Tag Archives: Heizzentrale

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Mit Fernwärme die Energiewende in Bayreuth vorantreiben

Stadtwerke Bayreuth setzen auf Netzausbau und neues Heizwerk

Mit Fernwärme die Energiewende in Bayreuth vorantreiben

Im vergangenen Jahr haben die Stadtwerke Bayreuth 5 Millionen Euro investiert, um in Bayreuth einen weiteren Baustein auf dem Weg zur Energiewende zu verwirklichen. Neben der Erweiterung des Fernwärmenetzes errichtete das Mitglied des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern auch eine neue Heizzentrale. „Das sind wichtige Investitionen in eine gesunde wirtschaftliche Zukunft der Stadtwerke und in die Versorgungssicherheit der Bürger sowie in erneuerbare Energien“, sagt Geschäftsführer Jürgen Bayer.

Das Jahr 2014 stand in Bayreuth ganz im Zeichen umfangreicher Fernwärmeprojekte. Gleich im Frühling erfolgte der Spatenstich für das neue Heizwerk am alten Stadtbad. Das Herz dieser Anlage ist das neue Blockheizkraftwerk (BHKW) in der Bayreuther Kolpingstraße, das eine Leistung von 1,2 Megawatt erbringt. „Die erzeugte Strommenge ist vergleichbar mit der einer großen Windkraftanlage, da das BHKW trotz kleinerer Nennleistung eine höhere Laufzeit erreicht“, sagt Andreas Waibel, Leiter der Abteilung Contracting und Fernwärme. Das Beste daran: Das BHKW nutzt die Energie nicht nur sehr effizient, es produziert auch sehr wenig klimaschädliches CO2. Möglich macht das der Treibstoff. Denn die Stadtwerke Bayreuth setzen hier ausschließlich auf Biomethan. Seit Januar werden rund 1.700 Vier-Personen-Haushalte mit dem regenerativ produzierten Strom versorgt. Die gleichzeitig erzeugte Wärme wird ins Fernwärmenetz eingespeist und reicht für etwa 200 Haushalte. „Dadurch, dass die Energie vor Ort verbraucht wird, fallen zudem kaum Leitungsverluste durch den Transport an“, sagt Waibel. Neben dem Neubau wurde in einem Teil des Fernwärmenetzes von Dampf auf Heizwasser umgestellt. Das Heizwerk produziert nun auch Heizwasser mit 90 Grad Temperatur und kann so künftig auch kleinere Einheiten mit Wärme versorgen.

Rund 2,3 Kilometer Leitungen verlegt

Baustelle Nummer zwei wurde von den Stadtwerken Bayreuth in den Frühlings- und Sommermonaten angegangen: die Verlängerung der Fernwärmeleitung, die an das bereits bestehende Heizwerk in der Röntgenstraße angeschlossen ist. Das dortige Kraftwerk erzeugt aktuell 2,6 Megawatt Heizleistung und 400 Kilowatt elektrische Leistung. Zusätzlich wurde ein Pufferspeicher gebaut. Über einen Anschluss verfügen mehrere größere Wohnanlagen und öffentliche Institutionen. Weitere Gebäude, wie etwa Verwaltungs- und Amtsgericht, das Polizeigebäude oder die Kantine des Ämtergebäudes wurden nun im Sommer 2014 ebenfalls angeschlossen. Die Stadtwerke Bayreuth statteten im Rahmen dieser Maßnahmen ganze Straßenzüge mit Leitungen aus – insgesamt wurden in diesem Bauabschnitt rund 1.700 Meter verlegt. Im Laufe des Jahres wird ein weiteres Blockheizkraftwerk in die Heizzentrale Röntgenstraße eingebaut.

Höhepunkt des letzten Bauabschnitts: der Bau der Energiebrücke

Auch für Verkehrsamt und Autofahrer bedeutete dies einen Kraft- und Geduldsakt: Mehrere große Sperrungen mussten während der umfangreichen Bauarbeiten eingerichtet werden. „Wir danken nochmals für die Geduld und das Verständnis seitens der Anwohner und der Autofahrer“, betont Jürgen Bayer. Besonders die Vollsperrung auf dem Hohenzollernring, einer Hauptverkehrsader in Bayreuth, war eine Herausforderung: Hier wurden auf rund 600 Metern jeweils zwölf Meter lange Rohe mit 45 Zentimeter Durchmesser verlegt und eine Energiebrücke über den Roten Main eingebaut. Letztere wurde notwendig, weil das Teilstück über den Fluss für die bereits vorhandene Fußgängerbrücke zu schwer war – kein Wunder, ist es doch 23 Meter lang und wiegt rund 18 Tonnen. Am 21. August kam die Stahlkonstruktion, die das Fernwärmenetz mit dem BHKW verbindet, in Bayreuth an. Ein 220-Tonnen-Autokran manövrierte sie millimetergenau an ihren Bestimmungsort. „Das war der erste Schritt für die geplante Erweiterung des Netzes in Richtung Innenstadt“, resümiert Waibel.

