Tag Archives: Haustier

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Zum Welthundetag für die Fellnase: 2in1-Hunde-Trolley

Der Hund kommt über überall bequem und sicher mit

Jährlich wird am 10. Oktober der Welthundetag begangen. An diesem Tag soll daran erinnert werden, wie wichtig Hunde im Alltag vieler Menschen sind: Nicht nur als „best Buddy“ sondern auch als Begleitung blinder oder kranker Menschen, bei der Auffindung verschütteter und vermisster Personen, als Spürhund für Drogen, Geld, Sprengstoff oder um Diabetiker vor Unterzuckerung oder Epileptiker vor einem Anfall zu warnen.

Kann die Fellnase altersbedingt oder wegen einer Krankheit längere Strecken nicht mehr allein bewältigen, bietet sich ein Trolley ein. Hier ist der Vierbeiner sicher aufgehoben und kann leicht transportiert werden. Der Clou: Der Trolley lässt sich dank der Tragegurte auch als Rucksack tragen – sehr praktisch bei Treppen oder unwegsamem Gelände!

-Transporttrolley und Rucksack in einem
-Sichtfenster und Seitentaschen
-Rucksackgurte mit Schulterpolsterung
-2-stufige Teleskopstange: Ziehen ohne Bücken
-Abnehmbarer Standfuß

Der Liebling ist immer gut aufgehoben dabei: beim Einkaufen, beim Gang zum Tierarzt und auf allen anderen Wegen. Egal ob Hund oder Katze. Dank der kompakten Kabinengepäck-Größe nimmt man den Trolley von Sweetypet bei vielen Airlines sogar mit in den Flieger!

Praktisch und komfortabel fürs Tier: Die durchlässigen Einsätze aus Netzgewebe bescheren dem Liebling nicht nur viel Luft, sondern auch gute Sicht, wo es gerade hingeht. Lecker: Durch den Eingriff reicht man kleine Snacks und Belohnungen zwischendurch.

Bequem ziehen und tragen: Einfach den Liebling hinter sich herziehen. Und bei Bedarf nimmt man den Trolley als Rucksack auf den Rücken.

Alles dabei: Hundeleine und Leckerlis bewahrt man in der Außentasche auf. Der Clou: In der innenliegenden Reißverschluss-Tasche lassen sich Schlüssel und das Smartphone absolut sicher verstauen!

-Bequemes Transportieren auf zweierlei Art: als Trolley auf Rollen ziehen und als Rucksack tragen
-Entspricht den Handgepäck-Maßen vieler Fluglinien
-Geeignet für Haustiere bis 20 kg
-Viele Sichtfenster: Einsätze aus Netzgewebe für gute Luft-Zirkulation
-Leckerli-Eingriff: Netzgewebe zum Aufrollen und Fixieren
-Praktischer Karabiner-Haken im Innenraum: Den Liebling beim Füttern und Streicheln einfach anbinden. So kann er auch nicht einfach herausspringen.
-Nützliche Seitenfächer: Einschubfach z.B. für Leine, Leckerlis und Reißverschluss-Fach z.B. für Schlüssel, Smartphone u.v.m.
-Rucksackgurte mit Schulterpolsterung
-2-stufige Teleskopstange: bequemes Ziehen ohne Bücken
-Abnehmbarer Standfuß mit Klettverschluss
-Außenmaße: 39 x 50 x 22 cm, Innenmaße: 31 x 43 x 21 cm, Gewicht: 1.800 g
-Trolley inklusive Standfuß und deutscher Anleitung

Preis: 32,95 EUR
Bestell-Nr. NX-8394-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX8394-3680.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Tierschutzrecht

Wildschweine: Keine Haustiere für den Vorgarten

Die Haltung von zwei Wildschweinen in einem Vorgarten ist nicht artgerecht. Das Veterinäramt darf den Haltern daher die Tiere wegnehmen und sie anderweitig unterbringen. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Verwaltungsgericht Gießen entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Im Garten eines Hausgrundstücks in Gießen lebten zwei Tiere, die in Vorgärten normalerweise eher unbeliebt sind: Zwei männliche Wildschweine. Es handelte sich um einen ausgewachsenen Keiler, der dort schon seit Jahren lebte, sowie ein Jungtier aus dem Jahr 2018. Das Veterinäramt des Landkreises hatte von der ungewöhnlichen Tierhaltung gehört und das Grundstück inspiziert. Nach Ansicht der Behörde war die Haltung der Wildschweine nicht artgerecht und verstieß gegen das Tierschutzgesetz. Die Tiere sollten daher umgesiedelt werden. Damit waren die beiden Grundstückseigentümer nicht einverstanden und gingen vor Gericht.

