Tag Archives: Heidelberg Village

Pressemitteilungen

Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Architekt und Visionär Wolfgang Frey ist überzeugt, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt. Denn Zeit ist wie Energie und Wasser eine Ressource, die nicht verschwendet werden soll.

Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Wolfgang Frey im Gespräch mit zukünftigen Bewohnern auf der Baustelle von Heidelberg Village

Heidelberg, 11.04.2017 – Die Arbeiten für den erweiterten Rohbau von Heidelberg Village durch die Implenia Bau GmbH sind abgeschlossen. Das Schweizer Bauunternehmen liefert damit für die Bauherren Frey Gruppe und Software AG Stiftung die gute Basis für den Ausbau der Wohnungen gemeinsam mit den Handwerkern und Bewohnern. Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey erklärt, weshalb eine besonders enge Zusammenarbeit und die frühe Einbeziehung der künftigen Bewohner das Projekt so besonders machen. Hiermit folgt er zugleich einer langen Familientradition. Denn bereits seine Urgroßväter haben gezeigt haben, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt.

Mit seinem internationalen Team, das Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung plant, baut und vermietet, trifft sich Wolfgang Frey regelmäßig mit Mietinteressenten und künftigen Bewohnern. Er möchte wissen, was die Menschen beschäftigt und welche Bedürfnisse sie bezüglich ihrer Wohnräume haben. Die Wünsche und Sorgen sind dabei so individuell wie jeder Mensch selbst. Genau diese Individualität spiegelt sich in den Wohnungen von Heidelberg Village wider. Ihr Stadtquartier entwickeln die Bewohner selbst, indem sie mitentscheiden und mitplanen. Auf diese Weise kommt es zur Identifikation, Adaption und schließlich wächst das volle Verantwortlichkeitsgefühl aller Beteiligten.

Im Heidelberg Village steht der Gesellschaftsgedanke im Vordergrund. Dies betont auch die Software AG Stiftung, Investor und Bauherr für Haus B: Brüderlichkeit, so die Stiftung, entstehe aus dem ehrlichen Interesse an anderen Menschen.

Dem Anspruch, Lebens(t)räume auf die Menschen und deren Bedürfnisse zuzuschneiden, folgt die bewusste Entscheidung für mehr Zeitinvestition bei der Planung und Umsetzung. Das fertiggestellte Gebäude muss möglichst vielen weiteren Generationen ein angenehmes Wohnklima ermöglichen.

„Wir möchten Gebäude für das Leben zu kreieren. Lieber planen und bauen wir länger als ein Leben lang zu bereuen, die Beschleunigung und schnelle Abfertigung eines Projekts bevorzugt zu haben“, sagen die Bauleiter der Frey Gruppe. Die Wohnungen werden daher direkt vom Bauherrn in enger Zusammenarbeit mit den Handwerkern und den Bewohnern fertig gestellt. Die gute Basis wurde hierbei durch das Schweizer Unternehmen Implenia Bau GmbH ermöglicht.

Konventionelles Bauen weicht nachhaltiger, gesellschaftsorientierter Präzision. Das kontinuierliche Hinterfragen und Überprüfen der eigentlichen Bausubstanz ermöglicht in der Zukunft zeitliche und finanzielle Einsparungen. Mängel werden bereits während der Bauphase beseitigt. Das aktive Eingreifen und gegebenenfalls Innehalten während des Bauens schafft ein Bewusstsein für die Fehlererkennung.

Nachhaltigkeit beginnt somit nicht erst ab Fertigstellung der Gebäude, sondern bereits während der Planungs- und Bauphase. Die kostenlose Suppenküche an der Baustelle im Heidelberg Village ist hierfür ein gutes Beispiel. Sie bringt Handwerker, zukünftige Bewohner, die Planer und die umliegende Nachbarschaft regelmäßig im Vorfeld zusammen. Die heterogene Bewohnerschaft aus Jung und Alt lernt sich so bereits vor dem Einzug kennen. Diese Heterogenität ist übrigens ein weiteres wichtiges Merkmal des Heidelberg Village: Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen, mit unterschiedlichem Einkommen und unterschiedlicher Herkunft ebenso wie Menschen mit und ohne Assistenzbedarf werden im Heidelberg Village gemeinsam leben und eine vielfältige, aktive Nachbarschaft bilden.

Nicht nur die Erwachsenen, auch die Kinder erleben die Entstehung ihres neuen Zuhauses aktiv mit, durch Aktionen wie den lebendigen Adventskalender an der Baustelle oder den Kinderchor, der mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker“ das Highlight des Richtfestes war.

„Wir nehmen uns Zeit, sehr viel Zeit“, fügt der verantwortliche Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey hinzu. „Damit wir zuhören und die Menschen verstehen können. Sie alle sollen so lange wie möglich etwas von Heidelberg Village haben und es auch an die nächsten Generationen weitergeben.“

Weitere Informationen zum Heidelberg Village:
http://www.heidelberg-village.de/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

Pressemitteilungen

Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Das Magazin Fast Company kürte aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „World Changing Ideas“, der nachhaltige Ideen und Entwicklungen auszeichnet. Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung gehört zu den Finalisten

Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Nachhaltige Stadtplanung und Architektur: Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Freiburg, 27.03.2017 – Das amerikanische Magazin Fast Company kürte mit einer 25-köpfigen Fachjury aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „2017 World Changing Ideas“, der weltbewegende, nachhaltige Entwicklungen auszeichnet. Das Bauprojekt Heidelberg Village von Frey Architekten in der weltweit größten Passivhaussiedlung wurde unter die Finalisten gewählt. Währenddessen ist das Freiburger Schwesterprojekt Smart Green Tower für den weltweit größten Umweltpreis GreenTec Awards nominiert.

