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Pressemitteilungen

Besser sicher sein: Cyber-Risiken minimieren, DS-GVO erfüllen mit N3MO

In Zusammenarbeit mit IT-Experten und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht bietet N3MO ab sofort Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

In Zeiten stetig ansteigender Cyber-Risiken und hoher Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten ist es wichtig, einen vertrauensvollen und kompetenten Partner an der Seite zu haben. Aus diesem Grund hat sich N3MO entschlossen, Dienstleistungen im Bereich Datenschutz und Cyber-Sicherheit für Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Heilberufe anzubieten.

Erfahrung und Knowhow – mit Sicherheit!

Seit fast 20 Jahren bietet N3MO Kunden Web-Accounts und Serviceleistungen für Webhosting und E-Mail an. In den Bereichen Web-Design und Online-Kommunikation wurden bereits, in enger Kooperation mit einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), einfache und kostengünstig umsetzbare Lösungen für Datenschutzerklärungen und Impressum für Website und Facebook Fanpage entwickelt.

Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat viel mit Kommunikation, Kunden- bzw. Patienten-Beziehungsmanagement (CRM) und E-Mail-Verkehr zu tun. Als erfahrener Mittler zwischen Praxis und Patient möchte N3MO Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich in der Praxis umzusetzen.

Allein einzuschätzen, wo noch Handlungsbedarf besteht, ist eine schwierige Aufgabe. Verfügt die Praxis über eine fortgebildete und erfahrene Datenschutzfachkraft, ist das sicherlich machbar. Ist das nicht der Fall, sollte aus Sicherheitsgründen auf externe Hilfe zurückgegriffen werden.

Datenschutz und Cyber-Sicherheit sind keine Einmal-Aufgaben!

Neben Datenschutz ist Cyber-Sicherheit ein sehr wichtiges und immer wiederkehrendes Thema, bei dem fachliche Kompetenz und verantwortungsbewusste Profis eingebunden werden sollten. Die DS-GVO selbst erhebt hohe Ansprüche an die IT-Sicherheit und verlangt vielfältige technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Praxis-Inhaber sind dazu verpflichtet sicherzustellen, dass alle aktuellen Sicherheitsstandards im Bereich IT und technisch-organisatorische Maßnahmen eingehalten werden. Dabei dürfen Sie sich als Inhaber nicht einfach so auf den gewohnten Dienstleister verlassen. Vielmehr müssen auch Ärzte, Zahnärzte oder Therapeuten die Einhaltung der DS-GVO in einem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) explizit regeln und detaillierte Vorgaben aussprechen. Um Arzt- und Zahnarztpraxen hierbei zu entlasten, entwickelt N3MO in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (Fachanwalt und Cyber-Experten) eine Vorlage für die Bestimmung der Obliegenheiten von IT-Dienstleistern bzw. System-Administratoren.

Lücken und Schwächen durch interviewbasierte Audits erkennen

Speziell für niedergelassene Mediziner und Heilberufe bietet N3MO jetzt Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

Als zentrale Maßnahme führt N3MO hierzu interviewbasierte Audits zum Stand der Umsetzung der IT-Sicherheit und der DS-GVO in der Praxis durch. Diese telefonischen Audits werden auf Basis eigens entwickelter Fragebögen durchgeführt und orientieren sich exakt an den Bedürfnissen u.a. von Arzt- und Zahnarztpraxen.

Gemeinsam mit der Praxis wird analysiert, inwieweit bei einzelnen Themen der DS-GVO und der IT- bzw. Cyber-Sicherheit Handlungsbedarf besteht. Auch bei der anschließenden Umsetzung werden umfangreiche Hilfestellungen angeboten.

Grundlage für die interviewbasierten Audits ist die DS-GVO, doch im Vordergrund stehen Sicherheit, Bedarf und Nutzen der Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Dieses Angebot richtet sich an Mediziner, die keinen externen Datenschutzbeauftragten bestellt haben.

Darüber hinaus können spezielle Leistungspakete zur Aufrechterhaltung von Cyber-Sicherheit und Datenschutz von N3MO in Anspruch genommen werden. Enthalten ist u.a. die Überwachung und Pflege von Datenschutzerklärungen, eine DS-GVO-Hotline inklusive Cyber-Sicherheit, Tipps und Handlungsempfehlungen zu technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Mehr über die Bestandteile der Sicherheits-Pakete sowie aktuelle Anforderungen, Maßnahmen und Informationen zu Datenschutz und Cyber-Sicherheit erfahren interessierte Besucher im N3MO-Blog.