Das Urteil

„Das Verwaltungsgericht Gießen teilte hier den Standpunkt der Behörde“, kommentiert Michaela Rassat das Urteil. Nach Ansicht des Gerichts konnten die Tierhalter auf dem Grundstück keine artgerechte Haltung der Wildschweine gewährleisten. Das Veterinäramt habe dies bei mehreren Kontrollen festgestellt. Das Tierschutzgesetz berechtige die Behörde, in einem solchen Fall gegen die Halter vorzugehen und ihnen gegebenenfalls auch die Tiere wegzunehmen. Die Maßnahme der Behörde verstoße nicht gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Alternativen dazu existierten nicht und die Behörde verletze auch keine schutzwürdigen Belange der Tierhalter. „Zum 1. Januar 2019 ist eine Neufassung und Verschärfung des Tierschutzgesetzes in Kraft getreten. § 2 schreibt vor, dass Tierhalter ihre Tiere artgerecht und ihren Bedürfnissen entsprechend ernähren, pflegen und unterbringen müssen“, ergänzt die Juristin. „Dies sah das Gericht hier nicht als gewährleistet an.“

Was bedeutet das für Tierhalter?

„Es kommt zwar selten vor, doch in manchen Fällen entscheidet die für den Tierschutz zuständige Behörde, einem Tierhalter sein Tier oder seine Tiere wegzunehmen und ein Haltungsverbot auszusprechen“, so Rassat. „In aller Regel geht es bei solchen Fällen um eine nicht artgerechte Haltung, um zu viele Tiere auf engem Raum, Hygienemängel oder unzureichende Ernährung der Tiere. Ist dies nachzuweisen, haben die Halter vor Gericht wenig Chancen, dagegen vorzugehen.“ Die Haltung von Wildtieren stellt zudem besondere Anforderungen. Sie sind mit Haustieren nicht vergleichbar. Halter benötigen besondere Fachkenntnisse. „Hier sollten Tierliebhaber an das Wohl der Tiere denken und sich im Zweifel für ein Haustier statt ein Wildtier entscheiden“, so der Tipp der Rechtsexpertin.
Verwaltungsgericht Gießen, Beschlüsse vom 6. Mai 2019, Az. 4 L 1922/19.GI und 4 L 1940/19.GI

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Haustiere an Bord

ARAG Experten über Hund und Katze im eigenen Auto

Immer wieder sieht man auf Autobahnen oder im Stadtverkehr vorwitzige Hunde keck aus dem Seitenfenster des Beifahrersitzes oder Rücksitzes schauen. Oder ein schläfriger Stubentiger räkelt sich faul auf der Konsole des Heckfensters, während Frauchen das Auto steuert. „Ach wie süß“, denkt sich da sicher der ein oder andere. ARAG Experten schütteln allerdings den Kopf über so viel Leichtsinn.

Szenario 1: Der Hund auf dem Rücksitz
Freitagabend, Herr B. will das Wochenende in seinem Gartenhaus verbringen. Sein Hund Struppie, eine mittelgroße Promenadenmischung, liegt während der einstündigen Fahr brav und ganz ruhig auf dem Rücksitz. Schließlich ist er das Autofahren gewohnt. Die Autobahn ist voll, wie fast immer um diese Zeit. Tempofahrt und stockender Verkehr wechseln sich ab. Als es mal wieder flott vorangeht, übersieht Herr B. fast das Stauende. Nur eine Vollbremsung kann den Auffahrunfall verhindern. Zugegeben, die Situation ist frei erfunden. Doch was dabei hätte passieren können, wissen ARAG Experten. Ein Hund, der nur 20 Kilogramm wiegt, wird bei einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern zu einem Geschoss mit einer Durchschlagskraft von 600 kg. Im glimpflichen Fall fangen die Rücklehnen den Aufprall ab und der Hund bleibt im hinteren Bereich des Wagens – mit etwas Glück unverletzt. Wird der vierbeinige Insasse jedoch in Richtung Windschutzscheibe geschleudert, können auch Fahrer und Beifahrer verletzt werden.

Fazit: Rücksitze und Beifahrersitze sind für ungesicherte Hunde während der Fahrt tabu!

Szenario 2: Die Katze in der Transportbox
Frau K. hat mit ihrer Katze Minka lange geübt. Jetzt geht das gelehrige Tier anstandslos in seine Transportbox und kann so bei Bedarf zur Tierärztin oder im Urlaub in die Katzenpension gebracht werden. Heute soll die Assistentin der Tierärztin lediglich Minkas Krallen schneiden. Frau W. stellt die Transportbox samt Katze auf die Konsole, direkt vor die Heckscheibe, damit das Tier auf der zwanzigminütigen Fahrt etwas Abwechslung hat, denn auch zuhause schaut Minka gerne aus dem Fenster. Es kommt, wie es kommen muss: Frau K. wird von einem überholenden Pkw geschnitten und muss nach rechts auf die Busspur ausweichen. Trotz Bremsung prallt sie dort mit 30 Stundenkilometern auf einen stehenden Omnibus. Was nun folgt, unterscheidet sich grundlegend vom ersten Fall. Zwar ist das Tier durch die Transportbox aus Hartplastik theoretisch geschützt. Doch die Box befindet sich in Kopfhöhe von Frau K., die dadurch auch bei Tempo 30 schon schwerste Verletzungen erleiden kann.

Fazit: Transportboxen für Tiere müssen fest installiert oder zumindest mit Sicherheitsgurten gesichert sein.