Das Magazin Fast Company mit Sitz in New York erscheint zehnmal im Jahr mit den Themenschwerpunkten Wirtschaft, Technologie und Design. Für neuartige und weltbewegende Lösungen in Nachhaltigkeit wurden aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „2017 World Changing Ideas“ ausgewählt. Neben Heidelberg Village gehören unter anderem namenhafte Unternehmen wie Microsoft, General Electric und gemeinnützige Organisationen wie das U.N. World Food Programme zu den Finalisten.

„Es ist eine Ehre, dass unser Projekt ebenfalls Anerkennung auf internationaler Ebene bekommt“, sagt Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey, Inhaber des projektverantwortlichen Architektur-Büros für Heidelberg Village. „Unsere Absicht und Motivation ist es weiterhin umweltfreundliche und gesellschaftsorientierte Wohnräume zu schaffen, die allen Menschen in ihrer Vielfalt und Heterogenität eine schöne Heimat bieten kann.“

Preisgekrönt ist nicht nur die beeindruckende Architektur, sondern auch das soziale Konzept von Heidelberg Village. Im Rahmen des Demografiekongresses 2015 unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit nahm Wolfgang Frey für Heidelberg Village bereits den Preis „Deutschland – Land des Langen Lebens“ entgegen.

Über das Bauprojekt Heidelberg Village

Das Bauprojekt Heidelberg Village im Stadtteil Bahnstadt in Heidelberg folgt konsequent dem Gedanken einer nachhaltigen Stadtplanung und Architektur, sowohl in sozialer Hinsicht als auch unter Umweltgesichtspunkten. Auf rund 15.000 Quadratmetern entstehen 162 Wohneinheiten in diesem besonderen Quartiersteil, der gleichermaßen durch seinen bautechnischen Facettenreichtum wie durch seinen inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum hervorsticht. Die Konzeption zielt bewusst darauf ab, eine heterogene Nachbarschaft anzuziehen und hierdurch ein vitales, heimatbezogenes Quartierleben mit vielen sozialen Kontakten zu schaffen. Gleichzeitig sind die Architektur und das Energiekonzept richtungsweisend.

Die Bahnstadt in Heidelberg ist eines der aktuell größten Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland, in dem unter anderem eine der weltweit größten Passivhaussiedlungen entsteht. Getrieben von einer nachhaltigen und gezielten Stadtentwicklung werden hier attraktive und ökologisch durchdachte Immobilien gebaut, die eine hohe Lebensqualität für alle Generationen und Lebenssituationen ermöglichen. Gleichzeitig bietet die Bahnstadt einen hochwertigen Standort für Handels- und Dienstleistungsunternehmen, was Arbeitsplätze in unmittelbarer Wohnnähe schafft.

Englisch-sprachige Website von Fast Company: www.fastcompany.com

Website von Heidelberg Village: www.heidelberg-village.de

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

Pressemitteilungen

Chinesisches Fernsehteam bei Frey Architekten in Freiburg

Ein chinesisches Fernsehteam aus Qingdao reiste nach Deutschland an, um Wolfgang Frey in seinem Freiburger Architekturbüro für seine nachhaltigen Projekte wie Heidelberg Village zu interviewen.

Chinesisches Fernsehteam bei Frey Architekten in Freiburg

Das chinesische Fernsehen interviewt Architekt Wolfgang Frey

Freiburg, 02. Dezember 2016 – Für seine Erfahrung und Lösungsansätze für nachhaltiges Bauen und soziale Verantwortung ist Wolfgang Frey in China ein gefragter Berater. Am 30. November 2016 reiste ein chinesisches Fernsehteam aus Qingdao an, um Wolfgang Frey in seinem Freiburger Architekturbüro zu interviewen. Der Dreh ging anschließend an der Baustelle von Heidelberg Village in der Bahnstadt weiter, die international eine Vorbildfunktion für ökologisches Bauen und neuartiger Stadtentwicklung innehält.

Weiterer Inhaltspunkt für die Journalisten ist die Zusammenarbeit der Unternehmensgruppe von Wolfgang Frey (Frey Gruppe) und den chinesischen Partnern am Sino-German Eco-Park.

Der Sino-German Eco-Park in Qingdao ist ein Schwerpunktprojekt in der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China. 2010 unterzeichneten das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das chinesische Handelsministerium in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem damaligen chinesischen Premierminister Wen Jiabao die Vereinbarung (Memorandum of Understanding) für die Zusammenarbeit.

Des Weiteren wurde 2014 der Vertrag zur Entwicklung von Asiens größten Passivhaus-Projekt im Sino-German Eco-Park durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang abgeschlossen. Der Sino-German Eco-Park ist eines der Meilensteine für Chinas Weg in eine nachhaltige Zukunft. Es ist das weltweit größte von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) zertifizierte Projekt und wird ebenfalls eine sogenannte Zukunftsstadt des Fraunhofer-Instituts beherbergen.

Somit gewinnt das Projekt auf weltpolitischer Ebene in Klima- und Umweltfragen, sozialen Themen, Wirtschaft und Handel an Bedeutung.

Für die Durchführung nachhaltiger Stadtentwicklungskonzepte in China besteht eine Kooperation zwischen der Sino-German United Group Co. Ltd. (Verwaltungskomitee des Deutsch-Chinesischen Ökoparks Qingdao), Qingdao Jianan Group Co. Ltd. (erfahrener Generalunternehmer für Städte- und Infrastrukturbau) und der Frey Gruppe.