Mit der Installation des BHKW schließt sich der Kreis

Im November schließlich wurde das BHKW für die Kolpingstraße angeliefert. Nach der Errichtung an seinem künftigen Platz hinter dem Stadtbad verbanden die Stadtwerke den großen Motor mit allen Leitungen. Anschließend überprüfte der TÜV die Anlage sowie das Sicherheitssystem in der Heizzentrale. Was dann folgte, war eine mehrwöchige Testphase: Anfang Oktober erfolgte die erste Inbetriebnahme einzelner Teile wie Dampfwärmetauscher und Pumpen, die das Fernwärmenetz auch über den benachbarten Dampfkessel fahren können. „Die Zusatzenergie aus dem Dampfkessel brauchen wir, denn sobald das BHKW beispielsweise wegen einer Wartung nicht läuft, ist eine zweite Energiequelle nötig, die das Fernwärmenetz heizt“, erklärt Waibel. Ab Dezember lief die Anlage samt BHKW dann im Probebetrieb. Feinjustierungen wurden vorgenommen, verschiedene Betriebszustände getestet. Am 15. Januar konnten die Stadtwerke Bayreuth mit dem BHKW schließlich in den automatischen Betrieb übergehen – und damit einen weiteren Schritt in Richtung umweltschonender Energieversorgung in Bayreuth machen.

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Angela Esterer, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-56, E-Mail a.esterer@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de

Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

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EWG integriert Daten und Prozesse auf XAP-Plattform von Somentec

(NL/9058824272) Wachstum verändert Geschäftsprozesse, so auch bei der Energie-Wende-Garching GmbH & Co. KG (EWG), einem aufstrebenden Wärmeversorger im Landkreis München, der ganz auf Geothermie setzt. Seit Anfang 2014 arbeitet das Unternehmen in der Verbrauchsabrechnung und Kundenbetreuung mit XAP.heat von Somentec. EWG-Geschäftsführer Christian Nolte bewertet dies als großen Qualitätssprung. Das junge Unternehmen sei durch die Einführung der Software und die verbesserten Prozesse ein gutes Stück erwachsener geworden.

Der Name ist Programm und Auftrag zugleich: Die Energie-Wende-Garching GmbH & Co. KG wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, einen wesentlichen und zukunftsweisenden Beitrag zum Schutz von Natur und Umwelt zu leisten. Acht Jahre später werden in der Universitätsstadt im Norden Münchens schon mehr als 1.000 Haushalte und zahlreiche Unternehmen sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen mit Erdwärme versorgt. Am Ziel ist die EWG noch nicht: Die Fernwärmeversorgung in Garching und dem Stadtteil Hochbrück mit seinem großen Gewerbegebiet sowie dem Forschungscampus soll weiter dynamisch ausgebaut werden. Langfristig planen wir, möglichst viele Garchinger Bürger, Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Fernwärme zu versorgen, betont EWG-Chef Christian Nolte. Auch will die EWG durch ein besonders nachhaltiges Wärmekonzept für einen komplett neuen Stadtteil mit über 2.500 neuen Einwohner die Kommunikationszone punkten.

Die Akzeptanz der Erdwärme in Garching ist groß, die Stadt wirbt damit sogar als Standortvorteil. 2014 stieg die Wärmeabgabe auf 25 GWh an. EWG-Chef Nolte erwartet, dass sich diese Zahl in absehbarer Zeit mehr als verdoppeln wird. Die geothermische Energiequelle im Molasse-Becken im Alpenvorland gibt das problemlos her, allerdings ist das Thermalwasser nicht heiß genug, um im Winter die Heizlast komplett abzudecken. Deshalb wird in der kalten Jahreszeit mit einem Erdgaskessel zugeheizt. Zur Spitzenlastabdeckung trägt auch das Ende Juli 2014 in Betrieb genommene eigene Blockheizkraftwerk bei, das die EWG primär zur Stromproduktion für den eigenen Bedarf einsetzt. Aktuell werden rund 80 % der in Garching erzeugten Fernwärme aus Geothermie gewonnen.

Steigende Anforderung an Kundenservice und Abrechnung

Wenn Unternehmen wachsen, müssen sich die Geschäftsprozesse anpassen und professionalisieren. In der Vergangenheit lag die Verbrauchsabrechnung bei der EWG in den Händen eines Dienstleisters. Die Arbeitsteilung klappte gut, war jedoch mit einem alsbald immer stärker ins Gewicht fallenden Nachteil verbunden: Die Kundendaten lagen nur teilweise im eigenen Unternehmen, und so war es aufwändig, bei Anfragen von Kunden die gewünschten Informationen zusammenzutragen und schnell zu antworten. Die EWG machte sich auf die Suche nach einem eigenen Abrechnungssystem.