Was sagt das Gesetz?
Die Straßenverkehrsordnung (StVO) sieht für den ungesicherten Transport von Hunden und Katzen keine spezifischen Bußgelder vor. Allerdings gelten Haustiere als Ladung. Und die muss laut § 22 StVO angemessen gesichert sein. Ansonsten droht ein Bußgeld von 35 Euro. Geht mit dem Verstoß auch eine Gefährdung oder eine Sachbeschädigung einher, können es auch 60 Euro werden. Und einen Punkt in der Verkehrssünderkartei gibt es noch dazu! Doch welche Sicherung für die vierbeinige Ladung angemessen ist, darüber schweigt sich die StVO aus.

Was empfehlen Fachleute?
Für den Transport einer Katze ist eine Transportbox, die durch Sicherheitsgurte fest gesichert ist, eine gute und nicht allzu kostspielige Lösung. Wie man seinen Stubentiger aber dazu bewegt, sich in die Transportbox zu begeben, muss jeder Katzenliebhaber selbst herausfinden. Beim Transport von Hunden wird es schon etwas kniffliger. Im Fachhandel werden zahlreiche Sicherheitsgurte und Haltegeschirre angeboten. Die verhindern zwar, dass das Tier im Falle einer Vollbremsung oder eines Aufpralls unkontrolliert durch die Luft fliegt und Insassen verletzt. Einer Verletzung des Tieres kann damit nach Meinung der ARAG Experten aber kaum vorgebeugt werden. Das gilt auch für Trennnetze, die den hinteren Bereich des Fahrzeugs vom Fahrer- und Beifahrerbereich trennen. Wirklich sicher sind auch beim Hundetransport nur Transportboxen. Je nach Größe des Tieres können die hinten im Kofferraum fest installiert oder auf dem Rücksitz mit Haltevorrichtung und Sicherheitsgurten festgezurrt werden. Auf jeden Fall sollte die Autohundebox dort quer zur Fahrtrichtung stehen. Einziger Nachteil: Hunde müssen an die Box gewöhnt sein. Dazu kann diese auch zuhause als Schlafplatz dienen.

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DNA-Test findet heraus, was im Vierbeiner steckt

Familienhund gesucht!

Liebevoll, verspielt, folgsam und nervenstark: So sollte der perfekte Familienhund sein! Viele Kinder wünschen sich einen Freund auf vier Pfoten. Doch bevor Eltern diesen Wunsch erfüllen, sollten sie einiges beachten. Denn nicht jeder Hund passt auch in jede Familie.

Golden Retriever, Collie oder Neufundländer?

Was macht einen echten Familienhund aus? Ein Vierbeiner, der in einer Familie mit kleinen Kindern lebt, sollte nicht nur sanftmütig sein, sondern Menschen gegenüber auch immer freundlich und neugierig bleiben. Als geduldige, nervenstarke Partner gelten vor allem drei Rassen: Der intelligente und geduldige Golden Retriever etwa bringt mit seiner Leidenschaft für Kinder immer gute Laune ins Haus. Er ist ruhig und intelligent, braucht aber viel Beschäftigung und liebt das Wasser. Ein Collie ist sehr anpassungsfähig und ein guter Begleiter für die ganze Familie. Er ist gern in Gesellschaft von Menschen und lernt schnell. Ihn zeichnet sein ausgeprägter Beschützerinstinkt aus. Dass der Neufundländer trotz seiner massigen Größe ein sanfter Teddy ist, wissen wir spätestens seit dem Zeichentrickfilm Peter Pan, in der Hund „Nana“ alle mit ihrem ruhigen und ausgeglichenen Wesen bezaubert. Seine verschmuste und freundliche Art macht den Neufundländer zu einem liebevollen Familienhund.

Doch es muss ja nicht immer ein Rassehund sein; auch ein Mischling kann die Familie ideal begleiten. Der Mischlingshund zählt übrigens in Deutschland inzwischen zu den beliebtesten „Hunderassen“.

Was steckt in meinem Hund?

Weltweit gibt es circa 360 anerkannte Hunderassen. Schätzungen gehen sogar von 800 unterschiedlichen Arten aus, wenn regionale Rassen noch mit einbezogen werden. Die Entscheidung für eine Rasse fällt schon schwer – aber was, wenn sich der tapsige Welpe nach einigen Monaten so gar nicht in die erwartete Richtung entwickelt? Ist das noch ein Golden Retriever, der da traurig abseits steht, wenn die kleinen Wasserratten im Gartenpool plantschen? Ein Collie, der Panik bekommt, wenn er unter Menschen ist?

