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Das Expander®System sichert die Fernwärme Versorgung u.a. in Müllverbrennungsanlagen

„Das Problem mit ausgeschlagenen Gelenken war uns nicht neu“, erklärt Olle Svanfeldt von Tekniska Verken, dem größten Biogasproduzent Europas und weltweit führend in der Müllverbrennung. Aber seit der Umrüstung auf das Expander ® System funktionieren alle Polyp-Greifer jetzt auch endlich wieder ohne weitere Reparaturen.“

Das Expander®System sichert die Fernwärme Versorgung u.a. in Müllverbrennungsanlagen

Expander ® System im Polyp Greifer im Fernwärmeheizwerk

Tekniska Verken im schwedischen Linköping ist der größte Biogasproduzent Europas und weltweit führend in der Müllverbrennung. Pro Jahr werden etwa 230.000 Tonnen Abfall von Haushalten und Unternehmen in Linköping sowie aus über 30 Kommunen der Region verarbeitet. In der Anlage in Gärstad in Schweden wird der Müll verbrannt und dessen Energie zurückgewonnen. Damit versorgt das Werk ca. 215.000 Personen in Linköping und Umgebung mit Strom und Fernwärme.

Das Expander®System sichert die Fernwärmeversorgung im schwedischen Linköping.

Rund um die Uhr werden pro Stunde etwa 55 Tonnen Abfall aus den Lagerbunkern zum Verbrennungsofen der Anlage von Tekniska Verken in Gärstad im schwedischen Linköping gehoben. Der dafür eingesetzte Polypgreifer kann mit einem Greifvorgang bis zu 10 Kubikmeter oder etwa 5 Tonnen Last aufnehmen. Das ist ein beträchtliches Volumen mit einem hohen Gewicht, was sehr hohe Anforderungen an die gesamte Konstruktion stellt.

„Zuverlässige Einsatzbereitschaft hat bei uns höchste Priorität“, erläutert Olle Svanfeldt, der für die Instandhaltung der Müllverbrennungsanlage in Gärstad verantwortlich ist. „Da fast alle brennbaren Materialien von dem aktuellen Polypgreifer zugeführt werden, gibt es zu dessen Einsatz mit maximaler Kapazität rund um die Uhr eigentlich keine Alternative.“

Die neue Anlage ist jetzt seit gut einem Jahr in Betrieb:
„Sehr schnell nach der Inbetriebnahme bemerkten wir eine Instabilität in den Polyp-Greifarmen. Ungefähr zur gleichen Zeit verstopften die Schmierkanäle, die Polyp-Greifarme wurden schwergängig und kurz darauf hatten wir den ersten Ausfall des Polypgreifers. Der Hersteller bemühte sich, den Schaden zu beheben und lieferte neue, einfache Standard Achsen und neue, einfache Standard Buchsen, leider mit dem gleichen negativen Ergebnis. Glücklicherweise hatten wir einen Reservegreifer und konnten daher den Betrieb aufrechterhalten“, berichtet Olle Svanfeldt. „Aber die Situation war unhaltbar, und wir beschlossen daher eine radikale Veränderung.“

Das Expander®System – ist eine sinnvolle Wahl!

„Das Problem mit ausgeschlagenen Gelenken war uns nicht neu“, erklärt Olle Svanfeldt. „Bereits vor 15 Jahren wechselten wir bei sechs verschiedenen Polypgreifern zum Expander®System. Seit der Umrüstung funktionieren alle Polypgreifer ohne weitere Reparaturen, von einem einmaligen Austausch von Buchsen einmal abgesehen. Daher war es ganz selbstverständlich, dass wir uns an Expander gewandt haben um das Problem zu lösen.“

Neue stabile Konstruktionslösung mit dem Expander®System:

Das ursprüngliche Gelenk bestand aus einer Bolzenkonstruktion durch das Polyp-Greifermittelteil zu den beiden äußeren Befestigungsösen der Polyp-Greiferschalen. Der Bolzen war am Mittelgelenk fixiert, und der in Messingbuchsen gelagerte Arm bewegte sich über den festen Außenenden der Achse. Expander schlug eine andere Lösung vor: Eine konventionelle Kastenkonstruktion mit stabiler Befestigung an den äußeren Haltelaschen der Polyp-Greiferarme. Im Mittelgelenk wurden Expanderbolzen und einsatzgehärtete Stahlbuchsen verbaut. „Wir entschieden uns für diese Lösung trotz der damit verbundenen einmaligen Mehrkosten, um das Problem dauerhaft zu lösen“, erklärt Olle Svanfeldt. Zur Sicherheit, und da bereits alle Teile demontiert waren, haben wir auch in den hydraulischen Gelenken Expanderbolzen montiert.“

Heute arbeitet die Müllverbrennungsanlage störungsfrei!

