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Gute Hausplanung ein Fundament für die Gastgeberrolle

Häuser und Wohnungen für Gäste einladend vorbereiten, beginnt mit der Hausplanung – eine Mini-Verjüngungskur verwandelt Nebenzimmer zum perfekten Gästezimmer, Tipps und Tricks für perfekte Gastfreundschaft – Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

„Bevor ein Haus geplant wird, erfahre ich in Gesprächen wie der Lebensalltag gelebt wird. Finden Partys statt oder bleiben die Hausbewohner lieber unter sich? Kommen Gäste zum Essen oder zum Übernachten? Welcher Komfort und Rückzugsmöglichkeiten wünschen und brauchen die Hausbewohner? Ist ein offenes Haus mit vielen Besuchern, Gästen und Partys der Lebenswunsch? Dies und weitere Fragen kommen vor dem Hausbau zu Sprache, wenn die Bauherren das wünschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Planung im Hausbau – was Bauherren beachten, damit sich alle Haubewohner und Gäste wohlfühlen

Damit sich die alle Hausbewohner wohlfühlen ist bereits bei der Hausplanung die Frage des Gästezimmers zu berücksichtigen. Wo das Gästezimmer unterbringen, damit Gäste und Gastgeber genügend Privatsphäre erhalten? Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Zimmer nicht als Rummel- oder Abstellkammer während der Gästelosezeit verkommt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Gast meldet sich als Besucher an und die Gastgeber schenken ihrem Gast einen behaglichen Aufenthalt. Dem datierten Raum ein Budget-freundliches Design-Update gewährt ist eine Möglichkeit durch Streichen der Wände und Decke und Erneuerung des Bodenbelages. Möglich wäre eine abnehmbare Tapete aufzuhängen wie Wandstoffe, die den Raum frisch und gemütlich erscheinen lassen. Die Nutzung des Gästezimmers im Alltag als Lesezimmer oder Arbeitszimmer oder Homeoffice verhindert, dass der Raum als Abstellraum sein Dasein antritt.

Tipps bevor der Gast ankommt

Vor dem Klingeln die Unordnung im Gästezimmer aufräumen und frische Handtücher, zusätzliche Decken und Kissen bereitstellen. Befreiung des Nachtisches von kaputten und zerbrechlichen Sachen und das Bereitlegen von neuen Zeitschriften sowie eine Karaffe Wasser und Trinkgläser. Die Bereitstellung des Wlan Passwortes für Gäste bringt den Gastgebern wertvolle Bonuspunkte. Der schnelle Lichttest ermöglicht die verbrannten Glühbirnen zu wechseln, sowie der Test der Fernbedienung, ob die Batterien geladen sind. Der letzte Schliff: Einen Strauß frischer Blumen, entweder aus dem Laden oder aus dem Garten für das Gästezimmer ist unschlagbar. „Weil Sie als Gastgeber aufmerksam handeln, beschenken sie sich mit einem Blümchen für die Küche oder das Wohnzimmer. Mit diesen Tipps für das Gästeschlafzimmer erhalten sie positive Rückmeldungen. Fall sie jetzt lieber das Gästeschlafzimmer mögen, handeln sie bei ihrem Schlafzimmer wie bei dem Gästezimmer, dann wird der Partner staunen“, meint Heiko Brunzel. Ihre Gäste kommen gerne wieder. Damit würden sie Sie mit fünf Sternen bewerten.

Was tun, wenn die Gäste nicht vollzählig sind?

Eingeladene Gäste kommen unterschiedlich an, Pünktlichkeit darf nicht vorausgesetzt werden. Den einen knurrt der Magen, während die anderen Gäste auf sich warten lassen und unterwegs sind. Der Gastgeber ist hin- und hergerissen, ob anfangen oder warten. Ein No-Go: Gastgeber dürfen sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend rennen oder den Eindruck verbreiten nicht Chef der Lage zu sein. Das schlimmste wäre, wenn Unruhe und Stress aufkommt. Der Gastgeber braucht Gelassenheit. Ein Tipp: „Den Gästen eine dreiviertel Stunde Zeit zum ankommen schenken“, meint Heiko Brunzel. Diese Ankommzeit wird mit Getränken und einer Kleinigkeit zu Essen überbrückt, damit niemand verhungert. Das gibt die Gelegenheit, sich zu begrüßen und sich kennenzulernen. Der gute Gastgeber springt unterstützend bei, damit die Wohlfühlatmosphäre gegeben ist. „Manchen fällt es schwer, sich in die Runde zu integrieren. Gastgeben hilft indem der Gast in ein Gespräch mit anderen einbezogen wird, erläutert Heiko Brunzel. Für einen gelungenen Abend zählt, dass der Gastgeber sich Gedanken macht, wer gemeinsam eingeladen wird: „Es gibt Menschen, die passen zusammen, und es gibt Menschen, die passen nicht – und dementsprechend wird die Stimmung am Abend sein“, meint Heiko Brunzel.

Fazit: Damit der Gast sich willkommen fühlt: „Rollen Sie den roten Teppich aus.“

Besser gesagt, mit kleinen Handgriffen und Dekorationsideen für das Ersatzschlafzimmer eine Wohlfühloase schaffen. Es ist keine vollständige Überholung erforderlich – kleine Details wie eine Topfpflanze, ein frisches Wurfkissen oder ein kuscheliger Überwurf frischt das Gästezimmer auf. Bevor die Gäste eintreffen mit wenigen Handgriffen erledigt“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Germendorfer Straße 1
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Bildquelle: @copyright Josefine Antonia Schulte

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Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Ein Hausbau ist für die meisten Menschen eine einmalige Sache im Leben. Daher ist es von großer Bedeutung für den Bauherren das perfekte Eigenheim zu verwirklichen. Zwischenruf von Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten / Brandenburg.

Die Brunzel Bau GmbH verwirklicht seit mehr als 25 Jahren Träume vom Eigenheim und Immobilienprojekten. Ein Artikel von Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH.

Beratung vor der Bauphase führt zum Erfolg

Der Hausbau ist komplexer als viele Bauherren vermuten. Es wird im Vorfeld unterschätzt, welche weiteren Themen, Absprachen und Abstimmungen auf die Kunden zukommen. Versorgungsträger, Vermesser, Ämter und viele weitere Personen klinken sich in den Prozess ein. Für diesen Bereich bietet die Brunzel Bau GmbH ein Dienstleistungspaket an. Dieses beinhaltet, dass die Entscheidungen beim Bauherrn bleiben. Vorneweg werden Empfehlungen ausgesprochen. Herr Brunzel rät jedem Bauherrn, sich dritte Sachverständige zum Projekt hinzu zu holen, um die Qualität permanent zu prüfen. Bauherren benötigen genügend Zeit für Entscheidungen. Zur zeitlichen Entlastung des Kunden befürwortet Heiko Brunzel die Qualitätskontrolle durch externe Gutachter.