In den nächsten zehn Jahren werden die Projektpartner gemeinsam schwerpunktmäßig in Sino-German Eco-Park investieren, planen, ausführen und bewirtschaften. Ebenfalls wird sich Wolfgang Frey mit der Frey Gruppe an weitere nachhaltige Großprojekte beratend involvieren.

Weitere Informationen zu Heidelberg Village – Living Community:
http://www.freyarchitekten.com/projekte/heidelberg-village-living-community/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

Pressemitteilungen

Startschuss für Asiens größte Passivhaussiedlung in Qingdao, VR China

Frey Architekten sind in der größten Passivhaussiedlung Asiens tätig. Wolfgang Frey nahm gemeinsam mit anderen Ehrengästen und Entscheidungsträgern am Spatenstich des 80 Hektar großen Baugebietes in Qingdao, VR China teil.

Startschuss für Asiens größte Passivhaussiedlung in Qingdao, VR China

Wolfgang Frey mit anderen Beteiligten: Spatenstich der bislang größten Passivhaussiedlung in Asien

Qingdao, 26. Oktober 2016 – Neben der weltweit größten Passivhaussiedlung in Heidelberg ist Wolfgang Frey und sein Team von Frey Architekten nun ebenfalls in Asiens größter Passivhaussiedlung tätig. Im September 2016 fand der Spatenstich des 80 Hektar großen Baugebietes in Qingdao, Volksrepublik China, statt, an dem Wolfgang Frey gemeinsam mit anderen Ehrengästen und Entscheidungsträgern teilnahm.

Der deutsche Architekt und Stadtentwickler Wolfgang Frey ist seit 2010 in China tätig und gehört zu den Beratern im fachlichen Austausch mit dem Ministerium für Bauwesen der Volksrepublik China. Wolfgang Frey steht in direktem Kontakt zu Qiu Baoxing, ehemaliger Vize-Minister für Bauwesen und aktueller Berater des Staatsrates von Li Keqiang, dem Ministerpräsidenten der Volksrepublik China. Die Konzepte von Wolfgang Frey für eine sozial nachhaltige und umweltfreundliche Zukunft spiegelten sich auch in der Rede von Xi Jinping wider, die der chinesische Staatspräsident auf der Weltklimakonferenz 2015 in Paris hielt.

Nach zahlreichen Projektkonzepten (u.a. Handelszentrum Taiyuan mit 66.000 qm, das Logistikzentrum mit 930.000 qm und Wohnquartier-Konzepte in der Provinz Shanxi mit jeweils 100.000 qm) beschäftigte sich das Team von Frey Architekten mit der Restrukturierung der südchinesischen Stadt Kunshan zur Minderung des Smogs und der Entwicklung der 1,3 Kilometer langen Wasserfront in Kooperation mit „EC-Link“ in Foshan, Provinz Guangdong. Nun sind Wolfgang Frey und Frey Architekten gemeinsam mit chinesischen und deutschen Partnern in der Entwicklung von Asiens größter Passivhaussiedlung tätig, die sich im Deutsch-Chinesischen Ökopark (Sino-German Ecopark) in Qingdao befindet.

Vor der Eröffnung der ersten „Asien-Passivhaus-Konferenz“ wurde am 22. September 2016 der feierliche Spatenstich für das Passivhaus-Pilotprojekt im Sino-German Ecopark gesetzt. Damit fiel der Startschuss für den Bau des Wohngebietes nach deutschem Passivhausstandard – erstmalig im asiatischen Raum in diesem großen Umfang. Zu den Ehrengästen und Referenten zählte auch Wolfgang Feist, Gründer und Leiter des Deutschen Passivhaus Instituts (PHI) in Darmstadt.

Das Baugebiet umfasst 80 Hektar (800.000 qm). Ähnlich wie das preisgekrönte, gesamtgesellschaftliche Konzept von Frey Architekten für Heidelberg Village, wird das Passivhaus-Pilotprojekt im Sino-German Ecopark gemischte Wohnformen sowie behinderten- und altersgerechte Apartments anbieten. Das Wohngebiet wird pro Jahr rund 2.376 Tonnen Kohlendioxidemissionen reduzieren, 7 Mio. RMB Betriebskosten und 12,72 Mio. Kilowattstunden Strom sparen.

Nach Fertigstellung des Projektes werden die Häuser vom Deutschen Passivhaus Institut (PHI) zertifiziert. Bereits bei Baubeginn wird das Passivhaus-Pilotprojekt als Musteranlage für künftige Bauvorhaben in China angesehen.

Englischer Bericht der China Daily über den Deutsch-Chinesische Ökopark
www.chinadailyasia.com/business/2016-09/28/content_15502368.html

Weitere Informationen zum Bauprojekt Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung:
www.heidelberg-village.de

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

Pressemitteilungen

Wolfgang Frey auf dem Demografiekongress 2016 in Berlin

Vorjahrespreisträger Wolfgang Frey nahm dieses Jahr als Referent am Demografiekongress in Berlin teil, der von Dr. Thomas de Maizière, MdB, Bundesminister des Innern eröffnet wurde.

Wolfgang Frey auf dem Demografiekongress 2016 in Berlin

Vorjahrespreisträger Architekt Wolfgang Frey als Referent auf dem diesjährigen Demografiekongress

Berlin, 13. September 2016 – Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey, der 2015 mit den Preis der Initiative „Deutschland – Land des Langen Lebens“ für das Projekt Heidelberg Village ausgezeichnet wurde, referierte auf dem diesjährigen Demografiekongress in Berlin über das Thema „Wie kann Architektur das Gesellschaftsbewusstsein stimulieren?“. In unserer heutigen sich rasant verändernden Lebensstrukturen fällt es vielen Menschen schwer Verantwortungsbewusstsein und Verbundenheit zum Wohnort zu entwickeln. Die Architektur erfüllt einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Miteinanders.