„Die Anlage arbeitet wieder einwandfrei, und wir haben jetzt einen stabilen Betrieb mit normalen Wartungsroutinen“, berichtet Olle Svanfeldt. So war es beispielsweise nicht akzeptabel, dass wir früher nach jeweils acht Stunden Betrieb einen Stopp von einer Stunde zum Abschmieren einlegen mussten. Jetzt haben wir normale Verhältnisse, und schmieren etwa einmal pro Woche. Im Übrigen rechnen wir damit, die Anlage rund um die Uhr etwa 10 bis 15 Jahre störungsfrei und ohne Stopps für Wartungsarbeiten betreiben zu können. Allerhöchstens muss einmal die eine oder andere Buchse ausgetauscht werden“ erklärt Olle Svanfeldt zufrieden.

Vom „einfachen“ Standard Bolzen zur dauerhaften und nachhaltigen Lösung mit dem Expander®System !

Bei der Ansicht/Nachkontrolle des alten Polyp-Greifer Mittelteils ohne die Polyp-Greiferschalen wurden die Deformationen und die Reste der zerstörten Befestigung noch deutlicher sichtbar.
Bei den alten, demontierten Polyp-Greiferschalen mussten nur die Befestigungsösen gereinigt werden, aber nicht wie sonst bei einer konventionellen Reparatur üblich aufgebohrt werden, da das Expander®System die Toleranzen ausgleicht.
Die alten, konventionellen und verschlissenen Bolzen und die Reste der zerstörten Messingbuchsen, die schwergängigen Gelenke sowie die verstopften Schmierkanäle wurden ebenfalls nach dem Ausbau inspiziert bevor diese entsorgt wurden.
Eines der sieben Mittelteile wurde von 75 auf 85 mm Durchmesser aufgebohrt, um den Expanderbolzen und die gehärteten Stahlbuchsen aufnehmen zu können.

Dann wurde das Expander®System mit den doppelten, gehärteten Stahlbuchsen eingesetzt. Die konisch geformten Expanderbolzen und die Expanderhülsen gleichen die Toleranzen bis zum 2mm aus (aber mit speziellen Expanderhülsen auch bis zu 4mm) und gewährleisten eine sichere Befestigung in den Ösen.

Der überholte Polyp Greifer: Eine dauerhafte Lösung mit bis zu 10 Jahren Funktionsgarantie!

Bis zu 10 Jahre Funktionsgarantie bzw. 10 000 Stunden (je nach Einsatz) auf das Expander®System
Bildquelle:kein externes Copyright

Es begann in den 1950er Jahren, als die Zwillingsbrüder Everth und Gerhard Svensson Straßen quer durch Schweden bauten.
Sie waren frustriert durch die andauernd verschlissenen Gelenklagerungen. Eines Tages, als wieder einmal ein Bolzen locker wurde, versuchte Everth den Bolzen zu stabilisieren, indem er einen rostigen Nagel in die verschlissene Bohrung verkeilte. Diese Lösung funktionierte! Zunächst natürlich nur vorübergehend, aber die Idee war geboren und Svenska Expander AB gegründet.

Diese Idee wurde patentiert und erhielt später die Alfred Nobel Forschungs- bzw. Innovations- Auszeichnung. Die Expander System Schweden AB wurde 1986 von Everth“s Sohn Roger gegründet.

Die Zentrale der Expander Gruppe ist in Åtvidaberg, Schweden und hat Niederlassungen in den USA, Deutschland und England. Das Expander ® System wird in den USA, Schweden und Deutschland produziert und ist dort auch im jeweiligen Zentrallager verfügbar. Unsere Expander ® System Produkte werden durch ein weltweites Netzwerk vermarktet und vertrieben.

Expander Deutschland GmbH
Oliver Büntig
Niederwaldstrasse 6
65187 Wiesbaden
496112042666
oliver.buntig@expandersystem.com
http://www.expandersystem.com/de/

Pressemitteilungen

Mit der Fernwärme Berchtesgaden – Schönau in eine saubere Zukunft

Das Biomasse Heizkraftwerk Berchtesgaden stellt eine große Bereicherung in vielerlei Hinsicht für die gesamte Region Berchtesgaden dar. Durch den ganzjährigen Energiebedarf ist eine nahezu 100 %ige Auslastung vom Biomasse Heizkraftwerk gewährleistet. Mit dem großen Netzausbau ist letztendlich eine völlige Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern gelungen.