Brunzel Bau baut bereits mit der zweiten Generation

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH baut mittlerweile für die zweite Generation der Kunden ihr Eigenheim. An den Objekten lässt sich erkennen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Jedes Objekt stellt eine Referenz dar und damit wird auf einem Blick das Leistungsspektrum inklusiver ausgeführter handwerklicher Qualität sichtbar. An den Häusern sind sowohl die Entwicklungen im Bereich Einfamilienhausbau, den Wohnvorstellungen und die Entwicklung im Hausbau lesbar. Vor allem im Innenraum haben sich die Wohnvorstellungen gewandelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Mehrgenerationshäuser rücken in den Fokus

Heutzutage entstehen in kurzen Abschnitten neue Trends beim Bauen. Im Bereich des Massivhausbaus ist kein eindeutiger Trend zu verzeichnen. Es gibt eine Tendenz: das Mehrgenerationenhaus rückt in den Vordergrund. Die individuelle Kombination von Kindern mit Eltern und Großeltern in getrennten Wohneinheiten unter einem gemeinsamen Dach. Das modulare Wohnen breitet sich im Bereich der Stadtvillen, Bungalows und Satteldachhäuser aus. Brunzel Bau baut grundsätzlich in allen Baustilen und deckt die Kundenwünsche und versucht den favorisierten Wunschstil der Kunden zu verwirklichen: Bauhaus, Landhaus oder Villa.

Hürden die auf Bauherren zukommen

Beim Hausbau stehen Bauherren vor verschiedenen Herausforderungen und Hemmnissen. Das Thema Finanzierung und Eigenkapitalanteil ist elementar bei Bauherren und ihren Familien. Besonders belastend ist dieses Thema für zwei benachteiligte Gruppen: Die jungen Familien, die noch nicht genug angespart haben und Bauherren zwischen 45 und 55 Jahren, bei denen Banken aufgrund der kurzen Zeit bis zur Rente einen Riegel vor größere Hauskredite schieben. Ein zweites Hemmnis sind die langen Wartezeiten bis zur Freigabe von neuen Bauflächen. Es gibt weniger attraktives Bauland in den gewünschten Gegenden. In den Ersatzflächen in neuen Gebieten mangelt es oftmals an den notwendigen Infrastrukturen, die noch nicht entwickelt sind.

Gesellschaftliche Herausforderungen?

In Deutschland ist die Sprache von Wohnungsnot. Entwickelt sich der Immobilienmarkt für potenzielle Bauherren zunehmend ins Negative? Die detaillierte Erfassung von potenziellen Flächen in den Landkreisen bringt den positiven Trend, dass die nötigen Infrastrukturen berücksichtigt und eingeplant werden. „Gesellschaftlich stehen wir vor der Herausforderung dem Sachthema Bauland mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Im Land Brandenburg gibt es vom Ministerium eine sogenannte Durchführungsempfehlung an die Landkreise was die Umwandlung von Außenflächen in Innenflächen betrifft. Nur durch aktive Herangehensweise ist eine Änderung der Situation für alle Beteiligten zufriedenstellend. Der Traum vom Einfamilienhaus ist weiterhin Bestandteil für die Zufriedenheit der Menschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Abenteuer Hausbau: Erfolgstipps zum Glück der eigenen 4 Wände

Der Bau eines Hauses ist anstrengend, nervig, belastend, teuer und Ärger ist vorprogrammiert – Muss nicht sein! Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg

„Es gibt Gründe, seinen Traum nicht zu verwirklichen. Das Bauen zählt zu einem Abenteuer mit ungewissem oder abenteuerlichem Ausgang für die Beteiligten. Kein Haus zu bauen schont das Portemonnaie, die Nerven, die Beziehung, die Nachbarschaft und vermeidet zahlreiche Verpflichtungen. Kein Haus zu bauen bedeutet nicht abenteuerlustig zu sein und verursacht oftmals ein Loch in der Erfahrungsphilosophie. Häuslebauer entwickeln Nerven wie Drahtseil, werden Kommunikationsexperten, Streitfachleute, kurzum ein Hausbau fordert und fördert alle Beteiligten. Wer verzichtet auf diese Erfahrungen?“, fragt Bauunternehmer Heiko Brunzel in die Runde. Eigenheim steht für Glück, Geborgenheit und Sicherheit, weiß der Bauunternehmer Brunzel aus langjähriger Erfahrung in der Immobilienbranche. „Wo gehobelt wird, da fallen Späne!“ Fehlererkennung als Hilfe zur Vermeidung. Bauherren haben Angst vor zu wenig Zeit während des Hausbaus, zu hohen Erwartungen, zu wenig Geld, weil die Kosten steigen, viel Mitarbeit durch Eigenleistung zur Kostensenkung. Wie das Abenteuer Hausbau ohne Schaden bestehen?

Vom Wunschtraum zum Eigentum

Die Bauplatzsuche – damit beginnt für Bauherren die Verwirklichung ihres Traums. Die Lagebestimmung und die Bauvorschriften, der Bebauungsplan, „Vorsicht, Teuerungsfalle!“ oder Hauskauf über einen Bauträger sind viele Möglichkeiten und komplizieren das Leben, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Wie wird am besten vorgegangen? Heiko Brunzel, seit über 25 Jahren erfolgreicher Bauunternehmer im Kreis Velten, Brandenburg, Berlin, hat Tipps für zukünftige Bauherren. Bauherren träumen von einem bestimmten Haus in einer bestimmten Größe und Wohnfläche. Bauherren finden einen Bauplatz und werden feststellen, dass die Bauvorschriften vieles erlauben, oftmals nicht das, was gewünscht wird.

Wie geht der Bauherr am besten vor?

1.Die Bauplatzsuche

Der Bauherr prüft, ob der Bauplatz vollerschlossen ist. Das bedeutet, dass alle Anschlüsse für ein Haus gelegt sind und der Platz für die Bebauung freigegeben ist. Ist der Bauplatz nicht erschlossen, entstehen zusätzliche Kosten für die Erschließung.

2.Bebauungsplan

Die Behörde, Rathaus oder Bauamt beispielsweise gibt den Bebauungsplan heraus. Der Bauherr sieht, ob der Wunschbauplatz das Wunschhaus beherbergt. Das sog. „Baufenster“ zeigt die Bebauung an. Innerhalb der Baufenstergrenze wird das Haus nach festgelegten Vorschriften für Länge, Breite und Höhe erstellt. Bestehende Bauvorschriften gelten für Stockwerke, Gesamthaushöhe, Dachausrichtung u.v.m.
3.Achtung, Teuerungsfalle!

Fundamente, die Gründung genannt werden, haben die Aufgabe, die Lasten des Baukörpers (Eigengewicht und Verkehrslast) in den Baugrund abzuleiten. Die Festigkeit der Böden ist ausschlaggebend. Ist die Festigkeit der Böden geringer als die Festigkeit der Gründung, wird auf dem Bauplatz eine Gründung notwendig werden. Mehrkosten kommen auf den Bauherren zu.

Tipp von Heiko Brunzel: Vor Kauf und Baubeginn klären, ob eine Gründung notwendig wird. Der leichteste Weg: Baunachbarn fragen, wie sie das bei ihrem Bau gemacht haben. Liegt eine Bodenanalyse, ein geologisches Gutachten vor oder gab es beim Aushub der Baugrube eine Überraschung?

Fazit: Lage, Preis, Vermögen, Eigenkapital – Abenteuer Bauen beginnt mit dem Wunsch nach Heimat und Glück

Planung, Kommunikation, Transparenz erleichtern den Weg zum Eigenheim. Das Bauen ist eine Herausforderung und ermöglicht die Entdeckung von ungeahnten Talenten. Gute Partner sind Gold wert: die Wahl des richtigen Haustyps, des Bauträgers, des Architekten, des Grundstücks, der Finanzierung u.v.m. entscheiden über das Abenteuer Hausbau mit Glück in die eigenen vier Wände.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Wunschimmobilie Lebensabend: Wir bauen nochmal im Alter!