Für weitere Fragen stehen N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll und das N3MO-Team zur Verfügung.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation für niedergelassene Mediziner und Heilberufe spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation, Datenschutz, Cyber-Sicherheit sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblichen Maßnahmen deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in®, aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
04351/666648-9
info@n3mo.de
https://www.n3mo.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Die Zahlen im Griff – den Erfolg im Blick

Mit KOCK+VOESTE die Marktposition sichern und sich im Wettbewerb behaupten

Die Zahlen im Griff - den Erfolg im Blick

Ute C. Amting, Prokuristin der KOCK+VOESTE GmbH

Experteninterview von Norbert Stolze mit Ute C. Amting, Beraterspezialistin und Prokuristin der KOCK+VOESTE GmbH

Das finanzielle Gleichgewicht einer Praxis, Apotheke oder eines Medizinischen Versorgungszentrums bildet die Grundlage wirtschaftlicher Sicherheit und langfristigen Erfolges. Betriebswirtschaftliche Kennzahlen im Auge zu behalten und die internen Prozesse an ihnen auszurichten, ist ein komplexes Aufgabenfeld, das im Alltag oft nicht die nötige Aufmerksamkeit erfährt – und sich so zu einem Risikofaktor entwickeln kann. Und plötzlich ist gar von Wachstum keine Rede mehr. Wie ist das zu verhindern und wie arbeitet eine Beraterfirma, die sich genau auf diese Fälle bei Heilberuflern spezialisiert hat?

Redakteur:
Frau Amting, wie lautet der Kernansatz von KOCK+VOESTE, wenn es darum geht, das Wachstum eines Heilberufler-Unternehmens nicht nur kurz-, sondern auch mittel- und langfristig zu sichern ?

Amting:
Generell gilt: Ein Arzt sollte alle notwendigen betriebswirtschaftlichen Instrumente kennen und einsetzen können und Letzteres auch tun. Nur so lässt sich Praxiserfolg planen und steuern. KOCK+VOESTE widmet sich dem Controlling des jeweiligen Gesundheitsunternehmens stets umfassend und sorgfältig. Auf Wunsch auch mit dem von uns geführten Management auf Zeit – damit der Mediziner als Unternehmer entlastet wird und sich so seinen Kernaufgaben unbelastet, mit vollem Einsatz und ungetrübter Arbeitsfreude widmen kann.

Redakteur:
Was bedeutet das konkret für den Heilberufler?

Amting:
Wir stehen bildlich gesprochen dem Kapitän der Praxis, Apotheke oder des MVZ als Steuermann zur Seite und steuern mit ihm zielgerichtet sein Unternehmen auf Erfolgskurs. Dazu erarbeiten wir nicht nur Konzepte auf dem Papier, sondern setzen diese tatkräftig gemeinsam mit allen Beteiligten um. Wir führen die Gespräche mit Banken, Lieferanten und Mitarbeitern, erstellen präzise Soll-Ist-Vergleiche und erarbeiten passende Maßnahmen, die den Heilberufler zurück in die wirtschaftliche Stabilität führen. Anschließend stellen wir in regelmäßigen Abständen sicher, dass er die verankerten Ziele nicht aus den Augen verliert und korrigieren bei Bedarf die Kursrichtung. Im Grunde ist alles einfach, effizient und erfolgreich. Und selbstverständlich werden der Mediziner und sein Team gleichzeitig von uns mit unseren Methoden vertraut gemacht.

Redakteur:
Wie wirkt sich das persönlich für den Heilberufler aus? Und wie sind die Feedbacks in diesem Kontext bei Ihren Mandanten?

Amting:
Bei der Praxissteuerung sorgt die laufende Absicherung des Optimierungsweges für Transparenz und bei allen Beteiligten für das Gefühl von Sicherheit. Ob Management auf Zeit oder Controlling durch KOCK+VOESTE: Unser Schulterblick gewährleistet stets Fortschritt und Sicherheit für den Heilberufler! Vertrauen und enge Zusammenarbeit sind dabei selbstverständlich.

