäften nachgehen, mehren sich schließlich daheim die Zeichen ihrer Abwesenheit: Überquellender Briefkasten, knöchelhoher Rasen und ständig geschlossene Rollläden, lesen sich wie eine Einladung für Kriminelle. Einbrecher schlagen vor allem dort zu, wo sie schnell und mit geringem Risiko zum Ziel kommen. Die Schwachstellen sind fast überall die gleichen: In über 80 Prozent aller Fälle kommen Diebe über die Terrassentür oder durch ein Fenster. Anders als in Krimis dargestellt, wird dabei meist keine einzige Scheibe eingeschlagen. Denn: Der entstehende Lärm würde zu viel Aufmerksamkeit erregen. Gerade bei älteren Fenstern reicht zum Aufhebeln oft ein einfacher Schraubenzieher und schon ist der Zugang frei. Auch das Garagentor ist ein beliebter „Einstiegspunkt“ bei Häusern, in denen der Autostellplatz in das Gebäude integriert ist. Die meisten elektronisch gesteuerten Tore lassen sich leicht überwinden und die Verbindungstür zwischen Garage und Haus ist zumeist unzureichend gesichert. Absolute Sicherheit vor Einbrechern gibt es nicht. Die Erfahrung zeigt aber, dass die meisten schnell das Weite oder ein anderes Ziel suchen, wenn sie auf unerwartete Hindernisse stoßen. Bereits mit wenigen gezielten Maßnahmen lassen sich die größten Sicherheitslücken schließen. „Je nach Lage des Hauses sollten Fenster der Widerstandsklasse 2 oder sogar 3 verwendet werden“, raten Bauexperten. Die verstärkten Rahmen halten auch Angriffen mit Werkzeugen deutlich länger stand. Die Kosten für einbruchshemmende Ein- und Umbauten beginnen bei rund 200 Euro pro Fenster, wenn man sich für einen Austausch der Fenster entscheidet. Auch Terrassen- und Kellertüren sind meist empfindliche Ziele, bei denen Bedarf zum Nachrüsten besteht. Hier sind mindestens 700 Euro für eine neue Tür einzuplanen. Positiver Nebeneffekt des Fenster- und Türaustauschs: Meist ist die Wärmedämmung der neuen Fenster wesentlich besser. Das senkt nachhaltig die Heizkosten im Haus. Wenn sich im Haus besondere Wertgegenstände befinden, lohnt sich zusätzlich der Einbau einer Alarmanlage und eines Safes. In Kombination mit modernen Türen und Fenstern bietet eine Alarmanlage größtmöglichen Schutz vor unerwünschten Eindringlingen. Professionelle Alarmanlagen sind ab etwa 1500 Euro im Fachhandel erhältlich. „Grundsätzlich sollte man sich bei der Auswahl und dem Einbau der Alarm- und Schließanlage von Sicherheitsexperten der örtlichen Polizei beraten lassen, um den passenden Schutz für die eigene Immobile zu erhalten“. Diese fünf Dinge gehören auf jeden Fall auf eine „Checkliste Einbruchsicherheit“, die man vor dem Urlaub abarbeiten sollte – denn wer verreist, sollte vor allem dafür sorgen, dass zu Hause alles seinen gewohnten Gang zu gehen scheint. Dann kommen Einbrecher erst gar nicht auf die Idee, ihr „Glück“ zu versuchen. Jalousien sollten auf und zu gemacht werden: Ständig heruntergelassene Rollläden halten Einbrecher keine Sekunde auf, sind aber eine permanente Einladung. Einfachste Lösung: Nachbarn oder Bekannte bitten, die Jalousien morgens zu öffnen und Abends zu schließen. Alternativ bietet der Fachhandel elektronisch gesteuerte Modelle an. Briefkasten leeren: Volle Postkästen stechen nicht nur Ganoven als Erstes ins Auge. Wer länger verreist ist, sollte deshalb eine Vertrauensperson bitten, regelmäßig die Post zu entnehmen – oder bei der Post für die Zeit der Abwesenheit einen Lagerauftrag erteilen. Anrufbeantworter sollten immer ausgeschaltet werden. Eine Abwesenheitsnotiz auf dem Anrufbeantworter ist ein Freifahrtschein für potenzielle Einbrecher. Am besten sollte man das Gerät ausschalten oder von fern so oft abhören und Nachrichten löschen, dass niemand Verdacht schöpfen kann. Oder der zum Blumengießen kommende Nachbar hört das Band ab und notiert Anrufe. Wer länger verreist, sollte vor der Abfahrt noch einmal den Rasen trimmen oder einen Nachbarn bitten, zwischendurch zu mähen. Denn auch hoher Rasen verrät Urlauber. Trotz aller Täuschung lässt sich aber nie ganz verhindern, dass doch ein Einbruch passiert. Darum haben größere Mengen Bargeld im Haus nichts verloren. Auch Notebook und Schmuck sollten weggeschlossen oder im Bankschließfach deponiert werden. Wenn doch eingebrochen wurde, ersetzt eine Hausratversicherung zumindest finanzielle Schäden. Wichtig dabei ist, regelmäßig die Versicherungssumme dem aktuellen Wert der Einrichtungs- und Wertgegenstände anzupassen oder generell hoch genug abgesichert zu sein. Wenn Sie diese Hinweise und Anregungen aufmerksam gelsen haben, wird Ihnen sicherlich der Voteil eines „Haushüters“ aufgegangen sein.
Dafür stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: barbarella-haushueter

Wenn Sie häufig unterwegs sind?
Weil Sie Ihren wohlverdienten Urlaub oder Ihre Geschäftsreise sorgenfrei antreten wollen?
Darum ist Ihr Haus oder Ihre Wohnung häufig unbewohnt? hre barbarella, ich freue mich auf Sie

Firmenkontakt
BABOR-Kosmetik-barbarella
Bärbel Neuber
Heckinghauser Str. 18
42289 Wuppertal
0202-554954
webmaster@barbarella-haushueter.de
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Neuer Seniorenservice in Aachen eröffnet

Senior4Friends setzt neue Maßstäbe in der Seniorenbetreuung

Neuer Seniorenservice in Aachen eröffnet

Logo Senior4Friends

Senior4Friends ist der neue Seniorenservice in Aachen, der neue Maßstäbe in der Unterstützung bietet.

Neben den üblichen Hilfen, Begleitservice, Fahrdienste und Behördenservice werden auch Hausmeisterservice, Hausservice/House-Sitting, Freizeitgestaltung sowie die Pflege und Versorgung von Haustieren geboten.

Bei der Unterstützung der Senioren setzt Senior4Friends auf den Einsatz modernster, aber einfach zu bedienender Technik. Kameras, Mobilfunkgeträte, Tablets. Speziell auf die Anforderungen von Senioren optimiert, kommen zum Einsatz.

Eine 24 Stunden-Hotline garantiert, dass die betroffenen Senioren stets einen Ansprechpartner mit nur einem Anruf erreichen.

Senior4Friends bietet Unterstützung für Senioren in allen Lebensbereichen an. Dabei wird modernste Technik eingesetzt, die alle Anforderungen von Senioren gerecht wird.

Kontakt
Senior4Friends
Ben Dressen
Lemierserstraße 6
52074 Aachen
024151962425
Senior4Friends@t-online.de
http://www.senior4friends.de

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Haussitter & Facility Management Solutions –

eine innovative Unternehmensgründung

Haussitter & Facility Management Solutions -

Berthold Birkelbach, geschäftsführender Gesellschafter Haussitter & Facility Management Solutions

Zusammenfassung
Mit einer Kombination aus Haushüter, Hundesitter, Personenbetreuer, Hausmeister, Hauswirtschafterin, Nanny, Sekretariat etc. bietet „Haussitter und FM Solutions“ Das ideale Service -Paket für Wohlsituierte. Als Komplettanbieter für das Management, die Qualitätskontrolle und die Ausführung aller denkbaren Services aus einer Hand (Shared Butler Services) ist Haussitter und FM Solutions der alleinige Ansprechpartner der diversen Dienstleister und entlastet damit seine Auftraggeber von Ärgernissen wie mangelhafte Qualität der verrichteten Arbeiten oder Ausfalltage.

Homesitter-plus, Die Haushüter sprach mit Berthold Birkelbach einem erfahrenen, innovativen Manager und neuerdings Unternehmensgründer aus Frankfurt a.M.:
Herr Birkelbach, verraten Sie uns bitte, wie kommt ein erfolgreicher Geschäftsführer und Unternehmensleiter mit Ihrem Background auf die Idee ein Unternehmen wie Haussitter & Facility Management Solutions (haussitter-und-fm.solutions) zu gründen?

Berthold Birkelbach:
Nun das ist eigentlich nach meiner mehr als 30-jährigen Erfahrung im gewerblichen Bereich des Facility Managements und einem kurzen 4-jährigen Ausflug in den internationalen Vertrieb von Luxusgütern naheliegend. Mit dieser Firmengründung verbinde ich meine Erfahrungen als Dienstleiter für Unternehmen und deren Inhaber als Privatpersonen. Ich habe im Lauf der Jahre viele Unternehmerinnen und Unternehmer kennengelernt, die nach sehr arbeitsreichen Jahren nun dann auch die Früchte Ihrer Arbeit genießen möchten. Das bedeutet für viele: Reisen, auch über einen längeren Zeitraum, das bedeutet Verweilen an einem besonders schönen Ort irgendwo auf der Welt. Aber das kann natürlich nur funktionieren, wenn man eine vertrauensvolle Person hat, die sich während der Abwesenheit um das schöne Zuhause und die lieben Mitbewohner, egal ob Mensch oder Tier, liebevoll kümmert. Und die daheimgebliebenen Hausangestellten brauchen in der Regel eine Führung.