Alles macht der Frühling neu – Hausbau im dritten Lebensabschnitt. Ein Neuanfang, ein neues Haus, Wohnen im Alter – mitten im Leben bauen, Investition in die Alterszukunft? Von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Den Traum vom Eigenheim in der zweiten Lebenshälfte verwirklichen? Ein neues Haus für den Lebensabend? Im Alter neu bauen, warum nicht? Alter und Zukunft eine neue Assoziation, Alter ist Zukunft, angepasste Lebensgewohnheiten mit passendem Wohnraum erleichtern den Alltag im Alter. Bauunternehmer Heiko Brunzel aus Velten in Brandenburg weiß aus langjähriger Erfahrung welche Faktoren für die Planung von altersgerechtem Wohnen wichtig sind. Beim Neubau spielt die Wahl der Bauplatzsuche, dem Standort eine elementare Rolle. „Bauherren ist geraten, dass die soziale Einbindung bzw. die Infrastruktur gewährleistet ist. Wie beispielsweise die Anbindung an ein öffentliches Verkehrsnetz – kein Auto zur Mobilität steht bereit. Eine gute Erreichbarkeit der Geschäfte, Ärzte, Apotheken, Kultur, Restaurants, Kino, Theater, Museen, etc. ist wichtig, damit das Wohnen im Alter für einen Neustart ein Mehrwert darstellt. Ein unbeschwertes, selbstbestimmtes und selbstbewusstes Leben im Alter ist wünschenswert.

Wunschimmobilie ermöglicht: aktives Leben – zentral – zukunftsorientiert

Bauen und Wohnen im Alter barrierefrei. Bauunternehmer empfehlen barrierefreies Wohnen für eine lange eigenständige Nutzung der Wohnräume oder des Hauses ohne fremde Hilfe. Leben auf einer Ebene, ohne Treppen, schwellenloser Verbindung der Außen- und Innenräume bringen Erleichterung im Alter. Bauunternehmer Brunzel erläutert, dass vom Eingangsbereich bis zur Terrasse auf einer Ebene alles schwellenlos erreichbar ist. Wichtig sind die Maße der Durchgänge und Türen für Kinderwagen der Enkelkinder, Rollator und Rollstuhl. Eine betonierte Rampe im Eingangsbereich erleichtert im Alltag, erläutert Heiko Brunzel. Im Alter verbringen die Menschen mehr Zeit im eigenen Zuhause und unmittelbaren Umfeld. Bei der Planung sonnige Plätze im und um die Immobilie berücksichtigen. Ein sonnendurchflutetes Wohngefühl macht gute Laune und lebendig.

Wunschimmobilie: Hell – Offen – Großzügig – kurze Wege

Helle, größere Wohnräume, sonnige Fensterflächen sind bei schlechter sehenden Menschen von Vorteil. Die Raumaufteilung benötigt Rückzugsmöglichkeiten für die Bewohner. Mehrere Schlafzimmer und zwei barrierefreie Bäder sind bei Krankheit von Vorteil. Wird ein Partner krank oder braucht Pflege – stellt sich eines Tages die Notwendigkeit eines Zimmers für eine Pflegeperson, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Ständerleichtbauweise ermöglicht neue Wände zu ziehen, zu verändern oder zu entfernen nach den besonderen Bedürfnissen. Dieser Aspekt ist wichtig für einen möglichen Wiederverkauf des Hauses, erläutert Heiko Brunzel. Als Richtwert für die Wohnflächengröße gilt 100 Quadratmeter für ein Ehepaar, eine Einliegerwohnung für Besuch oder Pflege, alles auf einem Stockwerk, wenn Treppe, lieber eine gerade schnörkellose Treppe, besser einen Aufzug und eine offene, großzügige Gestaltung mit kurzen Wegen, wenig Ecken und Kanten.

Wunschgarten für Ausgleich und Bewegung

Gärtnern im Alter bringt Freude und Arbeit. Gartenarbeit ist ein Ausgleich, bringt Bewegung und bereichert. „Der Traum vom eigenen Garten ohne Belastung! Prüfen, ob die positiven Aspekte des Gartens überwiegen“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Der Garten im Alter altersgerecht und barrierefrei planen und angelegen. Garten ermöglicht Bewegung als Ausgleich, Freude und eine wertvolle Bereicherung für Besucher und für das eigene Wohlbefinden.

Fazit: Wunschbauen im Alter – Kosten im Blick – Finanzcheck

Bösen Überraschungen warten im Bereich Kosten und Überschätzung. Alter schützt vor Torheit nicht, Finanzen prüfen und kalkulieren. Frühzeitig Gedanken machen, unter der Berücksichtigung des Älterwerdens ist es reizvoll, neu und altersgerecht zu bauen. Die Altershelfer kosten: Die Verwirklichung des Aufzuges im Haus oder einer Hauswand beispielsweise. Die Planung eines Schachtes für die Option eines späteren Ausbaus benötigt frühzeitige Beachtung. Planung, Diskussion und Transparenz im Hausbau sind bei allen Verwirklichungen von Immobilienträumen unabdingbar, dass wissen Bauunternehmer und Bauherren, egal in welchem Alter. Alter ist Zukunft. Das Bauen entwickelt ist bereit für Zukunft und altersgerechtem Wohnen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Nachhaltigkeitsstrategie: Bauen, ein dynamischer Prozess

Materialien altern, Bauteile verformen und deformieren sich, die technischen Anforderungen an Bauwerke und Immobilien verändern sich permanent. Nachhaltigkeit im Bauwesen setzt auf drei Säulen – von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH aus Velten.

Nachhaltigkeitsstrategie: Bauen, ein dynamischer Prozess

Brunzel Bau GmbH – Velten: Nachhaltigkeitsstrategie, Bauen ein dynamischer Prozess

Stahlbau verbindet die flexiblen Ausführungen der Tragwerke sowie kurze Planungs- und Bauzeiten für die Baukonstruktion. Stahl als Werkstoff bietet zahlreiche Möglichkeiten: Einsparung von Gewicht, Tragfähigkeit, Bauteile auf engstem Raum zu ertüchtigen. Ein Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg. Stahl ist für das Nachhaltige Bauen geeignet, wie kein anderer Baustoff. Stahl ermöglicht Lösungen im Bereich Baukonstruktionen für Langlebigkeit, aufgrund seiner Festigkeit trägt Stahl mühelos ganze Hochhäuser, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Baukonstruktionen für Langlebigkeit

Das A und O ist die Konstruktion. Ganz egal, ob Stein, Holz, Ziegel, Beton oder Stahl, entscheidend ist, was mit dem Material angestellt wird, dass es richtig eingesetzt und die Grenzen erkannt werden. Geschichtlich betrachtet war dies ein schmerzhafter Prozess. Durch ausprobieren und aus den Irrtümern lernen erreichten die Erbauer ihr Wissen. Viele Kuppeln, Brücken, Häuser und Hallen stürzten in der Geschichte der Architekturein, bis der Denk-, Rechen- oder Konstruktionsfehler gefunden wurde.