Redakteur:
Frau Amting, könnten Sie, bitte, mal ein aktuelles Mandat benennen, bei dem KOCK+VOESTE entscheidend das Wachstum bei einer Praxis oder anderen Medizinischen Institution gesichert hat?

Amting:
Sicher. Kürzlich steuerte ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) auf den wirtschaftlichen Misserfolg zu und profitierte auf der Suche nach zukunftsweisenden Strategien von unserer Unterstützung. Und zwar zeigte die eingehende Analyse, dass die einzelnen Fachabteilungen sehr unterschiedlich erfolgreich arbeiteten. Der gewachsene Verwaltungsapparat wies ineffiziente Strukturen auf und gleichzeitig fehlten Managementinstrumente zur wirtschaftlichen Steuerung der Fachabteilungen. Wir passten die Finanzierungsstrukturen bedarfsgerecht an und sicherten die nötige Liquidität, um Zeit für weitere Optimierungsmaßnahmen zu gewinnen. In Zusammenarbeit mit unserem Mandanten wurden die Führungsebene, die Zentrumsorganisation, die Abrechnung und die Patientenversorgung sowie andere Bereiche des MVZ neu bewertet und umstrukturiert – mit durchschlagendem Erfolg.

Redakteur:
Und wie war und ist es um die Liquidität des Mandanten bestellt? Könnte man sogar von einer Steigerung sprechen?

Amting:
Absolut. Ein effizienterer und effektiverer Einsatz von Ressourcen steigert zwangsläufig auch den Ertrag. In meinem eben genannten Beispiel machte dies 15% mehr Umsatz bei geringeren Kosten aus.

Redakteur:
KOCK+VOESTE baut in der Beratung auf ein 6-Säulen- Modell. Eine dieser sechs Säulen ist „Wachstum sichern“. Bitte erläutern Sie doch kurz dieses Modell und geben uns einen Einblick in die Seminare aus dem Bereich „Wachstum sichern“!

Amting:
Die anderen fünf Säulen unseres Geschäftsmodells sind „Existenz gründen“, „Abrechnung optimieren“, „Qualität erhöhen“, „Personal führen“ und „Krisen meistern“. Im Zuge des Relaunches unserer eigenen Außendarstellung wollten wir es für potentielle Mandanten einfacher und transparenter machen, bei konkretem Bedarf auf uns aufmerksam zu werden. Ein Interessent soll sich mit seinem Anliegen klar wiederfinden, wenn er sich gen Fortbildung und Beratung orientiert. Im Bereich „Wachstum sichern“ bieten wir primär drei stets aktuell gehaltene Seminare an. Erstens hoch aktuell: „Ärztliche Werbung“ -was ist wirklich verboten, was ist wirklich erlaubt heutzutage? Zweitens und immer aktuell: „Glatteis in der Praxis“. Dieses Seminar vermittelt anschaulich, wie man mit effizienten Controllinginstrumenten und Kennzahlen seine Handlungsspielräume erweitern und jederzeit den Durchblick bewahren kann. Schließlich drittens, trendy und besonders effektiv: „Sogmarketing“ -da lüften wir die Geheimnisse, wie der potentielle Neu-Patient von sich aus auf den Heilberufler aufmerksam wird und was der Arzt oder Apotheker hierfür tun sollte.

Redakteur:
„Und wie geht das mit dem Sog?“

Amting:
Ich würde sagen, ich lade sie einfach ein zu einem unserer nächsten Sogmarketing-Seminare, dann wissen Sie es genau. Einverstanden?

Redakteur:
Gerne. Das wird sicher ein interessanter Artikel. Herzlichen Dank, Frau Amting, für dieses Expertengespräch.

Über U. C. Amting: Ute C. Amting ist Partnerin und Prokuristin der KOCK+VOESTE Existenzsicherung für Heilberufe GmbH; Diplom-Kauffrau, Systemischer Coach (SG), EFQM-Assessorin, Qualitätsbeauftragte (DGQ), Sanierungsberaterin KMU, Beraterin für Sanierungen, Controlling und Organisationsentwicklung, Trainerin für Führung und Kommunikation, Controlling und Qualitätsmanagement.