Bevor sich der Halter den Kopf darüber zerbricht, was mit seinem Vierbeiner nicht stimmt, sollte er sich zunächst eingehender mit seiner Herkunft beschäftigen: „In vielen scheinbar rassetypischen Hunden stecken nämlich noch andere Hunderassen, die ihr Temperament in eine unerwartete Richtung prägen können“, erklärt Dr. Angela Hughes, Forschungsleiterin für Tiergenetik bei Wisdom Health, einer Geschäftseinheit von Mars Petcare, dem weltweit größten Unternehmen für Heimtierbedarf. „Eine DNA-Analyse kann dem Besitzer helfen, die verschiedenen Rassemerkmale zu bestimmen und damit auch die Wesenszüge kennenzulernen, die in seinem Liebling stecken.“ Der Vorteil: Sobald die Familie versteht, was in ihrem Hund steckt, kann sie besser und wesensgerechter mit ihm arbeiten. „Das Abstammungsprofil der Hunde, das aus dem Test resultiert, gibt Tierärzten und Besitzern einen Hinweis auf die korrekte Behandlung bei gesundheitlichen Problemen und eine gesunde Ernährung des Hundes“, weiß Dr. Angela Hughes. Bis heute wurden weltweit über eine Million Hunde mit Wisdom Panel getestet. „Je mehr wir über unseren Liebling wissen, desto glücklicher gestaltet sich die Partnerschaft mit ihm.“

So funktioniert der Wisdom Panel(TM) 2.0 Hunde-DNA-Test

Wisdom Panel ist ein einfach anzuwendender DNA-Test für Hunde: Die Besitzer verwenden eine kleine Bürste, um Zellen von den Wangen und dem Zahnfleisch des Hundes zu sammeln. Im Anschluss werden Proben zur Verarbeitung an das Labor geschickt. Die DNA wird aus den Zellen des Hundes extrahiert und mit über 1800 Stellen im Hundegenom verglichen, die an bestimmte Rassen angepasst wurden. In nur zwei bis drei Wochen ist das Ergebnis da.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wisdompanel.de

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Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „Wisdom Health – Mars Petcare“ als Quelle an – vielen Dank!

Über Wisdom Health

Wisdom Health ist eine Geschäftseinheit von Mars Petcare, dem weltweit größten Unternehmen für Heimtierbedarf. Seit mehr als einem Jahrzehnt entwickelt Wisdom Health modernste genetische Tests für Haustiere und revolutioniert damit die personalisierte Tierpflege. Durch Erschließung der genetischen Gesundheit und Abstammung des Hundes oder der Katze können Besitzer, Züchter und Tierärzte zusammenarbeiten, um Programme zu entwickeln, die den einzigartigen Bedürfnissen der Haustiere entsprechen. Weitere Informationen finden Sie unter www.wisdompanel.de

Über Mars Petcare

Als Teil des global aktiven Familienunternehmens Mars, vertreibt und produziert Mars Petcare in Deutschland seit rund 60 Jahren Heimtiernahrung. Dabei war Mars Petcare das erste Unternehmen, das speziell auf die individuellen Bedürfnisse der Tiere zugeschnittene Produkte auf dem deutschen Markt einführte. Auch heute, nach 60 Jahren, sieht sich Mars Petcare dazu verpflichtet, qualitativ hochwertige Produkte und Service-Leistungen anzubieten, die Haustierbesitzern helfen, die Gesundheit und Ernährungsbedürfnisse ihrer Tiere im Blick zu behalten. Weltweit und standortübergreifend verfolgt Mars Petcare die Vision: „Eine bessere Welt für Heimtiere“.

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Mit Vierbeinern in Bus und Bahn

ARAG Experten über Regeln für tierische Mitreisende in Bus und Bahn

Wer mit Hund oder Katze auf Reisen gehen will, sollte gut vorbereitet sein. Denn es gibt eine Vielzahl von Regeln für tierische Mitreisende, die je nach Verkehrsmittel und Stadt auch noch variieren: Während die Bahn gößere Hunde angeleint und mit Maulkorb mitfahren lässt, dürfen Bello & Co. in manchen Bussen ohne Transportbox gar nicht einsteigen. Die ARAG Experten informieren im Folgenden über die wichtigsten Regeln.

Vierbeiner in der Bahn
Bei tierischen Mitreisenden in der Bahn ist die Größe entscheidend, auch für den Preis. Ist das Haustier maximal so groß wie eine Katze und während der gesamten Fahrt in einem geschlossenen Behältnis, darf der Vierbeiner sogar umsonst mitfahren. Konkrete Maße gibt es für solch eine Box zwar nicht, sie muss jedoch unter den Sitz oder auf die Ablage über den Sitz passen und darf andere Personen oder Sachen nicht beeinträchtigen. Ist der Hund größer als eine Hauskatze und kann er nicht ohne Weiteres in einer Box transportiert werden, darf er nur mit Maulkorb und kurz angeleint mitfahren. Leinenzwang und Maulkorb gelten übrigens schon im Bahnhof.

Für den tierischen Begleiter zahlen Herrchen oder Frauchen im Fernverkehr den halben Preis der zweiten Klasse, selbst wenn Besitzer und Hund in der ersten Klasse reisen. Im Nahverkehr ist sogar der volle Fahrpreis fällig. Das Bordrestaurant ist für Vierbeiner tabu – mit Ausnahme von Blindenführ- und Begleithunden, die übrigens kostenfrei mitfahren dürfen. Und hier noch ein Hinweis der ARAG Experten für besonders verwöhnte Vierbeiner: Sitzplatzreservierungen bei der Bahn sind nur für Blindenführ- und Begleithunde möglich. Für sie kann der Nachbarplatz kostenlos reserviert werden, so dass die Vierbeiner bequem im Fußbereich des benachbarten Sitzes Platz nehmen können.