Die Konstruktion von neuen Gebäudetypen war ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang, bestätigt Bauunternehmer Heiko Brunzel. „Beispielsweise hatte ein Architekt 1247 den Auftrag vonBischofs Guillaume de Grez den Chor der Kathedrale von Beauvais ein paar Meter höher zu bauen. Das gelang nicht. DamalsPech für den Architekten, während 500Jahre später der Architekt der Dresdner Frauenkirche Georg BährGlückhatte bei der ähnlichen Aufgabenstellung. Keiner der beiden Baumeister war von vornherein sicher, dass ein Konstrukt innerhalb der Machbarkeitsgrenze liegt und hält. Das von Beauvais tat es nicht – und die Dresdner Frauenkirche mit ihrer kühnen Kuppelkonstruktion würde heute noch im Originalzustand stehen, wäre sie nicht bei dem fürchterlichen Luftangriff im Februar1945 zerstört worden“, erläutert Heiko Brunzel.

Wer nicht wagt, gewinnt keine neuen Kenntnisse. Getreu diesem Motto lassen kühne Konstruktionen das Architekten- und Bauunternehmerherz höherschlagen. Die faszinierende Welt des Konstruierens ermöglicht neue Bauten, wenn es zum Beispiel um große Spannweiten von Dachtragwerken geht oder schlanke Konstruktionen für ästhetisch, formale Gestaltungsgründe gehen.

Nachhaltigkeit: Drei Säulen der Immobilienwirtschaft

Nachhaltigkeit im Bauwesen setzt auf Minimierung es Energieverbrauchs und der Ressourcen, die Optimierung der Einflussfaktoren auf den Lebenszyklus. Die durchschnittliche Nutzungszeit eines Hauses liegt zwischen 70 – 100 Jahren.

Im Bereich Bauwesen wird Nachhaltigkeit in drei Themenkomplexen der Schutzgüter unterteilt:

Soziokulturelles (Gesundheit), Ökologie (natürliche Ressourcen) und Ökonomie (Kapital) – werden nicht unabhängig voneinander betrachtet. Aufgrund enormer Stoffflüsse fließt dem Thema Nachhaltigkeit große Bedeutung zu. Die Faktoren für Nachhaltigkeit liegen in der Senkung des Energiebedarfs, des Verbrauchs von Betriebsmitteln, Einsatz wiederverwertbarer Baustoffe, Vermeidung von Transportkosten, gefahrlose Rückführung der verwendeten Materialien, Nachnutzungsmöglichkeiten, Flächen sparendes Bauen und die Schonung von Naturräumen. Im Lebenszyklus eines Bauwerkes sind Anpassungen notwendig. Die Nachfrage nach unterschiedlichen Nutzungsarten erfordern Ausbau, Lückenbau oder frühzeitigen Rückbau von Gebäuden.

Fazit: Nachhaltigkeitsstrategie – „Perspektiven für Deutschland“ – effizienter Umgang mit den Ressourcen

Grundsätzlich zeichnet nachhaltiges Bauen die Ressourcenschonung und den Erhalt der menschlichen Umwelt aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die Kreislauffähigkeit des Bauwesens mit ihren Baustoffen leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass jedes Bauwerk unter dem Nachhaltigkeitsgesichtspunkt betrachtet und analysiert wird. 2002 hat die Bundesregierung die nationale Nachhaltigkeitsstrategie „Perspektiven für Deutschland“ verabschiedet. Durch Zertifizierungssysteme wird die Ökobilanzierung aufgezeichnet. Die Anforderungen vom Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen sind transparent, messbar und überprüfbar. Nachhaltigkeit im Bauwesen ist die Verantwortungsübernahme für die Welt von morgen, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Eisenbeton verändert die Baukultur

Eisen und Stahl definieren das Bauen neu. Moniereisen – Eisenbeton lassen Brücken, Fabrik- und Bahnhofshallen, Paläste und Wolkenkratzer entstehen. Grundstoff ist das weltweit in der Natur vorkommende Eisenerz – Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel.

Brunzel Bau GmbH: Eisenbeton verändert die Baukultur

Eisen, Stahl, Glas – Brunzel Bau GmbH

Im 19. Jahrhundert entstehen Bauwerke von neuen Dimensionen, dank Eisen und Stahl. Der Vorteil der Baustoffe Eisen und Stahl liegt in der hohen Zugfestigkeit, Materialstruktur, Haltbarkeit und die Möglichkeit zur Vorfertigung von Bauteilen. Brücken aus Eisen, wie die Iron Bridge bei Coalsbrookdale oder die Eisenbahnbrücke Britannia Bridge 1850 entstehen. Fabrik- und Bahnhofshallen, wie die Euston Station in London oder die Borsighalle Berlin um 1848 werden gebaut. Paläste aus Glas und Eisen und Wolkenkratzer entstehen, wie 1885 das Home Insurance Building in Chicago. Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg ist fasziniert von der Entwicklung des Eisenbetons. Moderne Bauwerke sind durch Moniers Erfindung des Eisenbetons möglich geworden.

Bewehrungsstahl – Zement und Drahtgewebe – Eisen und Beton

Die deutsche Bezeichnung für Bewehrungsstahl „Moniereisen“ geht auf den Gärtner, Erfinder und Unternehmer Joseph Monier zurück. Er erfand 1861 einen Pflanzkübel aus Zementmörtel, der mit Eisengeflecht verstärkt war und erhielt darauf ein Patent. Conrad Freytag und Gustav Adolf Wayss erwarben in Deutschland 1885 die Monierpatente und entwickelten den Beton- und Monierbau für die alltägliche Baupraxis weiter. Dieser Baustoffverbund gilt als Grundstock für eine Revolution in der Bauindustrie. Die Besonderheit liegt in der Bewehrung, der dafür sorgt, dass die Druck- und Zugkraft aufgenommen werden kann. Diese wegweisende Erfindung hat im 19. Jahrhundert das Bauen neu definiert, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die erste Eisenbetonbrücke entstand 1875 bei Chazelet durch Monier. In Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika entstanden die ersten Brücken mit einbetonierten Eisenträgern um 1890. In Deutschland zählt das Gebäude der „Königlichen Anatomie“ in München zu den ersten Stahlbetonhochbauten.

Heute verbaut die Bauindustrie in Deutschland circa 100 Millionen Kubikmeter Stahlbeton im Jahr. Weiterhin werden 6 Millionen Tonnen Betonstahl verbaut, das macht 12% der deutschen Stahlproduktion aus. Stahlbeton ist anderen Baustoffen überlegen, wenn es nicht auf leichtgewichtige Konstruktionen ankommt, erläutert Bauunternehmer Brunzel.

