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Gesundheit/Medizin

AVA-Fachtagung in Uslar war ein Erfolg: Alle wollen gesunde Kühe

Namhafte Vertreter von Tierzuchtorganisationen, Referenten aus der Praxis, als auch aus wissenschaftlichen Einrichtungen aus Deutschland und Österreich und ausgewiesenen Tierzuchtwissenschaftler diskutierten am letzten Wochenende in Uslar, bei Göttingen, auf einer von der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) aus dem münsterländischen Horstmar-Leer organisierten Veranstaltung mit praktizierenden Tierärzten und Landwirten zu aktuellen Problemen der modernen Milcherzeugung unter besonderer Beachtung tierzüchterischer Aspekte. Sowohl Unterzeichner der „Göttinger Erklärung 2016“ als auch Unterzeichner der „Stellungnahme der DGfZ zur Göttinger Erklärung 2016 zur Milchproduktion“ brachten sich durch ihre Referate bzw. ihre oft auch lebhaften Diskussionsbeiträge in einen auf Konsens suchenden Dialog vor Ort ein. In der Tat wurden auch zahlreiche Punkte herausgearbeitet, die die Grundlage für ein zukünftig engeres Zusammenrücken aller Beteiligten aus Wissenschaft und Praxis bilden könnten. So bestand Einigkeit darüber, dass ein relativer Gesamt-Zuchtwert (RZ) für Gesundheit (RZGesundheit) dringend angezeigt ist. Alle Referenten und die zahlreichen Diskussionsteilnehmer der AVA-Tagung begrüßten solche Ansätze, die letztendlich  die Gesundheit der Milchkühe verbessern soll. Die AVA-Veranstaltung gab allen Beteiligten die Gelegenheit zu einer offenen und breiten Diskussion der Vor- aber auch Nachteile der modernen Milcherzeugung. Interessant war das große Interesse speziell der Tierärzteschaft aber auch der Beratung, sich über neue Entwicklungen in der Holstein- bzw. Fleckviehzucht zu informieren. Für den Organisator des Fachaustausches, Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) und selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler, war es ein Anliegen, die  unterschiedlichen Positionen von Organisationen und der Praxis zum Wohle der Kühe gemeinsam zu diskutieren. Zweifellos wäre es wünschenswert gewesen, wenn noch mehr Verantwortliche aus den Rinderzucht-Verbänden anwesend gewesen wären. Hier haben offensichtlich die Geschäftsführer und ihre Zuchtverantwortlichen noch nicht erkannt, dass es besser ist miteinander als übereinander zu reden. Repräsentanten sowohl der Dachorganisation für die Holstein-Züchter (= der DHV) als auch für das Fleckvieh und Braunvieh (= die ASR) haben eine Chance verpasst, mit interessierten Tierärzten oder auch kritischen Holstein- oder Fleckviehzüchtern ins Gespräch zu kommen. Und wer glaubte, dass nur bei Milchrindern (Holsteins und Brown Swiss) kritische Fragen von Praktikern gestellt wurden, der irrte. Einige neuere Entwicklungen wurden auch beim Zweinutzungsrind ‚Fleckvieh‘ kritisch beleuchtet.

‚Uslar 2.0‘ war eine hervorragende Plattform zum ehrlichen Gedankenaustausch für Tierzüchter und Tierärzte, Praktiker und Wissenschaftler ohne Schuldzuweisung an jeweils den Anderen. Es war das Ziel dieser AVA-Fachtagung, zweifellos noch vorhandene ‚Gräben‘ in der Zuchtzielgestaltung abzubauen und zu überwinden.

Auch die sehr harte Kritik von Landwirtin Frau Kirsten Wosnitza, praktische Milchbäuerin aus Norderfeld (Schleswig-Holstein), an den Siegertieren auf den aktuellen Holstein-Schauen oder von Herrn Dr. Thomas. Grupp, Bayern-Genetik, an die zunehmende ‚Papier-Genetik‘ in der Fleckviehzucht fanden ihre Zustimmung unter fast allen beteiligten Diskussionspartnern. Natürlich fanden auch Beiträge zu den „CO2 footprints“ der Milchkühe Beachtung, wird dies doch zunehmend von den Verbrauchern kritisch gesehen. Der Beitrag der Tierärztin Dr. Anita Idel, Buchautorin des Buches „Die Kuh ist kein Klimakiller“ fand erhebliche Beachtung unter den Fachleuten.  „Uslar 2.0“ war eine erfolgreiche Fachtagung.

