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Nachhaltige Wildsammlung zum Schutz von Arten

Fair Wild Week vom 24.-28. Juni mit Pukka Herbs

Momentan werden 60 bis 90 Prozent aller gehandelten Heil- und Aromapflanzen wild gesammelt. Rund ein Fünftel dieser Pflanzen gelten bereits als vom Aussterben bedroht. Um den unschätzbaren Wert der Pflanzen zu schützen, setzt der Bio-Teehersteller Pukka Herbs sich gemeinsam mit der FairWild Stiftung für eine nachhaltige Wildsammlung ein. Um Übernutzung und Ausrottung einzelner Arten vorzubeugen, legt der FairWild Standard fest, dass nur ein bestimmtes Kontingent an Wildpflanzen nach spezifischen Pflückstandards geerntet wird. Dafür erhalten die Sammler*Innen einen fairen Lohn. So garantiert Pukka Herbs, dass die entsprechende Tasse Pukka Bio-Tee auf unverfälschten, wildgewachsenen Rohstoffen basiert, von denen Menschen, Pflanzen, Tiere und der Planet gleichermaßen profitieren. Ein anschauliches Beispiel dafür ist die Geschichte der FairWild Bibhitaki-Frucht, dem majestätischen Doppelhornvogel und dem goldenen Pukka Bio-Tee „Kurkuma Aktiv“.

Fair Wild Week
Vom 24. bis 28. Juni findet die FairWild-Woche statt. Mit der jährlichen Online-Kampagne möchte FairWild alle Wildpflanzen feiern, die als Bestandteile vieler Produkte täglich verwendet werden ohne wahrgenommen zu werden. FairWild zeigt auf, welche Probleme die Wildsammlung von Pflanzen umgeben, und wie jeder Einzelne Teil einer nachhaltigen Zukunft für Wildpflanzen sein kann.

Heilpflanzen in Gefahr
Momentan gelten ein Fünftel aller Heil- und Aromapflanzen als vom Aussterben bedroht. Von 93 Prozent der ca. 28 000 dokumentierten Heil- und Aromapflanzenarten wurde der Erhaltungszustand noch nicht nach den Kriterien der IUCN Roten Liste bewertet. Heilpflanzen sind heute ein global gefragtes Handelsgut, das von rund 80 Prozent der Weltbevölkerung genutzt wird. Ein Großteil der Heil- und Aromapflanzen werden wild gesammelt. Sie werden meist in entlegenen ländlichen Regionen geerntet, da es sich wirtschaftlich nicht lohnt, die Pflanzen zu kultivieren oder sie nur wild gedeihen. Die Sammler*Innen gehören oft zu marginalisierten Bevölkerungsgruppen und in einigen Regionen hängt die gesamte Existenz der Sammler*Innen von den Wildpflanzen ab. Ohne Kontrollen und nachhaltige Pflückstandards droht die Übernutzung, lokale Dezimierung oder Ausrottung der Pflanzen. Um die 15.000 bedrohten Heilpflanzenarten zu schützen, müssen nachhaltige Sammelstandards und -kontingente eingehalten werden.

Nachhaltige Wildsammlung mit FairWild
Das 2008 eingeführte Zertifizierungssystem ist der momentan umfassendste und tiefgreifendste Standard für wildgesammelte Pflanzen-, Pilz- und Flechtenrohstoffe. Pukka“s Nachhaltigkeitsbeauftragte Vicky Murray erklärt, was das Siegel so besonders macht: „FairWild hat zum Ziel, das langfristige Überleben von Arten und Populationen in ihren natürlichen Lebensräumen zu sichern. Für Pukka ist entscheidend, dass eine kontinuierliche Nutzung und die Absicherung der Lebensgrundlagen aller Beteiligten respektiert werden, insbesondere die Traditionen und Kulturen der Sammler*Innen.“ Das FairWild Zertifikat garantiert, dass die Pflanzen nachhaltig gesammelt werden, was beinhaltet, dass nur ein bestimmtes Kontingent gesammelt werden darf. So erhalten Sammler*Innen Anreize, einen Teil der Pflanzenpopulation unberührt zu lassen. Die restlichen Pflanzen können ausreifen und der Bestand regeneriert auf natürliche Weise. Für ihren zusätzlichen Arbeits- und Zeitaufwand erhalten FairWild Sammler*Innen angemessene, faire Löhne. Zusätzlich erhalten Sie eine FairWild Prämie, über die sie in einem selbstverwalteten Fonds für soziale Leistungen verfügen können.

Pukka Herbs und FairWild für die Artenvielfalt
Pukka Herbs ist FairWild Unterstützer der ersten Stunde: Bryony Morgan, Geschäftsführerin der FairWild Stiftung zeigt sich dankbar für das Engagement: „Der FairWild-Standard wird zunehmend von der Industrie anerkannt und dank der Bemühungen von Unternehmen wie Pukka steigt nun auch das Bewusstsein für Wildpflanzen in Produkten des täglichen Lebens bei den Verbraucher*Innen. Das FairWild Siegel auf den Verpackungen der Pukka Bio-Tees garantiert den Verbraucher*Innen, dass die entsprechenden Pflanzenrohstoffe aus Wildsammlung nachhaltig beschafft wurden, Sammler*Innen fair bezahlt wurden und bietet Transparenz, die in den Lieferketten von Wildpflanzenrohstoffen oft fehlt“. Momentan beinhalten 30 der aktuell verfügbaren Pukka Bio-Tees FairWild zertifizierte Bio-Kräuter. Dazu gehören Süßholz, Brennnessel, Holunderblüten, Löwenzahn, Bibhitaki und Haritaki, Lindenblüten und Hagebutten. Derzeit arbeitet Pukka Herbs mit FairWild-Sammler*Innen in Indien, Kasachstan, Ungarn, Georgien, Bulgarien, Polen, Spanien und Bosnien zusammen.

Pukka und FairWild Hand in Hand : Pukka Bio-Tee „Kurkuma Aktiv“
Der beflügelnde Bio-Tee mit feinster Kurkuma, Ingwer und Galgant erhält seine besondere Note durch die enthaltenen Haritaki- und Bibhitaki-Früchte. Sie werden in der ayurvedischen Lehre als Kräftigungs- und Verjüngungsmittel geschätzt. Die Früchte wachsen in den indischen Westghats an hohen Laubbäumen, in denen zwei der beeindruckendsten Vögel der Region ihre Nester bauen: der Doppelhornvogel und der Malabarhornvogel. Aufgrund mangelnder Einkommensalternativen rodet die örtliche Bevölkerung die majestätischen Bäume zur Gewinnung von Feuerholz und zerstört den Lebensraum der Vögel. Pukka regt gemeinsam mit dem FairWild-Projekt die lokalen Gemeinschaften dazu an, die Früchte zu ernten und zu verkaufen, anstatt die Bäume zu fällen. Davon profitieren die Sammler*Innnen, die durch FairWild einen verlässlichen Markt und einen höheren Preis erhalten, genauso wie die einzigartigen Hornvögel.

