Tag Archives: Health & Safety

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Gesundheit – das Kapital der Zukunft!

https://www.youtube.com/watch?v=5zi-xgvypI8&feature=youtu.be

Arbeitsschutz und Gesundheit
Wenn Ihre Mitarbeiter verunglücken, hat das nicht nur Folgen für die Gesundheit der Betroffenen, sondern auch für Ihr Unternehmen. Unfälle senken die Produktivität und sind mit Ausfallkosten verbunden.

Arbeitsschutzrechtliche Vorgaben werden zunehmend anspruchsvoller. Werden sie nicht beachtet, kann das zu empfindlichen Strafen und rechtlichen Konsequenzen für Geschäftsführung, Inhaber und Eigentümer führen. Hinzu kommt ein möglicher Imageverlust in der Öffentlichkeit und in Geschäftsbeziehungen, dessen Folgekosten nicht vorhersehbar sind.

Dagegen bringt der Einsatz eines Arbeitsschutzmanagementsystems kalkulierbare Vorteile für Geschäftsführung, Mitarbeiter, Organisation, Prozessabläufe und letztendlich für die Wertschöpfung.

Gesundheit – das Kapital der Zukunft
Die Gesundheit der Mitarbeiter eines Unternehmens kann nicht nur durch Unfälle Schaden nehmen. Stimmt die Unternehmenskultur nicht, dann treten häufig „Krankheitssymptome“ auf wie hohe Fehlzeiten, geringe Loyalität und mangelnde Kommunikation. Die Folge sind sinkende Produktivität und steigende Kosten.

Die demografische Entwicklung in Deutschland mit einem hohen Anteil an älteren Beschäftigten und drohendem Fachkräftemangel wird Unternehmen in den nächsten Jahren erheblich unter Zugzwang setzen.

Die Chance, das betriebliche Sozialkapital zu fördern, wird von vielen Unternehmen heute noch nicht genutzt. Dabei haben praktische Studien bewiesen, dass eine Investition in Führungskräfte und Mitarbeiter die Produktivität, Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens stärkt. Hier setzt das betriebliche Gesundheitsmanagement an, das in bestehende Managementsysteme integriert werden kann.

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
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Die neue Norm für Arbeitssicherheit ist da! Jetzt kostenlos alles Wichtige erfahren.

Erfahren Sie jetzt was neu ist, was Sie wissen müssen, was sich geändert hat!

Die ISO 45001:2018 ersetzt die OHSAS 18001
Zertifizierte Unternehmen haben drei Jahre Zeit, ihre Systeme auf die neue Norm umzustellen. Sie bietet Unternehmen aller Größen unabhängig der Branche und des Standortes ein Gerüst, das in der gesamten Wertschöpfungskette anwendbar ist und somit das Bewusstsein für Sicherheit und Gesundheit nachhaltig fördert.

Die Innovationen der ISO 45001:2018 gegenüber der OHSAS 18001:2007 übersichtlich und anwendbar dargestellt.

Jetzt kostenlos hier downloaden: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-45001/Downloads/iso-meter-45001.aspx

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Vergleichen Sie die neue Arbeitsschutznorm ISO 45001 mit der OHSAS 18001.

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ISO Meter 45001:2018. Vergleichen Sie ISO 45001 und OHSAS 18001!

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Lloyd´s Register- Managementsysteme 2018, 22. November 2018

DASA – Arbeitsweltausstellung Dortmund

Lloyd´s Register- Managementsysteme 2018, 22. November 2018

http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Managementsysteme 2018
Neues aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen/Trends, konstruktive Diskussionen, Ausblick auf die Zukunft, Optimierung der Systeme und natürlich die DASA, Deutschland größtes und auch spannendste Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt in Dortmund.