 

 

 

 

Weitere Informationen über die Agrar- und Veterinär-Akademie(AVA) findet man auf der AVA-Homepage unter: www.ava1.de

 

Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

 

Ernst-Günther Hellwig

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Dorfstraße 5  –  D 48612 Horstmar-Leer

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

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Gesundheit/Medizin

One Health – Medizin und Tiermedizin müssen gemeinsam Antibiotikaresistenzen bekämpfen

Mediziner und Tiermediziner sitzen in einem Boot, was die Bekämpfung von Krankheiten bei Mensch und Tier betreffen unter dem neuen Begriff „One Health“. Keine Therapie ohne genaue Diagnostik und labordiagnostischer Untersuchung mit Überprüfung der Antibiotikawirksamkeit der eingesetzten Chemotherapeutika. Diese Grundsätze sind bei den Veterinären seit Jahren fest verankert, denn die Verantwortung des Arzneimitteleinsatzes im Rahmen der One Health Strategie bei Mensch und Tier wird von den Tierärztinnen und Tierärzten sehr ernst genommen. Die Tiermediziner stehen hinter den Forderungen der so genannten Antibiotic Stewardship, der Maßnahme zur Gewährleistung einer optimalen antibakteriellen Pharmakotherapie (Antibiotikatherapie). Ziel ist, die optimale Wirksamkeit der durchzuführenden Therapie zu gewährleisten, um Resistenzentwicklungen zu reduzieren und Neben– und Wechselwirkungen zu vermeiden.

Im Rahmen der Präventivtiermedizin, also die Forderung, dass die Tiere eines Bestandes erst gar nicht erkranken sondern durch Maßnahmen  einer vorbeugenden Tiermedizin „Gesund“ bleiben, hat das Aufgabenfeld der Veterinärmediziner hin zur Managementbegleitung der Landwirte erweitert. Dazu gehören natürlich auch profunde Kenntnisse der praktischen Fütterung und Fütterungsstrategien von landwirtschaftlichen Nutztieren. Diese neuen Aufgabenbereiche für Tierärzte hat sich die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) auf die Fahnen geschrieben. Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, ist selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt und bietet seit über 15 Jahren sehr erfolgreich berufsübergreifende Fortbildungen für Tierärzte, aber auch für Landwirte und Berater, an. „AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen“, so Hellwig.

Da bekannter Weise eine optimale Darmgesundheit der Grundpfeiler eines optimiertes Immunsystems ist, steht die tier- und altersgerechte Fütterung im Rahmen der Tiergesundheit ganz vorne an. Eine ausgeglichene Fütterung sorgt für eubiotische Bedingungen im Darm, was unabdingbar für die körpereigene Abwehr ist. „Die Immunität findet im Darm statt“, und damit spielt die Fütterung eine herausragende Rolle für den Erhalt der Tiergesundheit. Durch „strategische Futtermittel“ erfüllt die Futtermittelindustrie heute erfolgreich neue Aufgaben im Rahmen der Tierfütterung, um den Arzneimitteleinsatz per se zu minimieren.  Diese neuen Strategien muss auch der Tierarzt beherrschen, um das gemeinsame Ziel, die Tiere gesund zu erhalten, zu erfüllen. Dazu bietet die AVA 4 Fortbildungskurse Ende Mai und Anfang Kuni 2017 in der Akademie im münsterländischen Horstmar-Leer für Tierärztinnen und Tierärzte an, um sich der Thematik Fütterung intensiv zu widmen, die die erfahrene Tierernährungsexpertin Frau Dr. med. vet. Sandra Vagt aus Düsseldorf leitet. „Ist der Darm gesund, ist das Tier gegen eine Vielzahl von Infektionserregern gefeit und damit greift auch hier die One-Health-Strategie.  Weitere Erläuterungen zu den AVA-Fütterungsseminaren findet man auf der Homepage der AVA unter www.ava1.de

 

 

Ernst-Günther Hellwig

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Dorfstraße 5  –  D 48612 Horstmar-Leer

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Pressemitteilungen

NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 56 der AVA frisch bei den Tierärzte-Abonnenten – für mehr Tiergesundheit

NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 56 der AVA frisch bei den Tierärzte-Abonnenten - für mehr Tiergesundheit

Das vollständige Programm in der NPA: rund 500 Tierärztinnen und Tierärzte aus dem In- und Ausland werden zur 17. AVA-Tagung erwartet/ AVA

