Tag Archives: Haustechnik-Zentrale

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Haustechnik-Zentrale optimiert Energieeffizienz

Lüftung und Wärmeerzeugung als Geräte-Doppel

sup.- Eine Anlage zur kontrollierten Wohnraumlüftung sichert selbst in perfekt gedämmten Gebäuden den Luftaustausch und schützt vor verbrauchter Atemluft sowie Schimmelbildung. Viele Hausbesitzer sind sich jedoch nicht bewusst, inwieweit die Lüftung auch Einfluss auf Heizung und Energiebedarf hat. Seitdem die Funktion der Wärmerückgewinnung aus verbrauchter Abluft den Heizkessel oft deutlich entlasten kann, ist die Abstimmung zwischen Lüftung und Wärmeerzeugung ein wichtiger Beitrag zum effizienten Heizen. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) geht bei dieser gebäudetechnischen Zusammenarbeit noch einen Schritt weiter: Mit der „Haustechnik-Zentrale“ hat er eine Gerätekombination aus Wohnungslüftung und Wärmeerzeugung mit gemeinsamem Bedienmodul entwickelt (www.wolf.eu). Dabei wird das Lüftungsgerät wahlweise mit einer Gas-Brennwertzentrale, einem Öl-Brennwertkessel oder einer Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe durch Design und Maße auch optisch verbunden. Die zentrale Regelungseinheit des Doppels steigert den Bedienkomfort: Alle Funktionen können per LAN/WLAN-Schnittstelle auch über eine Smartphone-App gesteuert werden.

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Haustechnik-Zentrale vereinfacht Heizungssanierung

Kompakter Geräteverbund in einheitlichem Design

sup.- Bei unzulänglicher Planung kann die Sanierung der Heizung zwar die Energiekosten senken, gleichzeitig aber neue Probleme aufwerfen. Umfasst die Gebäudetechnik nach der Maßnahme neben dem Wärmeerzeuger beispielsweise eine Anlage zur Wohnraumbelüftung, dann heißt das für manche Hausbesitzer: Stellflächenbedarf für ein zusätzliches Gerät, aufwändige Leitungsverbindungen und manchmal sogar mehrfache Bedieneinheiten zur Regelung der Gesamttechnik. Um diesen Aufwand zu vermeiden, sollten die einzelnen Komponenten möglichst aus einer Hand bezogen werden und für eine Vernetzung bereits ausgelegt sein. Der Vorteil: identische Standards für die wechselseitige Kommunikation und für die gemeinsame Steuerung durch eine zentrale Regelungseinheit. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) geht sogar noch einen Schritt weiter: Er hat die so genannte Haustechnik-Zentrale entwickelt, in der die Lüftungsanlage wahlweise mit einem Gas- bzw. Öl-Brennwertgerät oder einer Wärmepumpe einen kompakten Geräteverbund in einheitlichem Gehäuse-Design bildet (www.wolf.eu). Dieses Konzept verkürzt den Installationsaufwand erheblich und kann das Effizienzpotenzial einer Systemlösung voll ausschöpfen.

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Designobjekt Wärmetechnik

Für den Keller viel zu elegant

Designobjekt Wärmetechnik

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5635)

sup.- Ein Heizkessel als Blickfang im Wohnbereich? Das kann heute durchaus eines der Ziele von energetischen Modernisierungsmaßnahmen sein. Neben der Verbesserung von Wärmekomfort und Energieeffizienz sorgt der neue Kessel dann für dezente Eleganz, was die Spielräume für den Installationsort natürlich vergrößert. Während frühere Heizkesselgenerationen meist möglichst unauffällig im Keller versteckt wurden, können sich die aktuellen Geräte im wahrsten Sinne sehen lassen. Dafür gibt es nicht nur ästhetische, sondern auch ganz praktische Gründe: Die Entwicklung der Heiztechnik hat zahlreiche Komponenten im Laufe der Jahre immer kompakter und leichter werden lassen, so dass sie inzwischen an nahezu beliebiger Stelle im Gebäude an die Wand gehängt werden können. Damit entfällt die Notwendigkeit baulich aufwändiger Abgaswege vom Keller bis zum Schornstein. Außerdem gewährleisten Technik und Bauweise der Kessel längst einen flüsterleisen und geruchsfreien Betrieb. Der Trend zum stilvollen Äußeren gilt aber nicht nur für zeitgemäße Heizkessel, sondern ebenso für Wärmepumpen, Lüftungsanlagen, Warmwasserspeicher und sogar für die Solarkollektoren auf dem Dach.

