Tag Archives: Heizungsregelung

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Intelligenter Heizungsregler statt simpler Klemmkasten

Sorel präsentiert Caleonbox für Flächenheizungen

Intelligenter Heizungsregler statt simpler Klemmkasten

Heizungsregler °CALEONbox mit Touch-Raumcontrollern °CALEON und °CALEON Clima

Wetter, 13.02.2017. Die neue Caleonbox von Sorel ermöglicht die flexible und komfortable Regelung von Flächenheiz- und kühlsystemen. Sie regelt bis zu acht Heizzonen und stellt somit einzeln für jede Zone und für jede Tageszeit die gewünschte Raumtemperatur sicher. Weitere Ausgänge können mit den wählbaren Zusatzfunktionen frei belegt werden. Möglich sind beispielsweise die Drehzahlregelung der Heizungspumpe, die modulierende Ansteuerung einer Wärmequelle, eine Alarmfunktion oder die witterungsgeführte Regelung des Heizkreismischers. „Die Funktionen sind also nicht starr festgeschrieben, sondern bieten für jeden Anwendungsfall vielfältige Möglichkeiten“, erklärt Geschäftsführer Jonas Bicher.

+++ Benutzerfreundlichkeit von der Montage bis zum Einstellen des Zeitprogramms +++
Um die Montagezeit zu beschleunigen, setzt Sorel beispielsweise auf farbige Steckklemmen mit klar sichtbarer Zuordnung. „Während die Verdrahtung für eine Wohnung mit herkömmlichen Schraubklemmen bis zu einer Stunde dauern kann, spart der Handwerker hier richtig viel Zeit. Und die kann er gut gebrauchen, wenn man die überwältigende Auftragslage sieht“, so Bicher. Die Konfiguration der Caleonbox erfolgt im Volltext über das Touch-Display der Caleon Raumcontroller. Diese dienen zudem als intuitiv bedienbares Interface für Bewohner jeden Alters, um Wunschtemperaturen, Heizmodi oder ein persönliches Zeitprogramm einfach einzurichten. Das Zusammenspiel aus Caleonbox und Caleon Raumcontrollern sorgt für eine ganzheitliche Betrachtung des Heizsystems: da Caleon nicht nur das Zonenventil regelt, sondern auch die Vorlauftemperatur beeinflusst, wird die Raumtemperatur noch präziser und schneller eingestellt.

+++ Vom Einfamilienhaus bis zum Wohnblock einsetzbar +++
Für Mehrfamilienhäuser und Wohnblocks können mehrere Caleonboxen über CAN-Bus miteinander vernetzt werden um beispielsweise die Außentemperatur oder den Wärme- oder Kältebedarf miteinander auszutauschen. Durch den optionalen Einsatz eines zentralen, witterungsgeführten Heizungsreglers der HCC-Serie kann die Haupt-Vorlauftemperatur an den aktuellen Wärmebedarf des Gebäudes angepasst werden. Bicher erläutert: „Das System stellt hierbei immer genau so viel Energie bereit wie gerade wirklich benötigt wird“. Per Datalogger kann jede Wohneinheit oder die gesamte Anlage mit dem Internet verbunden werden um etwa vom Smartphone die Heizung einzuschalten oder vom PC den Anlagenstatus zu überwachen.

+++ Kombiniertes Heizen und Kühlen mit der „Clima“-Ausführung +++
Die Versionen Caleonbox Clima und Caleon Clima ermöglichen die saisonale Umschaltung zwischen heizen und kühlen, beispielsweise durch Invertierung einer Wärmepumpe oder Aktivierung einer separaten Kältemaschine. Mithilfe des integrierten Feuchtigkeitssensors berechnet Caleon Clima für jede Zone den Taupunkt und passt die Vorlauftemperatur entsprechend an, um Feuchtigkeitsschäden vorzubeugen. Zusätzlich kann ein Luftentfeuchter betrieben werden.