Eisenerz – Grundstoff für Gusseisen und Stahl

Eisenerz ist ein nicht eisenhaltiges Gestein. Um verwertbares Eisen zu erhalten, wird das Eisen (Lat. ferrum) von anderem Gestein getrennt. Chemisch gesehen handelt es sich in der Hauptsache um eine Eisen-Sauerstoff-Verbindung – Eisenoxid genannt. Erst wenn der Sauerstoff aus dem Eisen entfernt wird, entsteht das Ausgangsprodukt für Gusseisen und Stahl: das Roheisen. Dies vollzieht sich im Verhüttungsprozess. Die Eigenschaften eines weiteren Gesteins, der Kohle wird genutzt. Kohle verbindet sich unter Hitze, die sie selbst entwickelt, mit dem Sauerstoff im Eisen und spaltet ihn von Eisen ab. Das Ergebnis ist flüssiges Roheisen, das als Gusseisen verwendet wird. Gusseisen enthält mehr als 2% Kohlenstoff. Um Rohstahl herzustellen, wird der Kohlenstoffanteil unter 2% gedrückt, was in einem weiteren Stahlkochverfahren erreicht wird. Soviel zur Warenkunde.

Fazit: Stahl als Baustoff ist nicht mehr wegzudenken – Moniers Erfindung prägt die Welt

Gegenüber dem Stein- und Ziegelbau ist die Stahlbauweise ein Fortschritt. Mit Stahl wird schnell, kostengünstig, flexibel und hoch gebaut. Jede Weiterentwicklung von Gusseisen zum Schmiedeeisen, Eisen zum Stahl, Stahlbeton, etc. ermöglicht die Nutzung aller Vorzüge des Baustoffes. Die Beseitigung des Brandschutzproblems ist dem Eisen- bzw. Stahlbeton zu verdanken. Bauen ist ein dynamischer Prozess, es gibt keinen Stillstand, wie die Geschichte beweist. Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle, die Stahl in besonderer Weise erfüllt. Der Hauptbestandteil von Stahl ist Eisen. Eisen ist eine natürliche Ressource. Die 100 prozentigen Recyclingfähigkeiten unter Beibehaltung der positiven Werkstoffeigenschaften sind die Stärke des Stahls.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Bauen solide: Architekten planen – gestalten – verändern

Bauen macht Spaß – Planen auch! Immobilienbestand, Neubau, Zukunftsnutzung – ein Vortrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH, Velten, Berlin, Brandenburg

Bauen solide: Architekten planen - gestalten - verändern

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg – bauen solide

Die zig Milliarden Menschen, die im Laufe der Geschichte an der Errichtung von zig Millionen Gebäuden beteiligt waren, lassen sich in drei Gruppen einteilen: den Bauherrn (der das Ganze bezahlt), den Architekten (der das Gebäude plant und verwirklicht) und den Nutzer, der darin wohnt. Natürlich gibt es noch die Handwerker, die das Gebäude errichten. Diese haben in der Bauphase mit dem Gebäude zu leben. Seit über 25 Jahren ist Heiko Brunzel Bauunternehmer aus Velten /Brandenburg und würde diesen Beruf heute nochmal wählen. Bauen macht Spaß. Bauen erfordert Kreativität, Handwerk und Innovationsbereitschaft. Die Zusammenarbeit mit Architekten ist inspirierend und eröffnet Synergien. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Leider entsteht in der Praxis beim Aufeinandertreffen von architektonischer Kreativität und bauherrlicher Pfennigfuchserei Streit – es kracht, die Gerichte haben viel zu tun.

Architekten planen Visionen und gestalten neue Lösungen

Architekten verwirklichen Visionen und wünschen sich durch ihre Bauten ein Teil Ewigkeit. Wer gilt in der Architekturgeschichte als wichtiger Architekt, fragt Heiko Brunzel in die Runde? Bekannte Namen aus dem Barock – Andrea Palladio und Balthasar Neumann – oder von modernen Architekten, wie z.B. Frank Lloyd Wright, Le Corbusier und Mies van der Rohe, zählen zu den Architektenpersönlichkeiten, um Beispiele zu nennen.

Architekten prägen das Bauen und die Bauwirtschaft. Als Erfinder von „Schöner wohnen“ zählt Andrea Palladio. Andrea Palladio wurde am 8.November 1508 in Padua geboren. Es gibt wenige verlässliche biografische Fakten; er erfand das „Weiße Haus“. Wie bitte? Zwischen Renaissance und US-Präsident liegen ein paar Jahrhunderte. Folgende Geschichte soll sich zugetragen haben: „Als 1792 in Washington ein Architekturwettbewerb für den zukünftigen Präsidentensitz ausgeschrieben wurde, beteiligte sich ein späterer Amtsinhaber anonym. Der Politiker Thomas Jefferson, Palladio begeisterter, kopierte die Pläne der Villa Rotonda bei Vicenza, Palladios berühmtestem Gebäude und reichte sie ein. Dieser Plan von Thomas Jefferson setzte sich nicht durch. Palladio gilt als einer der am meisten imitierten Architekten. Der auch Entwurf des schlussendlich siegreichen Konkurrenten James Hoban war deutlich bei dem Renaissancestar Palladio angelehnt, sein Entwurf wurde das Weiße Haus. Somit hat Andrea Palladio weit nach seiner Zeit ein neues Zeichen gesetzt“, erklärt Heiko Brunzel.

Welche Aufgaben hat ein Architekt?

Der Anspruch an einen Architekten wurde folgendermaßen formuliert: Wenn es dem Architekten gelingt, die Anforderung an eine Nutzung technisch, ökologisch und gestalterisch hinzubekommen, ist eine Architektur gelungen. Damit wäre die Formel, die der antike römische Architekturtheoretiker Vitruv mit „Firmitas (Festigkeit), Utilitas (Nützlichkeit) und Venustas (Anmut)“ aufstellte, erfüllt. Vielfach wird eine dieser Kriterien von den Bauten erfüllt, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

Die Aufgaben des heutigen Architekten sind vielfältiger als Planung. Das Berufsbild ist umfangreich. Team und Mitstreiter sind nötig, wie Spezialisten für die Planung, die Ausschreibung und die Bauleitung. Umbau, Sanierung und Betreuung der Gebäudebestände sind zur Hauptaufgabe von Architekten geworden. Das Ausbessern von Städten und deren Infrastruktur zählt zu maßgeblichen Tätigkeiten der Architekten. Die Zukunftsaufgabe ist die Energieversorgung, die klimagerechte Weiterentwicklung der gebauten Infrastruktur. Wohn- Bürogebäude, sowie die Verkehrswege stellen eine große gesellschaftliche Herausforderung für die nächsten Jahre dar.

Der Hausbau ist für die Lebensqualität der Menschen entscheidend, aber für zahlreiche Architekten eine unspektakuläre Aufgabe, als ein vielbetrachtetes, neu errichtetes Prestigeobjekt, erläutert Heiko Brunzel.

Architekt: Zukunftsaufgabe – Innovationsschub – Lösung ökologisch und lebenswert

Der Traum ist als Entwerfer spektakulärer Bauten Bekanntheit zu erlangen. „Das vorrangige Ziel, dass ein einzelner Architekt als Person berühmt wird, steht heute nicht mehr im Fokus. Die Aufgabe besteht darin, dass Architekten als Berufsgruppe mithelfen, die allgemeinen technischen und ökologischen Schwierigkeiten zu lösen, denen wir nicht erst seit dem weltweiten Klimawandel gegenüberstehen. Dies bedeutet, dass konkret Häuser gebaut werden, die aktiv zum Wandel beitragen. Die technischen und ökologischen Schwierigkeiten benötigen nicht Infrastrukturen und Bauwerke, die klimagerecht umgebaut werden, sondern ein Umdenken der Konsumenten. Die Aufgabe der Architekten, als Vermittler zwischen Investoren und Nutzern zu fungieren, wird in Zukunft auf jeden Fall noch wichtiger werden. Ein gesamt-gesellschaftlicher Innovationsschub ist notwendig, der Forschung und Technik umfasst und eine Wertediskussion auslöst“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Pressemitteilungen

Brunzel Bau: Hausbau Spiegel zur Seele leicht und luftig

Leicht und luftig – Ausdruck einer Designphilosophie? Brunzel Bau GmbH aus Velten bei Brandenburg in Berlin.