Auch größere Geräte, die auf den Boden gestellt werden, haben nichts mehr von der wuchtigen Maschinen-Optik früherer Modelle. In Größe und Gestaltung aufeinander abgestimmte Gerätekombinationen wie z. B. die Paketlösungen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) machen aus ganz unterschiedlichen Gebäudetechnik-Komponenten eine geschlossene Design-Einheit. Solch ein nicht nur technisch, sondern auch optisch harmonisiertes Geräte-Doppel kann beispielsweise aus einem modernen Ölbrennwertkessel und einem Speicher mit großer Kapazität bestehen. Die konsequente Ausweitung des Systemgedankens auf die Gehäusegestaltung hat sogar zu einer Innovation bei der Gebäudeplanung geführt. Die „Haustechnik-Zentrale“ umfasst ein Comfort-Wohnungs-Lüftungsgerät, wahlweise kombiniert mit einem öl- bzw. gasbetriebenen Brennwertgerät oder dem Innenmodul einer Split-Wärmepumpe – jeweils als Design-Team im einheitlichen Look (www.wolf-heiztechnik.de). Eine weitere Kombi-Option: Sowohl stehende als auch wandhängende Heizkessel-Geräteeinheiten mit integriertem Schichtladespeicher erlauben ergiebige Warmwassererträge bei minimalem Platzbedarf. Dass diese Verbundlösungen neben ihrem ansprechenden Äußeren auch durch ein enormes Spar-Potenzial überzeugen, liegt an der jederzeit bedarfsgerechten Abstimmung über eine zentrale Steuereinheit. Deren Bedienmodule fügen sich ebenfalls stimmig in das Design-Konzept ein.

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Neue Wärmelösungen für Wohngebäude

Haustechnik-Zentrale statt klassischer Zentralheizung

Neue Wärmelösungen für Wohngebäude

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5596)

sup.- Für den Wärmekomfort in den eigenen vier Wänden steht Hausbesitzern heute eine wesentlich größere Geräteauswahl zur Verfügung als noch vor einigen Jahren. Während es früher bei der Planung einer klassischen Zentralheizung meistens nur um die Frage ging, ob sie mit Gas oder mit Öl betrieben werden soll, ist die Palette der Wärmeerzeuger mittlerweile um mehrere besonders energieeffiziente Varianten angewachsen. So nutzen z. B. Wärmepumpen die überall verfügbare Umgebungswärme und Solarkollektoren sammeln längst nicht nur an Sommertagen die Strahlung der Sonne. Als noch schonender für Umwelt und Haushaltskonto erweisen sich gebäudetechnische Lösungen, die zusätzlich die Wohnraumlüftung in das System der Wärmeerzeugung mit einbeziehen. Das macht Sinn, weil viele zeitgemäße Lüftungsgeräte über die Funktion der Wärmerückgewinnung verfügen: Die Wärme der verbrauchten Raumluft wird nicht einfach ins Freie abgegeben, sondern bei Bedarf über einen Wärmetauscher auf die einströmende Frischluft übertragen. Bis zu 95 Prozent der früher ungenutzten Wärmepotenziale aus der Abluft können auf diese Weise wieder für Heizungsaufgaben verwertet werden.

Die so genannte kontrollierte Wohnraumlüftung für konstanten Luftaustausch ist eine effektive Schutzmaßnahme gegen Feuchteschäden, Schimmelbildung und belastetes Raumklima. Gerade weil die Gebäudehüllen heute aus Gründen der Energieeinsparung und des Klimaschutzes immer dichter werden, gewinnt dieses Lüftungskonzept an Bedeutung. Es liegt deshalb nahe, Lüftungsgerät und Wärmeerzeuger zu einer technischen Einheit zu verbinden, die durch eine gemeinsame Regelung das gesamte Effizienzpotenzial voll ausspielt. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat diesen Gedanken konsequent umgesetzt und aus der technischen auch eine optische Einheit gemacht: eine Haustechnik-Zentrale, deren Komponenten in Design, Ausmaß und Funktionalität optimal aufeinander abgestimmt sind. Dabei wird ein Comfort-Wohnungs-Lüftungsgerät in kompakter Standausführung wahlweise mit einer Gas-Brennwertzentrale, einem Öl-Brennwertkessel oder mit einer Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe kombiniert (www.wolf-heiztechnik.de). Bei der Wärmepumpen-Variante gibt es ein Außenmodul für die luftführenden Funktionen, damit das in die Haustechnik-Zentrale integrierte Innenmodul seine Heiz-, Kühl- und Warmwasseraufgaben extrem geräuscharm erfüllen kann. Der Nutzer hat die Funktionsvielfalt der Geräte-Kombi über ein gemeinsames Bedienmodul im Griff, mit einer LAN/WLAN-Schnittstelle auch jederzeit über eine Smartphone-App.

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