Sorel ist seit der Firmengründung 1991 deutscher Hersteller von elektronischen Temperaturregelungen für die Solar-, Frischwasser- und Heizungstechnik mit besonderem Augenmerk auf intuitive Bedienbarkeit. Sorel-Regelungen optimieren heute schon die Energieeffizienz von rund 1 Million Heizungssystemen auf allen Kontinenten. Sorel stellt die neue Caleonbox sowie verschiedene Varianten der Caleon Raumthermostate vom 14. bis 18. März auf der ISH in Frankfurt vor.

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SOREL GmbH Mikroelektronik
Jonas Bicher
Reme-Straße 12
58300 Wetter
02335682770
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Heizungsregelung per Smartphone: Intelligente Einzelraumlösungen gefragt

Heizungsregelung per Smartphone: Intelligente Einzelraumlösungen gefragt

(Mynewsdesk) Es gibt ein großes Interesse an per App steuerbaren Heizungssystemen. Smart Home lautet in diesem Zusammenhang das Zauberwort der Stunde. Dank Einzelraumregelung wird zudem künftig jeder Raum individuell und nach einem persönlichen Zeitplan geheizt. Energieeffizientes Heizen beinhaltet Szenarien wie die folgenden:

* Das Bad soll morgens und abends angenehm warm sein; tagsüber wird es wenig gebraucht.
* Das Arbeitszimmer wird hingegen während des Tages geheizt.
* Die Kinder kommen nachmittags aus der Schule: Das Kinderzimmer sollte dann schön warm sein.
Zukunftsmusik? Mitnichten. Die „neue Heizzeit“ hat bereits begonnen. Die gerade beendete Fachmesse ISH in Frankfurt hat dies ganz klar gezeigt. Sowohl Handel, Handwerk und Hersteller als auch Endkunden haben Bedarf an zuverlässigen Lösungen, die am besten auch noch aus Deutschland stammen. Bestens aufgestellt in diesem Segment sieht sich auch die EbV Elektronikbau- und Vertriebs GmbH. Die erfahrenen Heizungs-Experten aus Burbach haben mit ihrem heatapp! Heizungsregelungssystem scheinbar den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf getroffen: Sicher, bezahlbar und zuverlässig für den Verbraucher; schnell, unkompliziert und modular installierbar für die Fachleute – offensichtlich die perfekte Mischung.

Das heatapp! System lässt keine Wünsche offen. Jedes Heizsystem ist erweiterbar um eine komfortable Einzelraumregelung für Wandheizkörper und Fußbodenheizung. Zudem kann es von Kessel- und Heizanlagenherstellern dank leicht anpassbarer Schnittstelle als eigene Fernbedienung per App adaptiert werden. Die EbV konnte mit Intercal, MHG und Enertech-Giersch bereits drei namhafte Hersteller von Heizanlagen überzeugen, das heatapp! System in Verbindung mit ihren Anlagen zu präsentieren. „Zudem haben wir sehr viele Gespräche mit weiteren interessierten Herstellern geführt“, freut sich Vertriebsleiter Alexander Würzler mit Blick auf die Zukunft.

Auch die Endkunden haben Grund zur Freude, denn bei heatapp! sind die Informationen sicher: Alle Daten, einschließlich der Zugangsdaten und der Passwörter der Nutzer, werden sicher und ausschließlich beim Anwender zu Hause direkt auf seiner heatapp! base gespeichert. Die gesamte Bedienung erfolgt zudem über eine verschlüsselte Verbindung. Zudem ist das System vom Fachmann in knapp einer Stunde installiert und kinderleicht zu bedienen.

Ebenso leicht zeigt sich die heatapp! für Installateure, denn die können dank der unkomplizierten Fernwartung extern auf die Heizanlage zugreifen, sofern vom Kunden genehmigt und erwünscht. Im Falle einer Störung sparen so beide Zeit und/oder Geld.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Schuchert Managementberatung GmbH & Co.KG .