Die Entscheidung fiel zugunsten von XAP.heat, die Billing-Lösung der Somentec Software GmbH für Wärmeversorger und Contractoren. Während sich andere Produkte als zu groß, zu klein oder zu teuer darstellten, passte bei XAP.heat alles. Die Software hat funktional einen guten Eindruck gemacht, entsprach perfekt unserer Größe sowie unseren Anforderungen und bot ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, erläutert Nolte. Für kleine und mittelgroße Unternehmen eine ideale Lösung.

Durchgängige Workflows bringen großen Qualitätssprung

Heute ist XAP.heat die zentrale Stelle für alle Daten und wesentlichen Prozesse im Unternehmen. Objekt-, Geräte-, Kunden- und Interessentenverwaltung sowie Abrechnung und Kundenkontakt-Management werden darin abgebildet. Der Hauptvorteil ist ein durchgängiger Ablauf bei uns im Haus, betont Nolte. Wir übernehmen jetzt Verantwortung für den Prozess der Datenverwaltung, von der Kundenakquisition bis zur Abrechnung. Alle Informationen zu Objekten, Kunden, Abrechnung und Historie sind strukturiert vorhanden und unmittelbar zugänglich. Es gibt keinen Bruch mehr in den Workflows. Kein Kunde muss bei Anfragen mehr vertröstet oder weitervermittelt werden. Wir sparen Zeit und verbessern den Service. Nach innen wie nach außen bedeutet dies einen großen Qualitätssprung. Man kann sagen, dass unser junges Unternehmen dadurch ein gutes Stück erwachsener geworden ist.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall als Mehrheitsgesellschafter bietet die Somentec Software GmbH darüber hinaus das Hosting der Systeme bis hin zur kompletten Abwicklung von energiewirtschaftlichen Aufgaben und Prozessen an. Im Unternehmensverbund stehen so rund 250 qualifizierte Mitarbeiter für Dienstleistung, Beratung und Entwicklung bereit. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Kontakt
Somentec Software GmbH
Beate Schwegler
Heinrich-Hertz-Straße 26
63225 Langen
0 61 03 / 90 44 00
bschwegler@somentec.de
www.somentec.de

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HTT liefert Thermalölanlage mit Luftvorwärmer für Indorama Polen aus

HTT liefert Thermalölanlage mit Luftvorwärmer für Indorama Polen aus

Vorbereitung HTT Thermalölerhitzer mit Luvo zur Kundenabnahme

Anfang Februar war es soweit: Die HTT-Erhitzeranlage für das polnische Werk des thailändischen Polyesterfaserproduzent Indorama wurde an den Kunden übergeben. Zunächst war die komplette Anlage am Standort Herford aufgebaut worden. Die zur Abnahme angereisten Vertreter von Indorama zeigten sich beeindruckt und bis ins letzte Detail zufrieden mit der neuen Heizanlage für eine Außenaufstellung, die aus einem horizontalen, gasbefeuerten Thermalölkessel mit einer thermischen Leistung von 6,1 MW, Verbrennungsluftvorwärmer, zwei Abgaskanälen und einem separaten Container für die Steuerungstechnik besteht. Der Gesamtwirkungsgrad liegt bei rund 90 Prozent. Das sorgt für eine erhebliche Senkung der Betriebskosten und der Emissionswerte. Bereits zwei Tage nach der Abnahme war die Anlage wieder abgebaut und auf dem Weg ins polnische Wocawek. Auch den Transport plante HTT, denn Indorama hatte sich für das HTT-Gesamtpaket entschieden, das auch die logistischen Unterstützung umfasst. Damit bietet HTT einen einzigartigen, lückenlosen Komplettservice vom Engineering bis zur Inbetriebnahme. Die HTT Heizanlage ist die Voraussetzung für Erweiterung der Produktionskapazitäten für PET Granulat, die Indorama noch in diesem Jahr auf 360.000 Tonnen verdreifachen will. Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

HTT Energy GmbH
Thorsten Stahlberg
Füllenbruchstrasse 183
32051 Herford
052213850
sales@htt.de
http://www.htt.de

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Wagner-Seminar „Wärmeträgertechnik mit organischen Fluiden“ am 13. und 14.5. 2014 in Herford

Die Beheizung mit Thermalöl findet in der Industrie immer weitere Anwendungsmöglichkeiten. Auch immer mehr bei Heiz – Kühlvorgängen!.
Eine der Zielsetzungen der Veranstaltung ist die Behandlung der betriebswirtschaftlichen Randbedingungen solcher Anlagen, wie wirtschaftliche Auswahl von Wärmeträger, Gestaltungsrichtlinien für Anlagenkomponenten und Regelwerke.

