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Nebenkosten und Betriebskosten für Mieter 2019 abrechnen

Mietnebenkosten- und Betriebskostenabrechnung rechtssicher und fristgemäß erstellen

Mietnebenkosten.
Viele, die Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema „Vermietung“ beschäftigt. Das Mietrecht ist ein komplexes Thema. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten zwar auf ihre Mieter umlegen. Aber nicht alle Nebenkosten. Nur jene, die in der Betriebskostenverordnung als Betriebskosten beschrieben sind. Wenige wissen, was es bedeutet in Deutschland, einem Land mit ausgefeilten Mieterschutzgesetzen als Vermieter langfristig erfolgreich zu sein. Macht der Vermieter kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen.

Nebenkosten, die zweite Miete
Die Belastungen durch Betriebskosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass zurecht von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?

Ratgeber für Vermieter
Diesen Ratgeber gibt es. Der Fachbuchautor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Der scharf formulierte Titel signalisiert, an wen sich dieses Buch wendet. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Thomas Trepnau beginnt das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Dabei wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung im Mietvertrag ist. Ohne exakte Formulierungen läuft nichts.

In den nächsten Kapiteln erläutert er Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten sind. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Verwaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein ganzes Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Auf die Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen geht Trepnau ein. Der Fokus richtet sich auf die Verteilung der Nebenkosten, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden. Thomas Trepnau benennt alle Verteilerschlüssel und erklärt welche zweckmäßig sind. Er warnt vor der Anwendung des Personenzahlschlüssels. Der kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Für den Vermieter gilt, dass er. laut Gesetz, bei der Umlage der Nebenkosten das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten muss. Er wirtschaftlich vernünftig handeln muss und nicht so tun darf, als wären die Kosten egal, da sie für ihn, den Vermieter durchlaufende Posten sind.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, dann ist der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge eingetreten. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel ist die Heizkostenabrechnung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Das kann jeder verstehen.

Vermieter von Geschäftsräumen kommen nicht zu kurz.
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor genau so durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die Musterabrechnung fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Download mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.

Fazit:
Ein kompaktes, übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser mit dem komplexen Thema vertraut macht. Jeder Vermieter sollte nach der Lektüre in der Lage sein, seine Nebenkosten rechtssicher abrechnen können.

Über den Autor: Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt(DIA), war jahrelang in der Immobilienbranche tätig. Heute ist er Vermieter, freier Dozent um kompetenter Ratgeber für Vermieter, Eigentümer und alle die es werden wollen.
Wo kann ich das Buch kaufen?
Das Buch können Sie über diesen Link bei Amazon ohne Versandkosten bestellen.

Das Buch mit der ISBN 978-2-9560164-9-6 kann überall im Buchhandel oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Als Diplom-Immobilienwirt (DIA), Buchautor und Verfasser von Fachartikeln ist Thomas Trepnau mit seiner 30-jährigen Branchenerfahrung ein ausgewiesener Experte, der regelmäßig Unternehmen und Investoren berät.
Diesen Erfahrungsschatz teilt Thomas Trepnau gerne mit Ihnen zu Ihrem Nutzen.

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Minol: Wärmekostenstatistik 2018 – Verbrauch und Kosten gesunken

Der Immobiliendienstleister Minol wertet Heizkostenabrechnungen für das vergangene Jahr aus. Das Ergebnis: Der Wärmeverbrauch ist gesunken. Besonders Haushalte, die mit Erdgas heizen, profitieren von niedrigeren Kosten.

In vielen Haushalten flattern derzeit die Heizkostenabrechnungen für das vergangene Jahr in die Briefkästen. Die gute Nachricht: Wärmeverbrauch und Kosten lagen 2018 durchschnittlich unter denen des Vorjahres. „Die Rekordtemperaturen des letzten Jahres schlagen sich auch in der Heizkostenabrechnung nieder. Je nach Energieträger sparen die Haushalte unterschiedlich viel“, erklärt Frank Peters, Abrechnungsexperte bei Minol.