Im Zeitalter des wachsenden Energieverbrauchs müssen wir uns fragen, wie lange wir auf die Ressourcen unserer Mutter Erde, die fossilen Rohstoffe, noch zurückgreifen können.
In der Gemeinde Schönau, der Region Berchtesgaden, wurde im September 2009 der Grundstein für ein Biomasse Heizkraftwerk gelegt. Eine Fernwärme-Anlage, welche die Gemeinden Gemeinden Schönau a.K. , Berchtesgaden und Strub mit Wärme und Strom aus der heimischen Biomasse versorgt.

Das Biomasse Heizkraftwerk ist mit den derzeit neuesten technischen Standards auf dem Gebiet des Heizwerkbaus errichtet worden. Es wurden die neuesten Technologien und jahrelange Erfahrungen in die Planung des Biomasse Heizkraftwerks eingebracht. Dieses Biomasse Heizkraftwerk stellt in seiner Art eine Vorreiterrolle in der Region Berchtesgaden dar.
Durch den ganzjährigen Energiebedarf ist eine nahezu 100 %ige Auslastung vom Biomasse Heizkraftwerk gewährleistet. Die Erzeugung der Energie gliedert sich in die Bereiche: Biomassefeuerung mit nachgeschaltetem Thermoölerhitzer und Ökostromerzeugungsanlage, Biomassefeuerung mit nachgeschaltetem Warmwasserkessel zur Abdeckung im Winter, eine Wärmerückgewinnungsanlage zur Ausnutzung der im Rauchgas enthaltenen Verdampfungsenergie, und in zwei Pufferspeicher zur Verringerungen der fossilen Spitzenlastenergie. Als Ausfallreserve dient eine Heizöl Extra Leicht Feuerung mit nachgeschaltetem Warmwasserkessel.

Die hauptsächliche Versorgung vom Biomasse Heizkraftwerk mit unbehandeltem Biomassebrennstoff erfolgt aus der Region Berchtesgaden.

Die Wärme vom Biomasse Heizkraftwerk bietet einige große Vorteile gegenüber anderen Heizungsarten. Der Kunde bezahlt nur jene Wärme, die er auch tatsächlich konsumiert. Zur Verbrennung werden ausschließlich nachwachsende Rohstoffe aus der umliegenden Region verwendet. Die Bezeichnung „Luftkurort Berchtesgaden“ gewinnt durch diese Tatsache an wieder mehr Bedeutung, und zudem erreicht man mit einem großen Netzausbau eine letztendliche völlige Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und ist somit nicht mehr abhängig von Lieferengpässen ausländischer Erdöl oder Erdgas Lieferanten.

Dieses Biomasse Heizkraftwerk stellt eine große Bereicherung in vielerlei Hinsicht für die gesamte Region Berchtesgaden dar.
Viele öffentliche Einrichtungen haben sich für die neue Art der Wärmeversorgung entschieden und leisten damit einen großen Beitrag zur Erhaltung des Luftkurorts Berchtesgaden und somit zur Erhaltung und zum Ausbau des örtlichen Tourismus.

Im Zeitalter des wachsenden Energieverbrauchs müssen wir uns fragen, wie lange wir auf die Ressourcen unserer Mutter Erde, die fossilen Rohstoffe, noch zurückgreifen können.
In der Gemeinde Schönau, der Region Berchtesgaden, wurde im September 2009 der Grundstein für ein Biomasse Heizkraftwerk, der Bioenergie Berchtesgaden, gelegt. Eine Fernwärme-Anlage, welche die Gemeinden Gemeinden Schönau a.K. , Berchtesgaden und Strub mit Wärme und Strom aus der heimischen Biomasse versorgt.

Bioenergie Berchtesgaden
Monika Erber
Oberschönauer Straße 96
83471 Schönau a. K.
0049(0)8652 / 6553933

http://www.bioenergie-berchtesgadenerland.de
M.Erber@bioenergie-bgl.de

Pressekontakt:
Doppelpack Werbeagentur GmbH
Heinz Liebmann
Stadtplatz 1
5550 Radstadt
sampl@doppelpack.com
0645220220
http://www.doppelpack.com

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Ingenieurbüro W+S WESTPHAL Fachplaner für die Tragwerksplanung bei GuD-Anlage

Feierliche Inbetriebnahme Gas- und Dampfturbinenkraftwerk im Heizkraftwerk Braunschweig Mitte