Während man sich auf dem Demografiekongress 2015 mit dem Thema und den Herausforderungen der immer älter werdenden Gesellschaft beschäftigte, war das zentrale Thema dieses Jahr die Flüchtlingskrise. Die Migration der Flüchtlinge erfordert Sensibilität, sie als Lösung für demographische Probleme zu betrachten stehe außer Frage. Weitere Herausforderungen erwarten die Politik und die Gesellschaft in der zukünftigen Städteplanung mit sich verändernden Variablen, wie beispielsweise Wohnungsknappheit und einer steigenden Anzahl an Pflegefällen. Auch die Digitalisierung spielt eine entscheidende Rolle in der weiteren Entwicklung.

Am ersten Kongresstag, am 01. September 2016, begrüßte der Kongresspräsident Senator Ulf Fink die Besucher. Bundesminister des Inneren, Dr. Thomas de Maizière, eröffnete den Demografiekongress mit einer kompakten Rede über den Wandel unserer Gesellschaft in einer Zeit der globalen und digitalen Veränderung.

Gemischte Nachbarschaften und digitale Kommunikation ermöglichen im Bereich der Sozialwirtschaft, Wohnungswirtschaft und Pflege mehr Raum für gegenseitige Unterstützung und zwischenmenschlichen Austausch. Mit diesen Themen und Lösungen beschäftigt sich ebenfalls Wolfgang Frey, der mit seiner Frey Gruppe eigenhändig in Projekte investiert, entwickelt, baut und vermietet.

Einer der Lösungsansätze, mit denen das Team um Wolfgang Frey arbeitet, ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „Soziale Nachbarschaft und Technik“ (kurz: SoNaTe). Dabei soll ein neuartiges digitales Kommunikationsnetzwerk entwickelt werden, das Kommunen und Regionen beim Aufbau sozialer Nachbarschaften unterstützt.

Mithilfe des Netzwerks werden Personen, Personengruppen, Organisationen und Unternehmen des regionalen Sozial- und Wirtschaftsraumes miteinander verbunden, um alltagsnahe Interaktion, soziale Kommunikation, Dienstleistungen, Leistungen der lokalen Infrastruktur und auch Freizeitangebote zu erschließen. Das Projekt trägt auf diese Weise dazu bei, die Alltagsinfrastruktur in ländlichen Gebieten zu verbessern und zugleich die Integration von Neubürgern in städtischen Zuzugsgebieten zu unterstützen. Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund wird durch diesen Ansatz ebenfalls erleichtert. SoNaTe war ebenfalls Inhalt in Wolfgang Freys Vortrag am 2. Kongresstag.

Zum Referententhema „Sorgende Gemeinschaften – Sharing von Lebensraum und Lebenslagen“ leitete Dieter Hackler, Ministerialdirektor a.D., mit engagiertem und motivierenden Vorwort ein. In seinem Vortrag „Wie kann Architektur das Gesellschaftsbewusstsein stimulieren?“ versinnbildlichte Wolfgang Frey anhand der Beispiele Heidelberg und Smart Green Tower die vielfältigen Möglichkeiten, durch demographisches und nachhaltiges Wohnen die Lebensqualität um ein Vielfaches zu steigern und somit auch die Motivation für das Miteinander neu zu definieren. Der bedachte Umgang mit Ressourcen und Lebensräumen eröffnet den Menschen weiteren Raum für eine bewusste Entwicklung.

Weitere Themengebiete waren unter anderem die Schaffung von günstigem Wohnraum in Deutschland, die als Podiumsdiskussion mit Sebastian Turner (Herausgeber „Der Tagesspiegel“) als Moderator, Dr. Barbara Hendricks (Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau – und Reaktorsicherheit) und drei weiteren Teilnehmer/innen aus der Immobilienbranche stattfand. Hierbei wurde sowohl über die Finanzierungsmöglichkeiten für neue Wohnungen und für die Sanierung strukturschwacher Quartiere als auch über den alters- und pflegegerechten Ausbau sowie die Realisierung von Sozialimmobilien diskutiert.

In Zukunft möchte man den Menschen mehr Möglichkeiten des Seins und Zusammenseins sowohl durch Achtsamkeit und Planung als auch durch moderne digitale Kommunikationsarten ermöglichen.
Die Zusammenarbeit von Ländern, Kommunen und Bund spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Weiterführende Informationen

Über den Demografiekongress:
www.der-demografiekongress.de/

Das Projekt „SoNaTe“:
www.freyarchitekten.com/pr/wohnen-im-demographischen-wandel-teilnahme-von-frey-architekten-im-sonate-foerderprogramm-des-bmbf/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

Pressemitteilungen

Bauprojekt Heidelberg Village: international mit Vorbildfunktion

Bau des neuen Stadtquartiers schreitet voran. Internationale Delegationen informieren sich über innovatives Konzept innerstädtischen Bauens und nachhaltigen Zusammenlebens.

