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Reutlingen warm und waermer

Guenther Baumann GmbH – FairNetz GmbH greift bei Heizwerkprojekt auf regionale Kompetenz zurueck

Die FairNetz GmbH gibt es seit 2015. Sie ist eine 100%ige Tochter der FairEnergie, die selbst im Jahr 2000 gegründet wurde. Den „Kopf“ des gesamten Konstruktes bilden die Stadtwerke Reutlingen. Sie betreiben Strom- und Erdgasnetze in der Region und sind die Betreiber eines sehr guten Fernwärmenetzes, mit dem Reutlingen einen Vergleich zu anderen Städten nicht scheuen muss. Für die Heizperiode 2018/ 2019 ging nun ein neues Heizwerk, in der Reutlinger Bahnhofstraße, pünktlich ans Netz und hat die Fernwärmeversorgung und -kapazität in der Stadt noch einmal deutlich erweitert.

Ausführender Partner der FairNetz GmbH für die komplexe Technik im neuen Heizwerk, war die Reutlinger Weishaupt Werksvertretung Günther Baumann GmbH, ein ausgewiesener Spezialist für moderne Heiztechnik und deren Betreuung. Die Planung für das komplette Heizwerk in der Bahnhofstraße stammt aus dem Hause midiplan, einem Spezialisten aus Bietigheim-Bissingen. midiplan war für die Konzeption, Fachplanung, Ausschreibung und Bauüberwachung des großen Projektes verantwortlich. Zusammen mit der Günther Baumann GmbH aus Reutlingen, die das technische Know-how für die Heiztechnik mitbrachte, konnte das Großprojekt pünktlich fertig gestellt werden.

Am 22. September 2017 wurde mit den Arbeiten für den Neubau des Spitzenlastheizwerks in der Bahnhofstraße begonnen. Das rund 10 Millionen Euro teure Heizwerk dient der Absicherung der Fernwärmeversorgung, und gewährleistet die Versorgung der Stadt mit Fernwärme im Verbund mit dem erdgasbetriebenen Heizkraftwerk in der Hauffstraße.

In der ersten Ausbaustufe werden in dem Spitzenlastheizwerk zwei Heißwasserkessel mit je 8 MWth (Megawatt thermisch) eingesetzt. Wenn man sich den Bedarf eines Einfamilienhauses dagegen anschaut, er liegt bei 7 bis 8 KW, ist es eine beeindruckende Leistungsfähigkeit, die hier in das Reutlinger Versorgungsnetz eingespeist wird. So entsteht Wärme für etwa 2.000 Einfamilienhäuser, die nun versorgt werden können.

Es ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Der Standort bietet für die Zukunft ausreichend Platzreserven für die Ausrüstung mit weiteren Wärmeerzeugern. Natürlich braucht es für ein solches Projekt auch erfahrene Menschen, die das Ganze stabil umsetzen können. Für den Fall des Heizwerkes in der Bahnhofstraße fiel die Wahl auf die Günther Baumann GmbH aus Reutlingen, die mit diesem Mega-Projekt einmal mehr beweisen konnten, dass sie auch Großprojekte unterstützen können. Mit den ca. 35 Mitarbeitern haben sie sich für diesen Status qualifiziert.

Im Heizwerk in der Bahnhofstraße haben die Weishaupt Experten von Baumann gemeinsam mit dem Anlagenbauer Ago aus dem fränkischen Kulmbach, eine besondere Technik eingebaut. Eine sogenannte MKR (Mehrkesselregelung) mit einem Brenner aus dem Hause Weishaupt und speziellen Kesseln von Viessmann.

Diese Anlagenkonstellation wurde aufgrund der guten Erfahrungen, die man im Heizwerk in der Hauffstraße gemacht hat, ausgewählt. Es können damit die strengen Emissionsanforderungen (Grenzwerte der PA-Luft, eine staatliche Vorgabe laut der Bundesemissionschutzverordnung) gut eingehalten werden. In einem Heizwerk gelten wesentlich schärfere Vorgaben als in einem Einfamilienhaus- auch das ein Gewinn für die Umwelt.

Die Baumann GmbH wird nun nach dem Aufbau der Anlage auch den Service für die verbauten Anlagen übernehmen. Nach ca. 1.000 Mannstunden, die man mit durchschnittlich 2 Monteuren während der Bauphase vor Ort verbracht hat, ist das Wissen natürlich groß und bauen auf dem mehr als 50 jährigen Erfahrungsschatz des Baumann Teams bestens auf.

Dipl.-Ing. Winfried Baumann, geschäftsführender Inhaber der Günther Baumann GmbH, freute sich über die Fertigstellung. „Es ist ein zukunftsgerichtetes Projekt, dass wir unterstützen durften und von dem die Reutlinger Bürger, die Umwelt profitieren.“

Weitere Informationen unter: www.baumann-weishaupt-reutlingen.de

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Presseinformation: Die Zukunft der Thermotechnik kommt von Bosch

Guten Tag,

mit dieser Nachricht möchten wir Sie über die Pressekonferenz der Bosch Thermotechnik GmbH auf der ISH 2019 in Frankfurt am Main informieren.