Die Haushüter: Wo sehen Sie kurz- und mittelfristig die inhaltlichen und regionalen Schwerpunkte Ihrer angebotenen Dienstleistungen?

Berthold Birkelbach:
Regionale Schwerpunkte werden wir zu Beginn im Rhein-Main-Gebiet sowie in Berlin haben. Inhaltlich konzentrieren wir uns zunächst auf das Haussitting und im gewerblichen Teil auf die Leerstandverwaltung. Allein in Frankfurt beträgt der Leerstand an Gewerbeflächen ca. 1.000.000m².
Generell werden wir unsere Kunden dorthin begleiten wo sie uns brauchen. Aus diesem Grund können wir zwar ein gewisses Wachstum planen, aber zu den Regionen noch recht wenig aussagen. Eine nachhaltige Kundenbeziehung ist mir wichtiger als das schnelle Wachstum des Unternehmens. Insofern bin ich, und das mit Leib und Seele, ein Vertreter der Old-School.

Die Haushüter: Werden Sie die übertragenen Aufgaben und Arbeiten überwiegend mit eigenem Personal durchführen oder sehen Sie hier auch die Chance mit Ko-operationspartner zusammen zu arbeiten?
Berthold Birkelbach:

Sowohl als auch. Natürlich werden wir nach und nach einen eigenen Personalbestand aufbauen. Nachhaltigkeit und Qualität lassen sich so besser umsetzen. Unsere Arbeit basiert im Wesentlichen auf Vertrauen. Das gilt natürlich auch für die Beziehung zwischen Unternehmer und Mitarbeiter. Bei größeren Aufträgen, insbesondere im gewerblichen Teil, oder bei Aufträgen außerhalb der zuvor genannten Regionen arbeiten wir gerne auch mit Kooperationspartnern vorwiegend aus dem Netzwerk unseres Franchise-Gebers zusammen.

Die Haushüter: erlauben Sie mir zum Schluss noch eine Frage in eigener Sache: Ihre Website: https://haussitter-und-fm.solutions ist seit einigen Wochen im Internet verfügbar. Das technische und fachliche know how für die Haussitter Dienstleistungen einschließlich deren Internetpublikationen betreiben sie in Lizenz von homesitter-plus, Die Haushüter .Ebenso wurde die gesamte Website einschließlich Facility Management und weiterer Services von unserem Unternehmen bereitgestellt und gewartet.

Wie war die Zusammenarbeit? Wurden Ihre Erwartungen erfüllt und sind Sie zufrieden? Würden Sie uns weiterempfehlen?

Berthold Birkelbach:
Ja, auf jeden Fall! Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr gut und, darauf lege ich besonderen Wert, vertrauensvoll. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt, insbesondere schätze ich die zahlreichen kreativen und konstruktiven Vorschläge und die reibungslose technische Umsetzung. In dieser Kombination trifft man das eher selten im Markt.

Die Haushüter: Herr Birkelbach, wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen und Ihrem Unternehmen viel Erfolg in diesen und den kommenden Jahren.
Hans-Peter Reiss
homesitter-plus, Die Haushüter

homesitter-plus ist seit 2004 als Haushüter Unternehmen mit der Betreuung von Villen, Häuseern und Anwesen im europäischen, vorwiegend deutschen Sprachraum tätig.
Des Weiteren unterstützt homesitter-plus Unternehmensgründungen mit know how und der Bereitstellung von Internetpublikationen auch als Franchise Betrieb.

Kontakt
homesitter-plus, Die Haushüter
Hans.-Peter Reiss
Wettersteinstr. 2
82490 Farchant
+49 1511 9651103
webmaster@homesitter-plus.eu
https://www.homesitter-plus.eu

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Haushüter-Unternehmen im Google Ranking – Heute so, morgen so

Die Zeiten, in der Ihre Website auf jedem Computer und an jedem Ort schön brav immer auf der gleichen Position im Suchergebnis stand, sind längst vorbei. Aber warum ist das so und macht das, wie es heute ist, auch Sinn?

Haushüter-Unternehmen im Google Ranking – Heute so, morgen so

Ein Branchenverzeichnis macht vom Suchmaschinenranking unabhängig

Sicherlich haben das schon viele erlebt. Sie sind auf Besuch bei Freunden oder Kunden und möchten dort ihre Website unter dem üblichen Suchbegriff aufrufen. Dabei stellen Sie fest, dass auf deren Computer das Suchergebnis auf einer ganz anderen Position als zuhause angezeigt wird. D.h. Ihre Website, die bei ihnen unter Position 7 auf der ersten Seite der Google Auswertungen erscheint, steht jetzt plötzlich auf Seite 2, Position 4. Und das, obwohl man sich lediglich zwei Häuser weiter im Nachbarhaus befindet.

Dadurch alarmiert und sensibilisiert erkennen Sie, dass auch auf dem eigenen Rechner oft Suchergebnisse, konsequent immer zu ein und demselben Einstiegsbegriff aufbereitet, zu unterschiedlichen Zeiten nicht identisch sind. Wie ist das möglich und was steckt dahinter?
Nun, das Ganze beruht weder auf einem Softwarefehler noch ist es zufällig entstanden, die Ursache für das „instabile Ranking“ liegt in Googles personalisiertem Suchalgorithmus. Doch dazu später.

Das Ranking einer Website, ob auf der ersten Seite oder erst auf den Folgeseiten ist für Haushüter-Unternehmen, wie für alle werbende Unternehmen, von ausschlaggebender Bedeutung, das brauche ich sicherlich nicht weiter auszuführen. Deshalb stellt sich hier die Frage: Welches ist das akkurate Ranking, so wie es auch meinen Kunden an deren Heimatorten angezeigt wird und wie komme ich zu diesem Ergebnis?
Was verbirgt sich hinter dem Begriff personalisierte Suche?

Die personalisierte Suche liefert Ergebnisse, die genauer denn je auf die Interessen und Wünsche des Anwenders zugeschnitten sind. Das klappt aber nur, weil Google Nutzerdaten einsammelt und auswertet. Quelle: PC Magazin

Hierzu werden zwei Arten von Personalisierungen angewandt:

– Historie basierte Personalisierung erzeugt Google für jeden Sucher anhand der gegebenen Suchhistorie und ist demzufolge bei keinem Individuum gleich.Deshalb ist es ratsam, diese Art der Historie auszuschalten. Wie das geht erfahren Sie gleich.
– Orts basierte Personalisierung hat naturgemäßeinen großen Einfluss auf die überwiegende Anzahl Ihrer Kunden. Sie sollten also sehr sorgfältig überlegen, an welchen Regionen und Orten Sie Ihre potentiellen Kunden ansprechen wollen.

Wie kann man die Historie basierte Personalisierung neutralisieren?

Google weiß, was Sie in der Vergangenheit gesucht haben und welche Suchergebnisse Sie jeweils angeklickt haben. Ich benutze in der Regel den Mozilla Firefox Browser und kann dort über die Funktion „neueste Chronik löschen“ diese Historie für meine neue Suche jederzeit unterdrücken. Denken Sie auch daran, dass „Social Media“ Aktivitäten einen wachsenden Einfluss auf das Google Ranking besitzen. Sie sollten daher Ihr Google+ Konto vorübergehend abmelden, um ein unverfälschtes Ranking Ergebnis zu erhalten.

Erlauben Sie mir an dieser Stelle etwas Eigenwerbung: sollte Ihr Unternehmen im Haushüter-Verzeichnis eingetragen sein, brauchen Sie sich um das Neutralisieren der Historie basierten Personalien keine großen Gedanken zu machen. Ihre Website hat ihren festen Platz im Katalog und der potentielle Kunde greift über den gegebenen Link immer direkt auf Ihre Website zu.

Wie kann man die ortsbasierte Personalisierung auf seinen Kundenkreis einstellen?

Google möchte seine Anwender immer mit den am meisten relevanten Suchergebnissen versorgen. Hierzu verwendet dessen Suchalgorithmus u.a. die IP Adresse ihres Computers und den Standort unter der „Suchoption“ des Webbrowsers.
Den Standort für Ihre potentielle Kunden können Sie unter „Suchoption“ verändern. Da Sie Ihre IP Adresse nicht ändern können, kann es – insbesondere bei großen Entfernungen zu Ihren potentiellen Kunden – zu von der Realität abweichenden Suchergebnissen kommen.

Auch dieses Problem – ja, jetzt kommt wieder Eigenwerbung – können Sie vergessen, wenn Ihr Unternehmen im Haushüter-Verzeichnis eingetragen ist. Das Verzeichnis ist in Länder und Regionen strukturiert. Somit kann der Kunde auf einen Klick die Haushüter-Unternehmen seiner Region aufrufen und hat darüber hinaus die Gewissheit, dass ausschließlich zertifizierte Unternehmen ausgewiesen werden.