Die KOCK+VOESTE GmbH ist Marktführer der Existenzberater für Heilberufler. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Praxisoptimierung und Existenzsicherung. Seit Gründung der Gesellschaft 1990 wurden inzwischen mehr als 5000 medizinische Institutionen erfolgreich beraten und betreut.

Kontakt:
KOCK+VOESTE GmbH
Stephan Kock
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Pressemitteilungen

Heute schon gelobt?

Mit der richtigen Mitarbeiter-Motivation gegen den höchsten Krankenstand seit 15 Jahren. KOCK+VOESTE und apoBank schulen Heilberufler in Erfolgsstrategien wie Lob und Eigenlob.

Berlin/Köln – In deutschen Unternehmen wird zu selten gelobt. Jeder dritte Arbeitnehmer wird sogar nie gelobt, so der DAK-Gesundheitsreport 2012. Das drückt auf die Motivation, den Teamgeist und auf die Stimmung in der Praxis. „Mitarbeitermotivation ist aber einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Arzt- und Zahnarztpraxen“, meint Ute Szameitat, Direktorin der apoBank Köln. Oft ist gerade das Arbeitsklima im Praxisteam ausschlaggebend dafür, ob ein Patient die Praxis wieder besucht oder gar weiter empfiehlt. Damit steht und fällt auch der Erfolg und der Wert der Praxis. Aber wie schafft es der Praxisinhaber, ein derart motivierendes, positives Umfeld zu kreieren? Stephan Kock, Geschäftsführer der marktführenden Beraterspezialisten für Heilberufe, KOCK+VOESTE GmbH, lüftete dieses Geheimnis kürzlich im Vermögenscenter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank in seinem Seminar „Heute schon gelobt?“.

Die mit vier Fortbildungspunkten dotierte zertifizierte Seminarreihe zu den Themen Kommunikation, Patientenberatung, Marketing und Mitarbeiterführung, welche die apoBank in Köln zusammen mit der Ärztekammer Nordrhein bereits seit Januar 2011 regelmäßig anbietet, kann derweil auf sechzehn erfolgreiche und bestens besuchte Veranstaltungen zurückblicken. Sieben weitere folgen noch in 2012, und auch für das nächste Jahr sind auf Grund von Feedback, Erfolg und Nachfrage bereits weitere mit Fortbildungspunkten dotierte Veranstaltungen dieser Art in Planung.

Die von Ute Szameitat initiierte Seminarreihe zu betriebswirtschaftlichen Themen rund um die Praxisführung sowie zu den Softskills der Unternehmens- und Mitarbeiterführung ist seit ihrem Auftakt überdurchschnittlich stark besucht. Der gemeinsame Nenner dieser Seminare ist der Fokus des Seminarleiters Kock auf weiche Themen wie Personalführung und Kommunikation. „Heute muss der Heilberufler“, so Kock, „immer mehr als Unternehmer denken und handeln. Dabei sollte er von Profis lernen und profitieren – ebenso wie er als junger Akademiker auch seine medizinische Ausbildung von Medizinern und Professoren erhalten hat“.

Fakt ist ferner: Qualitätskriterien wie Kommunikation, Patientenberatung und Marketing bis hin zur Mitarbeiterführung werden immer wieder unterschätzt. „Zwar steht für die Ärzte und Zahnärzte das Berufsethos im Vordergrund – und das zu Recht. Trotzdem geht es aber auch darum, dass man sich bei den sogenannten weichen Themen der Praxisorganisation ebenfalls professionell aufstellt. Für den Erfolg der Praxis ist das oft essenziell“, so Szameitat.

Befragt nach einem gemeinsamen Nenner, der zu der Zusammenarbeit von Ärztekammer, apoBank und KOCK+VOESTE geführt hat, bringt Ute Szameitat den kollektiven Impetus auf den Punkt: „Wir ziehen alle an einem Strang: Wir sehen den Mediziner als Partner, dem wir auf Augenhöhe begegnen und dem wir mit unserem Know-how zur Seite stehen. Bei uns steht der Mediziner mit seinen individuellen Bedürfnissen immer im Mittelpunkt“.

