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Pressemitteilungen

Direktheizungen: Schnelle Wärme aus der Steckdose

Initiative WÄRME+ erklärt die Vorteile und sinnvolle Einsatzmöglichkeiten von
Konvektoren und Infrarotheizungen

Fällt das Wort Heizung, denkt fast jeder Mensch an eine Öl- oder Gasheizung, vielleicht auch an eine moderne Pelletheizung. Selten hingegen kommt einem die Direktheizung in den Sinn. „Dabei ist diese Art des Heizens in vielen Fällen sinnvoll und bringt bei zahlreichen Gegebenheiten Vorteile“, stellt Hans-Jürgen Nowak von der Initiative WÄRME+ fest. „Wer es zum Beispiel in selten genutzten Räumen schnell behaglich warm haben möchte, der ist mit einer Direktheizung gut bedient. Auch als Zusatzheizung ist sie ideal.“ Direktheizungen sind elektrische Heizungen, die unkompliziert installiert und sofort einsatzbereit sind. Sie geben die von ihnen erzeugte Wärme unmittelbar, ohne Zeitverzögerung, an die Umgebung ab. Die zwei wichtigsten Varianten sind Konvektoren und Infrarotheizungen.

Komfortable Wärme einfach nachgerüstet
Elektrische Konvektoren machen sich das physikalische Prinzip der Konvektion zunutze: Kalte Luft strömt in das Gerät ein, wird über ein Heizelement geführt und tritt als warme Luft wieder zutage; das Heizelement sorgt dafür, dass diese Luftumwälzung in Gang bleibt. Der Raum, in dem sich der Konvektor befindet, ist innerhalb kurzer Zeit gleichmäßig erwärmt. Es gibt mobile Geräte und solche, die fest an der Wand angebracht werden. Sinnvoll sind Konvektoren zum Beispiel unter großen Fenstern, die viel Kälte abstrahlen. Viele Modelle erlauben eine genaue Temperaturregelung sowie die Programmierung von Absenk- und Ausschaltzeiten, so dass sie energieeffizient betrieben werden können.

Gesunde Wärme wie von der Sonne
Im Gegensatz dazu geben Infrarotheizungen keine warmen Luftströme ab, sie übertragen Strahlungswärme auf feste Körper im Raum und wärmen diese auf – ähnlich, wie es Sonnenstrahlen tun. Sie verursachen keine Luftwirbel, was vor allem Allergiker zu schätzen wissen. Die Strahlungswärme ist direkt auf der Haut spürbar, viele Menschen empfinden diese Wärme daher als besonders angenehm. Daraus ergibt sich ein weiterer Pluspunkt: Selbst, wenn der Raum noch nicht die sonst übliche Raumluft-Wunschtemperatur erreicht hat, fühlen sich die Bewohner wohl. Die Temperatur lässt sich also insgesamt absenken – das spart Energie. Infrarotheizungen gibt es als platzsparende, flache Paneele, die sowohl an der Wand als auch an der Zimmerdecke angebracht werden können. Die Designvarianten sind vielfältig, es gibt zum Beispiel Modelle aus Naturstein oder Glas, oder die Heizung tarnt sich als Bild, Spiegel oder Magnetwand. Dadurch fügt sie sich nahezu unsichtbar in das Wohnumfeld ein.

Bad, Hobbykeller oder Ferienhaus: Zuverlässig schnelle Wärme
Für welche Variante dieser schnell heizenden Geräte man sich auch entscheidet: Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Insbesondere im Gebäudebestand spielen sie ihre Vorteile aus. Zum einen sind Direktheizungen in der Übergangszeit zwischen Herbst und Winter oder Winter und Frühling praktisch, wenn die eigentliche Heizung noch nicht oder nicht mehr auf Hochtouren läuft. Dann schaffen Direktheizungen als zusätzliche Wärmequelle schnell Wohlfühlwärme. Im Bad, im Gästezimmern, im Hobbyraum, im Wintergarten oder auch in der Gartenhütte oder im Ferienhäuschen – überall dort, wo nur temporär geheizt werden muss, sind ebenfalls Direktheizungen eine unkomplizierte Lösung. Bei Niedrigenergie- oder Passivhäusern, die aufgrund ihrer Bauweise gut gedämmt sind, kommen Direktheizungen sogar als Vollheizung in Frage, insbesondere wenn eine Photovoltaikanlage und ein Stromspeicher vorhanden sind. „Welche Variante und welches Modell am sinnvollsten ist, kann am besten der Fachhandwerker beurteilen; ihn sollte man vor der Anschaffung also auf jeden Fall zu Rate ziehen“, empfiehlt Hans-Jürgen Nowak.

Weitere Informationen zu elektrischen Heizlösungen finden sich auf der Homepage der Initiative Wärme+: www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Initiative Wärme+
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Reinhardtstr. 32
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Bildquelle: WÄRME+/Glen Dimplex Deutschland GmbH

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HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Trends für Neubau und Sanierung

Neuen Wohnraum schaffen ohne zusätzliche Grundstückskosten!? Ein Energieversorgungskonzept, das vom Stromversorger unabhängig macht!? Über 100 Aussteller auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart informierten private Bauherren und Modernisierer vom 25. bis 28. April 2019 über diese und viele weitere Bauthemen.

Auf dem Stuttgart Messegelände ging am Sonntag (28.4.) die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Tausende Besucher – vor allem Privatleute mit Bau, Sanierungs- oder Modernisierungsplänen – informierten sich bei über 100 Ausstellern sowie in spannenden Fachvorträgen über die neuesten Trends beim Bauen & Wohnen und knüpften Kontakte zu Fachleuten aus der Region. Folgende Themen rangierten ganz oben in der Publikumsgunst: Lösungen für mehr Wohnraum auf dem eigenen Grundstück sowie Konzepte für eine nachhaltige Energieversorgung.