Fazit:

Die stetig verbesserte personalisierte Suche von Google stellt ohne Zweifel einen großen Fortschritt in dem Bestreben dar, dem Nutzer genau die Information zu liefern, die er gerade haben will.
Unternehmen, die im Internet werben sind selbstverständlich auch Nutznießer dieser Funktionalität. Schwierigkeiten ergeben sich in erster Linie für standortübergreifende Unternehmen im Hinblick auf die Optimierung des Website Rankings. Zwar bieten SEO-Agenturen spezielle Tools an, um die individuelle Suchhistorie zu neutralisieren und gezielt auf Regionen (Locations) auszurichten, aber diese Tools sind teuer und in der Regel nicht für Jedermann geeignet – Beispiel: SEO PowerSuite

Wesentlich einfacher und sicherlich auch kostengünstiger ist es, seine Website in einen seit Jahren etablierten und von Kunden gerne frequentierten Branchenkatalog wie das Haushüter-Verzeichnis einzutragen. Vorausgesetzt, man bejaht den Wettbewerb und scheut nicht den direkten Vergleich mit den gleichartigen Wettbewerbern in diesem Verzeichnis sondern ist offen für die Chancen eines vernetzten Miteinanders statt letztendlich frustrierendem Gegeneinanders. Siehe auch: https://www.homesitter-plus.eu/haussitter-blog/46-flexibel-vernetzte-haush%C3%BCter-unternehmen.html

Hans-Peter Reiss

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homesitter-plus, Die Haushüter

Unser Ziel ist der stets zuverlässiger Dienstleister unserer Kunden in Deutschland und den angrenzenden Ländern zu sein.
Das Unternehmen wurde 2004 von den GbR Gesellschaftern Janina Sikorska und Hans-Peter Reiss in Garmisch-Partenkirchen gegründet.

homesitter-plus, Support

Seit 2008 betreiben die Gesellschafter auch das Haushüter-Forum, und das Haushüter-Verzeichnis. Aus der Praxis für die Praxis bieten wir auch ein „Start-up“ Paket mit einem Ratgeber für Unternehmensgründer und der Bereitstellung von Haushüter-Websites an.

Die Geschäftsleitung

Die zentrale Administration erfolgt durch das Ehepaar Sikorska / Reiss in Elmshorn. Die Kundenbetreuung wird vor Ort vom nächstgelegenen Kundenbetreuer wahrgenommen.
Unsere Haushüter

Die Anwesen unserer Kunden betreuen lebenserfahrene, engagierte Haushüter, für die das Haushüten und die Betreuung der Daheimgebliebenen eine willkommene Abwechslung ihres Ruhestands darstellt.
Wir beschäftigen ausschließlich sorgfältig ausgewählte Senioren (Pensionäre oder Rentner) die in geordneten Verhältnissen leben und dies anhand eines polizeilichen Führungszeugnises, dem Lebenslauf, Referenzen und einem ausführliches Einstellungsgespräch nachgewiesen haben.

Kontakt
homesitter-plus, Die Haushüter
Hans-Peter REiss
Lehmkuhlen 5b
25337 Elmshorn
04121
admin@homesitter-plus.eu
https://www.homesitter-plus.eu

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Sorgenfreie Urlaubstage dank zertifiziertem Haushüter-Service

Wer sein Hab und Gut vorübergehend fremden Menschen überlässt, möchte die Gewissheit haben, dass alles in guten Händen ist.

Klaus Pfiffig aus Heidelberg liebt Schnäppchen. Als er auf einem Internet-Reiseportal das äußerst günstige Angebot einer 14 tägigen Flugreise nach Ägypten einschließlich Wüstensafari, den Besuch der Pharao Gräber im Tal der Könige und anschließenden Badeurlaub entdeckte, waren er und seine Frau sofort begeistert. Endlich die Gelegenheit, nach vielen Jahren dem Alltag mit gelegentlichem Kurzurlaub zuhause zu entfliehen und zwei Wochen unbeschwert Sonne, Sand und Meer genießen zu können.
Bedenken seiner Frau, wer sich denn während der Abwesenheit um das Geschäft, das Haus und die beiden Katzen kümmern sollte, konnte Herr Pfiffig schnell zerstreuen.
Frau Wittig, die stets zuverlässige Verkäuferin, würde im familieneigenen Souvenirladen, zumal in der Vorsaison, auch ohne ihn auskommen. Für die Betreuung des Hauses und der Katzen würde man sogenannte Haushüter beauftragen, die im Internet in großer Zahl als garantiert zuverlässig, kompetent und tierliebend angeboten werden.

Wissen, worauf es bei der Suche ankommt?

Leider gestaltet sich die Suche nach geeigneten Haushütern dann doch schwieriger als anfangs gedacht. Auf hunderten von Websites bieten einzelne Personen, Vermittlungs-Agenturen sowie professionelle Haushüter-Unternehmen wiederum mit und ohne Zertifikat ihre Dienste lokal, regional und auch landesweit an.
Frustriert und verwirrt fragte sich Klaus Pfiffig, inwieweit unterschiedliche Unternehmensformen für die Wahl seines Haushüters relevant sind, wodurch sich professionelle Haushüter von „schwarzen Schafen“ unterscheiden und was eigentlich „zertifizierte“ Haushüter auszeichnet?

Im Haushüter-Portal und Forum , dem Kompetenz- und Kommunikations-Zentrum deutschsprachiger Haushüter-Unternehmen, wurde er endlich gezielt und umfassend über solche Fragen aufgeklärt.
Einleuchtend und logisch nachvollziehbar werden hier die Merkmale über die Integrität eines Unternehmens gegeben (siehe Haushüter-Forum „Qualität definiert sich über zufriedene Kunden). Hierzu zählen u. a. die ordnungsgemäße behördliche Anmeldung, der umfassende Versicherungsschutz, das behördliche Führungszeugnis, die eingehende Überprüfung der Mitarbeiter und die Entrichtung der Steuern und Sozialabgaben.

Sind „freie Haushüter“ wirklich günstiger?

Klaus Pfiffig wurde schnell klar, dass die „Schnäppchenpreise“ der Vermittlungsagenturen sich lediglich dadurch ergeben, dass gegen Entgelt Dienstleistungsanbieter (z.B. Haussitter) vermittelt werden, aber keinerlei Haftung für vom Haussitter verursachten Schäden übernommen und auch keine Steuern und Sozialabgaben für die vermittelten Personen geleistet werden. Wenn dann von der Vermittlungsagentur „Betreut.de“ auf deren Website mit der Feststellung geworben wird:
„Haussitter sind meist ältere Menschen. Sie kümmern sich um Häuser und tierische Bewohner, während die Besitzer im Urlaub sind. In der Regel werden Sie an Hausbesitzer über eine Haussitter-Agentur vermittelt. Aber der Markt bietet auch freie Haussitter die insgesamt günstiger sind, da der Großteil des Geldes sonst bei der Agentur bleibt“
werden hierbei ganz offensichtlich Äpfel mit Birnen verglichen.

Auf solche Art von Schnäppchen, wollte sich Herr Pfiffig dann doch nicht einlassen.
Statt – vorausgesetzt dass alles gut geht – einige Euro zu sparen, war es ihm wichtiger, sein Heim und seine Tiere einem professionellen Haushüter-Unternehmen anzuvertrauen, das mit dem bereitgestellten Haushüter im täglichen Kontakt zur Seite steht, im Krankheitsfalle kurzfristig Ersatz stellt und falls mal etwas zu Bruch geht den Schaden über seine obligatorischen Betriebshaftpflichtversicherung regelt (siehe hierzu: Haushüter-Forum:wer haftet beim Pflanzen gießen, Katzen füttern oder Rasenmähen?)
Die Haushüter seiner Region fand Herr Pfiffig „auf einen Blick“ im Haushüter-Verzeichnis klar und übersichtlich aufbereitet. Besonders benutzerfreundlich und informativ empfindet er die Kennzeichnung von zertifizierten Unternehmen mittels der bei Restaurants und Hotels wohlbekannten Sterne-Kategorien. Somit kann er seine engere Auswahl gezielt innerhalb der von Ihm bevorzugten zertifizierten Unternehmen treffen, ohne endlos lange nach solchen Merkmalen mit zweifelhaften Erfolgaussichten googeln zu müssen.

Wir vom Haushüter-Forum wünschen dem Ehepaar Pfiffig einen erholsamen Urlaub und freuen uns, mit unserem Haushüter-Portal und dem Haushüter-Verzeichnis zu mehr Information und Transparenz für einen fairen Wettbewerb in der Haushüter-Branche beizutragen.

HomeCare & Services ist ein Dienstleistungsunternehmen aus der Haushüter-Branche. Seit 2004 betreuen wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz Anwesen, deren Besitzer vorübergehend verreist sind. Darüber hinaus betreiben wir ein Haushüter-Portal mit -Forum und das Haushüter-Verzeichnis.
Star-Up Unternehmen unterstützen wir mit Gründungsratgeber und der Bereitstellung
und Betrieb von Websites auch als Franchise Angebot.

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Erfolgreiche Unternehmensgründung mit dem Haushüter-Forum

Erfolgreiche Unternehmensgründung mit dem Haushüter-Forum

„Das Jahr 2012 war dadurch gekennzeichnet, dass im Vergleich zu den Vorjahren viele Agenturleiter und Haushüter ihre Tätigkeit aus Altersgründen beendet haben. Der Großteil der etablierten Haushüterunternehmen besteht jetzt schon einige Jahrzehnte. So habe ich zum Beispiel meine ersten Haushüter 1987 eingestellt, der Großteil begann dann zwischen 1990 bis 1995. Mittlerweile haben viele dieser Damen und Herren zwangsläufig ein Alter erreicht, in dem die volle Arbeitsfähigkeit auch als Haushüter nicht mehr selbstverständlich ist.“
So berichtet das Haushüter-Forum in seinem neuesten Interview zum Thema: Generationswechsel in der Haushüterbranche? Ein Gespräch mit Olaf von Detten.

Ist das nicht der richtige Zeitpunkt, sich endlich den lange gehegten Wunsch zu erfüllen, selbständig und sein eigener Chef zu sein?

Trauen Sie sich zu, die Verantwortung für die umfassende Betreuung von Häusern und Wohnungen, deren Besitzer vorübergehend verreist sind, zu übernehmen? Zur umfassenden Betreuung zählt das Versorgen von Blumen und Pflanzen in Haus und Garten, das Kümmern um die daheimgebliebenen Haustiere und einiges mehr.
Das hier vorgeschlagene Unternehmenskonzept eignet sich vorzugsweise für lebenserfahrene Personen, die Ziele konsequent und engagiert verfolgen sowie Erfahrung und Freude im Umgang mit Menschen haben. Sehr wichtig im Umgang mit zukünftigen, oftmals anspruchsvollen Kunden ist ein sicheres, verbindliches Auftreten, verbunden mit der Fähigkeit zuzuhören und zu überzeugen.