Heizöl wird teurer, Kosten für Erdgas stabil
Bei Heizöl als Energieträger ist der Verbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent gesunken, bei Erdgas sind es 3,9 Prozent. Trotzdem haben Haushalte, die Erdgas nutzen, diese Veränderung im Geldbeutel deutlicher gespürt. Durch höhere Preise für Heizöl sind die durchschnittlichen Kosten um nur 1,5 Prozent gesunken. Erdgas war im Jahr 2018 hingegen preisstabil, sodass die Kosten um 5,2 Prozent niedriger ausfallen.

Bei Heizöl als Energieträger liegt der durchschnittliche Verbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche für Heizung und Warmwasser bei 13,9 Liter, im Vorjahr waren es noch 14,7 Liter. Die Kosten inklusive Heiznebenkosten belaufen sich auf 11 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche und sind damit um 20 Cent günstiger als im Jahr 2017. Wird mit Erdgas geheizt, benötigten die Bewohner für Heizung und Warmwasser pro Quadratmeter Wohnfläche 141,3 Kilowattstunden Erdgas. Das sind 5,7 Kilowattstunden weniger als im Jahr zuvor. Dafür zahlen sie durchschnittlich 10,80 Euro statt 11,40 Euro. Fernwärme als Heizmedium erforderte im Jahr 2018 durchschnittlich 113,3 Kilowattstunden Erdgas pro Quadratmeter Wohnfläche, was Kosten in Höhe von 12,20 Euro verursacht. Die Statistik beruht auf den Ablesungen und Heizkostenabrechnungen, die Minol für rund 1,5 Millionen Haushalte in Deutschland erstellt.

Bei der Abrechnung für das Jahr 2019 sollten die Haushalte, die mit Öl heizen, laut Peters mit einer Erhöhung der Kosten rechnen: „Der Preis für Heizöl ist im vergangenen Sommer stark gestiegen. Dieses teurere Öl verbrauchen die Haushalte aber erst in diesem Jahr, weshalb sie für die Abrechnung für das Jahr 2019 mit höheren Kosten rechnen müssen.“

Richtig heizen und lüften
„Eigentümer und Mieter sollten bei diesen Werten aber beachten, dass es sich um den Durchschnitt handelt. Je größer das Gebäude, desto niedriger sind in der Regel die Heizkosten. Das liegt daran, dass im Vergleich zur Wohnfläche die Hauswände eine geringere Fläche haben“, erklärt Peters. Ein maßgeblicher Einflussfaktor auf die Höhe der Heizkosten ist aber auch das Verhalten der Bewohner. Als Faustregel gilt: „Ein Grad weniger Raumtemperatur senkt den Energieverbrauch um rund sechs Prozent“, so Peters. Deshalb kommt es auch auf das richtige Heizen und Lüften an. Weitere Informationen und Heiztipps für Hausbewohner gibt es unter https://www.minol.de/tipps-zum-energie-und-wassersparen.html

Über Minol
Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter beschäftigt und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

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Niedrigenergiehaus: Effizienz steigern mit Wärme aus dem Kaminofen

Ob frisch gebaut oder gut saniert – wer ein Haus mit niedrigem Energiebedarf besitzt, kann sich in der Regel über sinkende Heizkosten freuen. Dabei lässt sich die Effizienz der eigenen vier Wände sogar noch steigern. Eine Möglichkeit, weiteres Geld zu sparen und die Energie gleich doppelt zu nutzen, bietet ein Kaminofen mit integriertem Wärmewassertauscher. Ein Prinzip, das so genial wie einfach ist. Während die knisternden Scheite über Korpus und Sichtscheibe den Aufstellraum erwärmen, speisen sich Heizungssystem und Heißwasser ebenfalls aus den lodernden Flammen.

Oder besser gesagt, aus dem Pufferspeicher der Zentralheizung. Denn hier wird die den heißen Rauchgasen des Holzes entzogene Wärme aufbewahrt, bis sie benötigt wird. So kann die zusätzliche Energie im Haus dezentral – entweder über die Heizkörper, die Fußbodenheizung oder beim Baden und Duschen – genutzt werden. Das von SPARTHERM entwickelte Modell „Ambiente a6 H2O“ zum Beispiel stellt bei einer Nennwärmeleistung von 7,9 Kilowatt (kW) rund 5 kW wasserseitig zur Verfügung. Das entspricht fast zwei Drittel der gesamten Heizleistung. Weiterer Vorteil: Gerade bei hoch gedämmten Häusern verhindert diese Aufteilung ein Überheizen des Wohnraumes. Denn ein überdimensionierter Ofen, der nicht auf den tatsächlichen Wärmebedarf abgestimmt ist, kann schnell dazu führen.