Pukka Bio-Tee „Love“
Diese der Liebe gewidmete Mischung beinhaltet Rosenblüten, Kamille, Lavendel und Holunderblüten. Pukka bezieht die verwendeten FairWild zertifizierten Bio-Holunderblüten aus Bosnien, einem Land, das durch den bis 1995 anhaltenden Bosnienkrieg schwere Strapazen erlebt hatte. Die nach dem Krieg zerstörten Dörfer waren schnell überwuchert, unter anderem mit Holundersträuchern. Die Wildsammlung von Holunderblüten, Brennnesseln, Lindenblüten und Löwenzahn bietet nun mittlerweile 700 bosnischen Familien, die durch den Krieg ihren Lebensunterhalt verloren hatten, eine neue Einkommensquelle.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln
Neben FairWild stellt für Pukka Herbs der biologische Anbau eine Grundvoraussetzung dar. Daher tragen alle Pukka Produkte das Zertifikat der „Organic Soil Association“ und sind „Fair for Life“ zertifiziert. „Fair for Life“ gilt als eines der gerechtesten und transparentesten Fairhandels-Schemata. Es garantiert, dass jeder, den Pukka weltweit berührt, vom Feld bis in die Tasse, fair, gerecht und transparent behandelt wird. Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert. Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

Mehr Informationen zur Wildsammlung und der Verwendung von Wildpflanzenrohstoffen weltweit bietet der Bericht „Die Wildnis zu Hause“, zum Download hier verfügbar.

Text und druckfähiges Bildmaterial unter Cision Newsroom

Pressestelle Deutschland:
Pukka Herbs Ltd., c/o modem conclusa gmbh, Jutastraße 5, 80636 München
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Uti Johne, T. 089 746308-39, johne@modemconclusa.de
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www.pukkaherbs.de;
facebook.com/PukkaherbsDeutschland

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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Heilpflanzen unter der Lupe: Fingerhut bei Herzschwäche?

In kräftiges Rot, Lila oder Gelb gekleidet, zog er in den Sommermonaten alle Blicke auf sich: der Fingerhut, oder auch Digitalis. Schön ist er zweifellos, doch mit Vorsicht zu genießen, denn die Pflanze ist hochgiftig. Interessanterweise wird sie trotzdem seit Jahrhunderten als Medikament eingesetzt. Was ist der Fingerhut nun: Gift oder Medizin? Die AOK Hessen klärt auf.

Digitalis-Medikamente werden auch häufig als „Herzglykoside“ bezeichnet. Wegen ihrer geringen „therapeutischen Breite“ stehen die Medikamente immer wieder in der Kritik. Ausschlaggebend für den Erfolg des Medikaments ist die Dosierung, die perfekt sein muss: zu wenig und die gewünschte Wirkung bleibt aus, zu viel und eine Vergiftung kann die Folge sein.

Die Medikamente kommen vor allem bei Herzinsuffizienz zum Einsatz. Bei dieser Krankheit ist die Pumpleistung des Herzens deutlich vermindert, sodass bereits alltägliche Anforderungen, wie zum Beispiel das Treppensteigen, für den Betroffenen zur Belastung werden können. Herzglykoside steigern die Kraft des Herzens und senken gleichzeitig seine Frequenz. Das Herz bekommt mehr Zeit, um kräftig genug zu schlagen.

Heute werden zunehmend sichere Ersatzstoffe eingesetzt. Digitalis-Medikamente kommen jedoch weiterhin zum Einsatz, wenn andere Präparate keine Wirkung zeigen.

Wichtig ist, dass Patienten die Fertigmedikamente immer nur nach ärztlicher Anweisung einnehmen. Die Nebenwirkungen der Giftpflanze können mit Übelkeit, Schwindel und Erbrechen sowie Herzrhythmusstörungen teilweise stark ausfallen.

Die AOK Hessen nimmt auch weitere Heilpflanzen unter die Lupe: zum Beispiel Efeu.

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
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61352 Bad Homburg
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Meerrettich statt Antibiotikum

Bei leichten Blasenentzündungen hilft die „Apotheke der Natur“

Meerrettich statt Antibiotikum

Auch Meerrettich wirkt antibiotisch. (Bildquelle: © angorius – Adobe Stock)

Den langen Sommer am Badesee verbracht? Hoffentlich haben Sie diese Zeit ausgiebig genossen und sich keine Blasenentzündung eingefangen. Falls doch, zeigt Phytodoc.de, das Naturheilkunde-Portal, wie Sie einer Entzündung der Harnwege mit pflanzlichen Mitteln vorbeugen können und welche Heilpflanzen helfen – ganz ohne chemische Antibiotika.

Antibiotika helfen: Sie retten Leben bei Lungenentzündung oder einer Blutvergiftung. Leider werden sie viel zu häufig verschrieben, auch bei harmlosen Erkrankungen. Die Gefahr von Resistenzen ist dadurch in den letzten Jahrzehnten angestiegen. Und: Antibiotika haben viele Nebenwirkungen, da sie die „guten“ Bakterien in der Darmflora gleich mitzerstören. Das ist vor allem für Frauen ein Thema, die zu oft Antibiotika nehmen. Häufige Antibiotikagabe macht anfällig, weil nützliche und schützende Keime in geringerer Zahl vorliegen und weil das Immunsystem unterdrückt wird. Und sie verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Antibiotika wirken, wenn man sie wirklich braucht: bei lebensgefährlichen Infektionen.

„Bagatellentzündungen – Haut, Mund, Rachen, Verdauungstrakt – sollten eher mit pflanzlichen Mitteln als mit Antibiotika behandelt werden“, rät Professor Dr. Michael Wink vom Universitätsklinikum Heidelberg. Aber: „Bei hartnäckigen Blasenentzündungen wird man auf Breitbandantibiotika nicht verzichten können.“ Bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes, bei Immunsuppression oder nach Operationen und insbesondere, wenn es bereits zu Blut im Urin gekommen ist oder wenn die Therapie mit Heilpflanzen nicht ausreicht, muss eine Blasenentzündung antibiotisch behandelt werden. Gehen Sie in diesen Fällen bitte umgehend zu Ihrer Ärztin oder zu Ihrem Arzt.
Es gibt eine ganze Reihe von natürlichen Powerstoffen, die in ihrer Wirkung ebenso gut sind, ohne dem Körper und der Gesundheit zu schaden. Die Vorteile und Wirkungsweise dieser antibiotisch wirkenden Heilpflanzen stellen wir genauer vor.

Vorbeugen mit Preiselbeersaft

Frauen sind wesentlich häufiger von einer Blasenentzündung betroffen als Männer. Das liegt auch an der unterschiedlichen Anatomie: Ihre Harnröhre ist deutlich kürzer, wodurch Bakterien wesentlich leichter in die Blase vordringen können als bei Männern. Leichte Blasenentzündungen mit nur geringen Beschwerden können ausschließlich mit Heilpflanzen und Wärme behandelt werden.