Gut vorbereitet auf große Fahrt
Wer mit seinem Hund eine Bahnreise antritt, kann einige Vorbereitungen treffen, damit die Fahrt für alle Beteiligten, mitreisende Zweibeiner eingeschlossen, kein Reinfall wird. Übung macht den Meister – was für viele Lebensbereiche gilt, macht auch in diesem Fall Sinn: Vor einer längeren Bahnfahrt sollte man im Vorfeld einige kürzere Fahrten unternehmen, so dass sich das Tier daran gewöhnen kann. Wenn möglich, sollten volle Züge – beispielsweise im Hauptberufsverkehr oder an Feiertagen – vermieden werden, denn sie bedeuten für Tiere Stress.

Entspannung kann eine ausgiebige Gassirunde vor der Fahrt bringen, so dass der Hund ausgelastet ist. Zwar sollten Besitzer je nach Länge der Fahrt ausreichend Futter und Wasser inklusive Napf mitnehmen, aber bei Leckerlis und Knochen, die auch gut als Ablenkung dienen können, geben die ARAG Experten zu bedenken, dass hier eine Geruchsbelästigung anderer Passagiere vermieden werden muss. Wenn möglich, sollte der Hund die Fahrt nicht mit vollem Magen antreten, sondern die letzte Mahlzeit einige Stunden vor Reisebeginn zu sich genommen haben.

Vierbeiner im Bus
Während Hunde im öffentlichen Personennahverkehr in der Regel für den Kinderticketpreis mitfahren dürfen, sind Haustiere in den meisten Fernbussen tabu. Auch hier gibt es Ausnahmen für Blindenführ- und Begleithunde. Ihre Beförderung ist erlaubt und sogar kostenfrei, muss allerdings bei den meisten Fernbusbetrieben 36 Stunden vor Abfahrt telefonisch im Kundenservice angemeldet werden.

Egal ob in Bus oder Bahn: Die ARAG Experten weisen bei Blindenführ- und Begleithunden darauf hin, dass sie im amtlichen Schwerbehindertenausweis vermerkt sein bzw. eine anerkannte Begleithundeprüfung abgelegt haben müssen.

Mehr zum Thema unter:
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Domains für Hund, Katz & Co.

Geeignete Adressen für die Webseiten über Haustiere

Die Manager amerikanischer Nachrichten-Seiten bestätigen es regelmäßig: Nachrichten über Katzen bringen die meisten Klicks. Deshalb kann auch Ihre Katzen-Seite ein großer Erfolg werden.

Wenn Sie eine Website haben oder eine Website über Ihre Katze oder Katzen generell erstellen möchten, können Sie eine .cat-Domain dafür registrieren. Ein kleiner Teil dieser Website muss jedoch in katalanischer Sprache sein, da .cat der Domänenname von Katalonien ist.

Wir könnten Ihnen einen Text in Katalanisch senden, um ihn auf der Startseite Ihrer .cat-Domain zu veröffentlichen.

Wenn Sie eine einfachere Lösung bevorzugen:

Die pet-Domain und die pets-Domain sind auch dazu geeignet, etwas über Katzen, aber auch über Hunde und andere Haustiere zu veröffentlichen.

Franzosen können auch die Chat-Domain nutzen, da „le chat“ die männliche Katze ist.

Ein Nutzer, der kürzlich eine Website über seine Katze veröffentlicht hat, erklärt:

„Das Erstellen einer Website über den eigenen Liebling macht Spaß. Mit der Webseite kann ich mein Haustier Freunden im Ausland und Verwandten zeigen. Bei Google erhalten Sie ein besseres Ranking, wenn Sie eine eine der neuen Top Level Domains für Ihre Katzenseite verwenden.“

Sie haben keine Katze, sondern einen Hund. Für Hunde-Webseiten eignen sich die Dog-Domains.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/cat-domains.html
http://www.domainregistry.de/chat-domains.html
http://www.domainregistry.de/pet-domains.html
http://www.domainregistry.de/pets-domains.html
http://www.domainregistry.de/dog-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
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50858 Köln
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secura@domainregistry.de
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Bildquelle: gemeinfrei

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Ein Haustier unterm Weihnachtsbaum – Verbraucherinformation der ERGO Group

Rechts-Tipps für frischgebackene Tierhalter

Ein Haustier unterm Weihnachtsbaum - Verbraucherinformation der ERGO Group

Wer zu Weihnachten ein Tier verschenken möchte, sollte sich das gut überlegen.
Quelle: ERGO Group

Ein Hundewelpe, ein Katzenbaby oder ein süßes Kaninchen: Bei großen Kulleraugen unter dem Weihnachtsbaum geht für viele Kinder ein Traum in Erfüllung. Wer sich ein Haustier wünscht oder eines verschenken möchte, sollte sich aber vor dem Kauf über einige Dinge klar werden, zum Beispiel: Kann der Beschenkte langfristig die artgerechte Pflege des Tieres gewährleisten? Oder: Sind Versicherungen notwendig? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), fasst die gesetzlichen Regeln rund um Gewährleistung, Umtausch und Mindestalter zusammen. Zur Tierhalter-Haftpflichtversicherung informiert Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO.