Einmal anschaffen – vielfach Nutzen ziehen

Zugeordnet zur Energieeffizienzklasse A+ beeindruckt der Kaminofen des deutschen Herstellers, der zu den führenden in Europa gilt, aber nicht nur technisch. Der Feuerungsspezialist legt auch viel Wert auf modernes und stilvolles Design. Die Kombination aus Glas, Stahl und Stein verleihen dem rechteckigen Ofen ein besonders elegantes Flair. Wobei das Zusammenspiel zwischen dem massiven Rahmen und den gläsernen Elementen ober- und unterhalb des Brennraums automatisch den Blick auf das Wesentliche lenkt: Das prasselnde Feuer.

Und bei der Farbauswahl lässt der Kaminofen zudem viel Raum für den eigenen Geschmack. Erhältlich in schwarzem, grauem, erdbraunem bzw. weißen Stahl oder verkleidet mit hochwertigem Speckstein fügt sich das Multitalent harmonisch in jedes Ambiente ein. Da bleibt nur noch zu sagen: Der a6 – einmal anschaffen und vielfachen Nutzen ziehen. Denn hier gibt es pure Kaminromantik gepaart mit smarter Effizienz und umweltgerechtem Heizen. Mehr Informationen und Inspirationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH
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49324 Melle
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Neue Fenster – aber beim Lüften ändert sich nichts?

Fensteraustausch beeinflusst Raumklima erheblich

Energetische Sanierungen liegen voll im Trend – und werden kräftig gefördert. Vor allem der Fensteraustausch ist eine beliebte Maßnahme, um Wärmeverluste von Gebäuden zu verringern. Der Fachverband VFF schätzt die Zahl neuer Fenstereinheiten für das Jahr 2018 auf 14,6 Millionen, von denen knapp 60 Prozent in die Sanierung des Gebäudebestandes gingen. Neue Fenster mit guten Dämmwerten bringen energetische Vorteile, können aber auch raumklimatische Nachteile wie Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall nach sich ziehen. Denn Räume müssen nach dem Austausch deutlich mehr gelüftet werden. Außerdem sollten neue Fenster in ein energetisches Gesamtkonzept eingebettet sein.

Die Fenstertechnologie hat in den vergangenen drei Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht. Sicherheit, Langlebigkeit und Verringerung der Wärmeverluste standen dabei im Mittelpunkt. Heute werden in der Hauptsache Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas verbaut. Den größten Fensterbestand machen jedoch Fenster mit Zweischeiben-Wärmedämmglas aus. Noch immer gibt es rund 21 Millionen alte Fenstereinheiten mit Einfachglas, die die teuer erzeugte Wärme leicht entweichen lassen. Das Einsparpotenzial bei diesen Fenstern liegt laut dem Verband Fenster und Fassade und dem Bundesverband Flachglas bei rund 10 Mrd. Kilowattstunden und rund 2,5 Mio. Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr (Studie: „Mehr Energie sparen mit neuen Fenstern“).

Neue Fenster – mehr lüften
„Bei vielen Bestandsbauten, Altbauten und Nachkriegsbauten wurden in den letzten 20 Jahren zur energetischen Sanierung die Fenster ausgetauscht“, bestätigt Diplom-Ingenieur Stephan Keppeler vom B+K Sachverständigenbüro in Köln. „Dabei ging jedoch auch die automatische Zwangslüftung durch die alten, undichten Fenster und der damit verbundene Luftaustausch in den Räumen verloren.“ Die höhere Luftdichtigkeit der Häuser muss daher nach einem Fensteraustausch durch häufigeres Lüften – zwei bis dreimal am Tag bei komplett geöffneten Fenstern – kompensiert werden. „Sonst drohen vermehrt Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall“, so der Sachverständige Keppeler.