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Über die Schuchert Managementberatung
GmbH & Co. KG

Das Beratungsunternehmen ist 1994 von Udo Schuchert gegründet worden. Das Experten-Team berät mittelständische Unternehmen, insbesondere im Themenfeld der Strategischen Unternehmensentwicklung und begleitet die Umsetzung der Maßnahmen in allen beteiligten Managementbereichen. Häufige Arbeits-Schwerpunkte sind hierbei Marketing & Vertrieb, Personal, Finanzen und Prozesse. Am heutigen Sitz in Bochum arbeiten 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im eigenen Bürokomplex. Überdies setzt das Unternehmen bei Bedarf einen festen Stamm von freien Fachleuten ein. Die vertretungsberechtigten Geschäftsführer sind Udo Schuchert und Kerstin Zulechner. => Handelsregistereintrag: Amtsgericht Bochum, HRA 4335, http://www.schuchert.de: http://www.schuchert.de/

Kontakt

Kerstin Zulechner
Kirchharpener Str. 46
44805 Bochum
+ 49 (0) 234 89155-0
newsroom@schuchert.de
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Heizungsregelung über das Internet

Zugriff von überall per Smartphone und App

sup.- Wer früher die Einstellungen seiner Heizungsanlage ändern wollte, musste sich dafür zum Schaltfeld am Kessel begeben. Später wurden separate Bedienmodule im Wohnbereich an der Wand installiert. Und mit der Entwicklung von Funkfernbedienungen konnte man die Eingabe bequem vom Sessel aus vornehmen. Heute wird der Standort des Nutzers nebensächlich: Für Änderungen der Zeitprogramme, der Temperaturvorgaben oder anderer Regelungsparameter ist lediglich ein Smartphone mit Internet-Zugang erforderlich. So stellt der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) den Heizungsbesitzern die Bedienungs-App „Smartset“ zur Verfügung. Sie erlaubt von überall einen Zugriff auf den heimischen Wärmekomfort, sofern der Heizkessel über ein spezielles Schnittstellenmodul innerhalb der Regelung per LAN- oder WLAN-Netzwerk mit dem Internet verbunden wurde (www.wolf-heiztechnik.de). Diese Online-Option erlaubt auch die Fernüberwachung durch einen beauftragten Fachbetrieb.

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So wird heute die Heizung geregelt

Mikroprozessor-gesteuerte Mini-Computer

So wird heute die Heizung geregelt

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 4987)

sup.- Bei dem Ziel, Energie einzusparen und dadurch die Wohnnebenkosten zu senken, haben Hausbesitzer heute einen starken Verbündeten: die Heizungsregelung. Diese zentrale Komponente wurde in den letzten Jahren mindestens ebenso rasant weiterentwickelt wie die Technik der eigentlichen Wärmeerzeugung im Heizkessel. Heizungsregelungen sind inzwischen mikroprozessor-gesteuerte Mini-Computer, deren oberste Aufgabe die Vereinbarung von höchstem Wärmekomfort und optimaler Energieeffizienz ist. Das erfordert eine permanente automatische Erfassung und Auswertung z. B. von Witterungsverhältnissen, Raumtemperaturen, Nutzerverhalten, Warmwasserbedarf, Speicherreserven und Brennstoffbeschaffenheit. Dies alles erledigt eine zeitgemäße Regelung zuverlässig und dezent im Hintergrund, ohne dass der Heizungsbesitzer im alltäglichen Betrieb in irgendeiner Weise tätig werden muss. Voraussetzung ist natürlich ein perfekt aufeinander abgestimmtes Heizungssystem, in dem alle Komponenten mit der Regelung kommunizieren können und über sie vernetzt sind.

Bei dieser Systemlösung kann die zusätzliche Steuerung einer Solaranlage oder eines Wohnungslüftungsgerätes ebenfalls der Regelung als dem zentralen „Gehirn“ der gesamten Gebäudetechnik anvertraut werden. Die Leistung des Heizkessels variiert dann in Abhängigkeit von den Wärmeerträgen der Sonnenkollektoren bzw. der Wärmerückgewinnung beim kontrollierten Luftaustausch. Für die Regelungseinstellungen aller beteiligten Geräte ist nur noch ein einziges Bedienmodul erforderlich, das am Heizkessel, bei manchen Anlagen aber auch in einen Wandsockel im Wohnbereich eingesetzt werden kann. Dort wird den Eigentümern bei Bedarf sogar all das detailliert angezeigt, was sich früher unbemerkt im Inneren der Geräte abgespielt hat. So ist z. B. das Bedienmodul bei der neuen Generation von Brennwert-Heizkesseln des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) mit einem TFT-Farbdisplay ausgestattet, das mit Klartext- und Grafikanzeigen über alle Parameter der Raumwärme-Erzeugung, der Warmwasserbereitung und je nach Konfiguration auch über Lüftung und Solar-Erträge informiert ( www.wolf-heiztechnik.de ). Vier Schnellwahltasten, ein Drehregler mit Tastenfunktion sowie eine übersichtliche Menüführung erleichtern dem Fachhandwerker die Inbetriebnahme und dem Nutzer den Zugriff auf alle Wärme-Optionen.