Cranberries und Preiselbeeren beugen vor: Sie enthalten „Proanthocyanidine“, also Inhaltsstoffe, die es Bakterien erschweren, sich an die Blasenwand zu heften. Am besten trinkt man die Cranberries als Saft, der allerdings ein wenig herb schmeckt. Wer den Saft nicht über einen längeren Zeitraum einnehmen möchte, kann stattdessen zu speziellen Kapseln gegen wiederkehrende Blasenentzündungen greifen.

Pflanzliche Hilfe gegen Blasenentzündung

Hat sich dann leider doch eine Zystitis – so der medizinische Name für eine Blasenentzündung – entwickelt, hilft die Bärentraube. Sie gibt es als Tee und als Tablette. Ihr Wirkstoff Arbutin benötigt einen alkalischen Harn: Ernähren Sie sich also pflanzenreich oder nehmen Sie kleine Mengen Natriumhydrogencarbonat parallel zur Bärentraube ein. Die Einnahme sollte nicht länger als eine Woche erfolgen, sonst wird der Harntrakt zu stark gereizt. Und trinken Sie immer harntreibende Tees dazu – so werden die Bakterien ausgespült.

Jedoch sollten Sie NICHT mehr als normal trinken. „Die frühere Empfehlung, bei Blasenentzündungen viel zu trinken, hat sich nicht als nützlich herausgestellt“, so der Ärztliche Leiter von phytodoc.de, Dr. Berthold Musselmann. „Also nur die normale Trinkmenge von 1,5 bis zwei Litern pro Tag, außer Sie schwitzen sehr stark oder es ist sehr heiß, dann brauchen Sie mehr. Zuviel zu trinken scheint unter anderem die Konzentration an nützlichen Antikörpern auf der Schleimhaut des Harntrakts zu beeinträchtigen und körpereigene bakterienhemmende Stoffe zu verdünnen.“
Neben der harntreibenden Eigenschaft der Bärentraube zusätzlich entzündungshemmend wirken Brennnessel, Goldrute oder Orthosiphonblätter.

Ebenfalls innerlich wirksam sind Präparate aus Meerrettich, Zwiebel, Umckaloabo und Kapuzinerkresse. Die Senföle aus der Kapuzinerkresse oder Meerrettich gehen in den Harn über und wirken gegen ein weites Spektrum von Bakterien. Weniger bekannt ist der Bucco-Strauch aus Südafrika. Die Tropfen, die aus der traditionellen Heilpflanze hergestellt werden, wirken gut gegen Blasenentzündungen, sind antibiotisch und harntreibend.

Das bayerische Penicillin

Auch Meerrettich (Armoracia rusticana) enthält Scharfstoffe und hilft ebenfalls gegen Blasenentzündung. Die Inhaltsstoffe wirken aber nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Pilze – die Bayern nennen ihn daher liebevoll „bayerisches Penicillin“. Auch sein japanisches Gegenstück, der Wasabi, hat ähnliche Eigenschaften. Die Senföle sind“s, die im Rettich stecken: Sie geben der Wurzel ihren scharfen Geschmack und ihre Heilwirkung. Die Sachverständigenkommission für pflanzliche Arzneimittel ( „Kommission E“) hat die Wirkung bei leichten Infekten der Harnwege voll anerkannt, und auch bei Katarrhen der Luftwege helfen sie.

Senföle finden sich auch in der Kapuzinerkresse. Sie produziert Senfölglycoside als Schutz vor Fressfeinden und speichert diese in den Vakuolen der Zellen. Werden die Zellen verletzt, weil ein Tier die Pflanze fressen möchte, entstehen durch ein Enzym die scharf schmeckenden Senföle (Isothiocyanate). Sie reagieren mit Proteinen der Krankheitserreger und schädigen diese. Daher gelten Senföle als natürliche Antibiotika.

Wie kann die Ernährung helfen?

Bakterien mögen keinen sauren Harn, daher ist eine eiweißreiche Ernährung eine gute Unterstützung. Ausnahme ist hier nur die Therapie mit Bärentraube, hier muss der Urin basisch sein, damit der Inhaltsstoff Arbutin wirken kann.
Begleitend immer sinnvoll ist ein Rettichsalat, der ähnlich wie Meerrettich mit seinen Senfölen die Bakterien zur Strecke bringt. Auch Winter-Rettich (Raphanus sativus), Senf, Kresse, Brunnenkresse, Rucola und anderes Scharfes ist sinnvoll, wenn der Magen es verträgt. Die Schärfe kann mit ein wenig Brot gelindert werden.
Empfehlen können wir auch folgendes Rezept für einen Gesundheitsdrink: 4 Zweige Kapuzinerkresse (Blätter und Blüten) mit 140 ml Milch, 3 EL Naturjoghurt und 10 ml Mangosirup mixen und mit Blüten dekorieren.

Weitere Heilpflanzen als antibiotische Geheimwaffen

Akne, Husten oder Magen-Darminfekte – auch bei diesen Beschwerden greift man lieber zu pflanzlichen Antibiotika als zur chemischen Tablette. Welche weiteren natürlichen Antibiotika helfen, zeigt Phytodoc auf einer Übersichtsseite: http://www.phytodoc.de/naturheilkunde/natuerliche-antibiotika

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

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MULTI AROTHROL – Heilen mit den Kräutern der Natur

Eine Empfehlung von Mutter Freihild von Arnheim

MULTI AROTHROL - Heilen mit den Kräutern der Natur

MULTI AROTHROL – Heilen mit den Kräutern der Natur

Der Sommer nähert sich bald seinem Ende und mit dem Herbst steht folglich die nasse und kalte Jahreszeit vor der Tür. Viele Menschen spüren dann ihre Gelenke ganz besonders. Deshalb legt Mutter Freihild von Arnheim Betroffenen schon jetzt wärmstens ans Herz, ihre Gelenke mit allen nötigen Nähr- und Mineralstoffen zu versorgen. Damit auch im Herbst schlimme Schmerzen in Händen, Ellenbogen, Knien, Schultern, im Rücken oder Nacken nicht ihren Alltag bestimmen. Denn Gelenkschmerzen – so die Heilerin und Kräuterexpertin – sind kein gottgegebenes Schicksal und sollten nicht zur Qual werden.

MULTI AROTHROL
Natürliche Gelenk-Vitalstoffe als gute Seele für das Wohlbefinden der Gelenke

Nach jahrelanger Forschung ist es Mutter Freihild von Arnheim gemeinsam mit Wissenschaftlern gelungen, mit MULTI AROTHROL erstmals ein Naturmittel zu entwickeln, das sämtliche natürliche Gelenk-Vitalstoffe in optimaler Kombination vereint. Mit Glucosamin, Chondroitin, Teufelskralle, Weihrauch, Ingwer und Vitamin C ist in einer Kapsel MULTI AROTHROL eine besonders vielseitige Mischung natürlicher Vitalstoffe gegen schmerzende und steife Gelenke enthalten. Täglich 2 Kapseln MULTI AROTHROL über einen längeren Zeitraum können geschädigten Knorpel regenerieren und Entzündungen stoppen. Rein natürlich und ohne Wechsel- und Nebenwirkungen kann MULTI AROTHROL Betroffenen bei Rheuma, Arthrose, Gicht und allen Gelenk-Beschwerden helfen – mit der Kraft der Natur und neuester Forschung.