Wenn Sie heute den Schritt zum eigenen Unternehmen wagen, werden Sie in den ersten Jahren lediglich einen Zusatzverdienst erwirtschaften können. Es ist deshalb unabdingbar erforderlich, dass Sie auf diesen Verdienst zur Bestreitung Ihres Lebensunterhaltes nicht angewiesen sind.
Wertvolle Tipps und Hinweise von erfahrenen Haushüter-Unternehmern finden Sie in den speziell für die Haushüter-Branche zusammengestellten:

Ratgeber für Unternehmensgründer Teil I ( Das Geschäftsmodell, persönliche und finanzielle Voraussetzungen, die Rechtsform, die Planung mit Businessplan, rechtliche Vorschriften, Gewerbeanmeldung, Buchführung, Steuern, Mitarbeiter, Auswahl und Arbeitsverhältnis sowie Ansprechstellen) und dem

Ratgeber für Unternehmensgründer Teil II (Der Ablauf, Kontaktformen:
Kundenanfrage, Bewerberanfrage, der Auftrag, die Protokolle: Objektprotokoll, besondere Obhut Personen, besondere Obhut Tiere, Übergabeprotokoll, das Personal: Personalfragebogen, Rahmenvereinbarung, Regeln für Haushüter, Internet-Publikationen: Ihre Website, das Haushüter-Portal mit Forum, das Haushüter-Verzeichnis und die Image Broschüre (Flyer))

Beziehen können Sie diese Ratgeber über das Haushüter-Forum/Start-Up Support .

Sie brauchen kein großes Büro, kein riesiges Startkapital, kein teures Personal; ein Haushüter-Unternehmen kann man vom Telefon und Computer im Wohnzimmer aus betreiben.

Um jedoch für Kunden jederzeit sichtbar und erreichbar zu sein, benötigen Sie eine Website Ihres Unternehmens. Die professionelle Konzeption, Erstellung, Wartung und der Betrieb einer Haushüter Website erfordert IT Wissen und kostet viel Energie, Zeit und Geld. Sicherlich gibt es heute mehr und mehr sogenannter Homepage Baukasten, mit deren Hilfe auch IT Laien Websites erstellen können. Ob Sie aber aufgrund der eingeschränkten Flexibilität und Funktionalität auf die Dauer damit glücklich werden, ist doch sehr fraglich. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass Sie sich tage- und nächtelang in die „Geheimnisse“ der IT einbohren, statt diese Zeit nutzbringender in die Akquisition und Betreuung von Kunden zu investieren.

Wir empfehlen das „Start-Up“ Paket des Haushüter-Forums

Sie erhalten damit:
Eine attraktive, auf dem neuesten Stand der Technik entwickelte Haushüter-Website auf Basis des populären, weltweit eingesetzten Content Management Systems Joomla. Ein modernes Standardsystem mit max. 12 Seiten, betriebsbereit zum garantierten Festpreis. Sie können damit ohne Programmierkenntnisse Inhalte (Funktions-Erweiterungen, Texte und Bilder) hinzufügen oder ändern. Zur Wartung und Betreuung unterbreiten wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot
Referenz siehe www.homesitter-plus.eu
Eine ansprechende Haushüter-Image Broschüre (Flyer)
doppelseitig 3 x gefaltet; mit der Anpassung an Ihren Firmennamen, Anschrift, Slogan und Logo
Ein Jahr Premium-Eintrag im Haushüter-Verzeichnis
ein „Muss“ für wettbewerbsorientierte Haushüter-Unternehmen – damit sind Sie bei Google garantiert immer auf Seite 1

Das Haushüter „Start-Up“ Paket gibt es jetzt auch als Franchise Angebot

Auf Wunsch kann das Haushüter-Geschäftskonzept neuerdings auch in Form eines Franchise Pakets erworben werden.
Der wesentliche Vorteil des Franchise-Systems ist das seit Jahren bewährte, ständig weiterentwickelte Geschäftsmodell, das der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer zur Verfügung stellt. Dieser kann sich Know-how und Erfahrung des Franchise-Gebers zunutze machen. Dadurch verringert sich das Risiko, mit einem wenig Erfolg versprechenden Unternehmenskonzept anzutreten oder folgenschwere Fehler zu begehen.
Es reduziert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Investitionen ins Leere laufen und damit Gelder, die an anderer Stelle gebraucht würden, verloren gehen.

Das System besteht im Wesentlichen aus dem oben beschriebenen „Start-Up“ Paket. Allerdings – und das ist der entscheidende Punkt – erstreckt sich die Betreuung und Weiterentwicklung des Franchise Paketes über die gesamte Lebens- oder Einsatzdauer des Systems. Sie brauchen sich weder um System/Sicherheit Upgrades noch um Anpassungen an die zeitgemäße Gestaltung der Benutzeroberfläche Gedanken machen.
Eine nähere Beschreibung hierzu finden Sie im Haushüter-Portal: http://www.haushueter-forum.info/start-up-support.html. Preis und Konditionen finden Sie ebenfalls unter dieser Adresse.

Übrigens, wir vom „non Profit“ Haushüter-Forum betrachten Unternehmensgründer nicht als lästige Konkurrenten, sondern Multiplikatoren, die dazu beitragen, die Dienstleistung Haushüten in jeder Ecke unseres Landes und darüber hinaus bekannt zu machen. Dazu bieten wir seriösen Neugründern unsere Erfahrungen und Unterstützung an.
Umsonst können und wollen wir diese Hilfe aber auch nicht anbieten. Sie werden beim Vergleich unserer Angebote und Pakete unzweifelhaft feststellen, dass diese Preise fair kalkuliert sind und vor allem keine kostenpflichtige Zwangsmitgliedschaft in Verbänden oder Vereine voraussetzen.
Zu guter Letzt bieten wir schnell Entschlossenen einen einmaligen, bis zum 31.01.2013 begrenzten Rabatt in Höhe von 10 % auf alle im Haushüter-Forum angebotenen Artikel.

Hans-Peter Reiss
HomeCare & Services GbR
Betreiber und Sekretär
des Haushüter-Forums

HomeCare & Services ist ein Dienstleistungsunternehmen aus der Haushüter-Branche. Seit 2004 betreuen wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz Anwesen, deren Besitzer vorübergehend verreist sind. Darüber hinaus betreiben wir ein Haushüter-Portal mit -Forum und das Haushüter-Verzeichnis.
Star-Up Unternehmen unterstützen wir mit Gründungsratgeber und der Bereitstellung
und Betrieb von Websites auch als Franchise Angebot.

Kontakt:
HC & S – Die Haushüter
Hans-Peter Reiss
Kellerackerstr. 5
82467 Garmisch-Partenkirchen
08821-730136
go-to@homecare-services.eu
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Pressekontakt:
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Hans-Peter Reiss
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Generationswechsel in der Haushüterbranche? Ein Gespräch mit Olaf von Detten

Das Jahr 2012 geht zu Ende. Dieses Jahr war dadurch gekennzeichnet, dass im Vergleich zu den Vorjahren viele Agenturleiter und Haushüter ihre Tätigkeit aus Altersgründen beendet haben. Damit stellt sich die Frage warum, werden doch die „jungen Alten“ in Lifestyle Magazinen gefeiert, stürzen sich an ihren Gleitschirmen zu Tal oder hängen viele Jüngere bei Marathonläufen ab.

Generationswechsel in der Haushüterbranche? Ein Gespräch mit Olaf von Detten

Das Jahr 2012 geht zu Ende. Dieses Jahr war dadurch gekennzeichnet, dass im Vergleich zu den Vorjahren viele Agenturleiter und Haushüter ihre Tätigkeit aus Altersgründen beendet haben. Damit stellt sich die Frage warum, werden doch die „jungen Alten“ in Lifestyle Magazinen gefeiert, stürzen sich an ihren Gleitschirmen zu Tal oder hängen viele Jüngere bei Marathonläufen ab.
Andererseits vermitteln viele Gesetze, Satzungen und Verträge immer noch die Vorstellung der gebrechlichen Alten, die mit 65 oder spätestens 70 Jahren ihren Platz räumen sollten.
In der Haushüter Branche zeichnet sich derzeit ein umfangreicher Generationswechsel ab, wir haben aus diesem aktuellem Anlass mit Olaf von Detten, dem Inhaber der Agentur Hausschutz und Heimservice in Seeshaupt-Starnberger See über dieses Thema gesprochen.

Forum: Herr von Detten, welches sind die nach Ihre Meinung entscheidenden Ursachen für den o.g. Generationswechsel in unserer Branche? Gibt es überhaupt den richtigen Zeitpunkt aufzuhören?

von Detten: Zur Beantwortung dieser Frage und zum Verständnis ist ein Merkmal unserer Branche zu berücksichtigen, das bei anderen Dienstleistungsunternehmen kaum vorzufinden ist. Als Haushüter können beinahe ausschließlich nur Pensionäre oder Rentner eingesetzt werden, die nicht durch andere Tätigkeiten zeitlich gebunden sind und – soweit erforderlich – ganzjährig auch kurzfristig zur Verfügung stehen können.
In Konsequenz heißt das, dass der Haushüter zum Beginn seiner Tätigkeit bereits im Seniorenalter ist. Der Großteil der etablierten Haushüterunternehmen besteht jetzt schon einige Jahrzehnte. So habe ich zum Beispiel meine ersten Haushüter 1987 eingestellt, der Großteil begann dann zwischen 1990 bis 1995.