Schlummernde Wohnpotenziale unterm Dach
Hans-Ulrich Mendl, Geschäftsführer der Zimmerei Stopper aus Rottenburg freute sich über das Interesse an Dach-Ausbauten und Aufstockungen. Der Betrieb arbeitet im Verbund mit Holzbau Layh aus Oberboihingen und dem Unternehmen Bauer aus Beilstein. Die Partner können dadurch ihre Leistungen im gesamten Großraum Stuttgart anbieten. Auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentierten sie sich mit einem Gemeinschaftsstand. „Wir zeigten vor allem Dachgauben und Dachfenster für die Sanierung“, berichtet Mendl. „Die Gauben fertigen wir komplett vor. Die Montage auf dem Haus dauert dadurch nur noch ein bis zwei Tage.“ Die schmucken Bauelemente sorgen gleichzeitig für mehr begehbaren Wohnraum und für angenehmes Tageslicht unterm Dach. Holzfaserdämmplatten für die vielfach nötige Isolierung der Dachhaut präsentierten die Holzbauspezialisten ebenfalls. „Wir unterbreiten gerne Komplettangebote – von der Finanzierung über die Planung und Bauantragstellung bis zur fachgerechten Umsetzung“, sagt Mendl, der bereits seit vielen Jahren auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE ausstellt und die guten Kontakte schätzt, die er dort knüpft.

PV-Stromnutzung weiterdenken
Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik, regte die Besucher der HAUS|HOLZ|ENERGIE an, ihre Hausenergieversorgung zu überdenken: „Sektorenkopplung“ lautete sein Schlagwort. Viele der Gäste hatten das vorher noch nie gehört. „Es geht darum, Photovoltaik-Anlagen mit einem Speicher zu versehen und so zu planen, dass sie nicht nur den Hausstrom produzieren, sondern auch die nötige Energie liefern, um eine Wärmepumpenheizung zu betreiben. Stromüberschüsse lassen sich darüber hinaus zum Laden eines Elektro-Autos nutzen. Das ist lohnender, als sie ins öffentliche Netz einzuspeisen.“ Hausbesitzer könnten auf diese Weise einen Großteil ihres Strombedarfs aus eigener Produktion decken. Lücken gäbe es lediglich während der sonnenarmen Wintermonate. Wer das System mit einem kleinen Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle verbinde, die Strom und Wärme aus Erdgas gewinnen, könne sich von seinem Stromanbieter trotzdem fast gänzlich unabhängig machen.

Für Stefan Schwarz gehört die HAUS|HOLZ|ENERGIE zu den jährlichen Terminen, die er nicht missen möchte. „Wir profitieren sehr von dem interessierten Publikum hier“, sagt er. „Einige der Gäste kommen eigentlich wegen einer der neun weiteren, zeitgleich stattfindenden Messen hier aufs Stuttgarter Messegelände. Beim Schlendern landen sie dann bei uns am Stand. Oft ergeben sich daraus spannende Begegnungen.“

Positives Fazit des Veranstalters
Auch Veranstalter Peter Sauber, Geschäftsführer der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse, ist angetan vom Messeverlauf: „Wir freuen über viele begeisterte Aussteller und interessierte Besucher mit konkreten Bau-, Umbau- und Modernisierungsplänen. Die gute Resonanz zeigt: Unsere Schwerpunktthemen Holz und Energie liegen voll im Trend.“

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Berner Elektrotechnik

Bau/Immobilien

SCHLAUE HEIZUNGSBAUER NUTZEN THERMREGIO

Heizungsbauer bucht exklusiv GENAU sein PLZ-Gebiet

Neu: Spielerisch und schnell kann der künftige Thermregio-Fachpartner über die Homepage das Thermregio-Start- oder -Profipaket auswählen und direkt buchen.

Im Profipaket bestimmt er online selbst seinen Einzugsbereich mit exklusivem Gebietsschutz. Eine anklickbare Übersichtskarte zeigt ihm auf einen Blick freie oder bereits vergebene Regionen.

Die Vermarktung des gebuchten Einzugsbereichs in Google und weiteren Online-Seiten übernimmt Thermregio für jeden Fachpartner – speziell für das gebuchte PLZ-Gebiet.

Zum Jahreswechsel hat Thermregio auch die Nutzungsbedingungen vereinfacht. Heizungsbauer können nun schon ab 50 Euro pro Monat Teil der Thermregio-Community sein. Für die Nutzung der Thermregio-Services gibt es kurze und flexible Laufzeiten.

Highlight

Ein Highlight ist sicherlich, dass Heizungsbauer künftig den Thermregio-Heizungsrechner ganz einfach auf der eigenen Homepage integrieren können (Startpaket). Leicht spart der Heizungsbauer durch die Thermregio-Lösungen bis zu drei Stunden seiner wertvollen Zeit ein. Und das pro Interessent und Geschäftsanbahnung! Teure Zeitverluste durch  Autofahrten und die Erarbeitung eines Angebotsvorschlags entfallen. Der Kunde übermittelt seine Datenaufnahme nun automatisiert.

Zugleich verkürzt und vereinfacht sich die gesamte Prozessdauer vom Erstkontakt bis zur Auftragserteilung wesentlich.

Erlebnis

Dass sich auch im Handwerk das Internet ideal mit spezifischen wie individuellen Lösungen und Vor-Ort-Betreuung kombinieren lässt, ist wesentlicher Ansatz des Thermregio-Modells. Ebenso, dass die Fachpartner ausschließlich mittelständische, oftmals inhabergeführte Unternehmen sind. Durch die unmittelbare Nähe und den persönlichen Einsatz wird der Online-Heizungskauf erlebbar, erlebnisreich und verliert viel von der Anonymität des Internets.