Entsprechend positiv fiel auch das Feedback zu der Veranstaltung aus: „Ich bin sehr froh“, so einer der begeisterten teilnehmenden Ärzte, „heute bei dieser Veranstaltung dabei gewesen zu sein. Nicht nur wegen der wirklich fesselnden, professionellen und sehr unterhaltsamen Seminarleitung von Herrn Kock; – nein auch, weil mir fast buchstäblich die Augen geöffnet wurden. Ich habe den berühmten ‚Casus Knaxus‘ in meiner eigenen Praxis erkannt und werde nun neuen Mutes und mit neuen Ansätzen den Teufelskreis unserer Praxiskommunikation durchbrechen!“

Gemeint ist die Ursache Nummer Eins für schlechte Mitarbeitermotivation in vielen Praxen: Zu strenge Vorschriften führen dazu, dass die Mitarbeiter glauben, ihr Chef traue ihnen nichts zu. Das Resultat ist meist ein passives, destruktives Arbeitsverhalten. Das wiederum erzeugt die Chefperspektive: „Meine Mitarbeiter taugen nichts!“. Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.

Ein Alarmsignal für solch festgefahrene Situationen sind zum Beispiel Äußerungen wie „das soll der Chef entscheiden“. Referent Kock zeigte in Köln Auswege aus dieser Crux, wie z.B. durch gezieltes und richtiges Feedback. „Lob, aber auch mal Eigenlob, hilft in der richtigen Dosis zur rechten Zeit“, so Kock. Der ausgebildete Psychologe und systemische Coach vermittelt in seinen Trainings stets, wie Kommunikation wirklich funktioniert und welche Steuerungswerkzeuge für Mediziner in der Personalführung besonders geeignet sind. Bei solchen Warnsignalen lohnt zum Beispiel ein klärender Blick auf den Krankenstand in der Praxis selber. Die Analyse des Krankenstands führt zur Diagnose der Mitarbeitermotivation und Gründe werden offengelegt.

„Lob und Anerkennung“, so Kock, „dies sind die tatsächlich wirksamen Waffen, respektive Therapien gegen Burnout, Missmut und damit gegen Krankenstand. Denn Mitarbeiter, die selten gelobt werden, sind häufiger krank. Und umgekehrt gilt: Arbeitgeber, die Mitarbeiter häufiger loben, haben weniger Krankmeldungen in ihrem Betrieb zu verzeichnen“.

Kock präsentierte aktuelle Einblicke und Erkenntnisse aus der Motivationsforschung und zeigte erfolgserprobte Strategien auf, die die Mitarbeitermotivation für den Praxischef in ein völlig neues Licht rücken. Somit hat der Mediziner am Seminarende Instrumente in der Hand, Krankenstand und Burnouts in seinem Team erfolgreich zu bekämpfen.

„Es liegt wohl“, so Kock, „am hier besonders starken Ungleichgewicht zwischen Verausgabung und Belohnung in dieser Branche. Hier ist sehr großer Bedarf an Abhilfe, und, – wenn ich dies so sagen darf, – ich helfe gerne. Nicht zuletzt ist ein Lob ein kostenloses, nebenwirkungsfreies und hoch effizientes Motivationsinstrument – vorausgesetzt, es wird ehrlich und authentisch ausgesprochen“.

Die nächsten Themen und Termine:

23.05.2012:
„Da bleib‘ ich lieber allein“ – weshalb Kooperationen scheitern und was Sie dagegen tun können

13.06.2012:
Was darf ein Arzt wirklich? Ärztliche Werbung im Wandel

29.08.2012:
Frage Dich zum Erfolg – Handwerkszeug für Selbst- und Zuzahlergespräche

19.09.2012:
Begegnung im Gespräch I – Einführung in die Arzt-Patienten-Kommunikation

24.10.2012:
Begegnung im Gespräch II – Hilfreiche Instrumente und Techniken für die Arzt-Patienten-Kommunikation

07.11.2012:
Für Steuerberater: Was Leichtes kann jeder – vom Umgang mit Konflikten

28.11.212:
Begegnung im Gespräch II – Schwierige Gespräche und Situationen

12.12.2012:
Arzthelferin gesucht – Ideen und Anregungen zum Finden und Binden von Mitarbeiterinnen
Die KOCK+VOESTE GmbH ist Marktführer der Existenzberater für Heilberufler. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Praxisoptimierung und Existenzsicherung. Seit Gründung der Gesellschaft 1990 wurden inzwischen mehr als 5000 medizinische Institutionen erfolgreich beraten und betreut.
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Heute schon gelobt?