Gewährleistung bei Tieren?

Verkauft ein Händler beziehungsweise Züchter ein Tier, gilt es – bis auf einige Ausnahmen – im Sinne des Kaufrechts als Ware und wird rein juristisch wie ein sogenanntes Verbrauchsgut behandelt. Das wirkt auf den ersten Blick wenig freundlich, handelt es sich doch um ein lebendes Wesen. Dennoch: „Beim Kauf eines Haustiers gelten bis auf wenige Ausnahmen die gleichen rechtlichen Grundsätze wie etwa beim Kauf eines Kühlschranks“, erläutert Michaela Rassat. Das betrifft zum Beispiel die Sachmängelhaftung. Das heißt: Der Händler haftet mit einer zweijährigen Gewährleistungsfrist (§ 438 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)). Beim Kauf eines Tieres spielt diese Frist dann eine Rolle, wenn ein „Mangel“ vorliegt. Das ist der Fall, wenn das Tier beispielsweise krank ist oder nicht der Rasse entstammt, die der Händler angegeben hat. Dem Käufer stehen dann Gewährleistungsrechte zu: Das Recht auf Nachbesserung, der Rücktritt vom Kauf, die Minderung des Kaufpreises oder Schadenersatz. Will der Käufer Ansprüche geltend machen, muss er in der Regel den „Mangel“ beweisen. Dazu ist meist ein kostenpflichtiges tierärztliches Gutachten nötig. Stammt das Tier vom Händler, gibt es eine Besonderheit: Tritt der „Mangel“ innerhalb der ersten sechs Monate auf, liegt die Beweislast beim Händler. „Er muss nachweisen, dass das Tier zum Beispiel bereits beim Kauf krank war“, erklärt die D.A.S. Expertin. Diese sechsmonatige Frist ist einer der Punkte, bei denen für Tiere nicht die gleichen Grundsätze gelten wie für Waren. Denn ein Tier ist nun einmal ein Lebewesen und entwickelt sich im Laufe der Zeit. Untypische Verhaltensweisen und Erkrankungen können ihre Ursache in falscher Haltung oder in schlechter Ernährung haben. Dies berücksichtigen die Gerichte. Bei bestimmten Tierkrankheiten, die zum Beispiel eine kurze Inkubationszeit haben oder verletzungsbedingt sind, gibt es deshalb die sechsmonatige Umkehrung der Beweislast nicht, meist auch nicht bei Auffälligkeiten im Verhalten. In diesen Fällen muss also der Käufer immer beweisen, dass der „Mangel“ schon beim Kauf bestand.

Wenn das neue Haustier krank vom Händler kommt

Stellt sich heraus, dass das Tier bereits zum Zeitpunkt des Kaufes krank war, dann hat der Händler die Möglichkeit zur Nacherfüllung des Kaufvertrages. Dazu sollte der Kunde vorher schriftlich eine angemessene Frist festlegen. „So muss der Händler auf seine Kosten beispielsweise das kranke Kätzchen vom Wurmbefall befreien“, erläutert Rassat. Mehr als zwei Versuche einer solchen Nacherfüllung muss sich der Käufer jedoch nicht gefallen lassen. Bleiben die Bemühungen erfolglos, hat der Käufer folgende Optionen: Er kann unter Rückerstattung des Kaufpreises vom Vertrag zurücktreten, den Kaufpreis mindern oder sogar Schaden- und Aufwendungsersatz fordern. Die D.A.S. Expertin ergänzt: „Weist der Verkäufer jedoch nach, dass sich Krankheiten zum Beispiel durch den Stress bei der Eingewöhnung ergeben haben oder es sich um eine Krankheit mit kurzer Inkubationszeit handelt, muss er dafür nicht haften.“

„Der will doch nur spielen …“: Versicherungsschutz für Tiere

Selbst putzige Hunde, niedliche Meerschweinchen oder süße Katzen können mitunter große Schäden verursachen. Und dafür haftet unabhängig von seinem Verschulden immer der Tierhalter (§ 833 BGB). Kleinere Haustiere wie Katzen und Hamster sind meist in der Privat-Haftpflichtversicherung miteingeschlossen. Hunde jedoch nicht. Daher empfiehlt Rolf Mertens frischgebackenen Herrchen oder Frauchen eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung. In einigen Bundesländern ist sie sogar Pflicht. Die Versicherung springt ein, wenn der Vierbeiner beispielsweise plötzlich auf die Straße rennt und dadurch einen Verkehrsunfall verursacht. „Hier kann es im schlimmsten Fall zu einer Schadenssumme in sechsstelliger Höhe kommen“ weiß Mertens. Verletzt der Hund beim Spielen einen Artgenossen, übernimmt die Versicherung ebenfalls die Kosten, zum Beispiel für den Tierarzt.

Statt Hoppel doch lieber Miezi?