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Heizungsregelung per Smartphone

Internet-Schnittstelle macht Bedienung mobil

sup.- Der Abend bei Freunden fällt länger aus als erwartet und draußen wird es bereits kühl. Schade, dass zu Hause das Zeitprogramm des Heizkessels längst die Nachtabsenkung eingeläutet hat. Mit einem modernen Heizgerät und einem Smartphone gibt es trotzdem die Aussicht auf eine Heimkehr bei Wohlfühl-Temperaturen: Die Funktionen der Heizung können die Besitzer heute nämlich per Internet kontrollieren. Möglich macht das ein spezielles LAN/WLAN-Modul in den aktuellen Brennwertgeräten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Diese Schnittstelle stellt auf Wunsch eine Verbindung zwischen der Heizungsregelung und dem Internet bzw. einem Heimnetzwerk her. Das erlaubt Hausbesitzern die Steuerung per PC von jedem beliebigen Standort aus. Für Smartphones gibt es dafür sogar eine komfortable App (Infos unter www.wolf-heiztechnik.de ). Auch der Heizungsfachbetrieb kann online eingebunden werden und z. B. bei Störmeldungen die Einstellungen per Ferndiagnose überprüfen.

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Junkers: Die Heizung immer und überall im Griff

Komfortabel und einfach: mobile Heizungsregelung via Smartphone

Junkers: Die Heizung immer und überall im Griff

Quelle: Junkers

Der Skiurlaub ist gebucht – zwei Wochen Wintertraum mit der ganzen Familie. Doch die Rückkehr in ein kaltes Nest ist dabei kein schöner Gedanke. Die Heizung also aufgedreht lassen? Zu teuer. Dem Nachbar den Wohnungsschlüssel überlassen? Das ist nicht immer möglich. Wer auf einfache, sichere und bequeme Art selbst seine Heizung zu Hause auch aus der Ferne steuern will, kann dies mit dafür vorbereiteten Heizungsanlagen schon heute tun. Moderne Heizungssysteme wie etwa Gas- oder Öl-Brennwertheizungen und Wärmepumpen von Junkers lassen sich mit der JunkersHome-App von unterwegs regeln. Per Smartphone oder Tablet ist die Temperatureinstellung im Eigenheim problemlos möglich – auch aus dem Urlaubsdomizil.

Und so funktioniert“s: Wenn die App auf das Smartphone geladen ist, kann der Hausbesitzer über ein Menü die Außen-, Raum- und Warmwassertemperatur abrufen und individuell verändern – egal ob von daheim oder unterwegs. Zudem sind die Einstellung des Gas- und Ölheizsystems sowie der Wärmepumpe und ein schneller Wechsel zwischen den Betriebsarten möglich. Moderne Apps liefern auch Daten von integrierten Solaranlagen. Das Ablesen des aktuellen Solarertrags ist damit ein Kinderspiel.

Damit wird das eigene Smartphone zur komfortablen Steuerzentrale für die Heizung zu Hause. Mobile Heizungsregler sind nicht nur einfach zu bedienen, sie sparen auch Energie – und das wirkt sich positiv auf die Haushaltskasse aus. Der nächste Skiurlaub kann also kommen und das gute Gefühl fährt mit.