Näheres entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Presseinformation.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Link zur Presseinformation und Pressebildern: https://bit.ly/2XPOkTK

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Presseinformation

Die Zukunft der Thermotechnik kommt von Bosch
100 Millionen Euro Investitionen in Wärmepumpen

Rekordumsatz von 3,5 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018
Mit innovativen Produkten für Digitalisierung, Dezentralisierung und Elektrifizierung gut aufgestellt für die Energiewende
Uwe Glock, Geschäftsführer Bosch Thermotechnik: „Wir sind in der immer vielschichtiger werdenden Heiztechnikwelt der beste Partner für Fachkunden und sehen in dieser Komplexität neue gemeinsame Chancen.“

Wetzlar – Im Jahr 2018 hat Bosch Thermotechnik einen Rekordumsatz von 3,5 Milliarden Euro erzielt. Das Unternehmen ist in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen, wechselkursbereinigt um 4,6 Prozent. Regional hat sich der Umsatz in der Türkei sehr positiv entwickelt, aber auch in den Hauptmärkten Deutschland und Großbritannien war das Wachstum gut. Produktseitig zeigte sich erneut der Bereich Residential Heating als Wachstumstreiber, hier hat vor allem das Geschäft mit Wärmepumpen zum Erfolg beigetragen.

Auf der Messe ISH Energy in Frankfurt/Main präsentiert Bosch Thermotechnik sich auf rund 4 000 Quadratmetern in der neuen Messehalle 12 mit den erstmals direkt nebeneinanderliegenden Ständen der Marken Bosch und Buderus. „Wir sind mit starken Marken und innovativen Produkten für Digitalisierung, Dezentralisierung und Elektrifizierung – die drei Megatrends der Branche – gut aufgestellt. In der immer komplexer werdenden Thermotechnikwelt sind wir auch zukünftig der beste Partner für unsere Fachkunden.“, sagte Uwe Glock, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch Thermotechnik. Unter dem Motto „Gemeinsam die Zukunft gestalten“ veranschaulicht Buderus, wie seine Fachpartner bei Auswahl, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur von Heizungssystemen auf die Unterstützung und Beratungskompetenz zählen können. Der Auftritt der Marke Bosch auf der ISH markiert den letzten Schritt des Markenwechsels von Junkers zu Bosch: Die bewährte Heiztechnikkompetenz von Junkers wird erweitert um die Technologiekompetenz von Bosch. Mit der Innovationskraft von Bosch steht den Kunden die gesamte Bandbreite wegweisender Raumklima- und Warmwasserlösungen zur Verfügung. Damit bringt der Markenwechsel das Beste aus zwei Welten zusammen. Ganzheitliche und faszinierende Lösungen aus der Hand eines Partners, der das Leben der Installateure und Anwender einfacher, vernetzter und unabhängiger macht.

Investitionen in Zukunftstechnologien
In der Heiz- und Klimatechnik gewinnt die Elektrifizierung zunehmend an Bedeutung, elektrische Lösungen stehen heute gleichberechtigt neben Gas- und Öl-Geräten. „Wir werden unser Angebot mit Wärmepumpen, elektrischen Warmwasserlösungen und Klimageräten ausbauen. Daneben wollen wir auch neue Marktsegmente wie das Energiemanagement und brennstoffzellenbasierte Energielösungen für uns erschließen“, so Glock. Bosch Thermotechnik investiert in den kommenden Jahren rund 100 Millionen Euro in sein Wärmepumpengeschäft. Dabei liegt der Fokus auf einfach zu installierenden Systemlösungen mit digitaler Unterstützung. 2018 gab es bereits drei neue Produktanläufe auf drei neuen Fertigungslinien am schwedischen Standort Tranas. Für den europäischen Markt für Heizungswärmepumpen, der 95 Prozent des Weltmarktes ausmacht, ist Bosch Thermotechnik mit Entwicklungszentren in Tranas für Nordeuropa und Aveiro, Portugal, für Südeuropa sowie dem neuen Entwicklungsteam in Wernau, Deutschland, für Mitteleuropa gut aufgestellt. Die Erfolge des regional angepassten Portfolios sind bereits deutlich zu sehen: „In Schweden konnten wir seit der Produkteinführung unserer neuen Abluftwärmepumpen unseren Marktanteil mehr als verdoppeln, indem wir uns auf Einfachheit durch Standardisierung sowie einfache Installation und Bedienbarkeit konzentriert haben“, erklärte Glock.