Mit der richtigen Mitarbeiter-Motivation gegen den höchsten Krankenstand seit 15 Jahren. KOCK+VOESTE und apoBank schulen Heilberufler in Erfolgsstrategien wie Lob und Eigenlob.

Berlin/Köln – In deutschen Unternehmen wird zu selten gelobt. Jeder dritte Arbeitnehmer wird sogar nie gelobt, so der DAK-Gesundheitsreport 2012. Das drückt auf die Motivation, den Teamgeist und auf die Stimmung in der Praxis. „Mitarbeitermotivation ist aber einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Arzt- und Zahnarztpraxen“, meint Ute Szameitat, Direktorin der apoBank Köln. Oft ist gerade das Arbeitsklima im Praxisteam ausschlaggebend dafür, ob ein Patient die Praxis wieder besucht oder gar weiter empfiehlt. Damit steht und fällt auch der Erfolg und der Wert der Praxis. Aber wie schafft es der Praxisinhaber, ein derart motivierendes, positives Umfeld zu kreieren? Stephan Kock, Geschäftsführer der marktführenden Beraterspezialisten für Heilberufe, KOCK+VOESTE GmbH, lüftete dieses Geheimnis kürzlich im Vermögenscenter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank in seinem Seminar „Heute schon gelobt?“.

Die mit vier Fortbildungspunkten dotierte zertifizierte Seminarreihe zu den Themen Kommunikation, Patientenberatung, Marketing und Mitarbeiterführung, welche die apoBank in Köln zusammen mit der Ärztekammer Nordrhein bereits seit Januar 2011 regelmäßig anbietet, kann derweil auf sechzehn erfolgreiche und bestens besuchte Veranstaltungen zurückblicken. Sieben weitere folgen noch in 2012, und auch für das nächste Jahr sind auf Grund von Feedback, Erfolg und Nachfrage bereits weitere mit Fortbildungspunkten dotierte Veranstaltungen dieser Art in Planung.

Die von Ute Szameitat initiierte Seminarreihe zu betriebswirtschaftlichen Themen rund um die Praxisführung sowie zu den Softskills der Unternehmens- und Mitarbeiterführung ist seit ihrem Auftakt überdurchschnittlich stark besucht. Der gemeinsame Nenner dieser Seminare ist der Fokus des Seminarleiters Kock auf weiche Themen wie Personalführung und Kommunikation. „Heute muss der Heilberufler“, so Kock, „immer mehr als Unternehmer denken und handeln. Dabei sollte er von Profis lernen und profitieren – ebenso wie er als junger Akademiker auch seine medizinische Ausbildung von Medizinern und Professoren erhalten hat“.

Fakt ist ferner: Qualitätskriterien wie Kommunikation, Patientenberatung und Marketing bis hin zur Mitarbeiterführung werden immer wieder unterschätzt. „Zwar steht für die Ärzte und Zahnärzte das Berufsethos im Vordergrund – und das zu Recht. Trotzdem geht es aber auch darum, dass man sich bei den sogenannten weichen Themen der Praxisorganisation ebenfalls professionell aufstellt. Für den Erfolg der Praxis ist das oft essenziell“, so Szameitat.

Befragt nach einem gemeinsamen Nenner, der zu der Zusammenarbeit von Ärztekammer, apoBank und KOCK+VOESTE geführt hat, bringt Ute Szameitat den kollektiven Impetus auf den Punkt: „Wir ziehen alle an einem Strang: Wir sehen den Mediziner als Partner, dem wir auf Augenhöhe begegnen und dem wir mit unserem Know-how zur Seite stehen. Bei uns steht der Mediziner mit seinen individuellen Bedürfnissen immer im Mittelpunkt“.

Entsprechend positiv fiel auch das Feedback zu der Veranstaltung aus: „Ich bin sehr froh“, so einer der begeisterten teilnehmenden Ärzte, „heute bei dieser Veranstaltung dabei gewesen zu sein. Nicht nur wegen der wirklich fesselnden, professionellen und sehr unterhaltsamen Seminarleitung von Herrn Kock; – nein auch, weil mir fast buchstäblich die Augen geöffnet wurden. Ich habe den berühmten ‚Casus Knaxus‘ in meiner eigenen Praxis erkannt und werde nun neuen Mutes und mit neuen Ansätzen den Teufelskreis unserer Praxiskommunikation durchbrechen!“

Gemeint ist die Ursache Nummer Eins für schlechte Mitarbeitermotivation in vielen Praxen: Zu strenge Vorschriften führen dazu, dass die Mitarbeiter glauben, ihr Chef traue ihnen nichts zu. Das Resultat ist meist ein passives, destruktives Arbeitsverhalten. Das wiederum erzeugt die Chefperspektive: „Meine Mitarbeiter taugen nichts!“. Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.