Ausführlich informiert Mutter Freihild von Arnheim in ihrem aktuellen KRÄUTER BRIEF über das natürliche Gelenk-Produkt MULTI AROTHROL und seine natürlichen Inhaltsstoffe. Betroffene und Interessierte können den KRÄUTER BRIEF sowie das Naturmittel MULTI AROTHROL für gesunde und bewegliche Gelenke per Brief oder Telefon direkt im Kloster bestellen. Ein Bezug im Abo ist nicht möglich. Das Klosterbüro ist telefonisch von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar, Telefon: 0800 0 00 08 93 11 (gebührenfrei).

Mutter Freihild von Arnheim ist „Heilerin mit den Kräutern der Natur“. Schon bei Neuanlage ihres hochgeschätzten Heilkräutergartens auf dem Klostergelände im Frühjahr 2017 betrug die Zahl der verschiedenen Heilpflanzen und Sträucher über 225. Die Besonderheit ihres Kräutergartens, den sie mit ihren Ordensschwestern pflegt und erntet, ist die Anordnung der Heilpflanzen nach Anwendungsgebieten. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt Mutter Freihild von Arnheim bei all ihrem Tun stets in den Vordergrund. Sie kombiniert jahrhundertealtes Kräuterwissen aus ihrem Kloster mit den neuesten naturmedizinischen Erkenntnissen. Durch ihre enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Forschungsinstituten und medizinischen Einrichtungen gelingt Mutter Freihild von Arnheim die perfekte Verbindung von Fortschritt und ihrem Wissen aus den wertvollen Überlieferungen ihrer Ordensschwestern aus dem Kloster.

Mutter Freihild von Arnheim
Postfach 11 67
22801 Norderstedt

Mutter Freihild von Arnheim
Garten Gethsemane Ltd.
Hillel Street 24
IL-94581 Jerusalem

Internet: www.garten-gethsemane.de
E-Mail: kunden@garten-gethsemane.de
Telefon: 0800 0 00 08 93 11 (gebührenfrei)

Mutter Freihild von Arnheim ist „Heilerin mit den Kräutern der Natur“. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt sie bei all ihrem Tun stets in den Vordergrund. Sie kombiniert jahrhundertealtes Kräuterwissen aus ihrem Kloster mit den neuesten naturmedizinischen Erkenntnissen. Durch ihre enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Forschungsinstituten und medizinischen Einrichtungen gelingt Mutter Freihild von Arnheim die perfekte Verbindung von Fortschritt und ihrem Wissen aus den wertvollen Überlieferungen ihrer Ordensschwestern aus dem Kloster.

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94581 Jerusalem
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Arznei aus der Natur

Arznei aus der Natur

Robert Fürst

Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft

Gesundheit mit der Apotheke, 2018, 96 S.
Buch: kartoniert, PZN 14003350, ISBN 978-3-7741-1389-3
E-Book: E-PUB, ISBN 978-3-7741-1390-9
jeweils EUR 11,90

Eschborn (13.02.2018) – Viele Menschen greifen gerne auf pflanzliche Arzneimittel zurück, um Erkrankungen zu behandeln oder Schmerzen zu lindern. Aber es gibt große Unterschiede zwischen den Mitteln, selbst wenn sie aus derselben Arzneipflanze hergestellt wurden. In seinem Patienten-Ratgeber „Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft“ erklärt Robert Fürst, welche Heilpflanzen nachweislich wirksam sind.
Der Autor nennt wichtige Kriterien, um pflanzliche Arzneimittel beurteilen zu können, und bietet einen Überblick über zahlreiche Präparate gegen die häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Dazu gehören z. B. Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden oder nervös bedingte Einschlafstörungen.
Er liefert wichtige Informationen zur Herstellung, Qualität und zum Einsatz in Deutschland, die zu einem grundlegenden Wissen über pflanzliche Arzneimittel beitragen.

Robert Fürst ist Professor für Pharmazeutische Biologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort erforscht er die Wirkungen von Naturstoffen und lehrt angehenden Apothekern, worauf es bei der Pflanzenheilkunde ankommt. Für seine Arbeiten zu pflanzlichen Extrakten wurde er von der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung ausgezeichnet.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Das vertrage ich nicht“ und „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Apothekerhaus Eschborn | Carl-Mannich-Straße 26 | 65760 Eschborn
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Metin Ergül, Peter Steinke, Geschäftsführer
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 9085 | USt-IdNr. DE 114 109 120

Kontakt
Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Angelika Lanaras
Carl-Mannich-Straße 26
65760 Eschborn
06196 928 472
a.lanaras@avoxa.de
http://www.avoxa.de

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Neues Buch über altes Heilwissen des anerkannten Ethnomediziners Dr. Ingfried Hobert

Ethno-Health – Die wieder entdeckte Heilpflanzen-Kraft aus der Natur

Neues Buch über altes Heilwissen des anerkannten Ethnomediziners Dr. Ingfried Hobert

Dr. Ingfried Hobert (Bildquelle: Dr. Ingfried Hobert)

Gesund leben durch die Kraft der Natur
Yoga und Qi Gong, Schüssler-Salze und Bachblüten, TCM, Fengshui und Ayurveda, Osteopathie, Homöopathie und Akupunktur – uralte fernöstliche, alternative und naturheilkundliche Verfahren sind aus unserem modernen und schnelllebigen Leben nicht mehr wegzudenken.
Etliche Studien belegen deren Wirksamkeit, über die Fähigkeiten und Möglichkeiten der alternativen Medizin wird auf hohem Niveau diskutiert, die nachweislichen Ergebnisse sind bahnbrechend. Das neue Buch von Dr. Ingfried Hobert, einem erfahrenen Schulmediziner und Ethno-Heilkundler, „Die Ethno-Health-Apotheke“ bündelt das Beste aus überliefertem altem Heilwissen und zeigt Wege auf, die zu einem gesunden und besseren Leben führen. Neben zahlreichen Heilpflanzen-Rezepturen, die er auf seinen Reisen durch die ganze Welt zusammengetragen hat, bietet das Buch zahlreiche weitere Praxis-Tipps für Gesundheit und Wohlbefinden: Es entlarvt Energieräuber, die uns aus dem Gleichgewicht bringen, zeigt Kriterien für eine gelingende Selbstheilung auf, erklärt die Quellen der Kraft und hinterfragt bedachtsam unsere Lebensqualität. Es stellt eine Entlastungs-Diät vor, die auf Tierisches verzichtet, präsentiert die bewährtesten Entgiftungsmöglichkeiten, liefert zahlreiche Rezepttipps für die verschiedenen Elementgruppen wie leckere Smoothies und Suppen, macht Vorschläge für Meditationen und gibt am Ende dem Leser mutmachende Glaubenssätze für ein ganzheitlich erfülltes Leben mit auf den Weg.