Das kürzlich nach dem QualitätsStandard Planer am Bau durch den TÜV Rheinland zertifizierte Ingenieurbüro W+S WESTPHAL aus Braunschweig war mit der Tragwerksplanung für das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk im Heizkraftwerk Braunschweig Mitte beauftragt. Diese die Umwelt weit weniger beanspruchende als herkömmliche Kraftwerke belastende GuD-Anlage wurde jetzt unter Beteiligung hochrangiger Politiker aus dem In- und Ausland feierlich in Betrieb genommen. BS|Energy hat damit – über den Generalplaner enco Energie- und Verfahrens-Consult GmbH – wieder einmal auf die Fachkompetenz und Erfahrung von Dipl.-Ing. Hans-Georg Westphal und seinem Team zurückgegriffen.

Der Standort der 76 MW-Anlage befindet sich mitten im Stadtgebiet von Braunscheig, direkt an der Oker gelegen. Mit Gesamtkosten von ca. 81 Millionen Euro war dies eine der größten Investitionen des Energieversorgers überhaupt. Das neue Kraftwerk erhält je eine Gas- und eine Dampfturbine. Mit Gas wird Strom und Dampf erzeugt. Der Dampf erwärmt dann das Fernwärme-Wasser und erzeugt zusätzlichen Strom.

Durch die für Kraftwerke übliche Lage in Flussnähe war der Baugrund nicht ausreichend tragfähig und musste im Vorfeld durch grundbautechnische Maßnahmen befestigt werden. Aus Gründen des Schallschutzes wurde der Rohbau des Maschinenhauses in Stahlbetonskelettbauweise mit KS-Mauerwerk erstellt. Fassade und Dach wurden mit einer Steinwolldämmung versehen. Die tragenden Gebäudehüllen des Gasturbinenhauses und des Kesselhauses bestehen aus Stahlrahmenkonstruktionen, der Kühlturm aus Ortbeton. Wesentliche Bestandteile der Anlage sind: eine Gasturbinenanlage mit bivalenter Öl-/Erdgasfeuerung ein Abhitzekessel mit Zusatzfeuerung eine Dampfturbinenanlage mit einer Entnahme-Kondensationsturbine auf einem separaten „Tisch“ innerhalb des neuen Maschinenhauses eine Rückkühlanlage mit 2-Zellen-Verdunstungskühlturm ein Wasser-Dampf-System mit verbindenden Rohrleitungen zwischen den Einzelanlagen das Fernwärmesystem sowie weitere Hilfs- und Nebenanlagen (u.a. zwei Wärmespeicher).
Das Ingenieurbüro für Bautechnik ist seit 1952 ein kompetenter Partner für wirtschaftliche Tragwerkslösungen. Als leistungsstarkes Ingenieurbüro auf dem Gebiet der Bautechnik bietet das Büro ein durchgängiges Leistungsspektrum im statisch-konstruktiven Hoch- und Ingenieurbau.
1952 gründete Dr.-Ing. Robert Träger ein Büro für Baustatik, in dem überwiegend Konstruktionen des Stahlbeton- und Massivhaus berechnet wurden, u.a. 1957 einen Normalwindkanal für die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt DLR. Ab 1966 unterstützte Dipl.-Ing. Hans-Dieter Nolte Dr. Träger als Partner. 1977 schied Dr. Träger aus Altersgründen aus – Herr Nolte führte das Büro alleine weiter. 1992 trat Dipl.-Ing. Hans-Georg Westphal als Partner in die Büroleitung ein, ab 1996 als alleiniger Inhaber. 1994 beginnt Dipl.-Ing. Holger Schliesenski im Büro und wird 2010 Mit-Geschäftsführer der neu gegründeten W+S WESTPHAL Ingenieurbüro für Bautechnik GmbH. Damit wurden in guter Tradition wieder frühzeitig die Weichen für einen Fortbestand des Büros in der Zukunft gestellt: Der designierte Nachfolger tritt in die Büroleitung ein – lange bevor der bisherige Inhaber zum „alten Eisen“ zählt.
Seit April 2011 ist das Büro durch TÜV zertifiziert nach dem renommierten QualitätsStandard Planer am Bau.
W+S WESTPHAL Ingenieurbüro für Bautechnik GmbH
Dipl.-Ing. H.-G. Westphal
Karlstraße 92
38106 Braunschweig
+49 531 238090

http://www.ws-westphal.de
info@ws-westphal.de

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Ingenieurbüro für Marketing, Werbung und Auftragsförderung
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Haeselerstraße 94
42329 Wuppertal
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+49 202 751933
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