Seit mehr als 100 Jahren bietet Junkers – eine Marke von Bosch Thermotechnik – smarte Lösungen für individuelle Behaglichkeit. Junkers ist in 16 überwiegend europäischen Ländern mit einem breiten Sortiment an ressourcenschonenden Heizungs- und Warmwasserlösungen aktiv. Mit effizienten und zukunftsorientierten Produkten wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräten in Kombination mit Solaranlagen und Elektro-Wärmepumpen setzt Junkers verstärkt auf die Nutzung regenerativer Energien. Weil alle Junkers-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sie sich leicht installieren und komfortabel bedienen.

Mehr Informationen im Internet unter junkers.com.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 mit rund 306 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 52,5 Milliarden Euro. Seit Anfang 2013 gilt eine neue Struktur mit den vier Unternehmensbereichen Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2012 gab Bosch rund 4,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete rund 4 800 Patente weltweit an. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de

Pressetext und Bildmaterial stehen auf junkers.com zum Download bereit.

Kontakt
Bosch Thermotechnik GmbH Junkers Deutschland
Jörg Bonkowski
Sophienstraße 30 – 32
35576 Wetzlar
+49 (6441) 418 1614
joerg.bonkowski@de.bosch.com
http://www.junkers.com

Pressekontakt:
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Klaus Papp
Jurastraße 8
70565 Stuttgart
0711 97893-16
papp@postamt.cc
http://www.presseforum.cc

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eQ-3 stellt neuen HomeMatic-Funk-Heizkörperthermostat vor

Gruppenkonzept vereinfacht die Installation mehrerer Thermostate

eQ-3 stellt neuen HomeMatic-Funk-Heizkörperthermostat vor

Der neue HomeMatic-Funk-Heizkörperthermostat

Leer, 05. November 2013 – Während die Blätter noch von den Bäumen fallen, steigen die Ausgaben für Heizkosten wieder an. Für Haus- und Wohnungsbesitzer, die effizienter heizen möchten, ist der neue HomeMatic-Funk-Heizkörperthermostat der eQ-3 AG eine lohnende Investition. Er ermöglicht komfortabel zeitgesteuertes Heizen nach individuellen Bedürfnissen und spart dabei wertvolle Heizenergie. Mit Hilfe des neuen Gruppenkonzeptes lassen sich nun bereits bei der Installation einfach bis zu acht Thermostate und Fensterkontakte zu einer Heizgruppe zusammenfassen und gemeinsam konfigurieren.

Mit Hilfe des HomeMatic-Thermostats wird die Raumtemperatur zeitgesteuert reguliert, und Heizphasen werden auf individuelle Bedürfnisse angepasst. So lässt sich z.B. die Heizleistung tagsüber bei Abwesenheit herunterregeln. Zu einem festgelegten Zeitpunkt erhöht der Thermostat die Temperatur, sodass am Abend ein angenehm warmes Zuhause auf seine Bewohner wartet. In Kombination mit dem Fensterkontakt wird nicht nur das Öffnen, sondern vor allem auch das Schließen des Fensters erkannt, und der Heizkörper wird automatisch herunter- oder hochgeregelt, wodurch unnötiges Heizen während der Lüftungsphasen vermieden wird.

Neues Design und verbesserte Funktionalitäten
Der Funk-Heizkörperthermostat ist in einer klaren Formsprache gestaltet. Über das große beleuchtete 2,1″-Display kann der Nutzer alle Anzeigen auf einen Blick komfortabel einsehen. Der Thermostat passt auf alle gängigen Heizkörperventile und ist einfach zu montieren – ohne Ablassen von Heizungswasser oder einen Eingriff in das Heizungssystem. Eine Metall-Überwurfmutter sorgt für sichere Montage und einen verbesserten Sitz am Heizkörper.

Als Ergänzung zur herkömmlichen Kindersicherung hat der Benutzer durch eine globale Bediensperre über die WebUI nun die Möglichkeit, jegliche Änderungen am Gerät komplett zu unterbinden – gerade in Kinderzimmern oder an frei zugänglichen Montageorten eine durchaus sinnvolle Einstellung.