Unterm Weihnachtsbaum waren die Tiere noch klein und süß. Doch möglicherweise geht es im neuen Jahr richtig rund: Das niedliche Kaninchen fängt an zu beißen, die Kanarienvögel zwitschern doch sehr laut und der Hamster macht nachts Radau wie ein Großer. So mancher frischgebackene Tierhalter findet dann, dass der Neuzugang doch nicht so gut ins Familienleben passt. Schnell landen die Geschenke im Tierheim oder im schlimmsten Fall sogar auf der Straße. Einige Beschenkte versuchen auch, das Tier wieder in der Zoohandlung unterzubringen oder gegen ein anderes Tier umzutauschen. „Ein generelles Umtauschrecht bei lebenden Tieren gibt es aber nicht“, so Michaela Rassat. Und selbst, wenn der unwillige Besitzer für das Tier einen Platz im Tierheim gefunden hat: Die Rückgabe ist für die Tiere selbst und vor allem für die Kinder der Familie oft ein traumatisches Erlebnis. Um eine spätere Enttäuschung zu vermeiden, sollten Christkind und Weihnachtsmann also bedenken, dass lebende Geschenke die Übernahme von oft jahrelanger Verantwortung bedeuten: Tiere benötigen Pflege, verursachen Kosten, werden größer und können je nach Art sehr lange leben. Dafür muss die Familie bereit sein.

Mindestalter und Elternerlaubnis

Übrigens dürfen Zoohandlungen Wirbeltiere nicht an Personen unter 16 Jahren abgeben, ohne dass die Erziehungsberechtigen zugestimmt haben. Unter 16-Jährige können daher nicht einfach losziehen und auf eigene Faust im Zooladen um die Ecke von ihrem Weihnachtsgeld einen süßen Hamster kaufen. Auch Verwandte sollten bedenken: Ein Tier bedeutet Verantwortung und diese Altersgrenze hat einen Sinn. Bei unter 16-Jährigen sollten sie sich daher mit den Eltern absprechen, wenn sie ein Tier verschenken möchten.
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Sonder-Einsatz-Gruppe (SEG) für Schadenslagen mit Tieren

Betreuung und Versorgung bei Evakuierungen etc.

Sonder-Einsatz-Gruppe (SEG) für Schadenslagen mit Tieren

SEG Sonderlagen Tier

Zum 01.01.2018 ist der TIER-NOTRUF.de in Hattingen mit dem Tierrettungsdienst für den Ennepe-Ruhr-Kreis, den Kreis Mettmann sowie das Stadtgebiet von Bochum gestartet.
Seit dem 01.04.2018 hat der TIER-NOTRUF.de vertraglich für die Städte Bochum und Hattingen den Transport von Fundtieren und Sicherstellungen für das Tierheim Bochum übernommen.
Zudem werden seit dem 01.06.2018 vertraglich für das Ordnungsamt der Stadt Recklinghausen täglich von 17 Uhr bis zum folgenden Morgen 08 Uhr die Fundtiere im Stadtgebiet Recklinghausen transportiert.
Mit weiteren Städten und Tierheimen werden aktuell Verhandlungen geführt, weitere Regionen bzgl. der Fundtiertransporte zu übernehmen.

Damit hat der TIER-NOTRUF.de in den ersten 8 Monaten bereits eine beachtliche Entwicklung genommen.

Seit dem 01.09.2018 steht in der Region nun noch eine weitere Besonderheit zur Verfügung.

Aktuell einzigartig in der Region ist eine Sonder-Einsatz-Gruppe für Tiere, deren Aufgabe es ist, bei Sonderlagen mit Tieren für die Betreuung und Versorgung von Tieren eine Betreuungsstelle aufzubauen und einzurichten. Hierzu steht den Mitarbeitern des TIER-NOTRUF.de ein Anhänger zur Verfügung, der aktuell mit 24 Kleintierboxen (Katzen, Kaninchen, Mehrschweinchen etc.) ausgestattet ist. Des Weiteren verfügt der Hänger über 10 weitere Boxen für Hunde, ein Zelt sowie diverse Vorräte an Frischwasser (120l) sowie Trockenfutter.
Mit dieser Ausstattung ist es möglich, in kürzester Zeit einen Versorgungs- und Betreuungsplatz für Haustiere einzurichten, z.B. bei Bombenevakuierungen. Daneben ist es möglich, mit diesem Anhänger z.B. das Veterinäramt zu unterstützen, wenn in Folge von Animal-Hording eine größere Anzahl an Haustieren aus einer Wohnung sichergestellt und zum Tierheim verbracht werden müssen. Die Versorgung einer größeren Anzahl verletzter Tiere ist ebenfalls durch diese Einheit gesichert.

Dieser Anhänger steht aktuell jederzeit einsatzbereit in Hattingen und kann in kürzester Zeit zur Einsatzstelle verbracht werden.

Ähnlich wie bei der freiwilligen Feuerwehr werden die Mitarbeiter des TIER-NOTRUF.de im Einsatzfall alarmiert und machen sich dann einsatzbereit.