Themen
ISO 50.001- Die neue 50001 ist veröffentlicht. Was ist jetzt zu tun? Einen Überblick über die neuen Anforderung der Energienorm und wie man Fallstricke vermeidet.
ISO 45001- Die OHSAS – Nachfolgenorm ist da. Wie hole ich den optimalen Nutzen aus der neuen Norm. Was muss ich beachten und wie mache ich daraus einen spürbaren Erfolg?
ISO 27001/DSGVO – Die DSGVO ist wirksam, der Datenschutz gestärkt aber die Unsicherheit und Gefahr für Daten und Know – How steigt.
Integrierte Managementsysteme – Wie optimiere ich die Managementsysteme im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten der Integration? Wo liegen Kosten – und Vereinfachungspotentiale? Worauf muss ich achten?
Und viele andere hochaktuelle Themen, die wir Ihnen in Kürze im Detail vorstellen.

Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund – DASA? DASA!
Die DASA ist Deutschlands größte Arbeitswelt Ausstellung. Das einzigartige, interaktive Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt. Spannende Inhalte, interaktive Präsentation, hochaktuell und natürlich mit jeder Menge Bezug zur betrieblichen Praxis.

DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
www.dasa-dortmund.de
Wann?
Donnerstag, 22. November 2018
vsl. 10:00 – 17:00 Uhr.
Dauer
1 Tag
Leistungen
Hochaktuelle Präsentationen und Diskussion zu den novellierten Normen, Verpflegung, Führung durch die DASA – Arbeitsweltenausstellung.
Teilnahmegebühr
99 EUR zzg. MwSt,

Anmeldung und Information unter: http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Kurzbeschreibung
Lloyd’s Register Business Assurance präsentiert: Managementsysteme 2018
Donnerstag, 22. November 2018

Ort: Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund Veranstaltungsort: DASA Arbeitswelt Ausstellung
Anmeldung und Information : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

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SVT GmbH – erste ISO 45001- Zertifizierung durch Lloyd´s Register in Deutschland

Ein Erfahrungsbericht – Interview mit Peter Braun, SVT und Harald Baumhoff, Lloyd´s Register

SVT GmbH - erste ISO 45001- Zertifizierung durch Lloyd´s Register in Deutschland

SVT GmbH – Schwelm

SVT GmbH – erste ISO 45001- Zertifizierung durch
Lloyd´s Register in Deutschland

„Mit einem Arbeitsschutzmanagement
nach ISO 45001 wird belegt, dass Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Unternehmen höchste internationale Standards erfüllt.“ Peter Braun, EHS – Manager, SVT – GmbH, Schwelm

Die zur GESCO-Gruppe gehörende SVT GmbH ist einer der weltweit
führenden Hersteller von Verladeeinrichtungen für flüssige und gasförmige Medien. Mehr als 40 Jahre Erfahrung in Konstruktion, Fertigung und Wartung sowie tausende weltweit installierter Verladeeinrichtungen begründen den Ruf von SVT als zuverlässiger und innovativer Partner für seine Kunden.
Nach wie vor konstruiert, fertigt und montiert SVT nur in Deutschland – alle Schlüsselkomponenten wie Drehgelenke Sicherheitstrennkupplungen,
Steuerungssysteme und Anschlusskupplungen werden von SVT in Deutschland konstruiert, gefertigt und getestet. SVT entwickelt – basierend auf langjährigem
Know-how – Geräte, die führend sind auf dem Gebiet der neuesten Technologien in der Verladetechnik, des Umweltschutzes und der Sicherheit des Bedienpersonals.

Guten Tag, meine Herren, Sie haben es geschafft! Gratuliere! SVT ist das erste von
Lloyd´s Register in Deutschland zertifizierte Unternehmen, das die Zertifizierung nach
der neuen Norm ISO 45001 erfolgreich absolviert hat.

Herr Braun: Wieso haben Sie sich
entschieden das Unternehmen nach ISO 45001 zertifizieren zu lassen?
Peter Braun: Die ISO 45001 wurde als die neue zentrale Norm im Bereich
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz entwickelt. SVT ist ein Unternehmen, in dem der
Arbeitsschutz einen sehr hohen Stellenwert hat. Wir sehen hier die absolute
Notwendigkeit unsere Mitarbeiter im Arbeitsprozess vor potentiellen Gefahren zu
schützen. Das ist Teil unserer Unternehmenskultur. Wir waren bereits in der
Vergangenheit OHSAS zertifiziert und die ISO 45001 ist jetzt ein weiterer Meilenstein in
unserem Bemühen die Arbeitssicherheit zu steigern.