Bauprojekt Heidelberg Village: international mit Vorbildfunktion

Heidelberg Village als Stadtquartier mit Modellcharakter: Besuch der chinesischen Landsea Group

Freiburg, 20. Juli 2016 – Der Bau des Heidelberg Village – Living Community in der Bahnstadt Heidelberg schreitet voran. Der Rohbau wächst Stockwerk um Stockwerk und auch rund um die Baustelle lebt die neue „Commity“ bereits. So fand am 5 Juli 2016 die erste „öffentliche Suppenküche“ auf dem Gelände des Heidelberg Village statt. Inzwischen besichtigten auch verschiedene Delegationen aus dem In- und Ausland das Areal, um sich über das innovative Konzept und die Baufortschritte vor Ort zu informieren.

Auf einer Gesamtfläche von 15.000 Quadratmetern wird das Heidelberg Village Wohnnutzung und Gewerbe auf zukunftsweisende Art vereinen. Das neue Stadtquartier befindet sich in einer der größten Passivhaussiedlungen der Welt und liegt im Zentrum der Heidelberger Bahnstadt. Das Bauprojekt wird von der Frey Gruppe investiert, geplant und gebaut und folgt sowohl den Anforderungen einer modernen technischen Nachhaltigkeit unter ökologischen Gesichtspunkten als auch der Idee einer nachhaltigen sozialen Architektur.

Das Nutzungskonzept des neuen Stadtquartiers zielt bewusst auf eine heterogene Nachbarschaft ab, um ein enges, vertrauensvolles Zusammenleben von Familien, Singles, jungen und alten Menschen sowie Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf zu ermöglichen. Für diesen Ansatz mit Modellcharakter, bei dem die Menschen im Vordergrund stehen, bekam Wolfgang Frey im Rahmen des Demografiekongresses 2015 in Berlin den Preis für die Initiative „Deutschland – Land des Langen Lebens“ verliehen.

„Heidelberg Village will und wird das Modell einer Sorgenden Gemeinschaft sein, in der verschiedene Generationen über lange Zeit gemeinsam zusammenleben und füreinander da sind“, erklärt hierzu Architekt Wolfgang Frey. Um das Entstehen von Gemeinschaft und Heimatsgefühl zu fördern, steht die Baustelle an bestimmten Tagen auch bereits jetzt den Bewohnern und einer interessierten Öffentlichkeit offen. Regelmäßig findet eine sogenannte „Suppenküche“ statt, bei der Bauarbeiter und Besucher gemeinsam auf der Baustelle essen und sich austauschen können.

Der Modellcharakter des Heidelberg Village zeigt sich auch im Interesse, das dem Projekt im In- und Ausland entgegengebracht wird. So besuchten seit Baubeginn im Oktober 2015 bereits zahlreiche Delegationen unter anderen aus China, Luxemburg, Italien oder Taiwan das Areal in der Bahnstadt Heidelberg, um sich über das zugrundeliegende Konzept und den Baufortschritt vor Ort zu informieren.

Erst kürzlich, am 31.05.2016, kam das chinesische Bauunternehmen Landsea Group unter der Leitung des Vorstandvorsitzenden Herr TIAN Ming nach Heidelberg und besichtigte die Baustelle. Architekt Wolfgang Frey und seine chinesische Geschäftspartnerin Frau WANG Jiakun begrüßten die chinesischen Gäste herzlich und stellten den Besuchern das Projekt Heidelberg Village bei einem Rundgang über die Baustelle vor.
Die Landsea Group gehört zu den Top-Bauunternehmen in China, die sich auf Großprojekte mit je rund 8 Mio. Quadratmetern spezialisiert hat. In Städten wie Shanghai und Nanjing hat die Landsea Group mehr als 50 dieser Großprojekte realisiert. Mit dem Besuch in der Bahnstadt Heidelberg ergreifen Frey Architekten und Landsea Group eine Initiative für künftige Zusammenarbeit. Sie hoffen, dass ein neuer ökologischer Immobilienmarkt in China erschlossen wird, indem man deutsche Erfahrungen im ökologischen Bau und das Wohnkonzept der Nachhaltigkeit mit der Differenzierungsstrategie und der Ideenentwicklung von Landsea Group verbindet.

Weitere Informationen zum Heidelberg Village unter:

http://www.heidelberg-village.de

http://www.freyarchitekten.com/pr/cat/heidelberg-village

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

Pressemitteilungen

Neue Homepage informiert über das Stadtquartier Heidelberg Village

formativ.net Internetagentur erstellt im Auftrag von Frey Architekten, Freiburg, eine Internetseite zum neuen Stadtquartier Heidelberg Village mit Immobiliendatenbank für Mieter und Gewerbetreibende

Neue Homepage informiert über das Stadtquartier Heidelberg Village

Neue Internetseite zum Heidelberg Village

Karlsruhe, 3. November 2015 – In der Bahnstadt Heidelberg entsteht derzeit mit dem Heidelberg Village ein neues Stadtquartier, dass in besonderem Maße dem demographischen Wandel Rechnung trägt und durch die geplante Nutzungs- und Mieterstruktur ein Zusammenleben unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen fördert. Eine neue Internetseite stellt das Projekt als solches sowie die angebotenen Wohnungen und Gewerbeflächen nun explizit vor. Mit der Umsetzung der Internetseite wurde formativ.net, Agentur für Webdesign, Webentwicklung und Onlinemarketing, beauftragt. Technisch basiert der neue Internetauftritt auf dem WordPress CMS, das die Webentwickler von formativ.net um eine individuell erstellte Onlinedatenbank erweiterten, in der Interessenten demnächst nach freien Wohnungen und Gewerberäumen zur Miete suchen können.