Die neue NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 56, das Fachorgan der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) aus dem münsterländischen Horstmar-Leer, wird gerade an die rund 2.800 Tierarztpraxen der Nutztiermedizin in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeliefert.
In der neuen aktuellen Ausgabe Nr. 56 schreibt die Journalistin Dr. Tanja Busse aus Hamburg einen kritischen Bericht zum Thema „Bauern unter Druck“. Frau Busse ist Autorin des Buches „Die Wegwerfkuh“, welches viel Furore erregte. Die Journalistin war auch Gastreferent der AVA- Tagung zur Göttinger Erklärung 2016, wo sie unter den 15 Referenten als fünftbeste von den Fachleuten der Milchproduktion evaluiert wurde. Prof. Dr. Steffen Hoy aus Gießen stellt sich im neuen Heft der Diskussion, ob Langlebigkeit und große Sauenwürfe vereinbar sind. Prof. Dr. Gerald Reiner aus Gießen und Diplomagraringenieurin Mirjam Lechner berichten über das „neue“ Krankheitsbild SINS – das Entzündungs- und Nekrosesyndrom beim Schwein. Muss ein Umdenken erfolgen? Für die Schweineproduktion bedeuten die neuen Ergebnisse zu SINS die Einbeziehung neuer zu berücksichtigender Faktoren für Tierwohl und Tierschutz. Wie lassen sich aus der Sicht der Tierernährung Schweine ernähren, die nicht erkranken und deshalb keine Antibiotika benötigen. Dr. Christian Scheidemann präsentiert Antworten aus eigenen Untersuchungen seines Hauses
Die 17. AVA-Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) Ende März steht vor der Tür. Wichtige Themen der tierärztlichen Bestandsbetreuung nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaft ziehen sich wie ein roter Faden durch die viertägige Fortbildung. Prävention, Tierschutz, Antibiotikareduktion, Antibiotic Stewardship , tierärztlich juristische Themen, Arzneimittelgesetzgebung, berufspolitische Themen, über 40 Workshops zu Rinder- und Schweinethemen mit Top Referenten aus dem In- und Ausland geben der AVA-Tagung den hohen Stellenwert. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen, so Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. Die AVA erwartet rund 500 Tierärzte der Nutztiermedizin zu diesem größten Event der Nutztiermedizin im deutschsprachigen Raum. Weitere Infos zur Tagung vom 29. März bis 04. April 2017 auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de
Die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) greift stets aktuelle der Tierproduktion auf und unterstützt die Nutztierärzte in ihrer Managementbegleitung der Landwirte zum Wohle der Tiere, der Verbraucher, der Umwelt und der Ökonomie des Betriebs.

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft. Mitglieder der AVA beziehen die NPA kostenlos im Abo und haben noch weitere finanzielle Vergünstigungen.
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt
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Antibiotic Stewardship, Antibiotika, Resistenzen, Agrar- und Veterinär-Akademie, AVA, Schwein, Rind, Landwirtschaft, Tierproduktion, Veterinärmedizin, Tierarzt, Bestandsbetreuung, Tiergesundheit, Hellwig, 17. AVA-Haupttagung, Fortbildung, Nutztiere, Pferde, Göttingen, Umwelt, Verbraucherschutz

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
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Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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Aktuelle Nachrichten

Tiermedizin: NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 55 an die Abonnenten und AVA-Mitglieder verschickt

Die neue Ausgabe der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr.55 wurde gerade an alle Abonnenten und Mitglieder der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) verschickt. Wichtige und interessante, aber auch spannende  Themen der Nutztierpraxis wurden aufgegriffen und in dieser Ausgabe Nr. 55 veröffentlicht. Der Autor René Pijl beschäftigt sich intensiv mit der „Afterklauenproblematik“, die bisher sehr „sträflich“ behandelt wurde, aber großen Einfluss auf ein gesundes und schmerzfreies“ Fundament hat. Die Probleme nehmen diesbezüglich zu, und Tierärzte müssen auch mehr Augenmerk auf die vermeintlich unnütze Afterklaue werfen. Prof. Dr. Steffen Hoy setzt sich mit dem „Magdeburger Urteil 2016“ zur Kastenstandbreite bei Sauen auseinander. Er bezieht deutlich Stellung und sieht hier relevante Tierschutzverstöße, die das Urteil als Konsequenz nach sich zieht. „Nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel ist das Ziel“ so Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) und Herausgeber der Fachzeitschrift NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Tiermediziner. Es ist schwer nachzuvollziehen, was die so genannten Experten fordern… . Die Autoreninnen S.Feldner und S. Donicht haben in der NPA 55 einen sehr guten Beitrag zur Durchführung der täglichen Rinderkontrolle (Eigenkontrollen) durch den Landwirt veröffentlicht. Hoftierärzte sollten mit Ihren Rinderbetrieben die vorgestellten Checklisten diskutieren und nutzen, damit es unseren Rindern „noch besser geht“. Der Jurist Dr. Burkhard Oexmann, Spezialist im Tierarztrecht, weist auf die Beweislastumkehr und grobe Behandlungsfehler hin. Was müssen Tierärzte besonders beachten, um nicht vor dem „Kadi“ zu landen? Diplomagraringenieur Frank Menn zeigt auf, welche (wenig beachteten) Faktoren in der Milchviehernährung trotzdem von hoher Bedeutung sind, um unsere Kühe nicht zu stark stoffwechselmäßig zu belasten. Es gibt in der Tierernährung Möglichkeiten, direkt in „gewisse Stoffwechselkreise“ positiv einzugreifen, um die Tiergesundheit auf einem hohen Niveau zu halten. Was kann der Landwirt tun, wenn doch plötzlich das so genannte „Schwanzbeinen“ bei Schweinen auftritt? Tierärztin Dr. Anja Eisenack stellt praxisnah und nachvollziehbar Lösungsansätze vor, wenn diese Verhaltensanomalie trotzdem vorkommen sollte.  Und natürlich findet die Göttinger Erklärung 2016 wieder einen Platz, denn es hat sich zwar einiges getan, aber die Fronten scheinen verhärtet. Das Programm der 17. AVA-Haupttagung vom 30. März bis 02.- April2017 in Göttingen steht und kann auf der AVA-Homepage geladen werden ( www.ava1.de ) . Das Generalthema der 4-tägigen Veranstaltung für die Nutztierpraxis lautet: Bestandsbetreuung im Rinder- und Schweinebetrieb: Tierärztin und Tierarzt in ihrer Verantwortung für Tier, Mensch und Umwelt:. In diesem Jahr wird erneut eine Pferdesektion mit dem Schwerpunktthema „das alternde Pferd“ angeboten.. Gerne können Probeexemplare in der Geschäftsstelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) (info@ava1.de)  angefordert werden. Auf der AVA-Homepage  www.ava1.de  sind u.a. alle Seminare und weitere  interessante Informationen aufgeführt.

AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen und dienen den Tieren, dem Landwirt und dem Verbraucher, indem sich der Antibiotikagebrauch bei bester, fachmännischer Beratung der Tierärzte automatisch reduziert , so der Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt.

 

 

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft. Mitglieder der AVA beziehen die NPA kostenlos im Abo und haben noch weitere finanzielle Vergünstigungen.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

 

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Pressemitteilungen

Wir wollen alle nur Eines: Gesunde Kühe

Mit Landwirtschaftsminister Christian Meyer aus Hannover der mit den Teilnehmern diskutiert, was die Politik für eine bessere Tiergesundheit leisten kann.

Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) greift das Thema „Tiergesundheit und Tierwohl moderner Milchkühe auf und führt, auch im Nachtrag der Göttinger Erklärung 2016 vom Frühjahr 2016, ein Seminar zum viel diskutierten Thema in der Nähe von Göttingen am 13. und 14. Oktober durch. Nicht nur die AVA und andere Tierärzteverbände kritisieren, dass die erfolgte Steigerung der Milchleistung mit hohen leistungsbedingten Erkrankungsraten (≥ 60 % aller Kühe pro Laktation) und daraus resultierenden frühen Abgängen verbunden ist. Die landwirtschaftlichen Managementmaßnahmen des Tierhalters und das Ausschöpfen tierärztlicher Behandlungsmöglichkeiten reichen letztendlich nicht aus, um diese züchterisch bedingten Gesundheits- und damit Tierschutzprobleme zu beseitigen, was ja selbst die 14 Agrarweisen in ihrem Gutachten Ende 2015 bestätigen. Tierzüchter und Zuchtverbände, aber auch die Fachpresse, verneinen weitgehend diese tierärztlichen Aussagen und sehen mehr oder weniger in der Göttinger Erklärung 2016 eine gewisse „Panikmache“. Natürlich lassen sich hoch leistende Herden mit bester Tiergesundheit und langer Lebensdauer managen – aber nicht jeder Landwirt ist in der Lage, ohne tiergesundheitliche Probleme mit all den Folgen sehr hohe Milchleistungen in seinem Betrieb zu verwirklichen und auch zu halten. „Wer einen Polo erfolgreich fährt, muss nicht automatisch einen Maserati beherrschen können“, so Gründer und Leiter der AVA, Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. „Es ist an der Zeit, dass Milchviehhalter, Berater und Hoftierärzte intensiver über die Nachzuchten nachdenken.“ Nicht unbedingt die milchleistungsstärksten Vererber sind für jeden Milchviehbetrieb gleichermaßen geeignet. Jeder Milchviehhalter muss die Tiere im Stall haben, mit denen er problemlos umgehen kann“, so Hellwig weiter. Das dient dem gesünderen Tier und damit auch dem Landwirt, der „seine Herde“ im Griff hat und damit erfolgreich – ohne große tiergesundheitliche Probleme- mit den Kühen arbeiten kann. Tierärzte, Landwirte, Wissenschaftler, Verbände, Zuchtorganisationen, Tierzüchter, Institutionen, Besamungsstationen, Lehr- und Versuchsanstalten, Molkereien, Handel, Fachpresse – alle sind herzlichst eingeladen, an der wichtigen Veranstaltung am 13. und 14. Oktober bei Göttingen zum Wohle unserer Kühe teilzunehmen, um mit den hoch anerkannten Fachreferenten aus den unterschiedlichen Bereichen die divergierenden Standpunkte intensiv zu diskutieren. Auch Landwirtschaftsminister Christian Meyer aus Hannover wird referieren und erläutern, was die Politik für eine höhere Tiergesundheit leisten kann, damit es den Kühen und damit dem Landwirt besser gehen kann. Der Deutsche Bauernverband (DBV), der Bundesverband deutscher Milchviehhalter (BDM), Wissenschaftler, Ökonomen, Tierzüchter, Tierärzte und auch praktische Landwirte werden mit den Teilnehmern im Rahmen der Fachtagung diskutieren. Die Journalistin und Buchautorin, Tanja Busse, („Die Wegwerfkuh“) wird ihre Recherchen zur Thematik vorstellen, die oft recht provokant sind. Die ausgewogene Mischung der Referenten zu Pro und Contra  verspricht eine spannende und informative Tagung, die letztendlich das Ziel hat: WIR WOLLEN NUR EINES: GESUNDE KÜHE. Nähere Infos zur Tagung auf der Homepage der AVA unter www.ava1.de

