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Handball: HC Erlangen gewinnt spannendes Heimspiel mit 24:23 gegen Leipzig

Der HC Erlangen hat am Donnerstagabend zwei ganz wichtige Punkte eingefahren und gewinnt in der ARENA verdient mit 24:23 gegen den SC DHfK Leipzig

Handball: HC Erlangen gewinnt spannendes Heimspiel mit 24:23 gegen Leipzig

(Foto: HJKrieg, Erlangen): HC Erlangen – Christopher Bissel mit Spielfreude und fünf Treffern dabei

(Nürnberg) – Am 15. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga feierte das Team von Trainer Adalsteinn Eyjolfsson gegen den SC DHfK Leipzig einen 24:23-Sieg (15:13). Mit viel Leidenschaft und Kampfgeist behielten die Franken in der Arena Nürnberger Versicherung die Oberhand und belohnten die 3872 Fans nach einer spannenden Schlussphase am Ende verdient mit zwei wichtigen Punkten.

Es war von Anfang an sehr spannend
Die Vorfreude auf das Heimspiel gegen Leipzig war groß. Die Freude über den Sieg riesig. Zwei mal in Folge musste sich der HC Erlangen in den vergangenen Auswärtsspielen gegen Top-Teams der Liga ganz knapp geschlagen geben. Am Donnerstagabend gelang dann endlich der verdiente Sieg. Es war das hart umkämpfte Spiel, dass beide Trainer im Vorfeld erwartet hatten. Das erste Tor des Abends erzielten die Gäste. Nationalspieler Philipp Weber traf aus dem Rückraum und lies HC-Torhüter Katsigiannis keine Chance. Einen Angriff später wusste es Katsigiannis jedoch besser und parierte den Siebenmeter von Weber. Für die Franken traf Spielmacher Nico Büdel das erste Mal. Nach Zuspiel von Steinert nutzte er die Lücke und traf. Die Abwehr der Erlanger stand gut und agierte hellwach. Nach dem Steal von Overby war es Linksaußen Christopher Bissel der per Tempogegenstoß zum Torerfolg kam. Beim Spielstand von 2:1 parierte Katsigiannis erneut stark und Johannes Sellin schickte Bissel wieder auf die Reise, der den Ball sicher im Tor unterbrachte.

Guter und schneller Angriff
In der Offensive spielte der HC Erlangen clever und schaffte es immer wieder über den Rückraum zum Torerfolg zu kommen. So kam es, dass Johannes Sellin seine Mannschaft in der elften Spielminute mit 6:4 in Führung brachte. Kurze Zeit später jagte Nico Büdel den Ball mit 109 km/h unter Zeitdruck ins Tor und stellte den zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Die Sachsen zogen schon früh das taktische Mittel des siebten Feldspielers, doch auch hierfür hatten die Franken das richtige Mittel in der Verteidigung. Nach Ballgewinn nutzte Kreisläufer Jan Schäffer die Gelegenheit und traf ins leere Tor zum Spielstand von 10:7. Die Gäste spielten ihre Angriffe lange aus und gerieten immer häufiger unter Zeitdruck. Dies hatte zur Folge, dass der HC Erlangen zur Pause mit 15:13 in Führung ging.

Erlangen versucht sich abzusetzen
Nach der Pause knüpfte der HC an seine starke Form an. Er eröffnete den zweiten Durchgang kraftvoll, legte nach Nikolai Links Tor zum 16:13 nach. Sieben Minuten nach Wiederanpfiff erhöhte Sellin von der Siebenmeterlinie auf 19:16. In Unterzahl kämpften sich die Gäste wieder auf 20:18 heran, doch der HC Erlangen steckte nicht auf und kämpfte weiter um jeden Ball. Dominik Mappes traf zum 21:18 und auch in der Crunch-Time leistete die Abwehr um Petter Overby Schwerstarbeit. Auf dem Spielfeld wurde es spätestens jetzt extrem hitzig. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, doch der Handballclub aus Erlangen spielte weiterhin konzentriert und hielt die Gäste auf Abstand. So auch in der 52. Spielminute, als der HC durch den Treffer von Overby in Unterzahl zum 23:20 traf. Weil die Leipziger aber im Abschluss kompromisslos waren, blieb es ein enges, intensives Ringen um jedes Tor. Der HC Erlangen scheiterte in den Schlussminuten zwei Mal an Villadsen, was der SC DhfK nutzte, um fünf Minuten vor Schluss auf 23:22 heran zu kommen. Keinen der Zuschauer hielt es in den Schlussminuten noch auf den Sitzen. Den entscheidenden Treffer erzielte Co-Kapitän Nikolai Link, der beim Spielstand von 23:23 unter Zeitspiel über den Fünf-Mann-Block der Leipziger zum Torerfolg kam. Die verbliebenen zwei Minuten spielte der HC Erlangen clever herunter und feierte am Ende verdient einen wichtigen 24:23-Sieg gegen den SC DHfK Leipzig.