Ein Alarmsignal für solch festgefahrene Situationen sind zum Beispiel Äußerungen wie „das soll der Chef entscheiden“. Referent Kock zeigte in Köln Auswege aus dieser Crux, wie z.B. durch gezieltes und richtiges Feedback. „Lob, aber auch mal Eigenlob, hilft in der richtigen Dosis zur rechten Zeit“, so Kock. Der ausgebildete Psychologe und systemische Coach vermittelt in seinen Trainings stets, wie Kommunikation wirklich funktioniert und welche Steuerungswerkzeuge für Mediziner in der Personalführung besonders geeignet sind. Bei solchen Warnsignalen lohnt zum Beispiel ein klärender Blick auf den Krankenstand in der Praxis selber. Die Analyse des Krankenstands führt zur Diagnose der Mitarbeitermotivation und Gründe werden offengelegt.

„Lob und Anerkennung“, so Kock, „dies sind die tatsächlich wirksamen Waffen, respektive Therapien gegen Burnout, Missmut und damit gegen Krankenstand. Denn Mitarbeiter, die selten gelobt werden, sind häufiger krank. Und umgekehrt gilt: Arbeitgeber, die Mitarbeiter häufiger loben, haben weniger Krankmeldungen in ihrem Betrieb zu verzeichnen“.

Kock präsentierte aktuelle Einblicke und Erkenntnisse aus der Motivationsforschung und zeigte erfolgserprobte Strategien auf, die die Mitarbeitermotivation für den Praxischef in ein völlig neues Licht rücken. Somit hat der Mediziner am Seminarende Instrumente in der Hand, Krankenstand und Burnouts in seinem Team erfolgreich zu bekämpfen.

„Es liegt wohl“, so Kock, „am hier besonders starken Ungleichgewicht zwischen Verausgabung und Belohnung in dieser Branche. Hier ist sehr großer Bedarf an Abhilfe, und, – wenn ich dies so sagen darf, – ich helfe gerne. Nicht zuletzt ist ein Lob ein kostenloses, nebenwirkungsfreies und hoch effizientes Motivationsinstrument – vorausgesetzt, es wird ehrlich und authentisch ausgesprochen“.

Die nächsten Themen und Termine:

23.05.2012:
„Da bleib‘ ich lieber allein“ – weshalb Kooperationen scheitern und was Sie dagegen tun können

13.06.2012:
Was darf ein Arzt wirklich? Ärztliche Werbung im Wandel

29.08.2012:
Frage Dich zum Erfolg – Handwerkszeug für Selbst- und Zuzahlergespräche

19.09.2012:
Begegnung im Gespräch I – Einführung in die Arzt-Patienten-Kommunikation

24.10.2012:
Begegnung im Gespräch II – Hilfreiche Instrumente und Techniken für die Arzt-Patienten-Kommunikation

07.11.2012:
Für Steuerberater: Was Leichtes kann jeder – vom Umgang mit Konflikten

28.11.212:
Begegnung im Gespräch II – Schwierige Gespräche und Situationen

12.12.2012:
Arzthelferin gesucht – Ideen und Anregungen zum Finden und Binden von Mitarbeiterinnen
Die KOCK+VOESTE GmbH ist Marktführer der Existenzberater für Heilberufler. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Praxisoptimierung und Existenzsicherung. Seit Gründung der Gesellschaft 1990 wurden inzwischen mehr als 5000 medizinische Institutionen erfolgreich beraten und betreut.
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Van der Ven-Dental setzt auf Kock & Voeste

Traditionsunternehmen bietet Seminare für Zahnärzte zum Thema Kommunikation

Van der Ven-Dental setzt auf Kock & Voeste – Traditionsunternehmen bietet Seminare für Zahnärzte zum Thema Kommunikation

Berlin/Duisburg – Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist heute von stetig wachsender Bedeutung. Die neue Seminarreihe der van der Ven Dental GmbH & Co. KG trifft daher auf großes Interesse. Schon das erste Seminar der dreiteiligen Reihe zum Thema Kommunikation „Wie werde ich der perfekte Chef“ wurde von den Teilnehmern in der Evaluation als besonders spannend und lehrreich bewertet. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Eloquenz des Referenten Stephan Kock, Geschäftsführer der Kock & Voeste GmbH, und der Veranstaltungsrahmen im Auditorium im Haus der Unternehmer in Duisburg.