Wagner-Seminar "Wärmeträgertechnik mit organischen Fluiden" am 13. und 14.5. 2014 in Herford

Walter Wagner auf der HTT energy tour 2013 in Deidesheim

Die Wagner-Seminare sind Führungskräften, Ingenieuren, Konstrukteuren, Technikern und Planern im Anlagen- und Apparatebau und Betreibern von Wärmeträgerölanlagen ein Begriff.
Hinter dem renommierten Seminarkonzept steht Walter Wagner, der bekannte Autor zahlreicher Standardwerke und Gutachter. HTT freut sich ganz besonders, das Walter Wagner das Seminar Wärmeträgertechnik zum ersten Mal am Standort in Herford auszurichten wird. Am 13.und 14. Mai 2014 steht der „Alte Güterbahnhof“ in Herford ganz im Zeichen der Wärmeträgertechnik mit all ihren Bereichen von Wärmeträgern (Öle) über Bauelemente und Pumpen bis hin zu Erhitzern, MSR sowie Gesetzen, Verordnungen und Normen.
Eine begleitende Fachausstellung bietet den Teilnehmern zusätzlich die Möglichkeit zum Networking und Erfahrungsaustausch mit den führenden Komponentenherstellern.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www .wts-online.de.

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

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EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem HTT Thermalölerhitzer

Die BNT Chemical GmbH in Bitterfeld/Wolfen benötigt im Jahr ca. 6 Mio. kWh Elektroenergie, entsprechend hoch sind die Kosten für die EEG-Abgabe. Die günstigere Tarifzone gilt aber erst ab 10 Mio. KWh und war nicht erreichbar. Es hieß also, die Energiekosten zu senken, um Abgaben einzusparen. Wie das gelang, erklärt BNT-Geschäftsführer Dr. Rüdiger Newe.

EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem HTT Thermalölerhitzer

HTT Thermalölerhitzer 400 kW mit APEK mini (Luvo), WT Therminol

Herr Dr. Newe, energieintensive Unternehmen stehen heute vor besonderen Herausforderungen. Wie geht BNT Chemicals mit dieser Situation um?
Dr. Newe: Als Geschäftsführer der BNT Chemical GmbH bin ich natürlich stets bemüht, die Energiekosten in der Firma zu senken, gemeinsam mit den Mitarbeitern energetische Reserven aufzuspüren und mittels der Einführung energieeffizienter Technologien umzusetzen. So konnten wir in der Vergangenheit bereits einige Maßnahmen zur Senkung des Primärenergieverbrauches realisieren. Durch Nutzung der Abwärme der Kompressoren wird das neue Werkstattgebäude beheizt und Warmwasser für die Sozialräume zur Verfügung gestellt. Die Kondensatabwärme aus dem Betriebsdampf und dem Hochdruckdampfnetz wird zur Vorwärmung des Butanols auf ca. 60° bis 70°C eingesetzt, während dieses in die Reaktoren zur Herstellung von Butylchlorid gepumpt wird.

Wie war die Ausgangslage ihrer Prozesse, die zur Entscheidung für HTT-Technologie führte?
Dr. Newe: Für eine Reihe unsere Destillationsprozesse, mit denen wir unsere Organozinnchloride auf die geforderte Reinheit bringen, benötigen wir eine Prozesstemperatur von 200 bis 220° C. Der im ChemiePark zur Verfügung stehende Hochdruckdampf reichte dafür nicht aus. So hatten wir uns bei der Errichtung unserer Anlage vor 12 Jahren entschieden, zur Beheizung der genannten Destillationen Elektroenergie einzusetzen. Doch mit der Einführung der EEG – Abgabe und deren drastischer Steigerung in den letzten Jahren waren wir mit einer Kostenexplosion konfrontiert, da zusätzlich die Nachfrage nach den Produkten zugenommen hatte.
Auf der Suche nach einer alternativen Heizungsmöglichkeit wurden wir bei der HTT- e nergy GmbH über d as Vertriebsbüro in Leipzig/Zwenkau fündig.

Welche Lösung konnte Ihnen HTT anbieten?
Dr. Newe: Im Ergebnis der Beratung und Variantenvergleiche wurde die Variante mit der Aufstellung eines gasbefeuerten Thermoöl – Erhitzers des Typs „wtö 400“ im Container außerhalb des Produktionsgebäudes favorisiert und umgesetzt. Die vorhandenen Elektroerhitzer stehen jedoch weiterhin redundant zur Verfügung, für den Fall einer notwendigen Instandhaltung an dem Gaserhitzer.