Dr. Ingfried Hobert: Langjährige Erfahrung und großer Wissensfundus sowohl als Ethno- wie auch als Schulmediziner
Abenteuerlust und Neugierde führten Dr. Hobert nach seinen fünf Facharztausbildungen hinaus in die Welt. Dreißig Jahre lang besuchte und erforschte er immer wieder Kulturen und Völker in allen Teilen unseres Planeten. Er lernte von Schamanen, Kräuterfrauen und Medizinmännern, hörte genau hin, welches Wissen sie weiter zu geben hatten und stellte kluge Fragen zu den besten und nützlichsten Wirkstoffen aus der Natur. So sammelte er hochdosierte und wertvolle Naturmedizin-Rezepturen aus den entlegensten Teilen der Welt und bündelte so das Heilwissen alter Kulturen. Intensive Begegnungen mit weisen Heilkundlern auf Hawaii, in Brasilien, Australien, Kambodscha, Vietnam, Indonesien, Westafrika, Nepal, Indien, Tibet und den kleinen ostafrikanischen Inseln prägten sein ganzheitliches medizinisches Verständnis und inspirierten ihn für seine zahlreichen Gesundheitsbücher. Er sieht es als Lebensaufgabe, die jahrtausende alten Weisheiten der Heilkünste anderer Kulturen zu erforschen und auf ihre Anwendbarkeit im Westen zu prüfen. In einem eigens entwickelten ganzheitlichen Therapiekonzept wendet er dieses Wissen in Verbindung mit seinem breiten schulmedizinischen Können mit großer Leidenschaft seit vielen Jahren in seiner Praxis an und schrieb als logische Konsequenz das Buch „Die Ethno-Health-Apotheke“, in dem er diese Erkenntnisse nun gut verständlich und unterhaltsam an die Leser weitergibt.

„Gehst du einen Schritt auf die Natur zu, kommt sie dir zwei Schritte entgegen.“ Gaboo, Aborigines Eldest
Die Natur liefert uns zahlreiche Präparate bei unterschiedlichsten Anforderungen und Problemen. Der Autor öffnet mit diesem Buch seine reichhaltige Schatzkiste der Natur, die stets nach Gleichgewicht und Wachstum strebt und daher so viel Gutes für den Menschen bereithält. Das Beste daran: Naturmedizin ist reich an sehr potenten Wirkstoffen, in der Regel sehr gut verträglich und es gibt so gut wie keine Nebenwirkungen. Das Buch enthält die segensreichsten Ethno-Rezepturen aus aller Welt, gewonnen aus Wurzeln, Beeren, Algen, Heilpilzen, Enzymen, Probiotika, OPCs (Oligomere Proanthocyanidine) oder Eiweißen. Daneben stellt Dr. Hobert die wirksamsten Heilmittelzubereitungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, aus dem Ayurveda, aus Arabien, dem Süden Afrikas, aus Mittel- und Südamerika sowie aus dem Outback Australien vor. Ein ganzes Kapitel widmet er einer Kompilation der besten Heilpflanzen für bestimmte Befindlichkeiten und die Stärkung einzelner Körperregionen. Es folgen zahlreiche nützliche Rezepte für eine gelungene Regeneration, Entspannung und Ernährung.

Die Ethno-Health-Apotheke
Die besten Heilpflanzenrezepturen unserer Erde
Indikationen, Anwendungen, Wirkungen
Dr. med. Ingfried Hobert und Svenja Zitzer
erschienen am 4. Juli 2017
Verlag Via Nova, Petersberg www.verlag-vianova.de
ISBN 978-3-86616-398-0
EUR 24,95 (D) / EUR 25,70 (A)
Klappenbroschur, 320 Seiten, 100 farbige Fotos,
Grafiken und Tabellen

Bei Interesse senden wir Ihnen gerne ein Exemplar zu.
Weitere Informationen: www.drhobert.de
https://youtu.be/oQpwEW690Ko
Dr. Ingfried Hobert steht gerne für ein Interview
zur Verfügung.

Ethno Health – eine Sache des Vertrauens

Ethnomedizin: natürliche Vielfalt. Die besten Kräfte unseres Planeten nutzen. Auf der Suche nach den Quellen der Lebenskraft haben die Völker und Kulturen unseres Planeten über die Jahrtausende eine Schatzkiste prall gefüllt mit Wissen rund um Heilung und Lebenskraft.

Wir verfügen heute über nie dagewesene Möglichkeiten, auf dieses Wissen zuzugreifen um so Gesundheit und Lebenskraft zu stärken und Heilungsprozesse auf ganz natürlichem Weg anzuregen. Eine besondere Rolle spielen heute hocheffektive Heilpflanzenmischungen, die aus den verschiedensten Regionen der Welt zu uns gelangen. Aus den Tiefen des australischen Outbacks ebenso wie aus den

Hochebenen des Himalaya oder den Regenwäldern Brasiliens. Ihrer natürlichen Kraft und Vielfalt ist es zu verdanken, dass uns heute wertvolle Alternativen zu pharmazeutischen Arzneien, die immer mehr in die Kritik geraten, zur Verfügung stehen.

Gesundheit optimieren, Lebenskraft stärken, Selbstheilungsprozesse anregen

Wir von Ethno Health haben mit Hilfe eines Teams an Spezialisten unter Leitung des Ethno- Mediziners und Allgemeinarztes Dr. med. Ingfried Hobert das traditionelle Heilwissen der Völker durchforstet, dort die effektivsten Heilpflanzen unseres Planeten identifiziert und auf den Prüfstand gestellt. Dazu wurden wissenschaftliche Studien zu diesen Heilpflanzen in großen amerikanischen Universitätsdatenbanken (u.a. pubmed.org) geprüft, um auch die entscheidende Frage nach den für die Heilwirkung erforderlichen Einnahmemengen zu klären. Fertiggestellt sind nun 30 Ethno Health Heilpflanzen-Rezepturen, darunter 10 aus der traditionellen Medizin Chinas. Da uns die Einhaltung von ökologischen und ethischen Grundsätzen sehr wichtig ist, stehen bei uns Reinheit, Umwelt-verträglichkeit, Nachhaltigkeit und Ethik an oberster Stelle. Auf Produkte mit heiklem oder fragwürdigem Toxizitätsrisiko haben wir konsequent verzichtet. Alle Produkte sind weitgehend vegan, laktosefrei und glutenfrei und kommen in höchster Qualitätsstufe ausschließlich von zertifizierten Händlern.

Bewährte TCM Rezepturen

Bei unseren TCM Rezepturen handelt es sich um Mischungen hocheffektiver Heilkräuter-Extrakte, die sich seit Jahrtausenden bewährt haben und bis heute von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Komposition und das richtige Zusammenspiel der einzelnen Heilkräuter sind entscheidend wenn es darum geht, eine Krankheit wirklich von der Wurzel an zu heilen. So haben sich über die Generationen hinweg bestimmte Rezepturen bei genau definierten Krankheitsbildern als hoch effektiv erwiesen. Zum Teil werden diese Rezepturen seit über 2000 Jahren in unveränderter Zusammensetzung angewendet. Dabei wurden sie über die Jahrhunderte immer wieder von berühmten chinesischen Ärzten und Wissenschaftlern auf den Prüfstand gestellt und manchmal hier und da noch etwas weiter verfeinert. Ihre Heilwirkung ist immer wieder verblüffend. Die bewährtesten dieser Rezepturen haben wir ausgewählt und die dafür nötigen Heilkräuter inhöchster Qualitätsstufe von zertifizierten Lieferanten zusammenstellen lassen.