….und deswegen wollten Sie die ersten sein?
Peter Braun: Ja, wir wollen hiermit ein Zeichen setzen. Aber natürlich ist auch etwas Ehrgeiz dabei…

Worin unterscheidet sich denn die neue ISO 45001 von der bisherigen OHSAS?
Peter Braun: Die ISO 45001 ist wesentlich aussagekräftiger als die OHSAS.
Zu ihren besonderen Merkmalen gehört, dass sie die Verantwortung der obersten
Hierarchieebene betont und Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu einer Aufgabe für alle Führungskräfte erklärt.
Ebenso durchgängige Prozesse vorsieht, um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in
den Abläufen zu etablieren.
Hierbei sind die Beschäftigte mit einzubeziehen und Mitarbeiter mit und ohne
Leitungsfunktion und ihre Vertreter werden als eine der wichtigsten „interessierten
Parteien“ gesehen.
Mit einem Arbeitsschutzmanagement nach ISO 45001 wird belegt, dass Arbeitssicherheit
und Gesundheitsschutz im Unternehmen höchste internationale Standards erfüllt.
Ebenso wird die Verantwortung der obersten Hierarchieebene betont und
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu einer Aufgabe für alle Führungskräfte erklärt,
die durchgängige Prozesse vorsieht, um sie in den Abläufen zu etablieren.
Und was ich als sehr wichtig erachte: Fremdfirmen werden in die Betrachtung
eingeschlossen. In Zeiten der globalen Supply-Chains ist das ein unverzichtbarer Ansatz,
um die Sicherheit allumfassend zu gewährleisten.
Harald Baumhoff: Wichtig ist auch, dass sowohl die oberste Leitung und die
Arbeitnehmer in diesen Prozess integriert sind. In Deutschland ist das hinsichtlich der
Arbeitnehmer fast immer der Betriebsrat. Auch in der OHSAS mussten die Mitarbeiter
bereits einbezogen werden, z.B. bei der Gefährdungsermittlung und Risikobewertung
sowie der Untersuchung von Vorfällen und Festlegung der Arbeitssicherheits- und
Gesundheitsschutzpolitik. In der ISO 45001 wurde aber die Beteiligung der Beschäftigten
noch ausgeweitet, z.B. sollen Mitarbeiter auch bzgl. der Erstellung des internen
Auditprogramms konsultiert werden.
Peter Braun: Ja, das wird unter anderem im ASA-Ausschuss koordiniert.
(Arbeitsschutzausschuss). Hier werden auch die Erfordernisse hinsichtlich der
gesetzlichen Regelungen besprochen. In den letzten Jahren hat sich eine Annäherung der ausländischen und deutschen Vorschriften herauskristallisiert. Das ist sehr positiv, denn wenn die ISO 45001 weltweit angewandt wird, weiß jede nationale Behörde schon im Vorfeld, welche grundlegenden Sachverhalte bereits berücksichtigt wurden. Das ist ein enormer Vorteil, denn dann muss man sich nur noch um die nationalen Besonderheiten kümmern und das vereinfacht enorm und ist auch wesentlich praxisnäher.

Harald Baumhoff: Ja, das Unternehmen hat durch den Einsatz der ISO 45001 in der Praxis wesentliche Vorteile. Es ist eine Investition, die sich rechnet.
Peter Braun: Ja, das sehe ich auch so und man sollte auch nicht vergessen, dass die
Rechtssicherheit des Unternehmens gestärkt wird. Dieser Aspekt ist bei einem solchen
Gebiet nicht zu vernachlässigen.

Was waren Ihre Erfahrungen im Umsetzungsprozess? Wo sahen Sie die
Herausforderungen?