Mittlerweile haben viele dieser Damen und Herren (so wie übrigens auch ich selbst) zwangsläufig ein Alter erreicht, in dem die volle Arbeitsfähigkeit auch als Haushüter nicht mehr selbstverständlich ist. Auch das 2- bis 3- stündige Gassi gehen mit manchmal ein oder sogar zwei größeren Hunden erfordert eine gewisse Kondition. So gesehen ist es verständlich, dass die mittlerweile 75 bis über 80 Jahre alt gewordenen Haushüter jetzt vermehrt ausscheiden und durch Jüngere ersetzt werden müssen.
Meine Erfahrung ist, dass diese Damen und Herren immer selbst diesen Entschluss mit einem gewissen Bedauern fassen und keinesfalls hierzu aufgefordert werden müssen. Insofern ist es auch weder möglich noch notwendig, hierfür einen richtigen Zeitpunkt zu definieren.

Forum: Wir haben jetzt nur über die Haushüter gesprochen. Dabei ist festzustellen, dass bei den Inhabern der Haushüteragenturen doch ein ähnlicher Prozess abläuft. Kann man hier auch von einem Generationswechsel sprechen?

von Detten: Es ist richtig, dass aus den bereits genannten Gründen viele Agenturinhaber „der ersten Stunde“ bereits aufgehört haben oder dies mit dem bevorstehenden Jahreswechsel tun. Trotzdem kann man im Gegensatz zu den Haushütern nicht unbedingt von einem Generationswechsel sprechen, weil diese Agenturen entweder schließen oder von anderen bereits etablierten Agenturen übernommen werden. Insgesamt ist damit auch ein Schrumpfungsprozess verbunden, die Anzahl der Haushüteragenturen nimmt immer mehr ab. Es hat sicher nicht an Versuchen von jüngeren Gründern gefehlt, neue Haushüteragenturen aufzubauen, meistens blieb es bei diesen Versuchen, sodass in unserer Branche ein echter Nachwuchs fehlt.

Forum: Womit erklären Sie sich, dass es jüngeren Gründern so schwer fällt, sich am Markt zu behaupten?

von Detten: Es wäre sicher falsch, dies nur auf die zweifellos nicht zu leugnende nachlassende Nachfrage an unseren Dienstleistungen zurück zu führen. Ich habe bereits vor 2 Jahren in einer umfangreicheren Analyse, die auch im Haushüter-Forum veröffentlicht wurde, versucht, die Gründe hierfür darzulegen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Damals bin ich allerdings kaum auf den Faktor Altersstruktur eingegangen, der zunehmend eine immer größer werdende Rolle zu spielen scheint. Bisher war es doch so, dass auch die damaligen Gründer, die jetzt ausscheiden, bereits im Seniorenalter waren.

Sie hatten alle bereits ein erfolgreiches Berufsleben oft in Führungspositionen hinter sich und damit auch die nötige Erfahrung, sich in unserer hochsensiblen Branche zu behaupten. Darunter verstehe ich auch das nötige Fingerspitzengefühl im Umgang mit den meist gleichaltrigen Haushütern und häufig doch auch schon älteren Kunden. Diese Erfahrung fehlt zwangsläufig jüngeren Gründern, auch haben sie es häufig schwerer, von den nach wie vor älteren Haushütern im erforderlichen Umfang anerkannt zu werden und sich durchzusetzen.
Jeder, der in unserem Geschäft schon Jahrzehnte tätig ist, weiß auch, wie wichtig der Faktor „Menschenkenntnis“ bei der Auswahl der richtigen Haushüter für die Kunden (aber auch umgekehrt!) ist.

Forum: Nun noch eine ganz aktuelle Frage. Das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel stehen bevor. Aus diesem Anlass entsteht erfahrungsgemäß eine erhöhte Nachfrage an Haushüterdienstleistungen, weil viele Kunden zu dieser Zeit verreisen. Führt das bei Ihnen zu Engpässen bei den Haushütern?

von Detten: Ein Teil der Haushüter will über diese Zeit verständlicherweise zu Hause feiern und steht damit auch für keine Einsätze zur Verfügung, was die Auswahl immer wieder erschwert. Trotzdem würde ich nicht von Engpässen sprechen, weil vor allem ein Teil der allein lebenden und einzeln tätigen Damen und Herren gerade zu dieser Zeit ganz gerne von zu Hause weg will.

Wenn ich nachfrage, wird mir meistens angedeutet, dass das Gefühl, einsam zu sein, sich dann weniger stark auswirken würde, vor allem wenn noch Haustiere als „Gesellschafter“ vorhanden sind. Auch ein Teil der Ehepaare ist durchaus nicht abgeneigt, über die Feiertage einen Einsatz zu übernehmen. Nur sind dann die Ansprüche höher, Kunden mit einer Stadtwohnung kommen zu diesen Zeitpunkten kaum in Frage, es sollte dann schon ein Haus im Grünen (oder noch besser Weißen) sein. Gestern fragte mich eine Haushüterin, ob denn dann auch ein Weihnachtsbaum „zur Verfügung gestellt würde“.

Forum: Haben Sie Anregungen, Kritik oder Wünsche um das Haushüter-Forum und Haushüter-Verzeichnis noch kundenfreundlicher und erfolgreicher zu gestalten?

von Detten: Seit meinem Eintrag in das Haushüterverzeichniss haben Sie, Herr Reiss, mich sehr stark an der Weiterentwicklung der Inhalte beteiligt und bei beabsichtigten Änderungen immer auch meine Meinung eingeholt.
Ich habe das gerne getan, weil mich diese Portale einfach überzeugt haben. So hatte ich immer wieder Gelegenheit, auch meine Anregungen, Kritik oder Wünsche mit Ihnen zu diskutieren, Vieles davon haben Sie berücksichtigt bzw. umgesetzt. Insofern erübrigt sich Ihre Frage.
Aus meiner Sicht ist dieser Internetauftritt für unsere Branche optimal, weil jedem Haushüterunternehmen die Gelegenheit gegeben wird, sich ohne großen Aufwand darzustellen und dazu noch bei den Suchmaschinen hervorragend zu platzieren.
Wenn ich etwas vermisse, dann ist es die äußerst geringe Beteiligung der Agenturen sowohl an einem Meinungsaustausch wie auch an konstruktiver Kritik, an Beiträgen oder auch Vorschlägen.

Forum: Herr von Detten, wir danken für das Gespräch.

HomeCare & Services ist ein Dienstleistungsunternehmen aus der Haushüter-Branche. Seit 2004 betreuen wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz Anwesen, deren Besitzer vorübergehend verreist sind. Darüber hinaus betreiben wir ein Haushüter-Portal mit -Forum und das Haushüter-Verzeichnis.
Star-Up Unternehmen unterstützen wir mit Gründungsratgeber und der Bereitstellung
und Betrieb von Websites auch als Franchise Angebot.

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HC & S – Die Haushüter
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Haussitter – oder welche Qualität wollen Sie? Reflektionen

Hilfe rund ums Haus, das ist auch eine Frage der Qualität. Haushüter GAD-altos, stellte den Experten und reflektiert hier die Sendung.

Hilfen rund ums Haus, eine Frage der Qualität,
Reflektion nach dem Haussitter-Bericht von Stern-TV

12.07.2012
In der Sendung von Stern-TV wurde von Klaus Adam als Geschäftsführer der Haushüter GAD-altos erneut darauf hingewiesen, dass die getestete und gezeigte Form der Leistung nicht identisch ist mit den komplexen und zuverlässigen Leistungen eines professionellen Haushüters.

Stern-TV hat Personen getestet, die für wenige Stunden Tätigkeiten in privaten Haushalten anbieten und durchführen. Sie wurden mit dem Arbeitstitel Haussitter gesucht, gefunden und angekündigt. Es wurden mit 6 Personen feste Termine vereinbart, von denen letztlich nur 5 den zugesagten Termin eingehalten haben. Eine Zusage wurde schlicht nicht eingehalten!

Stern-TV hatte Personen ausgewählt, die unterschiedliche Voraussetzungen mitbrachten. Als Qualifikationen wurde von diesen unter anderem genannt: Ausbildung als Bewachungsperson nach § 34 a Gewerbeordnung, langjährige Erfahrung in der Seniorenbetreuung, Erfahrung durch eine eigene Haushüter-Agentur in Berlin. Allgemeine Lebenserfahrung.

Gezeigt wurden gestern die Beiträge mit dem Haushüter-Unternehmer also einem gewerblichen Anbieter und von drei Privatpersonen, dem Herrn mit der Ausbildung als Bewachungsperson, der Dame mit Erfahrung in der Seniorenbetreuung und einem weiteren Herrn der keine spezialisierten Qualifikationen angab, außer: Lebenserfahrung. Er gab auch an, Erfahrung im Umgang mit seiner alten Mutter zu haben. Stern TV hat gestern Abend gezeigt, wie die Aufgaben durchgeführt wurden. Gegenüber der Ankündigung war es nicht eine Ratte sondern deren zwei die zu betreuen waren.

Stern-TV hat im Netz den Beitrag textlich dargestellt und weitere Informationen mit Bildern veröffentlicht, leider nicht den Film. Im Netz steht, dass Klaus Adam für den Verband Deutscher Haushüter-Agenturen sprechen würde, das war nicht der Fall, das wurde von ihm auch nicht suggeriert. Hier der LINK: http://www.stern.de/tv/sterntv/haussitter-im-test-wer-passt-auf-wenn-ich-verreise-1854225.html

Für Verbraucher wird es auch nach dieser Sendung nicht viel leichter Unterstützungen zu finden, die für ihn individuell richtig sind. Hat, wer Qualität sucht und Vertrauen haben muss, einen langen Weg vor sich?

Jedermann muss sehen können, was der Markt bietet und muss letztlich entscheiden, welche Leistung er daraus nutzen will, was er bezahlen will und welche tatsächlichen und für ihn nachprüfbaren Grundlagen zu den Angeboten bestehen, und auf welcher Qualitätsstufe. Beginnen wir eine Betrachtung bei den gewerblichen Angeboten.