Brunzel Bau: Hausbau Spiegel zur Seele leicht und luftig

(NL/4845465039) Wohnen spiegelt die Lebensweise und Persönlichkeit seiner Bewohner. Leicht und luftig wohnen ein Disignstil oder was trägt zur Wohlfühlatmosphäre bei. Alles, was Stress macht, bleibt weg, diesen Tipp hat Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Werden Männer nach dem Bauvorhaben gefragt, kommen garantiert ganz andere Antworten heraus, als wenn Frauen ihre Vorstellungen kundtun. Frauen beschreiben das Bauvorhaben aus dem Blickwinkel des gewünschten Designs, beziehungsweise fühlen sich für das endgültige Gesamtbild inklusive dem Design verantwortlich. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, mit jahrelanger Erfahrung weiß, dass Frauen und Männer eine unterschiedliche Sprache, was den Stil angeht sprechen. Die Frau sieht ein Bauobjekt sofort aus der Designersicht: Ist es leicht und luftig, modern, Retro oder skandinavisch, minimalistisch oder wird ein Einrichtungsstil nach Hygge, Englisch oder Vintage gewünscht, welcher Stil entspricht der Vorliebe.

Manche Stils lassen sich nicht einfach in ein Haus etablieren. Einrichtungsketten, Online-Boutiquen, Ausstellungen, Möbelhäuser haben sich auf die Vielzahl von Wünschen der Vorstellungen eingestellt. Heute wird nicht einfach gewohnt, sondern der Wohnstil wird gelebt. Das Verständnis von Interior Design hat sich in den letzten 15 Jahren zum gemeinsamen Wohnen und Arbeiten herauskristallisiert. Auch unterschiedliche Stile können vereint werden.

Stil Wandelbarkeit: Planung und Umsetzung

Die Planung des Innenausbaus mit Designvorstellungen, Notwendigkeiten und Stilwünsche der Hausbewohner geht mit der Planung des Hausbaues einher. Berücksichtigung findet der Zweck der Nutzung, die Möglichkeit zur veränderten Nutzung wie beispielsweise die Nutzung als Mietobjekt oder der Teilvermietung, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Worum geht es? Viele Kunden, Bauherren wünschen sich entspanntes Wohnen. Das bedeutet, nicht alles muss perfekt oder aufeinander abgestimmt sein, sondern in den Lebensfluss passen. Der Dekor entspricht dem wahren Leben, wie beispielsweise das Wohnkonzept für eine zwanglose Familientauglichkeit oder für das unbedarfte Singledasein oder das Ausleben für Tier und Mensch. Die Gestaltung zum zwanglosen Gesamteindruck ist die Kunst. Der entspannte Lebensstil spiegelt sich beispielsweise in einem offenen Grundriss wieder. Eine junge Familie kann viel Zeit miteinander verbringen, weil Wände und Türen die Räume nicht trennen. Ein entspanntes Zuhause steht für: Behaglichkeit, Sehnsucht nach Schutz und Geborgenheit im eigenen Heim, erläutert Heiko Brunzel.

Verzicht auf Perfektion gleich Wohlfühlatmosphäre?

Knautschsofas, Flauschdecken, blütenweiße Bettwäsche ist kein zwingendes Muss. Der Schlüssel zu einer warmen, freundlichen Inneneinrichtung liegt im Verzicht auf Perfektion. Ein lockerer Umgang mit Designdiktaten vereinfacht und entschleunigt. Wunsch und Idee liegen dicht beieinander, aber wie gekonnt umsetzen? Dabei sollte gelassen ans Werk gegangen werden: Kluge Kontraste setzen, Funktionales und Dekoratives in der Waage halten, Elegantes und Zwangsloses, Handgemachtes und maschinell Hergestelltes, Alt und Neu wechseln sich ab. Die Wohnumgebung spiegelt die Persönlichkeit der Bewohner wieder.

Alles, was Stress bereitet, bleibt weg!

Das bedeutet z.B., weiße Teppiche, empfindliche Oberflächen, auf denen ohne Untersetzer kein Glas steht, oder Polstermöbel in so hellen Farben, dass sich jeder Fleck zum Streit entwickelt. Wir wissen, dass Verschütten und anstoßen zum Lebensalltag gehören. Ist die Lebensweise von Partys gestaltet und / oder kinderreich beschenkt und / oder gehören Haustiere mit zur Familie brauchen diese Lebensumstände Berücksichtigung. Nichts ist schlimmer, als wenn immer ermahnt wird: Aufpassen! Nicht jetzt! Vorsicht! Das Aufräumen, Umräumen und Wegräumen wird zum Lebensinhalt und die Wohlfühlatmosphäre, Gelassenheit und Zufriedenheit sind der Preis, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Naturmaterialien sind zudem ein guter Ausgangspunkt, um über die Gestaltung des Heims nachzudenken. Holz, Putz, Ziegel und Stein haben per se etwas Reelles, denn sie spiegeln eine ehrliche Schlichtheit und setzen die richtigen optischen Signale, geben dem Zuhause Textur und erweisen sich zudem als strapazierfähig. Nackter Putz z.B. hat einen schönen, sanften Schimmer, der sich im Lauf der Zeit verstärkt.

Fazit: Wohnen spiegelt die Lebensweise und Persönlichkeit seiner Bewohner: sich treu bleiben

Die digitalen Medien beeinflussen den Menschen in fast allen Lebensbereichen. Hochglanzmäßig wird suggeriert, was zu tun und zu lassen ist. Leicht entfällt dabei der Blick, auf das was im Leben wirklich zählt. Heiko Brunzel gibt zu bedenken: Zu wünschen ist, dass jeder ein Zuhause hat. Wunsch und Ziel besteht darin, dieses Zuhause zu einem lebens- und liebenswerten Ort zu gestalten. Jeder Bewohner oder Hausherr, die Familienmitglieder, die Besucher, die Haustiere, alle sollten sich treu bleiben können. Optimal, wenn die Räume ausgelebt werden und das muss praktisch, energetisch und optisch passen. Das Zuhause ist wie die Seele, und diese sollte von geliebten Gegenständen geschmückt sein.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Brunzel Bau: Hausbau Spiegel zur Seele- leicht und luftig

Leicht und luftig – Ausdruck einer Designphilosophie? Brunzel Bau GmbH aus Velten bei Brandenburg in Berlin. Tipps vom Bauunternehmer – vorauf bereits bei der Planung und der Umsetzung achten?