Für die teilnehmenden Heizungsbauer ist Thermregio die optimale Lösung. Der Heizungsrechner wurde von Handwerkern für Handwerker realisiert – und nicht von fachfernen Vertrieblern.


Heizungsrechner

Das Kernstück des Unternehmens, der eigenständig entwickelte hersteller-unabhängige Heizungsrechner, wurde stringent auf die Anforderungen von Heizungsbauern und Erwartungen von Verbrauchern optimiert.

In Sekundenschnelle erhält der Thermregio-Heizungsbauer einen digitalen Angebotsvorschlag für seinen Kundenkontakt. Zugleich generiert der Heizungsrechner nun für den Verbraucher einen freibleibenden persönlichen Verkaufsvorschlag, den er mit Kenntnis des Heizungsbauers automatisiert erhält.

Das Tool legt die individuellen Kalkulationsvorgaben des Heizungsbauers zugrunde. Vor allem kann der Heizungsbauer wählen, welche Fabrikate er seinem Kunden anbieten möchte. Somit ist der Verkaufsvorschlag für den Endkunden bereits sehr präzise.

Verbraucher-Plattform

Die Praxis hat gezeigt, dass viele Verbraucher zunächst gezielt Informationen recherchieren ohne bereits konkrete Kaufabsichten zu haben. Diese Interessenten können nun ohne Zeitverlust optimal – auch außerhalb der Geschäftszeiten – bedient werden.

Interessant am Rande: Das Internet wird stetig mobiler. Über 75% der Verbraucher nutzen thermregio.de auf Smartphones oder Tablets – wann immer sie möchten, wo immer sie wollen.

 

Fazit

thermregio.de, Deutschlands unabhängige Onlineplattform von und für mittelständische Heizungsbauer, schlägt ein neues Kapitel der Digitalisierung auf.

Der Kontakt mit dem Endkunden wird nahtlos mit seinem Heizungsbau-Unternehmen verzahnt. Das spart Zeit, Kosten und rückt den modernen Heizungsbauer näher zum Kunden.

 

Kontaktdaten

Thermregio GmbH
Dr.-Kurt-Steim-Strasse 7
78713 Schramberg-Sulgen

Telefon: 07422/516-555

Internet: www.thermregio.de
E-Mail: info@thermregio.de

Pressemitteilungen

Presseinformation: Die Zukunft der Thermotechnik kommt von Bosch

Guten Tag,

mit dieser Nachricht möchten wir Sie über die Pressekonferenz der Bosch Thermotechnik GmbH auf der ISH 2019 in Frankfurt am Main informieren.

Näheres entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Presseinformation.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Link zur Presseinformation und Pressebildern: https://bit.ly/2XPOkTK

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Presseinformation

Die Zukunft der Thermotechnik kommt von Bosch
100 Millionen Euro Investitionen in Wärmepumpen

Rekordumsatz von 3,5 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018
Mit innovativen Produkten für Digitalisierung, Dezentralisierung und Elektrifizierung gut aufgestellt für die Energiewende
Uwe Glock, Geschäftsführer Bosch Thermotechnik: „Wir sind in der immer vielschichtiger werdenden Heiztechnikwelt der beste Partner für Fachkunden und sehen in dieser Komplexität neue gemeinsame Chancen.“

Wetzlar – Im Jahr 2018 hat Bosch Thermotechnik einen Rekordumsatz von 3,5 Milliarden Euro erzielt. Das Unternehmen ist in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen, wechselkursbereinigt um 4,6 Prozent. Regional hat sich der Umsatz in der Türkei sehr positiv entwickelt, aber auch in den Hauptmärkten Deutschland und Großbritannien war das Wachstum gut. Produktseitig zeigte sich erneut der Bereich Residential Heating als Wachstumstreiber, hier hat vor allem das Geschäft mit Wärmepumpen zum Erfolg beigetragen.

Auf der Messe ISH Energy in Frankfurt/Main präsentiert Bosch Thermotechnik sich auf rund 4 000 Quadratmetern in der neuen Messehalle 12 mit den erstmals direkt nebeneinanderliegenden Ständen der Marken Bosch und Buderus. „Wir sind mit starken Marken und innovativen Produkten für Digitalisierung, Dezentralisierung und Elektrifizierung – die drei Megatrends der Branche – gut aufgestellt. In der immer komplexer werdenden Thermotechnikwelt sind wir auch zukünftig der beste Partner für unsere Fachkunden.“, sagte Uwe Glock, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch Thermotechnik. Unter dem Motto „Gemeinsam die Zukunft gestalten“ veranschaulicht Buderus, wie seine Fachpartner bei Auswahl, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur von Heizungssystemen auf die Unterstützung und Beratungskompetenz zählen können. Der Auftritt der Marke Bosch auf der ISH markiert den letzten Schritt des Markenwechsels von Junkers zu Bosch: Die bewährte Heiztechnikkompetenz von Junkers wird erweitert um die Technologiekompetenz von Bosch. Mit der Innovationskraft von Bosch steht den Kunden die gesamte Bandbreite wegweisender Raumklima- und Warmwasserlösungen zur Verfügung. Damit bringt der Markenwechsel das Beste aus zwei Welten zusammen. Ganzheitliche und faszinierende Lösungen aus der Hand eines Partners, der das Leben der Installateure und Anwender einfacher, vernetzter und unabhängiger macht.