Weiterentwicklung der Brennstoffzellentechnologie
Bosch treibt die Entwicklung der Brennstoffzelle für potenzielle neue Energiesysteme weiter voran. Gemeinsam mit dem Technologie-Spezialisten Ceres Power, Horsham, Großbritannien, will das Unternehmen die Festoxid-Brennstoffzellen-Technologie (SOFC) voranbringen. Die 2018 geschlossene strategische Kooperation umfasst auch eine Beteiligung von vier Prozent an Ceres Power. Ziel ist es, die SOFC-Technologie durch Volumenfertigung zu industrialisieren und sie für die vernetzte und dezentrale Energieerzeugung einzusetzen. SOFC-Systeme sollen in Städten, Fabriken, Rechenzentren oder Ladesäulen für Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen. „Die hocheffiziente Brennstoffzellentechnologie ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende, da sie zu Versorgungssicherheit und Flexibilität des Energiesystems beiträgt“, ist Uwe Glock überzeugt. Vor allem in einer immer stärker urbanisierten Welt ist die Brennstoffzellen-Technologie für die Versorgungssicherheit entscheidend: 2050 werden voraussichtlich mehr als sechs Milliarden Menschen und damit 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten wohnen. Schon heute schlucken Metropolen 75 Prozent der weltweit verbrauchten Energie. Bis 2035 wird der Energieverbrauch weltweit um 30 Prozent steigen. Dieser erhöhte Strombedarf kann in Zukunft nicht mehr nur mit großen, zentralen Kraftwerken abgedeckt werden. Ziel der Kooperation von Bosch und Ceres Power ist es deshalb, einen neuen Industriestandard bei der SOFC-Technologie für die Nutzung in der dezentralen Energieversorgung zu etablieren.

Sektorkopplung in Gebäuden: Energiemanager von Bosch
Das Hausenergiesystem wird immer umfassender, elektrischer und komplexer. Bosch Thermotechnik liefert mit dem Energiemanager die Systemregelung, die neben Komfort auch die Energiekosten optimiert. Er unterstützt den Smart- Home-Besitzer auf dem Weg in die Energieunabhängigkeit und sorgt dafür, dass Energieverbrauch, -gewinnung und -speicherung effizient zwischen verschiedenen Komponenten wie Wärmepumpe, Photovoltaikanlage und zukünftig auch Elektrofahrzeugen gemanagt werden. Die Software des Energiemanagers bringt die unterschiedlichen Komponenten intelligent zusammen und ermöglicht Eigenstromnutzung und effiziente Wärmeerzeugung. Der Energiemanager ist in das Bosch Smart-Home-System integriert: Mithilfe der App haben Nutzer alle Daten im Blick und können Hausgeräte problemlos einbinden. Smart-Home-Bewohner können dank effizienter digitaler Steuerung und regenerativer Solarenergie in Verbindung mit einem Batteriespeicher bis zu 70 Prozent ihrer Stromkosten sparen.

Sektorkopplung in Quartieren: elektrische Speicher und Ladeinfrastruktur
Die intelligente Sektorkopplung ist ein wichtiger Schlüssel, um künftig die Anforderungen der Menschen an die Energieversorgung in ihren Wohngebieten zu erfüllen. Glock betonte, wie wichtig es sei, sich hier strategisch als starker Anbieter ganzheitlicher Systemlösungen und Services zu positionieren: „Wenn man die Energiewende schaffen will, muss man Effizienzen in allen Sektoren heben, und das nicht nacheinander, sondern gemeinsam und gleichzeitig. Dafür braucht man in allen Sektoren effiziente Anlagen und möglichst erneuerbare Energien“, erklärte er auf der Bosch Thermotechnik-Pressekonferenz anlässlich der ISH. Die einzelnen Bausteine – Elektrospeicher, Schnellladestationen, die Festoxid-Brennstoffzellen-Technologie und ergänzende Energiemanagementsoftware – müssen in einem cleveren Gesamtsystem zusammenbracht werden. Hier ist Bosch auf einem guten Weg: Mit einer 39-prozentigen Beteiligung an der ads-tec Energy GmbH im Oktober 2018 hat das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich elektrischer Speichersysteme und deren Management gestärkt. „Gemeinsam mit ads-tec Energy können wir umfassende Systeme für das dezentrale Energiemanagement in Gebäuden und Wohnquartieren anbieten und so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Unsere Beteiligung an ads-tec Energy passt strategisch perfekt zu unserer Zukunftsausrichtung als digitales Klima- und Energieunternehmen“, so Glock. Das Management dezentraler elektrischer Energiesysteme etabliert sich derzeit immer stärker in Städten und Quartieren.

Bosch Thermotechnik ist ein führender europäischer Hersteller von energieeffizienten Heizungsprodukten und Warmwasserlösungen. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte Bosch Thermotechnik mit rund 14 200 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro, davon 66 Prozent außerhalb Deutschlands. Bosch Thermotechnik verfügt über starke internationale und regionale Marken und ein differenziertes Produktspektrum, das in Europa, Amerika und Asien produziert wird.

Mehr Informationen unter www.bosch-thermotechnik.de

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen mit weltweit rund 410 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2018). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 nach vorläufigen Zahlen einen operativen Umsatz von 77,9 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führen-der Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Soft-
ware und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit inno-
vativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit
die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe
umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in
60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 69 500 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 125 Standorten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse

Kontakt
Bosch Thermotechnik GmbH
Thomas Pelizaeus
Sophienstraße 30-32
35576 Wetzlar
+49 6441 418-0
pk2019@jeschenko-berlin.de
http://www.bosch-thermotechnology.com

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ISH Messe Frankfurt am Main

Eine gute Gelegenheit um Hersteller zu treffen

Die ISH Messe in Frankfurt am Main ist eine angesehene Messe mit internationalen Ausstellern im Bereich Gebäude-, Energie- und Klimatechnik. Sie findet das nächste mal vom 11. – 15. März 2019 statt. Obwohl das noch ein Jahr entfernt ist, lohnt es sich diesen Termin in den Kalender einzutragen und fest einzuplanen, so hat man auch Zeit etwas weiter anzureisen.