Der demografische Wandel in unserer Gesellschaft verändert die Wohnbedürfnisse und die Ansprüche an eine moderne, soziale Architektur. Das Architekturbüro Frey Architekten hat dies als Aufgabe verstanden und bereits etliche Projekte mit Modellcharakter umgesetzt, in denen das Entstehen einer heterogenen Nachbarschaft mit dem Zusammenleben von Familien, älteren Menschen und Menschen mit Behinderung gezielt gefördert wird. Für ihr neustes Bauprojekt, das Heidelberg Village, wurden Frey Architekten erst kürzlich auf dem Demografiekongress 2015 mit dem Preis der „Initiative Deutschland – Land des Langen Lebens“ ausgezeichnet. Am 15. Oktober fand der feierliche Spatenstich statt.

Wie die Architektur das Zusammenleben unterschiedlicher Menschen unterstützen kann und mit welchen Wohnkonzepten auch in einem urbanen Umfeld ein gemeinschaftliches Leben gefördert werden kann, erfahren Interessierte nun auf der neuen Internetseite zum Heidelberg Village. Mit Schaubildern und kurzen, leicht verständlichen Texten werden die wesentlichen Punkte des Wohnkonzepts dargestellt, ergänzt um technische Details zum Bauwerk und seiner Nutzung sowie dem Download der Objektbroschüre. Darüber hinaus erfahren die Internetbesucher auf der neuen Immobilienhomepage mehr über die Träger und Projektpartner sowie den von Frey Architekten verfolgten Ansatz einer nachhaltigen, sozialen Architektur, die die Ansprüche von Mensch und Umwelt vereint.

Der Internetauftritt selbst basiert auf dem WordPress CMS, das durch ein individuell programmiertes WordPress-Theme das Corporate Design des Heidelberg Village widerspiegelt. Ergänzt wird das Informationsangebot auf der Website durch eine Onlinedatenbank. Mittels PHP-Programmierung und MySQL-Datenbank stellten die Webentwickler dem Immobilienbetreiber so ein Werkzeug zur Verfügung, das auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt eine ansprechende Präsentation der vorhandenen Mietwohnungen und Gewerbeflächen ermöglicht. Mietinteressenten und Gewerbetreibende können damit direkt auf der Internetseite vom Heidelberg Village nach freien Mietwohnungen und Gewerberäumen suchen und Kontakt aufnehmen. Der Datenbestand wird derzeit aufbereitet und in einigen Wochen verfügbar sein.

Die Homepage und Immobiliendatenbank zum Heidelberg Village ist unter folgender Internetadresse erreichbar:

www.heidelberg-village.de/

Über Frey Architekten, Freiburg

Das Architekturbüro Frey Architekten aus Freiburg steht für nachhaltige Architektur für Mensch und Umwelt – und das seit 1959: Das Team um Architekt Wolfgang Frey hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet und realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Weitere Informationen über Frey Architekten:
www.freyarchitekten.com

Über die formativ.net oHG, Internetagentur Frankfurt und Karlsruhe

formativ.net ist eine Full-Service Internetagentur für Webdesign, Datenbankentwicklung und Online-Marketing, SEO. Seit über 15 Jahren gestaltet, programmiert und vermarktet die Onlineagentur mit Büros in Frankfurt am Main und Karlsruhe Internetseiten und Online-Portale. Tätigkeitsschwerpunkte der Webdesigner, PHP-Programmierer und Onlinemarketing-Spezialisten von formativ.net sind die Erstellung von mittleren und größeren Internetauftritten mit den Content Management Systemen Joomla und WordPress, die Programmierung von individuellen Datenbankapplikationen für das Internet sowie die Entwicklung von Apps und Mobile-Websites und die Vermarktung von Internetseiten durch Onlinemarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Weitere Informationen:
www.formativ.net/internetagentur.html

Tag-It: Immobiliendatenbank, Immobilienhomepage, Heidelberg Village, nachhaltige Architektur, soziale Architektur, WordPress Agentur, PHP-Programmierer, Webprogrammierung, Webdesigner Frankfurt, Internetsoftware, Internetanwendungen, Webdesign Agentur, Internetagentur Karlsruhe, Online-Agentur, Webentwicklung

Nach dem Motto: Wir machen Ihr Internet – bietet die Kommunikationsagentur formativ.net aus Frankfurt und Karlsruhe Webdesign, Internetseiten, Programmierung, Online-Shops, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Online-Marketing, Pressearbeit, Text, Grafik, Multimedia, Hosting und Domains – kompetent aus einer Hand. Ein besonderer Schwerpunkt der Agentur ist das Erstellen von Internetauftritten auf Basis der Open Source CMS Joomla und WordPress sowie deren Erweiterung um dynamische Datenbankanwendungen mittels PHP und MySQL.

Kontakt
formativ.net oHG
Holger Rückert
Kennedyallee
60596 Frankfurt am Main
069 / 244 50 434
presse@formativ.net
http://www.webdesign-frankfurt-main.de

Pressemitteilungen

Nachhaltige Architektur und nachhaltiges Bauen: Das Fünf-Finger-Prinzip

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Architekt Wolfgang Frey, beschreibt in seinem Buch das „Das Fünf-Finger-Prinzip“ einen ganzheitlichen Planungsansatz für nachhaltige Architektur und Stadtplanung.

Nachhaltige Architektur und nachhaltiges Bauen: Das Fünf-Finger-Prinzip

Architekt Wolfgang Frey: Das Fünf-Finger-Prinzip für nachhaltige Architektur und nachhaltiges Bauen

Freiburg, 20. Mai 2015 – Für den Freiburger Architekten Wolfgang Frey ist nachhaltige Architektur und nachhaltiges Bauen ein interdisziplinärer Ansatz. Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. In seinem Buch „Das Fünf-Finger-Prinzip“ macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Angesichts des Klimawandels, der Ausbeutung von begrenzten Ressourcen sowie zunehmender sozialer und ökonomischer Konflikte, kann nachhaltiges Handeln einen wesentlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Stabilität leisten.