Investitionen in Zukunftstechnologien
In der Heiz- und Klimatechnik gewinnt die Elektrifizierung zunehmend an Bedeutung, elektrische Lösungen stehen heute gleichberechtigt neben Gas- und Öl-Geräten. „Wir werden unser Angebot mit Wärmepumpen, elektrischen Warmwasserlösungen und Klimageräten ausbauen. Daneben wollen wir auch neue Marktsegmente wie das Energiemanagement und brennstoffzellenbasierte Energielösungen für uns erschließen“, so Glock. Bosch Thermotechnik investiert in den kommenden Jahren rund 100 Millionen Euro in sein Wärmepumpengeschäft. Dabei liegt der Fokus auf einfach zu installierenden Systemlösungen mit digitaler Unterstützung. 2018 gab es bereits drei neue Produktanläufe auf drei neuen Fertigungslinien am schwedischen Standort Tranas. Für den europäischen Markt für Heizungswärmepumpen, der 95 Prozent des Weltmarktes ausmacht, ist Bosch Thermotechnik mit Entwicklungszentren in Tranas für Nordeuropa und Aveiro, Portugal, für Südeuropa sowie dem neuen Entwicklungsteam in Wernau, Deutschland, für Mitteleuropa gut aufgestellt. Die Erfolge des regional angepassten Portfolios sind bereits deutlich zu sehen: „In Schweden konnten wir seit der Produkteinführung unserer neuen Abluftwärmepumpen unseren Marktanteil mehr als verdoppeln, indem wir uns auf Einfachheit durch Standardisierung sowie einfache Installation und Bedienbarkeit konzentriert haben“, erklärte Glock.

Weiterentwicklung der Brennstoffzellentechnologie
Bosch treibt die Entwicklung der Brennstoffzelle für potenzielle neue Energiesysteme weiter voran. Gemeinsam mit dem Technologie-Spezialisten Ceres Power, Horsham, Großbritannien, will das Unternehmen die Festoxid-Brennstoffzellen-Technologie (SOFC) voranbringen. Die 2018 geschlossene strategische Kooperation umfasst auch eine Beteiligung von vier Prozent an Ceres Power. Ziel ist es, die SOFC-Technologie durch Volumenfertigung zu industrialisieren und sie für die vernetzte und dezentrale Energieerzeugung einzusetzen. SOFC-Systeme sollen in Städten, Fabriken, Rechenzentren oder Ladesäulen für Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen. „Die hocheffiziente Brennstoffzellentechnologie ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende, da sie zu Versorgungssicherheit und Flexibilität des Energiesystems beiträgt“, ist Uwe Glock überzeugt. Vor allem in einer immer stärker urbanisierten Welt ist die Brennstoffzellen-Technologie für die Versorgungssicherheit entscheidend: 2050 werden voraussichtlich mehr als sechs Milliarden Menschen und damit 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten wohnen. Schon heute schlucken Metropolen 75 Prozent der weltweit verbrauchten Energie. Bis 2035 wird der Energieverbrauch weltweit um 30 Prozent steigen. Dieser erhöhte Strombedarf kann in Zukunft nicht mehr nur mit großen, zentralen Kraftwerken abgedeckt werden. Ziel der Kooperation von Bosch und Ceres Power ist es deshalb, einen neuen Industriestandard bei der SOFC-Technologie für die Nutzung in der dezentralen Energieversorgung zu etablieren.

Sektorkopplung in Gebäuden: Energiemanager von Bosch
Das Hausenergiesystem wird immer umfassender, elektrischer und komplexer. Bosch Thermotechnik liefert mit dem Energiemanager die Systemregelung, die neben Komfort auch die Energiekosten optimiert. Er unterstützt den Smart- Home-Besitzer auf dem Weg in die Energieunabhängigkeit und sorgt dafür, dass Energieverbrauch, -gewinnung und -speicherung effizient zwischen verschiedenen Komponenten wie Wärmepumpe, Photovoltaikanlage und zukünftig auch Elektrofahrzeugen gemanagt werden. Die Software des Energiemanagers bringt die unterschiedlichen Komponenten intelligent zusammen und ermöglicht Eigenstromnutzung und effiziente Wärmeerzeugung. Der Energiemanager ist in das Bosch Smart-Home-System integriert: Mithilfe der App haben Nutzer alle Daten im Blick und können Hausgeräte problemlos einbinden. Smart-Home-Bewohner können dank effizienter digitaler Steuerung und regenerativer Solarenergie in Verbindung mit einem Batteriespeicher bis zu 70 Prozent ihrer Stromkosten sparen.

Sektorkopplung in Quartieren: elektrische Speicher und Ladeinfrastruktur
Die intelligente Sektorkopplung ist ein wichtiger Schlüssel, um künftig die Anforderungen der Menschen an die Energieversorgung in ihren Wohngebieten zu erfüllen. Glock betonte, wie wichtig es sei, sich hier strategisch als starker Anbieter ganzheitlicher Systemlösungen und Services zu positionieren: „Wenn man die Energiewende schaffen will, muss man Effizienzen in allen Sektoren heben, und das nicht nacheinander, sondern gemeinsam und gleichzeitig. Dafür braucht man in allen Sektoren effiziente Anlagen und möglichst erneuerbare Energien“, erklärte er auf der Bosch Thermotechnik-Pressekonferenz anlässlich der ISH. Die einzelnen Bausteine – Elektrospeicher, Schnellladestationen, die Festoxid-Brennstoffzellen-Technologie und ergänzende Energiemanagementsoftware – müssen in einem cleveren Gesamtsystem zusammenbracht werden. Hier ist Bosch auf einem guten Weg: Mit einer 39-prozentigen Beteiligung an der ads-tec Energy GmbH im Oktober 2018 hat das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich elektrischer Speichersysteme und deren Management gestärkt. „Gemeinsam mit ads-tec Energy können wir umfassende Systeme für das dezentrale Energiemanagement in Gebäuden und Wohnquartieren anbieten und so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Unsere Beteiligung an ads-tec Energy passt strategisch perfekt zu unserer Zukunftsausrichtung als digitales Klima- und Energieunternehmen“, so Glock. Das Management dezentraler elektrischer Energiesysteme etabliert sich derzeit immer stärker in Städten und Quartieren.