Die Messe bietet eine gute Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und sich von neuen Techniken inspirieren zu lassen. Insbesondere in einem Bereich in dem es ständig Innovationen gibt und man als Unternehmer auf dem neuesten Stand bleiben muss um konkurrenzfähig zu bleiben.

Auch Fabian de Soet, Geschäftsführer der HTS Global AG hat den Termin bereits fest in seinen Terminkalender eingetragen und man kann ihn dann vor Ort treffen und sich über die Produkte der HTS Global AG in Ruhe bei einem Kaffee austauschen.

Die Marke der HTS Global AG, ThermTrace, genießt weltweit einen sehr guten Ruf und ist bekannt für die sehr gute Qualität und Preisstabilität.

Natürlich kann man die HTS Global AG auch unabhängig von der Messe jederzeit gerne kontaktieren.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

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Fördermöglichkeiten erleichtern Heizungsmodernisierung

Staatliche Unterstützung sinnvoll nutzen

Fördermöglichkeiten erleichtern Heizungsmodernisierung

Heizung und Warmwasserbereitung sind die größten Energieverbraucher in privaten Haushalten. Besonders ältere Standard- und Niedertemperaturkessel sind aufgrund ihrer hohen Arbeitstemperaturen oftmals nicht mehr effizient genug und sollten deshalb frühzeitig ausgetauscht werden. Das spart viel Energie und reduziert die Verbrauchskosten deutlich. Damit aber nicht genug, denn unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Bauherren für ihre Investition in umweltschonende Heizsysteme und regenerative Energiequellen attraktive staatliche Zuschüsse.

Ein zentrales Instrument dieser Förderung ist das Marktanreizprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit einem jährlichen Volumen von über 300 Millionen Euro. So sollen private Hausbesitzer, Unternehmen und Kommunen motiviert werden, in nachhaltige Heiztechnik zu investieren und mit erneuerbaren Energien ihren Bedarf an Wärme und Kälte zu decken. Die Förderung erfolgt einerseits über die Vergabe von Zuschüssen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und andererseits über zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse, die durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben werden.

Trotz dieser vielfältigen Fördermöglichkeiten sollte aber niemand einfach mal drauf lossanieren, denn egal ob es sich um Einzelmaßnahmen handelt oder ein Gesamtkonzept zugrunde liegt: Eine umfassende fachkundige Energieberatung im Vorfeld ist unverzichtbar. Die Ergebnisse bieten eine solide Grundlage für die anschließende technische Beratung. So können ökologisch sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen mit den passenden Förderangeboten kombiniert werden. Dies gilt umso mehr, da ab dem 1. Januar 2018 die Förderanträge an das BAFA vor Umsetzung der Maßnahmen eingereicht werden müssen.

Ein Spezialist für Beratungsleistungen im Bereich der Haustechnik ist beispielsweise die Selfio GmbH. Egal ob es um die Installation einer effizienten Wärmepumpe, den Einbau einer solarthermischen Anlage oder die Optimierung des Heizsystems geht: Die Beratung ist immer darauf ausgerichtet, für die jeweilige Immobilie die passende technische und energiesparende Lösung zu finden. Über den Ratgeber-Bereich auf der Website oder den persönlichen telefonischen Kontakt erhalten Bauherren dafür genau die Unterstützung, die sie benötigen – beginnend bei der kostenfreien individuellen Beratung und Planung bis hin zur Unterstützung bei Auslegung und Berechnung der jeweiligen Heizungsanlage.

Mehr Informationen zum Selfio-Beratungs- und Serviceangebot findet man unter selfio.de/de/service.

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Intelligenter Heizungsregler statt simpler Klemmkasten

Sorel präsentiert Caleonbox für Flächenheizungen

Intelligenter Heizungsregler statt simpler Klemmkasten

Heizungsregler °CALEONbox mit Touch-Raumcontrollern °CALEON und °CALEON Clima

Wetter, 13.02.2017. Die neue Caleonbox von Sorel ermöglicht die flexible und komfortable Regelung von Flächenheiz- und kühlsystemen. Sie regelt bis zu acht Heizzonen und stellt somit einzeln für jede Zone und für jede Tageszeit die gewünschte Raumtemperatur sicher. Weitere Ausgänge können mit den wählbaren Zusatzfunktionen frei belegt werden. Möglich sind beispielsweise die Drehzahlregelung der Heizungspumpe, die modulierende Ansteuerung einer Wärmequelle, eine Alarmfunktion oder die witterungsgeführte Regelung des Heizkreismischers. „Die Funktionen sind also nicht starr festgeschrieben, sondern bieten für jeden Anwendungsfall vielfältige Möglichkeiten“, erklärt Geschäftsführer Jonas Bicher.