Den Feuerwehren und Stadtverwaltungen im Umkreis wurde diese neue Einheit bereits für Einsätze angeboten

Unsere Aufgabe ist die medizinische Notfallversorgung verletzter und erkrankter Tiere, die logistische Unterstützung der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) bei Notfällen mit oder durch Tiere bzw. zum Schutz von Menschenleben vor Tieren, die Unterstützung bei Sonderlagen mit Haustieren sowie die Bereitstellung und Vorhaltung von Katastrophenschutzeinheiten für Großschadenslagen mit Beteiligung von Tieren
Mit dem TIER-NOTRUF bieten wir diese Dienstleistungen derzeit in folgenden Regionen an:

Ennepe-Ruhr-Kreis
Kreis Mettmann
Stadt Bochum
Landkreis Friesland
Landkreis Wittmund
Stadt Wilhelmshaven

Daneben wollen wir in Kooperation mit anderen Tierrettungen und Tierschutzorganisationen diese Dienstleistungen zukünftig bundesweit anbieten und organisieren. Hierzu suchen wir interessierte Mitstreiter oder auch bestehende Tierrettungen, die vor Ort entsprechende Strukturen aufbauen bzw. mit uns kooperieren, um das Ziel, in möglichst vielen Städten und Gemeinden vor Ort aktiv professionelle Tierrettung anbieten zu können.

Kontakt
TIER-NOTRUF.de
Jörg Schlüter
Henrichsallee 6b
45527 Hattingen
0234/94428-0
kontakt@tier-notruf.de
http://www.tier-notruf.de

Pressemitteilungen

In Städten wächst die Gefahr von Wildunfällen

R+V-Infocenter: In waldnahen Stadtgebieten vorsichtig fahren

In Städten wächst die Gefahr von Wildunfällen

Wiesbaden, 4. September 2018. Mehr als 250.000 Wildunfälle ereignen sich jedes Jahr auf deutschen Straßen. Besonders bei Fahrten in der Dämmerung ist die Gefahr groß, dass plötzlich ein Wildschwein oder Reh im Scheinwerferlicht steht. Auch in Städten häufen sich Unfälle mit Waldtieren, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Auf der Suche nach guten Futterplätzen
Da das Nahrungsangebot in Wohngebieten und Parks groß und leichter zugänglich als im Wald ist, fühlen sich besonders Wildschweine immer häufiger in Städten heimisch – sogar in dicht bewohnten Gebieten. „Autofahrer müssen sich daher auch außerhalb von Landstraßen auf Wildtiere einstellen“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung.

Riskante Ausweichmanöver vermeiden
Der R+V-Experte rät, besonders in waldnahen Stadtgebieten langsam und vorsichtig zu fahren. „Die gefährlichste Zeit ist die Morgen- und Abenddämmerung, weil Autofahrer Gefahrensituationen dann oft zu spät erkennen. Wenn die Reaktionszeit nicht ausreicht, kommt es zu einem Zusammenprall.“ Taucht ein Tier am Straßenrand auf, sollten Autofahrer bremsen, abblenden und hupen – dabei aber unbedingt auf den nachfolgenden Verkehr achten. Falls sich der Crash mit dem Wild nicht vermeiden lässt, heißt es: Lenkrad gut festhalten, bremsen und versuchen, das Tier nicht frontal zu treffen. Sonst besteht die Gefahr, dass es die Windschutzscheibe durchschlägt. Ausweichmanöver sind nicht ratsam, da sie unter Umständen gefährlicher sind als ein kontrollierter Zusammenstoß, vor allem, wenn es sich um kleinere Tiere wie Fuchs oder Hase handelt.

Was tun nach einem Zusammenstoß?
Nach einem Wildunfall gilt zunächst: Unfallstelle sichern und das tote Tier an den Straßenrand ziehen. Nur von Wildschweinen sollten Autofahrer die Finger lassen. Wenn sie den Aufprall überlebt haben, können sie aggressiv werden. Auf keinen Fall dürfen Autofahrer angefahrenes Wild einfach mitnehmen. Das gilt als Wilderei und wird strafrechtlich verfolgt. Jeder Wildunfall muss zudem der Polizei gemeldet werden. Das R+V-Infocenter rät, sich eine Bestätigung für die Versicherung ausstellen zu lassen. Auch Fotos sind als Beweis nützlich. Weiterer Tipp: Lieber erst in die Waschstraße fahren, wenn die Versicherung grünes Licht gegeben hat – falls sie einen Gutachter schickt.

Versicherung schnell informieren
In der Regel bezahlt die Teilkaskoversicherung den Schaden bei einem Wildunfall. Voraussetzung ist allerdings in vielen Fällen, dass es sich um einen Zusammenstoß mit „Haarwild“ handelt, also zum Beispiel Reh, Wildschwein, Fuchs oder Hase. Wer einem Nutz- oder Haustier ausweicht, bekommt den Schaden über die Vollkaskoversicherung ersetzt – es sei denn die Teilkaskoversicherung deckt Unfälle mit Tieren aller Art. Zudem leistet sie, wenn das Ausweichmanöver einen größeren Schaden verhindert hat. Das ist vor allem bei großen Tieren der Fall. Grundsätzlich sollte die Versicherung immer so schnell wie möglich über den Unfall informiert werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
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06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Anja Kassubek
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