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Die Wiederkehr der Kräutermedizin

Die Wiederkehr der Kräutermedizin

(Mynewsdesk) Das Heilkräuter-Buch von Elfie Courtenay birgt eine große Fülle an überliefertem Wissen für Hausapotheke und KücheIn einer Zeit ohne medizinische Versorgung und Krankenversicherung war die Kräuterheilkunde selbstverständlich bei der Behandlung verschiedenster Leiden und Krankheiten. Altes Brauchtum und traditionelles Heilwissen können auch heute dazu beitragen, die Heilkraft der Natur wertzuschätzen und zu nutzen.
Artenvielfalt schützen
Weite Teile der Landschaft weisen heute nur noch eine sehr geringe Artenvielfalt auf. Viele Wiesen werden permanent gemäht und gedüngt, und die intensive wirtschaftliche Nutzung führt zu nitratreichen, verhärteten Böden. Ein großer Teil der Insekten, wie Schmetterlinge, Bienen, Hummeln oder Käfer, finden nur noch wenig Nahrung und Lebensraum und haben es heutzutage schwer zu überleben.
Auf der anderen Seite gibt es gerade wegen dieser bedrohlichen Veränderung bereits sehr viele Menschen, die sich ernsthaft Gedanken darüber machen, wie man der derzeitigen Entwicklung entgegenwirken könnte. In ihren Wildkräuter-Führungen und -Seminaren legt die Kräuter-Pädagogin Elfie Courtenay Wert darauf, „die Achtsamkeit der Teilnehmer zu schulen, um ihnen die Bedeutung der Zusammenhänge in der Natur vor Augen zu führen, um in ihnen Verständnis und Wertschätzung für das Reich der Pflanzen und für alles, was dazugehört, zu erwecken oder zu vertiefen“.
Ihr Praxisbuch „Heilkräuter – Überliefertes Wissen für Hausapotheke und Küche“ will zeigen, welch herrliche Fülle die Natur hervorbringt, wenn man sie lässt: „Dann beschenkt sie uns unaufhörlich mit kostbarsten Gaben, und es liegt allein an uns, all das zu entdecken, was sie für uns bereithält, diese Gaben zu schätzen, ihren wahren Wert zu achten und ihre Heilkraft klug zu nutzen!“

Heilkräuter in der Volksmedizin
Das, was heute als Volksmedizin bezeichnet wird, galt vor gut 200 Jahren und auch noch früher als altbewährt und beständig; es war eine Erfahrungs-Heilkunde, die für die Menschen zum Alltag gehörte und glaubhaft war, weil sie sich über viele Jahrhunderte immer weiter entwickelt, vertieft und bewährt hatte. Zu dieser Volksmedizin gehörten unter anderem auch religiöse und magische Praktiken, aber ein ganz wichtiger Bereich war vor allem die Kräuterheilkunde.
Für unsere Vorfahren war es etwas ganz Natürliches und Selbstverständliches, die Natur zu beobachten und dadurch zu lernen, welche Pflanzen wie genutzt werden konnten. Das Wissen um die Heilkraft der Kräuter wurde von Generation zu Generation weitervererbt, meistens von den Müttern an die Töchter. Neben dem wichtigsten Kräuterwissen gab es in jeder Familie eine Hausapotheke, und ansonsten wusste man immer, wo und bei wem man sich Hilfe holen konnte. Es gab „Kräuterweiberl“ und „Bauerndoktoren“, die man aufsuchen oder rufen lassen konnte, und wenn eine Geburt anstand, kam eine Hebamme ins Haus. Die Heilkundigen versorgten einen Großteil der Landbevölkerung mit selbst hergestellten Medikamenten. Sie benutzten vor allem Kräuter und Wurzeln, und die Zutaten, die sie nicht selbst in der Natur finden und sammeln konnten, erwarben sie von den zahlreichen Kräutersammlerinnen oder beim Apotheker.

Renaissance des Überlieferten
Auch heute noch sind die Grenzen zwischen Volks- und Schulmedizin oft fließend, denn die Einbeziehung von Pilzen und Heilpflanzen wird inzwischen auch von der Schulmedizin akzeptiert. Nachdem pflanzliche Mittel für Jahrzehnte von chemischen Mitteln verdrängt worden waren, werden sie jetzt wiederentdeckt, da die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe inzwischen durch chemische Analysen nachgewiesen werden kann.
Zu den selbstverständlichen Praktiken der allseits genutzten und geachteten Volksmedizin gehörten etwa das Auswaschen von Wunden mit Kräuter- oder Rindensud, beispielsweise von Gundermann oder Eichenrinde, Pflanzenkompressen, z.B. mit Schafgarbe oder Spitzwegerich, das Auftragen von Wundsalben oder Wundölen, etwa von Johanniskraut, und bandagiert wurde meist mit Leintuch. Wichtig waren auch das Gurgeln oder Inhalieren mit Kräuteraufgüssen, wie von Kamille oder Thymian, das Trinken von Kräutertees oder Heilweinen sowie das Ansetzen von Tropfen, etwa mit Branntwein und Arnika. Auch das Desinfizieren mit Räucherungen war allgemein üblich, beispielsweise mit Wacholder und Beifuß.
Mit ausführlichen Heilkräuter-Porträts lädt das reich bebilderte Nachschlagewerk dazu ein, ein Gespür für Pflanzen zu entwickeln, für ihre Anwendung als Heil- und Küchenkraut: „Betrachten Sie die Natur und natürlich auch Ihren eigenen Garten mit ganz neuen Augen! Vieles, das Sie bisher für ‚giftig‘ oder für ‚überflüssiges Unkraut‘ gehalten haben, wird plötzlich eine völlig neue Bedeutung bekommen“, weiß Elfie Courtenay. Sie schöpft aus dem reichhaltigen Wissensschatz der Vorfahren, aber gleichzeitig auch aus ihren eigenen, jahrzehntelangen Erfahrungen.