Welches Einsparpotenzial konnten Sie so realisieren?
Dr. Newe: Mit dem Einsatz des gasbefeuerten Erhitzers „wtö 400“ rechnen wir in diesem Jahr basierend auf der aktuellen EEG – Abgabe mit einer Kosteneinsparung für die EEG-Abgabe an Prozessenergie von 34 TEuro.

Sind weitere Projekte geplant?
Dr. Newe: Da wir immer nach vorne schauen in Sachen Energieeffizienz, stehen bereits weitere Projekte kurz vor der Realisierung. So ist es geplant, die Abgaswärme des HTT-Erhitzers mittels einer Wärmeüberträgeranlage vom Typ „ER -A/WWBG 6“ der HTT-Tochtergesellschaft HTA von ca. 35 KW zu nutzen. Diese Wärme soll dann zur Beheizung von Laborräumen, Produktionsgebäuden, Waschwässerfür die Produktion und eines Tanks für 50% – ige Natronlauge genutzt werden. Mit dieser Maßnahme können wir bei einer Nutzungsdauer der Anlage von ca. 8.000 Stunden im Jahr und einer thermischen Leistung von ca. 35 kW ca. 15 TEuro im Jahr einsparen. Außerdem prüfen wird derzeit, inwieweit weitere Abwärmeströme von Kompressoren für die Aktivkohletrocknung genutzt werden können. Bei erfolgreicher Umsetzung sind auch hier ca. 15 bis 20 TEuro Einsparungpotential pro Jahr an Entsorgungskosten möglich.

All diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der BNT Chemicals gegenüber Wettbewerbern aus den USA, China und Europa weiter zu erhöhen.

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

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HTT-Technologie im Dienste der Forschung

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist ein Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe und zählt zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen im Technologiebereich.. Für das Projekt „KATRIN“ setzt das Institut auf Technologie von HTT. Und das aus gutem Grund, wie Dr. Thomas Thümmler in einem Interview erläutert.

HTT-Technologie im Dienste der Forschung

HTT Technologie im Dienste des Karlsruher Tritium Neutrino Experiment

Herr Dr. Thümmler, was verbirgt sich hinter dem Projekt-Kürzel „Katrin“?
Dr. Thümmler: „KATRIN“ steht für „Karlsruher Tritium Neutrino Experiment“. Es ist das weltweit empfindlichste Experiment zur direkten Bestimmung der Neutrinomasse.
Können Sie das auch für einen Laien verständlich erklären?
Dr. Thümmler:Neutrinos sind die häufigsten Elementarteilchen im Universum, sie beeinflussen seine Strukturbildung und sind allgegenwärtig. Allerdings wechselwirken sie nur so schwach mit den übrigen Elementarteilchen, dass ihr Nachweis und besonders die Bestimmung ihrer Masse sehr schwer sind. Bei unserem Experiment wird der Beta-Zerfall von Tritium-Atomen untersucht. Bei diesem Prozess entsteht ein Elektron und ein Neutrino.Das Neutrino können wir aus den genannten Gründen nicht nachweisen, jedoch ermöglicht es die präzisen Vermessung des Elektronenspektrums, seine Masse mit bisher unerreichter Empfindlichkeit zu bestimmen. Nachdem die Elektronen die Tritium-Quelle verlassen, werden sie von supraleitenden Magneten in einer ca. 30 Meter langen Transportstrecke zum Hauptspektrometer transportiert. Das Hauptspektrometer ist ein Ultrahochvakuumbehälter mit 23 m Länge, 10 m Höhe und 1238 m3 Volumen. Im Inneren dieses Behälters ist ein empfindliches Elektrodensystem, bestehend aus ca. 23000 millimetergenau positionierten Drähten installiert, das die elektrostatischen Felder erzeugt, die in Kombination mit einem magnetischen Führungsfeld zur Energieanalyse der Elektronen dienen.
In welcher Weise hilft Ihnen dabei die Technologie von HTT?
Dr. Thümmler:Die HTT-Anlage, ist bei diesem Experiment für die Temperierung des Hauptspektrometers verantwortlich. Um ein Ultrahochvakuum von 10-11mbar zu erreichen, wurde der gesamte Behälter auf 300 °C aufgeheizt, anschließend wieder auf 20 °C abgekühlt und dort gehalten. Der Behälter dehnt sich hierbei in der Länge um ca. 10 cm aus und schrumpft anschließend wieder. Damit das filigrane Elektrodensystem dabei keinen Schaden nimmt, muss der gesamte Heizprozess sehr langsam und insbesondere kontrolliert ablaufen.
Was sind die besonderen Herausforderungen dieses Projekts?
Dr. Thümmler: Für die Ausheizphase des Hauptspektrometers und den späteren Experimentierbetrieb sind absolute Prozesssicherheit bei 100-prozentiger Verfügbarkeit unabdingbare Voraussetzungen. Denn nur so ist eine zuverlässige, sichere und konstante Datenermittlung möglich.
Hat HTT Ihre Erwartungen und Anforderungen erfüllt?
Dr. Thümmler: Absolut. Wir haben uns zu jeder Zeit bestens aufgehoben gefühlt. Nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch beim Service. In den entscheidenden Phasen war über vier Wochen ein Servicetechniker permanent bei uns im Institut. Mit Schulungen unseres Personals hat uns HTT zusätzliche Sicherheit hier vor Ort geschaffen. Und mit einer permanenten Fernüberwachung des Gesamtsystems über volle sechs Wochen hatten wir eine weitere Sicherheitsreserve. HTT hat uns ein Rundum-sorglos-Paket geliefert. Wir konnten und können unsere Experimente wie geplant durchführen.