Fensteraustausch in energetischem Gesamtkonzept
Diplom-Ingenieur Jörg Bogs, Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe, die auf die Sanierung von Feuchteschäden spezialisiert ist, bestätigt diesen Zusammenhang und bemängelt zusätzlich, dass der Einbau neuer Fenster oft als Einzelmaßnahme vorgenommen wird. „Der Einbau müsste aber sinnvollerweise in ein energetisches Gesamtkonzept mit weiteren Dämmmaßnahmen eingebettet sein.“ Denn nach dem Fensteraustausch verlagern sich sonst nur die kältesten Stellen der Räume: weg von den Fensternischen hin zu den kalten Außenwandoberflächen und Wärmebrücken. „Die Feuchte der Raumluft lagert sich dann statt in den Fensternischen an den kältesten Stellen der Außenwandoberflächen ab. Schimmelpilzbefall ist dann so gut wie vorprogrammiert.“

Dämmung der Außenwände plus neue Fenster macht Sinn
Deshalb empfiehlt Ingenieur Bogs, dass der Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände kombiniert wird. Neben der klassischen Außendämmung, die das komplette Gebäude „einpackt“, verweist er auf die Möglichkeit einer Innendämmung, die auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden kann. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. „Die ISOTEC-Innendämmung beispielsweise erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen.“ Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, denn die Räume lassen sich schneller und kostengünstiger aufheizen.

Die vollmineralischen Innendämmplatten sind zudem „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, sie nehmen die Feuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder ab. So entsteht ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima. Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und Schimmelpilz blüht, gehören Dank der Dämmplatten der Vergangenheit an. Kombiniert mit neuen Fenstern und mehrmals täglichem Stoßlüften entsteht ein energetisch und raumklimatisch sinnvolles Gesamtkonzept.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Heizen mit Holz bremst Heizkosten und reduziert Treibhausgase

Moderne Feuerstätten ergänzen die Zentralheizung

Steigende Preise für Heizöl und Gas sorgen seit Anfang 2016 für Zündstoff. Kostete zu diesem Zeitpunkt ein Liter Heizöl bundesweit im Durchschnitt nur 39 Cent, sind es aktuell fast 70 Cent. Um die anwachsenden Heizkosten einzudämmen, bietet sich dem Verbraucher eine grüne Alternative. „Heizen mit Holz“ ist hier das Stichwort, darauf macht der der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam. Das ist nicht nur gut für die Geldbörse, sondern trägt obendrein dazu bei, dass weniger Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangt.

Moderne Feuerstätten ergänzen die Zentralheizung

Durch den gezielten Einsatz moderner Feuerstätten – Heizkamine, Kamin- und Kachelöfen sowie Pelletöfen – können die Heizkosten entscheidend gesenkt werden. Entweder als Zusatz in Ergänzung zur bestehenden Zentralheizung oder in Kombination mit Solarthermie bzw. Wärmepumpe helfen sie, den Verbrauch fossiler Energien zu reduzieren. Und sorgen ganz nebenbei für eine besonders gemütliche Wohnatmosphäre sowie ein besseres Raumklima. Kurz gesagt: Mit den Heizgeräten der neuen Generation lässt sich in hervorragender Weise das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Brennholz – die preisgünstige Alternative

Der Vorteil moderner Feuerstätten liegt in der Nutzung von Holz als Brennstoff. Als Faustformel gilt: Ein Raummeter trockenes Laubholz hat einen Energiegehalt von rund 200 Litern Heizöl und kostet beim Förster bundesweit zwischen 35 und 50 Euro. Wer also sein Holz selbst aufbereitet und hackt, stapelt und trocknet, spart schnell mehrere hundert Euro im Jahr. und ofenfertig im Baumarkt zwischen 100 und 120 Euro. Aber auch diejenigen, die sich das Holz ofenfertig anliefern lassen, reduzieren ihre Kosten um bis zu 30 Prozent. Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte darauf geachtet werden, dass das Holz aus der Region bzw. aus deutschen Wäldern kommt.