+++ Benutzerfreundlichkeit von der Montage bis zum Einstellen des Zeitprogramms +++
Um die Montagezeit zu beschleunigen, setzt Sorel beispielsweise auf farbige Steckklemmen mit klar sichtbarer Zuordnung. „Während die Verdrahtung für eine Wohnung mit herkömmlichen Schraubklemmen bis zu einer Stunde dauern kann, spart der Handwerker hier richtig viel Zeit. Und die kann er gut gebrauchen, wenn man die überwältigende Auftragslage sieht“, so Bicher. Die Konfiguration der Caleonbox erfolgt im Volltext über das Touch-Display der Caleon Raumcontroller. Diese dienen zudem als intuitiv bedienbares Interface für Bewohner jeden Alters, um Wunschtemperaturen, Heizmodi oder ein persönliches Zeitprogramm einfach einzurichten. Das Zusammenspiel aus Caleonbox und Caleon Raumcontrollern sorgt für eine ganzheitliche Betrachtung des Heizsystems: da Caleon nicht nur das Zonenventil regelt, sondern auch die Vorlauftemperatur beeinflusst, wird die Raumtemperatur noch präziser und schneller eingestellt.

+++ Vom Einfamilienhaus bis zum Wohnblock einsetzbar +++
Für Mehrfamilienhäuser und Wohnblocks können mehrere Caleonboxen über CAN-Bus miteinander vernetzt werden um beispielsweise die Außentemperatur oder den Wärme- oder Kältebedarf miteinander auszutauschen. Durch den optionalen Einsatz eines zentralen, witterungsgeführten Heizungsreglers der HCC-Serie kann die Haupt-Vorlauftemperatur an den aktuellen Wärmebedarf des Gebäudes angepasst werden. Bicher erläutert: „Das System stellt hierbei immer genau so viel Energie bereit wie gerade wirklich benötigt wird“. Per Datalogger kann jede Wohneinheit oder die gesamte Anlage mit dem Internet verbunden werden um etwa vom Smartphone die Heizung einzuschalten oder vom PC den Anlagenstatus zu überwachen.

+++ Kombiniertes Heizen und Kühlen mit der „Clima“-Ausführung +++
Die Versionen Caleonbox Clima und Caleon Clima ermöglichen die saisonale Umschaltung zwischen heizen und kühlen, beispielsweise durch Invertierung einer Wärmepumpe oder Aktivierung einer separaten Kältemaschine. Mithilfe des integrierten Feuchtigkeitssensors berechnet Caleon Clima für jede Zone den Taupunkt und passt die Vorlauftemperatur entsprechend an, um Feuchtigkeitsschäden vorzubeugen. Zusätzlich kann ein Luftentfeuchter betrieben werden.

Sorel ist seit der Firmengründung 1991 deutscher Hersteller von elektronischen Temperaturregelungen für die Solar-, Frischwasser- und Heizungstechnik mit besonderem Augenmerk auf intuitive Bedienbarkeit. Sorel-Regelungen optimieren heute schon die Energieeffizienz von rund 1 Million Heizungssystemen auf allen Kontinenten. Sorel stellt die neue Caleonbox sowie verschiedene Varianten der Caleon Raumthermostate vom 14. bis 18. März auf der ISH in Frankfurt vor.

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SOREL GmbH Mikroelektronik
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Entworfen für Individualisten: Bungalow Select

Über 140 Quadratmeter stufenlose Wohnfläche mit idealer Raumaufteilung.

Entworfen für Individualisten: Bungalow Select

Der massiv gebaute Bungalow Select von Kern-Haus aus der Gartenansicht.

Modern und stufenfrei wohnen, auf einer Ebene im eigenen Haus, mit freiem Blick bis in den Garten – wer wünscht sich das nicht? Das Wohnkonzept ist bekannt und bewährt: Möglich macht dies ein Bungalow ! Ebenerdig, komfortabel und barrierefrei: Nicht nur das passende Zuhause für die Generation 50Plus, sondern für alle Bauherren, die gut erreichbar alles auf einer Ebene haben und sich stufenlos im Haus bewegen möchten. Luxus pur und bequeme Annehmlichkeiten machen diese Bauweise aber auch für junge Bauherren attraktiv. Bei der Suche nach dem idealen Wohnumfeld für alle Lebensabschnitte – von der Familiengründung bis zum wohlverdienten Ruhestand – hat der Bungalow auf der Beliebtheitsskala einen großen Sprung nach vorn gemacht.

Praktisch und extravagant

Chic, mit eigenem Style und in modernem Design präsentiert sich der Flachdach-Bungalow Select mit seiner multifunktionalen Raumaufteilung und edlen Ausstattung. Die Architekten des Massivhausherstellers Kern-Haus haben bei ihrer Konzeption nicht nur Wert auf Funktionalität und optimale Raumnutzung gelegt, sondern ebenso die Ansprüche an hohe Wohnqualität und energiesparende Bauweise berücksichtigt. Der Bungalow Select im Bauhaus-Stil mit umlaufender Attika sieht nicht nur exklusiv aus, er vermittelt ebenso ein eigenes Lebensgefühl.

Die Mischung aus Zurückhaltung und Großzügigkeit, Praktikabilität und Extravaganz sorgt für einen harmonischen Gesamteindruck: So schützen kleinere Fensterflächen am Eingangsbereich vor neugierigen Blicken der Straße, große und bodentiefe Schiebefenster im Wohnbereich ermöglichen einen fantastischen Blick in den Garten und sorgen für viel Licht im Hausinneren. Als praktisch erweist sich auch der überdachte Eingangsbereich und die überdachte Terrasse.