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

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EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem Erhitzer

Die BNT Chemical GmbH in Bitterfeld/Wolfen benötigt im Jahr ca. 6 Mio. kWh Elektroenergie, entsprechend hoch sind die Kosten für die EEG-Abgabe. Die günstigere Tarifzone gilt aber erst ab 10 Mio. KWh und war nicht erreichbar. Es hieß also, die Energiekosten zu senken, um Abgaben einzusparen. Wie das gelang, erklärt BNT-Geschäftsführer Dr. Rüdiger Newe.

EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem Erhitzer

HTT Thermalölerhitzer 400 kW mit APEK mini(Luvo),WT Therminol

EEG-Abgaben sparen mit gasbefeuertem Erhitzer

Die BNT Chemical GmbH in Bitterfeld/Wolfen benötigt im Jahr ca. 6 Mio. kWh Elektroenergie, entsprechend hoch sind die Kosten für die EEG-Abgabe. Die günstigere Tarifzone gilt aber erst ab 10 Mio. KWh und war nicht erreichbar. Es hieß also, die Energiekosten zu senken, um Abgaben einzusparen. Wie das gelang, erklärt BNT-Geschäftsführer Dr. Rüdiger Newe.

Herr Dr. Newe, energieintensive Unternehmen stehen heute vor besonderen Herausforderungen. Wie geht BNT Chemicals mit dieser Situation um?
Dr. Newe: Als Geschäftsführer der BNT Chemical GmbH bin ich natürlich stets bemüht, die Energiekosten in der Firma zu senken, gemeinsam mit den Mitarbeitern energetische Reserven aufzuspüren und mittels der Einführung energieeffizienter Technologien umzusetzen. So konnten wir in der Vergangenheit bereits einige Maßnahmen zur Senkung des Primärenergieverbrauches realisieren. Durch Nutzung der Abwärme der Kompressoren wird das neue Werkstattgebäude beheizt und Warmwasser für die Sozialräume zur Verfügung gestellt. Die Kondensatabwärme aus dem Betriebsdampf und dem Hochdruckdampfnetz wird zur Vorwärmung des Butanols auf ca. 60° bis 70°C eingesetzt, während dieses in die Reaktoren zur Herstellung von Butylchlorid gepumpt wird.

Wie war die Ausgangslage ihrer Prozesse, die zur Entscheidung für HTT-Technologie führte?
Dr. Newe: Für eine Reihe unsere Destillationsprozesse, mit denen wir unsere Organozinnchloride auf die geforderte Reinheit bringen, benötigen wir eine Prozesstemperatur von 200 bis 220° C. Der im ChemiePark zur Verfügung stehende Hochdruckdampf reichte dafür nicht aus. So hatten wir uns bei der Errichtung unserer Anlage vor 12 Jahren entschieden, zur Beheizung der genannten Destillationen Elektroenergie einzusetzen. Doch mit der Einführung der EEG – Abgabe und deren drastischer Steigerung in den letzten Jahren waren wir mit einer Kostenexplosion konfrontiert, da zusätzlich die Nachfrage nach den Produkten zugenommen hatte.
Auf der Suche nach einer alternativen Heizungsmöglichkeit wurden wir bei der HTT- ener gy GmbH über das Vertriebsbüro in Leipzig/Zwenkau fündig.

Welche Lösung konnte Ihnen HTT anbieten?
Dr. Newe: Im Ergebnis der Beratung und Variantenvergleiche wurde die Variante mit der Aufstellung eines gasbefeuerten Thermoöl – Erhitzers des Typs „wtö 400“ im Container außerhalb des Produktionsgebäudes favorisiert und umgesetzt. Die vorhandenen Elektroerhitzer stehen jedoch weiterhin redundant zur Verfügung, für den Fall einer notwendigen Instandhaltung an dem Gaserhitzer.

Welches Einsparpotenzial konnten Sie so realisieren?
Dr. Newe: Mit dem Einsatz des gasbefeuerten Erhitzers „wtö 400“ rechnen wir in diesem Jahr basierend auf der aktuellen EEG – Abgabe mit einer Kosteneinsparung für die EEG-Abgabe an Prozessenergie von 34 TEuro.