Ein Blick auf die Klimabilanz

Grundsätzlich ist die Nutzung von Holz nicht nur in finanzieller, sondern auch in ökologischer Hinsicht von Vorteil: Bei seiner Verbrennung wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase zuvor aufgenommen hat und die ohnehin beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später wieder entweichen würde. Das frei gewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Da Holz als erneuerbarer Energieträger gewissermaßen vor der Haustür wächst, muss es nicht über weite Strecken transportiert, verschifft oder durch Leitungen geführt werden. Auch der Energieaufwand, der für die Förderung, Aufbereitung und Bereitstellung anfällt, ist bei Brennholz im Gegensatz zu Raffinerieprodukten sehr gering. Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Alternativ heizen: Drei Gründe für Holz als Wärmeenergie

Werden Ofenbesitzer gefragt, warum sie sich eine moderne Feuerstätte angeschafft haben, ist die Antwort oft: Wegen geringerer Heizkosten und der einzigartigen Atmosphäre. Eine Kombination, die nur der Brennstoff Holz beherrscht. Die Wärme im ganzen Haus spüren, während der Flammentanz zum Verweilen einlädt. Hinzu kommt, dass der Klassiker gegenüber fossilen und teuer importierten Energieträgern wie Öl oder Gas auch noch klimaneutral ist. Das macht Heizen mit Holz zu einer wahren Alternative und zeigt: Der Bio-Brennstoff weiß gleich dreifach zu überzeugen.

Einerseits durch seine Wirtschaftlichkeit: Als heimischer Rohstoff verspricht er nicht nur kurze Transportwege, er steht auch in ausreichender Menge zur Verfügung. So wächst in Deutschland jährlich mehr Holz nach, als tatsächlich benötigt wird. Das befreit von Importen und sichert bundesweit Arbeitsplätze. Zudem wird die eigene Haushaltskasse entlastet. Denn ein Festmeter Scheitholz besitzt den gleichen Heizwert wie 240 Liter Öl. Da lässt sich die Ersparnis schnell selbst ausrechnen. Und dank einer innovativen Verbrennungstechnik und smarten Kombinationen – Stichwort wasserführende Geräte – holen Feuerstätten von heute sogar noch mehr aus dem regenerativen Brennstoff.

Brennzellen und Kaminöfen in den besten Energieeffizienzklassen

Andererseits wird bei der Verbrennung von Holz nur die Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während des Wachstums aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald wieder entweichen würde. Holz als Brennstoff ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt auch nicht zur Erderwärmung bei. Zu guter Letzt bietet Holz – neben seiner positiven Ökobilanz – durch die tanzenden Flammen ein beeindruckendes Schauspiel, das seit jeher Betrachter in den Bann zieht. Und im Unterschied zu herkömmlichen Heizkörpern geben Kamin- und Kachelöfen auch noch wohltuende Strahlungswärme ab. Vergleichbar mit der Energie der Sonne sorgt das für ein besonders behagliches und gemütliches Wohnklima.

Von der Brennzelle als Herz für die individuelle Kaminanlage über Kaminöfen in zeitlosem Design bis hin zu wasserführenden Variationen – eine breite Auswahl an Holzbrandgeräten bietet der deutsche Feuerungsspezialist SPARTHERM. Dabei setzt das Unternehmen, das mit seinen rund 900 Mitarbeitern zu den führenden Herstellern moderner Ofentechnik in Europa gehört, bei seinen Produkten konsequent nur auf die besten Effizienzklassen, und zwar A oder besser. Ein weiterer Ausdruck dieser Qualität: Neben hochmodernen Produktionsprozessen wird hier auch noch von Hand gefertigt – in guter alter Tradition und auf Wunsch auch Sonderanfertigungen und Maßarbeiten. Das überzeugt auf ganzer Länge. Mehr Informationen und Inspirationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

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Zum Energiespartag 2019: Diese fünf Tipps reduzieren Heizkosten nachhaltig

Aachen, 28. Februar 2019. Der Energiespartag am 5. März ist ein guter Anlass, das eigene Verbrauchsverhalten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Konkret beim Thema „Heizen“, denn hier schlummert oft viel ungenutztes Potenzial. Wer die folgenden fünf Tipps beherzigt, schont so nicht nur die Umwelt, sondern kann auch viel Geld bei der nächsten Nebenkostenabrechnung sparen.