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2015 rund 4.000 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert seit über 12 Jahren aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt. AVA-FORTBILDUNGEN HELFEN ARZNEIMITTEL EINSPAREN
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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Gesundheit/Medizin

Neu: NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 54 mit brisanten Themen

Die aktuelle Ausgabe Nr. 54 der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA), die Fachzeitschrift aus der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), befindet sich in der Auslieferung an die über 3.000 Tierärzte-Abonnenten. In der aktuellen Ausgabe Nr. 54 liegt der Schwerpunkt  auf der während der 16. AVA-Haupttagung  von der AVA –Tierärzten postulierten GÖTTINGER ERKLÄRUNG 2016. Die AVA-Tierärzte sind sich einig, dass die Selektion auf Milchleistung so nicht mehr weitergehen kann. Frühe Tierabgänge, eine höhere Erkrankungshäufigkeit, die zeitlich viel zu lang dauernde negative Energiebilanz, vermehrte Klauenprobleme…. werden hier angesprochen. Die Tierärzteschaft fordert die Diskussion mit den Tierzüchtern, um gemeinsam Wege zu finden, unsere Kühe  auf den Höfen „gesünder“ zu erhalten. Die Göttinger Erklärung hat in ein Wespennest gestochen! Die AVA hat sehr viel Zustimmung von Tierärzten, Landwirten und auch Wissenschaftlern erhalten; „man solle am Ball bleiben und sich weiter um das Thema kümmern“. Die Tierzüchter negieren den aufgezeigten Zeigefinder und verweisen auf ihre guten und erfolgreichen Züchtungsergebnisse. „Viele Kritikpunkte würden nicht der Wahrheit entsprechen“, so der Tenor. In der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) wurden zwei Stellungnahmen abgedruckt. Auf einer AVA-Tagung am 13. und 14. Oktober 2016 in Göttingen mit Befürworten und Kritikern der Göttinger Erklärung soll die Problematik von allen Seiten beleuchtet und diskutiert werden, so der Herausgeber und Chefredakteur der NPA Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler; Gründer und Leiter der AVA, Ernst-Günther Hellwig. Beachten Sie bitte diesen wichtigen Termin                     für unsere Kühe, und laden Sie weitere Interessenten mit ein. Ein weitere wichtiger Aspekt der aktuellen Ausgabe der NPA Nr. 54 diskutiert die Frage der Tierärztlichen Schweigepflicht: muss ein Tierarzt einen landwirtschaftlichen Betrieb bei der Behörde melden, wenn dort gegen Tierschutz- und Haltungsverordnungen verstoßen wird? Eine Tierärztekammer positioniert sich hier ganz klar und droht dem Veterinärmediziner, der einen solchen Betrieb nicht meldet, sogar rechtliche Konsequenzen an. Der „AVA-Anwalt“ widerspricht hier vehement. Glyphosat! Ein weiteres Thema der NPA Nr. 54. Glyphosat steht auch in Verdacht, eine der Ursachen für die Entstehung multiresistenter Bakterien zu sein. Wussten Sie das? Krebsrisiko-ja oder nein-  ist also bei Glyphosat nicht das Hauptthema.  Weitere aktuelle und spannende Beiträge in der NPA Nr. 54 bereichern die 70 Seiten starke Ausgabe. AVA-Mitglieder erhalten die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) innerhalb ihrer Mitgliedschaft (36€/Jahr) kostenfrei. Abos an Nichtmitglieder werden zum Preis von 19€ + Versand verschickt. Probezeitschriften können gerne in der Geschäftsstelle der AVA angefordert werden.

 

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 5000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

 

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft für Tierärzte und Landwirte  mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

 

Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt

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Pressemitteilungen

Initiative Tierwohl und die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA)

Ein zweitägiger Intensivkurs für Tierärzte zum Stallklima im Schweinestall bringt viel Neues Wissen für den Tierarzt, der ja sonst nur kranke Tiere behandelt

 

Selbst Tierärzte sollen und müssen heute in Sachen Stallklima/Stallwetter über grundlegende

Sachkenntnis verfügen, um letztendlich durch eine qualifizierte Bestandsbetreuung den

Arzneimitteleinsatz zu senken. Und meistens sind es Atemwegserkrankungen, die die

Tiergesundheit maßgeblich negativ beeinflussen und antibiotische Therapiemaßnahmen

nach sich ziehen. Die Ursachen sind häufig durch ein „unzureichendes Stallklima“ begründet.