Nachhaltiges Bauen besinnt sich darauf, dass unsere Ressourcen nicht endlos und freie Flächen in unseren Städten nicht beliebig zu vermehren sind. Der behutsame Umgang mit Baumaterialien und Energie stellt immer wichtiger werdende Faktoren dar. Die Nutzung erneuerbarer Energien, Verwendung regenerativer Materialien und flächensparendes Bauen sind ein integraler Planungsansatz.

Denn der Lebenszyklus eines Gebäudes beginnt eigentlich erst nach dem Bauen. Vieles bedarf Unterstützung, damit es sich richtig entfalten und eine möglichst lange Zeit bestehen kann.

„Aus diesem Grund zieht sich das Thema Nachhaltigkeit durch alle Fachgebiete, vom Planen zum Bauen, bis hin zur Gebäudetechnik und Monitoring. Der ganze Zyklus braucht die Kompetenz und den Einsatz von allen Beteiligten, um gemeinsam in eine bessere Zukunft zu gehen“, erklärt Architekt Wolfgang Frey, Vordenker und Inhaber des Architekturbüros Frey Architekten aus Freiburg, das bereits viele wegweisende Projekte für nachhaltige Architektur geplant und umgesetzt hat.

Für dieses umfangreiche Thema hat Wolfgang Frey einen interdisziplinierten Ansatz entwickelt. Zum Anlass der Teilnahme an der Expo 2010 in Shanghai veröffentlichte der Freiburger Architekt seine fünf Prinzipien in einer Publikation, die in Deutsch, Englisch und Chinesisch erhältlich ist:

Die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit – das sogenannte „Fünf Finger Prinzip“

1. Die Ökologie
Die Ökologie beschäftigt sich mit dem richten Einsatz von Ressourcen und Energie: die Verwendung der Materialien, ihren natürlichen Eigenschaften entsprechend und in Verbindung mit moderner Bautechnik; im Idealfall verbraucht ein Gebäude keine Energie, sondern produziert selbst einen Energieüberschuss. Energie einzusparen und regenerative Energien zu nutzen kostet weniger und hat keinen belastenden Effekt auf die Umwelt.

2. Die Ökonomie
Nur wenn Menschen es sich leisten können, wird es für sie nutzbar. Die Aufgabe von Architekten und Stadtplanern ist es, angemessene Lösungen zu finden, um ein vorgegebenes Anforderungsprofil finanzierbar zu machen. „Nicht das Gebäude ist in der Regel zu teuer, sondern die für die Realisierung vorgeschlagene Lösung“, sagt Wolfgang Frey, weiter betont er: „Der wahre Wert eines Gebäudes zeigt sich, wenn langfristige Kosten beachtet werden.“

3. Der Gestaltungswille
Der Lebensort kann nur zum persönlichen Lebensraum werden, wenn eine Identifikation mit dem Lebensraum ermöglicht wird. Dies gilt nicht nur für den privaten Bereich, sondern sowohl für ein Geschäftsgebäude als auch für eine Gemeinde. Anteil- und Inbesitznahme sind die wichtigsten Kriterien für eine erfolgreiche Umsetzung und fördern die Schaffung von bleibenden Werten.

4. Die Gesellschaft
Nachhaltige Architektur schafft Lebensräume, in denen gesellschaftliche Integration stattfindet und beinhaltet unter anderem Aspekte der Menschenwürde, des Sicherheitsbedürfnisses, der Begegnungs- und Kommunikationsräume. Die Reduzierung der Anonymität führt zu Gemeinschaftsdenken und senkt damit Konfliktpotenzial. Von daher lautet der Leitsatz für Frey Architekten: „Der wirkliche Grund zu bauen ist, Lebensraum für Menschen zu schaffen“.

5. Die Anreizsysteme
Ohne Motivationshilfen sind nachhaltige, innovative Lösungen nicht in die Realität zu überführen. Nur wenn die Aussicht lohnend ist, ist man bereit, über gewohnte Strukturen hinauszugehen und Neues zu wagen. Fakten allein sind oft nicht handlungsbestimmend, sondern vielmehr emotionale Bindungen und die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung.

Wie sich die beschriebenen Fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit in Architektur und Städtebau in der Praxis umsetzen lassen, zeigen Frey Architekten einmal mehr bei einem aktuellen Bauprojekt. Mit dem Heidelberg Village entsteht 2015 im Heidelberger Stadtteil Bahnstadt ein neues Stadtquartier, das auf einer Gesamtfläche von 15.000 Quadratmetern Wohnnutzung und Gewerbe vereint. Rund 170 Wohneinheiten werden in diesem besonderen Quartiersteil erstellt, der gleichermaßen durch seinen bautechnischen Facettenreichtum wie durch seinen inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum überzeugt.