Sind weitere Projekte geplant?
Dr. Newe: Da wir immer nach vorne schauen in Sachen Energieeffizienz, stehen bereits weitere Projekte kurz vor der Realisierung. So ist es geplant, die Abgaswärme des HTT-Erhitzers mittels einer Wärmeüberträgeranlage vom Typ „ER -A/WWBG 6“ der HTT-Tochtergesellschaft HTA von ca. 35 KW zu nutzen. Diese Wärme soll dann zur Beheizung von Laborräumen, Produktionsgebäuden, Waschwässerfür die Produktion und eines Tanks für 50% – ige Natronlauge genutzt werden. Mit dieser Maßnahme können wir bei einer Nutzungsdauer der Anlage von ca. 8.000 Stunden im Jahr und einer thermischen Leistung von ca. 35 kW ca. 15 TEuro im Jahr einsparen. Außerdem prüfen wird derzeit, inwieweit weitere Abwärmeströme von Kompressoren für die Aktivkohletrocknung genutzt werden können. Bei erfolgreicher Umsetzung sind auch hier ca. 15 bis 20 TEuro Einsparungpotential pro Jahr an Entsorgungskosten möglich.

All diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der BNT Chemicals gegenüber Wettbewerbern aus den USA, China und Europa weiter zu erhöhen.

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

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HTA – Leidenschaft für heiße Luft

Die „ER-Box“ von HTA macht den Schornstein zum Energielieferanten

HTA - Leidenschaft für heiße Luft

Die „Off-Box“ (Energierückgewinnungsanlage) von HTA ist hochflexibel einsetzbar.

Das alte deutsche Sprichwort „Das kannst du in den Schornstein schreiben“ bekommt in der heutigen Zeit neue Aktualität. Dahinter steht die Aussage, dass etwas verloren geht und man es für immer abschreiben kann. Genau das trifft auf Energie zu, die als Abgas durch den Kamin eines produzierenden Unternehmens „gejagt“ wird. Dass es auch anders geht, beweist die Firma HTA. Mit ihren Energierückgewinnungsanlagen, kurz „ER-Box“, holen die Herforder Spezialisten aus dem vermeintlich nicht mehr nutzbaren Abgas noch jede Menge Energie.

Heiß sind die Abgase, die schlussendlich ihren Weg durch den Schornstein nehmen. Viel zu heiß, um sie ungenutzt einfach in die Luft zu pusten. Hier setzt das „ER-Box“-System von HTA an. Der integrierte Abgas-Bypass ermöglicht je nach Ausführung eine Bypass-Fähigkeit von bis zu 100 %. Das Abgas wird über einen Stutzen in die Box geleitet und dort mittels Wärmetauscher für das Erhitzen von zum Beispiel Wasser oder Wärmeträgeröl verwendet. Anschließend wird das deutlich kältere Abgas über einen weiteren Stutzen wieder in den Schornstein zurückgeführt.

Die „ER-Box“ ist so ausgelegt, dass sie universell für jede Branche einsetzbar ist – von der Druck- über die Lebensmittel- bis hin zur chemischen Industrie. Die Installationsmöglichkeiten sind ebenfalls hochflexibel. Die kompakte Bauweise ermöglicht den unmittelbaren Anschluss an den Kamin. Falls wenig Platz zur Verfügung steht, sind aber auch Rohrleitungen zur Distanzüberbrückung möglich. Eine Montage auf dem Hallendach ist ebenfalls möglich. Und für eine besonders einfache Inbetriebnahme bietet HTA die Lieferung in einem geschlossenen Container an, sozusagen als Plug-and-Play-Lösung, die zudem noch einen Schallschutz-Vorteil bietet.

Mit der „ER-Box“ verwandelt HTA den Schornstein vom passiven Abgasschacht in einen aktiven Energielieferanten. Nach Kundenwunsch werden die nötigen Anschlüsse etwa für die Warmwasserversorgung selbstverständlich komplett vorinstalliert mitgeliefert. Durch den modularen Aufbau der Anlagen kann ein breites Leistungsspektrum mit Standard-Baugrößen abgedeckt werden. Die sicherheitstechnische Ausrüstung sowie Armaturen, Pumpen und Steuerungen vervollständigen den Lieferumfang. Eine Amortisation ergibt sich meist schon nach kurzer Zeit.