Wohlfühlen und genießen

Auf rund 143 Quadratmetern ist ausreichend Platz für Paare und kleine Familien, aber auch für Singles ist das Haus mehr als großzügig. Die zentrale Diele mit 16 Quadratmetern führt direkt zu fast allen Räumlichkeiten. Der Hauswirtschaftsraum beherbergt nicht nur die Heiztechnik des Hauses, sondern bietet sich auch als Abstell- und Lagerraum ausgezeichnet an. Daneben befindet sich ein Home-Office, das auch als Gäste- oder Kinderzimmer genutzt werden kann. Die große, offene Küche mit direkt angrenzender praktischer Speisekammer ist über das Esszimmer zu erreichen und bietet auf Wunsch Platz für eine Kochinsel. Vom ineinander übergehenden Wohn-Essbereich mit knapp 50 Quadratmetern eröffnet sich für die Bewohner dank bodentiefer Fenster jederzeit ein Blick ins Grüne. Zu den privaten Rückzugsräumen der Bewohner zählen ein geräumiges Schlafzimmer mit abgetrennter Ankleide sowie ein Badezimmer mit Doppelwaschtisch, bodengleich gefliester Dusche und großer Badewanne. Hinzu kommt ein separates Dusch-/Gästebad im Eingangsbereich – bestens platziert gegenüber dem Gäste-/Kinderzimmer.

Heizen und sparen

Der Bungalow Select von Kern-Haus ist ausgestattet mit zukunftsorientierter und effizienter Haustechnik – dazu zählen unter anderem eine Fußbodenheizung und kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus-Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit. Jedes Kern-Haus wird schon in der Planungsphase individuell an die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherren angepasst.

Kern-Haus AG
Über 12.000 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.500 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 36 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Kern-Haus baut mit DuoTherm – Das Mauerwerk. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit Langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten.

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56235 Ransbach-Baumbach
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EnEV 2016 – verschärfte Anforderungen an die Energieeffizienz

Wärme+ erklärt, was sich für Bauherren ab Januar 2016 ändert

EnEV 2016 - verschärfte Anforderungen an die Energieeffizienz

(Bildquelle: @WÄRME+)

Wer neu baut, muss sich bereits seit mehr als zehn Jahren mit der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, auseinandersetzen. Diese regelt, wie viel Energie ein neu errichtetes Gebäude maximal verbrauchen darf. „Ab 1. Januar 2016 werden die energetischen Anforderungen für Neubauten noch einmal verschärft“, erklärt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. „Diese erhöhten gesetzlichen Auflagen sind der nächste Schritt auf dem Weg zum sogenannten Niedrigstenergiegebäude, das ab dem Jahr 2021 in ganz Europa zum Standard werden soll.“ Was sich für Bauherren konkret ändert, hat die Initiative WÄRME+ zusammengefasst.

Regenerative Heiztechnik gefragt
Ab 1. Januar 2016 steigen die Anforderungen an den Wärmeschutz von Wohngebäuden: Mit einer verbesserten Dämmung müssen dann die Energieverluste über die Gebäudehülle um 20 Prozent reduziert werden. Zudem wird der zulässige Primärenergiebedarf zum Heizen, Lüften, Kühlen und für die Warmwasserbereitung um 25 Prozent gesenkt. „Diese Vorgabe kann problemlos durch die Verwendung von regenerativen Heiztechniken wie etwa der effizienten Wärmepumpe erfüllt werden“, weiß der Experte von WÄRME+. Wärmepumpen nutzen zur Wärmeerzeugung größtenteils die kostenlose Umweltenergie aus dem Erdreich, Grundwasser oder der Luft. Nur etwa ein Viertel muss als Strom hinzugefügt werden. Die Wärmepumpe arbeitet vor Ort emissionsfrei und kann bei Nutzung von Öko-Strom sogar schon heute zu 100 Prozent mit regenerativen Energien betrieben werden. Wer auf die Wärmepumpentechnologie setzt, profitiert auch von einer weiteren Neuerung zum 1. Januar: Dann sinkt der Primärenergiefaktor für Strom von 2,4 auf 1,8. Dieser Wert beschreibt das Verhältnis von der eingesetzten Primärenergie zur abgegebenen Endenergie. Je stärker der Anteil regenerativer Energie am Strommix wächst, desto niedriger ist der Primärenergiefaktor. Daher werden Wärmepumpen im Laufe der Zeit automatisch nicht nur immer klimafreundlicher, sondern auch immer effizienter.

Wer ist von den neuen Auflagen betroffen?
Die neuen Vorgaben der EnEV müssen grundsätzlich von allen Bauherren eingehalten werden, die ab 1. Januar 2016 entweder den Bauantrag oder die Bauanzeige bei der zuständigen Behörde einreichen. Auch bei nicht genehmigungspflichtigen Bauvorhaben, beispielsweise Gartenlauben, greift die verschärfte EnEV, wenn mit den Baumaßnahmen am 1. Januar 2016 oder später begonnen wird. Bestandsgebäude sind hingegen nicht von den neuen gesetzlichen Auflagen betroffen.