Brunzel Bau: Hausbau Spiegel zur Seele- leicht und luftig

Brunzel Bau GmbH – Velten in Brandenburg bei Berlin

Werden Männer nach dem Bauvorhaben gefragt, kommen garantiert ganz andere Antworten heraus, als wenn Frauen ihre Vorstellungen kundtun. Frauen beschreiben das Bauvorhaben aus dem Blickwinkel des gewünschten Designs, beziehungsweise fühlen sich für das endgültige Gesamtbild inklusive dem Design verantwortlich. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, mit jahrelanger Erfahrung weiß, dass Frauen und Männer eine unterschiedliche Sprache, was den Stil angeht sprechen. Die Frau sieht ein Bauobjekt sofort aus der Designersicht: Ist es leicht und luftig, modern, Retro oder skandinavisch, minimalistisch oder wird ein Einrichtungsstil nach Hygge, Englisch oder Vintage gewünscht, welcher Stil entspricht der Vorliebe.

Manche Stils lassen sich nicht einfach in ein Haus etablieren. Einrichtungsketten, Online-Boutiquen, Ausstellungen, Möbelhäuser haben sich auf die Vielzahl von Wünschen der Vorstellungen eingestellt. Heute wird nicht einfach gewohnt, sondern der Wohnstil wird gelebt. Das Verständnis von Interior Design hat sich in den letzten 15Jahren zum gemeinsamen Wohnen und Arbeiten herauskristallisiert. Auch unterschiedliche Stile können vereint werden.

Stil Wandelbarkeit: Planung und Umsetzung

Die Planung des Innenausbaus mit Designvorstellungen, Notwendigkeiten und Stilwünsche der Hausbewohner geht mit der Planung des Hausbaues einher. Berücksichtigung findet der Zweck der Nutzung, die Möglichkeit zur veränderten Nutzung wie beispielsweise die Nutzung als Mietobjekt oder der Teilvermietung, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Worum geht es? Viele Kunden, Bauherren wünschen sich entspanntes Wohnen. Das bedeutet, nicht alles muss perfekt oder aufeinander abgestimmt sein, sondern in den Lebensfluss passen. Der Dekor entspricht dem wahren Leben, wie beispielsweise das Wohnkonzept für eine zwanglose Familientauglichkeit oder für das unbedarfte Singledasein oder das Ausleben für Tier und Mensch. Die Gestaltung zum zwanglosen Gesamteindruck ist die Kunst. „Der entspannte Lebensstil spiegelt sich beispielsweise in einem offenen Grundriss wieder. Eine junge Familie kann viel Zeit miteinander verbringen, weil Wände und Türen die Räume nicht trennen. Ein entspanntes Zuhause steht für: Behaglichkeit, Sehnsucht nach Schutz und Geborgenheit im eigenen Heim“, erläutert Heiko Brunzel.

Verzicht auf Perfektion gleich Wohlfühlatmosphäre?

Knautschsofas, Flauschdecken, blütenweiße Bettwäsche ist kein zwingendes Muss. Der Schlüssel zu einer warmen, freundlichen Inneneinrichtung liegt im Verzicht auf Perfektion. Ein lockerer Umgang mit Designdiktaten vereinfacht und entschleunigt. Wunsch und Idee liegen dicht beieinander, aber wie gekonnt umsetzen? Dabei sollte gelassen ans Werk gegangen werden: Kluge Kontraste setzen, Funktionales und Dekoratives in der Waage halten, Elegantes und Zwangsloses, Handgemachtes und maschinell Hergestelltes, Alt und Neu wechseln sich ab. Die Wohnumgebung spiegelt die Persönlichkeit der Bewohner wieder.

Alles, was Stress bereitet, bleibt weg!

Das bedeutet z.B., weiße Teppiche, empfindliche Oberflächen, auf denen ohne Untersetzer kein Glas steht, oder Polstermöbel in so hellen Farben, dass sich jeder Fleck zum Streit entwickelt. „Wir wissen, dass Verschütten und anstoßen zum Lebensalltag gehören. Ist die Lebensweise von Partys gestaltet und / oder kinderreich beschenkt und / oder gehören Haustiere mit zur Familie brauchen diese Lebensumstände Berücksichtigung. Nichts ist schlimmer, als wenn immer ermahnt wird: Aufpassen! Nicht jetzt! Vorsicht! Das Aufräumen, Umräumen und Wegräumen wird zum Lebensinhalt und die Wohlfühlatmosphäre, Gelassenheit und Zufriedenheit sind der Preis“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Naturmaterialien sind zudem ein guter Ausgangspunkt, um über die Gestaltung des Heims nachzudenken. Holz, Putz, Ziegel und Stein haben per se etwas Reelles, denn sie spiegeln eine ehrliche Schlichtheit und setzen die richtigen optischen Signale, geben dem Zuhause Textur und erweisen sich zudem als strapazierfähig. Nackter Putz z.B. hat einen schönen, sanften Schimmer, der sich im Lauf der Zeit verstärkt.

Fazit: Wohnen spiegelt die Lebensweise und Persönlichkeit seiner Bewohner: sich treu bleiben

Die digitalen Medien beeinflussen den Menschen in fast allen Lebensbereichen. Hochglanzmäßig wird suggeriert, was zu tun und zu lassen ist. Leicht entfällt dabei der Blick, auf das was im Leben wirklich zählt. Heiko Brunzel gibt zu bedenken: Zu wünschen ist, dass jeder ein Zuhause hat. Wunsch und Ziel besteht darin, dieses Zuhause zu einem lebens- und liebenswerten Ort zu gestalten. Jeder Bewohner oder Hausherr, die Familienmitglieder, die Besucher, die Haustiere, alle sollten sich treu bleiben können. Optimal, wenn die Räume ausgelebt werden und das muss praktisch, energetisch und optisch passen. Das Zuhause ist wie die Seele, und diese sollte von geliebten Gegenständen geschmückt sein.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Homeoffice und Heimarbeitsplatz

Digitalisierung bietet perfekte Möglichkeiten für das Homeoffice – Grenzen zwischen Arbeits- und Lebenswohnraum verwässern. Perfekte Vorbereitung für das Homeoffice

Brunzel Bau GmbH: Homeoffice und Heimarbeitsplatz

Brunzel Bau GmbH, Velten / Brandenburg

Der rasante Fortschritt und die ständig neu herauskommenden Geräte ermöglichen einen Platz, einen Raum zu finden, um von zu Hause zu arbeiten und zu leben. Das Homeoffice gehört zum Lebensraumalltag und ist nicht örtlich begrenzt. Homeoffice, ein nach Hause ausgelagerter Arbeitsplatz (New-Work-Bewegung). Die New-Work-Bewegung baut auf ein mentales Konzept und erfordert tagtäglich neues, bewusstes Engagement und Verantwortungsbewusstsein die Arbeit effizient, kreativ und erfolgreich zu bewältigen. Heimarbeit im Homeoffice heißt nicht Kuschelbüro, sondern harte Arbeit und erfordert Selbstdisziplin und Organisationstalent. Eine Mischung aus Bürotagen und Homeoffice wird vielfach angestrebt aus Gründen des sozialen Gefüges. Damit die Freiheit des Homeoffices sich nicht zur Qual der Disziplin entwickelt, sollte der Heimarbeitsplatz gut geplant, ausgebaut und eingerichtet sein.

Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg, Berlin verhilft seit Jahrzehnten vielen Bauherren zum Eigenheim. Das Bauunternehmen Brunzel verwirklicht die Wünsche der Bauherren und Investoren von Bungalow, klassisch, modern bis hin zu Stadtvillen und Objektbauten. Die Brunzel Bau GmbH hat sich als mittelständiges Bauunternehmen auf die Errichtung eigen genutzter Wohnräume spezialisiert und baut im Besonderen in der gesamten Region Berlin und Brandenburg. Der rapide Wandel durch die Digitalisierung ist im Baugewerbe spürbar. Neue Herausforderungen im Bereich Vernetzung im Eigenheim, Mobilisierung und grenzen freie Zugänge im Eigenheim und der Außenanlage mit hohem Sicherheitsfaktor. Die Digitalisierung soll die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und das auch global. Neue Schnittstellen über Netzwerke bieten neue Möglichkeiten für die Arbeitswelt. Leben, Arbeiten, Lernen, Konsumieren und Wohnen unter einem Dach braucht digitale Ausbauten und Vernetzungen für die verschiedenen Bedürfnisse.

Arbeitsplatz im Wandel

Der Arbeitsplatz erfährt einen rapiden Wandel. Früher hatte das Büro einen festen Ort. Heute, in Zeiten der Digitalisierung, WLAN, Smartphone und Laptop, ist das Büro auf einmal überall. „Egal, ob zu Hause, auf Reisen, an neuen Orten, die Geräte werden ausgepackt, ins WLAN eingeloggt und zack, der Arbeitsplatz ist global erreichbar. Emails erledigt, Kontakte gepflegt, Informationen und Wissen sind nur noch einen Knopfdruck dank WLAN entfernt“, erläutert Heiko Brunzel.

Heiko Brunzel, Bauunternehmer mit Leidenschaft, ist aktiv in dieser Entwicklung eingebunden. Bei der Beratung von neuen Objekten und Bauten erfährt er durch Gespräche mit den Bauherren, welche technischen Möglichkeiten vorhanden sein müssen, um mit Wohlgefallen den Heimarbeitsplatz zu nutzen und die Bedürfnisse der Mitbewohner zu erfüllen. Ob nun von zu Hause dem Beruf nachgegangen wird oder nicht, es ist trotzdem für alle Bauherren wichtig, einen Kreativbereich zu haben. Dieser kann sowohl in der Küche als auch im Wohnzimmer, Esszimmer, Gartenhäuschen und sogar manchmal im Badezimmer sein. Gerade das klassische Badezimmer erlebt einen Wandel. Dies ist nicht mehr einfach ein Ort für das tägliche Bad, sondern mittlerweile eine Wellnessoase mit Mehrwert durch Sauna, Dampfdusche, Ruheraum, Salzgrotte, Entspannungspool und für den kreativen und entspannten Arbeitsablauf. Moderne Badezimmer bilden einen Lebensmittelpunkt für den Alltag um der Work-Life-Balance gerecht zu werden.

Homeoffice: Planung von Anfang an – Schnittstellen und Netzwerke

Welche Voraussetzungen müssen für ein Homeoffice gegeben sein? Besonders wichtig ist die Phase der Planung: Welche Anschlüsse sind nötig? Kabelwirrwarr muss nicht sein. Welche Steckdosen, Schalter, WLAN Verbindungen müssen wo eingebaut und verlegt werden? Welche Räume sollten Internetfrei bleiben, damit keine Ablenkung möglich ist und Ruhe getankt werden kann? Die Lichtquelle ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Was tut den Augen gut? Studien belegen, dass ein gesunder lichter Arbeitsplatz die Kreativität, Ausdauer und Produktivität maßgeblich beeinflussen. Sinnvollerweise ist bereits bei der Planung dieser Aspekt berücksichtigt. Jeder braucht Pausen, dafür eignet sich optimal der direkte Weg nach draußen in die Außenanlage.

Verabschiedung von Nüchternheit, effiziente Bürostimmung – Heimbüro als Kreativzentrum

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, sich von der Vorstellung zu verabschieden, der häusliche Arbeitsplatz dieselbe nüchterne, effiziente Bürostimmung ausstrahlen müsste wie der betriebliche Arbeitsplatz. Das Schöne am Heimbüro ist, dass bei der Einrichtung freie Hand besteht. Jeder Einzelne weiß am besten selbst, was für ein Umfeld nötig ist, um produktiv zu arbeiten und kreativ auf gute Ideen zu kommen. Bauunternehmer Brunzel erörtert im Vorgespräch, welche Bedürfnisse und Wünsche bei den Kunden vorliegen. Zur Erleichterung sollten Bauherren im Vorfeld entscheiden, ob beispielsweise ein Kreativzentrum geschaffen werden muss. Ideal wäre natürlich, einen ganzen Raum dafür vorzusehen, in dem ausgebreitet und ungestört gearbeitet werden kann. Doch die Wirklichkeit gestaltet sich oftmals anders. Viele Haushalte, die ein Arbeitszimmer besitzen, nutzen dies praktischer Weise als Gästezimmer. In solch einem Fall gilt es wandelbare und platzsparende Lösungen zu finden. Steht nur wenig Raum zur Verfügung, sollte der Arbeitsbereich in das Wohnzimmer und in den Koch-Ess-Bereich integriert werden. Patente und praktische Lösungen ermöglichen, dass Aktenordner verstaut werden. Nach eigenem Wohlfühlen bietet beispielsweise ein alter Wäscheschrank oder ein peppiges Retrodesign-Sideboard gute Verstaumöglichkeiten für die Büro- und Arbeitswerkzeuge.

Gestaltung Heimbüro zur gesunden Arbeitswohlfühloase

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass im Heimbüro die Farben besonders wichtig sind. Farben wirken sich auf das Wohlbefinden aus und fördern oder unterbinden Stress, Energie und Konzentration. Im Allgemeinen beruhigen kühle, gedämpfte Nuancen, fördern die Aufmerksamkeit und lassen den Raum größer wirken, während warme und helle Töne anregen und beleben. Diese Entscheidung ist individuell zu treffen, Persönlichkeit und Arbeitseinstellung der Bewohner spielen eine maßgebliche Rolle. Für Wände und Boden sollten leichte Neutraltöne ausgewählt werden. Lieber mit Möbeln und Accessoires kräftige Farbakzente setzen. Ein Büro mit weißen Wänden wirkt z.B. weicher, wenn ein abgestoßener und gemütlicher Ledersessel platziert wird. Rotgestreifte Leinenrollos und pistaziengrüngepolsterter Bürostuhl geben einem heiteren taubengrauen Raum Kontur, berichtet Heiko Brunzel.

Der Schreibtisch gilt als Herzstück für Heimbüros. Vor dem Hausbau ist es ratsam den Schreibtisch zu planen. Beliebt sind große Schreibtische und den nötigen Freiraum auszuleben. Dieser dann, wenn möglich sogar höhenverstellbar sein sollte. Bewegung ist das A und O und hat sich glücklicher Weise durchgesetzt und zählt zum gesunden Arbeitsumfeld.

Die Wahl des Bürostuhls zahlt sich auf lange Sicht aus, ein hochwertiger Bürostuhl ist eine kluge Investition und der Rücken und gesamte Bewegungsapparat wird langfristig sehr dankbar sein, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Augen brauchen Liebe, also bitte das richtige Licht und keine Funzel. Arbeitsutensilien gehören in Reichweite, durch natürliche Materialen wird nicht nur eine natürliche Umgebung geschaffen, sondern zum ökologischem Fußabdruck beigetragen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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