HTA WärmeRückgewinnung im Internet:
www.hta.de

Effiziente Prozessbeheizung im Internet:
www.htt.de

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

Kontakt:
HTT Energy GmbH
Thorsten Stahlberg
Füllenbruchstrasse 183
32051 Herford
052213850
sales@htt.de
http://www.htt.de

Pressemitteilungen

Soforthilfe für Flutopfer

Carrier Rental Systems bietet schnelle Miet-Lösungen zur Gebäudetrocknung sowie Warmwasser- und Stromversorgung in Überschwemmungsgebieten

Soforthilfe für Flutopfer

Carrier Rental Sytsems unterstützt Flutopfer mit mobilen Heizzentralen

Marl, 16.06.2013 – Aufgrund der Ausnahmesituation in den Hochwassergebieten verlagert Carrier Rental Systems, spezialisierter Dienstleister für mobile Heiz- und Kältezentralen weltweit, seine Kapazitäten von Trocknungs-, Lüftungs- und Heizgeräten, sowie mobilen Warmwasserboilern verstärkt in die deutschen Depots und richtet Spezial-Lager ein, um Hochwasseropfern schnelle und unkonventionelle Hilfe bei der Wasserschadenbekämpfung zu ermöglichen. Geschädigte Gemeinden sowie mit der Sanierung beauftragte Unternehmen und Organisationen erhalten einen Soforthilfe-Rabatt von 30%.

Tausende Menschen sind von der Flutkatastrophe in Deutschland betroffen. Die Schäden in den Hochwassergebieten erreichen nach ersten Schätzungen gewaltige Ausmaße und in vielen Regionen sind Trocknungsgeräte inzwischen Mangelware. Doch nasse Gebäude und Keller müssen so schnell wie möglich trockengelegt werden, denn je länger das Wasser im Haus steht, desto höher ist das Risiko von Folgeschäden wie Schimmel. Daher unterstützt Carrier Rental Systems Geschädigte mit effektiven Miet-Heizzentralen jeder Größenordnung zur schnellstmöglichen Bekämpfung von Hochwasserschäden.

Carrier Rental Systems bietet Flutopfern einen Soforthilfe-Rabatt von 30%

Um den Flutopfern in den Hochwasser-Regionen schnellstmöglich und effizient zu helfen, bietet Carrier Rental Systems den betroffenen Menschen ein umfangreiches Soforthilfe-Komplett-Paket mit einem Ausnahmerabatt von 30% an. So können Betroffene in den Überschwemmungsgebieten dank der leistungsstarken Miet-Flotte neben einer schnellen Trockenlegung von Gebäuden, der Sicherstellung der Warmwasserzufuhr und dem temporäreren Ersatz ausgefallener Heizungsanlagen auch die Notfall-Stromversorgung durch Stromaggregate jeder Größenordnung sowie die Beheizung und Klimatisierung von Notunterkünften gewährleisten. Mit dem Angebot richtet sich Carrier vor allem an Gemeinden und Unternehmen, die maßgeblich für die Bekämpfung von Hochwasserschäden verantwortlich sind.

Kompetente Hochwasser-Hilfe – flexibel, verlässlich und bundesweit

Dank der Kapazitäten-Erhöhung von mobilen Heizzentralen und Klimatisierungsgeräten durch die Anlieferung aus den europäischen Lagern ist es Carrier Rental Systems möglich, mobile Geräte in allen Überschwemmungsgebieten flexibel und verlässlich zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus hat das Unternehmen die personellen Ressourcen erweitert, um die erhöhten Anfragen bedienen zu können und individuelle Lösungen anzubieten.

Betroffene können Sich unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 589 42 510 oder auf http://www.carrierrentalsystems.de/hochwasser-hilfe/ über alle Möglichkeiten der Hochwasser-Soforthilfe informieren und passende Anlagen direkt mieten.

Über Carrier Rental Systems:
Carrier Rental Systems ist eine direkte Tochter der Carrier Corporation, die seit der Gründung im Jahre 1902 zum Weltmarktführer der Kälte-, Heizungs- und Klimatechnik heranwuchs. Carrier-Produkte stehen heute weltweit als Synonym für technischen Fortschritt und Umweltschutz durch Konzentration auf Energieeffizienz und Zuverlässigkeit.

Carrier Rental Systems ist eine direkte Tochter der Carrier Corporation, die seit der Gründung im Jahre 1902 zum Weltmarktführer der Kälte-, Heizungs- und Klimatechnik heranwuchs. Carrier-Produkte stehen heute weltweit als Synonym für technischen Fortschritt und Umweltschutz durch Konzentration auf Energieeffizienz und Zuverlässigkeit.

Kontakt
Carrier Rental Systems
Klaus Vogl
Dümmerweg 202
45772 Marl
0800 – 589 42 510
webmarketing@carrierrentalsystems.de
http://www.carrierrentalsystems.de/

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Der frühe Vogel & Freunde
Kai Rohde
UNESCO-Welterbe Zollverein Areal A [Schacht XII], Halle 2 [A2] Gelsenkirchener Str. 181
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