Weitere Informationen zum Fünf-Finger-Prinzip für nachhaltige Architektur und nachhaltiges Bauen sowie zum Buch von Architekt Wolfgang Frey:

www.freyarchitekten.com/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit.html

www.herder.de/buecher/gesellschaft_politik/detailseiten/Das-Fuenf-Finger-Prinzip-The-Five-Finger-Principle.30387.html

Weitere Informationen zum Bauprojekt Heidelberg Village:

www.freyarchitekten.com/projekte/552_heidelberg-village.html

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Hierbei sind Frey Architekten sowohl als Architekturbüro tätig als auch als Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 27
+49 761 477415 – 23
presse@architekten-frey.de
http://www.freyarchitekten.com

Pressemitteilungen

Heidelberg Village: nachhaltige Architektur in einem vitalen Stadtquartier

Bauprojekt in Heidelberg-Bahnstadt setzt Akzente für generationsübergreifendes Wohnen in der Stadt. Realisation Frey Architekten, Freiburg in Zusammenarbeit mit der Entwicklungsgesellschaft Innovatio

Heidelberg Village: nachhaltige Architektur in einem vitalen Stadtquartier

Heidelberg Village: nachhaltige Architektur mit Modellcharakter im neuen Stadtteil Bahnstadt

Freiburg/Heidelberg, 9. April 2015 – Der Ausbau des Heidelberger Stadtteils Bahnstadt geht weiterhin zügig voran. Mit dem Heidelberg Village – „Living Community“ entsteht 2015 hier ein neues Stadtquartier, das auf einer Gesamtfläche von 15.000 Quadratmetern Wohnnutzung und Gewerbe vereint. Rund 170 Wohneinheiten werden in diesem besonderen Quartiersteil entstehen, der gleichermaßen durch seinen bautechnischen Facettenreichtum wie durch seinen inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum überzeugen will.

„Das Heidelberg Village folgt konsequent dem Gedanken einer nachhaltigen Stadtplanung und Architektur, sowohl in sozialer Hinsicht als auch unter Umweltgesichtspunkten“, erklärt Architekt Wolfgang Frey vom für die Planung verantwortlichen Architekturbüro Frey Architekten aus Freiburg. „Die Konzeption des Heidelberg Village zielt bewusst darauf ab, eine heterogene Nachbarschaft anzuziehen und hierdurch ein vitales heimatbezogenes Quartierleben mit vielen sozialen Kontakten zu schaffen.“
Hierzu wird es einen ausgewogenen Wohnungsmix geben, vom Ein-Zimmer-Appartement bis zur großzügigen Stadtwohnung für Familien. Die Wohnungen sind schwellen- beziehungsweise barrierefrei zugänglich und werden sowohl für Mieter als auch zum Erwerb als Eigentumswohnung zur Verfügung stehen.

Neue Heimat in urbanem Umfeld

Für eine aktive Nachbarschaft in einem lebenswerten Umfeld wird es zahlreiche Begegnungsräume geben wie ein Cafe, kleine Geschäftseinheiten, Spielplätze, Dachgärten und ein Quartiersforum als zentralem Treffpunkt. Der innovative Modellcharakter des Heidelberg Village begründet sich auch in der dauerhaften Organisation und Moderation der nachbarschaftlichen Aktivitäten durch professionelle Quartiermanager. Wolfgang Frey betont, dass gerade die professionelle Moderation der Vielfaltsgemeinschaft eines neuen Stadtquartiers der Schlüssel zu einer gelingenden Nachbarschaft sei.

Eine weitere Besonderheit des Heidelberg Village wird das weitgefächerte Angebot moderner Service-, Pflege- und Betreuungsleistungen sein, das von der Kindertagesstätte über eine Agentur für haushaltsnahe Dienstleistungen bis hin zu professionellen Betreuungs- und Pflegeangeboten reicht. Den unterschiedlichen Bedürfnissen z.B. von Familien, älteren Menschen oder Menschen mit Behinderung wird so haushaltsnah Rechnung getragen.

Grüne Oase mit nachhaltiger Architektur

Der zukunftsausgerichtete nachhaltige Architektur-Ansatz des Heidelberg Village findet sich auch in der systematischen Weiterentwicklung des „Passivhausstandards“ durch das Büro von Architekt Wolfgang Frey wieder. Moderne Photovoltaik und Lüftungssysteme machen das „Heidelberg Village“ zum innovativen Aushängeschild in der Bahnstadt. Eine begrünte Doppel-Fassade, „vertikale Gärten“ als grüne Tore in den Eingangsbereichen der Gebäude sowie halböffentliche Dachgärten schaffen den Charakter einer grünen Oase und lassen mitten in der Stadt ein ausgeglichenes Mikroklima entstehen.

Der Baubeginn für den Wohn- und Gewerbekomplex Heidelberg Village – „Living Community“ ist im 2. Quartal 2015 geplant.

Heidelberg Bahnstadt: neuer Stadtteil im Zeichen der Nachhaltigkeit

Mit einer Gesamtfläche von 116 Hektar ist die Bahnstadt in Heidelberg eines der umfangreichsten Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland. Der neue Stadtteil entsteht in zentraler Lage auf dem ehemaligen Rangier- und Güterbahnhof und gilt als eine der größten Passivhaussiedlungen weltweit. Unter dem Leitgedanken der ökologischen wie sozialen Nachhaltigkeit fördert die Stadtentwicklung hierbei bewusst eine große Vielfalt durch die enge Verzahnung von Leben, Arbeiten und Kultur in direkter Nachbarschaft.

Weitere Informationen zum Heidelberg Village – „Living Community“:
www.freyarchitekten.com/projekte/552_heidelberg-village.html

Weitere Informationen zur Heidelberg Bahnstadt:
www.heidelberg-bahnstadt.de/portraet-der-bahnstadt

Weitere Informationen zum Architekturbüro Frey Architekten, Freiburg:
www.freyarchitekten.com

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Hierbei sind Frey Architekten sowohl als Architekturbüro tätig als auch als Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 27
+49 761 477415 – 23
presse@architekten-frey.de
http://www.freyarchitekten.com