„Ich mache meiner Mannschaft heute ein großes Kompliment. Wir haben auch in der hitzigen Schlussphase kühlen Kopf bewahrt und konnten uns heute nach den zuletzt couragierten Aufritten mit zwei Punkten belohnen“, resümierte HC-Trainer Adalsteinn Eyjolfsson nach dem Spiel.

Am 6. Dezember geht“s auswärts weiter
Zeit zum Verschnaufen bleibt dem HC Erlangen jedoch kaum. Am Donnerstag, den am Nikolaustag steht für die Franken schon wieder das nächste Auswärtsspiel gegen die SG BBM Bietigheim an, ehe der HC am 9. Dezember den TVB Stuttgart in der heimischen Arena Nürnberger Versicherung empfängt. Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Rückraumspieler Nico Büdel.

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HC Erlangen schlägt Essen vor Rekordkulisse mit 33:26

Der HC Erlangen schlägt den TUSEM Essen vor einer erstligareifen Kulisse mit 8.308 Zuschauern mit 33:26 und holt die Meisterschaft

HC Erlangen schlägt Essen vor Rekordkulisse mit 33:26

(Foto: hl-studios, Erlangen): Mannschaftskapitän Ole Rahmel mit sechs Treffern erfolgreich

(Erlangen) – Als sich drei Minuten vor Abpfiff die 8.308 Zuschauer in einer ausverkauften Arena Nürnberger Versicherung erhoben, war ein perfekter Handballnachmittag an seinem Siedepunkt. Der HC Erlangen hatte an diesem Nachmittag geschafft, was noch nie ein Zweitliga-Handballclub zuvor geschafft hatte und hat damit einen neuen Zuschauer- Weltrekord aufgestellt. Angetrieben von einer atemberaubenden Atmosphäre konnte der Bundesligaaufsteiger aus Mittelfranken auch sein 19. Heimspiel in Serie gewinnen und auch der Meistertitel der zweiten Liga ist dem HCE nur noch theoretisch zu nehmen.

Die Erlanger zogen gleich davon
Der HC Erlangen startete gut in die Begegnung mit dem Altmeister aus dem Ruhrgebiet. Lediglich die 0:1-Führung der Gäste ließen die Erlanger zu, danach konnte der TUSEM aus Essen nicht mehr vorbeiziehen. Ein gut aufgelegter Martin Stranovsky (7 Tore) bediente immer wieder mit viel Übersicht seine Nebenmänner und so konnte der fränkische Bundesligist mit einem 5-Tore-Lauf in den letzten zehn Minuten der ersten Spielhälfte dem Gast enteilen und ging mit 21:14 in die Katakomben der ARENA.

Nach dem Wechsel wurde es kurzzeitig etwas eng
Nach dem Wechsel kam TUSEM Essen deutlich besser aus der Kabine. Die Mannschaft von Trainer Stephan Krebietke konnte den Abstand stetig verkürzen, bis sie beim zwischen zeitlichen 27:25 wieder in Schlagdistanz waren. Dann zeigte sich sehr deutlich warum der HC Erlangen in dieser Saison das Maß aller Dinge in dieser Liga ist. Extrem willensstark, umsichtig in der Entscheidungsfindung und brutal effektiv in deren Ausführung zog der designierte Meister wieder davon und sorgte eben für jenen Gänsehaut-Moment, der 8.308 Menschen aus ihren Sitzen hob. Der HC Erlangen gewann hochverdient mit 33:26 gegen den dreimaligen Deutschen Meister TUSEM Essen und ist drei Spieltage vor Schluss so gut wie nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen.

Trainerstimmen nach dem Spiel:
Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): „Es ist schon etwas sehr Besonderes, wenn man in der zweiten Liga vor so einer Kulisse einlaufen darf. Ich bin stolz auf meine Jungs, weil sie auch heute wieder einmal ihre Stärken in der entscheidenden Phase abgerufen haben.“

Stephan Krebietke (Trainer des TUSEM Essen): „Wir haben heute sehr starke erste 20 Minuten gespielt. Haben uns dann durch Zeitstrafen immer wieder aus dem Konzept bringen lassen. Hätten wir das in der zweiten Halbzeit abstellen können, dann hätten wir heute vielleicht eine Chance gehabt.“

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