Aus diesem Grund hat die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) in Zusammenarbeit mit der Initiative Tierwohl ein Klimaseminar durchgeführt, damit Tierärzte auch für die Initiative Tierwohl fachmännisch mit jährlicher Überprüfung das Stallklima beurteilen  können.

Mit dem Wissen zum Stallklima kann die Beratungsfunktion des Tierarztes maßgeblich erweitert, und damit die tierärztlichen Kompetenzen auf dem Schweinebetrieb gestärkt werden. Besonders neue Haltungsformen und das größere Flächenangebot pro Schwein im Rahmen die Initiative Tierwohl  bedeuten für das Stallklima wesentliche Änderungen und Anforderungen vieler Lüftungssysteme. Weniger Tiere im Stall beeinflussen die Anforderungen an den Wärmehaushalt der Tiere maßgeblich und die

Lüftungsvoraussetzungen ändern sich entschieden. Diese Tatsachen sind den meisten

Landwirten aber noch nicht bewusst. Die betreuenden Tierärzte können sich an dieser Stelle

daher sehr gut in die Initiative Tierwohl einbringen, denn durch die Stallklimachecks  lassen sich Atemwegserkrankungen maßgeblich reduzieren, was dem Tierwohl und der TIergesundheit dient.  Der Diplomingenieur Peter Cremer aus Grefrath  vermittelte die theoretischen Grundlagen zur Lüftung . Heinrich DönselmannTheile, Chef der Firma hdt

in Diepholz und AVA‐Chef Fachtierarzt für Schweine und Agrarwissenschaftler E.G.

Hellwig, vermittelten das Wissen rund um TIergesundheit und Stallklima.  Am zweiten Kurstag besuchte die Arbeitsgruppe einen Maststall in der Umgebung der Akademie, wo das Erlernte des Vortages praktisch geübt werden konnte. Mit Abschluss der Veranstaltung erhielten die Teilnehmer ein Zertifikat, welches sie ermächtigt, die jährlich zu wiederholenden Stallklimachecks im Auftrage der Initiative Tierwohl auf den Schweinebetrieben durchführen zu können.

AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen und dienen den Tieren, dem Landwirt und dem Verbraucher, indem sich der Antibiotikagebrauch bei bester, fachmännischer Beratung der Tierärzte automatisch reduziert , so der Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt.

 

 

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 5000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

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Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
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Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

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Initiative Tierwohl, Antibiotika, Agrar- und Veterinär-Akademie, AVA, Schwein, Landwirtschaft, Tierproduktion, Veterinärmedizin, Tierarzt, Resistenzen, Bestandsbetreuung, Tiergesundheit, Hellwig

Gesundheit/Medizin

AVA-Tierärzte und die Göttinger Erklärung 2016 für mehr Tiergesundheit und Tierwohl finden mehr und mehr Zustimmung

Die Göttinger Erklärung 2016 wurde von den Tierärztinnen und Tierärzten der 16. AVA-Haupttagung 2016 im Frühjahr 2016 postuliert. Erkrankungsraten bei milchbetonten Rinderrassen von über 50 Prozent und daraus resultierende hohe Abgangsraten in der ersten Laktation sind tiergesundheitlich, aber auch dem Verbraucher gegenüber, nicht mehr akzeptabel und vertretbar. Die anwesenden Nutztierärztinnen und Nutztierärzte der 16. Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) waren sich einig, dass dringender Handlungsbedarf angezeigt sei, um die unerwünschten Entwicklungen in der Tierzucht zu stoppen, so der Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler. Das sind wir den Tieren und dem Verbraucher schuldig, so Hellwig weiter. Eine im wahrsten Sinne für Alle gesunde Milchproduktion muss auch für die breite Masse der Milchproduzenten möglich sein und nicht nur einer kleinen Spezialistengruppe überlassen werden. Diese Göttinger Erklärung 2016 wurde in sehr vielen Medien veröffentlicht und diskutiert. Aus Reihen der Tierärzteschaft wurde die Wichtigkeit der Thematik betont und auch einige Landwirte meldeten sich, um ihre Unterstützung der Göttinger Erklärung 2016 für mehr TIergesundheit und Tierwohl unserer Milchkühe zu bekunden unterstützen. Allerdings sieht der AVA-Chef Ernst-Günther Hellwig kaum Resonanz oder Zustimmung von einer Vielzahl der Bauernverbände und Zuchtorganisationen im deutschsprachigen Raum. Die von der Tierärzteschaft in die Diskussion gebrachten Einwände werden zum Teil negiert, meist aber ignoriert. Ganz aktuell hat sich auch die Bundestierärztekammer (BTK) zum Thema in einer Resolution geäußert. Die BTK stellt die Nutztierzucht unter Tierschutzaspekten in Frage. “Neben den klassischen Infektionskrankheiten spielen leistungs- und managementabhängige Krankheiten und Mortalitäten eine immer größere Rolle sowohl in der tierärztlichen Bestandsbetreuung als auch in der amtstierärztlichen Überwachung landwirtschaftlicher Nutztierhaltungen“, so die Resolution vom 16. April 2016. Für die Tierärzteschaft greife die “Berücksichtigung der Tiergesundheit bei der Zucht auf Leistungsfähigkeit, wie sie in § 1 Abs. 2 des Tierzuchtgesetzes gefordert wird, zu kurz, um Tierschutzprobleme in der Nutztierzucht zu beseitigen, die in Abhängigkeit von der Leistungsfähigkeit der Tiere auftreten“ so die BTK weiter in ihrer Resolution. Die Bundestierärztekammer fordert das Landwirtschaftsministerium auf, diesbezüglich aktiv zu werden, um das Tierschutzgesetz in aller Form durchzusetzen.