Buch-Tipp:
Elfie Courtenay: Heilkräuter. Überliefertes Wissen für Hausapotheke und Küche. Über 70 herausragende Heilpflanzen, mehr als 250 Anwendungen und Rezepte, extra: Geschützte und giftige Pflanzen. Mankau Verlag, 1. Aufl. Mai 2017, Flexobroschur. 16,8 x 24 cm, 254 S. 20,- Euro (D) / 20,60 Euro (A), ISBN 978-3-86374-346-8.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Heilkräuter“
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Sanfte Heilung im Namen der Rose

Sanfte Heilung im Namen der Rose

(Mynewsdesk) Der Ratgeber „Rosenmedizin“ behandelt die gesundheitliche Bedeutung der edlen BlumeSeit Jahrtausenden hat die Rose ihren festen Platz in fast allen Kulturen und Heilsystemen. Denn sie fasziniert nicht nur durch ihre Schönheit und Vielfalt, sondern enthält über 400 wertvolle Inhaltstoffe, die sowohl in der Volksheilkunde als auch in der pharmazeutischen Forschung Verwendung finden.Sinnbild der Liebe
Die Königin der Blumen gilt in vielen Kulturen als Symbol für Schönheit und Liebe. Doch beeindruckt die Rose in ihren vielfältigen Ausprägungen nicht nur durch Äußerlichkeiten. Sie besitzt wertvolle Inhaltsstoffe, die dem Menschen an Körper und Seele wohltun.
Gemeinsam mit der Medizinjournalistin Susanne Schütte und dem Duft-Experten Kurt Ludwig Nübling hat die bekannte Heilpraktikerin und Autorin Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg einen Ratgeber verfasst, der die gesunden Geheimnisse der dornigen Schönheit lüftet. Neben Rosen-Anwendungen und Tipps für die häufigsten Alltagsbeschwerden stellen die Autoren auch noch ungewöhnliche und leckere Kochrezepte vor. Außerdem enthält das Buch eine kleine Rosenkunde, einen Mini-Guide zu den schönsten Rosengärten Deutschlands und tiefe Einblicke in die Historie der Rose und ihrer Heilkräfte.

Die Rose in der Geschichte
In keine Pflanze der Welt haben Mensch und Natur so viel Kreativität, handwerkliche Züchterkunst, Geduld und Raffinesse investiert wie in die einfache Rosa gallica, die Mutter aller Rosen, deren Pracht iranische Dichter bereits im 12. Jahrhundert v. Chr. besangen. Entstanden ist die Urform der Rose wahrscheinlich vor 60 bis 70 Millionen Jahren, irgendwo in Zentralasien. Von dort aus breitete sie sich über die ganze nördliche Hemisphäre aus – und begann schon früh, die Menschen zu verzaubern.
Aus der Ur-Rose entwickelten sich bis heute mehr als 200 verschiedene Arten mit mindestens 30.000 verschiedenen gezüchteten Sorten. Seit der Antike gilt die rote Rose als Sinnbild der Leidenschaft, für Kraft, Verlangen und Lust. Die christliche Kirche tat sich lange schwer mit der uralten Rosenverehrung. Die einfache, aber clevere Lösung der Kirchenväter war, den antiken Kult von Lust, Liebe und Leidenschaft umzuwandeln in etwas Reines, Erhabenes und Göttliches. Mit dem Beginn der Marienverehrung im ersten Jahrhundert wurde die rote Rose umgedeutet zur Blume der Gottesmutter Maria. Sie stand nun für reine Sittlichkeit, jugendliche und ewige Unschuld. Die neu erfundene Rose setzte ihren mittelalterlichen Siegeszug auch auf den Wappen der Adelshäuser fort – sie war eine der häufigsten und edelsten Wappenblumen.

Die Rose als Heilpflanze
So wunderschön und faszinierend die Rose auch ist: Die Menschen interessierten sich schon früh nicht nur für ihre äußeren Werte, sondern auch für ihre medizinische Heilkraft. Der römische Gelehrte Plinius der Ältere (ca. 23 – 79 n. Chr.) beispielsweise empfahl die Rose als Heilmittel bei mehr als 32 Krankheiten. Die Universalgelehrte und Benediktiner-Nonne Hildegard von Bingen (1098 – 1179) nutzte die Heilkraft der Rosen zur Magenstärkung, gegen Fieber, Husten, Blutspeien und Skorbut, bei Hautentzündungen, Ekzemen sowie gereizten und überanstrengten Augen. Rosen waren ein Grundpfeiler der Heilkunde und fester Bestandteil aller Kräuterbücher von frühen Botanikern, die aber bald in Vergessenheit gerieten.

Erst ein neues Wissenschaftsverständnis und der Wunsch, Heilkräfte der Natur bis ins letzte Molekül zu erforschen, brachte die Rosenmedizin wieder zurück ins Bewusstsein. So sind etwa im natürlichen Rosenöl bisher insgesamt circa 230 Molekülarten gefunden worden. Bekannt ist mittlerweile auch, dass Rosen den Stoffwechsel ankurbeln und ein wirksamer Natur-Schlankmacher sind. Die Wissenschaft vermutet, dass ihre ätherischen Öle ein Sättigungssignal an das Appetitzentrum im Gehirn senden. Rosenöl hilft außerdem bei nervösen Herzbeschwerden, Verdauungs-, Hautproblemen, Zahnfleischentzündungen, PMS oder seelischen Belastungen. Aktuell wird auch getestet, ob Rosenwirkstoffe Schutz gegen HIV bieten können – und die Aussichten für die medizinische Forschung sind vielversprechend.

Buch-Tipp:
Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg,Susanne Schütte und Kurt Ludwig Nübling: Rosenmedizin. So sanft heilt die Königin der Blumen. Die besten Anwendungen bei 100 häufigen Beschwerden.Plus 30 feine Rezepte aus der Rosenküche.Mankau Verlag, 1. Aufl. Februar 2017, Klappenbroschur, 16 x 22 cm, durchgehend farbig, 287 S.20,- Euro (D) / 20,60 Euro (A) ISBN 978-3-86374-349-9.

Veranstaltungs-Tipp:
Webinare mit Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg

* 27.02.2017, 19 – 19.30 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen (kostenlos). Mehr…
* 20.03.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr…
* 10.07.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr…
* 06.11.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr…
Link-Empfehlungen:
Zum neuen Blog: www.rosenmedizin.de
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Heilen mit Smoothies

Heilen mit Smoothies

(Mynewsdesk) Andrea Wichterichs Powerdrinks aus der Pflanzenheilkunde dienen der Gesunderhaltung des Lebens und der Heilung von KrankheitenIn den nahrhaften Mixgetränken aus Heilpflanzen steckt die ganzheitliche Kraft der Natur und damit das volle Potenzial der Phytotherapie: Heilpflanzen-Smoothies entgiften, versorgen mit wertvollen Inhaltsstoffen und stellen die Kommunikation mit der Pflanzenwelt wieder her.Grüne Kraft für Gesundheit und Schönheit
Der Genuss der schmackhaften grünen Kraftpakete hat schon vielen Frauen zu mehr Vitalität und Gesundheit, zu einer klareren Haut und Ausstrahlung, besserer Verdauung, Lebensfreude und vielem mehr verholfen. Die Rezepte und Anleitungen des Ratgebers „Heilpflanzen-Smoothies für Frauen“ sollen aber nicht als feste Vorgaben angesehen werden, die 1:1 nachzumachen sind, sondern wollen vielmehr dazu anstiften, spielerisch in Kontakt zu gehen mit der grünen Welt und eigene Rezepturen zu kreieren.
„Viele unserer sogenannten Erkrankungen gehen gerade darauf zurück, dass wir uns die Zeit nicht mehr nehmen – oder glauben, die Zeit nicht mehr zu haben –, raus in die Natur zu gehen. Viele Krankheiten beruhen darauf, dass wir uns von der Natur – auch von unserer eigenen – abgeschnitten haben oder dies zumindest glauben“, stellt die Heilpraktikerin und Yogatherapeutin Andrea Wichterich fest. Für sie setzt echte Kommunikation mit dem Pflanzenwesen und die Erkenntnis, welche Heilkräfte wirklich benötigt werden, ein Innehalten und bewusstes Wahrnehmen voraus: „Die Natur schenkt uns meistens genau das, was wir gerade brauchen.“