Zu den Fakten: Im Netz findet sich bei Google nach der Eingabe „haushueter“ : der Haushüter-Verband, Haushüter GAD-altos, Hausschützer, Heimschützer, Homesitter, Haus-Sicherheits-Service, Bewachungsunternehmen, Bürodienstleister, Verbände, Portale, Privat-Detektive, Marktplätze und sonstige Anbieter die eben aufgrund des keywords „haushueter“ gefunden werden wollen. Inwieweit die Markenrechte von Haushüter GAD-altos tangiert werden, muss an anderer Stelle geklärt werden. Google bietet damit über 89.800 (gestern, 11.07.) Eintragungen zum Thema an. Eintragungen, die sehr unterschiedlich sind. Teilweise werden Anbieter auch mehrfach aufgeführt. Das erscheint auf den ersten Blick unübersichtlich.

Für den Verbraucher stellt sich also die Frage entweder nach einer gewerblichen Betreuung mit allen Absicherungen und Steuervorteilen oder der Hilfe von privaten Kräften. Daraus ist dann abzuleiten, was die Vor- und /oder Nachteile sein können.

Erkundigen kann man sich bei Auskunfteien und die Industrie- und Handelskammern. Man wird telefonieren und letztlich schriftliche Informationen anfordern, welche von gewerblichen Anbietern sicherlich geliefert werden. Unklarer mag es sein, von Privatpersonen Zeugnisse zu erhalten, welche dann Aussagen über die angebotene Leistung enthalten. Die erhaltenen Leistungsangebote sind dann nach der eigenen Zielsetzung auszurichten.

Aussagen zur Qualität sind im Netz natürlich zu finden. Ein Siegel zum Beispiel. Die dort genannten Kriterien beschreiben die Grundlagen kaufmännischer Basisarbeit. Es gibt schon einen von fünf Sternen, wenn man eine Gewerbe angemeldet hat und bereits den nächsten, für eine Haftpflichtversicherung. Dies sind eher keine Qualitätsaussagen, sondern Notwendigkeiten. Dafür muss nichts ver- oder gesiegelt werden. Es kommt hier natürlich auf den Standort oder -punkt des Betrachters an. Letztlich jedoch auf die Bewertung des Verbrauchers.

Der Haushüter Verband stattet seine Mitglieder mit einer Zertifizierung aus. Leider wird über die Grundlagen dieser Zertifizierung nichts gesagt, außer, dass eine behördliche Zulassung vorliegt. Wenn aber jemand geschäftlich aktiv sein will, muss er sich nach § 14 der Gewerbeordnung bei seiner Stadt anmelden und erhält eine amtliche Zulassungsurkunde. Somit ist er danach bereits ein behördlich zugelassener Gewerbetreibender. Also ähnlich wie beim „Siegel“ kein besonderer Grund, dadurch zertifiziert zu sein. Es wird auch nicht gesagt, ob und in welcher Form diese Zertifizierungen geprüft werden und welche Zeiträume für eine Gültigkeit bestehen.

Wer ein selbständiges Gewerbe gründet, muss sich auch beim Finanzamt anmelden. Man kann von den Richtlinien des § 19 Abs. 1. des Umsatzsteuergesetzes Gebrauch machen. Damit ist man Kleingebewerbetreibender weil der zu erwartende Umsatz unter EUR 50.000,00 im Jahr liegen wird. Es ist eine Kann-Regelung und eine scheinbare Erleichterung für die Startphase. Was ist aber, wenn die geschäftliche Entwicklung positiv verläuft und eine Umstellung vom Geschäftsbetrieb ohne MWSt. zum Geschäftsbetrieb mit MWSt. erforderlich wird. Wenn plötzlich alles 19 & teurer wird, bleiben dann die mühsam erworbenen Kunden weg und schrumpft der Umsatz wieder unter EUR 50.000,00? Ist das dann nicht die Einladung zu einem Domino-Spiel?

Normal ist anders.
Grundsätzlich besteht Mehrwertsteuerpflicht für jeden Gewerbetrieb. Da man davon ausgehen sollte, dass die geschäftliche Entwicklung positiv verläuft, ist die MWSt.- Frage nur eine Zeitfrage. TIPPS gibt es bei der zuständigen IHK.

Welche Möglichkeiten hat der Verbraucher nun, Informationen zu finden, die er „getrost nach Hause tragen“ kann?
Jeder Unternehmer, auch ein Neustarter kann sich in das Handelsregister (HR) eintragen lassen. Mit dem Eintrag wird die Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Buchhaltung eingegangen. (Quelle: Handelsgesetzbuch) Nach dem Eintrag ist der Geschäftsbetrieb eine „Firma“, unabhängig vom Umsatz. Der Inhaber dieser neuen Firma wird kraft Eintrages zum Kaufmann, auch dann, wenn er zuvor eine andere berufliche Laufbahn hatte. Kaufmännisches Wissen kann man lernen. Ein Zeitaufwand der sich für jeden Unternehmer lohnt.

Der HR-Eintrag ist das erste nachprüfbare Kriterium für den Verbraucher. Eine „Firma“ ist ein (dann ehemaliger) Gewerbetreibender nur, dann wenn er im HR eingetragen ist. Sonst gilt dies nur für Kapitalgesellschaften. Warum soll das nun ein Kriterium für den Verbraucher sein? Weil er als Verbraucher davon ausgehen kann: „Hier ist Jemand, der es ernst meint und voran kommen will“. Ein erster Baustein, denn es geht dem Verbraucher ja um sein immobiles Vermögen, welches er vorübergehend in fremde Hände geben will. Meist sind auch die Haustiere der Grund für diese Überlegung der Betreuung durch fremde Hände. Ohne Vertrauen ist da nichts zu machen. Auf Seiten des Nutzers und des Anbieters nicht.

Ein Unternehmen kann, darf und muss sich weiter entwickeln. Man kann Qualifizierungen für sich selbst oder für sein Unternehmen (seine Firma) erwirken. Daraus entstehen amtliche oder halbamtliche Dokumente, die dem Verbraucher prüfbare Auswahlkriterien bieten.

Ein Unternehmer (eine Firma) kann sich (erfolgreich) bemühen, sein Angebot durch Markenrechte zu stärken. Daraus entstehen Urkunden die für den Verbraucher Anhaltspunkte für eine Auswahl sein können.

Ein Unternehmer (eine Firma) kann in seiner Öffentlichkeitsarbeit seinen Geschäftsumfang deutlich darstellen. Gerade im Internet bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Lebendig, offen, transparent, wahrhaftig und nachvollziehbar, so sollte sich insgesamt das Angebot für den Verbraucher darstellen. Das sind vertrauensbildende Maßnahmen die dann aber auch nachgewiesen und „gelebt“ werden müssen.

Ein nicht zu unterschätzendes Kriterium ist sicher auch die Dauer der beruflichen Erfahrung und eine schriftliche Verbraucherinformation über die Form und die Leistungsfähigkeit des Angebotes. Ein neues Unternehmen ist hier zwar im Nachteil, das ist aber unvermeidlich. Umso wichtiger ist für einen neuen Unternehmer, dass er auch mit diesem (mit der Zeit abnehmenden) Handikap klar und offen dem Verbraucher entgegentritt und um Vertrauen wirbt. Auch er wird seine Kunden finden.

Für den Verbraucher stehen neben den Zertifizierungen und dem Qualitätssiegel auf der einen Seite, die hier beschriebenen, öffentlich zugänglichen Dokumente gegenüber. (Quelle: http://www.haushueter.com/seiten/impressum.html) Die Qual der Wahl bleibt beim Verbraucher selbst. Im Ergebnis ist dem Verbraucher zu empfehlen, auf Informationen zu achten, die für ihn nachprüfbar sind. Selbstgestrickte Siegel und nicht nachprüfbare Zertifikate sind es jedenfalls nicht.

Und was ist mit privaten Lösungen?
Diese sind keine Haushüter-Angebote sondern beliebige Tätigkeiten rund ums Haus!
Wer nun, aus welchen Gründen auch immer, nur private Lösungen sucht (sowohl als Anbieter der Leistung oder auch als Nutzer der Leistung) sollte sinnvollerweise stets offen arbeiten.

In der Sendung wurde darauf hin, dass ein Vergleich mit professionellen Haushütern nicht zulässig sei. Es wurden Hinweise diskutiert wie bei einer privaten Suche nach Hilfe vorgegangen werden kann. Insbesondere dann, wenn diese nur stundenweise ausgeschrieben ist. Hier noch einmal zum „nachlesen“.

1. Es beginnt mit einer Anzeige in welcher auf die vollständige Adresse und die Festnetz-Rufnummer Wert gelegt werden sollte.
2. Es sollten Treffen mit mehreren Personen auf neutralem Boden stattfinden, also (noch) nicht im Objekt der späteren Leistung. Dies sollte den Bewerbern deutlich mitgeteilt werden.
3. Ein Blick auf den Personalausweis und damit auf die genannte Adresse ist sinnvoll, weiterhin ein Foto vom Ausweis (Handy-Foto).
4. Besuche in der Wohnung des ausgesuchten Bewerbers vor dem Vertragsabschluss damit klar ist wo und wie er wohnt.
5. Dann kann der Vertrag im Leistungsobjekt geschlossenwerden. Dort ist die Aufgabe dort noch einmal zu zeigen.
6. Der Leistungserbringer sollte in den Versicherungsrahmen des Nutzers eingebunden werden (Hausrat, Haftpflicht, Gebäudehaftpflicht (Schnee)).
7. Ein polizeiliches Führungszeugnis des Leistungserbringers gehört zur Bringschuld dazu.
8. Endet eines Tages der Dienst, so hat der Leistungserbringer Anspruch auf ein Zeugnis, damit er bei künftigen Kunden einen Nachweis hat. Dies sollte schon die Fairness vorschreiben.