Bosch Thermotechnik ist ein führender europäischer Hersteller von energieeffizienten Heizungsprodukten und Warmwasserlösungen. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte Bosch Thermotechnik mit rund 14 200 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro, davon 66 Prozent außerhalb Deutschlands. Bosch Thermotechnik verfügt über starke internationale und regionale Marken und ein differenziertes Produktspektrum, das in Europa, Amerika und Asien produziert wird.

Mehr Informationen unter www.bosch-thermotechnik.de

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen mit weltweit rund 410 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2018). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 nach vorläufigen Zahlen einen operativen Umsatz von 77,9 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führen-der Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Soft-
ware und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit inno-
vativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit
die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe
umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in
60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 69 500 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 125 Standorten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse

Kontakt
Bosch Thermotechnik GmbH
Thomas Pelizaeus
Sophienstraße 30-32
35576 Wetzlar
+49 6441 418-0
pk2019@jeschenko-berlin.de
http://www.bosch-thermotechnology.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Home Smart Home

BLANKE SMART-HOME Lösungen

Dank Internet und WLAN lassen sich Lichtschalter, Rollladen oder Saugroboter einfach mit dem Smartphone steuern. Das Besondere dabei ist, dass nicht nur einzelne Apps für mehr Bedienkomfort sorgen, sondern dass sich mittlerweile viele Steuerungen in nur einer App zusammenfassen und programmieren lassen. Dabei ist die Idee als solche nicht neu. Bereits Anfang der 90er Jahre entwickelten führende Hersteller elektrischer Installationstechnik einen gemeinsamen Standard zur Steuerung von Jalousien, Alarmanlagen oder der Hausbeleuchtung.

Heute reicht die kabelgebundene Regeltechnik nicht mehr aus, um die zahlreichen unterschiedlichen Signale zu verarbeiten. Und mit der deutlich günstigeren Bereitstellung von WLAN-Routern gibt es eine weitaus leistungsstärkere Alternative sowohl für Neu- wie auch für Altbauten, externer Zugang via Internet inklusive. Und so macht fast jedes Smartphone ein einfaches Zuhause zum Smart-Home.

Natürlich ist die Regelung der Heizung von diesem Trend nicht ausgenommen. Neben Apps für die unterschiedlichen Thermen gibt es auch ansteuerbare Thermostate, die sich wiederum mit Raumthermostaten koppeln lassen. So wird das Wohnzimmer rechtzeitig aufgeheizt, während man noch auf dem Weg nach Hause ist, ohne das die Heizkörper den ganzen Tag über „laufen“ müssen. Das ist Energie sparen auf hohem Niveau ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Doppelt komfortabel wird es mit der smarten Regelung von modernen Flächenheizsystemen vom Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke Systems GmbH & Co. KG. Denn sie kombinieren die Vorteile einer schnell wirksamen Flächenheizung am Boden oder der Wand mit der komfortablen Regelung via Smartphone. Blanke bietet hierfür nicht nur alle Komponenten für das Flächenheizsystem an, sondern hat auch alle notwendigen Module für die digitale Regelung im Programm.

Von der Zentraleinheit über Heizkörperthermostate, Stellantriebe, Steckdosen und analogen oder digitalen Raumbedienungen bis hin zu Wandthermostaten und UP-Relais bietet Blanke alle notwendigen Komponenten für eine Regelungstechnik nach neustem Standard. Mit den BLANKE SMART-HOME-Lösungen lassen sich alle Flächenheiz- und -Kühlsysteme aus der BLANKE PERMATOP Familie komfortabel steuern. Dabei setzt das System auf eine funkbasierte Ansteuerung der einzelnen Komponenten und ist dank einer Schnittstelle problemlos über eine App auch von unterwegs zu bedienen.

Neben dem Komfort spricht vor allem die Heizkosteneinsparung von bis zu 30 Prozent für die Nutzung einer modernen digitalen Steuerung. In Verbindung mit den dank geringer Vorlauftemperaturen besonders effektiven BLANKE PERMATOP Flächenheizsystemen wirkt sich der Einspareffekt noch deutlicher aus.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Bildquelle: Blanke/Lars Zahner

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Rohrbruch durch Frost: Welche Versicherung zahlt?

R+V-Infocenter: Heizung nie komplett abstellen

Wiesbaden, 24. Januar 2019. Eisige Temperaturen deutlich unter null Grad sind für Wasserrohre gefährlich. Wenn das Wasser in den Leitungen gefriert, drohen enorme Schäden am Haus und in der Wohnung – und nicht immer sind diese durch Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Das R+V-Infocenter rät deshalb zur Vorbeugung.

Heizung nie komplett abstellen
„Durch akute Frosteinwirkung können Rohrbrüche entstehen. Aber auch eine schleichende Zersetzung des Materials ist möglich“, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung. Das Tückische dabei: Oft wird der Schaden nicht sofort bemerkt – und dann können die Folgen schwerwiegend sein. Umso wichtiger ist es vorzubeugen: „Im Winter sollten Verbraucher die Heizung nie komplett abstellen, auch nicht in wenig genutzten Nebenräumen“, rät R+V-Expertin Gilles.