Mehr und mehr Tierärztinnen und Tierärzte sehen die Entwicklungen in der Tierzucht sehr kritisch. Es kann nicht sein, dass nur „ein Handvoll“ Top Landwirte in der Lage sind, diese hochleistenden Tiere bei bester Tiergesundheit und Tierwohl zu managen. Es müssen alternative Möglichkeiten geschaffen werden, um Tiere und landwirtschaftliches Management so in Einklang zu bringen, dass Tierschutz, TIergesundheit und Tierwohl erfüllt werden. Die landwirtschaftlichen Verbände und Organisationen können uns jetzt nicht mehr ignorieren oder übergehen. Sie sollten sich schnellstmöglich mit uns an einen Tisch setzen. Das sind wir den Tieren und den Verbrauchern schuldig, so der Chef der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig.

zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) wurde 2001 gegründet und ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

 

 

Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

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Pressemitteilungen

Politik trifft Tierärzte

12. internationale Tierärztetagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) vom 14. – 17. März in Göttingen mit berufspolitischen Themen

Politik trifft Tierärzte

Die AVA -Veranstaltung in Göttingen ist ein Highlight der Tierärztefortbildung

Die wichtigste Veranstaltung für die bestandsbetreuenden Veterinärmediziner von Rinder- und Schweinebetriebe vom 14. bis 17. März 2013 in Göttingen steht unter dem Tagungsmotto: One Health – Tierärztin und Tierarzt in ihrer Verantwortung für Tier, Mensch und Umwelt.

Im Rahmen dieser AVA-Tagung sollen „Wege“ aufgezeigt werden, wie der Einsatz von Arzneimitteln, insbesondere der Antibiotikagebrauch, reduziert werden kann, wenn bereits im Vorfeld durch die tierärztliche Betreuung dafür gesorgt wird, dass die Tiere auf dem landwirtschaftlichen Betrieb erst gar nicht erkranken. „Gesunde Tiere gesund erhalten“, so formuliert es der Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler.
In der AVA-Podiumsdiskussion am 15.3. mit den Politikern Dr. Christel Happach-Kasan, MdB, Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. med. vet. Kirsten Tackmann, MdB der Linkenfraktion, Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der Grünenpolitiker Heiner Scholing, MdL in Niedersachsen, Sprecher für Tierschutz, werden die teilnehmenden Tierärzte Wissenschaftler und Politiker fachlich argumentieren und austauschen, wie eine zukünftige tierärztliche Tätigkeit tier-, umwelt- und verbrauchergerecht gestaltet werden kann. Die Tierärzte hoffen, den Politikern nach Berlin und Hannover viele Argumente ihrer tierärztlichen Tätigkeit für deren politische Meinungsbildung mitzugeben.

Gerade das Dispensierrecht, welches dem Tierarzt die Möglichkeit gibt, nach einer eingehenden Untersuchung die erforderlichen Arzneimittel für die Tiere zur Weiterbehandlung an den Landwirt abzugeben, ist eine wichtige Säule im Rahmen des Tier- und Verbraucherschutzes. Die über sechsjährige Ausbildung der Tierärzte, gewährleisten u.a. den sachgerechten Umgang mit den Tierarzneimitteln. Natürlich muss gleichzeitig in der Landwirtschaft ein Umdenken der Produktionsbedingungen erfolgen. Den Tierärzten darf man den „schwarzen Peter“ in Sachen Antibiotikagebrauch nicht zuschieben. Ein sinnvoller Einsatz von Arzneimitteln, nur auf das nötigste bezogen, hat höchste Priorität. Und hier ist der Tierarzt Fachmann und muss auch den Arzneimitteleinsatz in der Hand behalten. „Den Landwirt beraten, wie er seine Tiere gesund hält“ – dieses Ziel einer modernen tierärztlichen Betreuung wird sich wie ein roter Faden durch die viertägige Veranstaltung ziehen, so Akademiedirektor Hellwig.