Übrigens: Die Kosten für die moderne Heiztechnik oder Dämmung müssen Bauherren nicht unbedingt allein tragen. Bund, Länder, Gemeinden und andere Anbieter unterstützen die effizienten Baumaßnahmen mit zahlreichen Förderprogrammen. Einen Überblick über die verschiedenen Zuschussmöglichkeiten bietet die Initiative WÄRME+ mit ihrer Förderdatenbank unter www.waerme-plus.de , die regelmäßig auf den neusten Stand gebracht wird.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Wahre Größe kennt keine Grenzen

Premium-Bauhaus für Individualisten und Unternehmer: Kern-Haus Ixeo / Wohnen und Arbeiten unter einem Dach – mit Funktionalität und Design der Extraklasse / Harmonische Architektur und energieeffiziente Bauweise durchdacht vereint

Wahre Größe kennt keine Grenzen

Das innovative Architektenhaus Ixeo von Kern-Haus in Bauhaus-Architektur

Repräsentatives Arbeitsambiente und flexible Arbeitszeit-Einteilung: Angenehm, wenn Hausherr oder Hausherrin das eigene Haus nicht verlassen müssen, um zur Arbeit zu gehen. Diesen Luxus bietet das Kern-Haus Ixeo . Besonders für Führungskräfte ist es inzwischen oftmals selbstverständlich, nur noch zu Meetings ins Büro zu gehen und zahlreiche Arbeit zeiteffektiv während des Fluges, im Auto oder der Bahn zu erledigen. Ihre kreativen Schaffensphasen am Abend oder am Wochenende verlagern Manager allerdings oft gerne ins Home-Office. Der große Vorteil: Im privaten Ambiente lässt es sich entspannt und ungestört arbeiten. Trotzdem sind der Hausherr oder die Hausherrin der Familie nah – für die im Tagesablauf oftmals nur wenig Zeit zur Verfügung steht.

Ein Haus für Kreative mit Anspruch

Den gewünschten gehobenen Anspruch und eine optimale Vereinbarkeit von Freiraum, individuellem Arbeitsumfeld und Familienleben bietet das Kern-Haus Ixeo. Das moderne Gebäude im klassisch-puristischen Bauhausstil verfügt über insgesamt 250 Quadratmeter Wohnraum – davon ca. 27 Quadratmeter Bürofläche. Der Neubau besticht durch eine durchdachte Raumaufteilung in eine Wohn- und Arbeitswelt. Eine geräumige Doppelgarage mit angrenzendem Geräte- und Haustechnikraum rundet das Platzangebot ab.
Durch einen lichten, komplett überdachten Eingangsbereich gelangen Bewohner und Gäste von der Garage aus trockenen Fußes ins Haus. Im Eingangsbereich der Diele liegt für Geschäftskunden gleich links – abgetrennt vom Wohnbereich – die Eingangstür zum lichtdurchfluteten Büro mit Küchenzeile, eigener Toilette und Gartenzugang. Ungestört vom Familienleben im Haus kann hier mit Kunden und Mitarbeitern konferiert sowie konzentriert gearbeitet werden.

Rechtsseitig der Diele schließen sich die privaten Räumlichkeiten an: Ein großer Flur mit Treppenaufgang ins Obergeschoss, wo zwei Kinderzimmer, ein weiterer Raum sowie das Elternschlafzimmer untergebracht sind. Eine geräumige Ankleide und ein großes, separates Wellness-Badezimmer runden das Profil des Obergeschosses ab. Die obere Etage besitzt eine Gesamtfläche von ca. 107 Quadratmetern. Alle vier Zimmer verfügen über nahezu die gleiche Raumgröße von ca. 18 Quadratmetern.

Das gemeinschaftliche Zentrum liegt im Erdgeschoss des Hauses auf großzügigen 70 Quadratmetern. Hier befinden sich der Wohn-Essbereich mit direkt angrenzender Küche und einer praktischen Speisekammer. Puristisches Wohlfühlambiente und Funktionalität prägen den Charakter dieses Wohnbereichs und ermöglichen den Bewohnern ungestört ihren individuellen Interessen des Alltags nachzugehen, aber auch die Zeit gemeinsam zu verbringen. Die Kochinsel befindet sich in direkter Angrenzung zum Wohnzimmer und damit praktisch gelegen gleich neben dem großen Esstisch. Am traditionell wichtigsten Familien-Treffpunkt kommen alle Bewohner zusammen, um gemeinsam zu essen, zu spielen oder einfach das Tagesgeschehen zu besprechen. Über die bodentiefen Fenster ist der Zugang zum Garten mit überdachter Terrasse jederzeit möglich. Komplettiert wird die luxuriöse Raumaufteilung durch ein Gästezimmer beachtlicher Größe und ein zusätzliches Duschbad im Erdgeschoss. Die großzügige Wohnfläche der unteren Ebene – einschließlich der Büro-Einheit – beträgt rund 140 Quadratmeter.