Wasserschaden ist Versicherungsfall – meistens
Feuchte Wände, fleckige Teppichböden, beschädigte Möbel: Kommt es zu einem Wasserschaden, übernehmen in der Regel Hausrat- und Wohngebäudeversicherung die entstandenen Kosten. „Für sie ist es ein Versicherungsfall, wenn Leitungswasser bestimmungswidrig austritt, wie es bei einem Rohrbruch der Fall ist“, erklärt Christine Gilles. Allerdings müssen die Versicherten einige Punkte beachten. Dazu gehört zum Beispiel, dass sie ein defektes Rohr absperren, um größere Schäden zu vermeiden. „Außerdem prüft die Versicherung, ob die Räume beheizt oder die Leitungen entleert und abgesperrt waren.“

Wenn der Versicherungsschutz greift, übernimmt die Hausratversicherung beispielsweise Schäden an Möbeln, Elektrogeräten und Kleidung. Für Schäden am Gebäude selbst ist die Wohngebäudeversicherung zuständig. „Das sind auch Frost- und Bruchschäden an Leitungen in Außenwänden, im Heizungskeller und oft auch außerhalb des Hauses“, sagt R+V-Expertin Gilles.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei möglicherweise undichten Leitungen den Wasserzähler überprüfen: Läuft dieser trotz geschlossener Wasserhähne, tritt irgendwo Wasser aus.
– Heizkörper bei kalten Außentemperaturen nie ganz abdrehen, sondern mindestens auf Frostschutzstellung drehen. Diese wird häufig durch ein Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet. Das gilt besonders auch während einer längeren Abwesenheit.
– Selten genutzte Räume wie Dachböden, Keller- und Abstellräume dennoch regelmäßig heizen.
– Wasserentnahmestellen im Freien, etwa im Garten, vor der Frostperiode entleeren und absperren.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Sichler Haushaltsgeräte WLAN-Konvektor-Wand-Heizung

Räume aufheizen – sogar per Sprachbefehl und App!

– Kompatibel mit Amazon Alexa und Google Assistant
– Bequeme Steuerung per Sprachbefehl, App und Fernbedienung
– Integriertes Thermostat
– 3 Heizstufen wählbar
– Timer für automatische Heiz-Zeiten

Angenehme Wärme genießen: Ab jetzt sorgt man auch überall dort für angenehme Temperaturen,
wo es keine Heizung gibt. Mit bis zu 2.000 Watt Leistung lassen sich Wohnzimmer, Partykeller
oder Badezimmer aufheizen, wenn es draußen klirrend kalt ist.

Die Räume sind immer optimal warm: Die Wunsch-Temperatur lässt sich auf das Grad genau
einstellen. Dank integriertem Thermostat schaltet sich die Heizung automatisch ein und aus, um
die gewünschte Temperatur zu halten. Oder man wählt den konstanten Betrieb mit 3 Heizstufen.

Die Heizung mit der Stimme steuern: Mit wenigen Klicks in den jeweiligen Apps profitiert man vom
Alexa Voice Service von Amazon und vom Google Assistant. So stellt man beispielsweise die
Wunsch-Temperatur und die Heizstufe per Sprachbefehl ein – bequem vom Bett oder Sofa aus!

Automatisch heizen dank programmierbarem Timer: Für jeden Tag lassen sich individuelle
Heizzeiten einstellen. So wärmt die Heizung immer genau dann, wenn man es braucht! Dank
wöchentlicher Wiederholung muss man den Timer nicht erneut aktivieren.

Von Wärme empfangen: Der Heizlüfter kann per Smartphone-App schon unterwegs eingestellt
werden! So sind die Räume wohlig warm, wenn man von der Arbeit oder dem Winterausflug nach
Hause kommt.

Platzsparend an der Wand: Die Heizung von Sichler Haushaltsgeräte wird einfach mit dem
mitgeliefertem Montagematerial beliebig an eine Wand befestigt.

– Elektro-Heizung EHZ-2000 mit Sprachsteuerung und App
– 3 Heiz-Stufen wählbar: 800 Watt, 1.200 Watt und 2.000 Watt
– Frei einstellbare Temperatur: 0 – 37 °C in 1°-Schritten
– Integriertes Thermostat: schaltet Gerät automatisch ein und aus, um Wunsch-
Raumtemperatur zu halten
– Programmierbarer Ein-/Ausschalt-Timer für tägliche Heiz-Zeiten, auch mit wöchentlicher
Wiederholung
– Ideal für Räume mit bis zu 20 m²
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Weltweite App-Steuerung per Internet, z.B. um die Heizung auf dem Heimweg bereits
einzuschalten
– Kostenlose App „Elesion“ für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google
Play: für Ein- und Ausschalten, Einstellen der Wunsch-Temperatur, Stufenwahl, Timer-
Einstellungen
– Kompatibel mit Alexa Voice Service von Amazon und Google Assistant: per Echo, Echo
Dot, Google Home und kompatiblen Lautsprechern die Heizung mit Sprachbefehlen
bedienen
– Per Sprachbefehl das Gerät ein- und ausschalten, Temperatur auf bestimme Gradzahl
einstellen, Temperatur erhöhen und senken, aktuelle eingestellte Temperatur ansagen lassen
– Einfache Bedienung auch direkt am Gerät und per Fernbedienung
– Beleuchtetes LCD-Display: zeigt Raumtemperatur, eingestellte Temperatur, Uhrzeit,
Modus, WLAN-Verbindung
– Ein/Aus-Schalter
– Zur Wandmontage geeignet
– Leistung: max. 2.000 Watt
– Stromversorgung Heizung: 230 Volt, Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu
bestellen)
– Maße: 92 x 41,5 x 8,6 cm, Gewicht: 5,3 kg
– Heizung inklusive Fernbedienung, Wand-Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 119,90 EUR
Bestell-Nr. NX-3292-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3292-3103.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Panasonic produziert Luft-Wasser-Wärmepumpen in Pilsen