Peter Braun: Nun, wir haben frühzeitig begonnen und wir haben uns sehr intensiv vorbereitet.
Aber es war auch Neuland für uns, denn die Norm ist ja brandneu und wir konnten nicht
auf externe Erfahrungen zurückgreifen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir
haben permanenten Kontakt zu Lloyd´s Register gehalten, begünstigt auch durch die
räumliche Nähe und haben den FDIS als Basis genommen. Mit dem FDIS haben wir dann
im Vorfeld die Prozesse optimiert.

Harald Baumhoff: ….und die Planung war auch sehr gut vorbereitet. So haben wir sichergestellt, dass es zu einem zeitnahen Termin kam.

Peter Braun: Natürlich, alles musste aufeinander abgestimmt sein, denn Prozesse in einem Unternehmen dieser Größenordnung ist eine komplexe Angelegenheit. Frau Maczey, Technical Manager im Hause Lloyd´s Register, war für uns auch eine große
Unterstützung, denn gerade bei einer neuen Norm, bei der nur der FDIS vorhanden ist,
gibt es noch Interpretationsspielräume.

Harald Baumhoff: Klar ist aber auch, dass Zertifizierung etwas anderes ist als Beratung und da steht das Unternehmen selbst in der Verantwortung sich mit dem Thema umfassend zu beschäftigen.

Peter Braun: Ja, aber der regelmäßige Kontakt zu seinem Zertifizierungsunternehmen ist für Unternehmen wichtig. Nicht umsonst arbeiten wir mit Lloyd´s Register seit über 20
Jahren zusammen. Das ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal.

Harald Baumhoff: Das ist richtig. SVT ist ein internationales Unternehmen, das sich auf internationale Märkte einstellen muss und den Anforderungen an einen Global Player gerecht werden muss. Natürlich freut es uns als Zertifizierungsunternehmen, wenn ein Unternehmen wie SVT, das auch so sieht und aktiv vorangeht.

Wo sehen Sie die Herausforderungen für die Zukunft?
Harald Baumhoff: Wie gesagt wurde, sind Fremdfirmen ein wichtiger neuer Fokus bei der
Zertifizierung. Hier gilt es die Fremdfirmen aktiv mit einzubeziehen. Es werden Baustellen besucht, Fremdfirmen unter die Lupe genommen.

Peter Braun: Es wurde ein Fremdfirmenmanagement integriert und eine Fremdfirmenrichtlinie erstellt.

Harald Baumhoff: Das heißt Verhaltensrichtlinien für Fremdfirmen.

Peter Braun: Ja, sie wurde im Vorfeld, erstellt, überarbeitet. Deswegen haben wir das Thema heute im Griff.

Wie wird so etwas gesteuert?
Peter Braun: Wir steuern das Thema grundsätzlich Kennzahl – gesteuert. Wir definieren
Kennzahlen, Erwartungen an Kennzahlen, Optimierungsmöglichkeiten von Kennzahlen.
Aber diese Art der Herangehensweise ist für uns nicht neu. Wir sind nach verschiedenen
ISO – Normen zertifiziert und nutzen diese Erfahrung in den neuen Prozessen. Das Gute
daran ist die zunehmende Angleichung der verschiedenen ISO – Normen. Dadurch wird
natürlich der übertragbare Nutzen noch grösser und der Aufwand sinkt. Grundsätzlich
muss man ein solches Fremdfirmensystem immer wieder überprüfen und optimieren.
Auch Fragebögen, die regelmäßig ausgewertet werden, setzen wir dazu ein.
Wir danken für das Gespräch.
Das Interview wurde geführt mit Herrn Peter Braun, EHS – Manager, Finanzen & Administration, SVT – GmbH, und Harald Baumhoff, Lead Auditor, Lloyd´s Register

Sie interessieren sich für Managementsysteme? Besuchen Sie uns am 22. 11.18, DASA – Ausstellung in Dortmund. Lloyd’s Register Business Assurance präsentiert: Managementsysteme 2018
Ort: Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund Veranstaltungsort: DASA Arbeitswelt Ausstellung
Information und Anmeldung unter: http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

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ISO 45001:2018 – der Schlüssel für sicheres und gesundheitsgerechtes Arbeiten

Ein Interview mit Frau Marlies Becker, Lead Trainer, Lead Assessor & Project Manager, Lloyd´s Register

ISO 45001:2018 - der Schlüssel für sicheres und gesundheitsgerechtes Arbeiten

www.lrqa.de

Guten Tag Frau Becker. Sie sind Lead Trainer, Lead Assessor & Project Manager bei Lloyd´s Register in Deutschland. Jetzt ist es endlich soweit. Die neue, lang erwartete ISO 45001 ist nun auch in deutscher Fassung erschienen. Was ändert sich denn nun?