Hausaufteilung für Allrounder

Der imposante Hauskomplex besticht durch seine klare Außenform bestehend aus drei kubischen Baukörpern, die versetzt angeordnet wurden und so eine ideale Gebäudegliederung in Wohnhaus, Büro und Doppelgarage ermöglichen. Der architektonische Dreiklang wirkt nicht nur harmonisch und elegant sondern sorgt innen auch für optimale Raum- und Nutzungsmöglichkeiten. Abgerundet wird das Gesamt-Ensemble durch die zweigeschossige Überdachung der Eingangsseite sowie die des Balkons und der Terrasse im Garten auf der Rückseite des Hauses.

Das Kern-Haus Ixeo ist ausgestattet mit zukunftsorientierter und effizienter Haustechnik – u. a. mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung und kontrollierter Wohnraumlüftung. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus-Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit. Jedes Kern-Haus wird individuell an die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherren angepasst.

Kern-Haus AG
Über 11.800 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.000 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 35 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten.

Kontakt
Kern-Haus AG
Stephan Klein
Sälzerstraße 23-25
56235 Ransbach-Baumbach
02623-884488
info@kern-haus.de
http://www.kern-haus.de

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Heiztechnik-Spezialist HTS Global Technologies bringt neues Heizkabel auf den Markt

Der Heiztechnik-Spezialist HTS Global Technologies hat ein neues Heizkabel, das TTX auf den Markt gebracht.

Das neue TTX kann problemlos für Projekte mit hoher Nutzungsintensität- und Temperatur verwendet werden. Das Heizkabel ist vor allem für die Industrie sehr geeignet, da es bis zu einer Betriebstemperatur von 240 Grad C eingestzt werden kann.

Seit Dezember 2014 besitzt das TTX außerdem eine Atex-Zulassung und ist somit zertifiziert für explosionsgefährdete Bereiche.

„Wir haben dieses Produkt entwickelt um unsere ThermTrace-Reihe zu komplementieren. Dadurch sind wir in der Lage unseren Kunden die komplette Reihe an selbstregulierenden Heizbändern anzubieten, erklärt Fabian de Soet, Geschäftsführer der HTS Global Technologies AG während einer Präsentation in Frankfurt/Main.

Das neue Heizkabel TTX ist bereits erhältlich.

HTS Global Technologies AG hat ihren Hauptsitz in Zug/Schweiz und ist einer der Weltmarktführer der elektronischen Heiztechnikbranche. HTS Global Technologies hat weitere Niederlassungen in Frankfurt am Main, Moskau und Dubai.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

Kontakt
IBS GmbH
Rieta Vanessa de Soet
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

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Hochwertige Geschenke warten im Heinz von Heiden-Adventskalender

Hinter jedem Türchen ein Teil vom Traumhaus

Hochwertige Geschenke warten im Heinz von Heiden-Adventskalender

24 Adventsgeschenke warten im virtuellen Adventskalender von Massivhaushersteller Heinz von Heiden.

Der Weihnachtscountdown läuft: Ab dem 1. Dezember 2014 gibt es auf der Webseite des Massivhausherstellers Heinz von Heiden wieder einen virtuellen Adventskalender. Alle Bauinteressierten können sich ganz einfach eins der 24 hochwertigen Tagesgeschenke sichern. Hinter den Türchen verbergen sich beispielsweise innovative Heiztechnik, attraktive Ausstattungspakete oder ein Gutschein für die Einweihungsparty.

Und so funktioniert“s: Die Homepage der Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser unter www.heinzvonheiden.de besuchen. Direkt auf der Startseite befindet sich der Adventskalender. Jetzt heißt es nur noch das Türchen mit dem richtigen Datum finden und anklicken. Gefällt dem Interessenten das Adventsgeschenk des Tages, dann einfach schnell registrieren oder den Bauherrenfachberater vor Ort ansprechen und das Weihnachtsgeschenk für das eigene Traumhaus ist garantiert.

Jeder Teilnehmer kann sich jeweils für nur ein Geschenk registrieren. Wer also keinen zusätzlichen Wanddurchbruch für sein zukünftiges Haus wünscht, sondern lieber das zusätzliche Dachfenster hätte, sollte den Adventskalender täglich anklicken. Es lohnt sich!

Das ausgewählte Adventsgeschenk kann von Bauinteressierten, die sich über die Heinz von Heiden-Homepage ab dem 1. Dezember 2014 neu registrieren und bis zum 31. März 2015 einen Vertrag mit der Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser schließen, eingelöst werden. Für bisherige Bauinteressenten gilt der 31. Dezember 2014. Jede registrierte Person erhält zusätzlich kostenlos Informationsmaterial zum Heinz von Heiden-Hausprogamm.

Weitere Informationen zu Heinz von Heiden und dem „Heinz von Heiden-Adventskalender“ sind zu finden unter: http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/hinter-jedem-tuerchen-ein-teil-vom-traumhaus-303/ .

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Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Heinz von Heiden gehört zu Deutschlands führenden Massivhausherstellern und hat bis heute bereits über 44.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und über 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 300 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Bauherren profitieren von der jüngst erneut bestätigten Bonität des Unternehmens, das ein Höchstmaß an Sicherheit während der Bauausführung und darüber hinaus gewährt.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
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