Panasonic produziert Luft-Wasser-Wärmepumpen in Pilsen

(Mynewsdesk) Wiesbaden, Dezember 2018 – Am 10. Oktober 2018 wurde die neue Produktionslinie für Luft-Wasser-Wärmepumpen im tschechischen Pilsen mit einem Festakt offiziell in Betrieb genommen. Mit der neuen Wärmepumpenproduktion in Europa möchte Panasonic seine Präsenz auf dem europäischen Wärmepumpenmarkt stärken und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach energieeffizienten Heiz- und Kühlsystemen, insbesondere Luft-Wasser-Wärmepumpen, in Europa.

Mit den Aquarea Luft-Wasser-Wärmepumpen bietet Panasonic ein System an, mit dem sich Gebäude kostengünstig beheizen lassen. Zudem ist es mit den Geräten möglich, über eine Flächenheizung die Wohnräume sanft abzukühlen. Damit bieten die Panasonic Wärmepumpen eine sparsame, saubere und nachhaltige Alternative zu konventionellen Heizsystemen, die Öl oder Gas als Energiequelle nutzen. Denn die Aquareas können die in der Umgebungsluft gespeicherte Sonnenwärme zur Wärmeerzeugung nutzen.

Im ersten Schritt produziert das Werk in Pilsen die Aquarea Kombi-Hydromodule. Die praktischen Innenmodule für die Aquarea Split-Wärmepumpen kommen insbesondere in modernen Einfamilienhäusern zum Einsatz und lassen sich nicht zuletzt dank des integrierten Speichers schnell und einfach installieren. Für die Zukunft ist die schrittweise Erweiterung der Produktion um verschiedene Aquarea Modelle auf bis zu 40.000 Einheiten geplant. Damit wird der Standort in Europa zu einer der wichtigsten Produktionsstätten für die modernen Aquarea Luft-Wasser-Wärmepumpen.

Bis jetzt produzierte Panasonic die Aquarea Split-Wärmepumpen für den europäischen Markt in Malaysia. Mit der neuen Produktion in Pilsen können die Transportwege und Lieferzeiten deutlich verkürzt werden. Zudem ermöglicht die lokale Produktion auch, die Geräte noch besser an die Vorlieben der europäischen Kunden und wichtige rechtliche Vorgaben anzupassen. Mittelfristig wird auch die Produktentwicklung für Europa im Pilsener Panasonic Werk angesiedelt sein.

„Wir sind sehr stolz auf die neue Produktionsanlage und die Möglichkeiten, die sich daraus für uns in Europa eröffnen. Wir konnten die Nachfrage nach unseren Aquarea Luft-Wasser-Wärmepumpen von Jahr zu Jahr steigern und ich freue mich, dass wir diese Nachfrage zukünftig aus dem europäischen Werk bedienen können“, kommentiert Enrique Vilamitjana, Managing Director von Panasonic Appliances Air-Conditioning Europe.

Panasonic kann auf 60 Jahre Erfahrung im Bereich Heiz- und Kühltechnik zurückblicken und gehört heute zu den größten Wärmepumpenherstellern weltweit.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Agentur Kontaktwerk

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1918-2018: Wir leben Technik – 100 Jahre Panasonic

2018 feiern wir 100 Jahre Panasonic. 1918 gründete Konosuke Matsushita die Firma Panasonic und brachte als erstes Produkt einen verbesserten Anschlussstecker auf den Markt. Dieser machte es möglich, ein elektrisches Gerät über eine Lampenfassung mit Strom zu versorgen. Die folgende Doppelglühlampenfassung konnte sogar eine Lampe und ein Elektrogerät über eine gemeinsame Stromquelle speisen. Diese kleinen Ideen waren die Geburtsstunde der Philosophie von Panasonic, Produkte zu entwickeln, die das Leben stetig verbessern.

1958 2018: 60 Jahre Panasonic Klimaanlagen

1958 startete Panasonic mit einer Fensterklimaanlage. In den letzten 60 Jahren hat sich Panasonic zu einem der weltweit größten Hersteller von Raumklimageräten, VRF-Systemen und Wärmepumpen entwickelt. Seit 1975 sorgt Panasonic-Klimatechnik auch in Deutschland für ein gutes Raumklima. Mit Standorten in mehr als 120 Ländern und über 200 Millionen verkauften Verdichtern ist Panasonic heute weltweit eines der führenden Unternehmen der Heiz- und Klimabranche. Panasonic bietet innovative Lösungen zum Klimatisieren und Beheizen von Wohnhäusern, Büros, gewerblichen Einrichtungen und Industriegebäuden.

Besonderes Augenmerk wird auf die Qualität der Geräte gelegt. Dabei achten die Entwickler von Panasonic stets darauf, dass die strengsten Normen in Bezug auf Energieverbrauch, Umwelt und Geräuschemission erfüllt werden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.aircon.panasonic.de

Über Panasonic

Seit seiner Gründung 1918 hat sich Panasonic zu einem global agierenden Konzern mit nunmehr 591 Tochterunternehmen und 88 Beteiligungsgesellschaften weltweit entwickelt. Der konsolidierte Netto-Umsatz für das laufende Geschäftsjahr (Ende 31. März 2018) wird sich voraussichtlich auf 61,4 Milliarden EUR belaufen.Das Unternehmen ist bestrebt, durch geschäftsbereichsübergreifende Innovationen neue Wertschöpfung zu erreichen und für seine Kunden ein besseres Leben und eine bessere Welt zu schaffen. Weitere Informationen zu Panasonic finden Sie unter http://panasonic.com/global