Die neue ISO 45001 „Arbeitsschutzmanagementsysteme – Anforderungen mit Leitlinien zur Anwendung“ wurde bereits im März 2018 veröffentlicht und liegt, wie Sie sagen, nun auch seit Juni in deutscher Sprache vor. Zum ersten Mal vereint sie den traditionellen Arbeitsschutz und das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Wieso gibt es überhaupt eine neue Norm? Wo liegt die Notwendigkeit?

Die ISO 45001 löst die bisherige BS OHSAS 18001 ab.
Im Hinblick auf den demographischen Wandel (z.B. das verlängerte Renteneintrittsalter), die Zunahme von Erkrankungen sowie die Beschleunigung im Arbeitsleben, bedingt durch die fortschreitende Digitalisierung, spielen die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der modernen Arbeitswelt eine immer größere Rolle. Diesen Anforderungen wurde die bisher geltende Norm BS OHSAS 18001 nicht mehr gerecht. ISO 45001:2018 versetzt Organisationen in die Lage, durch ihr SGA-Managementsystem den Aspekt des arbeitsbedingten Wohlbefindens von Beschäftigten einzubeziehen.

….und welche Änderungen waren notwendig, um das zu erreichen?
Was ist der wesentliche Vorteil der Iso 45001:2018?

Die ISO 45001 entspricht mit den 10 Hauptkapiteln der Struktur der internationalen Normen für Managementsysteme, z.B. auch für Qualität (ISO 9001:2015) und Umwelt (ISO 14001:2015). Das ist ein wesentlicher Vorteil der neuen Norm.

Wenn ein Unternehmen z.B. bereits nach ISO 9001 oder ISO 14001 zertifiziert ist, sind wesentliche Anforderungen bereits erfüllt und müssen nicht gänzlich neu ermittelt werden. Diese Integration der Managementsysteme schafft neben einer weitgehenden Strukturierung im Sinne der neuen HLS Struktur auch wirklich nennenswerte Kostenreduzierungen.

Welche anderen Neuigkeiten weist die Norm auf?

Der ganzheitliche Blick auf das Unternehmen steht hier im Vordergrund.
Der „Kontext der Organisation“ schließt nun sowohl die Beschäftigten, als auch die Arbeitsbedingungen entlang der Wertschöpfungskette ein; U.a. sollen Arbeitnehmer stärker am Gesundheitsschutzmanagement beteiligt und in Beratungen einbezogen werden.

Daneben sollen auch die Bedingungen für Mitarbeiter von Fremdfirmen oder Personal ausgelagerter Prozesse berücksichtigt werden. Diese Anforderungen sind nicht zu unterschätzen, denn oftmals bilden vorgelagerte Prozesse und Wertschöpfungen den Großteil der Wertschöpfung. Die Fertigungstiefe hat in vielen Teilen der Industrie dramatisch abgenommen und dieser Trend hält nach wie vor an. Insofern trägt die neue ISO 45001 dieser Tatsache Rechnung und erhöht die Arbeitssicherheit durch einen stärkeren Bezug zur betrieblichen Wirklichkeit. Es ist bereits jetzt bekannt, dass große Industrieunternehmen, aus diesem Grund Ihre Supply Chain dazu vertraglich verpflichten, sich nach ISO 45001 zertifizieren zu lassen.

Welchen konkreten Nutzen haben die Unternehmen denn von der neuen Norm?