Der private Nutzer einer Leistung hat die (staatstragende) Möglichkeit diese Beschäftigung mit dem so genannten Haushaltsscheck-Verfahren zu legalisieren. Das Verfahren ist zwar Bürokratie aber nicht allzu schwer zu lernen und auch nicht schwer durchzuführen. Es bleibt eine Entscheidung für den Staat und damit für die Gemeinschaft, oder es ist Schwarzarbeit.

Privatpersonen als Leistungs-Anbieter sollten sich grundsätzlich legitimieren (Ausweis vorlegen) und vor dem Vertragsabschluss darauf dringen, dass sie in den Haftpflicht -Versicherungsrahmen des Nutzers eingebunden werden um ihr eigenes Risiko zu minimieren. Trotzdem ist eine eigene Privathaftpflichtversicherung sinnvoll. Diese sollte dann auch die Haftung für die Betreuung fremden Eigentums und fremder Hunde enthalten. Es ist gut, eine Kopie dieser Versicherungspolice vorlegen zu können! Arbeiten sollten grundsätzlich nur mit Haushaltsscheck durchgeführt werden denn sonst ist es Schwarzarbeit.

Wenn private Dienste in dieser Form durchgeführt werden, ist dies auch eine Form der Qualität. Sie bedeuten für den Nutzer einen ungewohnten logistischen Aufwand. Für den Nutzer/Kunden bleibt zusätzlich stets das Risiko, sich an eine Person zu binden um ggfs. im Bedarfsfalle doch nicht bedient zu werden.

Dieses Risiko ist bei einem professionellen Haushüter-Arbeitgeber eher marginal bis nicht vorhanden. Dieser bietet aus einem Personal-Pool professionelle Haushüter, die während der Vertragszeit rund um die Uhr im Haus oder der Wohnung leben. Die Aufgaben werden während des Tages durchführt. Diese hat sein Arbeitgeber mit dem Kunden vereinbart. Es sind in aller Regel standardisierte Tätigkeiten, die mit Checklisten begleitet werden. Seine Leistungszeit ist auf rund 2 Stunden pro Tag abgestellt. Die Reisekosten werden dem Kunden meistens als Pauschale berechnet. Der Kunde bezahlt pro Tag für die Basis-Leistung ab EUR 55,00 incl. MWSt. + Reisepauschale. Sondervereinbarungen über Leistungen und deren Bezahlung sind denkbar.

Der Arbeitgeber des Haushüters übernimmt aus dem Tages-Preis alle staatlichen Abgaben wie die Mehrwertsteuer, die Abgaben für geringfügig Beschäftigte an die Knappschaft, die Versicherung gegen Schaden und Unfall. Er leitet rund 25 % an den Mitarbeiter weiter und zahlt ihm die Reisekosten. Für einen Auftrag an professionelle Haushüter spricht weiterhin, dass der Nutzer der Dienstleistung in aller Regel auf mehrere gleichwertige Person zurückgreifen kann. Dafür steht dann der gewerbliche Arbeitgeber in der Pflicht. Die Tätigkeit eines professionellen Haushüters ist steuerlich begünstigt.

TIPP:
Ist ein gewerblicher Anbieter Kleingewerbetreibender, sollte sein Preis analog ca. EUR 45,00 / 46,00 betragen da er ja keine MWSt. abführt.

Zum guten Schluss
hat am 09.07.2012 die Zürich Gruppe Deutschland (Versicherung) eine Studie veröffentlicht aus der zu entnehmen ist, dass rund 1 % (der befragten Personen) einen professionellen Haushüter in Anspruch nimmt. Hochgerechnet auf die Anzahl der Privathaushalte http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1240/umfrage/anzahl-der-privathaushalte-deutschland-nach-bundeslaendern/ sind das etwa 350 TSD bis 400 TSD Nutzer. Gleichzeitig haben 25 % der gleichen Befragten (10 MIO) Angst vor Einbrechern während ihres Urlaubes. Eigentlich ein Widerspruch. Da gibt es noch viel zu tun für professionelle Haushüter. Hier ist der Bericht der Zürich Gruppe: http://www.presseportal.de/pm/63040/2285445/urlaubszeit-deutsche-vertrauen-auf-nachbarn-bild.

Bildrechte: Quelle: Zürich Versicherung mit Veröffentlichungsfreigabe.
Die Firma Haushüter GAD-altos Inh. Gabriele Adam e. K. ist seit 1986 mit der Dienstleistung beschäftigt. Es werden Bewachungen, Haus- Personen- und Tierbetreuungen durchgeführt, die sich dadurch kennzeichnen, dass sich während der gesamten Zeit die Mitarbeiter der Firma im Haus des Kunden befinden. Dadurch entsteht eine außerordentlich kurze Reaktionszeit bei Ereignissen jeder Art.

Die Tätigkeit der Firma wird durch zwei Markenrechte unterstützt. Hier die Nummern der Marken-Urkunden: 307 17 893 und 30 2008 056 078. siehe Impressum unter http://www.haushueter.com
Haushüter GAD-altos, Inh. Gabriele Adam e. K.
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Haussitter im Test bei Stern-TV

Stern-TV berichtet bei RTL am 11.07. um 22:15 Uhr über die Erfahrungen mit privaten Haussittern.

Das TV-Format Stern-TV hat in einer investigativen Testreihe an drei Tagen in Berlin die Arbeit von so genannten Haussittern getestet.

Der Test wurde unter gleichen Bedingungen durchgeführt. Basis war in zwei Fällen die temporäre Betreuung einer Wohnung mit Hund und einer Käfigratte sowie in zwei weiteren Fällen die Betreuung einer an Demenz erkrankten älteren Frau, ohne Hund, mit Ratte. Alle Aufgaben waren stundenweise begrenzt und sollten innerhalb eines Tages durchgeführt werden.

Der Test wurde begleitet, bewertet und kommentiert von Klaus Adam Geschäftsführer der Haushüter GAD-altos Inh. Gabriele Adam e. K.. Adam wies zu Beginn der Dreharbeiten darauf hin, dass der direkte Vergleich der Leistung zwischen privat organisierten Unterstützungen und einem professionellen Haushüter im Grundsatz unzulässig ist. Trotzdem war seine Bereitschaft zur Begleitung sinnvoll, die Herangehensweise der Probanten an die Aufgaben mit Hilfe seiner Erfahrung zu bewerten. Es soll deutlich werden, was ist und was sein sollte.

Stern-TV hatte Personen ausgewählt, die unterschiedliche Voraussetzungen mitbrachten. Als Qualifikationen wurden von diesen unter anderem genannt: Ausbildung als Bewachungsperson nach § 34 a Gewerbeordnung, langjährige Erfahrung in der Seniorenbetreuung, Erfahrung als Unternehmer einer eigene Haushüter-Agentur in Berlin oder auch die eigene Lebenserfahrung.

Stern-TV wird zeigen, wie die Aufgaben durchgeführt wurden. Der Fachbegleiter, Klaus Adam ist im Studio und wird auf Fragen des Moderators aktuell eingehen.

In einer weiteren Pressemitteilung am 12.07. wird Klaus Adam die Sendung ausführlich reflektieren.

Die Firma Haushüter GAD-altos Inh. Gabriele Adam e. K. ist seit 1986 mit der Dienstleistung beschäftigt. Es werden Bewachungen, Haus- Personen- und Tierbetreuungen durchgeführt, die sich dadurch kennzeichnen, dass sich während der gesamten Zeit die Mitarbeiter der Firma im Haus des Kunden befinden. Dadurch entsteht eine außerordentlich kurze Reaktionszeit bei Ereignissen jeder Art.

Die Tätigkeit der Firma wird durch zwei Markenrechte unterstützt. Hier die Nummern der Marken-Urkunden: 307 17 893 und 30 2008 056 078. siehe Impressum unter http://www.haushueter.com
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Pressemitteilungen

Wie geht die Polizei mit Einbrechern um? Wie helfen Haushüter?

Die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention legte am 15.09.2004 eine Studie zu der Frage vor: „Einbruch und Einbrecher in Wohn- und Geschäftsobjekten“. Dabei wurden Erkenntnisse aus der Befragung von inhaftierten Mehrfachtätern in die Studie eingearbeitet.

Wie geht die Polizei mit Einbrechern um, Was geschieht überhaupt und
welche Konsequenzen können aus den Erkenntnissen der Polizei gezogen werden?

Die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention legte am 15.09.2004 eine Studie zu der Frage vor: „Einbruch und Einbrecher in Wohn- und Geschäftsobjekten“. Dabei wurden Erkenntnisse aus der Befragung von inhaftierten Mehrfachtätern in die Studie eingearbeitet.

Die Studie ist veröffentlicht und wir haben uns damit befasst. Hier einige Kern-Aussagen, die wir der Kurzfassung des Projektberichtes entnommen haben. (Der komplette Bericht der Kurzfassung umfasst 36 Seiten und ist auf der Seite: www.profi-haushueter.de zu finden).

Unter Punkt 6 Gewaltbereitschaft wird ausgeführt:
Nur wenige Täter verüben ihre Taten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss und ebenfalls nur wenige Täter sind tatsächlich gewaltbereit; Schusswaffen werden in der Regel nicht mitgeführt. Die meisten der Täter versuchten, die Konfrontation mit im Objekt anwesenden Personen zu vermeiden. Nur sehr wenige Täter brachen trotz erkannter Anwesenheit in ein Objekt ein.

Unter Punkt 7 Soziale Faktoren wird ausgeführt:
Nach der eigenen Beschreibung der Täter liegen in sehr vielen Fällen gestörte innerfamiläre Beziehungen vor. Allerdings fällt auf, dass relativ viele der von uns (von der Polizei) befragten Täter davon berichten, dass sie im jugendlichen Alter (meist zwischen 14 und 16 Jahren) das Elternhaus verlassen haben.