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GfG informiert: Gesund Wohnen in einem gesundPlusHaus

Das Hamburger Bauunternehmen GfG zählt seit mehr als 25 Jahren zu den Experten im Bereich Massivhausbau und gilt als einer der Vorreiter für die Entwicklung von gesunden Häusern. So entstand auch seinerzeit das „gesundPlusHaus“, das mittlerweile zum Aushängeschild für das Unternehmen geworden ist. Bei dieser Bauweise wird ein besonderes Augenmerk auf die Haustechnik gelegt. Um Lüftung, Heizung, Entwässerung und auch die Energiegewinnung über Photovoltaik genau auf die Bedürfnisse der Hausbewohner abzustimmen, bietet die GfG seinen Kunden eine persönliche und kostenfreie haustechnische Beratung von und mit entsprechenden Fachplanern an.

Die passende Haustechnik ist für ein „gesundPlusHaus“ besonders wichtig, denn sie sorgt unter anderem für die korrekte Regulierung der Luftzufuhr und für ein geleichbleibendes, angenehmes Raumklima. Darüber hinaus sorgt die Haustechnik für die entsprechende Wärmespeicherung oder die Kühlung des Hauses. Aber nicht nur aus technischer Sicht ist das „gesundPlusHaus“ etwas Besonderes. Die verwendeten Baumaterialien spielen für die gesunde Raumluft eine entscheidende Rolle. Bei der Auswahl der Materialien ist es wichtig, darauf zu achten, dass zum Beispiel Fußböden oder auch Wandfarben keine Schadstoffe in die Raumluft abgeben. Um den Standard für ein „gesundPlusHaus“ zu erreichen ist es erforderlich, dass Emissionswerte weit geringer sind als die gesetzlichen Auflagen dies vorschreiben. Maßgebend für ein „gesundPlusHaus“ sind die Richtwerte für aktuell rund 360 Baustoffe, die das Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben hat. Bei den verwendeten Materialien müssen für die betreffenden Stoffe die Prüfkammermessergebnisse des TÜVs oder eco-Institut vorliegen.

Weitere Informationen zum „gesundPlusHaus“ erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
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Mietnebenkosten: Wohnfläche nachmessen lohnt sich

R+V-Infocenter: Zehn-Prozent-Regel gilt nicht mehr

Mietnebenkosten: Wohnfläche nachmessen lohnt sich

Wiesbaden, 6. Dezember 2018. 80 Quadratmeter stehen im Mietvertrag, doch die Wohnung hat nur gut 70: Damit steigt auch die Nebenkostenlast – zumindest wenn der Vermieter diese teilweise auf Basis der Fläche abrechnet. Das R+V-Infocenter rät Mietern deshalb, im Zweifelsfall zum Zollstock zu greifen und nachzumessen.

Zu hohe Kosten möglich
Mehr als zwei Euro Betriebskosten zahlen Mieter im Durchschnitt pro Quadratmeter und Monat. Auf den ersten Blick ist das ein kleiner Betrag. Doch die Kosten summieren sich, da viele Vermieter Betriebskosten wie Wasser und Heizung zumindest teilweise nach der Wohnungsgröße abrechnen – und die stimmt nicht immer. „Wenn der Abrechnung eine zu große Wohnfläche zugrunde liegt, zahlen Mieter möglicherweise für Flächen, die sie gar nicht haben“, sagt Michael Rempel, Jurist bei der R+V Versicherung.

Zehn-Prozent-Regel gilt nicht mehr
Beispiel Heizkosten: Vermieter dürfen diese maximal bis zur Hälfte nach Quadratmetern abrechnen. Auch die Abrechnung der Wasser- und Abwasserkosten nach Fläche ist erlaubt, wenn nicht in allen Wohnungen Wasserzähler installiert sind. Für die Mieter bedeutet das: Es kommt nicht nur auf ihren eigenen Verbrauch an. Stattdessen wird der Verbrauch des gesamten Hauses auf die jeweilige Wohnfläche umgelegt – und je größer die eigene Mietfläche, umso höher ist die Rechnung. „Generell lohnt es sich für Mieter auch deshalb immer, ihre Wohnung nachzumessen und zu überprüfen, ob die Flächenangaben übereinstimmen. Dies gilt vor allem, seit der Bundesgerichtshof entschieden hat, dass die tatsächliche Wohnfläche für Betriebskosten und Mieterhöhungen entscheidend ist“, rät R+V-Experte Rempel. „Früher mussten Mieter nach der Rechtsprechung hier eine zehnprozentige Abweichung tolerieren.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Die Wohnfläche entspricht nicht immer der Grundfläche. Vor allem bei Dachgeschosswohnungen kann die Wohnfläche deutlich geringer sein, wenn der Raum unterhalb von Schrägen nicht oder nur teilweise zählt. Das hängt aber auch davon ab, welche Art der Berechnung im Mietvertrag festgehalten ist.
– Ist keine Berechnungsmethode vereinbart, wenden Gerichte die Wohnflächenverordnung an. Das bedeutet, dass beispielsweise typische Kellerräume, Waschküchen oder Garagen nicht mitzählen.
– Ist im Mietvertrag eine Wohnfläche fest vereinbart, kann eine größere Abweichung auch zur Minderung der Miete berechtigen. Die bloße Angabe der Mietfläche – etwa in der Betriebskostenabrechnung – reicht hierfür allerdings in der Regel nicht.
– Auch für die Hausratversicherung ist es wichtig, die richtige Wohnfläche anzugeben. Sonst drohen im Schadensfall finanzielle Verluste.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
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