Weitere Infos zur 12. AVA-Haupttagung sind auf der Homepage der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) unter www.ava1.de zu finden.

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2012 erneut weit über 6000 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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Pressemitteilungen

Arzneimitteleinsatz beim Schwein

Welche Behandlungsstrategien kranker Schweine sind noch möglich? Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) greift das Thema in Fortbildungen auf.

Arzneimitteleinsatz beim Schwein

Sehr gut besucht war die AVA – Veranstaltungsreihe von Tierärzten und auch Landwirten

Das Schreckgespenst „Antibiotika-Resistenzen“ ist zurzeit eines der meist diskutierten Themen, und das nicht nur in der Tierproduktion. Politik und Verbraucher sehen Tierhalter in der Pflicht, Keime und Erreger in Tierbeständen einem möglichst geringen Selektionsdruck durch Antibiotika auszusetzen. Daher werden aktuell, besonders in einer Vielzahl von Veranstaltungen der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) für Tierärzte der Nutztiermedizin und Tierhaltern, eine Vielzahl von Ansatzpunkten zur Erhaltung der Tiergesundheit diskutiert, die den Einsatz von Arzneimitteln reduzieren soll. Das Ziel soll und muss sein, besonders den Einsatz der antimikrobiellen Wirkstoffe drastisch zu minimieren. Darin sind sich Tierärzte und Tierhalter einig. Unverständlicherweise fordern einige politische Kreise und Verbände sogar ein „Behandlungsverbot“, was allerdings schon aus Tierschutzgründen verneint werden muss.

Tierärzten und Tierhaltern wird ungerechtfertigter Weise vorgeworfen, „Unmengen von Antibiotika“ einzusetzen. Die Diskussionen werden zum großen Teil unsachlich und laienhaft geführt, was zu immer mehr Unsicherheiten, sowohl bei den Verbrauchern als auch bei Tierärzten und Tierhaltern, führt.

Kranke Tiere müssen aus Tierschutzgründen behandelt werden! Aber „wie genau, wie lange, wie oft“ dürfen Arzneimittel, insbesondere Antibiotika, demnächst eingesetzt werden? Dieses zog sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltungen der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), wie Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der Akademie für Tierärzte und Landwirte, berichtet. Die Organisation „Qualität und Sicherheit“(QS) in Bonn, stellte im Rahmen der AVA-Veranstaltungen ihr neu eingeführtes Antibiotikamonitoring in Geflügel- und Schweinemastbeständen vor, welches aber in Fachkreisen der Tiermedizin und Landwirtschaft sehr konträr diskutiert wird, ob hier überhaupt die richtige Strategie zum Tragen kommt, denn eine staatlich organisierte Antibiotika-Datenbank wurde vor Kurzem von der Politik beschlossen. Kommt jetzt die „doppelte“ Datenerfassung? Der Fachanwalt Dr. Wolfgang Hansen, Starnberg, der sich auf das Fach Tierarzneimittelrecht spezialisiert hat, informierte die vielzähligen Teilnehmer, Tierärzte, Landwirte und Berater, über die rechtlichen Voraussetzungen und Konsequenzen im Rahmen des Arzneimittelgesetzgebung und der vorgesehenen Änderungen dieses Gesetzes.
In der sehr gut besuchten AVA – Veranstaltungsreihe wurden vielzählige Lösungsvorschläge und „Stellschrauben“ durch die hochkarätigen Fachreferenten angeboten, damit gesunde Tiere erst gar nicht erkranken- denn gesunde Tiere brauchen kaum Arzneimittel! Hier bieten sich für landwirtschaftliche Betriebe auch Chancen, Zeit und Geld zu sparen und die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Die Firmen MSD-Intervet, Cidlines, Virbac und Dosatron unterstützten die erfolgreiche Fortbildungsreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit dem Ziel der Verbesserung des Gesundheitsstatus von Schweinebeständen, um den Arzneimitteleinsatz auf ein Minimum reduzieren zu können. „AVA-Fortbildungen sparen Antibiotika“, sagt der Fachtierarzt für Schweine und Agrarwissenschaftler Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der seit 2001 bestehenden Fortbildungsgesellschaft, die im Jahr 2012 weit über 6.000 Fachleute der Tiermedizin und Landwirtschaft fortgebildet hat.

Im März findet die 12. AVA-Haupttagung in Göttingen statt, auf der wichtige fachliche Fragen, aber auch tierärztliche Berufspolitik diskutiert wird. Die jährlich stattfindende Fortbildung für Tierärzte bezeichnet man als das „Fortbildungshighlight der Nutztiermedizin.

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2012 erneut weit über 6000 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. «
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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