Da ISO 45001:2018 durch Ihre neue Struktur wesentlich stärker auf die realen betrieblichen Gegebenheiten eingeht, als die Vorgängernorm, ist ein Rückgang der betrieblichen Unfallzahlen, der betrieblichen Haftung zu erwarten.
Das dürfte sich in vielen Fällen auch auf die Lieferfähigkeit auswirken. Wesentlich ist auch, und man sollte auch nicht unterschätzen, dass es sich auch sicher auf eine positive Auswirkung auf die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter auswirkt wenn im betrieblichen Umfeld die Arbeitssicherheit ein besonderes Gewicht durch die neue Norm erhält. Die Tendenz hatte ja auch schon die ISO 14001 vorgegeben, die eine wesentliche Verstärkung der Nachhaltigkeit vorsieht.
Muss es einen betrieblichen Verantwortlichen für den Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz noch geben?

Die oberste Leitung muss sicherstellen, dass relevante Rollen im SGA-Managementsystem zugewiesen werden. Das Top-Management ist stärker gefordert als bisher: Die Unternehmensleitung muss Führungsverantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz übernehmen. Auch hier, wie bei der ISO 9001 und ISO 14001 kann die Verantwortung nicht delegiert werden, die Unternehmensleitung steht in der Pflicht.

Wie sieht es mit dem Management von Chancen und Risiken aus, das wir ja bereits aus anderen Normen her kennen?

Gefahren müssen identifiziert werden, am Arbeitsplatz genauso wie für bestimmte Personenkreise, in Notfallsituationen und bei Änderungen von Prozessen. Mögliche Risiken im Arbeits- und Gesundheitsschutz müssen ( neu ) bewertet und Maßnahmen zu ihrer Reduzierung müssen abgeleitet werden.

Chancen zur Verbesserung sollen nun erstmals in einem eigenen Prozess identifiziert werden. Chancen können sich z.B. aus Veränderungen der Organisation ergeben oder durch Beseitigung von indem Arbeits- und Gesundheitsschutzrisiken am Arbeitsplatz beseitigt oder Anpassung der Arbeitsbedingungen an die Bedürfnisse der Beschäftigten angepasst werden.

Chancen für den Gesundheitsschutz können auch sein, dass z.B. betriebliche Zusammenhänge verständlich oder Zeiten der Erreichbarkeit geregelt sind.
Wie lange haben die Unternehmen Zeit sich auf die neue Norm umzustellen?

Es gibt eine dreijährige Übergangsphase, Zertifikate nach BS OHSAS 18001 sind nur noch bis 11. März 2021 gültig. Der Zeitraum entspricht dem der ISO 9001 und ISO 14001. Hierbei dürfte den betrieblich Verantwortlichen klar sein, dass trotz einer erheblichen zeitlichen Erleichterung durch die bestehende HLS-Struktur, (integrierte Managementsysteme) der Zeitrahmen eng gefasst wurde und unnötige Verzögerungen vermieden werden sollten.

Welche Vorgehensweise empfiehlt sich bei der Umstellung auf die ISO 45001?

Für den Übergang von OHSAS 18001 zur neuen ISO 45001 empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:
1.Änderungen ermitteln: Was fordert die ISO 45001?
2.Ist-Analyse: Welche dokumentierten Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz gibt es
bereits? Welche müssen neu erstellt bzw. ergänzt werden?
3.Audits durchführen: Im Rahmen von Audits sollten alle Anforderungen der Norm bearbeitet werden, entweder anhand der Norm selbst oder mit Hilfe eines Fragenkatalogs. Maßnahmen und Verantwortliche müssen bestimmt werden.
4.Und schließlich müssen zuvor geplante Maßnahmen umgesetzt und deren Umsetzung überwacht werden.

Weitere Informationen zur ISO 45001 erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-45001/

Sie möchten live mit unseren Experten diskutieren, interessanten Vorträgen zur ISO 45001 und anderen wichtigen Normen zuhören, eine der besten Ausstellungen zum Thema Arbeitssicherheit in Europa besuchen: Dann besuchen Sie uns auf der Veranstaltung: Managementsysteme 2018 am 22. November 2018 in Dortmund:
http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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