„Die insgesamt 40 Teilnehmer zeigten ein sehr großes Interesse an dem Vermarktungs- und Kommunikationsthema“, so Stephan Kock. „Unsere Zufriedenheitsanalyse im Anschluss an das März-Seminar bestärkt uns darin, das Thema Kooperations-Marketing mit Kock & Voeste auch auf weitere gemeinsame Themenbereiche auszudehnen“, kommentiert Petra Gärtner, zuständige Leiterin für Projekte und Veranstaltungen der van der Ven-Dental, den erfolgreichen Auftakt der Veranstaltungsserie.

Die Zusammenarbeit des Duisburger Traditionsunternehmens mit den Berliner Beraterspezialisten für Heilberufe entstand nicht von ungefähr. „Die Kock & Voeste GmbH wurde uns von der apoBank empfohlen und ist“, so Petra Gärtner „eine der führenden Unternehmensberatungen für Zahnärzte und anerkannter Partner der größten Steuer- und Finanzdienstleister für Mediziner. Durch die Kooperation im Bereich Seminare können wir unseren Kunden neben unseren Produkten auch gleich die Schulung zur Vermarktung der damit verbunden Dienstleistungen in ihrer Praxis bieten. Ferner ist Kommunikation das A und O für Zahnärzte im Verkauf von Zuzahlerleistungen oder Privatleistungen. Auch das beste Produkt verkauft sich nicht von selbst. Genau das adressieren wir bei unseren Kunden mit dieser Seminarreihe“.

Das erste Seminar der Themenreihe Kommunikation „Wie werde ich der perfekte Chef“ hatte das im Praxisalltag so oft vernachlässigte Erfolgspotential „Mitarbeiter“ im Fokus. „Denn“, so Referent Stephan Kock, „das Team, seine Motivation, Qualifikation und Freundlichkeit ist die Visitenkarte einer jeden Zahnarztpraxis und oft das maßgebliche Entscheidungskriterium bei der Praxiswahl“. Kock vermittelte in seinem Vortrag sieben Schritte, die ohne viel Aufwand in den Praxisalltag integriert werden können und schon in kürzester Zeit zu einer deutlich messbaren Verbesserung der Mitarbeitersituation führen.

In Kürze wird auch das nächste Seminar dieser Themenreihe wieder im Haus der Unternehmer stattfinden. Es trägt den Titel „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ und widmet sich der erfolgreichen Patientenkommunikation. Referent Stephan Kock setzt bei diesem Kommunikationstraining für Zahnärzte besonders auf Interaktion, denn „selbst Erlebtes und selbst Gefühltes bleibt bekanntlich wesentlich stärker in Erinnerung als einfach nur Gehörtes. Frontalunterricht war gestern“. Kock vermittelt in seinem Seminar eine erprobte und effektive Kommunikationsstrategie, bei der es gilt, der oft ablehnenden Haltung von Patienten, wenn es um Zuzahlerleistungen geht, erfolgreich entgegen zu treten und das jeweils individuelle Leistungsspektrum überzeugend anzubieten, ohne dabei zu viel zu reden. Denn nur wer richtig zuhören kann, so Kock, der kann ein Gespräch auch erfolgreich führen und lenken.

Nächster Termin:

01.06.2011 : Keep it simple

Mehr Informationen unter: www.vanderven.de
Die Kock & Voeste GmbH ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin, das sich auf die Beratung von Ärzten und Zahnärzten in eigener Praxis und in Kooperationen spezialisiert hat. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Sanierungsberatung und Praxisoptimierung. Seit der Gründung der Gesellschaft 1990 wurden inzwischen mehr als 5000 medizinische Institutionen erfolgreich beraten und betreut.
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