Tipp 1: Die Heiztemperatur optimieren
Jeder Mensch hat seine persönliche Wohlfühltemperatur. Allerdings gibt es auch hier Einsparpotenzial: Räume, die tagsüber nicht durchgängig genutzt werden, sollten erst gegen Abend geheizt werden, um Kosten zu sparen. In der Küche reicht meistens den ganzen Tag über eine Grundwärme von circa 18 C. Das gleiche gilt – vor allem während der Nachtstunden – auch fürs Schlafzimmer. Experten bescheinigen zudem einen erholsameren Schlaf, wenn es dort nicht zu warm ist. Wer sein Heizverhalten in dieser Hinsicht einmal kritisch durchleuchtet, kann schnell viel Geld sparen. Als Faustregel gilt: Jedes Grad niedrigerer Temperatur spart etwa sechs Prozent an Heizkosten für den betreffenden Raum.

Tipp 2: Richtig lüften
Wahrscheinlich hat jeder den Tipp schon einmal gehört, aber nur die Wenigsten halten sich daran: Richtig lüften heißt stoßlüften. So wird unter anderem dem Auskühlen der Wände und möglicher Schimmelbildung vorgebeugt. Statt also die Fenster lange gekippt zu lassen, sollte lieber mehrmals täglich das Fenster weit geöffnet werden. So kann die verbrauchte Luft den Raum verlassen und frische kommt herein. Außerdem geht auf diese Weise weniger Wärmeenergie verloren. Die Heizung sollte natürlich während des Lüftens ausgeschaltet werden.

Tipp 3: Die Heizanlage verbessern
Ein moderner Brennwertkessel ist eine Investition, die sich in der Regel innerhalb weniger Jahre amortisiert. Allerdings muss dafür auch zunächst ein nicht unerheblicher Betrag investiert werden. Wer im ersten Schritt mit deutlich kleinerem Budget große Wirkung erzielen will, sollte einen genauen Blick auf seine Heizungsrohre werfen: Sind diese nämlich nicht ausreichend isoliert, geht bereits viel Wärme auf dem Weg zum Heizkörper verloren. Diese Verschwendung lässt sich vergleichsweise schnell und günstig abstellen: Passendes Dämmmaterial gibt es in jedem Baumarkt zu kaufen.

Tipp 4: Die nachhaltige Lösung für Hausbesitzer
Wer in der eigenen Immobilie wohnt, kann hohen Heizkosten noch viel nachhaltiger zu Leibe rücken: Fenster, Türen, Fassaden und Dächer sind oft effiziente Ansatzpunkte für eine energetische Sanierung, die dauerhaft Heizkosten spart, da weniger Wärme verloren geht. Auch der Keller und die Bodenplatte sind den Blick eines Experten wert. Wärmepumpenanlagen oder die Warmwassererzeugung per Solarenergie reduzieren die CO2-Bilanz eines Gebäudes weiter. Die ganze Sache hat meist nur einen Haken: Diese Investitionen sind nicht ganz billig und rechnen sich erst nach vielen Jahren; außerdem können die meisten dieser Maßnahmen nicht in Eigenregie durchgeführt werden, sondern erfordern Fachwissen.

Tipp 5: Smart heizen, Geld sparen, Komfort gewinnen
Energiesparen muss nicht bedeuten, im eigenen Haus zu frieren. Im Gegenteil: Wer auf smarte Heizkörperthermostate setzt, kann gleichzeitig Geld sparen und mehr Komfort genießen. Intelligente Systeme wie beispielsweise devolo Home Control sorgen dafür, dass jeder Raum des Hauses zur richtigen Zeit die perfekte Temperatur hat. Das Smart Home-System ist leicht einzurichten und flexibel erweiterbar. Wer das Smart Home später beispielsweise um Tür-/Fensterkontakte erweitert, braucht beim Lüften nicht mehr daran zu denken, die Heizung auszuschalten: Das System registriert offene Fenster dann automatisch und fährt die smarten Heizkörper herunter. Weitere Informationen unter: https://www.devolo.de/smart-home/energie.html

Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. dLAN® ist eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung und Home Automation. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 25 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

Mit Home Control bietet devolo das einfache Smart Home zum Selbermachen. Die neue Produktwelt auf Basis des weltweiten Funkstandards Z-Wave® macht aus jedem Zuhause im Handumdrehen ein Smart Home und sorgt so für mehr Komfort, mehr Sicherheit und einfaches Energiesparen.

devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in eigene, patentierte Lösungen. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Mit Feuer und Flamme die steigenden Heizkosten ausbremsen

Kaminbriketts sind Sieger im Preisvergleich

Steigende Preise für Heizöl sorgen für Zündstoff. Seit Anfang 2016 dreht sich die Preisspirale nach oben. Kostete im Januar 2016 ein Liter Heizöl bundesweit im Durchschnitt nur 39 Cent, sind es jetzt bereits über 70 Cent. Das ist eine drastische Preissteigerung von 80 Prozent. Führt man sich vor Augen, dass gut dreiviertel des Energieverbrauchs der Privathaushalte alleine zum Heizen dient, wird das Ausmaß der finanziellen Belastung deutlich. Viele Verbraucher halten daher ihre Zentralheizung auf Sparflamme, um die steigenden Heizkosten einzudämmen.

Wer im Besitz einer modernen Feuerstätte, eines Kohleherdes bzw. Kohleofens ist, oder die Anschaffung plant, kann vor allem in der Übergangszeit bares Geld sparen. An kalten Herbstabenden oder milden Wintertagen gezielt genutzt, bleibt die Zentralheizung einfach ausgeschaltet. Denn dann sorgt das flackernde Kaminfeuer für angenehme Temperaturen und schafft ein wohliges Raumklima.

Kaminbriketts sind Sieger im Preisvergleich

Verbraucher, die die Feuerstätte besonders wirtschaftlich nutzen möchten, kombinieren Brennholz mit Kaminbriketts. Aufgrund ihres hohen Heizwertes sorgen sie für eine intensive, lang andauernde Wärme und halten die Glut über viele Stunden. Mit rund 25 Euro pro 100 kg sind Briketts eine günstige Alternative: Schon ab einem Heizölpreis von 45 Euro pro 100 Liter ist ihr Einsatz – bei gleicher Heizleistung – günstiger. Besonders hochwertig sind Kaminbriketts der Traditions-Marke UNION. Sie werden ohne Zusatz von Bindemitteln gepresst, sind heizstark, halten lange die Glut und geben über Stunden wohltuende Strahlungswärme ab.

Ofenfertiges Scheitholz und Kaminbriketts sind im Brennstoff-Fachhandel erhältlich. Darüber hinaus werden sie in Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten sowie Genossenschaften angeboten. Sauber verpackt, sind sie leicht zu transportieren und zu lagern. Weitere Informationen unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Brennstoff GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art.

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Pressemitteilungen

Helle Freude!

Große Fensterflächen bringen Licht ins Haus – mit vielen Vorteilen

Großflächige Fenster, die viel Tageslicht ins Innere lassen, gewähren nicht nur einen großzügigen Blick nach draußen. Sie nutzen wärmendes Sonnenlicht als kostenlose Heizquelle in der kalten Jahreszeit – und sie haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Ein Blick auf Neubaugebiete und Sanierungsobjekte zeigt: Kleine Fenster sind passe, der Trend geht zu großflächigen Fenstern, oft zu ganzen Fensterfronten oder verglasten Dachgiebeln. Ob es nun die Sehnsucht ist, sich die Natur ins Haus zu holen oder einfach der Wunsch nach hellen, lichtdurchfluteten Räumen – diese moderne Fensterarchitektur hat auf jeden Fall Vorteile.