Sekundenschnelle Konfiguration dank neuem Gruppenkonzept
Die immensen Vorteile des Gruppenkonzepts zeigen sich bereits beim Anlernen der einzelnen Funk-Thermostate. Wo früher alle Heizkörperthermostate und Fensterkontakte mühsam einzeln aneinander angelernt wurden, genügt nun ein einziger „Klick“. Über die WebUI lassen sich alle angelernten Geräte eines Raumes auswählen und automatisch zu einer Heizgruppe zusammenfassen. Diese Gruppe lässt sich dann wie ein einzelnes HomeMatic-Gerät konfigurieren, und alle Einstellungen werden automatisch an alle Geräte der Gruppe übertragen. Die separate Konfiguration der Thermostate ist damit überflüssig. Verändert der Nutzer danach an einem Gerät der Gruppe die Temperatureinstellung, übernehmen dies automatisch auch alle anderen Thermostate.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter elv@sprengel-pr.com angefordert werden.

Kurzporträt:
Die ELV-/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert und bietet mehr als 10.000 Produkte online sowie per Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren an. Mit mehr als 200 Produkttypen verfügt die eQ-3 als Hersteller von Home Control- und Energiemanagement-System-Lösungen über das industrieweit breiteste Angebotsportfolio. Die Marke „HomeMatic“ umfasst dabei Lösungen von Heizungsthermostaten, Lichtsteuerung und Sicherheitstechnik über Türschlossantriebe, Fenster-Aktoren, Fernbedienungen, Gateways sowie Hauszentralen bis hin zu Softwareprodukten von Partnern. Die Produktentwicklung erfolgt ausschließlich in der Zentrale in Leer. Produziert wird im eigenen Werk in Südchina, das gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert ist. Die Produktion wird zudem regelmäßigen Werksinspektions-Audits für Zertifizierungen von VDE, VdS, TÜV Rheinland LGA sowie UL unterzogen. Weitere Informationen: www.elv.de – www.eQ-3.de.

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eQ-3 AG
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Maiburger Straße 29
26789 Leer
+49 (491) 6008 – 661
eQ-3@sprengel-pr.com
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Sprengel & Partner GmbH
Olaf Heckmann
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bo@sprengel-pr.com
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Ausbaufähig für künftige Systemerweiterungen:

Heizungsregelung mit optionalen Funktionsmodulen

sup.- Von zeitgemäßer Wärmetechnik darf heute erwartet werden, dass sie die Energieeffizienz eines Gebäudes optimiert. Deshalb sollten Bauherren oder Sanierer vor allem auf ein spezielles, oft vernachlässigtes Detail achten: Die Heizungsregelung entscheidet maßgeblich über Wärmekomfort, Energieverbrauch und die Höhe der Heizkosten. Die Regelung ist dafür zuständig, die Wärmeproduktion jederzeit den Witterungsverhältnissen und den Nutzerbedürfnissen anzupassen. Außerdem muss sie immer häufiger die unterschiedlichen Komponenten der Anlage zu einer kooperierenden Einheit zusammenführen. Besonders zukunftsfähig sind z. B. die Regelungslösungen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die auch noch eine spätere Erweiterung durch zusätzliche Funktionsmodule zulassen. Ohne eine weitere Bedieneinheit werden dann Solar-, Pellet- oder Wärmepumpenanlagen bzw. Fernwartungsfunktionen in die Anlagenregelung integriert ( www.wolf-heiztechnik.de ).

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Leichter Einstieg in das MAX! System mit dem Heizkörperthermostat+ von eQ-3

Home Control-Experte stellt lokale Heizkörperregelung auf der ISH vor

Leichter Einstieg in das MAX! System mit dem Heizkörperthermostat+ von eQ-3

Leer, 01. März 2013 – Für Haus- und Wohnungsbesitzer bietet die eQ-3 AG mit der MAX! Heizkörperlösung eine neue Einstiegsmöglichkeit in das funkbasierte MAX! Heizungssteuerungssystem. Die Heizkörperlösung besteht aus dem neuen Heizkörperthermostat+ und kann optional durch passende Fensterkontakte ergänzt werden. Mit diesem System kann der Nutzer einzelne Heizkörper regeln und die Soll-Temperatur direkt am Gerät komfortabel steuern. Für eine effiziente Energienutzung lässt sich der Thermostat individuell programmieren, sodass ungenutzte Räume bei Abwesenheit der Bewohner nicht unnötig geheizt werden. Die Lösung präsentiert eQ-3 vom 12. bis 16. März im Rahmen der ISH in Frankfurt in Halle 10.3 auf Stand Nr. C90.