Kommunikation mit der ur-weiblichen Kraft
Viele Pflanzen sind widrigen Überlebensbedingungen ausgesetzt sind, denen sie sich nicht entziehen können. Daher haben einige von ihnen eine Vielzahl schützender, heilender Faktoren angereichert, insbesondere wenn es sich um Wildpflanzen handelt. Das instinktive Wissen, welche Pflanze in einer bestimmten Lebenslage guttut, liege nach Andrea Wichterichs Meinung im Menschen verborgen, wenngleich es oft vom rationalen Denken überdeckt wird und viele Menschen meinen, den Zugang dazu verloren zu haben.
Andrea Wichterich möchte in ihrem Buch dazu einladen, hinauszugehen in die grüne Welt und in weiblich-intuitiver Fühligkeit dem Pflanzenwesen zu begegnen, sich einzulassen auf eine echte Kommunikation. Bei den von ihr beschriebenen Heilkräutern handele es sich um Pflanzen, die an die ur-weibliche Kraft erinnern und uns darin bestärken, diese zum Ausdruck zu bringen. Sich mit den Kräutern zu verbinden, bedeute auch, wieder tief einzutauchen in den zyklischen Tanz des Jahreskreises: das Werden, Vergehen und neue Werden, welches die Grundlage des Lebens bildet. So schenkt die Natur zum Beispiel im Frühjahr genau die Kräuter, die gebraucht werden, um die Schlacken und Gifte des Winters loszuwerden und Vitaminmängel auszugleichen, im Herbst die Wurzeln und Früchte, die auch im Winter nähren.
Ein weiterer Faktor, der zur Qualität und Heilkraft der Smoothies beiträgt, ist nach Meinung der Autorin die Gesinnung während der Zubereitung. Das bedeutet nicht, sich selbst und seiner Mitwelt immer gute Laune vorzugaukeln, sondern meint die Präsenz, Bewusstheit und Achtsamkeit im Umgang mit Lebensmitteln.

Grüne Smoothies als Lebens- und Heilmittel
Viele Menschen haben aufgehört, sich als Teil der Natur zu begreifen, und betrachten die Natur als irgendetwas Fremdes, Ungezügeltes und Gefährliches. Anstatt im Einklang mit ihr zu leben, soll die Natur beherrscht werden, um diese Angst zu kompensieren. Mit oftmals künstlichen, chemisch hergestellten Stoffen und Medikamenten wird versucht, die Welt der Bakterien und Krankheitserreger zu kontrollieren. Die traditionelle und moderne Naturheilkunde geht jedoch davon aus, dass nicht der Erreger die Ursache einer Erkrankung ist, sondern ein geschädigtes Milieu. Dahinter kann ein verschobenes Gleichgewicht von Säuren und Basen im Körper stecken.
Die aus frischen Heilpflanzen zubereiteten Smoothies enthalten viele Inhaltsstoffe, die den Organismus unterstützen und daran mitwirken, ein Milieu zu kreieren, welches der Gesundheit dienlich ist. Indem die Eigenschaften der Heilpflanzen von A wie Ackerschachtelhalm bis Z wie Zitronenmelisse gezielt genutzt werden, wird der Smoothie zum magischen Zaubertrank der Entgiftung und Erneuerung.

Buch-Tipp:
Andrea Wichterich: Heilpflanzen-Smoothies für Frauen. Mit 27 Smoothie-Rezepten für Gesundheit, Vitalität und hormonelle Balance. Mankau Verlag, 1. Auflage Oktober 2016, Flexobroschur, 16,8 x 24 cm, durchgehend farbig, 159 Seiten, 15,95 € (D) / 16,40 € (A), ISBN 978-3-86374-326-0.

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Ohrenschmerzen in der kalten Jahreszeit

Auf Pflanzenkraft setzen

Ohrenschmerzen in der kalten Jahreszeit

Wegen ihrer kurzen Ohrtrompete leiden Kinder besonders häufig unter einer Mittelohrentzündung.

Ohrenschmerzen haben in der kalten Jahreszeit Hochsaison und sind äußerst unangenehm. Treten Schmerzen oder Druckgefühl im Ohr auf, sollte zur Abklärung der Symptome ein Arzt aufgesucht werden. Die Zeit bis dahin lässt sich sinnvoll nutzen, indem man mit einem natürlichen Arzneimittel zur innerlichen Behandlung wie Otovowen die Selbstheilungskräfte aktiviert. Das Präparat enthält u.a. die Heilpflanzen Echinacea (roter Sonnenhut), Sambucus nigra (Holunder), Chamomilla (Kamille) und Sanguinaria canadensis (kanadische Blutwurz), die entzündungshemmend, schmerzlindernd und stimulierend auf das Immunsystem wirken.

Ohrenschmerzen durch Entzündung des Mittelohrs
Das Mittelohr ist ein luftgefüllter Hohlraum, der durch das Trommelfell vom äußeren Gehörgang abgetrennt ist. Durch die Ohrtrompete („Eustachsche Röhre“) ist das Mittelohr mit Nasen- und Rachenraum verbunden und wird über diese belüftet. Im Rahmen einer Erkältung oder eines Schnupfens können Keime aus der Nase über die Ohrtrompete aufsteigen und eine Mittelohrentzündung auslösen. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders häufig betroffen, da ihre Ohrtrompete noch sehr kurz ist.

Offiziell empfohlen: Das Prinzip des vorsichtigen Abwartens
In der Behandlung der akuten Mittelohrentzündung (Otitis media) hat in den letzten Jahren ein Umdenken stattgefunden. Wurden früher bei Mittelohrentzündung routinemäßig Antibiotika verordnet, prüfen Ärzte heute sorgfältig, ob die Verordnung eines Antibiotikums wirklich notwendig ist. In den offiziellen Behandlungsleitlinien wird zu einer zurückhaltenden Verschreibung von Antibiotika geraten. In den meisten Fällen heilt eine Mittelohrentzündung ohne Antibiotika ab.

Empfindliche Ohren schützen
– Im Herbst und Winter sind Mützen ein wichtiger Schutz vor Wind und Kälte.
– Achten Sie auf Schuhe, die für wohlig-warme Füße sorgen.
– Ohren nach jedem Baden sorgfältig mit einem weichen Handtuch abtrocknen.

Weitere Informationen zu Ohrenschmerzen finden Sie auf www.otovowen.de

Weber & Weber ist einer der führenden Hersteller von naturheilkundlichen Arzneimitteln in Deutschland. Bewährte Rezepturen gründen auf der langjährigen Erfahrung von naturheilkundlichen Therapeuten und helfen seit über 69 Jahren vielen Patienten zuverlässig.

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