Wärmer, gesünder, leistungsfähiger
So können durch großzügige Fensterflächen die Wärmegewinne der Wintersonne genutzt werden, um wertvolle Heizenergie einzusparen. Glasscheiben mit einem hohen Energiedurchlassgrad (g-Wert) tragen zur passiven Unterstützung der Heizung bei. Nicht zu unterschätzen ist die Wirkung von Licht auf unser Befinden, wie Erkenntnisse aus der Forschung belegen. Tageslicht in Gebäuden hat eine große Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden sowie einen positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Konzentration. Auch die Stimmung ist stark abhängig vom Licht. Kommt viel Licht ins Haus, wirkt dies aufhellend aufs Gemüt.

Holzfenster erlauben schlanke Profile
Damit so viel Licht wie möglich ins Haus geholt werden kann, sind schlanke Fensterprofile von Vorteil. So können die Bewohner von einem maximalen Glasanteil profitieren. Rahmen aus Holz oder Holz-Aluminium sind hierfür sehr gut geeignet. „Holz- und Holz-Alufenster erlauben extrem schlanke Profile bei gleichzeitig besten Wärmedämmwerten“, weiß Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. „Damit kann das Tageslicht optimal genutzt werden. Und gleichzeitig eröffnen sich viele architektonische Möglichkeiten in der Fassadengestaltung bei Sanierung und Neubau.“

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen. Bundesverband ProHolzfenster

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Pressemitteilungen

Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz: Klimaneutral, preiswert und regional verfügbar

Der nächste Winter kommt bestimmt – und die nächste Heizkostenerhöhung wohl leider auch. Doch wo fossile Energien wie Öl und Gas immer neue Preissprünge vollziehen, macht der Klassiker unter den Brennstoffen nicht mit: Holz. Dieser ökologische und nachwachsende Wärmeträger weist seit Jahren konstante Preise auf. Bundesweit liegt dieser zwischen 35 und 45 Euro pro Raummeter für Holz zur Selbstabholung aus dem Wald. Darauf weist der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) hin.

Die Voraussetzung für das kostengünstige und umweltgerechte Heizen mit Holz ist eine moderne Festbrennstoff-Feuerstätte. Diese kann überall dort angeschlossen werden, wo ein freier Schornsteinzug vorhanden ist. Moderne Feuerstätten heizen dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik effizient und schadstoffarm. Speziell an kühlen Herbstabenden oder milden Wintertagen eignen sie sich daher bestens als preisgünstige Zusatzheizung.

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Ein Raummeter Laubholz hat – in Abhängigkeit zur Baumart – den Heizwert von ungefähr 190 Litern Heizöl. Bei einem aktuellen Literpreis von rund 80 Cent kosten diese rund 150 Euro, während der Preis für einen Raummeter durchschnittlich 40 Euro beträgt. Holz direkt aus dem Wald ist somit um satte 70 Prozent preiswerter als angeliefertes Heizöl.

Wichtig: Für eine umweltgerechte Verbrennung muss das frische Holz gespalten und an einem vor Witterung geschützten Ort gelagert werden. Wenn die Scheite die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent erreicht haben, können sie als Brennmaterial verwendet werden. Die Restfeuchte kann mit speziellen Messgeräten, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, gemessen werden.

Mit Brennholz vom Handel gute 20 Prozent sparen

Wer Zeit und Mühe scheut, kann sein Brennholz auch über den Handel beziehen. Hier liegen die Kosten aktuell zwischen 100 bis 120 Euro für den Raummeter und sind im direkten Vergleich zu Heizöl – selbst beim teuersten Preis – immer noch rund 20 Prozent günstiger. Beim Kauf im Baumarkt empfiehlt der HKI auf die Herkunft zu achten und ausschließlich Holz aus heimischen Wäldern zu wählen, da in Deutschland seit Jahrhunderten eine nachhaltige Fortwirtschaft betrieben wird. Der regionale Bezug garantiert zudem kurze Transportwege und sichert Arbeitsplätze vor Ort.

Gut zu wissen: Die Verwendung von Brennholz geht auch nicht zu Lasten unserer Wälder. Die letzte Bundeswaldinventur des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2017 belegt, dass fast ein Drittel der Bundesrepublik mit Wald bedeckt ist. Dabei ist der Holzvorrat in den letzten zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen und hat ein Rekordniveau – wie vor der Industrialisierung im 18. Jahrhundert – erreicht.

Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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