Bei der neu entwickelten MAX! Heizkörperlösung kann der Benutzer bis zu zwei MAX! Heizkörperthermostate+ und drei MAX! Fensterkontakte installieren und miteinander vernetzen. Dazu tauscht der Nutzer einfach den vorhandenen Thermostat gegen den Heizkörperthermostat+ mit digitaler Anzeige aus. Das komfortable LC-Display zeigt die aktuelle Temperatur sowie die programmierten Schaltzeiten. Mit bis zu 13 Schaltzeiten täglich können die Heizphasen ganz individuell an die persönlichen Lebensgewohnheiten angepasst werden. Voreingestellte Wochenprogramme ermöglichen dabei eine einfache Inbetriebnahme.

Kein „Verheizen“ von Wärme
Die Heizkörperlösung ist ohne den Einsatz eines zusätzlichen Gerätes direkt funktionsfähig. Durch einen optional erhältlichen MAX! Fensterkontakt kann zusätzlich das Öffnen eines Fensters erkannt werden. Die Raumtemperatur wird dann automatisch durch alle im Raum installierten MAX! Heizkörperthermostate+ heruntergeregelt. Sobald das Fenster geschlossen wird, nehmen die Thermostate ihre zuvor eingestellte Temperatur wieder auf.

Boost-Funktion für schnelle Wohlfühltemperatur
Bei gefühlt zu kühler Temperatur sorgt ein Knopfdruck auf die Boost-Taste dafür, dass sich das Heizungsventil für einen kurzen, frei programmierbaren Zeitraum komplett öffnet. Die dadurch entstehende Wärme sorgt beim Benutzer umgehend für ein angenehmes Temperaturempfinden.

„Mit der Heizkörperlösung bieten wir unseren Kunden einen neuen, einfachen Einstieg in das MAX! System“, erläutert Rene Tischer, Senior Program Manager bei eQ-3. „Das Basissystem ermöglicht die ersten Schritte in Richtung automatischer Heizkörperregelung und kann beliebig erweitert werden. Mit einem MAX! Wandthermostat+ ist das System einfach zur Raumlösung mit zentraler Steuerung erweiterbar. In Kombination mit dem MAX! Cube als komplette Hauslösung ist sogar eine Bedienung per Internet und Smartphone möglich.“

Das MAX! Heizkörperthermostat+ ist ab März 2013 erhältlich. Produktdetails stehen unter www.eq-3.de/max-heizkoerpersteuerung-produktdetail/items/max-heizkoerperthermostat.html bereit. Während der ISH in Frankfurt zeigen die Home Control-Spezialisten neben der MAX! Produktlinie auch die HomeMatic-Serie für die Hausautomation. Sie umfasst u.a. Komponenten für die Bereiche Licht & Schatten, Heizen & Energiesparen, Wetter & Umwelt, Sicherheit & Alarm sowie Zutrittssteuerung. Weitere Informationen sind unter www.homematic.com verfügbar.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter elv@sprengel-pr.com angefordert werden.

Kurzporträt:
Die ELV-/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert und bietet mehr als 10.000 Produkte online sowie per Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren an. Mit mehr als 200 Produkttypen verfügt die eQ-3 als Hersteller von Home Control- und Energiemanagement-System-Lösungen über das industrieweit breiteste Angebotsportfolio. Die Marke „HomeMatic“ umfasst dabei Lösungen von Heizungsthermostaten, Lichtsteuerung und Sicherheitstechnik über Türschlossantriebe, Fenster-Aktoren, Fernbedienungen, Gateways sowie Hauszentralen bis hin zu Softwareprodukten von Partnern. Die Produktentwicklung erfolgt ausschließlich in der Zentrale in Leer. Produziert wird im eigenen Werk in Südchina, das gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert ist. Die Produktion wird zudem regelmäßigen Werksinspektions-Audits für Zertifizierungen von VDE, VdS, TÜV Rheinland LGA sowie UL unterzogen. Weitere Informationen: www.elv.de – www.eQ-3.de.