Unter Punkt 8 Motive wird ausgeführt:
Nahezu jeder der Interviewten traf die Entscheidung zur Begehung eines Einbruchsdeliktes vor einem finanziellen Hintergrund.
Und weiter: Einige wenige Täter wurden von Polizeibeamten gestellt, die aufgrund eines stillen Alarms informiert wurden. In einem einzigen Fall wurde der Täter durch ein privates Sicherheitsunternehmen dingfest gemacht. Für viele der Befragten (aber auch aus Sicht der Polizei) spielen auch Spaß, Abenteuerlust, das Austesten der eigenen Grenzen u. ä. bei der Entscheidung zur Begehung eines Einbruchsdeliktes eine Rolle.

Unter Punkt 11 Lage des Einbruchsobjektes wird ausgeführt:
Für viele Täter spielt die Tatsache eine große Rolle, dass das Einbruchsobjekt zur Tatzeit nicht bewohnt ist, bzw. die Bewohner nicht zuhause sind. Insbesondere der Faktor Zeit spielt im Bereich der mechanischen Sicherungstechnik eine große Rolle, da die meisten Einbrüche sowohl bei Amateuren als auch bei Profis (Mehrfachtätern) nicht länger als 20 Minuten dauern. Kommt der „normale Einbrecher“, also die Mehrzahl der Täter, nicht innerhalb von zwei bis fünf Minuten in das Gebäude, wird er die Tatausführung abbrechen und zum nächsten Objekt gehen.

Weiter wird zu Alarmanlagen ausgeführt:
Polizei und Versicherer messen dem stillen Alarm einen höheren Abschreckungswert bei als bei sichtbaren Alarmanlagen.

Unter IV.
Empfehlungen für die Prävention im Überblick wird zusammengefasst:
Es beginnt eine neue Zählung der Absätze.

(05) Ganz offensichtlich kann der Strafvollzug bei Einbruchstätern keine positive Wirkung entfalten.

(06) Die Tatsache, dass vor allem (temporär oder dauerhaft) leer stehende Objekte für Einbrüche ausgewählt werden, ist bekannt. Entsprechend wären Präventions-Ansätze dadurch zu finden, dass man Wohnobjekte bei Urlaubsabwesenheiten (von Freunden oder Bekannten) bewohnen lässt (sog. „Haussitting“); und Gewerbeobjekte durch geeignete Personen kontrollieren lässt.

Weiter unter (06):
Für die unweigerlich notwendigen Abwesenheitszeiten, vor allem tagsüber bei Privatwohnungen oder Häusern, wird man den Betroffenen den Rat geben können, möglichst alle Anzeichen zu vermeiden, dass der oder die Hausbewohner nicht anwesend sind. (z. B. keine Zettel an die Türe „Komme um 14:00 Uhr wieder“; keine zu kleinen Briefkästen, aus denen die Zeitung hervorschaut u. a. m.). Sinnvoll kann es auch sein, mit Nachbarn Absprachen dahingehend zu treffen, dass diese in Zeiten der Abwesenheit des/der Hausbewohner ein besonderes Augenmerk auf die Wohnung oder das Haus werfen.

(08) Privathaushalte sollten elektronische Gräte nicht offen, vor allem nicht von außen sichtbar, herumliegen zu lassen. Eine eher dezente Gestaltung des Hauses bzw. des gesamten Anwesens kann ebenso hilfreich sein, wie eine (geschlossene) Garage.

FAZIT aus Sicht von Haushüter GAD-altos:

Wer ein Eigenheim hat (groß oder klein) muss sich nicht morgen verschanzen oder sich nicht mehr aus dem Haus trauen. Vernünftige Türen und Fenster, (eventuell nachgerüstet), ein bündig in das Schließblech eingebauter Schließzylinder in den Haus- und in den Wohnungstüren (was in Mietshäusern gerne unterlassen wird) die auch von so genannten Kernziehern nicht geknackt werden können, sind schon ein wesentlicher Vorteil, wenn man die Aussage oben unter Punkt 11 berücksichtigt.

Ein Einbruch dauert meistens nur 20 Minuten.

Hier ist die oft geübte Praxis, mal eben noch zum Einkaufen zu gehen um eine Kleinigkeit zu holen
eigentlich eine Einladung an den Einbrecher. Diese kurze Zeit aus dem Haus reicht ihm schon
und wie oft wird „mal eben“ nur die Tür zugezogen und nicht abgeschlossen
weil man ja gleich wieder da ist?

Dass der Einbrecher bereits nach kurzer Zeit einen Einbruchsversuch beendet, wenn er „nicht weiterkommt“ zählt hier nicht, es war ja nicht abgeschlossen und er ist schneller drin als man sich umdrehen kann. Bitte vergessen Sie bei der Aufrüstung nicht die Kellertür die zum Garten führt, auch dort sollte eine ordentliche Sicherung vorhanden sein!

Soweit zur mechanischen Sicherheit. Ausführliche Beratung erhalten Sie grundsätzlich bei Ihrer nächstgelegenen KRIPO-Beratungsstelle.

Bei den elektronischen Sicherungen, also den so genannten elektronischen Melde-Alarmanlagen (EMA), geht die Studie nach unserer Meinung zu Recht davon aus, dass ein „wildes Getöse“ durch eine Alarmsirene nur die Nachbarn verärgert und in ganz kurzer Zeit niemand mehr reagiert, wo vielleicht zum Beginn der Installation noch die Polizei angerufen wurde. So sinnvoll solche Anlagen sein können, so sinnvoll ist es, einen ausgelösten Alarm still zu dem Wach- und Sicherheitsunternehmer weiterzuleiten, der dann alleine oder mit der Polizei eingreift. Die Chance einen Einbrecher bei frischer Tat zu ertappen sind dadurch unendlich größer als sich auf Fahndungserfolge zu verlassen.

Wie dies technisch gelöst wird, erfahren Sie bei einem der vielen Hersteller und/oder auch bei Ihrer nächstgelegenen Kripo-Beratungsstelle.

Wenn die Studie unter (06) von der Bewohnung von Wohnobjekten spricht, so wird dies seit vielen Jahren durch Haushüter GAD-altos angeboten und bei unseren Kunden sorgfältig und problemlos durchgeführt. Dies kann mit einem Auftrag zur Bewachung geschehen oder auch, und das ist bei der absoluten Mehrzahl unserer Kunden der Fall, mit einem Auftrag, das oder die Haustiere zu betreuen. Eventuell sind nicht mit reisende Jugendliche oder eine/n Senior/in zu betreuen. Die Einzelheiten hierzu finden Sie in den Schaltflächen auf unserer Homepage.

Vor einem Haushüter-Auftrag bleibt für den Haus- und/oder Wohnungseigentümer stets die Tatsache, sich damit einen Fremden ins eigene Haus einzuladen. Nur, was ist die Alternative? Auch hier bietet die Studie Lösungen an, nämlich Freunde, Bekannte oder Nachbarn. Wir wünschen Jedermann hier die allerbesten Kontakte und ein inniges, gemeinsames Einverständnis mit der Familie und in der Nachbarschaft. Und, Hand aufs Herz, sind diese nicht letztlich auch Fremde, die nicht kontrolliert werden können?

Der Fremde, den wir als Haushüter nach ganz sorgfältiger Vorbereitung ins Haus bringen können, ist eine bedenkenswerte Alternative, denn:

Er ist extra für dieses Haus oder die Wohnung ausgesucht,

er ist vorbereitet und mit ausführlichen Unterlagen versehen,

er ist nicht an der jeweiligen Privatsphäre interessiert,

er ist nur für die gebuchte Zeit im Haus,

er kommt meistens zielgerichtet für die Haustiere oder,

er kommt zur Betreuung des/der Jugendlichen oder von Senioren,

er ist für die eigene Sauberkeit verantwortlich.

Der Haushüter hat einen „Nachteil“, er kostet Geld. Alle anderen Punkte sind Vorteile, weil er gewissermaßen als neutraler Freund und Helfer in das Haus kommt. Er ist vorbereitet, gewissermaßen „gebrieft“. Er hat nicht die emotionalen Bindungen welche die Familie, Freunde und Nachbarn als Schicksalsgemeinschaft haben. Er kommt vor allen Dingen nicht aus dem gleichen Ort oder aus der gleichen Stadt. So ist der „Tratschfaktor“ absolut minimiert. Nicht dass wir dies der Familie, den Freunden, Bekannten und/oder Nachbarn unterstellen wollten, aber die Gefahr ist doch ungemein höher. Wenn wir hier vom „Haushüter“ in der männlichen Einzahl sprechen, so gilt dies gleichzeitig auch für die Bereitstellung von Damen oder von Paaren, je nach individueller Abstimmung.

Die Firma Haushüter GAD-altos Inh. Gabriele Adam e. K. ist seit 1986 mit der Dienstleistung beschäftigt. Es werden Bewachungen, Haus- Personen- und Tierbetreuungen durchgeführt, die sich dadurch kennzeichnen, dass sich während der gesamten Zeit die Mitarbeiter der Firma im Haus des Kunden befinden. Dadurch entsteht eine außerordentlich kurze Reaktionszeit bei Ereignissen jeder Art.

Die Tätigkeit der Firma wird durch zwei Markenrechte unterstützt. Hier die Nummern der Marken-Urkunden: 307 17 893 und 30 2008 056 078. siehe Impressum unter http://www.haushueter.com
Haushüter GAD-altos, Inh. Gabriele Adam e. K.
Klaus Adam
Auf den Stöcken 42
41472 Neuss
02182-884141

http://www.haushueter.com
info@haushueter.com

Pressekontakt:
Haushüter GAD-altos
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