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Applaus für die Junkers-App

Mobiler Heizungsregler „Junkers Home“ gewinnt beim Internationalen Designpreis Baden-Württemberg den „Focus in Gold“

Die App „Junkers Home“ zur mobilen Heizungsregelung erhielt beim renommierten „Internationalen Designpreis Baden-Württemberg 2011“ den „Focus in Gold“. Unternehmen und Designer aus aller Welt waren aufgerufen, ihre Produkte einzureichen. 357 Einsendungen stellten sich schließlich dem kritischen Auge der Jury. 80 Mal vergab der Veranstalter Silber, nur elf Produkte erhielten die begehrte Gold-Trophäe, darunter „Junkers Home“ als Gewinner der Kategorie „Architektur (Hausautomation)“. Mit der App der Bosch Thermotechnik-Marke Junkers kann der Benutzer von unterwegs über sein iPhone®, seinen iPod touch® oder sein iPadTM seine Heizung steuern oder den Ertrag seiner Solaranlage abrufen.

Ausgeschrieben wird der Preis vom Design Center Stuttgart, dem einzigen staatlichen Designzentrum Deutschlands. „Der Award genießt seit mehr als einem Jahrzehnt national und international ein hohes Ansehen“, sagt Friedhelm Traut, Marketingleiter Junkers Deutschland. „Deshalb sind wir sehr stolz auf die Auszeichnung. Wir wollten mit der App zeigen, dass komplexe Technologien für den Endnutzer keineswegs schwer verständlich sein müssen. Im Gegenteil: Mit Junkers Home lässt sich die Heizung sogar von unterwegs intuitiv, schnell und komfortabel bedienen. Umso mehr bestärkt uns das Juryurteil darin, dass wir mit unseren anwenderfreundlichen Produkten auf dem richtigen Weg sind.“

„Junkers Home“ kann im iTunes App Store von Apple heruntergeladen werden. Damit die Heizung die Befehle versteht, braucht es noch einen Vermittler: das Internet-Kommunikationsmodul MB LAN von Junkers, ein sogenanntes Gateway. Die kleine weiße Box wird vom Heizungsfachmann an die Junkers-Heizungsanlage mit FR- oder FW-Regelung angeschlossen und mit dem Internet-Router verbunden. Fertig ist die Fernsteuerung für mehr Komfort und Kostenersparnis: Wer früher von der Arbeit nach Hause kommt, aktiviert die Heizung einfach schon auf dem Heimweg. Und wenn der Skiurlaub doch länger dauert als geplant, erhält die Heizung direkt von der Skipiste aus die entsprechende Nachricht, dass die Warmwasserbereitung einen Tag später einsetzen kann – das spart Energie und damit bares Geld.
Seit mehr als 100 Jahren bietet Junkers – eine Marke der Bosch Thermotechnik – smarte Lösungen für individuelle Behaglichkeit. Junkers ist in 16 überwiegend europäischen Ländern mit einem breiten Sortiment an ressourcenschonenden Heizungs- und Warmwasserlösungen aktiv. Mit effizienten und zukunftsorientierten Produkten wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräten in Kombination mit Solaranlagen, Elektro-Wärmepumpen und Festbrennstoffkesseln setzt Junkers verstärkt auf die Nutzung regenerativer Energien. Weil alle Junkers-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sie sich leicht installieren und komfortabel bedienen.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 285 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 47,3 Milliarden Euro. Für 2011 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 50 Milliarden Euro und eine Mitarbeiterzahl von gut 300 000 zum Jahresende. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 350 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2010 gab Bosch 3,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete über 3 800 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.125.bosch.com

Bosch Thermotechnik GmbH Junkers Deutschland
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35576 Wetzlar
(0 64 41) 4 18 – 17 97
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